39-Jähriger „Flüchtling“ aus Ruanda wieder in Haft

Feuer in der Kathedrale von Nantes: Afrikaner gesteht Brandstiftung

Am Samstagmorgen, eine Woche nach dem verheerenden Brand in der Kathedrale von Nates in Westfrankreich (PI-NEWS berichtete), wurde der schon zu Beginn der Untersuchungen verdächtigte „Flüchtling“ aus Ruanda erneut festgenommen. Der 39-Jährige stand bereits unmittelbar nach dem Feuer unter Verdacht der Brandstiftung, war in Gewahrsam genommen und war wieder freigelassen worden.

Nach seiner ersten Festnahme hatte der Ruander die Tat geleugnet und obwohl sich Widersprüche über seinen Aufenthalt zum Zeit des Brandausbruchs ergeben hatten, betonte Staatsanwalt Pierre Sennes damals, dass es verfrüht sei, den Afrikaner mit der Tat in Verbindung zu bringen. Diese „Widersprüche“ konnten dann aber doch nicht ausgeräumt werden und man habe die Spur weiterverfolgt, erklärte Sennes gegenüber französischen Medien. Der Mann war daraufhin erneut verhört worden. Nach mehreren Stunden der polizeilichen Befragung habe er zugegeben an drei Stellen in der Kathedrale Feuer gelegt zu haben. Er war als freiwilliger „Helfer“ in der Kirchengemeinde tätig und am Vorabend des Brandes für die Schließung des Gotteshauses verantwortlich gewesen.

Kirchenmitarbeiter waren überzeugt gewesen, dass der Afrikaner zwar „gesundheitliche Probleme“ habe aber sonst ganz ein Lieber sei und so etwas nie tun würde. Pater Hubert Champenois, hatte gegenüber der Presse erklärt, dass er dem Mann vertraue. Früh war auch bekannt geworden, dass er sehr aufgebracht gewesen sei, weil seine Aufenthaltsgenehmigung nicht verlängert worden war.

Bei dem Feuer war die große Orgel am Hauptportals dem 17. Jahrhundert komplett zerstört worden und an der Einrichtung entstand erheblicher Sachschaden. Feuerwehrchef Laurent Ferlay, hatte sich in einer ersten Bilanz besorgt darüber geäußert, dass die gesamte Empore, auf der die Orgel stand einsturzgefährdet sei. Die Statik der Kathedrale insgesamt sei nicht in Gefahr gewesen.

Der verärgerte, rachsüchtige „Schutzsuchende“ wird nun wegen Beschädigung oder Zerstörung des Vermögens anderer angeklagt. Für die Tat drohen ihm eine Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren und eine Geldstrafe in der Höhe von 150.000 Euro, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Es wurde auch ein psychiatrisches Gutachten angefordert.

Ob Knast oder Psychiatrie, so oder so wird der Afrikaner den Franzosen wohl erhalten bleiben und vom Steuerzahler weiterhin durchgefüttert werden müssen. Eine verhängte Geldstrafe, in welcher Höhe auch immer, wird er mit Sicherheit nicht zahlen können. Auch die Restaurierung der Kathedrale wird wohl zu Lasten der Franzosen gehen. (lsg)




Oberderdingen: Asylunterkunft wird zum syrisch-irakischen Gewaltspielplatz

Von ALEX CRYSO | Freitagabend in der Provinz. Alles Idylle? Auch dort, wo sich Fuchs und Hase normalerweise gute Nacht sagen, können neuerdings die Partyglocken läuten. Rund 10.000 Einwohner zählt die Gemeinde Oberderdingen, die geographisch irgendwo auf halber Strecke zwischen Pforzheim und Heilbronn liegt. Wie in der Region Nordbaden-Kraichgau so üblich, so hat auch dieser Ort einen exorbitant hohen Ausländeranteil.

Am vergangen Freitagabend kam das Multikulti-Fass zum Überlaufen: In einer Oberderdinger Sammelunterkunft für Asylbewerber gerieten irakische und syrische Familien in Streit, der mit hitzigen Wortgefechten begann und in diverse Handgreiflichkeiten ausartete, bei denen insgesamt sechs Personen verletzt wurden.

Im Zuge der Auseinandersetzungen war auch ein Zimmerbrand ausgebrochen, dessen genaue Ursache bislang noch nicht geklärt ist. Fest steht jedoch, dass die gesamte Unterkunft mit ihren 160 Bewohnern von der Feuerwehr vorübergehend geräumt werden musste. Zwischen den beiden Familien war es in der Vergangenheit schon einmal zu strafrechtlich relevanten Auseinandersetzungen gekommen.

Jeder Veranstaltung ihre Massenkeilerei

Dass die neuzeitlichen Stilblüten um die kulturelle Vielfalt mitsamt Massenschlägereien und Gruppenausschreitungen auch schon in der tiefsten Provinz Einzug gehalten haben, davon weiß man in Oberderdingen und dem Ortsteil Flehingen mittlerweile bestens Bescheid. Auch beim Faschingsumzug von 2019 war es zu mehreren Gewaltausbrüchen gekommen. An einem Nachmittag gerieten damals zirka 30 Personen aneinander, wobei die „Streitigkeiten“ trotz Polizeipräsenz nicht enden wollten. In den Abendstunden wurde von einer weiteren Konfrontation zweier Personengruppen im Flehinger Industriegebiet berichtet, wo einem 17-Jährigen eine Bierflasche über den Kopf gezogen worden war. An den Bahnhöfen in Flehingen, sowie an dem der nicht weit entfernten Kleinstadt Bretten soll es zu weiteren Randalen gekommen sein.

Und auch das Flehinger Oktoberfest von 2018 ging nicht ohne zünftige Bierzeltkeilerei von statten. Bis zu 40 Personen hatten sich vor der Partylokalität versammelt, um dort die Fäuste sprechen zu lassen. Insgesamt 20 Polizeibeamte waren von Nöten, um der Situation Herr zu werden. Mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung wurden aufgenommen.

Bezüglich der Vorfälle beim Fasching und dem Oktoberfest ist oftmals von „betrunkenen Jugendlichen“ die Rede. Man kann natürlich davon ausgehen, dass in der Region Kraichgau die pure Lebensfreude herrscht und die Partylaune schnell auf das Volk übergreift. Man darf in der heutigen Zeit aber auch getrost ganz andere Vermutungen anstellen…




Bonn: 27-Jähriger von „Dunkelhäutigen“ gejagt und getreten

Dienstagnacht traf ein 27-Jähriger gegen 23.40 Uhr auf der Rheindorfer Straße in Bonn-Beuel auf ein Trio „Dunkelhäutiger“. Die Männer hielten ihn an und forderten die Herausgabe von Bargeld. Der junge Mann weigerte sich. Nach kurzem Handgemenge gelang ihm vorerst die Flucht. Die drei dachten aber gar nicht daran ihre Beute entkommen zu lassen. Sie jagten ihr auserkorenes Opfer durch die Straßen.

