„Wenn ich eine Person, die vor mir steht als Neger bezeichne, ist das eine justiziable Beleidigung. (…) Wenn ich aber die Frage diskutiere, ob Astrid Lindgrens Roman in Zukunft Südseekönig oder Negerkönig schreiben soll, dann ist das eine vollkommen legitime Verwendung des Wortes Neger. (…) Ich lasse mich nicht aus der Verbindung des Wortes an sich als Rassist abstempeln
„Wenn ich eine Person, die vor mir steht, als Neger bezeichne, ist das eine justiziable Beleidigung. (…) Wenn ich aber die Frage diskutiere, ob Astrid Lindgrens Roman in Zukunft Südseekönig oder Negerkönig schreiben soll, dann ist das eine vollkommen legitime Verwendung des Wortes Neger. (…) Ich lasse mich nicht aus der Verbindung des Wortes an sich als Rassist abstempeln", sagte Boris Palmer bei seinem Auftritt in Frankfurt.

Von WOLFGANG HÜBNER | Ob Boris Palmer von nun an nicht mehr Mitglied der Grünen ist, ändert an den deutschen Miseren überhaupt nichts. Aber der Parteiaustritt des einstweiligen Auszeit-Oberbürgermeisters Tübingens gibt einen deutlichen Hinweis auf das Problem, das nicht nur die Politik, sondern die gesamte Gesellschaft verseucht und gefährdet: Die hochtoxische Mischung aus anmaßend totalitärer Ideologie und schamloser materieller Abzockerei einer Macht- und Raffgemeinschaft, die sich unter der genial gewählten Bezeichnung einer sympathischen Farbe bestens tarnt.

Palmer hat bei den Grünen viel zu lange mitgespielt und von ihnen auch zu kräftig profitiert, um wegen der Angriffe seiner früheren Parteifreunde sowie der stets bissbereiten Hetzmasse in den Medien und Universitäten bedauert zu werden. Palmers spektakulärer Auftritt in Frankfurt mit dem Gebrauch eines Wortes, das zu gebrauchen bislang rechtlich nicht strafbar ist und bis vor wenigen Jahren für Menschen mit dunkler Haut noch durchaus verbreitet war, ist letztlich nur eine weitere Programmnummer im deutschen Hysteriezirkus gewesen.

Die Nummern in diesem Hysteriezirkus werden immer absurder, je unlösbarer die realen Probleme unseres Landes und seiner Bevölkerung für das herrschende Machtkartell werden. Spätestens seit der Debatte um die künftigen staatlichen Heizungsauflagen und um die profitablen Seilschaften im Ministerium des habsüchtigen Vizekanzlers Habeck flackert das grüne Licht in der Ampel nur noch fahl. Und selbst einige passionierte Wähler dieser Partei müssen sich neuerdings beschämt eingestehen, politisch falsch investiert zu haben.

Doch ändert das nichts daran, dass die Habecks, Baerbocks und Özdemirs noch weitere Jahre die Geschicke Deutschlands entscheidend mitbestimmen werden. Nicht die machtlose AfD, gnadenlos verfolgt von Systemschützer Haldenwang und der staatlich gepamperten „Antifa“, gefährden den Staat, sondern die extremistische grüne Zugewinngemeinschaft. Nur Massenproteste der Bevölkerung könnten daran etwas ändern. Immerhin haben 85 Prozent der deutschen Wähler diese Partei aus immer besseren Gründen nicht gewählt.


Wolfgang Hübner.
Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.

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101 KOMMENTARE

  1. Erinnert sei an den Fall der Gymnasiallehrerin, die sich außerstande sah, mit ihrer Klasse Wolfgang Köppens Roman ‚Tauben im Gras‘ durchzunehmen. Es ist wohl so, dass dieser Roman momentan in BW Abi-Stoff ist, und bekanntermaßen kommt in diesem Roman das von den irren Gruenen verbotene Wort häufig vor. Durch solche Verbote schaffen sich die Gruenen den perfekten Untertan.

  2. Lesenswerter Beitrag von Boris Reitschuster

    .
    „Palmers Kniefall: Kultur-Stalinismus im neuen Deutschland
    Szenen wie in finsteren Zeiten…….

    Hier die Aussage, um die es geht:

    „Palmer erklärte dazu wörtlich: „Wenn ich eine Person, die vor mir steht als N… bezeichne, ist das eine justiziable Beleidigung. (…) Wenn ich aber die Frage diskutiere, ob Astrid Lindgrens Roman in Zukunft Südseekönig oder N…könig schreiben soll, dann ist das eine vollkommen legitime Verwendung des Wortes N… (…) Ich lasse mich nicht aus der Verbindung des Wortes an sich als Rassist abstempeln.“

    Als er als Nazi beschimpft wurde, weil er das Wort „Neger“ gebraucht, sagte Palmer, das sei der neue „Judenstern“. Eine unpassende Bemerkung. Aber daraus ausgerechnet bei Palmer, dessen Großvater Jude war und dessen Vater deswegen unter Hitler massiv litt, eine „Relativierung des Holocausts“ oder gar „Antisemitismus“ zu konstruieren, ist an Niedertracht kaum zu überbieten……“

    https://reitschuster.de/post/palmers-kniefall-kultur-stalinismus-im-neuen-deutschland/

  3. Herr Palmer hat völlig korrekt Neger gesagt.

    Er hat nicht Afrikaner gesagt, weil Algerier keine Neger sind. Er hat auch nicht von people of color gesprochen, weil Mulatten und Mestizen genauso wenig wie Inder ebenfalls Neger sind.

    Die Schwarzen der Subsahara sind tatsächlich eine andere Rasse, wie auch die Medizin wegen anderen Medikamente und anderer Behandlungsmethoden weiß.

    Am präzisesten weiß es die Armee der Vereinigten Staaten. Dort werden seit Jahrzehnten die Arbeitsgruppen nach Intelligenzprofil zusammengestellt. Diejenigen Gruppen, die Flugzeuge reparieren sind andere Gruppen wie die, die Flugzeuge reinigen. Die Fehleranfälligkeit ist für Gruppen mit gleicher Intelligenz geringer als für gemischte Gruppen. Natürlich findet man unter denen, die die Flugzeuge reinigen, mehr Neger.

