1

Stuttgart: Totschlagprozess gegen Antifa

Stuttgart-Stammheim. Im Gerichtsgebäude, das in direkter Nachbarschaft zu den Hochsicherheitstrakten (bekannt durch die RAF-Prozesse) der JVA steht, fand heute der zweite Prozesstag gegen zwei Linksextremisten der Antifa statt.

Den Angeklagten Joel Petzoldt und dem Kurden Diyar Akpinar (sitzt bereits in U-Haft) wird vorgeworfen, Andreas Ziegler und zwei weitere Mitglieder der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil in Tötungsabsicht attackiert zu haben (PI-NEWS berichtete).

Ziegler lag in Folge des Angriffs wochenlang im Koma.

Antifa zu freiem Journalisten: „Dich kriegen wir auch noch!“

Vor dem Gerichtsgebäude spielten sich am ersten Prozesstag vergangener Woche, wie auch heute, unglaubliche Szenen ab. Umrahmt von einem großen Polizeiaufgebot erdreistete sich die Antifa die Eingänge für Besucher und Journalisten zu blockieren.

Banner wurden ausgerollt, Zugangswege versperrt, ihnen missliebige Personen bedroht.

Für die Antifa ist jeder der nicht „links“ ist ein „Nazi“. Blockade Eingang Gerichtsgebäude.

Einem freien Journalisten wurde im Beisein der Polizei in Anlehnung der Tat an Andreas Ziegler, „Dich kriegen wir auch noch!“ zugerufen.

Unverhohlen auch die aufrechterhaltene gewalttätige Drohung in Richtung der alternativen Gewerkschaft auf einem Plakat:

Gewaltaufruf gegen Zentrum Automobil.

Auf dem nächsten Foto im roten Kreis der Haus- und Hoffotograf der Antifa: Alfred Denzinger aus Rudersberg-Schlechtbach. Er hatte seinen Platz im Gerichtssahl sicher. Die Antifa hielt in der Schlange für ihn über Stunden einen Platz ganz vorne frei, sodass er bis kurz vor Einlass durch die Menge lief um missliebige Personen abzufotografieren.

Ein Journalist der DPA hatte da nicht so viel Glück und wurde durch den Aufmarsch und Blockade der Linksextremisten an seiner Arbeit und Berichterstattung gehindert. Er durfte selbst nach Rücksprache mit den verantwortlichen Juristen nicht in das Gerichtsgebäude.

Im roten Kreis: A. Denzinger. Rechts vor den Gittern: linksextremistische Kurden

Dass es an diesem Tag nicht nur bei Drohungen blieb, erfuhren Mitglieder von Zentrum Automobil, die die Geschädigten zum Gericht begleitet hatten. Die Reifen des Gewerkschaftsbusses wurden vermutlich mit Kanülen zerstochen, sodass die Luft nur langsam entweichen konnte. Wäre dieser Umstand erst während der Fahrt zu spät bemerkt worden, hätte es die nächsten Schwerverletzten oder sogar Toten durch einen Verkehrsunfall mit möglicherweise auch Unbeteiligten geben können.

Zerstörung der Reifen am Gewerkschaftsbus von Zentrum Automobil.

Antifa bekennt sich zum Terrorismus: „Wir sind alle §129a“

Im Pulk der Antifa wurde vergangene Woche ein Plakat gezeigt, auf dem stand: „Wir sind alle §129a“ (siehe Titelbild). Dieses war weder als Satireobjekt noch anderweitig anders zu interpretieren, als ein klares Bekenntnis zum Terrorismus. Genauer noch: Zur Bildung einer terroristischen Vereinigung! Damit bekennt sich die Antifa unmissverständliche dazu, Mord und Totschlag als Instrument zur Durchsetzung ihrer politischen Ziele gewählt zu haben. Damit gibt die Antifa außerdem zu, dass sie nicht nur aus einer losen Ansammlung Einzelner besteht, wie von ihrer politischen Unterstützerschaft aus Grünen, Linken, Kirchen und Medien gerne behauptet wird, sondern organisiert aufgestellt ist.  Im Gesetzestext heißt es explizit:

129a Bildung terroristischer Vereinigungen

(1) Wer eine Vereinigung (§ 129 Absatz 2) gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,

      1. Mord (§ 211) oder Totschlag (§ 212) oder Völkermord (§ 6 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§ 7 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Kriegsverbrechen (§§ 8, 9, 10, 11 oder § 12 des Völkerstrafgesetzbuches) oder
      2. Straftaten gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 239a oder des § 239b

    zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.

Mainstream schweigt

Und auch hier wieder Verwunderung darüber, dass weder die Polizei einschritt, um Anzeige gegen den Plakathalter zu erstatten, noch, dass seit nunmehr einer Woche kein Organ der Mainstreammedien dieses offene Bekenntnis zum Terrorismus thematisierte. Auch keine Reaktion bei Parteien oder Kirchen. Was unter umgekehrten Vorzeichen losgewesen wäre, wenn ein Prozess mit linken Opfern derart „begleitet“ worden wäre, ist glasklar!

„Die Welt“ und die linke Wochenzeitung „Kontext“ auf Distanz zur Antifa

„Das war kein Dienst an der Bewegung“, schreibt die Wochenzeitung „Kontext“ in der Einleitung zu einem Artikel der sich mit den Ereignissen um die Attacken auf die Mitglieder von Zentrum Automobil beschäftigt. „Keine schöne Geschichte, eine schlimme sogar. Und keine einfache für die linksliberale Szene.“, stellen die linken Schreiber fest.

Die Welt“ (Springer) erscheint im gleichen Zeitraum mit einem außergewöhnlich aufklärerischen Artikel über die Linksextremisten der  Antifa, den Verstrickungen dieser mit allen im Bundestag vertretenen linken Parteien und der linksradikalen „Roten Hilfe“. Anlass ist auch hier der Prozess um den versuchten Totschlag an Andreas Ziegler und seinen beiden Begleitern. Mit der Mär, die Antifa bestehe nur aus Einzelpersonen wird ebenfalls aufgeräumt. Im Text heißt es dazu:

Dabei „sei geplant gewesen, die Angriffe als koordiniert und homogen auftretende Gruppe durchzuführen, um dadurch eine Identifizierung einzelner Handelnder zu erschweren“.

Zum Beweis wie gewaltorientiert die Antifa-Szene ausgerichtet ist, wird aus einer der vor dem Gericht gehaltenen und auch im Netz abrufbaren Reden der Linksextremisten zitiert:

„Antifaschismus heißt für uns, den Kampf gegen rechts selbst in die Hand zu nehmen“, dazu zähle „eben auch, Faschisten körperlich daran zu hindern, ihre Hetze zu verbreiten.

Im Text von „Welt“ werden auch zwei regionale Antifa-Gruppen genannt, die vom Verfassungsschutz als „linksextremistisch“ eingestuft werden: Das Antifaschistische Aktionsbündnis Stuttgart und Region (AABS) und das Offene Antifaschistische Treffen Rems-Murr (OAT RM).

Auch am zweiten Prozesstag gab es wieder Gewalt durch die Antifa. Ein Journalist aus dem Mainstream wurde umhergeschupst, stürzte und wurde erheblich am Knöchel verletzt. Er humpelte anschließend vom Platz.

Beobachtung vom 2. Prozesstag außen, 26.4.2021. Teil 1

Beobachtung vom 2. Prozesstag außen, 26.4.2021. Teil 2

Antifa für Drecksarbeit zuständig- IG-Metall duckt sich weg

Was ist angesichts der anstehenden Verurteilung der beiden „Antifaschisten“ aber mit dem Bündnis Antifa und IG-Metall/ Verdi?  Vor Ort war an beiden Verhandlungstagen keine Fahne der DGB-Gewerkschaften zu sehen. Wie weit reicht hier die Solidarität unter den Genossen wirklich?  „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen“, heißt es in einem Sprichwort. In diesem Fall gehen jetzt zwei Genossen mit denen offensichtlich niemand mehr etwas aus den DGB-Gewerkschaften zu tun haben will hinter die Gefängnismauern der JVA Stammheim und das für hoffentlich viele Jahre.

Der nächste Verhandlungstag ist für den 3. Mai 2021 angesetzt. Wir berichten weiter.




Corona-Regime: Testlauf in die Autokratie der „Neuen Normalität“

Martin E. Renner.