Schließlich konnten sie den 27-Jährigen einholen und ließen ihrer Gewaltaffinität freien Lauf. Sie traten auf den Mann ein und prügelten ihn krankenhausreif. Danach seien sie über die Kaiser-Konrad-Straße in Richtung der B56 geflüchtet, heißt es.

Eine unmittelbar eingeleitete Nahbereichsfahndung der Polizei blieb erfolglos.

Die Täter werden im Polizeibericht wie folgt beschrieben:

  • Täter 1: Etwa 18-24 Jahre alt – ca. 182 cm groß – dunkelhäutig – schwarze, kurze und gelockte Haare
  • Täter 2: Etwa 18-24 Jahre alt – ca. 180cm groß – dunkelhäutig – schwarze, kurze und gelockte Haare trug dunkle Jacke, dunkle Jeans
  • Täter 3: Etwa 18-24 Jahre alt – ca. 175 cm groß – dunkelhäutig – schwarze, kurze und gelockte Haare – trug schwarze Sweatjacke, dunkle Hose

Schon seit Jahren überziehen diese und ähnliche Taten von, in der Systempresse verniedlichend „jungen Heranwachsenden“ genannten Tätern die Stadt. Bonn wurde von der Hautstadt Deutschlands zu einer der Hauptstädte des Verbrechens, wo Clan-Kriminalität und Migrantengewalt Alltag ist. (lsg)




Frankfurter Krawall-Migranten: Der Eiertanz der Deutschen Presseagentur

Von EUGEN PRINZ | Über die Ereignisse in der Frankfurter Krawallnacht hat PI-NEWS bereits ausführlich hier und hier berichtet. Dabei wurden Ross und Reiter genannt und die Leser so informiert, wie sich das für seriösen Journalismus gehört.

Der letzte Satz wird bei links-grünen Gutmenschen und den Vertretern der Mainstream-Medien natürlich Hohngelächter auslösen. Ob dieses gerechtfertigt ist, kann jeder selbst entscheiden, wenn er die nachfolgende Analyse über die Berichterstattung der Deutschen Presseagentur (dpa) zur Frankfurter Krawallnacht gelesen hat.

Die Zusammenstellung stammt von einem guten Bekannten des Autors, der aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit ständig mit Analysen befasst ist.

Die Täter

Zunächst einmal lernen wir aus der Berichterstattung der dpa über die Krawallnacht, wie man geschmeidig die Klippe umschifft, dem Leser mitteilen zu müssen, dass es sich beim  Gros der Randalierer um Migranten gehandelt hat. Mit dieser Petitesse wurden die Leser selbstverständlich nicht behelligt. Stattdessen handelte es sich bei den Tätern um:

„Menschen, „auswärtige Störer“, „Nachtschwärmer“, „Strom der Feiernden“, „Anwesende“, „Tatverdächtige nicht aus Frankfurt“, „für die Angriffe Verantwortliche“.

Der Grund für die Ausschreitungen

Und weiter gehts: Für eine seriöse Nachrichtenagentur gehört es sich natürlich auch, den Grund für die Krawalle zu analysieren. Auch damit konnte die dpa dienen:

„Es war zu Ausschreitungen gekommen“, „manche Menschen haben derzeit kein gutes Bild von der Polizei“, „ab einem Zeitpunkt kippt die Stimmung“, „Feiern in Corona-Zeiten sind nicht ganz einfach“. 

Niemand hat etwas aktiv getan

Desweiteren kommt der staunende Leser nach der Lektüre der dpa-Berichterstattung zu dem Schluss, dass eigentlich niemand etwas aktiv getan hat. Es ist einfach so passiert:

„wurden Einsatzkräfte angegriffen“, „wurden Polizisten angegriffen“, „wurden auf einmal selbst angegriffen“, „wurden mit Sachen beworfen“, „Beamte seien (!) verletzt worden“, „sei eine rote Linie überschritten worden“, „solche Szenen dürfen sich nicht wiederholen“.  

Tja, in Stuttgart raten und rätseln sie (auch die dpa?) ja heute noch, wie „es“ passieren konnte. In Frankfurt/M wird es nicht anders sein und werden. Es dürfte aber auf die Erklärung unserer hochgeschätzten Bundeskanzlerin hinauslaufen: „Nun ist es halt passiert“.

Die Quellen

Die obige Analyse wurde aus drei Zeitungsartikeln erstellt, für die jeweils die dpa verantwortlich zeichnet. Die betreffenden Stellen sind im Text markiert. Aus urheberrechtlichen Gründen wurde die Beiträge hier vorsichtshalber unkenntlich gemacht. Der Autor verbürgt sich jedoch dafür, dass alle in der Analyse genannten Passagen wortwörtlich im Text vorkommen.

 


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Fliegende Flaschen und Pfefferspray: Ludwigsburg wird zur „Partyzone“

Von ALEX CRYSO | Gerade mal 15 Kilometer nördlich von Stuttgart liegt die Stadt Ludwigsburg. In Schwaben, wird ja seit Neustem besonders exzessiv „gefeiert“. Vergessen sind die Zeiten des Pietismus, wo es zum Lachen in den Keller ging, wo Wein, Weib und Gesang kirchlich bedingt verpönt waren. Im mittleren Neckarraum wird in inzwischen mit feurigem südländischem Temperament gefeiert – am vergangenen Wochenende ist die Lebensfreude unserer Bereicherungen gleich zweimal von Stuttgart nach Ludwigsburg geschwappt.

Sowohl am Samstag- als auch am Sonntagabend musste die Polizei in verstärkten Formationen ausrücken. Den Auftakt zum wilden Partyreigen bildete eine Schlägerei im Akademiehof gegen 21.50 Uhr, an der sich zunächst rund 30 Personen beteiligt hatten. Insgesamt hielten sich wohl bis zu 150 Personen in mehreren Kleingruppen auf dem Gelände auf, wobei es zwischen zwei Parteien zu handgreiflichen „Streitigkeiten“ gekommen war. Flaschen flogen, Pfefferspray kam zum Einsatz. Von aggressivem Benehmen gegenüber den Einsatzbeamten ist im Polizeibericht ebenfalls die Rede. Ein Festgenommener habe sogar versucht, die herumstehenden Personen gegen die Ordnungshüter aufzuhetzen.

Der zweite Vorfall ereignete sich am Sonntag, ebenfalls zur fortgeschrittenen Stunde, in der Mathildenstraße. Zeugen beobachteten den Streit innerhalb einer „Personengruppe“ von bis zu 20 Leuten. Sogar von Schusswaffen war die Rede, wobei die Beamten in unmittelbarer Nähe tatsächlich eine Pfefferspraypistole im Mülleimer fanden.