  4. Dass in den Vereinigten Staaten ein Neger Verteidigungsminister ist, ist der politischen Korrektheit geschuldet.

    Man sieht großzügig darüber hinweg dass er sich die Haare rasiert, weil er sich seiner Neger Krause schämt.

    Neger als Führungspersönlichkeiten in den Vereinigten Staaten ist der verzweifelte Wunsch, zu beweisen, dass sich der Bürgerkrieg gelohnt hat.

  5. Unterdessen meldete sich Palmer in seinem Amt als Tübinger Oberbürgermeister krank. «Herr Palmer ist krank und steht heute nicht für Anfragen zur Verfügung»,

    DAS hat er gut und richtig gemacht, krank, Reha, Rente
    alles andere ist nur negativer Stress.

  6. Ich verwende das Wort schon seit Jahren nicht mehr. Nicht weil ich „woke“ oder so etwas sein möchte, sondern weil mich die Hautfarbe von Menschen schlicht und ergreifend nicht interessiert.

    Peter Blum

  7. Immerhin haben 85 Prozent der deutschen Wähler diese Partei aus immer besseren Gründen nicht gewählt.

    Falsch, Herr Hübner! Es sind fast 90% (88,7%) die keine Gröönen gewählt haben. Es werden immer die Nichtwähler vergessen (Wahlbeteiligung 76,6%).

  8. Gerade im japanischen Fernsehen.

    Bei den Atombomben Abwürfen worden 8000 unschuldige japanische Schulkinder getötet.

    Glauben Sie, dass diese Kriegsverbrechen irgendwann gesühnt worden sind?

  9. Deutschland braucht unbedingt per Gesetz Volksentscheide.

    Dann könnte das linksgrüne Schweinsgesindel nicht weiter am Volk vorbei regieren und vorschreiben, welche Sprache und Wörter verwendet werden sollen.

    Mehrheitlich ist das Volk gegen Genderkacke, Schaumküsse, gegen den überteuerten Klimaschutz der eh nichts bringt, gegen Waffenlieferungen an die Ukraine und vor allem gegen die Flutwelle von Negern, Zigeunern, Arabern etc..

  10. Zu ghazawat: Es gab doch mal einen amerikanischen Präsidenten, der sich die Haare ganz kurz scheren ließ…. hat mich immer gewundert, daß er nicht stolz seine Haarpracht zeigte!

  11. das einzig positiv gute das ich vom Rücktritt Palmers abgewinnen kann und das einzige was mich freut, ist, schön, dass es nicht die AfD dazu braucht, wenn sich die“ Grünen“ selbst zerlegen, Bitte mehr davon bei euch “ Grünen“

    noch schöner was demnächst Statistiker melden wie viel Prozente die „Grünen“ wegen der Sache Palmer bei einer Wahlumfrage wiedermal verloren haben

    so, und nun weiter Bundes AfD, schließlich gibt es genug politische Steilvorlagen und Gelegenheiten diese „Grünen“ Entscheidungsträger aus der Regierung wirksam und intensiv vorzuführen, anzugreifen, zu attackieren und in die Enge zu treiben

  12. aldorf und Statler 2. Mai 2023 at 12:08
    das einzig positiv gute das ich vom Rücktritt Palmers abgewinnen kann und das einzige was mich freut, ist, schön, dass es nicht die AfD dazu braucht, wenn sich die“ Grünen“ selbst zerlegen, Bitte mehr davon bei euch “ Grünen“
    —————————————
    Die knallrote „taz“, das selbsternannte Zentralorgan der „Grünen“ gibt natürlich ihren Linken Senf dazu: Unter der Überschrift „Zeit für echte Läuterung“ wird Palmer jetzt als irgendwie geistesgestört dargestellt, der nunmehr die Reissleine gezogen hat um sich therapieren zu lassen. Vielleicht ist ja nicht Palmer das Problem der „Grünen“, sondern diese Partei insgesamt bedarf einer Therapie.

  13. Kalle 66 / Ghazawat
    ist so nicht ganz richtig,
    zum Kriegsende hin gab es ein Geschwader mit rein schwarzen Piloten,
    welche gegen die Luftwaffe gekämpft haben,
    George Lucas hat das ganze auch verfilmt.
    Wiki:
    „Im Zweiten Weltkrieg wurden am Tuskegee Institute in Tuskegee, Alabama, die sogenannten Tuskegee Airmen als Kampfpiloten ausgebildet. Diese Männer waren die ersten schwarzen Kampfpiloten des USAAC – die Rassentrennung in den US-Streitkräften galt noch bis zur Executive Order Nr. 9981 des US-Präsidenten Harry S. Truman am 26. Juli 1948. Trotz oder gerade wegen zahlreicher Schikanen vonseiten der Vorgesetzten, der Ausbilder und der Bevölkerung wurden sie eine der besten Einheiten des Krieges und verloren bei 179 Einsätzen nur 25 der Bomber, die sie beschützten, durch gegnerische Jagdflugzeuge.[2] Es gelang ihnen weit über 100 deutsche Flugzeuge zu zerstören, darunter waren drei Düsenjäger Messerschmitt Me 262, die alle im Luftkampf über Berlin abgeschossen wurden. Tuskegee Airmen griffen 1944 ein deutsches Torpedoboot (TA-22, ehemals italienischer Zerstörer „Giuseppe Missori“) im Mittelmeer an und beschädigten es schwer.[3] Im gleichen Jahr gelang es dem Leutnant Charles M. Lester bei einem Einsatz drei deutsche Messerschmitt Bf 109 abzuschießen. Die amerikanischen Jagdpiloten hatten den großen Vorteil, dass die deutschen Jäger den Befehl hatten sich ausschließlich auf das Abschießen der Bomber zu konzentrieren und sich nicht in Kämpfe mit den Begleitjägern verwickeln zu lassen.[4] Während der Kriegshandlungen beklagten die Tuskegee Airmen 66 Gefallene. 32 Piloten gerieten in deutsche Gefangenschaft. „

  14. Hat man die hysterischen Rassismusschreier eigentlich mal gefragt, was an der Bezeichnung „Neger“ rassistisch, bzw. abwertend sein soll? Für Normaldenkende ist die Bezeichnung völlig wertfrei.

