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Bremen fordert Anerkennung von Klimaflucht als Asylgrund

Von MANFRED ROUHS | Das Bundesland Bremen fordert die Anerkennung von Klimaflucht als Asylgrund. Das meldet dpa. [1] Ideengeberin dieses politischen Vorstoßes ist offenbar die grüne Integrationssenatorin Anja Stahmann. Sie beklagt den Angaben zufolge große Zögerlichkeit bei der Ausdehnung anerkannter Asylgründe bei den Vereinten Nationen:

„Wer wegen Klima- und Umweltveränderungen seine Heimat verlassen muss, wird von Schutzinstrumenten wie der Genfer Flüchtlingskonvention derzeit nicht erfasst.“

Das soll sich ändern. Dann kämen zu den bislang bereits anzuerkennenden Asylberechtigten bis 2050 rund 200 Millionen weitere hinzu. Im kleinsten deutschen Bundesland wird offenbar in den ganz großen Kategorien gedacht.

Aus dem Phantasieren in größeren Maßstäben resultiert auch der rot-grüne Konsens, dass Deutschland trotz aktuell im globalen Vergleich eher bescheidener Schadstoffemissionen für einen nicht ganz unerheblichen Teil des weltweiten menschengemachten Klimawandels verantwortlich sein soll und deshalb auch wesentliche Teile der 200 Millionen Klimavertriebenen aufnehmen muss. Zu diesem Zweck werden nicht die aktuellen Emissionen fokussiert, sondern jene seit 1850, wie es uns auch „Geo“ schmackhaft zu machen versucht [2]. An unserem Platz auf Platz sechs der Klimasünder-Liste seit 1850 können wir auf Sicht der kommenden 10 bis 20 Jahre nichts mehr ändern und sind also auf Dauer schuldig.

Die Anerkennung der Klimaflucht als Asylgrund würde alle Asylverfahren in Deutschland drastisch verkürzen. Überall ist irgendwann immer mal schlechtes Klima. Also kann sich mehr oder weniger jeder Mensch als Klimaflüchtling fühlen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [3], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL [4] herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal [5] betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [6] per Streaming und stellt politische Aufkleber [7] und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Türkische Massaker an Kurden im Irak – und die Welt schaut weg

geschrieben von Manfred Rouhs am in Fake News,Gutmenschen,Irak,Islam,Islam ist Frieden™,Islam-Kollaboration,Islamischer Staat,Lügenpresse,Türkei | 19 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Das Aufmerksamkeits-Potential der westlichen Welt ist durch den Krieg in der Ukraine gebunden. Fallen dort Bomben auf Wohnviertel, sterben Zivilisten, schlägt eine starke auf eine schwächere Militärmacht ein, dann zittert und bangt nicht nur, aber auch der deutsche Fernsehzuschauer mit den Schwächeren.

Genau das gleiche geschieht derzeit im Nordirak – aber die breite Öffentlichkeit bekommt davon nichts mit. Keine Sondersendung im Fernsehen berichtet vom Leid der jezidischen Kurden dort, die von der überlegenen türkisch-muslimischen Militärmacht angegriffen worden sind und seit Ostermontag militärische ebenso wie zivile Verluste an Menschenleben beklagen. Niemand denkt nach über Waffenlieferungen an jezidische Kämpfer, die vor kurzem noch nützlich waren, als es galt, Erdogans Glaubensbrüder vom Islamischen Staat in die Knie zu zwingen.

Jetzt sind sie – wieder einmal – der Feind des deutschen NATO-Partners Türkei. Jetzt dürfen sie über die Klinge springen. Jetzt nimmt niemand mehr Anteil an ihrem Kämpfen und Sterben.

Die Solidarität der Welt ist offenbar ein scheues Reh, das die Flucht ergreift, sobald es brennt.

