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Auf offener Straße: Afghane schlitzt Frau den Hals auf

Von MANFRED ROUHS | Die Tat ist noch lange nicht aufgeklärt, Unsicherheiten bleiben. Aber nach dem aktuellen polizeilichen Stand der Ermittlungen soll ein 42jähriger Afghane am Vormittag des 29. April 2022 seiner 31-jährigen, ebenfalls afghanischen Lebensgefährtin mit einem Messer den Hals aufgeschlitzt haben. Für die Frau kam jede Hilfe zu spät, sie verblutete.

Das Paar soll zusammen sechs Kinder haben und wohnte offenbar in einem Pankower Asylbewerberheim. Die Polizei sucht Augenzeugen der Tat. [1]

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen handelt es sich um eine Beziehungstat. Nichts Politisches. Kein Deutscher wurde geschädigt. Also ein Vorfall, der uns nichts angeht?

Bei weitem nicht. Zwei Aspekte dieses Verbrechens sind bemerkenswert.

Da ist einmal der Umstand, dass nicht nur, aber gerade auch in Berlin immer wieder muslimische Frauen von ihren Männern getötet werden. Sie werden offenbar als persönliches Eigentum ihres Partners aufgefasst und riskieren ihr Leben, wenn sie aus einer Beziehung ausbrechen wollen. Im Spätsommer 2021 machte der Fall zweier afghanischer Brüder bundesweite Schlagzeilen, die den unislamischen Lebenswandel ihrer Schwester abgestraft und sie offenbart aufgrund eines Familienbeschlusses getötet haben. Seinerzeit sprach sogar die mittlerweile zur Berliner Oberbürgermeisterin gewählte ehemalige Bürgermeisterin des multi-kulturellen Berliner Problembezirks Neukölln, Franziska Giffey (SPD), den muslimischen Hintergrund der Tat an. Die „Emma“ zitiert sie mit dem Satz [2]:

„Nur wenn Zwangsheirat und Ehrenmorde und auch ihre religiösen und kulturellen Hintergründe keine Tabuthemen sind, können wir wirksam gegen die Ursachen vorgehen.“

Und zum anderen ist da die „Messerkultur“, der Männer wie Frauen gleichermaßen zum Opfer fallen. Wer außerhalb von Wald und Flur im Regelfall mit einer Stichwaffe in der Hosentasche das Haus verlässt, führt nichts Gutes im Schilde. Er ist zumindest potentiell eine Gefahr für die Allgemeinheit. Ein schwacher Staat wartet, bis er zusticht. Ein starker Staat würde gegen die Anhänger der Messerkultur präventiv vorgehen.

Insofern ist die jüngste Mordtat von Berlin-Pankow hochpolitisch und ein weiterer guter Grund, dem Bestand von Parallelgesellschaften in Deutschland eine Absage zu erteilen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [3], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL [4] herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal [5] betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [6] per Streaming und stellt politische Aufkleber [7] und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Bremen fordert Anerkennung von Klimaflucht als Asylgrund

geschrieben von Manfred Rouhs am in Afrika,Asyl,Bunte Republik,Dummheit,Gutmenschen,Klimaschwindel,Multikulti | 72 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Das Bundesland Bremen fordert die Anerkennung von Klimaflucht als Asylgrund. Das meldet dpa. [8] Ideengeberin dieses politischen Vorstoßes ist offenbar die grüne Integrationssenatorin Anja Stahmann. Sie beklagt den Angaben zufolge große Zögerlichkeit bei der Ausdehnung anerkannter Asylgründe bei den Vereinten Nationen:

„Wer wegen Klima- und Umweltveränderungen seine Heimat verlassen muss, wird von Schutzinstrumenten wie der Genfer Flüchtlingskonvention derzeit nicht erfasst.“

Das soll sich ändern. Dann kämen zu den bislang bereits anzuerkennenden Asylberechtigten bis 2050 rund 200 Millionen weitere hinzu. Im kleinsten deutschen Bundesland wird offenbar in den ganz großen Kategorien gedacht.