  15. @ Marie-Belen 2. Mai 2023 at 11:34

    Danke, da steht es ja endlich. Lächerlich, aber ebenso idiotisch. Was macht er das Faß auf, da kann man sich als Politiker nur verbrennen. Ein Crétin, und jetzt hat er sich folgerichtig selbst dafür erklärt. Ein äußerst merkwürdiger Vogel.

  16. @ AggroMom 2. Mai 2023 at 12:28

    Die Ironie des Schicksals: Die Beugehaft inklusive Gehirnwäsche (Therapie) ordnet er sich jetzt selber an.

  17. AggroMom 2. Mai 2023 at 12:28

    „Und jetzt? Ist er wieder einer der Guten? oder was?“

    Sorry – verstehe Ihre Frage nicht. Habe ich irgendwo behauptet, dass er jetzt wieder einer der Guten wäre? Im Gegenteil habe ich auf seine Hetze gegen Ungeimpfte hingewiesen.

  18. Palmer hat das Problem, dass er ein abgeschlossenes Hochschulstudium hat und trotz Seiler ideologischen Überzeugung aufgeweckter ist als der Rest der Grünen.
    Er wird den gleichen Weg wie Oswald Metzger gehen , seine politische Laufbahn ist jedenfalls beendet.

  19. Das mit dem Empören, wenn jemand „Neger“ sagt, hat wohl schon Anfang der 90er Jahren angefangen.

    Mir hat damals eine Lehrerin verwundert berichtet, daß, als sie in einem harmlosen Zusammenhang das Wort „Neger“ ausgesprochen habe, selbst die ansonsten lammfrommsten Schülerinnen derart aggressiv auf sie „eingedroschen“ hätten, daß sie total verblüfft war.

    Auf Nachfrage kam heraus, daß die Pastorin im Konfirmandenunterricht einen ziemlichen Zeitaufwand betrieben hatte, den jungen Leuten dieses verabscheuungswürdige Wort ein für allemal auszutreiben.

  20. noch fragen?

    „Aminata Touré (Grüne) ist in Schleswig-Holstein für Integration zuständig“

  21. Nicht vergessen Palmer ist und bleibt ein Anhänger des Totalitarismus.
    Bei der SPD und Linken hat er keine Chance.
    NPD?

  22. Marie-Belen 2. Mai 2023 at 12:52

    zu unserer zeit liebten wir mohrenkopfbrötchen, lecker.

  23. Das_Sanfte_Lamm 2. Mai 2023 at 12:52
    Your comment is awaiting moderation
    Palmer hat das Problem, dass er ein abgeschlossenes Hochschulstudium hat und trotz Seiler ideologischen Überzeugung aufgeweckter ist als der Rest der Grünen.
    Er wird den gleichen Weg wie Oswald Metzger gehen , seine politische Laufbahn ist jedenfalls beendet.

    Seiler seiner

  24. aenderung 2. Mai 2023 at 12:55
    „Marie-Belen 2. Mai 2023 at 12:52

    zu unserer zeit liebten wir mohrenkopfbrötchen, lecker.“

    Und Negerbrot. Waffeln mit Schokoüberzug.

  25. Wir wollen Palmers Rolle als extremer Masken- und Impf-Faschist während der Corona-Verbrechen nie vergessen! Palmer passt besser zu den grün lackierten Faschos als zu jeder anderen Partei.

  26. „Die Nummern in diesem Hysteriezirkus werden immer absurder, je unlösbarer die realen Probleme unseres Landes und seiner Bevölkerung für das herrschende Machtkartell werden.“ (aus dem Artikel)

    Das ist so im Endstadium. Sogar wenn man erfriert, dann zieht man sich am Ende noch aus, weil einem so heiß ist.

  27. Ein Beispiel für gelungene Integration zu der Zeit, als man noch „Neger“, „Zigeuner“ und „Mongo“ sagen durfte: in def Schulklasse fordert ein Junge von dem hinter ihm sitzenden (schwarzen) Schüler einen Spitzer. Der lehnt ab, der andere fordert vehementer, bis der mit dem Spitzer verärgert ruft: „Ich bIn doch nicht dein Neger!“ Schrecksekunde, dann schallendes Gelächter in der Klasse.

  28. meine tochter hat mich immerhin schon soweit konditioniert dass ich nicht mehr Bimbo sag. aber Neger bleibt. basta.

  29. Irgendwie ist es saukomisch, zeigt aber auch den staatspolitischen Hintergrund auf. Negra ist lateinisch und heißt schwarz. Und Schwarzer darf oder soll man neuerdings sagen, wenn man einen N-Menschen meint, das lateinische Wort dafür aber nicht, ist es vielleicht zu vornehm und tauchen damit neue Verdachtsmomente auf? Es riecht nach staatlicher Willkür und der Vergleich mit Schillers Geßlerhüten drängt sich auf. Duden: Geßlerhut ist redensartlich eine Einrichtung, deren einzig sinnfälliger Zweck die öffentliche Erzwingung untertänigen Verhaltens ist.

  30. Der boese Wolf 2. Mai 2023 at 12:40
    AggroMom 2. Mai 2023 at 12:28

    „Und jetzt? Ist er wieder einer der Guten? oder was?“

    Sorry – verstehe Ihre Frage nicht. Habe ich irgendwo behauptet, dass er jetzt wieder einer der Guten wäre? Im Gegenteil habe ich auf seine Hetze gegen Ungeimpfte hingewiesen.

    Ne ne, Sorry. Ich habe mich nur auf Ihren Post mit bezogen..
    Sozusagen als zusätzliche Info..

  31. Im Görlitzer Park kann man sich überzeugen, wie die Rassismusdebatte die Probleme schafft, die zu beseitigen sie vorgibt.

  32. Für mich ist ein jeder Grüner, einer zu viel !
    Der Idiot hat es verstanden und ist ausgetreten,
    im Gegensatz zu vielen anderen Idioten der Kartell-Parteien !

