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Tinder: Trans-Offizierin promiskuitiv auf Suche nach Sex

Von MANFRED W. Black | Eine Transgender-Aktivistin aus den Reihen der Bundeswehr macht immer wieder erstaunliche Schlagzeilen. Sie, die 2015 – vor ihrer Transition – noch ein Mann gewesen ist, wurde bei Tinder mit einem skandalträchtigen Auftritt aktiv (persönlicher Werbetext: „Spontan, lustvoll, trans*, offene Beziehung auf der Suche nach Sex. All genders welcome“).

Dazu veröffentlichte die Trans-Stabsoffizierin ein laszives Foto von sich selbst, das auch gut in ein Softporno-Heft gepasst hätte und in Militärkreisen hohe Wellen schlug.

Dass die damalige – zwar verheiratete, aber offenbar promiskuitive – Trans-Bataillonskommandeurin öffentlich wieder einmal auf die Suche nach spezifischen Sexpartnern gegangen war, rief den zuständigen Disziplinarvorgesetzten auf den Plan: Der Transgender-Oberstleutnant hatte schon oft als LGBT-Kämpferin (Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender) bundesweit für vielfältige Aufregung gesorgt.

Verweis abgelehnt

Die vorgesetzte Dienststelle war über die Aktion der Offizierin im höheren Dienst, die heute Anastasia Biefang heißt (und bis vor sieben Jahren noch Marc geheißen hat) nicht amüsiert. Die Vorgesetzten verhängten eine – wenn auch milde – Disziplinarstrafe: einen offiziellen Verweis. Darob zeigte sich die Trans-Soldatin allerdings hell empört: Sie legte Einspruch ein.

Diese Beschwerde wurde abschlägig beschieden. Nun ging Biefang flugs vor Gericht. Nacheinander wurden mehrere gerichtliche Instanzen angerufen. Sie beklagte einen vermeintlich nicht zu rechtfertigenden Eingriff in ihr Grundrecht auf sexuelle Selbstbestimmung.

Jetzt, nach rund drei Jahren, hat das Bundesverwaltungsgericht über die Berufung Biefangs, in letzter Instanz, seine Entscheidung gefällt.

Gegen Truppendienstgericht  

Vorher hatte das zuständige Truppendienstgericht der Bundeswehr in der ersten Instanz den Disziplinar-Verweis bestätigt. Das Gericht sah einen Verstoß gegen die Pflicht von Soldaten, auch außerhalb des Dienstes „ordnungsgemäß“ aufzutreten. Die eher anstößigen Formulierungen in der Tinder-Anzeige hätten Zweifel an der moralischen Integrität der Kommandeurin geweckt.

Der 2. Wehrdienstsenat des Bundesverwaltungsgerichts hat die Entscheidung des Truppendienstgerichts nun bestätigt [1] (Az.: BVerwG 2 WRB 2.21): Zwar werde durch das Verhalten der Trans-Soldatin nicht gleich das Ansehen der gesamten Bundeswehr beschädigt; doch Anastasia Biefang sei ihrer Pflicht zur Wahrung des eigenen Ansehens nicht ausreichend nachgekommen. Denn Biefang habe als damalige Vorgesetzte von rund 1000 Soldaten und Zivilbediensteten eine herausragende repräsentative Position wahrgenommen.

Zweifel an persönlicher Integrität

Der Vorsitzende Richter Richard Häußler sagte in seiner Urteilsbegründung [2]: „Wir denken, dass ein Kommandeur auch im Internet seine Worte wählen muss.“ In dieser wichtigen, auch öffentlichkeitsbezogenen dienstlichen Funktion „müssen Formulierungen vermieden werden, die Zweifel an der charakterlichen Integrität wecken“.

Die Transgender-Soldatin, die mittlerweile in einer militärischen Informatik-Dienststelle als Referentin Dienst tut, muss ihren privaten Auftritt auf einem Dating-Portal zukünftig also wohl etwas zurückhaltender gestalten.

Sarkastischer Kommentar  

Biefang zeigte für das höchstrichterliche Urteil jedoch kein Verständnis. Sie sagt, sie wisse angeblich nicht, was an ihrem Tinder-Auftritt missverständlich gewesen sein soll. Die 47-Jährige sarkastisch: „In Zukunft werde ich wohl meine Profile durch meine Vorgesetzen prüfen lassen, ob das rechtmäßig ist.“

Anastasia Biefang bleibt trotz des Disziplinar-Verweises Referatsleiterin im Bonner Kommando Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr – weiterhin im Rang eines Oberstleutnants. Das wundert viele Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere.

Denn Biefang, die ebenfalls als stellvertretende Bundesvorsitzende der Interessenvertretung QueerBW fungiert, hat schon oft für vielfältige Furore gesorgt: stets im Sinne von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Menschen.

