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Bischof Huber: Für wen braucht Heinersdorf eine Moschee?

Der evangelische Bischof Huber stellt öffentlich eine Frage, die bisher nur die Mitglieder der Bürgerinitiative „Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger e.V. (ipahb) stellten, und für die sie immer wieder mit dem Prädikat „rechtsradikal“ belegt werden: Wozu und für wen braucht Heinersdorf eine Moschee?

Der evangelische Bischof Wolfgang Huber hat sich in den Streit um die geplante Moschee im Ortsteil Pankow-Heinersdorf eingeschaltet. Die Ahmadiyya-Gemeinde, die die Moschee baut, müsse erklären, warum sie den Standort gewählt habe, forderte Huber. Angehörige der Glaubensrichtung gebe es in dem Ortsteil nicht. Seitens der Gemeinde fehlten wichtige Informationen, „auf die man sich verlassen kann“, meinte Bischof Huber weiter. …

Wir würden uns wünschen, dass diese Frage häufiger aufgeworfen würde – vor allem von Kirchenvertretern.

Leserbriefe zur Moschee aus der Berliner Morgenpost

Die lange umstrittene Moschee wird nun also gebaut. Die berechtigten und nachvollziehbaren Bedenken und Ängste der Anwohner wurden nicht respektiert. Warum ist das so? Weil immer noch die Einstellung vorherrscht, dass alles Fremde gut für uns ist und dahinter eigene Interessen zurück zu stehen haben. In Deutschland zu äußern: „Ich lehne Deutschland ab, ich hasse Deutschland“, ist kein Problem, niemand regt sich darüber auf. Aber zu sagen, ich lehne eine fremde Kultur ab, ist nicht erlaubt, es ist höchstgefährlich und endet in der Regel mit einer öffentlichen „Hinrichtung“. Was wurde nicht alles den friedlichen Heinersdorfer Bürgern angehängt? Sofort wird von einer rassistischen und rechtsradikalen Gesinnung ausgegangen. Dazu kommen dann die üblichen Gutmenschen, die mit wohlfeilen Worten die Notwendigkeit und Vorteile des Fremden unter das Volk bringen, und die übliche Heuchelei der islamischen Vertreter, wie tolerant und friedlich sie doch seien. In diesem Gebräu ist etwas gewachsen und wächst weiter, für das wir und besonders unsere Kinder und Enkel noch einen hohen Preis zahlen werden. Warum nur dürfen wir nicht verhindern, was uns offensichtlich schadet? Ist der Islam für Deutschland wirklich eine Bereicherung? Die legitime Frage muss doch gestellt werden dürfen. Jede Nation, die ihre Selbstachtung noch nicht verloren hat, darf und muss sich diese Fragen stellen und beantworten.

Peter Reimann, Prenzlauer Berg

Die Grundsteinlegung der Moschee in Heinersdorf hat die Wertigkeit der Frau im Islam, für alle sichtbar, zu Tage gebracht: Die Frauen mussten in einem gesonderten Zelt, getrennt von den Männern, die Zeremonie erleben. Wo blieben da der Aufschrei und die Aktivitäten von Grünen und PDS, die doch sonst immer – richtigerweise – für die Rechte und Gleichstellung von Frauen und Mädchen kämpfen? Hier haben sich beide Parteien Lügen gestraft.

Rüdiger Priese, Pankow

Ich stimme denjenigen vollkommen zu, die den Islam als eine, wenn nicht sogar die Bedrohung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung einschätzen und daher den Moschee-Neubau in Pankow ablehnen. Denn diejenigen, die das tun, haben die Zeichen der Zeit und die Strategie des Islam erkannt: Es geht um die Zerstörung unserer Gesellschaft in einer Art Marsch durch die Institutionen. Nur geschieht er in anderer Weise, nämlich immer mehr Kinder islamischen Glaubens mit deutscher Staatsbürgerschaft zu zeugen (während wir Deutschen immer weniger haben und auch unsere Werte nicht mehr ernst nehmen), immer mehr Moscheen zu errichten – auch dort, wo keine Angehörigen islamischen Glaubens leben. Und wer Toleranz von uns gegenüber dem Islam – und also auch dem Bau weiterer Moscheen gegenüber – hier in unserem Lande fordert, der sollte ebenso vehement Toleranz gegenüber den Christen in den islamischen Ländern einfordern.

Bernhard Mellert, Berlin

(Spürnase: Hojojutsu)




VHS Norderstedt bietet Wochenendseminar zum Islam an

Der Islam marschiert – der Westen spurt. Damit wir alles über unsere zukünftigen Herren lernen und den Islam auf keinen Fall so sehen, wie er ist – gewalttätig, grausam und totalitär – bietet die Volkshochschule Norderstedt ein Wochenendseminar über den Islam an. Das Ganze soll ein Beitrag zum „friedlichen Miteinander der Kulturen“ sein. Da weiß man dann gleich, welchen Informationswert die Veranstaltung haben wird.

Unter dem Titel „Koran, Kalifen, Karikaturen“ bietet die Volkshochschule Norderstedt am 13. und 14. Januar ein Wochenendseminar zur Einführung in Welt und Kultur des Islam an. Zu einem friedlichen Miteinander der Kulturen möchte dieses Seminar einen Beitrag leisten. Neben der Einführung in den Koran, das Leben des Religionsstifters Muhammad und die Grundpflichten der Muslime sollen aktuelle Themen wie Islamismus, Gewaltbereitschaft, Menschenrechte oder die Rolle der Frau behandelt werden.

Ob man dort auch etwas über die pädophilen Neigungen des Propheten erfährt, über die von ihm eigenhändig verübten Morde, über die Vergewaltigungen seiner weiblichen Kriegsbeute, über die Verpflichtung gläubiger Moslems zum Jihad? Ob man im Zusammenhang mit der Rolle der Frau etwas zu Zwangsverschleierung, Zwangsheiraten, Ehrenmorden und Steinigungen erfährt? Wir haben so eine Ahnung, dass man dort lernen wird, dass Islam nichts mit Gewalt zu tun hat und böse Menschen den friedlichen Islam für ihre Zwecke missbrauchen.

Auch Sitten und Gebräuche, Festtage und Feiern haben ihren Platz. Ihre Kenntnis verhilft zum besseren Umgang mit hier ansässigen Muslimen, erleichtert Geschäftsbeziehungen und bereichert nicht zuletzt den Urlaubsaufenthalt in islamisch geprägten Ländern.

