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Pfarrer will Kollekte für Moscheebau spenden

Folgende Meldung würden wir gerne unter „Aprilscherz“ verbuchen: Der von christlicher Nächstenliebe durchtränkte katholische Pfarrer Franz Meurer möchte die nächste Sonntagskollekte für den Bau einer Moschee spenden. Er findet es „klar, dass wir denen helfen“. Einstimmig wäre die Entscheidung im Pfarrgemeinderat und dem Kirchenvorstand seiner Gemeinde St. Theodor gefallen, obwohl es auch kritische Stimmen gegeben habe.

Aber die habe er mit dem Argument „Mensch, Leute, überlegt doch mal. Dadurch stärken wir doch die Vernünftigen.“ Aha, die Vernünftigen sind demnach also Moslems und zwar die von DITIB.

Der Bau der Moschee in Köln-Ehrenfeld am Hauptsitz der türkisch- islamischen Vereinigung DITIB gilt in Köln als umstritten, obwohl er von allen großen Parteien im Stadtrat mitgetragen wird. Meurer sagte, seine Gemeinde pflege enge Kontakte zur DITIB und freue sich über den geplanten Neubau. „Die Imame von der DITIB, das sind so hochgebildete, vernünftige, liebe, menschliche Leute, die machen so eine tolle Jugendarbeit. Wir lernen viel von denen, und die lernen auch von uns.“

Ehrenmorde, Zwangsverschleierung, arrangierte Ehen, Zweit- und Drittehefrauen und Geschlechterdiskrinminierung – sie haben so viel zu bieten! Was haben wir dagegen? Individuelle Freiheiten, Recht auf Selbstbestimmung und Gleichberechtigung. Nicht viel, es ist ein sehr einseitiges Geschäft. Und der „alternative Ehrenbürger der Stadt Köln“ – Pfarrer Meurer – zerbricht sich bereits den Kopf, was er von dem vielen gespendeten Geld politisch korrekt kaufen wird.

Geplant ist, von dem Geld etwas für die Moschee zu kaufen. „Das wird natürlich nicht so einfach. Die denken da bei uns vielleicht an ein Kniebänkchen, eine Schelle, ein Bild oder so was. Aber da hab ich schon gesagt: ´Freunde, daraus wird wohl nix. Die beten da in ihrer Moschee eins zu eins zu Gott – die haben nicht so´n liturgisches Gerät wie wir.´“ Am Ende werde es vielleicht ein Vorhang werden. Letztlich gehe es aber auch nicht um die konkrete Sache, sondern um die Geste.

Gar nicht so einfach, für eins zu eins zu Gott betende Leute was zu finden. Hoffen wir, dass sich das Problem durch mangelnde Spendenbereitschaft nicht stellt.

Kontakt zu Pfarrer Meurer:

Kath. Pfarramt St. Theodor
Burgstraße 42
51103 Köln-Vingst
Tel. 0221 – 871417
Fax 0221 – 876797

(Spürnasen: b. jellyfish, Stefan, Jürgen B., Werner Sch. und Gerhard B.)




Dhimmi des Jahres 2012: Olaf Scholz

Auch in diesem Jahr vergibt PI wieder den „Dhimmi des Jahres“ an einen besonders beflissenen deutschen Steigbügelhalter der Islamisierung Deutschlands. 2012 geht dieser Titel trotz Gaucks Endspurt mit seiner kriecherischen Weihnachtsrede verdient an den Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz.

Durch seinen „Staatsvertrag“ mit höchst dubiosen islamischen Vereinen verankerte Scholz die Islamisierung weiter in Hamburg und verlagerte sie zusätzlich aus der Politik in die Gerichte. Vor den Richtern werden sich aber die heutigen „Vertragspartner“ als Gegner wiedersehen, da der Islam sich Stück für Stück in Deutschland festkrallt. Für diesen herausragenden Beitrag zur freiwilligen Unterstützung einer weiteren Brückenkopfbildung des Islams gebührt dem SPD-Bürgermeister Olaf Scholz einstimmig der „Dhimmi des Jahres 2012“!

An unterwürfigen Ergebenheitsgesten der deutschen selbsternannten Eliten gegenüber dem Islam, einer bekennend gewaltbereiten Ideologie mit kolonisatorischen Interessen, herrschte auch 2012 kein Mangel. Mit seinem „Staatsvertrag“ vom 13.11.2012 aber setzte Olaf Scholz einen ganz besonderen Meilenstein in der Geschichte der Islamisierung: Erstmalig wurden in Deutschland staatliche Pflichten gegenüber dem Islam in einem vor Gericht einklagbaren Regelwerk festgelegt. Dadurch verlagerte Olaf Scholz die Entscheidungsfindung über die Islamisierung von der Politik in die Justiz und schuf zugleich die Voraussetzungen für aufwändige juristische Auseinandersetzungen zwischen dem Staat und den etablierten islamischen Organisationen.

Die politische Sprengkraft des hochtrabend „Staatsvertrag“ bezeichneten Vertrags ergibt sich nicht allein aus der Tatsache, dass hier eine staatliche Autorität einen Vertrag mit privaten Vereinen abschließt, die von sich selbst behaupten, sie würden eine Religion vertreten. Im Unterschied zu den christlichen Kirchen ist der Islam bekanntlich dezentral und hierarchielos organisiert. Auch nach eigenem islamisch-religiösen Verständnis gibt es niemanden, der einen Vertrag im Namen des Islam abschließen kann. Olaf Scholz hat seinen „Staatsvertrag“ also nur mit einigen fragwürdig ausgewählten privaten Gruppierungen geschlossen, von denen niemand weiß, inwieweit sie für „den Islam“ tatsächlich repräsentativ sind, ob sie überhaupt über eine aktive Mitgliederbasis verfügen oder ob sie ihren Einfluss vielleicht nur besonders lautem Lobbyismus und Zugang zu dubiosen Finanzierungsquellen verdanken. Und natürlich besitzt der „Staatsvertrag“ durch das an diesem Vertrag beteiligte türkische Religionsministerium, das in Deutschland bizarrerweise als privater „Verein“ (sog. „DITIB“) auftritt, noch eine außenpolitische Brisanz.

