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Die New Yorker Fifth Avenue nach der Rassenrandale

Von EUGEN PRINZ | Die Fifth Avenue in Manhattan, New York City, gilt als eine der bekanntesten Straßen der Welt und ist DIE Einkaufsmeile für die Reichen, Schönen und Bedeutenden dieser Welt. Die durchschnittliche Ladenmiete lag bereits im Jahr 2010 bei umgerechnet über 30.000 Euro pro Quadratmeter jährlich.

Damit ist die Fifth Avenue weltweiter Spitzenreiter und wird es wohl auch immer bleiben, denn der Straßenname ist für sich alleine schon eine Art Adelstitel für die dort angesiedelten Geschäfte.

Das Who is Who der Modelabels

Kein Wunder, dass die bekanntesten Nobelmarken des Planeten dort ihre  Niederlassungen haben. Eine kleine Auswahl gefällig? Bitte sehr:

Breitling, Dior, Channel, Tiffany, BVLGARI, Gucci, Armani, Dolce & Gabbana, Rolex, Puma, Nike, Microsoft…

Für jeden New York-Touristen gehört die Fifth Avenue zum Pflichtprogramm. Ein Schaufensterbummel dort ist für die meisten Frauen dieser Welt bereits ein ausreichender Grund für eine Reise zum Big Apple.

Kilometer um Kilometer: Bretter statt Schaufenster

Gegenwärtig muss man schon fast von Glück reden, dass der Tourismus aufgrund von „Corona“ zum Erliegen gekommen ist, denn mit einer einzigen Ausnahme sind sämtliche Schaufenster der Prachtmeile im Zuge der Rassenunruhen von marodierenden Horden aus Schwarzen und Mitgliedern der Antifa eingeschlagen und geplündert worden. Die Fifth Avenue sieht aus wie ein Straßenzug in einem sozialen Brennpunkt. Statt funkelnden Luxusgütern hinter Glasscheiben, gibt es jetzt nur Kilometer für Kilometer triste Bretter-Verschalungen zu sehen.

Daher stellt das Beitragsvideo zu diesem Artikel ein einmaliges Zeitdokument dar, das von einem geschichtsbewussten US-Bürger erstellt wurde und dessen Bilder wir in unseren Qualitätsmedien nicht zu sehen bekommen.

Gucci bleibt verschont

Sehr zum Amüsement des Chronisten blieben übrigens die Schaufenster von Gucci als einziges verschont (im Video ab Minute 1:40 zu sehen). Warum ist das so? Ganz einfach: Gucci befindet sich in der Parterre des Trump Towers. Offenbar hat der US-Präsident sein repräsentatives Gebäude ausreichend zu schützen gewusst.

Schauplatz Minneapolis

Abschließend verlassen wir New York und werfen noch einen Blick nach Minneapolis, dem Zentrum der Unruhen, wo die Aufräumarbeiten noch nicht soweit fortgeschritten sind:

Kommentar: 

Egal wo man hinsieht: Die Welt ist völlig aus den Fugen geraten. Wir erleben großes Kino. Doch leider sitzen wir nicht in der ersten Reihe mit einer Tüte Popcorn in der Hand und betrachten entspannt den sich auf der Leinwand abspielenden Wahnsinn, sondern sind Komparsen in diesem Horrorfilm mit ungewissen Ausgang.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Deutsche Antifa äfft US-Ausschreitungen nach

Von MANFRED ROUHS | In der Nacht vom 5. auf den 6. Juni 2020 haben deutsche Linksextremisten im arabisch geprägten Berliner Stadtteil Neukölln Geschäfte verwüstet. Sie zündeten Böller, warfen Fensterscheiben ein und sprühten Parolen auf die Wände, mit denen sie auf die aktuellen Ausschreitungen ihrer ideologischen Gesinnungsfreunde in den USA Bezug nahmen.

Wahllos demolierten sie zudem parkende Autos jeder Preisklasse. Ein Bekennerschreiben auf Indymedia begründet die Aktion mit der Losung: „George Floyd – das war Mord! Widerstand an jedem Ort! Später von anderen mehr.“

Bislang fehlt allerdings eine Erläuterung, was Fielmann, die Targobank und das Jobcenter Berlin, deren Fensterscheiben zu Bruch gingen, mit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd zu tun haben sollen, für den bislang weiße US-Polizisten verantwortlich gemacht worden sind. Haben sie ihm die falsche Brille verkauft, einen Kredit verweigert oder die Jobvermittlung vermasselt? Von Berlin aus …?

Die Polizei vermutet einen anderen Hintergrund der Ausschreitungen:

Am 3. Juni 2020 hatte ein Berliner Gericht der Räumungsklage eines Vermieters stattgegeben, der das „anarcha-queer-feministische Hausprojekt Liebig 34“ nicht mehr länger in einer seiner Immobilien eingenistet sehen will (PI-NEWS berichtete). Einige Dutzend „Antifaschisten“ werden infolge dieser Entscheidung wohl bald auf behördliche Hilfe bei ihrer räumlichen Unterbringung angewiesen sein, falls sie nicht unter der Brücke schlafen wollen.