Aus dem Phantasieren in größeren Maßstäben resultiert auch der rot-grüne Konsens, dass Deutschland trotz aktuell im globalen Vergleich eher bescheidener Schadstoffemissionen für einen nicht ganz unerheblichen Teil des weltweiten menschengemachten Klimawandels verantwortlich sein soll und deshalb auch wesentliche Teile der 200 Millionen Klimavertriebenen aufnehmen muss. Zu diesem Zweck werden nicht die aktuellen Emissionen fokussiert, sondern jene seit 1850, wie es uns auch „Geo“ schmackhaft zu machen versucht [9]. An unserem Platz auf Platz sechs der Klimasünder-Liste seit 1850 können wir auf Sicht der kommenden 10 bis 20 Jahre nichts mehr ändern und sind also auf Dauer schuldig.

Die Anerkennung der Klimaflucht als Asylgrund würde alle Asylverfahren in Deutschland drastisch verkürzen. Überall ist irgendwann immer mal schlechtes Klima. Also kann sich mehr oder weniger jeder Mensch als Klimaflüchtling fühlen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [3], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL [4] herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal [5] betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [6] per Streaming und stellt politische Aufkleber [7] und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Würzburger Messermörder nicht schuldfähig

geschrieben von Manfred Rouhs am in Asyl,Bunte Republik,Bürgerkrieg,Einzelfall™,Gutmenschen,Islam ist Frieden™,Justiz,Kriminalität,Migrantengewalt,Migration,Multikulti | 79 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Abdirahman J. aus Somalia ist Moslem und leidet an einer paranoiden Schizophrenie. Am 25. Juni 2021 hielt er sich an einem Kaufhaus im Stadtzentrum von Würzburg auf, als sein Gott zu ihm sprach. Er vernahm Stimmen: „Die Anweisungen der Stimmen lauteten schlichtweg, alle zu töten – zuerst im Geschäft und anschließend draußen.“ Also beschaffte er sich ein Messer und stach und hieb damit auf mehr als zehn Menschen ein (PI News berichtete [10]). Drei Frauen starben. So berichtet es die „Legal Tribune Online“. [11]

Abdirahman J. weiß nicht genau, wann er geboren wurde. Es könnte 1989 gewesen sein, vielleicht im Dezember, schreibt die „Süddeutsche“ [12]. Seit er sich in Deutschland aufhält, bestreitet er seinen Lebensunterhalt auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

Neben drei Morden und elf Mordversuchen stehen ein Gefängnisaufenthalt seit Juni 2021, eine umfassende medizinisch-psychiatrische Untersuchung, ein 30-tägiges Gerichtsverfahren über seine Sicherheitsverwahrung, das jetzt in Veitshöchheim nördlich von Würzburg eröffnet wurde, sowie absehbar ein langjähriger Aufenthalt in einer geschlossenen Anstalt, für die der deutsche Steuerzahler aufkommen wird, in seiner Lebensbilanz.

Wozu das Ganze? Welchen höheren Sinn hat das derzeit in Deutschland immer noch etablierte Verfahren, Menschen aus aller Herren Länder unkontrolliert nach Deutschland einreisen zu lassen?

Die Politik der offenen Grenzen gibt deutschen Politikern Anlass, sich gegenüber anderen als moralisch überlegen in Szene setzten zu können. Sie steht für Weltoffenheit und Toleranz. Diese Werte fordern von uns allen Opfer. Von dreien unserer Landsleute haben sie das Opfer ihres Lebens gekostet.

Abdirahman J. mag ein Fall für die Psychiatrie sein. Aber jene Politiker, die den offenen Grenzen das Wort reden, sind voll schuldfähig!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [3], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL [4] herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal [5] betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [6] per Streaming und stellt politische Aufkleber [7] und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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„Großfamilien“: Neun Stunden Schlägerei und Verfolgungsjagd in Düsseldorf

