Das Wort „Bürger“geld ist falsch. Es dürfte nur Arbeitsersatzgeld heißen, weil es ein Anspruch für alle ist, die nicht arbeiten können oder wollen.
Das Wort „Bürger“geld ist falsch. Es dürfte nur Arbeitsersatzgeld heißen, weil es ein Anspruch für alle ist, die nicht arbeiten können oder wollen.

Von PROF. EBERHARD HAMER | Der Kampf ums Bürgergeld geht nicht mehr darum, ob denjenigen, die kein Arbeitseinkommen haben, Sozialleistungen gezahlt werden sollen und auch nicht um die Höhe dieser Zahlungen, sondern um die Frage, ob der Staat überhaupt noch von den Arbeitslosen „fordern“, also Leistungen verlangen darf, ob sie noch zu Arbeit verpflichtet sind oder nicht mehr.

Umfang und Höhe der Sozialleistungen für Arbeitslose sind seit Bismarcks Sozialgesetzgebungen ein Dauerbrenner. Ursprünglich war nämlich der Staat nicht verpflichtet, Arbeitslose zu unterhalten, war die Aufgabe, Menschen in Not oder Krankheit zu helfen den Kirchen überlassen bzw. zugewiesen worden. Daraus entstanden die kirchlichen Sozialwerke der „Inneren Mission“ und der „Caritas“, die heute mit mehr als einer Million Beschäftigten die größten Unternehmen und Beschäftiger unserer Wirtschaft und Gesellschaft sind.

Einen Schub hat die Diskussion durch die Weltwirtschaftskrise nach dem 1. Weltkrieg bekommen, als die Massenarbeitslosigkeit die kirchlichen Kapazitäten überstieg und zur Überlebensfrage der Demokratie wurde.

Arbeit im Dritten Reich und in der DDR

Im Hitler-Reich war Arbeit zugleich eine Pflicht und ein Recht. Dies setzte sich in der DDR bis 1989 fort. Die DDR war immer stolz darauf, dass sie keine Arbeitslosigkeit hätte. Dies aber nur deshalb, weil sie einen Zwang zur Arbeit ausübte. Jeder Arbeitslose wurde irgendwo in den Arbeitsprozess zwangseingegliedert und das Kollektiv verpflichtet, für Arbeit auch dieser Problemfälle zu sorgen. Wer also morgens nicht zur Arbeit kam, wurde von den Kollegen – in Einzelfällen sogar im Schlafanzug – morgens zur Arbeit, notfalls mit Gewalt, abgeholt. Und selbst Süchtige wurden zu einfachen Tätigkeiten gezwungen, die sie noch machen konnten.

Wer arbeitete, bekam aber in der DDR auch Lohn bzw. Gehalt, wobei die Einkommensdifferenz nach sozialistischem Vorbild nicht hoch war. Die Mindestlöhne lagen bei ca. 600 Ost-Mark, die Professorenlöhne nur bei ca. 1200.

Durch den Arbeitszwang hatte die DDR jedenfalls eine soziale Ausgrenzung der Problemfälle weitgehend verhindert, allerdings den Betrieben damit zum Teil erhebliche Mehrkosten auferlegt.

„Fördern und Fordern“ bei Hartz IV

In der westlichen „Sozialen Marktwirtschaft“ ab 1947 gab es erst so viel Not und Elend und so wenige Arbeitsplätze, dass Arbeit – und damit Arbeitseinkommen – zu einem Vorzug wurde. Wenn es auch weder Recht noch Pflicht zur Arbeit gab, war nach der Währungsreform Arbeitseinkommen doch der einzige Weg, aus der Not heraus über Existenzsicherung in Wohlstand zu gelangen. Jeder hatte dies für sich selbst nach seinen Gaben und nach seiner Leistung zu gestalten. Nur für Notfälle sorgte der Staat mit geringen Sozialleistungen.

In den letzten 70 Jahren haben sich aber die Parteien gegenseitig vor Wahlen damit zu übertreffen versucht, irgendwelche angeblich zu kurz gekommene Gruppen oder Notfälle zu entdecken und mit Sozialleistungen zu versorgen. Es wurde wegen des wachsenden Wohlstandes nicht um eine „Pflicht zur Arbeit“, sondern um ein „Recht auf Arbeit“ gestritten. Die Arbeitsgesetzgebung wurde so ausgebaut, dass persönliches Schicksal immer mehr von der „Solidargemeinschaft“ übernommen wurde, z. B. Krankheit, Schwangerschaft o.a. Die Arbeitsmarktpolitik wollte möglichst viele Arbeitskräfte für den Arbeitsmarkt verfügbar halten und möglichst wenige verlieren.

Steigende Arbeitslosigkeit hat Kanzler Schröder mit seiner Verbindung von „Fördern und Fordern“ (Hartz IV) beantwortet. Die inzwischen gewachsene Soziallast des Staates sollte dadurch gemindert werden, dass echte Arbeitslose wieder in Arbeit gefördert wurden, mangelnde Arbeitsbereitschaft oder Arbeitsscheu mit Sanktionen bestraft werden sollten. Über diese Sanktionen bestand politischer Streit. Sie haben aber vor allem die Langzeitarbeitslosigkeit reduziert.

