HAS-AHO Der algerischstämmige Abdel-Hakim Ourghi (Foto links) ist einer von ganz wenigen Moslems, die sich wirklich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen. Er leitet den Fachbereich Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. In einem ausführlichen Artikel in der Zeit hat er die Thesen von Hamed Abdel-Samad (r.) verteidigt. Ourghi bestätigt dessen Darstellungen von Gewalt im Islam und unterstreicht, dass alle seine Ausarbeitungen den islamischen Primärquellen entsprechen. Die Angriffe auf ihn bezeichnet er als unsachlich und faktisch unzutreffend. Es müsse endlich eine ehrliche Diskussion über den Islam begonnen werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Zentrale Aussagen von Abdel-Hakim Ourghi:

Alles, was Abdel-Samad in seinem Buch über Mohammed erzählt, findet sich in den anerkannten Quellen des Islam wieder. (..)

Abdel-Samad ist in dieser Hinsicht viel präziser und unterscheidet korrekt zwischen der friedlichen und der gewalttätigen Phase im Leben des Propheten. Er dokumentiert anhand des Korans die Ära der Gewaltmaßnahmen, als Mohammed die Macht des Wortes und die Gewalt des Schwertes vereinte: so bei der Vertreibung der Juden oder bei dem im April 627 verübten Massaker am jüdischen Stamm Banu Qurayza. (..)

Gerade in seinem Mohammed-Buch stellt er als Arabisch-Muttersprachler seine Vertrautheit mit den arabischen Quellen und zugleich der westlichen Islam-Literatur unter Beweis. (..)

Vor allem aber beruft sich Abdel-Samad auf den Koran als historisches Zeugnis, das auf die Lebenszeit des Propheten zurückgeht. Ein entscheidender Punkt, der in keiner Rezension eine Erwähnung fand, ist Abdel-Samads Leistung, die Historizität Mohammeds anhand islamischer Quellen zu beweisen. Er vergleicht die Berichte über das Leben des Propheten aus den früheren biographischen Quellen mit der Entwicklung der Sprache des Korans und kommt zu dem Ergebnis, dass es hier eine Übereinstimmung gibt. Dafür ordnet er die Suren chronologisch und nicht nach ihrer Länge wie in der heutigen, offiziellen Ausgabe des Korans.

Die elementare Frage, die sich stellt: Wie bekommt man das Gewalt-Problem des Islams in den Griff? Abdel-Hakim Ourghi teilt zwar nicht die Ansicht Abdel-Samads, dass der Islam „unreformierbar“ sei, aber er macht sich zumindest seine Gedanken, wie man durch eine offen geführte Islamkritik Veränderungen herbeiführen könne:

Denn seine Islamkritik ist ein Geschenk für den Islam. Warum? Niemand verteidigt heutzutage den Islam und die Muslime heftiger als westliche Konvertiten und Religionsdialog-Amateure. Der Islam braucht aber keine uninformierten Rechtsanwälte. Wir Muslime sollten keine Angst vor Kritik haben, denn fundierte Islamkritik bedeutet nicht Ablehnung unserer Religion, sondern ist eine emanzipatorische und herrschaftskritische Notwendigkeit.

Ein Islam ohne mutige Islamkritik ist zum Scheitern verurteilt – vor allem im Westen. Denn hier herrscht Religionsfreiheit, und dazu gehört nicht nur wechselseitige Toleranz, sondern auch Selbstkritik. Wir benötigen dringend ehrliche Kritikerinnen und Kritiker des Islams, die den Finger in die Wunde des historischen Verdrängens legen. Gefragt sind humanistisch gesinnte Muslime, die klären und aufklären.

Wird es uns gelingen, endlich ohne Angst über den Tellerrand der eigenen Religion hinauszuschauen? Werden wir dem fundamentalistischen Islam einen aufgeklärten Islam entgegensetzen?

Ourghi erkennt die Realität des gewaltlegitimierenden Islams und die riesigen Probleme mit dem „Vorbild“ Mohammed. Das unterscheidet ihn von 99,9% der übrigen moslemischen Funktionäre und Theologen. Übrigens auch von dem so gerne von Politik und Medien als „modern“ verklärten Imam Bayrambejamin Idriz, der Abdel-Samads Buch über Mohammed rundweg ablehnt und als „extremistisch“ bezeichnet. Hier der gesamte Artikel „Wer hat Angst vor ehrlicher Islamkritik?“ von Ourghi, veröffentlicht am 14. Dezember in der Zeit.

In einem Gespräch über das Thema „Islam und Terrorismus“ mit der Herder Korrespondenz hat Ourghi bereits in diesem Frühjahr die untrennbaren Verbindungen aufgezeigt:

Der Islam hat mit dem islamistischen Terrorismus zu tun. Auch die Extremisten sind Muslime. Sie beten in Moscheen, erkennen den Koran und die Tradition des Propheten als kanonische Schriften an. Sie begründen ihre Taten mit dem Koran. Alles andere ist eine naive Betrachtung und entspricht einem frommen Wunschdenken, mit dem man sich die Dinge schönredet.

Am 20. Januar bestätigte er in einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung die Gefahr des gewalttätigen politischen Islams und stellte fest, dass er eine „kritikfähige Renaissance“ brauche:

In einem modernen Islam wird nicht die Gewalt des einen Gottes gesucht, sondern ein Gott, der die Unantastbarkeit der Menschenwürde zu garantieren vermag. Diese unabdingbare Voraussetzung kann der Islam erfüllen, wenn er jeder Art von Gewalt entsagt und seine humanistische Kraft durch eine zeitgenössische Reformlektüre jenseits politischer Interessen erneuert. Eine kritikfähige und reflektierende Renaissance des Islam kann die Macht der „Mosaischen Unterscheidung“ (Jan Assmann) zwischen dem falschen Gott und dem wahren Gott eindämmen, die als folgenschwere Gründungssituation des Monotheismus zu betrachten ist. Ein Beharren auf dem absoluten und universalen Wahrheitsanspruch des Islam hingegen bedeutet Intoleranz und Entmenschlichung der Angehörigen anderer Religionen.

Abdel-Hakim Ourghi kritisierte in einem Gutachten auch den islamischen Religionsunterricht, der in Hessen maßgeblich von der DITIB gestaltet wird. Er forderte, dass der Islam seinen absoluten Wahrheitsanspruch relativiere, was ihm den Vorwurf einbrachte, den Boden des Grundgesetzes verlassen zu haben, wie Murat Kayman von der DITIB in der Islamischen Zeitung feststellte.

Es kommt also etwas Bewegung in die inner-islamische Diskussion. Ziel aller Bemühungen muss sein, den Islam glaubwürdig, verbindlich und für alle Zeiten von den verfassungsfeindlichen, gewalttätigen, tötungsfordernden und frauenunterdrückenden Elementen zu befreien. Hierzu empfiehlt sich eine schriftliche Verzichtserklärung. Alle islamischen Organisationen, die dies verweigern, sind dann wegen Verfassungsfeindlichkeit zu verbieten. Das ist der Hebel, mit dem man den schützenden Panzer um den Islam aufbrechen kann.

Ein Schritt in diese Richtung wurde jetzt bereits auf dem CDU-Parteitag beschlossen: Man will allen Asylbewerbern eine schriftliche Erklärung abverlangen, in der sie detailliert Grundwerten unseres Landes zustimmen: Gleichberechtigung von Mann und Frau, Anerkennung anderer Religionen, keine Diskriminierung Andersdenkender, Andersgläubiger oder Homosexueller, Akzeptierung der Meinungs- und Pressefreiheit sowie des Existenzrechtes von Israel.

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100 KOMMENTARE

  1. Wer selbst praktizierender Moslem ist, ist für mich niemals kritisch, sondern im höchsten Maße scheinheilig!

  2. Abdel-Hakim Ourghi will den Islam unbedingt retten. Zentrale Dogmen will er aber nicht aufgeben. Daher betont er (und lobt Abdel Samad dafür), daß es Mohammed tatsächlich als real existierende Figur gegeben hat.

    Ein entscheidender Punkt, der in keiner Rezension eine Erwähnung fand, ist Abdel-Samads Leistung, die Historizität Mohammeds anhand islamischer Quellen zu beweisen.

    An der es mächtige Zweifel gibt. Weiter betont er die

    humanistische Kraft

    die der Islam angeblich habe und die nur durch eine Reform wieder erneuert (!) werden muß. Die war aber nie da.

    Ich habe jeglichen Glauben an „reformwillige muslimische Theologen“ verloren. Insbesondere dann, wenn sie in Deutschland sitzen und hier den Islam, der unveränderbar und mit Macht aus seinen islamischen Ländern (in denen dieser Theologe bereits tot wäre) Deutschland überrennt, „reformieren“ wollen bzw. das von von den Horden verlangen.

    Ourghi will das alte Modell des Euro-Islams, nur unter anderem Namen, sozusagen einen weltweiten, verträglichen Euro-Islam in allen islamischen Ländern. Genausogut kann er versuchen, einen Korken in einen Vulkan zu hauen.

    Ich bin inzwischen an einem Punkt, an dem ich auch keinen reformierten Islam will (den es nie geben wird). Ich will überhaupt keinen Islam. Ich will von diesem nicht behelligt werden.

    Der Islam hat mir, auch mir winzigstkleinem Licht, den Krieg erklärt. Und ich habe die Kriegserklärung angenommen.

  3. Ein vernünftiger islamischer Theologe.Solche Gelehrten machen mir Hoffnung auf einen reformierten Islam, der endlich in die Moderne angekommen ist und sich von der reinen unkritischen Wortgläubigkeit emanzipiert hat.Dazu sehe ich persönlich keine Alternative.Leider sind solche Theologen noch in der Minderheit.Man muss auch den sogenannten islamischen Verbänden hier die Deutungshoheit über den Islam entziehen und die liberalen Kräfte mit aller Macht fördern.Dann können sich die falschen Prediger warm anziehen und die Flitze machen.

  4. Dann wird wohl bald eine Fatwa über den Mann ausgesprochen, so dass er nur mehr unter Polizeischutz sich irgendwo aufhalten kann.
    Obwohl ja der Islam so friedlich ist, wird jeder der auch nur leise Kritik an den nicht ganz so friedlichen Stellen Im Koran äussert, sofort mit dem Tod bedroht. Wenn das kein Beweis für die friedlichkeit ist, was dann.

  5. Es müsse endlich eine ehrliche Diskussion über den Islam begonnen werden.

    Die durchaus den Islam in einen ähnlich aufgeklärten und differenzierten Zustand wie das heutige Christentum überführen könnte… nur so etwas wird Jahrhunderte dauern und bis es soweit ist, sollten wir die Grenzen für Moslems dicht machen.

  6. Die eigentlich interessante Frage ist doch, wer etwas von der Verbreitung des Islam hat. Das ist bei der katholischen Kirche einfach, hier ist es das Bodenpersonal im Vatikan. Aber beim Islam? Wer hat was davon, dass sich das verbreitet, auf diese Frage sehe ich keine Antwort und damit kann es sich nur um eine Erscheinung handeln, die den Leuten den Verstand vernebelt, eine Art Droge.

  7. Ich möchte schon einen reformierten Islam (aber weder das eine noch das andere in unserem Land) haben. Aber es wird ihn nicht geben können, weil der Hass und der Neid der Masse der Mohammedaner auf die Freiheit der Christen, Juden und Andersdenkende im wahrsten Sinn des Wortes ‚überwältigend‘ ist. Er steckt zu tief im Islam und in seinen Gläubigen.

  8. Die beiden haben doch keine Ahnung vom Islam.
    Ihr müsst die wahren Experten fragen. Roth, Merkel, Maas,
    Göring-Eckardt, Frau Hofreiter, usw.
    Die wissen genau bescheid.

  9. #3 Babieca (16. Dez 2015 12:02)

    „humanistische Kraft

    die der Islam angeblich habe und die nur durch eine Reform wieder erneuert (!) werden muß. Die war aber nie da.

    Ich bin inzwischen an einem Punkt, an dem ich auch keinen reformierten Islam will (den es nie geben wird). Ich will überhaupt keinen Islam. Ich will von diesem nicht behelligt werden.“

    Ganz genau so, kann nicht besser formuliert werden.

