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Hamburg: „Südländer“ vergewaltigt 15-Jährige im Einkaufszentrum

Von MANFRED W. BLACK | Mitten in Hamburgs Innenstadt hat offenbar „ein Mann“ (Hamburger Abendblatt) ein erst 15-jähriges Mädchen vergewaltigt. Die Tat soll auf einer Toilette des Einkaufszentrums Europa Passage, in unmittelbarer Nachbarschaft der Binnenalster, passiert sein. Die Vergewaltigung geschah am 25. Oktober, ist aber erst jetzt durch die Bild-Zeitung bekannt geworden.

Das Abendblatt schreibt dazu eher schwammig, ein „dunkelhaariger Mann“ habe die 15-Jährige gegen 21.45 Uhr angesprochen, als sie auf dem Weg zur Europa Passage war. Anscheinend wollte sie zur Toilette. „Der Mann schloss sich ihr an“ (Abendblatt). Weiter schreibt die Zeitung, der anscheinend 15 bis 20 Jahre alte Täter habe sie zu einer Mitarbeiter-Toilette im ersten Obergeschoss des Einkaufszentrums geführt – die Geschäfte hatten zu dieser Zeit schon geschlossen.

NDR spricht von dunklen Haaren

Dann sollder junge Mann“, so die Zeitung, einen Code zum Öffnen des Toilettenraums eingegeben haben, die Schülerin folgte dem Täter. Dort ist er in einer der Kabinen über das Mädchen hergefallen und vergewaltigte es.

Nach der Tat ging das Opfer zu einer nahe gelegenen U-Bahn-Station. Tränenüberströmt brach es in einem Zug zusammen. Aufmerksame Fahrgäste riefen die Rettungskräfte. Die 15-Jährige kam in ein Krankenhaus und wurde dort von der Polizei befragt.

Die Ermittler suchen jetzt den Täter. Auch der NDR hat eine Meldung dazu veröffentlicht. Der Sender schreibt: Der Vergewaltiger „soll 15 bis 20 Jahre alt sein, dunkle, gelockte Haare haben und bei der Tat weiße Nike-Sneaker getragen haben“.

Bild berichtet exakter

Die Bild-Zeitung beschreibt den Vergewaltiger auch als einen „jungen Mann mit dunklen, gelockten Haaren“. Dann fügt die Boulevardzeitung aber hinzu: Der Täter „hat ein südländisches Erscheinungsbild, könnte Tunesier bzw. Afghane sein“.

Der weltbekannte Jungfernstieg – auch an der Binnenalster gelegen – ist in den letzten Jahren als beliebter abendlicher Treffpunkt von ausländischen Jugendlichen bekannt geworden. Hunderte Heranwachsende, von denen viele zu den meist muslimischen „Unbegleiteten Jugendlichen“ gehören, machen dort häufig die Gegend in späten Stunden unsicher. Wenn es später Abend geworden ist, meiden viele Frauen oder Mädchen dieses Areal zu späterer Stunde, es sei denn, sie befinden sich in – möglichst männlicher – Begleitung.

Die Schleswig-Holsteinische Landeszeitung (SVZ) schrieb dazu vor einiger Zeit: „Alkoholgelage, Pöbeleien, manchmal auch Schlimmeres: Der Hamburger Jungfernstieg ist in die Schlagzeilen geraten.“ Polizeieinsätze hätten sich gehäuft. „Bei Kontrollen finden Beamte zudem immer wieder Drogen, schicken Minderjährige nach Hause und nehmen gesuchte Straftäter fest.“

Die Zeitung stellte die rhetorische Frage: „Sind die lautstarken Treffen Hunderter am Alsteranleger noch normales Großstadt-Vergnügen? Oder ist die Prachtmeile schon ein Brennpunkt?“ Nur ganz am Rande vermerkt die SVZ fast ein wenig beschämt, dass „ein Großteil“ der Unruhestifter „Migranten“ sind.




Nürnberg: Syrer (27) greift drei ICE-Fahrgäste mit Messer an

Von MANFRED ROUHS | Der 27-jährige Syrer Abdalrahman A. ist am Samstagmorgen in einem ICE im Raum Nürnberg festgenommen worden unter dem Verdacht, mit einem Messer auf andere Fahrgäste eingestochen und dabei drei Menschen schwer verletzt zu haben. Bei den Opfern handelt es sich um Männer im Alter von 26, 39 und 60 Jahren, berichtet die „Bild“-Zeitung.

Den Angaben zufolge handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen anerkannten Asylbewerber, der 2014 eingereist ist und seither auf Kosten des Steuerzahlers in Deutschland lebt. Der Spiegel verschweigt in seinem Artikel die Ethnie des Täters. Abdalrahman A. soll nach Hilfe gerufen haben und „psychisch auffällig“ sein. Bundesinnenminister Horst Seehofer bezeichnete die Hintergründe der Tat als „unklar“.

Der ICE stoppte außerplanmäßig in Seubersdorf im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz, südlich von Nürnberg. Dort wurden auch die insgesamt rund 300 Fahrgäste aus dem Zug evakuiert. Polizei und Rettungskräfte stehen im Großeinsatz, um den Verletzten zu helfen, Spuren zu sichern und den körperlich unversehrten Teil der Fahrgäste zu betreuen.

Ersten Angaben zufolge hat offenbar das Zugpersonal den Täter entwaffnet, ihn überwältigt und festgesetzt. Polizisten befanden sich zum Tatzeitpunkt offenbar nicht im Zug.

Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nicht wegen des Verdachts einer terroristischen Tat, sondern nur wegen „versuchter Tötungsdelikte“.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Kindtotfahrer von Witzenhausen ist Türke – absichtlicher Terrormord?

Mit Blumen, Teddies und Kerzen ist der Tatort in Witzenhausen geschmückt.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Als am Freitag bekannt wurde, dass in Witzenhausen bei Kassel ein Autofahrer in eine Gruppe von Kindern fuhr und dabei ein achtjähriges Mädchen tötete und zwei weitere Mädchen im Alter von sieben und acht Jahren schwer verletzte, stellten sich wieder einmal die üblichen Fragen: Unfall oder Absicht? Falls letzteres, Terrorist oder Psycho?

Ich selber ging erst einmal von einem Unfall aus. Der Fahrer hatte ja angegeben, dass ihm plötzlich schwarz vor Augen geworden sei. Ein „Blackout“. Das klang zunächst nachvollziehbar. Ein guter Freund aber, der die Nachrichtenlage hierzu seit Jahren auch intensiv verfolgt und hierbei mittlerweile ein ganz feines Gespür entwickelt hat, sagte mir am Sonntag, dass es verdächtig ruhig um die Person des Fahrers sei.

