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Berlin: „Liebig 34“ ist Geschichte

Von MANFRED ROUHS | Das „anarcho-queer-feministische Hausprojekt“ in der Liebigstraße 34 in Berlin-Friedrichshain besteht seit dem frühen Morgen des 9. Oktober 2020 nicht mehr. Rund 1500 Polizeibeamte aus Berlin und anderen Bundesländern waren im Einsatz, um das von gewaltbereiten Linksextremisten aus dem gesamten Bundesgebiet besetzte gehaltene Gebäude zu räumen (PI-NEWS berichtete) [1]. Die Aktion war innerhalb weniger Stunden abgeschlossen, und damit endete nach 30 Jahren eines der letzten Hausbesetzungsprojekte in Deutschland, dessen Träger sich zunächst gegen Kapitalismus und Krieg, dann gegen die Polizei sowie die Ungerechtigkeit in der Welt und zuletzt gegen überteuerten Wohnraum und das Patriarchat wandten: Hauptsache dagegen.

Im Kern ging es einem überschaubaren Personenkreis immer darum, für wenig oder gar kein Geld ein Dach über dem Kopf zu haben und nach eigenen Gesetzen zu leben. Zu diesem Lebensstil gehörte es, Parolen auf Hauswände zu schmieren, Kraftfahrzeuge zu beschädigen oder in Brand zu setzen sowie gewaltsam gegen jeden Menschen vorzugehen, der sich dem Gebäude in anderer als solidarischer Absicht näherte: Polizisten, Hausverwalter, Journalisten, politische Gegner – ihnen drohten bis Freitag früh in Berlin-Friedrichshain Prügel und Steinwürfe.

Zu den im Rahmen der Räumungsaktion insgesamt 50 festgenommen Personen gehören drei mutmaßliche Brandstifter, bei denen Grillanzünder gefunden wurden. Sie sollen noch in der vergangenen Nacht mindestens einen PKW in Brand gesetzt haben.

Das jahrelange Ausharren einer Gemengelage aus politisierenden Obdachlosen und Verbrechern in der Liebigstraße 34 wäre ohne tatkräftige Unterstützung im Bezirksrathaus von Friedrichshain-Kreuzberg nicht möglich gewesen. Denn an diesem Ort waren nicht nur die allgemeinen Gesetze, sondern auch alle baurechtlichen Vorschriften, die dem Schutz der Allgemeinheit dienen, faktisch für Jahrzehnte außer Kraft gesetzt. Liebig 34 hat Rot-Grün entlarvt: Sie wollen wohnen ohne zu bauen, ernten ohne zu säen – sowie prügeln und Brandstiften gegen Gentrifizierung und Patriarchat. Heilige Einfalt!

Rot-Grün und Liebig 34 haben den enthemmten Schwachsinn zur politischen Ideologie erhoben. Jeder dritte Wahlberechtigte in Deutschland findet das gut und macht sein Kreuz bei den Mehrheitsparteien von Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [2], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [3], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [4] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [5] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [6].

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Selbstmordwilliger Afghane kostet Steuerzahler rund 500 Euro täglich

geschrieben von Manfred Rouhs am in Migration,Multikulti | 44 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | In München muss sich seit heute der 22-jährige Zabiullah A. vor Gericht verantworten. Am Nikolaustag des vergangenen Jahres hatte er in Selbstmordabsicht die Matratze in seiner Unterkunft in einem Münchener Asylbewerberheim in Brand gesteckt. „Bild“ schreibt dazu: [7]

„22 Menschen befanden sich zu dem Zeitpunkt im sechsten Stock des Wohnheims in der Lotte-Branz-Straße. Die Folge: Möbel verbrannten, Fenster zersprangen, das Stockwerk war danach unbewohnbar. Seit gestern steht der von Ruth Beer verteidigte Flüchtling vor Gericht. Anklage wegen schwerer Brandstiftung!