LGBT-Einhorn: Ein Bataillon steht stramm

So verlief vor knapp zwei Jahren in Brandenburg die Verabschiedung Anastasia Biefangs als Kommandeurin recht ungewöhnlich (PI-NEWS berichtete) [3]. Zum Abschied der Trans-Stabsoffizierin war das gesamte Nachrichtentechnik-Bataillon 381 – mit etwa 750 Soldaten – auf einem weiträumigen Appellplatz in Starkow (Landkreis Oder-Spree) feierlich angetreten, als die Bataillons-Fahne dem neuen – übrigens männlichen – Kommandanten feierlich überreicht wurde.

Dann aber gab es ein offizielles Zeremoniell, das es so in der Bundeswehr noch nie gegeben hatte. Es rollte ein Klein-LKW der Luftwaffe auf den großen Exerzierplatz. Den Unimog hatten Soldaten an den Seiten mit zwei aus Holz gefertigten, riesigen weißen Einhörnern dekoriert, deren Mähnen und Schweife weithin sichtbar mit den bunten Farben der LGBT verziert waren.

Trans-Kommandeuse amüsiert sich

Der Transgender-Oberstleutnant stieg auf die Ladefläche und ließ sich von seinem Fahrer an den angetretenen fünf Kompanien vorüber fahren. Alle Einheitsführer hatten zu salutieren. Dann ging es mit dem Unimog und der 1,87 Meter großen Kommandeuse, die ihr schulterlanges Haar zu einem Zopf geflochten hatte, „kreuz und quer durch die Kaserne“, schrieb das Neue Deutschland.

Die Berliner Zeitung berichtete seinerzeit, die Bataillonsführerin habe sich „sichtlich amüsiert“. Was man dazu wissen muss: Das Einhorn gilt weltweit als politisches Symbol für die LGBT-Bewegung.

Die allermeisten deutschen Soldaten fragten sich schon damals, ob es mit ihrem militärischen Selbstverständnis zu vereinbaren ist, wenn heutzutage in der Bundeswehr einem ganzen Bataillon befohlen wird, ausgerechnet vor LGBT-Symbolen strammzustehen.

In Darkrooms zum „Vögeln“ unterwegs

Doch Anastasia Biefang hat auch nach ihrer Zeit als Kommandeurin vielfältig von sich reden gemacht. Im April 2021 wurde auf dem Youtube-Kanal der Dragqueen Jurassica Parka [4] (bürgerlicher Name: Mario Olszinski) ein erstaunliches Interview mit Biefang präsentiert. Vor dem Gespräch ist sie von der Moderatorin ausführlich als Offizierin vorgestellt und befragt worden.

Die transgeschlechtliche Soldatin plauderte dann mit der Dragqueen angeregt insbesondere über privat-intime Themen. Biefang wörtlich: „Ich lasse mich gern vögeln in Darkrooms.“ Sichtlich belustigt hakte die Moderatorin nach: „Du lässt dich gerne durchbumsen?“ Biefang: „Ja, warum nicht, ne?“

Dass die umtriebige Trans-Stabsoffizierin während einiger Film-Szenen demonstrativ sogar einen nachgebildeten, riesigen rosa Penis in die Kamera hielt, ist sicherlich auch nicht unbedingt im Sinne des geltenden Soldatengesetz gewesen.

Dass das Verteidigungsministerium die transgeschlechtliche Soldatin ob ihres provozierenden Film-Auftritts zur Rechenschaft gezogen hat, ist nicht anzunehmen.

Die Bundeswehr-Führung hat vielmehr versucht, in einem Werbefilm für die bundesdeutsche Öffentlichkeit auch die bunte Vielfältigkeit von LGBT-Soldaten unter Beweis zu stellen. So soll Nachwuchs für das Militär gewonnen werden. Einer der Hauptdarsteller in diesem PR-Video: die Transe Anastasia Biefang.

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JF-TV: Ausgrenzung – der Meinungskorridor wird immer enger!

geschrieben von libero3.1 am in Video | 12 Kommentare
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Bedroht Antisemitismus „vor allem auch Muslime“?

geschrieben von Manfred Rouhs am in Antisemitismus,Islam,Islam-Kollaboration,Islamaufklärung,Judenhass,Migration | 67 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Die meisten Menschen gehen in ihrer Einfältigkeit davon aus, Antisemitismus würde vor allem Juden bedrohen. Aber die bekannte Berliner SPD-Stilikone Sawsan Chebli weiß es besser. Die „Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus“ (KIgA e.V.) zitierte sie in einem Podcast mit dem Satz [5]: „Antisemitismus bedroht uns alle, es bedroht vor allem auch Muslime“.

