Die New Yorker Journalistin Miranda Devine schildert in ihrem neuen Buch, wie sie an die vielleicht skandalträchtigste Story des Jahrzehnts gekommen ist.
Die New Yorker Journalistin Miranda Devine schildert in ihrem neuen Buch, wie sie an die vielleicht skandalträchtigste Story des Jahrzehnts gekommen ist.

Die renommierte New Yorker Journalistin Miranda Devine schildert in ihrem neu auf Deutsch erschienenen Buch „Laptop from Hell – Die Zensur der Internet-Giganten und die schmutzigen Geheimnisse des Joe Biden“, wie sie an die vielleicht skandalträchtigste Story des Jahrzehnts gekommen ist:

Weniger als einen Monat nach der US-Präsidentschaftswahl von 2020 piepte mein Handy um 23:35 h. Ich war zuhause, nur einige Straßenzüge von der Redaktion der New York Post entfernt, wo ich als Kolumnistin arbeitete.

Der Anwalt von Rudy Giuliani, Bob Costello, hatte mir von seinem Haus auf Long Island eine SMS geschickt: „Ich soll dir einen Vorgeschmack auf einige Beweismittel geben, in dessen legalen Besitz ich bin, die dich vielleicht interessieren werden.“

„Ich bin im Besitz von etwa 40.000 E-Mails, über eintausend SMSen und hunderte Fotos und Videos des Betreffenden… Das eigentlich Wichtige sind die E-Mails, aber die Fotos sind auch sehr aussagekräftig.“

Es folgten drei schockierende Bilder.

Das Erste zeigte den 47-jährigen Hunter Biden, abgemagert, aber immer noch gutaussehend, wie er sich etwas anzündet, das wie eine Crack-Pfeife aussieht.

Das Zweite zeigte den schlafenden Hunter Biden mit der erlöschten Crack-Pfeife im Mund.

Das dritte Foto zeigte einen halbnackten Hunter Biden im Badezimmerspiegel, mit einer frischen Tätowierung auf seinem gebräunten Rücken, der noch in Plastikfolie bedeckt war, mit langen aggressiven Striemen wie von einer Tigerklaue.

Der Laptop war voller Bilder von Hunter Bidens Drogenmissbrauch und Amateurpornos.

Die Fotografien machten sehr deutlich, dass Castello und Giuliani im Besitz eines außerordentlichen Fundus an Material waren, das den Sohn des zukünftigen US-Präsidenten von Amerikas Feinden zutiefst erpressbar machte.

Für jeden, der in New York als Journalist arbeitet, ist Rudy Giuliani eine unschätzbare Quelle. Der energische 76-jährige ehemalige Staatsanwalt und Bürgermeister kann zu den Details der New Yorker Mafia oder zur Stimmungslage im Weißen Haus Auskunft geben.

In den 80er Jahren besiegte er als junger Staatsanwalt die Mafia und wurde daraufhin zum ersten republikanischen Bürgermeister von New York City seit 1971. In den 1990ern reifte er zum leicht exzentrischen, Whiskey-schlürfenden Berater von Präsident Donald Trump.

Giuliani hatte vom Inhaber eines Mac-Reparaturladens in Delaware eine Kopie von Hunter Bidens Laptop geschickt bekommen, den dieser dort vergessen hatte.

Das Material sei „absolut unglaublich“, sagte der ehemalige Bürgermeister.

Der Laptop war voller Bilder von Hunter Bidens Drogenmissbrauch und Amateurpornos. Aber der wahre Skandal war in den Geschäftsunterlagen, Banküberweisungen und E-Mail-Korrespondenz auf dem Laptop zu finden, die Aufschluss über das weltweite Einflussvermittlungs-Geschäft der Familie Biden mit den despotischsten Regimen der Welt und der Beteiligung von Joe Biden gaben.

Damit sollte sich ein Fenster auf ein Ausmaß an Korruption eröffnen, das zwar in Washington üblich ist, aber in diesem Fall von einem wahren Großmeister auf einer globalen Ebene praktiziert wurde.

