1

Die „Akte Scholz“ für alle zur Info

Von KEWIL | Wir werden die DDR, die Stasi, die FDJ nicht los. Die ewige Kanzlerin Angela Merkel, geborene Kasner, ist im kommunistischen Osten aufgewachsen und war ein führendes FDJ-Mitglied. Und jetzt haben wir mit Olaf Scholz schon wieder einen Kanzler mit ehemals besten Kontakten zu DDR-Kommunisten, der FDJ und sowjetischen Komsomolzen.

Scholz war natürlich auch tagelang in der DDR, ließ sich von Bolschewisten und roten Funktionären informieren und instruieren und ging mit der FDJ sogar immer wieder in die Sauna. (Vielleicht hat er damals auch die Merkel gesehen, oder ist an ihr vorbei gelaufen, alles möglich!?)

Es war die Zeit des Streits um die Nachrüstung in den 80er-Jahren. Die Sowjets stellten Mittelstreckenraketen gegen den Westen auf, die NATO und Kanzler Helmut Schmidt wollten gegenhalten, aber seine Partei, die SPD, und die große linksgrüne Friedensbewegung, nicht. Der NATO-Doppelbeschluss und die SS20-Raketen waren ein jahrelanges politisches Kampfthema.

Und genau damals stellte sich Olaf Scholz als Jungsozialist auf die Seite der Sowjetunion und ihrer Raketen und hatte nichts dagegen, dass der Westen diesbezüglich relativ wehrlos dastand. Scholz plädierte sogar für einen NATO-Austritt.

Jedem politischen Beobachter fallen natürlich gleich gewisse Parallelen zu heute auf. Die NATO will Raketen an Russlands Grenze, Putin ist im Alarmzustand, will den Westen fort haben – und Olaf Scholz? Zeigt gewisse Sympathien mit Moskau, will die Nordstream-Pipeline nicht unnötig boykottieren und die kalte Kriegerin Baerbock in seinem Kabinett ausbremsen.

Dazu und deswegen hat Hubertus Knabe, der exzellente DDR-Kenner, gerade einen ausführlichen und notwendigen Bericht über Kanzler Olaf Scholz und seine damaligen kommunistischen Verstrickungen als Juso geschrieben (wobei ich eine Gleichsetzung zwischen Breschnew und Putin nicht teile). Trotzdem, die „Akte Scholz“ von Hubertus Knabe rentiert sich zum Anklicken schon wegen der alten Fotos vom rotblonden Wuschelkopf Scholz, der heute eher eine Glatze hat. Und ein paar Infos über die kommunistische Vergangenheit unseres derzeitigen Kanzler können sicher nicht schaden.




Deutsches „Weltrecht“ oder weitere deutsche Verblödung?

Von KEWIL | Das Oberlandesgericht Koblenz hat am Donnerstag in Koblenz einen Syrer, der in Syrien für das Assad-Regime angeblich die grausame Folterung von 4000 Syrern anordnete, zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Urteil ist bemerkenswert. Der Syrer wurde weit weg vom Tatort nach sogenanntem „Weltrecht“ verurteilt. Deutsche Justiz und Medien waren begeistert.

Wer könnte schließlich besser Weltrecht sprechen als deutsche Richter, die damit auch Wiedergutmachung für das Dritte Reich leisten. Darauf wurde in den Medien überall extra hingewiesen. Deutschland ist ein Beispiel und Vorbild für die Welt, und Germoney übernimmt auch finanziell die Verantwortung für die ganze Welt von Syrien bis nach Peru in die Andenstadt Huaraz.

Dort bedroht ein Gletscher, den RWE direkt von Nordrhein-Westfalen aus immer mehr zum Schmelzen bringt – es ist ja überall bekannt, dass wir für 1,8 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich sind, – die ganze Gegend, und der peruanische Bergbauer Saúl Luciano Lliuya hat gegen RWE beim illustren OLG Hamm geklagt, und die kümmern sich jetzt seit 2015.