Die Dreistigkeit, mit der westliche Medien den im April 2022 neu entfachten Krieg der Türkei gegen die Kurden in ihren nordirakischen Heimatgebieten, die das Piemont eines selbständigen kurdischen Staates bilden könnten, ignorieren, ist entlarvend. Der brave Medienkonsument sieht nur, was er sehen soll. Alles andere sind Themen für Fachleute, die sich ihre Informationen aktiv aus anderen Quellen als ARD, ZDF und „Bild“ holen.

Kein Wunder, dass Putin vom westlichen Sturm der Entrüstung über sein Vorgehen in der Ukraine überrascht war. Denn der Westen war noch nie zimperlich, wenn es darum ging, Krieg und Gewalt als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln achselzuckend hinzunehmen, solange es die anderen traf. Was Putin recht ist, scheint Erdogan und anderen billig zu sein. Ganz zu schweigen von jenen „Militäroperationen“, die die USA in den letzten hundert Jahren geführt haben.

Sie entlarven sich wieder einmal: Die Reaktion des politischen Berlin auf Erdogans aktuellen Krieg ist Schweigen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [3], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL [4] herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal [5] betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [6] per Streaming und stellt politische Aufkleber [7] und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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Einbürgerung auch ohne amtliche Ausweisdokumente möglich

geschrieben von Manfred Rouhs am in Afrika,Bunte Republik,Gutmenschen,Justiz,Migration | 71 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | In Deutschland sollen künftig auch Menschen eingebürgert werden, die nicht in der Lage sind, ihre Identität mit anerkannten staatlichen Ausweisdokumenten nachzuweisen. So hat es das Verwaltungsgericht Mainz an diesem Montag mitgeteilt. Die Richter hatten über die Einbürgerung eines Mannes zu entscheiden, der nach eigenen Angaben Somalier ist und 2011 ohne gültigen Pass nach Deutschland eingereist war.

Der Fall ist nicht ganz einfach.

In Somalia herrscht seit geraumer Zeit Bürgerkrieg. Den somalischen Behörden ist irgendwann in den 1990er Jahren der Überblick verloren gegangen, wer Staatsbürger des Landes ist und wer nicht. Ein somalischer Pass kann seither von jedermann für wenig Geld erworben werden. Deshalb erkennen deutsche Behörden somalische Ausweisdokumente und Pässe, die nach 1991 ausgestellt wurden, nicht mehr an.

Krieg und Bürgerkrieg im eigenen Land sind grundsätzlich ein rechtmäßiger Asylgrund. Für die Erfolgsaussichten in einem Asylverfahren ist es deshalb vorteilhaft, Somalier zu sein. Oder zumindest als Somalier durchzugehen.

Der 2011 nach Deutschland eingereiste Afrikaner ging nicht nur bei den deutschen Behörden als Somalier durch, sondern erhielt 2021 auch ganz offiziell einen Pass von der somalischen Botschaft. Was ihm allerdings angesichts der chaotischen Situation in Somalia nicht weiterhalf, weil dieser Pass von den deutschen Behörden nicht anerkannt wurde. Also legte er Erklärungen von – tatsächlichen oder vermeintlichen – Verwandten vor, die seine Identität bestätigten.

Das genügte, um als Asylbewerber anerkannt zu werden. Zunächst aber nicht, um die von ihm 2019 beantragte deutsche Staatsbürgerschaft zu erhalten. Ein entsprechender ablehnender Bescheid der zuständigen Behörde in Worms wurde jetzt vom Verwaltungsgericht Mainz verworfen. Begründung: Der Mann befinde sich im Besitz „nicht anerkennungsfähiger Dokumente und somit in einer unverschuldeten Beweisnot“. So berichtet es die „Epoch Times“. [8]

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Sollte diese Einbürgerung gelingen, dürften bald schon recht viele Afrikaner deutsche Staatsbürger werden – denn dafür genügen dann ein relativ leicht zu beschaffender somalischer Pass, ein Anwalt und ein wenig Verhandlungsgeschick.


