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Horrorshow Spätabtreibung: Was Rot-Rot-Grün mit Babys vorhat

Die wenigsten Bürger wissen, was ihnen mit der Gefahr von Rot-Rot-Grün alles droht. Sowohl die Linke, die Grünen als auch die SPD drängen in ihren Wahlprogrammen auf die Abschaffung der „Fristenlösung“ bei der Abtreibung und damit die Abtreibung bis zur Geburt. Was das genau ist, entsetzt und schockiert. An diesem Samstag findet in Berlin der „Marsch für das Leben“ statt, um für den Schutz des ungeborenen Lebens einzutreten.

2020 gab es in Deutschland 99.948 Abtreibungen, davon waren nur 3,8 Prozent medizinisch oder kriminologisch indiziert, etwa weil Gefahr für das Leben der Mutter droht, oder nach einer Vergewaltigung.

Im ersten Quartal 2021 gab es 24 641 Abtreibungen, davon 186 nach der 22. Schwangerschaftswoche. Nach Schätzungen werden jährlich 800 Spätabtreibungen in Deutschland durchgeführt. 100 Kinder überleben dabei ihre Abtreibung. Die meisten nur kurzzeitig, einige allerdings auch dauerhaft.

Im Falle einer medizinischen Indikation gibt es seit 1995 keine zeitliche Begrenzung mehr. Dabei geht es nicht nur um eine Gefahr für das Leben der Schwangeren, sondern auch um „die Gefahr einer schwer wiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustandes“ und um die Berücksichtigung ihrer „gegenwärtigen und zukünftigen Lebensverhältnisse“, wie die Konrad-Adenauer-Stiftung 2005 schrieb („Das Grauen der Spätabtreibung“ von Manfred Spieker).

Im Falle einer Spätabtreibung ist das Baby bereits zu groß für eine Absaugung oder chemische Abtreibung. Die Methoden der „Abtreibung bis zur Geburt“ sind so grausam, dass man nur wenig darüber erfährt – außer von Lebensbefürwortern.

So schilderte der ehemalige US-Abtreibungsarzt Dr. Anthony Levatino in mehreren Videos und vor dem US-Kongress die Methode der „Nicht-Intakten Dilatation und Extraktion“. Dabei wird das Baby mit einer Zange im Mutterleib in Stücke gerissen und durch den Geburtskanal entfernt. Der Schädel, das größte Teil des Fötus, wird mit der Zange zerquetscht und das Hirn abgesaugt, bevor es entfernt werden kann.

Dr. Levatino unternahm 1200 Abtreibungen, ehe er zum Lebensrechts-Aktivisten wurde. Er schildert den Moment seines Sinneswandels, als er mit der Zange mit abgetrennten Gliedmaßen in der Hand auf den zerstückelten Körper eines abgetriebenen Babys sah, und an seine Tochter dachte, die kurz zuvor einen lebensbedrohlichen Unfall überlebt hatte. Seitdem engagiert er sich für den Schutz des ungeborenen Lebens.

Im Wahlprogramm der sogenannten „Christdemokraten“ CDU/CSU wird das Recht auf Leben und der Schutz des ungeborenen Lebens nicht mehr erwähnt. Einzig die AfD fordert eine »Willkommenskultur für Kinder«. »Die Entscheidung über eine Abtreibung muss natürlich bei der Mutter bzw. bei den Eltern liegen, dennoch lehnen wir alle Bestrebungen ab, die Tötung Ungeborener zu einem Menschenrecht zu erklären,« heißt es im Wahlprogramm der AfD.

Weiterführende Links:

» Infos zum Marsch für das Leben Berlin 2021
» Joachim Kuhs: Grußwort der Christen in der Alternative für Deutschland (ChrAfD)




Soros-Journalisten entdecken „engmaschiges Netz von Nachrichtenseiten“

PI-NEWS gehört laut SimilarWeb zu den 105 erfolgreichsten Nachrichtenseiten der Welt – eben weil wir „Die ganze Wahrheit“ berichten und die Mainstream-Medien aufgehört haben, objektiv und neutral zu berichten.

