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Sind Ossis schwer erziehbar?

Von MANFRED ROUHS | Die Otto-Brenner-Stiftung der IG Metall hat eine Studie veröffentlicht, in der sich der Journalismus- und Kommunikationsforscher Dr. Lutz Mükke der Frage zuwendet, warum die Ossis böse sind, schwer erziehbar und für die gesamtdeutschen Qualitätsmedien mehrheitlich nicht wirklich erreichbar. Die Abhandlung unter der Überschrift „30 Jahre staatliche Einheit – 30 Jahre mediale Spaltung“ führt den Untertitel „Schreiben Medien die Teilung Deutschlands fest?“.

Das Glaubwürdigkeitsdefizit der Massenmedien führt der Gewerkschaftsautor im Wesentlichen auf vier Faktoren zurück:

„In den Führungsetagen der wichtigen bundesrepublikanischen Leitmedien sind so gut wie keine Ostdeutschen zu finden.

Fast alle Regionalzeitungen, die im Osten erscheinen, sind in Besitz westdeutscher Medienunternehmen.

In den Chefetagen der großen ostdeutschen Regionalzeitungen sind Westdeutsche ähnlich überrepräsentiert wie vielerorts beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Bei der Ausbildung von Journalist*innen sieht es nicht besser aus: Journalistenschulen bilden kaum Nachwuchs mit ostdeutschem Hintergrund aus.“

Alle vier Feststellungen sind richtig. Und trotzdem ist es offensichtlich falsch, das Glaubwürdigkeitsdefizit des massenmedialen Betriebs, das auf dem Gebiet der ehemaligen DDR zweifellos größer ist als in Westdeutschland, auf Ost-West-Personalfragen zu reduzieren. Wären die Massenmedien mit den gleichen Inhalten insgesamt glaubwürdiger, wenn ein etwas höherer Anteil an Journalisten mit Ost-Biografie sie verbreiten würde? – Wohl kaum.

Der Autor meidet es, sich mit den inhaltlichen Defiziten der Massenmedien und deren kosmopolitischer ideologischer Grundtendenz kritisch auseinander zu setzen. Einer Grundtendenz, die in verschiedenen Facetten ausgeleuchtet und betont wird: mal kosmopolitisch-kapitalistisch, mal kosmopolitisch-spätmarxistisch. Immer aber voll auf Multi-Kulti-Kurs und auf Krawall gebürstet gegen jeden, der die Bewahrung regionaler und nationaler Eigenarten gegen die Vereinheitlicher der Welt auf seine Fahne geschrieben hat.

Die Frage müsste eigentlich lauten: Warum sind viele Wessis so schwer von Begriff und merken immer noch nicht, dass sie verschaukelt werden? Meine Einschätzung lautet: Weil es ihnen noch zu gut geht.

Das kann sich aber schneller ändern als mancher heute noch vermutet. Und dann holt der Westen vielleicht rasanter auf in Sachen Medienskepsis als der IG Metall recht ist!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.




„Meine Kinder sind stolz auf mich, Ihre werden Sie hassen“

Von JÖRG HALLER | Bodo Schiffmann, einer der bekanntesten und vom Mainstrem meistgehassten Corona-Kritiker, meldet sich aus Afrika mit einem Schriftwechsel mit dem ARD-Politikmagazin Report Mainz zu Wort.

Gleich in deren ersten Fragen für ihre nächste Sendung am 9. März wird deutlich, dass es erneut nicht um Information oder Inhalte geht, sondern um eine Kriminalisierung, wenn der Redakteur Christian Saathoff unterstellt (und die falsche Antwort schon in seine Frage packt), Schiffmann würde sich „den Strafverfolgungsbehörden in Deutschland entziehen“ wollen.

Obwohl kein Haftbefehl gegen Schiffmann vorliegt. Was der SWR nicht fragt, aus welchem Grund Schiffmann wohl insbesondere staatliche Einschüchterungen erfährt, indem regelmäßig Drohungen gegen sich und seine Familie eingehen, aus welchen Gründen genau seine Arztlizenz angefochten wird, warum er von einer auf Kurs gebrachten Polizei an simplen Demos gehindert wurde, warum seine Sinsheimer Arztpraxis mit dutzenden Beamten durchsucht wurde und warum ein Bodo Schiffmann – zumindest vorübergehend – überhaupt ins Exil gegangen ist.

Hier der Schriftwechsel (Schreibfehler korrigiert) zwischen Christian Saathoff von Report Mainz und Dr. Bodo Schiffmann, dem wir in Afrika eine Zeit der Erholung und des Abstands wünschen, aber auch eine baldige Rückkehr nach Deutschland:

Am 5. März 2021, 17:12 +0300 schrieb Saathoff, Christian <Christian.Saathoff@swr.de>:

Sehr geehrter Herr Schiffmann,

für das ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ berichten meine Kollegin und ich über Auslandsreisen in Corona-Zeiten. Dabei wurde ich auf Ihre Ausreise nach Afrika aufmerksam, über die Sie in Ihrem Telegram-Kanal berichtet haben. Folgende Fragen möchte ich Sie bitten, schriftlich zu beantworten:

1. In welchem afrikanischen Land halten Sie sich derzeit auf?

2. Inwieweit ist Ihr Aufenthalt in Afrika ein Versuch, sich den Strafverfolgungsbehörden in Deutschland zu entziehen?

3. Wie finanzieren Sie Ihren Aufenthalt in Afrika?

4. Planen Sie eine Rückkehr nach Deutschland?

Da wir zeitnahe über das Thema berichten wollen, bitte ich Sie um eine Antwort bis spätestens kommenden Montag, 8.3.2021.

