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Dieser Mohr treibt die Gutmenschen zur Weißglut

Von MANFRED ROUHS | Ob Mohrenkopf oder Zigeunersauce – in der Wahrnehmung der Gut- und Bessermenschen lauert der Rassismus in Deutschland an jeder Ecke. Nun hat diese feine, sich moralisch überlegen fühlende Gesellschaft der Neunmalklugen in Kiel ein neues Feindbild: Andrew Onuegbu aus Nigeria, der das Restaurant „Zum Mohrenkopf“ betreibt und über den PI-NEWS schon einmal [1] berichtete.

Sie wollten den Nazi stellen, wie sie es immer tun: Eine weiße Gutmenschin und ihr schwarzer Begleiter, die Onuegbus Restaurant aufsuchten und verlangten, „seinen Nazi-Chef“ zu sprechen, um ihn für die Benennung der Gaststätte „Zum Mohrenkopf“ zur Rechenschaft zu ziehen. Seinem Hinweis, er selbst sei der Chef, mochten sie nicht glauben. Dafür sitzen bei dieser Klientel offenbar die rassistischen Vorurteile zu tief. Da ist der schwarze Mann ein Opfer und der Täter immer ein Weißer. Und Schwarzafrikaner, die in Deutschland selbständig ein Restaurant betreiben, kommen in dieser Scheinwelt nicht vor.

Der Begriff des Mohren wirkt auf diese Klientel abwertend, weshalb es in Kiel eine „Mohrenapotheke“ künftig nicht mehr geben soll. Aber Andrew Onuegbu weiß es besser, und deshalb lohnt es sich für alle Beteiligten, dem schwarzen Mann aufmerksam zuzuhören:

Der Begriff des Mohren leitet sich von den Mauretaniern ab, wie früher die Bewohner Nordafrikas genannt wurden. Die Heilkunst der Mauretanier war bereits in vormoderner Zeit hoch entwickelt. Und wenn ein heil- und pflanzenkundiger Mauretanier in Europa eine Apotheke eröffnete, dann gab es für ihn keinen Grund, seine Herkunft zu verschleiern – im Gegenteil. Jeder sollte wissen, dass er beim Mohren, also beim Mauretanier, mit Heilmitteln gut bedient wird. Die Mohren waren stolz auf ihre Herkunft.

Und das ist Andrew Onuegbu auch heute noch: Er hält in Kiel wie ein Fels in der Brandung einer Flut aus Arroganz und Halbbildung stand. Wir wünschen ihm und seinem Restaurant viel Erfolg. Und wer in Kiel gute deutsche (!) Küche kosten möchte, dem sei der Besuch des Restaurants Zum Mohrenkopf [2] wärmstes empfohlen!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [3], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [4], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [5] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [6] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [7].

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Rheinland-Pfalz: Uwe Junges langer Abschied von der Politik

geschrieben von Manfred Rouhs am in AfD | 138 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Der langjährige rheinland-pfälzische AfD-Landesvorsitzende Uwe Junge versucht offenbar, mit einem Brandbrief [8] gegen Alexander Gauland und Alice Weidel sein Ansehen bei den Massenmedien aufzupolieren. Er forderte die Spitzen der AfD-Bundestagsfraktion zum Rücktritt auf.

Die AfD, der Junge sein wirtschaftlich ertragreiches Mandat im rheinland-pfälzischen Landtag verdankt (7000 Euro monatlich [9], denen kaum konkrete, arbeitsähnliche Pflichten gegenüberstehen), das er trotz allem nicht niederlegen mag, bezeichnet er als „Sammelbecken von Egozentrikern und Pseudopatrioten“.

34 Jahre lang, von 1975 bis 2009, war die Welt des Uwe Junge in Ordnung. Denn da war er CDU-Mitglied und keinem öffentlichen Druck ausgesetzt. Als er 2013 der AfD beitrat, ging er offenbar davon aus, das gemütliche Politisieren ginge so weiter wie bisher. Stattdessen bekam er Ärger mit seiner Truppe, der Bundeswehr, in der er seit 1978 eine Karriere als Berufssoldat gemacht hat.

