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Lübecker Luft zu sauber für E–Bus-Förderung

Von CHEVROLET | Elektro hier, Elektro da, Elektro überall. Ob Elektroauto oder –Bus, alles, was sich elektrisch bewegt, ist so gut in Deutschland. Der E-VW-Up für 25.000 Euro wird ein Verkaufsschlager werden, sind sich die Elektrojünger sicher. Dass man für 25.000 Euro schon ein richtiges Auto kaufen kann, interessiert keinen mehr. Auch nicht die Frage, wie viele Zwischenübernachtungen man einplanen muss, will man von Hamburg nach München fahren. Hauptsache Elektro.

Und die Städte und Gemeinden gehen natürlich voran, klar, kostet sie ja auch kein Geld, denn das kommt vom Bürger.

So war das auch in der Hansestadt Lübeck. Die wird seit Menschengedenken von links-grünen Träumern beherrscht, und natürlich auch die städtischen Unternehmen, wie die Busgesellschaft „Stadtverkehr Lübeck“. Und da will man natürlich allen vorangehen mit dem Umstieg von Vernunft auf Verblödung aus der Steckdose.

Bereits vor zwei Jahren, als Greta Thunfisch noch nicht für die Zerstörung der Welt, wie wir sie kennen, eingesetzt wurde, bestellte man bei der lokalen Busgesellschaft, die auch einen Ableger namens LTV in Travemünde hat, zwei Elektrobusse des deutsch-türkischen Herstellers Sileo aus Salzgitter. Zwei Jahre kurvten die beiden Busse durch Lübeck. Auffällig, weil sie optisch anders aussahen als normale Busse – vermeintlich avantgardistisches Design kennzeichnet ja auch so manchen Elektrokarren bei den Pkw. Die Busse in orange und blau fuhren also durch das ausgedehnte Stadtgebiet, einer auf einer Stadtlinie, einer ins Umland nach Bad Schwartau, das im Grund genommen in die Stadt Lübeck übergeht.

Die Luxusbusse, immerhin kostet ein E-Bus von Sileo eine halbe Million Euro statt 250.000 Euro für einen hochmodernen Diesel-Bus, waren natürlich der Stolz der Hansestadt und des Busunternehmens. Doch was wirklich zählt, ist neben dem Anschaffungspreis für den Bus und das Ladegerät die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge, denn ein liegenbleibender Bus ist natürlich eine Katastrophe. So in Trier, wo die E-Busse im Winter liegen blieben, weil sie Heizung brauchten oder schlicht nicht die Berge an der Mosel hochkamen [1].

Da es in Lübeck allerdings keine wirklichen Berge, nicht mal Steigungsstrecken gibt, passierte das nicht, aber dafür war die Verfügbarkeit der Busse von Anfang an gering, nämlich nur bei 90 Prozent, statt der beim Diesel üblichen 98 Prozent.

„Aber schon nach wenigen Monaten sind die Fahrzeuge morgens oft nicht aufgeladen gewesen“, so Stadtverkehr-Geschäftsführer Andreas Ortz. Und seine Pressesprecherin Gerlinde Zielke ergänzte in den Lübecker Nachrichten [2]: „Mit halber Ladung schafft der Bus den Umlauf von 240 Kilometern am Tag nicht“. Als dann in Bayern noch ein Sileo-E-Bus abbrannte, zog man in Lübeck die Notbremse und legte beide Busse, auch auf Empfehlung des Herstellers, vorerst still, weil die Elektrozellen auf dem Dach explodieren könnten.

„Wir werden die Elektromobilität [3] trotzdem weiter vorantreiben“, erklärt Projektleiter Lottmann. Der Stadtverkehr hat sechs weitere E-Busse bestellt. Die Ausschreibung vom Jahresbeginn gewann dieses Mal nicht Sileo, sondern Evobus aus Mannheim. „Die Fahrzeuge werden gerade gebaut“, erklärt Lottmann. Zum Ende dieses Jahres erwartet das städtische Busunternehmen die ersten beiden, die übrigen vier sollen im ersten Quartal 2020 ausgeliefert werden.

Und da gilt wohl das Prinzip, dass die Lübecker auf Biegen und Brechen Elektrobusse anschaffen und damit Unsummen verschleudern werden. Jeder einzelne Bus kostet nicht nur 500.000 Euro, dazu 40.000 Euro für das Ladegerät, Umrüstungen in der Werkstatt und umfangreiche Schulungen für die Mitarbeiter kommen noch hinzu.

Während die ersten beiden, jetzt stillgelegten Busse noch vom Bundesverkehrsministerium bezuschusst wurden, gibt es jetzt kein Geld mehr aus Berlin, nachdem das Bundesumweltministerium die Förderung übernommen hat. Das Umweltministerium gebe aber nur Geld an Kommunen mit schlechter Luft, so Stadtverkehrssprecherin Zielke. Lübeck bekommt daher nichts, weil die Luft, wenige Kilometer von den Stränden der Ostsee entfernt, viel zu gut sei.

Doch das ficht die Lübecker nicht an: Bis zum Jahr 2030 will man 140 E-Busse auf der Straße haben, 70 Prozent der Gesamtflotte. Der Bürger wird den Elektro-Unsinn schon bezahlen.

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+EILT+ Lübeck: Messer-Terror! Iraner verletzt mehrere Menschen in Linienbus

geschrieben von PI am in Bereicherung™,Dschihad,Einzelfall™,Islamisierung Deutschlands,Migrantengewalt,Siedlungspolitik,Terrorismus | 408 Kommentare

Von MAX THOMA | LETZTES UPDATE 18.45 Uhr | Immer wieder freitags! Im Lübecker Stadtteil Kücknitz (Schleswig-Holstein) stürmte ein iranisch-stämmiger Gewalttäter einen Linienbus und verletzte mehrere Menschen, teilweise schwer. Ein Polizeisprecher erklärte, es habe definitiv keine Toten gegeben. Letzten Meldungen [4] zufolge seien acht Menschen verletzt worden. Die Umgebung an einer Bushaltestelle in Kücknitz wurde weiträumig abgesperrt.

