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Multikulti-TV #2: Der „teuflische“ S-Bahn-Schubser von München

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Manche Vorgänge lassen sich in diesem „besten Deutschland, das wir jemals hatten“, nur noch mit Ironie und Sarkasmus ertragen. Spätestens seit dem neuen Ampel-Koalitionsvertrag ist es schwarz auf weiß festgelegt, wohin die Reise in diesem Land gehen soll: der „Rechtsextremismus“ – oder was man dafür hält – und der Rassismus, die als die größten Gefahren für unsere Gesellschaft bezeichnet werden, sollen vorrangig bekämpft werden. Gleichzeitig sind islamische Organisationen und Jugendvereine zu unterstützen, wo es nur geht.

Die Vorläufer dieser Gesinnung erleben wir schon seit einigen Monaten: sobald Moslems Gewalttaten oder Terroranschläge verüben, wird sofort versucht, das Motiv auf eine angebliche „psychische Krankheit“ zu verlagern. Es soll möglichst vertuscht werden, dass die Taten etwas mit einem „islamistisch-terroristischen Motivationshintergrund“, wie es im Polizeisprech neuerdings heißt, zu tun haben könnten.

2009 erschien die erste Multikulti-TV-Sendung, als auch bei dem Terror-Anschlag von Fort Hood versucht wurde, das eindeutige radikal-islamische Motiv umzudeuten. Die Sendung hat auf YouTube bisher knapp 120.000 Zuschauer.

12 Jahre hat es nun bis zur zweiten Ausgabe gedauert, aber es ist durchaus möglich, dass es in diesem kunterbunten Multikulti-Irrenhaus nicht mehr ganz so lange bis zur dritten Folge dauert. Anders als mit Ironie und Sarkasmus ist der Wahnsinn, der sich in diesem Land abspielt, kaum noch zu ertragen.

Anlaß für diese Sendung war der „interkulturelle Austausch“ zwischen einem 41-jährigen Ägypter und einem 37-jährigen Afghanen, die sich am Münchner Marienplatz kennenlernten und bereits auf dem Weg zum Stachus handgreiflich das Streiten begannen, was sie im dortigen S-Bahn-Untergeschoss fortsetzten. Der Ägypter nahm den Afghanen in den Schwitzkasten, bis die S8 Richtung Flughafen einfuhr, um ihn dann mit voller Wucht vor den einfahrenden Zug zu stoßen. Wie man das eben so macht, wenn man sich streitet.

Der Afghane überlebte das Überfahren durch die S-Bahn nur mit viel Glück. Ihm musste aber der linke Fuß amputiert werden.

Auf der Polizeiwache soll sich der Ägypter wie wild gewehrt haben, so dass es der Polizei nicht möglich war, ihm wieder Kleidung anzuziehen, nachdem man ihm seine ursprüngliche zwecks Spurensicherung abgenommen hatte. So kam es zu einem skurrilen Foto in der Bild-Zeitung, wie er nur in der Unterhose aus der Polizeiwache herausgeführt wird.

Im Zuge des Verhörs erzählte der „Flüchtling“ aus Ägypten, dass er „der Teufel“ sei. Es hat sich wohl in den Kreisen der körperlich aktiven „Schutzsuchenden“ rumgesprochen, dass man mit einer psychischen Störung einem Strafverfahren entgeht und bestens rundumversorgt in einer psychiatrischen Einrichtung landet. Was nun wohl auch geschieht, denn die Psychologen, die man bei der Vernehmung des Festgenommenen hinzuzog, stellten in ihrem ersten Gutachten sogleich fest, dass er an „psychischen Beeinträchtigungen“ leide, unter anderem unter „Schizophrenie“.

Der Mann aus dem Land der Pharaonen war bereits ein paar Stunden zuvor auffällig geworden, als er im Edeka-Supermarkt am Hauptbahnhof ohne Anlass Mitarbeiter und Kunden „belästigt“ habe. Man sah dort schließlich keinen anderen Ausweg, als die Polizei zu rufen. Einige Beamte der Bundespolizei, zuständig auf Bahnhöfen, waren bald zur Stelle und sprachen dem 41-Jährigen einen Platzverweis aus. Zu dem Zeitpunkt gab er sich noch einsichtig und verschwand.

Wenige Tage zuvor war dem Ägypter in Burgkirchen im Landkreis Altötting sein Job als Pizzabäcker gekündigt worden. Einfühlsam fragt auch sogleich die Abendzeitung:

„Kippte durch den Jobverlust sein psychisches Gleichgewicht?“

Da kann man schonmal einen Mordversuch machen, wenn einem der Job gekündigt wird. So ist auch die zweite Ausgabe von Multi Kulti TV (Video oben) voller Einfühlsamkeit und Verständnis für den armen traumatisierten Schutzsuchenden aus dem fernen Ägypten. Mit unterstützenden Erläuterungen der „Erklärbaren“ Katrin Göring-Eckardt und Heribert Prantl.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Islam-Woche #6: Anschlag Liverpool / Muezzin Raunheim / ICE-Stecher IS-Fan

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | „Islamistenjäger“ Irfan Peci hat in seinem sechsten Islam-Wochenrückblick wieder die aus seiner Sicht herausragenden Ereignisse der vergangenen Woche zusammengefasst, die in Zusammenhang mit der sogenannten „Religion des Friedens“™ stehen. Als völlig absurd sieht er es an, dass jetzt der Afghanistanbeauftragte und der deutsche Botschafter nach Kabul zu den Taliban gereist sind. Anstatt diese Islamisten, die früher oder später unsere vollkommene Vernichtung herbeiführen wollten, zu boykottieren und auf allen Ebenen zu bekämpfen, beginne die Bundesregierung nun Gespräche mit diesen hochradikalen Moslems.

Natürlich ginge es wieder um Geld, unter anderem um die Finanzierung der Schulen in Afghanistan. Peci stellt berechtigt die Frage, was wohl in diesen Schulen demnächst mit freundlicher Unterstützung der Bundesregierung gelehrt werde. Man wisse aus der Vergangenheit, dass es dort hauptsächlich um den Islam ginge, alles andere müsse unbedingt islamkonform sein. Nun werde mit deutschen Steuergeldern eine neue Generation von Islamisten erzogen. Ganz offensichtlich werde die Bundesregierung von den Taliban erpresst, dass beim Ausbleiben von finanzieller Hilfe eine Massenmigration von Afghanen Richtung Europa, und damit natürlich Deutschland, entstehen würde.

Auf Platz drei landet der konvertierte Liverpool-Terrorist, der offensichtlich seine Taufkirche in die Luft sprengen wollte. Der irakische Asylwerber Emad Jamil Al-Swealmeen, dessen Asylantrag von den britischen Behörden schon 2014 abgelehnt worden war, soll 2017 zum Christentum konvertiert sein, um bessere Bleibechancen zu haben. Und um sich besser als Attentäter tarnen zu können.

Die Kirche, in der er getauft wurde, war auch jene, die er vergangenen Sonntag in die Luft zu sprengen wollte. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich dort 1200 Militärangehörige und ihre Familien, um den „Rememberance Sunday“ zu begehen, bei dem den in den beiden Weltkriegen gefallenen Soldaten gedacht werden.

Auch in deutschen Mainstream-Medien wurden die Aufnahmen des heldenhaften Taxifahrers gezeigt, der seinen Wagen in einen Kreisverkehr vor eine Klinik lenkte, wo sich der Sprenggläubige dann in dem geschlossenen Taxi zur Explosion brachte, so dass außer ihm gottseidank niemand zu Tode kam. Man erfuhr aber keinerlei Einzelheiten über die Hintergründe der Tat. Es wurden vielmehr nach bekanntem Muster vermeintliche „psychische Probleme“ thematisiert. Und das, obwohl sich der Moslem mindestens sieben Monate lang penibel auf seine mörderische Tat vorbereitete.