Am Montag sickerten dann neue Nachrichten durch: Ein Zeuge habe ausgesagt, dass der Fahrer seinen Wagen vorsätzlich in die Gruppe gelenkt habe. RTL spricht von einer „aktiven Lenkbewegung in Richtung der Kinder“. Ein Sachverständiger vor Ort soll diese Einschätzung bestätigen. So habe es beispielsweise auch keine Bremsspuren am Tatort gegeben.

Die Ergebnisse der Blutprobe, die dem Fahrer entnommen wurde, würden noch ausstehen. Die Hessische Niedersächsische Allgemeine (HNA) hat aber erfahren, dass er nicht den Eindruck erweckt habe, unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden zu haben.

Der Focus berichtet, dass der Täter ein 30-jähriger Türke sei. Die Bild ergänzt, dass man ihm den Führerschein schon einmal abgenommen habe. Eine zeitlang habe er im Dönerladen seines Bruders gearbeitet, derzeit sei er arbeitslos.

Die Hessenschau meldet nun den Klassiker: Der Türke befinde sich laut Polizei mittlerweile in einer Psychiatrie. Es bestehe der Verdacht, dass der Mann an einer psychiatrischen Erkrankung leide, die ursächlich für die Tat gewesen sei. Hinweise für einen extremistischen oder terroristischen Hintergrund lägen bisher nicht vor.

Bei solchen offiziellen behördlichen Mitteilungen muss man mittlerweile sehr, sehr misstrauisch sein. Nur zu gerne werden solche Taten, bei denen häufig eine Vermischung von psychischen Störungen mit radikal-islamischen Motiven vorliegt, ausschließlich in die Psycho-Schublade geschoben. Damit schlägt der von den etablierten Parteien kontrollierte Staatsapparat zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Bevölkerung wird nicht durch Meldungen über radikal-islamischen Terror in Unruhe versetzt, was der AfD Wähler zutreiben könnte. Gleichzeitig muss man sich nicht mit der gefährlichen Ideologie des Politischen Islams öffentlich auseinandersetzen. Was man scheut wie der Teufel das Weihwasser.

Tichys Einblick stellt hierzu trefflich fest: „Schuldunfähig? Der Rechtsstaat verkennt die neue Terrorsituation“. Radikalisierung und psychische Störungen würden immer öfter auftreten und seien untrennbar. Beide Motive seien gleichzeitig möglich. Wenn aber das Wort „schuldunfähig“ falle, überschatte das jedwedes extremistisches Motiv. Autorin Zara Riffler führt aus:

Der politisch-radikale Islam ist eine Ideologie, die gezielt Menschen anspricht, welche von psychisch instabil bis hin zu psychisch schwer vorerkrankt sind. Der Begriff Islamismus geht längst über eine Terrororganisation hinaus – grundsätzlich haben wir es bei Islamismus mit einer weltweiten islamistischen Bewegung und Ideologie zu tun. Islamistische Attentate in Europa werden heutzutage weitgehend von Einzeltätern ausgeübt, was genau diese so verhängnisvoll macht. Denn es ist viel schwieriger, Einzeltäter aufzuspüren und zu erschließen als eine organisierte Gruppe an Tätern. (..)

Psychisch Erkrankte können dazu tendieren, ihre Taten ideologisch aufzuladen. Dabei geht die Radikalisierung mit der psychischen Störung Hand in Hand. Das eine Motiv schließt das andere aber nicht aus. Im Gegenteil: Islamistische Ideologie und psychische Probleme verstärken sich oft gegenseitig.

Frankreich habe in dieser Hinsicht schon deutlich mehr leidvolle Erfahrungen machen müssen. Nun hat es nach Würzburg möglicherweise die 15.000 Einwohner zählende Kleinstadt Witzenhausen nordöstlich von Kassel getroffen. Der Ort stehe unter Schock, wie Bürgermeister Daniel Herz (parteilos), der früher bei der Kripo gearbeitet hat, dem Focus sagt:

„Die Stimmung im Ort ist seit Freitag sehr bedrückend, gleich ob das jetzt ein Unfall war oder Vorsatz. Die Wendung in dem Fall ist überraschend. Die meisten Bürger haben angenommen, dass etwas Medizinisches dahintersteckt.“

Es gilt, die weiteren Ermittlungen und das anschließende juristische Verfahren genau zu beobachten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN:HU70117753795954288500000000, BIC:OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Migrantengewalt: Messerverbot für Düsseldorfer Altstadt in Prüfung

Von MANFRED ROUHS | In Düsseldorf prüfen Juristen die Möglichkeit, ein Waffenverbot für die Altstadt zu verhängen. Hintergrund ist die immer öfter tödlich verlaufende Gewaltanwendung durch Migranten in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Das Thema hat es bis in den Landtag geschafft.

Da äußerte sich Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) erstaunlich offen über das Problem: Was häufig als Feier junger Menschen mit umfassendem Alkoholkonsum anfängt, ende immer häufiger in Messerstechereien. Die Täter seien „oft männlich, oft mit Migrationshintergrund“. Die Behörden hätten sie noch nicht im Griff, aber im Blick: „Diese Menschen sind wegen Gewaltdelikten oft schon polizeilich bekannt. Das sind Menschen, bei denen dann schon mal die Sicherungen durchbrennen.“

Die „Rheinische Post“ berichtet über die Situation in Düsseldorf:

„In der Nacht zum 16. Oktober war am Burgplatz ein 19-Jähriger mit einer abgebrochenen Glasflasche angegriffen und tödlich verletzt worden. Am darauffolgenden Wochenende hatte ein unbekannter Täter einen Jugendlichen auf der Hunsrückenstraße mit einem Messer niedergestochen – der 17-Jährige wäre fast verblutet und überlebte nur knapp. Laut Polizei hat sich sein Gesundheitszustand deutlich gebessert, er wurde mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen.“

Markus Wagner, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag, fordert, dieser Entwicklung mit der konsequenten Durchsetzung von Recht und Gesetz zu begegnen:

„An der Grenze, indem wir illegale Einwanderung wie derzeit beispielsweise über die Belarus-Route stoppen. Im Alltag, indem wir hinsehen und aufstehen, wenn unsere Werte mit Füßen getreten werden. Und in den Behörden durch konsequentes Abschieben, wo immer rechtlich möglich.“


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München: Zehn Jahre Haft für IS-Rückkehrerin Jennifer W.

Von MANFRED ROUHS | Die 30-jährige IS-Rückkehrerin Jennifer W. aus Niedersachsen ist vom Oberlandesgericht München nach zweijährigem Prozess zu zehn Jahren Haft wegen eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit mit Todesfolge verurteilt worden. Sie soll nicht eingeschritten sein, als ihr Mann ein fünfjähriges jesidisches Kind – die Tochter ihrer jesidischen Haussklavin – im Hof ihres Hauses im Irak angekettet und der sengenden Sonnenhitze ausgesetzt habe, bis es verdurstet sei. Der Prozess gegen ihren Mann läuft noch.