Christian Saathoff

REPORT MAINZ
Südwestrundfunk
Am Fort Gonsenheim 139
55122 Mainz

Und die Antwort von Dr. Bodo Schiffmann:

Lieber Herr Saathoff,

Ihren Fragen kann ich entnehmen, dass ich Ihrer Meinung nach eine Straftat begangen habe, was nicht der Fall ist. Wodurch sich die meisten Ihrer Fragen bereits erübrigen.

Gegen mich liegt kein Haftbefehl vor, insofern besteht bei mir eine Unschuldsvermutung. Oder sehe ich da irgendetwas falsch?

Oh, ich würde mich sehr freuen, Ihnen zu einem ausführlichen Interview zur Verfügung zu stehen, dieses bitte direkt live und per Zoom Konferenz – über die Verletzung der Grundrechte, den Verstoß gegen das ärztliche Gelöbnis seitens der Ärztekammer sowie den Verbrechen an der Menschlichkeit und dem Hochverrat durch die führenden Politiker in diesem Land.

Ferner gebe ich Ihnen gerne Auskunft zur Gefährlichkeit der Impfstoffe, die bereits jetzt zu einer höheren Sterblichkeit führen als die Erkrankung COVID-19 selbst.

Vielleicht sollten Sie langsam aufhören, Propaganda zu betreiben – und stattdessen lieber zu Journalismus zurückkehren. Eine in Deutschland mittlerweile verloren gegangene Ausbildung.

Ich würde Sie bitten, mir eine detaillierte Aufstellung darüber zu geben, wie SIE Ihre letzten Urlaube finanziert haben. Dies würde mich sehr interessieren, da eventuell Gefahr besteht, dass Sie geschmiert wurden.

Sollten Sie Kinder haben, werden diese Sie später fragen, warum sie den Massenmord durch die Impfung nicht verhindert haben. Und warum sie zur Staatspropagandamaschine gehört haben statt zu helfen, die Freiheit der Kinder zu verteidigen.

Für diese Fragen, die sie mir gestellt haben, sollten Sie sich ganz einfach schämen. Aber wahrscheinlich ist ein solches Gefühl Ihnen fremd, sonst hätten Sie diese Fragen überhaupt nicht gestellt. Was ich im Ausland mache: ich schütze meine Kinder davor, dass sie geimpft werden, Masken tragen müssen oder anderweitig seelisch oder körperlich misshandelt werden.

Meine Kinder sind stolz auf mich, Ihre werden Sie hassen.

Liebe Grüße aus dem sonnigen Afrika. Ob ich zurückkehre? In ein Land, was zugelassen hat, dass zwei Diktaturen erfolgreich etabliert wurden – und gerade dabei ist eine dritte zu unterstützen, sind meine Ambitionen nicht besonders groß.

Wenn ich zurückkomme, seien Sie versichert, auch Ihren Namen werde ich nicht vergessen, wenn es darum geht, die Geschichte um die Pandemie vorbehaltlos aufzuklären.

Ihre Anfrage und meine Antwort werde ich selbstverständlich auf meinem Kanal veröffentlichen.

Liebe Grüße,

Ihr Bodo Schiffmann

Man kann gespannt sein, wie sich Report Mainz und die öffentlich-rechtlichen Mainstream-Medien entwickeln, wenn die Stimmung in Deutschland weiter kippt. Werden sie endlich die stichhaltigen Argumente der Kritiker-Bewegung, der vielen Ärzte, Professsoren und Fachleute kommunizieren, die nicht Merkels Einheitsmeinung teilen?

Wird es einen Diskurs mit Pro und Contra, wird es (wie z.B. in Österreich bei Servus TV) überhaupt eine öffentlich Diskussion und die vollständige Information geben? Oder wird man weiterhin alles dämonisieren und deligitimieren, was sich dem Merkel-Söder-Drosten-Kurs nicht unterwirft? Wird auch einmal geprüft, was die Gründe sind, dass es überhaupt so weit kommen muss, dass hunderttausende kluger Köpfe aus Deutschland auswandern?




Berlin böllerte wie jedes Jahr

Von MANFRED ROUHS | Dem deutschen Einzelhandel war der Verkauf von Böllern und Feuerwerk im Dezember 2020 verboten. Vor allem mancher kleine Kioskbetreiber, der sich frühzeitig mit Knallwerk eingedeckt hatte und von dem Verkaufsverbot überrascht wurde, musste empfindliche wirtschaftliche Einbußen hinnehmen. Folgerichtig berichten die Massenmedien landauf, landab von einer „ruhigen Silvesternacht“. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf: dass nämlich das Böllerverbot außerhalb kleiner, massiv von der Polizei gesicherter Refugien kaum Auswirkungen auf die Knallerei hatte.

Genau so aber war es in Berlin außerhalb des Stadtzentrums. Die Pyromanen in der deutschen Hauptstadt deckten sich rechtzeitig in Polen mit Böllern und Raketen ein. Dorthin fuhr sogar noch bis Mitte Dezember ein Shuttle-Bus, mit dem offenbar in großem Umfang explosives Material für die Silvesternacht herangeschafft worden ist.

Das Video dokumentiert, wie in Deutschland auch zum Jahreswechsel 2020/21 Realität und offizielle Darstellung auseinanderfallen: Hier der Polizist, der von Böllerverboten spricht, und dort ein Feuerwerk, das dem der Vorjahre in nichts nachsteht.