Doch anstatt dies mal selbstkritisch zu reflektieren und sich zu fragen, warum so viele Leser zu „alternativen“ Medien abwandern, schaufeln die Mainstream-Medien weiter ihr eigenes Grab und diffamieren alles, was nicht stramm Links ist, als „rechtsextrem“ und „rassistisch.“

So berichtet das umstrittene RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) aktuell über eine Untersuchung der britischen Nichtregierungsorganisation „Hope not Hate“ die alternativen Medien und die AfD betreffend, die „dem RedaktionsNetzwerk Deutschland exklusiv vorab“ vorläge:

Die Organisation hat 68.000 Artikel von 37 „Alternativmedien“-Seiten aus den ersten sieben Monaten dieses Jahres untersucht. 14 der 20 effektivsten Verbreiter dieser Inhalte auf Facebook waren demnach Profile der AfD. Die größte Reichweite für Inhalte rechter Alternativmedien auf Facebook haben demnach die AfD-Politiker Jörg Meuthen und Georg Pazderski erzeugt. „Die AfD ist der wichtigste Akteur bei der Verbreitung von Alternativmedien auf Facebook“, analysiert „Hope not Hate“. 

Mit Abstand am häufigsten verbreiteten AfD-Profile Inhalte dabei der rechten, aber nicht rechtsextremen Medien „Junge Freiheit“ (859-mal) und „Tichys Einblick“ (608-mal). An vierter Stelle steht jedoch der vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „erwiesen extremistisch“ eingestufte rassistische und islamfeindliche Blog „PI News“, der im Untersuchungszeitraum 104-mal von AfD-Profilen geteilt wurde.

Beispiele oder Belege für Extremismus und Rassismus bei PI-NEWS nennt RND wie üblich nicht. Auch der frühere Leiter des Moskauer Büros von Focus, Boris Reitschuster, wird als „Querdenker-naher Journalist und Medienaktivist“ diffamiert, wohl ahnend, dass Reitschuster mehr Journalist ist als RND-Autor Felix Huesmann jemals zu träumen wagen würde.

Zur Einstufung: Das „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ ist die Presseagentur der Madsack-Gruppe, an der die SPD laut Tichys Einblick „über ihre 100-Prozent-Tochter Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (ddvg)“ mit 40 Prozent beteiligt ist. Die Bundesregierung wollte im Wahljahr „mit über 260 Millionen Euro Zeitungen und Zeitschriften fördern“, schrieb TE 2020.

Viele dieser Blätter verbreiten angebliche „Faktenchecks“ des höchst umstrittenen und SPD-nahen Konglomerats „Correctiv“, schreibt TE. „Correctiv“ wurde gegründet durch die SPD-nahe Brost-Stiftung (Funke Mediengruppe) und wird unter anderem finanziert durch die Bundesregierung, die Open Society Foundation, deren Ableger „Das Progressive Zentrum“, das Luminate-Netzwerk des PayPal-Gründers Pierre Omidyar, die Rudolf Augstein Stiftung, Twitter, Google, uvm.

Vermutlich war es dem RND zu peinlich, diese Untersuchung zu alternativen Medien durch die üblichen Verdächtigen, den SPD-nahen Kollegen bei „Correctiv“, machen zu lassen, deshalb gingen sie den Umweg über das britische Pendant „Hope not Hate“, das 2014 93.740 US-Dollar von Open Society erhielt und 2016 gar 198.390 US-Dollar. Wieso eine Studie von 68.000 deutschsprachigen Artikeln ausgerechnet in Großbritannien gemacht wurde, und wer die deutsche Auswertung vornahm, darüber schweigt RND.

Die AfD-Abgeordneten Petr Bystron, Nicole Höchst, Udo Hemmelgarn und Uwe Schulz wiesen bereits 2020 in einem offenen Brief darauf hin, dass im Nachrichten-Programm von ARD und ZDF auffallend oft Open-Society-Lobbyisten als „Experten“ zitiert werden, ohne als Lobbyisten identifiziert zu werden. Die EU finanzierte Open-Society-nahe NGOs 2019 mit über 25 Millionen Euro.