Im Fall von Saúl Luciano Lliuya will sich das Oberlandesgericht Hamm den Palcacocha-See in den Anden genauer anschauen. Die fünfte Zivilkammer tritt eine Reise an, für die sich sonst vor allem Trekkingtouristen entscheiden. Richter, Anwälte und Gutachter werden sich in ein Flugzeug nach Peru setzen. Fast 15 Stunden dauert es bis Lima. Sieben Stunden dauert die Fahrt nach Huaraz, in die Heimat des Klägers Luciano Lliuya, weitere zwei Stunden sind es mit dem Geländewagen bis zum Bergsee…

Die Gletscher schmelzen und lassen den Wasserspiegel steigen. Sollte der Damm brechen, könnte die Schlammlawine Teile von Huaraz zerstören und damit womöglich auch das Haus des Bergführers Luciano Lliuya. Vom deutschen Energiekonzern RWE fordert er, dass er sich an einem kleinen Teil der Schutzmaßnahmen beteiligt. Die Streitsumme ist mit 20.000 Euro gering, die Signalwirkung hingegen riesig. (FAZ, 10.1.2022)

Von Afrika bis in die Südsee warten jetzt diverse Aasgeier mit ihren Gletschern, Vulkanen, Tsunamis und Erdbeben sehnsüchtig auf ein gerechtes Klima-Urteil des deutschen Oberlandesgerichts Hamm gegen RWE und für die Welt. Vermutlich werden ihre Wünsche wahr und sie kriegen auch noch irgendwann deutsche Steuerzahler-Kohle.

Haben Sie aber bitte Verständnis, wenn wir von dieser Art Welt-Gerechtigkeit absolut nichts halten. Die deutsche Justiz und der Rechtsstaat versagen ja bereits hier vor unserer Haustür jeden Tag. Verschont uns bloß mit „Weltrecht“! (Hier mehr Infos zum syrischen Folterer, hier mehr Infos zu Peru)




„Sturm aufs Kapitol“ und wahrer Grund für Niedergang der USA

Von KEWIL | Am Donnerstag kriegten sich die herrschenden linken Medien und die Politik diesseits und jenseits des Atlantik nicht mehr ein zum inszenierten Jahrestag des angeblichen „Sturms aufs Kapitol“. Das Erste und ARTE hatten schon Tage vorher ihre Filmfetzen recycelt und gesendet, und Kamala Harris, die enttäuschende US-Vizepräsidentin, verglich das Ereignis mit Pearl Harbor und 9/11. PI-NEWS dagegen schrieb vor einem Jahr bereits:

Der „Sturm“ auf das Kapitol in Washington wird aufgeblasen zum gefährlichen Angriff auf die Demokratie, wie wenn ein paar tausend Demonstranten, darunter auch wenige Gewalttäter aus allen möglichen politischen Ecken, den amerikanischen Staat mit 330 Millionen Einwohnern zum Einsturz bringen könnten. Lächerlich…

Bei der „Umsturz“-Demo starben eine Veteranin (aus nächster Nähe von Security erschossen) und ein Polizist (von Feuerlöscher getroffen, später im Büro zusammengebrochen), die anderen drei toten Umstürzler sind an Herzinfarkt, Schlaganfall und sowas während der Demo gestorben, was ihre „Gefährlichkeit“ zeigt…

Und dann beweint die Journaille die tiefen Gräben, die immer noch nicht geschlossen seien. Ja, wie denn bitteschön? Etwa indem die Rechten und Konservativen ihre Ansichten und Überzeugungen aufgeben und Linke werden? Indem sie „woke“ erwachen und den ganzen linken Zinnober mitmachen und verherrlichen?

