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Berlin-Wilmersdorf: Mordversuch war muslimisch motiviert

Von MANFRED ROUHS | Nachdem am Samstagnachmittag ein 29-jähriger Afghane in Berlin einer 58-jährigen Frau mit dem Messer in den Hals gestochen hatte, hagelte es sogleich Beschwichtigungsversuche (PI-NEWS berichtete). Die diesbezügliche Pressemitteilung der Berliner Polizei von Sonntag ist entlarvend. Sie schildert zwar die Tat, verzerrt aber das Motiv des Täters geradezu grotesk:

„Gestern gegen 13.30 Uhr soll ein 29-jähriger Mann afghanischer Staatsangehörigkeit im Bereich einer Grünanlage in Wilmersdorf, Prinzregentenstraße Ecke Güntzelstraße eine dort tätige 58-jährige Landschaftsgärtnerin zunächst angesprochen haben, weil er sich mutmaßlich daran störte, dass sie als Frau arbeitete. Anschließend soll er ihr unvermittelt mehrere gezielte Messerstiche in den Hals versetzt und sie dadurch lebensgefährlich verletzt haben. Ein zu Hilfe eilender 66-jähriger Mann soll von dem Tatverdächtigen ebenfalls durch Halsstiche schwer verletzt worden sein. Beide kamen in Krankenhäuser und verblieben nach Operationen dort stationär.

Der Tatverdächtige konnte von eintreffenden Polizeikräften am Tatort festgenommen werden. Nach jetzigem Ermittlungsstand dürfte eine psychische Erkrankung des seit 2016 in Deutschland aufhältigen Beschuldigten bei der Tatbegehung eine Rolle gespielt haben. Die Generalstaatsanwaltschaft und der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermitteln umfassend zu den Einzelheiten der Tat und den Tathintergründen, auch unter dem Blickwinkel eines möglichen islamistisch motivierten Angriffs. Der Beschuldigte soll im Laufe des Sonntags einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Unterbringungsbeschlusses vorgeführt werden.“

Jetzt stellt sich heraus: Der Messerstecher Abdul Malik A. (29) ist ein muslimischer Eiferer. Er stach auf sein Opfer ein, weil die 58-Jährige ihrer Arbeit als Gärtnerin nachging – was sie nach seiner religiösen Vorstellung nicht hätte tun sollen.

Schon zuvor hatte er einem Bericht der „Bild“-Zeitung zufolge immer wieder versucht, seine Nachbarn vom Islam zu überzeugen. „Ich sollte arabisch lernen, das sei die wahre Sprache des Propheten“, zitiert „Bild“ eine Nachbarin. Eine andere Nachbarin zitiert „Bild“ mit dem Satz: „Manchmal stand er auf dem Balkon und wollte uns vom Islam überzeugen. Und wir alle würden falsch leben.“

Und wer jetzt noch „falsch lebt“, der lebt am Ende gar nicht mehr, wenn immer mehr junge Männer von dieser Sorte aus Afghanistan nach Deutschland kommen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Der Politische Islam bedroht Frauen auch in Deutschland

Von SIGI WALKER, BPE | Laut Bundeskriminalamt werden in Deutschland jeden Tag zwei Frauen Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Jeder zweite Tatverdächtige hat keine deutsche Staatsangehörigkeit. Häufig kommen die Männer aus islamischen Ländern wie Afghanistan, Syrien, Irak und Pakistan. Viele begehen ihre Taten sogar während des laufenden Asylverfahrens.

Dann gibt es da noch Männer, häufig Migranten, die Frauen verbal belästigen oder im Vorbeigehen auf den verlängerten Rücken schlagen. Die Liste der Angriffe auf Frauen ist bekannt und endlos lang.

Jeder, der beispielsweise in Ägypten in einem öffentlichen Bus gefahren ist, weiß, dass Frauen im Gedränge schon mal schnell zwischen die Beine oder an die Brust gegriffen wird, oder es reibt sich jemand von hinten an einem. Das ist alles bekannt und nicht nur ein ungehöriges Verhalten charakterschwacher Macho-Männer, sondern eben auch Bestandteil des Politischen Islams, um Frauen einzuschüchtern, von der Straße zu vertreiben, „auf ihren Platz zu verweisen“ und der männlichen Dominanz gegenüber Frauen sowie der Verachtung gegenüber der westlichen Kultur und den europäischen Männern Ausdruck zu verleihen.

All diese Verbrechen gegen Frauen, aber auch gegen Männer, werden hierzulande sowohl von der Presse als auch von der Politik weitestgehend totgeschwiegen, obwohl es eigentlich einen nationalen Aufschrei geben müsste. Zumal sich doch beide angeblich für die Gleichberechtigung und die sogenannte Emanzipation einsetzen, was angesichts des großen Schweigens nur noch eine Lachnummer ist.

Schon im Koran ist in Sure 33 Vers 59 zu lesen, dass Frauen sich etwas von ihrem Gewand herunterziehen sollen, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Mit anderen Worten, die anderen Frauen können eben auch als Freiwild angesehen werden, was wir auch hierzulande zur Genüge erleben müssen.

In der moslemischen Welt kann zudem das Halten von Sexsklavinnen durchaus üblich sein. Schließlich rechtfertigt der Koran in Sure 70 Vers 30 Sex mit Sklavinnen:

Und die, die ihre Sinnlichkeit im Zaum halten, außer gegenüber ihren Gattinnen oder was ihre rechte Hand an Sklavinnen besitzt, denn sie sind hierin nicht zu tadeln.

Schon der Kriegsherr Mohammed hielt sich einige Sklavinnen als Gattinen, was auch im Koran in Sure 33 Vers 50 festgehalten ist:

O Prophet, Wir haben dir zu heiraten erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast, das, was deine rechte Hand an Sklavinnen besitzt von dem, was Allah dir als Beute zugeteilt hat.

In der Sira, der Lebengeschichte des Propheten, ist belegt, dass Mohammed diese Erlaubnis von Allah auch praktisch anwendete, beispielsweise nach dem Überfall auf die Banu Mustaliq im Dezember 627 n.Chr.:

Nach dem Sieg über die Mustaliq wurden die Frauen, Kinder und der Besitzt als Beute verteilt. Und Aische, die Gattin des Propheten erzählte folgendes: Als der Prophet die Gefangenen als Beute verteilte, geriet die sehr schöne Djuwairiya in den Anteil des Thabit ibn Qais. Sie wollte sich selber freikaufen und kam deshalb zum Propheten. Aische sagte, dass sie eine Widerwilligkeit gegen sie empfand, da sie wußte, dass der Prophet Djuwairiya mit den selben Augen sehen würde, wie Aischa sie sah. Und Mohammed sagte: Ich werde das Geld für Deinen Freikauf selber bezahlen, und Dich selber heiraten.