  33. Für mich war dieses verhaßte „N-Wort“ von klein auf nur positiv besetzt.

    So habe ich als kleines Mädchen meine allererste Schokolade von einem dunkelhäutigen Soldaten der US-Army geschenkt bekommen, der mir mit einem strahlenden Lächeln-mir sind die schneeweißen Zähne besonders in Erinnerung geblieben-einen Schokoladenriegel aus einem Jeep heraus überreichte. Auf mein „Dankeschön!“ reagierte er freundlich mit einem: „Ich lieben you!“, um dann fröhlich winkend weiterzufahren.
    Ich bin sofort nach Hause gelaufen und habe alles strahlend und brühwarm erzählt, nämlich, daß ein Neger mir diese Tafel Schokolade geschenkt habe.
    Meine Mutter meinte: „Du sollst aber nicht betteln!“ , worauf meine Tante entgegnete: „Laß das Kind doch!“

  34. deutschland 2023

    „Mehrere Grünen-Politiker haben den Parteiaustritt des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer begrüßt. Ein Bundestagsabgeordneter spricht von einem „konsequenten Schritt“. Grünen-Chef Omid Nouripour findet die Entscheidung „respektabel“. Palmer selbst will sich vorerst nicht äußern.“

    „Grünen-Chef Omid Nouripour“

  35. Die Ampelregierung auf Nachfrage zum Thema Regieren:

    Regieren ist wie Schachspielen, nur ohne Würfel.

  36. Absolut professionelles Ablenkungsmanöver Palmers und seiner Helfer vom eigentlichen Skandal: die Berliner Zeitung berichtete (tichyseinblick.de dann auch) , daß Charakterleiche Palmer trotz Brandbrief an Lauterbach wg. „Impf“-schäden im engsten Umfeld dann rigorose Maßnahmen gegen „Impf“-Verweigerer forderte. Glaubt diesen Schauspielern kein Wort mehr…

    https://www.berliner-zeitung.de/open-source/lebenslauf-und-impfnebenwirkungen-wie-haelt-es-karl-lauterbach-mit-der-wahrheit-li.341955
    https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/brandbrief-palmer-lauterbach-corona/
    https://twitter.com/hori_____zont/status/1652263749959442433?cxt=HHwWgoCzuYzIgu4tAAAA
    https://twitter.com/hori_____zont/status/1652946499653758976?cxt=HHwWgMCzia6FufAtAAAA

  37. Ungesühnt bleiben seine Spitzen gegen Menschen wie mich die nach langer Abwegung trotz vieler Nachteile und Diffamierung keine Gratis Bratwurst wollten.
    Von mir aus darf der medialen Prügel beziehen…..
    Diese ganze Geschichte um Rassismus wird diesen verblendeten Weltverbesserern ebefalls bald um die Ohren fliegen, schade das sie auch alle anderen da rein geritten haben.

  38. Wie man einer Teufelssekte beitreten kann, ist mir sowies mehr als unverständlich.
    Anständige Deutsche darf man schon als Nazi titulieren. Da haben die Grünen kein Problem damit.
    Habeck muss zurücktreten wegen der Vetternwirtschaft.
    Diese ganzen Heizungsvorgaben gehören in die Tonne. Habeck und Konsorten geht es nur darum, dass sie von der Klimamafia gut geschmiert werden. Ob bei uns Bürgern die vorgegebenen Heizungen auch funktionieren, interessiert diese Sekte überhaupt nicht.

  39. Die nächsten Schokoküsse werden schon gebacken. Im Sudan bekämpfen sich anscheinend zu diesem Zweck 2 selbsternannte Generäle, und die Verlierer werden die Gewinner sein, weil sie danach den gewinnbringenden Ehrentitel Asylant tragen und nach Germany ausreisen dürfen, wo sie unter dem Motto ‚Wir schaffen das‘ und entsprechend der Werbung ‚ein Haus und ein Auto bekommen, ohne dafür arbeiten zu müssen‘. Es werden auch schon präzise Zahlen genannt, nämlich 800 Tausend sollen es diesmal sein, gute Organisation ist eben alles. Ich frage mich, wozu man überhaupt noch konventionelle Kriege führt, wenn es doch so einfach ist, ein fremdes Land zu erobern.

  40. Was mich immer wundert ist, dass man immer noch glaubt dass die jetzige Konstellation „unser“ Schicksal noch Jahre lang bestimmen wird. Ich hingegen denke nicht, dass ,wenn 50% der Bevölkerung zu verhungern beginnen (und das ist ja im Gang wenn auch nur erst ganz am Anfang), die jetzige Konstellation erhalten bleibt.
    Ob es dann mit Millionen Toten zu einem Wandel kommt, bleibt abzuwarten.

    Ohnehin kann je jederzeit ein Atomkrieg ausbrechen oder die Währung crashen. Ohne Aber-Millionen Tote geht das hier nicht mehr ab.
    Wie soll denn die mittlerweile (auch ökonomisch) totale Abwrackung dieses Landes lebend überstanden werden. Bekommt man denn hier nicht mit, dass die Industrie abwandert. Was soll das Traumtänzertum hier?

  41. Bertl 2. Mai 2023 at 13:08

    „Die Nummern in diesem Hysteriezirkus werden immer absurder, je unlösbarer die realen Probleme unseres Landes und seiner Bevölkerung für das herrschende Machtkartell werden.“ (aus dem Artikel)

    Das ist so im Endstadium. Sogar wenn man erfriert, dann zieht man sich am Ende noch aus, weil einem so heiß ist.

    *****
    Das nennt man „Kälteidiotie“. Paßt schon!

  42. AggroMom 2. Mai 2023 at 12:28

    Und jetzt? Ist er wieder einer der Guten? oder was?
    Ich vergesse nicht, ich verzeihe nicht!!!

    ===========
    Nein.

    Er ist einer der noch ein paar funken gesunden verstand hat und wohl durch etliche innerparteiliche attacken rausgeekelt wurde…

    genau wie bei mir vor mehr als 25 jahren….

    die grünen sind unreformierbar…

    (und wenn doch, dann nur mit noch mehr ideologie)

  43. Kulturhistoriker 2. Mai 2023 at 14:58

    Der Weiße zum Neger: Du schwarz!!