    Humanistisch und Islam. Islam (wie alle hier wissen) bedeutet Unterwerfung da lachen ja die halal Hühner.
    Und selbst wenn laut Kairoer Erklärung der Menschenrechte gelten diese unter dem Vorbehalt der Scharia, was nicht anderes bedeutet, dass Menschenrechte nur für Sauerkrautbärte und Ihre Acker gelten, für zweitere auch nur wenns dem Fahrradständer – Pascha in den Kram passt.
    Für uns Ungläubige Affen und Schweine gilt nur das DhimUnterwerfungsRecht – immerhin Buddhisten und Hindus Atheisten müssen, da keine Anhänger einer Buchreligion gleich einen Kopf kürzer gemacht werden.
    Da kann man sich ja richtig freuen als Christ oder Jude, ob der wahnsinns Humanität die der Islam jenen als Sklavendasein gewährt
    🙂

  10. So findet eine echte Diskussion in Deutschland, sei es die Flüchtlingspolitik oder im Demonstrationsrecht statt? Gar nicht, da wurden in den Parteitage aller Fraktionen entscheidungen getroffen und meint dies ist im Sinne der Bevölkerung. Oder die Schweigemärsche in den Städten organisiert von PEGIDA werden permanent torpediert und als rechts eingestuft. Obwohl keiner der Parteien die rechte Partei rechtlich verbieten konnte. .Alle die demonstrieren und gegen die Flüchtlingspolitik sind arbeiten und zahlen Steuern und tragen nicht unerheblich am Nationaleinkommen bei das sollte man vergessen. http://www.welt.de/politik/deutschland/article150015898/Deutlicher-Stimmungsumschwung-bei-den-Deutschen.html

    Wacht auf endlich, Baden Württemberger und Rheinland Pfälzer ihr seid aufgefordert gegen die amtierenden Kommunalpolitikern (Grüne/SPD) abzustimmen. Bis zur Wahl sind es noch 88 Tage. Und in Hessen noch 81 Tage! Macht euch Notizen im Kalender 2016!

  11. Ist mir eigentlich egal wie diese Seuche genannt wird. Ob reformiert oder sonst irgendwie. Der Islam hat in Deutschland nicht`s zu suchen. So einfach ist das.

  12. Für uns Ungläubige Affen und Schweine gilt nur das DhimUnterwerfungsRecht – immerhin Buddhisten und Hindus Atheisten müssen, da keine Anhänger einer Buchreligion gleich einen Kopf kürzer gemacht werden.

    Verdammt, ich bin Atheist. Andererseits bin ich mir nicht sicher, ob auf mich da das schlimmere Schicksal zukommt. Vielleicht sterbe ich dann doch lieber, als mir von Primitivlingen das „Leben“ diktieren zu lassen.

  13. 15 Blackbeard (16. Dez 2015 12:31)

    Ist mir eigentlich egal wie diese Seuche genannt wird. Ob reformiert oder sonst irgendwie. Der Islam hat in Deutschland nicht`s zu suchen. So einfach ist das.

    Einverstanden !!!

    Aber wie machen wir das.
    bitte Vorschläge machen.

  14. “ Mohamed, eine Abrechnung“ ist sehr lesenswert. Hamed Abdel-Samad geht kritisch mit dem Menschen und Prophet Mohamed um, lässt aber offen, ob er nicht doch eine ähnliche Figur wie Shakespeare ist.
    Den Koran analysiert er treffend und die für mich unverständlichen Suren verdeutlicht er, auch auf die Hadithen geht er ein. Mir wird immer klarer, dass, wie Luther schön sagte, der Alkoran „ein schändlich Werck“ ist, das man zur Information und Gegenargumentation lesen sollte.

  15. WAS IST EIN MOSLEM-THEOLOGE?

    GIBT ES EINE RELIGION NAMENS MOSLEM ODER MUSLIM?

    …Hauptsache nicht bloß darüber reden, sondern den Islam endlich aus Deutschland ausschaffen!!!

    Die ernsthafte Rederei über den Islam ist veermutl. bloß ein weiterer Dialüg u. der Islam(!)-Theologe Abdel-Hakim Ourghi ein weiterer Taqiyya-Meister.

    Sonderbar auch, daß Hamad Abdel-Samad sich immernoch als Muslim versteht. Wie will er einen Islam, ohne den perversen Kriegsverbrecher Mohammed, am Leben halten? Einen Koran bestehend aus Vorder- u. Rückseite u. inwendig ein Blatt?

    Der Islam steht und fällt mit Mohammed u. seinem Haßbüchlein Koran. Bereinigen u. reformieren geht nicht!

    Ich verstehe auch nicht, weshalb sich Stürzenberger dem Abdel-Samad so an den Hals wirft, wo doch letzterer ersteren zu verklagen empfahl.

    Die Reden Abdel-Samads können zu „Sieh, dieser gebildete Muslim sagt dies u. das doch auch über Mohammed!“ benutzt werden, z.B., wenn man mit eingefleischten Gutmenschen diskutiert. Doch auf Dauer könnten Nichtmoslems damit nur ein weiteres Mal geblendet u. eingelullt werden.

  16. Er forderte, dass der Islam seinen absoluten Wahrheitsanspruch relativiere, was ihm den Vorwurf einbrachte, den Boden des Grundgesetzes verlassen zu haben, wie Murat Kayman von der DITIB in der Islamischen Zeitung feststellte.

    Das ist ja wohl der Hammer! Da behauptet dieser Murat Kayman, dass Abdel-Hakim Ourghi den Boden des Grundgesetzes verlassen habe. Anders herum wird ein Schuh daraus. Murat Kayman und seine DITIB sind nie und nimmer im Geltungsbereich des Grundgesetzes angekommen, und sollten staatlicherseits ultimativ ermuntert werden deutschen Grund und Boden deshalb zu verlassen!

    Abdel-Hakim Ourghis Position ist zu begrüßen, weil dies auf einen annehmbaren Kompromiss hinausläuft. Mit einer Alles-oder-Nichts-Einstellung erreicht man noch nicht einmal nichts, sondern macht sich selbst zum Katalysator für die Ausbreitung eines unreformierten, mittelalterlich ausgerichteten, uns grundlegend feindlich gesinnten Islam.

    Wir brauchen Leute wie Abdel-Hakim Ourghi und Hamed Abdel-Samad als Mitstreiter für unsere ureigensten Interessen. So ist die Lage nun einmal, und nicht anders.

  17. #8 afd-sympathisant (16. Dez 2015 12:13)
    Die eigentlich interessante Frage ist doch, wer etwas von der Verbreitung des Islam hat. Das ist bei der katholischen Kirche einfach, hier ist es das Bodenpersonal im Vatikan. Aber beim Islam? Wer hat was davon, dass sich das verbreitet, auf diese Frage sehe ich keine Antwort und damit kann es sich nur um eine Erscheinung handeln, die den Leuten den Verstand vernebelt, eine Art Droge.
    ———————
    Anbei ein erklärender Link, den mir ein Forist auf eine ähnliche Frage von mir geschickt hat – sehr aufklärerisch:
    https://www.youtube.com/watch?v=7IPYrIF5uy8

  18. Der Islam ist durchaus reformierbar. Die beste Reform nützt aber nichts wenn die verschiedenen Islamgruppierungen aufeinander losgehen.

    In Europa mag man durchaus den Euro-Islam etablieren. Er wird aber zwischen den E-I-Anhängern und den Sunniten ein Massaker nach dem Nächsten verursachen in Europa. Denn der Islam ist keineswegs Tolerant.

    Die falsche Idee vom reformierbaren Islam mit Luther und der evangelischen Kirche zu vergleichen ist falsch.

    Das würde nämlich im Vergleich bedeuten das unsere Freikirchen die das fundamentale, bibeltreue Christentum vorziehen, Sprengstoffanschläge auf die säkularisierte evangelische Kirche verüben würden.

    Und wiederum die Anhänger der säkularisierten evangelischen Kirche auf die kath. Kirche.

  19. #23 long distance runner:
    Der Link überzeugt mich nicht, da die NWO und alles damit zusammenhängende den Islam nicht interessiert. Wenn der Islam sich genug ausgebreitet hat wird es für die NWO-Protagonisten, und das sind alles „Falschgläubige“, heißen: „Rübe ab“.

  20. Ein neuer Mohammed ist unter uns:

    „Ziel aller Bemühungen muss sein, den Islam glaubwürdig, verbindlich und für alle Zeiten von den verfassungsfeindlichen, gewalttätigen, tötungsfordernden und frauenunterdrückenden Elementen zu befreien.“

    „Alle islamischen Organisationen, die dies verweigern, sind dann wegen Verfassungsfeindlichkeit zu verbieten. Das ist der Hebel, mit dem man den schützenden Panzer um den Islam aufbrechen kann.“
    ++++++++++++++++++++

    Stürzenberger landet in der Gummizelle oder aber er wird als Religionsstifter „Mohammed 2.0“, als der „Wahre Mohammed“ in die 1400-jährige Geschichte des Islam eingehen.

  21. Ist mir eigentlich egal wie diese Seuche genannt wird. Ob reformiert oder sonst irgendwie. Der Islam hat in Deutschland nicht`s zu suchen. So einfach ist das.

    Einverstanden !!!

    Aber wie machen wir das.
    bitte Vorschläge machen.

    Da gibt es genau zwei Möglichkeiten:

    1.) Religionsfreiheit abschaffen.
    2.) Den Isalm nicht mehr als Religion anerkennen.

    Ich wäre für letztere. Geht mit Scientology ja auch.

  22. …schon wieder ein unmöglicher Versuch, mit einem garantiert richtigen/wirksamen Dreh den Islam reformieren zu wollen.

    Der Kaaba-Götze Hubal-Allah darf niemals Gott werden; er kann es nicht sein; er ist der Satan u. Mohammed ist sein Zerberus u. niemals ein Prophet! Wie will man aus dem sexuell verwahrlosten Kriegsverbrecher Mohammed ein akzeptables Vorbild machen?

    Seit 1400 Jahren war und ist da nichts zu ändern.

    Ob liberal, tolerant, modern, säkular, laizistisch ausgelegt bzw. gelebt, wo der Islam den Fuß in der Tür hat, wuchert der islamische Giftpilz.

    Hinweg mit dieser verbrecherischen Religion Islam; weiche Satan!

    Wenn der Kern Gift ist, dann muß auch er radikal entsorgt werden.

  23. Ourghi: Ein Trickser und Manipulant – für den Islam – vor den Herren und Damen der taktischen Lügereien.

    Wenn`s dann schon nur noch Grenzdebile glauben und ideologische Machtsüchtler glauben wollen und Groß- und- andere Industrielle „sich gezwungen sehen einzig so glauben zu können“, wenn dann letztlich nur Traumatisierte in ihren Schockgefrorenheit durch Zukunftsängste des Islams wegen gar nicht anders „denken können wollen“ als das aus DEM ISLAM etwas echter Friede herauspressbar „sein muß“ ….. dann ist festzuhalten, dass Ourghi ein Taqquiatreibender in Argumentationsnotständen FÜR DEN ISLAM ist und Hamad annähernd bis bereits klar die ISLAMISCHEN FAKTENLAGEN aufzeigte…. welche tatsächlich die Unreformierbarkeit des Islams belegt.

    Das dringt auch zum Teil ziemlich deutlich aus diesem kurzen Text hervor, den ich vorhin in einem anderen Themenstrang gepostet hatte:

    #22 Cherub (16. Dez 2015 10:40)

    Vorhin eben in einem Zusammenschnitt von Diskussionsauszügen und Nachrichten von US-Sendern zum Thema Islam ein junger Mann knapp: „True Islam is Terrorism“.

    Das könnte die Kurzfassung einer der bekanntesten Hadithe, die über Mohammed überliefert sind, sein.

    Dessen „Islame“ vor dem wahren Islam – der nachträglich verbotene „Islam“ des Warraqa Ibn Naufal, weil DIESER IN VIELERLEI HINSICHT FRIEDLICH IST, und zumindest noch der „Islam“ des al Rhaman – eben eines nicht sind: Der MOHAMMEDINISCHE Islam.

    Und weil dieses DER Islam des Mohammed ist wird Islam auch nie anderes sein können ….als Terror.

    ..während diese Hadith ja von vielen – den auch adlerkultkranken Hirnen immer wieder falsch „gelesen“ wird, denn die Überlieferung besagt ja nicht, dass DER ISLAM „erfolgreich“ gemacht wurde ……….. SONDERN ER.

    Das kürzeste Glaubensbekenntnis aller Egoisten.

    Bukhari V4 B52 N220 berichtet von Abu Huraira: Der Prophet Allahs sagte: „Ich wurde ausgesandt mit den knappsten Worten welche die weitreichendste Botschaft enthalten und ich wurde siegreich gemacht durch Schrecken die ich in die Herzen der Feinde werfe. Während ich schlief wurden die Schätze der Welt zu mir gebracht und mir in die Hände gelegt.“ Der Prophet Allahs hat die Welt verlassen und nun, ihr Gläubigen, bringt diese Schätze heraus.