Nach der Erstürmung des Linienbusses mit dem Fahrtziel Travemünde ging der Iraner mit einem Fleischermesser wahllos auf mehrere Busreisende los. Durch die Geistesgegenwart des Busfahrers, der ebenfalls verletzt wurde und noch die Türen öffnete, konnte ein größeres Blutbad verhindert werden – die meisten Passagiere konnten dadurch fliehen. Zuvor ließ der Iraner einen Rucksack mit einer qualmenden Füllung fallen.

Polizei und Rettungskräfte sind derzeit vor Ort. Die Hintergründe sind laut Polizei „noch völlig unklar“ – die Lübecker Polizei bestätigte auf Anfrage nur „einen Großeinsatz in Lübeck“. Man verschaffe sich derzeit noch einen Überblick über die Lage, hieß es. Über die Schwere der Verletzungen konnte die Polizei am Nachmittag noch keine Angaben machen – nach PI-Informationen soll es zwölf Leicht- und zwei Schwerverletzte geben.

Update 18.45 Uhr „Es war ein Gemetzel“Eine Augenzeugin aus dem Bus: „Eines der Opfer hatte gerade einer älteren Frau seinen Platz angeboten, da stach ihn der Täter in die Brust. Es war ein Gemetzel !“ Die Augenzeugin wird derzeit von der Polizei betreut. Nur der Geistesgegenwart des Busfahrers der Linie 30 von Lübeck nach Travemünde ist es zu verdanken, dass es zur Eröffnung der „Travemünder Woche“ nicht zu einer größeren Terror-Katastrophe kam.

Der Fahrer beobachtete um 13:47 Uhr im Spiegel, wie der Mann mit iranischen Wurzeln einen Rucksack abstellen wollte. Daraufhin habe er den Bus angehalten und ist auf den Täter zugegangen. Dieser schlug ihm unvermittelt mit der Faust ins Gesicht und begann, wahllos auf die Fahrgäste einzustechen. 

Der Fahrer konnte noch die Türen öffnen, so dass sich viele Passagiere in Sicherheit bringen konnten. Sechs Businsassen wurden mit einem Messer verletzt, teils erheblich – insgesamt erlitten neun Menschen Verletzungen.

Couragierte Fahrgäste griffen ein und konnten den „Vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-Geflohenen“ überwältigen. Die Polizei musste den Freitags-Attentäter dann nur noch in vorübergehenden Gewahrsam nehmen.

Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote, CDU/Jamaika-Koalition: „Der Täter hat nichts gerufen oder verlautbaren lassen, gleichwohl wäre es unangemessen, einen terroristischen Hintergrund auszuschließen“.Augenzeuge Lothar H. (87) wohnt direkt am Tatort: „Die Passagiere sprangen aus dem Bus und schrien. Es war furchtbar“.

Der Täter soll bereits gefasst sein. Der qualmende Rucksack konnte unmittelbar von den Einsatzkräften gelöscht werden.

Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel der bereits länger in Deutschland lebenden Iranerin Leila Chorsand – sie ist geprüfte Busfahrerin [5] eines Linienbusses in Lübeck.

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Wenn es Nacht wird in Travemünde…

geschrieben von dago15 am in Asyl-Irrsinn | 83 Kommentare

Von CHEVROLET | Eigentlich ist das Ostseebad Travemünde ein ziemlich ruhiger Ort. Außerhalb der Saison leben in dem Lübecker Stadtteil, der 20 Minuten Autofahrt von der Hansestadt entfernt ist, rund 13.000 zumeist ältere Menschen. Nur in der Touristensaison ist es voll, von Feriengästen und Tagesbesuchern. Abends werden buchstäblich „die Bürgersteige hochgeklappt“, ein paar Kneipen und Restaurants gibt es. Aber die Bewohner von „Lübecks größtem Seniorenheim“, wie man in der Stadt so sagt, sind damit ganz zufrieden. Sie schätzen die gepflegten Wohngegenden, wie das „Pommernviertel“, in ruhiger Lage mit vielen Häusern und Eigentumswohnungen, die mancher auch als Ferienwohnung hat.

Das war bis 2015 so. Da entschied sich die von rot-grüner Kungelei geprägte Lübecker Stadtverwaltung in einer Nacht-und-Nebel-Aktion dafür, die Travemünder mit einer riesigen Unterkunft für Asylbewerber zu „bereichern“ (PI-NEWS berichtete mehrfach) [6]. 363 angebliche Flüchtlinge finden dort in schmucken, neu errichteten Häusern Platz, auf einem Areal in ruhiger Lage mit weitem Blick über die Felder. Das ist die eine Seite.

Direkt auf der anderen Seite der Ostseestraße steht das „Pommernviertel“, das Ende der 1980-er Jahre im Zusammenhang mit der Pommerschen Landsmannschaft gebaut wurde. Dazu gehörten auch eine Kirche und eine Akademie für Erwachsenenbildung namens „Ostseeakademie“. Im Wohnviertel zogen viele Senioren ein, außer einem Restaurant gibt es im „Pommernviertel“ wenig, der Bus in Richtung Travemünde hält dort, und zum Zughalt Skandinavienkai ist es auch nicht weit.

Gerade dort im ruhigen Viertel, das durch einen hohen Wall vom Lärm des Fährhafens geschützt ist, siedelte man die zumeist jungen Herren an. Mit dem üblichen Begleitprogramm der Asylindustrie und ihrer Profiteure, von Rotem Kreuz und Johannitern bis zu Wachdiensten und privaten Sprachschulen. Alle Bemühungen, das zu verhindern, scheiterten bzw. wurden von der gutmenschlich verblendeten Kungel-Stadtverwaltung und dem genauso denkenden Land abgebügelt.
Nun sind die „Flüchtlinge“ also da. Im Stadtbild sieht man sie, zu Fuß in schicken Klamotten, mit dem Fahrrad oder im Discounter laut herumschreiend. Kopftuchfrauen mit Kindern sind natürlich auch dabei.