Um sich noch besser tarnen zu können, hatte sich der vermeintliche „Christ“, der im Herzen und im Kopf natürlich noch 100% Moslem war, im Jahr 2017 sogar amtlich umbenennen lassen und wählte den südländisch klingenden Namen „Enzo Almeni“. Hierzu berichtet der exxpress:

Islamismusexperten gehen mittlerweile davon aus, dass Al-Swealmeen nicht aus theologischen Gründen konvertiert sein könnte, sondern um seine Anschlagspläne besser verdecken zu können. Bereits in der Vergangenheit wendeten Islamisten das islamische Prinzip der „Takiya“ an. Dies ist die im Koran verankerte Erlaubnis, im Bezug auf Vorhaben und sogar Religionszugehörigkeit zu lügen, wenn dies im Kampf gegen Ungläubige erforderlich ist.

So gefährlich könne laut Peci also ein islamistischer Schläfer sein, der auch noch zum Schein ins Christentum konvertierte.

Platz zwei belegt bei Irfan Peci der Messer-Angriff des syrischen Moslems im ICE bei Neumarkt, bei dem jetzt wohl doch ein radikal-islamisches Terrormotiv vorliege, wie es der „Islamistenjäger“ schon einen Tag nach der Tat vermutete (PI-NEWS informierte am 16. November). Bei der Durchsuchung der Wohnung des 27-jährigen Syrers seien Propagandavideos des „Islamischen Staats“ gefunden worden. Auch sein Facebook-Account enthielte entsprechende Inhalte. Zehn Tage lang wurde aber offiziell nur das übliche Narrativ vermeintlicher „paranoider Wahnvorstellungen“ und damit „Schuldunfähigkeit“ verbreitet.

Irfan Peci stellt völlig berechtigt die Frage, warum Kripo und Staatsanwaltschaft bei ihrer höchst merkwürdigen Pressekonferenz einen Tag nach der Tat nichts von verdächtigem Material bei der Wohnungsdurchsuchung berichteten, sondern ausschließlich die Psycho-These verbreiteten. Dadurch kam in allen Massenmedien die „Entwarnung“, dass die Messerstecherei auf vier unschuldige Menschen „Allah sei Dank“ nichts mit dem Islam zu tun habe. Die Korrektur jetzt, zehn Tage später, geht eher unter, da sie nur in einigen Zeitungen zu lesen ist. Die großen GEZ-Nachrichtensendungen berichten bisher natürlich nicht, so dass Millionen Menschen in Deutschland weiterhin im Unklaren sind. Und „beruhigt“ sein können, was wohl auch Zweck der Übung ist.

Auf Platz eins kommt im Wochenrückblick die Kleinstadt Raunheim südwestlich von Frankfurt, die nun den Muezzinruf als Dauerzustand genehmigt hat. Im Fastenmonat Ramadan sogar täglich (!) bei Sonnenuntergang. In dem 17.000 Einwohner zählenden Städtchen haben 70% einen Migrationshintergrund. Bei der Abstimmung im Rathaus hätten 30 Stadtverordnete für den Muezzinruf gestimmt, nur eine von der SPD habe gezeigt, dass sie noch etwas Verstand habe.

Dies zeige, wohin die Reise bei der Islamisierung Deutschlands gehe. Je mehr Moslems es in einer Stadt gebe, desto mehr islamische Praktiken würden ganz legal eingeführt. Man wisse es nur zu gut aus der Geschichte, dass sich die Demokratie auch mit legalen Mitteln aushebeln lassen könne. So könne die Islamisierung nicht nur mit Gewalt, sondern mit ganz normalen legitimen Methoden herbeigeführt werden.

Der SPD-Bürgermeister Thomas Jühe von der SPD meinte dazu, dass durch den Muezzinruf Moslems jetzt den Christen gleichgestellt seien. Peci warnt, wenn wir weiter so nachgeben, werde es bald nicht mehr das Problem der Gleichstellung geben, sondern Christen und alle andere Nicht-Moslems würden den Moslems untergeordnet sein. Dies sei das Ziel derjenigen, die die Islamisierung vorantreiben und dies auch immer aggressiver durchführen würden.

Aus dem Fall Raunheim könne man lernen: wenn die gesamtdeutsche Bevölkerung einen immer höheren moslemischen Anteil habe und der Politische Islam immer stärker werde, dann würden solche islamischen Forderungen bundesweit erhoben und ganz konsequent auch durchgesetzt. Aus der Geschichte wisse man auch, dass die Islamisierung nie an einem gewissen Punkt halt mache, sondern so lange weitergehe, bis die vollständige Islamisierung erreicht sei.

Ein Hinweis der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE): Der YouTube-Kanal vom „Islamistenjäger“ Irfan Peci hat mittlerweile durch seine konsequent gute und wichtige Aufklärungsarbeit über 9500 Abonnenten. Das nächste Ziel sollte jetzt die Fünfstelligkeit sein. Wir appellieren also an jeden Islamkritiker, diesen Kanal zu abonnieren.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Köln: Türke ersticht junge Frau und deren Sohn

Von MANFRED W. BLACK | Die Polizei hatte am Dienstagvormittag stundenlang im Köln-Niehler Hafen nach Spuren gesucht. Hunde, Taucher und eine Drohne kamen zum Einsatz.

Grund: Eine junge Frau und ihr Sohn sind brutal mit einem Messer erstochen und im Rhein gefunden worden. Doch zunächst wurde die Tatwaffe nicht aufgefunden.

In der ihm eigenen Sprache – die sich bemüht, grausame Einzelheiten des Doppelmordes möglichst nicht zu benennen – berichtete der politisch links positionierte Kölner Stadtanzeiger (KStA) über den Tod der beiden jungen Menschen: „Zuvor hatten sich die Hinweise dahingehend verdichtet, dass sich hinter dem Fund einer weiblichen Wasserleiche im Rhein am Montagmorgen mutmaßlich ein Tötungsdelikt in einer Familie verbirgt.“

Zeitung berichtet über festgenommenen „Mann“

Ein paar Kilometer weiter flussabwärts hätten Spaziergänger am Dienstagmorgen in Worringen auch die Leiche des vier Jahre alten Sohnes der Frau im Rhein gesehen – und an Land gezogen. Weiter schreibt der KStA, bei der Toten handele „es sich nach Erkenntnissen der Polizei um eine 24 Jahre alte Frau aus Kalk, sie wurde allem Anschein nach umgebracht“.

Die Polizei habe „einen ebenfalls 24 Jahre alten ehemaligen Freund oder Lebensgefährten als Tatverdächtigen festgenommen“. Er soll im Kölner Norden wohnen.

„Der Mann“, so der KStA, bestreite freilich die Tat. Er habe „sich einen Anwalt genommen“. Angaben zu den ethnischen Hintergründen der Bluttat? Fehlanzeige.

Bild erwähnt türkische Hintergründe

Die Bild-Zeitung berichtete in einem Artikel sehr viel genauer und erwähnt den türkischen Hintergrund des doppelten Messermordes. Der Zeitung zufolge hatte sich das türkischstämmige Paar vor kurzem getrennt. „Die junge Frau hatte ihn verlassen, lebte zuletzt mit dem gemeinsamen Sohn in Kalk, ihr Ex in Niehl“ (Bild).

In einem zweiten Artikel nennt Bild weitere wichtige Fakten zum Doppelmord. Danach heißt der verdächtige Vater Anil G.; die erstochene Frau trug den Vornamen Derya, ihr Sohn hieß Kian. Das Paar hat zuletzt getrennt gelebt.

Derya hat ihrem ehemaligen Lebensgefährten anscheinend kurz vor ihrem Tod gesagt, dass sie sich mit einem anderen Mann verlobt habe. Sie soll von ihrem Ex-Freund Unterhaltszahlungen für Kian gefordert haben.

