1

Berlin: „Mann“ zündet Kirchenaltar in Prenzlauer Berg an

Von MANFRED ROUHS | Männer sind gefährlich. Auf sie muss die Polizei ein Auge haben. Am Donnerstagabend zündete ein „Mann“ den Altar der Paul-Gerhardt-Kirche im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg an. Er wurde durchaus auch gesehen, als er aus dem Gebäude flüchtete. Aber mehr wollen Polizei und Massenmedien zu dem Fall nicht mitteilen.

Die „Berliner Zeitung“ berichtet von einem nicht unerheblichen Sachschaden. Die Feuerwehr kann detaillierte Auskunft geben, dass es ihr unter dem Einsatz eines C-Rohres gelang, das Gebäude und die Nachbarschaft zu retten. Nur über den „Mann“ weiß niemand etwas.

Alt oder jung? Dick oder dünn? Hell- oder dunkelhäutig? Lange Haare oder Glatze? Christ, Muslim oder Atheist? – Das würde die Öffentlichkeit ja schon interessieren. Aber die Verantwortlichen sind vorsichtig.

Sie hätten wahrscheinlich kein Problem damit, Dicke oder Dünne, Junge oder Alte, Langhaarige oder Glatzköpfe, einem öffentlichen Verdacht auszusetzen. Aber bei hell- oder dunkelhäutig, ganz zu schweigen von der Frage nach der Religionszugehörigkeit – da wird die Sache heikel.

Gilt es doch, bestimmte Personengruppen zu schützen vor pauschaler Verdächtigung. Und Fakten von der Bevölkerung fernzuhalten, die zu politisch unerwünschten Schlussfolgerungen hinführen könnten.

Wir werden dranbleiben und melden uns wieder, sobald weitere Informationen über den mutmaßlichen Täter bekannt werden.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.




Hamburg: Afrikaner klagt erfolglos gegen Polizeikontrollen

Von MANFRED ROUHS | Die Hamburger Polizei darf Menschen an Kriminalitätsschwerpunkten auf öffentlichem Straßenland auch dann kontrollieren, wenn sie eine dunkle Hautfarbe haben und keinerlei Fehlverhalten an den Tag legen. So hat es am Donnerstag das Hamburger Oberverwaltungsgericht entschieden.

In Gang gesetzt wurde das Verfahren durch eine Klage des 35-jährigen Barakat H. aus Togo, der im Hamburger Stadtteil St. Pauli lebt, in dem die Polizei eine Reihe von Kriminalitätsschwerpunkten ausgemacht hat. H. wurde an solchen Kriminalitätsschwerpunkten 2016, 2017 und 2018 kontrolliert und hatte vor dem Verwaltungsgericht zwei dieser Kontrollen erfolgreich für rechtswidrig erklären lassen (Az. 20 K 1515/17). Gegen eine der Beanstandungen wandte sich das beklagte Land erfolgreich mit der Berufung beim Oberverwaltungsgericht.

Barakat H. beanstandet im Zusammenhang mit den Kontrollen „diskriminierende und stigmatisierende Identitätsfeststellungen“, berichtet die Hamburger „Mopo“. Er geht offenbar davon aus, wegen seiner Hautfarbe kontrolliert zu werden. Nicht nur gerichtlich, auch demonstrativ wandte er sich gegen „Racial profiling“ und „Police violence“ – obwohl er unstrittig nicht von der Polizei verprügelt worden ist.

Er muss sich fragen lassen, warum er sich von Hamburgs linker Szene instrumentalisieren lässt und deren stereotype Losungen von „Rassismus“ und „Polizeigewalt“ verbreiten hilft. Dreimal an Kriminalitätsschwerpunkten kontrolliert zu werden in drei Jahren – ist das nicht eher zu wenig als zu viel? Und schließlich: An den Kriminalitätsschwerpunkten in Hamburg St. Pauli werden unstrittig ständig auch Menschen von der Polizei kontrolliert, die keine dunkle Hautfarbe haben. Soll er etwa nur deshalb nicht kontrolliert werden, weil er schwarz ist?

