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Schweizerin in Indien mehrfach vergewaltigt

In Indien ist laut Polizei eine Schweizerin (Foto) Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden. Es geht nicht darum, dieses Verbrechen irgendwie zu verteidigen, aber eine Bemerkung sei gestattet, wenn man den Tathergang liest:

Die 39-Jährige war demnach mit ihrem Ehemann auf einer Radtour nach Agra, wo sich das Taj Mahal befindet. In einem Dorf hätten sie in der Tatnacht ihr Zelt aufgeschlagen. Etwa sieben bis acht Männer hätten das Paar mit Stöcken attackiert und überwältigt. Der Mann sei gefesselt worden, die Frau wurde in seinem Beisein von den Angreifern vergewaltigt. Anschließend hätten sie die beiden ausgeraubt und seien geflüchtet.

So die Nachricht! Sind Westeuropäer nicht etwas gehirngewaschen, daß alle Menschen gleich gut sind, auch im letzten Winkel der Welt? Wir lieben ja alle Menschen, deshalb müssen sie uns doch auch lieben. Böse Menschen gibt es einfach nicht. Das ist eine Erfindung vergangener Zeiten, als es noch Rassismus und Diskriminierung gab. Darum kann man sein Zelt überall aufschlagen. Gefahr droht nirgends. Kurzum: sind Gutmenschen Realisten? Oder sollte man nicht doch zum Selbstschutz hie und da  ein gesundes Mißtrauen mitbringen bei Fremden? Und selber denken, anstatt auf Politpropaganda hereinzufallen?




Geplante Koran- und Bibelverbrennung in Bern

Bundeshaus BernDrei überzeugte Hindus wollen am Freitag, 17.30 Uhr, vor dem Parlament in der Schweizer Hauptstadt den Koran und die Bibel verbrennen, weil beide Bücher für sie den Inbegriff des Bösen darstellen. Jesus sei in Wirklichkeit Luzifer. Interessanterweise sind die drei vor gut zwei Wochen auf der Welle gegen die Gipfelkreuze den sogenannten anti-ideologischen „Freidenkern“ beigetreten.

Ob die Inder als Rassisten verhaftet werden können, weil sie den Koran verbrennen – zum Schutz der Bibel ist wohl mit weniger Aufstand zu rechnen – ist noch unklar. Anscheinend sehen sich die Hindu-„Freidenker“ allerdings als Märtyrer und sind nach eigenen Aussagen bereit, für ihre Sache zu sterben.

Der Präsident der „Freidenker“ ist selbst überrascht, wie ideologisch seine Gefolgsleute sind:

„Am vergangenen Samstag haben mir diese Leute in einem Gespräch in der Yoga-Schule in Ried-Brig sogar klar gemacht, dass sie für ihre Sache sterben wollen – in einer Art Pseudo-Märtyrium.“

Am Freitag sei ein hinduistischer Feiertag, deshalb haben die drei dieses Datum gewählt. Die Hindus wollen unter Umständen auch auf den 24. Dezember ausweichen, um ihrem Protest gegen das böse Christenum noch energischeren Ausdruck zu verleihen.




Indien: Abtreibungen erhöhen Wert von Frauen

Es ist pervers in Indien. Die millionenfache Abtreibung von weiblichen Föten erhöht nun den Wert der übriggebliebenen Mädchen. Die durch moderne Medizin-Technik möglich gewordene Früherkennung des Geschlechts hat in Indien dazu geführt, daß Mädchen abgetrieben wurden, um Mitgift und Hochzeitskosten zu sparen. Nun ist aber das Mißverhältnis zwischen heiratsfähigen Männern und Frauen so eklatant geworden, daß bereits auf Mitgift verzichtet wird, daß der Ehemenn die Kosten der Hochzeit zahlt, daß sogar „Fremde“ aus einem anderen Bundesstaat geheiratet und Kastengrenzen überschritten werden. Hier in der NZZ ein längerer Artikel, der die indischen Verhältnisse beleuchtet!




