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Video: 233. Pegida vom Altmarkt Dresden

An diesem Montag geht Pegida Dresden zum 233. Mal auf die Straße, um für unsere Bürgerrechte einzutreten. Aber auch in ganz Sachsen gehen die Menschen montags auf die Straße. Sie lassen sich nicht mehr beirren oder kleinreden, der Politirrsinn muss beendet werden.




Widerstand in Zeiten der Corona-Diktatur: Guerilla-Aktivismus

Klar, dass es in Zeiten der Corona-Diktatur mit Demonstrationen und Reden halten allein nicht getan ist. Auch Kommentare in sozialen Netzwerken zu schreiben, mag für manche befriedigend sein, reicht aber auch nicht aus. Wir müssen an die Front – und die ist auf der Straße. Aus den sozialen Netzwerken, in denen wir die Schlafschafe noch erreichen könnten, werden wir immer mehr verbannt, die Reichweite selbst von sogenannten Influenzern massiv eingeschränkt. Es gibt Rückzugsorte wie Telegram etc., aber auch dort unterhalten wir uns in unserer eigenen Blase mit Menschen, die ähnlich ticken wie wir.

Wie können wir Schlafschafe erreichen, wenn wir immer mehr unserer Stimme beraubt werden?

Hier ist natürlich die Aktivität von vielen Einzelnen gefragt und manchmal muss man auch eine rechtliche Gratwanderung in Kauf nehmen. Folgende Vorschläge sind nur Vorschläge und jeder sollte für sich entscheiden, wie weit er geht:

Offline-Widerstandsformen:

Braucht Mut: Einzelaktivismus

Wer allein auf der Straße aktiv wird, hat den Vorteil, keine Versammlung anmelden zu müssen, keine Auflagen beachten zu müssen, aber den Nachteil, allein im Zentrum der Beachtung zu stehen. Er muss Gesicht zeigen mit allen Vor- und Nachteilen. Aber diese Form des Widerstandes kann man ohne große Vorbereitung immer und überall durchführen. Sie muss auch nicht sofort durchschaubar sein. Wichtig ist, dass die Leute im Endeffekt darüber reden, Stellung beziehen. Hier ein aktuelles Beispiel aus Wittenberg.

Der Klassiker: Aufkleber

Aufkleber kann man anonym kleben, sollte sich aber nicht erwischen lassen, da immer die Ordnungswidrigkeit im Raum steht. Wo, bleibt jedem selbst überlassen. Wirksam an Stellen, an denen Menschen stehen bleiben: Ampeln, Wartehäuschen, Ämtern. Hier die größte Sammlung an Aufkleber-Motiven innerhalb der patriotischen Bewegung. Clever ist auch dieses Produkt. Wenn es über Nacht an Griffen von Einkaufswagen landen würde (was nicht erlaubt ist), würde es niemand schaffen, die vor Öffnung des Marktes zu entfernen.

Etwas Überwindung braucht das Anbringen dieses Aufklebers z. B. auf öffentlichen WC oder Autobahnparkplatz-Urinalen. Wenn man aber Papier zum Andrücken benutzt, kommt man nicht mit der Feuchtigkeit in Berührung. Das Prinzip der umgekehrten Psychologie ist recht wirksam, um im Gedächtnis zu bleiben. Wird dieses Schild beispielsweise an Geschäfte, die einen Test verlangen, um betreten zu werden, angebracht, ist es in Kürze in aller Munde… Selbst für den direkten Wahlkampf ist das Material vorhanden. Auch Straßenschilder könnte man umbenennen, vielleicht in den Merkelmussweg? Den Anwendungsmöglichkeiten von Aufklebern sind quasi keine Grenzen gesetzt.

Aufwendig: Das Plakat

Zum Plakatieren braucht man Plakate, Leim und Bürste. Sprühkleber ist nur bedingt wirksam (kommt auf den Untergrund an). Das klassische Plakatieren ist aufwendig und auch nicht überall erlaubt, also Vorsicht. Hier gibt es eine kleine Auswahl an vollfarbigen A3-Plakaten (30 x 42 cm) zum kleinen Preis. Es empfiehlt sich eine Teleskopstange für die Bürste, um die Plakate in entsprechender Höhe anbringen zu können, in der es für die politischen Gegner keinen Spaß macht, sie wieder abzupiddeln. Im Übrigen gibt es jeden der rund 300 verschiedenen Aufkleber auch als Plakat auf Vinylfolie in den Größen bis A2 (als Einzelanfertigungen kostenintensiver). Diese könnte man aber bequem auf Pappe kleben und als Schilder mit zu Demonstrationen nehmen.

Meist illegal: Die Sprühschablone

Wer sich früher einmal eine Schablone selbst gebaut hat, weiß, wie aufwendig sie herzustellen ist. Man druckt sich ein Motiv aus, klebt es aus Pappe und schneidet es mit dem Cuttermesser aus (die Stege nicht vergessen). Eine Aufgabe, vor der die meisten scheitern, einfach weil sie zu mühselig ist. Das Problem ist gelöst. Hier gibt es eine Vielzahl von fertigen gelaserten Schablonen in Wunschgröße (A4 oder A3), mit denen sofort losgezogen werden kann. Das Beste: Sie sind immer wieder verwendbar. Und sie sind alle gleich. Also wenn jemand mal die Schablone bei Ihnen findet, ist das nicht zwangsläufig ein Einzeltäternachweis, dass Sie das entsprechende Graffiti auch angebracht haben. Kann jeder mit so einer Schablone gemacht haben. Die selbst gebaute hingegen hat immer individuelle Erkennungsmerkmale.

Witzig: Geldscheinstempel

Das Flugblatt, das niemand wegwirft, ist der Geldschein. Dort wo früher ältere Omis noch mit Bleistift ihre Einkaufsliste draufgekritzelt haben, ist Platz für ein Stempelmotiv. Klar kann man auch solche Selbstbaustempel mit mitgeliefertem Alphabet nutzen und Botschaften puzzeln und aufbringen. Witziger sind aber diese vorgefertigten hier. Man kann wählen zwischen verschiedenen Motiven, Größen und Preisklassen.

Beweglich:  Der Automagnet

Der Straßenverkehr ist eine gute relativ anonyme (außer KfZ-Kennzeichen) Propagandafläche. Hier kann man das Heck des eigenen Fahrzeuges als Werbefläche für Botschaften nutzen. In einer urbanen Gegend ist das natürlich recht gefährlich, wenn man keine Garage oder Vollkasko hat und das Fahrzeug nachts mit politisch inkorrekten Aufklebern verziert ist. Deshalb die Idee mit dem Automagneten. Den kann man nur, wenn man es möchte, am Fahrzeug anbringen und danach wieder abnehmen. Auch hier gibt es jedes Motiv der 300 aus der Sammlung auf Wunsch in A4 (entsprechende Metallfläche am Auto vorausgesetzt) auf Magnet.

Streuwerbung: Einkaufschips

Beim Einkaufen mal seinen Einkaufschip vergessen? Kann jedem passieren. Das kann man auch mit Absicht. Einfach eine Handvoll hier holen und gezielt im Einkaufswagen vergessen. Dabei noch an den Aufkleber für den Einkaufswagengriff denken.