Ihm wurde vorgeworfen, sich diskriminierend über eine homosexuelle Soldatin geäußert zu haben. So etwas geht natürlich gar nicht. Spitze Bemerkungen machen über Lesben beim Bund – wo kommen wir da hin? Junge trug schwer an der Last der Vorwürfe und beteuerte seine Unschuld [10]. Donald Trump wäre mit einer solchen Situation sicher anders umgegangen.

Vor einem halben Jahr, im April 2020, kündigte Uwe Junge laut FAZ [11] seinen Rückzug aus der Politik an. Derselbe zieht sich seither hin. Schlicht austreten und das Mandat niederlegen – das schafft keiner der Zivilcouragierten. Dafür sind 7000 Euro monatlich ohne Arbeitspflicht einfach zu schön.

Uwe Junge hält bei der AfD Ausschau nach „Egozentrikern und Pseudopatrioten“. Vielleicht wird er fündig, wenn er einfach mal in den Spiegel schaut?


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [3], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [4], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [5] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [6] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [7].

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Hamburger Verwaltungsrichter geben freie Fahrt für Schlepper-Schiffe

geschrieben von Manfred Rouhs am in Dummheit,Migration | 57 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Das Verwaltungsgericht Hamburg hat eine Verfügung des Bundesministeriums für Verkehr vom August 2020 aufgehoben, durch die zwei Schlepper-Schiffe festgesetzt wurden. Dabei handelt es sich um die „Mare Liberum“ und die „Sebastian K“, deren Besatzungen unweit der türkischen Küste Migranten, die oft auf in seeuntauglichen Booten unterwegs sind, aus dem Meer fischen, um sie nach Europa zu bringen. Beide Schiffe können nun losmachen und ihre Hilfstätigkeiten für international operierende Schleuserbanden wieder aufnehmen.

Die Festsetzung der Schiffe scheiterte an einer Formalität:

Das Bundesministerium für Verkehr hatte seine Maßnahme mit fehlenden Schiffssicherheitszeugnissen der beiden Seefahrzeuge begründet, wie die „Zeit“ berichtet [12]. Eine entsprechende Rechtsvorschrift besteht in Deutschland seit dem Frühjahr 2020. Nach EU-Recht wäre aber eine Mitteilung über die beabsichtigte Rechtsänderung durch das deutsche Ministerium an die EU-Kommission bereits im Entwurfsstadium erforderlich gewesen, und die ist durch die deutschen Stellen nicht erfolgt. Folgerichtig gilt die neue Vorschrift für Schiffssicherheitszeugnisse nach EU-Recht nicht und kann folgerichtig auch nicht auf die beiden Schlepper-Schiffe angewandt werden.

Da reibt sich der brave deutsche Michel verwundert die Augen und fragt: Kann das einfach nur Dummheit sein? Oder nicht doch Absicht?

Ich persönliche tippe auf Dummheit. Den Dschungel der EU-Vorschriften durchblickt kaum noch jemand. Die Bürokratie lähmt erst den Bürger und dann sich selbst. Außerdem kann es nicht folgenlos bleiben, wenn ein Land jahrelang von Idioten regiert wird, die den Sumpf düngen, aus dem die Schlingpflanzen eines immer undurchsichtiger wuchernden bürokratischen Ungetüms wachsen, in dem sie sich dann selbst verfangen und handlungsunfähig werden.

Nein, Planung steckt nicht hinter einem solchen politischen Versagen, eher im Gegenteil: Die Regierung Merkel legt mit ihrem handwerklichen Ungeschick nicht die Schlepper an die Leine, sondern sich selbst.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [3], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [4], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [5] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [6] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [7].