Von der Barockstadt zur linksversifften Hochburg. Ludwigsburg ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich eine Kommune alles selbst vermasseln kann und zwar in ganz großem Stil. So ist die Stadt mit drei herrlichen Schlössern gesegnet, zu früheren Zeiten machte die damals noch innovative Filmakademie regelmäßig von sich reden. Das barocke Flair war ein Markenzeichen, der gesamte Landkreis hatte Top Ten-Rankings in Sachen Lebensqualität und Einkommen inne. Schlecht ging es in Ludwigsburg und Umgebung garantiert niemandem.

Heute sind Klimawahn und Toleranzbesoffenheit allgegenwärtig. Der Stadt kann man regelrecht beim Niedergang zusehen. Aus den schwäbischen Alleskönnern ist ein durch und durch heterogenes Volk geworden. Nachrichten wie die von einem Syrer, der es innerhalb von nur einem Vormittag auf vier amtliche sexuelle Belästigungen bei insgesamt sechs Frauen brachte, gehören mittlerweile zum täglichen Brot.

Das Ding der Ludwigsburger Kreiszeitung sind solche Geschichten leider nicht immer. Auch bei den Fällen oben werden keine Nationalitäten genannt, berechtigte Vermutungen können aber durchaus angestellt werden.

Um Bagatellen und „Dumme-Jungen-Streiche“ handelt es sich kaum jemals. So wurde das städtische Krankenhaus Ende April diesen Jahres von einem irakischen Clan mit 50 Personen erst belagert und dann gestürmt.

Dabei wurden zwei Security-Angestellte des Hospitals verletzt.

Nach dem Einzelfall™ ist vor dem Einzelfall™.

Mehr wird kommen, in Ludwigsburg wie überall. Die „Party“ beginnt wohl gerade erst so richtig.




Fahrkartenkontrolle wird zu einem Stück aus dem Tollhaus

Von EUGEN PRINZ | Die tiefe Zerrissenheit unseres Landes und die verzerrte Realität, die den Menschen von willfährigen Medien im Dienste der Globalisten in die Köpfe eingehämmert wird, verwandeln das tägliche Leben immer mehr in ein Minenfeld. Überall und in jedem Moment kann man plötzlich derjenige sein, der zur falschen Zeit am falschen Ort ist und in eine Auseinandersetzung gerät.

Corona, Black Lives Matter, das Klima, Migranten – die Stimmung ist geladen, die inzwischen zementierten Meinungen gehen weit auseinander und aus alltäglichen Situationen entwickeln sich immer häufiger Konflikte, die in Gewalt münden.

Randale trotz gültigem Ticket

Ein skurriler Vorfall, der in einem Land, in dem die Leute noch richtig ticken, gar nicht stattfinden könnte, trug sich am vergangenen Sonntag, gegen 19.45 Uhr, in der Linie 8 der Münchner S-Bahn zu. Zwei Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit führten eine Fahrkartenkontrolle durch. Ein dunkelhäutiger Mann ging an den beiden vorbei und zeigte dabei ein gültiges Ticket vor. Nach einigen Schritten drehte er sich um, kehrte zu den DB-Mitarbeitern zurück und beschwerte sich lautstark über die angeblich „rassistisch motivierte Kontrolle“, die seiner Meinung nach nur wegen seiner Hautfarbe durchgeführt worden war. Der Mann redete sich immer mehr in Rage und beleidigte schließlich das Bahnpersonal.

Daraufhin wurde er aufgefordert, bei der nächsten Haltestelle die S-Bahn zu verlassen. Als er sich weigerte, schoben ihn die beiden Bediensteten der DB an der Haltestelle Donnersberger Brücke aus dem Abteil auf den Bahnsteig. Hierbei zog der Randalierer einen der beiden Kontrolleure mit aus dem Waggon und versuchte, auf ihn einzuschlagen.

Unverhofft kam nun Unterstützung. Und zwar – man mag es kaum glauben – für beide Parteien. Zwei Personen hatten zusammen mit den Kontrolleuren und dem Randalierer die S-Bahn verlassen. Während ein 35-Jähriger aus Herrsching das Personal der DB-Sicherheit dabei unterstützte, den Unruhestifter zu fixieren, kam der andere, dessen Identität noch im Dunklen liegt, diesem zu Hilfe. Dabei trat der bisher Unbekannte derart auf das Bein des Helfers, dass dessen Sprunggelenk brach. Daraufhin gelang es dem Dunkelhäutigen, sich dem Zugriff der DB-Sicherheit zu entziehen und zu fliehen. Sowohl der Randalierer, als auch sein Helfer konnten unerkannt entkommen.

Wer kann sachdienliche Angaben machen?

Die Bundespolizei ermittelt gegen den dunkelhäutigen Mann wegen Körperverletzung und Beleidigung, während seinem spontanen Mittäter sogar gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt wird.

Mehrere Reisende im vorderen Zugteil der S8 und am Bahnsteig 3/4 der Donnersbergerbrücke konnten das Geschehen beobachten.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion München unter der Telefonnummer 089/515550-111 zu melden.

Kommentar:

Die Mainstream-Medien haben es geschafft: Inzwischen sieht sich jeder, der keine weiße Hautfarbe hat, sofort als Opfer von Rassismus, wenn er von Sicherheitskräften oder Behördenvertretern angesprochen wird. Aus dem hysterischen Hype namens „Black Lives Matter“ leiten inzwischen jene, die sich betroffen fühlen, nicht selten das Recht auf Gewaltanwendung für sich ab. Und weil das noch nicht genügt, fühlen sich manche Biodeutsche, die durch kritiklosen Konsum der Mainstream-Medien inzwischen völlig verblödet sind, auch noch berufen, solche gewalttätigen Ausfälle tatkräftig zu unterstützen, in der Meinung, damit zu den Guten zu gehören. 

Diese Gesellschaft ist krank im Kopf und eine Besserung ist nicht in Sicht, ganz im Gegenteil…


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
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Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Frankfurt: Bunte „Partyszene“ eskaliert am Opernplatz

In der Nacht zum Sonntag eskalierte die bunte, migrantische „Partyszene“ am Opernplatz in Frankfurt. Nachdem laut Polizeiangaben 6.000 bis 7.000 Personen seit den frühen Abendstunden in der Stadt gefeiert hatten, sei die Stimmung gegen 1.00 Uhr morgens „gekippt“. Die „Feiernden“ seien zunehmend aggressiv geworden, heißt es.

Gegen 3.00 Uhr befanden sich noch etwa 500 bis 800 Personen auf dem Opernplatz und es sei zu einer Schlägerei zwischen 25 bis 30 der launigen Partypeople gekommen. Als eine Person blutig geprügelt worden war schritt die Polizei mit etwa zehn Mann ein. Dann kam es, wie es kommen musste, man hatte nun einen gemeinsamen „Feind“ und die Gewalt begann sich „offen und direkt“ gegen die Beamten zu richten. Schließlich lässt diese Klientel sich nicht gerne dabei stören, ein auserkorenes Opfer zu Brei zu treten.