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Würzburger Messermörder nicht schuldfähig

geschrieben von Manfred Rouhs am in Asyl,Bunte Republik,Bürgerkrieg,Einzelfall™,Gutmenschen,Islam ist Frieden™,Justiz,Kriminalität,Migrantengewalt,Migration,Multikulti | 79 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Abdirahman J. aus Somalia ist Moslem und leidet an einer paranoiden Schizophrenie. Am 25. Juni 2021 hielt er sich an einem Kaufhaus im Stadtzentrum von Würzburg auf, als sein Gott zu ihm sprach. Er vernahm Stimmen: „Die Anweisungen der Stimmen lauteten schlichtweg, alle zu töten – zuerst im Geschäft und anschließend draußen.“ Also beschaffte er sich ein Messer und stach und hieb damit auf mehr als zehn Menschen ein (PI News berichtete [9]). Drei Frauen starben. So berichtet es die „Legal Tribune Online“. [10]

Abdirahman J. weiß nicht genau, wann er geboren wurde. Es könnte 1989 gewesen sein, vielleicht im Dezember, schreibt die „Süddeutsche“ [11]. Seit er sich in Deutschland aufhält, bestreitet er seinen Lebensunterhalt auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

Neben drei Morden und elf Mordversuchen stehen ein Gefängnisaufenthalt seit Juni 2021, eine umfassende medizinisch-psychiatrische Untersuchung, ein 30-tägiges Gerichtsverfahren über seine Sicherheitsverwahrung, das jetzt in Veitshöchheim nördlich von Würzburg eröffnet wurde, sowie absehbar ein langjähriger Aufenthalt in einer geschlossenen Anstalt, für die der deutsche Steuerzahler aufkommen wird, in seiner Lebensbilanz.

Wozu das Ganze? Welchen höheren Sinn hat das derzeit in Deutschland immer noch etablierte Verfahren, Menschen aus aller Herren Länder unkontrolliert nach Deutschland einreisen zu lassen?

Die Politik der offenen Grenzen gibt deutschen Politikern Anlass, sich gegenüber anderen als moralisch überlegen in Szene setzten zu können. Sie steht für Weltoffenheit und Toleranz. Diese Werte fordern von uns allen Opfer. Von dreien unserer Landsleute haben sie das Opfer ihres Lebens gekostet.

Abdirahman J. mag ein Fall für die Psychiatrie sein. Aber jene Politiker, die den offenen Grenzen das Wort reden, sind voll schuldfähig!


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„Großfamilien“: Neun Stunden Schlägerei und Verfolgungsjagd in Düsseldorf

geschrieben von Manfred Rouhs am in Bürgerkrieg,Kriminalität,Migrantengewalt,Migration,Multikulti,Polizei,Zigeuner | 48 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Am 2. April 2022 ging es im multi-kulturellen Düsseldorfer Problemstadtteil Eller hoch her. Hier liegt der offizielle Ausländeranteil bei 24,1 Prozent (Quelle [12]), gefühlt sind es aber eher 51 Prozent. Kein Wunder also, dass die nordrhein-westfälische Polizei zwar umfassend Kräfte zusammenzog, damit aber vor allem das Kampfgebiet absicherte und nicht wirklich dazwischenschlug, als knapp neun Stunden (!) lang, vom Nachmittag bis in den Abend hinein, Angehöriger zweier seit langem polizeibekannter und gründlich verfeindeter, zugewanderter „Großfamilien“ mit Macheten, Messern, Eisenstangen und Baseballschlägern aufeinander losgingen und sich danach eine Verfolgungsjagt mit der Polizei lieferten.