Der schmutzige Sündenpfuhl dieses privilegierten Politikersohnes bot einen krassen Widerspruch zu den gigantischen Öl- und Gasgeschäften, an denen Hunter Biden beteiligt war, ein zugedröhnter Nichtsnutz, der mit dem Secret Service im Schlepptau durch ein geopolitisches Minenfeld stolperte.

Der Laptop dokumentiert in farbigen Details Hunters Begegnungen mit kriminellen Oligarchen, von Monte Carlo und dem Comer See bis nach Hongkong und Shanghai, von einer Milliardärs-Strandvilla in Acapulco zu den wüsten Ölfeldern Kasachstans, und von einem Judowettbewerb in Budapest mit Wladimir Putin bis zum Abendessen in Beijing mit Xi Jinping.

Rückblenden zu einer schmerzvollen Kindheit wechseln sich mit Textnachrichten ab, die das Ende von Hunter Bidens Affäre mit der Witwe seines Bruders dokumentieren.

Frappierende finanzielle Gewinne stehen in scharfem Kontrast zu düsteren Kapiteln, bei denen Geschäftspartner tot im Jangtse auftauchen. Ein Leben aus Gier und Luxus in einer finsteren Halbwelt von kriminellen Oligarchen außerhalb der Reichweite des Gesetzes.

Bei all seinen heimlichen Eskapaden war sich Hunter stets darüber im Klaren, was die Leute von ihm wollten: Zugang zu seinem mächtigen Vater.

Das war für Hunter Biden und seine beiden Onkel Frank und Jim das Familiengeschäft, wie die elf Gigabyte auf dem Laptop dokumentieren. Von 2010 bis 2019 begleitet der Laptop Joe Bidens Laufbahn als Vizepräsident der Obama-Regierung, ein Amigo-Senator aus Delaware, der später der mächtigste Mann der Welt werden sollte.

Die Daten auf dem Laptop belegen außerdem, dass Präsident Joe Biden die Unwahrheit sagte, als er behauptete, nichts von den Geschäften seines Sohnes in China, der Ukraine, Kasachstan, Russland und anderen Ländern gewusst zu haben…

Bestellmöglichkeit:

» Miranda Devine: „Hunter Bidens Laptop from Hell“, gebunden, 256 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen

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12 KOMMENTARE

  1. Tja, da hätten unsere „investigativen Journalisten“ mal eine sauber recherchierte Zusammenstellung zum Abschreiben und dann dürfen – oder wollen – sie das nicht für die Berichterstattung verwenden, weil es um den Stammhalter von Uncle Pedo-Peter..ääähhh…Joseph Biden und indirekt um Uncle Joe selbst und möglicherweise auch um Präsi Bidens „Freunde“ in der EUdSSR und in unserer eigenen Regierung geht.

    Da wird unsere Regierung aber was gutmachen und adäquate Ersatzberichtmöglichkeiten, zum Beispiel über Hetzjagden in Chemnitz oder staatsgefährdende Nazi-Verschwörer in Hinterkleinkleckersbach, bieten müssen.

  2. Leider hat Deutschland keine MIRANDA!

    Hier gibt es nur die TAGESTHEMEN.
    Unsere tägliche Lügenpropaganda gib uns heute:

    TAGESTHEMEN
    Führt nun russische getötete Soldaten vor, später.
    Was ist das wieder für eine Perversion?

    Die toten Russen werden vorgeführt so wie eine Trophäe, wie ein Skalp bei den Indianern, die man ja nicht mal mehr beim Namen nennen darf, und die toten ukrainischen Soldaten die werden versteckt! Nur tote ukrainische Zivilisten werden vor der Kamera präsentiert.

    Diese ganze KRIEGSBERICHTERSTATTUNG strotzt vor Manipulation, vor Lug und Trug.
    Diese sogenannten Journalisten sollten sich alle schämen!

