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Doku-Video: Indiens 11. September

bombay-0Am 26.November 2008 töteten zehn pakistanische Moslems der islamischen Terror-Organisation Laschkar e-Taiba in Mumbai 174 Menschen und verletzen 239. In dem Dokumentationsfilm von „Spiegel Geschichte“, der am vergangenen Wochenende ausgestrahlt wurde, sind Aufnahmen der Überwachungskameras in den Hotels zu sehen, die von den Terroristen heimgesucht wurden. Mein Freund Ralph Burkei saß mit seiner Freundin in höchster Todesangst im sechsten Stock des Taj Mahal-Hotels fest. Der Vize-Präsident des TSV 1860 München kehrte im Sarg von diesem Islam-Terror zurück.

(Von Michael Stürzenberger)

Besonders aufschlussreich über die Umsetzung der islamischen Ideologie sind die Telefonate zwischen den Drahtziehern in Pakistan und den Djihadisten in Mumbai. Sie spornten die Killer immer wieder an, mit dem Töten fortzufahren:

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Dieser islamische Terroranschlag war genaustens geplant. Um das mörderische Handwerk möglichst während der besten Sendezeit im westlichen TV durchzuführen, begannen die Allah-Krieger um 21:15 Uhr Ortszeit das wahllose Töten von Nicht-Moslems:

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Die Kommandeure in Pakistan waren offensichtlich ähnlich im Tötungs-Blutrausch wie die moslemischen Killermaschinen vor Ort. Sie wollten alles am Telefon mithören:

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Sie schärften den Djihadisten ein, dass Allah den Massenmord will:

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Es ist eine Beleidigung der Götter aller anderen Religionen, Allah mit „Gott“ zu übersetzen. Besonders fürchterlich wüteten die Mohammedaner im jüdischen Gemeindehaus Clabad. Dieses sympathische jüdische Ehepaar wurde erst grausam gefoltert und dann ermordet. Die Frau war übrigens schwanger:

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Den Mördern wurde eingeschärft, dass ein ermordeter Jude in den Augen Allahs viel mehr „wert“ sei als ein anderer „Ungläubiger“:

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Allah konnte nach Ansicht der islamischen Mörderbande mit dem Werk seiner tiefgläubigen Anhänger zufrieden sein:

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Die Überwachungskameras zeigen die gewissenlosen Killer:

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Sie liefen durch die Gänge, unermüdlich auf der Suche nach weiteren Opfern. In einem dieser Zimmer fürchtete Ralph Burkei um sein Leben:

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Währenddessen hatten andere Djihadisten im Hauptbahnhof ein Allah-gerechtes Blutbad angerichtet. Über 50 Tote lagen auf dem Boden:

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Erschütternde Bilder, die einen Einblick in die islamische Apokalypse geben, die sich dort abspielte:

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Die Anhänger des „Tötet-die-Ungläubigen“-Kultes hatten ganze Arbeit geleistet:

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Im Taj Mahal brachen die letzten Stunden von Ralph Burkei an, denn die Islam-Killer arbeiten sich Stockwerk um Stockwerk nach oben, um zu morden. Ganz oben, im sechsten Stock, überlegte er sich verzweifelt, was er am Besten tun sollte.

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Die Mohammedaner feuerten mit Kalaschnikoffs, warfen Handgranaten und legten Feuer. Manche Gäste des Hotels nahmen sie zunächst als Geiseln mit, um sie später zu erschießen:

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Aus Pakistan kamen unermüdlich Anfeuerungen, mit dem islamkonformen Töten weiterzumachen. Die Mörder würden dafür von Allah mit dem Paradies belohnt:

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Dies ist die perfekteste Gehirnwäsche, die man mit Menschen anstellen kann: Man impft ihnen ein, alles sei der Wille ihres Gottes und das Töten sei himmlischer Befehl. Mit diesem Koran-Chip im Kopf liefen die Mohammedaner wie Roboter durch die Gänge:

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Im sechsten Stock begann unterdessen Ralph Burkei mit seiner Freundin die Außenfassade des Hotels herunterzuklettern. Dies erschien den beiden als der letzte Ausweg, um den Terroristen zu entkommen. Es begann ein Drama auf Leben und Tod, das der Sensenmann leider gewann. Hier die absolut sehenswerte TV-Dokumentation von Spiegel Geschichte, die auch den Einsatz der „Black Cats“, einer indischen Spezialeinheit ähnlich der deutschen GSG 9, anschaulich beschreibt:

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Indien: Islamkritischer Widerstand im Aufwind

indienNarendra Modi ist Patriot und Islamkritiker, laut SPIEGEL aber auch „Nationalist“ und „radikaler Hindu“. Modi, momentan Ministerpräsident des westindischen Bundesstaates Gujarat, scheint in Indien viel Zuspruch zu erhalten, denn er könnte im Zuge der noch bis Mitte Mai laufenden Parlamentswahlen der nächste Ministerpräsident ganz Indiens werden. Es wird höchste Zeit, dass sich in dem Volk, das mit 70 Millionen Toten den höchsten Blutzoll in der blutigen Geschichte des islamischen Djihads zu beklagen hat, politischer Widerstand gegen die Islamisierung bildet.

(Von Michael Stürzenberger)

Modi ist allerdings auch Mitglied in einer Organisation, die sich „Hindi für Nationale Freiwilligenorganisation“ nennt, auf indisch „RSS“ abgekürzt. Sie zeigt sich klar islamkritisch, aber gleichzeitig möglicherweise auch mit totalitären Ansichten. SPIEGEL-Redakteurin Ulrike Putz berichtet aus Indien:

Beobachter sind besorgt. Denn die RSS macht offen Front gegen Säkularismus und den Islam und hetzt Menschen in Indien gegen Muslime auf. Die Worte des spirituellen Führers der RSS, M.S. Golwalkar, werden auch heute noch in jeder ihrer Ortsgruppen rezitiert: Nicht-Hindus in Indien „müssen sich den Hindus total unterwerfen, dürfen nichts fordern, verdienen keine Privilegien, keine Vorzugsbehandlung und noch nicht mal Bürgerrechte“, schrieb Golwalkar schon 1938.

Das klingt wie im Islam. Christen scheinen bei dieser „Unterwerfung“ ebenfalls betroffen zu sein:

Modi ist das berühmteste Mitglied der RSS, zurzeit noch Ministerpräsident des westindischen Bundesstaates Gujarat. Er hat sehr gute Chancen, aus den noch bis Mitte Mai andauernden Parlamentswahlen in Indien als Sieger hervorzugehen. Viele Inder der Mittelklasse preisen ihn als Modernisierer. Säkulare, christliche und muslimische Gruppen aber fürchten das Erstarken hinduistisch-nationalistischer Kräfte im Land, sollte er gewinnen. (..)

Gefährlich könnte es werden, wenn die Kampftruppe Ressentiments beispielsweise gegen Muslime kanalisiert und das in Gesetze der BJP-Partei einfließt. Die RSS etwa prangert den Kinderreichtum der Muslime an. „Wenn jeder Muslim nur eine Frau haben darf, wäre doch schon viel gewonnen“, sagt Kumar.

Hier der gesamte Artikel von SPIEGEL online, in dem Ulrike Putz auf die Tränendrüse drückt, denn die indischen Muslime bekämen jetzt wegen Modi „Angst“. So werden aus Anhängern der Täter-Ideologie bedauernswerte Opfer gemacht.

Hindus wie Narendra Modi haben alles Recht der Welt, den Islam zu kritisieren und zurückzudrängen. Sie müssen allerdings dabei aufpassen, nicht genauso totalitär und radikal zu werden wie die Ideologie, die sie bekämpfen. Wenn das Christentum und andere wirklich friedliche Religionen wie beispielse der Buddhismus dort ebenfalls unter die Räder kommen, stellt sich der Hinduismus mit dem Islam auf die gleiche Stufe.

Dass es in Indien momentan nicht nur tausende Hindus im islamischen Djihad erwischen kann, sondern auch Deutsche, zeigt das Beispiel des in Bombay umgekommenen Münchners Ralph Burkei. Er geriet dort an seinem letzten Urlaubsabend am 26. November 2008 in einen islamischen Terroranschlag, bei dem zehn pakistanische Moslems mit tötungsbefehlenden Koranversen gedrillt 174 Menschen umbrachten und 239 verletzten. Ralph Burkei, für dessen Fernsehsender Bayern Journal ich ein knappes Vierteljahrhundert als Journalist arbeitete, kam im Sarg aus Bombay zurück.