Aber das eigentlich Gefährliche an diesem Vertrag ist weder seine juristische Zweifelhaftigkeit noch die mit ihm verbundenen internationalen Verwicklungen, sondern seine innenpolitische Folgewirkung. Politik ist ein Kampf um Macht. Politische Verträge wie der „Staatsvertrag“ sind im Unterschied etwa zu einem gewöhnlichen Mietvertrag zwar auch, aber nur in zweiter Linie dazu gedacht, „Recht“ vor Gericht zu erstreiten. In erster Linie dienen sie als politische Kampfmittel.

Die islamischen Vereine wissen genau, dass die islamische Religionsausübung in Deutschland grundgesetzlich geschützt ist. Sie wissen auch, dass der Islam sogar an Schulen gelehrt werden darf, sofern der Lehrer dort nicht die islamische Gewaltbereitschaft zitiert. Moscheen werden im ganzen Land wie am Fließband gebaut. Kühe werden im Deutschland des 21. Jh. geschächtet, d.h. unbetäubt an der Halsschlagader ausgeblutet. Auch die islamischen Vereine wissen also, dass man keinen „Staatsvertrag“ mehr braucht, um die islamische Religionsausübung in Deutschland zu gewährleisten. Politische Zielsetzung des „Staatsvertrags“ ist daher gar nicht die Festlegung ohnehin gegebener „religiöser Rechte“. Politische Zielsetzung ist vielmehr die Verlagerung der Gestaltungshoheit über die Islamisierung aus der Politik zusätzlich in die Gerichte – und damit die Festschreibung der Islamisierung über sich zukünftig ändernde parlamentarische Mehrheiten hinweg. Gesetze können heute erlassen und morgen von anderen Mehrheiten wieder verworfen werden. Aber einen Vertrag zu kündigen, ohne sich dabei selbst ins Unrecht zu rücken, ist außerordentlich schwierig. Die Islamisierung wird durch den „Staatsvertrag“ also nicht nur schriftlich fixiert, sondern zementiert und durch die Übertragung der Entscheidungsfindung an die Justiz gegen das Risiko eines politischen Stimmungsumschwungs abgesichert.

Vor Gericht ist es wie auf hoher See: unberechenbar. Aber wie immer die Gerichte entscheiden werden, in jedem Fall werden die islamischen Vereine als politische Sieger aus einem Rechtsstreit mit ihren heutigen „Vertragspartnern“ hervorgehen. Passieren wird nämlich folgendes:

Der „Staatsvertrag“ in Hamburg war ein Dammbruch. Im nächsten Schritt werden die islamischen Vereine unter Verweis auf den Vertrag des SPD-Olaf Scholz auch in allen anderen Bundesländern solche „Staatsverträge“ aushandeln. Sobald alle 16 Bundesländer „Staatsverträge“ mit diesen Vereinen geschlossen haben, werden die Vereine die Grenzen dieser Verträge ausloten: Sie werden ihren staatlichen Vertragspartnern mit Forderungen gegenübertreten, die in den Verträgen wortwörtlich gar nicht enthalten sind, aber hineininterpretiert werden können. Die Inhalte der „Staatsverträge“ werden so lange überdehnt werden, bis der Staat nicht mehr mitmacht und man sich vor Gericht wiedersieht.

Der Richter hat dann zwei Möglichkeiten: Der leichtere Weg ist es wie immer, den islamischen Vereinen recht zu geben. Dadurch erspart man sich Stress, persönlichen Ärger und sichert sich das Lob der Presse (und die eigene Beförderung). Im Klartext: Einzelne Richter werden dank „Staatsvertrag“ weitreichende pro-islamische Entscheidungen fällen, die vorher umständlich über Parlamentsmehrheiten und Gesetze herbeigeführt werden mussten. Schon allein für diese folgenschwere Neuausrichtung der gesamten Entscheidungsfindung zur Islamisierung hätte Olaf Scholz den „Dhimmi des Jahres 2012“ verdient.

Damit aber nicht genug. Gibt der Richter wider Erwarten den Vereinen unrecht und dem Staat recht, was in seltenen Fällen zumindest theoretisch denkbar erscheint, hätten die Vereine ein Argument zur Hand, von „Parteilichkeit der deutschen Gerichte“ und „staatlichem Vertragsbruch“ zu reden und so ihre Anhänger zu mobilisieren, „um sich gegen das Unrecht zu erheben“. Sie hätten ihrer Anhängerschaft den „überzeugenden“ Beleg zu bieten, dass der Islam in Deutschland diskriminiert und unterdrückt wird und der deutsche Staat trotz schöner Worte islamfeindlich ist – hat man es nicht immer schon gesagt? Dann endlich haben die islamischen Vereine den Vorwand, den sie brauchen, um dem Staat die Freundschaft aufzukündigen: dem Staat kann man sowieso nicht trauen, seine Verträge sind nichts wert, wir haben es im Guten versucht, nun aber müssen wir den Staat leider bekämpfen. Diese Frontstellung gegenüber dem deutschen Staat ist letztlich erforderlich, will man die wirklich großen Zugeständnisse erreichen – zum Beispiel die Einführung des islamischen Rechts, eine völlige islamische Autonomie oder sogar einen eigenen islamischen Staat auf europäischem, am liebsten deutschen Boden.