Ausgerechnet diese Leute beschuldigen nun nicht-subventionierte Alternativmedien wie PI-NEWS, eine „für beide Seiten profitable Beziehung“ und „exklusiven Zugang zur Bundespolitik“ über die AfD zu erhalten – die einzige Partei, die daran gehindert werden soll, eine eigene Stiftung zu bekommen, und bei der jeder Spenden-Euro von einem steuerfinanzierten Correctiv-Berufs-Denunzianten zweimal umgedreht und skandalisiert wird.

Und ausgerechnet diese Soros-Journalisten beklagen bei den Alternativmedien nun ein „engmaschiges Netz von Seiten, die sich häufig gegenseitig verlinken“.

Ist Ihnen das nicht selber peinlich, Herr Huesman?

 




Antifa-Terror geht weiter: Auto von JA Berlin-Chef abgefackelt!

Viele kennen Vadim Derksen als sympathisches Gesicht der Jungen Alternative Berlin. Bereits 2019 wurde er Opfer von Antifa-Gewalt, als er mit der JA Berlin den Holocaust-Film „Das Geheimarchiv im Warschauer Ghetto“ besuchen wollte (PI-NEWS berichtete).

Am Montag wurde Vadim wieder Opfer des staatlich finanzierten und medial befeuerten politischen Terrors in Deutschland. „Um 1:30 Uhr hat es an meiner Tür geklingelt, die Nachbarn haben mich geweckt. Ich habe aus dem Fenster geguckt, das Auto stand in Flammen.“

Die Feuerwehr war zunächst nicht zu erreichen, so Derksen, „die Polizei war zuerst da.“ Die Flammen standen bis zu drei Metern hoch, das Auto daneben wurde in Mitleidenschaft gezogen, das einer jungen Familie mit Kindern gehöre, die nun auf dem Schaden sitzenblieben. Nun ermittelt der Staatsschutz, so Derksen zu PI-NEWS.

» Weitere Infos hier




Ist der Anti-AfD-Aufruf des ZdJ illegal?

Der „Zentralrat der Juden“ hat mit 68 anderen, oft gemeinnützigen Organisationen, einen Aufruf publiziert, in dem sie ohne Beweise die AfD als „eine Partei, in der Antisemiten und Rechtsextreme eine Heimat gefunden haben“ und „eine Partei, in der Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit ihren Nährboden finden“, diffamiert (PI-NEWS berichtete hier und hier). Die AfD ist nach eigener Darstellung die am meisten pro-jüdische und pro-Israel Partei im Deutschen Bundestag.

Dieser Aufruf verstößt möglicherweise gegen das Vereinsrecht und gegen das Neutralitätsgebot. Wie der Nahostexperte Dr. Daniel Pipes in Israel Hayom schreibt, ist „dieser Aufruf nach deutschem und amerikanischen Recht vermutlich illegal … Alle gemeinnützigen Vereine, die sich derart politisch engagieren und dem Wähler sagen wollen, wie er abzustimmen hat, verstoßen offenkundig gegen das Vereinsrecht.“

Dazu kommt, dass der „Zentralrat der Juden“ von der Bundesregierung ein Jahresbudget von 13 Millionen Euro erhält und somit dem Neutralitätsgebot unterliegt.  Wie der Wissenschaftliche Dienst (WD) des Deutschen Bundestages in „Voraussetzungen staatlicher Fördermittelvergabe“ schreibt sind Empfänger staatlicher Förderungen grundsätzlich zur parteipolitischen Neutralität verpflichtet. Bei Verstößen kann sogar eine Rückgabepflicht der staatlichen Mittel bestehen.

