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Österreich: Beratung für illegale Lohndumper

Migrantenberatung [1]Wer denkt, nur in Deutschland regiert der Irrsinn, der möge bitte dieser Tage einen Blick zum kleinen Nachbarn nach Österreich werfen. Dort wird jetzt auf Steuerkosten eine Beratungsstelle für illegal in Österreich arbeitende Einwanderer und Lohndumper eingerichtet. Unter dem Motto „Arbeit ohne Papiere, aber nicht ohne Rechte“, können sich nun die Gesetzesbrecher beraten lassen, wie sie ihren österreichischen Arbeitgeber, der ihnen zu wenig bezahlt, verklagen können.

(Von L.S.Gabriel)

Der dunkelrote Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB [2]) macht es möglich: Im Frühjahr diesen Jahres wird es im ÖGB-Gebäude in Wien eine „Beratungsstelle für undokumentiertes Arbeiten [3]“ geben. Das heißt Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung, die am Finanzamt und den Sozialkassen vorbei Lohn empfangen, werden auf Staatskosten beraten, wie sie mehr illegales Geld bekommen können.

Die Kammer für Arbeiter und Angestellte (AK [4]) treibt den Irrsinn zum Exzess: Sie will eine „Bunte Demokratie für Alle [5]“ (BDFA) und fordert:

1. Änderung der österreichischen Rechtslage, sodass bei undokumentierter Arbeit nicht nur im Fall von Lohnbetrug rechtliche Schritte gegen ArbeitgeberInnen möglich sind, sondern auch darüber hinaus Ansprüche wie auf Grund eines gültigen Arbeitsvertrages bestehen, z.B.:

• Kündigungs- und Entlassungsschutz: Lohnentgang durch nicht eingehaltene Kündigungsfristen muss einklagbar sein.

• ArbeitgeberInnen müssen im Rechtsstreit auch zur nachträglichen Zahlung der sonst anfallenden Lohnnebenkosten verpflichtet werden können: Beiträge zur Kranken-, Unfall-, Pensions- und Arbeitslosenversicherung, MitarbeiterInnenvorsorge, Abgaben, Steuern, etc.

2. Keine Ausweisung oder Abschiebung von undokumentiert Arbeitenden während eines laufenden Rechtsstreits bzw. Weiterführung des Prozesses auch nach einer Abschiebung. Die Rechte der Abgeschobenen müssen durchgesetzt werden. Die Durchsetzung von Arbeitsrechten darf nicht durch fremdenpolizeiliche Maßnahmen erschwert oder verhindert werden.

3. Arbeitsverhältnisse/verträge dürfen nicht bei fehlender Beschäftigungs-bewilligung bzw. grundsätzlich bei undokumentierter arbeit als nichtig erklärt werden.

Nun kann man natürlich argumentieren, dass es auch illegal ist, solche Menschen zu beschäftigen und ihnen dann nicht den verdienten Lohn zukommen zu lassen, denn das käme ja einer Art Versklavung gleich. Richtig, der Unterschied aber ist, dass echte Sklaven eher unfreiwillig in fremde Länder reisen, um sich unter landesüblichem Lohnniveau einem Ausbeuter anzubieten. Das machen diese Menschen aber: sie drücken erst durch ihre „unmoralischen Angebote“ die Löhne und stieren danach auf jene, die für die selbe Tätigkeit mehr, nämlich auf Kollektivvertragsniveau bezahlt bekommen.

Man erwehrt sich nicht des Gefühls, dass Österreichs Politiker und die Migrantenlobby es sich zur Aufgabe gemacht haben, die einheimische gesetzestreue Bevölkerung zu verhöhnen. Obwohl Österreichs Arbeitslosensrate [6] gegenüber dem Vorjahr um mehr als elf Prozent gestiegen ist, scheint es das größte Problem der Arbeitnehmervertreter zu sein, ob ausländische Schwarzarbeiter auch gerecht entlohnt werden.

Die Schwarzarbeiter in Deutschland müssen nun aber nicht scharenweise nach Österreich pilgern, denn Deutschland hat ja für die Rechtsberatung von Rechtsbrechern [7] schon lange „ver.di [8]“.

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„Öffnet eure Türen“

geschrieben von PI am in Afghanistan,Bereicherung™,Dhimmitude,Gutmenschen,Katholische Kirche,Siedlungspolitik | 136 Kommentare

Dechant Harald Fischer [9]Zur weihnachtlichen Tradition gehören nicht allein Geschenke und Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Alle Jahre wieder wird um diese Jahreszeit auch an das Schicksal der Leidenden und Verfolgten erinnert. Doch die Methode ist in vielen konkreten Fällen oft zweifelhaft und die dahinter stehende Ethik gilt es zu hinterfragen.

(Von Hans F.)

In ihrer Samstagsausgabe stellt die nordhessische Regionalzeitung HNA [10] (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine) die vierköpfige Flüchtlingsfamilie Bostan aus Afghanistan vor, die derzeit auf 45 Quadratmetern in einem Kasseler Flüchtlingswohnheim lebt. HNA-Redakteurin Katja Rudolph legt unter dem Titel „Das Warten zermürbt“ eine rührselige Geschichte vor, die mehr Fragen offen läßt als beantwortet:

Ich hatte große Probleme“, sagt der 25-jährige Familienvater. Mehr möchte er nicht erzählen, man merkt ihm an, dass die Vergangenheit ihn belastet. „Zurück“, sagt er in seiner Muttersprache, „kann ich nicht mehr.“ Jetzt hofft die Familie, dass sie dauerhaft in Deutschland bleiben kann.