Den Schaden hat der deutsche Einzelhandel, und die Polen, die das Geschäft ihres Lebens gemacht haben, können sich bedanken für eine unverhoffte Coronaspende der deutschen Politik.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




St. Pauli: NDR verschweigt Migrationshintergrund von Messerstecher

Ein Streit unter Geschäftspartnern stellt nichts Ungewöhnliches dar, schließlich versuchen beide, den größtmöglichen Vorteil zu erzielen, und das heißt unter Umständen auf Kosten des anderen. So weit ein gewöhnlicher Vorgang.

Wenn man sich dann aber den von Eva Diederich moderierten Filmbeitrag des NDR-„Hamburg Journals“ vom 20. Dezember anschaut bzw. den gleichlautenden Text dazu auf der NDR-Internetseite durchliest und darin erfährt, dass die Aussprache nach dem „geschäftlichen Streit“ auf einem Gehweg stattfindet, horcht man schon auf.

Und dass „das Treffen eskalierte“ und mit Messer und Baseballschläger fortgesetzt wurde, ist dann doch für eine geschäftliche Aussprache in unserer Kultur etwas ungewöhnlich.

Vermutlich wollte das „Hamburg Journal“, dass kein falscher Eindruck entsteht und so präsentierte die Redaktion mal wieder „Männer“ ohne nähere Angabe. Die gibt es aber neben dem exakten Alter sehr wohl, wenn man den Polizeibericht liest. Hier beide Versionen:

Der NDR berichtet unter der Überschrift „32-Jähriger stirbt an Messerstichen nach Streit in St. Pauli“:

Ein 32-Jähriger ist am Sonntagvormittag im Krankenhaus gestorben. Er soll sich mit einem 52-Jährigen in der Nacht in St. Pauli gestritten haben. Eine Mordkommission ermittelt und prüft, ob es Notwehr war.

Ein Streit zwischen zwei Männern in St. Pauli endete tödlich. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatten ein 32-Jähriger und ein 52-Jähriger in der Nacht zu Sonntag geschäftlichen Streit und verabredeten sich zur Aussprache auf dem Gehweg in der Bleicherstraße.

Das Treffen eskalierte. Der 32-Jährige soll mit einem Baseballschläger auf den anderen losgegangen sein, der sich dann mit einem Messer gewehrt haben soll.

Der Jüngere erlitt mehrere Stichverletztungen und starb in deren Folge am Sonntagvormittag im Krankenhaus.

Der 52-Jährige wurde laut Polizei mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestehe bei ihm nicht.

Die Mordkommission habe gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Hamburg die Ermittlungen übernommen. Nach derzeitigem Sachstand wird auch eine Notwehrsituation geprüft.

Im Polizeibericht steht dagegen:

In Hamburg-St. Pauli ist es zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei 32- und 52-jährigen, türkischstämmigen Männern gekommen. Der Jüngere erlitt dabei mehrere Stichverletzungen, an denen er im Laufe des Vormittages im Krankenhaus verstarb.

Nach bisherigen Erkenntnissen haben die beiden Männer einen geschäftlichen Streit und verabredeten sich zur Aussprache in der Bleicherstraße auf dem Gehweg. Dieses Treffen eskalierte, als der 32-Jährige mit einem Baseballschläger auf seinen Kontrahenten eingeschlagen haben soll, der wiederum ein Messer eingesetzt hätte und den 32-Jährigen schwer verletzte.

Der 52-Jährige wurde mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht bei ihm nicht, während der 32-Jährige im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist.

Die Mordkommission hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Hamburg die Ermittlungen übernommen. Nach derzeitigem Sachstand wird auch eine Notwehrsituation geprüft. Die Ermittlungen dauern an.

Der NDR hat also einfach – ganz im Sinne der „Lückenpresse“ – die Information der Polizei weggelassen, dass es sich bei den Kontrahenten um „türkischstämmige“ Männer handelte. Vermutlich wollte der NDR nicht das Vorurteil bedienen, dass „Türkischstämmige“ anders sozialisiert werden und mit anderen Vorstellungen von Geschäften und Geschäftsethos in der Welt agieren. Dass das aber trotzdem auffällt, zum Nachrecherchieren verleitet und dann in der Bestätigung des vorgeblichen „Vorurteils“ mündet, zeigt, dass es eben doch kein Vorurteil ist, sondern erlebte Wahrheit.

Kontakt:

NDR Hamburg Journal
Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg
Tel: (08000) 903 903 (kostenfrei)
Fax: (040) 41 56 14 25 91
E-Mail: hamburgjournal@ndr.de




Fall Nawalny: Für wie dumm halten uns die Medienmacher?

Von MANFRED ROUHS | Die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten benötigen mehr Geld von uns. In Sachsen-Anhalt hat der Streit um die Gebührenerhöhung eine Krise im Lager der Altparteien ausgelöst. Begründet wird der Anspruch mit der angeblich hohen Qualität der Berichterstattung, die gewahrt bleiben soll.

Hohe Qualität der Berichterstattung? Haben wir da etwas verpasst?