Oh ja, es ist wichtig zu wissen, wie man sich in islamischen Ländern und daheim aufzuführen hat, um nicht anzueggen. Denn wir passen uns gerne dem Islam an – zu Hause und in der Fremde. Dieselbe Volkshochschule bietet übrigens im April noch einmal eine Lehrstunde zum Islam an.

Angesichts der turbulenten Tagesereignisse wird oft übersehen, dass der Islam eine große Weltreligion, verbunden mit einer hohen Kultur, repräsentiert.

Eine hohe Kultur? Welche? Der Zerstörung, Unterdrückung, Unfreiheit und Grausamkeit? Was hat der Islam jemals zum Fortschritt beigetragen? – Und welcher unserer Leser hätte Lust, diese Veranstaltungen mit kritischen Fragen zu bereichern?

» Kontakt VHS-Norderstedt: Rathausallee 50, 22846 Norderstedt, Tel.: 040-53595-900 (- 901), Fax: 040-53595-904, E-mail: info@vhs-norderstedt.de




Broders Rückblick aus der Zukunft eines islamischen Europas

Henryk M. Broder wagt anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Spiegel einen Blick aus der Zukunft zurück auf das heutige Jahr. Er zeigt uns die Zeichen für den Beginn eines Zeitalters unter einem europäischen Islam, heute bereits überall sichtbar, von der Öffentlichkeit aber weitgehend ignoriert. Unsere Stammleser kennen alle diese Ereignisse, weil wir auf PI über sie berichtet haben.

Hier sind Auszüge aus dem Artikel, der unbedingt als Ganzes empfohlen wird.

Wehe, wer den Muezzin stört

DER SPIEGEL wird heute 60. SPIEGEL ONLINE blickt 60 Jahre in die Zukunft. Henryk M. Broder springt in das Jahr 2067: Der Bundespräsident heißt Mahmoud Watan-Sadr, Pornokinos und Strip-Bars sind verboten – und um Moscheen gibt es eine Schweinefleisch-Bannmeile. (…) Deswegen hat Bundespräsident Mahmoud Watan-Sadr zu Recht in seiner Neujahrsansprache an die historische Zäsur vor genau 60 Jahren erinnert, die damals gar nicht als solche wahrgenommen wurde. Im Gegenteil, man war in Berlin sehr stolz auf die Aufführung einer Mozart-Oper, die damit endete, dass die abgeschlagenen Köpfe von Jesus, Buddha und Mohammed vorgezeigt wurden. Man sah dies als einen Sieg der säkularen Kultur über religiösen Kleinmut an und feierte das Ereignis mit viel Sekt und guter Laune.

Was die Teilnehmer der Party allerdings nicht mitbekamen, war das, was um sie herum passierte, ohne dass es größere Schlagzeilen machte.

In Amsterdam hatte das holländische Rote Kreuz zu einem „Weihnachtsessen“ eingeladen, bei dem es nur „halal“ zubereitete Speisen gab, also unter anderem kein Schweinefleisch.

In England verzichteten die meisten Arbeitgeber auf Weihnachts-Dekoration in ihren Firmen – aus Rücksicht auf die Gefühle der nichtchristlichen Mitarbeiter. Britische Banken wollen ihren Kunden keine „Sparschweine“ mehr anbieten, weil Schweine im Islam als unrein gelten.

Aus Oberösterreich wurde bekannt, dass zwei Mütter muslimischer Schüler gegen die Benutzung des Kreuzes als Pluszeichen bei Rechenaufgaben protestierten – ein christliches Symbol sei ihren Kindern nicht zumutbar. (…)

Ein britischer Moslem, der im Verdacht stand, eine Polizistin bei einem bewaffneten Überfall getötet zu haben, konnte ungehindert über den Flughafen Heathrow ausreisen, weil er den Pass seiner Schwester und auch deren Kopfbedeckung benutzte, die nur die Augenpartie offen ließ. Er wusste, dass die britischen Grenzer aus Gründen der Sittlichkeit darauf verzichten, die Identität verschleierter weiblicher Reisender zu kontrollieren.

Ein Schweizer Politiker der konservativen SVP machte auf einem Plakat Werbung für das „Kopftuch“ für alle: „Mädchen, schützt Euch mit einem Kopftuch vor sexuellen Übergriffen!“ Die unausgesprochene, aber unmissverständliche Botschaft, die er verbreiten wollte, war: Moslems belästigen keine Frauen, die ein Kopftuch tragen. Und Frauen, die kein Kopftuch tragen, sind selber schuld, wenn sie sexuell belästigt werden. (…)

Alle diese „Zeichen an der Wand“ wurden registriert, aber nicht wirklich wahrgenommen. Nicht einmal als der holländische Justizminister Piet Hein Donner erklärte, er könnte sich die Einführung der „Scharia“ in Holland vorstellen, wenn die Mehrheit der Holländer sich dafür entscheiden würde, kam so etwas wie Erstaunen auf. Ein Gutachten des nordrhein-westfälischen Innenministeriums über die Vereinbarkeit der Scharia mit dem Grundgesetz stand zwar im Internet, aber niemand hatte es wirklich gelesen.

Wie fast immer in der Geschichte war es dann eine Nebensächlichkeit, die, für sich genommen belanglos, in Verbindung mit den vielen anderen Nebensächlichkeiten den letzten Impuls für eine historische Zäsur ergab. (…)

In allen westeuropäischen Ländern, Island, Finnland und die Schweiz ausgenommen, wurden „Autonomie-Statute“ verabschiedet, mit denen den islamischen Gemeinden weit gehende Rechte übertragen wurden. In allen Fragen, die Ehe, Familie, Schule und Erziehung betreffen, entscheiden „Muslim-Räte“ in eigener Verantwortung über die Inhalte und das Procedere. In allen Fragen, die das Zusammenleben von Muslimen und Nicht-Muslimen betreffen, wurden paritätisch besetzte „Kooperationsräte“ eingerichtet, die nach Auswegen und Kompromissen im Interesse beider Seiten suchen.