Der Verdächtige hatte offenbar eine Aussprache haben wollen. „Die beiden Erwachsenen hatten sich am Sonntag am Niehler Hafen im Beisein des Kindes getroffen“, erklärte dazu Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer von der zuständigen Anklagebehörde Köln. Am Hafen soll der 24-Jährige sein Messer gezückt, die Mutter und seinen eigenen Sohn erstochen und dann in den Rhein geworfen haben.

Nur wegen Totschlag verdächtig – nicht wegen Mord

Die Bild-Zeitung schreibt, der Beschuldigte sitze nun wegen Verdacht des zweifachen Totschlags in U-Haft. Also eigenartiger Weise nicht wegen vermuteten Mordes. Das mutet seltsam an: Denn warum ist der Verdächtige zu dem Treffen wohl mit einem Messer erschienen? Zur Selbstverteidigung?

Deryas Freundin Gina M. hat inzwischen via Internet mehr als 16.500 Euro Spenden erhalten; mit den Geldern soll die Beerdigung der beiden Erstochenen bezahlt werden.




München will „Flüchtlinge“ von polnischer Grenze aufnehmen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Obwohl mittlerweile sogar die EU von der Sicherung der EU-Grenze zu Belarus überzeugt ist, obwohl die Szenen von martialischen Durchbruchsversuchen aggressiver junger Moslems aus dem Irak, Syrien und Afghanistan eindringlich warnen, obwohl es völlig klar ist, dass es sich hier nicht um „Flüchtlinge“, sondern eine gut organisierte Migrationsbewegung über Reisebüros und Schlepper-Organisationen ins großzügigste Sozialsystem der Welt handelt, obwohl deutlich wird, mit welch perfiden Methoden (Qualm ins Gesicht blasen, Zigarette ans Auge halten) Kinder für Tränendrüsen-Propaganda-Aufnahmen zum Weinen gebracht werden, obwohl der weit überproportionale Anteil von „Flüchtlingen“ in der Kriminalitätsstatistik unser Land schon genug erschüttert, will Münchens Dritte Bürgermeisterin Verena Dietl, natürlich SPD, allen Ernstes „Flüchtlinge“ von der polnischen Grenze in die bayerische Landeshauptstadt holen.

Die „verzweifelte Situation“ von „schutzbedürftigen Menschen auf der Flucht“ dürfe die Europäische Union nicht länger tatenlos hinnehmen. Für die Landeshauptstadt München als „Sicherer Hafen“ habe die Rettung von Menschenleben und Wahrung der Menschenrechte oberste Priorität. Darum bietet Dietl im Namen der Stadt erneut an, „schnell und unbürokratisch geflüchtete Menschen“ aus dem Grenzgebiet aufzunehmen und ihnen „Zugang zu ordentlichen Asylverfahren zu gewähren.“

Lukaschenko hat dies bereits genüßlich vernommen und kündigt an, die Migranten in Flugzeuge zu packen und nach München zu bringen, falls Polen keinen „humanitären Korridor“ zur Verfügung stellen würde.

Helmut Schmidt würde die Hände über seinem Kopf zusammenschlagen, wenn er diese völlig unverantwortlichen Pläne seiner Münchner Parteigenossen mitbekommen würde. Der Altkanzler hatte im Mai 2013 gegenüber dem Spiegel seine Skepsis über die Integration von Moslems in Deutschland geäußert.

Für diese Gedanken würde Schmidt heutzutage von der SPD genauso wie Thilo Sarrazin ein Partei-Ausschlussverfahren an den Hals bekommen:

„Ich bin sehr skeptisch, was die Einwanderung aus islamischen Kulturen angeht. Bei den Türken, bei den Leuten aus dem Libanon und den islamischen Staaten insgesamt sehe ich ein Problem. Viele der Zugewanderten leben in Ghettos, und das Ghetto verstärkt die Binnenkultur“.

Der beinahe schrankenlose „Flüchtlings“-Fetischismus hat aber nicht nur die grünrot-regierte Stadt München ergriffen. Wie die Junge Freiheit meldet, sind auch andere Städte geradezu blind vor völlig falsch verstandener Hilfsbereitschaft. Beispiel Göttingen, das sich im „Bündnis Seebrücke“ engagiert und sich als „Sicherer Hafen“ zur Verfügung stellt:

„Grundsätzlich ist die Stadt Göttingen bereit, Geflüchtete unabhängig von ihrer Herkunft bei aufzunehmen.“

Eine Sprecherin der Stadt Köln sagte der Junge Freiheit:

„Wir verweisen auf unsere mehrfache Bereitschaft zur Aufnahme von geflüchteten Menschen in humanitär prekären Situationen. Dies gilt grundsätzlich für alle Geflüchteten aus Krisenregionen und über die Flüchtlingsaufnahmequote hinaus. Mit Blick auf die im belarussisch-polnischen Grenzland festsitzenden Menschen, die bei einsetzendem Frost und Kälte unter prekärsten Bedingungen ausharren müssen, gilt grundsätzlich nichts anderes.“

Freiburg erklärte, man habe als Kommune zwar keine Möglichkeit, die Weißrußland-Migranten nach Deutschland zu holen. Aber:

„Zur Aufnahme von Schutzbedürftigen im Rahmen der etablierten Verfahren sind wir jederzeit bereit.“

Deutschland läuft Gefahr, durch die beharrliche Ignorierung der immens vielen Gefahren des Politischen Islams einer nicht endenden Flutung von Moslems aus fundamental-islamischen Ländern ausgesetzt zu sein. Natürlich haben nicht alle dieses radikale Gedankengut im Kopf. Aber eben viele Moslems aus diesen Ländern.

Gleichzeitig wird die Islamisierung insbesondere von SPD, Grünen und Linken geradezu blind gefördert. Im hessischen Raunheim, das bereits einen Migrantenanteil von 70% hat, wird der alleinige Machtanspruch durch den Muezzinruf gestattet, der im Ramadan sogar täglich erschallen darf. Wenn diese verhängnisvolle Entwicklung auf allen Ebenen so ungebremst weitergeht, dann wird das freiheitlich-demokratische Deutschland innerhalb weniger Jahrzehnte die Metamorphose in einen islamischen Staat abgeschlossen haben.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Muslimische Männer, die Menschen mit Messern angreifen

Von MANFRED W. BLACK | Am Vormittag des 6. Novembers war der ICE 928 in Bayern unterwegs. Plötzlich gellten Schreie durch die Wagen vier und fünf des Zuges. Reisende rannten um ihr Leben. Ein Angreifer stach mit einem Messer auf die Passagiere ein – „einfach so, berichten Zeugen später, wie aus dem Nichts“ (Die Welt).

Vier Menschen erlitten schwere Verletzungen, ehe Polizisten den Angreifer – sein Name ist Abdalrahman A. – überwältigen konnten. Direkt vor seiner Festnahme rief der Messer-Terrorist, „dass er krank sei und Hilfe brauche“, berichtete die Bild-Zeitung.

Der Messerstecher ist – wie in so sehr vielen Fällen zuvor auch – ein arabisch-muslimischer „Geflüchteter“, der angeblich hierzulande „Schutz“ sucht.

Der Gewalttäter stammt aus Syrien. Er kam 2014 nach Deutschland und war zuletzt wohnhaft im niederbayerischen Passau. In seiner Wohnung – erstaunlicherweise in einem Studentenheim – sind IS-Propagandapapiere gefunden worden. Er hatte Videos des islamischen IS geschaut, „sein Facebook-Profil deutet stark auf islamistische Gesinnung“ (Bild).

Freifahrtschein für Haftverschonung

Die WELT schreibt dazu, die Tatumstände wirkten auf den ersten Blick wie aus dem Handbuch von Terrormilizen des Islamischen Staat: „Öffentlicher Raum, einfaches Tatmittel, unvermittelter Angriff.“

Und doch kamen Ermittler schnell zu einer überraschenden Beurteilung: Es handele sich hier nicht um einen politisch oder religiös motivierten Anschlag. Nicht einmal 24 Stunden waren nach der blutigen Attacke vergangen, da diagnostizierte ein Sachverständiger bei dem Messerstecher „vorläufig“ eine „paranoide Schizophrenie“. Damit gilt der Messerstecher als „nicht schuldfähig“.