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PI-NEWS verdirbt Merkel den Tag

geschrieben von Manfred Rouhs am in Altmedien,Kultur,Lügenpresse,PI,Politik,Presseschau | 280 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Deutsche Politiker predigen gern Wasser, trinken selbst aber Wein. So auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ihre Politik als „alternativlos“ verkauft. Sie ruft auf zum „Widerstand gegen Rechtsextremismus“ und geht zu nonkonformen Medien auf Distanz mit dem Hinweis, sie würden „Verschwörungstheorien“ verbreiten. Merkel selbst aber startet in ihrer „Morgenlage“ stets mit mehreren „beachtenswerten Artikeln“ unter anderem aus PI-NEWS in den Tag. Das hat der „Tagesspiegel“ jetzt dankenswerterweise öffentlich gemacht [13].

Hintergrund dieses seit Oktober 2019 veränderten Medienkonsums der Bundeskanzlerin ist nicht etwa ein im Bundeskanzleramt womöglich aufkeimendes Misstrauen gegenüber ARD, ZDF & Co. Deren Blick auf die Welt dürfte dort nach wie vor auf großes Wohlwollen stoßen. Der „Tagesspiegel“ beklagt: „Die häufige Nennung rechter und rechtsextremer Portale und Blogs dürfte auf ihren Erfolg beim Publikum zurückzuführen sein. In die Presseschau kämen Beiträge der ‚reichweitenstärksten deutschen Zeitungen und Online-Portale‘, teilte das Presseamt mit.“

Wer einen umfassenden Überblick sucht, kann auf Portale mit mehreren hunderttausend Lesern täglich nicht ohne weiteres verzichten. Auch wenn Merkel bei der Lektüre ein Zitronengesicht zieht.

Ob wir wollen oder nicht: PI-NEWS ist auf dem besten Weg, ein Massenmedium zu werden – wenn auch eines mit einem Etat, den die derzeit noch etablierten Medienriesen unter der Lupe kaum wahrnehmen könnten. Das ist, geben wir es zu, nicht so sehr Ausdruck unserer Stärke, sondern vielmehr der Schwäche unserer Gegner. Deren Binsenweisheiten leuchten – nicht nur, aber insbesondere im Zusammenhang mit Merkels Zuwanderungspolitik seit 2015 – immer weniger Menschen im deutschsprachigen Raum ein. Unser Wachstum reflektiert die Unfähigkeit der großen kommerziellen Medienhäuser und des öffentlich-rechtlichen Medienbetriebs, sich einer veränderten Realität zu stellen.

PI-NEWS zu lesen ist für Merkel und die Teilnehmer ihres täglichen Kaffeekränzchens mit einem schwerwiegenden Nachteil verbunden: Von der Eintrübung der Stimmung einmal abgesehen, verstellen wir den hohen Damen und Herren einen Fluchtweg in der Zeit nach der nächsten politischen Wende. Erzählen können sie dann viel, aber nicht, dass sie von den schlimmen Folgen ihrer Politik für Millionen Menschen in unserem Land nichts gewusst hätten.

„Der Unwissende hat Mut, der Wissende hat Angst“, behauptete der italienische Schriftsteller und Politiker Alberto Moravia. – Falls Sie gelegentlich die Panik in Merkels Augen sehen, dann wissen Sie jetzt, wo sie herkommt!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [3], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [4], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [5] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [6] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [7].

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EU buhlt um Migranten ohne Qualifikation

geschrieben von Manfred Rouhs am in Dummheit,Linke,Migration | 127 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Den Kampf um die klügsten Köpfe am internationalen Arbeitsmarkt haben Deutschland und Europa längst verloren. Wer als Naturwissenschaftler, Ingenieur oder Arzt etwas kann und eine Wirkungsstätte fern der Heimat sucht, sieht sich zunächst in den USA um. Dort ist der Nettoverdienst drastisch höher als in der alten Welt [14].

Australien holt auf. Down under sind Einwanderer über 45 Jahren nicht mehr willkommen [15]. Sie fallen zu schnell den Rentenkassen zur Last – wer will das schon? Die Australier rechnen gründlich nach, bevor sie eine Einreise zum dauernden Aufenthalt in ihr Land genehmigen. Wer nichts kann, was in Australien gefragt ist, der bleibt draußen.