Hartz IV wurde zur staatlichen Mindestversorgung

Einen entscheidenden Umschwung schaffe das Bundessozialgericht 2018 mit seiner Entscheidung, dass „Hartz IV Ausdruck der Menschenwürde“ und deshalb ein Menschenrecht für alle sei, die „in diesem Lande leben“. Damit war die Sozialunterstützung von der Hilfe zum Anspruch geworden und wurden die Sanktionen gegen Arbeitsunwillige immer mehr abgebaut, nämlich die Hartz IV-Versorgung als Anspruchs-Existenzminium für alle angenommen, auch für Zuwanderer, die ohne Arbeitsqualifikation oder Arbeitswillen zu uns gekommen sind, die also im Sozialparadies ein Leben ohne Arbeit genießen wollen.

Hartz IV wurde so zur staatlichen Mindestversorgung für alle, die nicht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen wollen oder können. Und die Erhöhung von Hartz IV-Leistungen schaffte nicht nur Millionen von einheimischen Dauer-Arbeitslosen, sondern erweitere diese Anspruchsgruppe um viele Millionen, die in der Welt von der Möglichkeit des deutschen Sozialparadieses erfahren hatten, mit der höchsten Existenzsicherung, Bareinkommen, Wohnung, Wohnungseinrichtung, Energiekosten, Gesundheitsversorgung und sogar mit arbeitslosen Rentenansprüchen. Seitdem ist Deutschland der Sozialmagnet, der in der Welt alle Gescheiterten anzieht, die nie im Arbeitsmarkt, sondern immer im Sozialsystem bleiben wollen.

Wenn ein Leben ohne Arbeit inzwischen zum Sozialrecht, die Arbeit nicht mehr zur gesellschaftlichen Pflicht, der Staat dagegen zum Garanten einer „menschenwürdigen Existenz“ nicht nur für die einheimische Bevölkerung, sondern für alle in der Welt, die zu uns kommen, geworden ist, teilt sich die Gesellschaft zwangsläufig in einen abnehmenden Teil, der noch arbeitet und von seinem Einkommen immer mehr an den anderen Teil abgeben muss und einen anderen, der nicht mehr arbeiten will oder kann oder den Versuchungen des Sozialparadieses aus dem Ausland gefolgt ist. Die einen arbeiten noch und mit immer geringerem Nettoertrag, die anderen jedoch arbeiten nie mehr und bekommen immer höhere staatliche Leistungen dafür (Arbeitsersatzeinkommen).

Begriff „Bürgergeld“ ist eine Täuschung

Der Begriff „Bürgergeld“ ist deshalb eine Täuschung, denn der solide Bürger des Mittelstandes leistet noch, arbeitet noch, obwohl er immer höher ausgebeutet wird. Die Sozialanspruchsteller verorten sich dagegen in der Unterschicht und in den Zuwanderern, nicht im fleißigen mittelständischen Bürgertum. Das Wort „Bürger“geld ist also falsch, dürfte nur Arbeitsersatzgeld heißen, weil es ein Anspruch für alle ist, die nicht arbeiten können oder wollen.

Wenn die einen für immer weniger Nettoertrag arbeiten, die anderen aber ohne Arbeit einen immer höheren Nettoertrag erzielen, werden nicht nur diejenigen, deren Mindestlöhne von den Arbeitsersatzansprüchen überstiegen werden, zu arbeiten aufhören, sondern auch die unproduktive Beschäftigung und die Nichtarbeit immer üblicher.

Nur ein Drittel unserer Bevölkerung arbeitet noch für den Markt, schon zwei Drittel dagegen werden aus öffentlichen Kassen als Sozialanspruchsberechtigte, Rentner oder für minder- oder sogar kontraproduktive öffentliche Beschäftigung bezahlt.

„Woke“ statt leistende Gesellschaft

Der durchschnittliche Lebenslauf eines Akademikers beginnt zudem erst Ende der 20er Jahre bis Anfang der 60er. Er wird also für etwa ein Drittel der Arbeitslebenszeit fast zwei Drittel seines Lebens zusatzfinanziert.

Und weil für eine nicht mehr ökonomisch, sondern nur ökologisch „gebildete“ Regierung Geld selbstverständlich und unendlich verfügbar ist (Schuldenexplosion), wurden die Grenzen für alle in der Welt, die Arbeitsersatzgeld bei uns haben wollen, geöffnet und wird die Bevölkerung absichtlich von Leistungsträgern zu Leistungsnehmern umstrukturiert.

Der Ökonom denkt mit Grausen an das Ende dieses Prozesses. Die fröhlichen rot-grünen Sozialökologen dagegen sehen nur das Wachstum der von ihnen sozialabhängigen Wähler und wollen durch die Deindustrialisierung, Verminderung der Arbeitszeit, Erhöhung der Sozialleistungen und Anspruch auf Sozialexistenz für alle eine „woke“ statt leistende Gesellschaft schaffen.

Wie lange wird dies wohl noch funktionieren?


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

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54 KOMMENTARE

  1. Corona müsste Grippe heißen
    Klimawandel müsste Wetter heißen
    Schutzbedürftige müssten Wirtschaftsmigranten heißen
    usw.