Die Feuerwehr konnte damals den Brand löschen. 30.000 Euro Schaden. Zwei Security-Mitarbeiter kamen mit Rauchvergiftung in die Klinik. Mit einem feuchten Putzlappen als Atemschutz hatte einer der Männer Zabiullah A. gerettet, der bewusstlos vor seinem Zimmer lag. Der Afghane soll erklärt haben, dass er Selbstmord begehen wollte. Er ist psychisch krank, soll in einer geschlossenen Abteilung untergebracht werden.“

Wir rechnen mal zusammen:

Der unmittelbare Schaden des Brandes macht 30.000 Euro aus. Für den Feuerwehreinsatz und die Löscharbeiten kommen einige tausend Euro dazu, ebenso wie für den Strafprozess und für den Gefängnisaufenthalt des mittellosen 22-Jährigen.

Danach geht es ab in die Klapse. Da kostet jeder Tag rund 500 Euro [8] – am Anfang etwas mehr, weil es Personal und Medikamente braucht, um Herrn Zabiullah A. von der Umsetzung seiner Suizidabsichten abzuhalten. Den bisherigen Schaden von grob gerechnet um die 40.000 Euro holt folgerichtig die Psychiatrie in weniger als 80 Tagen ein.

Da bleibt uns steuerzahlenden Micheln nur, Herrn Zabiullah A. eine möglichst rasche und vollständige Genesung sowie ein anschließendes, erfolgreiches Ingenieursstudium zu wünschen, in der Hoffnung, dass die vom deutschen Staat für ihn getätigten Investitionen möglichst zeitnah wieder zurückfließen mögen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [2], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [3], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [4] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [5] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [6].

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EUGH weitet Hartz IV-Anspruch für EU-Ausländer in Deutschland aus

geschrieben von Manfred Rouhs am in Europa,Migration | 60 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Arbeitslose Ausländer haben einen Anspruch auf Hartz IV in Deutschland, falls ihre Kinder hier zur Schule gehen. Das hat der Europäische Gerichtshof (EUGH) entschieden (Rechtssache C-181/19 [9]). In dem Fall ging es um einen Polen, der mit seinen beiden schulpflichtigen Töchtern seit 2013 in Krefeld lebt. Mal hatte er Arbeit, mal meldete er sich arbeitssuchend und lebte von Hartz IV.

2017 strich ihm das zuständige Jobcenter die Stütze, so dass die Sache den Weg durch die gerichtlichen Instanzen nahm. Jetzt entschieden die Richter in Luxemburg, dass der Schulbesuch seiner Kinder ein Aufenthaltsrecht begründet und aus dem Aufenthaltsrecht ein Anspruch auf Gleichbehandlung mit den Deutschen beim Bezug von Sozialleistungen resultiert.

Die Entscheidung ist durchaus über den Fall hinaus bedeutend. Denn sie enthält eine Betriebsanleitung für EU-Bürger, die ein wirtschaftlich sorgenfreies Leben in Deutschland anstreben. Die Anleitung lautet: Kommt nach Deutschland, bringt eure Kinder mit, schult sie schnell ein – und ihr habt ausgesorgt.

An Kindern herrscht nicht nur in Polen, sondern auch beispielsweise in Bulgarien und Rumänien kein Mangel. Gut bezahlte Rechtsanwälte werden zweifellos das erforderliche unternehmen, damit sich die guten Neuigkeiten aus Luxemburg bei ihrer Klientel herumsprechen. Und aus dem politischen Berlin ist kein Widerstand zu erwarten – weder politisch, noch gesetzgeberisch.

Ökonomische Anreize, gesetzt von der deutschen Politik, sind der wichtigste Grund für Armutsmigration nach Deutschland. Sie werden durch diese Gerichtsentscheidung noch weiter verstärkt.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [2], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [3], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [4] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [5] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [6].