Diese Äußerung hat nicht nur grammatikalisch, sondern durchaus auch sachlich ein Verbesserungspotential. Den Angaben zufolge schob Chebli zur Erläuterung nach:

„Diejenigen, die Antisemitismus schüren, sind ganz oft auch Islamhasser.“

Damit sind offenbar rechtsextreme Islamhasser und Antisemiten gemeint. Mit denen befasst sich die 43-Jährige sehr gerne. Dass es aber auch einen muslimischen Antisemitismus gibt, passt ihr offenbar nicht ins ideologische Konzept.

Als der CDU-Lobbyist Philipp Amthor äußerte: „Antisemitismus ist natürlich vor allem in muslimisch geprägten Kulturkreisen besonders stark vertreten“, da haute sie rhetorisch auf den Putz und giftete: „Lieber Philipp, der Holocaust ist eine deutsche Schande, keine muslimische.“

Sawsan Chebli klagt lieber an als sich zu verteidigen. Deutsche Schande, Neonazis und Horrorkartoffeln, die Menschen mit Zuwanderungshintergrund bedrohen – das ist die fabelhafte Welt der Sawsan Chebli. Und die lässt sie sich von muslimischem Judenhass nicht kaputt machen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [6], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL [7] herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal [8] betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [9] per Streaming und stellt politische Aufkleber [10] und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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Drei Pläne für eine Welt ohne BILD

geschrieben von libero3.1 am in Deutschland | 70 Kommentare

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Samstags-Ausgabe der BILD-Zeitung erscheint mit der fetten Schlagzeile: „Drei Pläne für eine Welt ohne Putin“. [11]

Es lohnt nicht, auf die lächerlich anmaßenden politischen Mordfantasien dieses journalistischen Krematoriums aus dem Springer-Konzern näher einzugehen. Vielmehr bringt mich das auf die Idee, über drei Pläne für eine Welt ohne BILD nachzudenken.

Plan 1:

Nach dem Verschwinden von BILD eine Massenzeitung entwickeln, die mit einfachen Worten und Sätzen sowie hervorragenden Fotos umfassend das Geschehen in Deutschland und der Welt so schildert, wie es wirklich ist und nicht, wie es nach Wunsch der Verlagsleitung und der Chefredaktion sein soll. Dabei werden Bericht und Meinung strikt voneinander getrennt. In Meinungstexten soll Pluralismus herrschen, alle politischen Richtungen sollen zu Wort kommen. Da es einen menschlichen Bedarf an bunten Themen, Klatsch und auch Skandalen gibt, darf der auf eine Weise befriedigt werden, die nie unter die Gürtellinie geht.

Plan 2: 

Nach dem  Verschwinden von BILD soll Wladimir Putin wieder dazu animiert werden, seine früher so hervorragenden Kenntnisse der deutschen Sprache aufzufrischen. Dann kann er auf  nachdrücklichere Weise deutschen Politikern erklären, welches die Vorteile einer vertrauensvollen Partnerschaft zwischen Russland und Deutschland sind. Und Putin vermag  dann dem Amtsinhaber im Bundeskanzleramt eindrucksvoller verdeutlichen, welche Folgen für Deutschland eine Beteiligung an Kriegshandlungen  gegen Russland haben werden.

Plan 3:

Nach dem Verschwinden von BILD können deutsche Politiker, Prominente und Nichtprominente dann etwas ruhiger schlafen, wenn sie nichts auf dem Gewissen haben, das mehr als ihr privatestes Umfeld berührt. Bessere Nachtruhe gerade von Menschen des öffentlichen Lebens und Interesses nutzt dem nationalen Wohlgefühl und lässt nebenbei  chronisch unheilbare Fälle wie Karl Lauterbach noch absurder erscheinen als ohnehin schon. Vermutlich macht es Deutschland sogar abwehrbereiter gegen innere und äußere Feinde als vor dem Verschwinden des Hetzblattes.

Kurzum: Eine Welt ohne BILD ist nicht nur möglich, sondern auch eine etwas bessere Welt!


Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner [12] schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite [13] und seinen Telegram-Kanal [14] erreichbar.

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Kriegshetzer BILD fletscht die Zähne: „Wie lässt sich der russische Bär erschlagen?“

geschrieben von libero3.1 am in Deutschland | 90 Kommentare

Von PETER BARTELS | Die beiden (mehr oder weniger) hübschen BILD-Dohlen tragen Tschitscheringrün, Kackbraun mit Orange. Sie moderieren den „Kriegs-Experten“ Julian Röpcke („Geheimkonferenz“) in Litauen an. Die niedliche Dohle rechts fletscht die Zähnchen: „Wie lässt sich der russische Bär erschlagen?“