  2. Bedingungsloses Grundeinkommen verknüpft mit einem Social-Creditprogramm nach chinesischem Vorbild.. CBDC’s..

  3. Ich bin auch grundsätzlich dagegen, dass die arbeitende Bevölkerung die schmarotzende Bevölkerung aushalten soll, von chronischer Krankheit , Behinderung etc. mal abgesehen. Allerdings haben sich in den letzten Jahren auch Tausende stolze Patrioten sich dazu bekannt, da sie nicht mehr für dieses Unrechtsregime in diesem Linksstaat arbeiten und somit Steuern an die herrschende linksgrüne Kaste zahlen wollen, arbeotslos zu sein. Sie machen seit Jahren auf „Arbeitslos“ mutig oft mit jahrelangen Krankenscheinen und trotz aller Schmähungen und Druck der Familie, des Bekannten – und Arbeitskollegen – Kreises sowie der linksgrünen Gesellschaft und wählen AfD. Sie nehmen alle Armut und Entbehrungen auf sich. Ich kann das nicht verurteilen und werde das auch tun. Würde dies jeder tun, wäre dieser Linksstaat längst Geschichte.

  4. Das ist ein schwieriges Thema, die Regierungen der letzten Jahrzehnte haben mit blödsinniger Gesetzgebung so viel im Arbeitrsmarkt herumgepfuscht, dass ein normaler Umgang mit Leistungsbeziehern und Leistungserarbeitern unmöglich ist.

    Ich mag jetzt nicht bis Soze Schröder und der EU-geförderten Abwerbung deutscher Arbeitgeber ins EU-Ausland unter Merkel zurückgehen.

    Nur Fakt ist, dass ein ins Ausland abgeworbener Arbeitsplatz nicht mit einem deutschen Arbeitswilligen besetzt werden kann.
    Fakt ist auch, dass wir Leute über 50 haben, die sich den Buckel wortwörtlich kaputtgearbeitet haben und keinen Knochenjob mehr machen können, wie es die „Rechts“lage in den Hartz-Gesetzen vorsieht, und Fakt ist auch, dass Niedrigstlohnstellen, in denen der Verdienst nicht zum Leben reicht, eine Schande für eine Nation wie Deutschland sind.

  5. Wir haben einst lange Jahre in einem fast 2.000 Seelendorf gewohnt, in den 1990igern hatte dort eine osteuropäische Dame des horizontalen Gewerbes sich ein Haus gemiet, fuhr einen Mercedes SL und bezog Sozialhilfe.
    Die Menschen gingen arbeiten und Sonntags in die Kirche. Es gab Rentner, Arbeitnehmer, ein paar Selbständige, Landwirte und ein paar Erwerbslose … sonst nichts.

    Heute leben viele vom Staat, Hartz IV, Vorruhestand, Frührente, Schwarzarbeit …

    Früher reichte ein Gehalt um gut oder auch sehr gut leben zu können, heute reichen oft zwei Gehälter nicht.
    Mein Vater war ab der Geburt meines Geschwisterchen der Alleinverdiener.
    Wir haben alle paar jahre einen Neuwagen gekauft, ein Haus erworben und sind jedes Jahr drei Wochen in den Sommerurlaub gefahren.
    Es fehlte und mangelte an rein gar nichts.

    Leistung hat sich gelohnt und es machte Spaß.

    In der heutigen Egoistengesellschaft in der keiner Bock hat Leistung zu bringen und von sich selbst meint er wäre die Krone der Schöpfung … also die sog. Ich-Gesellschaft kann man das mit der Leistung vergessen.

  6. Bürgergeld?
    Nein, ich würde es so nennen:
    Bürgür und Burka*innen(m,w,d)-Geld

    oder

    Dschizya-Zahlung

    wiki/Dschizya

    (Natürlich gibt es auch Deutsche, die das Geld erhalten.
    Und dafür war es ja ehemals gedacht.
    Aber der Fokus scheint mir schon auf den BuntIstDieBessereRasse zu liegen.
    Sonst würde es ja nicht erhöht werden)

  7. Früher waren Bürger für mich diejenigen, die einen Staat getragen haben durch ihre Arbeit, durch toleranten Disput und vernünftige Wahlentscheidung.
    Aber jetzt wird das Wort umgedeutet für diejenigen, die von Anderen Leben.

    Aber wie sollen jetzt die (ehemals) Bürger genannt werden?
    Also kein Bürgür und Burka*innen(m,w,d) Geld erhalten?

    Nicht-Bürger …?
    Un-Bürger …?
    Melkkühe…?
    Wahlvieh…?
    Scheiß Kapitalisten …?
    VerreckeDuKapitalistenSchwein …?

    Statt der Anrede:
    Sehr geehrte Damen und Herren, …
    wird es dann lauten:
    Geschätzte Bürgür[Geldempfänger] und minderwertiges, ungläubiges KapitalistenSchwein …
    ?!

    Selbstverständich erwarte ich von einem Staat, dass diejenigen, die es wirklich nicht können, unterstützt werden.

    Aber so wird es zunehmend entartet.
    Kommunistische bedingungsloses Grundeinkommen-Spinnerei.
    Hass auf Wohlhabende.
    Hass auf Deutsche.
    Hass auf Ungläubige.

  8. Früher hieß es „ArbeitslosenGeld“ oder SozialHilfe.
    Aber die Wahrheit zu benennen ist wohl zu „diskriminierend“.

    Wie wäre es mit SchwarzarbeiterGeld?
    Also diejenigen, die schwarz arbeiten und noch Sozialhilfe abzocken?