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Dieser Mohr treibt die Gutmenschen zur Weißglut

geschrieben von Manfred Rouhs am in Dummheit,Gutmenschen,Idioten,Rassismus,Video | 83 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Ob Mohrenkopf oder Zigeunersauce – in der Wahrnehmung der Gut- und Bessermenschen lauert der Rassismus in Deutschland an jeder Ecke. Nun hat diese feine, sich moralisch überlegen fühlende Gesellschaft der Neunmalklugen in Kiel ein neues Feindbild: Andrew Onuegbu aus Nigeria, der das Restaurant „Zum Mohrenkopf“ betreibt und über den PI-NEWS schon einmal [10] berichtete.

Sie wollten den Nazi stellen, wie sie es immer tun: Eine weiße Gutmenschin und ihr schwarzer Begleiter, die Onuegbus Restaurant aufsuchten und verlangten, „seinen Nazi-Chef“ zu sprechen, um ihn für die Benennung der Gaststätte „Zum Mohrenkopf“ zur Rechenschaft zu ziehen. Seinem Hinweis, er selbst sei der Chef, mochten sie nicht glauben. Dafür sitzen bei dieser Klientel offenbar die rassistischen Vorurteile zu tief. Da ist der schwarze Mann ein Opfer und der Täter immer ein Weißer. Und Schwarzafrikaner, die in Deutschland selbständig ein Restaurant betreiben, kommen in dieser Scheinwelt nicht vor.

Der Begriff des Mohren wirkt auf diese Klientel abwertend, weshalb es in Kiel eine „Mohrenapotheke“ künftig nicht mehr geben soll. Aber Andrew Onuegbu weiß es besser, und deshalb lohnt es sich für alle Beteiligten, dem schwarzen Mann aufmerksam zuzuhören:

Der Begriff des Mohren leitet sich von den Mauretaniern ab, wie früher die Bewohner Nordafrikas genannt wurden. Die Heilkunst der Mauretanier war bereits in vormoderner Zeit hoch entwickelt. Und wenn ein heil- und pflanzenkundiger Mauretanier in Europa eine Apotheke eröffnete, dann gab es für ihn keinen Grund, seine Herkunft zu verschleiern – im Gegenteil. Jeder sollte wissen, dass er beim Mohren, also beim Mauretanier, mit Heilmitteln gut bedient wird. Die Mohren waren stolz auf ihre Herkunft.

Und das ist Andrew Onuegbu auch heute noch: Er hält in Kiel wie ein Fels in der Brandung einer Flut aus Arroganz und Halbbildung stand. Wir wünschen ihm und seinem Restaurant viel Erfolg. Und wer in Kiel gute deutsche (!) Küche kosten möchte, dem sei der Besuch des Restaurants Zum Mohrenkopf [11] wärmstes empfohlen!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [2], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [3], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [4] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [5] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [6].

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Rheinland-Pfalz: Uwe Junges langer Abschied von der Politik

geschrieben von Manfred Rouhs am in AfD | 138 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Der langjährige rheinland-pfälzische AfD-Landesvorsitzende Uwe Junge versucht offenbar, mit einem Brandbrief [12] gegen Alexander Gauland und Alice Weidel sein Ansehen bei den Massenmedien aufzupolieren. Er forderte die Spitzen der AfD-Bundestagsfraktion zum Rücktritt auf.

Die AfD, der Junge sein wirtschaftlich ertragreiches Mandat im rheinland-pfälzischen Landtag verdankt (7000 Euro monatlich [13], denen kaum konkrete, arbeitsähnliche Pflichten gegenüberstehen), das er trotz allem nicht niederlegen mag, bezeichnet er als „Sammelbecken von Egozentrikern und Pseudopatrioten“.

34 Jahre lang, von 1975 bis 2009, war die Welt des Uwe Junge in Ordnung. Denn da war er CDU-Mitglied und keinem öffentlichen Druck ausgesetzt. Als er 2013 der AfD beitrat, ging er offenbar davon aus, das gemütliche Politisieren ginge so weiter wie bisher. Stattdessen bekam er Ärger mit seiner Truppe, der Bundeswehr, in der er seit 1978 eine Karriere als Berufssoldat gemacht hat.