Europa dagegen eröffnet einen ganz neuen Wettbewerb, bei dem es ohne Konkurrenz dasteht und zweifellos sehr „erfolgreich“ sein wird: Den Wettbewerb um unqualifizierte Zuwanderer, die dem Sozialsystem zur Last fallen. Was viele kluge Köpfe immer schon geahnt haben, spricht jetzt die schwedische EU-Kommissarin Ylva Johansson, über die PI-NEWS erst vor kuzem berichtete [16], offen aus: Die politische Führung der EU will ausdrücklich auch gering qualifizierte Menschen nach Europa locken.

Sie bilden ein neues, künstlich geschaffenes Prekariat, für das die politische Linke sorgen kann, der das klassische inländische Proletariat abhandengekommen ist. Diese Migranten werden auf Kosten des Steuerzahlers untergebracht, verpflegt, betreut und irgendwann mit dem Pass eines EU-Mitgliedsstaates bedacht. Warum nicht mit einem deutschen? Dann müssen sie jenen politischen Akteuren dankbar sein und sie unterstützen, die ihre Einreise ermöglicht haben – und von denen sie abhängig bleiben, weil viele von ihnen keine echte Chance haben, sich eine Erwerbsperspektive außerhalb der Sozialsysteme zu erarbeiten.

Ein zynisches, menschenverachtendes, selbstreferentielles System, das seine Antreiber entlarvt und auf eine langfristige Ausplünderung der wirtschaftlich leistungsfähigen Bevölkerungsteile setzt. Vorteilhaft nur für eine hauchdünne Schicht politischer Moralisierer, die Menschen aus fremden Kulturkreisen ausnutzen und für ihre leicht durchschaubaren eigenen Interessen instrumentalisieren.

Diese Zyniker des Machterhaltes sind die wirklichen Ausländerfeinde! Wann endlich nimmt sie der Wähler aus der Verantwortung?


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [3], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [4], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [5] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [6] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [7].

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50 Afrikaner fliehen aus Corona-Quarantäne

geschrieben von Manfred Rouhs am in Asyl-Irrsinn,Bereicherung™,Corona,Migration,Multikulti,Video | 122 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Falls Ihnen demnächst auf der Autobahn einige dutzend dynamische junge Männer mit dunkler Hautfarbe vor die Motorhaube springen, dann fahren Sie bitte vorsichtig und provozieren besser niemanden. Aus dem Fahrzeug aussteigen und den multi-kulturellen Kontakt suchen sollten Sie schon gar nicht, denn die jungen Herren stammen möglicherweise aus einem Asylbewerberheim in Sizilien und sind dort aus der Corona-Quarantäne ausgebüxt.

Geschehen ist dies am 28. September 2020 im früheren Luxus-Ressort Villa Sikania. Eigentlich eine schöne Einrichtung mit großzügig ausgestatteten Räumen und Swimmingpool. Aber viele Asylbewerber drängt es nach Deutschland, und da kommt Warten in der Quarantäne ungelegen.

Die italienische Zeitung „il Giornale“ berichtet [17]:

„Gestern Abend gelang etwa fünfzig Ausländern die Flucht aus der Einrichtung unter Missachtung der Bestimmungen des Anti-Covid-Protokolls, das die Einhaltung der Quarantäne vorsieht. Heute hat die Präfektur von Agrigent in einer Proklamation mitgeteilt, dass etwa zwanzig Personen fehlen. En masse durch die Straßen der Stadt versuchten sie, die am weitesten vom Zentrum entfernten Straßen zu begehen, um ungestört zu flüchten.

Viele von ihnen liefen auch entlang der Staatsstraße 115, was eine echte Gefahr nicht nur für sie selbst, sondern auch für die Autofahrer darstellte. Sofort setzten die Strafverfolgungsbehörden in jedem Winkel des Territoriums ein, um zu versuchen, die Flüchtigen in das ehemalige Hotel zurückzubringen.

In der Zwischenzeit verbreiteten die sozialen Medien Appelle an die Bürger, in denen sie erklärten, was geschah, indem sie alle aufforderten, im Auto vorsichtig zu sein: ‚Vorsicht vor der SS 115 – es laufen Migranten auf der Straße. Fahren Sie vorsichtig‘.“


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [3], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [4], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [5] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [6] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [7].