Wie es um Qualität und Wahrheitsgehalt der öffentlich-rechtlichen „Informationen“ im wirklichen Leben bestellt ist, beweisen die Anstalten in diesen Tagen mit ihrer Berichterstattung über die Vergiftung des Putin-Kritikers Alexej Nawalny. Der 44-Jährige hausiert landauf landab mit der Darstellung, Putin persönlich würde ihm nach dem Leben trachten, er aber sei wiederholt dem Tod in letzter Sekunde von der Schippe gesprungen und habe sich seinen Schergen entziehen können. Jetzt nennt er Ross und Reiter und benennt acht Agenten des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB, die es mit vereinten Kräften nicht vermocht haben sollen, ihm mit dem Kampfstoff Nowitschok das Lebenslicht auszublasen.

Nawalnys Erzählungen hätten zumindest einen gewissen Unterhaltungswert, wäre das Thema nicht so bitterernst. Dem Nachrichten-Flaggschiff der ARD, der Tagesschau, scheint allerdings jeglicher Sinn für den absurden Aspekt der Darstellungen Nawalnys zu fehlen. Sie präsentiert die abenteuerliche Geschichte des Politikers, Bloggers und Youtubers in einer von CNN und vom „Spiegel“ präsentierten Version als bare Münze.

Demnach verfolgen die acht FSB-Schergen den aufrechten National-Demokraten Nawalny schon seit langem. Zwei der Möchtegernmörder seien ausgebildete Spezialisten für die Anwendung von Kampfstoffen wie Nowitschok. Am 20. August 2020 hätten sie versucht, Nawalny mit diesem Gift zu töten. Während der Aktion hätten sie „mehrfach mit einem Moskauer Labor telefoniert“. Dies beweise die Urheberschaft des Kremls, also Putins, für den Mordauftrag. So heißt es.

Eine Erzählung voller Widersprüche.

Wenn zwei der Übeltäter im Umgang mit Nowitschok geschult sind, warum waren sie dann außerstande, das Gift tödlich zu dosieren? Und warum mussten sie während der Aktion nach Hause telefonieren? Als Fachleute hätten sie doch eigentlich keine Rückfragen haben dürfen – schon gar nicht mitten in der Mordaktion. Wo doch Funkstille erste Agentenpflicht ist.

Nawalny schmiedet Reisepläne. Er will zurück nach Russland, also in dasjenige Land, in dem der finstere Putin, der ihn umbringen (lassen) will, einem Autokraten gleich alle Fäden in der Hand hält. Finde den Widerspruch!

Wie haben es die Russen eigentlich geschafft, den Zweiten Weltkrieg zu gewinnen? Acht ihrer Top-Agenten, wahrscheinlich von Putin persönlich für die Ermordung Nawalnys rekrutiert, bringen es auf ihrem eigenen Territorium jahrelang nicht zustande, den tapferen Alexej zur Strecke zu bringen. Trotzdem sollen wir vor den Russen Angst haben. Und der Märchenonkel aus Moskau tritt demnächst sogar freiwillig die Heimreise ins Reich des Bösen an. Falls die Sache nicht doch als Verschleppung im Kofferraum eines Lada durch Putins Soldateska inszeniert wird. Wenn das mal gutgeht!

Medial ist es nicht gut gegangen. Die von unseren Zwangsgebühren finanzierten ARD-Medienmacher beleidigen die Intelligenz ihrer Zuschauer. Goebbels wäre nicht stolz auf sie, denn der war intolerant gegenüber Dilettanten. Wenn sie uns schon veralbern, dann sollten sie es das nächste Mal mit etwas mehr Niveau versuchen!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Seehofer und die „entschlossene Reaktion unseres Rechtsstaates“

Von MANFRED ROUHS | Wie zu DDR-Zeiten lohnt es sich wieder, in den Gazetten zwischen den Zeilen zu lesen. Bundesinnenminister Horst Seehofer meldet einen großen Schlag gegen den Rechtsextremismus in Deutschland. „Wer die Grundwerte unserer freiheitlichen Gesellschaft bekämpft, bekommt die entschlossene Reaktion unseres Rechtsstaates zu spüren“, frohlockt der Minister. Und die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sekundiert:

„Das bereits vierte Verbot einer rechtsextremistischen Vereinigung in diesem Jahr zeigt, mit welcher Konsequenz und Härte der Rechtsstaat gegen seine Feinde vorgeht.“

Was tatsächlich geschehen ist, berichtet der „Spiegel“:

„Die rechtsextreme »Sturmbrigade 44« soll aufgelöst werden. Bundesinnenminister Horst Seehofer habe am Dienstag die Gruppierung verboten, teilte dessen Sprecher am Morgen auf Twitter mit. (…) Am frühen Dienstagmorgen hatten Polizisten in Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen mit der Durchsuchung von Wohnungen von insgesamt 13 Vereinsmitgliedern begonnen. Ziel der Razzien war nach Angaben des Innenministeriums unter anderem die Beschlagnahmung von Vereinsvermögen sowie möglicher rechtsextremistischer Propagandamittel.“

Es geht also um einen Verein, dem sage und schreibe 13 Mitglieder angehört haben, die über drei Bundesländer verteilt waren. Sie verfügten über ein Vereinsvermögen und über Propagandamittel.

Da der Laden aufflog und drei Bundesländer involviert waren, dürfte jedes beteiligte Landesamt für „Verfassungsschutz“ mindestens einen V-Mann in dem Häuflein geführt haben – und wahrscheinlich noch einen zweiten, um den ersten zu überwachen. Drei Mal zwei macht sechs. Mindestens zwei weitere V-Leute des Bundesamtes der Behörde sind hinzuzurechnen. Macht acht. Wie viele echte Neonazis bleiben dann noch übrig?