Nach dem erfolgreichen Angriff auf die Banu Quraiza, ebenfalls im Jahre 627, wurden alle männlichen geschlechtsreifen Mitglieder dieses Stammes geköpft. Die Frauen waren Kriegsbeute. In der Sira ist beschrieben:

Nach der Schlacht ließ der Prophet die Gefangenen im Gehöft der bint Harith einsperren, dann ging er zum Markt von Medina, dort wo er noch heute ist, und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschen war, wurden die Quraiza Gruppe für Gruppe geholt und in den Gräben enthauptet. Danach wurden die Kinder, die Frauen und der Besitz unter den Muslimen verteilt. Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint Amr, behielt der Prophet für sich selber, und sie blieb in seinem Besitz, bis er starb. Als er ihr vorschlug sie zu heiraten, bat sie ihn, er möge sie lieber als Sklavin in seinem Besitz behalten.

Mohammed verschenkte auch Frauen aus der Kriegsbeute an seine Anhänger. Im Zuge der Angriffe auf Khaibar ist zu lesen:

Eine der Festungen, die fiel, war Qamis. Hier nahm Mohammed einige Frauen gefangen, darunter Safiya und zwei ihrer Cousinen. Safiya nahm der Prophet für sich selber. Dihya vom Stamme Kalb hatte Mohammed gebeten, Safiya ihm zu überlassen. Als Mohammed diese dann aber für sich selber aussuchte, schenkte er dem Dihya die beiden Cousinen. Alle Gefangenen von Khaibar wurden unter den Muslimen verteilt. Der Prophet verbot ihnen aber u.a. Geschlechtsverkehr mit den Schwangeren unter den Gefangenen.

Mohammed erlaubte seinen Kriegern ausserdem den Geschlechtsverkehr mit Frauen von eroberten Stämmen, was in den Hadithen dargestellt ist. Beispielsweise in Sahih al-Bukhari 4138, Buch 64, Hadith 459:

Wir gingen mit dem Boten Gottes gegen die Banu al-Mustaliq und erhielten Gefangene von den arabischen Gefangenen und wir begehrten die Frauen und das Zölibat wurde uns schwer, und wir wollten coitus interruptus (Al-Azl) mit ihnen praktizieren. Und wir sagten: Wie können wir coitus interruptus praktizieren, ohne vorher den Propheten, der unter uns weilt, zu befragen. Wir befragten ihn darüber und er sagte: Es ist besser für euch keinen coitus interruptus zu praktizieren, denn wenn jede Seele prädestiniert ist zu existieren, so wird sie existieren.

Dadurch war der uneingeschränkte Geschlechtsverkehr gestattet. Wenn eine Sklavin davon schwanger wurde, war es eben Allahs Wille. Beschrieben in Sahih Muslim 3384:

Jabir b. Abdullah berichtete, dass ein Mensch den Apostel Gottes befragte: Ich habe ein Sklavenmädchen mit dem ich coitus interruptus (Al-Azl) praktiziere. Darauf antwortet der Bote Gottes: Dies wird nicht verhindern, was Allah beschlossen hat. Darauf antwortete der Mensch: Bote Gottes, das Sklavenmädchen von dem ich sprach, ist schwanger geworden, worauf der Bote Gottes erwiederte: Ich bin der Diener Gottes und sein Bote.

Wenn Sklavinnen bereits mit Ungläubigen oder Polytheisten verheiratet waren, stellte es ebenfalls kein Hindernis für Geschlechtsverkehr dar. Sahih Muslim 1456, Buch 17, Hadith 41:

Abu Said al Khudri berichtete, dass bei der Schlacht von Hanain der Bote Allahs eine Armee zu Autas aussendet, um zusammen mit ihnen zu kämpfen. Nach der Schlacht und nachdem sie Gefangene genommen hatten, schien es, als ob sich die Kämpfer des Geschlechtsverkehrs mit den gefangenen Frauen enthalten wollten, da ihre Ehemänner Polytheisten waren. Da sendete Allah, der Höchste, betreffend dieser Sache herab: „Und Frauen, die schon verheiratet sind, ausser denen, die deine rechte Hand besitzt“.

Das bedeutet, diese Frauen waren den moslemischen Kriegern zum Geschlechtsverkehr erlaubt. Alle Hadithe sind bei sunnah.com nachzulesen.

Die Sklaverei wird in manchen islamischen Ländern bis heute praktiziert. Wikipedia beschreibt im Eintrag „Sklaverei im Islam“:

Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, verkauften und befreiten Sklaven oder benutzten Sklavinnen als Konkubinen. Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Sie wurde erst durch die kolonialistische Einflussnahme der europäischen Staaten, die sich ab dem frühen 19. Jahrhundert bemerkbar machte, schrittweise in den meisten muslimischen Staaten abgeschafft. Bis heute existieren aber in einzelnen mehrheitlich islamischen Ländern sklavereiähnliche Rechtsverhältnisse fort.

So wurde im Osmanischen Reich 1854/55 auf Druck der europäischen Großmächte ein Edikt zum Verbot des Sklavenhandels erlassen. Daraufhin kam es allerdings zu Protesten u.a. von Händlern im Hedschas (westlicher Teil von Saudi-Arabien, wo sich Mekka und Medina befinden), die das Verbot der Sklaverei als anti-muslimisch verurteilten. Im Auftrag des Scherifen gab der führende Gelehrte von Mekka eine Fatwa heraus, in der die Türken zu Apostaten erklärt wurden, und er rief zum Dschihad gegen sie auf. Als es daraufhin zu einem anti-osmanischen Aufstand kam, wurde der Hedschas in dem osmanischen Erlaß von 1857, der die Sklaverei verbot, ausgenommen.

Da diese Verbrechen an Frauen in Koran, Sira und Hadithe als Normalität hingestellt werden, ist die Verantwortung des Politischen Islams für das diesbezügliche Verhalten nicht weniger Moslems eben nicht von der Hand zu weisen. Es lässt sich auch nicht durch schöngeistiges Gerede verändern.

Diese Taten des Frauenhasses sind also keine bedauerlichen „Einzelfälle“ von „psychisch Kranken“, wie immer wieder gebetsmühlenartig wiederholt wird, sondern sie sind Bestandteil des Programms. Für dieses Klientel sind unsere Gesetze und unser Strafmaß ohnehin nur lächerlich und eine Gesellschaft, die sich weigert, die Frauen des eigenen Landes vor Gewalt zumal von Fremden zu schützen, ist für sie nichts als ein Haufen voller Schwächlinge und/oder ehrloser Hunde. Und weil das so ist, wird die Bevölkerung dieses Landes samt ihrer Ordnungskräfte bestenfalls respektlos, verdeckt agressiv und/oder übergriffig behandelt.

Und obwohl dies viele Politiker wissen, glauben sie in ihrer ideologischen Verblendung und in ihrem Multikultiwahn, der – wie die Geschichtsbücher uns lehren – immer in den eigenen Untergang führt, dass sie dieses Klientel mit Reden vom Humanismus, Menschenrechten, Gleichberechtigung und bunten Fahnen bekehren können. Diese Wahnvorstellung wird auf dem Rücken der einheimischen Frauen ausgetragen, die sie dafür großzügig ans Messer liefern.