Durch seinen „Staatsvertrag“, zutreffender eigentlich Staatsverrat, hat Olaf Scholz den gewählten Abgeordneten des Hamburger Senats die Macht über die Gestaltung der Islamisierung genommen und sie wesentlich auf die Justiz übertragen. Zugleich hat er den islamischen Vereinen ein Instrument in die Hand gegeben, das es ihnen ermöglicht, den Staat ab nun jahrelang und kostenintensiv durch die Gerichte zu treiben und in eine kalkulierte Konfrontation hineinzuziehen. Er hat einen Mechanismus geschaffen, der den islamischen Wortführern eines Tages einen willkommenen Vorwand bieten wird, dem Staat die „Freundschaft“ aufzukündigen und ihn in aller Offenheit zum Feind zu erklären. Für all diese politischen Torheiten hat Olaf Scholz den „Dhimmi des Jahres 2012“ mehr als verdient!




Wieder Banden-Terror im Stadtpark Godesberg

Stadtpark und Redoutenpark bilden die grüne Oase im Zentrum des ehemaligen Diplomatenstadtteils und heute von schwarz verschleierten Damen und Herren in islamischen Gewändern dominierten multikulturellen und multikriminellen Bonn-Bad Godesberg, in dem sich fundamentalistische Muslime (hier: Salafisten) besonders wohlfühlen, weil sie von Politikern und Kirchenfürsten untertänigst hofiert und umgarnt werden. Jetzt geht hier erneut die Angst um. Wieder ist der Stadtpark Schauplatz von brutalen Rauben, Diebstählen, aber auch Sexverbrechen, die sich seit kurzem wieder einmal häufen. Treibt dort eine neue Jugendgang ihr Unwesen?

(Von Verena B., Bonn)

Die Polizei wollte natürlich „keine (fremdenfeindlichen) Ängste“ in der Bevölkerung schüren und verkündete noch im letzten Jahr überzeugend: „Es gibt keine No-go-areas in Bonn, es gibt nur Stadtteile, die man besser meiden sollte!“ Wie wir wissen, haben die Bürger „gefühlte Ängste“ – nur die Opfer fremder Gewalt mögen das etwas anders sehen. Jetzt muss der Leiter der Polizeiinspektion 2 zugeben, dass Bad Godesberg neben der Innenstadt Bonns das gefährlichste Pflaster ist. Die Godesberger Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke preist hingegen das Viertel als einen Stadtteil „mit hoher Wohnqualität“!

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Dabei könnte alles so schön sein:

Über die neuesten Umtriebe im romantischen multikulturellen Stadtpark berichtet der Bonner Express:

Die Polizei ist alarmiert. Aktuell ermitteln die Beamten wegen eines versuchten Raubes. Drei junge Männer (19, 19, 24) wurden im angrenzenden Redoutenpark von einer Gruppe Jugendlicher bedroht und körperlich attackiert. Zum Glück konnte das Trio flüchten. „Ein 19-Jähriger wurde jedoch durch einen Schlag leicht verletzt“, erklärt Polizeisprecher Frank Piontek. Er bestätigt: „In den vergangenen Wochen haben wir dort vermehrt Einsätze. Wir prüfen einen möglichen Tatzusammenhang und ob mehrere Täter gemeinsam aktiv sind.“

Im Godesberger Park geht die Angst um! Ein Teenie (19) wurde Opfer, als er mit vier anderen durch den Kurpark in Richtung Brunnen ging. Eine Gruppe Unbekannter verwickelte ihn erst in ein Gespräch, dann klaute einer ihm das Handy.

Extrem brutal: ein Überfall auf eine 18-Jährige Ende März. Sie war auf dem Weg zur Haltestelle „Stadthalle“, als eine Gruppe sie abfing. Rund 15 Männer und zwei Frauen. Ein Gangmitglied machte die junge Frau dann übel an. „Er machte ihr gegenüber sexuelle Andeutungen und ging bedrohlich auf sie zu“, so der Polizeisprecher. Krass: Als die junge Frau sich wehrte, trat ihr der Brutalo ins Gesicht! Kurz darauf bekam sie einen Schlag an den Kopf und sackte benommen zusammen. Piontek: „Als sie wieder zu sich kam, war ihr Handy weg.“

Das einst so noble Bad Godesberg. „Es bleibt neben der Innenstadt Bonns gefährlichstes Pflaster“, erklärte Andreas Piastowski, Leiter der Polizeiinspektion 2, als er Mitte April die Kriminalstatistik 2014 für das Veedel vorstellte. Unter anderem war die Gewaltkriminalität um 7,5 Prozent gestiegen.
Dabei hatten die Godesberger aufgeatmet, als Anfang 2013 bei einem SEK-Einsatz die Straßenbande „Black Jackets Westend“ festgenommen wurde. Sie hatte über Monate den Stadtteil mit Straftaten terrorisierte.

Anfang 2014 mischten gleich zwei Banden die Innenstadt auf. Rund 25 Jungs, überwiegend minderjährig, pöbelten Passanten an, randalierten, bedrohten Polizisten. Die Beamten verhängten Platzverweise für die Godesberger City. Danach war erst mal Ruhe…

Als im Juli 2014 eine 24-Jährige im Stadtpark überfallen wurde, hieß es kurze Zeit später allerdings im Bonner Generalanzeiger, dass die junge Frau das alles nur erfunden hätte!

Was ist zu tun? Halten wir es doch mit Pierre Vogel, der seinen Brüdern im vergangenen Jahr empfahl, stets ein Messer bei sich zu tragen, um sich gegen Angriffe der Ungläubigen zur Wehr setzen zu können. Gleiches Recht für alle, denn: „Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!“ Salem aleikum, Friede sei mit euch!




„Ein Mann spuckte mir vor die Füße“

bildburkaIn der politisch korrekten BILD-Online-Ausgabe wollte die junge Journalistin Larissa Krüger (Foto) am eigenen Leibe erfahren, wie „diskriminiert“ und „ausgegenzt“ eine Burkaträgerin in Deutschland ist. Sie berichtet, wie sie wegen ihrer Verhüllung ständig von Leuten angestarrt und beleidigt wird. „Ein Mann hat mir vor die Füsse gespuckt“, berichtet sie. Da sie sich von einer versteckten Kamera begleiten ließ, gibt es auch ein „Beweis-Video“, das sie selbst kommentiert.