Das ist schwer zu sagen, denn schließlich sind neben dem „Verfassungsschutz“ in Deutschland auch noch andere Geheimdienste aktiv, die es sich zum Ziel gesetzt haben, „die Grundwerte unserer freiheitlichen Gesellschaft“ zu erschüttern. Es soll im 20. Jahrhundert in Westeuropa Kleinstgruppierungen gegeben haben, in denen kein einziges authentisches Mitglied identifizierbar war, sondern Stasi, „Verfassungsschutz“, CIA und andere Bäumchen wechsel dich gespielt und pseudopolitische Terrorvorbereitung simuliert haben.

Horst Seehofer ist und bleibt eine politische Lachnummer. Sein jüngstes Verbot ist eine leicht durchschaubare Scheinaktivität. Er und der „Verfassungsschutz“ bekämpfen den Rechtsextremismus nicht, sie hegen, pflegen und fördern ihn, weil sie ihn brauchen, um die Öffentlichkeit über Angstmechanismen in Schach zu halten. Während sie den einen Operettenverein auflösen, gründen ihre V-Leute anderswo drei neue.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Pfizer-Chef glaubt offenbar nicht an Corona-Impfstoff

Von MANFRED ROUHS | Die deutsche Pharma-Firma Biontech residiert in Mainz unter einer vielversprechenden Adresse: An der Goldgrube 12. Das Unternehmen sollte ausgesorgt haben, seit es gemeinsam mit dem US-Pharma-Riesen Pfizer in Rekordzeit einen Impfstoff entwickelt hat, der rund 90 Prozent jener Menschen, die ihn verabreicht bekommen, vor einer Corona-Infektion schützen wird. So jedenfalls vermuten es derzeit zahlreiche Politiker und Journalisten. Ein wichtiger Geschäftspartner von Biontech scheint indessen nicht an den Erfolg des Projektes zu glauben: Albert Bourla, der CEO von Pfizer.

Der verkaufte noch am Tag der Erfolgsmeldung in Sachen Corona-Impfstoff die meisten seiner Aktien am eigenen Unternehmen: 132.508 Stück, die laut „Welt“ 62 Prozent seines Unternehmensanteils ausmachten, also fast zwei Drittel. Sie wechselten für 41,94 US-Dollar den Besitzer. Völlig legal, versteht sich. Bereits am Tag darauf fiel der Kurs der Aktie wieder auf USD 38,50.

Was weiß Albert Bourla, was andere nicht wissen?

Nun, der neue Impfstoff hat ein paar Tücken. Er besteht aus Proteinen, die nur kleine Segmente des Corona-Virus abbilden und damit die Produktion von Antikörpern anregen sollen. „Unerwartete Nebenwirkung könnten noch auftreten“, schreibt der „Tagesspiegel“. Und weiter:

„In der Tat sind noch viele Fragen offen, etwa ob der Impfstoff ältere Menschen mit einem meist eingeschränkten Immunsystem genauso schützt wie Jüngere, ob er nur vor Erkrankung oder auch vor Infektion schützt, und ob der lmmunschutz mit der Zeit abnimmt. Vor allem aber wollen Milliarden impfwillige Menschen weltweit wissen, wie sicher der Impfstoff ist.“

Und es gibt ein Problem bei Transport und Lagerung. Denn die im Impfstoff wirksamen Proteine zerfallen sehr schnell. Das lässt sich nur durch Kühlung verhindern. Und zwar auf 80 Grad (!) unter Null.

Horchen Sie mal in Ihrer Nachbarschaft herum, wo sich der nächste Ort befindet, an dem solche Temperaturen erzeugt werden können: Da müssen Sie suchen. Sowas hat kaum ein Arzt, längst nicht jede Apotheke und kein einziger Supermarkt. Ein sehr kleiner Laborgefrierschrank, der minus 80 Grad erreicht, kostet von 8000 Euro an aufwärts … und da passen nur wenige Impfdosen rein.

Merkel-Deutschland bekommt nicht mal ein Lüftungskonzept für Schulen hin. Da verspricht die Umsetzung der ambitionierten Impfpläne dieser Regierung spannend zu werden.

Albert Bourla weiß, wie der Kapitalismus funktioniert. Das Lob seiner Familie für seine Verkaufsaktion im November 2020 dürfte ihm sicher sein.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Berlin: Polizei meldet immer mehr Straftaten gegen SPD-Politiker

Von MANFRED ROUHS | Politiker werden immer öfter ein Zielobjekt von Straftaten. Einzelheiten hierzu ergeben sich alljährlich aus der „Lagedarstellung zur politisch motivierten Kriminalität“ der Polizei, die jeweils auf Landesebene erarbeitet wird. In Berlin war es jetzt wieder einmal so weit und die Behörde legte eine aktuelle „Lagedarstellung“ zwar noch nicht der interessierten Öffentlichkeit vor, aber ausgewählten Journalisten. Die „Morgenpost“ berichtet darüber hinter der Bezahlschranke.