geschrieben von Manfred Rouhs am in Bürgerkrieg,Kriminalität,Migrantengewalt,Migration,Multikulti,Polizei,Zigeuner | 48 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Am 2. April 2022 ging es im multi-kulturellen Düsseldorfer Problemstadtteil Eller hoch her. Hier liegt der offizielle Ausländeranteil bei 24,1 Prozent (Quelle [13]), gefühlt sind es aber eher 51 Prozent. Kein Wunder also, dass die nordrhein-westfälische Polizei zwar umfassend Kräfte zusammenzog, damit aber vor allem das Kampfgebiet absicherte und nicht wirklich dazwischenschlug, als knapp neun Stunden (!) lang, vom Nachmittag bis in den Abend hinein, Angehöriger zweier seit langem polizeibekannter und gründlich verfeindeter, zugewanderter „Großfamilien“ mit Macheten, Messern, Eisenstangen und Baseballschlägern aufeinander losgingen und sich danach eine Verfolgungsjagt mit der Polizei lieferten.

Eine am 21. April 2022 hierzu veröffentlichte Pressemitteilung der Düsseldorfer Polizei [14] setzt die Kunst des politisch korrekten Weglassens wesentlicher Fakten bravourös um:

„Mittwoch, 20. April 2022, 14:10 Uhr bis 23:00 Uhr

Eine heftige körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei verfeindeten Familien löste gestern Nachmittag bis in die Abendstunden einen größeren Polizeieinsatz aus. An dem Geschehen waren etwa zehn bis 20 Personen beteiligt. Nach jetzigem Stand wurden fünf Männer verletzt. Alle konnten die Kliniken inzwischen wieder verlassen. Weil möglicherweise weitere Eskalationen zu befürchten waren, wurden im Düsseldorfer Süden an unterschiedlichen Adressen Polizeikräfte zusammengezogen. Weitere offene Auseinandersetzungen blieben dann aus. Die Ermittlungen dauern an.

Am Nachmittag kam es, wie aus dem Nichts, im Bereich der Posener Straße zu dem Angriff von mehreren Personen auf mehrere Personen. Die ersten Meldungen lauteten, dass mehrere Männer mit Macheten, Messern, Eisenstangen und Baseballschlägern angegriffen worden waren. Die Beamtinnen und Beamten der zuständigen Wachen rückten mit Unterstützungskräften sofort mit einem Großaufgebot in dem Bereich an. Rettungsdienste wurden entsandt. Gegenstand der Ermittlungen ist derzeit noch, Hintergründe der Tat und die jeweiligen Tatbeteiligungen aufzuklären.

Zahlreiche Personalien wurden festgestellt und überprüft. Es gab keine Festnahmen. Im Rahmen der Gefahrenabwehr konnten weitere Eskalationen durch polizeiliche Präsenz verhindert werden. Die Polizei geht davon aus, dass der Auslöser ein bereits seit Längerem schwelender Streit zwischen den beiden Großfamilien war.“

Kein Wort über Nationalität und Herkunft der Täter. Keine Festnahmen. Das bedeutet: Fortsetzung folgt.

Die Düsseldorfer Polizei lässt den Stadtteil Eller offenbar kontrolliert abbrennen und sichert nur noch die Nebengebäude. Der Staat kapituliert vor dem bandenmäßigen Unrecht. Wer solche Verhältnisse im eigenen Land duldet, büßt jedes Mandat ein, anderswo in der Welt als Friedensapostel aufzutreten.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [3], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL [4] herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal [5] betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [6] per Streaming und stellt politische Aufkleber [7] und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Ukrainer aus Rumänien, Bulgarien und Afrika?

geschrieben von Manfred Rouhs am in Bunte Republik,Multikulti,Ukraine | 45 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Ein ukrainischer Pass ist derzeit in Deutschland bares Geld wert. Er garantiert kostenlose Kost und Logis auf unbestimmte Zeit sowie ein unbefristetes Aufenthaltsrecht. Deshalb blüht der Markt für Fälschungen. Vor kurzem noch traute sich kaum jemand, das Problem öffentlich anzusprechen, aber jetzt bröckelt die Schweigespirale, wenn auch zunächst nur in der Schweiz, wie die „Sonntagszeitung“ berichtet [15].

Die deutschen Massenmedien haben gefälschte ukrainische Pässe dagegen für sich bislang noch nicht als Thema entdeckt.