Die Anklage beruht auf einer Aussage der Haussklavin, die das Martyrium und den Tod ihrer Tochter vor Gericht eindrucksvoll schilderte. Die Verteidigung dagegen behauptete, das Mädchen sei nicht gestorben, sondern erst in ein Krankenhaus und dann außer Landes nach Syrien gebracht worden. Beweise für diese Version blieb die Angeklagte schuldig.

Der 8. Strafsenat des OLG München hat sich seine Entscheidung nicht leicht gemacht, und billig war der Prozess, der 77 Verhandlungstage beanspruchte, auch nicht. Am Ende schenkten die Richter der versklavten Jesidin Glauben und nicht der sklavenhaltenden Angeklagten.

Das Verfahren zeigt die Grenzen dessen auf, was deutsche Gerichte im Zusammenhang mit einem muslimischen Schreckensregime am anderen Ende der Welt leisten können. Das Problem ist die sichere Aufklärung des Sachverhalts. Ein größerer Schaden als derjenige, der entstehen würde, falls in einigen Jahren aus Syrien eine Jugendliche auftauchen würde, von der es hieße, sie sei das übelebende Kind der jesidischen Sklavin, ist schwer vorstellbar.

Besser wäre es, zur Schreckenswelt der islamischen Staaten den größtmöglichen Abstand zu halten. Das würde zunächst einmal die Überwindung der arabisch- und türkisch-islamischen Parallelwelten in unserem Land voraussetzen, aus denen heraus Brückenköpfe in die islamischen Staaten gebildet worden sind.

Die sich gerade neu formierende Bundesregierung will offenbar einen anderen Weg gehen und mit einem leicht zugänglichen „Bürgergeld“ für Jedermann den multi-kulturellen Sozialstaat ausbauen. Mal ganz abgesehen von der Frage, wer das bezahlen soll, würde damit ein handfester Anreiz für noch mehr Armutszuwanderung geschaffen werden und damit für den Ausbau der islamischen Diaspora in Deutschland. Wer und was dabei mit gefördert wird, hat der Münchener Prozess gegen Jennifer W. eindrucksvoll gezeigt.


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Mord in Delmenhorst: Wie Medien Gewalttaten verschleiern

Von MANFRED W. BLACK | Wieder berichten Medien über eine schreckliche Gewalttat: In Delmenhorst – nicht weit von Bremen – sind am Wochenende ein 23-jähriger Mann tödlich und eine 27-jährige Frau schwer verletzt worden. Die Polizei spricht von zwei verschiedenen Tatorten: einer privaten Wohnung und einer Sportsbar.

Zu welcher Ethnie gehören Täter und Opfer?

Die Syker Kreiszeitung zum Beispiel betätigt sich bei ihrer Berichterstattung als Nebelwerfer. Die Zeitung schreibt, „ein 34-jähriger Delmenhorster“ habe in einer „Gaststätte auf einen 23-jährigen Delmenhorster“ eingestochen und diesen getötet. Außerdem sei „eine 27-jährige Delmenhorsterin lebensgefährlich verletzt“ worden. Eine seltsame Vertuschung von realen Hintergründen, die unter Polizisten und Journalisten längst bekannt sind.

Der NDR berichtet ebenfalls unscharf, die Polizei-Fahnder hätten in Bremen „einen 34 Jahre alten Verdächtigen festnehmen“ können. Der Sender fügt hinzu: „Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Oldenburg sagte, der Mann sei in einer ‚hilflosen Lage‘ angetroffen worden und habe medizinisch behandelt werden müssen.“ Der „Angetroffene“ hat laut NDR „keinen Widerstand geleistet“.

Fast wie zur Beruhigung schreibt der Sender dann: „Die 27-Jährige soll laut Polizei nicht mehr in Lebensgefahr schweben.“ Welcher Ethnie der Mörder und seine Opfer angehören? Dazu erfährt der Bürger kein einziges Wort. Weder in der Kreiszeitung noch beim NDR.

Bei der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt ist zu erfahren, vor der Gaststätte, in der der Mord geschah, „soll es nach Angaben der Polizei Delmenhorst nach der Tat zu tumultartigen Szenen gekommen sein“. Es hätten sich „Angehörige der betroffenen Familien (…) versammelt und seien aufeinander losgegangen“.

Um die schwierige „Lage zu beruhigen, habe es großer Polizeipräsenz bedurft“. Solche Sätze sind heutzutage eine oft übliche Umschreibung dafür, dass der Mörder und zumindest eins der beiden Opfer verschiedenen Großfamilien angehören, die aus dem Nahen Osten, Afrika oder Osteuropa nach Deutschland gekommen sind.

Welt und Bild: Sehr viel näher an der Wahrheit

Nur zwei Medien trauen sich, weitere wichtige Details zu melden. So ist in der Welt zu lesen, der „Verdächtige, ein irakischer Staatsbürger, sei später in Bremen (…) festgenommen worden“. Die zuständige Staatsanwaltschaft gehe „aktuell von einer Beziehungstat aus“.

Bild berichtet, bei der schwer verletzten Frau handele es sich um die Ehefrau des Tatverdächtigen. Sie sei eine „Deutsch-Irakerin“. Dazu schreibt die Welt: Der getötete Mann sei womöglich „ein Nebenbuhler des Ehemannes gewesen“. Ebenfalls das männliche Opfer „soll irakischer Staatsbürger sein“.

Vorsichtig ergänzt die Welt: „Offiziell bestätigt sind diese Hintergründe nicht.“ Gegen den Verdächtigen solle „nun Haftbefehl erlassen werden, wie die Polizei weiter sagte“.

Die Frage, ob die drei Personen aus dem Irak „Flüchtlinge“ sind, die hier angeblich „Schutz“ suchen, ist auch bei Welt und Bild nicht beantwortet worden. Bisher schreibt ebenfalls kein Medium, dass der Mörder und seine Opfer in Delmenhorst in Räumlichkeiten lebten, die von der Sozialhilfe bezahlt werden.




Afghanischer Verbrecherboss droht mit Ermordung deutscher Polizisten

Von MANFRED ROUHS | Früher waren Verbrecher „die im Dunkeln“, die man nicht sah und die der Polizei aus dem Weg gingen. Für Heimlichtuerei scheinen mittlerweile im multi-kulturellen Deutschland und drumherum angesichts der offensichtlichen Schwäche des deutschen Staates nicht alle Kriminellen eine Veranlassung zu haben. Zu denen, die deutsche Staatsorgane öffentlich verhöhnen, gehört der afghanische Verbrecherboss Sanger Ahmadi, 35, Chef der verbotenen und aufgelösten Rockerbande „Lions-Cartel“.