Eine am 21. April 2022 hierzu veröffentlichte Pressemitteilung der Düsseldorfer Polizei [13] setzt die Kunst des politisch korrekten Weglassens wesentlicher Fakten bravourös um:

„Mittwoch, 20. April 2022, 14:10 Uhr bis 23:00 Uhr

Eine heftige körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei verfeindeten Familien löste gestern Nachmittag bis in die Abendstunden einen größeren Polizeieinsatz aus. An dem Geschehen waren etwa zehn bis 20 Personen beteiligt. Nach jetzigem Stand wurden fünf Männer verletzt. Alle konnten die Kliniken inzwischen wieder verlassen. Weil möglicherweise weitere Eskalationen zu befürchten waren, wurden im Düsseldorfer Süden an unterschiedlichen Adressen Polizeikräfte zusammengezogen. Weitere offene Auseinandersetzungen blieben dann aus. Die Ermittlungen dauern an.

Am Nachmittag kam es, wie aus dem Nichts, im Bereich der Posener Straße zu dem Angriff von mehreren Personen auf mehrere Personen. Die ersten Meldungen lauteten, dass mehrere Männer mit Macheten, Messern, Eisenstangen und Baseballschlägern angegriffen worden waren. Die Beamtinnen und Beamten der zuständigen Wachen rückten mit Unterstützungskräften sofort mit einem Großaufgebot in dem Bereich an. Rettungsdienste wurden entsandt. Gegenstand der Ermittlungen ist derzeit noch, Hintergründe der Tat und die jeweiligen Tatbeteiligungen aufzuklären.

Zahlreiche Personalien wurden festgestellt und überprüft. Es gab keine Festnahmen. Im Rahmen der Gefahrenabwehr konnten weitere Eskalationen durch polizeiliche Präsenz verhindert werden. Die Polizei geht davon aus, dass der Auslöser ein bereits seit Längerem schwelender Streit zwischen den beiden Großfamilien war.“

Kein Wort über Nationalität und Herkunft der Täter. Keine Festnahmen. Das bedeutet: Fortsetzung folgt.

Die Düsseldorfer Polizei lässt den Stadtteil Eller offenbar kontrolliert abbrennen und sichert nur noch die Nebengebäude. Der Staat kapituliert vor dem bandenmäßigen Unrecht. Wer solche Verhältnisse im eigenen Land duldet, büßt jedes Mandat ein, anderswo in der Welt als Friedensapostel aufzutreten.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [3], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL [4] herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal [5] betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [6] per Streaming und stellt politische Aufkleber [7] und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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UN-Berichterstatter prangert deutsche Polizeigewalt gegen Querdenker an

geschrieben von Manfred Rouhs am in Aktivismus,Bürgerkrieg,Corona,Demonstration,Deutschland,Diktatur,Justiz,Lügenpresse,Meinungsfreiheit,Politik,Polizei,Widerstand | 55 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Zahlreiche Demonstrationen deutscher politischer Querdenker gegen die Coronamaßnahmen der Bundesregierung und der Landesregierungen haben Reaktionen ausgelöst, in deren Ergebnis die ohnehin schon dramatisch fortgeschrittene Spaltung der Gesellschaft drastisch vertieft worden ist. Dazu gehörten Polizeimaßnahmen, die viele brave Bürger nicht für möglich gehalten hätten, wenn sie sie nicht selbst hätten miterleben müssen.

Der 1970 geborene Jurist Nils Melzer lehrt Humanitäres Völkerrecht an der University of Glasgow und an der Akademie für humanitäres Völkerrecht und Menschenrechte in Genf. Er wurde 2016 vom Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen zum Sonderberichterstatter über Folter ernannt. Bis 31. März 2022 nahm er Beschwerden aus der Bevölkerung über Verstöße gegen das Misshandlungs- und Folterverbot der UNO-Charta entgegen – nicht schwerpunktmäßig, aber durchaus auch aus Deutschland.