Abends kommt oft Leben in das „Pommernviertel“, seit sich Mohammed und Hakan dort vergnügen: So zum Beispiel an einem Abend im August, wenn es dunkel wird in Travemünde. So gegen 23.30 Uhr, berichten Anwohner gegenüber PI-NEWS, wurde es plötzlich laut. Draußen konnten sich dann die aufgeschreckten Anwohner anschauen, wie man in Moslem-Ländern Konflikte löst: durch lautes Geschrei. Etwa 25 Personen stritten sich lautstark in landestypischer Art. Doch nicht etwa am noblen Asylbewerberquartier, sondern man hatte sich den Parkplatz für die Besitzer der Eigentumswohnungen ausgesucht, um „Argumente“ auszutauschen. Eine halbe Stunde später waren dann auch die Kinder im Asyl-Paradies aufgewacht und leisteten ihren lautstarken Beitrag zur imposanten Geräuschkulisse.

Dem Sicherheitsdienst des Quartiers war es wohl egal, denn niemand kam auf die Idee, für Ruhe zu sorgen. Erst gegen 1 Uhr kam wurde es dann langsam wieder stiller. Ein Anwohner wandte sich daraufhin an das „Lübecker Wachunternehmen“, das den Sicherheitsdienst stellt. Als Antwort erhielt er das übliche „Wir haben den Vorfall zur internen Prüfung übernommen“.

Nach zwei Wochen fragte dieser Nachbar der jungen Herren noch einmal freundlich nach, was aus seiner Beschwerde geworden sei, und bekam eine ziemlich barsche Antwort der Prokuristin des Unternehmens, das gut von den „Flüchtlingen“ lebt, die von „eingeleiteten Maßnahmen“ faselte und sich weitere Kontaktaufnahmen verbat. Die moslemischen Abendvergnügungen gehen also munter weiter.

Neue Vorgänge beobachtete eine andere Anwohnerin, als diese vom Einkauf heimkam. Kaum fünf Meter von ihr entfernt, berichtet sie, urinierte ein „Flüchtling“ an einen Baum. Die alte Dame schilderte am Telefon der Polizei das Erlebte, und wurde abgebügelt: „Das hat nichts mit Flüchtlingen zu tun. War vielleicht dringend“.

Eine andere alte Dame, schon über 90 Jahre alt, berichtet davon, dass sie am Bahnhof in Travemünde von „Flüchtlingen“ angesprochen worden sei, die ihr Mitleid erregen wollten, damit sie ihre Geldbörse zieht. Sie reagierte geistesgegenwärtig und tat genau das nicht.

Und überhaupt, auf Hilfe durch die Polizei braucht man in Travemünde nicht zu vertrauen. Die müsste erst aus Lübeck kommen, und das dauert. Außerdem kümmert sie sich lieber, wie unlängst geschehen, um die „Hells Angels“ und ihre Freunde, die friedlich ein Sommerfest feierten. Dazu kam neben den Gästen ein riesiges Polizeiaufgebot. Geschehen ist dort aber rein gar nichts …

Unterdessen wird das Asylantenquartier mit einem hohen Lärmschutzwall und Sichtschutz für die Hansestadt zu einem finanziellen Desaster. Von den 363 Plätzen seien im September nur 282 belegt, 81 blieben frei, meldete sogar die brav rot-grün-treue Lokalzeitung „Lübecker Nachrichten“. Das Land schickt Lübeck nur Geld für belegte Plätze. Die restlichen Kosten bleiben an Lübeck und damit an den Bürgern hängen. Bei einer Quadratmetermiete von
16,40 Euro (!), die die Stadt an ihre Tochtergesellschaft KWL zahlen muss, eine gewaltige Summe. Aber die nächsten Horden von mohammedanischen Landnehmern sind ja bereits im Anmarsch…. [7]

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Travemünder Woche: Angst vor Anschlägen und Übergriffen

geschrieben von PI am in Polizei,Terrorismus | 225 Kommentare

Von CHEVROLET | In wenigen Tagen ist es wieder soweit, in Travemünde, dem Stadtteil der Hansestadt Lübeck direkt an der Ostsee, startet die Travemünder Woche [8] (TW). Der Name erinnert an die Kieler Woche, die natürlich um ein Vielfaches größer ist als die kleine Ausgabe in Travemünde. Als „friedliches Familienfest [9]“ versteht man die Veranstaltung, wie Norbert Trabs, der Direktionsleiter der Polizei der Hansestadt Lübeck es nannte.

Natürlich gibt es ein buntes Programm für Besucher aller Altersgruppen, allerdings ist die Travemünder Woche auch dafür bekannt, ein veritables Saufgelage zu sein, zu dem die Lübecker „Hanseaten“ und Hamburger gleich mit Zügen anreisen. Ach ja, und gesegelt wird vom 21. bis 30. Juli auch noch. Aber nur am Rande.

Abstrakt hohe Gefährdungslage

Angesichts der ewigen sexuellen Übergriffe selbst bei anderen provinziellen Volksfesten wie am Wochenende in Schorndorf (PI-NEWS berichtete [10]), sieht sich die Polizei wohl zum Handeln genötigt. Polizeisprecher Dierk Dürbrook erklärte laut der brav linientreuen Lokalzeitung „Lübecker Nachrichten [11]“, die Polizei werde ihre Präsenz im Ostseebad erhöhen. „Genaue Zahlen nennen wir aber nicht; es wird jedoch für jeden TW-Besucher sichtbar sein. Denn wir haben nach wie vor immer noch eine abstrakt hohe Gefährdungslage“, formuliert er. Eutiner Kolleginnen und Kollegen würden die Lübecker Kräfte wieder verstärken, die Bundespolizei sei selbstverständlich auch vor Ort. „Und nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt 2016 [12] ist es einfach notwendig, die Veranstaltungsflächen vor dem fließenden Verkehr mit Barrieren abzusichern“, betont er.

Für sportliche Großveranstaltungen steht das Thema seit den furchtbaren Geschehnissen im vergangenen Dezember auf der Agenda. Auch die Kieler Woche musste das Konzept überarbeiten, verordnete so ein Fahrverbot für 3,5-Tonner in der Innenstadt, verlangsamte den Straßenverkehr und erhöhte die Kontrollen. Sandsäcke und Reinigungsfahrzeuge dienten zudem als Barrikaden. „Wir haben uns das in Kiel angeschaut, einiges dann auch in unser Konzept übernommen“, erklärt TW-Chef Schärffe. Er bezeichnet das Maßnahmenpaket als „völlig neue Geschichte“ für die TW und beziffert die Mehrkosten mit 15.000 Euro.