Gauck in Indien: „Wir haben Platz in Deutschland“

Immer dann, wenn man glaubt, es könnte nicht mehr schlimmer kommen – schlägt man die virtuelle Zeitung auf und liest Meldungen wie die eines eitlen und selbstgefälligen Pfarrers, der auf Steuerzahlerkosten in der Welt umherreist und Weisheiten wie diese unter die dortigen Menschen bringt: „Wir haben Platz in Deutschland“, sagte Gauck in Bangalore. Die deutsche Bevölkerung werde immer kleiner, weil viele Familien nur noch ein Kind oder gar keinen Nachwuchs hätten. „Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon.“

(Von cantaloop)

Nun, wir freuen uns darauf – dem bleibt wohl nichts mehr hinzuzufügen. Für welche Deutschen dieser abgehobene Mensch allerdings spricht, erschließt sich mir noch nicht so ganz. Eine kleine Elite von staatlich subventionierten „Guten“ möglicherweise, die von den Folgen von Masseneinwanderung nicht – oder nur rudimentär betroffen sind. Ein paar Tausend – möglicherweise Zehntausende. Mehr nicht.

Millionen von autochthonen Deutschen allerdings, die tagtäglich mit den Folgen dieser „Wanderbewegungen“ konfrontiert sind, sehen dies etwas anders.

Wie vollkommen verklärt muss man sein, wenn man eine weitere Einwanderung in eines der dichtestbesiedelten Länder der Welt propagiert – bei dem schon jetzt in manchen Großstädten der „bezahlbare“ Wohnraum knapp wird? Wem nutzt dies? Wer soll es finanzieren?

Fragen über Fragen – über deren Beantwortung sich allerdings der feine Herr Bundespräsident natürlich keine Gedanken machen muss. In wenigen Jahren wird sich das Deutschland, wie wir es kennen, in Wohlgefallen zu Gunsten eines explosiven Vielvölkergemisches auflösen. Eine Menge wird sich dann ändern – die Sicherheit und Geborgenheit, die im Moment noch vorherrscht, wird dann für immer perdu sein. Eine Melange von Parallelgesellschaften ist bereits jetzt schon im Entstehen, wobei jede Einzelne ihre Interessen durchgesetzt sehen will.

Laut Aussagen eines CDU-lers aus den neuen Bundesländern verliert die angestammte deutsche Bevölkerung um das Jahr 2035 herum den Mehrheitsanteil, d.h. es werden dann mehr Migranten als autochthone Deutsche im Lande leben. Wer möchte so etwas? Die Mehrheit der angestammten deutschen Bevölkerung sicher nicht!

Solange Politiker wie der geschätzte Herr Gauck, der sein hohes Amt mit immensen Vorschuss-Lorbeeren antrat, in Deutschland ihr „Unwesen“ treiben dürfen – laufen wir sehenden Auges in unseren eigenen Untergang. In 2035 wird dann mit demokratischen Mitteln nichts mehr zu ändern sein.

» WELT: Das mangelnde Fingerspitzengefühl Gaucks
» Email an Gauck: bundespraesidialamt@bpra.bund.de




Indien: Todesstrafe für Vergewaltiger positiv

Ein Spezialgericht in Neu-Delhi hat ein Todesurteil gegen vier Männer verhängt, die einer Gruppenvergewaltigung für schuldig befunden wurden. Die Männer gehörten zu einer Gruppe von sechs Indern, die im Dezember eine Frau so brutal vergewaltigten, dass sie anschließend starb. Was auffällt – keine einzige deutsche Qualitätszeitung kritisiert diese Todesstrafen. Wenn in den USA ein Mehrfach-Killer hingerichtet wird, motzen sie in Deutschland tagelang aus allen Ecken, inklusive jedes Mal Amnesty International. Warum diese Ungleichbehandlung?




Schon wieder Gruppenvergewaltigung in Indien

In Indien ist schon wieder eine Frau von mehreren Männern vergewaltigt worden. Im empörten Westen werden allerhand Thesen aufgestellt und verbreitet, meistens falsche. Tatsache ist, daß in Indien niemand kleine Mädchen will, denn man muß sie später teuer verheiraten, die Mitgift will man sparen. Dank Ultraschall und anderen medizinischen Methoden – Ärzte und andere Geschäftemacher fahren dafür in jedes Dorf – kann heute jede Schwangere erfahren, ob es ein Mädchen oder Junge ist, den sie gebären wird. Die Mädchen läßt man dann schnell höchst überproportional abtreiben – so sehr, daß vor allem ärmere junge Männer lebenslang gar niemand mehr zum Heiraten finden.