Nach einer Querdenken-Demo in Berlin im August 2021 sah Melzer gute Gründe, um die Bundesregierung zu einer Stellungnahme über Berichte aufzufordern, nach denen hierbei Versammlungsteilnehmer von Polizisten misshandelt worden sein sollen. Hinter der Bezahlschranke der „Welt“ [14] führt der Schweizer Jurist dazu aus:

„Wie in vielen modernen Demokratien ist in Deutschland zwar allgemein akzeptiert, dass Folter und Misshandlung nicht erlaubt sind – aber die Polizeigewalt ist ein blinder Fleck, insbesondere bei Verhaftungen oder Demonstrationen. Die Hinweise, die ich bekommen habe, zeigten einen besorgniserregenden Trend. Zahlreiche Szenen zeigten Polizisten, die eindeutig exzessive Gewalt einsetzten, während die umstehenden Beamten einfach zuschauten oder sogar mithalfen. Das ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass es sich nicht um Einzeldelikte handelt, sondern bereits um eine Kultur der Toleranz für Polizeigewalt.“

Diese Kultur scheint in Deutschland politisch interessengeleitet immer dann besonders stark ausgeprägt zu sein, wenn an Polizisten von ihren obersten Vorgesetzten, den Innenministern, die Erwartung herangetragen wird, den etablierten Politikbetrieb vor offiziös unerwünschten Meinungsäußerungen zu schützen. Dabei spielt offenbar nur eine untergeordnete Rolle, ob solche Meinungen friedlich oder gewalttätig geäußert werden.

Melzer schildert, wie es 2021 in Deutschland zuging:

„In einer Situation wurde bei einer friedlichen Polizeikontrolle eine Frau daran gehindert, sich zu ihrem Mann zu gesellen, der einem Beamten den Kofferraum seines Autos zeigte. Als sie sich verbal darüber aufregte, kam es vonseiten der Beamten zu einer geradezu grotesken Eskalation, in deren Verlauf die Frau grundlos in einen schmerzhaften Polizeigriff gezwungen und ihr Ehemann und ein Bekannter, die ihr zurecht zu Hilfe eilen wollten, brutal zu Boden gebracht wurden. Es waren sieben Polizisten anwesend, es handelte sich um eine völlig kontrollierte Situation, in der kein Beteiligter auch nur die geringste Gefahr darstellte, welche den Gewalteinsatz gerechtfertigt hätte. (…)

In einem anderen Fall ging es um einen Mann, der in Anwesenheit einer Gruppe von Polizisten auf einem Platz friedlich aus dem Grundgesetz vorlas und danach in aller Ruhe mit dem Fahrrad wegfahren wollte. Ohne jede Vorwarnung kam ein Polizist von hinten angerannt, schlug ihm den Arm ins Genick und warf ihn brutal zu Boden. Mir gegenüber erklärte die Bundesregierung diese Gewaltanwendung für gerechtfertigt, da der Mann mit seiner Rede weitere Demonstrationen hätte provozieren können.“

Diese Logik besticht: Wer aus dem Grundgesetz vorliest, könnte andere provozieren. Also gilt es, ihn präventiv niederzuschlagen.

Einsicht werden wir bei der politischen Klasse wohl nicht erwarten dürfen. Stattdessen schimpfen sie über die Verhältnisse in Russland und China.

Ein „Bild“-Video vom 2. August 2021 [15] zeigt Szenen jener Berliner Demonstration, die jetzt bei den Menschenrechtsinstitutionen der Vereinten Nationen ein Nachspiel hat. Trotz des beschönigenden Charakters der Berichterstattung ist die aggressive Grundtendenz des Verhaltens vieler hierbei eingesetzter Polizisten unübersehbar.


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Jetzt auch offiziell: Linksjugend [’solid] will Israel auslöschen

geschrieben von Manfred Rouhs am in Antisemitismus,Gutmenschen,Israel,Judenhass,Kampf gegen Links,Linke,Linksfaschismus,Linksfaschismus | 41 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Die Jugendorganisation der knapp noch im Bundestag vertretenen Partei „Die Linke“ nennt sich Linksjugend [’solid]. Sie ist seit Jahr und Tag stramm links-antisemitisch positioniert und steht im politischen Bund mit einschlägigen arabischen Gruppen, deren Führer annehmen, die Welt sei ohne Juden ein besserer Ort. Geht in Berlin die BDS-Bewegung auf die Straße, die Israel wirtschaftlich, kulturell und politisch isolieren will, dann ist die Linksjugend oft dabei.