Unter tosendem Beifall der Anwesenden rund 800 Personen wurden die Polizisten mit Flaschen beworfen, beschimpft und tätlich angegriffen, ein Haltestellenhäuschen wurde entglast, Mülltonnen auf die Straße und auf Autos geworfen. Daraufhin zog sich die kleine Gruppe von Beamten zurück und forderte Verstärkung an, die wenig später in zwei Ketten mit Schutzschildern dem hochaggressiven, gewalttätigen Mob entgegentrat. Doch schon während der Anfahrt waren auch die Polizeifahrzeuge mit allem was zur Hand war beworfen worden. Der Platz wurde dann gesperrt und geräumt.

Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen seien 39 Personen vorläufig festgenommen worden. Mit ernsthaften Konsequenzen werden sie wohl nicht zu rechnen haben, 31 von ihnen wurden sofort nach der Identitätsfeststellung noch vor Ort wieder entlassen. Nur acht der Gewalttäter seien tatsächlich mitgenommen worden. Fast alle der Festgenommen, im Alter von 17 bis 23 Jahren, hätten Migrationshintergrund. Es war nur eine Frau dabei, so der Polizeibericht. Mindestens fünf Beamte seien durch die Angreifer verletzt worden. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Euro.

Bei einer Pressekonferenz am Sonntagmittag zeigte Polizeipräsident Gerhard Bereswill sich „entsetzt“ über die ungehemmte Gewalt und Respektlosigkeit gegenüber der Polizei. Besonders „schmerzlich“ sei, dass die Angriffe auf die Beamten von johlendem Beifall aller anderen Anwesenden begleitet worden sei.

Schmerzliches Entsetzen über die Zustände in Frankfurt? Seit Jahren spitzt die Lage sich im Migranten-Hotspot Frankfurt immer weiter zu. Kriminelle „Großfamilien“, afrikanische Drogendealer, Vergewaltiger und Mörder aus aller Herren Länder haben die Stadt schon lange zu ihrem Territorium erklärt – DAS ist „schmerzlich“, vor allem für die einheimische Bevölkerung, die mit all dem leben muss. Dem Polizeipräsidenten ist offenbar bis heute nicht aufgefallen, was auf den Straßen dieser Stadt los ist. Bürgerkriegsähnliche Szenen, wie sie seit Jahren auch zum Beispiel in Frankreich zu beobachten sind, sind nicht nur die Folgen der deutschlandschädigenden Migrationspolitik, sondern auch das Ergebnis einer submissiven Haltung der Polizeispitze gegenüber diesen Landnehmern, einem duckmäuserischen Verhalten angesichts des Drucks von links. Seit Jahren und in den vergangenen Wochen zunehmend wird sofort „Rassismus“ gelplärrt, wenn einem der Krimigranten auch nur mit Handfesseln gedroht wird.

Auch jetzt überschlägt man sich wieder in den sozialen Netzwerken vor Empörung, weil im Polizeibericht beschrieben wurde, dass eine „überwiegenden Mehrzahl“ der Täter „einen Migrationshintergrund“ habe. Das sei Racial Profiling, heißt es.

Für Montag ist in Frankfurt eine Sicherheitskonferenz geplant. Daran teilnehmen sollen Vertreter der Ordnungsbehörden und des Gesundheitsamtes, Polizeipräsident Gerhard Bereswill, sowie die grüne Umweltdezernentin Rosemarie Heilig.

Es ist nicht zu erwarten, dass sich an den Zuständen in der Stadt etwas ändern wird. Jedenfalls bestimmt nicht, solange man die Augen davor verschließt, wer die Aggressoren sind, was sie wollen und man sich devot dem linken Multikultirausch ergibt.

Videos der Szenerie:




Brand in der Kathedrale von Nantes: „Flüchtling“ aus Ruanda in Gewahrsam

Wie französische Medien heute berichten wurde im Zusammenhang mit dem gestrigen Brand in der spätgotischen Sankt-Peter-und-Paul-Kathedrale in Nantes (PI-NEWS berichtete) ein sogenannter „Flüchtling“ aus Ruanda vorläufig festgenommen. Der 39-Jährige steht im Verdacht den Brand gelegt zu haben. Da das Feuer, ähnlich wie in Notre-Dame an mehreren Stellen – an der Orgel und im linken und rechten Kirchenschiff der Kathedrale – gleichzeitig ausbrach ist es auch für die Systempresse und alle politischen Vertuscher schwer von Kabelbrand oder technischen Defekten zu faseln. Die Kathedrale ist, auch dank des effizienten Feuerwehreinsatzes, nicht so schwer beschädigt wie Notre-Dame aber die große Orgel wurde komplett zerstört.

Der Verdächtige habe als freiwilliger Helfer für die Diözese gearbeitet. Am Vortag sei der Mann für die Schließung der Kirche verantwortlich gewesen. Laut Staatsanwalt Pierre Sennes müsse man nun die zeitlichen Zusammenhänge und den genauen Tagesablauf des Mannes klären, da einiges widersprüchlich sei. Zuletzt soll der Afrikaner sehr verärgert darüber gewesen sein, dass seine Aufenthaltsgenehmigung nicht mehr verlängert worden war, heißt es.

Der „Geflüchtete“ hielt sich schon einige Jahre in Frankreich auf und war von der Diözese aufgenommen worden. Kirchenmitarbeiter Jean-Charles Nowak, ist davon überzeugt, dass sein Schützling, den er seit rund vier Jahren kenne, es nicht getan habe, erzählt aber (vorsorglich?) von „vielen gesundheitlichen Problemen“ des Verdächtigen.

Auch der Staatsanwalt bleibt vorsichtig. Denn obwohl es keine Anzeichen für ein gewaltsames Eindringen in die verschlossene Kirche gebe, sei „jede Interpretation, dass der Mann in die Brandstiftung involviert wäre verfrüht, betonte Sennes.

Brandstiftung ist ein auch bei uns bekannt beliebtes Mittel der sogenannten „Flüchtlinge“ ihrem Frust über abgelaufene bzw. nicht bewilligte Aufenthaltsgenehmigungen – oder auch über zu wenig Schokopudding – Luft zu machen.

Wir werden die Causa weiter beobachten und berichten. (lsg)

Update 20.7.: Wie französische Medien berichten, wurde der Mann wieder aus dem Gewahrsam entlassen. Es bestehe kein hinreichender Tatverdacht.




Attacke in Berliner S-Bahn: Eine Nachbetrachtung

Von EUGEN PRINZ | Selten wurde einem Körperverletzungsdelikt so viel öffentliche Aufmerksamkeit zuteil, wie der Attacke eines hochaggressiven Schwarzafrikaners auf eine junge Frau, die mit ihrem Hund in der Berliner S-Bahn unterwegs war (PI-NEWS berichtete).