Zum Tatzeitpunkt soll sich A. in einer Art „Wahnzustand“ befunden haben. Er wurde nicht in ein Untersuchungsgefängnis verbracht, sondern in eine psychiatrische Klinik.

Die Bezüge des Gewalttäters zum Islam und zum IS spielten dabei kaum noch eine Rolle. Wird der Ruf „Ich bin krank!“ dauerhaft zum Freifahrtschein für die Haftverschonung von muslimischen Schwerkriminellen?

Der Massenmord von Orlando

Solche und ähnliche Fälle gibt es hierzulande mittlerweile zuhauf – in Westeuropa und auch in den USA. Einer der schlimmsten, individuell verübten terroristischen Massenmorde war der von Orlando im Jahr 2016, bei dem 49 Menschen starben.

Obgleich der Vater des Mörders mit einer islamischen Terrororganisation sympathisierte und obwohl „der Todesschütze (…) sich noch während der Tat zum sogenannten ‚Islamischen Staat‘ (IS) bekannt“ hatte (Deutschlandfunk), vermieden es die linken Mainstream-Medien bald, von einem politisch-religiös motivierten Massenmord zu sprechen. Vielmehr stellten die meisten Medien die Homophobie des Massenmörders und dessen Frontstellung zur LGBT-Bewegung in den Vordergrund.

Damals meldete sich Ahmad Mansour zu Wort, ein in Deutschland bekannter Psychologe und Terrorismus-Experte, der als Sohn arabischer Eltern in Israel geboren wurde. Mansour sagte, das es falsch gewesen sei zu behaupten, der Massenmord habe wenig oder nichts mit dem Islam zu tun. Wenn ein Mörder bei seiner Tat stark durch den Islam beeinflusst war, müsse diese Tatsache auch benannt werden. Sonst gehe die Rede an der Realität vorbei. Auch eine Religion könne für Kritik nicht tabu sein.

Dreifach-Mord in Würzburg

Ein besonders schlimmes Beispiel eines tödlichen Messerangriff war ebenfalls der dreifache Mord am 25. Juni in der Würzburger Innenstadt. Die Todesopfer waren Frauen im Alter von 24, 49 und 82 Jahren. Der Messer-Mörder war ein 24-jähriger „Schutzsuchender“ aus Somalia, er hatte bei seinen Morden „Allahu Akbar!“ gerufen.

Zwei Sachverständige entschieden, der schwarze „Geflüchtete“ sei nicht schuldfähig; er wurde schon im Juli in eine Psychiatrie verlegt. Die Generalstaatsanwaltschaft München forderte, den „Schutzsuchenden“ dauerhaft in eine geschlossenen Abteilung eines psychiatrischen Krankenhauses zu bringen.

Auch zu diesem Dreifach-Mord äußerte sich der Islam-Experte Ahmad Mansour, der die Mentalitäten von Arabern sehr gut kennt. Der Psychologe warnt: Es werde noch etliche weitere, ähnliche Taten geben.

Im Namen des Islam

Mansour: „Wir haben es mit Fällen zu tun, bei denen die Menschen (…) keinen Kontakt zu Terrororganisationen hatten.“ Bei diesen Angreifern sei zwar die Ideologie nicht so fest verankert ist in ihren Köpfen, aber nicht selten seien „diese Leute auch bereit (…), im Namen dieser (…) andere Menschen zu verletzen“.

Mansour forderte mehr Fortbildungen für Psychologen und Psychotherapeuten. „Wenn ich die Gründe und die Hintergründe kenne für Radikalisierung, für Islamismus, die Werte, die die Menschen in sich tragen, die vielleicht auch gefährlich sein können, dann kann ich in meiner Therapie (…) das auch zum Thema machen und vielleicht auch durch Hinterfragen und durch psychotherapeutische Maßnahmen auch diese Menschen dazu bewegen, diese Einstellungen und diese Ideologie abzubauen.“

Ideologisierte Selbstradikalisierung

Auch zu den November-Attacken im ICE hat Mansour Stellung bezogen. Die Grenzen zwischen Amoklauf und Terror seien oft fließend. Die oftmals schnelle öffentliche Feststellung, es handele sich bei den Tätern um psychisch Kranke, greift aus Sicht Mansours zu kurz. „Vielleicht ist es politisch bequemer, entspricht nicht aber immer der ganzen Wahrheit. Denn Kultur, Religion oder Sozialisation spielen immer eine Rolle bei der Auswahl der Opfer.“

Vor allem bei einer Mischung von psychischer Labilität und politisch-religiöser Ideologie dürfe man nicht nur die Labilität als Tatmotiv sehen. „Beide Aspekte spielen eine Rolle.“

Wir hätten es allerdings seit einiger Zeit öfter „mit einem neuen Phänomen zu tun, dass psychisch Kranke sich selbst radikalisieren“.

Diese Selbstradikalisierung, so Mansour, erschwere die Arbeit der Sicherheitsorgane erheblich, „weil die Einzelpersonen nicht in die bisherigen Raster und Vorstellungen fallen und deswegen auch nicht auffallen“. So gesehen müssen müsse man den Terror hierzulande teils „neu (…) definieren“.

Ahmad Mansour: „Psychische Erkrankungen von Tätern werden weiterhin benutzt, um diese abzustempeln und sich nicht mit den unbequemeren, ideologischen Hintergründen auseinandersetzen zu müssen.“ Das sei „zwar einfacher, entspricht aber nicht der Wahrheit“.

Tickende Zeitbomben

Über solche Analysen wird im medialen Mainstream kaum oder gar nicht berichtet. Dafür machen andere Positionen und „Studien“  – vor allem von wissenschaftstheoretisch links orientierten Wissenschaftlern – Schlagzeilen. Diese Wissenschaftsschaffenden aus Deutschland oder den Niederlanden behaupten allen Ernstes, 30 bis 50 Prozent der „Geflüchteten“ litten unter erheblichen psychischen Problemen und müssten behandelt werden.

So oder so: Offenbar sind unter den Millionen von „Zuwanderern“ Tausende von tickenden Zeitbomben, denen noch viele unschuldige Menschen auch in der Bundesrepublik zum Opfer fallen könnten. Schon jetzt sind die teuren forensischen Psychiatrien, in denen zunehmend „schuldunfähige“ Gewalttäter aus dem Ausland untergebracht werden, überfüllt.




Syrischer Zug-Messerstecher Anhänger des Islamischen Staates

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es war schon sehr verdächtig, dass bereits einen Tag nach dem Anschlag des syrischen Zug-Messerstechers ein Gutachter der Staatsanwaltschaft im bayerischen Neumarkt per Schnellverfahren eine angebliche „paranoide Schizophrenie“ attestierte, weswegen der Moslem „schuldunfähig“ sei. Alles nur aufgrund der Aussagen des Attentäters, er sei „krank“ und bräuchte „Hilfe“.

Islamistenjäger Irfan Peci analysierte die Polizei-Pressekonferenz kritisch (im Video oben enthalten) und kam zu der klaren Feststellung, dass hier eine absolute Farce ablief. Wie von der Staatsmacht gewünscht, soll der Politische Islam aus solchen Anschlägen möglichts herausgehalten werden, wenn es nur irgendwie geht. So wurde dann auch in Neumarkt die Begriffsneuschöpfung geboren, dass wohl kein „islamistisch-terroristischer Motivationshintergrund“ vorliege.

Eine Woche nach dem Anschlag berichtete die Neue Zürcher Zeitung, dass der erfahrene Tübinger Gerichtsgutachter Peter Winckler ernsthafte Zweifel an dieser Beurteilung habe. Das Verhalten des Angreifers spräche gegen eine psychische Erkrankung und eine vermeintliche Schuldunfähigkeit des sogenannten „Flüchtlings“.