(Von kartman)

Wenn man sich das Video ansieht, ohne dass man sich den Artikel durchgelesen hat oder sich die Moderation der Journalistin angetan hat, sieht und hört man von allem was sie behauptet nichts. Das Video zeigt vielmehr, dass die Leute von ihr keinerlei Notiz genommen haben und es allen äusserst egal schien, ob da jetzt ein Zelt an ihnen vorbei lief.

An einer Stelle sieht man, dass sie in einem Fast Food-Restaurant sich etwas zu essen bestellt, worüber sich der ein oder andere wohl gewundert hat. Denn zum einen ist Fast Food = Bad America, zum anderen haben sich wohl andere die Frage gestellt, wie die Dame durch das Sehschlitzgitter einen Bürger verzehren will? OK, ein Milchshake mit Strohhalm würde ja noch gehen. Aber ist das überhaupt halal?

Sie berichtet selbst, dass sie sich unter der Burka nicht wohl gefühlt hat. Das gefühlte angestarrt werden dürfte ebenso reine Empfindung gewesen sein. Das „Beweisvideo“ zeigt jedenfalls etwas vollkommen anderes als sie berichtet.

Auch das bespuckt werden, wäre mit Sicherheit mit einer Großaufnahme und ausfürlicher Beschreibung der Konsistenz des Rotzflatschens sowie einer Beschreibung des „Rassistischen Täters“ ausführlich bewiesen worden, wenn dem so wäre.

Der Online-Artikel ist natürlich auch mit kommentierten Fotos ausgeschmückt. So heisst es bei einem Foto auf einem Bahnsteig. „Die Plätze neben mir blieben leer – auch als es noch voller wurde“.

Dazu sei angemerkt, dass links und rechts neben ihr jeweils ein Platz leer blieb. Warum hat sich denn keiner neben sie gesetzt? Kann es daran liegen, dass „Mann“ es nicht tat, weil man nicht von umstehenden Moslems koranförmig bereichert werden wollte, da man einer Muslima zu nahe gekommen ist? Oder hat man einen Sprengstoffgürtel vermutet?

Wie dem auch sei, zeigt es doch einmal mehr, dass die Leute etwas gelernt haben.

Die einzige Frage, die offen bleibt, ist die, was dieser Bericht nun für einen Zweck haben soll. Sollen wir die armen Muslimas unterstützen und ein Burkaverbot einfordern und für deren Gleichberechtigung eintreten? Oder sollen wir uns nun wieder in selbstaufopfernd, toleranzbesoffen vor ihnen in den Staub werfen und uns aus Solidarität auch alle ein Zelt anziehen, damit sie sich nicht vom bösen Deutschen im neuen Kalifat diskriminiert fühlen?

Wenn man jetzt natürlich nicht völlig verblödet ist und bei klaren Verstand, dann wird offensichtlich, dass wenn es um die beste und friedfertigste aller Religionen geht, es schon eine Schlagzeile wert ist, dass jemandem angeblich vor die Füße gespuckt wurde. Vielleicht sollte hier sofort der Staatsschutz ermitteln und sich die Deutsche Politik offen dieses abscheuliche Verbrechen aufs Schäfste verurteilen.




70 „unzufriedene Schweine“ gegen Quick-halal

70 Mitglieder der „Jungen Identitären„, einer Jugendbewegung zur „Rückeroberung“ Frankreichs, haben eine Quick-halal Filiale besucht, in der es nachweislich kein Schweinefleisch mehr auf der Speisekarte gibt. Die „Identitären“ demonstrierten als „unzufriedene Schweine“ verkleidet, um damit gegen die Finanzierung der Islamisierung durch die halal-Ketten, die Lebensmittelapartheid gegen Nicht-Muslime in halal-Restaurants, und die Tierquälerei durch die islamische Schlachtung zu protestieren.

Das Video der „unzufriedenen Schweine“ sehen Sie hier:

Das Oberprotestschwein erklärt den Quick-Gästen, welch Armutszeugnis ein halal-Restaurant für Frankreichs kulinarische Tradition darstellt. Darüber hinaus ist die Tierqualerei der islamischen Schächtung „inakzeptabel“. Darum skandiert der Schwinechor:

„Quick-halal, nein danke. Es reicht jetzt mit der Islamisierung! Wir sind unzufriedene Schweine der ersten, zweiten und dritten Generation. Wir sind hier bei uns (in Frankreich, nicht Arbaien).“

Gut gegrunzt!




Raddatz: Die Ideologie des „Kulturdialogs“

Dr. Hans-Peter RaddatzEin Beitrag des Orientalisten Tilman Nagel („Islam in Deutschland“) informierte kürzlich über die wesentlichen Unterschiede zwischen dem Islam und der Kultur Europas, die im Zuge der Moderne von einer christlich-religiösen zu einer säkular-wissenschaftlichen Prägung überging. Letztere bildet den Kern der nachfolgenden Betrachtungen, die in zwei Abschnitten die Frage behandeln, warum sich die Eliten der EU und ihrer Staaten mit steigendem Nachdruck um das spezielle Islamwohl weitaus intensiver als um das Gemeinwohl der ansässigen Bürgerklientel bemühen.

