3.000 lasen den Koran

hamas

Wieviele extremistische Moslems gibt es in Deutschland? Vor den jüngsten Terrordrohungen munkelte man von etwa 80, die polizeibekannt seien und beobachtet werden. Dann sprach man von etwa 450  in Berlin. Jetzt heißt es, dort allein leben etwa 3.000. 3.000, die entgegen der eindringlichen Warnung von Fritz Schramma den Koran gelesen und verstanden haben, was der Prophet darin von ihnen verlangt.

Eine Razzia gegen 14 der 3.000 wird wohl wenig Wirkung gezeigt haben. Das glaubt auch der Tagesspiegel:

Ob die Razzia die Verdächtigen eingeschüchtert hat, bezweifeln Kenner des Milieus. Dagegen spreche ihre „äußerst rigide Moral“. Junge Muslime sähen sich als Opfer von Rassismus und Verlierer der Modernisierungsprozesse im Zuge der Globalisierung und fänden, dass sie „für geordnete Verhältnisse, weniger Armut und klare Regeln“ kämpften. Islamisten glaubten in der sogenannten Umma, der Gemeinschaft der Gläubigen, sei die Welt ein bisschen herzlicher.

Dem Verfassungsschutz zufolge gibt es 3000 radikale Islamisten in Berlin. Als gewaltbereit werden mehr als 400 von ihnen eingestuft – vor einem Jahr waren es noch etwa 300. Dabei gelten die ursprünglich libanesische Hisbollah mit rund 180 Anhängern und die palästinensische Hamas mit 50 Mitgliedern als die größten Gruppen. In Berlin gibt es aber auch Anhänger der traditionellen Muslimbruderschaft, aus der die Hamas entstanden ist. Sie halten das westliche Wertesystem, den Kommunismus und den Zionismus für die drei Grundübel der Welt. Ein Treffpunkt soll eine Neuköllner Moschee sein. Religiöse Autoritäten aus friedlichen Islamschulen hätten an Einfluss verloren, sagen Experten. Hinzu komme, dass mit dem Niedergang sozialistischer Bewegungen – etwa der Kurden oder Palästinenser – der Einfluss radikaler Religiöser zugenommen habe. „Die integrierten muslimischen Verbände werden von jüngeren Gläubigen nicht mehr anerkannt“, sagt der Berliner Islam-Experte der Friedrich-Ebert-Stiftung, Johannes Kandel. „Jeder Jugendliche bastelt sich seine Koran-Interpretation per Internet zusammen.“ In anderen Ländern gelinge es strikt konservativen, aber friedlichen Vereinen, die islamischen Gemeinden zu dominieren.

So soll der Hase also laufen: Erzreaktionäre Moslemvereine müssen unterstützt werden, um die jungen Radikalen, die wir ins Land geholt haben, im Zaum zu halten. Soll das tatsächlich die Zukunft Europas sein? Beunruhigend: Weder der Tagesspiegel noch Fritz Schramma noch sonst einer war je in der Lage, eine dieser „friedlichen Interpretationen“ des Koran vorzulegen. Das mag daran liegen, dass der Koran selber jede Interpretation seiner Suren verbietet. Der Koran gilt, Wort für Wort, und ist von den Moslems so umzusetzen. Ermessensspielraum besteht nur insoweit, wie der Zeitpunkt beurteilt wird, wann gelogen und wann zugeschlagen wird. Die „friedlichen Interpretationen“ der Hasstexte sind reine Hirngespinste – vielleicht auch bewusste Lügen – der Handlanger der Islamisierung.

Ob die am Mittwoch von der Polizeiaktion Betroffenen tatsächlich vorhatten, sich in Terrorcamps ausbilden zu lassen, ist dennoch fraglich. Mehrere der betroffenen Männer sind in den vergangenen Wochen mit Ausreiseverboten belegt worden. „Nach wie vor gibt es kaum konkrete Hinweise, ob und wohin mein Mandant habe reisen wollen“, sagte der Berliner Anwalt Peer Stolle, der einen der verdächtigen Muslime vertritt.

In der vergangenen Woche war die Ausreise von drei der Verdächtigen am Flughafen Tegel verhindert worden. Weiteren elf Personen ist am Mittwoch im Zuge der Durchsuchung die Ausreise untersagt worden. Etwa 180 Bundesbürger sollen bislang in Terrorcamps ausgebildet worden sein – ein Teil von ihnen bewege sich seitdem wieder im Bundesgebiet. Die Behörden haben nach dem Auftauchen islamistischer Drohvideos den Druck auf die Szene erhöht.

Ob Ausreiseverbote das geeignete Mittel sind, uns dauerhaft vor dem Terror unserer ungebetenen Gäste zu schützen? Wäre nicht sogar eine vereinfachte Ausreise, verbunden mit einem Einreiseverbot ein probateres Mittel? Und vielleicht ein Verbot des Koran – wenn sich so viele nicht an Schrammas Rat halten, das Buch einfach nicht zu lesen?

(Spürnase: Skeptiker)




Migrantenquote: Böhmer rudert zeitnah zurück

Die Zeit ist irgendwie noch nicht reif für die Ankündigung der Beauftragten für Migration, Maria Böhmer (CDU), eine Migrantenquote im öffentlichen Dienst von 20 Prozent zeitnah einzuführen (PI berichtete). Falsch verstanden habe man sie. Na klar: Die BIW antworten wie immer prompt und treffsicher.

Die Bürger in Wut berichten:

BIW gegen Migrantenquote im öffentlichen Dienst

Integrationsbeauftragte Maria Böhmer löst Kontroverse aus

Der Bundesvorstand der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) weist die Forderung nach einer Migrantenquote im öffentlichen Dienst zurück, die von der Türkischen Gemeinde in Deutschland und den Grünen gefordert wird. Auslöser der aktuellen Diskussion sind mißverständliche Äußerungen der Integrationsbeauftragten Maria Böhmer zur Eingliederung von Zuwanderern in Deutschland. Aus Sicht von BIW wäre die Einführung einer Migrantenquote integrationspolitisch fragwürdig.

Die Bundesregierung, so Böhmer, werde sich insbesondere dafür einsetzen, die Zahl der Lehrerinnen und Lehrer mit Migrationshintergrund zu erhöhen. Außerdem soll es auch im Polizeidienst, bei der Feuerwehr und in der öffentlichen Verwaltung zukünftig mehr Zuwanderer geben. Wie dieses Ziel konkret erreicht werden soll, hat Böhmer allerdings offen gelassen. Politische Beobachter vermuten deshalb, daß auch die schwarz-gelbe Bundesregierung mit einer Migrantenquote für den Staatsdienst liebäugelt.