Ihm wurde vorgeworfen, sich diskriminierend über eine homosexuelle Soldatin geäußert zu haben. So etwas geht natürlich gar nicht. Spitze Bemerkungen machen über Lesben beim Bund – wo kommen wir da hin? Junge trug schwer an der Last der Vorwürfe und beteuerte seine Unschuld [14]. Donald Trump wäre mit einer solchen Situation sicher anders umgegangen.

Vor einem halben Jahr, im April 2020, kündigte Uwe Junge laut FAZ [15] seinen Rückzug aus der Politik an. Derselbe zieht sich seither hin. Schlicht austreten und das Mandat niederlegen – das schafft keiner der Zivilcouragierten. Dafür sind 7000 Euro monatlich ohne Arbeitspflicht einfach zu schön.

Uwe Junge hält bei der AfD Ausschau nach „Egozentrikern und Pseudopatrioten“. Vielleicht wird er fündig, wenn er einfach mal in den Spiegel schaut?


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [2], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [3], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [4] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [5] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [6].

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Hamburger Verwaltungsrichter geben freie Fahrt für Schlepper-Schiffe

geschrieben von Manfred Rouhs am in Dummheit,Migration | 57 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Das Verwaltungsgericht Hamburg hat eine Verfügung des Bundesministeriums für Verkehr vom August 2020 aufgehoben, durch die zwei Schlepper-Schiffe festgesetzt wurden. Dabei handelt es sich um die „Mare Liberum“ und die „Sebastian K“, deren Besatzungen unweit der türkischen Küste Migranten, die oft auf in seeuntauglichen Booten unterwegs sind, aus dem Meer fischen, um sie nach Europa zu bringen. Beide Schiffe können nun losmachen und ihre Hilfstätigkeiten für international operierende Schleuserbanden wieder aufnehmen.

Die Festsetzung der Schiffe scheiterte an einer Formalität:

Das Bundesministerium für Verkehr hatte seine Maßnahme mit fehlenden Schiffssicherheitszeugnissen der beiden Seefahrzeuge begründet, wie die „Zeit“ berichtet [16]. Eine entsprechende Rechtsvorschrift besteht in Deutschland seit dem Frühjahr 2020. Nach EU-Recht wäre aber eine Mitteilung über die beabsichtigte Rechtsänderung durch das deutsche Ministerium an die EU-Kommission bereits im Entwurfsstadium erforderlich gewesen, und die ist durch die deutschen Stellen nicht erfolgt. Folgerichtig gilt die neue Vorschrift für Schiffssicherheitszeugnisse nach EU-Recht nicht und kann folgerichtig auch nicht auf die beiden Schlepper-Schiffe angewandt werden.

Da reibt sich der brave deutsche Michel verwundert die Augen und fragt: Kann das einfach nur Dummheit sein? Oder nicht doch Absicht?

Ich persönliche tippe auf Dummheit. Den Dschungel der EU-Vorschriften durchblickt kaum noch jemand. Die Bürokratie lähmt erst den Bürger und dann sich selbst. Außerdem kann es nicht folgenlos bleiben, wenn ein Land jahrelang von Idioten regiert wird, die den Sumpf düngen, aus dem die Schlingpflanzen eines immer undurchsichtiger wuchernden bürokratischen Ungetüms wachsen, in dem sie sich dann selbst verfangen und handlungsunfähig werden.

Nein, Planung steckt nicht hinter einem solchen politischen Versagen, eher im Gegenteil: Die Regierung Merkel legt mit ihrem handwerklichen Ungeschick nicht die Schlepper an die Leine, sondern sich selbst.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [2], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [3], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [4] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [5] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [6].