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Erste Risse im Lügengebäude der deutschen Massenmedien

geschrieben von Manfred Rouhs am in Fake News,Lügenpresse,Trump | 155 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Die deutschen Massenmedien verbreiten ein trügerisches, ideologisch motiviert manipuliertes Bild nicht nur, aber auch von den politischen Verhältnissen in den USA. Wer ihnen noch Glauben schenkt, gewinnt den Eindruck, die Präsidentschaftswahl im November sei eigentlich schon gelaufen und fraglich sei nur noch, ob Donald Trump nach seiner Abwahl durch das Volk seinen Sessel im Weißen Haus freiwillig oder erst nach einer juristischen Schlammschlacht räumt.

Erst seit wenigen Tagen schwenkt ein Teil des massenmedialen Betriebs um und versucht, die deutsche Öffentlichkeit auf ein Ereignis am kommenden Dienstag vorzubereiten, das möglicherweise Erklärungsbedarf hervorrufen und die Vorfreude auf den vermeintlich bevorstehenden Machtwechsel eintrüben könnte.

Dann kommt es nämlich zum Fernsehduell zwischen dem 74-jährigen Donald Trump und seinem 77-jährigen Herausforderer. „Spiegel online“ [18] deutet mit der Schilderung eines Wahlkampfauftritts von Joe Biden dezent an, welches Schauspiel uns da bevorsteht:

„Bidens rechter Zeigefinger schnappt nach oben, er sagt: ‚Das Coronavirus hat in diesem Jahr, seit dem Ausbruch, mehr als hundert Jahre … also, darum geht … die Leben von … Denkt darüber nach! Mehr Leben in diesem Jahr als in den letzten hundert Jahren.‘ Biden hebt während seiner Stammelei die Hände in die Höhe, in seinem Gesicht steht Panik …“

Joe Biden ist dement. Er kann das Präsidentenamt nicht wirklich ausüben. Trump dagegen ist topfit und angriffslustig. Er hat keinen Grund, am Dienstag auf den schläfrigen Joe Rücksicht zu nehmen. Das darf er auch nicht: Dafür steht einfach zu viel auf dem Spiel.

Trump wird Biden in Stücke reißen

Im Frühjahr dieses Jahres wurde Bidens Demenz auch in deutschen Polit-Medien noch offen thematisiert. Denn da ging es um die Vorwahlen bei den Republikanern und nicht um den Showdown mit Donald Trump. Es ging darum, Bernie Sanders zu verhindern, mit dem es für die US-Demokraten noch schlimmer gekommen wäre. Seinerzeit schrieb „Telepolis“ [19]:

„Die Bemühungen des Establishments der Demokraten, den sichtlich überforderten Biden aller Evidenz zum Trotz der Tortur des Wahlkampfes auszusetzen, grenzen somit an Missbrauch. Anstatt eines würdigen Abgangs, eines wohlverdienten Ruhestandes im Pflegeheim, erfährt der treue Parteisoldat nach vielen Dekaden im Dienst für die Demokraten eine ultimative öffentliche Erniedrigung, indem er verheizt wird im Wahlkampf gegen Sanders. Dabei scheint es den Strategen in der Zentrale der Demokratischen Partei tatsächlich nur darum zu gehen, Bernie Sanders zu verhindern – alle anderen Erwägungen scheinen nebensächlich zu sein.“

[20]Da tut sich einem Abgrund gleich die Frage auf:

Warum schicken die US-Demokraten einen Kandidaten ins Rennen, der nur winken und vom Teleprompter ablesen, aber kaum drei zusammenhängende Sätze reden, geschweige denn die USA politisch führen kann?

Die Antwort ist ganz einfach:

Sie wünschen sich eine Marionette, mit der sie machen können was sie wollen. Biden ist genau das: Die Marionette seiner Partei. Einer, der dem Deep State nicht widersprechen und keinerlei eigene Ideen entwickeln wird. – Also das genaue Gegenteil von Donald Trump.