Neben Politikern und einer Presse, die nicht Willens sind, die Stimme für die eigene Bevölkerung zu erheben, hat ausserdem ein Konglomerat aus verschiedenen Faktoren zu der katastrophalen Situation in diesem Land geführt: Eine entgleiste Gerichtsbarkeit der internationalen Gerichtshöfe sowie des EuGHs mit seiner obzönen Auslegung der Genfer Flüchtlingskonvention und der europäischen Menschenrechtskonvention, die alle schützt, nur nicht die eigenen Bürger der entsprechenden Länder. Wir haben ausserdem einen Wildwuchs an Vereinen, Organisationen, NGOs und Beratern, die versuchen, z.B. mit jahrelangen Prozessen, jedes Asylverfahren mit negativem Ausgang zu verhindern, und wir haben die Sogwirkung durch die sozialen Leistungen.

Aus der Not der einheimischen Bevölkerung heraus, wurde nun in Österreich, das unter dem selben Problem leidet wie Deutschland, zum Schutz der einheimischen Bevölkerung ein Zehn-Punkte-Programm zur Abwehr von Gewalttaten durch Asylanten/Migranten ausgearbeitet, das sinnvoll und effektiv ist und von einem normalen Menschenverstand zeugt, wie z.B:

– Sofortiger Abbruch des Asylverfahrens/Migrantentitels von straffälligen Asylbewerbern/Migranten bei jeder Form einer Straftat und sofortige Ausserlandesbringung.

– Aberkennung des Asylstatus/Migrantentitels bzw. sonstiger Schutztitel bei jeder Form von Straftat und sofortige Ausserlandesbringung.

– Einführung der Sicherungshaft für gefährliche Asylbewerber/Migranten.

– Abschiebungsoffensive auch nach Syrien und Afghanistan.

– Regelmäßige Überprüfung der Aktualität der Fluchtgründe von Asylbewerbern/Migranten.

– Umsetzung von Rückführungszentren in Drittstaaten.

Es wäre dringend zu empfehlen, dass sich Deutschland an dem Vorbild Österreich orientiert, um einen internationalen Paradigmenwechsel zu erreichen. So sollten keine Asylanträge mehr auf europäischem Boden gestellt werden dürfen, ausser von Personen, die aus unmittelbaren Nachbarländern stammen.

Der Inhalt dieses Briefes ging an folgende Politiker:

Olaf Scholz SPD Bundestag
Armin Laschet CDU Landtag NRW
Annalena Baerbok Grüne Bundestag
Christian Lindner FDP Bundestag
Markus Söder CSU
CSU Landtag
Annegret Kramp-Karrenbauer CDU Bundestag
Ralph Brinkhaus CDU
Fraktion CDU/CSU Bund
Wolfgang Kubicki FDP
SPD Fraktion Bund
Parteivorstand SPD Bund
Ruprecht Polenz CDU Bundestag
Steffen Seibert CDU
Günter Krings CDU Mönchengladbach und Berlin
Elmar Brok CDU EU-Parlament
Ursula von der Leyen Europäische Kommission Brüssel
Die Basis Vorstand
Die Frauen – feministische Partei
Links-Fraktion Bund

An alle Politiker erging die Aufforderung zu einer Antwort betreffend der von ihnen geplanten Gegenmaßnahmen. Vom Büro Merkel kam die Antwort, das Schreiben solle an das Ministerium des Inneren gesendet werden, was erfolgte. Horst Seehofer hat diesen Brief somit ebenfalls erhalten.

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wird an diesem Thema weiter dranbleiben.




Hannover: Geldautomaten-Bomber gehen auf Shopping-Tour

Von MANFRED W. BLACK | Zwei Gangster sprengten am frühen Freitagmorgen in der Nähe von Hannover – an der Langen Straße in Eldagsen – wieder einmal einen Geldautomaten. Doch dieses Mal wurden die Täter beobachtet. Flugs war die Polizei alarmiert. Es begann eine spektakuläre Jagd mit etlichen Streifenwagen und einem Hubschrauber.

Sehr bald konnten die Polizeikräfte die Banditen auf einem Feld an der L 461 fassen: Es waren die beiden Syrer Ahmed L. (20) aus Aschaffenburg und Rami A. (21) aus Northeim. Offenbar „Schutzsuchende“ aus dem Orient. Auf ihrer Flucht hatten die beiden Araber ihr Fluchtauto – einen Chevrolet Epica – in einen Graben gesetzt. Im Auto entdeckten die Polizeibeamten vielfältiges Sprengmaterial.

Richterin setzt die Gangster frei

Die Schwerkriminellen sind am nächsten Tag einer Untersuchungsrichterin im Amtsgericht Springe (Kreis Hannover) zugeführt worden. Zur grenzenlosen Überraschung der Polizeibeamten entschied die Richterin nach gut einer Stunde, die Banditen seien auf freien Fuß zu setzen, sie verfügten angeblich über einen festen Wohnsitz. In welchen „Flüchtlings-Unterkünften“ sich die Wohnsitze befinden, wurde nicht mitgeteilt.

Dass ein Richter festgenommene Banditen sehr wohl in U-Haft nehmen kann, wenn die Gefahr besteht, dass die Täter Beweismatetrial beseitigen könnten, will die Amtsrichterin anscheinend – aus welchen Gründen auch immer – nicht zur Kenntnis nehmen.

Eine auch insofern völlig überraschende richterliche Entscheidung, als die Täter ebenfalls im Verdacht stehen, in der Metropolregion Hannover in den Monaten Juni, Juli und August – zum Beispiel in Gehrden und Großgoltern – noch sechs weitere Geldautomaten in die Luft gesprengt zu haben.

Bummel über den Boulevard

Doch damit nicht genug. Nach der überraschenden Haftentlassung wollten viele Passanten in der Fußgängerzone von Springe am Samstag ihren Augen nicht recht trauen. Zwei junge Männer in neuen weißen Schutzanzügen bummelten lässig durch die Einkaufspassage. Bedienstete des Gesundheitsamtes oder Beamte der Spurensicherung?

Weit gefehlt. Es waren die beiden Gangster – in Begleitung eines Rechtsanwalts aus Hannover –, die am Tag zuvor im zehn Kilometer entfernten Eldagsen einen Geldschalter gesprengt hatten.

Die Banditen gaben vor, wie jetzt die Bild-Zeitung berichtet, neue Kleidungsstücke und Schuhe zu benötigen. Denn fast die ganze Kleidung und ihr Schuhwerk – das, was die Täter bei ihrem Raubzug getragen hatten – mussten sie der Polizei überlassen. Zwecks Spurensicherung. Nur Unterwäsche und Socken durften die Festgenommenen behalten. Als Ersatzkleidung gab es von der Polizei, gratis, weiße Schutzkleidung.

Auch der von den Kriminellen herbei gerufene Anwalt Marcin Raminski war der Meinung, dass es den Syrern nicht zuzumuten sei, in Schutzanzügen aufzutreten. Raminski: „Sie waren mittellos.“ In Schutzanzügen könnten „sie nicht nach Hause fahren“, das sei „ein unwürdiger Zustand“.

Wer begleicht am Ende die Zeche?

Also wurden in verschiedenen Geschäften der Einkaufszone nagelneue Kleidung und neue Schuhe für die Schwerkriminellen gekauft. Die Rechnungen beglich erst mal der Fachanwalt für Strafrecht. Wer die Einkleidung am Ende bezahlen wird, ist noch nicht klar.