Sie sagt, fragt es WÖRTLICH!! Sie hätte auch sagen/fragen können: Wie kann man Putin am besten ermorden…? Es reicht auch so. BILD-Kriegshetzer Julian Röpcke (39) in Litauen reckt energisch das Haupt mit den lichten, dürren Reststoppeln auf dem Kopf: „Der Anti-Putin-Gipfel hat gestern Nacht begonnen … es treffen sich hier fast 100 Putin-Feinde (es sind „nur“ 70, wie die zum Wurschtblatt verzwergte Papier-BILD später schreiben wird); Russen, die seit Jahren in Europa leben, aber auch Menschen, die noch in Russland leben, deshalb dürfen wir keine Namen nennen … Und auch Menschen aus Europa, aus den USA, Entscheidungsträger, um die Zeit nach Putin zu diskutieren …wo man sich einig ist, Putin wird den Kreml mit den Füßen voran verlassen“…

Dann beschwurbelt der Kriegstreiber-„Experte“ von BILD offenbar leicht verwirrt die apokalyptischen Reiter, schnappatmet: „Putin MUSS diesen Krieg verlieren … Aber dann gibt es ein riesiges Problem … Man hat Angst davor … Man stellt sich vor, der Krieg dauert noch ein, zwei Jahre, dann gibt es hier nicht 30.000 tote Russen, sondern 100.000, vielleicht 200.000 … Dann könnten die ungebildeten Menschen auf die Straße gehen, Menschen die arm sind“ …

Der Knobelbecher von BILD-Göebbels Rotzheimer, der bekanntlich den „Boxeraufstand“ des Clown-Präsidenten im oliven Kampf-T-Shirt durch die „Volkspaläste“ der Welt peitschte, orgelnd weiter: „Man hat den Traum, dass Russland zu einer großen Ukraine wird“ … Um dann im Stechschritt-Deutsch zu soufflieren, „anzuweisen“, „zu befehlen“ … „dass Putin vom eigenen Geheimdienst … ähhh …  einen Unfall hat … ähhh …dass Russland irgendwie zu einem Verfassungsstaat zurückkehren kann … dass die vielen Hunderttausend Exil-Russen wieder zurückkehren können …“

Der Blick durch die Hornbrille der tschitscheringrünen Flakhelferin im BILD-Führerbunker wird zur Schießscharte: „Allerdings fürchtet man, dass nach Putin noch ein schlimmerer Despot kommen könnte, und dann den Krieg einfach weiter führt“ … Da lächelt die lichte BILD-Bürste mit arger List … zitiert aus der Geheimkonferenz: „Ja, was soll denn noch passieren? Unsere Mitstreiter sitzen im Gefängnis, sind ermordet, wurden vergiftet … Und ich muß es sagen, die Russen sind da offener als wir, die vergleichen das mit dem Faschismus unter Hitler, sagen, Deutschland mußte vom Faschismus und von Hitler befreit werden, Russland muß vom Putinismus und von Putin befreit werden, damit dieses Volk zur alten Größe zurück kommen kann … Und es braucht danach eine Art Marshallplan, wie ihn Deutschland bekommen hat, der muß nicht mit viel Geld reingepumpt werden, (nur) mit Demokratisierung, also es müssen wieder Medien her, es muß wieder Kultur her, also die Kultur des Diskutierens.“

Doch wisse, ist verstrichen die Frist, muß das Volk statt Seiner erblassen, bügelt unsereiner Schillers Bürgschaft zur Rampe für den Stiefelknecht, der Diskutieren sagt und Diktieren meint: „Man sagt hier, das russische Volk war auch schon davor in einem permanenten Kriegszustand, man hat immer einen großen Feind (gebraucht), sonst würde dieses große Land überhaupt nicht zusammen gehalten werden … Man muss, sozusagen, das Gift des Putinismus aus den Köpfen rausholen … Ja, das muss auch gegen den Willen der Menschen aus den Köpfen herausgeholt werden“  …

In dem zu einer halben Million verzwergten Wurschtblatt – Ausgabe („gestern“ fünf Millionen, heute 500.000) legt BILD  per Schlagzeile nach: „3 Pläne für eine Welt OHNE Putin“. Um die Seite 2 (wiedermal) zum neuen „STÜRMER“ (Hitlers Kampfblatt) zu machen, wenngleich kleinlauter: “Kommt der Putsch gegen Putin?“ – “Drei Szenarien für Putins Ende“ werden nur noch lauwarm „diskutiert“: „1. Militärputsch“ (BILD: “Möglich“)… „2. Friedliche Revolution“ (BILD: Sehr unwahrscheinlich“ … „3. Gewaltsamer Volksaufstand“ (BILD: “Nicht völlig ausgeschlossen“). Daneben schon mal die Schuldzuweisung/ Verurteilung von BILD-Goebbels Rotzheimer: „Verliert die Ukraine im Osten des Landes den Krieg, weil Kanzler Scholz zu wenig Waffen liefert? Die Situation… ist dramatisch: Den Soldaten fehlt es an Artillerie, Munition – und das seit Wochen!“ Dann wirft der Kriegshetzer dem Kanzler vor, dass er die Jesus-Frage gefragt hat „Darf Gewalt mit Gewalt bekämpft werden?“ Und: “Schafft man Frieden nur ohne Waffen?“ Kriegstreiber Rotzheimer (37) nennt das „naive Fragen“.