In „Neutralitätspflichten für Zuwendungsempfänger“ schreibt der WD: In Bezug auf das Gebot der parteipolitischen Neutralität wird auf das Gebot der Chancengleichheit der politischen Parteien und die Grenzen zulässiger Öffentlichkeitsarbeit verwiesen, wonach dem Staat „eine parteiergreifende, werbende, zugunsten oder zulasten einer (nicht verfassungsfeindlichen) Partei wirkende Einflussnahme auf den öffentlichen Meinungs- und Willensbildungsprozess und damit auf den parteipolitischen Wettbewerb (oberhalb der Schwelle bloß reflexhafter Wirkungen)“ versagt sei. Die staatliche Förderung dürfe den Boden parteipolitischer Neutralität nicht verlassen und es sei ihr versagt, die hierdurch vorgegebenen Grenzen (zulässiger Öffentlichkeitsarbeit oder des Eintretens im Sinne des Prinzips der streitbaren Demokratie) zu dehnen.




Hamburg: Antifa schlägt AfD-Mitglied krankenhausreif

Die AfD wurde am Samstag bei einer Veranstaltung in Hamburg mit dem Europaabgeordneten Dr. Nicolaus Fest zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten (PI-NEWS berichtete) auf dem Privatgelände von Listenkandidatin Nicole Jordan von einem Schlägertrupp der Antifa attackiert. Der Ehemann von Jordan wurde mit einem Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus gebracht.

Dazu die Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete Olga Petersen:

„Als AfD-Hamburg haben wir es schwer, Räume für unsere Veranstaltungen zu finden. Deswegen fand die Veranstaltung auf dem Privatgelände von Nicole Jordan, Listenkandidatin Platz 3, statt. Nicole und ihr Mann Norbert stellen ihr Privatgelände für Veranstaltungen zur Verfügung.

Dieses Mal kam ich mit meinem Auto gar nicht auf das Gelände, denn die Antifa hatte die Zufahrtsstraße blockiert. Deswegen habe ich weiter oben geparkt und mich mit drei Parteikollegen dem Gelände genähert. Vorher hatte ich Nicole Jordan angerufen und sie gebeten, sie möge Polizei schicken, damit diese uns abholt. Das habe ich bisher noch nie gemacht.

Ein Polizist kam uns entgegen und da stürmte bereits eine Gruppe von 15-20 Personen auf mich zu. Ich wurde geschubst, aber der Polizist konnte Schlimmeres verhindern. Plötzlich kam aus der anderen Richtung eine weitere Gruppe von Antifas auf uns zu und schrie etwas in der Richtung ‚da kommt Olga Petersen, die bald ihre Nazipropaganda in Berlin verbreiten wird‘ oder sowas ähnliches.

Vom Gelände kamen Gäste der Veranstaltung und Mitglieder uns zur Hilfe gerannt. Darunter auch Norbert, der Mann von Nicole Jordan. Norbert Jordan wurde geschlagen und ist mit einer Platzwunde und einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus geliefert worden. Nach dem ersten Schock haben wir die Veranstaltung durchgeführt. So gut wie diesmal war die Veranstaltung übrigens noch nie.“




„Sieg Heil!“-Rufe in Grimma als linker Fake entlarvt!

Nach einer Veranstaltung von Björn Höcke in Grimma (Sachsen) am Donnerstag sollen Jugendliche vor dem Rathaus rechtsradikale Parolen gerufen haben, wie ein wackeliges Twitter-Video belegen soll.

AfD-YouTuber Jonas Dünzel hat sich das Video genauer angeschaut und den Fake entlarvt: Nicht nur scheint der Kameramann so gar keine Angst vor den angeblich betrunkenen, pöbelnden „Rechtsradikalen“ zu haben, die Polizei sah auch keinen Anlass dazwischen zu gehen.

Die angeblichen „AfD-Anhänger“ trugen linken-typische Kleidung, Frisuren und bezeichneten Gegendemonstranten als „Antifaschisten“ – eine ganze Reihe von subtilen Anzeichen lässt das Video als ziemlich eindeutigen Fake erscheinen.

Die Polizei ermittelt laut MDR gegen zwei Männer „wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“. Laut t-Online soll eine Sprecherin der Polizeidirektion Leipzig „die Echtheit der Videos bestätigt“ haben. Auf dem offiziellen Portal der Stadt Grimma oder Leipzig ist jedoch dazu kein Polizeibericht zu finden.