In Schulen mit einem Anteil muslimischer Schüler von 50 Prozent – und das sind in den Großstädten praktisch alle – wurde die Koedukation abgeschafft, Mädchen und Jungen werden separat unterrichtet, von Lehrerinnen bzw. Lehrern. In den öffentlichen Schwimmbädern wurden Männer- und Frauentage eingeführt. Neben dem „Wort zum Sonntag“ wurde auch ein „Wort zum Freitag“ eingerichtet, das von einem Imam gesprochen wird. Ein fast vergessener Plan eines inzwischen vergessenen grünen Abgeordneten wurde reaktiviert und Mohammeds Geburtstag zum staatlichen Feiertag erklärt. …

Es gibt durchaus Menschen, die die Zeichen an der Wand erkennen. Je nach Bekanntheitsgrad werden sie beschimpft, diffamiert, bedroht und / oder ruiniert. Die Gesinnungspolizei der Islamophilenfraktion duldet keine anderen Ansichten und keine Kritik. Wahrscheinlich haben die um unsere Freiheiten und unsere Demokratie Besorgten keine Chance, aber man kann ihnen später wenigstens nicht vorwerfen, geschwiegen zu haben…

(Spürnasen: josh, Hojojutsu, es reicht)




Trotz Protesten: Grundsteinlegung für Moschee in Heinersdorf

grundsteinlegung_heinersdorf.jpgUngeachtet des massiven Widerstandes in der Bevölkerung erfolgte heute die Grundsteinlegung für die Moschee der Ahmadiyya Muslim Gemeinde in Berlin-Heinersdorf. Nachdem ein Bürgerbegehren untersagt und die Baugenehmigung einen Tag vor Heiligabend zugestellt worden war, sicherten 90 Polizisten (!) die reibungslose Grundsteinlegung.

Begleitet von Protesten ist der Grundstein für die erste Moschee im Ostteil Berlins gelegt worden. Über den zweigeschossigen Bau mit einem zwölf Meter hohen Minarett wurde seit Monaten gestritten. (…) Die Polizei war mit 90 Mann im Einsatz. Es kam zu einer kleinen Rangelei, als drei Befürworter aus der linken Szene ein Plakat für den Bau des muslimischen Gotteshauses im Stadtteil Heinersdorf hoch hielten.

Die Kritiker des Bauvorhabens hielten Plakate in die Höhe und riefen in Sprechchören «Nein zur Moschee». Sie verweisen darauf, dass die Gemeinde in dem Stadtteil gar keine Mitglieder habe. Die Moschee-Kritiker fanden vor allem bei der CDU Unterstützung.

Die Ahmadiyya-Gemeinde hat in Berlin nach eigenen Angaben rund 200 Mitglieder. Die Moschee solle rund 500 Gläubigen Platz bieten. Insgesamt gibt es in Berlin zwar mindestens 76 Moscheen, sie liegen aber alle im Westteil der Stadt. Im früher kommunistischen Osten, mit seinem nach wir vor geringen Ausländeranteil, gibt es bisher keine Moschee.

An der multikulturellen Bereicherung sollen schließlich auch die Ossis teilhaben, das wünscht sich jedenfalls Bezirksbürgermeister Matthias Köhne von der SPD. Ihm geht es nämlich nicht darum, im Sinne seiner Wähler zu handeln, sondern die seiner Meinung nach ungerechtfertigten Vorurteile gegen den Islam abzubauen (Beim ZDF kann man auch ein Video über die Grundsteinlegung anschauen, damit man sieht, wie schön und friedlich alles ist, bis auf die mit „Vorurteilen“ beladenen Moscheegegner, die die feierliche Stille mit ihrem Protest störten.)

Über die Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger e.V. (iphb), die verzweifelt gegen den Bau der Moschee kämpft, kann man sich hier informieren.

» OutcutDen Islam in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!

(Spürnase: Kreuzritter)




Bin Bakri: „Wir werden Fahne des Islam über Big Ben wehen sehen“

Sheikh Omar bin Bakri (Foto), in Syrien geborener britischer Islamist und ehemaliger Führer der „Al-Muhajirun“-Organisation in Großbritannien, dessen Aktivitäten dort im Oktober 2005 gestoppt wurden und der jetzt in Beirut lebt, gab der in London erscheinenden arabisch-sprachigen Zeitung Al-Sharq Al-Awsat ein Interview. Bin Bakri erklärt, dass er nicht in Erwägung ziehen würde, nach Großbritannien zurückzukehren bis „die Terrorgesetze, die friedliche Moslems terrorisieren, widerrufen worden sind” und „dass eines Tages loyale Moslems Großbritannien, mit Allahs Hilfe, in Islamistan verändern werden.”

Auszüge aus dem Interview:

Frage: Stehen Sie noch immer zu Ihren vorherigen Fatwas, und besonders zu der, die die Weitergabe von Informationen über Terroristen verbietet?

Omar Bakri: Bei der Weitergabe von Informationen über Moslems – egal ob sie diejenigen betreffen, die den Jihad für Allahs Sache kämpfen oder ob es nur um einfache Moslems geht – an die britische und amerikanische Polizei oder andere ungläubige oder
abtrünnige Sicherheitskräfte [zum Beispiel denen in arabischen oder moslemischen Staaten], handelt es sich um einen verbotenen Akt nach der Scharia. Dies ist eine von verschiedenen Arten der Ketzerei das den Täter vom Schutz des Islams entfernt. Es ist eine Art Unterstützung der Ungläubigen gegen die Moslems – und Allah sagte: Wer unter Euch sich mit denen befreundet ist einer von diesen [Koran 5:51].

Frage: Denken Sie an eine Rückkehr nach Großbritannien?

Bakri: Nicht solange man dort nicht die Terrorgesetze, mit denen friedliche Moslems unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung terrorisiert werden, zurücknimmt. Für jemanden wie mich ist es nach der Scharia verboten, dorthin zurückzukehren, weil dies in die Kategorie ‚jemand der sich selbst als Gefangener übergibt‘ fällt. Der Islam verbietet es.

Frage: Ist Ihrer Meinung nach ‚Londonistan‘ am Ende und die Tore geschlossen?

Bakri: Was man heute ‚Londonistan‘ nennt ist eigentlich ‚Heretistan‘ (Ketzeristan), also dar al-kufr [der Aufenthaltsort der Ketzerei]. Ich denke, dass eines Tages loyale Moslems es, mit Allahs Hilfe, in ‚Islamistan‘, also dar al-islam [dem Aufenthaltsort des Islam] verwandeln werden, so wie es die ersten Moslems in Äthiopien und in Indonesien getan haben. Dann wird der großartige islamische Traum wahr werden – wir werden die Fahne wehen sehen, proklamierend “Es gibt keinen Gott außer Allah”. Sie wird wehen über Big Ben und dem britischen Parlament, mit Allahs Hilfe.