    Sure 3, Vers 151: Wahrlich, Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, darum daß sie neben Allah Götter setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.

    Zitate Ende

    Wie alle Raubvogelkulte die im Grunde „Religionen“ des Raubs und des (legitimierten) Diebstahls sind (WAS DENN SONST; WENN DAS SYMBOL EIN RAUBTIER IST =?) verwenden sie religiöse Zeremonienelemente.

    Während die europäischen Adlerkultler dieses religiös Zeremoniale sehr reduziert fahren und deren dämonale ideologische Verwandtschaft der Sozialismus einen „anti-religiösen“ Kurs als IHRE kultisch-religiöse Identifikationszeremonie fahren ist der Islam da so ziemlich der „angeladenste“ Kult mit „Zeremonien“ ….

    ….es sind die innersten Gesinnungsnähen aller dieser Räuberischen Gruppen welche um ihren Tiefstand wirbeln und dort wiederum zentral über den Phantasien wie Raubmord, Diebstahl und Betrug noch besser tarnbar sind….

    Und weil diese Entwicklung im Islam als die „vollendetste“ oder, bzw verdeckteste Entwicklung gesehen wird streben der Machtsucht final verfallene in diese Richtung…..

    Die seelischen Spuren derer die entweder nie das Menschsein gewonnen haben oder als Beinahe-Menschen dann doch wieder zu Vertierungen neigten und neigen durchzogen und durchziehen noch immer die Geschichte der Menschheit….. dabei kommen diese Seelen schöpfungsgemäss in Konflikt mit jenen Seelen die schlichtweg wirkliche Menschen sein …

    Das sind jene Seelen die erkannt haben – tief innen – welch riessiger Irrsinn das ist als Mensch Tiere zu Götzen zu erheben.

    Genau das tat Mohammed in SEINEM EINEN ISLAM als er auf SEINER größten Kriegsflagge von Badr einen Raubvogel darstellen liess…. wie in der Sunna von Ibn Isaq in der Überlieferung durch Ibn Hisam zu lesen ist.

    (Und noch viele solcher BezugsStellen mehr, wie im Koran, in den Riad as -Salihin, im Kitab al Maghazi …. und sicher noch mehr dieses Bekenntnisses — welches in allen Details „zusammen zu bekommen“ ja dann genau in diese Richtungen Schräglagen gerieren kann – weil „mehr wie genug davon erkennen zu wollen – führt über so eine zugelassene Fixierung „alles solches an Kultbezügen wissen zu wollen“ schon zur Pervertierung des eigenen Geist und dann des Gemüts durch die Verschwendung der Zeit auf das Wissen-Wollen alles dieser wahnhaften Bezüge ….

    … die doch nur die symbolische Verdichtung in Aussenansicht der heuchlerisch verlogenen Innensichten sind.

    Die Schlauen sollen sich weise machen lassen … bzw selbst wünschen liebevoll zu werden.

    Schlau sind viele Tiere — da wo sie schlau sind haben sie IMMER „Schwierigkeiten“ mit der Würde.

    Denn wirkliche Würde und Schläue „gehen nicht zusammen“ ….

    Zitat Ende

    Zum hier in diesem Vorspann behaupteten Thema einer „Renaissance des Islams“ – welches für echte Kenner des Islams nur eine Verhöhung all der Ermordeten, deren Schmerzen und der Schmerzen und der Kummer unter den Dhimmis und VerSklavten ist, welche der Islam auch in seiner „Goldenen Ära“ mordete und schickanierte und auspresste …. muß in einer Zusammenfassung zum Behaupteten betreffs pseudoIslamer Einflüsse im Koran durch nicht-islame Mentoren noch hinzufügend ergänzt werden, dass auch der EINE MOHAMMEDINISCHE ISLAM zumindest zu Beginn einen kruden Mentor hatte — den „christlichen“ Sklaven al Jabir, der mit großer Wahrscheinlichkeit eine schichtige Überlagerung auslöste in der Seele Mohammeds, wonach er sich als der einst Erwählte „für die Christianisierung Arabiens“ (welches auch unter dem Missbrauch des Jeschuitischen abzulaufen gedacht war) durch Chadidscha und durch ihre Überredungskünste dann auch durch Warraqa Ibn Naufal —- deren Jeschuitisches ihm jedoch nicht gefiel….

    … jedoch das Gefühl des „Erwältseins“ behaltend und konservierend, dieses dann durch al Jabir und seinen Vortrag des Matthäusevangeliums (welches die fast völlige Zerstörung des Jeschuitischen zum Thema hat) in Schwingungsüberlagerungsschichtreferenzen geriet …. und er „SEINEN“ Islam so auszubauen begann.

    … die islame Zeitrechung beginnt ja nicht mit dem „Hölle von Hira“-Ereignis wo er sich von Chadidscha einreden liess, dass das kein Dämon war sondern sin Erzengel gewesen sein muß …sondern mit dem Abschluss der Hidschra nach Yahtrib/Medina.

    Für die korrekte Sichtgewinnung muß hier angefügt werden, dass der Beginn des MOHAMMEDINISCHEN ISLAMS natürlich nicht zeitpunktgenau mit dem Abschluss der Hidschra begann ….. der Schwenk begann schon Jahre zuvor.

    Und es ist eines der vermächtnisislamen Phänomene, dass in den islamen (primären) Überlieferungen zum Teil historisch völlig korrekte zeitgeschichtliche Geschehnisse berichtet wurden, so als ob zum Teil die Auftraggeber undoder „Berichterstatter“ ein seltsames bis höhnisches bis eigenartig fragendes Spiel spielten wieviel an echter Wahrheit OHNE die volle Wahrheit zu schreiben „vermittelt“ werden kann … ohne das Verdacht geschöpft werden könne, dass die Wahrheit dahinter eine ganz andere ist ….

    Es ist diese Neugier die auch den islamen „Wissenschaftler“ Ourghi in das „Spielchen mit den kaffir“ treibt … ob denn ein Weiter“leben“ der Lügen machbar sein könnte … indem halt noch ein wenig mehr Wahrheit eingeräumt wird …. und das immer noch in der heuchlerischen selbstbetrügerischen Hoffnung „den Frieden des Islams“ – den Frieden von Raubtierbekennenden „am Leben halten zu können“ ….

    Dahinter immer das obskure Fragezeichen: „Sind die wirklich so dumm ?“

    Und dahinter wiederum, die vollislame Sicht SOLCHE DUMMHEIT – wo sie wirklich vorkommt – dann als Bestätigung der eigenen (kriminellen) Grundansichten zu sehen … das Motiv: „Es kann nur Allah sein, der Seelen die eigentlich denken können – so dumm halten kann“ …..

    Genau das hat viele vermächtnisislame „Bestätigungen“ im Koran usw….

    Eingedenk dessen was gerade an islamen Invasionen in den Migrantenströmen stattfindet und wie schnell auch aus den Migrantenströmen partielle Teilhaber an der islamen Invasion werden können …. ist Ourghi ein typischer Vertreter des EINEN Islams.

    Des ISLAMS des Mohammed ….

    Ourhi ist ein Strecker einer nicht geschriebenen Hudna ….. eines nie unterzeichneten modernen Vertrags von Hudaibiyya.

    Und anders als der damalige Vertrag und sein Bruch wird dieser Vertrag nicht so geringblutig gebrochen werden – den damals gings bei diesem, ab einer bestimmten Zeit des Machtgewinns, herbeigesehnten Bruchmachenkönnen gegen die eigene Verwandtschaft, die viele der Muhadiruun in Mekka hatten …..

    Die größten Lügner wissen auch „barmherzig“ zu sein ….. wenn das ihren Zielen zweckdienlich ist. Wieviel Selbstbeherrschung ihm diese „friedliche“ Einnahme Mekkas – mit nur verhältnismässigen wenigen Auftragsmorden, die er kurz zuvor im engsten Zirkale geheim bekannt machte – kann einzig ermessen, wer den Seeler Mohammed tief genug und genau genug studiert hat ….

    Und wer das weiß — weiß dann auch was der EINE Islam aus Menschen machen kann ….

    … sich vor diesen Realtitäten in Traumatisierungen zu „flüchten“ bringt nichts sondern geriert nur wachsende Mitschuld.

    Ebenso – wie die einfachen Wege der Wahrheit zu verlassen …

    Denn das mit dem Matthäusevangelium u.a. bringt genau auch die (Reise) Segregation die sinnvoll ist …..

    … und wird auch bei solchen die sich zunächst wieder falsch entscheiden und den Lügen nachgeben langfristig wieder und wieder scheitern …. denn auch mit durch Gnade wiederhergestellter menschlicher Vernunft wird ein neuer Versuch der Lüge vor der Wahrheit den Vorzug geben zu wollen … dieses eine herbeizwingen: Das Scheitern der Lügen…..

  24. #3 Babieca (16. Dez 2015 12:02)

    Ourghi will das alte Modell des Euro-Islams, nur unter anderem Namen, sozusagen einen weltweiten, verträglichen Euro-Islam in allen islamischen Ländern. Genausogut kann er versuchen, einen Korken in einen Vulkan zu hauen.

    Das traut sich auch unser Mohammed 2.0 zu.
    ROFL 🙂

  25. Einfach eine Partei gründen mit dem Koran als Parteiprogramm. „Tötet alle Ungläubigen“ usw.

    Dann müsste der Staat beim verbieten zugeben, wie verfassungswidrig, menschenverachtend der Koran und damit der Islam ist.

  26. #19 mutter maria

    Aber wie machen wir das.
    bitte Vorschläge machen.

    Die beste Möglichkeit wäre eine Politik wählen zu können, die diese Interessen vertritt. Die schlechteste und wahrscheinlichste: Bürgerkrieg

  27. #10 Jomenk

    Ihr müsst die wahren Experten fragen. Roth, Merkel, Maas, Göring-Eckardt, Frau Hofreiter, usw.
    Die wissen genau Bescheid.
    _____________________________________________

    Nicht zu vergessen Mischpoke-Özdemir, der Islamwissenschaftler und Küchentheologe:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/cem-oezdemir-ueber-die-herausforderung-mit-dem-islam-13936149-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    Am Küchentisch von seiner Mutter oder Grossmutter ausgebildet, widerspricht Özdemir Joachim Gauck.
    Wenn der Bundespräsident sage, dass hier lebende Muslime zu Deutschland gehörten, „dann gehört natürlich auch ihr Islam zu Deutschland“, betont der Grünen-Chef.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article106401977/Oezdemir-kritisiert-Gaucks-Aeusserungen-zum-Islam.html

    Die Mutter von Mischpoke-Özdemir bestimmt somit, welcher Islam zu Deutschand gehört!?

    Wenn Vogel und Lau zu Deutschland gehören, was leider unbestreitbar ist, so gehört gemäss Özdemir auch deren Islam zu Deutschland!??

    Gehört eine unaufgeklärte Religion zu Deutschland, die mit dem Nationalsozialismus mehr Gemeinsamkeiten hat, als mit der europäischen Kultur?

    Die Mutter von Özdemir sieht zweifellos einen friedfertigen Islam. Die 286’000’000 Opfer des Mondkults sehen dies wohl anders.

    Die Zeit der Aufklärung für den Islam ist gekommen, aber nicht am Küchentisch von Herrn Özdemir.

  28. #21 Maria-Bernhardine (16. Dez 2015 12:49)

    Die Taktik der Schwindeleien die Hamad zum Teil immer noch fährt, wenn auch sukzessive weniger, ist „Mohammed war nur einer von vielen in der damaligen Zeit an Führern die Grausames getan haben.“

    Er suggestiert dabei — weil er einer von SOLCHEN vielen war und solche auch in echt oder angeblich „VIEL GUTES“ getan haben..“laßt uns alle einen Kompromiß schliessen“.

    … nun so faktengebremst „freizügig“ sein Buch „Mohammed. Eine Abrechung“ ist, es verwehrt die echten tieferen Einblicke ….

    Das Kartenhaus der Nudging betreibenden psychotptholügischen Psychologen und Psychologinnen ist immer noch eines gegen die Aufklärung gerichtetes ….. und PRO Islam.

    Was diese Psychopathen und -innen als „good will lieing“ (gut gemeintes Lügen) durchführen – zur Beruhigung der „blanken Nerven“ ihrer politischen Auftraggeber und -innen kommt a) im Mainstream der Muslime nicht an und wird b) bei den Vollislamen als das „gewertet“ wie sie das einzig wahrnehmen WOLLEN – „Allah hilft uns und täuscht mit diesen von ihm unterjochten Psychologen in SEINEM Plan die kaffir“ c) die unechten Islamen WISSEN genau wohin das, wenn so der Mainstream weitliefe, führen WIRD …. und viele davon beginnen – zunächst – nur aus Tarnzwecken für künftige Überlebensstrategien den Islam, den sie schon ziemlich reduziert hielten und vielfach schon verdrängterleichtertvergessen hatten, wieder zu lernen …..