Für die Einreise nach Deutschland ist die teure Komplettfälschung eines Reisepasses allerdings gar nicht nötig. Sie liegt zudem bei Afrikanern und Arabern jenseits des Toleranzpegels vieler deutscher Grenzschutzbeamter, die dieser Klientel ihre ukrainische Staatsangehörigkeit offenbar nicht immer geglaubt haben. Winkt aber ein solcher Klient mit seinem echten Pass im Zusammenhang mit einem ukrainischen Aufenthaltstitel, dann darf er zunächst einmal nach Deutschland einreisen.

Danach bleibt er solange hier, bis sich womöglich sein blau-gelbes Aufenthaltspapier als gefälscht herausstellt. Und an der Grenze zu Österreich haben bundesdeutsche Beamte jetzt in mehr als 100 Fällen Personen mit offensichtlich gefälschten ukrainischen Papieren auch bereits an der Grenze zurückgewiesen, meldet der „Spiegel“ hinter der Bezahlschranke [16].

In zumindest einem Teil jener Fälle, in denen Tatverdächtige „eine Geflüchteteneigenschaft mit Bezug zum Krieg in der Ukraine vortäuschen“ würden, führen die Spuren nach Rumänien und Bulgarien. Die Rotationsukrainer hätten sich sofort nach der Einreise erkundigt, wo sie Sozialleistungen beziehen können, teilten Grenzschutzbeamte mit.


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Köln: 18 mutmaßliche Totschläger entwischen der Polizei

geschrieben von Manfred Rouhs am in Bunte Republik,Einzelfall™,Kriminalität,Migrantengewalt,Migration,Multikulti,Polizei,Zigeuner | 32 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Die Kölner Polizei steht nicht gut da an diesem Donnerstagabend. Ihr sind gerade 18 Landfahrer vom Balkan durch die Lappen gegangen, denen vorgeworfen wird, am 10. März im Kölner Stadtteil Höhenberg einen Landsmann aus seinem PKW gezerrt und mit Messerstichen getötet zu haben.

Worum es bei der Tat genau ging, wissen die Ermittler nicht. Täter und Opfer stammen aus dem früheren Jugoslawien. Die heute spurlos verschwundenen Tatverdächtigen, die europaweit zur Fahndung ausgeschrieben wurden, lagen seit geraumer Zeit dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche und lebten – zumindest offiziell – in mehreren verschiedenen Kölner Asylbewerberheimen. Dort suchte am Donnerstagmorgen gegen 6 Uhr die Polizei nach ihnen – und traf keinen einzigen der mutmaßlichen Täter an.

So ein Pech aber auch! Damit hat niemand rechnen können, oder?

In Köln-Höhenberg hatten die 18 Männer im Alter von 17 bis 60 Jahren vor vier Wochen zusammen mit neun bislang unbekannten Komplizen einem 37-jährigen Landsmann aufgelauert, der mit einem PKW anfuhr. Etliche der Beteiligten sollen als Kleinkriminelle polizeibekannt sein, meldet der „Kölner Stadt-Anzeiger“ [17]. Die Balkanesen stoppten das Fahrzeug, schlugen dessen Scheiben ein, zerrten den 37-Jährigen auf die Straße und stachen mit Messern auf ihn ein. Er starb am 28. März.

Die Kölner Polizei ist bekanntlich weltoffen und multi-kulturell. In ihren Reihen sind viele Nationalitäten vertreten. Das mag häufig für die Kommunikation mit ihrer Klientel von Vorteil sein. Aber sobald es ums Dichthalten geht, können sich Probleme ergeben. „Keine Festnahme gelungen – Wurde Termin für die Razzia in Köln durchgestochen?“, schlagzeilt der „Stadt-Anzeiger“.

So sieht sie aus, die multi-kulturelle Wirklichkeit im Köln des Jahres 2022.


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Coronatest-Millionen flossen in die Türkei

geschrieben von Manfred Rouhs am in Bunte Republik,Corona,Migration,Multikulti | 34 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Wie groß der Schaden ist, der dem deutschen Steuerzahler durch die Abrechnung fingierter Coronatests entstand, lässt ein spektakulärer Betrugsfall in Berlin erahnen. Dort wurden am 31. März 2022 ein türkischer Mann und seine Schwester verhaftet.