Im Zweifelsfall wird wohl der Steuerzahler die Konfektionsrechnungen begleichen müssen, der tagtäglich seiner ehrlichen Arbeit nachgeht. Die Steuerzahler werden auch für die – noch sehr viel höheren – Rechtsanwalt-Kosten aufkommen müssen.

So „funktioniert“ heutzutage der „Rechtsstaat“ in Deutschland: Immer öfter sprechen Richter nicht Recht „im Namen des Volkes“, sondern im Sinne ihrer individuellen, linken Rechtsphilosophie, die den Rechtsstaat zunehmend unterminiert.




Berlin: Vier Männer verprügeln 22-Jährige im Treptower Park

Dieser Mann ist einer der brutalen Schläger aus dem berüchtigten Tretpower Park. Wegen seiner „Persönlichkeitsrechte“ musste BILD sein Antlitz verpixeln, denn Täterschutz genießt Vorrang vor Tataufklärung im bunten und weltoffenen Deutschland 2021.

Von JOHANNES DANIELS | Es muss nicht immer Kaviar und Champagner sein – oftmals genügt schon ein Tröpfchen Sekt, um die Gemüter von Merkels illegalen Goldstücken zu entzürnen. Nachdem vier „Männer“ eine 22-jährige Deutsche im berüchtigten Treptower Park bereits zuvor sexuell belästigten, wurde das Geburtstagskind nach dem Öffnen einer Sektflasche zur Feier des Tages so brutal von den „ungebetenen Gästen“ zusammengeschlagen, dass sie schwer verletzt in eine Berliner Intensivstation eingeliefert werden musste. Ein Freund erlitt eine Nasenfraktur und Stiche im Gesicht. Der Vater des Opfers sucht nun privat per Instagram nach den Tätern, da die Berliner Polizei derzeit wohl anderweitige Prioritäten hat.

Die junge Frau feierte mit drei Freunden in der Nacht zu Sonntag im Treptower Park ihren 22. Geburtstag. Beim Öffnen einer Sektflasche wurde dabei „eine Männergruppe“ von ein paar Tropfen des Kohlenstoffdioxid-angereicherten Schaumweins (9,5 Gramm menschengemachtes CO2 pro Flasche) benetzt, woraufhin die Situation mit den Neuberliner Kultur-Anreichernden eskalierte. Die Sekt-Hassenden schlugen brutal auf die kleine Geburtstagsgesellschaft ein – danach flüchteten die „Geflüchteten“.

Das Geburtstagskind und ein Freund wurden nach der unvermittelten Attacke in ein Krankenhaus eingeliefert. Beide erlitten ein Schädel-Hirn-Trauma, der Freund erhielt zudem eine gebrochene Nase, Trittverletzungen, ein gestauchtes Jochbein sowie mehrere Schnittwunden im Gesicht. Laut Berliner Polizei erlitten die vier Geburtstag-Feiernden „unter anderem Hämatome und Kopfverletzungen“. Zuvor soll die junge Frau von den Angreifern mehrmals am Hintern berührt worden sein, so die Polizei.

Vater sucht mit emotionalen Instagram-Post die Täter

Der Vater der jungen Frau, Ingo S., wandte sich am Dienstagabend in einem emotionalen Instagram-Post an die Öffentlichkeit:

…eine Minute später lag sie bewusstlos am Boden und viele ihrer Freunde und Begleiter waren verletzt und geschockt. Wie aus dem Nichts hagelte es Schläge und Tritte, selbst wenn man schon am Boden lag, wurde nicht von ihnen abgelassen. Freunde, die versuchten zu beruhigen, bekamen von den 4-5 Männern der gut verteilt stehenden Gruppe Faustschläge“.

Inzwischen haben mehr als 150.000 Menschen auf „Gefällt mir“ geklickt, berichtet BILD. Ingo S. hofft nun, dass sein Post dabei hilft, die Täter zu ergreifen und straf- sowie zivilrechtlich zu belangen. Aufgrund der „Persönlichkeitsrechte der mutmaßlichen Täter“ darf BILD dabei das Instagram-Foto nur verpixelt veröffentlichen, denn Täterschutz genießt im Merkel-Deutschland mittlerweile oberste juristische Priorität, insbesondere hinsichtlich bestimmter „Personengruppen“.

Trotz der Verpixelung ist unschwer zu erkennen, um welche illustre Männergruppe es sich bei den archaischen „Geburtstagsgästen“ handelt.




Afghanischer „Flüchtling“ missbraucht zwei Mädchen – Bewährung!

Von MANFRED W. BLACK | Khodai R. kam 2015 als 23-Jähriger aus Afghanistan nach Deutschland – als „Schutzsuchendender“. Im September 2018 missbrauchte er viermal ein elfjähriges Kind schwer – in zwei Fällen zusammen mit zwei orientalischen Komplizen. In einem späteren Fall im Jahr 2021 hat der Afghane ein dreizehnjähriges Mädchen zumindest unsittlich berührt.

Der illegal zugewanderte Khodai R. hatte sich in Deutschland nach und nach gleich vier „Aliasnamen“ zugelegt. Sein Identitätsschwindel wäre bei den deutschen Behörden wohl gar nicht aufgeflogen, wenn er nicht auch noch zum Sexual-Straftäter geworden wäre.

Im Sommer 2018 machte sich der „Flüchtling“ per Internet-Chat an eine elfjährige, behinderte Inklusionsschülerin heran. Im September vereinbarten beide ein erstes Treffen in der Region Hannover. „In einem Wäldchen unweit der S-Bahn-Station Langenhagen fiel der Afghane über sein Opfer her und verging sich an dem Kind“ (Freie Welt).

Zu einem Lustobjekt herabgewürdigt

Insgesamt nötigte der afghanische „Schutzsuchende“ das junge Mädchen noch zu drei weiteren dieser Treffen, zu zweien lud er großzügig seine 19-jährigen Kumpels Ezatullah N. und Siya A. ein –beides auch „Geflüchtete“ aus Afghanistan –, die sich ebenfalls an dem Mädchen vergingen.

Khodai R. gestand, mit der lernbehinderten Inklusionsschülerin bei den drei Treffen Vaginal- und Analverkehr praktiziert zu haben. Bei diesen Taten machen die Täter drei Fotos und ein Video, die anschließend im Internet veröffentlicht wurden. Bei einem Selfie präsentieren sich die Täter mit herausgestreckter Zunge – direkt vor dem minderjährigen Opfer.

Das lernbehinderte Mädchen wurde offensichtlich in extrem übler Weise “auf ein Lustobjekt herabgewürdigt“ (Bild-Zeitung). Einmal warf einer der Straftäter nach der Tat auch noch einen Stein auf das wehrlose Opfer.

Prozess erst drei Jahre nach der Tat

Die missbrauchte Inklusionsschülerin wendete sich einige Zeit später an ihre Vertrauenslehrerin, die offenbar die Taten zur Anzeige brachte. Die 36-jährige Mutter des Opfers, eine alleinerziehende Altenpflegerin, erklärte vor Gericht über ihre Tochter: „Sie war vorher ein lachendes Mädchen. Danach nicht mehr.“

Ihre Tochter, die derzeit in einer therapeutischen Wohngruppe lebt, sei längere Zeit selbstmordgefährdet gewesen, sie habe sich geritzt.