Grausames Baby-Werfen indischer Muslime

Weitwurf macht man normalerweise mit Bleikugeln, Steinen, Speeren und dergleichen. Ganz sicher lässt kein vernünftiger Mensch, der noch alle Sinne beieinander hat, sein eigenes Kind absichtlich vom Hausdach fallen – könnte man meinen. Aber von Vernunft kann offenbar bei diesen indischen Muslimen keine Rede sein.

Das bei SpOn erschienene Video zeigt, wie in einem grausamen Ritual, das angeblich Glück bringen soll, Babies vom Hausdach geworfen werden:

Dass in den Islam grausame altorientalische Rituale eingeflossen sind, die weder mit dem Christentum, noch mit dem Judentum etwas zu tun haben, ist eine unbequeme Tatsache. Dieses schreckliche Ritual, das angeblich Glück bringen soll, scheint seine Vorbilder in grausamen Kinderopfern zu haben, wie sie beispielsweise über den vorisraelitischen Gott Moloch bekannt sind.

Das indisch-muslimische Kinderwurfritual wird so schon seit über 500 Jahren betrieben und erfreut sich großer Beliebtheit. Angeblich soll noch nie ein Kind bei diesem Ritual getötet oder verletzt worden sein. Allerdings kann erwiesenermaßen Durchschütteln bei Kleinkindern irreparable Hirnschädigungen verursachen, die von außen hin nicht sichtbar sind.

Die Muslime sagen:

Der Prophet (a.s.s.) sagte: „Jedes Kind wird in einem Zustand der Fitra geboren. Aber seine Eltern machen aus ihm einen Juden, einen Christen oder einen Sabäer.”(Al-Bukhari).

Wir würden sagen: Jedes Kind wird unschuldig geboren, aber einige Eltern unterwerfen es in das totalitäre System des Islams. Notfalls, indem sie es vom Hausdach schmeißen, nur um eines grausamen alten Rituals Willen. Sie nehmen dabei bewusst und grundlos bleibende, gesundheitliche Schäden bei ihren eigenen Kindern in Kauf. Wo bleibt die Kinderrechtsorganisation, die sich dagegen wehrt?

(Spürnasen: Silenusthecrusader, Oge, Goldfasan)




Moslemterror fordert viele Opfer

Eine grausame Welle muslimischer Terroranschläge auf Märkte und öffentliche Plätze hat am Wochenende in Indien bislang mindestens 45 Todesopfer gefordert. Indien war zum Ende der Kolonialzeit zwischen Muslimen (Pakistan und Bangladesh) und Nichtmuslimen (Indien) aufgeteilt worden, da ein Zusammenleben mit den gewalttätigen Anhängern Mohammeds nicht möglich erschien. Während in Pakistan fast nur Muslime leben, die sich folgerichtig gegenseitig umbringen, toleriert Indien auch muslimische Bewohner, die sich auf islamische Weise immer wieder für die Großzügigkeit bedanken. Die FAZ berichtet:

Nach der verheerenden Bombenserie in der westindischen Millionenmetropole Ahmedabad ist die Zahl der Toten auf mindestens 45 gestiegen. Wie die Nachrichtenagentur PTI am Sonntag unter Berufung auf das Gesundheitsministerium des Bundesstaates Gujarat berichtete, erlagen in der Nacht weitere Menschen ihren schweren Verletzungen. Insgesamt 145 Menschen seien bei den Explosionen von mindestens 16 Sprengsätzen am Vortag verletzt worden.

Im Zuge der Ermittlungen wurden nach Angaben der Nachrichtenagentur IANS allein im Bundesstaat Gujarat bislang mehr als 30 Verdächtigte festgenommen. Den Angaben zufolge gab es in der Finanzmetropole Bombay zahlreiche Hausdurchsuchungen, bei denen unter anderem Computer sichergestellt wurden. Landesweit wurden die Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft versetzt.