Die beiden sollen Kopf einer Bande gewesen sein, die täglich bis zu 30.000 Euro abzockte mit der Abrechnung von Coronatests, die nie durchgeführt wurden. Das meldet die „Morgenpost“. [18] Das Geld scheint größtenteils weg zu sein. Rund sechs Millionen Euro seien an einen Mittäter in die Türkei transferiert worden, heißt es in dem Bericht.

Die Bande unterhielt offenbar zeitweise bis zu 18 Testzentren in Berlin. Die von ihnen abgerechneten Coronatests wurden anfangs so gut wie nicht kontrolliert, sondern immer brav bezahlt.

Teilnehmen an der großen Abzocke konnte jeder, der in der Lage war, einen Gewerbeschein zu beantragen und ein Formular auszufüllen. Für Kontrollen fehlten die Kapazitäten. Munter wurde Geld an jeden überwiesen, der treuherzig zusicherte, diese oder jene Zahl an Tests durchgeführt zu haben.

Dafür haben dann ja Ali und Mustafa auch eine Unterschrift geleistet, mit vollem Namen und ihrer echten Adresse! Wer hätte ahnen können, dass oft eine Null zu viel an die Zahl der durchgeführten Tests gehängt und der deutsche Michel kräftig abgezockt werden könnte?


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Ukrainer misstrauen dem deutschen Schulsystem

geschrieben von Manfred Rouhs am in Bunte Republik,Gutmenschen,Multikulti,Political Correctness,Russland,Ukraine,Video | 48 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Die ukrainische Generalkonsulin in Deutschland, Iryna Tybinka, lehnt eine Unterrichtung ukrainischer Kinder in sogenannten „Willkommensklassen“ deutscher Schulen ab. Das berichtet die „Berliner Zeitung“ hinter der Bezahlschranke [19] und stützt sich dabei auf ein Pressestatement Tybinkas vor der Kultusministerkonferenz am 10. März 2022 in Lübeck (Video oben).

Zusammen mit vielen tausend ukrainischen Kindern sind auch zahlreiche Lehrer vor dem Krieg in der Ukraine nach Deutschland geflohen. Diese Lehrer sollen die hiesigen Ukrainer im schulpflichtigen Alter über die Lernplattform e-school.net.ua unterrichten, fordert Tybinka. Der Unterricht solle in ukrainischer Sprache erfolgen und die Schüler auf eine Rückkehr in ihre Heimat vorbereiten.

Die deutschen Kultusminister dagegen wollen junge Ukrainer nicht nur, aber auch in deutscher Sprache unterrichtet sehen und ihre „Integrationskonzepte“ an ihnen erproben. Die waren in den zurückliegenden Jahrzehnten, wie wir anhand umfassender türkischer und arabischer Zuwandererghettos in den deutschen Großstädten sehen, nicht immer ein Erfolgsmodell.

Der deutsche Lehrstoff ist post-national und kosmopolitisch orientiert. Er kennt die ukrainische Geschichte nur als Randnotiz der russischen Geschichte sowie als Projektionsrahmen für „deutsche Schuld“ im Zweiten Weltkrieg. Ukrainische Lehrer dagegen vermitteln ihren Schülern die Verbundenheit zu Volk und Heimat – für deutsche Lehrer völlig undenkbar.

Ukrainische Lehrer setzen sich differenziert und nicht pauschal ablehnend mit dem bis in die 1950er-Jahre hinein andauernden militärischen Widerstand ukrainischer Freiwilliger auseinander, die im Zweiten Weltkrieg als Verbündete der Deutschen gegen die Rote Armee kämpften. Deutsche Lehrpläne kennen dieses Kapitel europäischer Geschichte nicht, und die offiziöse bundesrepublikanische Geschichtsschreibung bewertet diese Ukrainer schlicht als Nazis.

In einem solche Geiste mag Frau Tybinka ihren Nachwuchs offenbar nicht gerne erzogen sehen.