Von MARTIN E. RENNER | In der ersten Lesung ihres Demokratie- und Föderalismus-Beseitigungsgesetzes am vergangenen Freitag schürte Merkel mit dem Satz „Die Lage ist sehr ernst“ wieder einmal Panik in Sachen Corona. Der Bürger soll in Angst und Schrecken versetzt und gehalten werden, so dass er bereit ist, Merkel und ihrem Kabinett zuzugestehen, dass dieses schadenstiftende Politkartell jede Grenze überschreiten kann und darf.

Merkel und ihre Regierung, welche innerlich diese Grenzen längst überschritten haben, warten ungeduldig auf den großen Coup. Sie wissen ganz genau: Für sie gibt es kein Zurück.

Ja, die Lage ist in der Tat sehr ernst. Allerdings nicht wegen eines Virus, mit dem wir offensichtlich zu leben lernen müssen. So, wie wir mit zahllosen Krankheiten umzugehen gelernt haben. Sondern wegen eines immer deutlicher werdenden Totalversagens der Regierung Merkel. Einem Versagen, das unvorstellbare Folgen zeitigen wird.

Die Wirtschaft wird erstickt, die Freiheit des Bürgers gewürgt

Nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland stand eine Regierung im Begriff, sich unter Umgehung der Gewaltenteilung, die unbeschränkte Alleinherrschaft zu sichern. Den Föderalismus einzustampfen. Den Bürger einer unwissenschaftlichen Inzidenzdiktatur zu unterwerfen. Und diesen Bürger mit eindeutig willkürlichen Ausgangssperren zu belegen. Ja, diesen Bürger bis in die einst unantastbare Privatsphäre hinein zu gängeln, zu beaufsichtigen, zu malträtieren.

Die Wirtschaft, der maßgeblicher Motor unseres einstigen Wohlstands, wird branchenübergreifend schlicht erstickt. Die geistige, psychische und bildungsmäßige Fehlentwicklung unserer Kinder wird als Kollateralschaden billigend in Kauf genommen. Den nachfolgenden Generationen werden die finanziellen Schulden dieser umfassend katastrophalen Entwicklung in nie dagewesener Dimension aufgebürdet werden.

Die Liste des Unvorstellbaren ließe sich an dieser Stelle fast beliebig fortführen – und alleine das ist schon ein ungeheurer Skandal. Findet doch selbst das Wort „Ermächtigung“ schon wieder Eingang in den regierungsamtlichen Sprachduktus.

Radikal sind nicht die Kritiker – radikal ist der weltenrettende Allmachtswahn der Regierung

Nicht die Kritiker radikalisieren sich. Nicht die Alternative für Deutschland als größte Oppositionspartei radikalisiert sich. Nicht die Querdenker und auch nicht die rapide zunehmende, des „rechten“ Denkens völlig unverdächtige Zahl an kritischen Stimmen radikalisieren sich.

Nein, es ist diese Regierung in Merkels öko-sozialistischem, ideologischem Schlepptau, welche sich in ihrem weltenrettenden Größenwahn politisch und administrativ völlig verlaufen hat. Und nun im Begriff steht, die demokratischen Gefilde endgültig zu verlassen, um in einem gesellschaftlichen Phantasma neuer Prägung umher zu irren und zu mäandern.

Diese Regierung ist radikalisiert und radikalisiert sich immer weiter. Sie will die Gesellschaft und den Menschen in ihr verändern und den Bürger zu seinem – von oben herab – definierten und vermeintlichen Glück zwingen.

„Der Mensch ist seines Glückes Schmied“, so hieß es einst. Und nun: „Dein Menschenglück wird Dir von Ihro Gnaden huldvoll gewährt. Aber dafür musst Du dich unterwerfen und ehrerbietig in Deine freiwillige Knechtschaft einwilligen.“

Die ehemals bedeutsame christliche Substanz der „Freiheit des Individuums“, seines „Selbsteigentums“ und seiner „Selbstverantwortung“ soll keine Bedeutung mehr haben. Und genau das war schon immer der politische Antagonismus in der christlich abendländischen Zivilisation und dem marxistischen Welt- und Menschenbild.

Lenkung, Steuerung, Befehl und Gehorsamkeit: DAS NEUE WIR?

Es ist offenkundig, dass Merkel noch immer die trennende Mauer im Kopf hat. Es gelingt ihr nicht, ihre marxistisch-leninistische Sozialisation zu überwinden und abzulegen.

Ihre Agenda ist, und das wird in diesen Corona-Zeiten immer deutlicher: Unser Heimatland in einen supranationalen, öko-sozialistischen und weitgehend plan- und kommandowirtschaftlichen EU-Staat zu überführen. Regiert, oder besser gesagt, gelenkt, gesteuert, befehligt und beaufsichtigt vom Brüsseler Autokraten- und Technokraten-Moloch mit leuchtend grün-rotem Anstrich. Wo der privilegierte Vertreter – auch Apparatschik genannt – des neofeudalistisch und sozialistisch agierenden Herrschaftsapparates unter sich bleibt. Weit entfernt vom Bürger und damit auch von der Verantwortung, der Pflicht und dem Dienst gegenüber dem Bürger.

Der Bürger, in der Mehrheit subtil und schleichend ideologisiert, obendrein in Angst und Schrecken ob des eigenen und/oder des Todes seiner Liebsten versetzt, scheint in der Mehrzahl bereit, seine unveräußerliche Souveränität und Selbstbestimmung auf- und preiszugeben. Und sich fügsam in (s)eine neue Sklavenrolle zu begeben – zur bloßen Wählerstimme, mit nicht mehr vorhandener Entscheidungskompetenz, zum Steuerzahler und zur bloßen Arbeitskraft degradiert.

So bleibt die Fratze des Totalitarismus unter dem aufrecht erhaltenen, funktionalen Anschein der Demokratie verborgen.

„Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“ (Walter Ulbricht)

Heute ist jeder Bereich des bürgerlichen Lebens politisiert, von staatlich geförderter und geforderter linker Ideologie durchdrungen. Diese allgegenwärtige Politisierung aller Lebensbereiche führt letztlich zur Ohnmacht des Einzelnen. Kultur, (Gender-Gaga-)Sprache, Wissenschaft und Bildung, Arbeitsplatz, der Sportverein, das Hobby – es existiert kaum mehr eine Dimension bürgerlichen Lebens, welche nicht bis ins Detail staatlich reglementiert und beaufsichtigt wird.

Begleitet wird dieser Prozess – wahrhaftig von der Wiege bis zur Bahre – von klar erkennbar gleichgeschalteten Medien. Kaum ein Sendeformat, von Nachrichten über Dokumentationen, Berichterstattungen und Reportagen bis hin zu Boulevardsendungen oder Talkshows kommt ohne „Haltung“, also ohne Framing, ohne einseitige Deutung, Erklärung und Einordnung daher.

Der so – auch unter Einbezug neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse der Kognitionsforschung – künstlich herbeimanipulierte, vermeintlich allgemeinverbindliche Zeitgeist erzeugt seinerseits die politische Gleichschaltung der Gesellschaft. Konzernchefs, Gewerkschaftsbosse, Kirchenobere, die Führer anderer Glaubensverbände, alle Dachverbände aus Wissenschaft, Beruf, Sport, Kultur, Freizeit – also die „Eliten“ unseres Landes – sitzen als sogenannte „Zivilgesellschaft“ regelmäßig an den runden Tischen der Politik.

Dieses Privileg der Eliten – Zugang zu Politik, zu Aufträgen und zu Steuergeldern – sorgt im Alltag des Bürgers für die beständig beschallten Echokammern des regierungsseitig erwünschten, des politisch korrekten, des moralisch gebotenen Zeitgeistes.

Der Einzelne wird zum regierungsbeauftragten Erzieher der Anderen

Zum Gefallen der Regierung entsteht in dieser übersteuerten Corona-Panik ein omnipräsenter „Erziehungsauftrag“ an jeden Bürger gegenüber seinen Mitbürgern. Gegenseitige Schelte, Gängelung und sogar Denunziation sind die immer häufiger zu beobachtenden Folgen.

Die Gesellschaft erzieht und ändert sich, ganz im Sinne und nach dem Willen der Regierung – und bemerkt dabei die eigene Radikalisierung nicht.

Sie bemerkt auch vor dem Hintergrund der empfundenen, moralisch vermeintlich höherwertigen „Gerechtigkeit“, die jedoch nur „Selbstgerechtigkeit“ ist, nicht die eigene Taubheit und aktive Unterdrückung jeder kritischen Stimme. Eine auf diese Weise manipulierte, moralisierende und infantil monokausal argumentierende Gesellschaft ist im wahrsten Sinne ent-demokratisiert. Eine solche Gesellschaft bereitet die Empore des Totalitären, die Merkel nun quasi majestätisch zu beschreiten trachtet.