Was Familienvater Bostan an Qualifikationen mitbringt, bleibt ebenso offen. Der Leser erfährt lediglich, daß Juma Gul Bostan in seiner Heimat keine Schule besucht hat.

Neben der Daueraufenthaltsgenehmigung ist das erste Ziel der Familie Bostan eine passende Wohnung. Doch in Kassel ist die Situation keineswegs besser als in anderen Großstädten, die unter dem Ansturm von Flüchtlingen und massiv gestiegenen Studentenzahlen an Wohnraumverknappung leiden, vor allem im unteren Mietpreissegment.

Sekundiert wird das Rührstück in der Druckausgabe von der Stellungnahme des Dechanten Harald Fischer (Foto oben) von der katholischen Kirche, der auf die Solidarität der Kasseler Bürger setzt und dabei in Erinnerung an die Flüchtlingsfamilie Jesu‘ an das christliche Gewissen appelliert:

harald_fischer [11]

Doch an dieser Stelle sollten wir inne halten, um ein paar unbequeme Fragen zu stellen, denn der exemplarische Fall der Familie Bostan offenbart gleich ein mehrfaches Versagen der bundesrepublikanischen Politik.

Wenn eine Familie wie die Bostans sich gezwungen sieht, aus ihrer afghanischen Heimat zu flüchten, was hat dann der Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch eigentlich bewirkt? All die Ziele wie Peacekeeping und Nationbuilding, mit der die Nato unter Führung der USA in den Krieg dort gezogen sind, haben sich offenbar als naive Luftschlösser entpuppt, obwohl es an Warnungen nicht mangelte. Fazit: all die gefallenen Soldaten sind umsonst gestorben, all die aufgewendeten Milliardengelder sinnlos verbrannt.

Und die Aussichten werden nicht besser: Afghanistan ist ein gescheiterter Staat mit einer der höchsten Geburtenrate weltweit, mit dem höchsten Anteil an muslimisch legitimierten Verwandtenehen (mit entsprechenden Inzuchtpotenzial), bei gleichzeitig erbärmlichem zivilisatorischen Niveau.

Was die Kirchen hierbei als Nächstenliebe für die Flüchtlinge von den Einheimischen einfordern, offenbart eine zweifelhafte Ethik, die den Zuwanderern nichts abverlangt, sich um die Folgen für morgen nicht schert und in ihrer letzten Konsequenz zur totalen Selbstaufgabe führt.

Denn die Ankunft der Familie Bostan ist nur eine kleine Vorausschattung dessen, was uns blüht, wenn die internationale Militärmission dort erst einmal vollständig abgezogen ist. Dann können wir uns auf einen weiteren Ansturm analphabetischer Zuwanderer einrichten, bei denen ich mir beim besten Willen keinen unseren mitteleuropäischen Vorstellungen entsprechenden Platz in unserer Gesellschaft vorstellen kann. Dass die Kinder dieser Zuwanderer einmal einen erfolgreichen Lebenslauf vorweisen werden, der ihre Anpassung an die deutsche Gesellschaft belegt, ist dabei bestenfalls eine Hoffnung, die man sich als Realist sparen kann. In dieser Richtung überhaupt Druck auszuüben, ist ja mittlerweile sowieso nicht mehr „politisch korrekt“.

Unter den Zuwanderern haben sich die Afghanen leider als eine der anpassungs- und integrationsresistentesten Gruppen erwiesen. Erinnert sich einer an den „Ehrenmord“ an Morsal O., einer jungen Afghanin in Hamburg, der die katastrophalen Integrationsdefizite der afghanischen Gemeinschaft aufdeckte (PI berichtete mehrmals) [12]? Hier tun sich Abgründe auf, fernab jeglichen Politikergeschwätzes von der „Bereicherung durch Zuwanderung“. Finis Germaniae.

Kontakt:

» Dechant Harald Fischer: harald.fischer@st-familia-kassel.de [13]

(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)

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Nach 27 Jahren gefasst: Ihr Mörder war erst 14

geschrieben von PI am in Bereicherung™,Islamisierung Deutschlands,Migrantengewalt,Mord | 35 Kommentare

So lautet die Schlagzeile in der Erdinger Zeitung. Hakan F. wurde als Täter identifiziert, der eine damals 81 Jahre alte Witwe (Foto) bestialisch mit zwei Messern traktierte und schließlich erwürgte. Die Meldung ist selbstverständlich nur unter der Rubrik „Lokales“ zu finden und niemand stellt die entscheidende Frage: Welches Weltbild hatte der Täter im Kopf, um zu einer solchen Tat fähig zu sein. In welchem Weltbild ist ein altes, deutsches Mütterchen nichts, aber auch gar nichts wert und wegen ihrer Hilflosigkeit das bevorzugte Opfer? Im gleichen Weltbild, das auch den Täter aus dem vorangegangenen PI-Artikel [14] „Südländer beklaut Witwe am Grab ihres Mannes“ prägte. Hier der gesamte Text der Meldung aus Erding. [15] (JB)

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Südländer beklaut Witwe am Grab ihres Mannes

geschrieben von PI am in Bereicherung™ | 67 Kommentare

[16]Eine 77-jährige Rentnerin besuchte am Dienstag das Grab ihres toten Mannes, um die Begrünung zu pflegen. Auf dem Weg zum Grab bemerkte die alte Frau vor der Leichenhalle einen jungen Mann auf einer Bank, der sich mit einer seiner Socken zu beschäftigen schien.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Als sie sich am Grab ihres Mannes hinhockte, um ihrem Besuchszweck nachzugehen, kam der Mann von hinten heran und stahl die seitlich neben dem Grab abgestellte Handtasche [17] und flüchtete daraufhin mit einem Fahrrad, wie die Rentnerin mitteilte. Glücklicherweise handelt es sich beim Wert des Tascheninhalts lediglich um schätzungsweise 50 €.