Dazu Jan Timke, Vorsitzender der BIW: „Quoten gleich welcher Art lehnen wir ab. Bei der Besetzung von Stellen im öffentlichen Dienst ist allein auf Eignung, Befähigung und die fachliche Leistung eines Bewerbers abzustellen. Seine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Personengruppe mit unveränderbaren Eigenschaften darf dagegen kein Maßstab sein, schon gar nicht die ethnische Herkunft. Eine ‚positive Diskriminierung’ von Migranten ist kontraproduktiv, denn sie schürt fremdenfeindliche Ressentiments in der Mehrheitsbevölkerung, die ihre eigenen beruflichen Chancen beschnitten sieht. Die dank Quote begünstigten Zuwanderer sehen sich dem latenten Vorwurf ausgesetzt, ihren Arbeitsplatz nur wegen der gesetzlichen Verteilregel und nicht aufgrund ihrer individuellen Eigenschaften bekommen zu haben. Sie werden damit ungewollt zu Menschen zweiter Klasse degradiert.“

Ein gesetzlich vorgeschriebener Mindestanteil von Migranten im öffentlichen Dienst und später vielleicht auch in der Privatwirtschaft würde zudem die Integrationsbereitschaft vieler Zuwanderer untergraben. Wer sich nur aufgrund seiner ethnischen Herkunft bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt ausrechnen kann, der ist weniger motiviert, die deutsche Sprache zu erlernen oder sich um den Erwerb von Bildung zu bemühen. Schon heute bringen viele Bewerber mit ausländischem Hintergrund nicht die erforderlichen Voraussetzungen für eine Beschäftigung im öffentlichen Dienst mit. Der Staat reagiert auf dieses Problem durch eine Absenkung der Einstellungsanforderungen. Das aber wirkt sich negativ auf die Qualität öffentlicher Dienstleistungen aus, was insbesondere bei Polizei und Feuerwehr fatale Konsequenzen haben kann.

Jan Timke führt dazu aus: „Angesichts des internationalen Wettbewerbsdrucks und der demographischen Herausforderung kann es sich Deutschland nicht leisten, zur Realisierung weltfremder gesellschaftspolitischer Ziele Arbeitsplätze mit ungeeigneten Bewerbern zu besetzen. Das gilt auch für den öffentlichen Dienst. Der Staat muß alles Erforderliche tun, um im Bildungssystem Startchancengleichheit für alle Kinder und Jugendlichen herzustellen. Jedem Menschen egal welcher Herkunft muß die Möglichkeit gegeben werden, durch eigene Anstrengung aus seinem Leben das Beste zu machen. Eine gesetzlich verordnete Zielchancengleichheit etwa in Form der Migrantenquote läuft dagegen auf eine undifferenzierte Gleichmacherei hinaus und führt im Ergebnis zu einer gesellschaftlichen Nivellierung auf unterem Niveau. Das ist Sozialismus, hat also mit bürgerlicher und damit freiheitlicher Politik nichts zu tun.“

Es ist aus Sicht der BIW bezeichnend, daß mitten in der parteiinternen Debatte um eine Stärkung des konservativen Profils der Union Maria Böhmer nichts Besseres einfällt, als Diskussionen über eine Migrantenquote im öffentlichen Dienst auszulösen. Böhmers Äußerungen zeigen, daß die Führungsriege der CDU weiter stramm auf Linkskurs ist. Man will so offenbar den Boden für zukünftige Regierungsbündnisse mit den Grünen bereiten, die das ausländerpolitische Konzept der „multikulturellen Gesellschaft“ vertreten und deshalb schon lange eine Quote für Zuwanderer im öffentlichen Dienst propagieren. Die von einigen Unionspolitikern medienwirksam geforderte konservative Wende der CDU erweist sich einmal mehr als bloße Schimäre, mit der die murrende Parteibasis besänftigt werden soll.

Die CDU rückt leider tagtäglich weiter nach links… Wir begleiten sie dabei… 🙂

Focus: Keine Quote für Migranten im öffentlichen Dienst




Die europäische Offensive des Islam 2016

Der folgende Text erschien bereits im November 2015, noch vor den Silvester-Pogromen in Deutschland und Österreich, auf dem islamkritischen US-Blog Gates of Vienna. Dennoch sind die Thesen des amerikanischen Autors Matthew Bracken auch im Frühjahr 2016 noch von enormer Brisanz. Wegen der Länge des Textes veröffentlichen wir den Artikel in mehreren Teilen. Der heutige Teil 1 „Der Islam“ bezieht sich nicht auf einzelne Muslime, sondern beschreibt die Situation des Islam und seiner Anhänger im Allgemeinen.

Als vor mehr als einem Jahrzehnt mein erster Roman mit dem Titel „Enemies Foreign and Domestic” [Feinde im In- und Ausland] erschien, bestand die Motivation zum Teil darin, meine Vertrauenswürdigkeit in der Vorhersage sozialer, politischer und militärischer Entwicklungen zu begründen. Mir gefiel die Richtung, in die Amerika sich bewegte nicht, weshalb ich so viele Leser wie nur möglich vor den von mir vorhergesehenen Gefahren warnen wollte. Am Ende des Jahres 2015, so hoffe ich, wird meine bisherige Voraussage in dieser Sache dazu beitragen, daß der Inhalt dieses Aufsatzes von möglichst vielen beherzigt wird.

Auf dem Weg in ein neues Jahr erleben wir nun den Auftakt eines gigantisches Kampfes unter drei großen Akteuren. Diese drei sozialen Mächte setzen sich derzeit für einen Showdown und Zusammenprall im Jahr 2016 in Bewegung, welche — in historischen Dimensionen — auf der Ebene der beiden Weltkriege zu sehen sein werden.

Zwei dieser drei großen sozialen Mächte verbünden sich momentan in einer faktisch bestehenden Koalition gegen die dritte Macht. Einer ungeschriebenen Vereinbarung folgend, soll gemeinsam die schwächste der drei Kräfte zerstört werden, so lange sie dazu noch gemeinsam in der Lage sind. Eine dieser beiden sozialen Kräfte würde sich — gemeinsam mit der anderen übriggebliebenen sozialen Kraft — mit der totalitären Kontrolle über weite Teile des Globus zufriedengeben. Eine dieser beiden sozialen Kräfte wird so lange nicht zufrieden sein, bis der gesamte Planet unter ihrer Herrschaft steht. Wer oder was sind also diese drei großen sozialen Kräfte? Es sind dies der Islam, der internationale Sozialismus und der Nationalismus.

Erlauben Sie mir, die wichtigsten Aspekte dieser drei Kräfte herauszuarbeiten und wie sie mit der kommenden Katastrophe 2016 zusammenhängen.