Die Rufe von Abdalrahman A. im Zug „ich bin krank, ich brauche Hilfe!“ würden nicht dem Verhalten einer akuten Schizophrenie entsprechen. Zu den eindrücklichsten Eigenheiten akuter schizophrener Krankheitsbilder gehöre, dass der Patient objektiv völlig bizarre und realitätsferne Dinge äußere, zugleich aber felsenfest von diesen überzeugt sei. Er sei eben nicht in der Lage, den Wahnsinn, den er produziere, als Krankheitssymptomatik einzustufen.

Am Dienstag, zehn Tage nach der Zug-Attacke, fiel das sorgsam aufgebaute Psycho-Kartenhaus dann vollends in sich zusammen. Wie der Spiegel zuerst meldete, seien bei dem syrischen Moslem Propagandavideos der Terror-Organisation Islamischer Staat gefunden worden. Die Generalstaatsanwaltschaft München habe zudem mitgeteilt, dass Inhalte auf dem Facebook-Account des 27-jährigen Moslems ebenfalls in diese Richtung deuten würden.

Der Bericht der Bild-Zeitung zeigt interessanterweise, dass sich Polizisten mittlerweile auf die vielen Messerstecher eingestellt haben, die in den vergangenen Monaten auffällig oft wahllos auf Menschen einstechen. Die Beamten tragen Kettenhemden, die über die Beine reichen, und haben lange Holzlatten, um die Messerstecher auf Distanz zu halten.

Es ist regelrechter Irrsinn, dass der Täter Abdalrahman A. in einem Studentenwohnheim in Passau wohnte. Und das trotz des statistisch weit erhöhten Anteils von sogenannten „Flüchtlingen“ in der Kriminalitätsstatistik. Aber man will natürlich keinen Generalverdacht haben. Es sind ja schließlich nicht alle so.

Dieser syrische „Flüchtling“ drang im Jahr 2014 nach dem 4000 Kilometer langen Weg über ein halbes Dutzend sichere Drittländer nach Deutschland ein, um vermeintlich Schutz vor „politischer Verfolgung“ zu bekommen. Der damals 20-jährige Moslem aus Damaskus nahm unser Gastrecht, unsere Hilfe und unsere finanzielle Unterstützung in Anspruch. Und bekam alles. Obwohl Damaskus in all den sogenannten „Kriegsjahren“ eine relativ sichere Stadt war, in der es mit seinen Straßencafes und belebten Märkten ähnlich aussieht wie in München oder Hamburg, wurde er 2016 als „Flüchtling“ anerkannt.

Auf halber Zugstrecke zwischen Regensburg und Nürnberg stand der 27-jährige „Schutzsuchende“ im Wagen fünf plötzlich auf, zog sein Messer und stach unvermittelt und wuchtig auf den Kopf eines 26-jährigen Fahrgastes ein, verletzte ihn schwer. Danach rammte er sein Klappmesser mit einer Klingenlänge von acht Zentimetern einem 60-jährigen Reisenden in Kopf und Körper. Einen weiteren 60-Jährigen verletzte er ebenfalls. Anschließend ging er in Wagen vier, wo er einem 39-Jährigen in den Körper stach.

Einige Fahrgäste bewaffneten sich. Eine Frau zückte ihr Haarspray. Der Zugführer stellte sich mit einem Feuerlöscher dem Messerstecher entgegen. Andere Passagiere schrieen:

„Da ist ein Messerstecher. Alles nach hinten.“

Manche Reisende wurden in der Panik fast umgerannt. Eine Bundespolizistin, die in Zivil mit dem Zug reiste, setzte einen Notruf ab. Der Lokführer stoppte den Zug auf dem kleinen Bahnhof von Seubersdorf bei Neumarkt. Dort stürmten Polizisten in Wagen vier, überwältigten den Messerangreifer und nahmen ihn sofort fest. Die Messer-Attacke war beendet.

Die Neue Zürcher Zeitung erwähnt in ihrem Interview mit dem Gerichtsgutachter Winckler, dass sich in den Leserkommentaren unter Medienberichten über den Fall sehr viele Menschen ähnlich kritisch geäußert hätten. Winckler antwortete:

„Zu Recht. Wenn beispielsweise jemand, dem in einem forensischen Kontext womöglich eine Strafe droht, seinem Gutachter erzählt, er habe Halluzinationen, dann muss das misstrauisch machen. Zum Wesen der Halluzination gehört, wie gesagt, dass der Betroffene diese nicht als Halluzination einstufen kann. Für den schizophren Kranken ist eine Stimme, die er hört, unmittelbare Realität. Der sagt nicht «Ich habe Halluzinationen», sondern guckt zur Steckdose und fragt entrüstet: «Warum kommen da Stimmen raus?» Das Gleiche gilt im Prinzip auch für die Mitteilung: «Ich bin krank.»“

Es gibt auch noch mehr Sachverhalte, die stutzig machten: Einen Tag vor der Attacke soll der Syrer seinen Job verloren haben. Das könnte seine Wut über die seiner Meinung nach womöglich „ungerechte ungläubige Gesellschaft“ erhöht haben, so dass dies zusammen mit der Ideologie des Islamischen Staates den blutigen Anschlag auslöste. In psychiatrischer Behandlung soll Abdalrahman A. jedenfalls nie zuvor gewesen sein. Vielmehr sei er einmal mit einem „kleineren Betrugsdelikt“ polizeilich auffällig geworden.

Äußerst seltsam war auch, dass der Vater des Messerstechers, Mohamad Muhyiddin A., verhaftet wurde. Er lebt in Marl in Nordrhein-Westfalen. Am Abend der Messer-Attacke seines Sohnes rammte ein Sondereinsatzkommando um 21 Uhr die Wohnungstür im siebten Stock des Hochhauses in Marl auf. Wie die Bild-Zeitung beschreibt, splitterte das Holz und im selben Augenblick stürmten schwer bewaffnete Elite-Polizisten mit Maschinenpistolen im Anschlag in die Wohnung. Der Vater wurde noch in der Nacht verhört.

Andere Familienangehörige leben in Thüringen. Auch dort wurden Durchsuchungen vorgenommen.

Der Messerstecher dürfte sich jetzt wohl nicht mehr allzulange in der psychiatrischen Klinik in Regensburg befinden. Dort hatte man sich bestimmt rührend um den armen „psychisch Kranken“ gekümmert, der sicher noch vom vermeintlichen „Krieg“ in Damaskus traumatisiert sei und unsere Hilfe benötige.

Jetzt geht es wohl schnurstracks in die Untersuchungshaft, wo er auch hingehört. Hoffentlich wird nicht noch ein ganz schlauer Gerichtspsychologe beauftragt, irgendein „Traumata“ oder eine „psychische Störung“ bei dem radikal-islamischen Terroristen zu finden.

Wenn man es sich so aus Terroristensicht überlegt, wäre das eigentlich eine ganz clevere Vorgehensweise: die Strategen und Attentatsplaner des Islamischen Staates könnten ganz geschickt Attentäter rekrutieren, indem sie ihnen sagen: Führt den Messer-Dschihad aus, greift korankonform Ungläubige an, verbreitet Schrecken und Terror, damit sie eingeschüchtert werden und sich der Herrschaft des Poltischen Islams nicht mehr in den Weg stellen. Wenn Ihr dabei getötet werdet, dann kommt Ihr ins Paradies zu den 72 Jungfrauen mit ewigen Freuden. Falls Ihr aber verhaftet werdet, erzählt den Ungläubigen, dass Ihr psychisch krank seid und Hilfe braucht. Die naiven Götzendiener glauben das nämlich, kümmern sich um Euch, Ihr kommt in eine psychiatrische Klinik, werdet rundumversorgt und müsst nicht ins Gefängnis.