    Wenn ich nicht selbst Deutsche wäre, dann würde ich denken: Die eingebildeten bornierten verbohrten und verlogenen Deutschen verdienen es wirklich, dass Putin ihnen das ganze Fernsehstudio um die Ohren schlägt!

    Kaum ist die Glotze an muss man sich wieder aufregen!

    Warum zeigt das FERNSEHEN nicht die HUNTER BIDEN BILDER bei REPORT oder so, am besten eine 90 Minuten Sendung mit der ganzen Bildermappe. – Aber darauf kann der dumme Michel lange warten.

  3. Abartig obere 10.000 halt….
    Fürchte diese Perversen geben sich nicht viel.
    Vermutlich ist deshalb auch so wenig Interesse vorhanden.

  4. Noch schlimmer ist ja, dass dieser angeblich mächtigste (und demente) Mann der Welt auch bloss nach der Pfeife von einigen sogenannten Oligarchen wie dem Fensterverleiher oder Soros tanzt.

  5. @ nicht die mama 20. Oktober 2022 at 19:24
    ————————
    Oder ein rechtsmotivierter Brandanschlag auf eine Flüchtilantenunterkunft.

  6. Was nützt es und wen nes zehn Miranda`s geben würde?
    Die deutschen Medien inkl. sog. Faktenchecker sind in div. Kommentaren nach wie vor der Meinung,dass Jo Biden ganz legitim und regulär zum US Präsidenten gewählt wurde und Trump Null Beweise für einen Betrug hätte, niemals hatte. Die kritker bezweifeln dies jedoch nach wie vor. Da Trump die politische Hassfigur der deutschen Medien war und weiter ist,ebenso der EU hatten auch die bekannten INfos von Mirinda in den USA schon zu Wahlzeiten leider keine Chance gegen J.Biden genutzt zu werden.
    Auch deren Buch aus der Hölle wird aller Voraussicht nach nichts bringen selbst wenn es einen Inverstigativer Journalisten Bestseller werden sollte. Die Prioritäten in der Politik in den USA ebenso in Deutschland haben sich längst durch den deep State zu den linken Verrückten verschoben.
    In dieser Zeit ist nicht mehr unmöglich. Nicht einmal die Behauptung der GRünen R. Lang und Co. dass es von unten nach oben regnet. Ich sehe nichts , absolut nichts dass dieser ideologische Wahnsinn morgen oder übermorgen schnellstmöglichst gestoppt wird. In der USA ist es nicht anders. Trump hatte keine Chance selbst wenn er den Ukraine Krieg verhindert hätte. Und auch Miranda Devine lebt ab sofort auf unserem Planeten sehr gefährlich.
    https://www.dw.com/de/whistleblower-und-was-aus-ihnen-wurde/a-48302879

  7. Der Biden-, Obama- und vor allem Clinton-Clan: Meiner Meinung nach eine Satanisten-Kloake. Wie der ganze sog. „Wertewesten“.

  8. Die Biden’s und somit die Demokratische Partei der USA,
    sind die größten Verbrecher auf der Welt, die es gibt !
    Aber leider scheint das Volk der USA genau so verdummt
    zu sein, wie das deutsche.
    Wie kann eine Verbrechermaffia eine Friedens-Politik
    betreiben ?

  9. Pr. TRUMP wurde vom „TIEFEN STAAT“ entfernt weil er 4 Jahre lang keine neuen Kriege creiert hat und androhte das auch in Zukunft nicht tun zu wollen.

    Das konnten die Nutznießer der Aufrüstungsindusrie, zB. OBAMA und der Biden & Killaryclan, nicht länger hinnehmen!

  10. Tja. Das war aber schon vor der Wahl von Biden bekannt.
    Es wurde aber offiziell als russische Propaganda abgetan

    Auf das Timing kommt es an!

    Man hat zunächst die Sache verfälscht um die Kriegsmarionette Biden an die Macht zu bringen.#
    Jetzt ist es zu spät

    Dennoch ist das Buch interessant. Es zeigt wie US-Politik funktioniert und wie frei die USkraine ist

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