1. Islam

Der Islam ähnelt einem selbstreplizierenden Supercomputervirus. Er ist ein hydra-köpfiges Monster, welches von seinen Erbauern dazu entworfen wurde, eine unaufhaltsame Formel für die globale Eroberung zu sein. Eine Auslöschung ist so gut wie unmöglich, da es kein Zentralhirn oder Kontrollzentrum gibt. Der Islam ähnelt einem Seestern: Wenn ein Körperteil abgetrennt wird, wächst ein weiterer als Ersatz nach. Die Namen muslimischer Führer sowie die Namen islamischer Gruppen sind vergänglich und im Endeffekt unwichtig. Osama bin Laden und Al Kaida werden durch Al-Bagdadi und den Islamischen Staat ersetzt, sie werden sich jedoch verabschieden und von anderen abgelöst.Muslimische Führer und Regime kamen und gingen, der Islam blieb 1400 Jahre lang unerschütterlich mit der nicht-islamischen Welt im Krieg.

Der Islam anerkennt keine säkularen nationalen Grenzen. Es gibt für gläubige Muslime lediglich zwei maßgebliche Bereiche auf dieser Welt: Einerseits „dar al Islam” (das Haus des Islam), das heißt, das Land der Gläubigen. Andererseits „dar al Harb” (das Haus des Krieges), welches auf jegliche Art — auch die des gewalttätigen Dschihad — islamisiert werden muß. Die Ausbreitung des Islam wird manchmal für längere Zeit eingedämmt, aber der Islam bewegt sich stetig, um neue Gebiete zu erbeuten. Mit der bemerkenswerten Ausnahme von Spanien wird praktisch kein vom Islam unterworfenes Gebiet zurückerobert.

Die islamische Welt produziert praktisch keine Bücher oder neue Erfindungen. Wenn sie nicht Öl unter ihren Füßen finden, sind die meisten islamischen Nationen zurückgeblieben und verarmt. Wo ist also die Kraftquelle der 1400 Jahre fast konstanten Expansion des Islam zu finden? Der Motor und die Batterie befinden sich im Koran und den Hadith, den Taten und Aussprüchen Mohammeds. in messianischer Mahdi, ein Kalif oder ein Ayatollah mit ausreichendem Charisma ist in der Lage, das Tempo der Eroberung des Islam zu verschärfen, aber Individuen sind nicht die treibende Kraft.

Diktatoren von Saddam Hussein bis Muammar Gaddafi, die nur dem Namen nach säkular waren, können den Islamismus für eine gewisse Zeit mit Hilfe von brutalen Methoden in Griff halten, aber Diktatoren werden oft ermordet oder auf andere Art aus ihrer Position entfernt. Jedenfalls leben sie nicht ewig. Sobald diese säkularen Diktatoren verschwunden sind, sind fanatische Mullahs in der Lage, ihre eifrigen muslimischen Anhänger zu genügend Begeisterung aufzustacheln, um ein radikal-islamisches Regime unter der Scharia, den Koran befolgend, zu installieren.

Dieses Muster der säkularen Diktatoren, gefolgt von fanatischen islamischen Anführern, wiederholte sich im vergangenen Jahrtausend und früher immer wieder. Wir sollten uns nicht von Modernisten wie den jordanischen König Abdullah täuschen lassen. Für einen wahren Gläubigen des Islam ist kein König oder Diktator mehr als einen Gewehrschuß oder einen Granatenwurf weit davon entfernt, kinetisch abgesetzt und danach von einem anderen islamischen Fanatiker ersetzt zu werden.

Die anhaltende Bösartigkeit des aus dem siebenten Jahrhundert stammenden Plans Mohammeds, die Welt zu dominieren, bedeutet, daß der Islam jederzeit in der Lage ist, neuerlich auszubrechen. Der Islam ist wie ein Buschfeuer oder eine Ringelflechte: Innerhalb seines Ringes ist er tot und unproduktiv. Er flackert wieder auf, wenn er sich als Parasit von gesunden nicht-islamischen Gesellschaften ernährt. Woher kommt also diese einzigartige fanatische Motivation innerhalb von Nationen und Völkern, die sonst ohne jegliche Energie oder neuen Ideen auskommen?

Der Beweggrund ist in den Worten des Koran und den Hadith zu finden. Vereinfacht gesagt, bieten diese Texte im Irdischen den Männern unmoralische Billigung für das Töten im Rausch, Plünderung, Vergewaltigung und die Gefangennahme von ungläubigen und jungfräulichen Sklavinnen. Werden diese Dschihadisten getötet, wird ihnen einen niemals endende Orgie mit zweiundsiebzig sexy jungfräulichen Sklavinnen im kranken, bösen und perversen muslimischen Paradies versprochen. Anders als in jüdischen und christlichen Bibeln sprechen Koran und Hadith nicht die guten Engel des Menschen, sondern die dunkelsten Seiten der menschlichen Natur an. (Nicht umsonst wird von Moses und Jesus berichtet, sie hätten Berge bestiegen, um mit ihrem Gott zu sprechen, während Mohammed seine Botschaften von Allah in einer Fledermaushöhle erhielt.)

Eine bedeutende oder dauerhafte Reformation des Islam ist unmöglich, da eine neue Generation von Fanatikern — die „Original”-Version des Koran schwingend — Reformer immer wieder zu Apostaten (Abtrünnige) erklärt und sie ermordet. Im Islam sind Fanatiker mit dem unabänderlichen Koran in der einen Hand und ein Schwert in der anderen stets bereit, die Macht an sich zu reißen und ihre Feinde auszulöschen.

Diese latente Gefahr sorgt für Angst und trägt dazu bei, daß fast alle Nichtmuslime ganz besonders sorgsam in ihrem Umgang mit Muslimen agieren, damit sie nicht zu einem späteren Zeitpunkt einen Kopf kürzer sind. Diese absichtlich geförderte Angst vor dem Islam wird als Keule gegen diejenigen verwendet, die sich sonst der islamischen Herrschaft entziehen würden. Der unveränderbare Koran ist die immerwährende Quelle der grausamen islamischen Eroberung. Der radikale Islam ist der pure Islam, der koranische Islam, der wahre Islam.

Wer diese bittere Realität nicht versteht, ignoriert auf gefährliche Art und Weise die letzten 1400 Jahre menschlicher Geschichte.

» Morgen: Teil 2 – Internationaler Sozialismus


brockenMatthew Bracken wurde 1957 in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland geboren. Er schloß die Universität von Virginia mit einem Bachelor of Arts (Rußland-Studien) ab und schlug 1979 eine Marine-Offizierskarriere ein. Ende 1979 beendete er die Ausbildung und wurde SEAL. 1983 führte er eine Spezialeinheit der Navy nach Beirut. Bracken lebt in Florida, hier seine Webseite.