Israelis verurteilen einseitige Parteinahme des ZdJ gegen die AfD

Während der von der Regierung mit 13 Millionen Euro im Jahr finanzierte „Zentralrat der Juden“ gezielt Wahlkampf gegen die AfD macht (PI-NEWS berichtete), äußern sich konservative Juden in Israel ganz anders dazu.

Unter einem Bericht des israelischen Nachrichtenportals „Arutz Sheva“ mit Sitz in Beit El nördlich von Jerusalem, finden sich ausschließlich positive Kommentare zur AfD, die den „Zentralrat der Juden“ anklagen:

„Diese ‚woken‘ Leute scheinen einen Bundespräsidenten zu bevorzugen, der ständig den Iranischen Mullahs gratuliert, oder einen Außenminister, der mit den Taliban zusammenarbeiten will. Mit der FDP ist die AfD die einzige Partei, die das berüchtigte deutsche Abstimmungsverhalten bei der UNO ändern wollte, oder die Zahlungen an die UNRWA einstellen wollte. Sie sind gegen Atomwaffen für den Iran.“

„Die AfD ist die einzige Juden- und Israelfreundliche Partei in Deutschland. Diese 60 jüdischen Organisationen werden vermutlich von Merkel bezahlt. Sicher sogar.“

„Genau, wählt die Linken, wählt den Islam.“

„Wie geschickt sie es formulieren, um ihre wahren Interessen zu verbergen: Um Himmels willen, die AfD will keine Moslems mehr ins Land lassen. Und diese Juden denken perverserweise, dass sie mehr Moslems in Deutschland brauchen, um sich wohl zu fühlen, in einem Land, das sie offenbar loswerden will.“

„Was für dumme, selbsthassende Juden das sein müssen. Die AfD ist die beste Wahl für Deutschland. Kluge Juden (von denen es gottlob sehr viele gibt) werden sicher AfD wählen.“

 

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„Helfen Sie mit, die AfD aus dem Deutschen Bundestag zu verbannen“

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„Helfen Sie mit, die AfD aus dem Deutschen Bundestag zu verbannen“

Pünktlich zum Wahlkampf bringt der von der Bundesregierung mit 13 Millionen Euro im Jahr finanzierte „Zentralrat der Juden“ ein parteipolitisches Manifest heraus, um die israelfreundlichste Partei Deutschlands, die AfD, ohne Beweise als „antisemitisch“ zu diffamieren. Im Schlusssatz des Aufrufs heißt es: „Wählen Sie am 26. September 2021 eine zweifelsfrei demokratische Partei und helfen Sie mit, die AfD aus dem Deutschen Bundestag zu verbannen!“

Zum Traktat des Zentralrats der Juden in Deutschland gegen die AfD erklärt Artur Abramovych, Vorsitzender der JAfD (Juden in der AfD):

„Es überrascht nicht, dass der Zentralrat sowie Verbände, die unter seinem Einfluss stehen, wie schon im Vorfeld der letzten Bundestagswahl, gegen die AfD Stellung beziehen. Die Verantwortlichen an der Spitze des Zentralrats können sich ein solches Verhalten nur deswegen erlauben, weil sie durch die undemokratische Struktur ihrer Organisation intern keinen Widerstand befürchten müssen. Die Basis in den jüdischen Gemeinden denkt völlig anders. Sie hält den linken und muslimischen Antisemitismus für weitaus gefährlicher als die beispielsweise den sicherlich geschmacklosen aber letztendlich nur vereinzelten Missbrauch des gelben Sterns auf Coronaskeptiker-Demonstrationen. Der Aufruf des Zentralrats ist somit reine Augenwischerei. Den Juden in Deutschland ist damit mitnichten gedient.“

Dimitri Schulz MdL, Vorstandsmitglied der JAfD, ergänzt: „Bezeichnenderweise haben an diesem Aufruf praktisch nur jüdische Organisationen teilgenommen, die vom Staat finanziert werden. Unabhängige jüdische Organe wie die Monatszeitung „Jüdische Rundschau“ und konservative jüdische Verbände wie Chabad Deutschland sind nicht vertreten, und das ist auch kein Wunder. Denn es liegt nicht im Interesse der Juden in Deutschland, dass die etablierten Parteien ihre oftmals israelfeindliche Politik ohne jedwede ernstzunehmende Opposition durchboxen können. Die AfD ist die einzige Partei in Deutschland, die diese Politik wirklich kritisiert.“