Dass es auch vermehrt dazu kommen könne, dass an den Bahnhöfen oder in Zügen mitgeführte Gepäckstücke wie zum Beispiel Rucksäcke kontrolliert werden, merkt Bundespolizei-Pressesprecher Gerhard Stelke an. „Wir möchten durch unsere Präsenz und unsere Maßnahmen mit dazu beitragen, dass sich insbesondere die bahnreisenden Besucher dieses großen Events sicher fühlen“, so sein Hinweis.

Neues Sicherheitskonzept

Für Lübecks Innensenator Ludger Hinsen (CDU) steht fest, dass jedes Jahr aufs Neue das Sicherheitskonzept der Travemünder Woche an die jeweilige Bedrohungslage angepasst werde. „Allerdings haben wir nach dem Lkw-Anschlag in Berlin natürlich nochmal eine neue Situation und abgeleitet daraus die Notwendigkeit für weitere bauliche Sicherheitsmaßnahmen gesehen“, sagt er. Zudem werde auch die sichtbare Präsenz der Feuerwehrkräfte erhöht.

Und so liegen schon jetzt, in dichter Folge ausgelegt, die „Merkel-Legos“, also Sperren aus Beton zum Beispiel am Brügmanngarten zwischen Arosa- und Maritim-Hotel bereit, die Anis Amris geistige Erben davon abhalten sollen, einen Lastwagen in die Menschenmassen zu steuern. Freilich mag dies viele Lastwagen abhalten, aber die moslemischen „Flüchtlinge“ haben es nicht weit, seit Lübeck Travemünde mit einer Massenunterkunft für an die 400 „Flüchtlinge“ bereichert hat (PI-NEWS berichtete mehrfach [13]). Und in Lübeck selbst vergeht kaum ein Tag, an dem es nicht irgendwelche Messerstechereien in Linienbussen [14] oder Übergriffe durch mit Messern ausgerüstete Gruppen von „Männern“ [11] auf harmlose Mitbürger gibt. Politisch korrekt ist stets nur die Rede von „Männern“. Nur in Ausnahmefällen entgeht ein Hinweis auf die Täter der Selbstzensur.

Aber auch der Rest der VIP-Gäste der Kanzlerin hat es leicht zum Volksfest TW zu kommen: der Strandbahnhof ist gerade 300 Meter vom Feiergelände entfernt, und der Zug aus Lübeck braucht kaum 20 Minuten bis an die Ostsee.

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Travemünde: Gute Geschäfte mit "Flüchtlingen"

geschrieben von dago15 am in Asyl-Irrsinn | 132 Kommentare

[15]Wer in diesem Jahr seine Sommerferien in Travemünde, dem Seebad an der Ostsee, verbringt, wird bemerken, dass es auch dort „endlich“ deutlich bunter geworden ist. Die Stadt Lübeck eröffnete dort eine Großunterkunft für angebliche Flüchtlinge. An die 400 dieser Asylforderer wurden in sechs schmucken nagelneuen Häusern untergebracht, quer über die Straße von einem sehr ruhigen Wohn- und Ferienwohnungsgebiet (PI berichtete [16]) und einem Altenpflegeheim an der Ostseestraße. Gefragt wurden die Anwohner nicht, in einer Nacht-und-Nebel-Aktion drückte die Stadt Lübeck das durch und genehmigte sich alles selbst. Bürger in Lübeck? Interessieren nicht!

(Von Chevrolet)

Die Stadt Lübeck machte 2015 Nägel mit Köpfen: Nach Travemünde, dank des Tourismus eine exzellente Einnahmequelle für die völlig desolaten Stadtfinanzen, kommen Asylbewerber. Und gleich „richtig“, 400 Menschen in einen Ort mit 13.000 festen Bewohnern, die zum großen Teil wohlhabend und älter sind. Eine eigene Polizeistation mit 24-Stunden-Betrieb hat Travemünde nicht, und auch nur eine freiwillige Feuerwehr.

Was mit dieser Entscheidung gegen die Bürger begann, setzte sich fort. Bürgerbedenken wurden ignoriert, im Zusammenwirken von Stadt, Land und der Landes-Justiz wurden alle Bürgerkritiken mit gleichen Worten abgebügelt. Wer ein wenig unter die Decke des Schweigens in der Stadt sieht – von der lokalen Zeitung kam nur anfangs milde Kritik – entdeckt auffällige Zusammenhänge: Städtische Gesellschaften und Stadt machen gute Geschäfte mit den „Flüchtlingen“ und nicht nur die Asylindustrie.

Am 23. Dezember 2015 erteilte die Stadt Lübeck in einer Nacht- und Nebelaktion ohne jede Information und Rücksprache mit den betroffenen Nachbarn im „Pommernviertel“ Travemündes die Baugenehmigung für den Bau eines großen „Flüchtlingslagers“ für 400 Personen. Der zuständige Senator Sven Schindler (SPD) machte dabei von dem „Notstandsparagraphen“ des Baugesetzbuches, § 246, Abs. 8-14 „Sonderregelung für Flüchtlingsunterkünfte“, Gebrauch, der geltendes Baurecht umgeht, weil ein vermeintlicher Notstand für die Unterbringung von Asylanten für die Zeit von zehn Jahren bestünde. Ob ein vorhandener Leerstand für die Unterbringung der Landnehmer genutzt werden konnte, wurde nicht nachweisbar geprüft.

Neue Gebäude mussten her. Eine europäische Ausschreibung für das Bauvorhaben [17] fand natürlich nicht statt – die stadteigene Baufirma KWL wurde beauftragt – aus naheliegenden Gründen, wie sich herausstellte. Immerhin sind Bausenator Schindler und KWL-Chef Dirk Gerdes befreundet.

Durch die Unterstützung der Grünen und der SED-Nachfolgeorganisation Die Linke wurde im Eilverfahren durchgedrückt, dass das Bauprojekt startete. Naturschutz und Erhalt von Bäumen? Das ist überflüssig, schließlich geht es um die Multi-Kulti-Goldstücke. Auch CDU und FDP waren nicht bürgerfreundlich. Sie enthielten sich in den Abstimmungen. Eine inzwischen gegründete Initiative gegen die Massenunterkunft im Ferienort, getragen von Anwohner und Wohnungsbesitzern an der Ostseestraße, erwirkte zunächst einen Baustopp, der aber später vom zuständigen Gericht abgewiesen wurde.