Der trieb nicht nur, aber schwerpunktmäßig im Großraum Frankfurt a.M. sein Unwesen, bis selbst den deutschen Behörden der Geduldsfaden riss und sie ihn nach Afghanistan abschoben. Dort gefällt es ihm offenbar nicht. Er will zurück nach Deutschland, mutmaßen Ermittler laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung, die über ein Drohvideo des aus Kabul stammenden Verbrechers schreibt:

Darin droht der abgeschobene Afghane Ahmadi, Polizeibeamte ermorden zu lassen – darunter auch Mitglieder der Spezialeinheit SEK! Im Video (liegt BILD vor) sagt Ahmadi: „Ich habe genug Afghanen in Frankfurt und Umgebung, die sind auf der Abschiebe-Liste. Und die sind zu allem bereit.“ Der Kriminelle weiter: „Wenn Ihr uns weiter auf den Sack geht, dann werde ich dafür sorgen, dass ich 100 Afghanen, die auf der Abschiebe-Liste sitzen, die werde ich auf Euch aufhetzen.“ Besonders besorgniserregend: Ahmadi belässt es nicht bei allgemeinen Drohgebärden, sondern nennt konkrete Polizei-Gliederungen, die offenbar in seinem Umfeld ermitteln.

„Bild“ zitiert dazu Rainer Wendt von der Deutschen Polizei-Gewerkschaft mit der Feststellung, solche Bedrohungslagen seien „eine Schande für unseren Staat und eine Qual für die Polizisten und deren Familien“.

Ergänzt sei, dass sie zudem eine Bestätigung für alle jene politischen Akteure sind, die schon immer der Meinung waren, dass die gesamte Klientel eines Sanger Ahmadi ausnahmslos in Deutschland nichts verloren hat und – ggf. nach der Strafverbüßung – auf Nimmerwiedersehen aus unserem Land abgeschoben werden sollte – egal, ob es sich um hunderte oder um tausende Personen handelt.


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NDR: „Black lives matter“ nicht bei Sexualdelikten gegen Weiße

Wenn ein Schwarzer Opfer von weißer Gewalt wird, ist ihm eine Verehrung sicher wie bei einem Heiligen. Ist der Schwarze aber Täter und das Opfer weiß, so wechselt die Anbetung in Stillschweigen. Jedenfalls was die Hautfarbe des Tatverdächtigen betrifft, wie folgendes Beispiel zeigt:

In der Nacht zum Sonntag nahm die Polizei in Hamburg einen 28-jährigen „Mann“ fest, der eine Frau angefallen hatte. Der NDR „berichtet“ darüber wie folgt:

Nach Angaben der Polizei hatte der Mann offenbar die Frau in dem Park an der Lohbrügger Landstraße von hinten attackiert, zu Boden gerissen und sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen. Die Frau wehrte sich, so dass der Angreifer von ihr abließ und flüchtete. Durch den Angriff wurde die 56-Jährige im Gesicht verletzt.

Die Polizei fahndete sofort mit mehreren Funkstreifenwagen nach dem Täter. Dabei wurde der Verdächtige festgenommen und einem Haftrichter zugeführt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Da es sich bei dem Tatverdächtigen nicht um einen alten, weißen (deutschen) Mann handelte, sondern um einen jungen Schwarzen, ließ der NDR die Info aus dem Polizeibericht, dass es sich um einen Eritreer handelt, weg. Der NDR tut dies ganz bewusst.

In einer NDR-Reportage vom 20. Januar mit dem Titel „Ausländerkriminalität: Medien und Polizei verzerren das Bild“ beklagt die Moderatorin Lea Eichhorn (ab 1:42 min), „wie schnell einige Menschen dann von einem Fall auf eine ganze Menschengruppe schließen.“ Es würden Vorurteile geschürt, wenn man die Nationalität nennt, ergänzt ein Vertreter des Presserates.

Außerdem, so Eichhorn: „Es kommt ja auch wiederholt zu sexueller Belästigung durch deutsche Männer. […] Es ist ja nicht nur ein Problem, was Ausländer betrifft.“ (4:31 min)

„Schaut man in die gesamte polizeiliche Kriminalstatistik, wird klar: Rund 2/3 aller Tatverdächtigen sind Deutsche“.  (6:47 min)

„Rund 2/3“ heißt aber auch, dass über ein Drittel Ausländer sind, und dass sie damit überproportional vertreten sind (dass Tatverdächtige / Täter mit doppelter Staatsangehörigkeit als „Deutsche“ gezählt werden, verzerrt hier noch das Bild).

Wir würden insofern gerne vom NDR wissen: Wann ist es im Stadtgebiet von Hamburg zu Überfällen wie oben gekommen, wo junge Deutsche ältere Frauen hinterrücks attackierten und „sexuelle Handlungen vornahmen“? Nach der Statistik sollten sich ja mehrere deutsche Tatverdächtige – für das Stadtgebiet von Hamburg – in den letzten Monaten nachweisen lassen und damit die Zwei-Drittel-Behauptung des NDR stützen.

Uns wird der NDR selbstverständlich nicht antworten. Eine offene, vor allem kontroverse inhaltliche Auseinandersetzung, die eine andere Wahrheit als die gelernte zustande bringen könnte, scheut der Sender. Sollte er aber einem unserer Leser antworten, werden wir die Stellungnahme gerne auf PI-NEWS veröffentlichen.

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Roger Köppel: Der migrationsgetriebene Gewaltwahnsinn in der Schweiz

Es ist der ganz alltägliche Gewaltwahnsinn in der Schweiz: Am vergangenen Wochenende gehen gegen Abend an einer Avia-Tankstelle in Geuensee, Kanton Luzern, rund zwanzig Männer aus Syrien, Nordmazedonien und dem Irak aufeinander los. «Schweizer» sollen auch darunter gewesen sein. Die brutalisierten Ausländer prügeln mit Messern, Hämmern und Steinen aufeinander ein. Am Ende stirbt ein zwanzigjähriger Kosovare. Fünf Syrer befinden sich in Haft. Die Tatumstände sind noch nicht geklärt.