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PI-NEWS verdirbt Merkel den Tag

geschrieben von Manfred Rouhs am in Altmedien,Kultur,Lügenpresse,PI,Politik,Presseschau | 280 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Deutsche Politiker predigen gern Wasser, trinken selbst aber Wein. So auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ihre Politik als „alternativlos“ verkauft. Sie ruft auf zum „Widerstand gegen Rechtsextremismus“ und geht zu nonkonformen Medien auf Distanz mit dem Hinweis, sie würden „Verschwörungstheorien“ verbreiten. Merkel selbst aber startet in ihrer „Morgenlage“ stets mit mehreren „beachtenswerten Artikeln“ unter anderem aus PI-NEWS in den Tag. Das hat der „Tagesspiegel“ jetzt dankenswerterweise öffentlich gemacht [17].

Hintergrund dieses seit Oktober 2019 veränderten Medienkonsums der Bundeskanzlerin ist nicht etwa ein im Bundeskanzleramt womöglich aufkeimendes Misstrauen gegenüber ARD, ZDF & Co. Deren Blick auf die Welt dürfte dort nach wie vor auf großes Wohlwollen stoßen. Der „Tagesspiegel“ beklagt: „Die häufige Nennung rechter und rechtsextremer Portale und Blogs dürfte auf ihren Erfolg beim Publikum zurückzuführen sein. In die Presseschau kämen Beiträge der ‚reichweitenstärksten deutschen Zeitungen und Online-Portale‘, teilte das Presseamt mit.“

Wer einen umfassenden Überblick sucht, kann auf Portale mit mehreren hunderttausend Lesern täglich nicht ohne weiteres verzichten. Auch wenn Merkel bei der Lektüre ein Zitronengesicht zieht.

Ob wir wollen oder nicht: PI-NEWS ist auf dem besten Weg, ein Massenmedium zu werden – wenn auch eines mit einem Etat, den die derzeit noch etablierten Medienriesen unter der Lupe kaum wahrnehmen könnten. Das ist, geben wir es zu, nicht so sehr Ausdruck unserer Stärke, sondern vielmehr der Schwäche unserer Gegner. Deren Binsenweisheiten leuchten – nicht nur, aber insbesondere im Zusammenhang mit Merkels Zuwanderungspolitik seit 2015 – immer weniger Menschen im deutschsprachigen Raum ein. Unser Wachstum reflektiert die Unfähigkeit der großen kommerziellen Medienhäuser und des öffentlich-rechtlichen Medienbetriebs, sich einer veränderten Realität zu stellen.

PI-NEWS zu lesen ist für Merkel und die Teilnehmer ihres täglichen Kaffeekränzchens mit einem schwerwiegenden Nachteil verbunden: Von der Eintrübung der Stimmung einmal abgesehen, verstellen wir den hohen Damen und Herren einen Fluchtweg in der Zeit nach der nächsten politischen Wende. Erzählen können sie dann viel, aber nicht, dass sie von den schlimmen Folgen ihrer Politik für Millionen Menschen in unserem Land nichts gewusst hätten.

„Der Unwissende hat Mut, der Wissende hat Angst“, behauptete der italienische Schriftsteller und Politiker Alberto Moravia. – Falls Sie gelegentlich die Panik in Merkels Augen sehen, dann wissen Sie jetzt, wo sie herkommt!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [2], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [3], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [4] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [5] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [6].

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EU buhlt um Migranten ohne Qualifikation

geschrieben von Manfred Rouhs am in Dummheit,Linke,Migration | 127 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Den Kampf um die klügsten Köpfe am internationalen Arbeitsmarkt haben Deutschland und Europa längst verloren. Wer als Naturwissenschaftler, Ingenieur oder Arzt etwas kann und eine Wirkungsstätte fern der Heimat sucht, sieht sich zunächst in den USA um. Dort ist der Nettoverdienst drastisch höher als in der alten Welt [18].