In der Tasche befand sich auch eine Grabkerze, die die Rentnerin mitbrachte, um ihren verstorbenen Mann zu ehren.

Sie beschreibt den Täter als südländisch, er trug eine schwarze Wollmütze, eine braune Jacke, eine dunkle Hose sowie dunkle Turnschuhe.

Jetzt kann man nicht einmal das Grab seiner Verstorbenen besuchen, ohne sich nach Langfingern umsehen zu müssen…

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Berlins Innensenator will Asylcamp räumen lassen

geschrieben von PI am in Asyl-Irrsinn,Bereicherung™,Deutschland,Grüne | 129 Kommentare

Oranienplatz [18]Die grün-schwarze Posse um den von Asylwerbern und Linken besetzten Oranienplatz in Berlin geht in die nächste Runde. Nachdem Innensenator Frank Henkel (CDU, Foto l.) der grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (r.) schon im November ein Ultimatum für die Räumung des Platzes gestellt hatte, die sich aber weigert, platzt Henkel nun offenbar der Kragen.

(Von L.S.Gabriel)

Das Ultimatum bis 16. Dezember hatte die von Recht und Gesetz wenig zu beeindruckende Grüne via Twitter kommentiert: „Verliert der Innensenator jetzt die Nerven?“ Später erklärte sie, dass sie den Platz gewiss nicht mit Polizeigewalt räumen lassen werde. Ein eher halbherziger Versuch, ihrer Pflicht als Bezirksbürgermeisterin nachzukommen, endete erst kürzlich in einem Gewaltexzess zwischen Polizei, Linken und Asylanten (PI berichtete [19]).

Die Afrikaner hatten offen gedroht, man werde das Camp „bis zuletzt“ gegen die Polizei verteidigen. Wörtlich hieß es [20] da unter anderem:

„Wir sind Kämpfer, seit Afrika, und wir bleiben hier. Ohne die Zelte würden wir wieder versklavt werden in den Lagern.“

Da der Senat aber die Duldung dieser, wie Henkel es nennt, „verheerenden Zustände [21]“ für eindeutig rechtswidrig befunden hatte, erklärte Herrmann die Schlafunterkünfte kurzerhand zu einem Demonstrationscamp, in dem sich hauptsächlich Aktivisten aufhalten würden.

Was das Ultimatum betrifft, rechnet Herrmann mit Rückendeckung der SPD:

„Meine These ist, die SPD im Senat stimmt nicht der Räumung eines Flüchtlingscamps zu, um eine Grünfläche zu schützen.”

Innensenator Henkel aber hat nun offenbar genug [22] von der grünen Anarcho-Politikerin.

Innensenator Frank Henkel (CDU) wiederholte am Montag seine Ankündigung, notfalls selber aktiv gegen die Besetzung des Oranienplatzes vorzugehen.

Sollte der Bezirk nicht handeln, werde er dem Senat nach dem 16. Dezember entsprechende Maßnahmen vorschlagen, sagte Henkel im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. Allerdings habe der Bezirk derzeit weiterhin freie Hand, ganz ohne Polizei die Zelte abbauen zu lassen. Henkel hatte dafür eine Frist bis zum 16. Dezember gesetzt.

Henkel betonte: „Es darf nicht sein, dass sich jeder Bürger an die Gesetze halten muss und die Bezirksbürgermeisterin der Meinung ist, das gilt nicht für sie.” Sie dulde seit langem das rechtswidrige Camp.

Bis 16. Dezember hat Monika Herrmann nun noch Zeit, der Aufforderung des Senats nachzukommen und einen „rechtmäßigen Zustand“ wiederherzustellen.

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Mehrere Massenschlägereien in Deutschland

geschrieben von PI am in Bereicherung™,Bunte Republik,Migrantengewalt,Multikulti | 71 Kommentare

[23]In den letzten Tagen ist es in unserer Bunten Republik zu mehreren Massenschlägereien gekommen. Fangen wir in Recklinghausen (NRW) an, wo es am Dienstag laut Polizei-Pressemitteilung [24] zu einer „tumultartigen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen“ kam. Die WAZ vermutet [25] Türken und Libanesen als Kontrahenten.

Die Zeitung schreibt:

Was genau passiert ist, war lange unklar. Zwei Gruppen unterschiedlicher Nationalitäten sollen sich gegen 18.45 Uhr auf offener Straße vor dem Cafe Paradies eine wilde Prügelei geliefert haben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch in einer gemeinsamen Presseerklärung mitteilen, kamen auch Hieb- und Stichwaffen zum Einsatz. Neben dem 36-Jährigen wurde ein 43 Jahre alter Mann schwer verletzt sowie drei 21, 26 und 37 Jahre alte Beteiligte leicht verletzt. Zur Klärung des Sachverhaltes wurde eine Mordkommission eingesetzt.