Ich führe keine Statistiken über Vorfälle dieser Art, aber mein Eindruck ist, dass sich die Schweiz allmählich zur Kampfzone migrationsgetriebener Ausländergewalt entwickelt. Kürzlich las ich in der Weltwoche einen Artikel über die Stadt Zürich. Da hiess es, durchschnittlich neun von zehn Mädchen würden im Ausgang regelmässig belästigt. Der Autor belegte, wie sich die Behörden äusserst schwertun, die Tatsache zu vermelden, dass es sich bei den Belästigern vorwiegend um junge Männer mit Migrationshintergrund handle…

… Obschon es in der Schweiz noch nicht so schlimm ist wie in Deutschland, wo einen das Reden über Ausländerkriminalität reflexartig in die braune Ecke befördert: Die Behörden, vor allem in den rot-grünen Städten, setzen alles daran, die unliebsamen Wahrheiten unter dem Deckel zu halten. Die Zürcher Stadtregierung hat es einst verbieten lassen, bei Verbrechen die Nationalität der Verbrecher zu nennen. Warum macht man das, wenn nicht der Grossteil der Verbrechen von Ausländern verübt wird? Damit belegen die Regierenden, was sie eigentlich verschleiern möchten.

Wir haben uns daran gewöhnt, dass unsere Gefängnisse mit ausländischen Straftätern gefüllt sind. Die Schweiz ist punkto schwerer Gewaltkriminalität eine Art inoffizieller Importweltmeister. Ohne Zuwanderung könnten wir vermutlich mehrere Gefängnisse gleich schliessen…

(Fortsetzung bei Roger Köppel in der neuen Weltwoche. Er hat recht: In Deutschland dasselbe!)




Prozess Stuttgart: Clankrieg syrischer Großfamilien mit Terror-Hintergrund

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Im Hochsicherheitstrakt von Stuttgart-Stammheim hat am 13. September ein aufsehenerregender Prozess begonnen: Zwei miteinander verfeindete syrische Großfamilien hatten sich am 14. Dezember des vergangenen Jahres am helllichten Tag in der Innenstadt Singens, Kreis Konstanz, eine große Schlägerei mit gegenseitigen Angriffen geliefert. Ein Mensch wurde dabei lebensgefährlich verletzt.

Bei dem blutigen Streit hätten sich zunächst mehrere junge Männer geprügelt, später griffen den Angaben nach acht Männer an einer Ampel einen Kleinbus an, zertrümmerten die Autoscheibe, misshandelten drei Opfer und verletzten sie schwer. Einer der drei Businsassen wurde laut Anklage mit einem Messer attackiert und musste notoperiert werden. Ihm war unter anderem eine Beinvene durchtrennt worden. Wenn das Opfer diese Vene nicht noch selber abgeklemmt hätte, dann hätte das noch wesentlich schlimmer ausgehen können, wie Oberstaatsanwalt Ulrich Gerlach feststellt. Die Angreifer sollen in Kauf genommen haben, dass eines der Opfer zu Tode kommt.

Acht Männer, die alle als Flüchtlinge während des Syrien-Krieges nach Deutschland kamen, wurden jetzt von der Staatsanwaltschaft Konstanz wegen versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung angeklagt. Da es sich um ein offensichtlich gewaltbereites Klientel mit großem Anhang handelt, wurde das Verfahren nach Stuttgart-Stammheim verlegt.

Um welche Größenordnungen es sich handelt, wurde zu Prozessbeginn deutlich: Zwar verweigern alle acht Angeklagten jegliche Angaben zu den Vorwürfen, aber zumindest drei haben über ihre Lebensverhältnisse ausgesagt. Einer berichtete von seinem Vater, der vier Ehefrauen hat und mit ihnen 48 Kinder zeugte: 25 Jungen und 23 Mädchen.

Das entspricht übrigens exakt den Vorgaben der Scharia, der Gesetzgebung des Politischen Islams, nach der es jedem Moslem gestattet ist, bis zu vier Frauen zu heiraten. Einzige Einschränkung: Er muss in der Lage sein, alle vier zu versorgen. Legitimiert durch den Koran in Sure 4 Vers 3:

Und wenn ihr befürchtet, nicht gerecht hinsichtlich der Waisen zu handeln, dann heiratet, was euch an Frauen gut scheint, zwei, drei oder vier. Wenn ihr aber befürchtet, nicht gerecht zu handeln, dann nur eine oder was eure rechte Hand besitzt. Das ist eher geeignet, daß ihr nicht ungerecht seid.

Mit der Formulierung „was Eure rechte Hand besitzt“ sind übrigens Sklavinnen gemeint. Im Politischen Islam ist bis heute die Sklaverei erlaubt, was in einigen fundamental-islamischen Ländern auch entsprechend ausgelebt wird.

Jeder westlich sozialisierte Mann dürfte sich jetzt unweigerlich fragen: Vier Frauen? Wie soll denn das gehen, wenn man schon in einer Beziehung zu zweit jede Menge Ärger, Probleme und Auseinandersetzungen hat. Der Politische Islam hat aber auch dafür die männergerechte Lösung: Der Mann ist der Boss, die Frau hat zu gehorchen, andernfalls setzt es Schläge. Im klassischen Prügelvers Sure 4 Vers 34 ist dies klar geregelt:

Die Männer stehen in Verantwortung für die Frauen wegen dessen, womit Allah die einen von ihnen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Besitz für sie ausgeben. Darum sind die rechtschaffenen Frauen Allah demütig ergeben und hüten das zu Verbergende, weil Allah es hütet. Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie. Wenn sie euch aber gehorchen, dann sucht kein Mittel gegen sie. Allah ist Erhaben und Groß.

Auf dieser Basis kann das dann also durchaus funktionieren mit vier Frauen. Die vier haben übrigens auch jederzeit im Ehebett bereit zu sein für ihren Chef. Die jederzeitige sexuelle Verfügbarkeit der Frauen ist in Sure 2 Vers 223 befohlen:

Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt. Doch schickt Gutes für euch selbst voraus. Und fürchtet Allah und wißt, daß ihr Ihm begegnen werdet. Und verkünde den Gläubigen frohe Botschaft.

Alles in der offiziellen Koranausgabe von „islam.de“ nachzulesen, die vom Zentralrat der Moslems in Deutschland verwaltet wird.

Diese Tatsachen muss man immer wieder aussprechen, da sie sich offensichtlich noch nicht richtig herumgesprochen haben. Vor allem auch nicht in die Köpfe der verantwortlichen Politiker dieses Landes. Was im Koran steht, sind Befehle eines Gottes, weitergeleitet vom Engel Gabriel an den Propheten Mohammed, der es in den Koran diktierte. Aber im Bayerischen Landtag wurde Anfang Juli der Lehrplan für den Islamischen Unterricht verabschiedet, in dem genau dieser Prophet Mohammed mit den gerade beschriebenen Vorgaben für die Ehe allen Ernstes als „Vorbild für das Zusammenleben mit Frauen“ dargestellt wird. Die Aufklärungsarbeit über den Politischen Islam ist wichtiger und notwendiger denn je.