» PI: Frühwarnsystem für Islamisten – Wie Briten Terroristen vor Verfolgung schützen




Brüssels beliebtester männlicher Vorname 2005: Mohamed

Was gäbe neben der wachsenden Zahl von Moscheen und Kopftüchern „besser“ Zeugnis von der Islamisierung Europas als die Hitliste der ausgewählten Vornamen? Die unangefochtene Nummer 1 in der „europäischen Hauptstadt“ Brüssel im Jahre 2005 unter den männlichen Neugeborenen war Mohamed, gefolgt von Adam und Ayoub.

(Spürnase: Christoph C.)




Ali Kizilkaya: „Kopftuchtragen ist islamisches Gebot“

Der Vorsitzende des Islamrates, Ali Kizilkaya, erklärt im Welt-Interview, warum Moslems in Deutschland permanent diskriminiert werden und warum vernünftige Maßnahmen zur Integration in Wirklichkeit der Ausgrenzung dienen. Erstaunlich ist vor allem, dass Kizilkaya hierzulande als „gemäßigter“ Dialogpartner geschätzt wird. Als einer, dem die Integration am Herzen liegt.

Noch erstaunlicher aber ist, wie auch der größte Unsinn unwidersprochen hingenommen wird. In typischer Moslemmanier schafft Kizilkaya es, keine einzige gut gemeinte Dhimmi-Geste ohne Einschränkung zu würdigen. Zum Beispiel hier:

WELT: Im Jahr 2006 stand der Islam im Fokus der Öffentlichkeit. Ein gutes Jahr für Sie?
Ali Kizilkaya: Das Jahr fing nicht gut an. Ich erinnere an den Gesinnungstest in Baden-Württemberg, der uns hart getroffen hat. Dieser „Leitfaden zur Einbürgerung“ klang sehr nach Sonderbehandlung für Muslime. Wenn man so will: Es war der Versuch, aus Muslimen bessere Deutsche zu machen als die Deutschen selbst.

Faszinierend dieser Gedankengang:

WELT: Und „Ungleichbehandlung“ machen Sie am Thema Kopftuchverbot fest?
Kizilkaya: Die Debatte hat doch gezeigt: Es ging um die Ausgrenzung des Islam. Und uns ist die Deutungshoheit über ein Gebot abhanden gekommen, denn wir waren die Letzten, die überhaupt angehört wurden. Das zeigt ein Klima des Misstrauens an, das dem Zusammenleben überhaupt nicht dienlich ist. Misstrauen erzeugt Misstrauen. Eine gefährliche Spirale!

Hier wird das Bemühen, die mittels Kopftuch von der Gesellschaft auszugrenzte moslemische Frau zu integrieren, in die eigentliche Ausgrenzung verkehrt. Und niemand fragt nach, niemand stört sich an solch einem unglaublichen Unsinn! Stattdessen folgt als nächstes die Frage:

WELT: Das Kopftuchtragen – ein religiöses Gebot?
Kizilkaya: Ein islamisches Gebot. Es gibt natürlich Mehrheits- und Minderheitsmeinungen. Aber weil man etwas verbieten will, bedient man sich hier der extremsten Minderheitsmeinung. Unfassbar!

Auch hier kommt kein Widerspruch, der haarsträubende Unsinn von Kizilkaya, nur eine „extremste“ Minderheit würde gegen das Kopftuch als islamisches Gebot sprechen, bleibt als wahre Tatsache stehen. Wenn jeder Unsinn geschluckt wird, was sollen dann Dialoge bewirken?

(Spürnasen: Cay und Ulrike D.)




Moslems und Rechtsextreme in „Achse des Bösen“ vereint

Wer nicht blind ist, sieht es schon lange: Die Gemeinsamkeiten zwischen rechtsextremer und islamischer Ideologie. Nun ist es amtlich, obwohl politisch korrekt natürlich nicht vom Islam sondern von Islamismus gesprochen wird. Absichtlich ignoriert wird dabei, dass die sogenannten Islamisten diejenigen sind, die den Koran buchstabengetreu umsetzen. Ebenso wie konsequent ignoriert wird, dass die antisemitische Denkweise der Rechten vollständig Einzug gehalten hat in die Köpfe der Kreuzberger und Neuköllner Migranten.

Und das sind dann eben genau jene Menschen, die „den Islam“ vertreten, diese Gesellschaft angeblich bereichern und politisch verordnet von ihr integriert werden sollen. Würde man von dieser Gesellschaft auch verlangen, sich um die Inegration rechtsextremer Deutscher zu bemühen? Michael Wolffsohn schreibt in der Welt:

Nun ist es also amtlich: Islamisten und deutsche Rechtsextremisten verstärken ihre Zusammenarbeit. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Fromm, hat dies vor Kurzem erklärt. Bis dato war diese Tatsache zumindest öffentlich tabu. War sie den Sicherheitsbehörden schon länger hinreichend bekannt? (…) Im Oktober 2000 war die islamistisch-rechtsextremistische Kooperation auf deutschem Boden eigentlich für jedermann sichtbar: Auf die Düsseldorfer Synagoge war ein Brandanschlag verübt worden. Der Verdacht fiel sofort auf deutsche Rechtsextremisten, woraufhin Bundeskanzler Gerhard Schröder sich an die Spitze des Protestes stellte und den „Aufstand der Anständigen“ forderte. Kurz darauf stellte sich heraus, dass die unanständigen Täter dem islamistischen und weltlich-arabisch-antiisraelischen Umfeld zuzurechnen waren.

Wenige Tage später bewarfen Islamisten und arabische Nationalisten auf einer antiisraelischen Demonstration in Essen die Alte Synagoge mit Steinen und riefen antizionistische Parolen. Deutsche Rechtsextremisten standen mit ihren Spruchbändern dabei und klatschten. So war die Allianz von Deutsch-Altneurechts und Islamismus sichtbar. Kurz nach Veröffentlichung meines Artikels, im Dezember 2000, traf ich am Rande einer Tagung Bundesinnenminister Otto Schily und sprach mit ihm darüber. Er kritisierte meine Analyse. Sie entbehre jeder faktischen Grundlage. Seine Behörden hätten über eine Zusammenarbeit zwischen deutschen Rechtsextremisten und Islamisten oder arabischen Nationalisten keinerlei Erkenntnisse. Man könne Gefahren auch herbeireden oder herbeischreiben.