Der Vorfall wurde von einem Fahrgast mit der Handy-Kamera aufgenommen und über die sozialen Netzwerke verbreitet. So konnten Millionen Menschen miterleben, wie hilflos das Mädchen den Ausrastern des testosterongesteuerten Aggressors ausgeliefert war. Manche Frauen, die sich gedanklich in die Lage des Tatopfers versetzt hatten, brachen angesichts dessen Martyriums und seinem erfolglosen Flehen sogar in Tränen aus.

Und wieder ein abgelehnter Asylbewerber 

Wie die BILD meldete, konnte der Tatverdächtige aufgrund eines Hinweises der Berliner Polizei am Dienstag in der Nähe des Tatortes am S-Bahnhof Gehrenseestraße (Alt-Hohenschönhausen) festgenommen werden.

Es handelt sich um einen 22-jährigen Asylbewerber aus Gambia, der in Deutschland mit einer Duldung in einem Asylbewerberheim lebt. Er hat die Tat zugegeben.

Die Duldung ist nach offizieller Definition eine „vorübergehende Aussetzung der Abschiebung“ von ausreisepflichtigen Ausländern. Sie stellt keinen Aufenthaltstitel dar und begründet daher auch keinen rechtmäßigen Aufenthalt. Geduldete sind daher de jure weiterhin ausreisepflichtig.

Damit sind wir schon bei der ersten Sauerei (man kann es nicht anders formulieren). Der aggressive Schwarzafrikaner gehört also zum riesigen, ständig weiter wachsendem Heer jener abgelehnten Asylbewerber, die aus tausend-und-einem Grund nicht abgeschoben werden können. Er hat in Deutschland nichts, aber auch gar nichts zu suchen, wird uns aber trotzdem sein Leben lang erhalten bleiben und ein Vermögen kosten.

Damit nicht genug. Die einheimische Bevölkerung muss sich vor ihm fürchten, solange er hierzulande frei herumläuft. Und wie bereits erwähnt: Abschieben kann man ihn nicht, sonst hätte man das schon getan und er hätte keine Duldung.

Strafrechtlich ist nicht viel drin

Der nächste Punkt: Strafrechtlich gesehen, ist der Vorfall nicht sonderlich ergiebig. Außer einer Anzeige wegen einfacher Körperverletzung und Beleidigung wird der Vorfall für den Gambier wohl keine weiteren Konsequenzen haben. Selbstverständlich wird ihm dann auch noch auf Kosten der Steuerzahler ein Anwalt zur Seite gestellt. Die Angst, die Schmerzen, die Schmach und die Erniedrigung des Tatopfers, sowie die möglichen psychischen Spätfolgen werden, falls es zu einer Verurteilung kommt, nie und nimmer genügend Niederschlag in der Strafzumessung finden.

Was lernt der Gambier daraus?

  1. Die deutschen Männer sind alle Weicheier. Ich kann ihre Frauen beleidigen und verprügeln, da greift keiner ein.
  2. Selbst wenn sie mich erwischen, passiert mir so gut wie nichts. Die nehmen meine Personalien auf und lassen mich dann wieder laufen. Den Rest regelt dann mein Anwalt. Dem fällt schon etwas ein.

Es besteht also für den abgelehnten Asylbewerber nicht der geringste Grund, sein Verhalten zu ändern. Wenn er klug ist, lamentiert er vor Gericht sogar noch über den Rassismus, der ihm hierzulande überall entgegen schlägt. Damit hat er ein mildes Urteil und eine verständnisvolle Berichterstattung so gut wie in der Tasche.

Das Tatopfer

Nicht wenige Kommentatoren auf Facebook und anderswo zeigten wenig Mitleid mit dem Tatopfer, weil sie es unter die Kathegorie „Teddybärenwerferin“ einordneten. „Bestellt-geliefert“ war nicht selten zu lesen und musste als Begründung dafür herhalten, dass der Kommentator nach eigenem Bekunden in dieser Situation auch nicht eingegriffen hätte.

Der Autor hat die Facebook Seite der jungen Frau besucht. Sie ist eine ganz große Tierfreundin und -schützerin. Irgendwelche politischen Inhalte fanden sich dort nicht.

Nein, wir müssen der Wahrheit ins Auge sehen:

Die Anzahl der Weicheier in den Reihen der deutschen Männer ist in den letzten Dekaden exponentiell gestiegen.

Wäre die junge Frau eine Türkin gewesen, dann würde der aggressive Schwarze wahrscheinlich keine Frau mehr angreifen, wenn die männliche Verwandtschaft des Tatopfers mit ihm fertig ist.

Nicht, dass der Autor so etwas gutheißen würde…


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Gambier onaniert vor Gutmensch*In bis die Handschellen klicken

Auch in Sachsen gibt es vom Toleranz-, Retter- und Gutmenschensyndrom Betroffene. Eine offensichtlich derart verbildete 28-jährige Zwickauerin wurde am vergangenen Wochenende in die Realität katapultiert, nachdem sie und ihr Freund ihre Hilfsbereitschaft für Goldstücke ausgelebt hatten.

Laut Polizeibericht hatten sie und ihr Freund am Samstagnachmittag einem 25-jährigen gambischen Staatsangehörigen angeboten, ihn mit dem Auto zum Ziel seiner Wahl zu chauffieren, nachdem dem VIP-Gast der Kanzlerin die Mitfahrt in einem Bus in Zwickau verweigert worden war, weil er keinen Mundschutz trug.

Während der Fahrt überkam den Neger die Lust nach sexueller Befriedigung. Er betatschte die Gutmensch*In während er gleichzeitig onanierte. Der Freund der „Erlebenden“ hielt darum eine Streife der Bundespolizei an, die den nach Befriedigung Dürstenden kurz darauf festnahm. Die polizeiliche Maßnahme tat der Erregung des Afrikaners aber keinen Abbruch, er hantierte an seinem Geschlechtsteil bis man ihm Handfesseln anlegte.

Der Testosterongeplagte wurde in eine Klinik gebracht. Dass so ein Verhalten nicht normal ist – zumindest in unserer zivilisierten Gesellschaft – ist nicht von der Hand zu weisen. Dennoch ist die rasche Einordnung in einen „psychisch Auffälligen“ und sein Verbringen in ein Krankenhaus wohl eher der Unterwürfigkeit unserer Justiz vor den Eindringlingen geschuldet, als der Sorge um den Gesundheitszustand des Mannes – man will ja nicht als rassistisch gesehen werden. Es kann also davon ausgegangen werden, dass seine Herkunft ihn zu einem Arzt und nicht vor einen Richter brachte.

Ob die bereicherte Zwickauerin ihre Lektion gelernt hat ist nicht bekannt. (lsg)




Bayern: „People of Party“ versklavten und folterten 19-Jährige

Von JOHANNES DANIELS | Was die geflüchteten Party-Paschas mit ihrer archaischen Lebensfreude nach Deutschland bringen, sei oft wertvoller als Gold – meistens aber eher wertloser als Katzengold: Seit gestern stehen die beiden sadistischen Event-Goldstücke Ahmad E. (48) und sein Sohn Khaled (22), in Weiden vor Gericht.