Es gibt keinen Rechtsruck in der Opposition

Die unweigerliche Folge der geschilderten unheilvollen Dynamik, dieses von Merkels Regierungspolitik erzeugten und gesteuerten Radikalisierungsprozesses der Politik und der Gesellschaft ist die umso entschlossenere und vehemente Verteidigung demokratischer Prinzipien durch die Opposition. Durch uns als Alternative für Deutschland.

Es existiert kein angeblich weiterer Rechtsruck unserer Partei. Lediglich die Zugkräfte auf der Seite der entfesselten und immer radikaleren Regierungspolitik werden stärker.

Es spielt keine Rolle, was man uns vorwirft. Es ist unsere Pflicht, radikal für das Eigene, für unsere Heimat, unsere Demokratie, unsere Freiheit, unsere Kultur, unseren Wohlstand und für eine sichere Zukunft unserer Kinder und Enkel zu streiten.

Wir haben die – oben beschriebene – zerstörerische und antidemokratische Dynamik zu durchbrechen. Der auf dem jüngsten Parteitag erfolgte Beschluss, aus der EU auszutreten und zu einem Konstrukt im Sinne der „Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft“ zurück zu finden, ist ein richtiges und legitimes Mittel.

Die Radikalisierung der Politik und der Gesellschaft, die zunehmende Abwesenheit eines demokratischen Debatte, die keinen Austausch von Argumenten mehr zulässt, die radikale Ausgrenzung der demokratisch legitimierten Opposition auf allen parlamentarischen Ebenen bedarf solcher Beschlüsse und Entscheidungen als Gegenstrategie.

Als Alternative für Deutschland dürfen wir keine Angst vor der eigenen Courage bekommen. Nicht wir sind radikal oder extrem, nicht wir „ermächtigen“ uns zur Abschaffung des Föderalismus, nicht wir wollen die Welt „um jeden Preis“ erretten, das weltweite Klima beeinflussen und mit Milliarden Euro deutschen Steuergeldes Millionen weitere und zusätzliche Migranten alimentieren.

Ja, die Lage ist sehr ernst.

Merkels Regierung hat bereits in Sachen Corona vom ersten Tage an versagt. Unsere Medien haben völlig versagt – und „framen“ Merkel dennoch weiterhin als „Mutti“ und uns als „Radikale“.

Es ist doch sehr fraglich, ob ein solches Virus überhaupt „besiegt“ werden kann. Die Impfstrategie der Bundesregierung ist ein einziges Desaster. Wir stehen unmittelbar vor einer wirtschaftlichen Katastrophe nie gekannten Ausmaßes. Und unter diesen – zum größten Teil selbst verursachten – Bedingungen möchte Merkel noch mehr und die alleinige Macht? Unter diesen fatalen Bedingungen will sie Föderalismus und Demokratie aushebeln? Den Deutschen Bundestag entmachten und die Gerichtsbarkeit umgehen?

Wer ist hier in Wirklichkeit radikal?

Wer arbeitet erkennbar an einem Systemwechsel, von Merkels Freunden oft auch „Regime Change“ genannt? Wer will die Transformation unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung in eine autokratische „Neue Normalität“?


(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)




Rot-Rot-Grün: Konflikte mit Umgang von zugewanderten Ethnien

Von CANTALOOP | Auch außerhalb der derzeit heiß diskutierten Merkelschen „Corona-Ermächtigungsgesetze“ gilt es, über mindestens ebenso gefährliche Ansätze von Totalitarismus und Einschränkung unserer Mehrheitsgesellschaft zu berichten. Namentlich Parteigänger und Politiker der „GRÜNEN“ sind glühende Verfechter einer sogenannten Identitätspolitik, deren vier Hauptstatuten wir hier noch einmal auflisten wollen. Anlässlich des Streites innerhalb einer Gemeindeversammlung hat OB Boris Palmer, der zwar grün, aber ein entschiedener Gegner dieses Politikstils ist, diese Säulen zur „Heiligsprechung“ von Zugewanderten, bei gleichzeitiger Herabsetzung der Stammbevölkerung deutlich thematisiert:

Im Einzelnen:

  1. Das Verhalten von people of colour (poc) ist nicht kritisierbar.
  2. Es zählt nicht, was richtig ist, sondern was Betroffene empfinden.
  3. Für die Lösung von Problemen, die Minderheiten haben, ist immer die Mehrheitsgesellschaft verantwortlich.
  4. Andere Auffassungen sind a priori unzulässig oder rassistisch.

Boris Palmer: „Dieser Vierklang ist das Ende von Freiheit und Demokratie. Entscheidend ist nicht mehr, was stimmt, sondern wer es sagt. Die Gesellschaft zerfällt in fiktive Gruppenidentitäten, die sich auf einer Skala der Benachteiligung Rechte zuteilen. Die Meinungsfreiheit und das Deliberationsprinzip werden einer überpositiven Antidiskriminierungsmethode unterstellt.“

Eine weitverbreitete Richtlinie innerhalb grünlinker Kreise

Es ging dabei ursprünglich eigentlich nur um die schlichte Feststellung, dass nachweislich die Mehrzahl der bundesdeutschen Intensiv-Krankenhausbetten derzeit mit Menschen migrantischer Abstammung belegt sind. Was in gewissen Kreisen offenbar nicht gerne gehört wird. Ebenso um die Tatsache, dass eine veritable Anzahl Linksintellektueller Aufrufe zur Verteidigung der wissenschaftlichen Freiheit an Hochschulen startete, u.a Wolfgang Thierse, Sarah Wagenknecht und sogar Gesine Schwan.

Letztere ließ sich tatsächlich zu der Äußerung verleiten: „Identitätspolitik: Das ist wie die Pest“. Wenn sich also die Linken in dieser wichtigen Causa untereinander schon so dermaßen spinnefeind sind, wie wollen diese dann ein ganzes Land (mit-) regieren – wie es im Herbst womöglich passieren könnte? Zudem: wenn Verfehlungen von Einwanderern und Neusiedlern nicht mehr angesprochen werden können – wie weit ist man dann noch von einer Diktatur entfernt?

Das Ende aller bürgerlichen Freiheiten – und viele ahnen gar nichts davon

Ginge es nach dem Willen dieser bürokratischen Verfechter einer minderheitsbevorzugenden Identitätspolitik, die ebenso zahlreich wie selbstgefällig in Universitäten, Plenarsälen sowie Lehrerzimmern sitzen, hätten selbige vermutlich sogar Albert Einstein vorgeschrieben, was er zu denken habe. Will heißen: diese jakobinischen Eiferer würden sämtliche Innovation, Kreativität und Freiheit im Keim ersticken, wenn man sie denn ließe.

Abschließend sei noch einmal Palmer zitiert:

Die größte Ironie der Identitätspolitik ist allerdings, dass sie ihre eigenen Ziele unerreichbar macht. An deren logischem Ende steht nicht die Gesellschaft ohne Diskriminierung, in der ich leben will, sondern eine Gesellschaft in der neue Diskriminierungsformen die alten ersetzen, allerdings unter Ausschaltung der Diskursprinzipien, die sie abbauen könnten und deshalb strukturell schlimmer.“ 




„Nordschleswiger“ spekuliert über „gewaltaffine Bevölkerungsgruppe“

Bei der Berichterstattung zum Falle des in Flensburg ermordeten Jonas N. fragte PI-NEWS im ersten Beitrag dazu nach Hintergründen zum mutmaßlichen Täter. PI-NEWS fragte, weil diese Angaben weder durch Presse noch durch die Polizei gemacht wurden. Dabei ließen wir uns durch folgende Auffassung leiten, die wir im 2. Beitrag explizit so formulierten:

Für die Wahrheit gehören alle Tatsachen auf den Tisch. Nur so kann man Spekulationen und Vorurteilen vorbeugen, nicht durch das Verschweigen der Tatsachen. Und nur so kann man aus Gegebenheiten Schlüsse ziehen und auf eine Besserung von Verhältnissen hinarbeiten.