Ebenfalls Seite zwei der BILD-Pranger, die Guten wie der Präsidenten-Clown der Ukraine, Polen, Balten, England, Tschechien und die außer Deutschland auch Bösen: der „Zauderer“ Frankreich, der „Geisterfahrer“ Ungarn…

Das ganze Elend der einst großen BILD fokussiert sich hier wie unter einem Vergrößerungsglas, Kaliber Hubble: Arme Menschen sind ungebildet … Russland muß zur Groß-Ukraine werden … Die Duma, also die unter den Argusaugen internationaler Beobachter frei gewählten Volksvertreter, ist kein Verfassungsstaat … Die ukrainische Oligarchen-Verfassung von Rotzheimers/Röpckes Gnaden muss gegen den Willen der Menschen durchgesetzt werden … Es waren nicht die deutschen Nazis in ihrer furchtbaren Gründlichkeit, die die halbe Welt in Schutt und Asche legte, sondern die Faschisten a la Italien/Spanien … Alles irre? Alles BILD!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels [15] war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) [16] beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

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HallMack: Wir bauen die Ukraine wieder auf

geschrieben von libero3.1 am in Ukraine,Video | 62 Kommentare

„Jeden Tag eine neue Schreckensnachricht aus der Ukraine. Das Neueste ist jetzt wohl, dass die Svenja Schulze – das ist unsere Entwicklungsministerin – zu Besuch in der Ukraine war. Bei ihrem Besuch in Borodyanka sicherte sie den Menschen zivile Hilfe aus Deutschland zu: 185 Millionen Euro für Soforthilfemaßnahmen seien bereits genehmigt. Konkret sollen Wohnungen und Stromleitungen gebaut werden, die Ukrainer bräuchten einfach Wasser und Strom, sagte die Frau Schulze. Und die, die innerhalb der Ukraine geflohen sind, brauchen auch ein Dach über dem Kopf, die Kinder müssen wieder in die Schule gehen können – und für all das brauchts Unterstützung. Deutschland werde auch die nächsten Jahre Partner bleiben…“ (Fortsetzung im Video von „HallMack, dem Gorilla aus der Pfalz“. Wer seine neuesten Satire-Clips nicht verpassen will, sollte HallMacks Youtube [17]– und Telegram-Kanal [18] abonnieren)

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Schluss mit der Hexenjagd auf Gerhard Schröder

geschrieben von kewil am in Deutschland,Dummheit | 139 Kommentare

Haben wir nur noch Vollpfosten im Land? Beim früheren Kanzler Gerhard Schröder treibt die Exkommunikation inzwischen seltsame Blüten:

Der Kirchenvorstand der Marktkirche Hannover will das von Schröder finanzierte Reformationsfenster des Künstlers Markus Lüpertz nicht mehr einbauen, Schröders Polit-Podcast mit Ex-Regierungssprecher Béla Anda wurde gestoppt, die SPD führt den Genossen Schröder auf ihrer Homepage nicht mehr in der Liste „großer Sozialdemokraten“.

Zehn Ortsvereine und vier Kreisverbände streben seinen Parteiausschluss an, und ausgerechnet Niedersachsens SPD-Chef Stephan Weil forderte, Schröder müsse auf alle Mandate in russischen Unternehmen verzichten. Derselbe Weil, der als Mitglied des VW-Aufsichtsrats nichts dabei findet, dass VW in China gute Geschäfte macht, auch in der Provinz Xinjiang, deren Straflager seit langem in der Kritik stehen.

Schröders eigener Ortsverein Hannover Oststadt-Zoo fragt, ob sich der Gerd inzwischen „restlos an Putin verkauft“ habe, die Universität Göttingen, an der Schröder studierte, entzieht ihm die Ehrendoktorwürde, die Stadt Hannover die Ehrenbürgerschaft, das EU-Parlament will sein Vermögen einfrieren, der Bundestag streicht ihm das Altkanzler-Büro, Borussia Dortmund nimmt ihm die Ehrenmitgliedschaft, und der DFB, diese hochmoralische Anstalt, setzt sein Ehrenmitglied vor die Tür. All diese scheinheiligen Kritiker möchte man fragen: Habt ihr sie noch alle?