Zurück zu den beiden verfeindeten syrischen Großfamilien in Singen: Sie sollen untereinander verwandt und verschwägert sein. Was im Politischen Islam ebenfalls nicht verwundert, denn die Verheiratung von Frauen an ihre Cousins ist durchaus gängige Praxis. Nicht wenige dieser Großfamilien-Clans sind kriminell. Laut Lagebericht des Bundeskriminalamts haben sie in Deutschland regionale Schwerpunkte: Mehr als zwei Drittel aller Ermittlungen erfolgen in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bremen und Berlin. Das größte Problem für die Ermittler seien abgeschottete Familienstrukturen.

Das Sahnehäubchen dieser spannenden Geschichte aus 1001er Nacht kommt zum Schluss: Gegen zwei Männer aus der Truppe der Angreifer ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart zusätzlich wegen des Verdachts der Mitgliedschaft oder Unterstützung der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien.

Das wirft auch wieder einmal ein bezeichnendes Licht auf einen Teil der Menschen, die sich aus Syrien den 4000 Kilometer langen Weg zu uns nach Deutschland machen. Wie auch die türkischstämmige Schwester Hatune bestätigt, die sich mit ihrer Stiftung unter anderem in Syrien engagiert, um Menschen in Not zu helfen, sind Moslems mit einer moderaten Einstellung wie beträchtliche Teile der Drusen, Alawiten und Kurden sowie Nicht-Moslems wie Christen und Jesiden froh, dass Baschar al-Assad Regierungschef ist. Denn er hält seine schützende Hand über all diese Menschen und bekämpft die fundamental-radikalen Moslems, die in Syrien einen Islamischen Staat errichten wollen. Zu jeder Zeit des Syrien-Krieges habe es die Möglichkeit gegeben, innerhalb Syriens aus den umkämpften Gebieten höchstens 50 bis 100 Kilometer weit weg in sichere Gebiete fliehen zu können. Bundesverdienstkreuzträgerin Schwester Hatune teilte der Bürgerbewegung Pax Europa mit, dass insbesondere Christen fest zu dem modern eingestellten Alawiten Assad halten.

Nun darf man sich die berechtigte Frage stellen, wer da eigentlich aus Syrien in den letzten Jahren zu uns gekommen ist. Und warum syrische „Flüchtlinge“, die in Deutschland massive Straftaten begehen, nicht wieder in ihr Land zurückgeschickt werden.

Man darf auch gespannt sein, was der Prozess im Hochsicherheitstrakt von Stuttgart-Stammheim noch alles zutage fördert. Es sind acht Verhandlungstage bis Mitte Oktober geplant. Die Bürgerbewegung Pax Europa bleibt an den Entwicklungen dran.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Berlin-Wilmersdorf: Mordversuch war muslimisch motiviert

Von MANFRED ROUHS | Nachdem am Samstagnachmittag ein 29-jähriger Afghane in Berlin einer 58-jährigen Frau mit dem Messer in den Hals gestochen hatte, hagelte es sogleich Beschwichtigungsversuche (PI-NEWS berichtete). Die diesbezügliche Pressemitteilung der Berliner Polizei von Sonntag ist entlarvend. Sie schildert zwar die Tat, verzerrt aber das Motiv des Täters geradezu grotesk:

„Gestern gegen 13.30 Uhr soll ein 29-jähriger Mann afghanischer Staatsangehörigkeit im Bereich einer Grünanlage in Wilmersdorf, Prinzregentenstraße Ecke Güntzelstraße eine dort tätige 58-jährige Landschaftsgärtnerin zunächst angesprochen haben, weil er sich mutmaßlich daran störte, dass sie als Frau arbeitete. Anschließend soll er ihr unvermittelt mehrere gezielte Messerstiche in den Hals versetzt und sie dadurch lebensgefährlich verletzt haben. Ein zu Hilfe eilender 66-jähriger Mann soll von dem Tatverdächtigen ebenfalls durch Halsstiche schwer verletzt worden sein. Beide kamen in Krankenhäuser und verblieben nach Operationen dort stationär.

Der Tatverdächtige konnte von eintreffenden Polizeikräften am Tatort festgenommen werden. Nach jetzigem Ermittlungsstand dürfte eine psychische Erkrankung des seit 2016 in Deutschland aufhältigen Beschuldigten bei der Tatbegehung eine Rolle gespielt haben. Die Generalstaatsanwaltschaft und der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermitteln umfassend zu den Einzelheiten der Tat und den Tathintergründen, auch unter dem Blickwinkel eines möglichen islamistisch motivierten Angriffs. Der Beschuldigte soll im Laufe des Sonntags einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Unterbringungsbeschlusses vorgeführt werden.“

Jetzt stellt sich heraus: Der Messerstecher Abdul Malik A. (29) ist ein muslimischer Eiferer. Er stach auf sein Opfer ein, weil die 58-Jährige ihrer Arbeit als Gärtnerin nachging – was sie nach seiner religiösen Vorstellung nicht hätte tun sollen.

Schon zuvor hatte er einem Bericht der „Bild“-Zeitung zufolge immer wieder versucht, seine Nachbarn vom Islam zu überzeugen. „Ich sollte arabisch lernen, das sei die wahre Sprache des Propheten“, zitiert „Bild“ eine Nachbarin. Eine andere Nachbarin zitiert „Bild“ mit dem Satz: „Manchmal stand er auf dem Balkon und wollte uns vom Islam überzeugen. Und wir alle würden falsch leben.“

Und wer jetzt noch „falsch lebt“, der lebt am Ende gar nicht mehr, wenn immer mehr junge Männer von dieser Sorte aus Afghanistan nach Deutschland kommen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Der Politische Islam bedroht Frauen auch in Deutschland

Von SIGI WALKER, BPE | Laut Bundeskriminalamt werden in Deutschland jeden Tag zwei Frauen Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Jeder zweite Tatverdächtige hat keine deutsche Staatsangehörigkeit. Häufig kommen die Männer aus islamischen Ländern wie Afghanistan, Syrien, Irak und Pakistan. Viele begehen ihre Taten sogar während des laufenden Asylverfahrens.

Dann gibt es da noch Männer, häufig Migranten, die Frauen verbal belästigen oder im Vorbeigehen auf den verlängerten Rücken schlagen. Die Liste der Angriffe auf Frauen ist bekannt und endlos lang.

Jeder, der beispielsweise in Ägypten in einem öffentlichen Bus gefahren ist, weiß, dass Frauen im Gedränge schon mal schnell zwischen die Beine oder an die Brust gegriffen wird, oder es reibt sich jemand von hinten an einem. Das ist alles bekannt und nicht nur ein ungehöriges Verhalten charakterschwacher Macho-Männer, sondern eben auch Bestandteil des Politischen Islams, um Frauen einzuschüchtern, von der Straße zu vertreiben, „auf ihren Platz zu verweisen“ und der männlichen Dominanz gegenüber Frauen sowie der Verachtung gegenüber der westlichen Kultur und den europäischen Männern Ausdruck zu verleihen.