Der Gerichtsprozess gegen Khodai R. fand erst im Februar 2021 statt. Zur Überraschung vieler Beobachter wurde der Hauptangeklagte vom Landgericht Hannover nur zu zwei Jahren Jugendhaft auf Bewährung verurteilt, der Täter verließ den Gerichtssaal also als freier Mann.

Der Angeklagte hatte seine Taten gestanden und sich aus Sicht des Gerichts angeblich in die deutsche Gesellschaft integriert. Die Neue Presse aus Hannover – schon lange betont links positioniert – verstieg sich so zu der mehr als abenteuerlichen Behauptung: „Trotz der abscheulichen Taten sprach mehr für den Angeklagten als gegen ihn.“

Die beiden Mitangeklagten wurden gar nicht erst belangt. Sie hatten angegeben, sie hätten das Alter des Opfers nicht gekannt. Deshalb hatte die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen sie eingestellt.

Ein weiteres Mädchen missbraucht

Was die richterliche Entscheidung noch unfassbarer machte: Nur einen Monat vor diesem Prozess hatte sich der afghanische Hauptangeklagte in einem Dorf im hessischen Gießen an einem weiteren Kind – erst 13 Jahre alt – vergangen.

Einem Artikel der „Gießener Allgemeinen“ zufolge hatte sich Khodai R. in das Kinderzimmer des schlafenden Mädchens geschlichen, dort fasste er das Opfer im Intimbereich an. In diesem Jahr, Ende Juli, gab es für diese Tat einen weiteren Gerichtsprozess – dieses Mal vorm Amtsgericht in Gießen. Der Richter Heiko Kriewald verurteilte den afghanischen Wiederholungstäter zu einem Jahr und acht Monaten Haft. Ins Gefängnis freilich musste der Afghane nicht: Trotz der ersten Bewährungsstrafe die zweite Strafe erneut zur Bewährung ausgesetzt – dieses Mal auf drei Jahre.

Dem Sexualstraftäter ist richterlich zugutegehalten worden, dass er „geständig“ war. Auch seine vermeintlich erfolgte „Integration“ in die Gesellschaft hierzulande hat sich strafmildernd für den Täter ausgewirkt, der mittlerweile angeblich als Anlagenführer arbeitet. Der Richter kommentierte sein Urteil mit den Worten, dieser Schuldspruch sei für den Täter eine „letzte Chance“.

Ist dieser Staat noch ein Rechtsstaat?

Nach Paragraf 54 des Aufenthaltsgesetzes kann ein Sexualstraftäter ab einer Freiheits- oder Jugendstrafe von mindestens einem Jahr abgeschoben werden. Dass der Täter nicht schon spätestens Anfang 2021 außer Landes verwiesen wurde, war vor Gericht anscheinend kein Thema.

Bild ersuchte nach dem Prozess den Richter Kriewald um Erläuterungen zu seiner Entscheidung, die offenkundig nicht „im Namen des Volkes“ gefällt wurde, sondern auf der Basis von individueller linker Rechtsphilosophie. Doch Kriewald ließ die Anfrage zu seinem Urteil unbeantwortet.

Viele Eltern hierzulande – und nicht nur die – werden sich fragen, ob die Bundesrepublik noch ein Rechtsstaat ist oder ob dieser Staat in wichtigen Teilen nicht längst zu einem Unrechtsstaat verkommen ist. Hätte ein deutscher weißer Mann diese Taten begangen, wäre dieser indigene Bürger mit Sicherheit flugs für mehrere Jahre hinter Gitter gegangen.




Bayern: Rumänen stürmen Polizeiwache

Von MANFRED ROUHS | Normalerweise meiden Kriminelle die Polizei. Im oberbayerischen Miesbach aber stürmten mehr als 20 Mitglieder eines rumänischen Clans kurzerhand eine Polizeiwache, weil sie mit der Festnahme eines 22-jährigen Clanmitgliedes nicht einverstanden waren. Sie schlugen zu und warfen mit allem, was nicht niet- und nagelfest war, auf die Beamten.

Die diensthabende Schicht musste Verstärkung herbeirufen, um den Angriff abzuwehren, was auch gelang. Der festgenommene 22-jährige Rumäne Attila V. konnte nicht befreit werden. Ihm wird vorgeworfen, auf einer öffentlichen Toilette ein Kind missbraucht zu haben.

Auch gelang es, die Angreifer festzusetzen. Es handelt sich um eine rumänische Familie auf der Durchreise. Einen Wohnsitz in Deutschland hatten die mehr als 20 Clanmitglieder nicht – bis sie festgenommen wurden.

Der dramatische Vorfall kann von den regionalen Medien nicht totgeschwiegen werden, weil der damit verbundene Menschenauflauf zu groß war und viele Leute Fragen stellen. Überregional aber ist er eher ein Nischenthema. Gestorben ist niemand, und schwer verletzt wurde auch keiner. Die Polizei ist Kummer gewohnt, und wer will schon wissen, ob Attila V. wirklich ein Kind missbraucht hat? Vielleicht beruht ja das Ganze auf einem Missverständnis?

Offenbar kein Missverständnis ist die Einschätzung der deutschen Polizei durch ausländische Clans, denen jeglicher Respekt abhandengekommen ist. Dieser Menschenschlag ist von zu Hause eine andere Sprache gewohnt. Schon deshalb gehört er nicht nach Deutschland – auch nicht zum Zweck der unbegleiteten Durchreise.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Einfall des Mittelalters in Europa

Von MANFRED ROUHS | Schritt für Schritt fällt Afghanistan zurück in die Hände der Taliban. Zu den innenpolitischen Folgen dieser Entwicklung in Deutschland gehört die ansteigende Neigung vieler politischer und medialer Akteure, gegenüber Abschiebungen illegaler Asylbewerber nach Afghanistan skeptisch zu werden und die Aufnahme von Afghanen in unserem Land aus humanitären Gründen einzufordern.

Das ist immer öfter zunächst erfolgreich, geht aber nicht immer gut. Der direkte Sturz aus der mittelalterlichen Welt Afghanistans in die coronagestresste, hektische, umtriebige Welt der Mitteleuropäer bringt offenbar für viele Afghanen einen Kulturschock mit sich, mit dem nicht jeder gut zurechtkommt.

In Berlin versuchte eine 34-jährige zweifache Mutter aus Afghanistan, dem ihr zugedachten muslimischen Frauenbild zu entfliehen. Sie legte den Schleier ab, suchte sich selbst einen Partner und zog fort von ihrer Familie. Dafür bezahlte Maryam H. im Juli 2021 mit ihrem Leben.

Ihre Brüder Seyed und Sayed H., 22 und 25 Jahre jung, konnten die familiäre Schmach, die sie vor dem Hintergrund der ihnen unerträglich erscheinenden Lebensweise ihrer Schwester empfunden haben, nicht länger ertragen. Sie töteten ihre Schwester, fuhren die Leiche in einem großen Koffer unzerstückelt mit der Bahn durch halb Deutschland bis nach Bayern und vergruben sie dort in einem Waldstück.