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USA: Woker Anti-Rassismus in der Defensive

geschrieben von Manfred Rouhs am in Gutmenschen,Multikulti,Political Correctness,Rassismus,Zeitgeist | 40 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Der woke Anti-Rassismus gerät dort politisch unter Druck, wo er entstanden ist – in den Vereinigten Staaten von Amerika. Das berichtet die „Neue Züricher Zeitung“ [20], für die der bekannte Publizist Josef Joffe zur Feder gegriffen hat.

Der Niedergang des amerikanischen Anti-Rassismus begann ausgerechnet in San Francisco, dem globalen El Dorado der Gut- und Bessermenschen. Dort sprengten Eigentumsdelikte schwarzafrikanischer US-Bürger jahrzehntelang die Kriminalitätsstatistik, bis der Gesetzgeber Abhilfe schaffte und den Diebstahl von Gütern im Wert von unter 950 US-Dollar vom „Verbrechen“ zu einem „Vergehen“ herabstufte. Der gewünschte Erfolg schien zunächst durchschlagend zu sein:

Sehr engagiert glichen sozial deklassierte US-Bürger Wohlstandsunterschiede in Eigeninitiative aus und räumten ihre Einkaufswagen mit Waren im Wert von weniger als 950 US-Dollar voll, die sie oft seelenruhig aus dem Laden schoben, ohne zu bezahlen. Trotzdem sank die Quote der schwarzen Knast-Insassen, weil „Vergehen“ nicht mit einer Haftstrafe bedroht sind.

Alles schien gut, doch dann kam das böse Erwachen. „Die Zahl der Ladendiebstähle hat so stark zugenommen, dass die Drogeriemarktkette Walgreens 17 Filialen in der Stadt schließen musste“, schrieb im Mai 2021 „Bild“ [21] über die Verhältnisse in San Francisco. Nicht nur Walgreens schloss Filialen. Andere Ketten zogen nach, und vielerorts in der Metropole gibt es nicht nur kaum noch etwas zu stehlen, sondern auch kaum noch etwas zu kaufen.

Bei der Bildung ist es nicht besser.

Neben teuren Eliteschulen, die sich nur reiche US-Amerikaner leisten können, gibt es öffentliche, kostenlose Schulen, die über Aufnahmeprüfungen ein gewisses Leistungsniveau sicherstellen. Sie haben in der Arbeitswelt einen guten Ruf. Viele schwarze Schüler aber scheitern an der Aufnahmehürde, während Weiße und Asiaten die begehrten Plätze größtenteils unter sich aufteilen.

Dem wollten woke Anti-Rassisten in den School-Boards abhelfen und die besseren Schulen für Schwarze ohne Aufnahmeprüfung öffnen. Das misslang. Denn in den USA werden nicht nur der Präsident und der örtliche Sheriff gewählt, sondern auch die Mitglieder der School-Boards. Auf die Ankündigung der Anti-Rassisten, die Privilegien der leistungsstärkeren Schüler schleifen zu wollen, folgte im Februar 2022 deren Abwahl.

Sie haben den Bogen überspannt. Josef Joffe sieht ihre Felle davonschwimmen und stellt ihre Operettenlogik bloß:

„Rassismus sei Teil der weißen DNA. Der Weiße kann ihn nicht abschütteln, weil er nicht kapiert, wie verdorben er ist. Kein Ausweg. Sagt einer ‚Ich bin kein Rassist‘, beweise er nur, dass er einer ist. ‚Black Lives Matter‘ ist korrekt; ‚All Lives Matter‘ ist Rassismus.“


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Ukraine-Flüchtlinge: Warnung vor Terroristen und anderen Kriminellen

geschrieben von Manfred Rouhs am in Migration,Multikulti,Ukraine | 94 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Ausgerechnet der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer, warnte vor der unkontrollierten Einreise von Flüchtlingen aus der Ukraine nach Deutschland. So berichtet es das „Handelsblatt“. [22]

Unter die derzeit unkontrolliert nach Deutschland einströmenden Menschen könnten gezielt Terroristen und andere Kriminelle gestreut werden, sagt demnach Kramer:

„So könnten beispielsweise islamistische Terrorgruppen die fehlenden Grenzkontrollen nutzen, um potenzielle Attentäter unkontrolliert nach Europa einzuschleusen. (…) Der islamistische Terror ist nicht vorbei, auch wenn uns einige das gerne glauben machen wollen.“

Hätte Björn Höcke oder ein anderer Vertreter der AfD dasselbe geäußert, wäre ihm ein vernichtender Kommentar in den öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendungen sicher. Die Äußerungen Kramers dagegen haben bislang noch keine Distanzierung aus dem etablierten Politikbetrieb ausgelöst.