    Der Neger: Ich weiß.
    ============
    Ist das nicht eine kulturelle anmaßung eines schwarzen ?

  44. @ Visiting 2. Mai 2023 at 15:51

    … wenn man erfriert, dann zieht man sich am Ende noch aus, weil einem so heiß ist.

    *****
    Das nennt man „Kälteidiotie“. Paßt schon!
    ____________________

    Kommt als Wonnegefühl daher. Paßt auch!

  45. Wir Deutschen schicken uns an über die Köpfe der sogenannten Beklagten zu urteilen,ohne sie selber zu fragen,ob ihnen das so recht ist.Ich habe vor kurzem einen hervorragenden Filmbericht eines schwarzen Gastronomens aus Kiel gesehen.Er sagte sinngemäß:
    Ich selber habe kein Problem mit der Bezeichnung Neger!Auch untereinander ,wenn wir Spaß machen nennen uns ,flapsig,selber so.Die Deutschen glauben sie müssen sich für uns aufregen und solche Bezeichnungen verbieten und machen daraus ein riesen Theater.
    Alles Quatsch!Wir können selber für uns sorgen.Das muss kein Deutscher für uns machen.Für uns ist das Wort Neger ,völlig in Ordnung.
    Was passt der besser,als der Spruch seiner Majestät Wilhem II:“Am deutschen Wesen ,soll die Welt genesen“

  46. musswohlsosein 2. Mai 2023 at 16:47

    Haben Sie noch mehr Zitate, die direkt oder indirekt gegen Deutsche ätzen? Ich lese die so gerne! Glücklicherweise wird hier so mancher nicht müde, gegen das Schienbein des Lesers zu treten und sich dabei auch noch hinter irgendwelchen Dichtern oder was weiß ich zu verschanzen. ein einfaches die Deutschen sind doof in Dauerschleife reicht wohl dem einen oder anderen nicht mehr.
    Und wer ist „wir“ Deutschen? Zur Erinnerung, trotz medialer Werbetrommel, wahlberechtigten Paßdeutschen und kreativer „Auszählungen“, zogen die Grünen mit nur gerade mal 14,8% in den BT.

  47. Endlich isser weg.
    Palmer war jahrelang ein Zugpferd für die grüne Ideologie, der mit einer vermeintlichen Normalität und Bürgernähe viele dazu brachte, die Grünen zu wählen.
    Es gab sogar Leute, die Palmer attestierten, in der falschen Partei zu sein, aber Palmers Ansichten und Aussagen über den angedachten Umgang mit Ungeipften zeigten, dass Palmer bei den Grünen die ideale politische Heimat gefunden hatte.

    Auch das Zurückrudern im „Neger-Eklat, der keiner ist, zeigt das.
    Palmer hat die Opferkarte gespielt und sich mit der Aussage, er werde sich in seiner Auszeit professionelle Hilfe holen, eine Hintertüre für seine politische Rückkehr zu den Grünen geschaffen und es wird recht bald einige Grüne geben, die „Palmer“ sagen.
    😉

  48. GEZ
    Werbespots gab es im Laufe der Jahre noch so einige, und wenn sie die Zuschauer nicht gerade beleidigten, wurden sie ihm besten Falle missverstanden. Etwa von „Mokka“, der/die sich in einem Forum daran erinnerte, im Kino eine „Werbung gegen Rassismus“ gesehen zu haben: „Ein Weißer sagte ‚Ich seh‘ schwarz!‘ und von der anderen Seite kam ein Schwarzer und sagte ‚Ich weiß'“ – „Sicher, dass das eine Werbung gegen Rassismus war???!“, antwortete ein anderer Forumsnutzer. „Mir ist eher so, dass da die schreckliche GEZ dahintersteckte (?) ein beschis.sener Konzern (?)“ Nachhaltiger kann Imagewerbung kaum in die Hose gehen.

  49. Man kann also darüber diskutieren, ob der offizielle Grund der USA für den Eintritt in den 2. Weltkrieg, nämlich die Welt von Theorien über „Herrenrassen“ zu befreien, den Tatsachen entspricht.

    Aber das führt ja regelmässig zu einem Aufschrei im bundesdeutschen Hysteriezirkus.

  50. Hallo Herr Hübner,
    das Wort heißt Neger. Es sind auch nicht die Neger die sich diskriminiert fühlen sondern die Gutmenschen.

  51. Nun haben wir es ganz deutlich gehört,
    wer Neger sagt muss zum Arzt, und in Therapie.
    Da werden die Gesundheitskosten aber explodieren.
    Und nicht nur das,mein Enkel singt den ganzen Tag
    “ 10 kleine Negerlein“, und meinem Sohn droht nun
    das Jugendamt.
    Ihm wird wohl das Sorgerecht entzogen !

  52. Cabrio 2. Mai 2023 at 17:40

    Hallo Herr Hübner,
    das Wort heißt Neger. Es sind auch nicht die Neger die sich diskriminiert fühlen sondern die Gutmenschen.

    ******
    Das stimmt nicht . Hier nur ein Beispiel:

    „Rassismus in Kassel: So werden schwarze Menschen im Alltag benachteiligt“

    Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA wird auch in Deutschland über Rassismus diskutiert. Wir lassen fünf schwarze Menschen aus Kassel zu Wort kommen.
    (…)
    Trotzdem habe ich nicht das Gefühl, dass ich im Alltag benachteiligt werde. Das bedeutet aber nicht, dass es keinen Rassismus gibt. Freunde von mir, die im VW-Werk arbeiten, berichten von spürbarer Ausgrenzung. Von Kollegen werden sie als „Neger“ oder „Dreckstürke“ bezeichnet. Und dass ein Gericht das N-Wort im Landtag erlaubt hat, finde ich ganz schlimm. Das ist institutioneller Rassismus, das darf nicht passieren.
    (…)
    Ich möchte nicht, dass mein Sohn dieselben Erfahrungen macht wie ich, wenn er in den Kindergarten kommt. Dort hat ein anderes Kind einst zu mir gesagt: „Wir spielen nicht mit dir, weil du braun bist.“ Außerdem möchte ich nicht, dass er mit dem „N-Wort“ betitelt, „Schokobaby“ genannt wird und dass ihm Menschen in die Haare fassen, weil sie anders sind als die Haare von Weißen.
    (…)
    Neulich habe ich jemandem erklärt, dass Wörter wie „M-Kopf“ (Schaumkuss) Schwarze Menschen verletzen. Er hat sich als Rassist abgestempelt gefühlt, dabei wollte ich ihn gar nicht so bezeichnen.
    (…)
    https://www.hna.de/kassel/rassismus-in-kassel-so-werden-schwarze-menschen-benachteiligt-13794591.html