Jetzt fordert die Berliner Linksjugend [’solid] auch mehr oder weniger offiziell, Israel als Staat der Juden von der Landkarte zu entfernen. Bei einer Vollversammlung der Berliner Linksjugend [’solid] am 10.4.2022 beschloss die Mehrheit der Anwesenden, Israel als „Apartheid-Staat“ zu brandmarken und ein „bedingungsloses Rückkehrrecht der Palästinenser“ einzufordern. Das berichtet die B.Z. [16]

Die Formulierung ist irreführend, denn in weiten Teilen Israels lebten keine Palästinenser, bevor dort Juden Häuser sowie Straßen bauten und Arbeitsplätze schufen, die das Interesse der Araber weckten.

Nun hat die Berliner Linke ein Imageproblem. Die Landesvorsitzende Katina Schubert (60) will Schaden von der Partei abwenden und bei der nächsten Landesvorstandssitzung Ende April beschließen lassen, die Linksjugend [’solid] in der Hauptstadt vom Geldtropf der Mutterpartei abzuschneiden. Jährlich fließen derzeit noch EUR 15.000 aus den Mitteln der Partei an die Jugendorganisation.

Die Ankündigung blieb nicht ohne Wirkung auf die vorgeblich antikapitalistischen jungen Aktivisten, die daraufhin kleinlaut anboten:

„Die Drohung der Partei die Linke uns die finanziellen Mittel zu streichen finden wir besorgniserregend. Gerne treten wir dafür mit in einen Austausch und hoffen, dass sich zusammen eine Lösung finden lässt. Wir würden so etwas gerne direkt und nicht in der Presse klären.“


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Lauterbach befürchtet Entführung durch Telegram-Chatgruppe

geschrieben von Manfred Rouhs am in Corona,Fake News,Lügenpresse,Politik,Polizei | 107 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Bei Telegram tut sich wieder einmal Schreckliches. Eine Chatgruppe namens „Vereinte Patrioten“ soll die Entführung von Karl Lauterbach geplant haben. Auf das Stichwort „Klabautermann“ hin hätten sie ausschwärmen, den Minister überwältigen und ihn in ihre Gewalt bringen sollen, meldet der „Tagesspiegel“ [17]. Vier Männer zwischen 41 und 55 Jahren wurden festgenommen, acht weitere sind der Mittäterschaft verdächtig.

Man stelle sich das einmal bildlich vor: Die vier Verbrecher verladen Lauterbach in den Kofferraum eines Fahrzeugs und sperren ihn sodann in einer konspirativen Wohnung ein. Gefesselt und wahrscheinlich auch geknebelt (damit er nicht die ganze Zeit redet) sitzt der Arzt und Minister vor ihnen. Was machen sie dann mit ihm? Lösegeld fordern? Von wem?

Oder politische Forderungen stellen? Ja, welche denn? Die Coronamaßnahmen sind weitgehend aufgehoben. Eine Impfpflicht wird es nicht geben. Was will man da noch fordern, was dem Mann vorwerfen? Vielleicht, dass er in der Impfpflichtdebatte unterlegen war? – Offensichtlich wäre die Entführung von Karl Lauterbach eine unsinnige Idee, von der bestenfalls Olaf Scholz und das Bundeskanzleramt profitieren könnten.