Die Parallelen zum Fall Würzburg sind unübersehbar: Dort wurde der Attentäter, der auch noch Allahu Akbar beim Töten rief, der unmittelbar nach der Tat von seinem „Beitrag zum Dschihad“ sprach und der seiner Mutter per Textnachricht mitteilte, dass er bald ins Paradies käme, was eindeutig für den Terror-Anschlag eines Märtyrers spricht, auch flugs zum „psychisch Kranken“ erklärt und mithilfe des besten Strafverteidigers von Würzburg als vermeintlich „schuldunfähig“ erklärt. Es scheint übergeordnet ein großes Interesse daran zu bestehen, solche Terror-Anschläge keinesfalls mit dem Politischen Islam in Verbindung zu bringen.

Die Motive seitens der derzeit Regierenden sind klar: In der Bevölkerung soll keine negative Stimmung gegenüber „Flüchtlingen“ aufkommen, damit die Massenmigration ungestört weiter laufen kann. Zudem soll der Politische Islam nicht weiter in den Fokus der kritischen medialen Berichterstattung kommen, damit keine Unruhe im Volk wegen der zunehmend bedrohlichen Sicherheitslage aufkommt. Angesichts von eintausend akuten radikal-islamischen Gefährdern, denen die Sicherheitsdienste jederzeit einen Terror-Anschlag zutrauen, und mindestens 12.000 bekannten aktiven Sympathisanten aus der salafistischen Szene könnten mehr und mehr Bürger ernste Bedenken bekommen, was letztlich auch der AfD Zuspruch bei Wählern bringen würde. Damit Ruhe im Karton ist, sollen möglichst viele der zahlreichen Attentate in die Psycho-Kiste geschoben werden. Die Rolle der daran beteiligten psychiatrischen „Sachverständigen“ kommt auch Irfan Peci bemerkt äußerst seltsam vor, was er in dem Video (oben) darlegt.

Die gesamte Maschinerie aus Staatsanwaltschaft, Kriminalpolizei und Gutachter hatte im Fall des syrischen Zug-Messerstechers offensichtlich ganz bereitwillig das Psycho-Stöckchen des Attentäters aufgegriffen, weil es geradezu erwünscht ist. Man will aus den bereits beschriebenen Gründen den Politischen Islam möglichst aus solchen Anschlägen heraushalten.

Zum Schluss seien den Ermittlern und psychiatrischen Gutachtern in der Oberpfalz noch die Tipps des Tübinger Gerichtsgutachter Peter Winckler nahegelegt. Im Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung antwortet er auf die wichtige Frage, woran er es erkennen könne, dass jemand schwindelt:

„Ein typisches Phänomen, das man nicht willentlich simulieren kann, sind die formalen Denkstörungen, die bei schweren psychiatrischen Krankheitsbildern regelhaft auftreten. Wenn jemand eine ausgeprägte halluzinatorische oder wahnhafte Symptomatik hat, darüber aber stimmig und detailreich berichtet, dann kann das ein Indiz für einen Schwindel sein.“

Die Neue Zürcher Zeitung wollte dann noch wissen, wann bei formalen Denkstörungen ein Krankheitsbild vorliege. Winckler sagt:

„Das merken Sie schnell. Solche Menschen sind nicht mehr in der Lage, klare Sätze zu formulieren. Da brechen Gedanken plötzlich ab, oder es geht mitten im Satz plötzlich um etwas ganz anderes. Ein gesundes Gehirn bekommt so etwas gar nicht hin. Als ich noch an der Universität tätig war, haben wir Jura-, Medizin- und Psychologiestudenten Aufnahmen von Patienten mit formalen Denkstörungen vorgespielt und sie dann aufgefordert, diese nachzuahmen. Das hat keiner hinbekommen.“

Es gilt nun, die weiteren Entwicklungen aufmerksam zu beobachten. Bezeichnend ist, dass den Bericht der Neuen Zürcher Zeitung vom 13. November in Deutschland nur die Bild-Zeitung aufgegriffen hatte. Für die linksgrün-orientierten Medien passte diese Meldung ganz offensichtlich nicht ins gewünschte „Framing“.

Auch in diesem Fall hatte Islamistenjäger Irfan Peci mal wieder von Anfang an das richtige Gespür. Sein YouTube-Kanal „Islamistenjäger“ liegt mit derzeit knapp über 9000 Abonnenten noch kurz unter der Fünfstelligkeit. Wer ihn also noch nicht abonniert hat, die klare Empfehlung der Bürgerbewegung Pax Europa: Dieser sachkundige und erstklassige Aufklärer verdient jede Form der Unterstützung.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Hamburg: „Südländer“ vergewaltigt 15-Jährige im Einkaufszentrum

Von MANFRED W. BLACK | Mitten in Hamburgs Innenstadt hat offenbar „ein Mann“ (Hamburger Abendblatt) ein erst 15-jähriges Mädchen vergewaltigt. Die Tat soll auf einer Toilette des Einkaufszentrums Europa Passage, in unmittelbarer Nachbarschaft der Binnenalster, passiert sein. Die Vergewaltigung geschah am 25. Oktober, ist aber erst jetzt durch die Bild-Zeitung bekannt geworden.

Das Abendblatt schreibt dazu eher schwammig, ein „dunkelhaariger Mann“ habe die 15-Jährige gegen 21.45 Uhr angesprochen, als sie auf dem Weg zur Europa Passage war. Anscheinend wollte sie zur Toilette. „Der Mann schloss sich ihr an“ (Abendblatt). Weiter schreibt die Zeitung, der anscheinend 15 bis 20 Jahre alte Täter habe sie zu einer Mitarbeiter-Toilette im ersten Obergeschoss des Einkaufszentrums geführt – die Geschäfte hatten zu dieser Zeit schon geschlossen.

NDR spricht von dunklen Haaren

Dann sollder junge Mann“, so die Zeitung, einen Code zum Öffnen des Toilettenraums eingegeben haben, die Schülerin folgte dem Täter. Dort ist er in einer der Kabinen über das Mädchen hergefallen und vergewaltigte es.

Nach der Tat ging das Opfer zu einer nahe gelegenen U-Bahn-Station. Tränenüberströmt brach es in einem Zug zusammen. Aufmerksame Fahrgäste riefen die Rettungskräfte. Die 15-Jährige kam in ein Krankenhaus und wurde dort von der Polizei befragt.

Die Ermittler suchen jetzt den Täter. Auch der NDR hat eine Meldung dazu veröffentlicht. Der Sender schreibt: Der Vergewaltiger „soll 15 bis 20 Jahre alt sein, dunkle, gelockte Haare haben und bei der Tat weiße Nike-Sneaker getragen haben“.

Bild berichtet exakter

Die Bild-Zeitung beschreibt den Vergewaltiger auch als einen „jungen Mann mit dunklen, gelockten Haaren“. Dann fügt die Boulevardzeitung aber hinzu: Der Täter „hat ein südländisches Erscheinungsbild, könnte Tunesier bzw. Afghane sein“.

Der weltbekannte Jungfernstieg – auch an der Binnenalster gelegen – ist in den letzten Jahren als beliebter abendlicher Treffpunkt von ausländischen Jugendlichen bekannt geworden. Hunderte Heranwachsende, von denen viele zu den meist muslimischen „Unbegleiteten Jugendlichen“ gehören, machen dort häufig die Gegend in späten Stunden unsicher. Wenn es später Abend geworden ist, meiden viele Frauen oder Mädchen dieses Areal zu späterer Stunde, es sei denn, sie befinden sich in – möglichst männlicher – Begleitung.

Die Schleswig-Holsteinische Landeszeitung (SVZ) schrieb dazu vor einiger Zeit: „Alkoholgelage, Pöbeleien, manchmal auch Schlimmeres: Der Hamburger Jungfernstieg ist in die Schlagzeilen geraten.“ Polizeieinsätze hätten sich gehäuft. „Bei Kontrollen finden Beamte zudem immer wieder Drogen, schicken Minderjährige nach Hause und nehmen gesuchte Straftäter fest.“

Die Zeitung stellte die rhetorische Frage: „Sind die lautstarken Treffen Hunderter am Alsteranleger noch normales Großstadt-Vergnügen? Oder ist die Prachtmeile schon ein Brennpunkt?“ Nur ganz am Rande vermerkt die SVZ fast ein wenig beschämt, dass „ein Großteil“ der Unruhestifter „Migranten“ sind.