Das sind nur einige der Möglichkeiten des persönlichen Einsatzes im Aktivismus des Polit-Guerilla. Für wen das nichts ist, der kann als Aufkleber-Pate quasi passiv aktiv werden, bzw. Anderen in ihrem Aktivismus helfen. Wie das geht, erfährt man in der Beschreibung zum Patenschaftsprojekt.




Endlich: Die neuen PI-NEWS-Aufkleber sind da!

Gerade in Zeiten, in denen wenig Leute auf der Straße sind, hat man viele Gelegenheiten, auch im Offline-Aktivismus den Weg für die Gegenöffentlichkeit zu bereiten. Natürlich ist bei der Verwendung der Aufkleber darauf zu achten, dass diese nur auf genehmigten Flächen angebracht werden. Egal ob zum Einkaufen oder Gassi-Gehen: Mit dem Aufkleber-Format A7 (8×11 cm) hat man seinen Hosentaschenaktivismus immer griffbereit dabei. Damit wird PI-NEWS als reichweitenstärkstes alternatives Nachrichtenportal hoffentlich auch in die Gruppen der Noch-Schlafschafe hinein bekannter. Hier gehts zur PI-NEWS-Auswahl – weitere 300 Aufkleber aus der wohl größten Sammlung politischer Aktivisten-Aufkleber weltweit finden sich hier!




Hydra Comics #1 – politisch unkorrekte Bildgeschichten

Kenner wissen: Comics sind schon lange kein Kinderkram mehr. Leider wissen das auch so zweifelhafte Organisationen wie die Plattform für Stimmungsmache, Correctiv, und die mehr als zweifelhafte Amadeu Antonio Stiftung. Beide missbrauchen Comics, um ihre Propaganda unter die Menschen zu bringen.

Diese besorgniserregenden Entwicklungen und eine laute, intolerante Minderheit, die auch in der Comic- und Kulturszene eine ideologische Diversity-Politik durchdrücken will, hat einige Autoren, Zeichner und Kreative motiviert, gegenzuhalten. Das Ergebnis ist HYDRA COMICS. Unter dem Banner „Comics gegen Gleichschaltung“ gestalten sie eigene Hefte und übersetzen Geschichten ins Deutsche.

Eigene Heftserie und Nachwuchsförderung für Künstler

Flaggschiff des Projektes ist die Heftreihe HYDRA COMICS, die den Beinamen „Politisch unkorrekte Bildgeschichten“ trägt und zur Mitarbeit einlädt. Denn jeder mit Talent, der richtigen Einstellung und dem Bedürfnis, eine gute Geschichte zu erzählen, kann ein Kopf der Hydra werden.

Im ersten Heft der Anthologie-Reihe, die nicht mit dem politischen Holzhammer daherkommen möchte, werden zwei Science Fiction-Geschichten, die Möglichkeiten von Zeitreisen und die Entstehungsgeschichte eines mystisches Rächers, der IS-Kriegsverbrecher in Europa jagt, präsentiert. Wie selbstverständlich fließen Themen wie Burschenschaften und rechte Popkultur mit ein. Während es in den Heften der großen Konzerne Diversity-Vorgaben gibt, ist hier das Normale Teil der Geschichte.

Zudem werden im Heft zwei Nachwuchskünstler portraitiert, die auch grafische Kunst abseits des Comic-Genres bieten. Diese Nachwuchstalente zu sammeln und zu unterstützen ist ebenfalls eine Aufgabe von HYDRA COMICS, die dabei vom Bürgernetzwerk „Ein Prozent“ unterstützt werden.

Überblick über die patriotische Künstlerszene

Neben Übersetzungen wie der des Comicromans zum Leben des weltweit bekannten Literaten, Aktivisten und Putschisten Yukio Mishima, dessen Todestag sich in diesem Jahr zum 50. Mal jährte, werden auch verschiedene Comic-Projekte aus Deutschland erstmals gesammelt angeboten. Denn abseits des Mainstreams haben sich bereits viele Künstler an alternativen Bildgeschichten versucht (wir haben berichtet) und fühlten sich dabei bisher als einsame Streiter gegen die Comic-Industrie.

Die Konzentration dieser kreativen Kräfte und der künstlerische Widerstand gegen eine einschläfernde und lähmende politische Korrektheit ist laut Selbstverständnis die Hauptaufgabe von HYDRA COMICS.

Wer sich für Comics begeistert oder Interesse an alternativen Kulturprojekten hat, der sollte bei HYDRA COMICS reinschauen.

Bestellmöglichkeit:

» HYDRA COMICS – politisch unkorrekte Bildergeschichten, Heft #1, 7,50 Euro – hier bestellen
» Rebellion Comic Magazin zum Videospielhit des Jahres „Heimat Defender“, 3,50 Euro – hier bestellen




Bundesweite AfD-Beobachtung rückt näher

Von MANFRED ROUHS | Nichts geht über Harmonie in der Vorweihnachtszeit. Einmütig frohlocken Politik und Massenmedien mit Blick auf eine offenbar im kommenden Jahr anstehende bundesweite Beobachtung der AfD durch den „Verfassungsschutz“. Den Anfang machte der „Spiegel“, jetzt rückt der Rest der frommen Gemeinde nach. Das schmeckt ihnen wie süße Plätzchen mit Mandeln, und es scheint verführerisch zu duften…

Mit der geheimdienstlichen Beobachtung geht die Zersetzung einer Organisation durch V-Personen einher. Hauptziel im „Kampf gegen rechts“ ist stets die inhaltliche Radikalisierung. Rassismus, NS-Apologie und antisemitische Äußerungen von AfD-Mitgliedern sind nicht zu vermeiden, sobald sie ferngesteuert und unter Missbrauch von Steuergeld bezahlt werden. Denn wer annimmt, der „Verfassungsschutz“ würde „den Rechtsextremismus bekämpfen“, der darf getrost und mit mehr Realismus gerne auch an den Weihnachtsmann glauben.

Aber es bleibt nicht bei verbalen Entgleisungen. Längst hat der Versuch begonnen, die AfD zu kriminalisieren. In Kroatien seien Waffen sichergestellt worden, die für die Bewaffnung der Partei vorgesehen gewesen seien, meldet das öffentlich-rechtliche ZDF, ohne dass der Moderator dabei gegrinst oder sich lachend auf die Schenkel geklopft hätte. Offenbar gibt es irgendwo tatsächlich Menschen, die annehmen, die AfD plane einen gewaltsamen, bewaffneten Umsturz. Optisch angereichert wird die Hetze mit Aufnahmen von Maschinenpistolen, Handgranaten und einem Raketenwerfer. Lachen verboten!

Das Ganze ist ein Automatismus, der sich stets wiederholt, sobald Opposition im Lande aufkommt. Diese Opposition kann so brav und so bürgerlich sein, wie sie will: Sie wird unterwandert und von innen zersetzt, und zwar so lange, bis den Herrschenden das Bild in der Öffentlichkeit passt. Zu diesem Bild gehören gefleckte Tarnkleidung, automatische Waffen und hasserfüllte Parolen.

Das übersteht nur, wer genau weiß, was er will und warum Widerstand – und zwar demokratischer, freiheitlicher, zukunftsorientierter, aufklärerischer Widerstand im Dienste des Volkes – unbedingt Not tut. Mal eben nebenbei Politik machen ist im Deutschland unserer Tage nicht möglich. Wer den Mund aufmacht, braucht ein dickes Fell und starke Nerven.