Orhan S. – mit Allah Frau geköpft: Psychiatrie

Mit vier Messern hatte Orhan S. am 4. Juni auf seine Ehefrau Semanur eingestochen, ihr dann auf der Dachterrasse der Wohnung in Kreuzberg den Kopf abgesäbelt und ihn mit Allahu-akbar-Geschrei in den Innenhof geworfen. Wir haben mehrmals berichtet.  Jetzt kommt er in die geschlossene Psychiatrie. Er habe schon länger eine Psychose gehabt, weil er sich an seine angeblich zwangsgeheiratete Frau nicht gewöhnen konnte, mit der er aber trotzdem lustig sechs Kinder machte.  Eine wahre Bereicherung, dieser ostanatolische Messerheld!

Wieviele Dönerläden, die 50 Cent Steuern im Jahr zahlen, wenn überhaupt, braucht es, um allein die Psychiatrie für einen einzigen Türken wie Orhan S. zu zahlen? Und das ist ja nicht alles. Erst die Polizei, dann die Gerichtsverhandlung und jetzt sechs Kinder, die das mitansehen mußten und vermutlich erheblich psychisch belastet sind. Auch die dürften der Staatskasse für länger erhalten bleiben.

Soviel zur alltäglichen Bereicherung durch Türken. Der Zigeuner-Musikant, der in der Berliner S-Bahn mit seiner Trompete einem Dachdecker das halbe Gebiß einschlug (wir haben berichtet), bekam neun Monate auf Bewährung. Die Zahnarztkosten belaufen sich auf 9000 Euro. Wer bezahlt, steht nicht fest, außer daß der Zigeuner natürlich nichts zahlt. Er darf weiter in Deutschland Musik machen. Dem Gericht kam nicht mal die Idee, ihn vielleicht auszuweisen.




Biedermann und die Islamisten

Max Frisch’s „Biedermann und die Brandstifter“ – eine Warnung vor Gleichgültigkeit gegenüber einem totalitären System – ist so aktuell wie seit seiner Uraufführung nicht mehr. Es wurde kürzlich in London mit Erfolg wieder gespielt. Viele Briten nahmen dabei den Klassiker mit neuen Augen wahr: Als Warnung vor dem fanatischen Islamismus.

Mit den Worten von Edmund Burkes: „Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.“ Wobei der im Stück dargestellte „Biedermann“ gar nicht so „gut“ ist.

Herr „Biedermann“ quartiert zwei gesuchte Brandstifter höchstpersönlich bei sich auf dem Dachboden ein, sieht sogar ihre „Basteleien“, lädt sie zum Essen bei sich unten ein, fährt das Beste auf, was er hat. Sie sagen ihm ausdrücklich, dass sie die Brandstifter sind, doch Biedermann glaubt ihnen nicht.

Die Weltwoche berichtet:

Von Anfang an ist klar, dass sie die Brandstifter sind, aber Herr Biedermann bringt es – in einer Mischung aus Höflichkeit, Trägheit und moralischer und physischer Feigheit – nicht fertig, sie vor die Tür zu setzen. Und die beiden Männer verbergen ihre Absicht nicht einmal.

Schließlich gibt Herr Biedermann den Männern auch noch die Streichhölzer, mit denen sie sein Haus anzünden. Ein Stück nicht ohne Hintergrund:

Frischs Stück ist eine Parabel über die Mechanismen, mit deren Hilfe die Nazis die Macht eroberten, erst in Deutschland, dann in ganz Europa. Kein anständiger Mensch wollte nach 1918 noch einmal Krieg; und weil es einen Wahnsinnigen wie Hitler noch nie gegeben hatte, konnten sich die europäischen Politiker einreden, dass es auch keinen geben konnte und dass Hitlers Wahnsinn, egal, was dieser Mann tat oder sagte, eher aufgesetzt als real war. Also nahm man ihn nicht ernst.

Eine Parallele zu den gegenwärtigen Ereignissen in Großbritannien:

Tatsächlich wird in England schon seit Jahren eine Appeasement-Politik gegenüber den Islamisten praktiziert, in der Hoffnung, die Fanatiker würden, indem man ihnen verständnisvoll entgegenkommt, ihren Fanatismus aufgeben und eine solche Dankbarkeit empfinden, dass sie Großbritannien von der Liste ihrer Ziele streichen.

Die Regierung sah untätig zu, als Demonstranten den Tod Salman Rushdies forderten, und viele Intellektuelle, die lautstarke Proteste gegen einen Performance-Künstler, der öffentlich auf ein Bild der Jungfrau Maria uriniert, als inakzeptable Einschränkung der Kunstfreiheit bezeichnet hätten, hielten es plötzlich für richtig, mit den muslimischen Buch- und Bilderverbrennern von Bradford zu sympathisieren.

Seit Jahren rufen Prediger in Großbritannien offen zu Hass und Gewalt auf, doch die Regierung bombardierte lieber ferne, fremde Länder, statt die Probleme im eigenen Land anzupacken – so wie Biedermann einen Angestellten fast in den Selbstmord treibt, aber nichts gegen die Brandstifter im eigenen Haus unternimmt.

Das geistliche Oberhaupt der anglikanischen Kirche, der Erzbiedermann von Canterbury Dr. Rowan Williams, plädierte unlängst in einem BBC-Interview dafür, die Scharia in die britische Rechtsordnung aufzunehmen. Dieser Schritt erscheine ihm „unvermeidlich“.

Aber nicht nur in politischer Hinsicht ist Frischs Stück von erstaunlicher Aktualität. Es verrät uns etwas über unseren Alltag und die Kompromisse, die wir alle schließen und schließen müssen.

Genau das ist Biedermanns Haltung gegenüber den Brandstiftern, die sich in seinem Haus breitgemacht haben. Statt von vornherein eine unangenehme Szene zu riskieren, gibt er nach, bis es für Widerstand zu spät ist. Seine Schwäche wird ihm zum Verhängnis.

Hier liegt ein Problem: Wann weigert man sich, einem Befehl zu folgen?

Wenn wir uns wie Herr Biedermann verhalten, werden wir den Übeln in unserer Gesellschaft nicht beikommen, solange es noch möglich ist, sie zu bekämpfen. Nehmen wir uns die Moral von Frischs Stück aber allzu sehr zu Herzen, sehen wir vielleicht in jeder unangenehmen Situation den Beginn einer Biedermann-Geschichte, an deren Ende uns eine Hölle erwartet (Herr und Frau Biedermann finden sich am Ende des Stücks tatsächlich in der Hölle wieder). Kurzum, wir werden nervös und paranoid und noch dazu überheblich, weil wir unsere persönliche Wahrnehmung für die einzig richtige halten.

Dass die Islamisten brandgefährlich sind, haben sie schon daran gezeigt, dass sie sich an das Brandstifter-Rezept für Glaubhaftigkeit aus Frischs „Biedermann“ halten:

„Scherz ist die drittbeste Tarnung. Die zweitbeste: Sentimentalität Aber die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die nackte und blanke Wahrheit. Komischerweise. Die glaubt niemand.“

Das klappt bei uns auch.