Den Angaben zufolge handelte es sich hierbei lediglich um knapp 50 Personen, denen mit etwas mehr Engagement des Berliner Innensenators Andreas Geisel sicher von der Polizei Grenzen hätten aufgezeigt werden können. – Aber was will man erwarten von einem SPD-Mann, dessen Parteivorsitzende Saskia Esken sich kürzlich erst öffentlich mit der „Antifa“ solidarisiert hat?


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Antifa-Leaks: „Stecht ihnen die Augen aus, geht auf die Weichteile“

Von COLLIN MCMAHON | Nachdem US-Präsident Donald Trump am 31. Mai angekündigt hat, die sogenannte „Antifa“ als Terrororganisation einzustufen, verdichten sich die Ermittlungen gegen die Straßenschläger: Der Enthüllungsjournalist James O’Keefe hat eine Reihe von Undercover-Videos über die US-Antifa angekündigt.

O’Keefe berichtet seit 2009 aus der linken Szene. Mit seinem „Project Veritas“ hat er unter anderem über die Pläne der US-Antifa für gewaltsame Ausschreitungen und einen Giftgasanschlag in Washington zur Amtseinführung Donald Trumps am 20. Januar 2017 berichtet.

In der Woche nach Trumps Wahlsieg traf sich laut dem Autoren Ed Klein der linke Großspender George Soros mit der Führungsriege der Demokratischen Partei, unter anderem Nancy Pelosi und Elizabeth Warren, im Mandarin-Oriental in Washington, um den „Widerstand“ gegen den neugewählten Präsidenten zu organisieren. Wenig später tauchte zum ersten Mal in den USA die sogenannte „Antifa“ auf, nach deutschem Vorbild organisiert.

Ein Reporter von „Project Veritas“ hat nun eine der gefährlichsten Antifa-Gruppen unterwandert und mit versteckter Kamera gefilmt, der „Rose City Antifa“ aus Portland Oregon. 2019 griff die gewalttätige „Rose City Antifa“ den konservativen Journalisten Andy Ngo an, als er über ihre Ausschreitungen berichten wollte.

Das erste Video dokumentiert, wie Antifa-Mitglieder trainiert werden, um Gewalt anzuwenden, ohne dafür belangt zu werden. Nicholas Cifuni der „Rose City Antifa“ instruiert die Mitglieder, nicht mit auffälligen Waffen wie „Schlagringen mit Spikes“ aufzutreten: „Das ist ein Geschenk für die Polizei, um gegen uns vorzugehen und zu sagen, ‚Seht nur wie gewalttätig sie sind.‘ Das sind wir zwar, aber wir müssen diese Scheiße besser verbergen.“

Die „Rose City Antifa“ an der US-Westküste hat auch direkte Bezüge zur Antifa in Europa, wie Project Veritas dokumentiert. Die Begründerin Caroline Victorin sei mit einem Schweden verheiratet, so der Enthüllungsbericht, und lebe mittlerweile in Schweden. Die Sicherheitsmaßnahmen seien „professionell“ und offenbar von Menschen ausgedacht, die „sehr viel Erfahrung“ damit hätten. Handys würden bei Treffen abgenommen und in der Toilette aufbewahrt, wo ein Ventilator Gespräche aus dem anderen Raum überdecke.

Das Ziel der Antifa sei es, „gefährliche Dinge so sicher wie möglich zu tun“, so der Trainer „Ashes“ auf einem Taktik-Workshop. Nicholas Cifuni riet, „Augenausstechen zu üben. Es braucht sehr wenig Kraft, um die Augen zu verletzen.“ Der richtige Einsatz von Waffen werde geübt, und die Strategie des „Schwarzen Blocks“, um einzelne Mitglieder unkenntlich zu machen. Das Ziel sei es, „den Feind zu zerstören“, so Cifuni, nicht nur eine gekonnte Schlagkombination wie ein Boxer auszuführen.

Die „Rose City Antifa“ wirke sehr strukturiert, so der Undercover-Journalist, „beinahe wie eine Firma, und lasse auf „außenstehende Geldgeber“ schließen. Der deutsche Journalist Christian Jung hat in seinen Filmen und Büchern bereits ausführlich die staatliche Finanzierung der Antifa in Deutschland dokumentiert:

Der Leiter der „Homeland Security“ in den USA, Chad Wolf, sagte gegenüber Bret Baier von Fox News, die US-Regierung ermittle bereits gegen die Anführer der Antifa und der gewalttätigen Ausschreitungen: „Wir haben eine Reihe von Ermittlern beim Justizministerium und FBI, die etliche Fälle gegen die Anführer der Antifa und anderer beteiligter Organisationen eröffnet haben“, so Wolf.