Nürnberg: Syrer (27) greift drei ICE-Fahrgäste mit Messer an

Von MANFRED ROUHS | Der 27-jährige Syrer Abdalrahman A. ist am Samstagmorgen in einem ICE im Raum Nürnberg festgenommen worden unter dem Verdacht, mit einem Messer auf andere Fahrgäste eingestochen und dabei drei Menschen schwer verletzt zu haben. Bei den Opfern handelt es sich um Männer im Alter von 26, 39 und 60 Jahren, berichtet die „Bild“-Zeitung.

Den Angaben zufolge handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen anerkannten Asylbewerber, der 2014 eingereist ist und seither auf Kosten des Steuerzahlers in Deutschland lebt. Der Spiegel verschweigt in seinem Artikel die Ethnie des Täters. Abdalrahman A. soll nach Hilfe gerufen haben und „psychisch auffällig“ sein. Bundesinnenminister Horst Seehofer bezeichnete die Hintergründe der Tat als „unklar“.

Der ICE stoppte außerplanmäßig in Seubersdorf im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz, südlich von Nürnberg. Dort wurden auch die insgesamt rund 300 Fahrgäste aus dem Zug evakuiert. Polizei und Rettungskräfte stehen im Großeinsatz, um den Verletzten zu helfen, Spuren zu sichern und den körperlich unversehrten Teil der Fahrgäste zu betreuen.

Ersten Angaben zufolge hat offenbar das Zugpersonal den Täter entwaffnet, ihn überwältigt und festgesetzt. Polizisten befanden sich zum Tatzeitpunkt offenbar nicht im Zug.

Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nicht wegen des Verdachts einer terroristischen Tat, sondern nur wegen „versuchter Tötungsdelikte“.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Kindtotfahrer von Witzenhausen ist Türke – absichtlicher Terrormord?

Mit Blumen, Teddies und Kerzen ist der Tatort in Witzenhausen geschmückt.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Als am Freitag bekannt wurde, dass in Witzenhausen bei Kassel ein Autofahrer in eine Gruppe von Kindern fuhr und dabei ein achtjähriges Mädchen tötete und zwei weitere Mädchen im Alter von sieben und acht Jahren schwer verletzte, stellten sich wieder einmal die üblichen Fragen: Unfall oder Absicht? Falls letzteres, Terrorist oder Psycho?

Ich selber ging erst einmal von einem Unfall aus. Der Fahrer hatte ja angegeben, dass ihm plötzlich schwarz vor Augen geworden sei. Ein „Blackout“. Das klang zunächst nachvollziehbar. Ein guter Freund aber, der die Nachrichtenlage hierzu seit Jahren auch intensiv verfolgt und hierbei mittlerweile ein ganz feines Gespür entwickelt hat, sagte mir am Sonntag, dass es verdächtig ruhig um die Person des Fahrers sei.

Am Montag sickerten dann neue Nachrichten durch: Ein Zeuge habe ausgesagt, dass der Fahrer seinen Wagen vorsätzlich in die Gruppe gelenkt habe. RTL spricht von einer „aktiven Lenkbewegung in Richtung der Kinder“. Ein Sachverständiger vor Ort soll diese Einschätzung bestätigen. So habe es beispielsweise auch keine Bremsspuren am Tatort gegeben.

Die Ergebnisse der Blutprobe, die dem Fahrer entnommen wurde, würden noch ausstehen. Die Hessische Niedersächsische Allgemeine (HNA) hat aber erfahren, dass er nicht den Eindruck erweckt habe, unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden zu haben.

Der Focus berichtet, dass der Täter ein 30-jähriger Türke sei. Die Bild ergänzt, dass man ihm den Führerschein schon einmal abgenommen habe. Eine zeitlang habe er im Dönerladen seines Bruders gearbeitet, derzeit sei er arbeitslos.

Die Hessenschau meldet nun den Klassiker: Der Türke befinde sich laut Polizei mittlerweile in einer Psychiatrie. Es bestehe der Verdacht, dass der Mann an einer psychiatrischen Erkrankung leide, die ursächlich für die Tat gewesen sei. Hinweise für einen extremistischen oder terroristischen Hintergrund lägen bisher nicht vor.

Bei solchen offiziellen behördlichen Mitteilungen muss man mittlerweile sehr, sehr misstrauisch sein. Nur zu gerne werden solche Taten, bei denen häufig eine Vermischung von psychischen Störungen mit radikal-islamischen Motiven vorliegt, ausschließlich in die Psycho-Schublade geschoben. Damit schlägt der von den etablierten Parteien kontrollierte Staatsapparat zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Bevölkerung wird nicht durch Meldungen über radikal-islamischen Terror in Unruhe versetzt, was der AfD Wähler zutreiben könnte. Gleichzeitig muss man sich nicht mit der gefährlichen Ideologie des Politischen Islams öffentlich auseinandersetzen. Was man scheut wie der Teufel das Weihwasser.

Tichys Einblick stellt hierzu trefflich fest: „Schuldunfähig? Der Rechtsstaat verkennt die neue Terrorsituation“. Radikalisierung und psychische Störungen würden immer öfter auftreten und seien untrennbar. Beide Motive seien gleichzeitig möglich. Wenn aber das Wort „schuldunfähig“ falle, überschatte das jedwedes extremistisches Motiv. Autorin Zara Riffler führt aus:

Der politisch-radikale Islam ist eine Ideologie, die gezielt Menschen anspricht, welche von psychisch instabil bis hin zu psychisch schwer vorerkrankt sind. Der Begriff Islamismus geht längst über eine Terrororganisation hinaus – grundsätzlich haben wir es bei Islamismus mit einer weltweiten islamistischen Bewegung und Ideologie zu tun. Islamistische Attentate in Europa werden heutzutage weitgehend von Einzeltätern ausgeübt, was genau diese so verhängnisvoll macht. Denn es ist viel schwieriger, Einzeltäter aufzuspüren und zu erschließen als eine organisierte Gruppe an Tätern. (..)

Psychisch Erkrankte können dazu tendieren, ihre Taten ideologisch aufzuladen. Dabei geht die Radikalisierung mit der psychischen Störung Hand in Hand. Das eine Motiv schließt das andere aber nicht aus. Im Gegenteil: Islamistische Ideologie und psychische Probleme verstärken sich oft gegenseitig.

Frankreich habe in dieser Hinsicht schon deutlich mehr leidvolle Erfahrungen machen müssen. Nun hat es nach Würzburg möglicherweise die 15.000 Einwohner zählende Kleinstadt Witzenhausen nordöstlich von Kassel getroffen. Der Ort stehe unter Schock, wie Bürgermeister Daniel Herz (parteilos), der früher bei der Kripo gearbeitet hat, dem Focus sagt:

„Die Stimmung im Ort ist seit Freitag sehr bedrückend, gleich ob das jetzt ein Unfall war oder Vorsatz. Die Wendung in dem Fall ist überraschend. Die meisten Bürger haben angenommen, dass etwas Medizinisches dahintersteckt.“

Es gilt, die weiteren Ermittlungen und das anschließende juristische Verfahren genau zu beobachten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN:HU70117753795954288500000000, BIC:OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Migrantengewalt: Messerverbot für Düsseldorfer Altstadt in Prüfung

Von MANFRED ROUHS | In Düsseldorf prüfen Juristen die Möglichkeit, ein Waffenverbot für die Altstadt zu verhängen. Hintergrund ist die immer öfter tödlich verlaufende Gewaltanwendung durch Migranten in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Das Thema hat es bis in den Landtag geschafft.