In einer E-Mail hatte sich die muslimische Terrorgruppe „Indische Mudschaheddin“ der Taten bezichtigt. Die Bomben waren nach Polizeiangaben mit Zeitzündern versehen und explodierten am Samstagabend (Ortszeit) in zwei Wellen innerhalb von 90 Minuten unter anderem auf verschiedenen Märkten. Spezialisten der Polizei hätten am Sonntag mindestens drei weitere Sprengsätze entschärft, berichtete der Sender NDTV.

(Spürnasen: Günter, Stolze Kartoffel, Xrist, Hauke, Mathias))




Lieber in deutschem Gefängnis als frei in Indien?

Hamm. Werden ausländische Straftäter nach einer Mindesthaftzeit in Deutschland ausgewiesen und kehren dann wieder nach Deutschland zurück, müssen sie ihre Freiheitsstrafe fortsetzen. Das hat das Oberlandesgericht Hamm entschieden. (Aktenzeichen: 1 VAs 32/13). Ein wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilter Inder war nach zehn Jahren im Gefängnis ausgewiesen worden. Allerdings reiste der 48-Jährige erneut nach Deutschland ein. Die lebenslange Haft ist fortzusetzen. (Verstehen wir das richtig: Lieber lebenslänglich im deutschen Gefängnis als frei in Indien? / Quelle: Rheiderland Zeitung, S. 21 / Spürnase: Kalle)




Schon wieder Gruppenvergewaltigung in Indien

In Indien ist schon wieder eine Frau von mehreren Männern vergewaltigt worden. Im empörten Westen werden allerhand Thesen aufgestellt und verbreitet, meistens falsche. Tatsache ist, daß in Indien niemand kleine Mädchen will, denn man muß sie später teuer verheiraten, die Mitgift will man sparen. Dank Ultraschall und anderen medizinischen Methoden – Ärzte und andere Geschäftemacher fahren dafür in jedes Dorf – kann heute jede Schwangere erfahren, ob es ein Mädchen oder Junge ist, den sie gebären wird. Die Mädchen läßt man dann schnell höchst überproportional abtreiben – so sehr, daß vor allem ärmere junge Männer lebenslang gar niemand mehr zum Heiraten finden.

Lebensabschnittspartner für fünf Wochen oder zehn Monate wie im Westen gibt es in Indien nicht, nur eine für sie teure Prostitution. Darum sind die jungen Inder extrem aufgeladen. Ein Ausweg sind Vergewaltigungen. Da in China ähnlich überproportional viele weibliche Föten abgetrieben werden, wären Vergewaltigungs-Daten von dort interessant. Vermutlich werden sie aber von den Behörden verschwiegen, deshalb hört man von China nichts.




Indien geschockt: Straßenmob lyncht Mädchen

Der Spiegel berichtet über einen Fall in Indien, der als „nationale Schande“  angesehen und stark diskutiert wird. Die Bevölkerung ist außer sich. In der Hauptstadt des Bundesstaates Assam, Guwahati, ist ein 16-jähriges Mädchen nach einem Bar-Besuch von einer Gang überfallen worden.

Der Spiegel schreibt, der Reporter stehe unter dem Verdacht, das Geschehen angeheizt zu haben. Was der Spiegel, der dem Fall viel Raum widmet, allerdings verschweigt, ist das Interview, dass der Augenzeuge gegeben hat. Der Augenzeuge sagt, dass er gegen diese Übermacht keine Chance gehabt habe und als einzigen Ausweg zur Verhütung einer Massenvergewaltigung des Mädchens (er sagt, diese habe kurz bevor gestanden), seine laufende Kamera gesehen habe und er wenigstens Beweismaterial habe sammeln wollen. Der Augenzeuge sagt, dass das Mädchen gegen 9.45 Uhr abends in der City von einer „street gang“ überfallen worden sei. Anfänglich sollen fünf bis sechs „hooligans“ über das Mädchen hergefallen sein und ihr die Kleider vom Leibe gerissen haben und später sollen es 30 bis 40 gewesen sein. Natürlich sei die Polizei informiert gewesen, aber diese habe 45 Minuten gebraucht, obwohl sich das Ganze in der Innenstadt von Guwahati in der Nähe des Regierungssitzes abgespielt habe.