Polizei kam mit Großaufgebot

Als die Polizei am Abend mit einem Großaufgebot eintraf, waren viele der Beteiligten schon geflüchtet. Mehrere Rettungswagen waren vor Ort, um die Verletzten zu versorgen. Die Polizei forderte weitere Verstärkung an, um die hitzige Atmosphäre einzudämmen und die Straße komplett zu sperren. Zahlreiche Schaulustige mussten zurückgedrängt werden. Dass es sich um Gruppen libanesischer und türkischer Herkunft handelt, wollte uns die Polizei nicht bestätigen.

Auch im hessischen Frankfurt kam es am Wochenende zu einer Massenschlägerei, an der rund 100 Personen beteiligt [26] waren. Auslöser sollen Familienstreitigkeiten gewesen sein. In Hamburg schließlich musste die Polizei sogar Warnschüsse abgeben [27], um eine Massenschlägerei zwischen zwei verfeindeten Familien mit ebenfalls über 100 Beteiligten zu beenden.

Aber das ist alles kein Grund zur Aufregung, liebe Leser, denn wie sagte noch unsere DesIntegrationsbeauftragte Maria Böhmer: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“

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Fahrscheinkontrollen bei Migranten „rassistisch“

geschrieben von PI am in Bereicherung™,Diskriminierung,Rassismus | 86 Kommentare

Schwarzfahrer- [28]Dass es Migranten in Deutschland sehr schlecht geht, sie nicht umfangreich genug versorgt, begütert und willkommen geheißen werden, wird uns ständig vorgeworfen. Aber damit nicht genug – sie werden natürlich auch diskriminiert und das nicht von irgendjemandem, sondern von staatlichen und auch nicht staatlichen Ordnungshütern, sagen zumindest „Experten“. Und die müssen das ja wohl wissen..

(Von L.S.Gabriel)

Wer ein öffentliches Verkehrsmittel benutzt, braucht eine Fahrkarte, als Nachweis dafür, dass er diese Serviceleistung auch mitfinanziert. Manch einer denkt, dass er auf Kosten der Gemeinschaft nicht nur seinen Lebensunterhalt finanziert bekommen kann, sondern auch noch alle anderen Leistungen beanspruchen darf. Was kümmert es ihn schon, wenn andere mehr bezahlen müssen, weil er und seinesgleichen keinen Beitrag leisten.

Um diesen Schwarzfahrern die Suppe zu versalzen, gibt es Fahrscheinkontrollen. Jeder weiß das und normalerweise wird das als notwendiges Übel hingenommen. Diese Kontrollen können jeden treffen und üblicherweise ist das auch so. Die Kontrolleure gehen durch die Reihen und prüfen jedes Ticket.

Bei einer Podiumsdiskussion in Wien zum (an sich schon an den Haaren herbeigezogenen) Thema „Mobilität und Migration“ wurde nun per se festgestellt: Migranten würden ausgegrenzt und anders als alle anderen behandelt, weil alle Vorurteile haben.

Für diese und andere pseudowissenschaftlichen Gemeinplätze hat sich der Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touringclub (ÖAMTC) extra den deutschen Antirassismusexperten Mark Terkissidis (kleines Foto oben links) eingeladen.

Die Presse berichtet: [29]

Die Grundlage für die Diskriminierung sei ein ganz konkretes Image, das insbesondere jungen Männern mit Zuwanderungsgeschichte anhafte, „nämlich, dass sie öfter in Delinquenzen verwickelt sind als die einheimische Bevölkerung“, sagt Terkissidis. „Dieses Vorurteil führt dazu, dass man ihnen aus dem Weg geht. Dass sich beispielsweise in der U-Bahn oder im Bus niemand neben sie setzt, um möglichen Konflikten aus dem Weg zu gehen.“ Daher würden diese Männer Orte, an denen sie besonders „sichtbar“ sind – also Orte wie manche Parks und Stadtteile, an denen sich nur wenige Menschen mit Migrationshintergrund aufhalten –, meiden und seien so in ihrer Mobilität eingeschränkt.

Leider sind auch hier wieder Erfahrungswerte der entscheidende Punkt. Wer Nachrichten konsumiert, hat im Gedächtnis, dass „Südländer“ zum Beispiel in der U-Bahn gerne grundlos Menschen anpöbeln, ihnen Drogen verkaufen wollen oder sie schlicht und ergreifend als Deutsche identifiziert haben und daher krankenhausreif treten [30]. Wer dem aus dem Weg gehen möchte, ist also nun nicht nur selber schuld, weil er den Aggressoren einfach durch sein „deutsches Verhalten“ eine Angriffsfläche bietet, nein, er ist auch noch ein Rassist.

Das mit den Parks hat Terkissidis wohl auch nicht ganz realisiert. Nicht die Migranten meiden Parks, die Sache ist genau umgekehrt: Derartige städtischen Erholungseinrichtungen sind mancherorts schon so von Lagerfeuer entfachenden, drogendealenden, raubenden und vergewaltigenden Migranten bevölkert, dass sich kein normaler Bürger mehr ohne Polizeischutz auch nur daran vorbeizugehen wagt.

Besonders verheerend ist die Wirkung des gezielten Kontrollierens von Migranten, betont Terkissidis. Zum einen würden Migranten dadurch wiederum sichtbar gemacht, zum anderen werde den Beobachtern suggeriert, dass sie sich vor diesen Personen verstärkt in Acht nehmen müssten.