Wer in den Wahlkämpfen der letzten Jahre mit offenen Augen in deutschen Großstädten unterwegs war, konnte den Eindruck gewinnen, politisch motivierte Straftaten – insbesondere Plakatzerstörungen – richteten sich vor allem gegen die AfD. Aber die „Lagedarstellung“ behauptet etwas anderes. Sie sieht die in Berlin mit Linken und Grünen regierende SPD als Kriminalitätsopfer ganz vorn, gefolgt von den bedauernswerten Grünen. Die AfD bildet in deren Landesstatistik der Straftaten gegen Politiker im Jahr 2019 nicht ganz das Schlusslicht, aber sie landet kurz vor den Linken: 62 Mal sieht die Berliner Polizei SPD-Vertreter, 48 Mal Grüne, 46 Mal CDU-Repräsentanten, 40 Mal solche der AfD und 37 Mal Linke als „Ziel von Angriffen“. Weiter weiß die „Morgenpost“ zu berichten: „Insgesamt verzeichnete die Polizei im vergangenen Jahr 239 Fälle von politisch motivierter Kriminalität gegen Mandatsträger.“

Die Zeitung gibt dem parteilosen Innenexperten Marcel Luthe das Wort, der mitteilt, auch er selbst sei bereits ein Ziel von Angriffen geworden. Und der feststellt: „Gewalt kann nie politisch sein, weil der Gewalttäter den politischen Konsens mit seiner Tat verlässt.“

Da hat er zweifellos Recht. Aber sind es wirklich Gewalttaten, denen Vertreter von SPD, Grünen und CDU häufiger ausgesetzt sind als jene der AfD? Oder war womöglich eine kreative Form der Datenerhebung ursächlich für diese Rangfolge?

Darüber gibt der letzte Absatz im Artikel der „Morgenpost“ Auskunft:

„Viele Politikerinnen und Politiker in Berlin berichten auch immer wieder von Attacken im Netz. So bekommt etwa der Linke-Politiker Hakan Tas Hassbotschaften auf Türkisch und Deutsch. Doch häufig bleibt der Hass nicht nur im digitalen Raum. Davon kann der SPD-Politiker Tom Schreiber berichten. Sein Wahlkreisbüro wird regelmäßig attackiert, genauso wie das Büro von Andreas Geisel. Auch June Tomiak von den Grünen berichtet immer wieder von Hassbotschaften im Netz, die sie erreichen. Bei ihr, berichtete sie im vergangenen Jahr, füllen die Beleidigungen mittlerweile Aktenordner.“

So wird ein Schuh daraus: Schreibt irgendein Idiot eine schwachsinnige Hass-Email an einen politischen Repräsentanten der Altparteien, dann füllt der damit einen Aktenordner und läuft zur Polizei, um die Kriminalitätsstatistik aufzuhübschen. Das könnte mancher AfD-Parlamentarier drei Mal am Tag machen, wenn er Zeit dafür hätte und damit öffentliches Gehör finden würde. So wird Statistik gemacht.

Die Verantwortlichen im etablierten Politikbetrieb sollten sich nicht wundern, dass immer mehr Menschen in Deutschland immer lautstärker schimpfen. Sie täten besser daran, die Folgen ihres oft unverantwortlichen Handelns insbesondere im Bereich der Zuwanderungspolitik an der Realität zu überprüfen, statt in kalkuliertes Selbstmitleid zu verfallen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Kinderarmut: Warum der Migrationshintergrund verschwiegen wird

Von MANFRED ROUHS | Die Kinderarmut in Deutschland ist zu gut zwei Dritteln importiert. Sie ist eine unmittelbare Folge der Migrationspolitik. Das wissen Sozialforscher wie auch die politischen (Un-)Verantwortlichen in Berlin. Aber öffentlich äußern mag es niemand – aus Angst vor der AfD, wie die „Welt“ berichtet.

Es heißt immer, Geschichte wiederholt sich nicht. Aber einige Sequenzen politischer Untergangsszenarien weisen verblüffende Parallelen auf: Zeichnet sich das Scheitern einer politischen Führungsschicht ab, dann reagieren jene Entscheidungsträger, deren Stunden gezählt sind, selten kreativ, sondern eher mit dem Reflex, den Kopf in den Sand zu stecken, um die unangenehmen Aspekte der Wirklichkeit nicht mehr wahrnehmen zu müssen. Das scheint zu immunisieren gegen die Anforderung, eigene Fehler einzugestehen. Oder daraus gar Konsequenzen zu ziehen.

Antje Funcke, die eine Studie zur Kinderarmut für die Bertelsmann-Stiftung verfasst hat, redet sich heraus: „Wir haben in unserem Factsheet bewusst darauf verzichtet, eine Differenzierung nach Migrationshintergrund vorzunehmen, da wir sie für nicht sinnvoll und zielführend halten. Gleichwohl wissen wir natürlich, dass Kinder mit Zuwanderungshintergrund häufiger von Armut betroffen sind.“ Und die „Welt“ schreibt:

„Zwei Abgeordnete von CDU und SPD, die ungenannt bleiben möchten, vermuten im Gespräch mit dieser Zeitung, dass dieser Aspekt auch ausgeblendet wurde, um der AfD nicht in die Hände zu spielen.“

Politiker, Meinungsforscher, Soziologen und Journalisten reagieren trotz alledem irritiert auf den Vertrauensschwund, den sie in immer größer werdenden Teilen der Bevölkerung erfahren. Und Journalisten, die ihr fragwürdiges Weltbild kolportieren, sind entsetzt, wenn sie bei Demonstrationen mit bösen Parolen konfrontiert werden, wie z.B.: „Lügenpresse“!