Als die Sowjetunion 1979 Afghanistan überfiel, wurden zwar die Olympischen Spiele in Moskau boykottiert, umfassende Sanktionen aber blieben aus. Der damalige Kanzler Helmut Schmidt versuchte sogar, die Wirtschaftsbeziehungen auszuweiten: Gemeinsam mit dem „Kriegsverbrecher“ Leonid Breschnew drängte er auf einen Weltenergiegipfel, um, wie später Schröder, den Aufbau eines gesamteuropäischen Energiewirtschaftssystems zu forcieren – zum Nutzen Deutschlands und der EU. Breschnew hatte 1978 bei den Schmidts auf dem Sofa gesessen. Es ist nicht bekannt, dass Schmidt deshalb zum Paria wurde.

Auszug aus diesem vernünftigen Artikel von [19] Wolfgang Michal im linken Freitag! Die Mehrzahl unserer Politiker und  Presseleute ist dagegen nur noch hirnlos – so hirnlos, dass man oft nicht mehr antworten kann und will. k.

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Behörden ziehen Waffenscheine von Corona-Kritikern ein

geschrieben von Manfred Rouhs am in Corona,Diktatur,Meinungsfreiheit,Video,Widerstand | 51 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Wer die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und der Landesregierungen kritisiert, muss damit rechnen, seinen Waffenschein abgeben zu müssen, falls er einen besitzt. Diese Erfahrung musste der bekannte Mediziner Paul Brandenburg machen, bei dem die Polizei am 23. Mai 2022 im Rahmen mehrerer Hausdurchsuchungen Schusswaffen beschlagnahmte, die er legal besaß. Das berichtet die „Welt“. [20]

In dem Artikel heißt es, Brandenburg habe „Anfang April Post vom Berliner Staatsschutz bekommen“. Und weiter:

„In dem Schreiben wurde er darüber informiert, dass man beabsichtige, ihm die Waffenbesitzkarte und den Jagdschein zu entziehen und ihm damit die Waffen – vier Lang- und zwei Kurzwaffen –, die er besitzt, abzunehmen. Der Grund dafür, so führten die Beamten aus, seien Äußerungen Brandenburgs zur Pandemie, die teils sicherheitsgefährdend gewesen seien und mit denen er zu zivilem Ungehorsam aufgerufen habe. Demgegenüber stehe die Verpflichtung von Bürgern, die Waffen besitzen, ganz besonders auf staatliche Vorschriften zu achten.“

Der 44-Jährige war denunziert worden, ein Sturmgewehr zu besitzen und damit Schießübungen anzubieten. Deshalb war gegen ihn wegen eines Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz ermittelt worden. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen sind vier verschiedene Objekte durchsucht worden, sogar die Wohnungen der Mutter und des Bruders von Paul Brandenburg. Kriegswaffen wurden dabei nicht gefunden.

Folgerichtig wäre es, als nächstes auch die Führerscheine von Kritikern der Corona-Maßnahmen einzuziehen und deren Fahrzeuge zu beschlagnahmen. Kraftfahrzeuge können, wie die muslimischen Attentate der vergangenen Jahre gezeigt haben, zur Ermordung von Menschen missbraucht werden. Sie sind grundsätzlich ähnlich gefährlich wie Schusswaffen und dürfen deshalb nicht von Personen gesteuert werden, die als unzuverlässig gelten.

Dem entgegen ist festzustellen, dass Meinungsäußerungen zu politischen Themen aller Art weder mit der Zuverlässigkeit im waffenrechtlichen Sinn, noch mit der für die Führung eines Kraftfahrzeugs erforderlichen Zuverlässigkeit in einem Zusammenhang stehen. Offensichtlich lassen sich Polizei und Justiz einspannen, um Regierungskritiker abzustrafen und sie dadurch mundtot zu machen.

Und jene politischen und medialen Akteure, die solche Maßnahmen befürworten, schimpfen gleichzeitig über eine tatsächliche oder vermeintliche Diktatur in China und in Russland!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [6], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL [7] herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal [8] betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [9] per Streaming und stellt politische Aufkleber [10] und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Podcast mit Daniel Fiss: Wer wählt überhaupt AfD?

geschrieben von libero3.1 am in Deutschland | 41 Kommentare

Angesichts der letzten AfD-Wahlschlappen stellt sich die Frage, wer die Partei wählt und warum, drängender denn je. Eine Frage, auf die die AfD bis heute keine belastbare Antwort gefunden hat. Wahrscheinlich wird sie auch noch länger brauchen, um sich darüber im Klaren zu sein, wen sie eigentlich vertritt.

Gleichwohl steckt in dieser Frage durchaus das Potential, die erbittert geführten inneren Grabenkämpfe zu befrieden: bürgerlich-konservativ oder doch die rechte Bewegungspartei für das 21. Jahrhundert?

Der Graben zwischen den ideologischen Intentionen der Parteispitze und der politischen Motivation der Basis sowie der eigenen Wählerschaft reicht jedoch bis zur Parteigründung zurück: Die Anti-Euro-Professorenpartei entwickelte von Anfang an ein inhaltliches Eigenleben, das über die Jahre ihrer Existenz so manchen Funktionär von ihr entfremdete.