Beide wünsche ich jedem, der sich für ein Engagement in der AfD entschieden hat.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Politik ist mehr als Parlamentarismus

Von WOLFGANG HÜBNER | Auf dem jüngsten Parteitag der AfD hat ein nicht unbedeutender Politiker dieser Partei sich scharf von der Bewegung der sogenannten „Querdenker“ abgegrenzt. Ob das begründet oder ungerecht, ob das nützlich oder schädlich aus Sicht der AfD war, ist im folgenden Text nicht das Thema. Es geht vielmehr wieder einmal um das Verhältnis zwischen parlamentarischer und außerparlamentarischer Politik. Die AfD ist, zumindest einstweilen, parlamentarisch fest im deutschen Parteienstaat verankert. Außerparlamentarisch tut sie sich aus verschiedenen Gründen, auf die gleich zu sprechen sein wird, nicht nur schwer, sondern ist sie – mit Ausnahme einiger östlicher Bundesländer – so gut wie unsichtbar.

Die „Querdenker“ hingegen, eine sehr heterogene Sammelbewegung um das Großthema Corona-Maßnahmen, existiert bislang nur außerparlamentarisch. Offensichtlich gibt es aber Bestrebungen, bei der Bundestagswahl im Herbst 2021 zu kandidieren. Welche Erfolgsaussichten das haben wird, ist fraglich, aber hier ebenfalls nicht das Thema. Festzustellen ist: Die AfD ist parlamentarisch relativ stark, außerparlamentarisch hingegen schwach und kaum mobilisierungsfähig oder -willig; die „Querdenker“ sind eine lebendige, mobilisierungsbegeisterte außerparlamentarische Bewegung mit ungewissen parlamentarischen Ambitionen. Für beide Seiten wäre es eigentlich verlockend, die eigenen Defizite mit der jeweiligen anderen Seite auszugleichen.

Doch das wird nicht nur wegen der scharfen Abgrenzung auf dem AfD-Parteitag kaum geschehen. Denn diese parlamentarisch orientierte Partei hat sich mehrheitlich längst entschieden, Aktivitäten außerparlamentarischer Art zu scheuen oder auch zu blockieren. Dafür gibt es Gründe: Alle öffentlichen Auftritte der AfD finden unter Gefahr für Leib und Leben ihrer Mitglieder und Anhänger statt. Das schreckt selbstverständlich ab. Und obwohl die Partei von Millionen Deutschen gewählt wird, ist sie sozusagen eine „Dame ohne Unterleib“: Sie wird gewählt, doch ihre Wähler stehen in der Regel nicht offen zu dieser Wahl und wollen sich schon gar nicht in außerparlamentarischen Aktionen zur AfD bekennen. Das hat den großen Nachteil zur Folge, dass die parlamentarischen Vertretungen der Partei nicht oder kaum mit außerparlamentarischem Druck Wirkung erzielen können.

Die „Querdenker“ hingegen vermögen mangels parlamentarischer Vertretungen solchen zwar keine Unterstützung sein, können aber Druck auf die etablierten Parteien mittels ihrer Aktivitäten im außerparlamentarischen Raum ausüben. In der anhaltenden Viruskrise ist dieser Druck zweifellos wirkungsvoller als parlamentarische Initiativen zu diesem Thema seitens der AfD. Gleichwohl profitiert diese Partei von den „Querdenker“-Aktivitäten durchaus auch parlamentarisch, weil ohne diesen Druck von den Straßen ihre Stimme dort noch weniger gehört würde.

Politik ist, zumal in Zeiten des Niedergangs der Demokratien, mehr als Parlamentarismus. Dieser bleibt allerdings eine wichtige Tribüne der Politik. Wie im Fußball fällt jedoch die Entscheidung über den Spielausgang nicht auf der Tribüne, sondern auf dem Feld. Und wer dort fehlt, kann auch nichts gewinnen.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Wie gewinnen wir die Diskurshoheit?

Von MARIUS | Neokommunismus, Ökokommunismus, Buntismus und radikaler „Feminismus“ – diese vier Ideologien bestimmen derzeit 90 Prozent der Debatte in Deutschland. Alle vier Ideologien sind leicht als Unsinn zu entlarven, dennoch geben ihre Anhänger seit Jahrzehnten die Themen vor. Wie finden wir in Deutschland wieder zurück zu Vernunft und Verstand?

Alle vier Hauptideologien der deutschen Gegenwart lassen sich leicht in der Luft zerpflücken:

1. Neokommunismus

Der Neokommunismus der neuen SPD, diese Ideologie eines überfrachteten „Sozialstaats“ mit einem kleinen Rest Marktwirtschaft, ist nichts als eine abgespeckte Neuauflage des überall auf der Welt immer wieder gescheiterten Kommunismus-Sozialismus. Aus dem verlässlich wiederkehrenden Scheitern aller kommunistisch-sozialistischen Experimente sollten wir eigentlich gelernt haben:

Je mehr wir von unserem Geld dem Staat und seinen Beamten überlassen, desto mehr Unfug stellen sie damit an, und am Ende sind wir alle arm. Denn es gilt die ewige Grundregel: Beamte können nicht wirtschaften, deshalb sind sie Beamte geworden. Niemand ist jemals mit Kommunismus-Sozialismus reich geworden, außer Karl Marx, der sich mit dem Verkauf seiner Bücher eine goldene Nase verdient hat. Soweit zum Thema Kommunismus-Sozialismus.

2. Ökokommunismus

Der Ökokommunismus der Grünen ist auch nichts anderes als alter Wein in neuen Schläuchen. Die weltweit immer wieder gescheiterte Planwirtschaft wird uns nun unter dem Deckmantel des „Klimaschutzes“ verkauft. Tatsächlich weiß kein Mensch so ganz genau, warum es in letzter Zeit wärmer wird, aber jedes Kind weiß, dass wir heute nur deshalb in Mitteleuropa leben, weil die Eiszeitgletscher schon seit der Eiszeit schmelzen.

Jeder Wanderer kann sich in den Alpen die Gletschertäler selbst anschauen: Das Eis dort schmilzt nicht erst seit gestern, sondern schon seit hunderttausend Jahren. Wir sollten uns also von Quacksalbern keinen Bären aufbinden zu lassen. Letztlich geht es den Ökokommunisten auch sowieso nicht um die Natur, sondern nur um die Einführung ihres geliebten Kommunismus-Sozialismus durch ein neues Hintertürchen.

3. Buntismus

Der Buntismus als Ideologie der totalen Umvolkung will uns weismachen, der Balkan als Inbegriff von Multikulti, wo die Völker seit Goethes Zeiten aufeinanderschlagen, sei ein gutes Vorbild für Deutschlands Zukunft. Jugoslawien lässt grüßen. Und der Buntismus will uns weiterhin weismachen, massenhafte islamische Immigration bedeute keine Bedrohung für christliche Ureinwohner. Die eine Million von immigrierten Türken ermordeten Armenier, Ureinwohner Kleinasiens, lassen ebenfalls grüßen. Buntismus? Nein Danke!