(Von Dr. Hans-Peter Raddatz, Orientalist)

Hier geht es um die ideologischen bzw. wirtschaftlichen Aspekte dieses Trends, den man Kulturdialog nennt, und zu Aussagen führt wie „Islam ist Frieden“ (austauschbar mit Toleranz), „der Islam gehört zu Deutschland“, „der Islam ist Miteigner Europas“ etc. Dabei entfernte sich die Realität vom „Sinn“ dieser Zwangsformeln, denen die Öffentlichkeit kaum noch glaubt. Hier stellt man spätestens seit 9/11 einen fatalen Einklang zwischen koranischer Gewalt und der faktischen Entwicklung fest, die Zuwanderung und Terror als Zeichen islamischer Wirtschafts- und Bildungsschwäche ausweist und die kritischen Europäer, von der politmedialen Klasse als Rassisten und Islamophobe diffamiert, an der Rechtsstaatlichkeit ihrer Institutionen – Parteien, Medien, Stiftungen, Universitäten etc. – zweifeln lässt.

Da die „gemäßigten“ Muslime in den Kulturkolonien Europas an den gleichen Allah glauben wie die Terroristen, wird Nagels Beschreibung dieser Gottheit wichtig, die anders als der christliche Gott die Welt – Ungläubige inklusive – jeden Moment neu schöpft und somit zur Scharia inspirierte, jenem Regelwerk, das mit minutiösen Denk- und Verhaltensbefehlen die Islam-Gemeinschaft – regional unterschiedlich – lenk- und vorhersagbar macht. Indem diese Vorschriften – den Gelehrten zufolge die „schwerste Last Allahs“ – Familie, Bildung und Gesellschaft umfassend, nahezu totalitär regeln, betreffen sie primär das Diesseits und lassen das Gesamtsystem weniger als Religion, sondern als profan-politische „Teilhabe durch Unterwerfung“ (Johann C. Bürgel) einstufen, was ein Verlassen der Gemeinschaft ausschließt und den „Glauben“ auf Zwang gründet.

(Weiterlesen bei deutscherarbeitgeberverband.de)




Schwimmunterricht auch für Muslime Pflicht

In der Schweiz müssen alle Kinder zum Schwimmuntericht ohne Anbetracht der Religionszugehörigkeit. Das hat jetzt das Bundesgericht in Lausanne entschieden. Muslime haben auch nicht das Recht, getrennt-geschlechtliche Extrakurse einzufordern. Die Eltern muslimischer Schüler können entgegen einem früheren Entscheid von 1993 nicht mehr verlangen, vom gemischten Schwimmunterricht dispensiert zu werden.

Auslöser des Rechtsstreits war eine tunesische Familie aus Schaffhausen, die ihre dreizehn- und elfjährigen Söhne vom gemischt-geschlechtlichen Schwimmunterricht in der Schule dispensieren lassen wollte. Sie berief sich dabei auf ihren muslimischen Glauben, der den Anblick „leichbekleideter Mädchen“ verbiete.

Die Urteilsbegründung der Bundesrichter zu Verfahren 2C–149/2008: Das Interesse an der Integration und an der Gleichstellung der Geschlechter sei über die Glaubens- und Gewissensfreiheit zu stellen.

Die Anzahl der Muslime in der Schweiz sei stark gestiegen; es gehe zudem vermehrt darum, Minderheiten überhaupt einzubinden. Der soziale Frieden und die Chancengleichheit seien zu sichern. Die Schule habe hier eine wichtige Aufgabe.

Glaubensansichten würden grundsätzlich nicht von bürgerlichen Pflichten entbinden. Alle Schüler hätten in diesem Sinn die obligatorischen Schulfächer zu besuchen. Der liberale Rechtsstaat dürfe Rückgrat zeigen und die Integration wichtig nehmen.

Das Bundesgericht findet, schwimmen müssten alle können.

Das Schwimmen als solches sei eine wichtige Fähigkeit. Indessen gehe es beim Sport auch darum, die Sozialisierung und das gemeinschaftliche Erleben zu fördern, auch mit Mädchen. Der muslimischen Vorschrift, keine leichtbekleideten Körper anschauen zu dürfen, wurde beschränktes Gewicht beigemessen.

Schwerer wiege im Vergleich dazu sicher das Gebot für Frauen, sich nicht entblößen zu dürfen. Heutzutage sei dem Bild weiblicher Blöße im Übrigen kaum zu entkommen, sei es auf der Straße, in der Badeanstalt oder in den Medien.

In seinem Schlusswort betonte der Präsident der Öffentlichrechtlichen Abteilung, dass dies kein Entscheid gegen Muslime oder die Religionsfreiheit sei.

Das Urteil stehe vielmehr für starke staatliche Schulen, die ihren Integrationsauftrag zu erfüllen hätten.

Jetzt kann die muslimische Familie nur noch auf die Euro-Dhimmis hoffen. Der in Lausanne anwesende Anwalt der Familie kündete bereits an, das Urteil nach Rücksprache mit seinen Klienten beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg anfechten zu wollen.

(Spürnase: Die Realität)




Demonstration für die Helden von Dudley

Wolverhampton PolizeiwacheDie beiden EDL-Fahnenschwenker für die Freiheit „Snowy“ und „Leon“ wurden in einem Großeinsatz recht unzimperlich verhaftet (PI berichtete). Die zuständige Polizeiwache der West Midlands schirmte die beiden „Täter“ völlig von der Außenwelt ab und erlaubte ihnen nicht einmal ein Telefongespräch. Noch am gestrigen Abend versammelten über 50 EDL-Anhänger vor der Polizeiwache in Wolverhampton (Foto) und demonstrierten für die Freilassung der beiden Inhaftierten. Heute Morgen um 10 Uhr (9.00 Uhr GMT) soll ein Gericht entscheiden, was mit ihnen weiter geschehen soll.

Wogegen die Demonstranten vom Dach sich einsetzten sehen Sie hier:

Offizielle Stellungnahme der EDL zum Dachprotest:

Die Polizei in Dudley war von den Muslimen massiv eingeschüchtert worden und darum so harsch zu den EDL-Leuten. In Großbritannien werden Christen immer öfter bedroht und es ist ihnen nicht einmal mehr erlaubt, Fragen über den Islam zu stellen. Jede Form der Kritik gilt sofort als Rassismus. Die Mehrheit der 60 Millionen Briten ist wütend, weil eine Minderheit alle Rechte bekommt, während die Ureinwohner wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden. Gegen diese Ungerechtigkeit will sich die EDL mit friedlichen Protesten zur Wehr setzen.