Nein, dies wird auch in Germany niemals geschehen. Und wenn die Linken – in den USA gibt es sogar, früher undenkbar, eine Antifa – nicht irgendwann auch rechte Positionen tolerieren, wird die Spaltung immer tiefer. Dass Trump noch einmal zur Präsidentschaftswahl antritt, ist angesichts seines Alters höchst unwahrscheinlich, dass ein neuer Star bei den Konservativen in drei Jahren wieder gewinnen könnte, dagegen nicht.

Die größte Gefahr für die USA sind aber außenpolitisch und wirtschaftlich die Chinesen und innenpolitisch weitere Massen von illegalen Einwanderern aus dem Süden. Samuel Huntington, der große Gelehrte („Clash of Civilizations“), hatte bereits vor 20 Jahren befürchtet, dass die USA aufgrund der vielen nicht assimilierten Latinos in zwei Teile auseinanderbrechen können. Seit Trump nicht mehr Präsident ist, hat sich der Zustrom wieder verstärkt. Und viele Schwarze fühlen sich auch nicht mehr so richtig als Amerikaner.

Gibt es die USA in 50 Jahren noch in der heutigen Gestalt? Höchste Zweifel!




Jörg Meuthen: 20 Jahre Euro – das Billionen-Grab

Der Euro war von Anfang an ein politisches Projekt, das nüchternen ökonomischen Gesetzmäßigkeiten zuwiderlief. Er sollte dazu beitragen, dass die Völker Europas zusammenwachsen. Tatsächlich hat er zu deren Spaltung geführt: Die Währungsunion führte zu einem Revival überwunden geglaubter nationaler Chauvinismen.

Das war vorhersehbar: Für einige Staaten war der Euro zu weich, für andere zu hart. Sie machten sich gegenseitig für die ökonomischen Verwerfungen verantwortlich, die Folge eines so heterogenen Währungsverbunds sein mussten. Aus der Währungsunion entwickelte sich zwangsläufig eine Schuldenunion. Das lag daran, dass die fünf Konvergenzkriterien im Maastrichter Vertrag schon von den meisten Erstteilnehmerländern nicht erfüllt wurden und man sich an die eigenen Regeln, allen voran die No-Bailout-Klausel, nicht hielt. Die Einführung des Euro begann mit einem Wortbruch, dem weitere folgen sollten. Man hat fast alles gebrochen, was man versprochen hat. Für deutsche Sparer und Steuerzahler hatte und hat das fatale Folgen.

Nun sollen auf Wunsch von Macron auch noch die letzten Reste des Maastrichter Vertrags abgeräumt werden, etwa die Schuldenbremse. Und während man vor 20 Jahren den Euro als Bargeld eingeführt hat, überlegt man nun immer unverhohlener, das Bargeld komplett abzuschaffen. Damit wäre der Weg in die Totalüberwachung, in weitere Negativzinsen und in eine noch krassere Enteignung der Bürger endgültig geebnet.

Die AfD war und ist die einzige Partei, die sich diesem wohlstandsvernichtenden, die Völker Europas spaltenden Währungsexperiment entgegenstellt. Dieses Experiment muss geordnet beendet werden, um eine Rückkehr zu nationalen Währungen oder zu homogeneren Währungsverbünden zu ermöglichen.


(PI-NEWS hatte am 31. Dezember schon über das „20 Jahre Euro-Bargeld“-Jubiläum berichtet, aber das Thema kann man nicht oft genug wiederholen. Dies ist Jörg Meuthens Beitrag zu 20 Jahren Euro)




Václav Klaus: Die fortschreitende Selbstzerstörung des Westens

[…] Der Vertrag von Maastricht und der Vertrag von Lissabon haben das ursprüngliche Konzept der Integration, das eine bessere und tiefere Zusammenarbeit souveräner Staaten bedeutete, in etwas anderes verwandelt, in eine transnationale Vereinigung.