All diese Verbrechen gegen Frauen, aber auch gegen Männer, werden hierzulande sowohl von der Presse als auch von der Politik weitestgehend totgeschwiegen, obwohl es eigentlich einen nationalen Aufschrei geben müsste. Zumal sich doch beide angeblich für die Gleichberechtigung und die sogenannte Emanzipation einsetzen, was angesichts des großen Schweigens nur noch eine Lachnummer ist.

Schon im Koran ist in Sure 33 Vers 59 zu lesen, dass Frauen sich etwas von ihrem Gewand herunterziehen sollen, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Mit anderen Worten, die anderen Frauen können eben auch als Freiwild angesehen werden, was wir auch hierzulande zur Genüge erleben müssen.

In der moslemischen Welt kann zudem das Halten von Sexsklavinnen durchaus üblich sein. Schließlich rechtfertigt der Koran in Sure 70 Vers 30 Sex mit Sklavinnen:

Und die, die ihre Sinnlichkeit im Zaum halten, außer gegenüber ihren Gattinnen oder was ihre rechte Hand an Sklavinnen besitzt, denn sie sind hierin nicht zu tadeln.

Schon der Kriegsherr Mohammed hielt sich einige Sklavinnen als Gattinen, was auch im Koran in Sure 33 Vers 50 festgehalten ist:

O Prophet, Wir haben dir zu heiraten erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast, das, was deine rechte Hand an Sklavinnen besitzt von dem, was Allah dir als Beute zugeteilt hat.

In der Sira, der Lebengeschichte des Propheten, ist belegt, dass Mohammed diese Erlaubnis von Allah auch praktisch anwendete, beispielsweise nach dem Überfall auf die Banu Mustaliq im Dezember 627 n.Chr.:

Nach dem Sieg über die Mustaliq wurden die Frauen, Kinder und der Besitzt als Beute verteilt. Und Aische, die Gattin des Propheten erzählte folgendes: Als der Prophet die Gefangenen als Beute verteilte, geriet die sehr schöne Djuwairiya in den Anteil des Thabit ibn Qais. Sie wollte sich selber freikaufen und kam deshalb zum Propheten. Aische sagte, dass sie eine Widerwilligkeit gegen sie empfand, da sie wußte, dass der Prophet Djuwairiya mit den selben Augen sehen würde, wie Aischa sie sah. Und Mohammed sagte: Ich werde das Geld für Deinen Freikauf selber bezahlen, und Dich selber heiraten.

Nach dem erfolgreichen Angriff auf die Banu Quraiza, ebenfalls im Jahre 627, wurden alle männlichen geschlechtsreifen Mitglieder dieses Stammes geköpft. Die Frauen waren Kriegsbeute. In der Sira ist beschrieben:

Nach der Schlacht ließ der Prophet die Gefangenen im Gehöft der bint Harith einsperren, dann ging er zum Markt von Medina, dort wo er noch heute ist, und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschen war, wurden die Quraiza Gruppe für Gruppe geholt und in den Gräben enthauptet. Danach wurden die Kinder, die Frauen und der Besitz unter den Muslimen verteilt. Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint Amr, behielt der Prophet für sich selber, und sie blieb in seinem Besitz, bis er starb. Als er ihr vorschlug sie zu heiraten, bat sie ihn, er möge sie lieber als Sklavin in seinem Besitz behalten.

Mohammed verschenkte auch Frauen aus der Kriegsbeute an seine Anhänger. Im Zuge der Angriffe auf Khaibar ist zu lesen:

Eine der Festungen, die fiel, war Qamis. Hier nahm Mohammed einige Frauen gefangen, darunter Safiya und zwei ihrer Cousinen. Safiya nahm der Prophet für sich selber. Dihya vom Stamme Kalb hatte Mohammed gebeten, Safiya ihm zu überlassen. Als Mohammed diese dann aber für sich selber aussuchte, schenkte er dem Dihya die beiden Cousinen. Alle Gefangenen von Khaibar wurden unter den Muslimen verteilt. Der Prophet verbot ihnen aber u.a. Geschlechtsverkehr mit den Schwangeren unter den Gefangenen.

Mohammed erlaubte seinen Kriegern ausserdem den Geschlechtsverkehr mit Frauen von eroberten Stämmen, was in den Hadithen dargestellt ist. Beispielsweise in Sahih al-Bukhari 4138, Buch 64, Hadith 459:

Wir gingen mit dem Boten Gottes gegen die Banu al-Mustaliq und erhielten Gefangene von den arabischen Gefangenen und wir begehrten die Frauen und das Zölibat wurde uns schwer, und wir wollten coitus interruptus (Al-Azl) mit ihnen praktizieren. Und wir sagten: Wie können wir coitus interruptus praktizieren, ohne vorher den Propheten, der unter uns weilt, zu befragen. Wir befragten ihn darüber und er sagte: Es ist besser für euch keinen coitus interruptus zu praktizieren, denn wenn jede Seele prädestiniert ist zu existieren, so wird sie existieren.

Dadurch war der uneingeschränkte Geschlechtsverkehr gestattet. Wenn eine Sklavin davon schwanger wurde, war es eben Allahs Wille. Beschrieben in Sahih Muslim 3384:

Jabir b. Abdullah berichtete, dass ein Mensch den Apostel Gottes befragte: Ich habe ein Sklavenmädchen mit dem ich coitus interruptus (Al-Azl) praktiziere. Darauf antwortet der Bote Gottes: Dies wird nicht verhindern, was Allah beschlossen hat. Darauf antwortete der Mensch: Bote Gottes, das Sklavenmädchen von dem ich sprach, ist schwanger geworden, worauf der Bote Gottes erwiederte: Ich bin der Diener Gottes und sein Bote.

Wenn Sklavinnen bereits mit Ungläubigen oder Polytheisten verheiratet waren, stellte es ebenfalls kein Hindernis für Geschlechtsverkehr dar. Sahih Muslim 1456, Buch 17, Hadith 41:

Abu Said al Khudri berichtete, dass bei der Schlacht von Hanain der Bote Allahs eine Armee zu Autas aussendet, um zusammen mit ihnen zu kämpfen. Nach der Schlacht und nachdem sie Gefangene genommen hatten, schien es, als ob sich die Kämpfer des Geschlechtsverkehrs mit den gefangenen Frauen enthalten wollten, da ihre Ehemänner Polytheisten waren. Da sendete Allah, der Höchste, betreffend dieser Sache herab: „Und Frauen, die schon verheiratet sind, ausser denen, die deine rechte Hand besitzt“.