(Spürnase: Weatherman)




Video: Eroberung Europas durch den Islam (3/4)

„Die Eroberung Europas durch den Islam“ ist eine vierteilige Dokumentarserie (hier Teil 1 und hier Teil 2) von Zvi Yehezkeli und David Deryi über die Islamisierung Europas. Der Filmemacher ist ein arabisch sprechender Israeli, dessen äußere Erscheinung und makelloser arabischer Akzent genügten, um ihm freien Zugang zu verschiedenen muslimischen „no-go“ Gebieten in Schweden, Belgien, England und Frankreich zu verschaffen. So konnte er einen Insider-Einblick in die islamische Geistesverfassung des Großraumes Europa gewinnen und in diesen Videos festhalten.

Der Originaltext ist in Hebräisch und wurde ins Englische übersetzt. derprophet.info präsentiert die Serie nun mit deutschen Untertiteln. Der Film wurde 2011/12 gedreht und zum ersten Mal im September 2012 auf Channel 10 in Israel gezeigt.

3. Teil: Terror

» Nächsten Freitag vierter und letzter Teil: „Die Juden des heutigen Europa“




Schweizer Hoteliers jammern über Tessiner Muslima-Sackverbot

Weil die Tessiner neulich gegen islamische Burka und Nikab abgestimmt haben (wir haben berichtet) und andere Kantone folgen könnten, sind die Schweizer Hoteliers und der Tourismusverband, der im August schon beim Täschli-Gate ekelhaft buckelte, höchst beunruhigt. Die Araber seien die besten Gäste, aber sie hingen an ihrer „Kultur“. Das mohammedanische Fraueneinwickeln bis auf einen Sehschlitz sei höchst wichtig und dagegen dürfe man nicht sein. Dabei tun sie schon einiges für das Geld von Allahs Gläubigen:

… Auf dem Brienzersee kreuzen Schiffe, auf denen der Grillmeister für Muslime erlaubtes Fleisch zubereitet. «Ein Einbruch der Gästezahlen aus dem Nahen Osten hätte für die gesamte Wirtschaft im Berner Oberland negative Folgen», sagt die Sprecherin von Interlaken Tourismus, Bettina Bhend. «Bei uns sollen sich Gäste willkommen fühlen, unabhängig von Herkunft, Religion und Aussehen.»

… Jahrelange Aufbauarbeit ginge zunichte. Schweizer Hotels bieten heute Zimmer an, in denen kein Alkohol in der Minibar steht. Sie offerieren Gebetsteppiche mit eingebautem Kompass, damit praktizierende Muslime in Richtung Mekka beten können. Statt der Bibel liegt ein Koran in der Nachttisch-Schublade. Das Personal schaut nicht mehr irritiert, wenn ein Araber das Schlafzimmer zeitgleich mit drei verhüllten Frauen verlässt.

Den Abbau unserer Kultur nennen die Geldgeilen „Aufbauarbeit“! Na ja, bevor ihr in die Hosen macht, ihr Bücklinge, das Minarettverbot hat die Araber doch auch nicht gestört. Im Gegenteil, sie achten Leute, die für etwas stehen und verachten nichts mehr als Kriecher und Speichellecker!

» bettina.bhend@interlakentourism.ch




Graz: Zwangsehe ganz normale Praxis?

zwgeheIm österreichischen Graz wird die Religion des Friedens mal wieder aus den eigenen Reihen heftig mit der Realität konfrontiert. Die Caritas-Mitarbeiterin Elif Kahraman teilt öffentlich mit: „70 Prozent der türkischen Ehen sind auch bei uns arrangiert. Die Mädchen sind psychischem Druck und Gewalt ausgesetzt.“

Die österreichische Krone berichtet:

Eine Caritas-Mitarbeiterin schockiert derzeit mit einem Bericht über Zwangsehen in Graz. Sie sollen in der Landeshauptstadt zu den „ganz normalen“ Praktiken gehören. Für besonderes Aufsehen sorgt etwa der Fall der Grazerin Nuray B., die kürzlich untergetaucht ist, weil sie offenbar Opfer einer dieser „Normalitäten“ werden sollte.

Ein Einzelfall? Weit gefehlt, wie Elif Kahraman von der Caritas weiß: „70 Prozent der türkischen Ehen sind auch bei uns arrangiert. Die Mädchen sind psychischem Druck und Gewalt ausgesetzt.“ 15-Jährige werden nach der Schule in die Türkei gebracht und zwangsverheiratet – teils mit Männern, die ihre Väter sein könnten.

Menschenrechte werden mit Füßen getreten
Kahraman: „Die Familien wollen verhindern, dass die Mädchen ihre eigenen Wege gehen. Viele Türken sind hierzulande konservativer als zu Hause.“ Gründe für Zwangsheiraten sind auch das „Kopfgeld“, das Braut-Eltern erhalten, sowie bessere Einreisemöglichkeiten für den Bräutigam nach Österreich.

Die Caritas-Mitarbeiterin weiß von einer 16-Jährigen, die in Graz schwanger geworden war. Man brachte sie in die Türkei zur Zwangsabtreibung, ließ ihre Jungfräulichkeit rekonstruieren und verheiratete sie mit einem 47-Jährigen. Betroffen sind von ähnlichen Praktiken neben türkischen auch Mädchen aus Afghanistan oder Tschetschenien.

„Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren“
Der Grazer Nationalrat Bernd Schönegger (ÖVP) ortet krasse Mängel in der Gesetzgebung: „In Deutschland wird über ein neues Gesetz debattiert, das Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren ermöglicht. Darüber sollten auch wir reden.“

Diese 70% kann man selbstverständlich als Einzelfälle™ bezeichnen. Die Türken in Deutschland sind sowieso ganz anders…

(Spürnase 1788-94)




Video: Interview mit Tommy Robinson in Aarhus

Tommy Robinson persönlich kennenzulernen, war schon fast alleine die 18-stündige Busfahrt nach Aarhus wert. Ein Pfundskerl, wie man in Bayern sagen würde. Tommy trägt sein Herz auf der Zunge und sagt genau das, was er denkt. Und er merkt, dass seine englische Heimat durch die Islamisierung ernsthaft bedroht ist. Ein Bürger von der Straße, der erkannt hat, dass man gegen den politisch korrekten Mainstream aktiv werden muss. Da die gesamte Politik- und Medienszene bei der Aufklärung über die Gefahren des Islams jämmerlich versagt.

(Von Michael Stürzenberger)

Tommy Robinson zeigte in Aarhus sowohl durch sein Auftreten, seine Rede, seine Interviews und seinen T-Shirt Aufdruck („EDL hates Nazis & Islamists“), dass er ein Islamkritiker ist, dem es bei seinem Einsatz einzig und allein um den Erhalt der Freiheit, der Demokratie und der Menschenrechte geht. Und der über jeden Verdacht des Extremismus erhaben ist.