    Diese Psycho-Freaks bedienen die Mächte der Lügen …..

    Was an vielem mehr beweisbar und sichtbar ist.

    ….etwa daran, dass aus ihren Reihen nur extrem singulär und sehr „einzeln“ massive Kritik bzw Aufklärung über den Islam gekommen ist … während ihr Mainstream seit Dekaden öffentlich kaum anders als „beschwichtigend“,““relativierend““ und „begutmenschlichend“ für das Böse eintritt.

  29. #28 Maria-Bernhardine (16. Dez 2015 13:05)

    „..Wenn der Kern Gift ist, dann muß auch er radikal entsorgt werden.“

    Das unterschreibe sogar ich vorbehaltlos mit.

  30. #27 patriotischerImperativ
    2.) Den Isalm nicht mehr als Religion anerkennen.

    Ja, das sehe ich auch so:
    Islam=Mohammed=Terror, Dschihad, Massenmord
    Islam=Genozid (270 Mio. Opfer)
    Islam=Faschismus

    In Politik und Medien wird diese Aussage häufig „widerlegt“, in dem gesagt wird:

    Du bist Rassist und Fremdenfeindlich.

    Aber das ist offensichtlich falsch und auch noch lächerlich naiv.
    Ich bin nur Faschismus-feindlich.

    Und obiges „Gegenargument“ der links-grünen Guthülsen und Taqiyya-Muslime zeigt auch:
    echte Gegenargumente haben die ansonsten nicht zu liefern.

    Islam=Faschismus

  31. Die Rückendeckung für Abdel Samad durch Abdel-Hakim Ourghi finde ich sehr gut und wichtig.

    Aber bei der Frage
    Ist der Islam reformierbar
    gib es interessanter Weise selbst bei Islamkritikern verschiedene Meinungen.

    Praktischer Vorschlag:
    Weil

    * die Reformierbarkeit noch nicht 100% sicher ist

    * das Problem mit der Taqiyya besteht

    * der begründete Anfangsverdacht besteht, dass der Islam wie ein Trojanisches Pferd aufgebaut ist (aussen „friedliche“ Muslime, die die inneren Islamisten tarnend und schützend umgeben)

    * Auch Atatürk schon eine „friedlichen“ Islam in der Türkei unterstützt hat (das Ergebnis 70 Jahre später: der Islamist Erdowahn).

    * nicht klar ist, ob der „friedliche“ Islam vom „wahren“ Islam abgeschlachtet wird

    schlage ich praktisch vor:

    Muslime können gerne an einem „friedlichen, reformierten, GG-konformen“ Islam herumbasteln, ABER
    – nicht in Deutschland
    – zuerst 500 Jahre Probezeit

    Wenn die Probezeit bestanden ist, könnte dieser „friedliche“ Islam in Deutschland erlaubt werden. Vorher gilt:

    Wer den Terroristen Mohammed als Vorbild verehrt: RAUS!

  32. Die Idee mit dem friedlichen Islam finde ich gut!
    Es könnten mal 100 friedliche Muslime aus Deutschland (auf eigene Kosten) für ein paar Wochen nach Syrien, Pakistan und Nigeria reisen und den dortigen Islamisten sagen, dass sie bisher den Koran falsch verstanden haben.

    Wenn dann die Mohammed-Kriege dort aufhören, sollten diese 100 friedlichen Muslime den Friedensnobelpreis erhalten und 10% vom Geld, dass für einen militärischen Schlag gegen die IS ausgegeben worden wäre.

    Viel Erfolg!

    Ähm, warum hat das eigentlich bisher kein „friedlicher“ Muslim gemacht?
    Gibt es da vielleicht grundsätzliche Einwände?
    Lieber hier den dumm-naiven deutschen Politikern Lügen verzählen?
    Vielleicht doch Wölfe, die Kreide gefressen haben?
    Oder Trojanisches Pferd (schau mal wie schön und friedlich! Nun zerschlagt doch endlich Euer Stadttor und zieht dies Kunstwerk in Eure Stadt (und laßt die Henker nicht so lange warten!)

  33. @27 Patriotischer Imperativ

    Bleibt nur, dass es zu einer anderen Auslegung des Grundrechts der Religionsfreiheit kommt, jetzt aber im Sinne „frei von Religion“zu sein.
    Der Vergleich Islam mit Scientology ist auch gut, nur nicht die Durchsetzung des Verbots.

  34. „Die elementare Frage, die sich stellt: Wie bekommt man das Gewalt-Problem des Islams in den Griff?“

    Ganz einfach:
    in dem sich Muslime glaubwürdig von dem Gewalttäter, VerGewaltiger, Terroristen, Massenmörder und Islamisten Mohammed distanzieren.

    Mit dem Aufsagen der Shahada (1. Säule) unter Zeugen wird man Muslim.

    Deshalb empfehle ich das öffentliche Bekenntnis der Anti-Shahada als liturgische Formel für den Austritt aus dieser faschistischen Sekte:
    Mohammed hat Allah falsch verstanden.

    Mohammed hat Allah und die Religion mißbraucht für sein krankhaftes Ausleben von Sex und Gewalt und Macht.

    Konsequenter Weise wird es dann kein Problem sein, alle private Literatur öffentlich zu verbrennen, in der der Terrorist Mohammed als Vorbild dargestellt wird.

    Dann noch feierliches Unterschreiben der obigen Verzichtserklärung – was mit Vorausgehendem Reden und Handeln auch glaubwürdig erscheint.

    Damit würde Respekt ausgedrückt gegenüber unserem Grundgesetz und eine „Signalwirkung“ ausgesendet für allen Terrorist-Mohammed-Verehrern, die unserem GG bisher „skeptisch oder feindlich“ gegenüberstehen.
    (frei nach http://www.pi-news.net/2015/12/niedersachsen-vertraglich-weiter-islamisiert/)
    :mrgreen:

    Hallo PI-ler
    ich würde mich über Zustimmung oder konstruktive Vorschläge zu obigem Vorschlag freuen.

  35. #39 Synkope (16. Dez 2015 13:46)
    * das Problem mit der Taqiyya besteht
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    Ich überweise heute jeden 100€ wenn man mir anhand von Koran und Sunna beweist, dass es im sunnitischen Islam erlaubt ist nicht-Muslime böswillig anzulügen um gewisse Absichten zu vertuschen. Bitte zeigt die Stellen in koran und Sunna, wo dies erlaubt ist ohne das ein gläubiger um sein Leben fürchten muss

  36. Ein Grund warum mir irgendwann das Studienfach Islam an deutschen Hochschulen irgendwann egal war, denn dort muss man wissenschaftlich ran!

  37. Servus,
    mhm dieser Mohammed hatte also eine friedliche und eine gewalttätige Phase.
    Ich hatte bisher nur eine friedliche Phase in meiner bisherigen Lebenszeit,nicht in eine Prügelei o.ä. wurde ich in meinen 40 Jahren verwickelt….
    Ich bin dafür diese sogenannte Religion weltweit zu verbieten,sie fördert nur mord,Vergewaltigung und anderes verabscheuungswürdiges Verhalten.
    Ach ja ich hatte eine Mitschülerin(Moslem,Türkin,20 Jahre alt)in meiner Klasse.2 Bildungsweg,Abitur)sie kleidet sich bis sie ihren „Freund“ kennen lernte vollkommen „normal“(Rock,sichtbares Dekolletee etc.)für eine Frau unseres westlichen Kulturkreises,aber ab dem Zeitpunkt als sie mit ihm „zusammenwahr“ kleidete sie sich Islam konform!
    So viel zum Thema das Kopftuch würde von Frauen freiwillig getragen,ach ihr zukünftiger Ehemann war natürlich selbst Moslem+Türke,ein deutscher Mann (vielleicht auch noch Atheist oder Christ)stand natürlich gar nicht zur Debatte,
    sie war ja optimal in die deutsche Gesellschaft integriert….

  38. Man sollte immerhin anerkennen, dass Ourghi die gesamte Polit-/Verbands-Schönredner-Kamarilla dämlich dastehen lässt. Und das ist umso wichtiger, als neuerdings vielerorts der Versuch unternommen wird, Mohammed als friedliches Lämmchen darzustellen, das keiner Fliege was zuleide tun wollte, um die Behauptung zu entkräften, dass der „Islamische Staat“ nur das praktiziert, was Mohammed vorgelebt hat.

    Von Bülent Ucar zum Beispiel, Professor für islamische Theologie an der Universität Osnabrück, der laut Wiki zu den „gefragtesten Korangelehrten in Deutschland“ gehört. Der allen Ernstes behauptet, dass

    der Prophet sich mit dem Griff zur Waffe sehr sehr schwer getan hat.

    Der Satz wurde von dem deutsch-türkischen Journalisten Hüseyin Topel in der DLF-Sendung „Tag für Tag“ zitiert. Der uns auch mit dem türkischen Historiker Resit Haylamaz bekannt gemacht hat, der einerseits sagt, dass man sich „eigentlich kein rechtes Bild über Mohammeds Persönlichkeit machen kann“, weil es dazu viel zu wenige Hinweise gebe, der andererseits aber „mit einem Expertenteam seit Jahren jeden einzelnen Tag im Leben Muhammeds“ erforscht, wobei er zu dem bemerkenswerten Ergebnis gekommen ist, dass

    Muhammed, der immer als der große Krieger dargestellt wird, tatsächlich wohl nicht mehr als 13 Stunden in kriegerische Auseinandersetzung verwickelt war.

    Man sollte Rüdiger Achenbach, den verantwortlichen DLF-Redakteur, mal fragen, ob beim Deutschlandfunk jeder Quatsch angenommen wird und ob kein verständiger Mensch die Manuskripte gegenliest. Zumindest der Widerspruch in Haylamaz‘ Argumentation müsste doch wenigstens einem aufgefallen sein. Hier ist Topels Text:

    http://www.deutschlandfunk.de/prophet-als-gewalttaeter-kriegsheld-mohammed-vorbild-fuer.886.de.html?dram:article_id=335278

  39. Der Islam ist leider viel zu gefährlich, um mit ihm weiter herum zu experimentieren. Wenn dies dennoch gewünscht ist, soll man es in islamischen Ländern gern machen, dort kann der Islam sich nur verbessern.

    In Europa hat der Islam in seiner jetzigen und offensichtlich originären Verfassung nichts zu suchen und gehört ganz klar und eindeutig verboten!

    Dies gebietet die innere Sicherheit Europas, diese hat an allererster Stelle zu stehen.

    Islam? Nein danke!!!

    Jeder bereits hier lebende Moslem hat die Möglichkeit, den Islam zu verlassen und sich einem weniger faschistischen Glauben zuzuwenden oder frei von Religion zu leben. Möchte er dies nicht, soll er in die eigene oder die Heimat seiner Vorfahren zurückkehren.

    SO EINFACH IST DAS!

    Als Europäer hat jeder das Recht, mindestens dies von den netten Neubürger*innen auch zu verlangen!

  40. #45 xRatio (16. Dez 2015 15:38)

    Carolyn Walker-Diallo ist ihren neger-islamischen Weg seit Jahren konsequent gegangen. Bei der graust es seit Jahren nicht nur die Sau, sondern auch jeden geradeausdenkenden Amerikaner.

    Den Leoparden-Firlefanz auf ihrem Kopf beachten:

    http://assets.nydailynews.com/polopoly_fs/1.2467217.1450237779!/img/httpImage/image.jpg_gen/derivatives/article_400/judge16n-1-web.jpg

    Wenn Neger im Westen betonen wollen, daß sie Voodoo-Fuzzis, Christen oder Mohammedaner und AFRIKANER sind, kommen sie nie ohne diesen Ethnokrempel aus. Und wenn sie „nur“ Afrikaner sein wollen, auch nicht.

  41. Der Islam könnte mit EINEM EINZIGEN theologischen Handgriff entschärft werden: Weg mit der doofen „72 Jungfrauen“-Klausel! Das dürfte 99 % aller frustrierten, sexgeilen 20-Jährigen abhalten, sich leichtsinnig in die Luft zu sprengen. Wenn nämlich nur noch „72 Weintrauben“ zu holen sind, wie es die neuesten Textexegesen des Korans bestätigen, wirkt die Belohnung für die Selbstaufgabe geradezu lächerlich!