Die Moderatorin des Senders NDTV ist außer sich und fragt immer wieder nach. Sie spricht auch mit dem Chef des Senders News Live, der die Bilder aufgenommen hat. Es kommt zum Vorschein, dass die Straßen von Guwahati nicht mehr sicher sind, zu viel Mob unterwegs ist und die Polizei ziemlich machtlos und unterbesetzt ist. Der Journalist wirft den Parteien, den NGOs, den Frauenverbänden und der Polizei vor, einfach tatenlos zuzugucken, wie die Stadt im Chaos versinkt. Er sagt wörtlich:

But the point is that about 30 or 40 people were simply going bizar. I would say it was a gang rape on the streets of Guwahati. (…) It is very sad that the civil society, the NGOs, and even the other mainstream media they have not done anything about this. Forget about the political parties. They have simply failed (…)

Was der Spiegel auch verschweigt: In der Provinz Assam befindet sich der Moslem-Anteil im Steigen. Assam hat nach Jammu & Kashmere den zweithöchsten Moslemanteil in Indien. Normalerweise kann man sich als Frau in Indien relativ frei bewegen. Man sieht überall Mädchen und Frauen sehr stolz alleine oder in Gruppen in bauchfreien Saris oder hautengen Punjabis, hübsch geschminkt, mit langen Zöpfen und mit Schmuck behängt unbelästigt in den Straßen herumlaufen. Kein Wunder also, dass die Leute jetzt erzürnt sind. Durch die Moderatorin von NDTV erfährt man, dass erst drei der Typen gefasst wurden. Mittlerweile sollen die Menschen in der Gegend Fahndungsplakate anhand des Filmmaterials gedruckt haben.




Indien: Todesstrafe für Vergewaltiger positiv

Ein Spezialgericht in Neu-Delhi hat ein Todesurteil gegen vier Männer verhängt, die einer Gruppenvergewaltigung für schuldig befunden wurden. Die Männer gehörten zu einer Gruppe von sechs Indern, die im Dezember eine Frau so brutal vergewaltigten, dass sie anschließend starb. Was auffällt – keine einzige deutsche Qualitätszeitung kritisiert diese Todesstrafen. Wenn in den USA ein Mehrfach-Killer hingerichtet wird, motzen sie in Deutschland tagelang aus allen Ecken, inklusive jedes Mal Amnesty International. Warum diese Ungleichbehandlung?




Yoga gefährdet den Islam

Nachdem den Muslimen in Malaysia die fernöstliche Praxis des Yogas bereits verboten wurde, kämpft jetzt auch die türkische Religionsbehörde (Diyanet) gegen Religion und Philosophie, die dem Meditationssport zugrunde liegen und für Muslime „gefährlich“ werden könnten. Ebenfalls auf der Liste der kompromittierenden unreinen Praktiken sind alle Formen der transzendentalen Meditation und alternativmedizinische Reiki-Behandlungen.

Das staatliche Religionsamt in der Türkei hat die Bürger vor fernöstlichen Entspannungs- und Meditationstechniken wie Yoga gewarnt. Es handele sich dabei um „neue Glaubensbewegungen“, die auf fernöstlichen Religionen basierten und die ein Zeichen für die Einsamkeit des modernen Menschen seien, urteilte das Religionsamt in seiner Monatszeitschrift, wie die türkische Presse am Mittwoch berichtete. Yoga sei eine Art Gottesdienst, die transzendentale Meditation sei reine Geld- und Zeitverschwendung.

In der Zeitschrift des Religionsamtes wird das Verhalten von Yogalehrern und anderen Vertretern der auch in der Türkei populär gewordenen Techniken nach den Presseberichten als „Missionarstätigkeit“ bezeichnet. Der Begriff ist in der Türkei äußerst negativ besetzt. In der Zeitung „Sabah“ wiesen Meditationsexperten und Vertreter von Yoga-Zentren die Vorwürfe des Religionsamtes zurück. Yoga habe nichts mit Religion zu tun und vertrage sich sehr gut mit dem Islam, sagte Arzu Över vom Sri-Sri-Yoga-Zentrum in Istanbul.