US-Justizminister Bill Barr schrieb die gewalttätigen Unruhen extremistischen Gruppen wie der „Antifa“ und „Black Lives Matter“ zu. Außerdem gebe es „ausländische Akteure“, die die Gewalt gezielt aufheizen würden, so Barr.

MdB Renate Künast hatte am 12. März im Deutschen Bundestag zur Kenntnis genommen, dass die „Antifa“ in Deutschland staatlich gefördert werde: „Ich bin es, ehrlich gesagt, leid, dass wir seit Jahrzehnten dafür kämpfen, dass NGOs und Antifagruppen, die sich engagieren, nicht immer um ihr Geld ringen müssen und nur auf ein Jahr befristete Arbeitsverträge abschließen können“, so Künast.

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages weist in einer aktuellen Ausarbeitung darauf hin, dass Antifa-Gruppen im Rahmen des Programms „Demokratie leben!“ vom Familienministerium gefördert werden, wie „ScienceFiles“ berichtet: „Hinzuweisen ist in diesem Zusammenhang darauf, dass … offenbar verschiedene „Antifa“-Gruppen im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“ durch die Bundesregierung gefördert wurden.“

Deutsche Medien und zahlreiche linke Politiker beeilten sich, ihre Solidarität mit der „Antifa“ zu bekunden. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken unterstütze die Gewalttäter und Mörder auf Twitter, ebenso wie der SPD-Bundesvorstand.

„Ich habe es persönlich mehrfach erlebt, was es bedeutet, von der „Antifa“ attackiert zu werden“, so der AfD-MdB Petr Bystron in einem Mailing. „Im Wahlkampf 2017 wurde in einer Nacht die Scheibe meines Autos zerschlagen, das Haus beschmiert und der Weg zur Schule meiner Kinder mit Antifa-Aufklebern gepflastert. In einer anderen Nacht wurde ich beim Plakatieren physisch angegriffen. Ich kenne persönlich zahlreiche Kollegen, denen es genauso oder noch schlimmer erging: Beatrix von Storch und Tino Chrupalla wurden ihre Autos abgefackelt, Uwe Junge auf offener Strasse von drei Extremisten verprügelt und das Jochbein gebrochen, Frank Magnitz beinahe umgebracht. Das zeigt, dass wir schon lange in einem „failed state“ leben, in dem die Linksterroristen der RAF und deren Sympathisanten längst an den Schalthebeln der Macht angekommen sind. Ihre Nachfolger nennen sich heute Antifa. Sie sind genauso bösartig, sie agieren genauso aggressiv und sie sind ideologisch genauso verblendet und von Hass auf unsere freiheitliche Gesellschaftsordnung zerfressen.“

Mehrere Anfragen der AfD haben dokumentiert, dass die AfD das Hauptziel politischer Gewalt in Deutschland ist. In den Mainstream-Medien wird das Thema jedoch zugunsten einer angeblich grassierenden „Gewalt von Rechts“ ausgeblendet. Laut dem PMK-Bericht des BKA gab es 2019 986 politisch motivierte Gewalttaten von „rechts“ (-14,7%) und 1052 politisch motivierte Gewalttaten von „links“ (-21,5%).




Ist die Antifa eine verbeamtete staatliche RAF?

Der militanten Antifa fehlen im Vergleich zur RAF nur die prominenten Gesichter. Sie pflegt aus Feigheit die Praxis, ihre Gesichter zu vermummen und ihre Namen geheim zu halten.

Nichts scheint heute so tot zu sein wie die RAF. Tatsächlich hat es der blühende Linksradikalismus im Westen, der bei der Eröffnung der EZB-Zentrale in Frankfurt, bei jedem G-20-Gipfel oder alljährlich am 1. Mai in Berlin brutal zuschlägt, zu höchster Etablierung im Staat gebracht, nicht zuletzt dank der Unterstützung durch nicht wenige Abgeordnete einiger politischer Parteien, durch Journalisten und einschlägige Experten.

Der militanten Antifa fehlen im Vergleich zur RAF nur die prominenten Gesichter. Sie pflegt aus Feigheit die Praxis, ihre Gesichter zu vermummen und ihre Namen geheim zu halten. Was sich oft Antifa nennt, droht ununterbrochen mit Gewalt und Anschlägen etwa gegen Politiker oder Polizisten, sie steht für sinnlose Sachbeschädigungen in enormer Höhe.

Gleichwohl monierte die ehemalige Bundesministerin Renate Künast (Grüne) jüngst im Bundestag, dass die Antifa in den letzten Jahrzehnten nicht ausreichend vom Staat finanziert worden sei. Sie sei es leid, seit Jahrzehnten dafür zu kämpfen, «dass NGO und Antifa-Gruppen, die sich engagieren, nicht immer um ihr Geld ringen müssen und nur auf ein Jahr befristete Arbeitsverträge abschliessen können». Dafür gab es Beifall von Bündnis 90/Die Grünen, von der Linken und von Abgeordneten der SPD.