Australien holt auf. Down under sind Einwanderer über 45 Jahren nicht mehr willkommen [19]. Sie fallen zu schnell den Rentenkassen zur Last – wer will das schon? Die Australier rechnen gründlich nach, bevor sie eine Einreise zum dauernden Aufenthalt in ihr Land genehmigen. Wer nichts kann, was in Australien gefragt ist, der bleibt draußen.

Europa dagegen eröffnet einen ganz neuen Wettbewerb, bei dem es ohne Konkurrenz dasteht und zweifellos sehr „erfolgreich“ sein wird: Den Wettbewerb um unqualifizierte Zuwanderer, die dem Sozialsystem zur Last fallen. Was viele kluge Köpfe immer schon geahnt haben, spricht jetzt die schwedische EU-Kommissarin Ylva Johansson, über die PI-NEWS erst vor kuzem berichtete [20], offen aus: Die politische Führung der EU will ausdrücklich auch gering qualifizierte Menschen nach Europa locken.

Sie bilden ein neues, künstlich geschaffenes Prekariat, für das die politische Linke sorgen kann, der das klassische inländische Proletariat abhandengekommen ist. Diese Migranten werden auf Kosten des Steuerzahlers untergebracht, verpflegt, betreut und irgendwann mit dem Pass eines EU-Mitgliedsstaates bedacht. Warum nicht mit einem deutschen? Dann müssen sie jenen politischen Akteuren dankbar sein und sie unterstützen, die ihre Einreise ermöglicht haben – und von denen sie abhängig bleiben, weil viele von ihnen keine echte Chance haben, sich eine Erwerbsperspektive außerhalb der Sozialsysteme zu erarbeiten.

Ein zynisches, menschenverachtendes, selbstreferentielles System, das seine Antreiber entlarvt und auf eine langfristige Ausplünderung der wirtschaftlich leistungsfähigen Bevölkerungsteile setzt. Vorteilhaft nur für eine hauchdünne Schicht politischer Moralisierer, die Menschen aus fremden Kulturkreisen ausnutzen und für ihre leicht durchschaubaren eigenen Interessen instrumentalisieren.

Diese Zyniker des Machterhaltes sind die wirklichen Ausländerfeinde! Wann endlich nimmt sie der Wähler aus der Verantwortung?


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [2], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [3], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [4] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [5] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [6].

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50 Afrikaner fliehen aus Corona-Quarantäne

geschrieben von Manfred Rouhs am in Asyl-Irrsinn,Bereicherung™,Corona,Migration,Multikulti,Video | 122 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Falls Ihnen demnächst auf der Autobahn einige dutzend dynamische junge Männer mit dunkler Hautfarbe vor die Motorhaube springen, dann fahren Sie bitte vorsichtig und provozieren besser niemanden. Aus dem Fahrzeug aussteigen und den multi-kulturellen Kontakt suchen sollten Sie schon gar nicht, denn die jungen Herren stammen möglicherweise aus einem Asylbewerberheim in Sizilien und sind dort aus der Corona-Quarantäne ausgebüxt.

Geschehen ist dies am 28. September 2020 im früheren Luxus-Ressort Villa Sikania. Eigentlich eine schöne Einrichtung mit großzügig ausgestatteten Räumen und Swimmingpool. Aber viele Asylbewerber drängt es nach Deutschland, und da kommt Warten in der Quarantäne ungelegen.

Die italienische Zeitung „il Giornale“ berichtet [21]:

„Gestern Abend gelang etwa fünfzig Ausländern die Flucht aus der Einrichtung unter Missachtung der Bestimmungen des Anti-Covid-Protokolls, das die Einhaltung der Quarantäne vorsieht. Heute hat die Präfektur von Agrigent in einer Proklamation mitgeteilt, dass etwa zwanzig Personen fehlen. En masse durch die Straßen der Stadt versuchten sie, die am weitesten vom Zentrum entfernten Straßen zu begehen, um ungestört zu flüchten.