Anders Gravers von der Danish Defence League, die die Veranstaltung in Aarhus organisiert hat (Foto links), fand das T-Shirt von Tommy auch klasse. Nur seltsam, dass bei den vielen Medienberichten über Aarhus kaum ein Bild, eine Filmaufnahme oder eine Texterwähnung von Tommy mit dieser klaren Aussage zum Thema „Nazis“ kam. Stattdessen immer nur dieses faktenfreie Geschwätz von den „extrem Rechten“.

Die Bühne der Kundgebung war ebenfalls bei kaum einer TV-Reportage oder einem Zeitungsfoto zu sehen. Die vielen Israelfahnen, die Menschenrechts- und Freiheits-Transparente sowie die ganz „normalen“ Bürger ohne Glatzen und Springerstiefel hätten wohl dem Klischee widersprochen, das seit Jahren sorgsam gepflegt wird.

Die islamkritische Szene soll nun einmal kollektiv geächtet werden, das ist die sture und realitätsblinde Strategie der politisch korrekten Medienwächter.

Hier das Interview mit Tommy Robinson:

Und hier seine Rede in Aarhus am 31.3.2012, der historischen Geburtsstunde der Europäischen Counter Jihad-Bewegung:

(Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller; Fotos: Roland Heinrich)




Bau von Minaretten ein „Grundrecht“?

minarette.jpgWenn der Bau von Moscheen schon bald ins Grundgesetz gehört, müssen wir uns vielleicht überlegen, einen unserer Grundsätze zu hinterfragen. Ekmeleddin Ihsanoglu, der Generalsekretär der Organisation islamischer Staaten (OIC) findet, der Bau von Minaretten sei ein „Grundrecht, das niemandem verwehrt werden sollte“.

Der Türke Ihsanoglu, seit 2005 Generalsekretär der OIC, die ihren Sitz im saudischen Jidda hat, ist Professor für Wissenschaftsgeschichte. Er erwartet vom Schweizer Bundesrat, dass er Stellung gegen die umstrittene Minarett-Initiative (Bild: Wahlplakat SVP) bezieht. Ein Volksbegehren, das den Bau von Minaretten, nicht einmal der Moscheen selbst untersagen will. Aber der Generalsekretär findet, nach Bericht von 20 Minuten, man könne den Bau von Minaretten gar nicht verbieten.

Immer wieder erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit islamische Staaten glauben, im Westen ihre Meinung als Gesetz einführen zu können, meistens verpackt mit einer Drohung:

„Es werde sehr wichtig sein, welche Position die Regierung einnehme“,

sagte Ihsanoglu.

Seine Organisation erwarte, dass der Bundesrat die Bevölkerung darüber aufkläre, meinte Ihsanoglu in einem in der Printausgabe des Tages-Anzeigers vom 1. März erschienen Interview.

Hier daraus einige Auszüge:

Weshalb hat Ihre Organisation dieses Thema aufgegriffen?

Wir wurden von Muslimen angegangen, die in der Schweiz leben und von diesem Verbot betroffen wären. Sie haben das Gefühl, ihr Recht der Glaubensausübung werde verletzt. Auch wir sind der Auffassung, dass diese Frage Grundrechte der Muslime in der Schweiz berührt. Die Charta der OIC verpflichtet uns, bei solchen Problemen zu reagieren. In einer Welt, in der das Interesse am Dialog der Zivilisationen steigt, muss man sich mit der Frage zu befassen, warum diesen Menschen ein solch fundamentales Recht genommen werden soll. Das ist wirklich schwierig zu verstehen.

Die OIC hatte im Januar den Schweizer Botschafter nach Riad zitiert, um Auskunft über die Initiative zu verlangen, nachdem sich in der Schweiz lebende Muslime an sie gewendet hatten.

Welche Schritte haben Sie unternommen?

Wir haben die Schweizer Botschaft in Riad kontaktiert und eine sehr gute Antwort bekommen. Dann hatte ich auch ein Treffen mit Außenministerin Micheline Calmy-Rey im Januar in Madrid. Das war ein fruchtbarer Meinungsaustausch, und nun verstehen wir einander besser.

Das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man die Politik von Islamversteherin Camly-Rey kennt, die von Anfang an gegen das Minarettbau-Verbot war.

Ein Teil der Befürworter eines Minarett-Verbots argumentiert damit, dass zum Beispiel in Saudi-Arabien, wo rund eine Million Christen leben, die öffentliche Ausübung anderer Religionen als des Islam überhaupt verboten ist und keine Kirchen gebaut werden dürfen. Was geben Sie ihnen zur Antwort?

Das ist nicht eine Frage der Analogie. Es ist eine Frage, ob die Grundfreiheiten gewährt werden oder nicht. Saudi-Arabien ist aber ein Spezialfall, mit seinen heiligen Stätten ist es wie der Vatikan der muslimischen Welt. In der Nähe des Petersdoms könnte man wahrscheinlich auch keine Moschee bauen. Aber in andern muslimischen Ländern, beispielsweise in Ägypten oder der Türkei, gibt es viele Kirchen. In Istanbul, wo ich lebe, bin ich umgeben vom Geläut der Kirchenglocken. In der Nähe gibt es auch eine Synagoge. Gläubige kommen und gehen, und niemand stört sie.

Eine interessante Verdrehung der Tatsachen. Man beachte dazu beispielsweise den Christenverfolgungsindex.

Was heißt für Sie denn Meinungsfreiheit?

Niemand ist gegen Meinungsfreiheit. Aber sie war nie gleichbedeutend damit, andere beleidigen zu dürfen. Wir können nicht verstehen, dass Regierungen in europäischen Ländern sagen, sie hätten keine Macht einzugreifen. Es sollte einen Verhaltenskodex geben. Wenn Intellektuelle, gebildete Leute und Künstler keinen Respekt haben und diese unzivilisierten Aktionen unterstützen – was soll man denn von Ungebildeten in anderen Teilen der Welt erwarten? Auf beiden Seiten der Welt sollten wir uns nicht von Radikalen als Geiseln nehmen lassen.

Das bedeutet, Meinungen sind frei, solange sie dem Islam nicht widersprechen.

(Spürnase: SchweizerEidgenosse)




Ibrahim Abou-Nagie bezieht HartzIV

Der Palästinenser Ibrahim Abou-Nagie ist bekanntlich der Initiator der laufenden radikalislamischen, salafistischen Koran-„Lies!“-Aktion. Laut „Stuttgarter Nachrichten“ kommt Abou-Nagie, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird, auf 2300 bis 2500 Euro HartzIV inklusive Kindergeld (zwei Töchter, ein Sohn).

Ermittler, so berichten die „Stuttgarter Nachrichten“, seien verwundert, wie der Palästinenser seine „teilweise sehr, sehr hohen Handyrechnungen bezahlt“. Siehe BILD! In der Zwischenzeit sind auch Österreich und die Schweiz in die Aktion mit kostenlosen Koranen einbezogen worden.