Wäre das nicht Rassismus gegen Weiße?


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Microsoft Windows



Microsoft Office



Office AppleMac



Software Downloads



Fitowatch Warnung




Richteranklage gegen Jens Maier (AfD) gefordert

Von MANFRED ROUHS | Im sächsischen Landtag braut sich ein seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland noch nicht dagewesener Anschlag auf die Unabhängigkeit des Richteramtes in Deutschland zusammen. Einflussreiche Kräfte im Lager der Altparteien planen eine Richteranklage gegen den ehemaligen AfD-Bundestagsabgeordneten Jens Maier, der ins Richteramt zurückkehrt, nachdem sein Bundestagsmandat ausgelaufen ist.

Innerhalb des etablierten politischen Spektrums wäre das ein ganz normaler Vorgang: Die Legislaturperiode ist vorbei, der Beamte kehrt an seine Dienststelle zurück. Bei Bernd Lucke hat das noch funktioniert, wenn auch ruckelig. Im Falle von Jens Maier wollen sächsische Landtagsabgeordnete nun erst dessen Wiedereinführung ins Amt abwarten, um ihn sodann anzuklagen und ihn aus dem Staatsdienst zu entfernen.

„Dieser Schritt wäre aufgrund der rechtsextremen Gesinnung Maiers gerechtfertigt“, zitiert die „Welt“ am Mittwoch den sächsischen stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden Hanka Kliese. Die Rechtfertigung der Maßnahme erfolgt rein ideologisch – also willkürlich.

Niemand hat bislang begründete Vorwürfe eines Rechtsverstoßes gegen Jens Maier erhoben. Grundlage der Anklage gegen ihn soll vielmehr allein seine politische Gesinnung ein.

Laut „Welt“ äußerte dazu Valentin Lippmann, parlamentarischer Geschäftsführer der grünen Landtagsfraktion: „Dass ein Rechtsextremist als Richter Recht spricht, ist unerträglich. Deshalb müssen grundsätzlich alle rechtlichen Möglichkeiten in Betracht gezogen werden, dem zu begegnen.“

Offenbar soll ein Exempel statuiert und jedem Beamten im Staate klargemacht werden, dass er seine wirtschaftliche Lebensgrundlage verliert, falls er politisch aus der Reihe tanzt.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Microsoft Windows



Microsoft Office



Office AppleMac



Software Downloads



Microsoft Reseller




AfD kippt Frauenquote im Parlament

Von MANFRED ROUHS | Der AfD ist es offenbar gelungen, eine Frauenquote in deutschen Parlamenten mit juristischen Mitteln abzuwenden. Das ergibt sich aus einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom Montag.

Denn das höchste deutsche Gericht hat es abgelehnt, sich mit einer Entscheidung des Thüringer Verfassungsgerichtshofs aus dem Jahr 2020 zu befassen, in der es um die paritätische Besetzung der Landeslisten politischer Parteien bei Landtagswahlen geht. Dem Gesetz zufolge hätte künftig jede Landesliste zu gleichen Teilen mit Männern und Frauen besetzt werden müssen. So hatten es 2019 Linke, SPD und Grüne beschlossen. Über kurz oder lang hätten immer mehr Quotenfrauen deutsche Parlamentsmandate eingenommen. Die thüringische AfD aber griff das Gesetz erfolgreich gerichtlich an.

Eine 50-prozentige Zwangsquote für Frauen beeinträchtigt das Recht auf Freiheit und Gleichheit der Wahl, entschieden die Thüringer Verfassungsrichter 2020. Im gleichen Jahr verwarf auch das Landesverfassungsgericht in Brandenburg eine ähnliche Regelung des dortigen Landtages.