Vermutlich ist der Kampf gegen Yoga erst der Anfang.

(Spürnase: Ben K.)




Assam: Menschen mit Macheten zerstückelt

AssamEine ganze Region ist auf der Flucht. Im indischen Bundesstaat Assam (siehe Karte) sind Unruhen zwischen den illegal aus Bangladesh eingewanderten Moslems und der indigenen Volksgruppe der Bodo ausgebrochen.  Der Standard schreibt:

Mindestens 19 Tote hat es in den vergangenen Tagen bei Kämpfen zwischen Angehörigen der Bodo-Volksgruppe und muslimischen Siedlern im nordostindischen Bundesstaat Assam gegeben. Mehr als 50.000 Menschen sind auf der Flucht. Anlassfall für die Unruhen war laut Behördenangaben der Mord an vier Jugendlichen durch bisher nicht identifizierte Angreifer im Bezirk Kokrahjar. Bodos verdächtigten muslimische Siedler der Tat und starteten Vergeltungsangriffe.

Häuser, Schulen und Autos brennen. Die indische Regierung (neuer Ministerpräsident Pranab Mukherjee) schickte Truppen nach Assam, verhängte eine nächtliche Ausgangssperre und richtete 37 Flüchtlingslager ein.

Seit der Unabhängigkeit des Landes 1947 gab es dort immer wieder teilweise separatistische Unruhen. Zuletzt haben unter hinduistischen und christlichen Stämmen zudem Ressentiments gegen muslimische Einwanderer aus Bangladesch zugenommen.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet über Greueltaten:

Die Polizei stieß vielerorts auf mit Macheten zerstückelte Leichen.

Wir hatten zuletzt von Straßenmob in Assams Hauptstadt berichtet, wobei Massen wild gewordener Männer eine junge Frau überfielen. Das hatte in ganz Indien großes Entsetzen hervorgerufen.

Hintergrundiformationen

Aus Wikipedia „Assam – Bevölkerung„:

Eine nicht unbeträchtliche Minderheit der Einwohner Assams gehört indigenen Völkern (Adivasi) an. Obwohl sie sich hauptsächlich in sprachlich-kultureller, weniger in wirtschaftlich-sozialer Hinsicht von der Mehrheitsbevölkerung unterscheiden, werden diese Ethnien häufig als „Stammesvölker“ (tribals) bezeichnet. Die indische Volkszählung 2001 klassifiziert 12,4 Prozent der Bevölkerung als Angehörige der Stammesbevölkerung (scheduled tribes). Die größte Gruppe bilden dabei die Bodo, die in den Ebenen des unteren Brahmaputra-Tals im Westen Assams siedeln und rund 40 Prozent der Adivasi-Bevölkerung Assams ausmachen. Die übrigen Adivasi-Völker leben in den Berggegenden im Osten und Süden Assams. Die größten von diesen sind die Miri, Mikir, Rabha, Kachari, Lalung, Dimasa und Deori.[3] Die beiden Distrikte Dima Hasao und Karbi Anglong, in denen die Adivasi die Bevölkerungsmehrheit stellen, und die Bodo-Gebiete (Bodoland) besitzen einen Autonomiestatus.

In Assam lebt eine größere Zahl von Einwanderern aus anderen Teilen Indiens und aus Bangladesh. Vor allem die illegale Einwanderung von muslimischen Bengalen aus Bangladesh hat zu einem zunehmenden Maß an Fremdenfeindlichkeit unter der alteingesessenen Bevölkerung Assams geführt, die eine Überfremdung und schleichende Islamisierung Assams fürchten. Dieser Konflikt hat sich wiederholt in schweren Pogromen gegen muslimische Bengalen geäußert.