Man darf die Frage stellen, ob die Antifa so etwas ist wie eine verbeamtete RAF, eine Terrorgruppe mit Geld vom Staat unter dem Deckmantel «Kampf gegen rechts». (Bettina Röhl, eine der besten Kennerinnen des roten Terrors, stellt diese Frage in der NZZ!)




Wann kommen Säuberungsaktionen im bürgerlichen Milieu, Frau Esken?

Von CANTALOOP | Preisfrage: was haben die bärbeißige Saskia Esken von der SPD und die Antifa gemeinsam? Nun, beide sind in weiten Teilen der angestammten Bevölkerung überaus unbeliebt – und halten sich dennoch für absolut systemrelevant. Aktuell postet die verkniffene SPD-Chefin im Hinblick auf US-Präsident Trump stolz und ungeniert, dass sie mit 58 immer noch „Antifa“ sei.

Dieses unverhohlene zur Schau stellen von DDR-Rabulistik und US-Hass lässt den geneigten Betrachter nur noch staunend und konsterniert zurück. Derartige Bekenntnisse, die noch vor wenigen Jahren auf der Stelle Posten und Reputation in jeder ernstzunehmenden Partei gekostet hätten, sind heute gesellschaftlich so legitim, dass außer ein paar freien Blogs, der AfD und einigen unabhängigen Autoren kaum ein Medium über diese Entgleisung berichtet.

Ein gesinnungstechnischer Offenbarungseid

Von der Antifa zur RAF – ein Zirkelschluss. Nur ein Hauch liegt zwischen der Baader-Meinhof-Mörderbande und den juvenilen kommunistischen Freischärlern, die wie zuletzt beim G-20 Gipfel regelmäßig Großstadtschluchten in Kriegsschauplätze verwandeln. Mit einer juristischen Carte Blanche von ganz oben ausgestellt, agitieren sie – und für eine vermeintlich „gute Sache“ zudem. So wie die Opfer der RAF dereinst auch für eine gute Sache gestorben sind. Die Übergänge von einer radikal linken Ideologie zur nächsten sind offenbar fließend. Und selbst hochrangige Parteigranden haben mittlerweile keinerlei Berührungsängste mehr, mit DDR-Kampfrhetorik und den Schmuddelkindern des linken Randes.

Wann kommen die Säuberungsaktionen im bürgerlichen Milieu, Frau Esken?

Wie von allen guten Geistern verlassen wirkt die Co-Chefin einer (ehemaligen) Volkspartei, wenn sie in ihrer sozialistischen Verblendung nicht mehr erkennt, in welch radikale Position sie sich mit solchen Aussagen bringt. Ihrer Ansicht nach sei Antifa „eine Haltung, die für Demokraten selbstverständlich sein müsse“, zumal diese Organisation keinen Sitz, Struktur oder auch Repräsentanten hätte.

Die Intention dahinter lässt sich jedoch klar erkennen. Durch permanentes Aushöhlen der rechtsstaatlichen Strukturen soll mittelfristig eine neue Form von Sozialismus etabliert werden, der dieses Mal auch „garantiert funktionieren“ wird. So der einhellige Tenor von Linkspartei über die Grünen bis hin zur SPD. Gestandene Sozialdemokraten wie Schmidt und Brandt indessen würden, wenn sie wüssten, was aktuell in den Führungsetagen ihrer Partei vonstattenginge, im Grabe rotieren…




Mordanschlag: Zentrum Automobil setzt 10.000 Euro für Hinweise aus

Andreas Ziegler, Teilnehmer der vor einer Woche stattgefundenen Demonstration für Grundrechte in Stuttgart, liegt noch immer im Koma auf der Intensivstation, nachdem er von einer Horde Linksterroristen mit Schlagringen attackiert, am Boden liegend getreten und mit einer aufgesetzten Gaspistole lebensgefährlich verletzt wurde (PI-NEWS berichtete).  Zwei weitere Teilnehmer wurden ebenfalls teils schwer verletzt.

Versäumnisse von Politik und Polizei werden in einem Video-Statement von der Gewerkschaft Zentrum Automobil, der Ziegler angehört, aufgeführt. Warum wurde die sichere Parkmöglichkeit auf dem Wasen untersagt, obwohl eine Teilnehmerbegrenzung für den Platz vorlag und warum wurden zuvor fünf Kastenwagen am Zugang zum Demogelände abgezogen?

Warum wurden die 40-50 Angreifer im Nachgang nicht festgesetzt, obwohl eine gleich große Gruppe im Verlauf der Kundgebung ein weiteres Mal auftrat und Gegenstände auf Teilnehmer warf?

Bild: Andreas Ziegler am 9.2.2019 auf einer der zahlreichen Stuttgarter Dieseldemos.  Er wurde zu einem der bekanntesten Gesichter der Proteste für den Fortbestand des Dieselmotors.