Da hat ein anderer Plan der Telegram-Verschwörer schon deutlich größere Brisanz. Sie wollen dem Bericht zufolge unsere Stromversorgung in die Luft jagen. Nachtigall, ick hör dir trapsen …

Im politischen und massenmedialen Betrieb wird offenbar ein Ausfall unserer Stromversorgung in näherer Zukunft zumindest nicht für völlig ausgeschlossen gehalten. Da macht es durchaus Sinn, die Öffentlichkeit schrittweise auf das Ungemach vorzubereiten und rechtzeitig Schuldige zu benennen.

Keineswegs könnte jemals die Energiepolitik der Regierung Scholz zu einem Stromausfall führen. Dank der präventiven Volksaufklärung wissen wir jetzt: Falls das Licht ausgeht, sind Putin und die Reichsbürger schuld!


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Saunaverbot wegen Putin

geschrieben von Manfred Rouhs am in Deutschenfeindlichkeit,Deutschland,Diktatur,Gutmenschen,Political Correctness,Politik | 99 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Das mit Abstand größte Problem der Mitteleuropäer ist bekanntlich nach offizieller Lesart die Erderwärmung, gefolgt von Corona auf Platz zwei und seit kurzem Putins Krieg gegen die Ukraine auf einem respektablen dritten Platz. Alle drei Problemfelder haben das Potential, den Wirtschaftsstandort Deutschland über kurz oder lang zu ruinieren. Generell scheint der Kampf gegen den noch verbliebenen Teil der deutschen Wirtschaftskraft für Politik und Massenmedien hohe Priorität zu haben, wenn auch seit neuestem zumindest für die deutsche Rüstungsindustrie gewisse Erleichterungen in Aussicht stehen.

Trotz der Erderwärmung, die abzustreiten ebenso tollkühn wie sinnlos wäre, sind die deutschen Erdgaslager derzeit weitestgehend leer. Zumindest aber weniger voll als im April der Vorjahre. Das sagt Klaus Müller, Chef der Bundesnetzagentur, wie t-online berichtet [18]. Gassparen tut also Not.

Wir Deutschen müssen uns einschränken, einschränken und nochmals einschränken. Wir dürfen nicht mehr so viel Autofahren, dafür sorgen schon die Kraftstoffpreise. Wir müssen bis ans Ende der Zeit Coronadisziplin üben. Und in die Sauna dürfen wir demnächst auch nicht mehr.

Ja, Sie haben richtig gelesen. Nicht nur Dieselfahrer und Maskenmuffel, auch Saunagänger sind schuld am bevorstehenden Weltuntergang. Denn „auf die Frage, ob Saunen und große Single-Wohnungen künftig noch ständig beheizt werden könnten“, teilt Herr Müller von der Bundesnetzagentur mit: „Nein, ich glaube, dass das in einer Gasnotlage auf gar keinen Fall mehr zu rechtfertigen wäre.“

Immerhin, das ist eine klare Ansage. Eindeutig und völlig unmissverständlich: Nicht nur die deutsche Industrie mit ihren immer noch viel zu hohen Produktionskapazitäten ruiniert das Klima und arbeitet Putin in die Hände, auch die viel zu großen Single-Wohnungen und die private Saunanutzung sind jetzt inakzeptabel.

Wir alle dürfen gespannt sein, wie ein Saunaverbot überwacht werden wird. Und wenn der Kontrolleur kommt, dann sollten wir vorbereitet sein …


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Ukrainer aus Rumänien, Bulgarien und Afrika?

geschrieben von Manfred Rouhs am in Bunte Republik,Multikulti,Ukraine | 45 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Ein ukrainischer Pass ist derzeit in Deutschland bares Geld wert. Er garantiert kostenlose Kost und Logis auf unbestimmte Zeit sowie ein unbefristetes Aufenthaltsrecht. Deshalb blüht der Markt für Fälschungen. Vor kurzem noch traute sich kaum jemand, das Problem öffentlich anzusprechen, aber jetzt bröckelt die Schweigespirale, wenn auch zunächst nur in der Schweiz, wie die „Sonntagszeitung“ berichtet [19].