Aus Wikipedia „Assam – Religionen„:

Die Mehrheit der Einwohner Assams sind Hindus. Nach der Volkszählung 2001 machen sie 65 Prozent der Bevölkerung des Bundesstaates aus. Ihr Anteil ist damit niedriger als im Durchschnitt Indiens. Hingegen gibt es eine große Minderheit von Muslimen. Mit 31 Prozent hat Assam nach dem mehrheitlich muslimischen Jammu und Kashmir den zweithöchsten muslimischen Bevölkerungsanteil aller indischen Bundesstaaten. In mehreren Distrikten Assams stellen Muslime die Bevölkerungsmehrheit. Ferner gibt es eine christliche Minderheit von knapp 4 Prozent. Besonders hoch ist der christliche Bevölkerungsanteil unter den Adivasi-Völkern. So bekennt sich im Adivasi-dominierten Distrikt Dima Hasao über ein Viertel der Einwohner zum Christentum.




Gauck in Indien: „Wir haben Platz in Deutschland“

Immer dann, wenn man glaubt, es könnte nicht mehr schlimmer kommen – schlägt man die virtuelle Zeitung auf und liest Meldungen wie die eines eitlen und selbstgefälligen Pfarrers, der auf Steuerzahlerkosten in der Welt umherreist und Weisheiten wie diese unter die dortigen Menschen bringt: „Wir haben Platz in Deutschland“, sagte Gauck in Bangalore. Die deutsche Bevölkerung werde immer kleiner, weil viele Familien nur noch ein Kind oder gar keinen Nachwuchs hätten. „Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon.“

(Von cantaloop)

Nun, wir freuen uns darauf – dem bleibt wohl nichts mehr hinzuzufügen. Für welche Deutschen dieser abgehobene Mensch allerdings spricht, erschließt sich mir noch nicht so ganz. Eine kleine Elite von staatlich subventionierten „Guten“ möglicherweise, die von den Folgen von Masseneinwanderung nicht – oder nur rudimentär betroffen sind. Ein paar Tausend – möglicherweise Zehntausende. Mehr nicht.

Millionen von autochthonen Deutschen allerdings, die tagtäglich mit den Folgen dieser „Wanderbewegungen“ konfrontiert sind, sehen dies etwas anders.

Wie vollkommen verklärt muss man sein, wenn man eine weitere Einwanderung in eines der dichtestbesiedelten Länder der Welt propagiert – bei dem schon jetzt in manchen Großstädten der „bezahlbare“ Wohnraum knapp wird? Wem nutzt dies? Wer soll es finanzieren?

Fragen über Fragen – über deren Beantwortung sich allerdings der feine Herr Bundespräsident natürlich keine Gedanken machen muss. In wenigen Jahren wird sich das Deutschland, wie wir es kennen, in Wohlgefallen zu Gunsten eines explosiven Vielvölkergemisches auflösen. Eine Menge wird sich dann ändern – die Sicherheit und Geborgenheit, die im Moment noch vorherrscht, wird dann für immer perdu sein. Eine Melange von Parallelgesellschaften ist bereits jetzt schon im Entstehen, wobei jede Einzelne ihre Interessen durchgesetzt sehen will.

Laut Aussagen eines CDU-lers aus den neuen Bundesländern verliert die angestammte deutsche Bevölkerung um das Jahr 2035 herum den Mehrheitsanteil, d.h. es werden dann mehr Migranten als autochthone Deutsche im Lande leben. Wer möchte so etwas? Die Mehrheit der angestammten deutschen Bevölkerung sicher nicht!

Solange Politiker wie der geschätzte Herr Gauck, der sein hohes Amt mit immensen Vorschuss-Lorbeeren antrat, in Deutschland ihr „Unwesen“ treiben dürfen – laufen wir sehenden Auges in unseren eigenen Untergang. In 2035 wird dann mit demokratischen Mitteln nichts mehr zu ändern sein.

» WELT: Das mangelnde Fingerspitzengefühl Gaucks
» Email an Gauck: bundespraesidialamt@bpra.bund.de