Herbeischreiben? Was lehrt die Zeitgeschichte? In den Dreißigerjahren des vergangenen Jahrhunderts erhielt der politische und geistliche Führer der Palästinenser, Amin al-Husseini, der „Großmufti“ von Jerusalem, für seinen antizionistischen Kampf Waffen von Hitler-Deutschland. Dieser Früh-Islamist zettelte im Mai 1941 zusammen mit irakischen Nationalisten einen Aufstand an, dem zahlreiche Juden zum Opfer fielen. Deren „Verbrechen“: Sie waren Juden. …

Viel weiter werden die Erkenntnisse uns aber nicht bringen. Man sieht weiter nur, was man sehen möchte: Islamisten sind die Bösen, im Gegensatz zu den lieben Moslems. Und die bösen Islamisten arbeiten mit den ebenso bösen Rechtsextremen zusammen. Das kann man verstehen. Wenn man die rechtsextreme Denke nur den imaginären Islamisten zugesteht, bleibt ein ganz und gar reingewaschener Islam zurück, denn der hat ja bekanntlich mit den bösen Islamisten nichts zu tun. Und was ist mit dem Faschismus und dem Rassismus der Grünen und der Linken, die nach Kräften den Islam unterstützen und sämtliche Negativseiten tolerieren und negieren, die sie, wenn von rechtsextrem Deutsch verübt, wütend bekämpfen?

(Spürnase: Kreuzritter)




Multikulturelle (rassistische) Realität

Multikultifundamentalisten wie C. Roth stellen uns die Frage, „in welchem Deutschland wir leben und ob wir unsere multikulturelle und multireligiöse Realität akzeptieren oder uns ihr verweigern.“ Diese multikulturelle Realität drückt sich aus in explodierenden Vergewaltigungsraten, immer offenerer, rücksichtsloserer Brutalität gegen Personengruppen die aus islamischer Sicht als minderwertig und hassenswert gelten wie Juden und Einheimische generell. Eine logische Folge islamischer Moral- und Sittenlehre gemäß Koran und Prophetenvorbild. Dem islamisch geprägten Sozialisationsprozeß folgt die Umsetzung im Alltag. Z.B. wenn 30 Moslems einer einheimischen Schülerin das Leben zur Hölle machen.

Missbrauch des Rassismusbegriffes

Gemäß den Grünen oder der EUMC haben Moslems als Heilige zu gelten. Jede Ablehnung ihrer Ethik und ihres Verhaltens, und sei es noch so brutal (Ehrenmord), pervers (Ehen mit weiblichen Kindern ab neun Jahren) oder diskriminierend (Zwangsehen) hat als nicht kritikwürdig zu gelten im Zusammenhang mit der kulturellen Ursache dieser Verbrechen: Der Lehre und den Gesetzen des Islam. Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Rassismus – offiziell gibt es das bei Moslems und im Islam nicht, sondern einzig Personen aus dem westlichen Kulturkreis sollen hierzu befähigt sein. Dieser einseitig inszenierte „Anti-Rassismus“ ist rassistisch in seiner gegensätzlichen Bewertung und Faktenakzeptanz von Diskriminierungsproblematik bei westlichen und islamischen Personen. Er folgt dem Denk- und Deutungsmuster des Rechtsextremismus, nur mit vertauschten Rollen.

Im Klima der Angst

Es wagt kaum noch jemand dieser rassistischen Dogmatik des Multikulturalismus zu widersprechen. Schlimmer noch – man wagt es kaum noch sich rassistischer, diskriminierender und fremdenfeindlicher Haltungen und Übergriffe durch Moslems zu erwehren oder diese öffentlich zu machen.

Ein Klima der Angst und der Einschüchterung ist eindeutig kein Kennzeichen einer freien, humanen Gesellschaft, sondern das einer Diktatur. Der Multikulturalismus funktioniert nun nicht nach den klassischen Mustern einer Diktatur, sondern hat eine subtile Rollenverteilung hervorgebracht. Multikulturelle Politiker und Medien setzen die moralischen Handlungs- und Diskussionsstandards und tabuisieren wichtige Problematiken. Sie verhindern eine Anpassung der Rechtssprechung zur Bekämpfung von rassistischen und diskriminierendem Kulturimport. Zugleich erleben islamische Migranten diese Thematisierungstabus als faktischen Freiraum ihre patriarchalisch-fremdenfeindliche Kultur bis weit über die Grenzen der Strafgesetzbücher weitgehend ungehindert auszuleben.

Multikulturelle Realität im Fallbeispiel

Hier ein schockierendes und erschütterndes Fallbeispiel, wie Menschen und deren Rechte preisgegeben werden auf dem Altar des Multikulturalismus.

Die junge Innsbruckerin (Anna, 13 Jahre), die von 20 bis 30 teils jungen Erwachsenen am Mittwochnachmittag misshandelt und dabei mit Handys gefilmt wurde, hat seither panische Angst. Nachdem sich Anna von ihrem 14-jährigen türkischstämmigen Freund in der Vorwoche getrennt hat, wird die 13-Jährige seit Anfang dieser Woche mit dem Tod bedroht.

Ihr Ex-Freund soll angekündigt haben: „Dir wird was passieren, du wirst schon sehen.“
Schulleitung und Polizei wussten Bescheid. Am Dienstag eskalierte die Situation: „Wenn du noch einmal Scheiße baust und redest, dann hast du irgendwann kein Gesicht mehr“, drohte ein zirka 18-jähriger am Hals tätowierter Mann vor der Schule, der auch gegenüber einem Lehrer der Hauptschule Wilten bereits meinte: „Sie reden mit einem Mann, der sehr gefährlich werden kann.“ Beim Tätowierten handelt es sich um einen Bekannten des Ex-Freunds.