Das ist scheinheilig: Wer ständig schummelt, braucht nicht empört zu tun, wenn er ertappt wird.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Erste Risse im Lügengebäude der deutschen Massenmedien

Von MANFRED ROUHS | Die deutschen Massenmedien verbreiten ein trügerisches, ideologisch motiviert manipuliertes Bild nicht nur, aber auch von den politischen Verhältnissen in den USA. Wer ihnen noch Glauben schenkt, gewinnt den Eindruck, die Präsidentschaftswahl im November sei eigentlich schon gelaufen und fraglich sei nur noch, ob Donald Trump nach seiner Abwahl durch das Volk seinen Sessel im Weißen Haus freiwillig oder erst nach einer juristischen Schlammschlacht räumt.

Erst seit wenigen Tagen schwenkt ein Teil des massenmedialen Betriebs um und versucht, die deutsche Öffentlichkeit auf ein Ereignis am kommenden Dienstag vorzubereiten, das möglicherweise Erklärungsbedarf hervorrufen und die Vorfreude auf den vermeintlich bevorstehenden Machtwechsel eintrüben könnte.

Dann kommt es nämlich zum Fernsehduell zwischen dem 74-jährigen Donald Trump und seinem 77-jährigen Herausforderer. „Spiegel online“ deutet mit der Schilderung eines Wahlkampfauftritts von Joe Biden dezent an, welches Schauspiel uns da bevorsteht:

„Bidens rechter Zeigefinger schnappt nach oben, er sagt: ‚Das Coronavirus hat in diesem Jahr, seit dem Ausbruch, mehr als hundert Jahre … also, darum geht … die Leben von … Denkt darüber nach! Mehr Leben in diesem Jahr als in den letzten hundert Jahren.‘ Biden hebt während seiner Stammelei die Hände in die Höhe, in seinem Gesicht steht Panik …“

Joe Biden ist dement. Er kann das Präsidentenamt nicht wirklich ausüben. Trump dagegen ist topfit und angriffslustig. Er hat keinen Grund, am Dienstag auf den schläfrigen Joe Rücksicht zu nehmen. Das darf er auch nicht: Dafür steht einfach zu viel auf dem Spiel.

Trump wird Biden in Stücke reißen

Im Frühjahr dieses Jahres wurde Bidens Demenz auch in deutschen Polit-Medien noch offen thematisiert. Denn da ging es um die Vorwahlen bei den Republikanern und nicht um den Showdown mit Donald Trump. Es ging darum, Bernie Sanders zu verhindern, mit dem es für die US-Demokraten noch schlimmer gekommen wäre. Seinerzeit schrieb „Telepolis“:

„Die Bemühungen des Establishments der Demokraten, den sichtlich überforderten Biden aller Evidenz zum Trotz der Tortur des Wahlkampfes auszusetzen, grenzen somit an Missbrauch. Anstatt eines würdigen Abgangs, eines wohlverdienten Ruhestandes im Pflegeheim, erfährt der treue Parteisoldat nach vielen Dekaden im Dienst für die Demokraten eine ultimative öffentliche Erniedrigung, indem er verheizt wird im Wahlkampf gegen Sanders. Dabei scheint es den Strategen in der Zentrale der Demokratischen Partei tatsächlich nur darum zu gehen, Bernie Sanders zu verhindern – alle anderen Erwägungen scheinen nebensächlich zu sein.“

Da tut sich einem Abgrund gleich die Frage auf:

Warum schicken die US-Demokraten einen Kandidaten ins Rennen, der nur winken und vom Teleprompter ablesen, aber kaum drei zusammenhängende Sätze reden, geschweige denn die USA politisch führen kann?

Die Antwort ist ganz einfach:

Sie wünschen sich eine Marionette, mit der sie machen können was sie wollen. Biden ist genau das: Die Marionette seiner Partei. Einer, der dem Deep State nicht widersprechen und keinerlei eigene Ideen entwickeln wird. – Also das genaue Gegenteil von Donald Trump.

Wenn das so ist, warum liegt dann Biden in allen Umfragen der etablierten Meinungsforschungsinstitute vor Trump? Die Antwort ist ebenso einfach wie erschütternd: Die Umfragen sind schlicht manipuliert. Genau wie 2016. Der Meinungsforscher und Pressesprecher der US-Republikaner in Deutschland, Benjamin Wolfmeier, hat dazu kürzlich Einzelheiten erläutert.

Trump wird Biden im Duell am Dienstag schlagen. Trump wird die Wahl gewinnen. Die deutschen Medienmacher werden das Ganze als ein Resultat widriger Umstände hinstellen. Und der brave deutsche Michel wird sich weiterhin nebenbei von ihnen berieseln lassen, während er zwischen Sport, Krimis und Seifenopern hin- und herzappt.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Juhuuu, Claus Kleber (ZDF) bleibt uns trotz Altersgrenze erhalten!

Was halten Sie von einem Stundenlohn um die 68 Euro? Das ist mehr als eine Meisterstunde in vielen Bereichen des Handwerks. Hört sich gut an, oder? Es gibt einen mit diesem Stundenlohn, Claus Kleber vom ZDF, der, der das Heute-Journal moderiert. 68 Euro hört sich nun plötzlich doch eher bescheiden an, ist es aber nicht.

Claus Kleber erhält diesen Stundenlohn ununterbrochen. Während der Arbeit im Studio, bei seinen Vorbereitungen dafür, für die Pausen zwischendurch, für die Freizeit, die sich an seine Arbeit anschließt und für die Zeit davor, fürs Schlafen und für das Gähnen nach dem Aufstehen. Fürs Frühstücken. Kleber erhält rund um die Uhr 68 Euro pro Stunde, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Jahreslohn 600000 Euro, Monatslohn 50.000 Euro.