  53. „Neger als Führungspersönlichkeiten in den Vereinigten Staaten ist der verzweifelte Wunsch, zu beweisen, dass sich der Bürgerkrieg gelohnt hat.“

    Noch jemand, der dss Märchen glaubt, im „War between the states“ sei es um die Befreiung der Sklaven gegangen.
    Die Negersklaven earen A. Lincoln scheixxegal. Er wollte die starke Union, keine Konföderation (eher lockerer Verbund) starker Staaten.
    Die Sklavenbefreiung (bis Kriegsende gab es auch in einzelnen Nordstaaten noch Sklaven) diente dazu, in den Südstaaten Unruhen zu schüren und als nachgeschobene moralische Überhöhung.

    PS: nicht falsch verstehen – ich will damit nicht ausdrücken, daß die Abschaffung der Sklaverei falsch war. Sie war nur nicht der Grund für diesen Krieg.

  54. https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/nach-27-jahren-verlaesst-er-die-gruenen-boris-palmer-der-provokateur-aus-der-pro-83761180.bild.html

    2023: Palmer warnt in der Migrations-Krise: „Wir schaffen das nicht mehr.“

    2021: Er nutzt für den schwarzen Ex-Nationalspieler Dennis Aogo das „N-Wort“. Folge: Antrag auf Partei-Rauswurf.

    2018 ätzt Palmer über Berlin. „Wenn ich dort ankomme, denke ich immer: ‚Vorsicht, Sie verlassen den funktionierenden Teil Deutschlands.‘“

    https://www.haz.de/politik/boris-palmer-und-seine-entgleisungen-ZMSWTDMWPRA2DPYK26QR7QA7QQ.html

    Das „N?Wort“ benutzte Palmer bereits Anfang Mai 2021 in einem Beitrag über den früheren Nationalspieler Dennis Aogo, der einen nigerianischen Vater hat. Auf Facebook schrieb der Politiker zunächst einen Beitrag über Cancel Culture im Falle der rassistischen Aussage von Ex?Nationalspieler Jens Lehmann. Dieser hatte den ehemaligen Fußballprofi Dennis Aogo als „Quotenschwarzen“ bei Sky bezeichnet und daraufhin seinen Job verloren. Dennis Aogo legte sein TV?Expertenamt nach der Aussage „Sie trainieren bis zum Vergasen“ ebenfalls nieder.

    Palmer ging noch einen Schritt weiter. Auf die provokante Frage eines Users: „Na, mal wieder Rassismus relativieren?“, antwortete Palmer: „Der Aogo ist ein schlimmer Rassist. Hat Frauen seinen ‚N‘?schwanz angeboten.“ Während Palmer für seinen Cancel-Culture-Beitrag noch viel Applaus seiner Anhänger bekam, zog er mit dem Kommentar sofort Kritik auf sich.

    „Rotzbuben-Gehabe“: Palmer forderte harte Sanktionen gegen randalierende Flüchtlinge

  55. nicht die mama 2. Mai 2023 at 18:25

    Und um zurück zum Beispiel USA-Fliegerasse zu kommen:
    Es kann Rassismus sein, dass es keine schwarzen Fliegerasse gab, es kann aber auch daran liegen, dass keine Schwarzen die Voraussetzungen erfüllten.
    Letzteres wäre auch keine Schande, es gibt auch mehr weisse Nichtfliegerasse wie weisse Fliegerasse.

    Ohne das Wissen über die damals geltenden Kriterien für die Zulassung zur Ausbildung zum Piloten möchte ich persönlich da kein Urteil fällen.

  56. Der Digitale Chronist gerade über Boris Palmer:
    https://www.youtube.com/watch?v=iE3tV8h2dCQ
    Am 10. Dezember 2021 habe er Lauterbach in einem Brandbrief vor gefährlichen Nebenwirkungen der Impfung gewarnt, habe aber zwei Tage später Beugehaft für Impfverweigerer gefordert.
    Mit Bezug auf die Berliner Zeitung:
    https://www.berliner-zeitung.de/open-source/lebenslauf-und-impfnebenwirkungen-wie-haelt-es-karl-lauterbach-mit-der-wahrheit-li.341955
    Zitat von dort: „Am 10. Dezember 2021 schrieben die Tübinger Pandemiebeauftragte Lisa Federle und Oberbürgermeister Boris Palmer gemeinsam einen Brandbrief an Lauterbach. … konfrontierten ihn … mit ‚einem Anliegen von großer Dringlichkeit‘: … ‚Wir haben beide im engsten Familienkreis Fälle schwerer bis sehr schwerer Nebenwirkungen nach Impfungen erlebt, die nach Auffassung der behandelnden (neurologischen) Ärzte mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die kurz zuvor erfolgte Impfung mit mRNA-Impfstoffen zurückzuführen sind.’“
    Laut Zeitungsbericht vom 24.12.2021 habe Palmer dann für Beugehaft für Ungeimpfte plädiert, für 5.000 EUR Bußgeld und für Rentenkürzungen. Die Durchsetzung der Impfpflicht habe er für „unproblematisch“ erklärt.
    Was ist von so jemandem zu halten?
    Der Digitale Chronist gibt in seinem oben genannten Video ab Minute 10:42 in einem Kommentar eine Antwort.

  57. Rassismus in den USA gab und gibt es sicherlich wesentlich stärker als hier in Deutschland – alleine schon deshalb, weil es auf Grund der praktisch fehlenden Kolonialgeschichte bus 1945 kaum Neger gab.