Beide Verträge haben die Macht der zentralen bürokratischen Agentur in Brüssel erheblich gestärkt. Sie haben dazu beigetragen, die Demokratie zu unterdrücken und sie in eine Postdemokratie (fälschlicherweise als liberale Demokratie bezeichnet) zu verwandeln.

Infolgedessen hat sich Europa selbst von einer historisch gewachsenen Gruppe souveräner und unabhängiger Länder in ein hochautoritäres und zentralistisches Imperium namens Europäische Union verwandelt…

Die politischen Eliten Europas, die bedingungslosen Bewunderer der EU in Politik, Medien und Wissenschaft sowie die riesige und ständig wachsende europäische Nomenklatur betrachten diese beiden Begriffe – Europa und Europäische Union – als perfekte Substitute. Das überrascht mich nicht.

Sie haben ein ureigenes Interesse daran, die Menschen glauben zu machen, dass die EU und Europa identisch sind. Sie wollen Europa besitzen. Sie wollen als die wahren Erben aller europäischen historischen Ereignisse und Errungenschaften anerkannt werden. Alle europäischen Demokraten sollten sich dieser Denkweise widersetzen….

Ich glaube, dass der Nationalstaat das einzige und unersetzliche Terrain der Demokratie und ihr einziger Garant ist, denn der Staat ist eine politische Gemeinschaft. Die europäischen politischen Gemeinschaften sind die Nationalstaaten. Wir sind Tschechen, Polen und Slowaken. Wir sprechen Tschechisch, Polnisch und Slowakisch, kein europäisches Esperanto.

Wir wollen unsere Grenzen nicht aufheben und die Unterscheidung zwischen Bürgern und Ausländern abschaffen. Einige von uns haben nicht das Gefühl, dass wir – in der Terminologie von Präsident Obama – entweder Weltbürger oder Bürger Europas sind…

(Auszüge aus einer Rede des ehemaligen tschechischen Präsidenten Václav Klaus an der Collegium Intermarium Universität in Warschau im Mai 2021, jetzt hier übersetzt bei Unser Mitteleuropa.)




Vera Lengsfeld: Diese Heuchelei widert mich an!

Am 2. Weihnachtsfeiertag soll in Schweinfurt eine unangemeldete Demonstration gegen die immer fragwürdiger werdenden Coronamaßnahmen gewalttätig eskaliert sein. Ich war nicht dabei, kann also nicht beurteilen, wann und warum die Eskalation begann. Tatsache ist, dass ein vierjähriges Kind mit Pfefferspray attackiert wurde.

Das müsste eine sofortige Untersuchung nach sich ziehen. Das Gegenteil ist der Fall. Die Verantwortlichen können sich beruhigt zurücklehnen. Die Medien haben sie umgehend entlastet, indem sie den Demonstranten und speziell der Mutter die Schuld in die Schuhe schoben.

Ganz vorn dabei BILD-TV, das sich nach dem Rausschmiss von Julian Reichelt von der Regierungskritik ab- und dem Bürgerbashing zugewandt hat. Schon der erste Satz des Berichtes über die Ausschreitungen in Schweinfurt ist an perfider Demagogie schwer zu überbieten:

„Sogar ihre Kinder nehmen sie mit und benutzen sie als lebende Schutzschilde“. Das Stück endet mit dem Satz, Beamte seien beleidigt und bespuckt worden, die Polizei hätte daraufhin Pfefferspray und Schlagstöcke eingesetzt.

Das lässt vermuten, dass die Gewalttätigkeiten eher von der Polizei ausgingen. Worin die Beleidigungen bestanden haben sollen, erfährt man nicht, wie Beamte bespuckt worden sind, die sich im vorgeschriebenen 1,5 m Abstand von den Demonstranten befunden haben müssen, bleibt ein Geheimnis.