Wer also einen Migranten nach seiner Fahrkarte fragt, stempelt ihn, öffentlich sichtbar, zum Schwarzfahrer. Wird hingegen ein nicht der „diskriminierten Minderheit“ angehörender Fahrgast kontrolliert, ist das etwas anderes.

Zum Abschluss wurde festgestellt:

„Aber“, so der Experte, „jeder Vorgang, mit dem zwischen ,uns‘ und ,ihnen‘ unterschieden wird, ist Rassismus.“

Ja, genau! Aber mittlerweile andersherum gedacht: Die bevorzugte Behandlung vermeintlich diskriminierter Personengruppen ist blanker Rassismus gegenüber der einheimischen, mit ihren Steuergeldern den Einwanderungsirrsinn finanzierenden Gesellschaft.

» Kontakt: mark.terkessidis@isvc.org [31]

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Migranten kosten uns besseres Pisa-Ergebnis

geschrieben von kewil am in Bereicherung™,Deutschland,Multikulti,Schule,Siedlungspolitik | 91 Kommentare

[32]Deutschland hat sich bei der aktuellen Pisa-Studie 2012 weiter gesteigert, im internationalen Vergleich liegen die Schüler jedoch weiterhin deutlich hinter der Spitze. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Doch ein zentrales Problem ist laut Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbands, der „hohe Anteil an Migranten an Deutschlands Schulen“. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes lag der Anteil von ausländischen Kindern an deutschen Schulen 2012 bei durchschnittlich 7,7 Prozent – in Ballungsgebieten ist er deutlich höher. „Finnland hat im Schnitt zwei Prozent Migranten“, sagt Josef Kraus. Studien belegten, dass Migranten im Schnitt deutlich schlechter abschneiden als Kinder ohne Migrationshintergrund. „Da ist es doch klar, dass wir nicht auf dem Niveau Finnlands oder auch Koreas liegen“, führt Kraus gegenüber FOCUS Online aus.

Keine Leistungsprobleme gäbe es mit Kindern aus EU-Ländern oder auch mit Kindern aus Ostasien, beispielsweise aus Vietnam, so Kraus. „Nur italienische Kinder sind deutlich schlechter als alle anderen Schüler mit EU-Hintergrund“, sagt er. „Die größten Probleme haben jedoch Kinder aus der Türkei, aus den arabischen Ländern und aus dem ehemaligen Jugoslawien.“ Deshalb schneiden insbesondere Ballungsgebiete mit hohem Ausländeranteil wie Berlin, Nordrhein-Westfalen oder auch die Stadtstaaten Hamburg und Bremen deutlich schlechter ab als Bayern oder Thüringen. Und diese Gebiete zögen Deutschland dann auch im internationalen Vergleich nach unten. (Siehe FOCUS!) [33]

Migranten beklagen hohen Migrantenanteil an Schulen

„Kulturelle Vielfalt gehört für viele Menschen mit Migrationshintergrund selbstverständlich zum Leben und wird subjektiv als Bereicherung erlebt. Bezogen auf die Bildungspartizipation in Deutschland wird allerdings – gerade in den Milieus mit niedriger sozialer Lage – der eigene Migrationshintergrund und auch der der Kinder als Defizit und Problem betrachtet“, heißt es in der Studie. Symptomatisch sei, dass sich viele Migranten für ihren Nachwuchs eine Schule mit niedrigem Migrantenanteil wünschten… Schließlich wünschen sich viele mehr Lehrkräfte mit Migrationshintergrund. (Siehe WELT! [34])

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Die Zigeuner-Königin der Taschendiebe

geschrieben von PI am in Bereicherung™,Kriminalität,Zigeuner | 106 Kommentare

Donka [35]Auf Bahnhöfen, Flughäfen, in Einkaufszentren und jetzt auch auf Weihnachtsmärkten, überall wird per Lautsprecherdurchsage oder auf Schildern vor Taschendieben gewarnt. Sie kommen scheinbar aus dem nichts, sind flink, fingerfertig und trickreich. Die meisten Opfer bemerken den Diebstahl erst viel später. Taschendiebstahl ist ein einträgliches Geschäft und fest in Zigeunerhand. Die Bulgarin Donka Panova (Foto) bestiehlt seit mehr als 60 Jahren Menschen und ist stolz darauf.

(Von L.S.Gabriel)

In ihrem Heimatort Stara Sagora wird die 77-jährige Roma „Golden Hands“ genannt. Sie begann ihr „Handwerk“ schon 1950. Seither hat sie mit ihren Raubzügen nicht nur ein Vermögen eingenommen, sondern auch hunderte Taschendiebe, vorzugsweise Kinder ausgebildet. Sie und ihre Familie sind Mitglieder des etwa 3000 Personen zählenden Kardarashi-Clans.

Bis zu 60 verschieden Clans gibt es und die meisten haben sich „spezialisiert“. Manche auf Prostitution, andere auf Betrug, der Kardarashi Clan betreibt fast ausschließlich Taschendiebstahl. Donka „verdiente“, nach eigenen Angaben in ihrer besten Zeit bis zu 2.500,- Euro pro Woche.

Ihre Schüler schwärmen aus, nach ganz Europa, viele bleiben bis zu einem Jahr weg, sie reisen durch die EU, bis der Boden zu heiß und die Gesichter schon zu bekannt sind, dann geht es erst einmal zurück nach Hause, bis zur nächsten Tour.