    Ich kenne da einige Türken, die türken.

    [ wiki/1984_(Roman)#Neusprech ]

  9. Ja, Herr PROF. EBERHARD HAMER,
    Sie haben ja so Recht. Nur, ob die
    Dummbatzen in der Regierung das von Ihnen
    Gesagte verstehen können? Bei
    Scholz, Habeck und Heil hege ich so
    meine Zweifel.
    Deutschland muß wohl erst ganz unten
    im Abgrund landen. Vielleicht werden
    dann doch genug Bürger wach.
    Ich bin leider weiterhin mehr als pessimistisch.

  10. Milton Friedman, ehem. US-Wirtschaftsnobelpreisträger:

    „Man kann einen Sozialstaat haben, ODER offene Grenzen. Aber man kann nicht gleichzeitig beides haben.“

    Es werden turbulente Zeiten auf uns zukommen…

  11. Entsprechend den moralisch hochwertigen rassehygienischen Richtlinien der Gutmenschen werden die ehrhaften und arbeitsamen Bürger erschossen oder wenigstens enteignet für die Weiterentwicklung der Menschheit.
    RedHolocaust100Mio.

    Auf die (verbal) frei werdenden Plätze werden diejenigen geadelt, die bisher als „SozialhilfeEmpfänger“ oder ArbeitslosenGeld oder AsylBeantrager bezeichnet wurden.
    Sie werden jetzt als „Bürger“ bezeichnet.

  12. Habt Ihr schon gemerkt, daß das Fernsehen schlapp macht?

    Ist wohl die Generalprobe für die WM.

  13. Der Kampf ums Bürgergeld hat meines Erachtens nie stattgefunden.

    Da gab es keinen großen Streit drum, die CDU zickt gerade nur für die Medien etwas um bezüglich des sogenannten Schon Vermögens, 150.000 Euro für eine Familie sind halt absurd viel (4 Personen als Beispiel).

    Man sollte es Ausländergeld nennen, jeder Deutsche kann ein Lied davon singen wie schwer es ist Hartz IV zu bekommen. Die irren Sadisten vom Amt machen einem das Leben zur Hölle.

    Die Fachkräfte ohne Pass kennen diese Probleme dank nicht vorhandener Ausbildung, Sprachkenntnisse etc. garantiert mehrheitlich nicht.

  14. Herr Prof. Hamer, Sie haben die Materie wieder einmal
    sehr gut formuliert und beschrieben.
    Ich mache das als nicht so gebildeter Mensch kürzer ;
    Es genügt nur dafür ein Wort: SOZIALSCHAROTZER
    dieses Wort sagt alles aus !
    Ob es ein Deutscher ist oder ein Ausländer, wer leben
    will auf Kosten anderer ist ein schäbiger, dreckiger Erdenbewohner !
    Das sehen die Kommunisten-Schweine aber ganz anders, denn
    sie haben und werden nie etwas mit Selbstverantwortung
    und Arbeit etwas im Sinn haben, ihr Leben ist die Kungelei, Lüge
    und Verleumdung.
    Leben wie Gott in Frankreich oder wie der Erzkommunist Steinmeier
    lautet die Devise, aber nur für höchstens 10 Prozent der oberen
    Schicht, die anderen bekommen das, was übrig bleibt, ob man
    arbeitet oder nicht.

  15. Das Bürgergeld dürfte nur Deutschen zustehen. ich meine damit Staatsbürger. Sonst werden immer mehr Migranten angelockt, die ins Sozialsystem einwandern. Natürlich wandern die meisten illegal über Asyl ein. So gesehen ist ein BGE schlecht für das Land. Ohne Bedingungen geht es eben nicht.

    Dereit sind hier bereits viele Ukrainer in Deutschland, die sofort ALG2 bekommen. Diese werden sofort Bürgergeld beziehen. Asylgeld wäre rechtlich korrekt.

  16. @ LOL1998 17. November 2022 at 22:14

    Die meisten Sanktionen vom Jobcenter trifft Deutsche. Ausländer werden davon oft verschont. schon wieder eine Diskriminierung von Einheimichen. Auch sonst haben Migranten oft Tricks, um Geld oder keine Arbeitsangebote zu bekommen.

  17. Deutschland über alles ,Deutschland gehört die Welt, Deutschland rettet die Welt, würde mich gerne dem ersten anschließen………………

  18. Ich sage es ja immer,
    Arbeit lohnt sich nicht.
    Wenn Hunderttausende am Ende des
    Monats aufstocken müssen,ist etwas faul
    im Verdienstsystem.
    Ja, und dann haste dein Leben lang malocht,im
    Niedriglohnsektor für vielleicht 200€ mehr als
    der „Sofatester“,und bekommst eine Rente,die
    die einen auf das gleiche Niveau befördert,wie den erwähnten
    Arbeitsverweigerer, weil man wieder aufstocken muss.
    Allerdings und das sollte man auch mal
    laut und deutlich vor Augen halten
    Der Deutsche hat gefälligst arbeiten zu gehen,
    und die 4 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge werden
    gepampert,bis ihnen die „Schwarte“ kracht.
    Wo ist die Verpflichtung für diese Klientel,die sind noch
    schlimmer als der arbeitsunwille Deutsche Michel.
    Sie kommen oftmals mit der Absicht hierhin,sich bis zum
    Lebensende alimentieren zu lassen.
    Drei Frauen,13 Kinder und ein Lächeln auf dem Gesicht,
    so gut gings denen noch nie,und die beissen sich in
    unser Sozialsystem fest,wie die kleinen Blutsauger,gegen deren
    Gift man sich impfen lassen soll !