Wer die deutsche Grenze offen stehen lässt für Zuwanderung aus Afghanistan, der öffnet dem Mittelalter die Türen. Wer Afghanistan nach Deutschland holt, der rettet nicht Afghanistan, er wird Afghanistan – die Weisheit des großen Journalisten Peter Scholl-Latour, zu seiner Zeit bezogen auf Kalkutta, gilt noch immer.

Wer dem tatenlos zusieht, der macht sich mitschuldig!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Leer: 16-Jährige von zwei Syrern und einem Iraker brutal vergewaltigt

Von JOHANNES DANIELS | Nicht alles, was Merkels Gäste zu uns bringen ist wertvoller als Gold. Und nicht alles lässt sich einfach so vertuschen und verklausulieren, wie geplant: In Leer / Niedersachsen wurde in der Nacht zum Samstag ein 16-jähriges Mädchen von zwei Syrern und einem Iraker (18, 20, 21) in eine Wohnung gelockt, brutal geschlagen und dann mehrfach von den „Schutzsuchenden“ vergewaltigt. Parallelen zum Fall „Leonie“ in Österreich vor 4 Wochen liegen auf der Hand – das übliche Tatmuster.

Zu dem „Übergriff“ (Mainstream-Medien) ist es in einem Mietshaus in der Leeraner Südstadt gekommen, wie die Beamten am Montag mitteilten. „Weitere Einzelheiten wollen wir nicht bekannt geben – auch aus Opferschutz“, so Polizeisprecherin Frauke Bruns.

Täterschutz hat Vorrang

Die Staatsanwaltschaft erließ am Montag Haftbefehl, die drei Männer kamen aber unverzüglich „gegen Auflagen“ auf freien Fuß. Die Personalien der Täter wurden zumindest aufgenommen: „Eine angeordnete Untersuchungshaft für alle drei wurde gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt“, hieß seitens der Staatsanwaltschaft und Polizei Leer/ Aurich. Einzelheiten zu den Umständen der Tat sowie zum Zustand des Opfers nannten Polizei und Staatsanwaltschaft „aus ermittlungstaktischen Gründen nicht“. Das Opfer war wohl zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort.

Die junge Frau befindet sich in einem kritischen psychischen Zustand. Möglicherweise waren aber auch die Gruppenvergewaltiger aus Syrien und dem Irak „psychisch labil“. Jan Wilken, Sprecher der Staatsanwaltschaft Aurich, erklärte gegenüber dem NDR, dass die Gäste der Altparteien und des deutschen Steuerzahlers strafrechtlich mutmaßlich „als Heranwachsende aber unter das Jugendstrafrecht“ fielen.

PI-NEWS wird weiter über die weitere Gruppenvergewaltigung in Deutschland berichten.




Kopf ab im bayerischen Wald

Von MANFRED ROUHS | Der 21-jährige Afrikaner Mersad T. hat in einem Obdachlosenheim in Regen im Bayerischen Wald einen 52-jährigen Mitbewohner erstochen und ihm danach mit seinem Messer den Kopf abgetrennt. Die Tat geschah in der Nacht auf den 19. Juli 2021, aber die grausamen Einzelheiten dazu wurden erst mit einigen Tagen Verspätung öffentlich bekannt.

Zunächst teilte die Polizei lediglich mit, dass „ein 52-jähriger Mann tot in einer Obdachlosenunterkunft in Regen aufgefunden wurde. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Er wurde in ein Bezirkskrankenhaus eingeliefert“. Das berichtet die „Bild“-Zeitung.

Mersad T. war demnach wegen Diebstählen und Gewaltdelikten polizeibekannt. Wie stets in letzter Zeit, wenn Muslime in Deutschland mordeten, gilt er als psychisch krank. Folgerichtig wurde er nicht ins Gefängnis, sondern in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Wie viele solcher Täter verträgt Deutschland? Wem nützt diese Klientel in unserem Land? Taten dieser Art scheinen in immer kleineren Abständen aufeinander zu folgen. Eine politische Reaktion der Bundesregierung gibt es offenbar nicht.

Die Enthauptung von Menschen war bislang im beschaulichen Bayerischen Wald unüblich. Das Problem ist nach dorthin über Tausende Kilometer importiert worden. Dass die Massenmedien den Fall klein halten, macht die Sache nicht besser: Nicht nur in den Großstädten, sondern bis in den entlegensten Winkel drohen uns allen mittlerweile Risiken, deren Aufkommen wir früher nicht für möglich gehalten hätten.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Schwarzfahrender Schwarzafrikaner schlägt in NRW auf Zugbegleiter ein

Von JOHANNES DANIELS | Plötzlich wurde dem S-Bahnkontrolleur schwarz vor den Augen: Am Dienstagabend kontrollierte ein Bahnmitarbeiter, 56, einen 34-jährigen „Reisenden“ auf der Strecke von Essen nach Mülheim Hauptbahnhof in der S3. Nach der Kontrolle griff dieser den Mitarbeiter zunächst verbal an und anschließend nonverbal mit seinen Fäusten. Die Landespolizei konnte den 34-jährigen illegal eingereisten „Schutzsuchenden“ am Haltepunkt Essen-Frohnhausen stellen und an die Bundespolizei übergeben.

Da der steuersubventionierte Nigerianer zuvor keine gültige Fahrkarte vorweisen konnte und zudem keinen Mund-Nasen-Schutz in der S-Bahn trug, wollte der Zugbegleiter die Personalien des Mannes aufnehmen. Währenddessen wurde dem „Mann aus Essen“ (und Lagos) erklärt, dass er trotzdem anschließend den Zug in Essen-Frohnhausen zu verlassen hat. Bei der körperlichen Auseinandersetzung „schubste“ der Nigerianer den 56-jährigen Bahnmitarbeiter und schlug anschließend gezielt mit der Faust auf ihn ein.

Bei dem Sturz verlor der Zugbegleiter sein Bewusstsein. Er wurde am Haltepunkt durch einen Notarzt behandelt und anschließend ins Krankenhaus verbracht. Die Bundespolizei leitet nun ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und „Erschleichen von Leistungen“ ein. Die durch die illegale Einreise nach Merkel-Land ergaunerten Sozialleistungen des Täters in Höhe von mehreren 10.000 Euro pro Jahr bis in alle Ewigkeit sind damit allerdings nicht gemeint.

Die politisch-korrekte Mainstreampresse schwurbelt herum und verharmlost („vermeintlicher Schwarzfahrer“, „der Mann“) den weiteren gefährlichen Angriff von Tausenden pro Jahr auf einen deutschen Bahnbediensteten, der nur seine traurige Pflicht tut. Wie zum Beispiel die linke WAZ:

Ein vermeintlicher Schwarzfahrer hat bei einer Ticketkontrolle in einer S-Bahn einen Kontrolleur angegriffen und niedergeschlagen. Der 56-Jährige verlor kurzzeitig das Bewusstsein, ein Rettungswagen brachte den Mann in ein Krankenhaus. Welche Verletzungen der 56-Jährige davontrug, ist bislang nicht bekannt.

Der Vorfall ereignete sich gegen halb acht am Dienstagabend am S-Bahnhof Frohnhausen. Hier forderte der Kontrolleur den 34-Jährigen auf, den Zug zu verlassen. Während beide aus der Bahn ausstiegen, soll der Mann den Bahnmitarbeiter geschubst haben, daraufhin stürzte er zu Boden, so ein Sprecher der Bundespolizei.