    Das Problem ist, wie könnte man diese neuesten Erkenntnisse unters Volk bringen? Es gibt im Islam keine zentrale Amtsbefugnis wie den Papst der mit einer einzigen Aussage die Religion verändern kann. Jeder Imam kocht sein eigenes Koran-Süppchen, und es würde wohl Jahrhunderte dauern bis sich da etwas ändert, und soviel Zeit haben wir nicht!

  42. #52 ridgleylisp:

    Wenn nämlich nur noch „72 Weintrauben“ zu holen sind, wie es die neuesten Textexegesen des Korans bestätigen,…

    Es gibt eine (1) Exegese, in der das behauptet wird, nicht mehrere, und zwar von Christoph Luxenberg, und der ist irgendwie in der Versenkung verschwunden. Luxenberg behauptete auch im HR-Radio, dass Johann Sebastian Bach „ein Bindeglied vom Alten Testament zum Islam“ sei. Leider hat der HR-Moderator damals nicht nachgefragt, wie denn das wohl zu verstehen sei.

    Luxenberg, libanesischer Christ, gehört zur sog. „Saarbrücker Schule“, Wiki: „Sie werden in der Fachwelt bislang in der Regel nicht akzeptiert und oft als unwissenschaftlich zurückgewiesen und stellen eine extreme Außenseiterposition dar.“ Tilman Nagel und Hans-Peter Raddatz halten Luxenbergs Erkenntnisse für Humbug.

  43. @ #35 xRatio

    Danke für den Hinweis!

    Vereine, die den Tatbestand aus Art. 9 Abs. 2 GG erfüllen, sind schon kraft Verfassung verboten. Es bedarf streng genommen also noch nicht mal eines Verwaltungsaktes, damit das Verbot wirksam ist.

    Leider – für uns – bedarf es jedoch noch eines Verwaltungaktes, damit diese Vereinigung, die ja eigentlich schon verboten ist, auch als verboten behandelt wird (z.B. nach § 85 StGB).

  44. Warum sollte sich der Islam reformieren? Was soll denn die Forderung nach einem islamischen Reformator? Den hat es doch nach Ansicht sehr vieler Muslime schon gegeben. Sein Name ist Mohammed ibn Abd al-Wahhab (1702/3 bis 1792). Al-Wahhab sprach sich gegen die Heiligenverehrung z.B. in Form der Wallfahrt zu Gräbern herausragender islamischer Persönlichkeiten aus. Seine puritanischen Glaubenssätze führten zu einer Reinigung des Islam und haben heute weltweit Verbreitung gefunden. Wer heute Al-Wahhab, bzw. die Wahhabiten kritisiert, muss den Islam kritisieren, den Islam in der Auslegung der hanbalitischen Rechtsschule, die sich versteht als reformatorisch und intolerant und dieses Selbstverständnis mit Martin Luther teilt.

  45. Ich hatte gerade sämtliche nachfolgende Punkte ausführlich begründet, weshalb der arab.-ägypt. Hamed Abdel-Samad(Fortan in meinem Text: A-S), dieser islamische Heuchler bei mir durchgefallen ist, doch plötzlich war mein stundenlang erarbeiteter Text weg.

    So habe ich gerade die Schnauze voll! Hier deshalb verkürzt:

    + A-S meint, Moslems hätten ein Recht auf Moscheen in Deutschland,

    + Der dt. Staat solle mehr mit moderaten Moscheegemeinden zusammenarbeiten, um eine Radikalisierung der (jugendl.) Moslems zu verhindern,

    + Der dt. Staat solle die Zusammenarbeit mit den Kirchen eindämmen… Was A-S als Moslem aber gar nichts angeht!

    + A-S schwärmt auch von einer Blütezeit des Islams. Wobei er nicht sagt, daß es Moslems nur dann gut geht, solange sie eine Hochkultur aussaugen können. Selber was Neues bringen sie nicht hervor. Haben sie ein nichtislamisches Volk völlig ausgesaugt, fallen sie in die Steinzeit zurück – bis zur nächsten Eroberung eines wohlhabenden Landes.

    + Bejubelt den arab. Frühling, der eh nur ein islamischer ist

    + Hat Schulden bei Muslimbrüdern(?); A-S will angebl. ein Ex der Muslimbruderschaft sein. Wer weiß, ob er nicht doch noch wenigstens „Karteileiche“ bei denen ist… Haben sie ihn 1995 „fliehen“ lassen, unter der Bedingung, in D dann für den Islam zu arbeiten? Hat er Schleuserschulden bei denen? Was war da los, als er in Ägypten in die Bredouille kam?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hamed_Abdel-Samad#Entf.C3.BChrung

    A-S UND KHORCHIDE
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hamed_Abdel-Samad#Ansichten_zum_Islam
    A-S, Bewunderer u. Buhl des arab.- libanesischen Oberlügners, Imam Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, hockt auf lukrativem Sessel an der Uni Münster/Westf., leugnet die ganze Haßsure 15, vergöttert aber den Vers 49 mit dem er überall im deutschsprachigen Raum hausieren geht:

    „Verkünde Meinen Dienern*, daß Ich wahrlich der Allverzeihende, der Barmherzige bin,“

    *Aus Allahs Dienern macht Khorchide Menschen, alle Menschen sollen dem scheixx Allah also dienen. Das ist Blöff. Denn für Allah sind nur Moslems Menschen. D.h. Khorchide will uns alle zu Dienern Allahs machen: wir sollen alle konvertieren…

    …und unterschlägt die Fortsetzung des nett klingenden Satzes 49 im gleich darauffolgenden Drohvers 50:

    „und daß Meine Strafe eine äußerst qualvolle Strafe ist.“
    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure15.html

    Hatte alle Punkte ausführl. begründet. Jetzt aber keine Lust mehr, zu wiederholen, nachdem mein Komm. im schw. Loch verschwand.

    Noch wichtig, bitte dies anhören:

    Der schleimige Heuchler Khorchide durfte in der Dominikanerkirche Münster/Westf. predigen, audio 20 Min.

    30.06.2013, 13. Sonntag im Jahreskreis: Prof. Dr. Mouhanad Khorchide: „’Künde den Menschen, dass ich der Allvergebende der Barmherzige bin‘ (Koran, 15:49) – Die Barmherzigkeit Gottes als Liebeserklärung an alle Menschen“ (Islamischer Vortrag)
    http://www.uni-muenster.de/imperia/md/audio/fb2/zentraleeinrichtungen/dominikanerkirche/predigten/2013/2013-06-30.mp3

    Khorchides und Abdel-Samads Allah u. Mohammed sind, so oder so, ungenießbar!

  46. #53 Heta (16. Dez 2015 17:12)

    Es gibt eine (1) Exegese, in der das behauptet wird, nicht mehrere, und zwar von Christoph Luxenberg, und der ist irgendwie in der Versenkung verschwunden. Luxenberg behauptete auch im HR-Radio, dass Johann Sebastian Bach „ein Bindeglied vom Alten Testament zum Islam“ sei. Leider hat der HR-Moderator damals nicht nachgefragt, wie denn das wohl zu verstehen sei.

    Luxenberg, libanesischer Christ, gehört zur sog. „Saarbrücker Schule“, Wiki: „Sie werden in der Fachwelt bislang in der Regel nicht akzeptiert und oft als unwissenschaftlich zurückgewiesen und stellen eine extreme Außenseiterposition dar.“ Tilman Nagel und Hans-Peter Raddatz halten Luxenbergs Erkenntnisse für Humbug.
    —————————————————-

    Die Bach-Analogie verstehe ich auch nicht – war wohl poetisch gemeint – aber das mit den „72 WEINTRAUBEN“ lässt sich mit etwas philologischem Verständnis UNMISSVERSTÄNDLICH nachvollziehen! Dass sich seine Kollegen eilig distanzierten – ist das verwunderlich? Die wollen doch nur ihre eigene Haut retten!

  47. #50 Heta #43 Synkope:
    Wie kann Mohammed „Allah und die Religion mißbrauchen“, die er selbst gestiftet hat?

    1. Wo liegt das Problem? Ein Krimineller kann sich die „Eingebungen“ vom Engel Gabriel ausgedacht haben um sich zu rechtfertigen. Oder wenn jemand kriminell + schizophren ist, braucht das mit dem „Stimmen hören“ noch nicht mal bewußt konstruiert sein. Auch wenn zu Lebzeiten eher das Schwert als die Berufung auf das Göttliche zum (mörderischen) Erfolg von Mohammed führte, so hat heute die Berufung auf das angebliche göttliche sicherlich eine wesentliche Rolle bei der Gewalt von IS und sich selbst stabilisierenden Erhalt und Wachstum dieser politischen Gewaltsekte.

    2. Ich will damit auf die Lüge anspielen:
    „Islamisten mißbrauchen den Islam“
    Also: der Islam sei friedlich, die Islamisten haben den Islam/Koran/Mohammmed nur falsch verstanden.
    Aber genau das ist üble und mörderische Taqiyya und soll helfen, dass der Islam als „Religion“ noch weiter in Deutschland Raum annnimmt.

    Natürlich muß man gegen Islamisten kämpfen.
    Aber ich will auf die Wurzel hinweise, und das ist die Gewalt von Mohammed.
    Weil Islam=Mohammed=Faschismus
    muß der Islam wie ein Faschismus behandelt werden.

    Dem ggü. setzt unsere (dumm-naive) Regierung auf „Beobachtung“ von Salafisten und Zusammenarbeit mit Moscheen und Imamem.
    Wenn man obigen Satz verstanden hat, wird man das anders machen.

    Aus obigem Kernsatz läßt sich also viel raus holen.
    Er rüttelt an der 1. Säule vom Islam (Shahada) und läßt damit den ganzen Islam wie ein Kartenhaus zusammen fallen.

  48. Endlich kommt zusammen, was zusammen gehört.

    Moslem Obambo hat nicht nur in aller Welt sondern auch innerhalb der USA vorbildliche Arbeit geleistet.

    NachfolgerIN Shrillary wird das Erbe ganz sicher mit voller Hingabe hegen und pflegen.

    Sozialismus, Feminismus, Islam und Kirchen sind eine erfolgreiche Symbiose zur Vernichtung von Freiheit, Sicherheit, Wohlstand und Wohlergehen aller Menschen eingegangen.

    Die Freiheitsstatue wird in Kürze durch eine allumfassende, multikulturelle Symbolfigur ersetzt. Die Vorlage:

    http://assets.nydailynews.com/polopoly_fs/1.2467217.1450237779!/img/httpImage/image.jpg_gen/derivatives/article_400/judge16n-1-web.jpg

  49. #57 ridgleylisp:

    Ein Paradies, in dem es nur Obst zu essen gibt, sollte verlockend sein? Die Huris werden an anderer Stelle ja auch beschrieben, als großäugige „Jungfrauen mit schwellenden Brüsten“ (78,33). Passt irgendwie nicht zu Luxenbergs Weintrauben.

  50. „Die Botschaft hört ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“ Nicht, weil ich den Worten des guten Mannes nicht trauen würde. Im Gegenteil, er scheint mir wissenschaftlich zu denken und arbeiten zu können (im Gegensatz zu 98% der Feinde Abdel-Samads) und daher genau der Richtige zu sein, um Islamwissenschaften an einer deutschen Hochschule zu lehren. Ourghis Aussagen klingen hochinteressant und ich habe mir schon ernsthaft überlegt, nochmal als Gasthörer an eine Universität zu gehen, die eine islamwissenschaftliche Fakultät hat – sofern Platz genug im Hörsaal ist, damit man die Vorlesung nicht zwischen Tür und Angel verfolgen muss. Das scheint aber nicht das Problem zu sein. Von der Uni Nürnberg habe ich gehört, dass die islamwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen chronisch Unterbeschäftigung sind. Die Studenten fehlen, weil sie mit der Ausbildung, die sie dort erhalten, kaum eine berufliche Perspektive haben. Außerdem mangelt es an kompetenten, wissenschaftlich geschulten Dozenten. Schon allein daher frage ich mich, wie Ourghis Vorhaben, aus dem Islam eine Religion „wie jede andere“ zu machen, jemals gelingen soll. Deutschlands Hochschulen sind dafür einfach zu klein und zu unbedeutend. Und dann drängen jetzt Millionen „Flüchtlinge“ herein, viele davon sind Moslems. Ich bin davon überzeugt, dass die Flüchtlingskrise im Zuge der Syrien-Konflikts nur als die Spitze des Eisbergs erweisen wird. Es gibt Schätzungen, wonach bis zum Ende des 21. Jahrhunderts bis zu 950 Millionen Afrikaner ihre Heimat verlassen werden – die meisten davon in Richtung des „reichen“ Europa. Wenn wir es nicht „schaffen“, die unkontrollierte Einwanderung zu stoppen, wird uns eher das Mittelalter ereilen, als dass sich der Islam reformiert.