4. Feminismus

Und letztlich meldet sich auch der sogenannte „Feminismus“ laufend zu Wort, eine Ideologie, die den Mann zum Maß aller Dinge erhebt und die Maskulinisierung der eigenen Lebensweise zum Nonplusultra im Dasein einer Frau. Kein Mensch versteht, warum sich diese Ideologie trotz ihres Männlichkeitswahns ausgerechnet „Feminismus“ nennt.

Das Feindbild dieser Ideologie ist auch gar nicht der Mann, wie oft missverstanden wird – der Mann ist ja Vorbild –, sondern eine ganz bestimmte Art von Frau: die schöne, attraktive, kinderreiche, verheiratete, versorgte, nicht arbeitende Prinzessin. Dieses Feindbild eines speziellen Typs von Frau im sogenannten „Femismus“ ist kein Wunder, wenn man sich vor Augen hält, dass die meisten Verfechterinnen dieser Ideologie über genau die genannten Wesensmerkmale und Eigenschaften nicht verfügen. Also: alles Neid!

Auf den Punkt gebracht:

Wir haben es mit vier Ideologien zu tun, die intellektuell keine wirkliche Herausforderung darstellen. Es sind irrationale, schlichtweg dumme Gedankengebäude, die von dummen Menschen konstruiert wurden und nur von dummen Menschen geglaubt werden. Alle diese Konstrukte lassen sich mit wenigen sachlichen Gegenargumenten leicht zum Einsturz bringen. Dennoch beherrschen diese Ideologien die Debatte. Was also ist zu tun?

» Teil 2 dieser Serie folgt morgen




Akif Pirinçci: Sind Demos für irgend etwas zunutze?

Von AKIF PIRINCCI | Die Antwort vorweg: Ja, wenn das, wogegen man demonstriert, eh schon aufgegeben hat und sich eh schon so verhält wie es die Demonstrierenden wollen, bevor sie auf die Straße gehen. Also wenn zum Demonstrieren eigentlich gar kein Grund mehr besteht.

Nein, wenn eine Großwetterlage aus veröffentlichter Mainstream-Meinung, meist öko-kommunistischem Zeitgeist und einer staathöriger Volksmentalität die Botschaft der Demonstration unbesehen ob ihrer Richtigkeit ablehnt. Dabei ist es scheißegal, ob sich die Demonstration aus 50 oder Millionen von Leuten zusammensetzt (über “Fridays for Future” berichteten die Medien sogar, wenn sich auch nur 15 pickelige Pubertierende in einer verregneten Fußgängerzone versammelten). Es kommt nur darauf an, daß sie von der jeweiligen herrschenden, auch über die Deutungshoheit herrschenden “Klasse” für voll genommen wird. Es sei denn, die Demonstranten entfesseln einen Bürgerkrieg, dann gibt man klein bei.

Ich möchte für meine Behauptung hier fünf Beispiele vorbringen.

Doch davor ein paar Gedanken zum Artikel 8 des deutschen Grundgesetzes. Dieser verbürgt die Versammlungsfreiheit. Er ist Teil des ersten Abschnitts des Grundgesetzes, in dem die Grundrechte gewährleistet werden. Bei der Versammlungsfreiheit handelt es sich um das Recht, sich ungehindert privat oder in der Öffentlichkeit friedlich ohne Waffen zu versammeln. Von besonderer praktischer Bedeutung ist Art. 8 GG im Zusammenhang mit öffentlichen Demonstrationen, bei denen das freie Versammeln die Teilnahme an der öffentlichen Meinungsbildung fördern soll.

Ob das etwas bewirken könnte oder muß oder ob die Instanz oder die Sache, gegen oder für die man demonstriert, dem in irgendeiner Weise Rechnung zu tragen hat, davon steht im Grundgesetz nichts.

Stellen wir uns einmal vor, dieser Paragraph wäre auch im Dritten Reich existent und das Demonstrieren gegen das Nazi-Regime tatsächlich erlaubt gewesen, und zweihunderttausend Deutsche wären gegen die Politik Hitlers auf die Straße gegangen. Was hätte das bewirkt?

Gar nichts! Die Deutschen waren zu jener Zeit derart propagandistisch indoktriniert und so inniglich mit der Nazi-Ideologie verquickt, daß die Demonstranten hätten noch von Glück reden können, wenn sie nicht gleich an Ort und Stelle und ohne ein Zutun der Nazi-Schergen gleich vom “deutschen Volk” erschlagen und getötet worden wären.

Es kommt also nicht darauf an, ob man demonstrieren darf oder nicht, denn unangemeldete, wilde Demonstrationen ab einer gewissen Anzahl von Menschen sind ohne massive Staatsgewalt eh nicht zu verhindern. Es kommt nur drauf an, ob die Öffentlichkeit die Demonstration überhaupt als solche wahrnimmt oder diese bloß als eine Zusammenrottung von Störenfrieden und Verbrechern einordnet.

Nun aber zu den Beispielen.

Beispiel 1

In den 80ern und beginnenden 90ern fanden in Deutschland alle naselang Demonstrationen für die Abschaltung von Atomkraftwerken statt, viele sogar mit Millionen von Teilnehmern. Es ist jedoch eine Legende, daß all diese Demos dazu geführt hätten, daß spätestens 2011 durch Merkels Nero-Befehl wegen der Tsunami-Flutung eines Kraftwerks im 8.966 Kilometer entfernten Fukushima/Japan Deutschland aus der Kernenergie offiziell auszusteigen beschloß und schließlich bis 2022 das letzte Kernkraftwerk abgeschaltet werden muß.

Vielmehr fanden sich gleich zu Beginn der Atomkraft-Nein-Danke-Bewegung zahlreiche Unterstützer bei den linken Medien, die als Ersatz für den in die Hose gegangene 68er-Traum von der kommunistischen Revolution nun mehr über die Umweltschutz-Schiene die Industrie-Nation Deutschland niederringen wollten. Allerdings gab es damals noch eine starke konservative Presse und ökonomisch denkende und das Wohl des Volkes im Auge behaltende Politiker, welche solcherlei “Umwelt-Aktivisten” noch als Spinner abtaten.

So griff man zur Einflußnahme der Bevölkerung zu Fake-News: Fast jede Woche gab es angeblich einen sogenannten Störfall in irgendeinem Kernkraftwerk (bezeichnenderweise gibt es überhaupt keine Störfälle mehr, seitdem der Atom-Ausstieg durch ist), sobald der Trafo für die werkseigene Kantine den Geist aufgab. Medial wurde immer nachdrücklicher ein halluziniertes Horror-Szenario im Kopf der Menschen eingewurzelt, wonach jeden Augenblick ein Kernkraftwerk zu explodieren drohte, mit zig Millionen Verstrahlten und Toten und der Auslöschung ganzer Landstriche als Folge. Angeblich wurde in der Nähe von Kernkraftwerken nur mißgebildete Babys mit drei Köpfen geboren, wenn nicht, würden diese Kinder bald an irgendwelchem Krebs sterben. Und so weiter und so fort.

Schon Mitte der 80er hatte sich die Kernkraft durch die mediale Negativ-Beschallung in den Köpfen der Deutschen als ein lediglich noch nicht stattgefundener Atombomben-Angriff manifestiert, der jedoch unmittelbar bevorstand. Folgerichtig wurden die Demonstrationen auch immer weniger, weil sie längst keine Demonstrationen mehr gegen etwas waren, sondern eine Art Siegesparade eines eh bereits in die Hirne aller eingehämmerten Allgemeinwissens über die Gemeingefährlichkeit von Kernkraft.