Wenn das so ist, warum liegt dann Biden in allen Umfragen der etablierten Meinungsforschungsinstitute vor Trump? Die Antwort ist ebenso einfach wie erschütternd: Die Umfragen sind schlicht manipuliert. Genau wie 2016. Der Meinungsforscher und Pressesprecher der US-Republikaner in Deutschland, Benjamin Wolfmeier, hat dazu kürzlich Einzelheiten erläutert [21].

Trump wird Biden im Duell am Dienstag schlagen. Trump wird die Wahl gewinnen. Die deutschen Medienmacher werden das Ganze als ein Resultat widriger Umstände hinstellen. Und der brave deutsche Michel wird sich weiterhin nebenbei von ihnen berieseln lassen, während er zwischen Sport, Krimis und Seifenopern hin- und herzappt.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [3], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [4], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [5] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [6] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [7].

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Keine Reputation für Roland Tichy und andere Abweichler!

geschrieben von Manfred Rouhs am in Bunte Republik,Diktatur,Frauen,Gutmenschen,Multikulti,Politisch Inkorrekt | 182 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Der bekannte Publizist Roland Tichy ist nicht mehr Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung. Nach dem Austritt der CSU-Staatsministerin Dorothee Bär aus dieser Organisation legte er den Vorsitz nieder, wobei es vordergründig um den Vorwurf des Sexismus ging. Hinter den Kulissen wird in den Unionsparteien schon lange getuschelt, einer wie Tichy sei für die offiziell parteiunabhängige, faktisch aber unionsnahe Stiftung nicht mehr tragbar, nachdem er die Zuwanderungspolitik der Regierung Merkel kritisiert und sogar schlimme Dinge über George Soros verbreitet habe.

Tichy wird vorgeworfen, in seinem „Einblick“ die SPD-Karrierefrau Sawsan Chebli, die mit dem amtierenden Berliner Bürgermeister Michael Müller um einen SPD-Wahlkreis für die nächste Bundestagswahl konkurriert, hart rangenommen zu haben: „Was spricht für Sawsan? … Befreundete Journalistinnen haben bislang nur den G-Punkt als Pluspunkt feststellen können in der Spezialdemokratischen Partei der alten Männer.“ Darüber empörte sich Dorothee Bär und kehrte der Ludwig-Erhard-Stiftung den Rücken.

Die „Süddeutsche Zeitung“ benennt das eigentliche Problem [22]. Die Stiftung sei Gefahr gelaufen, „zur ‚Reputationsmaschine‘ für ‚Tichys Einblick‘ zu werden“. Mit dem anhaltenden Erfolg dieses zuwanderungskritischen Portals sei seine Position nicht mehr zu halten gewesen. Zudem zitiert das Online-Magazin der „Süddeutschen“ [23] Ferda Ataman: „In TichysEinblick wurde zB George Soros und seine Stiftung regelmäßig mit antisemitischen Erzählungen diffamiert. Von rassistischer Stimmungsmache ganz zu schweigen.“

Stimmung machen gegen Multi-Kulti und George Soros kritisieren, das geht offenbar zu weit. Da ist es vorbei mit der Reputation. So weit geht die Meinungsfreiheit dann doch nicht!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [3], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [4], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [5] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [6] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [7].

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Schlammschlacht um Unterbringung von Asylbewerbern

geschrieben von Manfred Rouhs am in Migration,Multikulti | 60 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Während die Debatte um die Aufnahme frischer Flüchtlingskontingente aus dem abgebrannten griechischen Lager Moria in vollem Gange ist, arbeiten deutsche Gerichte immer noch die zivilrechtlichen Folgen des Asylchaos der Jahre 2015 und 2016 auf. Damals waren selbst billigste Unterkünfte in den deutschen Ballungsräumen mit einem Mal Gold wert. Dubiose Geschäftemacher bombardierten die Behörden mit überhöhten Rechnungen für die Unterbringung asylbegehrender Menschen. Manche Übernachtung erfolgte nur auf dem Papier. Mit dabei waren von Anfang an arabische Clans, die ihren Vorteil ausspielten, die Sprache eines gehörigen Teils der Schleuser zu sprechen und über beste Kontakte in kriminelle Milieus zu verfügen, aus denen heraus manche Verbrechervisage nahtlos vom Drogenhändler zum Herbergsvater für Merkels Gäste mutierte. Derzeit klagt einer der Clans [24] für Unterbringungen in Berlin-Neukölln vom Land seiner Strafverfolger 45.000 Euro ein.