» Mail Online: Plans scrapped for £18m ‚mega mosque‘ in West Midlands




Asyl-Irrsinn in Deutschland: Vaihinger Schloss – 250 Asylbewerber ins Wahrzeichen der Stadt?!

vaihinger schlossEs kommen bis zu 500 Personen täglich (!) -Tendenz steigend- in die zentrale Aufnahmestelle des Landes Baden-Württemberg. Nach dem Verteilerschlüssel muss der Landkreis Ludwigsburg dann 25 von ihnen aufnehmen, täglich. Derzeit muss man sich dort um 4300 Menschen kümmern und ihnen eine Unterkunft zur Verfügung stellen. Im Jahr 2013 musste der Landkreis insgesamt circa 530.000 Euro für alle Leistungen für Asylsuchende – Unterbringung, Versorgung, Krankenkosten, Betreuung – aus eigener Kasse drauflegen. Die Landespauschale im Jahr 2014 beträgt 12.566 Euro pro Asylbewerber. Kosten, die nicht irgendwer, sondern ausschließlich der Steuerzahler zu tragen hat.

Der Landkreis Ludwigsburg pachtet bereits 48 Objekte. Auch wenn man bisher davon versucht hat Abstand zu nehmen, auf das Wahrzeichen der Stadt Vaihingen zuzugreifen, sind jetzt konkrete Pläne bekannt geworden, angesichts der stetig steigenden Asylberberzahlen über 250 „Flüchtlinge“ in dem mittelalterlichem Gemäuer unterzubringen. Zuvor wurde Schloss Kaltenstein, das über der 28.000 Einwohner-Stadt thront, vom Christlichen Jugenddorfwerk (CJD) genutzt, das Anfang des Jahres ausgezogen ist.

Viele Bürger schimpfen im Internet über die Überlegungen, OB Gerd Maisch (Freie Wähler) und Gemeinderäte äußern ebenfalls ihr Unverständnis. Das Schloss sei Aushängeschild der Stadt, so das Hauptargument. „Es gibt doch auch keine Pläne, im Neuen Schloss in Stuttgart Flüchtlinge unterzubringen“, sagt Maisch. „Wir hoffen, dass das Thema sich bald erledigt hat“, erklärt Gemeinderat Armin Köhler (FW). Wilfried Breit (Grüne) räumt ein, dass es in seiner Fraktion noch keine Debatte gegeben hat, sagt aber auch, er habe Bedenken, im Schloss Flüchtlinge verschiedener Nationalitäten und Religionen „geballt“ unterzubringen, berge großes Konfliktpotenzial.

Umbaukosten von 2.000.000 Euro um Auflagen für Unterbringung zu erfüllen

Offen für eine „Zwischenlösung“ im Schloss ist indes Linke-Gemeinde- und Kreisrat Peter Schimke. Schon vergangenes Jahr habe er im Kreistag eine Überprüfung des Gebäudes gefordert. „Statt Waffen in Krisengebiete zu schicken, müssen wir hier unserer Verantwortung gerecht werden“, sagt der hauptamtliche Betriebsrat und fragt: „Was nütze es, wenn Turn- oder Gemeindehallen lahmgelegt werden, weil Flüchtlinge dort einquartiert werden, und hier stehe das Schloss leer?“

Nur irrt hier der Linke- Gemeinde- und Kreisrat Peter Schimke. Bei anhaltend hohen „Flüchtlingszahlen“ wird dann wie nach seiner Überlegung nicht nur das Schloss belegt sein sondern Schloss und Turn- und Gemeindehallen. Und wann kommt dann die Zwangsbeschlagnahme von privatem Wohneigentum und Besitz, einem der nach wie vor ohnehin bestehenden liebsten Ziele linker Zeit-Genossen?!

Der bisherige Standard reicht für Asylbewerber, wie auch andernorts, natürlich nicht aus und so soll das Schloss umgebaut werden, um alle Auflagen für die Unterbringung der Asylbewerber zu erfüllen. Die Kosten werden dabei nach Schätzungen von OB Gerd Maisch mit 2.000.000 Euro veranschlagt. Kosten die wer zu tragen hat? Richtig, wir alle!

Danke an den Leser, der uns den Hinweis auf diese Geschichte zukommen ließ.

Bisher erschienen in der PI-Serie „Asyl-Irrsinn in Deutschland“:

» 1. Willkommenspakete und Rundumversorgung für 120 ledige Männer
» 2. Premium-Wohnen mit Hausmeister, Heimleiter und Sozialarbeiter
» 3. 220 Asylanten für niederbayerischen Ort mit 850 Einwohnern


Wenn auch Sie aus Ihrer Stadt Ähnliches zu berichten haben, schreiben sie an PI. Natürlich muss nicht immer eine ganze Geschichte mit dem Bild der Unterkunft verbunden sein, auch nur Foto(s) mit Ortsangaben und wenn möglich den wichtigesten Eckdaten des Asylheims, wie Anzahl der Bewohner, Personalaufwand etc. (nicht zwingend) reichen aus, um eine Chance auf Veröffentlichung zu haben. Die eingesandten Bilder werden dann in einer Art Fotogalerie, ähnlich wie zur Serie “Halal in Deutschland” veröffentlicht.