Lebensabschnittspartner für fünf Wochen oder zehn Monate wie im Westen gibt es in Indien nicht, nur eine für sie teure Prostitution. Darum sind die jungen Inder extrem aufgeladen. Ein Ausweg sind Vergewaltigungen. Da in China ähnlich überproportional viele weibliche Föten abgetrieben werden, wären Vergewaltigungs-Daten von dort interessant. Vermutlich werden sie aber von den Behörden verschwiegen, deshalb hört man von China nichts.




Lieber in deutschem Gefängnis als frei in Indien?

Hamm. Werden ausländische Straftäter nach einer Mindesthaftzeit in Deutschland ausgewiesen und kehren dann wieder nach Deutschland zurück, müssen sie ihre Freiheitsstrafe fortsetzen. Das hat das Oberlandesgericht Hamm entschieden. (Aktenzeichen: 1 VAs 32/13). Ein wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilter Inder war nach zehn Jahren im Gefängnis ausgewiesen worden. Allerdings reiste der 48-Jährige erneut nach Deutschland ein. Die lebenslange Haft ist fortzusetzen. (Verstehen wir das richtig: Lieber lebenslänglich im deutschen Gefängnis als frei in Indien? / Quelle: Rheiderland Zeitung, S. 21 / Spürnase: Kalle)




Brutale Morde von Moslems in Syrien & Indien

Die von US-Präsident Obama und der Türkei unterstützten moslemischen „Rebellen“ haben an einigen syrischen Stadtgrenzen die Köpfe ihrer Gegner aufgepflockt. Auf dem Bild sieht man zwei Moslems nach getaner Arbeit, korankonform gemäß Sure 8 Vers 12 verrichtet: „In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“ Auch der Prophet Mohammed, nach Islam-Verständnis der „vollkommene Mensch“ und das „perfekte Vorbild“ für alle Moslems, ließ im Jahr 627 zu Medina bekanntlich etwa 800-900 gefangene Juden köpfen. Er soll dabei auch selber tatkräftig mitgewirkt haben. Aber das Köpfen von „Ungläubigen“ ist nicht das einzige grausame Ritual im Islam.

(Von Michael Stürzenberger)

Nach der Köpfungsorgie soll sich Mohammed eine der jüdischen Frauen, deren Mann, Vater und Brüder gerade hingerichtet worden waren, zur „Ehefrau“ genommen und die „Ehe“ noch in der gleichen Nacht vollzogen haben. Mohammed heiratete auch ein sechsjähriges Mädchen und vollzog die „Ehe“, als die Bedauernswerte neun war – ein Vorbild für Zwangsheiraten.

Auch Vergewaltigungen werden islamisch gerechtfertigt. Moslemische „Gelehrte“ stellen dar, dass unverhüllte Frauen wie rohes Fleisch für eine Katze seien. Eine Katze verspeist das Fleisch, ein Moslem darf vergewaltigen. Dies wird auch in der Realität umgesetzt: In Oslo beispielsweise sollen fast 100% aller Vergewaltigungen durch Moslems verübt werden, die Opfer seien fast ausnahmslos weiße norwegische Frauen. In Köln sollen Vergewaltigungen laut eines Berichtes von Alice Schwarzer zu 75% von Türken und Arabern verübt werden. Da in Deutschland keine Statistiken über die Religion und Herkunft von Vergewaltigern angelegt werden, kann man nur die vielen Fälle einzeln betrachten. Dieser ist besonders übel: In München wurden am 16. Februar zwei weibliche minderjährige Opfer in eine Wohnung gelockt, in der dann sechs männliche Jugendliche – afghanisch-, türkisch- und togostämmig – über die jungen Frauen herfielen. Sehr wahrscheinlich, dass einige davon – wenn nicht alle – Moslems sind.