Mitte Februar 2016 dann bettelte die Stadt Lübeck geradezu darum, „Flüchtlinge“ in die Hansestadt zu schicken. Immerhin war die Erstaufnahme auf einem Festplatz in der Stadt schon ziemlich leer. Von Hamburg wollte das rote-grüne Lübeck 1.000 bis 1.500 nicht registrierte Einwanderer übernehmen.
Die Baukosten der Anlage wurden mit 8,3 Millionen Euro veranschlagt, letztlich wurden es 9,4 Millionen. Hinzu kamen die Kosten für Möblierung und ähnliches. Dafür zahlt die Stadt Lübeck an ihr eigenes Unternehmen KWL eine Miete von sensationellen 16,43 Euro pro Quadratmeter kalt. 90 Prozent davon kommen aus der Landeskasse, also dennoch aus Steuermitteln. Ein gutes Geschäft also für Stadt und KWL.

Der lokale Mietspiegel für 201 [18]6 veranschlagt für eine bereits ältere Wohnung in der Ostseestraße gerade eine Miete von 6,88 EUR pro Quadratmeter. Das kritisierte die verwaltungstreue und rot-grün geprägte Lokalzeitung „Lübecker Nachrichten“ auch verhalten, schloss sich aber bald dem städtischen Schweigekartell an.

Die Initiative mühte sich redlich, auf juristischem Weg noch etwas zu erreichen. Sogar eine Strafanzeige wegen Bestechlichkeit und Vorteilsnahme wurde gegen die Beteiligten, Bürgermeister Saxe, Bausenator Schindler und KWL-Chef Gerdes erstattet und Klage wurde bei den Gerichten eingereicht. Doch überall blitzten die Anwohner erwartungsgemäß ab. Und überall gab es die gleichen Begründungen. Man zog sich auf Paragraphen zurück, Bürgerinteressen wurden vollkommen ignoriert und zurückgewiesen. Dazu muss man wissen, dass im nördlichsten Bundesland Schleswig-Holstein alle Positionen mit treuen SPD-Parteigängern besetzt sind.

Selbst der Bund der Steuerzahler, der eingeschaltet wurde, zeigte sich vor allem an der Frage interessiert, ob man denn Mitglied im Verband sei. Da die Travemünder das nicht waren interessierten sich die Steuerzahler-Schützer nicht dafür.

Geradezu bizarr verlief nach Schilderungen von Beobachtern ein Ortstermin des Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgerichtet an der Ostseestraße: „Wie sehr Justiz und SPD miteinander vereint sind, konnte man bei der Verhandlung merken. So hat der vom Innenministerium abgesandte Rechtsberater bei jedem Satz des Richters immer nur mit dem Kopf genickt. Und am Schluss kam in einem Nebensatz heraus, dass die Unterkunft durchaus über die zehn Jahre hinaus – die fest versprochen waren – Bestand haben könnte!“

Nun sind die Möglichkeiten der Anwohner ausgeschöpft. Sie bleiben jetzt auf nur mit riesigen Verlusten verkäuflichen Wohnungen mit direktem Blick auf die Massenunterkunft sitzen, und müssen erleben, dass sich dort Horden von Moslems herumdrücken. Auch die gepflegten Grünflächen, die als Privatgelände gekennzeichnet sind, werden bereits in Besitz genommen: Anwohner beobachteten schon Kopftuchfrauen mit Kindern beim Spielen und Picknicken. Die Dankbarkeit für die Lübecker Mauschelei dürfte auf Seiten der Anwohner wohl riesengroß sein.

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Ostsee: Schöner leben mit „Flüchtlingen“

geschrieben von PI am in Asyl-Irrsinn | 185 Kommentare

[19]Das magische Wort ASYL genügt und schon öffnet sich, für jeden der will, das Tor nach Germoney. Das Ultra-All-Inclusive-Paket auf Lebenszeit steht bereit, arbeiten braucht man nicht und verfolgt sein auch nicht, um das genießen zu können. Die illegal Eingereisten werden im ganzen Land verteilt. Wer Glück hat oder es will kann in Regionen landen, in denen die dumm-deutschen Arbeitssklaven Urlaub machen und dafür ihr sauer verdientes Geld ausgeben müssen. Zum Beispiel an der Ostseeküste im traditionsreichen Seebad Travemünde an der Lübecker Bucht. PI hat sich dort umgeschaut.

(Von Chevrolet)

Travemünde mit seinen rund 13.500 festen Einwohnern ist ein Stadtteil von Lübeck. Die traditionsreiche Hansestadt, die schon eine Ewigkeit von rot-grünen Gutmenschen beherrscht und heruntergewirtschaftet wird, liegt etwa 20 Minuten Fahrt vom Stadtzentrum entfernt.

Lübeck hat in seiner rot-grünen Verblendung begierig Horden von Asylforderern aufgenommen und sie auf das gesamte Stadtgebiet verteilt. So auch nach Travemünde, wo es 2015 mit gut 40 Invasoren begann. Die wurden zuerst auf der Priwall-Halbinsel auf der anderen Seite des Flusses Trave untergebracht, fuhren immer mit der Fähre in den Ort, um von dort den Bus nach Lübeck zu nehmen. Regelmäßige Fahrgäste berichteten schon damals von langwierigem Palaver und hysterischem Geschrei, wenn einmal ein pflichtbewusster Busfahrer tatsächlich Geld für die Fahrkarte von den Gästen der Kanzlerinnen-Darstellerin Merkel haben wollte.

Doch diese Zwangsbeglückung der mehrheitlich älteren Bewohner Travemündes reichte den Lübeckern natürlich nicht. In einer Nacht und Nebel-Aktion fand die Stadt Lübeck ein Grundstück, auf dem 363 Wohnplätze in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylforderer eingerichtet werden sollen – in nagelneuen Gebäuden.

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Satte 9,3 Millionen Euro kosten die U-förmigen Komplexe mit Zimmern für jeweils vier Personen, Gemeinschaftsküchen und –Bädern. Immerhin 25.600 Euro pro Platz darf der Steuerzahler für die Moslem-Party der Kanzlerin berappen.