Die deutschen Massenmedien haben gefälschte ukrainische Pässe dagegen für sich bislang noch nicht als Thema entdeckt.

Für die Einreise nach Deutschland ist die teure Komplettfälschung eines Reisepasses allerdings gar nicht nötig. Sie liegt zudem bei Afrikanern und Arabern jenseits des Toleranzpegels vieler deutscher Grenzschutzbeamter, die dieser Klientel ihre ukrainische Staatsangehörigkeit offenbar nicht immer geglaubt haben. Winkt aber ein solcher Klient mit seinem echten Pass im Zusammenhang mit einem ukrainischen Aufenthaltstitel, dann darf er zunächst einmal nach Deutschland einreisen.

Danach bleibt er solange hier, bis sich womöglich sein blau-gelbes Aufenthaltspapier als gefälscht herausstellt. Und an der Grenze zu Österreich haben bundesdeutsche Beamte jetzt in mehr als 100 Fällen Personen mit offensichtlich gefälschten ukrainischen Papieren auch bereits an der Grenze zurückgewiesen, meldet der „Spiegel“ hinter der Bezahlschranke [20].

In zumindest einem Teil jener Fälle, in denen Tatverdächtige „eine Geflüchteteneigenschaft mit Bezug zum Krieg in der Ukraine vortäuschen“ würden, führen die Spuren nach Rumänien und Bulgarien. Die Rotationsukrainer hätten sich sofort nach der Einreise erkundigt, wo sie Sozialleistungen beziehen können, teilten Grenzschutzbeamte mit.


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Köln: 18 mutmaßliche Totschläger entwischen der Polizei

geschrieben von Manfred Rouhs am in Bunte Republik,Einzelfall™,Kriminalität,Migrantengewalt,Migration,Multikulti,Polizei,Zigeuner | 32 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Die Kölner Polizei steht nicht gut da an diesem Donnerstagabend. Ihr sind gerade 18 Landfahrer vom Balkan durch die Lappen gegangen, denen vorgeworfen wird, am 10. März im Kölner Stadtteil Höhenberg einen Landsmann aus seinem PKW gezerrt und mit Messerstichen getötet zu haben.

Worum es bei der Tat genau ging, wissen die Ermittler nicht. Täter und Opfer stammen aus dem früheren Jugoslawien. Die heute spurlos verschwundenen Tatverdächtigen, die europaweit zur Fahndung ausgeschrieben wurden, lagen seit geraumer Zeit dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche und lebten – zumindest offiziell – in mehreren verschiedenen Kölner Asylbewerberheimen. Dort suchte am Donnerstagmorgen gegen 6 Uhr die Polizei nach ihnen – und traf keinen einzigen der mutmaßlichen Täter an.

So ein Pech aber auch! Damit hat niemand rechnen können, oder?

In Köln-Höhenberg hatten die 18 Männer im Alter von 17 bis 60 Jahren vor vier Wochen zusammen mit neun bislang unbekannten Komplizen einem 37-jährigen Landsmann aufgelauert, der mit einem PKW anfuhr. Etliche der Beteiligten sollen als Kleinkriminelle polizeibekannt sein, meldet der „Kölner Stadt-Anzeiger“ [21]. Die Balkanesen stoppten das Fahrzeug, schlugen dessen Scheiben ein, zerrten den 37-Jährigen auf die Straße und stachen mit Messern auf ihn ein. Er starb am 28. März.

Die Kölner Polizei ist bekanntlich weltoffen und multi-kulturell. In ihren Reihen sind viele Nationalitäten vertreten. Das mag häufig für die Kommunikation mit ihrer Klientel von Vorteil sein. Aber sobald es ums Dichthalten geht, können sich Probleme ergeben. „Keine Festnahme gelungen – Wurde Termin für die Razzia in Köln durchgestochen?“, schlagzeilt der „Stadt-Anzeiger“.

So sieht sie aus, die multi-kulturelle Wirklichkeit im Köln des Jahres 2022.


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