Denn anstatt sich nach den liberalkonservativen Vorstellungen ihrer Gründer auszurichten, wurde sie mehr und mehr zur Projektionsfläche für Konfliktlinien innerhalb der deutschen Gesellschaft, die noch keine parteipolitische Repräsentation gefunden hatten.

Fast zehn Jahre nach ihrer Gründung schält sich nun jedoch ein gewisser Wählertypus heraus, der das Fundament für die AfD bildet. Daniel Fiß, verantwortlich für den Feldzug-Blog, analysiert die Daten der Wahlforschung und die politikwissenschaftlichen Untersuchungen zur Wählerbasis der AfD akribisch. Im Gespräch gibt er Antworten darauf, wer die AfD wählt und welche Politik ihre Wähler von ihr erwarten.

+++ Hier gehts zum Podcast +++ [21]

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Akif Pirinçci: Das Unbehagen in der deutschen Kultur

geschrieben von libero3.1 am in Deutschland,Video | 16 Kommentare

Von AKIF PIRINCCI | Während der rasanten Expansionsphase der Streamingdienste à la Netflix in den letzten Jahren wurden diese in fast allen Ländern vom Gesetzgeber dazu verpflichtet, daß, wenn sie schon das Geld der Zuschauer in den jeweiligen Ländern einstreichen, sie einen Teil davon gefälligst auch in heimische Filmproduktionen zu investieren haben. Es ist so eine Art kommerzielle Filmförderung, aber viel effizienter und professioneller, weil die Investitionen letzten Endes von US-Produktionsprofis überwacht werden und keine staatlichen Filmbeamte das Sagen über Stoff und Personal haben.

Das Ergebnis ist durchwachsen. Manchmal kommt tatsächlich etwas Tolles dabei heraus, vornehmlich jedoch produziert von Ländern, die nicht gerade im Ruf stehen, in der ersten Liga der Kinematographie mitzuspielen, so z. B. Spanien, Türkei oder Südkorea. Aus Deutschland gibt es darunter nichts, was wirklich haftenbleibt.

So ein deutsches Netflix-Produkt ist auch ein Film der Drehbuchautorin und Regisseurin Mira Thiel, für den sich wohl kaum jemand interessiert haben durfte: „Rumspringa – Ein Amish in Berlin“ (siehe Video-Trailer oben). Dabei ist die Idee gar nicht einmal so uninteressant. Allerdings kommt sie 40 Jahre zu spät.

Erzählt wird die Geschichte des Amisch-Teenagers Jacob, der in Berlin nach seinen Wurzeln sucht und sich darüber klar zu werden versucht, welchen Weg er künftig einschlagen möchte.

Die Amischen sind eine christliche Glaubensgemeinschaft, die auf den im Berner Oberland geborenen Jakob Ammann zurückgeht. Ende des 17. Jahrhunderts spaltete sich die Gruppe von den Mennoniten ab, und mit Beginn des 18. Jahrhunderts siedelten ihre Mitglieder aus dem süddeutschen und schweizerischen Raum in die USA über, wo sie noch heute oftmals abgeschieden von der Außenwelt leben. Moderne Techniken werden von den Amischen größtenteils abgelehnt. Die Angehörigen tragen häufig altmodisch wirkende Trachtenkleidung und sprechen das sogenannte Pennsylvaniadeutsch. „Rumspringa“ nennen die Amischen die Zeit zwischen dem Schulende und dem eventuellen (freiwilligen) Beitritt zur Gemeinde, in der die jungen Menschen mehr Freiheiten erhalten als üblich, etwa ausgelassen feiern zu dürfen.

Wie gesagt, wäre der Film in den 80ern entstanden, hätte „Rumspringa“ eine erstklassige Komödie werden können. Damals nämlich war (West-)Deutschland eine die Modernität und Freiheit huldigende und die Religion immer weiter hinter sich lassende Gesellschaft, in dem der Amish-Junge Jakob in der Tat wie ein Zeitreisender aus der Vergangenheit gewirkt hätte. Seine altmodische Skurrilität und überholte Religiosität hätte man in komischen Szenen wunderbar veralbern können. So aber ist Jakob in Berlin von heute ein Freak unter vielen Freaks in einer Freak-Gesellschaft und verliert dadurch sein ihn interessant machendes Alleinstellungsmerkmal. Es gibt keinen Konflikt, weil im heutigen Deutschland jeder auf seine eigene Weise irgendwie bekloppt ist.

Also exakt das Gegenteil von dem, was die Filmemacher vorhatten und daraus Unterhaltungskapital schlagen wollten. Der culture clash zwischen Jacobs traditioneller Lebensweise und dem modernen deutschen Großstadtalltag: Fehlanzeige.