Aus diesem Bemühen um Aufklärung der Wahrheit machte eine Zeitung im Norden, „Der Nordschleswiger“, eine Verbreitung von „Hass“ und „Falschmeldungen“ sowie die Verbreitung „rechtspopulistischer Propaganda“.  Die erste deutschsprachige Zeitung in Westeuropa (deutsche Minderheit in Dänemark) nach dem Zweiten Weltkrieg bemerkte wörtlich:

Ein bitterer Beigeschmack mischt sich in die Trauer um den Jugendlichen. Offenbar wird Jonas tragischer Tod genutzt, um ihn für rechtspopulistische Propaganda zu missbrauchen. So kam es in sozialen Medien sowie auf dem populistischen Portal „PI-News“ nach der Tat zu Spekulationen und Vorverurteilungen über die Herkunft des Täters – einziger Anhaltspunkt dafür: Es wurde keine Nationalität in der Polizeimeldung genannt.

Ohne nähere Erkenntnisse zu haben, wurden diverse Falschmeldungen verbreitet: „Es gibt mindestens eine seelisch kaputte Bevölkerungsgruppe in unserem Lande, die durch eine gewaltaffine Religion und deren sozialpsychologische Ausprägungen sozialisiert wurde und weiter wird“, urteilt PI-News. „Jeder weiß, dass hier nicht Dänen, Irländer oder Vietnamesen gemeint sind.“

So ist es tatsächlich. In Frage kämen nach unserer Beschreibung einer „gewaltaffinen Religion“ theoretisch folgende Bevölkerungsgruppen in unserem Lande:

Deutsche Juden, deutsche Taoisten, deutsche Hindus, deutsche Buddhisten, deutsche Katholiken, deutsche evangelisch-lutherische Christen oder deutsche Muslime. Die Frage ist nun:

Welche dieser Religionen ist a) gewaltaffin und b) stark genug um ihre Anhänger maßgeblich in dieser Richtung zu sozialisieren?

Welche dieser Religionen würde zum Beispiel nach Veröffentlichung von Karikaturen über ihren jeweiligen Gott oder Propheten die Redaktion der entsprechenden Zeitung überfallen und die Zeichner grausam ermorden?

Welche der Religionen würde einen Lehrer enthaupten der kritische Karikaturen eben jener Religion im Unterricht als Zeichen der freien Meinungsäußerung vorstellt?

Welche Religion passt hier, die wir nicht genannt haben und nur mit dem Attribut „gewaltaffin“ versehen haben? Die Antwort der Zeitung lautet:

Ohne dies ausdrücklich zu benennen, wird hier Hass gegen muslimische Menschen geschürt.

Offensichtlich scheint hier der Islam einen besonders hohen Wiedererkennungswert zu besitzen – nach Meinung des „Nordschleswiger“. Wir lassen das mal so stehen und kommentieren das nicht weiter. Wir werden nicht verraten, an welche Religion wir gedacht haben, die brutal, unduldsam, intolerant und vor allem gewaltbereit und grausam in der Welt auftritt und ihre Kinder in diesem Sinne sozialisiert. Die Spekulation mag Sache der genannten Zeitung der deutschen Minderheit in Dänemark bleiben, wir beteiligen uns nicht daran. Wir wissen sehr genau, um welche Religion es sich hier handelt, auch ohne es auszusprechen. Jeder weiß, welche Religion gemeint ist.




Absurdes Theater: Die EU impft!

Von WOLFGANG HÜBNER | Es gibt nirgendwo in Europa mehr begeisterte EU-Fans als im entnationalisierten Deutschland. Doch selbst unter diesen dürften sich zumindest einige insgeheim die Frage stellen, ob sie da wirklich richtig liegen. Denn was die EU im Coronageschehen und jetzt insbesondere bei der Impfkampagne darbietet, ist nur noch als absurd zu bezeichnen. In der bislang größten Herausforderung dieser von unzähligen deutschen Steuermilliarden subventionierten Staatenunion zeigt sich mit kaum zu übertreffender Deutlichkeit, wohin der Internationalisierungswahn hinführt: Ins Chaos der desorganisierten Unverantwortlichkeit.

Nachdem einige EU-Staaten, darunter nun auch  Deutschland, die weitere Verabreichung des Impfstoffs Astra-Zeneca gestoppt haben, beklagt die EU-Arzneimittelbehörde Ema die Entscheidung und lässt markig verlauten: „Wir haben die Ema, damit Regierungen sich nach ihr richten können – nicht umgekehrt“. Mit anderen Worten: Macht gefälligst, was wir in der EU-Behörde für richtig halten. Normalerweise klappt das ja bekanntlich, denn Brüssel nimmt inzwischen großen Einfluss auf die nationalen Gesetzgebungen und ist erfolgreich bestrebt, immer mehr auch über die Verwendung nationaler Finanzmittel zu bestimmen.

Da ist es nicht verwunderlich, dass die EU-Bürokraten, die eigentlich niemanden so richtig verantwortlich sind und nicht abgewählt werden können, sich auch anmaßen, über Gesundheit und Leben der EU-Bürger entscheiden zu dürfen. Dass nun einige Staaten im Fall Astra-Zeneca nach einer Häufung schwerer Impf-Nebenwirkungen die Notbremse ziehen, beunruhigt nicht nur die Corona-Hardliner Lauterbach, Drosten & Co., sondern noch mehr alle Internationalisten und Universalisten. Wenigstens das kann an dieser absurden EU-Inszenierung altmodische National-Fans doch ein wenig erfreuen.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Die verlorene Ehre des Julian Reichelt

Von PETER BARTELS | Es gab eine Zeit, da waren Männer noch Männer. Und Frauen Frauen. Sogar bei SPIEGEL, STERN und BURDA. Bei BILD sowieso. Eine „Mutti“ namens Merkel hat Gottes Schöpfung in die Tonne getreten. Jetzt gibt es nur noch „Menschen“, die (meistens) gebären können. Und Menschen, die das (noch) nicht können. Aber die Gender-Götter arbeiten schon dran…

„Gestern“ empfing SPIEGEL-Chef Rudolf Augstein seine hübsche Vorzimmer-Dame schon mal im Morgenmantel im Büro … STERN-Oberchef Reinhard Mohn (Bertelsmann) machte seine Sekretärin Liz erst zur Ehefrau, dann zur Erbin … Axel Springer sein gelerntes Kindermädchen Friede ebenfalls … BILD-Legende Peter Boenisch schenkte seiner Journalistin Julia noch im hohen Alter zauberhafte Zwillinge … BILD-König Günter Prinz machte seine Redaktions-Muse zwar reich, blieb aber seiner Familie bis zum Schluss treu …

BILD-Totengräber Kai Diekmann dagegen schleppte seine Miezen-Muse, eine studierte „Zahnärschin“, zum Traualtar – Helmut Kohl war Trauzeuge! Vorher war „Kaischi“, Merkels spätere Hofschranze, natürlich Trauzeuge, als der CDU-Witwer seine engste Mitarbeiterin Maike Richter ehelichte… FOCUS-Erfinder Helmut Markwort beließ es bei BUNTE-Chefin Patricia Riekel bei einer lebenslangen „Lebensabschnittsgefährtin“ … Und auch unsereiner heiratete seine Sekretärin Sabine, quasi vom Lagerfeld-Laufsteg weg.

Nun also auch BILD-Chef Julian Reichelt, 40, verheiratet, drei Kinder. Er soll „schon/noch“ in Scheidung leben. Je nun, das war bei Rudi … Axel … Reinhard … Peter … oder unsereinem ja auch so ähnlich. Julian hätte da kein Alleinstellungsmerkmal. Auch wenn die grün-rote Hyänen-Journaille die stumpfen Fangzähne fletscht: „Er soll“ … „Er könnte“ … „Er hat vielleicht“ …“Mindestens eine“ … Und überhaupt!! Klatsch hin, Tratsch her – ersparen wir uns die seit Adam & Eva immer gleichen Details, die ja nicht nur die Presse-Paschas auf dem Diwan genossen, sondern auch die fleißigen oder faulen Redaktions-Domestiken. Wie gesagt, das war alles in einer Zeit vor unserer Zeit, als es noch Männer (!!) und Frauen (!!) gab, beide zum anfassen waren.