  19. Illegale Asylanten schauen Pornos, oder lungern den ganzen Tag als Bürgergeld-Lebemänner in der Citi, während man den deutschen Restmalochern mit immer neuen Steuern und Phantasieabgaben siehe CO2, das letzte Hemd nimmt. Egal ob GRÜNE oder Rote Kommunisten, beide wissen ganz genau wie sie die verhasste bürgerliche und von deutschen Werten getragene Gesellschaft zerstören können.

    Wer unter diesen Bedingungen noch für 1500 € Lohn irgendwo schuftet ist ein Volltrottel, der von jedem dahergelaufenen Merkel-Neger Araber oder sonstigem ISlamer ausgelacht wird.

    Geh du für 1500 Netto malochen, ich knall in der Zeit deine Alte!

  20. Hartz 4 heißt korrekt Arbeitslosengeld II so steht es auch auf den Formularen, sollen die jetzt alle neu gedruckt werden?
    Wer Arbeitslosengeld bekommt hat normalerweise auch vorher Arbeitslosenversicherung eingezahlt.
    Geld für Alle und Jeden geht gar nicht.
    Was mir aufgefallen ist für die minderjährigen Kinder im Haushalt gibt es die Rubrik „verheiratet“ ja ,nein zum Ankreuzen.
    Eigentlich nicht vereinbar mit dem deutschen Familienrecht.

  21. Das Bürgergeld entfaltet seine ganze Perversion gegen bürgerliche Leistungsträger erst Recht in Kombination mit der Inflation.

    Von der Arbeit bleibt nichts mehr außer schwielige Hände.

  22. Ähnlich Kindergeld
    Wenn ein Staat etwas subventioniert (z.B. Vergütung für Wind+Solar, Bürgür-Geld, …) stehen immer politische Ziele dahinter.
    Das ist ja prinzipiell ok, nur sollten die transparent kommuniziert werden.
    Was ist das politische Ziel der linksextremen HAmpel beim Kindergeld?
    ?
    ?
    ?
    Viele Kinder finden sich vorwiegend bei Verehrerinnen vom islamistischen Eroberer Mohammed (GeburtenDschihad, Erdolf: macht 5 Kinder, nicht 3) und Dauer-Hartzer (Asyl, Fachkräfte aus BG und RO, …).

    Das deutet darauf hin, dass das Zuchtziel der Linken eben genau diese Persongruppe fördern und vermehren möchte.

    Wer kann da bei den HAmpeln mal nach deren Zielen fragen?
    Wäre eigentlich Aufgabe von Oposition und Journalisten, allen voran dem ÖRR.

    Was den Naaziis die Ariieer,
    ist den Linken die MUFL, Armutseinwanderer und die Verehrer vom Rassisten und Faschisten Mohammed.
    #Lebensborn

    Gibt es eigentlich Untersuchung bei Dauerhartzer bzgl. Wertesystem (Religion, Kultur), Anzahl Kinder und „Vererbung“ von H4?
    Oder wäre so eine Studie rassistisch?

    Wenn die Linken das verhindern wollten, würde das Gesetz anders aussehen:
    Zuerst mal entsprechend dem Amtseid
    – ArmutsEinwanderung
    – SchariaEinwanderung, also
    – Verehrer*innen(m,w,d) vom JudenMassenMörder, Faschisten, Rassisten und Islamistischen Eroberer Mohammed
    – KriminalitätsEinwanderung
    zügig nach Hause schicken (oder Drittland, falls „Pass verloren“).

    Dann bei Dauerhartzern ab dem 2. Kind das Kindergeld vollständig streichen und nur Sachleistungen geben zur Förderung der Kinder (Kindergarten, Nachhilfe, Betreuung der Eltern (Sucht, Schule, Berufsausbildung) etc.). Gilt auch für deutsche H4-ler, wenn Eltern Alk-abhängig sind etc.

    Aber statt dass die HAmpel*innen dem Amtseid-Imperativ folgen, wird genau das Gegenteil gemacht: unserem Land maximalen Schaden zugefügt.

    #TeernFedern

  23. Rassistisches Zuchtziel der Linken: BuntIstDieBessereRasse

    Aus der Perspektive werden viele Aktionen der HAmpel verständlich:
    – Bürgür & Burka*innen(m,w,d)-Geld erhöhen (Arbeitsanreize und Sanktionen reduzieren)
    – Kindergeld erhöhen
    – Unterstützung von Schleppern (United4Rescue), ob wohl genau das die Anzahl der Toten im Mittelmeer drastisch erhöht.
    – alle-rein
    – …

    Der CO2-Verbrauch pro Kopf in Deutschland ist sehr hoch.
    Aber selbst das (Vermehrung, Einwanderung, Heizen von Zelten) ist bei den so „Umweltbewußten“ Linken in dem Momment völlig den obigen rassistischen Zuchtziel unter geordnet.