Viele von ihnen liefen auch entlang der Staatsstraße 115, was eine echte Gefahr nicht nur für sie selbst, sondern auch für die Autofahrer darstellte. Sofort setzten die Strafverfolgungsbehörden in jedem Winkel des Territoriums ein, um zu versuchen, die Flüchtigen in das ehemalige Hotel zurückzubringen.

In der Zwischenzeit verbreiteten die sozialen Medien Appelle an die Bürger, in denen sie erklärten, was geschah, indem sie alle aufforderten, im Auto vorsichtig zu sein: ‚Vorsicht vor der SS 115 – es laufen Migranten auf der Straße. Fahren Sie vorsichtig‘.“


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [2], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [3], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [4] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [5] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [6].

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Erste Risse im Lügengebäude der deutschen Massenmedien

geschrieben von Manfred Rouhs am in Fake News,Lügenpresse,Trump | 155 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Die deutschen Massenmedien verbreiten ein trügerisches, ideologisch motiviert manipuliertes Bild nicht nur, aber auch von den politischen Verhältnissen in den USA. Wer ihnen noch Glauben schenkt, gewinnt den Eindruck, die Präsidentschaftswahl im November sei eigentlich schon gelaufen und fraglich sei nur noch, ob Donald Trump nach seiner Abwahl durch das Volk seinen Sessel im Weißen Haus freiwillig oder erst nach einer juristischen Schlammschlacht räumt.

Erst seit wenigen Tagen schwenkt ein Teil des massenmedialen Betriebs um und versucht, die deutsche Öffentlichkeit auf ein Ereignis am kommenden Dienstag vorzubereiten, das möglicherweise Erklärungsbedarf hervorrufen und die Vorfreude auf den vermeintlich bevorstehenden Machtwechsel eintrüben könnte.

Dann kommt es nämlich zum Fernsehduell zwischen dem 74-jährigen Donald Trump und seinem 77-jährigen Herausforderer. „Spiegel online“ [22] deutet mit der Schilderung eines Wahlkampfauftritts von Joe Biden dezent an, welches Schauspiel uns da bevorsteht:

„Bidens rechter Zeigefinger schnappt nach oben, er sagt: ‚Das Coronavirus hat in diesem Jahr, seit dem Ausbruch, mehr als hundert Jahre … also, darum geht … die Leben von … Denkt darüber nach! Mehr Leben in diesem Jahr als in den letzten hundert Jahren.‘ Biden hebt während seiner Stammelei die Hände in die Höhe, in seinem Gesicht steht Panik …“

Joe Biden ist dement. Er kann das Präsidentenamt nicht wirklich ausüben. Trump dagegen ist topfit und angriffslustig. Er hat keinen Grund, am Dienstag auf den schläfrigen Joe Rücksicht zu nehmen. Das darf er auch nicht: Dafür steht einfach zu viel auf dem Spiel.

Trump wird Biden in Stücke reißen

Im Frühjahr dieses Jahres wurde Bidens Demenz auch in deutschen Polit-Medien noch offen thematisiert. Denn da ging es um die Vorwahlen bei den Republikanern und nicht um den Showdown mit Donald Trump. Es ging darum, Bernie Sanders zu verhindern, mit dem es für die US-Demokraten noch schlimmer gekommen wäre. Seinerzeit schrieb „Telepolis“ [23]:

„Die Bemühungen des Establishments der Demokraten, den sichtlich überforderten Biden aller Evidenz zum Trotz der Tortur des Wahlkampfes auszusetzen, grenzen somit an Missbrauch. Anstatt eines würdigen Abgangs, eines wohlverdienten Ruhestandes im Pflegeheim, erfährt der treue Parteisoldat nach vielen Dekaden im Dienst für die Demokraten eine ultimative öffentliche Erniedrigung, indem er verheizt wird im Wahlkampf gegen Sanders. Dabei scheint es den Strategen in der Zentrale der Demokratischen Partei tatsächlich nur darum zu gehen, Bernie Sanders zu verhindern – alle anderen Erwägungen scheinen nebensächlich zu sein.“

[24]Da tut sich einem Abgrund gleich die Frage auf:

Warum schicken die US-Demokraten einen Kandidaten ins Rennen, der nur winken und vom Teleprompter ablesen, aber kaum drei zusammenhängende Sätze reden, geschweige denn die USA politisch führen kann?