Bei uns hält sich die Verwunderung in Grenzen. Ist doch klar, daß die Kohle aus dem Islam-Gürtel kommt. Die Salafisten werden aus Saudi-Arabien unterstützt, andere Moscheevereine teilweise auch. Und die vielen Ditib-Moscheen in Deutschland wurden mit Hilfe des türkischen Staates erbaut, Die Türkei kriegte aber Milliarden aus der EU-Kasse. Der deutsche Steuerzahler finanziert also die türkischen Moscheen und Imame hier mit. Die EU hat sogar schon Moscheen direkt subventioniert, so diejenige in Marxloh. Was tut man nicht alles für die „Integration“!




Mönchengladbach: Bürgerprotest hält an

Über 200 Menschen gingen am vergangenen Montag auf die Straße, um gegen die Pläne des vom Verfassungsschutz beobachteten radikal islamischen Vereins „Einladung zum Paradies e.V.“, im Mönchengladbacher Stadtteil Eicken eine Islamschule zu errichten, zu protestieren. Bei der insgesamt friedlich verlaufenen Demonstration kam es immer wieder zu teils hitzigen Diskussionen zwischen Befürwortern und Gegnern der Islamschule.

Dabei versuchte insbesondere der Leiter der Islamschule, Muhamed Ciftci, der mit Äußerungen wie „Steinigung ist gerechtfertigt“ und „alles, was im Koran steht und uns vom Propheten überbracht wurde, [ist] gerecht und vernünftig“ in Erscheinung tritt, den Protest als grundlose „Islamhetze“ darzustellen.

Der Verein „Einladung zum Paradies e.V.“, der die umstrittene Islamschule in Mönchengladbach bauen will, sei in der Vergangenheit Anziehungspunkt für salafistisch orientierte Islamisten gewesen, erklärte die Leiterin des Verfassungsschutzes in NRW, Mathilde Koller.

Salafismus ist nach Angaben des Verfassungsschutzes eine islamistische Strömung, die die Anwendung von Gewalt nicht grundsätzlich ablehnt. Sie verlangt von Muslimen, sich in Glauben, religiöser Praxis und Lebensführung, also auch in gesellschaftlichen und politischen Fragen, ausschließlich an den Prinzipien von Koran und Sunna („Prophetentraditionen“) auszurichten.

Prinzipien, die z.B. in Sure 2, 191 des Koran unmissverständlich festgeschrieben sind:

„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von dort, von wo sie euch vertrieben; denn Verfolgung ist ärger als Totschlag. Bekämpft sie aber nicht bei der Heiligen Moschee, solange sie euch dort nicht angreifen. Doch wenn sie euch angreifen, dann kämpft wider sie; das ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“

Im Internet sind inzwischen zwei Videobotschaften aufgetaucht, in denen jene Journalisten als „Lügner“ beschimpft und als „Terroristen“ verunglimpft werden, die in den vergangenen Tagen über die geplante Islamschule der islamistischen Salafisten in Mönchengladbach berichtet hatten.

NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) ist ebenfalls gegen den Bau der umstrittenen Islamschule in Mönchengladbach. Bei den Salafisten handle es sich um eine extremistische Gruppierung, die möglicherweise auch militante Züge habe. Der SPD-Politiker nannte vor allem das Frauenbild „erschreckend“. Unterstützung erhält die Islamistenschule von der Partei DIE LINKE. Offenbar haben verfassungsfeindlich eingestellte Gruppierungen untereinander keine Berührungsängste.

Während der Montagsdemo hat sich eine Bürgerbewegung von Anwohnern gegründet, die den Protest gegen den Verein „Einladung zum Paradies e.V.“ weiter vor Ort betreiben werden. Wer die Anwohner unterstützen möchte, ist eingeladen, sich an den Aktionen der Bürgerbewegung zu beteiligen. Wann und wo der Protest weitergeht, erfährt man am besten über die Kommentarseiten von RP-Online.de (Mönchengladbach). Die Vereinnahmung des Protestes durch politische Parteien oder Extremisten – gleich welcher Art – ist von der Bürgerbewegung ausdrücklich nicht gewünscht. Das wäre auch kontraproduktiv, denn nur zu gern werden friedliche und normale Bürger von den „Qualitätsmedien“ in die rechte Ecke gedrückt, wenn sie gegen gewaltbereite Islamisten protestieren.

Pro-NRW hatte angekündigt, sich unabhängig von der Mönchengladbacher Bürgerbewegung mit islamkritischen Demonstrationen am Protest zu beteiligen.

Video des Bürgerprotestes vom Montag:

PI-Beiträge zum Thema:

» Journalisten fühlen sich bedroht
» Mönchengladbach: Salafisten geben sich empört
» Mönchengladbach: Protest gegen Salafistenschule

Rheinische Post-Artikel zum Thema:

» Bürgerbewegung: Weitere Aktionen geplant
» Kampagne der Salafisten gegen Reporter
» Ciftci: Steinigung ist gerechtfertigt
» Protest in Mönchengladbach geht weiter
» LINKE verteidigt Islamistenschule in Mönchengladbach
» Prostest gegen Islamschule: Eickener lassen Pro NRW abblitzen




E-Plus: Apartheid-Handy für Türken

Mit der Marke Ay Yildiz bietet E-Plus unbemerkt von der einheimischen Bevölkerung seit Jahren ein Handynetz nur für Türken in Deutschland an. Um auch gute Geschäfte mit Integrationsverweigerern zu machen, die sich sogar weigern, die Sprache des Gastlandes zu erlernen, ist der gesamte Service zweisprachig ausgelegt.

Und so stellt sich die Marke selber vor:

AY YILDIZ entwickelt innovative Produkte und Kommunikationslösungen zu attraktiven Konditionen speziell für die Bedürfnisse der türkischen Zielgruppe. Das Mobilfunkunternehmen mit Sitz in Düsseldorf ist eine 100%ige Tochter der E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG.

Als erste Mobilfunkmarke für türkischstämmige Bürger in Deutschland ging AY YILDIZ im Oktober 2005 im Rahmen der Mehrmarkenstrategie der E-Plus Gruppe mit einem Paukenschlag an den Start: mit der Markteinführung eines günstigen Prepaid-Tarifs, der KolayKart. Die KolayKart wurde innerhalb kürzester Zeit äußerst populär. Der Grund: Mit ihr waren zum ersten Mal Handygespräche in die türkische Heimat möglich, ohne dabei ständig auf die Uhr schauen zu müssen.

Neben der KolayKart bietet AY YILDIZ den Laufzeittarif Sohbet sowie den Prepaid-Tarif AyDE an. Alle Tarife sind speziell auf die Anforderungen der türkischen Community in Deutschland ausgerichtet, deren Alltag stark von familiärem Zusammenhalt, traditionellen Werten sowie einer lebendigen Gesprächskultur geprägt ist.