Das hier nicht spontan von Seiten der Antifa agiert wurde, zeigte nicht nur der organisierte Angriff. Auch im Netz wurde auf der linksradikalen Plattform „Indymedia“ in der Vergangenheit eine Handlungsanweisung veröffentlicht, die vergangene Woche zur Anwendung kam. Konkret: Wie töte ich mit einer Gaspistole einen Menschen.

Andreas Ziegler am 9.2.2019 mit schottischem Dudel- sack auf einer der zahlreichen Stuttgarter Dieseldemos.

Der Hauptgeschädigte und nach wie vor ums Überleben kämpfende Gewerkschaftler und Gründungsmitglied von Zentrum Automobil, Andreas Ziegler, wird auch in dieser schweren Zeit nicht von seiner Gewerkschaft im Stich gelassen. Die alternativen Arbeitnehmervertreter stellen 10.000 Euro für sachdienliche Hinweise in Aussicht, die zur Ergreifung des Täters führen.

Im Folgenden ein Interview des Youtubers Stefan Bauer mit einem Gewerkschaftler von Zentrum Automobil, der beim Mordanschlag vor Ort war:




Stuttgart: Zwei Schwerverletzte nach Antifa-Überfall

Auf dem Weg zur Demo für Grundrechte von Querdenken711 am Samstag auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart zeigte der Linksextremismus innerhalb weniger Stunden erneut seine hässliche Fratze, nachdem schon in der Nacht zuvor zwei Bomben detonierten. Drei Kundgebungsteilnehmer trafen sich in der Mercedesstraße 120 in Stuttgart-Untertürkheim vor der Daimler-Konzernhalle unweit des Veranstaltungsgeländes. Alles Mitglieder der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil. Das beobachteten sogenannte „Antifas“, die ihre Späher rings um das Gelände postiert hatten.

In kürzester Zeit sammelten sich zwischen 40 und 50 gewaltsuchende Linksextremisten in der Nähe der drei Männer. Eine bisher nicht bekannte Gewaltspirale und unbändiger Vernichtungswille zeigte sich beim ungleichen Angriff der Meute auf die Wartenden. Andreas Ziegler, als Zentrumsmitglied nicht unerfahren im Umgang mit linker Gewalt (ihm wurde schon sein Haus und Auto von Linksextremisten zerstört und besprüht), hielt ein Täter eine Pistole an den Kopf und drückte ab. Auch wenn es sich bei der Waffe „nur“ um eine Schreckschußpistole handelte, verursachte der Schuss aufgrund der geringen Distanz  erhebliche Verletzungen.

Auch die beiden anderen Männer wurden mit äußerster Brutalität attackiert. Dabei setzten die Linksextremisten neben Tränengas auch Schlagringe ein. Nachdem die Männer am Boden lagen, kamen, wie Zeugen berichten, noch einmal ungefähr zehn „Antifas“ zurück, um erneut auf sie einzuschlagen und zu treten. Zwei liegen seitdem schwer verletzt im Krankenhaus, einer wurde stundenlang operiert. Angehörigen wurde die Kontaktaufnahme mit den Schwerverletzten bislang verweigert. Der dritte hatte „Glück“ und erlitt nur Platzwunden und Prellungen. Die Täter konnten bislang trotz sofort eingeleiteter Fahndung nicht gefasst werden.

Beschämende Berichterstattung im Mainstream – wenn überhaupt

Und so beschwichtigend, verzerrend und lückenhaft berichtete beispielsweise n-tv über die linksextremistischen Anschläge der vergangenen 24 Stunden in Stuttgart:

Nach Angaben der Polizei wurden bei einer Auseinandersetzung vor Beginn der Demo drei Menschen verletzt. Sie waren auf ihrem Weg zum Wasen von Unbekannten angegriffen und niedergeschlagen worden. Am Rande der Kundgebung wurden dann später Teilnehmer von einer Gruppe von 40 bis 50 mutmaßlich linken Gegendemonstranten mit Gegenständen beworfen. Dabei wurde niemand verletzt. In der Nacht zum Samstag hatten bereits Fahrzeuge einer Firma für Veranstaltungstechnik gebrannt, mit denen Ausrüstung für die Wasen-Demo hätte transportiert werden sollen. Die Polizei vermutet Brandstiftung.

Antifa und Hintermänner vor Gericht

Linksextremismus wurde in der Vergangenheit immer wieder als „harmlos“ dargestellt. Gewalt werde von den „Aktivisten“ nur gegen „Sachen“ ausgeübt. Ex-Familienministern Manuela Schwesig (SPD) meinte einst, Linksextremismus sei „nur ein aufgebauschtes Problem“.

Andreas Ziegler liegt schwer verletzt auf der Mercedesstraße 120 in Stuttgart-Untertürkheim.