Die beiden „schutzsuchenden“ Syrer wollten ihr wohl tristes Dasein im malerischen Oberpfalz-Asyl mit etwas „bunter Unterhaltung“ à la Islamischer Staat (IS) aufpeppen. Laut Anklage der Staatsan­waltschaft Weiden besorgte Vater Ahmad seinem Sohn eine lammfromme 19-jährige „Jungfrau“ direkt aus Syrien und schleuste sie über die Balkanroute nach Deutschland, damit sie den „beiden Geflüchteten einen Stammhalter gebären könne“ und etwas zweifelhaften „Spaß“ bereite.

Als dies vollbracht war, sollte die importierte Braut Katbeh A. schnell wieder außer Landes gebracht und im Nahen Osten geräuschlos „entsorgt“ werden.

Rent-a-Virgin – kein Einzelfall

Seit Donnerstag müssen sich die beiden Genitalgoldstücke wegen Menschen­raubes, gefährlicher Körperverletzung in mehreren Fällen, vielfacher Vergewaltigung und Freiheitsberaubung vor dem Landgericht Weiden verant­worten. Die Vorwürfe von Staatsanwalt Peter Frischholz machen sogar BILD sprachlos:

Für die Schleusung nahm der Vater Ahmad E. ihr die Morgengabe für die Ehe, drei Goldringe, wieder ab.

Gleich in der ersten Nacht in Deutschland am 14. Mai 2018 „vollzog“ allerdings dann der Sohn Khaled A. mit der noch minderjährigen Katbeh die Ehe mittels einer islamüblichen Vergewaltigung in Vertretung des älteren Ehegattens. Danach erlebte die jun­ge Syrerin in der Oberpfalz laut Anklage „die Hölle auf Er­den“:

Im vormals idyllischen Pressath (Oberpfalz) wurde sie von den „Schutzbedürftigen“ unter anderem mit einem Gürtel ausgepeitscht, mit Fäusten oder Kleiderbügeln „bis zur Bewusstlosigkeit verprü­gelt“ oder auf dem Bett gefesselt, weil das vermeintliche Eigentum der Party-Paschas laut Anklageschrift „nicht im Sinne der Angeklagten funktionierte“. Was auch immer mit diesem unbestimmten Rechtsbegriff aus der BDSM-Szene vom Landgericht Weiden verklausuliert ist.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stammhalter

Nur wenn sie ihrem Gatten die Füße küsste, ließ er dann von ihr ab, denn „Islam“ heißt schließlich Unterwerfung (der Frau). Dennoch soll Sohn Khaled sie auch während ihrer Schwan­gerschaft gewürgt, geschla­gen, vergewaltigt und diese Praktiken auch noch mit dem Handy dokumentiert haben, womit er sie zusätzlich erpresste. Wer genau der biologische Vater des strammen syrisch-deutschen Stammhalters ist, lässt sich wohl nicht mehr genau nachvollziehen.

Nach der Geburt des Sohnes „Klein-Ahmad“ am 7. Februar 2019 sollte Ex-Jungfrau Katbeh wieder über Griechenland außer Lan­des geschafft werden. In Ankara wurde das gedemütigte Mädchen aufgegriffen und ins dortige Frauenhaus für Opfer von Menschenhandel gebracht. Am 11. September vergangenen Jahres wurde sie dann von Ankara auf dem Luftweg wieder nach Deutschland eingeflogen. In Germoney lebt das Gewaltopfer nun mit ihrem Sohn in einem Frauenhaus auf Kosten des deutschen Steuerpflichtigen. Zu ihrer Familie in Syrien kann sie schließlich nicht mehr zurück, weil sie durch die auf Smartphone dokumentierten und per Whatsapp von Vater und Sohn „rund um den Globus“ verschickten Vergewaltigungsfilme „Schande über die Familie ge­bracht habe“.

„Anerkannte Kriegsflüchtlinge“

Die beiden in Tateinheit angeklagten syrischen Sadisten ver­weigerten zum Prozessauf­takt die Aussage. Die Kanzlerinnengäste sind in­zwischen selbstverständlich „anerkannte Kriegs­flüchtlinge“. Die zur Tatzeit im Frühjahr 2018 noch minderjährige junge Frau wurde nach Scharia-Recht aus der Oberpfalz mit dem älteren Angeklagten Ahmad E. „verheiratet“. Mindert dies auch die subjektive Schuldzurechnung?

Mit ihrer mutigen Aussage wolle Katbeh auch darauf aufmerksam machen, „wie es in ihrem Land häufig hinter verschlossenen Türen zugeht“, so die Vertreterin der Nebenklage, Rechtsanwältin Birgit Hofmann.

Wo bleibt der hunderttausendfache Aufschrei der grünbunten Frauenrechtsaktivist*Innen? Viele deutsche Richter, Politiker und „Journalisten“ verzeihen gewöhnlich moslemischen Tätern ihre Verbrechen und seien sie noch so abscheulich.

PI-NEWS wird weiter über die erzwungene syrische Ménage-à-trois und das katastrophale Schicksal vieler weiterer Frauen angesichts der illegalen multikulturellen Massenimporte berichten. Das Urteil des Landgerichts wird für den 23. Juli erwartet.




Multikulturelle Gewaltfolklore in Karlsruhe und Pforzheim

Von ALEX CRYSO | Was stellt man sich nicht alles unter einem gedeihlichen Multikulti vor: Eine bunt zusammengewürfelte Welt, die sich versteht. Die Abschaffung zwischenmenschlicher Grenzen mit Toleranz als absolutem Oberbegriff. Und jeder bringt ein kleines bisschen Vielfalt mit ein – ganz egal, ob in kultureller, kulinarischer oder sportlicher Hinsicht. Die linke Chaoshochburg Pforzheim, aber auch das von der SPD heruntergewirtschaftete Karlsruhe sind leider die besten Beweise dafür, dass nichts von davon der Fall ist. Dass Multikulti nur Verwahrlosung, Geisteskrankheiten und das Zerwürfnis der Menschen untereinander bedingt!

Am gestrigen Dienstagabend war es in der ehemaligen Goldstadt mal wieder soweit: Auf dem Pfälzer Platz in der Pforzheimer Nordstadt gerieten die Mitglieder zweier irakischer und kurdischer Familien aneinander. Etwa dreißig Familienangehörige waren  bei der Keilerei zwei Männer zugegen, nochmals rund 100 Schaulustige gesellten sich spontan hinzu, was selbst die Pforzheimer Zeitung als „explosive Mischung“ bezeichnete. Ein multikulturelles Pulverfass, das jederzeit hätte hochgehen können! Insgesamt fünf Streifenwagenbesatzungen waren notwendig, um den Pulk auseinander zu treiben.