In Indien vergewaltigen zwar auch Hindus, aber besonders brutal vor allem Moslems. Achtung: Das folgende Foto von Hindufrauen, die von Moslems zunächst vergewaltigt und dann in Stücke gehackt wurden, ist extrem grausam. Aber wir müssen all das zeigen, denn wir werden angesichts der Islamisierung unseres Landes mit dieser „Religion“ konfrontiert und haben uns folglich damit auseinanderzusetzen. Wegschauen, Beschönigen oder Vertuschen wird in die Katastrophe führen.

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Koran, Sure 5, Vers 33:

„Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“

Oft legen Moslems die abgeschnittenen Köpfe auf die Rücken der Opfer, gemäß Sure 4 Vers 47:

“O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herabgesandt haben und welches das bestätigt, was euch schon vorliegt, bevor Wir manche Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbatleute verfluchten. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit ausgeführt.”

Artikel hierzu bei „Kopten ohne Grenzen“: Grausame Bilder der islamischen Barbarei in Syrien und Indien.




Schweizerin in Indien mehrfach vergewaltigt

In Indien ist laut Polizei eine Schweizerin (Foto) Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden. Es geht nicht darum, dieses Verbrechen irgendwie zu verteidigen, aber eine Bemerkung sei gestattet, wenn man den Tathergang liest:

Die 39-Jährige war demnach mit ihrem Ehemann auf einer Radtour nach Agra, wo sich das Taj Mahal befindet. In einem Dorf hätten sie in der Tatnacht ihr Zelt aufgeschlagen. Etwa sieben bis acht Männer hätten das Paar mit Stöcken attackiert und überwältigt. Der Mann sei gefesselt worden, die Frau wurde in seinem Beisein von den Angreifern vergewaltigt. Anschließend hätten sie die beiden ausgeraubt und seien geflüchtet.

So die Nachricht! Sind Westeuropäer nicht etwas gehirngewaschen, daß alle Menschen gleich gut sind, auch im letzten Winkel der Welt? Wir lieben ja alle Menschen, deshalb müssen sie uns doch auch lieben. Böse Menschen gibt es einfach nicht. Das ist eine Erfindung vergangener Zeiten, als es noch Rassismus und Diskriminierung gab. Darum kann man sein Zelt überall aufschlagen. Gefahr droht nirgends. Kurzum: sind Gutmenschen Realisten? Oder sollte man nicht doch zum Selbstschutz hie und da  ein gesundes Mißtrauen mitbringen bei Fremden? Und selber denken, anstatt auf Politpropaganda hereinzufallen?




Bonner Zungenattentat: Justiz glaubt Inder nicht

Offenbar hat seine verletzte Zunge den indischen Austauschstudenten, der an Heiligabend von zwei bösen Männern überfallen und bestraft wurde, weil er kein Rechtgläubiger werden wollte, daran gehindert, sich bei Gericht deutlich verständlich zu machen. Oberstaatsanwalt Fred Apostel (Foto) kamen jedenfalls erwartungsgemäß Zweifel an der Aussage des 24-Jährigen.

(Von Verena B.)

Bereits am 2. Januar 2012 ließ der Bonner General-Anzeiger (GA) politisch korrekt verlauten, dass es im Fall des „angeblich“ von Islamisten misshandelten Inders nun offenbar Zweifel an der Aussage des 24-Jährigen gebe. Nach GA-Informationen bestätigt ein rechtsmedizinisches Gutachten zu den Verletzungen die Schilderungen des Mannes nicht. „Es gibt Anlass, einige Dinge zu hinterfragen“, erklärte Oberstaatsanwalt Fred Aposteln am 2. Januar. Die untersuchten Wunden am Kopf und der Zunge des Studenten seien „nicht zwingend deckungsgleich“ mit dem, was der Inder den Ermittlern berichtet habe. Es werde nunmehr erwogen, einen weiteren (muslimischen?) medizinischen Sachverständigen einzuschalten.