2015 gab es, wohl eher alibihalber, eine Informationsveranstaltung, bei der die Anwohner vor vollendete Tatsachen gestellt wurden. Einzig der Bau der Wohnanlage dauerte länger, weil es wegen Planungsfehlern zu einem Baustopp kam.

Interessant ist der Standort der Unterkunft an der Ostseestraße. Diese begrenzt ein größeres Wohngebiet mit Reihenhäusern, Seniorenwohnungen und einem Pflegeheim:

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Viele ältere Menschen, auch mit Rollatoren, sind dort unterwegs oder haben kleine, ebenerdige Gärten oder Terrassen. Das Pflegeheim gar ist nur gerade ein paar Meter vom Haupteingang der Landnehmer-Anlage entfernt.

Noch wirkt es ruhig und friedlich: links die Massenunterkunft, recht Wohngebiet und Pflegeheim:

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Zudem gibt es das Pommernzentrum, ein Veranstaltungszentrum der Pommerschen Landsmannschaft. Wenige Meter entfernt stehen jetzt die Gebäude für die „südländischen“ Schätzchen der Kanzlerin.

Die jungen Herren residieren nobel: unverbaubarer Blick gen Süden über die Felder in ruhigster Lage. Den hatten früher die Bewohner vieler Häuser. Jetzt dürfen sie die Asylforderer betrachten. Ein eigens aufgeschütteter Lärmschutzwall zur wenig befahrenen Straße tut ein Übriges, um die Ruhe nicht zu stören.

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Den Luxus von Lärmschutz genießen die deutschen Nachbarn natürlich nicht:

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Die Bewohner der Wohnungen, also diejenigen „die schon länger hier leben“ (vormals: Deutsche) haben dieses Glück nicht.

So werden die jungen Herren kein Problem haben das Stadtbild zu bereichern. Die ersten, die in diesen Tagen einzogen, lungern, wie zu beobachten ist, bereits jetzt auf den Übergängen zwischen den Häusern herum. Die Fahrradständer, die aufgestellt wurden, bleiben ungenutzt, man wirft das Fahrrad lieber dorthin wo man gerade damit zum Stehen kam.

Auf den Übergängen zwischen den Häusern lungern die jungen Herren schon herum. Die Fahrräder werden abgestellt wo es gerade passt:

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Die ersten, die einzogen, waren Merkel-Gäste, die zuvor in einer Turnhalle untergebracht waren. Dort kam es zu einem „Matratzenbrand“, wie das lokale Anzeigenblatt politkorrekt schrieb, sodass die gelangweilten Herrschaften besonders schnell umziehen mussten und dann in der piekfeinen größten Asylforderer-Unterkunft der Stadt einziehen konnten.

Noch sind es wenige „Schutzsuchende“, die dort eingezogen sind, aber es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis 400 Mohammedaner die neuen schmucken Häuser in Besitz und die Macht im Stadtteil übernehmen. Der Weg ins Travemünder Zentrum ist nicht weit, und Lübeck ist schnell mit Bus oder Bahn erreicht, genauso die Moschee im benachbarten Stadtteil Kücknitz.

Die Tagestouristen und Urlauber dürften sich in der bald beginnenden Saison über das neue oh ach so bunte Travemünde freuen, das sich durch die jungen Herren stark verjüngt, denn bisher dominierten wohlhabende Rentner den Ort, der deutlich höhere Mieten aufweist als Lübeck.

Betreut werden die jungen Herren von den üblichen Profiteuren der Asylflut, dem Rotem Kreuz und den Johannitern. Neue Betätigungsmöglichkeiten eröffnen sich für die Illegalen auch. Nachts wird an den Unterkünften kein Aufsichtspersonal am Ort sein, wie Presseberichten zu entnehmen war. Zwar hat Travemünde eine kleine Polizeistation, die aber nur an ein paar Nächten in der Woche besetzt ist. Sonst muss die Polizei aus dem 10 Minute Fahrt entfernten Stadtteil Kücknitz kommen. Die Gäste der Kanzlerin wird es freuen…

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Die Islamisierung in der Provinz

geschrieben von PI am in Islamisierung Deutschlands | 99 Kommentare

travemuende [26]Deutschland wird islamisiert? Natürlich nicht! Nur alles dummes Geschwätz der bösen Rechten und Nazis aus AfD und PEGIDA. Das verbreiten die Merkel-Regierung, ihre Stiefellecker und ihre regimetreuen Medien immer wieder. Doch die Realität sieht anders aus, wie der Bürger jeden Tag merkt. Ganz heimlich, im Stillen und in der tiefsten Provinz, schreitet die Islamisierung unaufhaltsam voran.

(Von chevrolet)

Travemünde ist ein traditionsreiches Seebad an der Ostsee, das zur Hansestadt Lübeck gehört. Es ist auch ein Kleinstädtchen mit einer ansässigen Bevölkerung, die überwiegend im Seniorenalter ist. Es gibt die „Vorderreihe“, eine kleine Einkaufsstraße mit Cafés und kleinen Läden, und in einer Parallelstraße noch weitere Läden.

Doch die Idylle täuscht. Längst sind auch die Invasoren hier eingefallen. Auf der Halbinsel Priwall, eine idyllische Wohn- und Feriengegend, einerseits vom Fluss Trave und andererseits der ehemaligen Grenze zur DDR begrenzt – heute sind dort nur Wiesen und Felder bis zum nächsten Ort Dassow, hausen seit einem Jahr die von den Bahnhofsklatschern in Lübeck schon damals freudig begrüßten sogenannten Flüchtlinge und machen sich natürlich auf den Weg zu ihren Moslem-Brüdern in Lübeck, mit dem Bus, entweder laut Freifahrten verlangend oder mit 100-Euro-Scheinen im Bus zahlend. Inzwischen sind aber auch andere Ortsteile optisch durch Kopftücher und lange schwarze Mäntel und junge Herren mit gegelten Haaren, Markenkleidung und teuren Smartphones kulturell bunt bereichert worden. Direkt gegenüber einem Pflegeheim für alte Menschen und Seniorenwohnungen entsteht gerade eine Großunterkunft für die Staatsgäste der Angela Merkel. Weder Travemünder noch direkte Anwohner wurden je gefragt, ob sie sich darüber freuen, die Stadt Lübeck verordnete es.