Da half es auch nicht, daß die Energie-Hersteller in der Schlußphase Anzeigen für den Nutzen der Kernenergie in Zeitungen und Zeitschriften schalteten (im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ließ man so etwas schon gar nicht mehr zu), was jedoch von der Gegenseite nur noch höhnisch lachend als die letzten Zuckungen der “Atom-Lobby” quittiert wurde. Und damalige Regierungen sprachen auch nicht mehr davon, daß sie die Dinger weiter betreiben wollten, sondern lediglich etwas von “Brückentechnologie” und “begrenzten Laufzeiten” und so ebbes.

Wieder einmal zeigte sich, daß Demonstrationen, also der Protest gegen Mißstände welcher Art auch immer nur als solche wahrgenommen werden und eine Wirkung entfalten können, wenn eh schon jeder, selbst die Regierenden einer Meinung mit den Demonstrierenden sind. Siehe auch: Linke demonstrieren, Rechte veranstalten “Aufmärsche”.

Beispiel 2

So etwas wie die friedliche Revolution in der DDR im Herbst 1989 und die Montagsdemonstrationen in Leipzig, Dresden, Halle, Karl-Marx-Stadt, Magdeburg, Plauen, Arnstadt, Rostock, Potsdam und Schwerin wären heutzutage nicht mehr denkbar. Die heutigen längst linksextremistisch gewordenen (West-)Medien würden schon am ersten Tag drei Neonazis unter den Demonstranten ausmachen und den Slogan “Wir sind das Volk” als die Rückkehr des Dritten Reiches denunzieren.

Irgendwelche Faktenfinder würden sofort belegen, daß diese demonstrierenden armen DDR-Würstchen eigentlich die Ideal-Bürger von Morgen seien, wo sie doch wegen ihres geringen Lebensstandards viel nachhaltiger und klimaneutraler wirtschafteten, als die feisten SUV-fahrenden und Mallorca-urlaubenden Westler. Alle, insbesondere im öffentlich-rechtliche Rundfunk, wären sich schnell einig, daß es sich bei den Protestlern nur um selbstsüchtige, gierige Schlechtmenschen handele. Ein klein wenig ging der Tenor grün-linker Publikationen jener Tage schon in diese Richtung.

Warum wurden in diesem Fall jedoch die Montagsmarschierer trotzdem als furchtlose Demonstranten wahrgenommen und die Demonstrationen selbst als der authentische Ausdruck des Aufschreis von 16 Millionen Deutschen, die jahrzehntelang unter einem diktatorischen Regime leben mußten? Dafür gab es zwei Gründe.

Just zu diesem Zeitpunkt war die DDR pleite, und die Herrschenden konnten dem Volk beim besten propagandistischen Willen keine künftige Besserung in Aussicht stellen. Zudem hatten die regierenden BRD-Politiker diesmal die Eier, das Regime mit den Krediten aus dem Westen zappeln zu lassen, eine schon routinemäßige und obligatorisch gewordene Vitamin-Spritze, ohne die das DDR-System bereits in den beginnenden 80ern wirtschaftlich kollabiert wäre.

Noch für den Duldsamsten zeigte sich, daß das kommunistische Experiment gescheitert war. Wohl gemerkt, trotz der Endlos-Propaganda konnte man damals sogar den Ost-Deutschen nicht wie heutzutage alle Deutschen in ein Korsett aus verlogener Hypermoral, Verzicht-Salbadereien, der Drohung, beim Widerwort als Nazi gebrandmarkt zu werden, und Solidaritäts-Blabla zwingen. Zudem hatten die Ossis den Vergleich, und dieser sagte ihnen, daß im Kapitalismus das Gras nicht nur grüner schien, sondern tatsächlich auch war.

Der zweite Grund für den Exitus der DDR wog jedoch viel schwerer. Zu jener Zeit existierten in (West-)Deutschland noch Restbestände eines Nationalgefühls, einer deutschen Identität und einer Heimatliebe, die sich auch über die “Die Brüder und Schwestern drüben” wölbte. Keine geringe Anzahl der Deutschen war einst von dort in den Westen geflüchtet. Der Wunsch nach Vereinigung des geteilten Volkes war kein abstrakter, hohler Gedanke, keine leere Beschwörungsformel in Sonntagsreden, sondern ganz konkret das geistige Bild des Onkels im “sozialistischen Staat der Arbeiter und Bauern” und der vielen Cousins und Cousinen.

So etwas kann man sich in der deutschen Jetzt-Zeit natürlich nicht mehr vorstellen, in der tagtäglich prügelnde, vergewaltigende und mordende, bisweilen sogar köpfende Moslems aus den Scheißhäusern Orients und Asiens weit mehr Wertschätzung und Fürsorge genießen, als der “Landsmann”. Und zwar nicht allein staatlich verordnet, sondern aus einer durch das Gefühl der eigenen Wurzellosigkeit und dem Verlust von Identität entstandenen Übertragung der Liebe zum Fremden.

Die DDR-Soldaten und Stasi-Knechte haben seinerzeit auf die Montagsmarschierer deshalb nicht geschossen, weil sie eine emotionale Ladehemmung hatten, sondern weil auch sie wußten, daß dies jetzt auch für sie das Ende ist, und weil sie unter der Beobachtung der Wohlgesinnten aus dem Westen standen.

Auch hier zeigt sich, daß Demonstrationen nicht für sich selbstsprechend sind, daß sie keineswegs als solche anerkannt werden, wenn sie einfach stattfinden, sondern wenn sie von vornherein durch den Adressaten als solche “genehmigt” worden sind. Das zeigt sich wunderbar auch im nächsten Beispiel.

(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Wer hat Angst vor Rebecca Sommer?

Von MANFRED ROUHS | Politik und Massenmedien haben die Fotografin und Journalistin Rebecca Sommer („Tichys Einblick“, „Epoch Times“) ins Visier genommen. Sie lieferte sich im Deutschen Bundestag einen kurzen rhetorischen Schlagabtausch mit Bundesminister Peter Altmaier (CDU), dem sie vorwarf, kein Gewissen zu haben.

Daraus konstruieren mehr als 100 Bundestagabgeordnete der Altparteien, die einen offenen Brief an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble unterschrieben haben, einen staatsfeindlichen Übergriff. Sie machen die AfD-Bundestagsfraktion für den Vorgang verantwortlich und beklagen:

„Wer Abgeordnete bedrängt, bedroht oder einschüchtert – egal ob selbst oder durch irgendwelche Handlanger – greift unsere Demokratie an!“

Wenn dasjenige, was auf den einschlägigen Videos zu sehen ist, als strafbares bedrängen, bedrohen oder einschüchtern zu werten ist, was sind dann die zahllosen und nahezu alltäglichen Übergriffe organisierter, gewaltbereiter Linksextremisten auf AfD-Vertreter? Was sind die vollgeschmierten Fassaden und eingeworfenen Fensterscheiben der AfD-Büros? Was ist mit den umgeworfenen Infoständen der AfD und den zahllosen zerstörten Plakaten? Was ist mit den Brandanschlägen auf Fahrzeuge und Einrichtungen der AfD und ihrer Repräsentanten?