Video München: „Islam bedeutet Friedhof“

diskussion 7In diesem Video sind weitere Diskussionen mit Moslems im Rahmen der letzten Kundgebung der FREIHEIT gegen den Bau des Europäischen Islamzentrums in München zu sehen. Dabei kommen immer wieder gebetsmühlenartig die Vorwürfe zu den Misshandlungen von Jugendlichen durch christliche Priester, ohne dass begriffen wird, dass dies nicht durch die christliche Lehre gestattet ist. Im Gegensatz zur islamischen, die das Heiraten und den anschließenden Geschlechtsverkehr mit Kindern ab 9 Jahren gemäß des zeitlos gültigen Vorbilds Mohammed erlaubt. Der Ex-Nazi Felix Benneckenstein stellte erwartungsgemäß eine Frage zur Verfassungsschutzbeobachtung und bekam natürlich eine Antwort.

(Von Michael Stürzenberger)

Eine junge Muslima, die laut eigener Aussage vom Christentum zum Islam konvertiert sei, tat sich besonders lautstark vervor. Sie skandierte laut „Islam bedeutet Frieden“, worauf ich angesichts der verbindlichen Tötungsbefehle des Korans, des kriegerischen Vorbilds Mohammed, der 270 Millionen Toten des 1400-jährigen islamischen Djihads und der jährlich 100.000 von Moslems in islamischen Ländern getöteten Christen nur entgegnen konnte, dass Islam vielmehr Friedhof als Frieden bedeutet.

diskussion 8

Der Moslem, der in dem gestern veröffentlichen Video angekündigt hat, dass er bereit ist zum Töten für Allah , fragte mich, was passieren würde, wenn die Moslems in Deutschland einen Tag lang das Arbeiten aufhören würden. Er wollte, dass alles, was er sagte, ungeschnitten veröffentlicht wird.

Die Antwort darauf und mehr im Video:

(Kamera: Libero)




Remscheid: Grundsteinlegung für Ditib-Moschee

RemscheidHimmet Ertürk, Vorsitzender der türkisch-islamischen Gemeinde Ditib in Remscheid, ist glücklich. Trotz einiger Proteste und Kritik an der Finanzierung soll nun am 2. Februar die feierliche Grundsteinlegung für die 1100 m² große KaserneMoschee mit 28 Meter hohem Minarett stattfinden. Wobei die Bezeichnung „Moschee“ eigentlich ja nicht weit genug geht, nein ein „Gemeindezentrum“ soll es werden.

(Von L.S.Gabriel)

Ein Gebetsraum, Büros, eine Bücherei und natürlich Schulungsräume, will doch die der türkischen Religionsbehörde unterstehende Ditib auch die Nachwuchs-RadikalenMoslems in ihrem Sinne geschult wissen.

Und natürlich sind zur Grundsteinlegung auch jene eingeladen, die so ein Projekt erst ermöglichen und unterstützen, wie NRW-Integrationsminister Guntram Schneider, Superintendent Hartmut Demski, Stadtdechant Thomas Kaster und Oberbürgermeisterin Beate Wilding.

Remscheid hat schon sechs Moscheen, aber der Islam muss ja schließlich expandieren und auch die Evangelische Kirche hatte sich im Vorfeld eifrig als Steigbügelhalter der Moschee erwiesen und sogar um Spenden gebettelt (PI berichtete), damit auch ja nichts schief gehen kann bei der Umwandlung Deutschlands in ein künftiges Kalifat.

Den Protesten von PRO-NRW standen die Gutmenschen von „Remscheid-VertrotteltTolerant“ stets gegenüber, um gegen den gesunden Menschenverstand und unsere Werte und für den Islam zu demonstrieren. Und wie immer gingen die Stimmen derer, die Deutschlands Kultur und Identität bewahren wollen, unter. Spätestens nach dem ersten Muezzinruf gehört ein weiterer Flecken dieses Landes dem Islam und der Türkei.

Hier ein Demo-Video für den Protzbau:




Linke in Duisburg-Rheinhausen: Anwohner und Polizei sind Rassisten und lügen

DuisburgProblemhaus1Nach dem brutalen Angriff von Linksextremisten in Rheinhausen-Bergheim (PI berichtete) sind die Fronten verhärtet. Antifa-Kreise und eine NRW-Landtagsabgeordnete der Piraten bestreiten gar, dass es einen Angriff seitens der Roma-Unterstützer überhaupt gegeben hat. Die „Antifaschistische Campusinitiative“ (ACAMPI), eine Gruppe die sich an der Universität Duisburg-Essen angesiedelt hat und dort auch Räume nutzt, lässt über Facebook verlautbaren:

(Von Marsianer)

Was sich letzte Nacht in Duisburg/Rheinhausen abgespielt hat ist wirklich unglaublich. Es gab handfeste Auseinandersetzungen und die Polizei stürmte unter Vorwänden Familien-Wohnungen des Hauses In-den-Peschen. Unter anderem mußte eine schwangere Frau ins Krankenhaus nachdem die Polizei ihren Sohn und ihren Mann gewaltsam festgenommen haben als die Polizei ihre Wohnung stürmte. Wir verlinken hier einen Bericht von der Seite einer Landtagsabgeordneten der Piraten Partei die in den letzten Tagen die Nachtwachen unterstützt hat. Bitte lest diesen Bericht, er deckt sich auch mit unseren Beobachtungen. Der Bericht ist sehr nüchtern geschrieben und gibt einen guten Überblick der Geschehnisse des gestrigen Abends. Dabei widerlegt er die Version der Polizei und zeigt das skrupellose vorgehen rassistischer Anwohner*innen und der Polizei selbst. Wichtig ist nun jedoch nicht unüberlegt zu handeln. Jede Aktion im Umfeld des Hauses fällt immer auf deren Bewohner*innen zurück. Polizei und Rassist*innen suchen offenbar Vorwände für weitere Aktionen gegen die Bewohner*innen. Wenn ihr helfen wollt nehmt erst Kontakt zu Menschen oder Gruppen auf die sich bereits am Haus engagieren. Menschen die zum erstenmal zum Haus kommen sollen erst von bereits am Haus bekannten Menschen vorgestellt werden. Dafür gibt es jeden Abend einen Treffpunkt um 22h am Haus. Es ist so traurig.