Es sei nicht ersichtlich, warum solche Wertungen im Falle des Thüringer Verfassungsgerichtshofes eine Verletzung von „Grundrechten und grundrechtsgleichen Gewährleistungen“ darstellen sollen, wie es Voraussetzung für eine Annahme der Beschwerde über die Entscheidung der Erfurter Richter gewesen wäre, stellte jetzt das Bundesverfassungsgericht klar.

Der ideologisch begründete Versuch, die Zusammensetzung der deutschen Parlamente geschlechtsspezifisch zu manipulieren, dürfte damit vom Tisch sein.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Mini Computer



Laptops



Smartwatches



Elite Vitamin K2+D3



Technologie




„Verfassungsschutz“ bewertet Corona-Demonstranten als Staatsfeinde

Von MANFRED ROUHS | Früher einmal war der „Verfassungsschutz“ eine Behörde, die für sich beanspruchte, „Rechtsextremisten“ und „Linksextremisten“ zu beobachten und mit Geheimdienstmethoden zu bekämpfen. Später kam der durch die Migrationspolitik der Herrschenden selbstgemachte „islamische Extremismus“ dazu. Seit neuestem aber bedarf es gar keiner politischen oder religiösen Ideologie mehr, um die umstrittene Behörde auf den Plan zu rufen und einen Extremismus-Vorwurf zu begründen.

Nein, es genügt jetzt, dem Staat zu misstrauen und ihm Versagen vorzuwerfen, um in eine neue Kategorie von „Extremisten“ sortiert zu werden. Das ergibt sich aus öffentlichen Äußerungen von Thomas Haldenwang, dem wahrscheinlich größten Opportunisten, der jemals an der Spitze des Bundesamtes für „Verfassungsschutz“ stand.

Der Mann erzählt seinen politischen Auftraggebern genau das, was sie hören wollen. Über Kritiker der Corona-Maßnahmen, die in diesen Wochen und Monaten öffentlich demonstriert haben, sagt er:

„Sie lehnen unser demokratisches Staatswesen grundlegend ab.“

Und weiter:

„Ob das jetzt Corona ist oder die Flüchtlingspolitik. Oder auch die Flutkatastrophe: Da hat man teilweise die gleichen Leute gesehen, die versuchten, den Eindruck zu vermitteln, der Staat versage und tue nichts für die Menschen.“

Das bedeutet im Umkehrschluss: Nach Haldenwangs Auffassung sind wir alle dazu verpflichtet davon auszugehen, dass der Staat funktioniert und (erfolgreich) etwas für die Menschen im Lande tut. Zyniker könnten fragen, ob das ernsthaft auch für Bundesländer wie Berlin und Bremen gelten soll oder ob dort Ausnahmen gemacht werden dürfen.

Das einzig Gute an Haldenwangs Äußerungen ist, dass der Mann damit sich selbst, seine Behörde und seine Auftraggeber der Lächerlichkeit preisgibt. Denn in einer echten Demokratie gilt Meinungsfreiheit. Und zur Meinungsfreiheit gehört das gute Bürgerrecht, dem Staat und den ihn tragenden politischen Kräften Versagen vorwerfen zu dürfen. Und falls das Deutschland von heute keine echte Demokratie sein sollte, was wäre es dann?

Vielleicht ja eine Diktatur? Wäre Widerstand gegen eine Diktatur nicht sogar durch das Grundgesetz ausdrücklich geboten? – Artikel 20, Absatz 4:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Computer



Laptops



Smartwatches



Elite Vitamin K2+D3



TechNews




Macheten-Blutbad in Spanien

Von MANFRED ROUHS | Zwei Afrikaner haben am Donnerstag im spanischen Molina de Segura einem Spanier aufgelauert und ihn mit Macheten angegriffen. Das berichtet die örtliche Polizei. Der 33-Jährige erlitt eine Halbamputation der Hand sowie erhebliche Schnittverletzungen an Rücken, Armen und Beinen.

Nachbarn, die zufällig Zeugen der Bluttat wurden, haben Teile des Angriffs gefilmt und die Aufnahmen bei YouTube veröffentlicht. Das Material sollte man schnell sichern, bevor es gelöscht wird …

Nach Berichten spanischer Medien sollen sich die Männer gekannt haben. Die Einzelheiten ihrer Beziehung zueinander sind aber bislang nicht publik geworden.