Die AfD sowie jeder, der für diese Partei in der Öffentlichkeit eintritt, ist permanent ein Ziel aus politischem Hass gespeister Straftaten, von der Sachbeschädigung über die gefährliche Körperverletzung bis hin zu Brandstiftung. Diese Straftaten sind unmittelbar eine Folge der ständigen politischen und medialen Agitation gegen die AfD, der das Recht auf verfassungsmäßige Bildung und Ausübung der Opposition systematisch streitig gemacht wird.

Wahr ist: Wer politisch engagierte Menschen bedrängt, bedroht oder einschüchtert – egal ob selbst oder durch irgendwelche Handlanger – greift unsere Demokratie an! Und das geschieht ständig sowie mit ausdrücklicher Unterstützung weiter Teile des politischen und massenmedialen Betriebs in Gestalt einer dichten und bundesweit nahezu flächendeckenden Serie von Straftaten zum Nachteil von Menschen, die sich trauen, den Mund aufzumachen und dem Zeitgeist zu widersprechen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Video: Pegida Dresden mit Andreas Kalbitz

Es ist Montag, es ist Pegida-Zeit. Heute mit einem tollen Gastredner: Dem früheren AfD-Fraktionsvorsitzenden von Brandenburg, Andreas Kalbitz. Wir wünschen viel Spaß beim Zuschauen!




Steinwurf auf Islamkritiker und gewünschte Steinigung in Augsburg

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am vergangenen Samstag in Augsburg entwickelte eine ganz eigene Dynamik. Als ich darüber informierte, dass mit dem Juso-Chef Kevin Kühnert und dem Journalisten Sascha Lobo jetzt auch Linke dazu auffordern, dass Problem des „Islamismus“ nicht länger totzuschweigen, sondern sich kritisch damit auseinanderzusetzen, verleumdete mich eine Dame aus dem Publikum als „Scheiß Fascho“.

Die BPE sieht es als Teil ihrer Aufgabe an, die Diskussionskultur in Deutschland bei öffentlichen Kundgebungen entscheidend zu verbessern. Hierzu gehört die Einhaltung der Mindeststandards, andere nicht zu beleidigen, zu bedrohen oder gar Gewalt zu verüben. Dies wird regelmäßig unterlaufen, insbesondere von linken und linksextremen sowie fundamental-islamischen Versammlungsbesuchern. Dies darf nicht stillschweigend geduldet werden, sondern muss mit den Mitteln des Rechtsstaates unterbunden werden.

Bei der Dame mit der „Scheiß-Fascho“-Verleumdung fing es an. Das Stellen eines Strafantrages überraschte sie sichtlich, da sie es in der Vergangenheit offensichtlich gewohnt war, ohne jegliche Gegenmaßnahmen andere Bürger verleumden zu können. Es ist eine beliebte Übung im linken und linksextremen Spektrum, Menschen mit einer anderen Meinung mundtot zu machen, indem man ihnen das „Nazi“-, „Faschist“- und „Rassist“-Etikett verpasst. Dem muss mit aller Entschiedenheit entgegengetreten werden. Das Stellen eines Strafantrages ist hierzu unerlässlich.

Aber als ich dann über einen syrischen „Flüchtling“ berichtete, der vergangenes Jahr im Augsburger Gericht herumspuckte, mit einem Schuh nach dem Staatsanwalt warf, einem Polizisten die Waffe entreißen wollte, um alle fünf Richter zu erschießen, wurde die Stimmung auch unter den anwesenden Moslems zunehmend aggressiver. Dieser Syrer stand übrigens vor Gericht, weil er in einer Asylunterkunft einen christlichen Asylbewerber, der sich kritisch zum Islam geäußert hatte, nachts mit einem Messer 12 Zentimeter tief in den Hals stach, während jener schlief. Der Christ konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Anstatt sich über diesen potentiellen Mörder zu empören, fand bei manchen anwesenden „Rechtgläubigen“ der Kundgebung in Augsburg offensichtlich eine Solidarisierung mit diesem Moslem statt. Die Umma hält eben häufig eisern zusammen, wenn es gegen die „Ungläubigen“ geht.

Trotz andauernder faktischer Aufklärung und wiederholter Klarstellung, dass sich unsere Kritik nicht gegen Moslems, sondern gegen die gefährlichen Bestandteile des Politischen Islams richtet, heizte sich die Atmosphäre zusehends auf. Immer mehr Moslems kamen auf den Willy-Brandt-Platz und die Eskalation nahm ihren Lauf.

Als ich über die in den letzten Jahren enorm zunehmende Gewalt gegen Polizisten, Rettungskräfte und Feuerwehrleute berichtete und den Hintergrund darstellte, wurde es besonders skurril. Eine irakischstämmige Person, die sich als „katholisch“ bezeichnete, meinte allen Ernstes, dass ich wegen „Volksverhetzung“ angezeigt werden sollte. Er meinte auch, dass es ihm egal sei, dass Christen die weltweit am Schlimmsten verfolgte Religionsgemeinschaft sind, vor allem in islamischen Ländern, und ihn interessiert es auch nicht, dass der Politische Islam einen regelrechten Hass auf Christen verbreitet.

Wir haben es bei unseren Kundgebungen vielfach schon erlebt, dass sich Moslems als Christen ausgeben, um dann vorzutäuschen, dass der Islam doch ganz „friedlich“ sei und in den Ländern, aus denen sie kommen, das Zusammenleben „wunderbar“ funktioniere. Dies ist ein Teil der Taqiyya, des erlaubten Täuschens der Ungläubigen, um sie hinters Licht zu führen und in Sicherheit zu wiegen, damit sich der Islam ungehindert weiter ausbreiten kann. Häufig lassen diese vermeintlichen „Christen“ aber im Laufe der Kundgebungen ihre Maske fallen und outen sich im Zuge ihrer Aggressionsausbrüche als Moslems. Mit diesem „Christen“ wurde es auch noch sehr spannend im Verlaufe dieses Nachmittages in Augsburg.

Ein anderer Moslem begann, mehrfach in meine Richtung auf den Boden zu spucken. Nachdem er offensichtlich weder in der Schule noch im Elternhaus dazu erzogen wurde, dass man dies in einem zivilisierten Land wie Deutschland unterlässt, wies ich ihn darauf hin. Unsere Kundgebungen dienen eben auch dazu, die ganz offensichtlich mangelhafte Erziehung solcher Menschen zu verbessern. Auch dieser Moslem steigerte sich in seine Wut hinein.

Nicht nur er, sondern auch andere. Direkt nach dieser Spuck-Ermahnung wurde aus einer Gruppe von vier mutmaßlichen Moslems ein etwa vier Zentimeter großer Stein auf mich geworfen, der meinen Kopf nur knapp verfehlte und mich an der Schulter traf (im Video bei Minute 11:55). Dies brachte ich selbstverständlich als versuchte schwere Körperverletzung zur Anzeige. Wir sind gespannt, ob sich aus den vier Tatverdächtigen der Schuldige ermitteln lässt.

Ein junger Moslem rief gleich, dass dieser Steinwurf gerechtfertigt sei, da ich schließlich den Islam „beleidigt“ hätte. Eine Gruppierung der Antifa, die mittlerweile eingetroffen war und der von der Polizei für ihren organisierten Gegenprotest korrekterweise eine eingegitterte Fläche etwa 30 Meter von uns entfernt zugewiesen worden war, schrie „Faschos raus“. Als ich berichtete, dass mir ein türkischer Moslem bei einer Kundgebung in München im Jahr 2013 ins Gesicht geschlagen hatte, während ich aus dem Koran zitierte, so dass ich eine Risswunde unter dem Auge erlitt und meine Brille in drei Teile zersprang, rief ein Moslem „Das hast Du auch verdient“.