Die WG, in die ihn ein Gleichaltriger namens Alf nach einigen Verwicklungen widerwillig aufnimmt, beherbergt auch Moslems, die vermutlich in Sachen Religion noch steinzeitlicher drauf sind als Jakob selbst. So spielt seine vor zweihundert Jahren konservierte Religion überhaupt keine Rolle, ergo gibt es auch keine Witze darüber. Alle nehmen ihn so, wie er ist.

Was es weiterhin in Berlin nicht gibt, sind offenbar deutsche Frauen, denn er begegnet ausschließlich Türkinnen und irgendwelchen Araber-Mischlingen und begehrt diese.

Das Deutschland, in dem Jakob den E.T. geben soll, ist selbst ein bunter Zoo geworden, in dem niemand wegen seiner wie auch immer von der Norm abweichenden Andersartigkeit auffällt.

Gesetzt den Fall, die Macher hätten das Gegenteil beabsichtigt, nämlich Jakob solle mit seinem seltsamen Deutsch, seiner puritanischen Tracht und seiner naiv verklemmten Denkweise das längst überholte Ur-Deutschland symbolisieren, so funktioniert auch das nicht. Denn dafür ist Jakob zu trendy. Wer sich wegen eines angeblich nahenden Weltuntergangs auf die Straße klebt, Hexenverfolgungen wegen „falscher Meinung“ gerade auf Künstler veranstaltet und eine kollektivistisch-totalitäre Gesellschaftsordnung favorisiert, ist von der Amisch-Denke nicht weit entfernt. Womit man natürlich diesem grundfriedfertigen Völkchen schweres Unrecht täte, denn niemals würde den Amischen in den Sinn kommen, ihre spinnerte Lebensweise anderen aufzuzwingen.

Am Ende beschließt Jakob, in Berlin zu bleiben und nicht mehr zu den Amischen zurückzukehren. Demensprechend hat er sich einen gelackten, bunten Punker-Look zugelegt. Er will offenkundig nicht mehr Jesus´ Lehre folgen, sondern der der totalen Diversität und Weltumarmerei. Vermutlich wählt er jetzt die Grünen.

Weiterlesen bei der-kleine-akif.de… [22]

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Panzerbrigade „Annalena“ marsch, marsch!

geschrieben von libero3.1 am in Deutschland | 104 Kommentare

Von WOLFGANG HÜBNER | Ich bin schon immer ein Freund guter Satire in Bild, Wort oder Ton. Doch weiß ich längst, dass die besten Satiren nicht erfunden werden müssen, sondern dem ganz realen Wahnsinn unserer Gesellschaft entstammen.

Gerade habe ich beim Frühstück bei meiner täglichen Feindbeobachtung der FAZ folgenden Satz im Leitartikel [23] der Print-Ausgabe vom Freitag gelesen, der sich auf eine angeblich repräsentative Umfrage des Blattes bezieht: „Am entschiedensten sind die Anhänger der Grünen der Ansicht, dass man bereit sein muss, sein Land und die Freiheit mit allen Mitteln zu verteidigen.“

Ist das nicht herrlich? Ausgerechnet das politische Milieu, das Begriffe wie „Vaterland“ und „Patriotismus“ für faschistoid oder zumindest für mega-out hält; das hyperventiliert, wenn  in Gymnasien und Privatschulen Werbung für die Bundeswehr gemacht werden soll und nach dem Abitur die allgemeine Wehrpflicht statt der obligatorischen, von Mama und Papa finanzierten Australien/Neuseeland-Tour für die größtmögliche Zumutung erachten würde – ausgerechnet diese Anhänger der Grünen aus den Nobelvierteln der neuen deutschen Großstadtbourgeoisie wollen nun Deutschland, die Heimat von Nazismus, Holocaust, Rassismus und Sexismus, todesmutig verteidigen?

Damit hat wohl selbst Putin nicht gerechnet! Man kann sich gut vorstellen, welch‘ helle Aufregung nun im Kreml herrscht: Wie die russische Eroberung von Grünen-Hochburgen wie Frankfurt, Berlin, München oder Hamburg bewerkstelligen, wenn es dort zum Kampf gegen die tollkühne Panzerbrigade „Annalena“  der feministischen Amazonen, das furchtlose Infanterieregiment „Robert“ mit all den tapferen Elias-Sebastian, Linus-Liam und Luca-Julian oder den korrekt gegenderten Gebirgsjäger:innen des Regiments „Antonia-Anton“ kommen sollte? Doch vielleicht ist das ja die wirksamste Verteidigung Deutschlands: Ein Feind, der vor lauter Lachkrämpfen nicht mehr angriffsfähig ist.


Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner [12] schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite [13] und seinen Telegram-Kanal [14] erreichbar.

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