Anna wandte sich an Lehrkräfte und die Direktorin der Schule, die Polizei wurde informiert. Am Mittwochvormittag wiederholte der 13-jährige Ex-Freund Annas die Drohungen: „Heute bist du dran, heute machen wir dich alle, heute wirst du sterben.“ Wieder informierte Anna ihre Lehrer, wieder wurde die Polizei von den Drohungen in Kenntnis gesetzt. Um zirka 14.30 Uhr passten dann fast 30 Personen Anna in der Leopoldstraße nahe der Triumphpforte ab. Annas beste Freundin, die sich nun ebenfalls bedroht fühlt, musste die Misshandlungen mit ansehen. Zu Anna selbst meinten die Angreifer: „Wenn du zurückschlägst und dich wehrst, gehen wir alle auf dich los und legen dich um.“

Sicher – ein extremes Beispiel von Fremdenfeindlichkeit mit islamischem Sozialisationshintergrund. Doch Bedrohungen von Einheimischen sind längst alltäglich. Nur – die Medien schweigen darüber. Und die Opfer wagen es nicht, dies öffentlich zu machen. Denn unser Rechtssystem ist nicht darauf ausgelegt die Opfer zu schützen, sondern die Rechte der Täter zu wahren und (unzureichend) Sühne zu üben. Nach Erstattung von Strafanzeige ist man vielfach weiterhin Kriminellen schutzlos ausgeliefert. Zusätzlich fürchtet man den medialen und politischen Rufmord, sobald man das „Gesetz des Schweigens“ über Opfererlebnisse speziell bei islamischen Tätern bricht. Eine Anzeige bedeutet nur noch mehr Bedrohung und zusätzlich das fast sichere Risiko extremer sozialer Ächtung bis hin zur Zerstörung der beruflichen Existenz (siehe Fall von Herrn Ulfkotte) und dem Stigma der moralischen Aussätzigkeit. Entsprechend hoch ist die Dunkelziffer bei islamisch motivierten Verbrechen.

Für Opfer islamischer Diskriminierung und Verfolgung bleibt oft nur die Wahl zwischen Unterwerfung und Flucht. So auch bei der 13 jährigen Anna – deren elementarste Rechte ein Rechtsstaat wie Österreich nicht gewillt ist, effektiv zu schützen.

Die 13-Jährige ist inzwischen aber untergetaucht. „Wir wissen nicht, was passiert, wenn sie auf die Straße geht“, erklärte Annas Mutter, und ihre Angst kommt nicht von ungefähr: Als die Anwältin der Direktorin mitteilte, dass sie Anna in einem anderen Innsbrucker Gymnasium unterbringen wolle, soll diese gesagt haben: „Tun Sie es nicht, die finden sie. Verlassen Sie das Bundesland.“

Tatmotiv basiert auf islamischer Sozialisation

Selten genug, daß über solche Vorfälle berichtet wird. Dazu hat sicher beigetragen, daß die Eltern Anwälte sind und sich zu wehren wissen. Doch gleich zu Anfang stellt das berichtende Medium klar: „Hat mit dem Islam nichts zu tun“. Als hätte der Islam keinen Einfluß auf die Werte der jeweiligen Kriminellen gehabt mit seiner totalen Durchdringung des Alltags.

Anders Wedat Gökdemir, ein in Tirol lebender türkischstämmiger Jurist: „Das ist schon aus gesellschaftlicher Sicht zu verurteilen. Was die da aufgeführt haben, ist weder mit türkischer Kultur noch mit moslemischer Religion zu vereinbaren. Auf ein Mädchen loszugehen, dazu noch in der Gruppe widerspricht dem türkischen Männerbild“, findet der Jurist am Freitag klare Worte gegenüber der Tiroler Tageszeitung.

Das ist eine Falschinformation. Frauen zu verprügeln ist im Koran als legitimes Recht des Mannes über die Frau verankert, um sie sexuell gefügig zu machen (4,34). Bei ungläubigen Frauen ist der islamische Mann im Rahmen des kriegerischen Djihad generell verfügungsberechtigt, was aus etlichen Hadithen hervorgeht, in denen der Prophet sogar Vergewaltigungen billigt. Ferner sind Frauen im Koran als „Acker“ beschrieben, den man nach belieben „pflügen“ darf. Hinzu kommt, daß Frauen im Rahmen islamischer Sklavenhalterei immer auch Sex-Sklavinnen waren. Der patriarchalische Besitz- und Verfügungsanspruch des Mannes über die Frau wird im islamischen Sozialisationsprozeß sogar meist dann noch tief verinnerlicht, wenn der Islam keinen bewußten, zentralen Rang im Alltag einnimmt. Vor diesem Hintergrund ist dieses Verbrechen gegen eine 13 Jährige ein rassistisch-diskriminierender Akt aufgrund des Islam.

Ziel dieses Verbrechens war es dem Opfer den Willen zur Selbstbestimmung zu brechen. Ein Tatmotiv, das im Islam keineswegs als Verbrechen gilt gemäß Koran. Entsprechend unzureichend ist das Unrechtsbewußtsein hierzu in weiten Teilen islamischer Bevölkerungen weltweit und in Europa. Folglich ist islamische Sozialisation und deren Ethik das eigentliche Tatmotiv. Dieser äußerst wichtige Umstand für präventiven Opferschutz und die Aufarbeitung des islamischen Rassismus, Frauenverachtung und Fremdenfeindlichkeit wird jedoch totgeschwiegen von Medien und Politik. Das hat den Effekt von Unterstützung dieser Verbrechen, und folgt der Logik der undifferenzierten und pauschalierenden Verheiligung von Moslems und dem Islam generell.

Weil man den Islam grundsätzlich nicht als fremdenfeindlich und diskriminierend wahrnehmen will, werden die Gefahren, die von seinem Sozialisationseinfluß ausgehen, nicht erkannt, und mißgedeutet als „Jugendbalgerei“

Vorwürfe, die Polizei nehme die Sache nicht ernst, weist er aufs Schärfste zurück. „Wenn wir von der Staatsanwaltschaft keine Informationen über eine Strafanzeige bekommen, kann man das der Polizei nicht vorwerfen. Zudem hat uns die Schule nicht mitgeteilt, dass eine Schülerin konkret bedroht wird“, sagte Zimmermann und meint weiter: „Es war lediglich von Unruhen zwischen Schülern die Rede.“

In Wirklichkeit liegt hier ein Tatmotiv vor, das in seiner Verabscheuungswürdigkeit rechtsextremistischer Fremdenfeindlichkeit in keiner Weise nachsteht.

Moslems verweigern Selbstkritik

Im Alltagsdetail zeigt sich, was auch auf die große Politik zutrifft. Moslems disqualifizieren sich ganz überwiegend selbst als Dialogpartner, weil ihnen jegliche Bereitschaft zur Selbstkritik fehlt. Nach dem oben zitierten islamischen Anwalt zeigt auch die Familie des Kriminellen keinerlei Einsicht und Schuldbewußtsein:

Darin wurde Annas Ex-Freund namentlich erwähnt, der sich inzwischen aber selbst als Opfer sieht: Annas Vater habe den Buben bedroht, gab der Vater des 14-Jährigen an. Außerdem habe sich die 13-Jährige die Verletzungen „selbst angetan, um die Angelegenheit aufzubauschen“, erzählte die ältere Schwester des Ex und zudem „habe ihr Bruder mit dem Mädchen schlussgemacht, nicht umgekehrt“.