  24. Kuddeldaddeldu 17. November 2022 at 22:06
    Ja, Herr PROF. EBERHARD HAMER,
    Sie haben ja so Recht. Nur, ob die
    Dummbatzen in der Regierung das von Ihnen
    Gesagte verstehen können? Bei
    Scholz, Habeck und Heil hege ich so
    meine Zweifel.
    =========================================
    Natürlich können sie das verstehen! Es handelt sich um kein Versehen. Es ist alles so beabsichtigt und geplant. Darauf können Sie Gift nehmen. Die wpütenden Reaktionen auf diejenigen, die die Wahrheit aussprechen, sprechen Bä#nde.
    Es handelt sich um das Kalkül, mehr Wähler an sich zu binden, also die Transferempfämger und die Profiteure der Sozialindustrie (von denen man glaubt, daß sie SPDGRÜNELINKER wählen werden) zur strategischen Mehrheit zu machen, wonach es kein Zurück mehr gibt.
    Denn diese Mehrheit wird nie wieder den Transfer verringern und die restlichen noch schaffenden entlasten. Nie mehr.

  25. @ LOL1998 17. November 2022 at 22:14
    ————————–
    Nicht nur bei Hartz. Ich bin seit dem 01.01.2022 Arbeitslos/Vorruhestand und habe noch keinen Cent ALG I gesehen. Immer wenn Ich nachfrage, kommt ein paar Tage später die Anforderung von Unterlagen. Inzwischen haben die alles mindestens dreimal bekommen. Langsam komme Ich Mich verarscxt vor.

  26. @ chikago44 17. November 2022 at 22:38
    Deutschland über alles ,Deutschland gehört (die) der Welt, Deutschland rettet die Welt, würde mich gerne dem ersten anschließen………………

  27. LOL1998 jeder Deutsche kann ein Lied davon singen wie schwer es ist Hartz IV zu bekommen.

    Ein Türke aus meiner Nachbarschaft
    – erhält H4
    – sagte mir persönlich, er hat Immobilie in der Türkei
    – fährt Mercedes
    – läßt sich Gerichtskostenzuschuß bezahlen (als H4-ler)
    – Heizung immer volle Kanne aufgedreht, der dumme und minderwertige Dhimmi-Deutsche bezahlt ja.

    Ein anderer Türke:
    – H4
    – Schwarzarbeit

    Weiterer Bekannter von mir, türkisch/Pikantesauceungarischart
    – H4
    – 450€+Schwarz
    – Im Winter die Familie mit vielen Kindern: T-Shirt, kurze Hose + Heizung volle Ladung

    Von einer deutschen Familie gehört:
    Über Monate Affentheater wegen Kindergeld, am Ende gestrichen trotz laufender Berusausbildung.

    #BuntIstDieBessereRasse

  28. Die Unternehmen reden vom Fachkräftemangel, aber wenn jemand kommt, der ausgebildet ist und da arbeiten will, dann ist er ihnen auf einmal nicht gut genug.
    Irgendwas ist immer: Nicht genug Auslandserfahrung, nicht teamfähig genug, zu jung, zu alt. Inzwischen auch: Nicht weiblich genug, nicht genug Migrationshintergrund.
    Wenn dann also keine Arbeit bleibt, weil die Unternehmen sich querstellen – und jetzt ohne Energie schonmal zweimal keine Arbeit bleibt, dann hat es auch keinen Sinn, was vom Antragsteller zu fordern. Ich habe noch nie gehört, daß jemand aufgrund einer von der ARGE angeordneten Qualifzierungsmaßnahme von irgendeinem Unternehmen eingestellt worden wäre. Insofern ja: Das jetzige System muß dringend weg, und ein Arbeitsersatzgeld muß her. Denn wenn Unternehmen glauben, es sich leisten zu können, qualifizierte Bewerber abzulehnen, dann werden diese offenbar nicht gebraucht. Dann müssen sie versorgt werden. Und es hat wie gesagt keinen Sinn, da noch was von ihnen zu fordern.

  29. Jetzt kommt das sozialistische Paradies!

    Und:

    „Das kostet nichts, das bezahlt der Staat!“

    François Hollande, französischer Philosoph und Ökonom

    :)))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

  30. Kulturhistoriker 17. November 2022 at 22:10
    Habt Ihr schon gemerkt, daß das Fernsehen schlapp macht?

    Ist wohl die Generalprobe für die WM.

    ————————————————-

    In ganz Europa
    Heute Nacht werden zahlreiche TV-Sender stundenlang ausfallen

    Die Unterbrechung kann bis zu fünf Stunden dauern. Grund sind Arbeiten am Glasfasernetz bei Frankfurt. Zahlreiche Sender werden betroffen sein.

    https://www.focus.de/digital/in-ganz-europa-heute-nacht-werden-zahlreiche-tv-sender-stundenlang-ausfallen_id_179980865.html

  31. Zugewanderte, die in H4 kommen, bei denen wird nach Treue und Glauben gehandelt. In ihren Heimatländern können sie Vermögen gehortet haben. Der Einheimische, der H4 beantragt, muss sich vermögensmäßig total nackig machen. Das ist der feine Unterschied, obwohl der Einheimische evtl. Jahrzente in die Sozialkassen eingezahlt hat.