Natürlich ist er ein Kotzbrocken, aber …

Julian Reichelt ist nicht als Chefredakteur an sich ein „Kotzbrocken“; seine erfolgreichen Vorgänger haben sogar gebrüllt, nicht nur „laut“ nach „50 Chefreportern“ gefragt, die sie eh nicht hatten. Und Julians Vorgänger haben auch gequalmt, bis der Gilb die Gardinen färbte – einer sogar drei Havanna-Turbos täglich. Julians Gummibärchen sind da schon weniger überliefert, eher der tägliche Big Mac mit Pommes von McDonald … Nein, „Kotzbrocken“ Julian hat im syrischen Bürgerkrieg mit Kindern hinter der Front Fußball gespielt … Er hat den Terroristen blind die „Fassbomben“ geglaubt, die der „Schlächter Assad  reihenweise auf Zivilisten werfen ließ“. Sogar Kinder soll das Schwein vergast haben … Fotos lügen nicht? Im Zweifel sieht ein lügender IS-Kopfabschneider auch nicht anders aus,  als ein Merkel-Moslem, nachdem er sein „bedingungssloses Grundgehalt“ für’s Einschleichen abkassiert hat.

Was dem guten Julian Reichelt „back to Börlin“ blieb, war nur sein martialisches Feldbett im Büro; das zerlumpte BILD-Logo an der Wand allerdings hat er seinem Vorgänger, dem BILD-Totengräber Diekmann, zu verdanken. Und der hatte bekanntlich Tag und Nacht geackert, um von über vier Millionen BILD-Käufern drei Millionen zu verjagen, sogar ein ganzes tapferes Champagner-Jahr vom Silicon Valley in Kalifornien aus, wo bekanntlich keine Bäume für Zeitungspapier wachsen. „Schnee“ von gestern … Nein, der Julian war ein rechter „Kotzbrocken“, weil er als erster BILD-Chef dankbar schalmeite, ein Linker bei BILD sein zu dürfen, in „Talkshows“ sogar rote Socken trug. Was der Merkel-Meute natürlich klammheimliche Freude bereitete.

Und bis vor kurzem schien dieser linke Ledernacken ja auch zu funktionieren: Matrone Merkel, ihre verfettete oder verzwergte Minister-Corona, die Claqueure der von ihr mit Millionen bezahlten Pandemie-Presse grunzten zufrieden, wenn Reichelt den Bannfluch über die AfD verhängte, drittstärkste und einzige Opposition (meistens) mit gesundem Menschenverstand im Reichstag … Wenn er eine Million hochgebildeter „Querdenker“ in Berlin zu ein paar tausend „Querköpfen“ schrumpfen ließ … Wenn er ein Dutzend  „Reichsbürger“ die Stufen zum Reichstag stürmen ließ … Wenn er vor und nach der getürkten Demenz-Wahl in den USA Trump als Trumm und Trottel bepöbeln ließ … Dann war er der klammheimliche nützliche Idiot.

Merkels Tierarzt, Kini-Wolperdinger, SPD-Gespenst

Aber wie das so ist: Dann erinnerten offensichtlich ihn oder seinen CEO-Döpfner (Nickname: Appeasement-Armleuchter) offenbar die US-Mehrheitsaktionäre den Springer-Verlag an die wirklichen Corona-Fakten. Daran, dass 98 Prozent der seit einem Jahr eingesperrten Deutschen nicht und nie von dieser Grippe-Variante behelligt werden/wurden. Trotz Professor Schwurbel-Locke, Robert Koch-Tierarzt, SPD-Gespenst, Kini Wolperdinger … Dass nur Alte und Scheintote, wie unsereiner, wenn überhaupt, von Husten, Schnupfen, Heiserkeit befallen werden, wie seit über 100 Jahren dahingerafft werden, auch immer wieder mal Keuch, Keuch, ab in die Kiste, Methusalem!!

Dann versagte auch noch eine als Frau und Gesundheitsministerin getarnte Bankkauffrau und Hobby-Maklerin namens Gender-Jens jämmerlich bei der Beschaffung der Merkel-Spritzen … Verbot Honeckers Propaganda-Plautze „Mutti“ immer mehr Kindern die Geburtstagsfeier, die Freunde, die Schule …  Und dann platzte Julian Reichelt offenbar buchstäblich der „Sack“: Er wollte nicht mehr Arschkriecher der Nation sein, verlangte, Mutti in die „verdiente“ (?) zu jagen. Was ein ehemaliger „Spiegel“-Einpeitscher ebenso kategorisch forderte, wie ein „Focus“-Autor … Einer wie der ehemalige SPIEGEL-Feuilleton-Philosoph Matthias Matussek hatte es lange vorher bei schneidender Kälte auf einer Bierkiste in Hamburg kürzer gefaßt: „Merkel muß weg!“

Wer nun von der AfD oder dem Rest derer mit dem „gesunden Menschenverstand“ glaubte, das Ei ist gepellt, irrte gewaltig:  Merkels bezahlte Antifa schlug zu, suchte und fand „bis zu fünf Frauen“, die sich von Julian Reichelts offenem Hemd mit der behaarten „Sean Connery-Brust“ offenbar „bedroht“ fühlten und stickum Gender-Alarm keiften. Am Ende soll es nur noch eine gewesen sein… Dazu aber die üblichen Todsünden der Generation Schneeflöckchen: Mobbing, Machtmissbrauch … Er soll … Er könnte … Er hat vielleicht … Das Geschrei in den sterbenden Zeitungen und Magazinen wurde so laut, dass The Great Appeasement-Gatsby, Mathias Döpfner,  den Verlags-Notstand ausrief: Compliance! Interner Untersuchungsausschuss. In Merkels Kampf-Presse laß sich das natürlich wie Staatsanwalt und Staatsverbrechen. Reichelt selbst nahm sich aus dem verlogenen Kreuzfeuer der folgsamen Merkel-Megären und Softy-Söhnchen, ließ sein „Amt“ bis auf weiteres ruhen…

Corona-„Mutti“ bald „Reichsverweserin“?

Prompt verlor der rheinische CDU-Büttenredner und Vorsitzende Armin Laschet gleich die ersten beiden großen Landtagswahlen mit Ewigkeits-Minus. Womöglich wird der Julian bis zu den Deutschland-Wahlen im Herbst auf der Strafbank sitzen müssen. Falls Corona, also Merkel und ihre Gespenster um die SPD-Scheuche Lauterbach, die Wahlen überhaupt noch erlauben. Wenn nicht,  bleibt eben „Mutti“ Reichsverweserin. Ohne Krone und Zepter, aber mit Thron. Auch Frau wird zuweilen ja mal „Müssen“ müssen … Vielleicht macht sie ja vorher auch schon den selbstgeouteten Kokser Stuckrad-Barre zu ihrer neuen Presse-Posaune. Oder den ZDF-„Ziegenficker“ Jan Böhmermann. Beide sollen sich ja ganz besonders als Reichelt-Treiber ins Zeug gelegt haben. „Muttis“ ZDF-Frühstücksei Steffen Seibert soll sich ja inzwischen über die bohrenden Fragen von Boris Reitschuster während der Bundespressekonferenz bis zum Rührei grün und rot ärgern …

Was bleibt ist mal wieder eine „Verlorene Ehre“. Diesmal nicht die der CDU, (die hatte ja nie eine). Auch nicht die „Verlorene Ehre der Katharina Blum“, jene links hochgejubelte Fiktion des greisen Heinrich Böll. Diesmal geht’s um das Faktum des jungen Chefredakteurs Julian Reichelt. Er mag ein linker Kotzbrocken sein, auf Putins, Trumps, Assads und dem AfD-Auge Sehstörungen haben. Die Sehstörung Merkel, ihrer Corona-Dukaten-Abgreifer, ihrer rot-rot-grünen, nach Goethes Farbenlehre also braunen Antifa, hat er offenbar gerade noch rechtzeitig  erkannt. Egal ob und wie oft er die hübschen Redaktions-Miezen angelächelt, angefaßt oder „erkannt“ hat, um es mal mit der Bibel zu sagen, Herr Bibelforscher Döpfner!

Im übrigen kennt der Mann, der gerne in Schuhen ohne Socken rumläuft, sich mit Scheidung und den Kirschen in Nachbars Garten aus: Seine Julia ist Kunsthändlerin und Industrie-Tochter. Sie liebt Döpfner (dreifacher Vater), hat ihm sogar ein Kindelein geschenkt, wie sie der süddeutschen Alpenpravda gestand. Wenn einem sooo viel Gutes widerfährt, das ist doch eigentlich einen richtigen Mann als Chefredakteur wert…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

 




Bürgerliche Mehrheiten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz?

Von ACHIM | Die CDU könnte in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz den Ministerpräsidenten stellen. In beiden Ländern erzielte das bürgerliche Lager Mehrheiten. Wie bereits in Thüringen wird die CDU allerdings auch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz freiwillig auf die Macht verzichten. Doch was hat die CDU von dieser seltsamen Strategie eigenen Machtverzichts?