  51. #61 Heta (16. Dez 2015 19:19)
    #57 ridgleylisp:

    Ein Paradies, in dem es nur Obst zu essen gibt, sollte verlockend sein? Die Huris werden an anderer Stelle ja auch beschrieben, als großäugige „Jungfrauen mit schwellenden Brüsten“ (78,33). Passt irgendwie nicht zu Luxenbergs Weintrauben.
    —————————————————–

    Es passt wenn man diese Stelle als eifrigen Nachtrag eines Aramäisch-unkundigen Mohammed-Zeloten, dem die Sex-geladene Phantasie davonlief, betrachtet!

  52. #44 Paxo

    Sure 27 Vers 50

    Und sie planten eine List,
    und Wir planten eine List,
    ohne dass sie dessen gewahr wurden.

    und so weiter,
    einfach selber suchen…

  53. #65 sauer11mann (16. Dez 2015 20:16)
    #44 Paxo

    Sure 27 Vers 50

    Und sie planten eine List,
    und Wir planten eine List,
    ohne dass sie dessen gewahr wurden.

    und so weiter,

    einfach selber suchen…

    Ist das Ihr ernst? Das nenn ich mal gekonnt aus dem Zusammenhang gerissen.

    Im diesen Vers geht es um einen geplanten Attentat an den Propheten von 9 verschieden Gruppen, damit der Mord nicht einer Person zugeordnet werden kann.

    Lesen Sie mal den vorherigen Vers

  54. @ #66 Paxo (16. Dez 2015 21:29)
    @ #44 Paxo (16. Dez 2015 15:05)

    Lenken Sie nicht ab, Sunnit! Denn:

    „3. Allah(Fluch auf ihn) ist der beste Listenschmied

    Allah muß als Urheber des Konzeptes von taqiyya angesehen werden, denn Er selber bezeichnet sich im Koran ja als der beste Listenschmied. Wenn also der islamische Gott schon Listen schmiedet – um wie viel legitimer ist es dann für Gläubige, dies zu tun:

    (…)

    Sure 27, Vers 50: Und sie planten eine List, und Wir planten eine List, ohne daß sie dessen gewahr wurden.“

    Wer alles wissen möchte, lese die ganze Seite über Taqiyya, hier:
    http://derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

    +++

    4. Allah(Fluch auf ihn) plant Listen gegen die Ungläubigen

    Der Allmächtige hat im Zusammenhang mit der unermüdlichen (und eben meist unwirksamen) Bekehrungstätigkeit Seines Propheten in Mekka zum Mittel der List gegriffen. Die anvisierten Polytheisten haben sich von Mohammed entweder genervt, meist aber unter verächtlichen Bemerkungen abgewendet. Oder sie versuchten, sich des Gesandten Allahs durch verschiedene (erfolglose) Unternehmungen zu entledigen; kurz vor seiner Emigration nach Medina sogar durch einen (ebenso erfolglosen) Mordanschlag.

    Das alles waren also die „Listen“ der Ungläubigen auf die sich der Koran bezieht. Darauf hat der „Ränkeschmied“ Allah mit Seinen eigenen „Listen“ geantwortet. Was Wunder, daß die göttlichen Listen erfolgreicher waren!

    (…)

    Allahs(Fluch auf ihn) Listen muß man sich also als Sein aktives Eingreifen in den Gang der Welt vorstellen, wobei man sich bewußt sein muß, daß Er immer schon, heute und auch in Zukunft in dieser Art in die Geschicke der Ungläubigen und Gegner des Islam eingreifen kann. Vorausgesetzt Er hat es in Seinem himmlischen Buch so vorgesehen.“

    Wer es ganz genau wissen möchte, lese auch hier:
    http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/#4.Listengegen

    +++

    @ #65 sauer11mann (16. Dez 2015 20:16)

    Lassen Sie sich nicht von einem sunnitischen Schiitenhasser, Islam-Missionar u. Taqiyya-Meister namens Paxo(siehe auch sein Komm. #44)kirre machen! Denn:

    „2. Die Doktrin der taqiyya

    Was sagt nun die islamische Doktrin über Krieg, Frieden, Vertragsabschlüsse und Diplomatie? Oder etwas anders formuliert: Wie sollen sich muslime Ungläubigen gegenüber verhalten, wenn es um die Durchsetzung ihrer Interessen im „Hause des Krieges“ (dar al-harb) geht?

    Das islamische Dogma hat dafür, basierend auf Koran und sunnah eine spezielle Technik entwickelt: taqiyya (Täuschung / Verschleierung / Blendwerk).

    taqiyya wird oft beschönigend „religiöse Verhüllung“ genannt, obgleich sie in Tat und Wahrheit einfach „muslimische Täuschung der Ungläubigen” bedeutet. Laut dem verbindlichen arabischen Text Al-Taqiyya fi Al-Islam ist „Taqiyya von grundsätzlicher Bedeutung im Islam.

    Fast jede islamische Sekte(Anm.: Auch Aleviten u. Jesiden, indem sie z.B. behaupten, sie hätten nichts mit dem Islam zu tun, nur um ein größeres Stück vom Kurchen Deutschland abzubekommen) stimmt mit dieser Taktik überein und praktiziert sie. Wir können sogar so weit gehen und sagen, daß die Anwendung von Taqiyya im Islam ein allgemeiner Trend ist und daß die paar Splittergruppen, welche davon absehen vom Durchschnitt abweichen …

    Taqiyya ist in der heutigen Zeit weit verbreitet, speziell in der islamischen Politik.“ (Seite 7, englische Übersetzung R. Ibrahim)

    (…)

    Immer wieder wird in der Fachliteratur darauf verwiesen, daß taqiyya ausschließlich eine schiitische Doktrin sei.

    Weil die Schiiten eine Minorität unter ihren traditionellen Feinden, den viel zahlreicheren Sunniten waren, hätten sie historisch mehr Grund „zum verhüllen“ gehabt.

    Ironischerweise befinden sich die heutigen im Westen lebenden Sunniten nun in einer ähnlichen Situation. Sie sind eine Minorität umgeben von ihren historischen Feinden – den christlichen Ungläubigen.

    (…)

    „Wer immer zu gegebener Zeit und an beliebigem Ort das Böse der Ungläubigen fürchtet, darf sich durch äußere Verstellung schützen.“ Um diese Aussage zu untermauern, zitierte er Abu Darda, einen engen Gefährten Mohammeds: „Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.“

    Al-Hassan, ein anderer Gefährte, erkannte: “Die Praxis der taqiyya kann bis zum Jüngsten Gericht (d.h. bis in alle Ewigkeit) angewendet werden.“

    Andere prominente Mitglieder der ulema wie al-Qurtubi, al-Razi und al-Arabi haben das Konzept von taqiyya um gewisse (rituelle) Handlungsweisen erweitert. muslime können sich mit anderen Worten wie Ungläubige verhalten indem sie sich zum Beispiel verbeugen sowie die Idole und Kruzifixe der letzteren verehren. Sie können falsche Zeugenaussagen machen und sogar die Schwächen ihrer Glaubensgenossen dem Feind gegenüber offenbaren. Kurz – sie können alles machen außer einen Glaubensbruder umbringen.“
    (Siehe mein erster Link von den zweien)

    Und auch hier:
    „“Taqiyya
    Täuschung bei ungünstigen Machtverhältnissen, zum Schutz der Muslime.

    „Lass uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.“ [1] Abu-d-Darda‘ ( gest. 652 in Damaskus, enger Weggefährte Mohammeds)

    Eine weitere Ausführung zur Taqiyya findet sich in der Exegese (Tafsir) von At-Tabari (gest.923), welche die standardisierte und autoritative Referenz für die gesamte muslimische Welt darstellt:

    „Wenn ihr (Muslime) unter der Autorität der Ungläubigen steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit eurer Zunge loyal währenddessen ihr innere Feindschaft pflegen sollt. … Allah hat den Gläubigen verboten, dass sie anstatt mit ihren Glaubensgenossen mit den Ungläubigen auf vertrauten Fuße stehen und freundschaftliche Beziehungen pflegen – ausgenommen wenn letztere ihnen an Autorität überlegen sind. In einem solchen Fall lasst die Gläubigen freundlich gegenüber den Ungläubigen erscheinen.“ [2]

    Ändern sich die Machtverhältnisse so gilt:

    Sure 47:35: „So werdet nicht matt, und ruft nicht dann zum Friedensschluss, wenn ihr die Überlegenen seid. Allah ist mit euch und lässt euch nicht um eure Werke kommen.“ [3]…““
    http://www.islamkritik.mx35.de/

    (Anm. d. mich)

  55. #44 Paxo Taqiyya bei Sunniten

    1. Theoretisch
    Siehe http://derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/
    dort auch konkret bzgl. Sunniten.

    2. Praktisch, was ich wesentlicher finde:
    Wie siehst Du die Aussagen (link unten) vom sunnitischen Mazyek:
    Mazyek: „Spätestens seit Nine Eleven beklagen wir eine fehlende Trennschärfe zwischen Religion und Extremismus“
    Also Islamisten haben nichts mit dem friedlichen Islam zu tun
    Wahrheit: Islam=Mohammed=Terrorist=Dschihad=9/11=IS….

    M: „Al-Qaida .. Missbrauch von Religion “
    s.o. meine Gegen-Aussage: Mohammed hat die Religion mißbraucht.

    M: „Denn es mag historisch Feldherren gegeben haben, die mit Gewalt erobert haben. Aber das mit Blick auf den Islam zu generalisieren, hält den historischen Tatsachen nicht stand. “
    LOFL!
    Mohammed hat seine Gewalt-Sekte vorwiegend mit dem Schwert verbreitet.
    Selbst in der Bolchewiki werden bei Mohammed die Begriffe Feldherr, Schlacht, Karawanenüberfall etc. verwendet.
    In der islamischen Maghazi-Literatur geht es nur um die Feldzüge von Mohammed.
    Hat die Mazyek mal kurz vergessen? Leidet Mazyek unter Alzheimer?
    Siehe auch Islamistische Expansion die ersten Jahrhunderte nach Mohammed.

    M: „Koran und die Aussprüche des Propheten sind klare Bekenntnisse für Frieden, Gerechtigkeit und Versöhnung zwischen den Völkern und Religionen.“
    LOFL!
    Mazyek meint wohl Fried-hof.

    usw.

    Fazit
    Für mich sind das klar LÜGEN mit dem strategischen Ziel, die dumm-naiven dt. Politikern Sand in die Augen zu streuen, den Islam als friedlich zu suggerieren, dadurch Zeit zu gewinnen für den GeburtenDschihad und die Durchsetzung weiterer Forderung.
    Endziel vom Islam und dem Taqiyyameister Mazyek: Islamischer Staat mit der Sharia.

    Kurz: das ist für mich Taqiyya von einem Sunniten. Weil es konkret die Einführung der Sharia zum Ziel hat, würde ich es genauer als TaqiyyaDschihad bezeichnen – von einem Sunniten (was vermutlich doppelt gemoppelt ist, weil Taqiyya immer etws mit Islamisierung zu tun hat).

    Frag mal den Mazyek, auf welche Stellen er sich beim TaqiyyaDschihad beruft 🙂
    Wie siehst Du das?

    Das Interview (link unten) ist recht interessant.
    Die Fragen sind gut.
    Die Antworten von Mazyek sind durchweg üble Taqiyya (oft auch n der Form von Ablenkung vom Wesentlichen)
    https://www.herder-korrespondenz.de/heftarchiv/69-jahrgang-2015/heft-1-2015/ein-gespraech-mit-dem-zmd-vorsitzenden-aiman-mazyek-zum-thema-religion-und-gewalt-differenzierter-diskutieren

    . . . . .
    Danke für die 100€ 🙂
    Bitte an PI oder Stürzenberger spenden

  56. Prof.Ab-H.Ourghi hat seine Dissertatin über die Ibaditen geschrieben, einer kleinen islamischen Splittergruppe in Nordafrika.

    Rational argumentierende islamische Theologen hat es in der Geschichte des Islam schon viele gegeben.Er ist für eine grundlegende Reform des Islams, angefangenen beim Koran und für eine offene und ehrliche Diskussion über die Gewalt im Islam.