Die Antifa hat mit ihrer jüngsten Gewaltorgie in Stuttgart einmal mehr gezeigt, dass dem nicht so ist. Zeit, die Antifa als das einzustufen, was sie in Wahrheit ist: Eine Terrororganisation, die umgehend verboten gehört! Außerdem sind die Hintermänner aus den DGB-Gewerkschaften und anderen staatlichen wie halbstaatlichen Organisationen ebenso zur Verantwortung zu ziehen und die Praxis der Quersubventionierung zu beenden. Viel Arbeit für Politik, die Gerichte und Staatsanwaltschaften – eigentlich!




Video: Linksextremismus ist kein „aufgebauschtes Problem“

„Linksextremismus sei ein aufgebauschtes Problem“, sagte Familienministerin Manuela Schwesig von der SPD einmal. Aber nichts könnte ferner von der Wahrheit sein. Ein kurzer, aber intensiver Einblick in die Kriminalitätsstatistik im Bereich des Linksextremismus und die Vernetzungen linker Vorfeldorganisationen bis tief in die Parteienlandschaft hinein.

Erneut zeigt sich, dass Linksextremismus kein “aufgebauschtes Problem” ist, sondern tief in der linken Szene verwurzelt und regelmäßig für spektakuläre Gewalttaten verantwortlich ist. Beispielsweise im Mai letzten Jahres, als Polizisten durch Steinwürfe von Linksextremisten verletzt und ihr Tod billigend in Kauf genommen wurde.

Ständige Verharmlosungen von den linken Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus führen dazu, dass seit Jahrzehnten gegen das Problem nicht vorgegangen werden kann. Hinzu kommt noch das doppelte Maß, mit dem in Sachen Extremismus bei der Kriminalitätsstatistik gerechnet wird. Linke können jedes Jahr darauf zählen, dass ihre Statistik durch künstliche Hochrechnung der rechten Straftaten geschönt wird.

Denn Propagandadelikte gibt es fast ausschließlich nur auf rechter Seite. Linke Propaganda, wie das Zeichnen von kommunistischen und anarchistischen Symbolen oder das Tragen eben solcher, gilt nicht im gleichen Maße als “Verwendung von verfassungsfeindlichen Symbolen” wie bei den Rechten Hakenkreuz und SS-Runen etc.

(Mehr Infos unter blicknachlinks.org)




Erwähnung der „Antifa“ in ZDF-Serie

Fernsehserien spiegeln zum Teil gesellschaftliche Entwicklungen wider oder nehmen sie auch vorweg. Ein Beispiel ist der erste öffentlich im Fernsehen gezeigte Schwulenkuss 1990 in der Lindenstraße.

Ein weiteres Beispiel wäre das AfD-Bashing, das sich nicht nur auf Serien („Tatort“) beschränkt, sondern in allen Genres bis hin zu den Nachrichten exzessiv von unseren Staatsmedien ausgelebt wurde und wird.

In solch einer Atmosphäre der Intoleranz und Demokratiefeindlichkeit fällt es dann schon auf, wenn ein Regisseur ganz behutsam auch einmal Kritik an einer halbstaatlichen linken Terrororganisation übt, in diesem Fall an der „Antifa“, der Schlägertruppe der LINKEN. Diese der SA verwandte Gruppierung fand am Samstag Erwähnung in der Serie „Der Kriminalist“ (Staffel 13, Folge 5) im ZDF.

Der Inhalt des Falles selbst ist eher zweitrangig. Es geht um den Tod von Robert Kampmann, einem Millionärssohn. „Die Spuren führen [den Ermittler] Schumann auf das Anwesen der Kampmanns. Robert war der jüngere Sohn und das schwarze Schaf einer erfolgreichen Unternehmerfamilie“, so die Vorschau des ZDF.

Über dieses „Schwarze Schaf“ der Familie entspannt sich im Video ab Minute 16:15 dann folgender Dialog zwischen den Ermittlern:

Chefermittler: Was haben wir noch alles über die Familie?

Ermittlerin: Die lassen kaum was nach außen dringen. Und wenn, dann nur Positives.

2. Ermittler: Alles mustergültig, bis auf Robert eben. Er war sozusagen das schwarze Schaf. Abgebrochenes Soziologie-Studium in Berlin. Dann war er bei der Antifa und wurde dort mehrfach wegen Gewaltdelikten bei Demos festgenommen.

Chefermittler: Multimillionär bei der Antifa?!

Die hier überlieferten Informationen also: Ein gesellschaftlicher Loser, schafft nicht einmal ein Soziologie-Studium, schließt sich dann frustriert der Antifa an, wo er typischerweise Gewaltdelikte bei so genannten Demonstrationen verübt.

So viel politisch inkorrekte (weil ehrliche) Information über die modernen Straßenschläger, deren Hauptaufgabe es ist, dem politischen Gegner seine demokratischen Rechte zu nehmen und die im Notfall auch schon mal helfen, Wahlentscheidungen „rückgängig“ zu machen, so viel ehrliche Information über die „Antifa“ fällt auf. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, es bleibt abzuwarten, wie so etwas einzuschätzen ist. Aber einer Erwähnung schien es uns doch wert zu sein.