Die Antwort ist ganz einfach:

Sie wünschen sich eine Marionette, mit der sie machen können was sie wollen. Biden ist genau das: Die Marionette seiner Partei. Einer, der dem Deep State nicht widersprechen und keinerlei eigene Ideen entwickeln wird. – Also das genaue Gegenteil von Donald Trump.

Wenn das so ist, warum liegt dann Biden in allen Umfragen der etablierten Meinungsforschungsinstitute vor Trump? Die Antwort ist ebenso einfach wie erschütternd: Die Umfragen sind schlicht manipuliert. Genau wie 2016. Der Meinungsforscher und Pressesprecher der US-Republikaner in Deutschland, Benjamin Wolfmeier, hat dazu kürzlich Einzelheiten erläutert [25].

Trump wird Biden im Duell am Dienstag schlagen. Trump wird die Wahl gewinnen. Die deutschen Medienmacher werden das Ganze als ein Resultat widriger Umstände hinstellen. Und der brave deutsche Michel wird sich weiterhin nebenbei von ihnen berieseln lassen, während er zwischen Sport, Krimis und Seifenopern hin- und herzappt.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [2], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [3], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [4] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [5] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [6].

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Keine Reputation für Roland Tichy und andere Abweichler!

geschrieben von Manfred Rouhs am in Bunte Republik,Diktatur,Frauen,Gutmenschen,Multikulti,Politisch Inkorrekt | 182 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Der bekannte Publizist Roland Tichy ist nicht mehr Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung. Nach dem Austritt der CSU-Staatsministerin Dorothee Bär aus dieser Organisation legte er den Vorsitz nieder, wobei es vordergründig um den Vorwurf des Sexismus ging. Hinter den Kulissen wird in den Unionsparteien schon lange getuschelt, einer wie Tichy sei für die offiziell parteiunabhängige, faktisch aber unionsnahe Stiftung nicht mehr tragbar, nachdem er die Zuwanderungspolitik der Regierung Merkel kritisiert und sogar schlimme Dinge über George Soros verbreitet habe.

Tichy wird vorgeworfen, in seinem „Einblick“ die SPD-Karrierefrau Sawsan Chebli, die mit dem amtierenden Berliner Bürgermeister Michael Müller um einen SPD-Wahlkreis für die nächste Bundestagswahl konkurriert, hart rangenommen zu haben: „Was spricht für Sawsan? … Befreundete Journalistinnen haben bislang nur den G-Punkt als Pluspunkt feststellen können in der Spezialdemokratischen Partei der alten Männer.“ Darüber empörte sich Dorothee Bär und kehrte der Ludwig-Erhard-Stiftung den Rücken.

Die „Süddeutsche Zeitung“ benennt das eigentliche Problem [26]. Die Stiftung sei Gefahr gelaufen, „zur ‚Reputationsmaschine‘ für ‚Tichys Einblick‘ zu werden“. Mit dem anhaltenden Erfolg dieses zuwanderungskritischen Portals sei seine Position nicht mehr zu halten gewesen. Zudem zitiert das Online-Magazin der „Süddeutschen“ [27] Ferda Ataman: „In TichysEinblick wurde zB George Soros und seine Stiftung regelmäßig mit antisemitischen Erzählungen diffamiert. Von rassistischer Stimmungsmache ganz zu schweigen.“

Stimmung machen gegen Multi-Kulti und George Soros kritisieren, das geht offenbar zu weit. Da ist es vorbei mit der Reputation. So weit geht die Meinungsfreiheit dann doch nicht!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [2], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [3], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [4] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [5] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [6].

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