    Was mich trotzdem stutzig macht bei diesem Islamtheologen ist seine scharfe Gegenposition zu Prof.Khorchide und ein Satz in einem Interview, dass er dem Herder Kurier gegeben hat.Dort erklärt er, dass “ der Islam integraler Bestandteil der westlichen Kultur sei „.Integraler Bestandteil bedeutet wesentlicher oder unabdingbarer Bestandteil von etwas.Und das ist falsch, soweit es die verschiedenen Völker in Europa betrifft, für die ist der Islam nicht integraler Bestandteil der westlichen Kultur. Dies gilt eigentlich nur für die politische, wirtschaftliche und intellektuelle Elite.

    Damit werden m.E zwei Ziele verfolgt.Erstens soll der Islam so für die Europäer reformiert werden, dass er akzeptabel wird auch für die europäischen Völker und zum Zweiten soll der Islam dadurch noch stärker expandieren können.

    Der Islam ist ein Fremkörper in Europa und muß daraus wieder vertrieben werden wie in Spanien.

  57. KORREKTUR
    Entschuldigung für die Schreibfehler

    …Dissertation…am Anfang des Kommentars

    …Fremdkörper in … am Ende des Ks.

  58. #44 Paxo

    Tilman Nagel, Angst vor Allah?, S. 310-312

    Dort wird unter Bezugnahme auf die kuwaitische Scharia-Enzyklopädie der Begriff der Taqiyya ausführlich behandelt. Ergänzend laut dieses Werks aus Kuwait gibt es auch noch den Begriff der „schmeichlerischen Täuschung“, arabisch: al-mudarah, die von den dortigen Scharia-Gelehrten „ausdrücklich gutgeheißen“ wird.

    Ich habe gerade gegoogelt: Kuwait ist mehrheitlich sunnitisch (ca. 65%).

    Und der Islam kann so schöngeredet werden wie man will, er wird und wird einfach nicht besser dadurch, leider auch nicht harmloser.

    Haben Sie deshalb bitte Verständnis dafür, dass die Mehrheit der Europäer damit einfach nicht behelligt werden will, zumal der Islam noch nicht einmal mit den allgemeinen Menschenrechten in Übereinstimmung zu bringen ist, die uns wichtig sind. Wir wollen unsere Zivilisation gerne erhalten.

  59. @ Heta: Ob Raddatz Luxenberg für einen Außenseiter hält hat nicht viel zu besagen. Erstens ist Raddatz selber einer, zweitens ist Raddatz kein sonderlich guter Philologe, Luxenberg schon. Auf dem Deutschen Orientalistentag in Münster hat Luxenberg einen sehr spannenden Vortrag über das verschüttete Sprachgut des Aramäischen im Koran gehalten. Ein bescheidener, im Verborgenen wirkender Mann mit wirklicher Sprachkompetenz. man muß sich nur einmal klarmachen, daß die spätantike Alexandersage im Koran kolportiert wird, um zu verstehen, daß dieser Text keine Offenbarung sein kann sondern eher einem Schuhkarton voller alter Photoalben gleicht.

  60. So lange in den Stammländern des Islams kein Reformprozess beginnt, kann man hier endlos darüber debattieren, wie man den Islam die Zähne zieht. Die Deutungshoheit über den Islam liegt in jenen Ländern. Was Ourghi oder Khorchide machen, ist ein wenig Kosmetik ohne durchschlagenden Erfolg. Nicht dass ich den reformorientierten Eifer islamischer Theologen in westlichen Ländern geringschätze. Aber die große Gefahr besteht darin, dass uns Sand in die Augen gestreut wird und unvernünftige Hoffnungen erzeugt werden. Wir, der Westen, werden zu einer Reform des Islams so gut wie nichts beitragen können. Der Islam wird sich als Sprengsatz für unsere Gesellschaft herausstellen, der irgendwann scharf gestellt wird.

  61. 6 der Starnberger   (16. Dez 2015 12:05)  

    Die schriftliche Erklärung ist doch nichts wert.
    Abdul unterschreibt und fertig.

    ……..

    Richtig. Genauso wie ihr unterschreibt, dass er das Grundgesetz achten wird. Die Unterschrift ist das Papier nicht wert, auf dem sie steht, solange er seine Religion nicht Adieu sagt.

    https://youtu.be/rBFByaXlZ1M?t=1m48s

  62. 57 ridgleylisp   (16. Dez 2015

    … aber das mit den „72 WEINTRAUBEN“ lässt sich mit etwas philologischem Verständnis UNMISSVERSTÄNDLICH nachvollziehen! 

    Dazu muss man dann aber als Philologe geistig umnachtet sein. Denn wer lässt sich wohl von einem Versprechen auf 72 Weintrauben dazu animieren, sein Leben als islamischer Märtyrer zu beenden?

  63. Maria-Bernhardine (16. Dez 2015 22:58)

    Sehr schlagfertig sind Sie, das muss ich Ihnen schon sagen.

    Sure 27:50 habe ich schon in meinem Kommentar #66 erklärt.

    Ich sage immer so schön, wer lesen kann ist im Vorteil.
    Lesen Sie sich die Exegese noch mal durch.

    „Wenn ihr (Muslime) unter der Autorität der Ungläubigen steht und ihr Angst um euch habt,

    Taquyya ist nur erlaubt, wenn man um sein Leben fürchtet.
    Das wars?????

    Danke, Bitteschön.

    #68 Synkope

    Wie kommen Sie jetzt auf Mazyek? Wenn Sie nicht in der Lage sind mir Ihre Behauptung anhand von Koran und Sunna zu beweisen, dann nehmen Sie solche Wörter nicht in den Mund

    Islam=Mohammed=Terrorist=Dschihad=9/11=IS….
    Darf ich auch mal

    Terror=osamabinladen=9/11=Afghanistan=taliban=cia

    Wurden ja schließlich von der cia gegründet.

  64. Maria-Bernhardine (16. Dez 2015 22:58)

    @ #65 sauer11mann (16. Dez 2015 20:16)

    Lassen Sie sich nicht von einem sunnitischen Schiitenhasser, Islam-Missionar u. Taqiyya-Meister namens Paxo(siehe auch sein Komm. #44)kirre machen

    Wenn man genauer nimmt bin ich und meine Eltern auch Schiiten. Wir kommen aus Herat

  65. Im Rausch des religiösen Wahnsinns ist ein solch befallener nicht mehr fähog selbständig zu denken,
    es fehlt am dazu nötigen Intellekt der Soziellen Intelligenz. Die Fächerbreite des Verhaltens reicht dabei bis zum Sprengstoffgürtel.
    Tatsächlich ist zusätzlich Captagon fähig, menschliche Ungeheuer zu schaffen, wie sie dann als
    karkassen von einer schubraupe zur Krematierung geladen werden, siehe http://www.syrianperspective.com/
    Solche Alltäglichkeiten werden von den Bläuäugigen allzuleicht übersehen.

  66. Selbst der Türkenadolf Erdo-Wahn und seine Kopftuchschlampe Emine sagte klipp und klar:
    Es gibt keinen moderaten Islam, Islam ist Islam, Punkt.

  67. #66 Paxo

    als Hinweis auf die Taqiyya im Koran so gesehen von:
    Ayathola Ruhollah Chomeini 1980
    die Umstände der Taqiyya

    Al Ghazzali 1059-1111
    Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist

    Ayathollah Chamenei 2004
    Wirf die Gebetsschnur weg und kaufedir ein Gewehr…wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist.
    T ä u s c h u n g
    H i n t e r l i s t
    V e r s c h w ö r u n g
    B e t r u g
    S t e h l e n
    T ö t e n
    sind nichts als
    Mittel für die Sache Allahs.

  68. #84 Paxo

    naja,
    wie schon gesagt:
    Ausübung der Taqiyya wird
    wieder mal deutlich.

    im übrigen:
    Allahs Wort muss
    von den Gläubigen
    als unveränderbare
    Aussage genommen werden.

    #67 Marie-Bernardine

    danke für die Unterstützung.
    kirre machen lasse ich mich
    nicht.

    wie schon ganz kurz gesagt:
    die ganze Aktion und Reaktion
    von Paxo beweist ja
    Taqiyya-Verständnis.

    immer nur ablenken und immer
    gerade das ableugnen,
    was nicht ins Konzept passt.

  69. #86 sauer11mann (17. Dez 2015 11:46)

    Also mache ich grad Taqiyaa für Taqiyya???

    Sie sind aber ein sehr lustiger Geselle.
    Sie werfen mir etwas vor was Sie anhand von Koran und Sunna nicht beweisen können.

    Nicht sauer sein sauer11mann.

    Und noch mal für alle.

    Man darf als Muslim lügen und es ist auch nichts verwerfliches dran, wenn man um sein Leben fürchtet. Mit anderen Worten, mir hält jmd eine Knarre an den Kopf und fragt, ob ich Muslim bin. Dann darf ich lügen. DAS und nichts anderes ist Taqiyya meine lieben PI-Freunde.

    Gruß

  70. #86 sauer11mann

    Übrigens. Diese Reaktion von Ihnen ist sehr typisch für Islamkritiker

    Wenn man nicht weiter weiß, dann heißt es plötzlich: Ja ja, komm, ist doch eh alles Taqiyya-Gelaber. So kann man jede Diskussion einfach beenden. Habt ihr geschickt eingefädelt

    Gruß

  71. #87 Paxo
    Und warum betreibt dann der Sunnit Mazyek in fast jeden Satz offensichtliche Taqiyya?

    https://www.herder-korrespondenz.de/heftarchiv/69-jahrgang-2015/heft-1-2015/ein-gespraech-mit-dem-zmd-vorsitzenden-aiman-mazyek-zum-thema-religion-und-gewalt-differenzierter-diskutieren

    Für mich zerstört so ein Typ jegliches Vertrauen und ich sehe darin die Strategie, das Trojanische Pferd (im Bauch Islamisten) in die Stadt zu locken.
    Ich sehe nur eine Möglichkeit, sich gegen so ein trojanisches Pferd zu wehren:
    Pferd draußen lassen.
    Stadtmauer bewachen.

    Das äußere Holzpferd sind die „friedlichen“ Muslime, die die Islamisten im Bauch tarnen und schützen.

    Paxo, verehrst Du den Terroristen Mohammed als Dein Vorbild?

  72. #89 Synkope (17. Dez 2015 13:13)

    Es geht hier um das Thema Taqiyya und nicht um Mazyek. Er ist mir auch egal, soll er erzählen war er will. Ihr stützt eure Thesen auf einzelne Personen und Aussagen und macht jede sachliche Diskussion zu Nichte. Nur weil Mazyek gewisse Dinge sagt (ich kenne diese nicht), die euch nicht passen, macht er Taqiyya. Sehr logisch. Das wäre in etwa so, wenn ich ein Auto an seinem Fahrer messen würde.

    Bisher schreibt ihr viel, aber anhand von Koran und Sunna könnt ihr es immer noch nicht beweisen.

    Nein, ich verehre ihn nicht.

  73. Zum Taqiyya-Sachverhalt:

    nach Tilman Nagel ist es tatsächlich so, dass die Taqiyya aus islamischer Sicht nur bei Notlagen verwendet werden soll.

    FÜR ALLES ANDEREN LAGEN WIRD DIE

    „SCHEICHLERISCHE TÄUSCHUNG“ VERWENDET,

    DIE ausdrücklich von der Scharia befürwortet WIRD!!!

    Hier gibt es lediglich eine begriffliche Differenzierung.

    !!!!!!!!
    An dem Sachverhalt, dass wir, alle Nicht-Muslime, übers Ohr gehauen werden sollen, auf Teufel komm raus, bis der Islam die Oberhand gewonnen hat, ändert sich damit NICHTS!!! ÜBERHAUPT NICHTS!!! Wäre ja auch sehr überraschend gewesen.

    !!!!!!!!!!!

    Das kann und wird auch kein Paxo ändern, warum sollte er auch?!

    Es bleibt dabei: ich habe Respekt vor dem Bemühen einiger sehr weniger Muslime, den Islam entschärfen und zivilisationsfähig machen zu wollen. Allerdings scheinen diese Bemühungen von vornherein aussichtslos zu sein. In der Vergangenheit sind sie sämtlich gescheitert. Die Akteure haben zu einem nicht geringen Teil mit ihrem Leben dafür bezahlt, da ihre Bemühungen als „unislamisch“ eingeschätzt worden sind, nicht allahgefällig, und entsprechend mit der vollen Härte der Scharia bestraft wurden.

    DEN ISLAM KANN MAN NUR VERBIETEN, SOLANGE ER NOCH IN DER MINDERHEIT IST. ALLES ANDERE WIRD EIN BÖSES ERWACHEN GEBEN. DANN IST ES ABER ZU SPÄT!