In Baden-Württemberg erhielten die bürgerlichen Parteien CDU, FDP und AfD insgesamt 44,3 Prozent der Stimmen gegenüber 43,6 Prozent für Grün-Rot. In Rheinland-Pfalz erreichte das bürgerliche Lager aus CDU, FDP, AfD und Freien Wählern sogar 46,9 Prozent gegenüber 45,0 Prozent für SPD und Grüne. In Rheinland-Pfalz verfügen die Bürgerlichen fortan auch über eine deutliche Mehrheit der Parlamentssitze (63 bürgerliche gegenüber 57 rotgrünen Sitzen).

In Baden-Württemberg besteht im Parlament eine Pattsituation: beide Lager haben genau 50 Prozent der 154 Parlamentssitze. Trotz ihrer Stimmenverluste könnte die CDU also in beiden Ländern eine bürgerliche Koalition anführen und den Ministerpräsidenten stellen: in Rheinland-Pfalz ohne jede Frage, in Baden-Württemberg mit etwas Geschick oder über den Weg rascher Neuwahlen mit einem geeigneteren Spitzenkandidaten als der unsympathischen Susanne Eisenmann.

Wie bereits in Thüringen wird die CDU allerdings sowohl in Baden-Württemberg als auch in Rheinland-Pfalz auf jeden Anspruch auf das Amt des Ministerpräsidenten freiwillig verzichten – denn den Ministerpräsidenten stellen könnte sie nur in einer Koalition mit der AfD. Allerdings müht sich die CDU seit Merkels Völkerwanderung von 2015 nach Kräften darum, ausgerechnet ihren wichtigsten möglichen Koalitionspartner AfD zu dämonisieren. Zu stolz ist die Frau im Kanzleramt, zu eitel, um mit einer Partei Gespräche zu führen, die ihr wichtigstes politisches Vermächtnis, die Völkerwanderung von 2015, zu kritisieren wagt. Es ist diese persönliche Eitelkeit Merkels, die die CDU seit Jahren in politische Geiselhaft nimmt.

Wie in Türingen wird daher jetzt auch in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz die Parole aus dem Kanzleramt gelten: Gespräche mit der AfD darf es nicht geben, selbst wenn man dafür auf die eigene Macht verzichtet. So wird die CDU auch in diesen beiden Ländern zum Steigbügelhalter grüner Ökokommunisten und roter Neosozialisten werden.

Man fragt sich: Was verspricht sich die CDU eigentlich von dieser Strategie freiwilligen Machtverzichts, die in Thüringen noch als Ausnahme erschien, in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz aber nun zu einer Dauerstrategie zu werden scheint? Stimmengewinne hat ihr die Verteuflung der AfD offenbar nicht gebracht. Im Gegenteil scheint die Dauerhetze aus dem Kanzleramt gegen konservative Haltungen jeder Art nur die Grünen stark zu machen.

Und wir sehen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz auch: Der Verzicht der CDU auf jeglichen Konservativismus führt nicht zu einem Verschwinden bürgerlichen Denkens in Deutschland, selbst wenn dies vielleicht die politische Zielsetzung der DDR-Genossin im Kanzleramt sein mag. Die ständige Propaganda für linksgrüne Positionen durch die CDU befeuert lediglich eine Verschiebung der Machtverhältnisse innerhalb des bürgerlichen Lagers: weg von der CDU, hin zu neuen bürgerlichen Parteien wie AfD und Freien Wählern.

Man fragt sich also: Was hat die CDU eigentlich davon, wenn sie freiwillig auf ihre Macht verzichtet?




Wolfgang Taufkirch: „Es ist schäbig , dass man ‚Schläger‘ aus NRW holt!“

In Dresden gingen am Samstag rund 3000 Menschen, die von den Medien zu Krawallos gestempelt wurden, gegen die Corona-Diktatur auf die Straße. Doch die Gewalt ging von der Polizei aus (siehe Video unten), die in der Nacht extra aus NRW und Hessen nach Sachsen gekarrt wurde. In seiner Rede auf der Pegida-Kundgebung in Zittau am Montag verurteilte Wolfgang Taufkirch das brutale Vorgehen der Polizei scharf:

„Hallo Patrioten hier in Zittau! Normalerweise wollte ich ein ganz anderes Thema mitbringen, aber zwischendurch gab es den berühmten Samstag, den 13.3., in Dresden.
Offenbar habe ich unwahrscheinliches Glück gehabt, dass ich diese Apokalypse überlebt habe.

Aber der Reihe nach: Da die Geschäfte wieder öffneten, beabsichtigte ich mit meiner Frau einen Stadtbummel zu machen und dann eine genehmigte Veranstaltung am Landtag zu besuchen. Vielleicht haben uns ein paar rote Ampeln gerettet, denn unmittelbar vor uns muss – wenn man den Medien glauben darf – ein ungeheuerlich gewaltbereiter, gesetzloser und kriegerischer Mob plündernd und mordend durch die Straßen gezogen sein.

Es ist der Stadtverwaltung offenbar auch gelungen, kurz vor unserem Eintreffen gegen 12.30 Uhr die brennenden Autos und Barrikaden zu beseitigen, die zertrümmerten Schaufensterscheiben neu zu verglasen, die Gehwegplatten und Pflastersteine waren wieder zurückverlegt und eingerüttelt und man hatte sogar die schwerverletzten, mutmaßlich teils verstümmelten Polizisten schon weggeräumt. Ich konnte zumindest nichts mehr von diesen furchtbaren chaotischen Zuständen sehen, wie die Presse sie gerne verkaufen wollte.

Was haben wir stattdessen gesehen? Friedliche Menschen aus der bürgerlichen Mitte, die mit ihren Frauen, Kindern oder Enkeln da waren. Menschen, die sich mit harter Arbeit ihr Geld verdienen oder verdient haben. Da waren auch Leute, denen die Arbeit und die Existenz weggenommen wurde, deren Angehörige in Krankenhäusern und Heimen weggesperrt wurden und einige, die sich von ihren Verstorbenen nicht einmal mehr in Würde verabschieden konnten.

Alle hatten sie eins gemeinsam: sie wollten ihre grundgesetzlich verbrieften Bürgerrechte wahrnehmen und gegen den Verlust der verfassungsmäßigen Ordnung auf einer für 13 Uhr angemeldeten Veranstaltung demonstrieren. Und das friedlich, diszipliniert und gewaltfrei.
Ja, friedlich, diszipliniert und gewaltfrei.

Was habe ich noch gesehen? Ich habe viele Polizeiautos gesehen, Massen an Uniformierten, ich habe mehrere Wasserwerfer an verschiedenen strategischen Orten der Stadt gesehen, ein Räumfahrzeug und einen Hubschrauber in der Luft, scheinbar unbeteiligte Zivilisten mit einem Kabel im Ohr und ich habe meine Frau gefragt: WER fährt eine derartige Armee auf? Wer beabsichtigt sich damit gegen die friedlichen Menschen zu stellen, die mit ihren Steuern das alles noch bezahlen?

Es kann nur einen Verantwortlichen geben und wir brauchen gar nicht in der zweiten oder dritten Führungsebene anfangen zu suchen. Die politische Verantwortung trägt der Ministerpräsident Sachsens ohne Wenn und Aber. Da waren ja einige nicht einmal SO abgeneigt, als er zur Landtagswahl 2019 das ehrgeizige Ziel ausrief, 1000 neue Stellen für die Polizei zu schaffen. Nur, dass er diese Polizisten verwendet, um damit das eigene Volk zu bekämpfen, ist ein Skandal, wie er in der Nachkriegs- und Nachwendezeit einzigartig ist.

Es ist schon schäbig genug, dass man „Schläger“ aus NRW holt, die sich dort nicht einmal in ein Clanviertel trauen, in Dresden aber friedliche und unschuldige Menschen anschreien, schubsen, zu Boden reißen, schlagen und unter Einsatz von Pfefferspray willkürlich festsetzen. Es ist traurig und erbärmlich, dass die Polizei aus Sachsen es gleichgetan hat, sie haben teils in voller Kampfausrüstung mitgemacht. Gegen ihre Landsleute, gegen ihre eigene Bevölkerung und damit haben sie vorläufig jegliche Achtung und Beachtung verspielt.