Diese Zustimmung zur Gewalt gegen Islamkritiker ist mehr als entlarvend. Ich erwähnte sogleich, dass auch der moslemische Köpfer des Geschichtslehrers Samuel Paty nicht nur in Frankreich, sondern auch in Deutschland viel Zustimmung von Moslems erhält. Ein Facebook-Eintrag der Jüdischen Rundschau, der dem geköpften Geschichtslehrer Samuel Paty gedenkt, erhielt von 209 Menschen mit moslemisch klingenden Namen einen höhnischen Kommentar mit lachendem Gesicht:

Hier tun sich wahre Abgründe auf, die allerdings von der Ideologie des Politischen Islams gedeckt sind: Schon der Prophet Mohammed ließ 22 Menschen ermorden, die ihn nur beleidigten, verspotteten oder verhöhnten. Darunter auch eine alte Frau, die ein Spottgedicht über ihn verfasst hatte. Dies alles ist in der Sira, der Dokumentation über das Leben des Propheten, bis in jede Einzelheit festgehalten. Die Jüdische Rundschau weist zurecht darauf hin, dass es eine von westlichen Politikern und Medien verbreitete Legende ist, bei den islamischen Terroristen handele es sich immer nur um „Einzeltäter“. Hier liegt vielmehr die Systematik einer totalitären Ideologie zugrunde:

Der vermeintliche „Katholik“ verhielt sich im Verlauf der Kundgebung immer seltsamer. Seine nächste Frage, die wir bei jeder Frage von Moslems kennen, lautete „Was war mit den Kreuzzügen“. Es wurde immer deutlicher, dass er aus der Sichtweise eines Moslems vorging. Aber es kam noch besser. Nachdem ich erklärt hatte, dass der erste Kreuzzug ausgerufen wurde, nachdem der Islam bereits 400 Jahre lang ein christliches Land nach dem anderen grausam unterworfen hatte und schließlich den christlichen Pilgern verboten hatte, ihre heiligste Stadt Jerusalem zu besuchen, und dieser erste Kreuzzug nach meinem Dafürhalten 400 Jahre zu spät kam, meinte er allen Ernstes (im Video bei Minute 24:10):

„Sie sind kein Stückchen besser als Hitler“

Damit war aber noch nicht das Ende seiner inneren Empörung erreicht, die sich angesichts des vorliegenden Themas nur mit einer moslemischen Gesinnung erklären lässt. Kurz darauf sagte er noch zu dem Steinwurf gegen mich, ausgerechnet nachdem er auf vermeintliche „Nächstenliebe“ hinwies (im Video bei Minute 25:35):

„Dieser Stein hätte nicht nur einer sein sollen, sondern hunderte Steine“

Bezeichenderweise gab es darauf begeisterten Beifall der umstehenden Moslems. Es braucht nicht allzuviel Phantasie, um sich vorzustellen, was in einigen Jahrzehnten bei der weiteren demographischen Entwicklung in Deutschland los sein wird.

Es wurde immer absurder mit diesem „Jason“, so wie sich der vermeintliche „Christ“ vorgestellt hatte. Als ich erwähnte, dass ein syrischer moslemischer „Flüchtling“ vor kurzem in Dresden auf ein homosexuelles Paar mit dem Messer einstach, einen dabei tötete und den anderen schwer verletzte, sagte er:

„Das hätte auch ein Deutscher sein können“

Trotz allem gab ich diesem Menschen noch die Möglichkeit, seine strafrechtlich relevanten Aussagen zurückzunehmen. Doch als er immer aggressiver wurde, entschied ich mich, auch diesen Zeitgenossen wegen Verleumdung, Beleidigung, Billigung und Anleitung von Straftaten anzuzeigen. Er ließ dann völlig seine Maske fallen, indem er mir mit seinem ausgestreckten Zeige- und Mittelfinger auf seine Augen gerichtet und anschließend auf mich deutend ankündigte, dass er mich attackieren werde. Sauberer „Christ“, kann man da nur sagen. Wohlgemerkt, all das bei einer Aufklärungsveranstaltung über die Gefahren des Politischen Islams, die sich insbesondere auch gegen Christen richten.

Ein Moslem schrie dann, dass alles falsch sei, was ich sage, Islam Frieden bedeute und er mich anzeigen werde. Dazu gab es wieder begeistertes Applaudieren der umstehenden Moslems. Trotz meines anschließenden Appells, dass sie doch endlich anfangen sollten, sich kritisch mit den 1400 Jahre alten Bestimmungen auseinanderzusetzen, insbesondere auch mit den frauenfeindlichen Regeln, heizte sich die Stimmung weiter auf. Der Spuck-Moslem spuckte weiter und beleidigte mich dann mit „Du Wichser“, was natürlich die nächste Anzeige zur Folge hatte.

Angesichts dessen, was sich bei uns im Lande auf den Straßen entwickelt, müssen eindeutige Zeichen gesetzt werden, dass wir einen funktionierenden deutschen Rechtsstaat haben und noch nicht die Scharia gilt. Man kann nur hoffen, dass die bearbeitende Staatsanwaltschaft nicht ein Verfahren nach dem anderen wegen „mangelndem öffentlichen Interesses“ einstellt. Es besteht sehr wohl ein massives öffentliches Interesse daran, solchen Elementen rechtzeitig die Grenzen aufzuzeigen, bevor uns die Beleidigungs- und Gewaltwelle überspült.

Angesichts des immer aggressiveren Verhaltens von vielen Moslems, auch angeheizt von moslemischen Führern wie Erdogan, der dem französischen Staatspräsidenten angesichts dessen angekündigtem Kampfes gegen „Islamismus“ allen Ernstes eine „Geisteskrankheit“ unterstellte, gibt es auch eine langsam anwachsende Gegenbewegung. Zu den Kundgebungen kommen immer mehr islamkritische Bürger. Besonders freuten mich die in der Schweiz geborenen kosovo-stämmigen Zwillingsbrüder, die vier Stunden Anreise auf sich nahmen, sich dann auch am Mikrofon äußerten und sich hinter unsere Aufklärungsarbeit stellten:

https://www.youtube.com/watch?v=wFbDMKHaD1g&t=248s

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ist ein wichtiger Bestandteil der patriotischen Widerstandsbewegung. Es ist ungeheuer wichtig, dass nicht nur viele Bürger die Videos ansehen (der Livestream aus Augsburg erreichte bisher über 54.000 Personen), sondern auch zu den Kundgebungen kommen, um sichtbare Präsenz zu zeigen, damit auch andere ermutigt werden. Gleichzeitig ist es bedeutsam, dass die Mitgliederzahl der BPE wächst. 50 Euro Jahresbeitrag, 60 Euro bei Ehepaaren, gemäßigter Beitrag für Schüler, Studenten und Bedürftige, kann sich wirklich jeder leisten. Wir wollen bis Ende des Jahres die 1000er Marke überschreiten. Dazu fehlen noch knapp 200. Den Mitgliedsantrag gibt es hier.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Protest-Aktion gegen arabisches Vortragen von Koranversen in Kirche

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kollaboration der Evangelischen Kirche mit dem Islam schreitet voran. Im Rahmen der „Flüchtlingshilfe“ bei der „Interkulturellen Woche“ fand am 29. September in Heroldsberg bei Nürnberg eine denkwürdige Aktion statt, die viele Kenner des Politischen Islams als eine Kirchen-Entweihung bewerten: Ein syrischer Imam trug in der evangelischen Kirche St. Matthäus auf arabisch Koranverse vor. Die evangelischen Kirchenfunktionäre sind allen Ernstes der Meinung, dass „viele Erzählungen wie die von Abraham, Jakob, Josef und andere“ das Christentum mit dem Islam „verbinden“ würden.