  74. #91 pippo kurzstrumpf der erste (17. Dez 2015 14:55)

    Zum Taqiyya-Sachverhalt:

    nach Tilman Nagel ist es tatsächlich so, dass die Taqiyya aus islamischer Sicht nur bei Notlagen verwendet werden soll.

    FÜR ALLES ANDEREN LAGEN WIRD DIE

    „SCHEICHLERISCHE TÄUSCHUNG“ VERWENDET,

    DIE ausdrücklich von der Scharia befürwortet WIRD!!!

    Hier gibt es lediglich eine begriffliche Differenzierung.

    Naja, zumindest ein kleiner Schritt.

    Wenn Sie schon so groß reden, dann zeigen Sie mir die entsprechende Stelle. Wo wird es ausdrücklich empfohlen????

  75. Grundsätzlich gibt es Ausnahmen, wo man in bestimmten Situationen den Feind täuschen und anlügen darf. Der Prophet saw, sagte z. B. auch, dass Krieg wie Betrügen ist. Das ist auch richtig und legitim, denn manchmal ist es einfach notwendig den Gegner zu täuschen um sich einen Vorteil zu verschaffen. Das ist das Eine.

    Anders hingegen verhält es sich zum Islam selber. Sprich, ich als Moslem darf nicht etwas behaupten was gegen die Prinzipien des Islams und der Sharia verstößt. Ich darf zum Beispiel nicht sagen, dass Jesus Gott ist, nur um den Christen zu gefallen.

  76. #93 Paxo (17. Dez 2015 15:44) Your comment is awaiting moderation.

    Kleiner Zusatz zu #93

    Grundsätzlich gibt es Ausnahmen, wo man in bestimmten Situationen den Feind täuschen und anlügen darf.

    —-> in einer Kriegssituation

  77. #92 Paxo

    Ich rede so groß, da ich Ihnen die entsprechende Stelle bereits gestern genannt hatte, hier aber gern noch einmal:

    Tilman Nagel, Angst vor Allah?, S. 310-312

    Für Sie sicherlich interessant die Stelle, an der die „schmeichlerische Täuschung“ (arab.: al-mudarah) behandelt wird.

    Dass ich mir jetzt aber kaum die kuwaitische Scharia-Enzyklopädie reinziehen werde, verstehen Sie hoffentlich.

    Tilman Nagel lehrt übrigens Arabistik und Islamwissenschaft. Ich gehe davon aus, dass er weiß, wovon er schreibt.

    Wenn Sie seine Kompetenz dennoch anzweifeln, dann widerlegen Sie ihn doch einfach selbst. Viel, viel Erfolg dabei.

    Ernsthaft: interessieren Sie sich überhaupt für Fakten, wenn sie Ihnen nicht in Ihr islamisches Weltbild passen?
    Und wenn ja, warum konvertieren Sie nicht? Gehen Sie mit gutem Beispiel voran, das würde Vertrauen schaffen. Wir als Nicht-Muslime können kein Vertrauen zu gläubigen Moslems aufbauen, wenn wir wissen, dass wir im Islam nicht als gleichwertig und gleichberechtigt angesehen werden. Das muss man doch eigentlich verstehen können, oder nicht?

  78. Das Problem ist, der Islam will unterdrücken, soweit eben, wie es ihm faktisch möglich ist. Nach Möglichkeit am Ende weltweit.

    Welches aufgeklärte Volk kann darauf Lust haben, wenn es nicht schwerst gestört ist?

    Wir wollen Freiheit und Gerechtigkeit, diese aufrecht zu erhalten, zu verbessern, ist Aufgabe genug. Normalerweise, und heute erst recht.

  79. #95 pippo kurzstrumpf der erste (17. Dez 2015 16:47)

    #92 Paxo

    Ich rede so groß, da ich Ihnen die entsprechende Stelle bereits gestern genannt hatte, hier aber gern noch einmal:

    Tilman Nagel, Angst vor Allah?, S. 310-312

    Für Sie sicherlich interessant die Stelle, an der die „schmeichlerische Täuschung“ (arab.: al-mudarah) behandelt wird.

    Ach, wissen Sie mit vielen „Experten“ ich ,auch hier bei PI, gesprochen und geschrieben habe?? Davon kann ich Ihnen ein Lied singen.

    Ich kenne diesen Mann nicht, auch sein Buch sagt mir nichts und kaufen werde ich es bestimmt nicht. Welche Quellen hat er angegeben, worauf stützt sich seine Theorie?
    Nur auf einige Seiten in einem Buch hinzuweisen ist nicht wirklich überzeugend.

    ich bin bereits muslim

  80. Lügen (beziehungsweise Taqiyya ) betreiben sowohl Moslems als auch unsere Politiker. Einfach sinnlos darüber zu debattieren ob man ihnen vertrauen darf. Es sind die Taten die zählen:!

  81. #97 Paxo

    Genau so in etwa habe ich mir Ihre Antwort vorgestellt.

    Kann es sein, dass Sie sich argumentativ auf extrem dünnem Eis bewegen?

    Die von mir genannten Seiten des Buches von Prof. Dr. Tilman Nagel befinden sich übrigens im Abschnitt D. Er heißt: Mit Muslimen streiten. 🙂

    Sie bestätigen alles, was Nagel zu diesem Thema schreibt. Am Ende ist es aussichtslos. Entweder wird bestritten und geleugnet. Wenn dies nicht mehr geht, ist man beleidigt. Also was soll das noch alles?

    Ich schreib es aber nochmal, weil es mir wichtig ist: Verstehen Sie bitte, dass die Mehrheit der Europäer NICHT mit Muslimen in ihren eigenen Länders zusammenleben möchten. Vor allem nicht, nachdem sie sich mit dem Islam beschäftigt haben.

    Niemand hat den Islam gerufen, es wäre nett, wenn er einfach wieder verschwindet. WIR BRAUCHEN IHN NICHT!!!!!!!

  82. #99 pippo kurzstrumpf der erste (17. Dez 2015 21:30)

    Ein richtiger Hellseher sind Sie. Versuchen Sie grad den Spieß umzudrehen?
    Wie soll ich darauf eingehen, wenn ich noch nicht mal weiß auf was sich seine Behauotung stützt?Wo ist die Quelle?Wie kommt er darauf? Sie sollten ein wenig selbstkritischer mit solchen Sachen umgehen.

    Außer Beleidigungen, ein paar Verse aus dem koran, die mit dem Thema nix zu tun haben und einige Aussagen von einigen Personen und Autoren habt ihr nix zu bieten.

  83. @ #77 Paxo (17. Dez 2015 02:45)

    Natürlich antworte ich Ihnen nur, weil Sie versuchen, PI-Neuleser/neue Islamkritiker mit Ihrer Taqiyya einzuseifen u. „ältere“ Islamkritiker der Lüge bezichtigen.

    Sie tauchen hier ja alle paar Monate, unter einem anderen Namen, als Islamwerbeagent/Islammissionar(Da’i) auf.

    …Ha-ha, jeder Moslem hat u. muß auch Furcht vor Nichtmoslems haben, ganz individuell u. laut Koran! Und wann er sich fürchtet u. was ihm Angst macht, definiert der Moslem, das hysterische islamische Individuum im Dauerverfolgungswahn u. wenn nicht, der Koran, also Allah!

    Denn alleine, daß es Nichtmoslems gibt, flößt Moslems schon Furcht ein. Menschen, die was anderes denken, die erfinden, planen, wissenschaftlich u. wirtschaftlich erfolgreich sind, flößen Moslems automatisch Angst ein. Und wenn nicht, dann stichelt Allah im zeitlos gültigen Koran, worin Allahs Worte(Fluch auf ihn u. diese!) inlibriert sind.

    Wann Taqiyya verwendet werden darf u. wann nicht, wird bereits durch Taqiyya zurechtgebogen.

    +++++++++++++++++

    Erzbischof Nona: „…Die Moslems sehen im Koran etwas Ewiges und Unveränderliches. Der Koran ist für sie nicht irgendwann in einer Zeit und für eine Zeit geschrieben, sondern ein ewiger Text für alle Zeiten. Der Koran, so die islamische Vorstellung, existierte immer schon als Buch bei Gott, bis Gott ihn irgendwann in der Geschichte Mohammed übergab, um ihn den Menschen bekanntzumachen. Man kann die Verse daher nicht uminterpretieren oder sie im Licht der Vernunft oder zeitbedingt auslegen. Das geht völlig am islamischen Denken vorbei…“
    http://www.katholisches.info/2015/11/25/chaldaeischer-erzbischof-zu-den-attentaten-von-paris-wenn-der-westen-nicht-handelt-wird-sein-schicksal-schlimmer-als-unseres-sein/

    ++++++++++++++++++++++++

    DER Taqiyya-Surenvers(Fluch auf ihn):
    Azhar, 3;28
    Die Gläubigen dürfen nicht die Ungläubigen [zum Nachteil(Anm.: Was immer das auch ist; allein die Existenz, also jeder einzelne Nichtmoslem kann als Nachteil für Moslems u. den Islam von den Moslems betrachtet werden) ihrer Gemeinde] zu Vertrauten/Freunden nehmen. Wer das doch tut, hat sich völlig von Allah abgewandt, es sei denn, ihr schützt euch dadurch vor ihnen. Allah warnt euch vor Sich selbst (vor Seiner Strafe). Bei Allah endet ihr alle.

    5;51
    O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind einander Freunde. Und wer sie von euch zu Freunden nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.

    5;57
    O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die zu Freunden – von jenen, denen vor euch die Schrift gegeben wurde, und von den Ungläubigen -, die mit eurem Glauben Spott und Scherz treiben – und fürchtet Allah, wenn ihr Gläubige seid.

    8;39
    Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

    8;73
    Und diejenigen, die ungläubig sind, sind (ihrerseits) untereinander Freunde. Wenn ihr es nicht tut, wird es (überall) im Land Versuchung (zum Abfall vom Glauben) (fitna) und großes Unheil geben.
    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure8.html

    Islamischer Verfolgungswahn + Verführungsangst = fitna:

    4;89
    Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg (um für Allahs Sache zu kämpfen!). Und wenn sie sich umdrehen, dann ergreifet sie und tötet sie (Hinterhältige, tückische, feige, ehrlose Muslime!), wo immer ihr sie findet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer

    5;17
    Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.“ Sprich: „Wer vermochte wohl etwas gegen Allah, wenn Er den Messias, den Sohn der Maria, seine Mutter und jene, die allesamt auf der Erde sind, vernichten will?“

    FLUCH AUF DEN KAABA-MONDGOTT HUBAL-ALLAH, DIESEN TEUFEL u. seinen Haßschinken/Kriegsrezeptbuch Koran!

    @ #78 Paxo (17. Dez 2015 03:02)

    Es ist mir egal, ob sie mal Sunnit(Ihr Komm. #44), mal Shiit oder ein Taqiyya-Chamäleon sind. Gegen uns „Ungläubige“ sind Sie u. alle Islamkonfessionen ja doch ein Eierkuchen(Umma), auch wenn Sie sich dauernd um die Beute(z.B. Deutschland), die Macht u. islamische Deutungshoheit streiten.

    😛

  84. #100 Paxo

    Ist es wirklich so schwer, meine einfach gehaltenen Kommentare intellektuell zu entschlüsseln???

    Zum Mitschreiben:

    Tilman Nagel bezieht sich auf die kuwaitische Scharia-Enzyklopädie.

    Diese hat doch wohl etwas mit dem Islam zu tun, auch dem sunnitischen, oder etwa nicht?!

    Wenn es Sie also interessiert, machen sie sich bitte dort schlau!

    Ansonsten lassen Sie doch bitte das ewige Leugnen. Das ist für ehrliche Debatten wirklich keine Grundlage.

    Islamkritiker haben es nicht nötig, Unsinn zu erzählen. Der Islam liefert gerade in moralischer Hinsicht Abartigkeiten in Hülle und Fülle.

    UND DIESE WOLLEN WIR NICHT!!!

    Hoffentlich war das jetzt klar und deutlich genug.

  85. #102 pippo kurzstrumpf der erste (17. Dez 2015 23:06)

    Ist es wirklich so schwer, meine einfach gehaltenen Kommentare intellektuell zu entschlüsseln???

    Offenbar habe ich nicht die geistige Reife dazu.

    Gut, ich habs mir notiert, vllt. bekomme ich sein Buch mal zu fassen. Wie gesagt, nur auf einen Autor hinzuweisen, der sich mal intensiver damit beschäftigt hat ist nicht überzeugend.

    Ich gehe jedoch davon aus, dass es sich hier um Missverständnis handelt, siehe mein Kommentar 93 und 94

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