Zwickau: Polizisten verfolgen halbnackten Messer-Gambier

Von JOHANNES DANIELS | Deutschland 2021 – der feuchte Traum der kriminalitätsfördernden Grün*Innen wird zunehmend Realität in den deutschen Fußgängerzonen und Innenstädten. Katrin Göring-Eckardt: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf“ – denn Würzburg ist mittlerweile überall!

Schockierende Szenen hielt ein Handyvideo am Freitagnachmittag mitten im sächsischen Zwickau fest: Ein „Fluchtsuchender“ flüchtet mit einem Messer kampfbereit in der Hand vor der Polizei durch die Leipziger Straße an dutzenden Passanten vorbei. Es hätte auch wieder wie in Würzburg enden können.

Der „schutzsuchende“ illegale Gambier läuft dabei mit freiem Oberkörper durch die belebte Straße und baut sich in breiter Kampfstellung vor der Polizei auf. Dann rennt er los – gefolgt von vier Beamten in Mindestabstand – und entkommt über den belebten Schuhmannplatz. Auf den Aufnahmen ist zu erkennen, wie der Merkel-Messergast nur wenige Meter an den nichts ahnenden Passanten vorbeiläuft.

Erst am hochfrequentierten Einkaufszentrum Zwickau Arkaden – einige hundert Meter weiter – konnten die vier atemlosen Beamten den Amokläufer überwältigen. Der Täter hatte zuvor am Neumarkt einen 16-jährigen Libyer und einen Deutschen, 22, mit seinem Messer bedroht, worauf Zeugen den Polizei-Notruf wählten.

„Warum es zu der Auseinandersetzung gekommen war, ist nun unter anderem Gegenstand der Ermittlungen“, erklärte ein Polizeisprecher. Der Gambier wurde daraufhin vorläufig in Gewahrsam genommen. Bei der Festnahme wurden das Messer und selbstverständlich Cannabis sichergestellt.

Erst vergangenen Freitag hatte ein 24-jähriger Somalier in der Würzburger Innenstadt drei Frauen bestialisch mit einem Messer geschächtet – unter kehligen Allahu Akbar-Rufen. Zudem verletzte der Mörder drei weitere Frauen, ein elfjähriges Mädchen und einen Jugendlichen lebensgefährlich sowie einen Mann und eine weitere Frau.

Die Polizei Zwickau sucht nun Zeugen

Zeugen, die die Situation beobachtet haben und Hinweise dazu geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Zwickau unter der Telefonnummer 0375-4284480 oder in jeder anderen Dienststelle zu melden. Videos des Täters sollen – wie in Würzburg ebenfalls – aus Gründen der laufenden taktischen Ermittlungen und der Persönlichkeitsrechte nicht veröffentlicht oder geteilt werden.

Wenige Mainstreammedien berichten über den „weiteren Vorfall“ mit einem Messertäter ein paar Tage nach „Würzburg“ und „Wien“. Der Focus und die Süddeutsche Zeitung übernahmen eine politisch korrekt verfasste Meldung der wie immer verharmlosend-vertuschenden dpa im Lügen-Konjunktiv:

Mann soll in Zwickau Leute mit Messer bedroht haben

Ein 21 Jahre alter Mann soll am Freitagnachmittag auf dem Zwickauer Neumarkt zwei Menschen mit einem Messer bedroht haben. Wie die Polizeidirektion der westsächsischen Stadt mitteilte, wurde der mutmaßliche Täter in Gewahrsam festgenommen. Nach ersten Erkenntnissen sei er mit mehreren Menschen in Streit geraten und habe dann einen 22-Jährigen und einen 16-Jährigen bedroht. Es sei aber niemand verletzt worden. Das Messer mit einer Klingenlänge von neun Zentimetern wurde sichergestellt. Bei dem Mann fanden Beamte eine pflanzliche Substanz, bei der es sich vermutlich um Cannabis handelt, hieß es.

Während der „Mordfall Leonie“ in Österreich gerade eine mittlere Staatskrise auslöst, werden in Deutschland ähnliche „Vorfälle“ euphemisiert oder ganz von den gleichgeschalteten Medien totgeschwiegen. Das Merkel-Regime und seine medialen Erfüllungsgehilfen wird wieder – so wie der auflagenschwache Münchner Merkur und die einflussreiche „Ippen-Digital-Zentralredaktion“ vor einer Woche beim islamisch-politischen Würzburger Massenmord (PI-NEWS berichtete) – von „Hetzjagden“ auf Zu-uns-Geflüchtete durch Deutsche kolportieren.

Seehofer warnt nach „Messerattacke“ vor Integrationsdefiziten (ZEIT)

Vergessen wir nicht in diesem Zusammenhang, was das heutige Geburtstagskind Horst Lorenz Seehofer (72, CSU, Bundesministerium des Inneren und „Heimatmuseum“, born on the 4th of July) vor ein paar Tagen gefordert hat: WIR – nicht die Politiker, die Behörden oder Psychologen – WIR – hätten genauer hinschauen sollen…




Würzburger Justiz stellt Dschihad-Moslem besten Strafverteidiger

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Ein Jurist, der sich auf YouTube „Anwalt Jun“ nennt, beschrieb am Dienstag, vier Tage nach dem brutalen Terror-Anschlag des somalischen Moslems in Würzburg, in einem Video die Trauer der Bürger für die bedauernswerten Opfer. Er meldete auch, dass die Justiz der Stadt Würzburg als Pflichtverteidiger für den somalischen Dreifachmörder den aus seiner Sicht besten Strafverteidiger Würzburgs, Rechtsanwalt Dr. Hans-Jochen Schrepfer, bestellte. Auf der Internetseite der Kanzlei ist zu erfahren, dass Dr. Schrepfer seit 2009 im Auftrag des Bayerischen Justizministeriums und der Rechtsanwaltskammer Bamberg auch als Dozent in der Referendarausbildung im Bereich Strafrecht tätig ist.

Man kann also davon ausgehen, dass der radikale somalische Moslem Abdirahman Jibril A. dadurch die bestmögliche juristische Unterstützung zu seiner Verteidigung bekommt. Für jeden Bürger mit gesundem Rechtsverständnis wäre normalerweise eine lebenslängliche Gefängnisstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung für den Mehrfachmörder gerecht, der nach eigenem Bekunden gezielt „seinen Beitrag zum Dschihad“ leistete, bei der Tötung ungläubiger Frauen das Bekenntnis „Allah ist der Allergrößte“ ausrief und sich in seinem Handeln an Anleitungen des Islamischen Staates orientierte. Dieser brandgefährlich moslemische Extremist dürfte eigentlich nie wieder auf die Öffentlichkeit losgelassen werden, wenn man weitere unschuldige Opfer vermeiden möchte.