Dafür gibt der Kleber uns aber auch etwas zurück, zum Beispiel Lehrstunden in wohlfeilem Verhalten. Als er hörte, dass ein Busfahrer einmal zu einsteigenden Flüchtlingen „Welcome“ sagte, brachte er das gleich in die Heute-Sendung und verdrückte gar eine Träne ob soviel Großmut. Das sollten seine Zuschauer sehen und es sollte ihnen als Vorbild dienen, meinte er. Ansonsten kann Kleber noch sprechen und ablesen und vortragen und positive Dinge erzählen und an das Leid dieser Welt erinnern und auch lesen und vortragen und …

Das bleibt auch so. Denn Claus Kleber bleibt uns erhalten. Das ZDF hat dem 65-Jährigen – trotz Altersgrenze – seinen lukrativen Vertrag bis Ende 2021 verlängert. Und damit auch den Teil der GEZ-Zwangsgebühren, mit denen er uns sein opulentes Gehalt für seine moralischen Vorlesungen abpresst, die uns zu besseren Menschen erziehen sollen. Warum? Weil er es kann.




Studie zeigt die mediale Manipulation der Viruskrise

Von WOLFGANG HÜBNER | Zwei Passauer Kulturwissenschaftler, Dennis Gräf und Martin Hennig, haben in einer aktuellen Studie das aufgezeigt, was kritischen deutschen Fernsehschauern schon längst gewiss ist:  Die inzwischen ungezählten Corona-Sendungen von ARD und ZDF strotzen nur so von medialen Manipulationen im Sinne der Regierungslinie, Angst, Schrecken und Einschüchterung zu verbreiten.

Selbstverständlich würden die beiden Autoren ihre Arbeit selbst nicht so charakterisieren, wollen sie doch ihre universitären Positionen nicht aufs Spiel setzen. Schon jetzt ist die Aufregung groß genug, denn die hochbezahlten Manipulatoren in den beiden faktischen Staatssendern fühlen sich ertappt und protestieren.

Gräf und Hennig haben sich zwischen Mitte März und Mitte Mai 2020 mehr als 90 Ausgaben von „ZDF Spezial“ und „ARD Extra“ nicht nur genau angeschaut, sondern auch anhand von Bild und Wort analysiert. Das Ergebnis ihrer Arbeit hat den Titel „Die Verengung der Welt. Zur medialen Konstruktion Deutschlands unter Covid-19 anhand der Formate ARD Extra – Die Coronalage und ZDF Spezial“.

In einer Pressemeldung der Universität Passau werden als wesentliche Ergebnisse der Studie folgende hier ungekürzt zitierte Punkte genannt:

Krisenerhaltung durch Rhetorik der Krise: Die Krise ist zum einen Thema der Sendungen, zum anderen auch das leitende erzählerische Muster, das durch eine sich wiederholende krisenhafte Bildsprache verstärkt wird. Die aus den jeweiligen Themen resultierenden Problemstellungen würden „auf der Inszenierungsebene im Zusammenspiel zu einer vollständig negativen Weltsicht übersteigert, die kein primär inhaltliches, sondern ein rhetorisches Phänomen bildet“ – und zugleich die Legitimation für weitere Sondersendungen in dichter Taktung liefere.

Dominanz des Leistungsprinzips: Gerade in der Darstellung der Auswirkungen auf private Familiensituationen wird ein Leistungsideal betont, das um außerfamiliäre Werte wie Produktivität, Effizienz und Pflichterfüllung kreist. „Das Familienleben in der Krise verkommt so zur Nicht-Zeit, die schon darüber abgewertet ist, dass sie nicht den üblichen gesellschaftlichen Maximen folgt“, resümiert die Studie.

Teilweise Fiktionalisierungsstrategien: Unter diesem Begriff fassen die beiden Forscher ästhetische Prinzipien zusammen, die „auf die Bildwelten apokalyptischer Endzeiterzählungen verweisen“ – z.B. Bilder verwaister Orte und Geschäfte oder das „aus Virenthrillern gespeiste Motiv des zeitlichen Wettlaufs um die Entwicklung eines Impfstoffes“.

Am Beispiel eines ZDF-Beitrags über die Situation in New York zeigt die Analyse im Detail auf, wie mit Inszenierungsstrategien gearbeitet wurde, die üblicherweise nicht in Dokumentationen, sondern eher in Hollywood-Blockbustern zu finden sind.

Insgesamt stellen Gräf und Hennig auf Grundlage der untersuchten Kriterien eine Tendenz der Sondersendungen „zur Affirmation der staatlichen Maßnahmen“ fest, eine tiefergehende Kritik an den von der Politik getroffenen Maßnahmen bleibe aus. „Wir sagen damit nicht, dass diese Sendungen staatshörig sind, es werden ja durchaus kritische Fragen gestellt“, so Hennig. Die grundsätzliche Annahme, dass die Maßnahmen verhältnismäßig, angemessen und zielführend seien, würde jedoch nur selten hinterfragt.

Soweit das Zitat aus der Pressemeldung. Wie gesagt: Für kritische Beobachter der medialen Darstellung der Viruskrise alles keine Überraschung. Doch schön, dass nun auch in einer wissenschaftlichen Studie so präzise und empirisch abgesichert belegt zu bekommen. Die Redaktionstäter von ARD und ZDF sind „not amused“. Gut so.

» Die vollständige Studie „Die Verengung der Welt“ kann hier runtergeladen werden


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.