Der Betreiber einer Hinterhofpension in der Warschauer Straße im Berliner Bezirk Friedrichshain prozessiert gegen die öffentliche Hand sogar noch um 485.000 Euro, deren Forderung er auf 299 Übernachtungsrechnungen stützt. Das Land Berlin hatte „bis zu 50 Euro pro Person und Übernachtung“ zugesagt – das war deutlich mehr als der Normaltarif mancher Billigherberge. Wer wo und wie lange vor bald einem halben Jahrzehnt wirklich übernachtet hat, lässt sich mittlerweile oft nicht mehr feststellen.

Satte 1,1 Millionen Euro verlangen die Betreiber eines bekannten Berlin-Marzahner Hostels von der öffentlichen Hand. Sie haben in einem alten Verwaltungsgebäude aus DDR-Zeiten in der Allee der Kosmonauten Etagenbetten aufgestellt und nehmen normalerweise zwischen 7,50 und 15 Euro pro Person und Übernachtung im Gemeinschaftszimmer ein – da sind 50 Euro eine schöne Steigerung. Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise 2015 und 2016 war dieses Haus voll mit Asylbewerbern ausgebucht und nahm vom freien Markt überhaupt keine Gäste mehr auf, nachdem die Übernachtungspreise zunächst auf 30 Euro in die Höhe geschnellt waren.

Nicht alle Deutschen lehnen die Aufnahme weiterer Armutsflüchtlinge ab. Denn die Menschen müssen ja nicht nur untergebracht und verpflegt werden, sondern medizinisch versorgt, verwaltet und rechtlich vertreten. Kaum jemand tut dabei auch nur einen Handschlag für Gotteslohn. Die meisten „Helfer“ der „Flüchtlinge“ arbeiten nicht für ein Lob der Zivilgesellschaft, sondern für bare Münze. Und mancher kann es kaum erwarten, dass endlich „Nachschub“ den Weg nach Deutschland findet …


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [3], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [4], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [5] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [6] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [7].

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Niedersachsen: AfD verliert Fraktionsstatus im Landtag

geschrieben von Manfred Rouhs am in AfD | 205 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Die AfD hat am 22. September 2020 den Fraktionsstatus im niedersächsischen Landtag eingebüßt [25]. Drei der neun Abgeordneten haben den Austritt aus der bisherigen AfD-Fraktion erklärt, die damit auf sechs Mandatsträger schrumpft. Bedingung für den Fraktionsstatus ist ein Zusammenschluss von mindestens sieben Abgeordneten. Der Wählerwille wird durch diesen politischen Amoklauf ausgehebelt: Im Oktober 2017 hatten 6,2 Prozent der Niedersachsen AfD gewählt und der Partei damit die demokratische Legitimation zur Bildung einer Landtagsfraktion in Gestalt von neun Landtagsmandaten gegeben.

Dana Guth, Stefan Wirtz und Jens Ahrends, die der AfD-Fraktion den Rücken gekehrt haben, waren offenbar mit dem Ergebnis der letzten Wahl des Landesvorstands der niedersächsischen AfD nicht einverstanden. Denn beim Landesparteitag vor gut einer Woche in Braunschweig hatte sich der Abgeordnete Jens Kestner gegen die bis dahin amtierende Landesvorsitzende Guth durchgesetzt. Dieses Wahlergebnis wollen die abgewählte Ex-Vorsitzende und ihre beiden Unterstützer offenbar nicht akzeptieren und blockieren nun die Arbeit der niedersächsischen AfD so gut sie können. Dazu gehört selbstverständlich, dass sie ihre Mandate, die sie über die niedersächsische AfD-Landesliste erhalten haben, behalten wollen, um nicht etwa Nachrückern Platz zu machen, durch die der Fraktionsstatus der AfD wiederhergestellt werden könnte.