Mehrere Passanten, die sich am Ereignisort in einer Bar aufhielten, eilten dem Mann zu Hilfe und retteten ihm dadurch wahrscheinlich das Leben. Es gelang ihnen sogar, den Angreifern eine Machete wegzunehmen und sie zu sichern. Die beiden Afrikaner, 32 und 24 Jahre alt, wurden bei dem anschließenden Handgemenge mit den Passanten ebenfalls verletzt und von der Polizei festgenommen.

Der 33-Jährige schwebt mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr. Die Ärzte sind spanischen Medienberichten zufolge optimistisch, seine Hand retten zu können.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Microsoft Windows



Microsoft Office



Office AppleMac



Software Downloads



Fitowatch Warnung




CDU-Mann Wanderwitz fordert AfD-Verbot

Von MANFRED ROUHS | In ernsthaften politischen Debatten ist es billig, Witze zu machen über Äußerlichkeiten oder über den Namen politischer Kontrahenten. Aber Marco Wanderwitz, der langjährige Ostbeauftragte der Regierung Merkel, provoziert in diesen Tagen regelrecht den Hinweis, dass er seinem Namen alle Ehre macht mit seinem Vorstoß für ein AfD-Parteiverbotsverfahren.

Marco Wanderwitz ist für die CDU im vergangenen Jahr zum sechsten Mal als Abgeordneter in den Deutschen Bundestag gewählt worden. Seinen Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II hat er allerdings an Mike Moncsek von der AfD verloren. Sein gut bezahltes Politikerdasein rettete ein Platz auf der sächsischen Landesliste der CDU.

Wanderwitz ist 46 Jahre jung. Bislang fünfmal vier Jahre im Bundestag macht 20 Jahre außerhalb einer normalen, volkswirtschaftlich sinnvollen Erwerbstätigkeit – in seinem Fall der größere Teil seiner bisherigen Lebensspanne als erwerbsfähiger Erwachsener. Immerhin hat der Mann seit 2002 eine Anwaltszulassung, von der er aber stets nur nebenberuflich Gebrauch gemacht hat. Er gehört also zu jener Gruppe von lebenslangen Vollzeitpolitikern, denen eine Veränderung des Parteiengefüges durch die AfD auch höchstpersönlich unter die Haut geht.

Der „Spiegel“ zitiert ihn mit der Äußerung, es sei nunmehr „höchste Zeit für ein Verbotsverfahren“ gegen die AfD. Begründung: „Die AfD ist inzwischen – insbesondere in Sachsen – in einer Weise radikalisiert, dass sie eine sehr ernste Gefahr für die Demokratie und die freiheitlich-demokratische Grundordnung ist. Rechtsextremistisch an Haupt und Gliedern.“

Derzeit ist ein erfolgreiches Parteiverbotsverfahren gegen die AfD realitätsfern. Aber die Äußerungen des Marco Wanderwitz lassen erkennen, in welche Richtung die Karawane zieht. Mit verstärkten Aktivitäten von Agent Provokateuren muss gerechnet werden. Denn wenn es um die wirklich wichtigen Fragen geht, wie zum Beispiel diejenige, ob der gelernte Politiker Wanderwitz seinen Lebensunterhalt irgendwann einmal mit normaler Arbeit verdienen muss, überlässt die politische Klasse nichts dem Zufall.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Mini Computer



Laptops



Smartwatches



Elite Vitamin K2+D3



Technologie




Faeser fordert „gute Anzeigenkultur“ im öffentlichen Dienst

Von MANFRED ROUHS | An den Namen Nancy Faeser muss man sich erst gewöhnen. Sie gehört der SPD an und ist die neue Bundesministerin des Inneren. In diesem Amt folgte sie Horst Seehofer nach.