Anschlag auf Helge Lindh offenbar aus eigenen Kreisen erfolgt

Von CANTALOOP | Da hat die liebreizende Saskia Esken, ihres Zeichens SPD-Co-Chefin, offensichtlich wieder einmal zu früh aus der Hüfte geschossen. Wie nun vom Tagesspiegel bekannt gegeben wurde, verübten zunächst „Unbekannte“ einen Pflasterstein-Anschlag auf das Wahlkreis-Büro des SPD-Bundestagsabgeordneten Helge Lindh in Wuppertal.

Dieser Herr ist in Parteikreisen und darüber hinaus dafür bekannt, in der Flüchtlings-Thematik eine besonders humanitäre Haltung zu vertreten. Flugs war der Schuldige an diesem Attentat ausgemacht: nur „die Rechten“ können so niederträchtig sein.

Und sogleich setzte die eilfertige Esken, sichtlich um sofortige Bekanntmachung des unappetitlichen Vorfalles bemüht, einen brisanten Unterstützungs-Tweet ab, in dem sie selbstredend „rechte Gewalt“ hinter der Pflasterstein-Tat vermutet.

Ohne natürlich die weiteren Ermittlungen abzuwarten, versteht sich. Schließlich muss der allgegenwärtige Kampf gegen die missliebige politische Konkurrenz auch in Corona-Zeiten weiterhin aufrecht erhalten werden.

Sofortige Unterstützung von Esken

Dumm nur, wenn jetzt ein von der Polizei als authentisch eingestuftes Bekennerschreiben der bekannten Plattform „Indymedia-linksunten“ auftaucht, das den in dortigen Zirkeln in Ungnade gefallenen Lindh, trotz seiner weitreichenden Bemühungen um die weitere Aufnahme und Versorgung von Neubürgern, der Menschenfeindlichkeit bezichtigt.

Er, der vermeintlich „liebe Herr Lindh“ sei, so der Wortlaut des Schreibens, gar eine Schande für die gesamte antirassistische und antifaschistische Bewegung und verdiene demzufolge eine Mahnung.

Um sogleich die von ihnen gestellten Forderungen kundzutun: die Linksextremisten verlangen „aus Menschlichkeit“ nicht weniger als die vollständige Aufnahme sämtlicher Schutzbegehrender auf den griechischen Inseln in Deutschland, zur Not auch von militanten Aktionen begleitet und mit (sic) „deutlich erhöhter Durchschlagskraft“ versehen.

Zitat des Polizeiberichtes:

Selbstbezichtigungsschreiben vermutlich authentisch

Die Wuppertaler Polizei bestätigt, dass es das Selbstbezichtigungsschreiben gibt. Ein Sprecher sagte am Freitag auf Tagesspiegel-Anfrage: „Auf den ersten Blick spricht nichts dagegen, dass das authentisch ist.“ Genaueres müssten die noch laufenden Ermittlungen zeigen. Laut Polizeibericht wurden in unmittelbarer Nähe vom Tatort zwei dunkel gekleidete Personen gesehen.“

Vielleicht wäre es doch so manches Mal klüger, zunächst abzuwarten, bevor man einen Schuldigen ausmacht, werte Frau SPD-Chefin. Dann könnte man sich durchaus das eine oder andere Fettnäpfchen auf dem Weg in die persönliche und parteipolitische Bedeutungslosigkeit ersparen.




Linke Gewaltphantasien: Corona ausnutzen, um zu plündern

Von MANFRED ROUHS | Irgendeinen Grund für Plünderungen gibt es aus Sicht der linken Szene eigentlich immer. Mal ist es ein Staatsbesuch, mal hohe Mieten – jetzt muss Corona herhalten. Wer da nach einer Logik sucht, wird nicht fündig werden …

Für das anarchistische Milieu ist Corona der absolute Albtraum. Nicht wegen der Risiken, die von der Krankheit selbst ausgehen. Sondern weil sich der Staat mit einem Mal von einer ungewohnten Seite zeigt und regelnd in den Alltag der Bevölkerung eingreift. Linksextremisten reagieren mit ehrlichem Entsetzen auf den widerstandsfreien Ausbau „staatlicher und gesellschaftlicher Kontrolle, Autorität und Ausgrenzung“, wie das Szene-Portal Indymedia schlagzeilt.

Klassischer Ansatz dieser Politverrückten ist die Annahme, es sei erforderlich, irgendjemanden zu verprügeln, irgendeine Fensterscheibe einzuschmeißen oder irgendein Kraftfahrzeug in Brand zu setzen, damit die Welt ein besserer Ort werde. Für solche „Argumente“ ist ein Virus nicht zugänglich. Corona lässt sich weder zusammenschlagen, noch abfackeln, also sind Anarchos und Antifas gegen das Problem machtlos.