Bislang gibt es Anzeichen dafür, dass die organisierte Kriminalität die aktuelle Situation an der deutschen Ostgrenze für ihre Zwecke ausnutzt. Menschenhändler schleusen Ukrainerinnen nach Deutschland, um sie als Prostituierte auszubeuten. Die Frauen müssen im Regelfall zigtausende Euro erwirtschaften, um ihre Schulden bei den Schleusern abzuarbeiten, bevor sie dazu übergehen können, auf eigene Rechnung auf den Strich zu gehen.

Die Sicherheit „unserer Bürger“ gerate durch die Politik der offenen Grenzen unter die Räder, warnt Kramer. – Wer hätte das gedacht?


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Berliner Moslem-Polizist droht Ungläubige zu „schlachten“

geschrieben von Manfred Rouhs am in Bunte Republik,Dhimmitude,DiaLÜG,Dschihad,Extremismus,Faschisten,Hassreligion,Islam,Judenhass,Migration,Multikulti,Polizei | 82 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Die Polizei des Landes Berlin ist eine bunte, vielfältige Truppe. Selbstverständlich bietet sie auch türkischen Bürgern eine berufliche Perspektive. Und für diese Menschen gilt – wie für jeden anderen – die Meinungs-, Kunst- und Religionsfreiheit.

Auch Tolga K. gehört zu dieser bunten und vielfältigen Truppe. Er ist Polizeibeamter beim Zentralen Objektschutz. „Deutscher“ Polizeibeamter, wohlgemerkt. Auch, wenn man es ihm in seinen Youtube-Videos und Veröffentlichungen in sozialen Netzwerken nicht ansieht: da salutiert er lieber vor der türkischen als vor der deutschen Fahne.

Einerseits hat er einen Eid auf das Grundgesetz geleistet:

„Ich schwöre, dass ich mein Amt getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung von Berlin in Übereinstimmung mit den Gesetzen zum Wohle der Allgemeinheit ausüben und meine Amtspflichten gewissenhaft erfüllen werde; so wahr mir Gott helfe.“

Andererseits lässt er keinen Zweifel daran aufkommen, von wessen Gott er Hilfe erwartet, und wie er seine Freiheitsrechte interpretiert, wenn er Rap-Musik vertont mit Worten wie:

„Diejenigen, die dem Ungläubigen gehorchen, werden durch die Türken geschlachtet. Wir geben unser Leben für Gott, für jeden Märtyrer wird abgerechnet.“

Was Juden von Tolga K. & Co. zu erwarten haben, fasst einer seiner Mitstreiter in dem als Duett angelegten Rap-Stück in die Worte:

„Muslim, überlasse al-Quds nicht dem Feind.“

Mit al-Quds, das Heilige, ist Jerusalem gemeint, das dem Feind entrissen werden soll. Feind sind die Juden.

Zu den Aufgaben des Zentralen Objektschutzes der Berliner Polizei gehört nicht nur der Schutz diplomatischer Vertretungen, sondern auch von Synagogen. Wie es um deren Sicherheit bestellt ist, wenn Tolga K. bewaffnet vor der Türe steht, mag ein jeder selbst beurteilen.

Die „Welt“ zitiert dazu [23] eine deutsche Bundestagsabgeordnete mit dem Satz:

„Wer hier für den deutschen Staat arbeitet und auf der anderen Seite von Türkisch-faschistischer Ideologie fasziniert ist, muss sich nicht nur den Vorwurf, falsch bei der Polizei zu sein, gefallen lassen, sondern auch, dass er anscheinend komplett falsch in diesem Land ist.“

Bei der Abgeordneten handelt es sich nicht um Beatrix von Storch oder Alice Weidel, von denen die Äußerung offenbar durchaus auch stammen könnte, sondern um deren türkischstämmige Kollegin Serap Güler.


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