„Mit Initiativen u.a. für das Verbot der Hisbollah, der antisemitischen BDS-Bewegung, zur Abschaffung der diskriminiereden Kennzeichnungspflicht jüdischer Produkte aus dem Westjordanland, hat die AfD mehr für den Schutz jüdischen Lebens getan als jede andere Partei im deutschen Bundestag“, so die stellvertrende Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag Beatrix von Storch. „Wir rechnen daher bei jüdischen Wählern mit einem starken Zuspruch für die AfD und daran wird auch der vor der Wahl lancierte Aufruf von Funktionären wenig ändern.“

Der deutsch-israelische Autor Chaim Noll sprach am 24. Juni zur AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag und wies darauf hin, dass es in keinem anderen Land der Welt einen sogenannten „Zentralrat der Juden“ gebe: „Der Zentralrat ist eine beispiellose Einrichtung, die es in anderen Ländern nicht gibt, und die auch im Judentum unbekannt ist. Das ist eine von der Bundesregierung finanzierte, staatliche Institution, zur Verwaltung der Juden des Landes. Das gibt es sonst nirgendwo. Das ist die eigentliche Tragik der Juden in Deutschland, dass sie hier diesem Regime unterworfen sind. In anderen Ländern sind die jüdischen Gemeinden autonom.“

 

 




Oberhausen: Ein Toter und zwei Reanimationen nach Drittimpfung

In einem Seniorenheim in Oberhausen hat es wenige Tage nach der Corona-Auffrischimpfung bei mehreren Senioren ernste Probleme gegeben, unter anderen einen Toten.

In einem Altersheim in Oberhausen hat es nach Auskunft der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein zahlreiche schwere Komplikationen nach Durchführung von 90 Auffrischungsimpfungen gegen Corona gegeben, darunter ein Todesfall und zwei Reanimationen.

„Insgesamt sind von 90 Impflingen neun heftig erkrankt, überwiegend mit kardiopulmonaren Problemen“, schreibt Dr. Arno Theilmeier, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Mönchengladbach, am Dienstag in einem Rundbrief an Kollegen, der im Internet die Runde macht (siehe unten).

Damit wären also zehn Prozent der Nachgeimpften „heftig erkrankt“, und drei Prozent gestorben bzw. reanimiert.

Die Vorfälle seien bedenklich, da “weder eine arzneimittelrechtliche Zulassung durch die EMA (European Medical Association) noch eine STIKO-Empfehlung für diese Auffrischungsimpfungen derzeit existieren!“

„Ich möchte Sie herzlich bitten, selber ärztlich zu entscheiden, ob sie nicht lieber auf die Zulassung oder Empfehlung warten, oder ob die dritten Impfungen nun zeitlich bei Ihren eigenen Patienten so dringlich sind, dass Sie diese ohne Empfehlung durchführen müssen“, so Theilmeier.

„Es irritiert, dass die kassenärztliche Vereinigung sich offenbar nicht sorgt um schwere Erkrankungen bei zehn Prozent oder Tod oder beinahe-Tod bei drei Prozent der mit dritter Dosis geimpften Personen, sondern den Fokus auf der Haftung der Ärzte hat“, so die stellvertretende Fraktionschefin der AfD, Beatrix von Storch. „Dieses Dokument ist die vollkommene Aufgabe jeder ärztlichen Ethik. Eine Politik, die die Menschen direkt oder indirekt zwingt, sich einem solchen Risiko auszusetzen ist, ist grundfalsch.“

Der WDR berichtete bereits am Dienstag – aber ohne den Toten und die beiden Reanimationen zu erwähnen.




Ramstein: Afghane wollte mit Sprengstoff Flieger besteigen

In der Ramstein Air Base wollte ein Afghane Sprengstoff in ein US-Flugzeug schmuggeln (Symbolbild).