  32. Mein Sohn ist, nach zwei Weiterbildungen, in der Bewerbungsphase, in Hartz 4 gerutscht.
    Meine Güte, musste der sich „nackig machen“.
    Kopien seiner Kontoauszüge der letzten Monate, immer wieder seitenweise Fragebögen bearbeiten,
    zur stadteigenen Dame geschickt, die mit ihm Bewerbungen üben sollte, aber seine bisherigen Bewerbungen
    waren perfekt.
    Zur Zeitarbeitsfirma geschickt, die aber gar keine Stellen für einen Technischen Betriebswirt hatten.
    Und fast jeden Tag die Aufforderung, sich auf diese und jene Stelle zu bewerben.
    Allerdings, alles Stellen für seinen Beruf vor den Weiterbildungen, die natürlich jetzt nicht mehr in Frage kamen.
    Ein passendes Angebot, entsprechend seiner neuen Qualifizierungen, hat er vom Jobcenter nie erhalten.
    Ich glaube, die konnten mit seinen Abschlüssen gar nichts anfangen.
    Den perfekten Job hat er dann bei Indeed gefunden.
    Die 4 Monate Hartz 4 waren jedenfalls schlimm für meinen Sohn.
    Wenn die jemanden haben, der einen Beruf vorweisen kann,
    geben die keine Ruhe.
    Alle anderen dürfen den Tag genießen, ohne groß behelligt zu werden

  33. Mit dem Bürgergeld sichern Rot-Grün ihren nächsten Wahlsieg, besonders in Berlin.
    Und die Sozen kommen mit dem neuen Begriff endlich von dem Hartz-Schmuddel-Image weg, was ihnen so sehr geschadet hat. Alter Wein in neuen Schläuchen und der beste „Pullfaktor“ aller Zeiten um „noch mehr Fachkräfte anzulocken, die wir so dringend benötigen“.

  34. „Wer also morgens nicht zur Arbeit kam, wurde von den Kollegen – in Einzelfällen sogar im Schlafanzug – morgens zur Arbeit, notfalls mit Gewalt, abgeholt.“
    Diese Möglichkeit bestand, ist mir aber nicht bekannt. Ich kenne Fälle in denen die Arbeitsverweigerer nach Ablauf einer bestimmten Frist, in den Knast gesteckt wurden und dort zur Arbeit herangeführt wurden (Zwangsarbeit in Betrieben z.B. im Braunkohletagebau). Es ist doch ganz klar, wozu dieses Bürgergeld dient. Ruhigstellung der nichtarbeitswollenden und nichtvermittelbaren Klientel. Dabei werden die Anreize so hoch angesetzt, dass sich immer mehr Arbeitsunwillige finden werden, die sich aus dem Arbeitsmarkt verabschieden werden.

  35. lorbas 18. November 2022 at 00:17
    Die nächste Spaltung: „BÜNDNIS DEUTSCHLAND“
    Enttäuschte Anhänger der Union gründen Partei
    ***
    Grund: Die AfD wird zu stark
    Schau mal bitte hier nach!
    Divide et impera – Wikipedia

  36. Am ehesten wäre wohl die Umgestaltung der Arbeitswelt und -bedingungen vorzunehmen, damit das Arbeitsleben wieder genießbar ist. Ansonsten: Ich kann niemandem seinen Rückzug verdenken.

  37. Alle wissen, mit 50+ bekommt man keinen Arbeitsplatz mehr. Auf diesen Fällen wird rumgetrampelt, man schickt Sie zu sinnlosen „Bewerbungskursen“, sinnlosen Fortbildungskursen etc. pp. und „sanktioniert“ die, wenn Sie den Blödsinn nicht (mehr) mitmachen. Wenn das endlich aufhört, Bravo !

    Die Politik importiert ja vorsätzlich Mengen von jungen Taugenichtsen, die für keine Arbeit zu gebrauchen sind. Warum sollen da unsere arbeitsunwilligen jungen Leute unbedingt arbeiten ? Wenn der Niedriglohnsektor so wieder ausgetrocknet wird, ust das nur zu begrüssen.

  38. Das Wort BÜRGERGELD ist doch ok. das ist ja nicht das Problem.

    Bloss nicht schon wieder so ein umständliches Wort wie“Arbeitsersatzgeld“ oder Ähnliches, das sich kein Menscch merken kann.

    Das ganze Drum und Dran ist das Problem, nicht das Wort.

  39. Der Ansturm aufs buntendeutsche Sozialsystem begann nicht erst 2015. Schon in den Jahren zuvor kamen viele Sozialstouristen vom Balkan, die den Winter kuschelig in guter Versorgung verbringen wollten. Wenn die Temperaturen stiegen gingen sie mit hohem Überbrückungsgeld wieder „heim“ um im Herbst wieder zu kommen.

    Auch die Mittelmeerbootsfahrer kamen damals schon in hoher Zahl.

    Wenn ich dann in meiner unbezahlten, halbstündigen Mittagspause in die Stadt lief um schnell einen Happen runterzuschlingen, bevor der Stress im Büro wieder losging, sah ich viele junge, gutgekleidete, wohlversorgte lachende junge Männer aus Afrika und Arabien und eine Leistungsschau von (Zwillings-)Kinderwägen und Babybäuchen.