Grund für die Auseinandersetzung waren Pöbeleien und Provokationen unter den Kindern der Familien, was die Erwachsenen zum Handeln auf den Plan rief. In Pforzheim sind solche interkulturellen Massenhappenings seit geraumer Zeit keine Seltenheit mehr: So war es beispielsweise im Januar zu einer weiteren Großschlägerei zwischen zwei irakischen Familien im Bereich der Pforzheimer Inselschule gekommen. Insgesamt 17 Streifenwägen mussten anrücken, um die Eskalation zu verhindern. Nur ein Beispiel von vielen…

Noch in derselben Nacht auf den 17. Juni 2020 ereignete sich im nicht allzu weit entfernten Karlsruhe ein ähnliches Schauspiel: Dort wurden ungefähr 30 mit Holzlatten bewaffnete Männer bei einer Grünanlage entlang der Augartenstraße von der Polizei gestellt, um eine weitere Massenschlägerei zu verhindern. Ein Aufgebot von zehn Streifenwägen war von dabei Nöten, um für die nächtliche Sicherheit zu sorgen.

Ganz ohne Blessuren ging es trotzdem nicht: Ein 19-Jähriger gab an, von einer größeren Personengruppe zusammengeschlagen worden zu sein. Angeblich bestand schon vorab eine Verabredung zum Faustkampf. Einer Bekannten seien unsittliche Bilder zugeschickt worden sein, die Lattenträger wurden bereits im Vorfeld als Verstärkung bestellt. Eine nationale Herkunft wurde zwar nicht genannt, doch dürfen die üblichen Vermutungen gerne angestellt werden.




Rassismus bei der Freiburger Verkehrs AG?

Von EUGEN PRINZ | Nach dem gewaltsamen Tod des schwarzen US-Amerikaners George Floyd anlässlich seiner Festnahme sind die linksgrünen Gutmenschen der westlichen Industriestaaten in eine kollektive Rassismus-Hysterie verfallen, die jeden Rest von Vernunft im Keim zu ersticken droht.

Angesichts der gegenwärtigen Umstände sind jene, die im Rahmen der Erforschung und Verfolgung von Straftaten konfliktträchtige Interaktionen mit Menschen schwarzer Hautfarbe nicht vermeiden können, wahrlich nicht zu beneiden.

Schwarzfahren – Asylbewerber überrepräsentiert

Das „Schwarzfahren“ wie die Erschleichung von Leistungen (§265a Strafgesetzbuch) im Volksmund genannt wird, ist ein Delikt, bei dem Asylbewerber überrepräsentiert sind. Von insgesamt 30 800 Fällen, die in Baden-Württemberg im Jahr 2017 bei der Polizei angezeigt wurden, entfielen auf Asylbewerber 6800, also 22%. Unter den Tatverdächtigen sind natürlich auch Schwarze, was die Arbeit der Fahrkartenkontrolleure angesichts der gegenwärtigen „Rassismus-Hysterie“ zu einem wahren Minenfeld macht.

Das bekamen vor etwa einer Woche auch Mitarbeiter der Freiburger Verkehrs AG (VAG) zu spüren. Auf Twitter tauchte ein Video auf, das einen Fahrkarten-Kontrolleur zeigt, der einen jungen Mann mit schwarzer Hautfarbe am Aussteigen aus der Straßenbahn hindert, indem er ihn zurück schubst, so dass dieser mit den Rücken an eine Haltestange stößt.

Rassismus-Empörung

Die Empörung in den sozialen Netzwerken war groß. Dann meldete sich auch noch eine Lokalpolitikerin aus dem Kreis der „üblichen Verdächtigen“ lautstark zu Wort.

Die Freiburger Stadträtin Monika Stein von der Grüne Alternative Freiburg sprach von einem „krassen Video“. Ihrer Meinung nach darf es nicht sein, dass Kontrolleure gegen Fahrgäste tätlich werden, egal was vorgefallen ist. Menschen fest zu setzen sei alleinige Aufgabe der Polizei.

Hier irrt jedoch die Küchenjuristin. Sie hätte vielleicht einmal einen Blick in den Paragraphen 127 Absatz 1 der Strafprozessordnung werfen sollen. Dort ist das Jedermann-Festnahmerecht geregelt.

Aber solche juristischen Spitzfindigkeiten sind den Grünen egal, ihnen geht es um Ideologie, da haben Wahrheit, Klarheit und Realität keinen Platz. Deshalb legt die dauer-empörte Frau Stein auch gleich noch einen drauf: Unabhängig vom Ausgang der Untersuchung ist sie der Meinung, dass es in Freiburg ein Rassismus-Problem gibt. Menschen mit anderer Hautfarbe würden ihr immer wieder von Übergriffen und von „Situationen, die rassistisch geprägt sind“, berichten.

Selektive Wahrnehmung

Bevor wir die Angelegenheit weiter vertiefen, hier erstmal ein Blick auf das Video:

Wir haben hier wieder einmal ein typisches Beispiel, bei dem die Kamera nur den inkriminierenden Teil einer Handlung zeigt und das, was zu ihr geführt hat, auf dem Video nicht zu sehen ist.

Doch dafür gibt es die Überwachungskamera der Straßenbahn. Diese zeigt den gesamten Verlauf der Auseinandersetzung. Zusammen mit den Zeugenaussagen der insgesamt vier Kontrolleure ergibt sich ein ganz anderes Bild.

Was sich tatsächlich zugetragen hat

Der Schwarze hatte sich geweigert, einen Fahrschein vorzuzeigen. Statt dessen stieß er verschiedene Beleidigungen aus. Zudem ging er bei der Kontrolle mit dem Prüfer auf Tuchfühlung, spuckte ihn an und behauptete, er hätte das Coronavirus.

Um sich aus der unangenehmen Nähe zu befreien und weil er sich bedroht fühlte, stieß der Kontrolleur den Schwarzen zurück. Just in diesem Moment wurde dann mit dem Handy gefilmt und dieser kleine Ausschnitt der Auseinandersetzung in den sozialen Medien als weiterer Beweis für den allgegenwärtigen Rassismus verbreitet.

Der VAG-Fahrscheinprüfer hat bei der körperlichen Auseinandersetzung Verletzungen am Oberarm erlitten und den Schwarzen angezeigt. Um seinen Job ist der Mitarbeiter der Freiburger Verkehrs AG wirklich nicht zu beneiden. Ebenso wenig wie all die anderen anständigen Menschen, die mit dieser Klientel zu tun haben. Wenigstens hat der Kontrolleur die Rückendeckung seines Arbeitgebers. Das Unternehmen habe keinen Grund, an den Aussagen der Kontrolleure zu zweifeln, so VAG-Sprecher Andreas Hildebrandt. Schließlich seien die Verletzung des Mitarbeiters und die Anzeige bei der Polizei gesicherte Fakten.