Doch auch im Alltag hier schreitet die Islamisierung zügig voran. Im Zentrum eröffnete vor einiger Zeit ein „Trave Kebab Haus“ und damit der zweite Döner-Imbiss des Ortes. Wenn man an dem Lokal vorbeigeht, sieht man oft genug Kopftücher dort sitzen. Inzwischen verteilte das „Trave Kebab Haus“ Flyer mit seinem Angebot. Und das hat es in sich, denn es ist islamisch korrekt.

provinz_islam [27]

Da gibt es neben den klassisch türkischen Gerüchten auch italienische Pizza. Die Schinkenpizza gibt es natürlich mit Schinken, nur eben nicht, wie in Italien und Deutschland üblich, mit Schweineschinken, sondern mit Putenschinken.

Angeboten wird auch eine Currywurst, wobei aus der Beschreibung nicht hervorgeht, ob es sich wie üblich um Schweine-Bratwurst handelt, oder aus einem anderen Produkt (was natürlich naheliegt).

Korrekt den Geboten des Propheten folgend gibt es auch nur eine sehr eingeschränkte, islamisch korrekte Getränkeauswahl. Wer ein Bier zu seinem Essen trinken will, ist hier nicht gut aufgehoben, denn es gibt nur alkoholfreie Getränke wie Cola, Limo, Uludag-Limonade aus der Türkei, oder türkischen Ayran. Und fertig.

Ob das gesamte Speisenangebot auch noch „halal“ ist, wie es ja Pflicht wäre, ist nicht bekannt. Aber das kommt sicher auch noch.

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Illegalen-Unterkünfte in Lübeck-Travemünde

geschrieben von PI am in Asyl-Irrsinn,Volksverräter | 142 Kommentare

luebeck_travemuende [28]Es gibt tatsächlich noch Orte in Deutschland, in denen man sich auf die Ankunft von Asylforderern freut: Diesen Eindruck wollten zumindest der Ortsrat und die SPD des Seebades Travemünde an der Ostsee, formal ein Stadtteil der Hansestadt Lübeck, erwecken. Im April 2016 werden rund 400 „neue Nachbarn“ erwartet, für die eine großzügige Wohnanlage errichtet wird, ganz in der Nähe von Seniorenwohnungen und Neubauvierteln.

(Von Chevrolet)

In einer Pressemitteilung [29] des Ortsrates hieß es schon vollmundig:

Heißen wir die Frauen, Männer und Kinder in Travemünde willkommen. Gehen wir auf sie zu, begegnen ihnen mit Verständnis und Respekt! Reichen ihnen unsere Hände, lernen sie kennen, die Menschen die bei uns Schutz und Zuflucht suchen, [..]. Wir zeigen – wie viele andere Menschen in Deutschland auch – hier soll es und wird es ein friedliches Miteinander geben!“ Soweit die verordnete Begeisterung.

Am Donnerstag, 5. November nun informierte die Stadt Lübeck über die geplante städtische Zwangsbeglückung mittels 400 Asylforderern.

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Bislang gibt es auf der Halbinsel Priwall, auf der anderen Seite des Flusses Trave, Unterkünfte, unter anderem in angemieteten Ferienhäusern eines Ferienparks.

Doch mit der Begeisterung war es am Donnerstag nicht wirklich weit her. Der Saal des „Pommernzentrums“ war ziemlich voll, das Bauprojekt sollte den Travemündern schmackhaft gemacht werden. Senator Sven Schindler (Wirtschaft und Soziales) und Claudia Schwartz vom Bereich Soziale Sicherung, legten die „Flüchtlingssituation“ in Lübeck dar. Danach werden im November und Dezember noch 1.000 Invasoren erwartet, 2016 rechnet man mit 4.000 Personen, die ihr Glück in Lübeck suchen werden. Nach langen Schilderungen, wie sich die Zahlen entwickelten ging es um die geplante Bebauung an der Ostseestraße, direkt gegenüber von einer Seniorenwohnanlage und einem Pflegeheim.

Geplant sind Holzhäuser, in U-Form, natürlich freundlich nach Südwesten hin ausgerichtet mit Blick über Wiesen und Felder. Optisch erinnern die Häuser mit Zimmern für jeweils vier Personen sowie Einzelunterkünften für bestimmte Personen an zweigeschossige Baracken. Das Holz, so wurde erklärt, werde durch Verwitterung die Farben wechseln.

Welch rühriges All-Inclusive-Paket die Bewohner erwartet, die natürlich alle nur vor dem Krieg flüchten, erläuterte federführend Gemeindediakonie-Pastorin Dörte Eitel. Es gebe eine großartige Betreuung für die „Flüchtlinge“, die geradezu vorbildhaft sei. Um auch einmal die andere Perspektive, nämlich die der Flüchtlinge, zu zeigen, hatte man den obligatorischen Vorführ-Flüchtling mitgebracht, einen Iraner, natürlich gefoltert und schwer traumatisiert, wie er sagte. Die Flüchtlinge, so gab er zu Protokoll seien so dankbar und glücklich und wollten unbedingt den Kontakt zu den (nichtmoslemischen) Deutschen haben. Kurzum, und diesen Eindruck versuchten die Diskussionsteilnehmer auch zu erwecken, seien es ausschließlich wunderbare Menschen, die in diesen Tagen in Scharen nach Deutschland eilen.

Um pikante Fragen gar nicht erst aufkommen zu lassen und die Schönrederunde einzuleiten, hatte man ein paar verhalten kritische Fragen vorbereiten lassen, die Wolfgang Hovestädt, der Leiter des Vereins „Kulturbühne“, artig vortrug. So werde immer nach dem Wertverlust für Immobilien in der Umgebung von Quartieren für Asylforderer gefragt. Das wurde von den Offiziellen natürlich weit ins Reich der Märchen verwiesen. In Lübeck seien die negative Auswirkungen auf den Tourismus, von dem insbesondere Travemünde, vom Fährhafen einmal abgesehen, entscheidend lebt, werde es selbstverständlich auch nicht geben, denn der Tourismus werde sich in Zukunft durch mehrere Luxus-Projekte großartig entwickeln. Dass die Touristen vielleicht nicht auch noch im Urlaub das sehen wollen, was sie tagtäglich in Duisburg, Dortmund oder Mannheim sehen, wurde vorsorglich nicht weiter thematisiert.