Einer ihrer Schüler machte einmal, innerhalb nur eines Jahres, über 150.000 Euro Beute. Reporter der britischen Tageszeitung Daily Mail [36] haben sie aufgespürt:

Vor fünf Jahren war sie mit ihrem Enkel in Österreich. „Wir waren ein tolles Team“, gibt sie zu. „Mein Enkel führte mich durch die Straßen und ich habe alle paar Meter jemanden angerempelt, dann entschuldigt man sich und nimmt ihnen dabei die Börse ab.“ (..) Der Kardarashi Clan führt ein komfortables Leben, verglichen mit anderen Roma-Gruppen genießt der Clan einen hohen Lebensstandard. Sie ziehen es vor in den Vororten von Stara Zagora zu leben, statt in den baufälligen Siedlungen in der Innenstadt.

Streitigkeiten werden intern, innerhalb der streng hierarchisch Führung, geregelt. „Ja, wir trainieren unsere Kinder zum Taschendiebstahl, das ist aber nur ein Teil, sie sollen auch gut genug erzogen sein, dass sie irgendwann gute Jobs bekommen.“, sagt Zlatko Nikolov, ein Mitglied des Clans.

Viele planen nach Großbritannien zu gehen, wenn die Beschränkungen für bulgarische und rumänische Migranten aufgehoben werden.

Mit den Kindern funktioniere es am besten, erfahren die Reporter. Sie sind sehr schnell. Donka, die „Königin der Taschendiebe“, wie sie auch genannt wird, hatte ihre erfolgreichste Zeit vor etwa 25 Jahren, danach wurde sie langsamer.

„In diesen Tagen, beneide ich die jungen Menschen, für ihren Weg. Sie reisen durch ganz Europa, um Geld zu verdienen. Aber zu meiner Zeit war ich der Beste.“ Auch heute noch steckt sie gerne ihre Hand in fremde Taschen aber: „Nur wenn ich auf den Markt gehe und sich eine Gelegenheit bietet.“ Nicht, dass sie das Geld braucht – ihre „leichten Finger“ haben sie wohlhabend gemacht. „Ich besitze fünf Häuser und brauche nicht mehr alles, aber es wird zu einer Art Sucht“, sagt sie.

Wenn 2014 die Schranken zu Rumänien und Bulgarien fallen, wird der befürchtete Zustrom auf den Arbeitsmarkt, was wir darunter verstehen, vermutlich geringer ausfallen als gedacht. Denn unter „Arbeit“ verstehen viele Menschen in diesen Ländern offenbar etwas ganz anderes.

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Eine Nacht im „sicheren“, bunten Deutschland

geschrieben von PI am in Bereicherung™,Deutschland,Kriminalität | 81 Kommentare

Straßenattacke [37]Deutschland ist ein sicheres Land, wird uns von Politik und Mainstream erzählt. Hier herrschen Gesetz und Ordnung, niemand muss ernsthaft um seine Sicherheit besorgt sein. Im direkten Vergleich mit Johannesburg in Südafrika mag das durchaus so sein. Sicherheit in Deutschland beginnt aber hier, in deutschen Straßen, wo Nacht für Nacht, Tag für Tag Räuber, Schläger, Messerstecher und Vergewaltiger beweisen, dass niemand mehr sicher ist in diesem Land.

(Von L.S.Gabriel)

Im Jahr 2012 gab es gemäß der offiziellen Polizeistatistik [38] 195.143 Gewaltdelikte, 2126 davon wurden als Mord eingestuft, 8031 Fälle von Vergewaltigung oder sexueller Nötigung (die Dunkelziffer, aufgrund nichtangezeigter Delikte, dürfte ungleich höher sein) und 136.077 gefährliche und schwere Körperverletzungen, sowie 48.711 Raubdelikte.

Das kann sich doch sehen lassen. Die Anzahl der Straftaten insgesamt belief sich auf 5.997.040 Delikte. Wer hier von Sicherheit spricht, ist ein Heuchler und jeder kann sich selbst davon überzeugen. Dazu braucht es heute nicht mehr viel. Man begebe sich in einer beliebigen deutschen Stadt, am besten nach Einbruch der Dunkelheit, ohne Bodyguard oder großem Hund, auf eine nicht ganz so belebte Straße. Es wird vermutlich nicht vieler derartiger Ausflüge bedürfen, um zu erfahren, wie es steht um die vermeintliche Sicherheit für die Menschen dieses Landes.

Hier für alle, die dieses Experiment lieber nicht wagen, ein kleiner Ausschnitt von der Nacht auf heute:

Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis [39]:

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ( 30. November / 01. Dezember 2013, gegen 00:20 Uhr ) bedrohten zwei Täter den 42-jährigen Busfahrer der Linie 920 mit Messern. Die beiden Männer waren zuvor in Kerpen-Horrem am Bahnhof in den Bus eingestiegen. An der Endhaltestelle in Kerpen / Höhe Rathaus baten die Männer den Busfahrer, noch ein kurzes Stück weiter mitgenommen zu werden. Als der Busfahrer der Bitte entsprach und die Männer, wie gewünscht, Höhe Hahnenstraße HausNr. 76 – dortige Haltestelle, aussteigen lassen wollte, zogen beide Täter jeweils ein Messer und setzen die Messerspitzen auf die Brust des Geschädigten. Anschließend forderte ein Täter den Busfahrer auf, die Tageseinnahmen auszuhändigen. Nachdem die Männer Bargeld in unbekannter Höhe erhalten hatten, flüchteten sie zu Fuß über die Hahnenstraße in die Sebastianusstraße. Eine ausgelöste Tatortbereichsfahndung nach den beiden flüchtigen Tätern verlief ohne Erfolg. Der Busfahrer erlitt einen Schock.