Kein Geheimnis ist, dass linksradikale Randale, bei denen Polizisten mit Steinen, Flaschen und Knallkörpern attackiert wurden, auch dann noch als „friedlich“ bezeichnet wurden, nachdem 56 Polizisten verletzt worden waren…

Links-grüne Doppelmoral: Kinder auf eine Demo mitnehmen ist ein No-Go. Außer man steht auf der richtigen Seite…

Kinder gehörten nicht auf gewaltsame Demonstrationen, setzt die „Süddeutsche“ sofort den Ton. Abgesehen davon, dass es kaum Eltern gibt, die so etwas tun würden, möchte ich doch darauf hinweisen, dass meines Wissens weder die Süddeutsche, noch andere Medien sich empört haben, als ein Vater seine Frau und seine kleinen Kinder mit auf ein Schlepperboot nach Griechenland nahm, um sich in Europa die Zähne reparieren zu lassen, wie seine Schwester unter Tränen einem kanadischen Fernsehsender erzählte. Im Gegenteil, das Bild des toten Kindes, sorgfältig arrangiert und abgelichtet, wurde zum Symbol für die angebliche Hartherzigkeit des Westens.

Keine Empörung auch, als ganze Kindergartengruppen und Grundschulklassen von ihren Betreuern und Lehrern auf die Fridays for Future-Demos gebracht wurden, wo sie Parolen rufen sollten, die sie noch gar nicht verstanden. Im Gegenteil, volle Begeisterung für das Engagement der Jüngsten. Die Kinder, die nicht mitmachen wollten, wurden von ihren Lehrern und Mitschülern gemobbt….

(Fortsetzung im Blog von Verena Lengsfeld, die 150 Prozent recht hat. Unsere linksversiffte Presse ist alles andere als objektiv und neutral, sondern immer verlogener und voreingenommener!)




Landwirtschaftsminister Özdemir will weniger Rind und mehr Marihuana

Von KEWIL | Der neue Landwirtschaftsminister Cem Özdemir hatte als Moslem über Weihnachten nicht viel zu tun und dachte im Marihuana-Nebel seiner Wohnung über die grüne Zukunft der Bauern nach. Dabei zuckten genialische Geistesblitze durch sein ökologisches Resthirn.

Erstens ist in Deutschland Fleisch zu billig, und es ist eine Sauerei, dass sich jeder Arbeitslose auch ein Schnitzel leisten kann. Also muss die Anzahl der Rindviecher auf den Bauernhöfen nachhaltig reduziert werden, dann wird Rindfleisch automatisch teurer und nicht mehr jeder Asi kann sich eine Rindfleischbrühe leisten.

Außerdem gibt es im Stall dann mehr Platz, auch für Mäuse, Mücken und anderes Getier. Und dies stoppt das Artensterben und sorgt für mehr Tierwohl. Genial! Ein einziger Geistesblitz bringt eine Kaskade von segensreichen Folgen.

Trotzdem erkannte auch Özdemir auf dem Sofa im grünlichen Nebel seiner rauchenden Wohnung, dass die Bauern noch einen Ausgleich für die fehlenden Rindviecher brauchen könnten. Und siehe da, was lag näher als Rauschgift. Bingo! Als Cannabis-Züchter hat Cem ja Erfahrung.

Die Landwirte können jetzt bald großflächig Marihuana anbauen. Hanffelder bis an den Horizont. Es wird einen regelrechten Hanf-Boom in der Landwirtschaft geben, rechnet Minister Özdemir. „Niemand soll sich die Birne wegkiffen, aber ich freue mich, dass der Irrsinn des Cannabis-Verbots endlich endet.“ Cem denkt dabei natürlich auch an sich selbst. Aber wenn jeder an sich denkt, ist bekanntlich an alle gedacht!

Trotzdem sind nicht alle zufrieden. Sozialverbände fordern bereits mehr Hartz IV und sonstige Rinderbraten-Zuschüsse für alle Bedürftigen!