    Kennt hier jemand den Begriff der „Buffalo Soldiers“? Das war die Bezeichnung der Amerikaner (nicht Euro-, Sino- oder Afro-Amerikaner, sondern der echten Amerikaner, vulgo auch Indianer genannt, z.B. der Lakota) für die Soldaten (nicht der Offiziere) der Kavallerie-Divisionen, die die Hauptlast der Kämpfe in den „Indianerkriegen“ trugen. Die nannten sie so wegen der – wie bei Bisons – dunklen Hautfarbe und der krausen Haare. Die US-amerikanische Regierung entsorgte so die freigelassenen Sklaven, für die man sonst keine rechte Verwendung hatte.

    Und: kennt jemand die Aussagen von Colin Powell zu seinen Rassismus-Erfahrungen als junger Soldat in Deutschland nach dem Ende des Weltkrieges? Wo er zu seinem großen Erstaunen nicht als minderwertig behandelt wurde, anders als in USA seinerzeit? Seiner Aussage nach war diese Erfahrung vieler schwarzer Soldaten in Deutschland mit ein Anstoß für die Bürgerrechtsbewegung der Neger in USA.

  58. Visiting 2. Mai 2023 at 18:02
    Cabrio 2. Mai 2023 at 17:40

    Hallo Herr Hübner,
    das Wort heißt Neger. Es sind auch nicht die Neger die sich diskriminiert fühlen sondern die Gutmenschen.

    ******
    Das stimmt nicht . Hier nur ein Beispiel:

    „Rassismus in Kassel: So werden schwarze Menschen im Alltag benachteiligt“

    Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA wird auch in Deutschland über Rassismus diskutiert. Wir lassen fünf schwarze Menschen aus Kassel zu Wort kommen.
    (…)
    Trotzdem habe ich nicht das Gefühl, dass ich im Alltag benachteiligt werde. Das bedeutet aber nicht, dass es keinen Rassismus gibt. Freunde von mir, die im VW-Werk arbeiten, berichten von spürbarer Ausgrenzung. Von Kollegen werden sie als „Neger“ oder „Dreckstürke“ bezeichnet. Und dass ein Gericht das N-Wort im Landtag erlaubt hat, finde ich ganz schlimm. Das ist institutioneller Rassismus, das darf nicht passieren.
    (…)
    Ich möchte nicht, dass mein Sohn dieselben Erfahrungen macht wie ich, wenn er in den Kindergarten kommt. Dort hat ein anderes Kind einst zu mir gesagt: „Wir spielen nicht mit dir, weil du braun bist.“ Außerdem möchte ich nicht, dass er mit dem „N-Wort“ betitelt, „Schokobaby“ genannt wird und dass ihm Menschen in die Haare fassen, weil sie anders sind als die Haare von Weißen.
    (…)
    Neulich habe ich jemandem erklärt, dass Wörter wie „M-Kopf“ (Schaumkuss) Schwarze Menschen verletzen. Er hat sich als Rassist abgestempelt gefühlt, dabei wollte ich ihn gar nicht so bezeichnen.
    (…)
    https://www.hna.de/kassel/rassismus-in-kassel-so-werden-schwarze-menschen-benachteiligt-13794591.html

    ————————————————————-

    Das Wort Neger kommt aus dem französischen nègre und bedeutet Schwarzer. Alles andere sind Deutungen von Gutmenschen.

  59. ghazawat 2. Mai 2023 at 11:36
    Herr Palmer hat völlig korrekt Neger gesagt.
    ————————————————
    Völlig KORREKT ABSOLUT!

    —————————————————————————————————–

    „Palmer erklärte dazu wörtlich: „Wenn ich eine Person, die vor mir steht als N… bezeichne, ist das eine justiziable Beleidigung. (…) Wenn ich aber die Frage diskutiere, ob Astrid Lindgrens Roman in Zukunft Südseekönig oder N…könig schreiben soll, dann ist das eine vollkommen legitime Verwendung des Wortes N… (…) Ich lasse mich nicht aus der Verbindung des Wortes an sich als Rassist abstempeln.“ ( ….. )
    ———————————–

    Mit Rassist hat das überhaupt nichts zu tun: Schon Palmer liegt FALSCH:
    „Wenn ich eine Person, die vor mir steht als Neger bezeichne, ist das eine justiziable Beleidigung. (…)

    Schon das ist Schwachsinn: Wenn ich eine vor mir stehende Person schwarzer Hautfarbe als ‘Neger’ bezeichne, ist das EBEN KEINE justiziable Beleidigung. sondern eine SCHLICHTE Tatsachenfeststellung(!) und NICHTS Andres! (‘niger’, lat: = ‘schwarz’, wie in div. anderen romanischen Sprachen.)

  60. Cabrio 2. Mai 2023 at 18:54

    Sie schrieben:
    „.. das Wort heißt Neger. Es sind auch nicht die Neger die sich diskriminiert fühlen sondern die Gutmenschen.“
    Sie wollen damit suggerieren, dass einzig und allein die Gutmenschen sich echauffieren würden und nicht die Schwarzen. Und diese Aussage stimmt nicht! Die meisten fühlen sich sehr wohl diskriminiert, wenn die als Neger bezeichnet werden. Siehe @Visiting 18:02

  61. Visiting 2. Mai 2023 at 19:05

    Wobei das der Tatsache geschuldet sein dürfte, dass den zuwandernden und der deutschen Sprache nicht mächtigen Negern von den Linken und unserer eigenen Regierung fälschlicherweise gesagt wird, dass das wertungsfreie Wort „Neger“ eine Beleidigung wäre.
    Zur Erinnerung: Das deutsche Schimpfwort lautet „Bimbo“.

    Es sind extreme Linke und unsere eigene Regierung, die zuwandernde Neger gegen unsere Sprache und damit gegen uns Deutsche aufhetzen!

    Mit einer solchen Regierung, die beispielsweise den damals in Deutschland einwandernden Calvinisten gesagt hätte, das deutsche Wort Hugenotten wäre eine Beleidigung, hätte es damals bürgerkriegsähnliche Zustände gegeben!

    Gut, es mag auch Neger geben, die jeden Weissen hassen, aber das sind wohl eine Minderheit und dass man die reinlassen und sich nach diesen schwarzen Rassisten richten muss, steht nirgendwo geschrieben.