Die beiden Männer wurden wie folgt beschrieben:

1. Täter – 17 – 20 Jahre alt, 180 cm groß, schmale Statur, arabisches Aussehen, schwarze Haare, sprach hochdeutsch ohne Akzent. Bekleidet war der Mann mit einer braunen Jacke mit Kapuze, einer blauen Jeanshose und führte bei Tatausführung ein Klappmesser mit.

2. Täter – ebenfalls 17 – 20 Jahre alt, 175 cm groß, kräftige Statur, arabisches Aussehen, schwarze Haare ( an den Seiten kurz rasiert, oben drauf normaler bis langer Haarwuchs ), sprach ebenfalls hochdeutsch ohne Akzent. Bekleidet war der Mann mit einer schwarzen Jacke mit Kapuze, einer blauen Jeanshose und führte als Tatwaffe ein Butterflymesser mit.

Polizei Duisburg [40]:

Am Samstag (30.11.2013) gegen 05.15 Uhr fuhr ein 16-Jähriger mit der Buslinie 934 von der Stadtmitte kommend zum Großenbaumer Bahnhof. In Höhe der Gaststätte „Gleis 3“ wurde er aus einer Gruppe von 5 – 6 Jugendlichen, die sich zuvor ebenfalls im Bus befanden, festgehalten und angesprochen. Einer der Jugendlichen schlug dem 16-Jährigen mehrfach mit einem Teleskopschlagstock gegen das Bein und forderte die Herausgabe von Handy und Bargeld.

Zwei der Haupttäter können wie folgt beschrieben werden: beide ca. 14 – 15 Jahre alt, schwarze hoch gegelte Haare, an den Seiten rasiert, bekleidet mit einem grauen Kapuzenpulli und einer dunklen Jacke.

Polizeiinspektion Osnabrück [41]:

Ein 35-jähriger Mann wird nach einer schweren Körperverletzung in einem Osnabrücker Krankenhaus auf der Intensivstation behandelt. Es besteht zur Zeit keine akute Lebensgefahr, aber der Mann war massiver Gewalteinwirkung gegen den Kopf und Oberkörper ausgesetzt. Ermittlungen ergaben, dass der 35-Jährige sich gegen 05.30 Uhr am Sonntagmorgen in der Johannisstraße aufhielt und ihm eine Personengruppe (drei Männer, zwei Frauen) begegnete. In Höhe des Kinos wurde das spätere Opfer von den drei Männern nach einem kurzen Gespräch angegriffen und zu Boden gebracht. Das Opfer erlitt schwerste Verletzungen, konnte aber noch selbstständig das nahe gelegene Krankenhaus aufsuchen.

Natürlich kann man auch diversen Straßenkämpfen beiwohnen, im sicheren Deutschland.

Polizeipräsidium Frankfurt am Main [42]:

Mit einem Großaufgebot hat die Frankfurter Polizei am Samstagabend eine Massenschlägerei vor einer Gaststätte in der Bolongarostraße beendet.

Mehrere Anrufer meldeten dem Polizeinotruf gegen 21.30 Uhr, dass sich Streitigkeiten aus der Gaststätte heraus auf die Straße verlagert haben. Hier hatten sich beim Eintreffen der ersten Polizeikräfte rund 100 Personen in den Haaren. Die überwiegend aus Bulgarien und Rumänien stammenden Personen sind vermutlich in Teilen verwandt und mutmaßlich aus familiären Gründen aneinander geraten. Die sehr aggressive Stimmung wandte sich nun auch gegen die Polizei. Die meisten Beteiligten waren stark alkoholisiert und begannen die üblichen Diskussionen mit der Polizei. Letzten Endes bekamen die Aggressoren Platzverweise, die vermutlich unter dem Eindruck der zahlreichen Polizeikräfte widerwillig befolgt wurden.

Zu dem Spektakel gesellten sich diverse Schaulustige, so dass der Autoverkehr zum Erliegen kam. Den wahren Grund der Auseinandersetzung hat man der Polizei natürlich nicht verraten.

Auch wenn mancher, beinahe schon launig anmutende Polizeibericht von verständlichem Galgenhumor der Sicherheitskräfte zeugt, es ändert nichts an der zunehmenden Verunsicherung und der Gefahr in unseren Straßen.

Deutschland ist mitnichten ein sicheres Land. In Deutschland darf man nur nicht mehr öffentlich zur Debatte stellen, was für jeden interessierten Menschen gut sichtbar ist. Es wird gefährlicher im Land und die Polizei befindet sich im Würgegriff der Sparmaßnahmen und einer vollkommen hysterischen Deeskalationspolitik. Entmachtet, demoralisiert [43] und von der Politik im Stich gelassen, wird es bald sein wie in Oslo [44] und jemand wird zugeben müssen, dass wir den Kampf um die Sicherheit im Land verloren haben.