Der kleine Doktor Montgomery und die „Richterlein“

Von KEWIL | Nicht dass der ungeheuer bedeutende Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, nicht schon früher viel Unsinn zu Corona erzählt hätte. So forderte er mehr als fragwürdig ein sinnloses Abspritzen kleiner Kinder gegen Covid-19 und anderen medizinischen Quatsch. Aber der riesengroße Weltärztepräsident Frank Ulrich fühlt sich jetzt auch höher als der Rest von uns und „kleine Richterlein“:

„Ich stoße mich daran, dass kleine Richterlein sich hinstellen und wie gerade in Niedersachsen, 2G im Einzelhandel kippen, weil sie es nicht für verhältnismäßig halten. Da maßt sich ein Gericht an, etwas, das sich wissenschaftliche und politische Gremien mühsam abgerungen haben, mit Verweis auf die Verhältnismäßigkeit zu verwerfen. Da habe ich große Probleme. Es gibt Situationen, in denen es richtig ist, die Freiheitsrechte hinter das Recht auf körperliche Gesundheit – nicht nur der eigenen Person, sondern Aller – einzureihen. Und eine solche Situation haben wir.“

Rumms, ich habe gesprochen! Ich, der Halbgott in Weiß! Was interessieren mich Rechtsstaat und Freiheitsrechte? Was interessieren mich Einzelhändler? Wir Ärzte stehen doch viel höher als unsere Patienten. Ich, der Frank, schwebe doch über den Gesetzen. Gewaltenteilung, was ist das? Was geht mich das Grundgesetz an? Ich bin das Gesetz der Welt!

Wird der Frank eigentlich schon vom Verfassungsschutz beobachtet? Vielleicht entsorgt jemand den kleinen Doktor Montgomery irgendwann zusammen mit seiner Pandemie? Danke im voraus.




Mohammedaner lesen nicht(s)

Warum sind in Buchhandlungen so selten islamische Kopftücher zu sehen? Anders als in Ostasien, in der westlichen Kultur, und vor allem im Judentum, ist der Bildungshunger in der islamischen Welt offensichtlich nur wenig ausgeprägt. Das gilt sowohl für die islamischen Staaten selbst als auch moslemische Zuwanderungsgruppen in West-Europa, bei denen Bücher nicht gerade hoch im Kurs stehen.

Wenn man sich von der neuen staatlich verordneten „multikulturellen Gesellschaft“ erholen will, muss man nur in eine der vielen Buchhandlungen hierzulande gehen. Dort tendiert der Anteil von Kunden aus arabischen bzw. islamischen Ländern fast überall gegen Null. Aber warum ist das so? Warum lesen Moslems so wenig?

Viele versuchen diese erschreckenden Zahlen mit der hohen Rate an Analphabeten im arabischen Sprachraum zu entschuldigen, doch eine Befragung von 330 „gebildeten“ Universitätsstudenten in Saudi-Arabien im Jahr 2015 zeigte auch für „lesefähige“ Gesellschaftsgruppen ein katastrophales Ergebnis. 70 Prozent der Studenten hatten kein einziges arabisches Buch von Anfang bis Ende gelesen und 90 Prozent von ihnen auch kein einziges englischsprachiges Buch. Bloß etwas mehr als 40 Prozent der Umfrageteilnehmer hatten in den vergangenen drei Jahren überhaupt ein Buch gekauft.

Neben dem generellen Desinteresse an Büchern gibt es unter speziellen moslemischen Gruppierungen einen regelrechten Hass auf alles Gedruckte. So zündeten Islamisten 2013 in Mali die weltberühmte Bibliothek von Timbuktu mit zahlreichen einzigartigen arabischen Schriften an. 2015 sprengte die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ die Zentralbibliothek von Mossul im Nordirak in die Luft.

Im Gegensatz zum Juden- und Christentum ist Bildung im Islam kein erstrebenswertes Ideal. Islamische Einwanderung bedeutet für Deutschland und Westeuropa also auch eine Zuwanderung bildungsferner Menschen, die den hiesigen Wirtschaftserfolg gefährden, der auf guter Bildung beruht. Es droht der kulturelle und intellektuelle Abstieg für ganze Länder in Westeuropa.