Welches Geistes Kind die Dame ist, verrät uns eine kurze Video-Stellungnahme, die Phoenix bei Twitter veröffentlicht hat. Darin fordert Faeser die Entfernung von Extremisten aus dem öffentlichen Dienst. Die wäre zweifellos vernünftig, falls es dabei um Menschen ginge, die extreme Dinge tun. Wobei fraglich bleibt, warum solche Problempersonen überhaupt in den öffentlichen Dienst eingestellt werden.

Aber darum geht es nur in seltenen Fällen.

Gemeint ist offensichtlich, dass Menschen mit als extrem bewerteten politischen Ansichten aus dem öffentlichen Dienst entfernt werden sollen. Björn Höcke beispielsweise, der laut Verfassungsschutz ein „Rechtsextremist“ sein soll, dürfte demnach nicht mehr an einer Schule unterrichten. Er war in Hessen verbeamteter Lehrer, bevor er in den Thüringer Landtag einzog. Für fanatische Klimaaktivisten gilt womöglich etwas anderes.

Was dem öffentlichen Dienst nach Einschätzung von Faeser derzeit sonst noch so fehlt, ist eine „gute Anzeigenkultur“ im Umgang mit Bürgern, die ihre Behörde heimsuchen und dabei unverschämt werden. Die Ministerin fordert also allen Ernstes Beamte dazu auf, öfter mal Otto Normalverbraucher anzuzeigen. Immerhin: Quoten sind derzeit noch nicht im Gespräch. Aber wer weiß schon, wie es weitergeht?

Der Beamte in Frontstellung gegen den Bürger: Man könnte annehmen, staatsfeindliche Extremisten hätten sich diese Konstellation ausgedacht. Aber nein, es ist die neue Bundesinnenministerin, die so spricht. Werden wir uns auch daran jetzt gewöhnen müssen?


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Computer



Laptops



Smartwatches



Elite Vitamin K2+D3



TechNews




Kölner CDU-Politiker Bähner zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt

Von MANFRED ROUHS | In Köln endete am 10. Januar 2022 ein denkwürdiger Strafprozess mit einer dreieinhalbjährigen Haftstrafe für den Angeklagten Hans-Josef Bähner (74). Die 14. Große Strafkammer des Kölner Landgerichts schickte den langjährigen kommunalen CDU-Mandatsträger ins Gefängnis, weil er mit einem Revolver auf mehrere junge Männer mit Migrationshintergrund geschossen und dabei eine dieser Personen am Arm verletzt hat.

Zum Hintergrund der Tat gab es unterschiedliche Darstellungen. Als einigermaßen sicher kann gelten, dass vier 18- bis 20-Jährige, die nicht von hier sind, vor dem noblen Grundstück des CDU-Politikers am Rheinufer Wodka mit Saft aus Bechern konsumiert und Lärm verursacht sowie den Hund des Kommunalpolitikers in Rage gebracht haben. Bähner soll sie daraufhin als „Dreckspack“ und „Dreckskanacken“ beschimpft haben. „Dreckspack“ gibt der CDU-Mann zu, „Dreckskanacken“ bestreitet er. „Missgeburt“ sowie „Halt deine Fresse, Hurensohn“ lautete (unbestritten) die Antwort. Irgendwie löste sich dann der Schuss …

Offenbar zu dem Zweck, den Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit zu entkräften, ließ sich Bähner von dem bekannten muslimischen Szeneanwalt Mutlu Günal vertreten. Der hat sich schon für die Salafistenprediger Ibrahim Abou-Nagie und Sven Lau nützlich gemacht und auch in diesem Fall die Interessen seines Mandanten durchaus umsichtig und offensiv vertreten. „Sie sind einem Hochstapler aufgesessen“, hielt Günal der Anklage vor.

Für Bewährung oder gar für einen Freispruch reichte es aber nicht.