Als der Schwarzfahrer der Polizei übergeben wurde, verhielt er sich gegenüber den Ordnungshütern ebenfalls uneinsichtig und aufbrausend. Vielleicht sollte sich der aufsässige (mutmaßliche) Leistungserschleicher mal fragen, ob sein Verhalten nicht vielleicht dazu führt, dass sich Rassisten in ihrer Weltanschauung bestärkt sehen.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Der tägliche Wahn in Pforzheim

Von CANTALOOP | Ein Mehrfach-Intensivtäter afghanischer Herkunft sorgt schon seit geraumer Zeit für Kurzweil und Aufregung im badisch-schwäbischen Migranten-Eldorado Pforzheim. Er gilt als Rädelsführer einer nicht unbeträchtlichen Anzahl gleichgesinnter Vorstadt-Asozialer und notorischer Einwanderer-Proleten. Bei der Ausübung ihrer orientalischen Männlichkeitsrituale testen sie regelmäßig die behördlichen Grenzen aus. Auf dem Marktplatz von Kabul oder Beirut ebenso wie in der Pforzheimer Fußgängerzone. Oder in jeder beliebigen anderen deutschen Stadt.

Schlichte Gemüter mit begrenztem Erkenntnisraum zumeist. Prügeln, Einbrechen, Drogenhandeln. Frauen anbaggern. Macho-Gehabe allenthalben. Aus der Gruppe heraus auf Schwächere losgehen. Und sich anschließend wohlig in der Opferrolle suhlen, wenn man doch einmal von der Obrigkeit erwischt wird. Wir kennen ihre zum Teil religiös aufgeladenen Machtdemonstrationen und Zipfelspiele zur Genüge.

Zudem die immer gleich anmutenden Stereotypen muslimischer Mannbarkeit. Man kann sich nur noch angewidert zur Seite drehen, wenn man damit konfrontiert wird. Gleichsam symptomatisch: die immer demütiger anmutende Reaktion der alarmierten Polizeikräfte – im Zeichen der Rassismus-Debatte zwangsläufig sogar noch etwas devoter. In diesem Falle schon fast bedauernswert:

Die Pforzheimer-Zeitung weiß nach einer der üblichen „Männergruppen“-Schlägereien letzte Woche zu berichten:

Von der Gruppe blieb nach der Prügelei beim Eintreffen der Polizei nur der junge Afghane übrig. Mittlerweile hatten sich rund 50 weitere Personen um den Jugendlichen versammelt, der laut herumschrie und die polizeilichen Maßnahmen ignorierte. Weil er aus der Gruppe heraus dauerhaft die Stimmung aufgeheizt habe, so Weber, hätten ihn die Kollegen zur Ruhe ermahnt […] Wild gestikulierend sei auf eine Beamtin zugegangen. Er habe die Kollegin beleidigt und getönt, er lasse sich von einer Frau nichts sagen.“

Zur Ruhe ermahnt. Wie rücksichtsvoll von den Beamten. Beinahe können sie einem Leid tun, die Einsatzkräfte in ihrer schon fast drollig anmutenden Hilflosigkeit. Einen amtsbekannten Top-Gefährder, aggressiv wie ein Raubtier und mit ellenlanger Vorstrafenliste „zur Ruhe ermahnen“, liest sich in etwa wie: „Bitte tun Sie uns nichts. Wir wollen doch gar nichts von Ihnen. Seien Sie doch vernünftig.“ Die Machtverhältnisse könnten klarer nicht ausgedrückt werden.

Und als reine Hypothese: was macht der in dieser Situation vorbeiflanierende schafsnasige deutsche Grünlinkswähler aus dem „Gutleuteviertel“, mit Fahrradhelm und Sicherheitsweste? Nun, er wird zunächst einmal Diskriminierung wittern, schließlich hat ihm das die Systemberichterstattung exakt so eingebläut. Wenn ein Migrant schreit, wütet und schlägt, ist automatisch die Mehrheitsgesellschaft schuld. Immer. Und dann heißt es, schnell den Blick senken und weiter des Weges gehen. Bestenfalls noch ein leises „Rassistenpack“ in Richtung der Polizeibeamten zischen – das wars.

Die Regeln auf der Straße, in den Fußgängerzonen und Großstadtschluchten werden somit immer mehr von den eingewanderten tribalistischen Proll-Kulturen aus Orient, Türkei und Afrika definiert. Schon bald werden diese AGGRO-Rudel die Muster der afroamerikanischen Ghetto-Bewohner erfolgreich übernehmen – und perfekt die Rassismusopfer-Karte spielen. In ihren Kreisen, wo eine bestandene Führerscheinprüfung schon das Höchstmaß an intellektueller Bildung darstellt, ist dies viel wert. Damit können sie den ihrer Ansicht nach fehlenden Respekt und die mangelnde Toleranz zukünftig sogar aus uns herausprügeln – und keiner wird sich mehr trauen einzuschreiten, geschweige denn sie dafür verurteilen.




Drogenhändler und Diebe entern Europa

Von MANFRED ROUHS | Ausgerechnet der „Tagesschau“ ist die Wahrheit durchgerutscht. Dabei kann es sich wohl kaum um Absicht gehandelt haben, nein, das muss ein Versehen gewesen sein. Denn wo es doch sonst immer gilt, die Bevölkerung nicht zu „beunruhigen“, teilt der ARD-Korrespondent Jörg Seisselberg aus dem Studio Rom Tatsachen mit, die wohl eher das Gegenteil bewirken werden.

Seisselberg hat in Bologna studiert und spricht fließend Italienisch. Gestützt auf römische und süditalienische Quellen erläutert er die Lage: „In der Corona-Zeit hat sich die Zahl der Flüchtlingsankünfte in Italien verdreifacht. Dabei zeichnen sich neue Routen ab. Besonders betroffen sind, wieder einmal, Lampedusa und Sizilien.“

Sodann zitiert er den südsizilianischen Staatsanwalt Luigi Patronaggio, einen gestandenen Mafiajäger, der lange schon seit Testament gemacht hat und ohne Eskorte mit Maschinenpistolen keinen Schritt aus dem Haus setzt. Ein Mann, der irdische Sanktionen jeder Art offenbar nicht mehr fürchtet. Dessen Hintergrundinformationen über den aktuellen Zustrom von „Flüchtlingen“ fasst Seisselberg wie folgt zusammen:

„Nicht mehr Milizen in Libyen, die im Strudel des Bürgerkriegs steckten, organisierten die Überfahren, sondern kriminelle Organisationen in Tunesien. Diese arbeiteten nach Einschätzung des Staatsanwalts hocheffektiv und seien in der Lage, in kürzester Zeit mehrere Tausend Menschen nach Europa zu bringen. (…) Zwischen 20 und 30 Prozent der Tunesier, die über die neue Flüchtlingsroute nach Sizilien kämen, sagt Patronaggio, hätten Vorstrafen, vor allem wegen Drogenhandels und Eigentumsdelikten.“

Daran sollten wird denken, wenn demnächst wieder von „Bereicherung“ die Rede ist …


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.