Ein afghanischer „Flüchtling“ wurde am Montag am US-Militärflughafen Ramstein mit Sprengstoff im Gepäck gefunden, berichtet das amerikanische Nachrichtenportal „Just the News“.

Der Sprengstoff wurde von einem deutschen Bundeswehrsoldaten gefunden, so die US-Luftsicherheitsbehörde TSA. Es handelte sich um fünf Sprengzünder, einen Zündschalter, ein Sprengkabel und ein Sprengrohr.

Der Afghane wurde laut „Just the News“ in den frühen 1990ern geboren und arbeitete in Afghanistan für das US-Militär. Warum der Mann die Sprengmaterialien mit sich führte, war nicht klar.

Die Sprengmaterialien wurden aus dem Gebäude entfernt und der Mann vom Flug genommen, so die TSA. Das heißt, er verbleibt noch in Deutschland.

Rund 17.000 Afghanen warten in Deutschland auf US-Stützpunkten auf ihre Weiterreise in die USA., darunter 12.000 in Ramstein und 5000 in Kaiserslautern. Wie die Welt berichtet stellen viele Afghanen, die in Ramstein nicht zum Weiterflug in die USA zugelassen werden, in Deutschland einen Asylantrag.

Tausende Afghanen warten in Ramstein auf ihre Weiterreise; die Abgelehnten bleiben vermutlich in Deutschland.




Israelboykott: „Ben & Jerry’s“ finanziert terrornahe Pali-NGO

Der US-Eishersteller "Ben & Jerry's" kündigte am 19. Juli an, Juden in Judäa und Samaria boykottieren zu wollen und löste damit einen weltweiten Shitstorm aus.

Am 19. Juli kündigte der US-Eishersteller „Ben & Jerry’s“ an, Juden in Judäa und Samaria boykottieren zu wollen, und löste damit einen weltweiten Shitstorm aus (PI-NEWS berichtete). Nun findet sich eine skandalöse Erklärung dafür, warum die US-Eismarke, die zum Unilever-Konzern gehört, sich derart politisch positioniert:

Anuradha Mittal ist seit 2008 Vorsitzende des Verwaltungsrates von „Ben & Jerry’s“. Gleichzeitig gewährte „Ben & Jerry’s“ eine Spende von 104.000 Dollar an einen „gemeinnützigen Verein“ unter ihrem Vorsitz, dem Oakland Institute. In dieser Funktion bezahlte sie sich selber als „Executive Director“ 2017 bis 2018 ein stattliches Gehalt von 154.000 Dollar, wie Isabel Vincent in der New York Post berichtet. Mittal ist die einzige bezahlte Mitarbeiterin ihrer „gemeinnützigen“ Stiftung.

Das Spendengeld von „Ben & Jerry’s“ diente unter anderem dazu, die militante palästinensische NGO „BADIlL“ zu finanzieren, die die Boykottkampagne (BDS) unterstützt, Israel einen „Apartheidsstaat“ nennt und mit den Nazis gleichsetzt. Führende Mitarbeiter von BADIL stehen der Volksbefreiungsfront PLFP nahe, die von der EU als Terrororganisation anerkannt ist.

BADIL gehört zum PLFP-nahen „Palästinensischen NGO Netzwerk“ (PNGO) und lehnt mit diesem die Forderung der EU ab, sich vom Terror zu distanzieren. Am 7.5.2020 nannte BADIL die EU-Anti-Terrorklausel „moralisch und politisch unannehmbar.“ Daraufhin strich die EU zwei Millionen Dollar Finanzierung für BADIL, so die New York Post.

2017 bezahlte das Oakland Institute gemäß US-Steuerunterlagen 3000$ an BADIL. Mittals Position bei „Ben & Jerry’s“ und in ihrer Stiftung stellen offenkundig einen Interessenkonflikt dar, und verstoßen eventuell gegen US-Steuergesetze gegen Selbstbedienung, so das National Legal and Policy Center, das weitere Unregelmäßigkeiten in der Buchhaltung des Oakland Institute untersucht und Beschwerde bei der US-Steuerbehörde eingereicht hat.