Von Berichten in der Kölner Lokalpresse einmal abgesehen halten die Massenmedien den Fall Bähner erstaunlich klein. Man stelle sich einmal vor, hier hätte ein AfD-Mandatsträger geschossen. Dann liefe die Sache in Sondersendungen von ARD bis ZDF rauf und runter. Die Forderung nach einem Parteiverbot wäre längst auf dem Tisch.

Ein CDU-Verbot dagegen begehrt niemand, nur, weil ein gewählter Volksvertreter dieser Partei bewaffnet unterwegs ist und auf einen angetrunkenen Randalierer schießt, statt die Polizei zu rufen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Microsoft Windows



Microsoft Office



Office AppleMac



Software Downloads



Microsoft Reseller




Verschwörungstheorien von oben

Von MANFRED ROUHS | Unerwünschte politische, historische, philosophische und naturwissenschaftliche Deutungen werden von Politik und Massenmedien als Verschwörungstheorien abgetan. Sie kommen scheinbar vom „Rand der Gesellschaft“, an dem sich der offiziösen Version zufolge allerlei geistiger Unrat tummeln soll.

In Wahrheit ist es umgekehrt: Die wirkungsmächtigsten Verschwörungstheorien kommen von oben. Hollywood befördert sie, die BBC und CNN, und die deutschen Film- sowie Medienanstalten trotten ihren angelsächsischen Vorbildern hinterher.

Dass etwa Corona mutieren und dadurch weniger gefährlich werden und die Pandemie auslaufen wird, sobald sich erst eine weniger gefährliche Variante durchsetzt und die Bevölkerung durchseucht, gilt derzeit noch als gefährliche Verschwörungstheorie unbelehrbarer Impfgegner, für deren Verbreitung man bei Youtube, Facebook und Twitter gesperrt wird. Genau dies aber äußerte bereits in der ersten Dezember-Hälfte 2021 Isabella Eckerle, die Leiterin des Zentrums für Viruserkrankungen am Universitätsspital Genf – eine anerkannte Virologin, die weiß, wovon sie spricht. Die eine oder andere vermeintliche Verschwörungstheorie „von unten“ könnte durchaus zur herrschenden Meinung von morgen werden.

Derzeit aber stehen solchen Ansichten die offiziellen Verschwörungstheorien jener Dogmatiker entgegen, die derzeit nicht nur, aber auch in Deutschland den Ton angeben.

Echten geistigen Unrat schüttet in diesen Tagen Hollywood über uns aus. „The King’s man: the beginning“ interpretiert die jüngere Weltgeschichte als Kampf zweier Geheimbünde im klassischen Schema von Gut und Böse. Die Guten scharen sich weltweit um die britische Königsfamilie und die Bösen um den russischen Wanderprediger Rasputin. Dass die Deutschen dessen Einflusszone zugeschlagen werden, ist historisch ebenso absurd wie verschwörungstheoretisch selbstverständlich.

Millionen Kinobesucher saugen eine solche schwarz-weiße Sicht der Weltgeschichte in sich auf, und Gegenwehr gibt es gerade mal von russischen Medien und einer Handvoll unabhängiger Filmkritiker. Deutschland gehört ansonsten zu einer Gruppe von Ländern unter der Käseglocke einer allgemeinen Verblödung, die jeden anspringt, der den Fernseher einschaltet, am Radioknopf dreht oder wie dereinst im 20. Jahrhundert ein Kino aufsucht.

Da hilft nur noch: Abschalten!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Microsoft Windows



Microsoft Office



Office AppleMac



Software Downloads



Fitowatch Warnung




Uli Hoeneß will Ungeimpfte „konsequent ausgrenzen“

Von MANFRED ROUHS | Uli Hoeneß weiß, wie es ist, ausgegrenzt zu werden. Der mittlerweile 70-jährige Fußballzauberer des glorreichen FC Bayern München hatte Mist gebaut und sich mit unversteuerten Finanzgeschäften im Ausland eine Haftstrafe eingehandelt. Politiker, Journalisten und langjährige Weggefährten ließen ihn daraufhin fallen wie eine heiße Kartoffel. Geld und Ruhm halfen nicht mehr, Hoeneß stand am Pranger der Gut- und Bessermenschen.