Ja, natürlich gab es die Bilder, als ein Beamter auf den Arsch gesetzt wurde – auch das ist zu verurteilen – und in allen Lügenblättern wurde von 12 verletzten Beamten berichtet, ich wünsche ihnen gute Besserung. Nur, wo ist Meldung, wie viele Verletzte es bei den – bis auf diese ganz wenige Ausnahmen – friedlichen Menschen gab?

Wozu ein sechsstündiger Kessel, in dem körperlicher und psychischer Zwang ausgeübt wurde? Dort lag ein Verletzter älterer Mann eine Stunde am Boden, bis Hilfe durchgelassen wurde. Offensichtlich hatten die Einsatzkräfte Gefallen daran, die Zivilbevölkerung inklusive Kinder, Versehrte und sehr alte Menschen zu drangsalieren. Darauf angesprochen antwortete ein Beamter: „Das ist der geilste Job, den ich je hatte!“

Freunde, es wird jetzt Zeit, Namen zu nennen: ich fordere den sofortigen Rücktritt von Sachsen Ministerpräsident Michael Kretschmer, seinem Innenminister Roland Wöller, der Justizministerin Katja Meier und selbstverständlich vom Dresdner Oberbürgermeister Dirk Hilbert, der es zugelassen hat, dass Dresden einmal mehr ins Gerede kommt, weil Bürgerrechte mit Füßen getreten werden.

Wir werden das durchstehen, es ist erwartbar und absehbar, dass der Widerstand wächst, wir werden aber mit PEGIDA immer auch die Themen anfassen, die gerade nicht in aller Munde, aber immer präsent sind. Der Widerstand wird größer, wir werden sie dazu zwingen, auf unsere Forderungen einzugehen. Unser aller Ziel ist der gewaltfreie Systemwechsel hin zur direkten Demokratie. Das ist schwer, aber genau das ist der Geist der friedlichen Revolution.

Ich wiederhole mich und ich bin davon überzeugt: Wir müssen unser Schicksal selbst in die Hand nehmen und nicht darauf hoffen, ein anderer machts. Die Staatsgewalt gehört wieder in die Hände des Volkes und nicht in die Hände irrer Politiker, die von der scheindemokratischen Diktatur und der bedingungslosen Unterdrückung des Volkes träumen. Ich sehe heute wieder viele Menschen in Zittau und das ist richtig so, bleibt stehen gegen die Unterdrückung und FÜR ein freies Vaterland!“




Der wahre Skandal ist nicht AstraZeneca

Von WOLFGANG HÜBNER | Nach der Masken-Affäre der Merkel-CDU nun auch noch der wegen vermuteter gefährlicher Nebenwirkungen plötzlich gestoppte Impfstoff AstraZeneca: Das Chaos im Coronageschehen wird immer größer. Doch der bereits entbrannte Streit über die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme der Berliner Regierung lenkt ab von einem viel brisanteren Problem, das aber möglichst nicht in die Schlagzeilen und Corona-Sondersendungen kommen soll. Denn es gibt einen in Deutschland entwickelten Impfstoff, der wesentlich einfacher, verträglicher, billiger und ganz schnell viel verbreiteter einsetzbar wäre als die milliardenteuren Produkte der Pharmaindustrie mit all ihren Risiken für Leib und Leben.

Die Rede ist von dem Impfstoff, der in Lübeck von dem angesehenen Mediziner und erfolgreichen Unternehmer Prof. Dr. Winfried Stöcker in seinem Privatinstitut in Lübeck entwickelt wurde (PI-NEWS berichtete). Darüber gibt es bereits mehrere Medienberichte und natürlich auch die Publikationen von Prof. Stöcker selbst. Doch wird dieser Impfstoff, basierend auf einem Antigen, „das man leicht und billig in großen Mengen in der Retorte herstellen kann“, sowohl vom für die Impfstoffzulassung zuständigen Paul-Ehrlich-Institut als auch vom schleswig-holsteinischen Landesamt für Soziale Dienste nicht nur blockiert, sondern geradezu bekämpft: Prof. Stöcker wird vorgeworfen, die Impfung nicht nur an sich selbst und Familienmitgliedern vorgenommen zu haben, sondern auch an freiwillig damit einverstandenen anderen Probanden.

Wer sich darüber und über den Impfstoff ausführlicher informieren will, sei auf Prof. Stöckers Blogeintrag vom 5. Februar mit dem selbstbewussten Titel „Die beste Impfung gegen Corona“ verwiesen. Sollte es sich bei dem Impfstoff, der bereits sehr erfolgreich einer ganzen Reihe von Menschen verabreicht wurde, wirklich um unverantwortliche Experimente oder gar Scharlatanerie handeln, wären die zuständigen Behörden selbstverständlich berechtigt, alles zu unternehmen, um Prof. Stöcker zu stoppen. Doch als Arzt ist er berechtigt, seine Patienten mit deren Einwilligung auch zu impfen. Der behördliche Einwand, es bedürfe besonderer Genehmigungen und Erprobungen, klingt wie ein Hohn in Anbetracht der derzeit laufenden massenhaften Menschenversuche mit Impfstoffen auf völlig neuer Grundlage und unzureichender Prüfungsdauer.

Vielmehr geht es den Behörden offenbar darum, politische und finanzielle Interessen bei der Impfkampagne zu verteidigen, die von Prof. Stöckers Erforschung empfindlich gestört werden könnten. Der 74-jährige Mediziner selbst ist finanzieller Interessen unverdächtig: Nach dem Verkauf seines Unternehmens „EuroImmun Labordiagnostika AG“ vor einigen Jahren hat er über eine Milliarde Euro kassiert. Auch deswegen stellt er seine Entwicklung inzwischen kostenfrei zur öffentlichen Verfügung.

Es ist ein ungeheurer Skandal, dass der deutsche Staat davon keinen Gebrauch machen will. Einmal, weil er schon gigantische finanzielle Verpflichtungen mit Pharmaunternehmen eingegangen ist. Zum anderen auch, weil Prof. Stöcker als politisch rechtskonservativ eingeschätzt wird. Und nicht zuletzt deshalb, weil eine nationale Impfvariante politisch und ideologisch unerwünscht ist.

Es ist unerträglich, dass noch mehr Menschen an dem Virus erkranken und sterben, ein Lockdown dem anderen folgt, die Staatsfinanzen völlig zerrüttet werden, obwohl es offenbar eine erfolgreiche und auch noch preiswerte Möglichkeit gibt, den Alptraum schnell zu besiegen. Diese Möglichkeit ist zumindest kurzfristig zu prüfen statt zu verhindern. Und sie muss jedem, der Prof. Stöckers Impfstoff will, auch ermöglicht werden. Das könnte übrigens problemlos massenhaft in den deutschen Arztpraxen geschehen. Die Zeit drängt, die Lage drängt. Wie lange soll – zumal nach dem jetzigen Stopp von AstraZeneca – noch gezögert werden?


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Das Futter für die Angstherrschaft

Von SELBERDENKER | Es war jetzt etwa vor einem Jahr, als der Irrsinn begann. „Corona“ eroberte die Welt und ebnete Politikern den Weg zur Errichtung einer neuen Angstherrschaft. Freiheitseinschränkungen und Vergewaltigungen des Grundgesetzes folgten und wurden von weiten Bevölkerungsteilen sogar noch freudig begrüßt. „Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit“, schrieb einmal Marie von Eber-Eschenbach. Wie bei vielen extremen Ereignissen in der Geschichte taucht irgendwann die Frage auf, wie es dazu kommen konnte. Hier der Versuch einer Antwort.

„Corona-Pandemie – Intensivstationen am Limit: Was bedeutet Triage – und wer wird zuerst behandelt?“ titelte am 3. Februar der MDR. Eine Angstmacher-Headline mit Angstmacher-Bildern. Hier wird gelogen, ohne dass es rechtlich relevant werden könnte. Denn sehr viele Menschen lesen nur die Schlagzeile. Für diese Menschen sind die Intensivstationen in Deutschland nun „am Limit“ und es müssen deshalb Leute sterben, weil eine „Triage“, wie im Krieg, vorgenommen werden musste. Das ist jedoch nicht der Fall!

Im Text steht allen Ernstes dieser Satz:

„Auch in Deutschland sollen einzelne Kliniken angeblich schon vor der Entscheidung gestanden haben, welcher Covid-19-Patient ein Beatmungsbett erhalten kann.“ Dazu das Titelbild von irgendeinem bewußtlosen Intensivpatienten. „Sollen angeblich schon vor der Entscheidung gestanden haben“? Das ist suggestives Geraune zum Zwecke der Angsterzeugung, nicht zur Information. Das ist kein Qualitätsjournalismus! Qualitätsjournalismus liefert Tatsachen und die klaren Belege dazu. Man zwingt uns, für suggestives Geraune auch noch Geld zu bezahlen!