Da äußerte sich Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) erstaunlich offen über das Problem: Was häufig als Feier junger Menschen mit umfassendem Alkoholkonsum anfängt, ende immer häufiger in Messerstechereien. Die Täter seien „oft männlich, oft mit Migrationshintergrund“. Die Behörden hätten sie noch nicht im Griff, aber im Blick: „Diese Menschen sind wegen Gewaltdelikten oft schon polizeilich bekannt. Das sind Menschen, bei denen dann schon mal die Sicherungen durchbrennen.“

Die „Rheinische Post“ berichtet über die Situation in Düsseldorf:

„In der Nacht zum 16. Oktober war am Burgplatz ein 19-Jähriger mit einer abgebrochenen Glasflasche angegriffen und tödlich verletzt worden. Am darauffolgenden Wochenende hatte ein unbekannter Täter einen Jugendlichen auf der Hunsrückenstraße mit einem Messer niedergestochen – der 17-Jährige wäre fast verblutet und überlebte nur knapp. Laut Polizei hat sich sein Gesundheitszustand deutlich gebessert, er wurde mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen.“

Markus Wagner, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag, fordert, dieser Entwicklung mit der konsequenten Durchsetzung von Recht und Gesetz zu begegnen:

„An der Grenze, indem wir illegale Einwanderung wie derzeit beispielsweise über die Belarus-Route stoppen. Im Alltag, indem wir hinsehen und aufstehen, wenn unsere Werte mit Füßen getreten werden. Und in den Behörden durch konsequentes Abschieben, wo immer rechtlich möglich.“


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Mord in Delmenhorst: Wie Medien Gewalttaten verschleiern

Von MANFRED W. BLACK | Wieder berichten Medien über eine schreckliche Gewalttat: In Delmenhorst – nicht weit von Bremen – sind am Wochenende ein 23-jähriger Mann tödlich und eine 27-jährige Frau schwer verletzt worden. Die Polizei spricht von zwei verschiedenen Tatorten: einer privaten Wohnung und einer Sportsbar.

Zu welcher Ethnie gehören Täter und Opfer?

Die Syker Kreiszeitung zum Beispiel betätigt sich bei ihrer Berichterstattung als Nebelwerfer. Die Zeitung schreibt, „ein 34-jähriger Delmenhorster“ habe in einer „Gaststätte auf einen 23-jährigen Delmenhorster“ eingestochen und diesen getötet. Außerdem sei „eine 27-jährige Delmenhorsterin lebensgefährlich verletzt“ worden. Eine seltsame Vertuschung von realen Hintergründen, die unter Polizisten und Journalisten längst bekannt sind.

Der NDR berichtet ebenfalls unscharf, die Polizei-Fahnder hätten in Bremen „einen 34 Jahre alten Verdächtigen festnehmen“ können. Der Sender fügt hinzu: „Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Oldenburg sagte, der Mann sei in einer ‚hilflosen Lage‘ angetroffen worden und habe medizinisch behandelt werden müssen.“ Der „Angetroffene“ hat laut NDR „keinen Widerstand geleistet“.

Fast wie zur Beruhigung schreibt der Sender dann: „Die 27-Jährige soll laut Polizei nicht mehr in Lebensgefahr schweben.“ Welcher Ethnie der Mörder und seine Opfer angehören? Dazu erfährt der Bürger kein einziges Wort. Weder in der Kreiszeitung noch beim NDR.

Bei der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt ist zu erfahren, vor der Gaststätte, in der der Mord geschah, „soll es nach Angaben der Polizei Delmenhorst nach der Tat zu tumultartigen Szenen gekommen sein“. Es hätten sich „Angehörige der betroffenen Familien (…) versammelt und seien aufeinander losgegangen“.

Um die schwierige „Lage zu beruhigen, habe es großer Polizeipräsenz bedurft“. Solche Sätze sind heutzutage eine oft übliche Umschreibung dafür, dass der Mörder und zumindest eins der beiden Opfer verschiedenen Großfamilien angehören, die aus dem Nahen Osten, Afrika oder Osteuropa nach Deutschland gekommen sind.

Welt und Bild: Sehr viel näher an der Wahrheit

Nur zwei Medien trauen sich, weitere wichtige Details zu melden. So ist in der Welt zu lesen, der „Verdächtige, ein irakischer Staatsbürger, sei später in Bremen (…) festgenommen worden“. Die zuständige Staatsanwaltschaft gehe „aktuell von einer Beziehungstat aus“.

Bild berichtet, bei der schwer verletzten Frau handele es sich um die Ehefrau des Tatverdächtigen. Sie sei eine „Deutsch-Irakerin“. Dazu schreibt die Welt: Der getötete Mann sei womöglich „ein Nebenbuhler des Ehemannes gewesen“. Ebenfalls das männliche Opfer „soll irakischer Staatsbürger sein“.

Vorsichtig ergänzt die Welt: „Offiziell bestätigt sind diese Hintergründe nicht.“ Gegen den Verdächtigen solle „nun Haftbefehl erlassen werden, wie die Polizei weiter sagte“.

Die Frage, ob die drei Personen aus dem Irak „Flüchtlinge“ sind, die hier angeblich „Schutz“ suchen, ist auch bei Welt und Bild nicht beantwortet worden. Bisher schreibt ebenfalls kein Medium, dass der Mörder und seine Opfer in Delmenhorst in Räumlichkeiten lebten, die von der Sozialhilfe bezahlt werden.




Afghanischer Verbrecherboss droht mit Ermordung deutscher Polizisten

Von MANFRED ROUHS | Früher waren Verbrecher „die im Dunkeln“, die man nicht sah und die der Polizei aus dem Weg gingen. Für Heimlichtuerei scheinen mittlerweile im multi-kulturellen Deutschland und drumherum angesichts der offensichtlichen Schwäche des deutschen Staates nicht alle Kriminellen eine Veranlassung zu haben. Zu denen, die deutsche Staatsorgane öffentlich verhöhnen, gehört der afghanische Verbrecherboss Sanger Ahmadi, 35, Chef der verbotenen und aufgelösten Rockerbande „Lions-Cartel“.

Der trieb nicht nur, aber schwerpunktmäßig im Großraum Frankfurt a.M. sein Unwesen, bis selbst den deutschen Behörden der Geduldsfaden riss und sie ihn nach Afghanistan abschoben. Dort gefällt es ihm offenbar nicht. Er will zurück nach Deutschland, mutmaßen Ermittler laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung, die über ein Drohvideo des aus Kabul stammenden Verbrechers schreibt:

Darin droht der abgeschobene Afghane Ahmadi, Polizeibeamte ermorden zu lassen – darunter auch Mitglieder der Spezialeinheit SEK! Im Video (liegt BILD vor) sagt Ahmadi: „Ich habe genug Afghanen in Frankfurt und Umgebung, die sind auf der Abschiebe-Liste. Und die sind zu allem bereit.“ Der Kriminelle weiter: „Wenn Ihr uns weiter auf den Sack geht, dann werde ich dafür sorgen, dass ich 100 Afghanen, die auf der Abschiebe-Liste sitzen, die werde ich auf Euch aufhetzen.“ Besonders besorgniserregend: Ahmadi belässt es nicht bei allgemeinen Drohgebärden, sondern nennt konkrete Polizei-Gliederungen, die offenbar in seinem Umfeld ermitteln.

„Bild“ zitiert dazu Rainer Wendt von der Deutschen Polizei-Gewerkschaft mit der Feststellung, solche Bedrohungslagen seien „eine Schande für unseren Staat und eine Qual für die Polizisten und deren Familien“.

Ergänzt sei, dass sie zudem eine Bestätigung für alle jene politischen Akteure sind, die schon immer der Meinung waren, dass die gesamte Klientel eines Sanger Ahmadi ausnahmslos in Deutschland nichts verloren hat und – ggf. nach der Strafverbüßung – auf Nimmerwiedersehen aus unserem Land abgeschoben werden sollte – egal, ob es sich um hunderte oder um tausende Personen handelt.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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