Die Sache ist dem GA in der heutigen Printausgabe sogar eine weitere Meldung auf Seite 1 wert. Dort heißt es:

Indischer Student ist ausgereist. Zweifel an Schnitt in der Zunge

Bonner Ermittlern zufolge wird die Geschichte des indischen Studenten, der an Heiligabend angeblich von zwei Salafisten angegriffen und in die Zunge geschnitten wurde, immer fragwürdiger. Laut Staatsanwaltschaft hat das rechtsmedizinische Gutachten erhebliche Zweifel an dieser Version geweckt. Und das Verhalten des 23-Jährigen bei einer weiteren Vernehmung, in der ihm die Widersprüche vorgehalten wurden, verstärkte die Zweifel noch. Angeblich hatten die Täter mit dem Abschneiden der Zunge gedroht, wenn er nicht zum Islam übertrete. Der Student ist inzwischen in seine Heimat Indien abgereist.

Der arme Austauschstudent wird sich sicher gerne an sein schönes multikulturelles Erlebnis in der bunten Stadt Bonn zurückerinnern und ewig dankbar sein, dass er seine Zunge letztlich doch noch behalten durfte. Laut Einträgen der Rechtgläubigen auf ihrem Internetblog „dawa-news“ sollen die Täter ja als Islamisten verkleidete Rechtsradikale gewesen sein. An dieser Stelle daher merci vielmals diesen Herren, dass sie doch noch so viel Menschlichkeit gezeigt haben!

PI-Links:

» Bonn: Kuffar, hüte deine Zunge!
» Bonn: Moslems trennen Inder fast Zunge ab




Dumont: Muslime haben Indien Schaden zugefügt

„Die Gewißheit der Muslime, als einzige im Besitz der vollen Wahrheit zu sein, gepaart mit der Unduldsamkeit, die aus solcher Gewißheit zu erwachsen pflegt, hat Indien unermesslichen Schaden zugefügt. Ganze Provinzen sind verwüstet, ihre Tempel geplündert und zerstört, ihre Fürsten und Gelehrten verjagt oder ermordet worden. Und die Bereicherung des Landes durch die Kultur der Eroberer, wie sie in den Architekturdenkmälern, in Malerei und Kunsthandwerk sichtbar wird, ist auf der Oberfläche geblieben, hat die gewachsene Tradition in ihrem Selbstverständnis kaum berührt – es sei denn, wie man entsprechend vermutet hat, indem sie die beharrenden Elemente dieser Tradition stärkte: da nämlich die Eroberung naturgemäß die weltliche Autorität, die hinduistischen Fürsten, am härtesten getroffen hat, fiel die geistige Führung des Landes den als Klasse konservativen Brahmanen zu.“ (Bernhard Kölver im Kunstreiseführer Indien, 1993, DuMont Buchverlag Köln, S. 91)

(Spürnase: Johannes)




Der kleine Unterschied

In Neukölln wurde eine 20-jährige Frau von den drei Türken Osman D. (17), Amir H. (18), Mohamad El-S. (17) vergewaltigt. Sie bekamen Bewährung und niemand schert sich drum – das ist Deutschland! In Indien wurde vor einer Woche eine Studentin Opfer einer Gruppenvergewaltigung und in Neu Delhi gab es deswegen am Samstag Massenproteste für mehr Schutz für Frauen. Bericht und Video hier!

(Spürnase: Raffael)




Video: Moslem-Auschreitungen in Mumbai

Im indischen Mumbai, auch unter dem Namen Bombay bekannt, ist es am vergangenen Samstag zu heftigen Ausschreitungen zwischen tausenden Moslems und der Polizei gekommen. Die Moslems randalierten, da es zuvor im Nordosten Indiens bei Auseinandersetzungen um Landrechte zwischen moslemischen Siedlern und dem Volk der Bodo über 50 Tote gab. Die Moslems sehen die Schuldfrage hierbei offensichtlich nicht bei sich, und so verbrannten sie in Mumbai als „Rache“ Autos von Medien und Polizei.

(Von Michael Stürzenberger)

Dieses Video zeigt einen völlig aufgebrachten Mob, der nicht mehr unter Kontrolle ist. In blindwütiger Zerstörungswut werden Autos demoliert und verbrannt. Dabei kamen zwei Moslems offenbar ums Leben, 44 Polizisten wurden verletzt. Als „Kuffar“ sollte man in solchen Augenblicken besser nicht in der Nähe sein:

Die Freie Presse aus Sachsen berichtet über diese Vorgänge:

Bei Zusammenstößen zwischen Tausenden demonstrierenden Muslimen und der Polizei in der indischen Stadt Mumbai sind am Samstag zwei Menschen getötet und mehr als 50 verletzt worden. Die Demonstranten protestierten nach Polizeiangaben gegen den Tod von Muslimen bei Unruhen im Juli im Nordosten des Landes. Die Sicherheitskräfte setzten Schlagstöcke ein und gaben Schüsse in die Luft ab, um die Menge aufzulösen. Die Demonstranten schleuderten Steine und beschädigten etwa ein Dutzend Polizeifahrzeuge.