Man muss schon sehr blind vor der Unterwerfungs-Botschaft und dem Alleingültigkeits-Anspruch des Politischen Islams sein, wenn man noch etwas „Verbindendes“ mit dieser eindeutigen Eroberungs- und Macht-Ideologie sehen will. Entschiedener Bürger-Protest gegen solch völlig unverantwortliches Treiben ist nötig, und so nahmen patriotische Islamkritiker aus Heroldsberg und dem Raum Nürnberg die Sache in die Hand. Redebeiträge von Aktivisten der AfD und der Bürgerbewegung Pax Europa (AfD) zeigten auf, was hier unter dem Vorwand von Mitmenschlichkeit für ein verhängnisvolles Spiel getrieben wird (siehe Video oben).

Angesichts der knallharten Realität ist es unentschuldbar, wie sich christliche Funktionäre in Deutschland an die Repräsentanten einer Ideologie anbiedern, die überall auf der Welt maßgeblich für die verheerende Christenverfolgung verantwortlich ist, unter der 250 Millionen Christen zu leiden haben. Es ist eigentlich nur mit grenzenloser Naivität, hoffnungslos weltfremdem Wunsch-Visionen oder einer Art Geisteskrankheit zu erklären, die aus einer linksverdrehten Weltanschauung resultiert, dass sich viele Evangelische Pfarrer auch noch mit Inbrunst gegen die Aufklärung über die Gefährlichkeit des Politischen Islams stellen. Damit fallen sie nicht nur den diskriminierten, unterdrückten, verfolgten und unter Lebensgefahr stehenden Christen in islamischen Ländern in den Rücken, sie erweisen sich auch als Steigbügelhalter für eine totalitäre Eroberungsideologie. Viele ihrer Vorgänger verhielten sich im Zuge der Machtergreifung der National-Sozialisten ähnlich.

Unwissenheit kann man diesen verantwortungslosen Kirchenfunktionären nicht mehr durchgehen lassen, denn die Fakten zum Politischen Islam liegen seit 1400 Jahren auf dem Tisch. Selbst der Begründer der Evangelischen Kirche wusste schon vor einem halben Jahrtausend, was durch die zeitlos gültigen Koranbefehle für ein verheerendes Übel angerichtet wurde:

Unterstützt wird dieses Anbiedern auch noch von allen drei Bürgermeistern der Gemeinde, wie der Bericht der Evangelischen Kirche Heroldsberg aufzeigt:

Unter den Zuhörern waren auch der zweite Bürgermeister Udo Stammberger und die dritte Bürgermeisterin Doris Diehl-Grüm von Heroldsberg sowie einige Gemeinderäte. Der erste Bürgermeister von Heroldsberg, Jan König, lies mitteilen: „Als weltliches Gemeindeoberhaupt bin ich mitverantwortlich für die Flüchtlingshilfe und stehe voll und ganz hinter der Veranstaltung.“

Mit ihrem Kommen setzen die Heroldsberger Bürgerinnen und Bürger ein starkes Zeichen dafür, dass man vor Ort auch mit unterschiedlicher Religionszugehörigkeit friedlich zusammenleben und sich respektvoll begegnen kann.

Bei den drei Bürgermeistern haben wir als Parteizugehörigkeit die CSU (Jan König), Freie Wähler (Udo Stammberger) und die Grünen (Doris Diehl-Grüm). Sekundiert wird das unerträgliche Verharmlosen des brandgefährlichen Politischen Islams von links orientierten Medien, in diesem Fall der Nürnberger Zeitung:

Für den evangelischen Pfarrer Thilo Auers sollte die Lesung auch dazu dienen, „die Tradition, die Frieden zu stiften heißt, in allen Religionen zu fördern.“ Aus diesem Grund sei es auch wichtig, so der Geistliche, in den Dialog mit anderen Religionen zu treten, und zu erkennen, dass Teile der Bibel und des Korans ähnliche Geschichten erzählen.

Besonders absurd wurde es, als man in der Kirche die „Flüchtlings“-Geschichte der moslemischen Urgemeinde ins christliche Abessinien, dem heutigen Äthiopien, vortrug. Damals flohen die Moslems aus Mekka, da die Juden und Christen dort nicht einverstanden waren mit der von Mohammed geforderten Umwandlung ihrer Religionen in eine neue, die sie als Betrug ansahen. Die ausgewanderten Moslems täuschten dem christlichen Herrscher Negus auch eine vermeintliche „Verbundenheit“ des Islams mit dem Christentum vor, indem sie ihm Geschichten von Maria und Jesus erzählten, die im Koran auch erwähnt werden. Die Traumtänzer der Evangelischen Kirche Heroldsberg sehen hier wohl eine nächstenliebende gute Tradition mit der heutigen „Flüchtlings“-Aufnahme von Moslems aus fundamental-islamischen Ländern:

Die Zuhörer erfuhren auch, wie die frühe muslimische Gemeinschaft Zuflucht in Abessininien, dem heutigen Äthiopien suchte, einem urchristlichen Land. Der christliche König Negus gewährte der muslimischen Gemeinschaft Zuflucht und freie Religionsausübung.

In dem folgenden Video ist zu sehen, was der Koran hauptsächlich für „Geschichten“ erzählt. Diese zeitlos gültigen Befehle des Gottes Allah sind verantwortlich für die kriegerische Ausbreitung dieser Ideologie auf 57 Länder mit insgesamt geschätzt 270 Millionen Toten. Dass man in einer Kirche einen Repräsentanten aus diesem Buch vortragen lässt, ist ungefähr das Gleiche, als wenn in einer Synagoge ein National-Sozialist aus „Mein Kampf“ vorlesen dürfte:

Das Team der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) und die Livestream-Journalisten von „Europäischer Widerstand Online (EWO)“ befanden sich am Dienstag vergangener Woche auf der Rückfahrt von der Kundgebung in Dresden und machten in Heroldsberg Station. EWO produzierte vor Ort einen Livestream, den bisher knapp 8000 Zuschauer gesehen haben. Ich selber hatte eigentlich nur vor, diese Protestveranstaltung journalistisch zu begleiten, aber als ich gebeten wurde, ein paar Worte zu sagen, habe ich dies natürlich gerne getan:

Für die Bürgerbewegung Pax Europa geht die Aufklärungsarbeit in dieser Woche am Donnerstag in Hamburg und am Freitag im Berlin weiter. Beide Veranstaltungen werden im Livestream auf dem YouTube-Kanal von EWO und bei PI-NEWS zu sehen sein.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.