  62. nicht die mama 2. Mai 2023 at 19:25

    Schon alles klar, darum ging es ja auch nicht.
    Dennoch macht es die eigentliche Aussage in folgendem Wortlaut: „Es sind auch nicht die Neger die sich diskriminiert fühlen sondern die Gutmenschen“ so formuliert auch nicht richtiger.

  63. Visiting 2. Mai 2023 at 19:05

    Cabrio 2. Mai 2023 at 18:54

    Sie schrieben:
    „.. das Wort heißt Neger. Es sind auch nicht die Neger die sich diskriminiert fühlen sondern die Gutmenschen.“
    Sie wollen damit suggerieren, dass einzig und allein die Gutmenschen sich echauffieren würden und nicht die Schwarzen. Und diese Aussage stimmt nicht! Die meisten fühlen sich sehr wohl diskriminiert, wenn die als Neger bezeichnet werden. Siehe @Visiting 18:02

    ————————————-
    Quatsch! Wie sollen sich die Deutschen fühlen, die hierzulande mir nichts dir nichts als ‚Kartoffel‘ bezeichnet werden? –

    nicht die mama 2. Mai 2023 at 19:25 ….. Hat vollkomen recht!

  64. aber absolut. wer hier geld u nd leistungen abgreift darf eben nicht so dünnheutig sein. wenn doch, hindert ihn niemand daran wieder in das geliebte schwarze land zu verschwinden.

  65. OBSERVER99 2. Mai 2023 at 19:51

    Geht es noch? Warum werde ich hier so angegangen! Ich habe lediglich verdeutlicht, dass die Neger hier sich sehr wohl über darüber echauffieren, ohne eine Wertung vorzunehmen, ob das eine Berechtigung hat oder nicht! Egal, woher das Wort stammt, oder wer denen irgendwas von „Rassismus“ eingeflüstert hat!
    Junge, junge, junge

    Komisch, dass Leute wie Sie und andere sich hier nie darüber aufregen, wenn Deutsche hier übelst durch den Dreck gezogen werden.

  66. und noch was zur person palmer. der alte palmer „remstal rebell“ war ein spinner und der jung palmer ist der gleiche knallkopf. die haben jahrmarktblut. immer auffallen, egal mit was. mehr ist da schlicht und ergreifend nicht.

  67. Früher nannte man Grüne wie Palmer „Realos“ weil sie zum Teil die Realität als solche wahrgenommen haben. Unter den Traumtänzern und Kriegstreibern gibt es nur noch Kopf durch die Wand Politik. Da ist für Palmer, einem Realisten, kein Platz mehr.
    Von der Liberalität her wäre er bei der AFD gut aufgehoben, einer Partei fernab jeglicher Hysterie mit idiologisch nicht verblendeten Blick, die auch nach Hetzkampagnen gegen einzelne Mitglieder keine Parteiausschlüsse verhängt .

  68. Ein grünes Arschloch bekommt den grünen Hass zu spüren. Ich sehe da keinen Grund zur Beunruhigung.

  69. Ein Keks-Fabrikant aus Hannover (Bahlsen?) war gezwungen, seinen Keks, den es schon seit 70 Jahren gibt, umzubenennen. Dieser Keks hieß „Afrika“ . Nemand kann einem begreiflich machen, dass „Afrika“ eine Beleidigung sein soll.

    Solchermaßen politisch wie gesellschaftlich erzwungene Entwicklungen sind kontraproduktiv, beleuchten aber schlaglichtartig den politischen Diskurs. Die Menschen, die wir normalerweise auf unserer Seite haben sollten, werden angesichts dessen die Nase voll haben, weil ihnen das zu weit geht, und sie bleiben dann in der Rezeption solcher Entwicklungen in ihrer Apathie da, wo sie immer gewesen sind. Vielleicht können wir mal endlich damit aufhören, von „Rassen“ zu sprechen. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Menschen jeglicher Hautfarbe und Herkunft im Erbgut zu mehr als 99,9 Prozent identisch sind. Zu behaupten Menschen seien aufgrund ihrer Hauptfarbe bestimmter intellektueller Leistungen nicht fähig ist dümmlich und rassistisch allzumal.

  70. Wer einmal dieser Sekte angehoerte, von Fischer bis Palmer, auf Luegen/Angstmache/Deutschlandzerstoerung durch Abrissbirnenmassnahmen, Massenflutung mit gefaehrlichen Moslem Nichtsnutzen aus Asien und Afrika, einer total konstruierten der Realitaet entgegengesetzten C02 Theorie die in Klimahysterie der Klebeaktivisten ihren Hoehepunkt erreicht, darauf aus ist noch mehr Steuern, jaehrlich steigend, herauszupressen,
    dem kann man nicht mehr ueber dem Weg trauen. Jede Diskussion ist zwecklos, unbelehrbar.
    Abstand halten ist die beste Strafe, jeder der ihnen glaubt, riskiert selbst auf ihr Niveau abzusinken selbst irre zu werden.

  71. Er hat Neger gesagt. Steinigt ihn

    Eigentlich hat er bei dieser lauernden und totalitären Sprachkontrolle genau das richtige gemacht:

    Provokation um die Situation aufzulockern und darüber zu lachen

  72. Alter_Frankfurter 2. Mai 2023 at 22:55
    Ein Keks-Fabrikant aus Hannover (Bahlsen?) war gezwungen, seinen Keks, den es schon seit 70 Jahren gibt, umzubenennen. Dieser Keks hieß „Afrika“ . Nemand kann einem begreiflich machen, dass „Afrika“ eine Beleidigung sein soll.
    —————————————————————–
    Genau Das! Purer Wahnsinn!

  73. Alter_Frankfurter 02. Mai 2023 at 22:55

    DNA fast identisch:

    Den Unterschied macht aber die auf klimatischen Grundlagen basierende Entwicklung:

    Wer seit Millionen Jahren in Afrika unter optimalen Lebensbedingungen lebte, entwickelt weniger Fähigkeiten, als die Menschen, die seit 100 000 Jahren immer weiter im Norden mit den dortigen Bedingungen zu recht zu kommen aatten und so überleben konnten.

    Es ist halt einfacher, unter der Bananenstaude zu liegen und sich die Bananen in den Mund wachsen zu lassen.

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