Das bedeutet, diese Frauen waren den moslemischen Kriegern zum Geschlechtsverkehr erlaubt. Alle Hadithe sind bei sunnah.com nachzulesen.

Die Sklaverei wird in manchen islamischen Ländern bis heute praktiziert. Wikipedia beschreibt im Eintrag „Sklaverei im Islam“:

Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, verkauften und befreiten Sklaven oder benutzten Sklavinnen als Konkubinen. Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Sie wurde erst durch die kolonialistische Einflussnahme der europäischen Staaten, die sich ab dem frühen 19. Jahrhundert bemerkbar machte, schrittweise in den meisten muslimischen Staaten abgeschafft. Bis heute existieren aber in einzelnen mehrheitlich islamischen Ländern sklavereiähnliche Rechtsverhältnisse fort.

So wurde im Osmanischen Reich 1854/55 auf Druck der europäischen Großmächte ein Edikt zum Verbot des Sklavenhandels erlassen. Daraufhin kam es allerdings zu Protesten u.a. von Händlern im Hedschas (westlicher Teil von Saudi-Arabien, wo sich Mekka und Medina befinden), die das Verbot der Sklaverei als anti-muslimisch verurteilten. Im Auftrag des Scherifen gab der führende Gelehrte von Mekka eine Fatwa heraus, in der die Türken zu Apostaten erklärt wurden, und er rief zum Dschihad gegen sie auf. Als es daraufhin zu einem anti-osmanischen Aufstand kam, wurde der Hedschas in dem osmanischen Erlaß von 1857, der die Sklaverei verbot, ausgenommen.

Da diese Verbrechen an Frauen in Koran, Sira und Hadithe als Normalität hingestellt werden, ist die Verantwortung des Politischen Islams für das diesbezügliche Verhalten nicht weniger Moslems eben nicht von der Hand zu weisen. Es lässt sich auch nicht durch schöngeistiges Gerede verändern.

Diese Taten des Frauenhasses sind also keine bedauerlichen „Einzelfälle“ von „psychisch Kranken“, wie immer wieder gebetsmühlenartig wiederholt wird, sondern sie sind Bestandteil des Programms. Für dieses Klientel sind unsere Gesetze und unser Strafmaß ohnehin nur lächerlich und eine Gesellschaft, die sich weigert, die Frauen des eigenen Landes vor Gewalt zumal von Fremden zu schützen, ist für sie nichts als ein Haufen voller Schwächlinge und/oder ehrloser Hunde. Und weil das so ist, wird die Bevölkerung dieses Landes samt ihrer Ordnungskräfte bestenfalls respektlos, verdeckt agressiv und/oder übergriffig behandelt.

Und obwohl dies viele Politiker wissen, glauben sie in ihrer ideologischen Verblendung und in ihrem Multikultiwahn, der – wie die Geschichtsbücher uns lehren – immer in den eigenen Untergang führt, dass sie dieses Klientel mit Reden vom Humanismus, Menschenrechten, Gleichberechtigung und bunten Fahnen bekehren können. Diese Wahnvorstellung wird auf dem Rücken der einheimischen Frauen ausgetragen, die sie dafür großzügig ans Messer liefern.

Neben Politikern und einer Presse, die nicht Willens sind, die Stimme für die eigene Bevölkerung zu erheben, hat ausserdem ein Konglomerat aus verschiedenen Faktoren zu der katastrophalen Situation in diesem Land geführt: Eine entgleiste Gerichtsbarkeit der internationalen Gerichtshöfe sowie des EuGHs mit seiner obzönen Auslegung der Genfer Flüchtlingskonvention und der europäischen Menschenrechtskonvention, die alle schützt, nur nicht die eigenen Bürger der entsprechenden Länder. Wir haben ausserdem einen Wildwuchs an Vereinen, Organisationen, NGOs und Beratern, die versuchen, z.B. mit jahrelangen Prozessen, jedes Asylverfahren mit negativem Ausgang zu verhindern, und wir haben die Sogwirkung durch die sozialen Leistungen.

Aus der Not der einheimischen Bevölkerung heraus, wurde nun in Österreich, das unter dem selben Problem leidet wie Deutschland, zum Schutz der einheimischen Bevölkerung ein Zehn-Punkte-Programm zur Abwehr von Gewalttaten durch Asylanten/Migranten ausgearbeitet, das sinnvoll und effektiv ist und von einem normalen Menschenverstand zeugt, wie z.B:

– Sofortiger Abbruch des Asylverfahrens/Migrantentitels von straffälligen Asylbewerbern/Migranten bei jeder Form einer Straftat und sofortige Ausserlandesbringung.

– Aberkennung des Asylstatus/Migrantentitels bzw. sonstiger Schutztitel bei jeder Form von Straftat und sofortige Ausserlandesbringung.

– Einführung der Sicherungshaft für gefährliche Asylbewerber/Migranten.

– Abschiebungsoffensive auch nach Syrien und Afghanistan.

– Regelmäßige Überprüfung der Aktualität der Fluchtgründe von Asylbewerbern/Migranten.

– Umsetzung von Rückführungszentren in Drittstaaten.

Es wäre dringend zu empfehlen, dass sich Deutschland an dem Vorbild Österreich orientiert, um einen internationalen Paradigmenwechsel zu erreichen. So sollten keine Asylanträge mehr auf europäischem Boden gestellt werden dürfen, ausser von Personen, die aus unmittelbaren Nachbarländern stammen.

Der Inhalt dieses Briefes ging an folgende Politiker:

Olaf Scholz SPD Bundestag
Armin Laschet CDU Landtag NRW
Annalena Baerbok Grüne Bundestag
Christian Lindner FDP Bundestag
Markus Söder CSU
CSU Landtag
Annegret Kramp-Karrenbauer CDU Bundestag
Ralph Brinkhaus CDU
Fraktion CDU/CSU Bund
Wolfgang Kubicki FDP
SPD Fraktion Bund
Parteivorstand SPD Bund
Ruprecht Polenz CDU Bundestag
Steffen Seibert CDU
Günter Krings CDU Mönchengladbach und Berlin
Elmar Brok CDU EU-Parlament
Ursula von der Leyen Europäische Kommission Brüssel
Die Basis Vorstand
Die Frauen – feministische Partei
Links-Fraktion Bund

An alle Politiker erging die Aufforderung zu einer Antwort betreffend der von ihnen geplanten Gegenmaßnahmen. Vom Büro Merkel kam die Antwort, das Schreiben solle an das Ministerium des Inneren gesendet werden, was erfolgte. Horst Seehofer hat diesen Brief somit ebenfalls erhalten.

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wird an diesem Thema weiter dranbleiben.