Eine Auslieferung nach Somalia zum Verbüßen der Strafe wäre sinnvoll, damit dem deutschen Steuerzahler dieser gewissenlose brutale Mörder nicht noch mehr Kosten verursacht, als er seit seinem fünfjährigen Aufenthalt in Deutschland ohnehin schon verursacht hat. Aber da würde die erhebliche Gefahr bestehen, dass die Scharia-Gesetzgebung in dem fundamental-islamischen Land dieses Dschihad-Attentat möglicherweise ganz anders bewertet und Abdirahman Jibril A. vielleicht wieder bald auf freiem Fuß sein könnte. Und dann über die Hintertür wieder in unser Land eindringen könnte, was schließlich einfach ist, und unter einer anderen Identität seinen Dschihad fortsetzt.

Auch vor der Justiz in Würzburg könnte diese Tat nun ganz anders beurteilt werden, als man es nach diesem Killer-Dschihad eigentlich erwarten würde. Mit ziemlicher Sicherheit dürfte versucht werden, auf angebliche „psychische Störungen“ abzuzielen, damit eine „Schuldunfähigkeit“ zugesprochen werden kann. Dann kommt er in eine psychiatrische Anstalt, was weitere erhebliche Kosten verursachen wird. Wenn es der Somalier klug anstellt, dann kommt er dann nach ein paar Jahren „geheilt“ frei.

Dass dieser Abdirahman Jibril A. ein ganz durchtriebener Bursche sein dürfte, erkennt man auch daran, dass er bei seinem Asylgesuch angab, einen Handgranatenanschlag der somalischen Terrormiliz Al-Shabaab verhindert zu haben, weswegen er aus Somalia habe fliehen müssen. Das Gegenteil wiederum berichtete ein anderer Asylbewerber, der ein Telefongespräch von Abdirahman Jibril A. mitgehört habe, in dem jener von einer Mitwirkung bei Al Shabaab erzählte, wobei er auch Zivilisten, Journalisten und Polizisten getötet habe.

Im vergangenen Jahr ging die Münchener Generalstaatsanwaltschaft diesem Verdacht nach und legte den Fall der Bundesanwaltschaft vor. Diese sah aber keine Anhaltspunkte für einen Anfangsverdacht, da Abdirahman Jibril A. den Angaben nach zum Zeitpunkt der potentiellen Teilnahme bei Al Shabaab elf oder zwölf Jahre alt gewesen sein müsse, was aufgrund der Minderjährigkeit in Deutschland strafrechtlich nicht zu ahnden sei. Nachdem in Afrika nicht selten Kindersoldaten mit äußerster Brutalität unterwegs sind, sollte man das Strafrecht dahingehend dringend anpassen.

Bei der Suche nach „mildernden Umständen“ hat Abdirahman Jibril A. wohl auch schon Futter für die ganz Verständnisvollen geliefert. Der tiefgläubige Moslem, in dessen Wohnung zwei Gebetsteppiche und eine Gebetskette gefunden wurden, gibt an, 2018 in Chemnitz einen mutmaßlichen Übergriff durch Neonazis miterlebt zu haben. Die Welt meldet, dass ihr ein Video vorliege, in dem der Somalier erzähle, dass er zusammen mit seinem afghanischen Bekannten Saifullah Z. auf der Straße im Chemnitzer Stadtteil Markersdorf gelaufen sei, als in der Nähe einer Tankstelle sechs schwarz gekleidete Personen auf sie zugekommen sein sollen. Abdirahman Jibril A. sagte, dass „Rechte“ in Chemnitz „Hetzjagd auf Flüchtlinge machen“ würden. Er sei schnell gerannt, deshalb sei ihm im Gegensatz zu seinem Freund nichts passiert, der zusammengeschlagen worden sei und dadurch Prellungen und Schnittwunden im Gesicht erlitten habe. Das Video sei kurz nach den beiden Demonstrationen von AfD und Pegida sowie dem Verein Pro Chemnitz von der Berliner Morgenpost aufgenommen worden. Die sächsische Polizei habe die Attacke damals bestätigt, aber von vier vermummten Personen gesprochen. Es werde wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Es ist davon auszugehen, dass die Verteidigung dies wohl als „traumatische Erfahrung“ vorbringen dürfte, so dass man möglicherweise sogar versuchen wird, eine angebliche Mitschuld von „Rechten“ an den Messermorden von Würzburg in Form eines Rachemotivs zu konstruieren.

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat sich auch schon ganz betroffen geäußert, dass der Fall des Somaliers „ein Beispiel von gescheiterter Integration“ sei und spricht laut Zeit allen Ernstes von Versäumnissen des Staates:

„Wie kann es sein, dass ein junger Mann, der sich rechtskonform in Deutschland aufhält, nach sechs Jahren im Land in einer Obdachlosenunterkunft lebt. Damit können wir uns doch nicht abfinden. Bund und Länder müssen überlegen, ob die Integrationsbemühungen verstärkt werden müssen.“

Dieser sich „rechtskonsform“ in Deutschland befindliche „junge Mann“ fiel bereits sechs Monate nach seiner Ankunft in unserem Land 2015 durch eine Körperverletzung im Asylantenheim auf. Im Januar dieses Jahres habe er häufig mit Mitbewohnern und Verwaltern der Obdachlosenunterkunft in Würzburg gestritten und dabei auch mit einem Messer bedroht.

Der Würzburger Oberbürgermeister Christian Schuchardt, der erste Bayerns von der CDU, der in einem Offenen Brief den Bürgern seiner Stadt versicherte, dass „die Verbrechen Einzelner niemals auf Religionen zurückzuführen“ seien, bläst ins gleiche selbstkritische Horn:

„Wenn wir Menschen mit sehr schwierigen Biografien aufnehmen, ist klar, dass das nicht einfach ist, sie womöglich auch eine Form der Begleitung brauchen. Und wenn wir feststellen, dass einige von ihnen, wie der Täter, der ja gerade erst volljährig war, als er nach Deutschland kam, eben nicht genügend staatlich begleitet worden sind, muss sich das für die Zukunft massiv ändern. Das schnelle Hingucken und häufigere Hingucken muss Staatsaufgabe sein, auch im eigenen Interesse.“

Die Komplett-Rundumversorgung und das aufwendige Kümmern des deutschen Nanny-Staates um radikal-moslemische Zuwanderer müsse also nach Ansicht der Unions-Politiker Seehofer und Schuchardt unbedingt noch intensiviert werden. Egal, ob dieser Irrsinn aus Naivität, Ahnungslosigkeit, faktischem Unwissen, berechnendem Opportunismus oder eiskaltem politischen Kalkül erfolgt: Das bewusste Ignorieren, Verschweigen oder Abstreiten der riesengroßen Gefahr des Politischen Islam, der massiv in unser Land eingedrungen ist und sich rasant weiter ausbreitet, stellt eine große Gefährdung der Bevölkerung dar. Die Verharmlosung dieser Bedrohung wird von ganz oben gesteuert, aus der Regierung, deren Sprecher Seibert den Dschihad von Würzburg als „Amoklauf“ hinstellt, der sich „gegen jede Religion“ richte, womit man wieder den Politischen Islam in Schutz nimmt.

Der Terror-Anschlag von Würzburg wird zum Prüfstein werden, ob der Staat weiter zur Lachnummer gerät oder sich endlich willig zeigt, der immensen Bedrohung entgegenzutreten, die unsere Gesellschaft in ihren Grundfesten erschüttern wird.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN:HU70117753795954288500000000, BIC:OTPVHUHB. Oder bei Patreon.