(Anm.PI: Rechtschreib- und Interpunktionsfehler wurden übernommen)

Die Piratenbraut Birgit Rydlewski sekundiert den studentischen Antifas:

Ein Freund von mir war gestern vor Ort in Duisburg. Hier sein Bericht: Nachdem die WAZ bzw. derwesten.de einen von vorne bis hinten erfundenen Polizeibericht veröffentlicht hat, möchte ich doch mal die letzte Nacht aus meiner Sicht wiedergeben: Ich beteilige mich erst seit Donnerstag an den Nachtwachen, war am Freitag also das zweite Mal dabei….

Mehr braucht hier nicht wiedergegeben zu werden. Nur so viel: Die ACAMPI behauptet, Birgit Rydlewski hätte die Nachtwachen unterstützt. Tatsächlich war sie zur Zeit der Ereignisse, wie sie ja selbst mitteilt, gar nicht vor Ort. Nur irgendein ominöser Freund, der alles gesehen haben will. Völlig unglaubwürdig! Der ausführliche Bericht der WAZ zeichnet ein ganz anderes Bild. Demnach kam es im Anschluss einer hitzigen Gesprächsrunde, zu der Rolf Karling geladen hatte, zu Ausschreitungen. Rolf Karling ist in Duisburg eine bekannte Größe. Er führt den Verein „Bürger für Bürger“, der an den Bergheimer Roma-Häusern auch wertvolle Integrationsarbeit leistet. Also keiner,  den man allen Ernstes als Rassisten bezeichnen könnte. Und was Herr Karling sagt entkräftet vollständig die Antifa-Version von bösen Rassisten, mit denen die Polizei gemeinsame Sache macht. Hier ein längerer Textauszug dazu aus der WAZ:

Als einige Anwohner aus dem direkten Umfeld des Wohnblocks an der Straße In den Peschen offen ihre Probleme mit Teilen der Zuwanderer geschildert hatten, sei eine Gruppe von rund 15 jungen Leuten empört aufgestanden, habe diese Menschen als „Nazis“ tituliert und dann empört die Runde verlassen. „Es waren offene Worte, aber kein Rassismus“, sagt Karling hingegen, der die Veranstaltung moderierte. (…) Nach der Diskussionsrunde, so der derzeitige Ermittlungsstand der Duisburger Polizei am Samstagnachmittag, sollen dann zwischen zehn und 15 Vermummte mehrere Besucher der Runde überfallen und mit Stangen und Reizgas attackiert haben, so Polizeisprecher Ramon van der Maat. Ähnlich schildert Karling die Vorkommnisse an diesem Abend. „Ich habe panische Kinderschreie an dem Büdchen gehört und Menschen gesehen, die aufeinander eingeprügelt haben.“ Daraufhin sei er sofort dorthin geeilt. Einen männlichen Besucher der Gesprächsrunde sollen die Angreifer auch noch auf dem Boden liegend „mit Wucht gegen den Kopf getreten haben“, schildert Karling den Angriff, den er als Augenzeuge miterlebt und den er zu schlichten versucht hat. Von den vier Verletzten wurden drei ambulant behandelt, eine alleinerziehende Mutter blieb aufgrund ihrer Verletzungen bis zum Samstagnachmittag stationär im Krankenhaus. Von Rechtspopulisten, die während der Gesprächsrunde Stimmung gemacht haben und nachher auch die Linksautonomen durch die Straßen gejagt haben sollen, weiß Karling nichts. „Die Aggression ging allein von den Linksautonomen aus.“ Am Rande der Szenerie habe außerdem ein junger Mann gestanden, der alles mit einer Videokamera gefilmt habe.

In diesem Beitrag der WDR-Lokalzeit kommt auch noch einmal deutlich heraus, dass es Linksextreme waren, die die brutalen Übergriffe auf Bürger initiiert haben. Das ganze linke Gerede von den rassistischen Bürgern und der rassistischen Polizei ist absoluter Humbug!

Vitale linke Szene ist das Problem

Tatsächlich existiert in Duisburg eine vitale, militant agierende linksextreme Szene. Die WAZ stellte vor einigen Monaten dem Linksextremen und Bundestagskandidat der Linkspartei, Lukas Hirzt, eine Bühne zwecks Selbstdarstellung zur Verfügung. Hirzt tritt offen als Linksradikaler auf und ist der Antifa zu zurechnen. Auf dem Bild zum WAZ-Bericht ist Hirzt mit einem Shirt abgebildet, auf dem eine Gestalt abgebildet ist, die auf eine am Boden liegende Gestalt eintritt. Dazu ist deutlich der Schriftzug „Good Night, White Pride“zu erkennen. Dem WAZ-Reporter Stefan Rebein war diese offenkundige Aufforderung zu einer Straftat keine kritische Nachfrage wert. Übrigens: Werden von der Polizei nicht auch Täter gesucht, die Rolf Karling dabei beobachtete, wie sie einem am Boden Liegenden „mit Wucht gegen den Kopf getreten haben“? Vielleicht sollte sie da einmal bei unserem Anwärter auf ein Bundestagsmandat anfragen!

Eine weitere Spur führt zur Universität Duisburg-Essen. Und hier zeigt sich auch, dass der Rektor der Universität Duisburg – Essen – Ulrich Radtke – völlig versagt hat. Er hat nicht nur beim Bilderstreit durch seine skandalöse Appeasement-Politik gegenüber Islamfundamentalisten jede souveräne Universitätsführung vermissen lassen, sondern er überlässt – obwohl durchaus über die Vorgänge informiert – dem kriminellem Antifa-Mob weiterhin Räume der Universität zur freien Verfügung. Und dies nicht nur am Campus Duisburg sondern auch am Campus Essen, wo ACAMPI ebenfalls Räume nutzt. ACAMPI nutzt dazu vermutlich die Unterstützung des linken Allgemeinen Studentenausschusses (AStA).