Jetzt drängt er zurück in die Mitte der feinen Münchener Gesellschaft. Im Interview mit der links-liberalen „Zeit“ sagt er:

„Ich kann ziemlich militant werden, wenn jemand sich nicht impfen lässt. Ich glaube, man muss diese Leute konsequent ausgrenzen, weil es ziemlich rücksichtslos ist, sich nicht impfen zu lassen.“

Anlass dieser Äußerungen war offenbar der Fall Joshua Kimmich, den er zur Impfung gedrängt haben will und über den Hoeneß sagt:

„Das war schwer, weil er in einer bestimmten Richtung beeinflusst wurde.“

Gewiss und ganz offensichtlich wurde Kimmich „in einer bestimmten Richtung beeinflusst“. Ihm wurde schlicht von Sportfunktionären die Pistole auf die Brust gesetzt und die Alternative aufgetan, sich impfen zu lassen, oder beruflich über die Klinge zu springen. Was braucht es Argumente, wenn man Druckmittel hat?

Im „Zeit“-Interview erzählt Hoeneß denen, die ihn vor kurzem noch durchs Dorf gejagt haben, genau das, was sie hören wollen. Wie durchsichtig! Wie peinlich!

Jung-Siegfried, lass es damit gut sein! Schon Chamfort wußte:

„Man kann unmöglich in der Welt leben, ohne von Zeit zu Zeit Komödie zu spielen. Es nur im Notfalle zu tun, unterscheidet den anständigen vom unanständigen Menschen.“


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Computer



Laptops



Smartwatches



Elite Vitamin K2+D3



TechNews




CDU: Erneute Debatte um Parteiausschluss von Maaßen


Von MANFRED ROUHS | Ein Tweet des ehemaligen „Verfassungsschutz“-Präsidenten Hans-Georg Maaßen droht die CDU zu zerreißen. Der 59-Jährige hatte bei der Twitter-Alternative GETTR ein Video des Mediziners Prof. Dr. Sucharit Bhakdi verlinkt, der den mRNA-Impfstoffen gegen Corona erhebliche Nebenwirkungen nachsagt. Daraufhin verlor nicht nur, aber auch die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien völlig die Nerven und forderte, Maaßen müsse nun endlich aus der CDU ausgeschlossen werden.

#Parteiausschlussjetzt, wettert die Landesministerin auf Twitter. Einer ihrer CDU-Parteigenossen antwortete darauf:

„Liebe @PrienKarin, Sie praktizieren fortgesetzt zutiefst parteischädigendes Verhalten durch die Art und Weise wie Sie Parteikollegen öffentlich diffamieren. Wenn Sie keine anderen Meinungen tolerieren können, dann sind Sie es, die in einer Volkspartei fehl am Platz ist.“

Auch Maaßen selbst forderte Prien dazu auf, die CDU zu verlassen.

Die Zeitung „Neue Westfälische“ schlussfolgerte aus Maaßens Tweet, er habe ein Impfverbot gefordert. Der dagegen kontert:

„Wo soll ich ein Impfverbot gefordert haben?? Ich habe das bemerkenswerte Video von Prof. Bhakdi geposted, der ernstzunehmende Argumente vorträgt, nach denen die mRNA-Impfstoffe erhebliche Nebenwirkungen haben. Und bemerkenswert ist es.“

Mit dieser Einschätzung hat Maaßen zweifellos recht: Ja, unabhängig von der Frage, ob Bhakdi in der Sache recht hat oder nicht, ist sein Video schon alleine deshalb bemerkenswert, weil es offenbar eine Debatte auszulösen in der Lage war, über die sich die CDU des Friedrich Merz nunmehr in aller Öffentlichkeit vortrefflich zerstreitet.

Macht nur weiter so!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Microsoft Windows



Microsoft Office



Office AppleMac



Software Downloads



Microsoft Reseller