    Irgendwann war mir dann klar, daß ich augenblicklich, sobald ich es mir leisten konnte aus dem Hamsterrad ausbrechen würde.

    Mit 58 war es dann soweit. Ich hatte ordentlich etwas gespart, ein abbezahltes Haus, den GdB 50, eine Krankheit, die ich auskurieren mußte und anschließend Anspruch auf 24 Monate Arbeitslosengeld 1.

    Dank Übergangsregelungen hätte ich also mit knapp 61 Jahren in die vorgezogene Rente gehen können.

    Dank Alg1 habe ich sogar erst mit knapp 62 die Rente einreichen müssen, da ich aufgrund meiner durch eigene Arbeit erworbenen Ersparnisse kein H-IV hätte bekommen können.

    Gut, ich mußte Abschläge in Kauf nehmen, aber das war mir die Sache wert.

    Der Gedanke weiter als Arbeitstier ausgenutzt und geschunden zu werden, während andere auf meine Kosten spazierengehen und gut und gerne im reichen Sozialparadies leben können hätte mich wahnsinnig gemacht.

    Wer heute noch so lange den Arbeitsblödel für dieses System macht, bis er ausgelaugt und kaputt ist, handelt unökonomisch und naiv.

  40. Alles richtig, Herr Professor. Gut analysiert.
    Doch was soll und will uns das sagen ?
    Das sich Arbeit nicht mehr lohnt, v.a. in den unteren Einkommensschichten.
    Kommt aus diesen Schichten (ausser vielleicht im Osten) nennenswerter Protest oder Widerstand ???
    Ich kann den nicht erkennen. Die doofen Trottel trotten weiterhin jeden Tag in ihren >Job und halten ansonsten das Maul.
    Genauso verhält es sich mit den Unternehmern, denen der Standort D wohl gepflegt am Allerwertesten vorbeigeht. Viele gehen stillschweigend pleite oder verlegen ihre Standorte ins Ausland.
    Es gibt nur 2 Möglichkeiten:
    Entweder die breite Masse der unterbezahlten Trottel geht endlich auf die Strasse oder wechselt ins Bürgergeld und hält die Fre…e. Was wahrscheinlich eintritt, kann sich jeder ausmalen.
    Wenn dann erstmal fast alle Bürgergeld (bedingungsloses Grundeinkommen) beziehen, gibt es kaum mehr steuerpflichtige Arbeitsplätze und das ganze System bricht endgültig zusammen.
    Ganz nebenbei bemerkt: die besonders in den A… gekniffenen sind dann auch die Rentner, die ihr ganzes Leben fleißig für diesen maroden Drecksstaat gearbeitet haben. Denen wird ihre kärgliche Rente auch noch gekürzt, die gucken dann in die Röhre !

  41. Ich lese schon seit weiter über 12 Jahre mit und muss mich jetzt auch mal zu Wort melden. Herr Prof. Hamer . alles richtig, was sie schreiben. Aber ist hier wirklich rationales Denken angesagt? NEIN! Alle Maßnahmen, und dazu gehört das Bürgergeld verfolgen nur das Ziel uns Deutsche endgültig platt zu machen. Schon seinerzeit, als das Kindergeld alternativ zum Kinderfreibetrag eingeführt wurde, war klar für wen das eigentlich gedacht. Man wusste ganz genau, dass die angedachten Neusiedler niemals in den Arbeitsmarkt integriert werden, weil diese das auch nicht wollen. Kindergeld, Harzt IV und Bürgergeld dienen nur der Finanzierung jener, die uns verdrängen sollen und auch verdrängen. Und es werden weitere Millionen kommen.

  42. Bürgergeld? Nein es ist das „Halt die Schnauze Geld“

    1.es sind ca. 100,-€ mehr als Hartz IV Ob jetzt die „Grundsicherung Hartz IV heißt oder Bürgergeld ist unterm Strich egal. Fakt ist das die BRD 6 Millionen Arbeitslose hat und 900 000 gemeldete Vakanzen (Offizielle Zahl auf der HP der AfA). Selbst wenn man der AfA Glauben schenken mag das nur etwa die Hälfte der Vakanzen bei der AfA gemeldet sind so ergibt es unterm Strich das Ergebnis das 4,2 Millionen keine Chance auf einen Arbeitsvertrag haben.

    2. Hätte die SPD und die Grünen damals unterm dem Genossen der Bosse die BRD nicht, auf Anweisung der Großkonzerne, zu einem Niedriglohnland gemacht würde die BRD Welt wesentlich positiver sein.

    Ich verstehe wirklich nicht das hier keinerlei Systemkritik kommuniziert wird. Sondern ganz im Gegenteil nur Spalterei betrieben wird.

    PROF. EBERHARD HAMER muss ich hier leider kritisieren denn er hat eben mit seiner Darstellung unrecht. Denn die Problematik liegt am System und nicht an den Arbeitslosen Menschen.

    Dass man trotz der angespannten situation noch Facharbeiter in großer Zahl in die BRD einläd ist ein Verbrechen begangen von den Politikern die sich gegen die Entscheider hätten stämmen müssen.

    Anmerkung: Das Migrantenproblem ist deswegen weil die Wirtschaft hier immer mehr Konsumenten benötigt auch um die unproduktiven Geldabzocker, z. B. Aktionäre zu befriedigen. So meine Erkenntnis

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