(Dies sind Auszüge aus einem aktuellen, glasklaren Artikel in der „Jüdischen Rundschau, der sagt, was Sache ist!)




Die Kriegsminister von China, Russland, USA und Großdeutschland

Die Verteidigungsminister von China, Russland, den USA und der Bunten Republik Deutschland (Foto Netzfund). Vor allem Russland und China haben die nächsten Jahre von der neuen deutschen Regierung militärisch nichts Gutes mehr zu erwarten. Unsere neue Regierung zeigt Härte, will mehr Kalten Krieg wagen und hält an der „atomaren Teilhabe“ fest. Entschuldigung, liebe Leser, ein Bild sagt oft mehr als 1000 Worte! (kewil)




Kanzler Olaf Scholz und sieben der neuen Minister ohne Gott

Von KEWIL | Der neue Kanzler Olaf Scholz (SPD) und sieben seiner Minister wollen sich nicht von Gott helfen lassen. Zumindest verzichteten sie bei ihrem Amtseid auf die Formel „So wahr mir Gott helfe“. Von den vier grünen Ministern verzichteten alle auf den lieben Gott, inklusive der Moslem Özdemir. Die vier neuen Minister von der FDP riefen dagegen alle den Allmächtigen an, die SPD war gespalten. Fünf Kabinettsmitglieder von der SPD vertrauen auf Gott, darunter auch Karl Lauterbach, der gegen Corona sicher dringend jede übernatürliche Hilfe brauchen kann.

Skeptiker bezweifeln aber zu Recht, dass die neue Regierung außer jeder Menge Schaden für Deutschland überhaupt etwas zu Wege bringt. Annalena Baerbock, die ja irgendwie „vom Völkerrecht herkommt“, hat sich bereits vor ihrem Amtsantritt mit Russland und China gleichzeitig angelegt und will beide mit starker Hand in ihre Schranken weisen.

Dazu sollte die Annalena vielleicht erst mal ein wenig Erdkunde nachholen. Wie groß sind denn die Flächen von Russland und China, wieviele Einwohner haben sie im Vergleich zu Großdeutschland und wie stark sind ihre Armeen? Immerhin hat Russland über eine Million Soldaten und China über zwei Millionen, die Bundeswehr aber nicht einmal 200.000. Dazu jede Menge Atombomben!

Auch ist ein Land, das völlig verblödet ersatzlos Kohle- und Kernkraftwerke gleichzeitig abstellt und eine nigelnagelneue Gas-Pipeline wie Nord Stream 2 verrosten lässt, wirtschaftlich und industriell keineswegs furchterregend, sondern wird eher als grüne Klapsmühle angesehen, die man noch ein wenig melken kann, die aber ansonsten unrettbar verloren ist.

Wenn es nicht so traurig wäre – uns stehen jedenfalls unterhaltsame und groteske Berliner Wochen und Monate mit und ohne Gott bevor, denn keiner dieser Politiker hat den ganzen Amtseid verinnerlicht:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

Hier ein Artikel zum Amtseid am Mittwoch!




Nato provoziert Russland immer offensiver und stärker

Am 30. November gab es eine neue Drohung in Richtung Russland. Auf einem Treffen der Nato-Außenminister in Riga wurde Russland gedroht, es werde für „aggressives Verhalten“ hart bestraft. US-Außenminister Antony Blinken sagte, „jede neue Aggression würde schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen“. Das ist bemerkenswert, denn die Nato behauptet ständig, Russland sei permanent aggressiv. Aber mir fällt nichts ein, was man in den letzten zum Beispiel fünf Jahren als „aggressives Verhalten“ Russlands bezeichnen könnte.