Um nicht völlig unnütz am Rand der Entwicklung in der Zuschauerrolle zu verharren, kündigen die linken Maulhelden Randale an. Bei passender Gelegenheit „versuchen wir, unseren revolutionären Beitrag zu den Ausbrüchen von Wut, Ärger, Protesten, Plünderungen und Unruhen zu leisten“, kündigt Indymedia an, wie der „Tagesspiegel“ schreibt. Geboten sei nun außerdem, die „Produktionskreisläufe“ zu durchbrechen, beispielsweise dadurch, dass ein revolutionärer Schlag „ihre Energieversorgung unterbricht“.

Wenn also demnächst im Krankenhaus während einer Operation die Lichter ausgehen, könnte ein „revolutionärer Schlag“ der Antifa-Szene die Ursache sein.

Drei Fragen bleiben:

  1. Was muss eigentlich noch alles passieren, damit diese linken Zusammenschlüsse vom Bundesinnenminister als kriminelle Vereinigung erkannt werden?
  2. Wie tief können Menschen sinken, die ihre Unfähigkeit, ein nützliches Glied der Gesellschaft zu werden, hinter pseudopolitischen Phrasen zu verbergen versuchen?
  3. Versucht die linke Szene nun wirklich, über Angriffe auf die Energieversorgung Corona für ihre Selbstdarstellung auszunutzen?

Falls ja, dann dürfte die Zahl derer, die dieses Milieu noch ernst nehmen, nach Corona deutlich kleiner sein als vorher.

(Video oben: Ausschreitungen in Hamburg beim G20-Gipfel)


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Berlin: Brandanschlag auf Auto von AfD-Politiker Nicolaus Fest

Heute Nacht wurde das Auto des kommissarischen Berliner AfD-Landesvorsitzenden und EU-Parlamentsabgeordneten Dr. Nicolaus Fest angezündet. Ein Bekennerschreiben liegt zwar nicht vor, aber die Tat passt zu vorangegangenen Angriffen auf die Fahrzeuge von Beatrix von Storch 2016 und Georg Pazderski 2017. Es gab in der zurückliegenden Nacht zwei weitere Sachbeschädigungen in Berlin, die sich gegen die AfD richteten. Offensichtlich war dies eine konzertierte Aktion der Antifa.

In Berlin sind die Partei und die Wahlkreisbüros der Abgeordneten ständigen Attacken ausgesetzt. Im Januar wurde ein verdeckter Gewaltaufruf mit Namen und Fotos von AfD-Mitgliedern aus Marzahn veröffentlicht. Kurz davor hatte es eine Morddrohung gegen den Sohn eines Abgeordneten an dessen Schule gegeben (PI-NEWS berichtete).

Wenig später musste die AfD-Berlin ihren Landesparteitag absagen, weil es aus Sicht des Landgerichtes für einen Wirt unzumutbar war, an die AfD zu vermieten, nachdem er von zwei Linksradikalen mit einem Messer bedroht worden ist, um ihn zur Absage zu bewegen. Die Täter hatten ihm zu verstehen gegeben, dass sie wüssten, wo er wohnt und wo seine Familie anzutreffen sei.

Nicolaus Fest äußerte sich inzwischen zum Anschlag: „Weder die Alternative für Deutschland noch ich werden vor der linksradikalen Gewalt zurückweichen. Die anderen Parteien sind aufgefordert, ihre unsachlichen Hetzkampagnen gegen die AfD zu beenden. Diese muntern linksradikale Gewalttäter zu solchen Taten auf. Die am Montag veröffentlichte Kriminalitätsstatistik in Berlin weist nicht zufällig bei politisch motivierten Straftaten aus dem linken Spektrum eine erschreckende Zunahme von 54 Prozent im Jahr 2019 auf!“

Auch die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Beatrix von Storch zeigte sich erschüttert über die zunehmende Gewalt gegen ihre Partei:

„Die etablierten Parteien haben mit ihrer Diffamierungskampagne gegen die AfD ein Klima geschaffen, von dem sich Extremisten legitimiert fühlen, mit Gewalt gegen Mitglieder und Politiker der AfD vorzugehen. Die völlig enthemmten verbalen Angriffe gegen die AfD sind – wie wir immer häufiger erleben müssen – die Vorstufe zur politisch motivierten Gewalt gegen Andersdenkende. Ausgeführt werden diese Anschläge von Schlägern, Brandstiftern und sonstigen Kriminellen und „Menschen mit Haltung“ – von den Hilfstruppen der etablierten Parteien auf der Straße, um mit brutaler Gewalt die AfD kleinzukriegen. Für die AfD hat Tino Chrupalla zur verbalen Abrüstung aufgerufen. Die Gegenseite aber gießt Öl ins Feuer, um den politischen Gegner als Feind aus dem demokratischen Diskurs auszuschließen. Ich fordere die Vertreter der etablierten Parteien auf, diese Anschläge klar und eindeutig zu verurteilen und zur Fairness im politischen Wettbewerb zurückzukehren.“