Von Storch bei Maischberger: „Linke wollen jedem Afghanen 1200 Euro netto geben“

So nah vor der Wahl kommen die öffentlich-rechtlichen Sender nicht mehr umhin, die AfD auch mal in die Talkshows einzuladen, nachdem laut Statista die AfD im Jahr 2020 nur 1,2 Prozent aller Politiker in den Talkshows von ARD und ZDF stellen durfte.

Für die ÖRR-Journalisten ist es eine Zwickmühle: Behandeln sie die AfD fair, riskieren sie ihre Karriere, mindestens einen Shitstorm auf Linkstwitter. Deshalb sind viele Redaktionen zur Strategie „Hütchenspiel“ übergegangen, nach dem Motto „AfD einladen, Einladung sabotieren, AfD die Schuld geben.“

Aktuell versucht das umstrittene gebührenfinanzierte YouTube-Format „funk“ diese Masche. Bei dem Format „Kreuzverhör – deine Wahl“ kommen Politiker aller Parteien zu Wort außer der AfD, mit der Erklärung, man habe einen AfD-Spitzenpolitiker eingeladen, der aber „kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen abgesagt“ hätte.

https://twitter.com/ARD_Presse/status/1432371967999553540?s=20

„Die Fragen, die funk der AfD gestellt hätte, bleiben trotzdem nicht unausgesprochen und werden ebenfalls in einem Video zusammengefasst“, so die ARD auf Twitter. Was sie verschweigt: „Die AfD hat sofort Ersatz angeboten“, wie AfD-Digitalsprecherin Joana Cotar antwortete. „Funk hat dann von sich aus das Interview abgesagt. Warum verschweigen Sie das?“ Eine Antwort blieb aus.

Ganz ausschließen lässt sich die AfD wohl aber nicht, weshalb Spitzenkandidatin Alice Weidel am 31. August im ZDF bei „Wie geht’s, Deutschland?“ auftreten durfte und sich hervorragend schlug.

Am Mittwoch nun gastierte die stellvertretende Bundessprecherin Beatrix von Storch mit der Linken-Abgeordneten Amira Mohamed Ali bei „Maischberger“. Zur Frage, warum Sandra Maischberger einer hochkarätigen Politikerin wie Von Storch eine eher unbekannte und blasse Quotenfrau wie Mohamed Ali gegenüberstellte, kann man nur spekulieren – vielleicht, um der AfD fehlende Toleranz gegenüber Ausländern zu unterstellen.

Das Kalkül ging jedenfalls nach hinten los. So war die deutlich überlegene von Storch offenbar die Tolerantere von beiden, als Mohamed Ali gleich zu Beginn verneinte, im Bundestag jemals auch nur in die Nähe von Storchs gekommen zu sein, und auch inhaltliche Überschneidungen zwischen AfD und Linkspartei kategorisch ausschloss.

Eine Steilvorlage für von Storch: „Wenn die Linke davon spricht, dass es falsch war, überhaupt nach Afghanistan reinzugehen, dem stimmen wir zu. Dieses kategorische Ablehnen von inhaltlich richtigen Positionen, die wir teilen, das gibt es bei uns nicht.“

Gekonnt wendete von Storch sodann die vermeintliche Gemeinsamkeit mit der Linken gegen sie: „Die Linke sagt, jeder der aus Afghanistan weg will, soll nach Deutschland kommen dürfen, er muss auch bleiben dürfen und 1200 Euro im Monat netto bekommen. An der Stelle unterscheiden wir uns. Sie fragen sich, warum nicht mehr Menschen die Linke wählen: Deshalb. Weil es ihnen noch sehr viel schlechter gehen würde, wenn man der ganzen Welt 1200 Euro netto verspricht.“

So ging es munter weiter. Mohamed Ali verfiel schon bald darauf, hilfesuchend zur Moderatorin zu blicken, die sodann von Storch ins Wort fiel und eigene Argumente vorbrachte.

Sogar die linke Frankfurter Rundschau nannte den Auftritt „Beatrix von Storch in Hochform“.

Und spätestens nach solchen Auftritten wird auch klar, warum die AfD so selten in deutsche Talkshows eingeladen wird.