Ich erinnere mich lediglich an ständige Vorwürfe und Warnungen der Nato in Richtung Russland, aber an keine russische Aggression. Im Mai hat die Nato zum Beispiel gewarnt, Russland würde die Ukraine angreifen wollen. Diese Vorwürfe der Nato haben seit 2014 Tradition, aber Russland hat das nie getan. Die Nato behauptet, aber mehrmals jährlich, ein russischer Einmarsch in die Ukraine stehe unmittelbar bevor. Und so ist es mit allen Warnungen der Nato vor Russland: Die Nato behauptet etwas, das nicht eintrifft, und wiederholt die Behauptungen danach immer wieder…

Am 1. Dezember warnte das russische Außenministerium vor einem ukrainischen Angriff auf den Donbass und teilte mit, nach seinen Informationen sei die Hälfte der ukrainischen Armee inzwischen im Donbass aufmarschiert und stationiert. Gleichzeitig meldete die OSZE eine massive Zunahme der Verstöße gegen die Waffenruhe im Donbass.

Dass die Nato zuvor die Entsendung von Truppen in die Ukraine in Aussicht gestellt hat, macht die Lage umso gefährlicher…

Auch an den russischen Grenzen marschiert die Nato auf. Nato-Generalsekretär Stoltenberg hat in Interviews mitgeteilt, dass die Nato die Zahl ihrer Streitkräfte an der russischen Grenzen im Baltikum und im Schwarzen Meer erhöht hat. Das bezeichnete der russische Außenminister Lawrow am 1. Dezember als gefährliche Provokationen, denn Russland sei dadurch gezwungen, seine eigene Truppenstärke an seinen Grenzen zu erhöhen, was die Gefahr eines militärischen Zusammenstoßes erhöhe. Lawrow warnte, dass das Verhalten der Nato zu einem bewaffneten Konflikt führen könnte…

US-Außenminister Blinken erklärte am 1. Dezember hingegen, die USA hätten „Beweise“ für russische Pläne für einen Einmarsch in die Ukraine. Natürlich legte Blinken wieder keinerlei Belege für seine Behauptungen vor. Was man von „Beweisen“ halten muss, die die USA nach eigenen Angaben angeblich haben, weiß man spätestens seit dem Irakkrieg vor knapp 20 Jahren…

Ebenfalls am 2. Dezember warnte der russische Außenminister Lawrow, dass das „albtraumhafte Szenario einer militärischen Konfrontation“ nach Europa zurückkehre. Lawrow wies darauf hin, dass die Nato alle russischen Vorschläge zur Deeskalation ablehnt und stattdessen – wie die Nato selbst verkündet – immer mehr Truppen an die russischen Grenzen bringt. …

Und so weiter und so fort. Auszüge aus dem Russland freundlichen Blog Anti-Spiegel, dessen Autor Thomas Röper in Russland lebt und die falschen oder fehlenden Berichte der westlichen Medien mit teilweise langen Übersetzungen aus dem Russischen zurechtrückt. Als langjährigem politischen Beobachter kommt mir die Seite sehr ehrlich vor, und was der Westen veranstaltet als durchsichtige Lüge, um Putins Russland klein zu machen.

Es sei daran erinnert, dass Putin noch vor 20 Jahren im Bundestag eine deutschsprachige Rede über das Ende des Kalten Krieges hielt, für die er parteiübergreifend Standing Ovations bekam.

Seither hat sich das deutsch-russische Verhältnis von Boykott zu Boykott verschlechtert und verschlechtert. Und das ist eindeutig nur die Schuld des Westens, an Putin lag es nie. Putin konnte sich damals sogar einen Beitritt Russlands zur NATO vorstellen. Der Westen hat allein und ohne Not alle diese Chancen versaut. Warum? Will man Krieg? (Kewil)

» Siehe auch PI-NEWS-Beitrag vom 2.12.: Will Biden Krieg mit Russland?