Auch der Tagesspiegel kennt das Spiel mit der Angst: „Coronavirus-Epidemie in den USA: Arbeiter heben Massengrab auf New Yorker Insel aus“ titelte die Berliner Zeitung im April 2020. Der Armenfriedhof „Potter’s Field“ auf Hart Island nahe New York City: Seit Jahrzehnten kommt dort wöchentlich regelmäßig die Fähre an und bringt Tote aus New York und Umgebung. Es werden hier so jedes Jahr rund 1200 Menschen begraben.

Im April letzten Jahres ging von dort eines der vielen Bilder um die Welt, die die Angst vor dem „Killervirus Corona“ extrem schürten. Der Tagesspiegel schrieb damals:

„Drohnenaufnahmen zeigen jetzt, wie auf der vor dem Stadtteil Bronx gelegenen Insel ein Massengrab ausgehoben wird. Weiß gekleidete, vermummte Arbeiter reihen dort einfache Holzsärge aneinander, sie stapeln je drei Stück übereinander.“

Dazu die Bilder von Männern, die Holzkisten vergraben, und ein verlinktes Youtube-Video der Washington Post, ohne Kommentar, ohne Ton. Eine Luftaufnahme, die zeigt, wie die Toten, die wie suggeriert alle an „Corona“ gestorben sind, massenhaft verscharrt werden. Das hat seine Wirkung nicht verfehlt.

Ähnliche Bilder gab es dort aber auch schon lange vor „Corona“:

Jacob Riis, The Potters Field, ca 1890″, Museum der Stadt New York.

Potter´s Field 1979.

Diese und weitere historische Bilder von Potter´s Field findet man hier.

Ein weiteres Massengrabvideo mit hunderten Grablöchern und weinenden Menschen lieferte im gleichen Zeitraum, April 2020, Sky News.

Gezeigt wurde hier eine frisch ausgehobene Beerdigungsstätte nahe der südamerikanischen Megastadt São Paulo, wo über 12 Millionen Menschen leben und das zudem mit starker Luftverschmutzung zu kämpfen hat. In New York leben über acht Millionen Menschen. Auch hier mit steigender Tendenz.

An Corona, mit Corona oder ganz ohne Corona?

Massengräber und Friedhöfe für Arme gibt es im Umfeld aller großen, stark wachsenden Metropolen der Erde. Die gab es immer. Es berichtete nur kaum jemand darüber und es wurden auch keine Bilder davon, derart konzentriert und „geframed“ über die Monitore der Welt gejagt. Im Rahmen von „Corona“ tauchten sie nun plötzlich überall auf, was seine Wirkung nicht verfehlte.

Das seien alles „Corona-Tote“ und die Massengräber gäbe es nur „wegen Corona“, wurde hier sehr bewusst suggeriert. Beweisen musste das niemand. Der Hinweis auf schon vor Corona existierende Gräberfelder für Arme fehlte oft ganz. Die Schockwirkung reichte ihnen, sie war beabsichtigt, wurde erzielt und wird nun immer weiter genährt: „Corona-Mutanten“ und die erneute Rede von Triage machen die Runde. Der so erzielte Angsteffekt gibt den Herrschenden und ihrem ausgesuchten kleinen Häuflein von Beratern bis heute eine Machtfülle, die vorher völlig undenkbar gewesen wäre.

SARS-CoV-2 existiert und wie alle Viren mutiert es auch. Das Virus hat mit Sicherheit auch zum Tod von Menschen beigetragen. Doch offensichtlich war und ist auch ein klares Bemühen, die Menschen in diesem Zusammenhang gezielt in Angst zu versetzen und immer weiter in dieser Angst zu halten. Hier wird ein Virus politisch benutzt, statt nüchtern aufzuklären und unter Hinzuziehung unterschiedlichster Expertenmeinungen und permanenter Neubewertung der Lage nach dem besten und dem verträglichsten Umgang mit dem Problem zu suchen.




Stockholm in Baden-Württemberg

Von NADINE HOFFMANN | Wenn mehr als 30 Prozent der Wähler im Autobauer-Ländle Baden-Württemberg die Grünen wählen, reibt man sich im Osten des Landes verwundert die Augen und im Ausland lachend die Hände. Warum Industrie-Spionage, wo die Deutschen ihren Untergang selber herbeivotieren.

Am Onkel Kretschmann soll’s gelegen haben, denn der ist so nett und schaut so harmlos aus. Nun, die Kunst besteht ja weniger darin, auf Winfrieds Maskerade nicht hereinzufallen, sondern eher darin, den Landesvater mit den Grünen und ihrem Deutschland-Vernichtungs-Programm in Verbindung zu bringen, und das ist offensichtlich für manche zu hoch, für den gemeinen Journalisten sowieso.

So die eigene Abschaffung durch Stimmabgabe zu legitimieren, hat schon etwas, was psychologisch dringend untersucht werden sollte. Und da scheppert’s im Oberstübchen: denn da gab es mal eine Geiselnahme und die Opfer der Täter fanden diese währenddessen und auch noch hinterher ganz sympathisch.

Lässt sich übertragen. Gestatten: Stockholm in Baden-Württemberg, Stockholm in Deutschland. Nur dass die Situation damals traumatisch und die Wahlen am Sonntag frei waren. Aber offensichtlich nur auf dem Papier und nicht im Kopf. 32,6 Prozent der Wähler, plus die Verirrten, die die CDU noch für konservativ halten und ein paar versprengte Altsozialisten, erleben nach diesen Maßstäben Traumatisches und merken’s nicht. Ihnen muss geholfen werden, die Frage ist nur, ob’s noch was bringt.

Aber mal ernsthaft, ist das schon Stockholm oder noch kollektiver Irrtum, der sich aus den GEZ-Märchen über total liebe Grüne speist? Vielleicht hülfe es ja, jedem derart wahnhaft Wählenden sein eigenes Windrad vor das Häusle zu stellen und das Lieblingsauto abzunehmen. Dann tut’s nämlich weh, dann zünden die Synapsen und stellen Zusammenhänge her, die vorher nie gesehen wurden. Dass geliefert wie bestellt, zum Beispiel. Dass Lernen durch Schmerz – eine deutsche Spezialität – mehr weh tut als Lernen durch sowas Profanes wie das Hirn einzuschalten. Liebe Leute, die ihr am Sonntag so gewählt habt: Ihr habt das Geiselnehmertum gewollt!


(PI-NEWS-Gastautorin Nadine Hoffmann ist Sprecherin für Umweltpolitik und Tierschutz der AfD-Landtagsfraktion in Thüringen)




Eilmeldung: Deutschland setzt Impfung mit AstraZeneca aus

Die Impfungen mit der Vakzine von Astrazeneca sind in Deutschland vorsorglich ausgesetzt. Die Bundesregierung folge damit einer aktuellen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), teilte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums mit. Nach neuen Meldungen von Thrombosen der Hirnvenen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung in Deutschland und Europa halte das Institut weitere Untersuchungen für notwendig. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA werde entscheiden, „ob und wie sich die neuen Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken“.

Zuerst hatte Dänemark entschieden, vorübergehend niemanden mehr mit dem Impfstoff des britisch-schwedischen Unternehmens zu impfen (PI-NEWS berichtete). Als Grund wurden Berichte über schwere Fälle von Blutgerinnseln genannt. Dabei wurde auch über einen möglichen Todesfall berichtet.

In Italien werden derzeit drei Todesfälle im Zusammenhang mit dem Impfstoff AstraZeneca untersucht. Die Todesursachen sind Herzinfarkt und Thrombose – sie geschahen alle in einem Zeitraum von 24 Stunden bis 12 Tage nach der Corona-Impfung mit AstraZeneca.

Italien hat deshalb eine bestimmte Charge des AstraZeneca-Stoffs aus dem Verkehr gezogen. In Estland, Litauen, Luxemburg und Lettland wurden die Impfungen mit der Charge ebenfalls eingestellt.

In Österreich hatte eine geimpfte Krankenschwester eine Thrombose bekommen und war zehn Tage nach der Impfung gestorben. Mindestens zwei weitere Geimpfte bekamen den Angaben zufolge ebenfalls eine Thrombose. Eine Person erlitt zudem eine Lungenembolie. Alle hatten Impfstoff aus derselben Charge von AstraZeneca erhalten.