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Bonn: Bekannter Gastronom brutal überfallen

geschrieben von PI am in Bereicherung™,Migrantengewalt | 78 Kommentare

[45]Laut Täterbeschreibung der Polizei waren es wieder einmal junge Täter mit dunklen Haaren, einer leicht getönten Haut und schlechten Deutschkenntnissen, die den bekannten Gastronom Mike Schaarschmidt (kl. Foto) am Donnerstag in seiner Wohnung in Bad Godesberg an der Wurzerstraße überfielen [46], um ein paar Tausend Euro zu erbeuten.

(Von Verena B., Bonn)

Der ehemalige Sternekoch betreibt auf der gegenüberliegenden Straßenseite das beliebte gleichnamige Bistro. Laut Polizei passten ihn die Täter gegen 22.20 Uhr an seiner Wohnungstür im Obergeschoss ab, drängten ihn in die Räume und stachen zu. Nachdem sie den 71-Jährigen gefesselt hatten, nahmen sie das Geld aus der Wohnung mit. Der Gastronom hatte an diesem Tag frei und saß in seiner Wohnung. Nach den Mitarbeiteranrufen läuft immer das gleiche Prozedere ab: „Ich öffne meine Wohnungstür, fahre mit dem Fahrstuhl nach unten und öffne der Mitarbeiterin die Haustür.“ Dort tauschen sie sich dann kurz über das Geschäft am Abend aus. Nur auf Anrufe reagiert der Gastronom, nicht aber auf ein Klingeln: „Dann mache ich die Tür grundsätzlich nicht auf.“

In dem Moment, als Schaarschmidt dieses Mal die Tür öffnete, standen die zwei mit einer Strumpfmaske maskierten Räuber bereits vor der Tür. Wie sie wissen konnten, dass er nach dem Anruf der Mitarbeiterin seine Wohnungstür öffnet, bleibt daher auch für das Opfer die große Frage. Geklärt ist allerdings, wie die Täter in das Haus gelangen konnten: Sie brachen die Haustür auf. Dann ging alles blitzschnell: Einer der Angreifer packte Schaarschmidt, drängte ihn in die Wohnung und hielt ihm den Mund zu. „Dann stach er sofort mit dem Messer in meine Brust.“ Bei einer Abwehrbewegung wurde der 71-Jährige an der Hand verletzt. Schaarschmidt signalisierte, dass er nicht schreien werde. „Ich habe mich an den Rat eines Stammgastes erinnert, den man überfallen und dem man eine Pistole an den Kopf gehalten hatte.“ Der habe ihm den Tipp gegeben, in einer ähnlichen Situation Ruhe zu bewahren und den Forderungen der Täter nachzukommen. Daraufhin habe man ihn gefesselt. Anschließend sperrten die Angreifer ihr Opfer in die Gästetoilette und durchsuchten die Wohnung nach Beute. Als es plötzlich an Schaarschmidts Tür klingelte, kam Hektik bei den Räubern auf. Geklingelt hatte eine Mitarbeiterin aus dem Bistro, die misstrauisch geworden war und beim Chef nach dem Rechten sehen sollte. „Wenn ich die Tür nicht öffne, ruft sie die Polizei“, erklärte Schaarschmidt den Tätern, die dann mit dem Geld flüchteten. Am Tag nach dem Überfall ist Schaarschmidt körperlich und seelisch gezeichnet und steht unter Schock. Nicht nur Schnittwunden an seiner Hand und ein Messerstich in die Brust, der im Krankenhaus genäht werden musste, zeugen von dem kaltblütigen und aggressiven Vorgehen der Täter.

Ein ähnlich brutaler Überfall, der sich vor einigen Jahren in einem Gastronomiebetrieb in Bonn ereignete, veranlasste die Gastwirte in Bonn und Bad Godesberg dazu, Überwachungskameras in ihren Lokalen zu installieren. Das nützt aber natürlich wenig, wenn ein Gastwirt in seiner Wohnung überfallen wird.

Von der Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann (die sich demnächst aus der Politik verabschiedet) und der Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa (die keine praktische Berufserfahrung hat) heißt es zynisch, die Stadt liege bezüglich Wohnungseinbrüchen unter dem Durchschnitt in NRW. Täglich meldet der Bonner General-Anzeiger circa fünf Einbruchsversuche und mehrere Überfälle – meist auf ältere Menschen oder Jugendliche. Wer nun etwa behaupten wollte, dass es sich dabei in der Regel überwiegend um Täter mit Migrationshintergrund handelt, ist selbstverständlich ein böser Rassist. Und überhaupt handelt es sich nur um gefühlte Einzelfälle, die man nicht überbewerten soll.

Außerdem wird sicher zu prüfen sein, ob der Gastronom eine teure, einbruchssichere Haus- und Wohnungstür und eine Alarmanlage eingebaut hat. Ferner sollte er regelmäßig an den von der Polizei durchgeführten Aktionswochen zum Einbruchsschutz teilnehmen. Er sollte beim Öffnen der Tür eine schusssichere Weste tragen und selbstverständlich vorher einen Selbstverteidigungs- und Deeskalationskurs absolviert haben – ansonsten ist das Opfer selber schuld, wenn ihm Unliebsames zustößt. Und die Polizei hat schließlich auch noch andere Aufgaben. Sie muss unter anderem im Stadtteil Friesdorf kontrollieren, ob die Bürger auch über und nicht neben dem Zebrastreifen die Straße überqueren. Wir leben hier schließlich in einer multikriminellen Stadt, und wem das nicht passt, kann ja woanders hinziehen!

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