Lage der Opfer ist verzweifelt

Für das Opfer sind solche Aussagen das typische Martyrium das weibliche Gewaltopfer ohnehin fast immer durchmachen aufgrund der verachtenden Haltung der Täter bei Sexualverbrechen. Hier kommt noch die kulturelle Dimension hinzu, und daß man sich einer anonymen, gut organisierten, zu extremer Gewalt entschlossenen Gemeinschaft gegenüber sieht. Und der eigenen Gesellschaft, der man faktisch ziemlich egal ist.

Die 13-Jährige bleibt aus Angst weiter untergetaucht. Ab Montag wird sich ein Psychologe um das Mädchen kümmern, das seit dem Angriff mit massiven psychischen Problemen kämpft. „Wir haben mit Anna gesprochen, sie will auf keinen Fall mehr in diese Schule zurück“, schildert der Vater. Anna muss Tirol verlassen und wird künftig ein Internat, vielleicht sogar im Ausland, besuchen.

Wer nicht über die Mittel verfügt wie die Eltern von Anna als Anwälte, bleibt dem islamischen Rassismus weiterhin hilf- und schutzlos ausgeliefert. Dieser Fall zeigt exemplarisch, daß die multikulturelle Akzeptanz islamischer Diskriminierungskultur Europa seiner Rechte und Freiheiten beraubt. Multikulturalismus bedeutet in der Praxis die Preisgabe elementarster Menschenrechte, weil man sich weigert den Islam als das anzuerkennen was er ist: Eine Kultur die die Menschenrechte ablehnt. Der armen Anna werden darum noch unzählige weitere Opfer samt traumatischer Erfahrungen folgen.




Schäubles Rohrkrepierer: Moslems sagen Opern-Besuch ab

Bundesinnenminister Schäuble war während der Islamkonferenz so stolz auf seinen Vorschlag, als Zeichen des guten Willens und gemeinsamer Glückseligkeit zusammen mit Vertretern der Moslemverbände die Berliner Mozart-Oper „Indomeneo“ zu besuchen. Das wäre der Beweis ultimativer Integration gewesen. Nun hagelt es Absagen von Seiten der Moslems, und die „grandiose“ Idee wird für den Dhimmi-Minister zum grandiosen Rohrkrepierer.

Die „Indomeneo“-Inszenierung wurde bekanntlich von der Intendantin der „Deutschen Oper“ Berlin abgesetzt, weil man fürchtete, den Zorn von Allahs Bodenpersonal herauf zu beschwören. Nach zahlreichen Protesten wurde die Oper dann wieder ins Programm genommen. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble verkündete daraufhin, auf der Islamkonferenz sei die gemeinsame Entscheidung gefallen, mit Vertretern der Moslemverbände die Oper zu besuchen. Dies wurde als ein Erfolg der Konferenz gefeiert. Etwas früh, wie man sieht:

Mehrere Teilnehmer der Islam-Konferenz haben die Einladung von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) zum gemeinsamen Besuch der Mozart-Oper „Idomeneo“ ausgeschlagen. Sechs von 15 muslimischen Verbänden werden voraussichtlich nicht vertreten sein. Das sei der Stand von Sonntagmittag, sagte der Sprecher des Bundesinnenministeriums, Stefan Kaller. Änderungen seien aber noch möglich.

Nach dem Vorsitzenden des Islamrats, Ali Kizilkaya, will auch der Zentralrat der Muslime auf den für Montagabend geplanten gemeinsamen Opernbesuch verzichten, wie der „Tagesspiegel am Sonntag“ berichtete. „Ich gehe sehr gern in die Oper und war und bin entschieden gegen die Absetzung von Idomeneo“, sagte der Generalsekretär des Zentralrats, Aiman Mazyek. In diesem Falle fühle er sich aber „politisch instrumentalisiert“. „Ich gehe in die Oper, um mich zu entspannen und nicht, um Religion, Kunst und Politik in einen Topf zu werfen“, sagte Mazyek weiter. „Als Vertreter einer Religionsgemeinschaft bin ich weder Kunstkritiker noch zuständig für Geschmacksfragen. Auch für Politiker ist das übrigens nicht der richtige Job.“

Kizilkaya kritisierte den Vorschlag zuvor, die Mitglieder der Deutschen Islam-Konferenz sollten geschlossen die Aufführung besuchen, als „ein bisschen populistisch“. Dadurch werde die Teilnahme zum Gradmesser für Integration umgedeutet. „Jetzt läuft es nach dem Motto: Nur wer zur Oper geht, ist integriert. Die anderen sind noch nicht so weit.“

Der Vorsitzende der türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, findet es dagegen schade, dass der Besuch nicht stattfindet. Und nicht nur er. Das Ganze wird ein riesiges Medienspektakel, und alle haben sich so sehr gefreut, der Öffentlichkeit ein weiteres Kapitel aus dem Märchen von der gelungenen Integration zu präsentieren. Und nun so eine Pleite …

(Spürnasen: Argonnenveteran, Vivaldi und spital8katz)




Kauder: „Wir brauchen mehr türkische Lehrer“

Unions-Fraktionschef Volker Kauder ist mit einem „genialen“ Vorschlag an die Öffentlichkeit gegangen: Um türkische Jugendliche besser in den Griff zu bekommen, plädiert er für mehr türkische Lehrer an den Schulen. Hintergrund: Vor einem gestandenen Landsmann haben die Jungs mehr Respekt als vor deutschen – noch dazu meist weiblichen – Lehrkräften.

“Wir brauchen mehr türkische Lehrer an unseren Schulen“, sagte Kauder der B.Z. am Sonntag. Der CDU-Politiker fügte hinzu: “Vielleicht würde sich mancher junge Türke einem türkischem Lehrer gegenüber weniger frech, sondern respektvoller verhalten.“ Auch bei der Polizei müsse der Anteil der Migranten ausgebaut werden.

Interessante Idee: Integration durch Übernahme patriarchaischen Stammesdenkens. In der Sprache des CDU-Politikers sind türkische Lehrer aufgrund ihres beruflichen Erfolges „Integrationsleuchttürme“. Und diese „Integrationsleuchttürme“ beabsichtigt er nun zur weiteren Abgrenzung einzusetzen!