Zwei Demonstranten erlagen Verletzungen, die sie während der Zusammenstöße erlitten hatten, wie ein Polizeisprecher sagte. Sie hätten aber keine Schusswunden davongetragen. Unter den 52 Verletzten seien 44 Polizisten. Außerdem seien drei Fernsehübertragungswagen in Brand gesteckt worden, weil die Berichterstattung über die Unruhen im Unionsstaat Assam vom Juli nach Ansicht der Demonstranten gegenüber den muslimischen Opfern voreingenommen war.

Bei den Ausschreitungen zwischen muslimischen Siedlern und Angehörigen vom Volk der Bodo ging es um Landrechte. Mindestens 53 Menschen wurden getötet, rund 400.000 Menschen mussten aus ihren Häusern fliehen und suchten in Notunterkünften der Regierung Zuflucht.

Auch der Spiegel berichtet von bewaffneten Überfällen und zehntausenden Menschen, die auf der Flucht seien. Man kann also davon ausgehen, dass die muslimischen „Siedler“ Forderungen an das alteingesessene Volk der Bodo stellten und diese sich wehrten. Wie fast überall, geht die Aggression zunächst von Moslems aus, die sich breitmachen und ihre Expansion gemäß der islamischen Ideologie des Eroberns und Beutemachens als ganz selbstverständlich erachten.

Die Szenerie in Mumbai ist wohl ähnlich zu sehen wie die Ausschreitungen der Moslems in den Banlieus von Paris, die uns von den Medien als „Jugendunruhen“ verkauft wurden: Wenn Moslems in Auseinandersetzungen mit „Ungläubigen“ umkommen, ist es aus islamischer Sicht unerheblich, ob sie daran schuld waren. Man betrachtet die Kuffar schließlich als minderwertig, die dann folgerichtig auch meist als die Schuldigen angesehen werden. Die Ummah macht dann einen Aufstand, um ihre Glaubensbrüder zu rächen. Siehe auch die wochenlangen Moslem-Demos von Köln-Kalk, als ein marokkanischstämmiger Moslem einen Deutsch-Kasachen ausrauben wollte und bei der folgenden Messerstecherei starb. Der Kölner Polizei wurde damals von den Moslem-Demonstranten dreist vorgeworfen, sie decke einen „Mörder“.

An dieser Stelle möchte ich des Münchner Medienunternehmers Ralph Burkei gedenken, für dessen TV-Sendung „Bayern Journal“ ich ein Vierteljahrhundert gearbeitet habe. Der damalige Vizepräsident des TSV 1860 München und frühere Schatzmeister der Münchner CSU ist im November 2008 in Mumbai im Islamterror gestorben. Zehn Moslems aus Pakistan sind damals in der Stadt herumgelaufen und haben Ungläubige getötet, wo immer sie sie fanden. Zuvor waren sie genau mit diesen Koranversen gedrillt worden. 174 Menschen kamen bei diesem „religiös“ begründeten Wahnsinn ums Leben, mindestens 239 wurden verletzt. Burkei starb bei dem Tadj-Mahal-Hotel, das die moslemischen Terroristen als eines ihrer Angriffsziele ausgesucht hatten.

Der Terror des Islams wird nie aufhören, solange Moslems vom gefährlichsten Buch der Welt ihre Anweisungen zum Djihad erhalten. Die Politik des Westens muss die moslemischen Verbände und Organisationen zwingen, all die Kampf- und Tötungsbefehle für alle Zeiten aus dem Koran zu streichen und sie ab sofort für unwirksam zu erklären. Wenn sie dies nicht tun, werden sie für verfassungsfeindlich erklärt und verboten. Ein Verband, eine Organisation, Moscheegemeinde und Koranschule nach der anderen. Anders ist dem 1400 Jahre andauernden Djihad kein Ende zu bereiten. Sonst wird Europa im schleichenden Prozess des Geburtendjihads allmählich untergehen.