Guth, Wirtz und Ahrends wollen zudem dem öffentlichen Vernehmen nach die AfD nicht freiwillig verlassen, obwohl es sich beim Austritt aus einer Fraktion der eigenen Partei um den geradezu klassischen Fall eines parteischädigenden Verhaltens handelt.

Jens Kestner wird von Guth und anderen AfD-Streithähnen und -hennen dem im April 2020 aufgelösten „Flügel“ zugerechnet. Ihr Austritt aus der Fraktion ist also sozusagen ein „Kampf gegen rechts“ mal nicht von links, sondern innerhalb der AfD.

Die AfD kann eine solche Zersetzung von innen nur politisch überleben, wenn der nächste Bundesparteitag, der einen neuen Vorstand wählt, große personelle Klarheit schafft und jeden aus der Verantwortung nimmt, der die hohen politischen und charakterlichen Voraussetzungen nicht erfüllt, die an die Verantwortlichen einer Kraft der demokratischen Erneuerung Deutschlands zu stellen sind, deren Exponenten in den Massenmedien und vom politischen Gegner unter agitatorischen Dauerbeschuss genommen werden. Wer annimmt, durch Anbiederung Akzeptanz gewinnen zu können, unterliegt einem grundsätzlichen Irrtum: Wer die Anbiederung will, wählt die Konsensparteien.

Mit einem solchen Kurs ist kein besserer Staat zu machen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [3], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [4], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [5] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [6] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [7].

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Berlin: „Marsch für das Leben“ 2020 mobilisiert Tausende

geschrieben von Manfred Rouhs am in Abtreibung,Christentum | 34 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Am Samstag haben mehr als 6000 Menschen im Herzen Berlins am „Marsch für das Leben“ teilgenommen. „Keine Kinder – Keine Zukunft“ lautete ihr Motto. Eine Gegendemonstration am Pariser Platz „für sexuelle Selbstbestimmung“ mobilisierte etwas mehr als 1000 Menschen. Nachdem es den ganzen Tag über friedlich blieb, nahmen die Massenmedien von beiden Versammlungen kaum Notiz. „Mord und Totschlag“ sind eine Nachricht – friedliche Meinungsäußerungen sind es offenbar nicht.

Jedes Jahr werden in Deutschland rund 100.000 Kinder abgetrieben, meist aus sozialer Not. Das sind mehr als 270 pro Tag. Gleichzeitig beanstandet die politische Klasse einen Bevölkerungsschwund, den sie glaubt, durch Massenzuwanderung ausgleichen zu müssen. Eine klassische „Bevölkerungspolitik“ gibt es in Deutschland nicht.

Der Widerspruch scheint kaum jemandem aufzufallen: Der Fortbestand des Volkes in eigenen Nachkommen wird zum völkischen Unwert erklärt, gleichzeitig aber ein Bevölkerungsrückgang aus ökonomischen, materialistischen Gründen für inakzeptabel erklärt. Da erscheint Zuwanderung als einziger Ausweg…

Weniger als vier Prozent aller Abtreibungen in Deutschland sind medizinisch indiziert. Obwohl also die Tötung Ungeborener im Mutterleib ein bedeutender Teil der sozialen Debatte im Lande ist, spielt sie im öffentlichen Bewusstsein kaum eine Rolle.

Die Teilnehmer des „Marsches für das Leben“ haben betont friedlich versucht, diesem Aufmerksamkeitsdefizit abzuhelfen. Aber auch, wenn sie damit auf Tagessicht nicht durchdringen, gebührt ihrem beharrlichen Engagement Dank: Gilt es doch, dem Ungeist einer destruktiven Epoche auf allen Ebenen zu trotzen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [3], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [4], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [5] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [6] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [7].

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