Mit generationsübergreifendem Humor gewann die Marke AY YILDIZ viele Herzen und legte den Grundstein für eine eindrucksvolle Markenbekanntheit von über 80 Prozent innerhalb der Zielgruppe. Für eine große Gemeinschaft von türkischen Nutzern ist AY YILDIZ somit viel mehr als nur eine Mobilfunkmarke: nämlich ein Stück Heimat in der Ferne.

Das Miteinander der deutschen und türkischen Kultur wird bei AY YILDIZ in allen Bereichen gelebt – besonders spürbar an der konsequent bilingualen Ausrichtung des Unternehmens. Vom zweisprachigen Kundenservice am Point of Sale bis zur zweisprachigen Hotline in der Zentrale: sämtliche Aktivitäten sind bilingual – genauso wie das Team, das dahinter steht.

Auf unserer Homepage finden Sie detaillierte Informationen rund um das Angebot von AY YILDIZ. Unsere kostenlose Bestell- und Infoline erreichen Sie unter 0 800 11 22 134. Unsere Service-Mitarbeiter beantworten gern Ihre Fragen – wahlweise in Türkisch oder Deutsch.
Viel Vergnügen beim Telefonieren mit AY YILDIZ!

» kundenservice@eplus.de

(Spürnase: Fred)




Belgische Islampartei: “Unser Ziel ist ein 100%iger islamischer Staat“

Bereits zum zweiten Mal in sechs Jahren wird in Belgien eine Partei mit dem schlichten wie bezeichnenden Namen „Islam“ bei Kommunalwahlen antreten. „Islam“ steht nach eigenen Aussagen für Integrität, Solidarität, Freiheit, Authentizität und Moral. All das natürlich im Sinne der Scharia.

Bei den Wahlen am 14. Oktober wird die Partei in immerhin 14 Brüsseler und 14 wallonischen Gemeinden antreten, Flandern ist bislang noch nicht betroffen. Ihre Intention ist nicht weniger als ein „hundertprozentig islamischer Staat“. Da sich das wohl nicht auf die Schnelle verwirklichen lassen wird begnügt man sich vorerst mit der Forderung nach schariagemäßer Geschlechtertrennung im öffentlichen Nahverkehr.

Redouane Ahrauch, Schatzmeister und Gemeinderatsmitglied der Partei in Anderlecht ist selbst Busfahrer und ganz offensichtlich ein Meister der islamischen Lügen- und Verschleierungsdisziplin, der Taqiyya. Denn er hat natürlich für diesen „frommen“ Wunsch eine ganz „weltliche“ Begründung. Viele Frauen würden von Männern in öffentlichen Verkehrsmitteln belästigt, erklärt er.  Die islamische Geschlechterapartheid diene so also dem Schutz der Frauen. Ahrauch sagt auch, er wolle die Ziele der Partei „ohne Verletzung der belgischen Verfassung“ durchsetzen. Dass die Scharia keineswegs mit der belgischen Verfassung einhergehen kann ist natürlich auch dem Verfechter für einen islamischen Staat klar, hindert ihn aber in feinster Taqiyyamanier nicht daran so einen Unsinn von sich zu geben.

Die 2012 gegründete Islampartei verfügt derzeit zum Beispiel in der berüchtigten Islamhochburg Molenbeek und auch in Anderlecht über je zwei Sitze im Gemeinderat. Mindestens zwei der Attentäter vom Islammassaker in Paris am 13. November 2015, bei dem 130 Menschen starben und rund 700 verletzt wurden, stammten aus Molenbeek.

Bereits vor 2012 gab es im stark islamisierten Belgien die Partei Sharia4Belgium, die bis 2030 mit einer islamischen Mehrheitsbevölkerung spekulierte. Aber selbst wenn dies trotz Geburtendschihads nicht gelingen sollte, für den Untergang und das Blutvergießen der Ungläubigen reicht auch eine entsprechend ausgerichtete islamische Minderheit. (lsg)




Matthias Matussek.

Matthias Matussek: Es geht um die Verteidigung der Christenheit

Da sollte man doch schreien: es zieht in Europa. Es zieht, weil Deutschland sich weigert, die Türen zu schließen, egal um welche Täter und Flüchtlingsrouten es sich handelt und wie und wo die Täter aufgewachsen sind, ob in Great Britain, bei uns oder in Spanien. Kapiert doch: der Islam gehört nicht zu Deutschland, und er wird auch in Zukunft nicht zu uns gehören, weil er einfach nicht will. Weil wir in unserer Permissivität ihn anekeln.

Und es wird nicht besser werden bei uns, denn mit jedem weiteren Anschlag wächst die Nachahmerlust, mit jedem militanten Mullah und seinen nicht überwachten Predigten wächst inmitten unserer sogennannten Integrationspolitik die mörderische Gefahr.

Ich für meinen Teil kann die Beileidsbekundungen unserer Kanzlerin und der politisch herrschenden und meinungsverbreitenden Kaste nicht mehr hören, „wir dürfen uns dem Terror nicht beugen“ „wir Demokraten müssen zuusammenstehen“, wobei sowas auch in Straßeninterviews zu hören ist – statt dass mal einer sagt: Wir müssen ganz intensiv beginnen, unsere abendländische Kultur zu verteidigen, die auch eine christliche Kultur ist, in Kindergärten, in Schulen, an den Unis, in Bürgerbüros und auf Stadtteil-Festen.

Der Erzfeind des Islam, besonders aber das Opfer des Islam und seines ‚göttlichen‘ Kampfauftrags, ist das Christentum. Ist vor allem die katholische Kirche. Und es gibt so unglaublich kluge und lesenswerte katholische Autoren, von denen wohl der witzigste und unterhaltsamste der Reaktionär Gilbert K. Chesterton ist. LEUTE, lest seine „Ketzer“ oder die „Orthodoxie“ oder „Der unsterbliche Mensch“.

Ob deutsche oder italienische, französische, ungarische, es geht darum, unsere multinationale KULTURELLE EUROPÄISCHE IDENTITÄT und das Erbe der christlich begründeten Aufklärung, jawohl, das ist sie, zu VERTEIDIGEN. Diese Identität ist uns vom Islam zugespielt worden, sie ist antiislamisch, seit Karl Martell seinen Siegszug vor Poitiers bremste, oder seit die Ottomanen von einer europäischen Koalition 1683 aus Ungarn vertrieben wurden.

Im Klartext: Es geht um die Verteidigung der Christenheit und ihrer Errungenschaften der Aufklärung, und sie müsste federführend von uns Gläubigen kommen, denn unsere Amtskirchen sind bis ins Mark korrumpiert und im Kapitulationsmodus.


(Im Original erschienen am 18.8. auf der Facebook-Seite von Matthias Matussek)