Der Beifall der Besucher im Saal hielt sich angesichts der Antworten in Grenzen. Dann gab es eine 50-minütige Fragerunde. Ein Besucher argwöhnte, dass in bester Lübecker Manier mal wieder gemauschelt worden sei, und dass alles schon feststehe, was die gesamte Informationsveranstaltung zu einer Farce mache. Das wurde von Seiten des amtlichen Lübeck natürlich bestritten. Und dann war da noch das liebe Geld. Was das ganze Projekt denn so kosten würde, fragte ein Besucher. Darüber hüllte man sich in Schweigen, das wolle man noch nicht sagen, was natürlich ausschließlich an der Ausschreibung liege, die abgewartet werden müsse.

Ganz handfeste Sorgen machen sich die Anwohner auch um ihre Sicherheit. Viele haben ebenerdige Wohnungen, dazu gibt es ein Pflegeheim und die Senioren gehen gerade auch an der Ostseestraße gerne mit dem Rollator entlang, wo dann auch die „Flüchtlinge“ herumliefen. Vehement wurde ein Sicherheitsrisiko bestritten und unter lauten Protestrufen aus dem Publikum behauptet, dass es viel mehr Gewalt gegen Asylforderer gebe als von Asylforderern.

Bedenken eines Bürgers, der an den sommerlichen Ostseestrand mit Frauen in Badebekleidung dachte und an die moslemischen Jungmänner, die ja bekanntlich den Hauptteil der Asylforderer stellen, und die leicht bekleideten Damen sicherlich sehr locken dürften, wurden natürlich direkt abgebügelt.

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Zur Sprache kamen auch Themen wie die Frage, wer an der ganzen Sache denn nun verdiene. Das täte keiner, wurde mit treuem Augenaufschlag behauptet, außer natürlich den Firmen, die Container lieferten und Häuser bauten. Eine nachdenkliche Bemerkung machte ein anderer Besucher. Der Duisburger, der aus dem früher gutbürgerlichen Stadtteil Marxloh stammt und inzwischen bei Lübeck lebt, erinnerte daran, dass es in dem heutigen Duisburger Problemstadtteil auch mit einigen wenigen kulturfremden Zuwanderern begonnen habe. Und heute ist Marxloh bekanntermaßen eine muslimische Stadt. Er hoffe nur, dass dieses Schicksal Travemünde erspart bleibe.

Fertig sein sollen die baracken-artigen Gemeinschaftsunterkünfte etwa im April 2016. Dann so wurde von der Vertreterin der Gemeindediakonie gesagt, werde es ein Grillfest geben für die neuen Bewohner und die Nachbarn.

Dann können sich die Travemünder schon einmal an Halal-Küche gewöhnen.

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Wird Travemünde Kompetenzzentrum?

geschrieben von PI am in Gutmenschen,Humor | Kommentare sind deaktiviert

Das könnte sein, wenn es nach der Lübecker Bürgervereinigung „BUNT“ geht. Aber natürlich nicht Kompetenzzentrum in Bootsbau, Kernphysik oder gar Biotechnologie. Die guten Menschen sind bescheidener. Travemünde als Kompetenzzentrum für Kamele, mit eigenem Kamelrennen am Strand. Das wärs! Dafür möchte man das traditionelle Motorbootrennen verbieten.

Das Travemünde-Netz [32] dokumentiert den Vorschlag im Wortlaut:

Die unabhängige Bürgervereinigung Lübecker BUNT befürwortet an Stelle des wieder diskutierten Motorbootrennens in Lübecks Ostseeheilbad die Veranstaltung eines Kamelrennens am Strand. Diese Veranstaltung sei wesentlich zeitgemäßer und umweltfreundlicher als die dreitägige Huldigung der lärmenden und stinkenden PS-Show namens „Powerboat-Race“. Ein Kamelrennen bringe mindestens genau so viele reiche Araber und Tagesgäste nach Travemünde und könne von Lübeck selbst veranstaltet werden.

„Dass wir überhaupt noch einmal über Motorbootrennen diskutieren müssen, können wir nicht glauben“, sagt BUNT-Bürgerschaftsmitglied Dr. Hildegund Stamm. Die BUNT-Vorsitzende hält das Rennen der PS-Protze für nicht zeitgemäß und im Prinzip für indiskutabel. „In Zeiten der Klimakatastrophe und Energieknappheit haben derartige Veranstaltungen keine Zukunft. Es ist daher falsch, auf diese fragwürdige Veranstaltung zu setzen“, sagt sie. Lübeck müsse sich für ein umwelt- und familienfreundliches Konzept für Travemünde entscheiden. „Travemünde kann sich als Ruhe- und Naturoase vermarkten, nicht aber als Hort von lärmenden Motorbooten. Das passt doch alles überhaupt nicht zusammen.“

Dass Travemünde eine Belebung und Professionalisierung im Tourismusbereich dringend nötig habe, stehe außer Frage, so Stamm weiter. BUNT schlage daher als Ersatz für das Motorbootrennen die jährliche Durchführung eines Kamelrennens am Strand vor, beispielsweise unter der Bezeichnung „Fest der Trampeltiere“.

Travemünde könne sich als „Kamel-Kompetenzzentrum des Nordens“ und Lübeck zusätzlich als „Paarhufer-Cluster“ profilieren und damit neben vielen Zuschauern und Tagesgästen auch Hunderte von reichen Arabern mitsamt deren Gefolge nach Travemünde ziehen. Die regelmäßige Ausrichtung von Deutschen Meisterschaften, Europachampionaten oder auch Weltmeisterschaften seien nicht ausgeschlossen und würden Lübeck Schlagzeilen und Fernsehübertragungen in alle Welt bringen.

Bleibt noch zu klären, wie man die reichen Araber überzeugen will, ganz umweltschonend auch auf ihren Kamelen, statt mit den sonst üblichen klimaschädlichen Motoryachten und Privatjets anzureisen.

(Spürnase: Rob)

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