E-Mail: volker.kauder@bundestag.de

(Spürnase: Cay)




Buschkowsky: Neukölln-Nord entwickelt sich zur Migrantenstadt

In einigen Bereichen des Berliner Bezirks Neukölln ist kein bisschen Deutschland mehr, und Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky malt ein düsteres Bild von seinem Bezirk. Ein SPD-Mann mit Durchblick, der von den Gutmenschen aller Parteien und ihrem Geschwafel genug hat.

Herr Buschkowsky, wenn man Schüler in Neukölln fragt, was sie später werden wollen, antworten die: „Ich werd‘ Hartz IV” Was macht man da als Bürgermeister?
Zum Glück gibt es auch andere Antworten. Viele junge Migranten hier träumen von einer Kfz-Lehre, von einer hübschen Frau und Kindern. Ganz bürgerlich. Gegen das Hängenlassen kämpfe ich seit 15 Jahren.

Erfolgreich?
Leider nimmt besonders unter den Jugendlichen die Zahl derer zu, die Sozialleistungen als Selbstverständlichkeit verstehen, für die man nichts tun muß. Neukölln weist die höchste Hartz-IV-Dichte von ganz Deutschland auf. Auf 1000 Einwohner kommen 140 Bedarfsgemeinschaften. Jeder dritte Neuköllner lebt – ganz oder überwiegend – von öffentlichen Transfermitteln. Bei den unter 25jährigen ist es bereits jeder zweite. Diese katastrophale Entwicklung müssen wir stoppen. (…)

Bei Problembezirken wie Neukölln ist schnell die Rede von „No-Go Areas” und Pariser Krawallen. Ist das überzogen?
Von Pariser Verhältnissen sind wir meilenweit entfernt. Aber wir haben durchaus Gebiete in der Stadt, wo wir nicht mehr genau wissen, was dort eigentlich passiert. Delikte wie Raub und Körperverletzung sind in den letzten 15 Jahren nahe-zu explodiert. Und die Täter werden immer jünger und brutaler. Das sind ohne Zweifel Verwahrlosungserscheinungen.

Wer ist schuld an diesen Auswüchsen?
Alle. Wir haben vor 40 Jahren Analphabeten als Arbeiter ins Land geholt, uns nicht um ihre Bildung gekümmert und wundern uns heute, daß sie ihren Kindern nicht bei den Hausaufgaben helfen können. Und wir haben ein Sozialsystem, das Ehrgeiz und Aufstiegswillen der Menschen eher lähmt, als es sie weckt.

Wer Geld vom Staat erhält, legt sich aufs Sofa?
Die Menschen richten sich ein im Sozialstaat. Sie denken, der monatliche Scheck sichert ihre Zukunft. Wenn man so aufwächst, hat das fatale Folgen: Wer mit 16 die Schule verläßt und bis zum 25. Lebensjahr nie gearbeitet hat, ist für die Gesellschaft meist verloren. Vor einigen Jahren hat ein Pfarrer zu mir gesagt, das Asozialste in der Bundesrepublik sei der Sozialstaat. Damals hat mich das irritiert. Heute verstehe ich den Satz.

Was muß sich ändern?
Wir knüpfen die Leistungen zu wenig an Gegenleistungen. Ein junger Mann mit 700 Euro Stütze bekommt so viel wie eine Wäschereiarbeiterin im Akkord, eine vierköpfige Familie mit 1700 Euro den Lohn eines Facharbeiters. Der Fall, daß Arbeitslose eine Stelle deshalb einfach ablehnen, ist so selten nicht.

Die Bezüge sind also zu hoch, sagen Sie als SPD-Mitglied?
Auf jeden Fall dürfen wir die Menschen nicht einfach nur alimentieren. Die Grundregel der Entwicklungshilfe lautet: „Wenn ein Volk hungert, bringe ihm kein Brot, sondern lehre es, die Felder zu bestellen.” Für Neukölln bedeutet das: Bildung. Vom verpflichtenden Kindergarten bis zur Ganztagsschule. 70 Prozent hier verlassen die Schule mit Hauptschulabschluß oder ganz ohne Abschluß. Deren berufliche Zukunft ist fast schon vorbei. 30 Jahre lang haben wir unser soziales Gewissen damit beruhigt, Benachteiligten Geld zu geben. Das wahrt den sozialen Frieden, ist aber eine verfehlte Sozialpolitik.

Das können Sie nicht auf die politischen Gegner abwälzen

Nein, auch die SPD hat ihre Gutmenschentradition und tut sich schwer mit dem Thema. Begriffe wie Leistung, Disziplin, Kontrolle waren lange Zeit verpönt.

Und Sie kommen den jungen Arbeitslosen jetzt mit Disziplin?
Ja. Bei einigen müssen wir mit sozialem Basis Training beginnen: Jeden Morgen aufstehen, sich waschen, anziehen, eine konkrete Aufgabe erledigen. Für die Hälfte ist selbst das zuviel, sie haben nicht durchgehalten. Das ist ein Punkt, an dem sich die Unterschichten-Debatte entfacht.

Von Unterschicht dürfen SPD-Mitglieder doch gar nicht sprechen.
So ein Quatsch. Jedem Soziologen ist der Begriff vertraut, jeder weiß, was damit gemeint ist. (…) Es ist an der Zeit, daß wir Klartext sprechen: Integration ist das existentielle Problem unserer Zukunft. In Neukölln ist bereits jetzt jeder dritte ein Migrant. Im Nordteil, wo 150.000 Menschen leben, ist es jeder zweite. Wir müssen den Leuten klarmachen, daß sie nicht ihre tradierten Dorfbräuche weiterleben können. Was meinen Sie, wie Neukölln-Nord in zehn Jahren aussieht?

Sagen Sie es mir.
In zehn Jahren ist das eine Migrantenstadt. Das ist an sich kein Problem aber es darf nicht passieren, daß dort eine archaische Gesellschaft ihre Renaissance erlebt, in der Frauen als minderwertige Wesen gesehen werden und Patriarchen über Leben und Tod herrschen. Wir müssen den Kurs angeben, damit das Schiff sicher in den Hafen kommt.

Schade, dass es Politiker mit Durchblick nur noch auf lokaler Ebene zu geben scheint. Vielleicht liegt das daran, dass sie sich noch einen Rest von Nähe zu dem Volk, das sie regieren, bewahrt haben.