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Videos: Antifa-Grusel und politisch Inkorrektes mit Ironie

Während „Perchten“, Hexen und Deifln nur in den Rauhnächten zwischen den Jahren im süddeutsch-alpendländischen Raum ihr Unwesen treiben, taugen manche „Antifaschisten“ ganzjährig und ohne Verkleidung zum Kinderschreck oder zur Witzfigur.

Eine Tatsache, die auch im „Best of Antifa 2019“-Video des sächsischen AfD-Jungpolitikers Jonas Dünzel wieder kurzweilig unter Beweis gestellt wird.

Ein Ansatz, den man schon von diversen Videos des Youtubers und Kölner Landtagsabgeordneten Roger Beckamp kennt. Beckamp liefert diesmal zum Jahresende zusammen mit seinem NRW-Abgeordnetenkollegen Dr. Martin Vincentz einen erzählerischen Rückblick auf das vergangene Jahr mit Witz und Ironie (siehe Video unten).

Beide Videos lohnen sich definitiv als unterhaltsames Alternativprogramm zum GEZ-„Umweltsau“-Fernsehen an den langen dunklen Fernsehabenden zur Jahreswende. Viel Spaß und Glück auf für 2020!




15 Jahre PI-NEWS!

Am 11. November 2004, also vor 15 Jahren, informierte PI-NEWS erstmals im Netz über Wahrheiten, die in den etablierten Medien geschönt oder verschwiegen wurden. Erstmals wurden damals auch Ereignisse in Deutschland und der Welt in einer kritisch-unabhängigen Weise kommentiert, die schon damals in diesen Medien nicht mehr möglich waren.

2004, das war lange vor der Gründung von AfD oder Pegida – das war sogar noch ein Jahr vor dem Amtsantritt der deutschen Verhängnisgestalt Angela Merkel. Seit 2005 begleitet PI-NEWS unerbittlich die Merkel-Ära, derer man sich in der künftigen Geschichtsschreibung Deutschlands einmal, hoffentlich schon bald, schämen wird.

Die gewaltige Zahl der seit 2004 bei PI-NEWS erschienen Artikel samt der noch viel größeren Zahl der jeweiligen Leserreaktionen dokumentiert nicht nur 15 Jahre Entwicklung und Zustand der islamkritischen, rechtsdemokratischen, patriotischen Opposition in Deutschland. Diese Texte widerspiegeln auch die politischen, sozialen, kulturellen und geistigen Tendenzen der letzten 15 Jahre.

Das geschieht bei PI-NEWS oft in härterer, gröberer Weise als in anderen oppositionellen Foren. Nicht jedem gefällt das, nicht jeder Text der vergangenen 15 Jahre war unangreifbar. Und immer wieder gab und gibt es fragwürdige, grenzwertige, ja auch grenzüberschreitende Leserreaktionen.

Just dafür sind PI-NEWS sowohl berüchtigt, aber auch längst berühmt. Denn PI-NEWS – das ist Meinungsdemokratie ohne Gesinnungszensur, ohne die Peitsche der sogenannten „Politischen Korrektheit“. Das hat dieses Forum, dessen Kürzel „PI“ ganz bewusst provokativ für „Politically Incorrect“ steht, zu einem unverzichtbaren täglichen Gegengift für viele tausende Menschen gemacht, die sich von der etablierten Politik und den Medien manipuliert, belogen und verachtet fühlen – und das je mehr denn je auch sind.

Aber PI-NEWS, das empfinden wir als besonderes „Kompliment“, wird sehr aufmerksam gerade von ihren entschiedendsten Gegnern und Feinden gelesen. Denn auch die wollen, meist klammheimlich, wissen, was sie nicht wissen sollen oder über welche Wahrheiten sie schweigen müssen, wenn sie ihre berufliche und gesellschaftliche Existenz nicht gefährden wollen. Kein Wunder, dass PI-NEWS immer wieder wütenden Verdächtigungen und Angriffen ausgesetzt ist.

Diesen Angriffen zu widerstehen, kostet Mut, Widerstandskraft, Durchhaltevermögen und manchmal auch Geld – zum Beispiel für Rechtsstreitigkeiten wie kürzlich wegen der Nennung des Namens des kleinen Jungen, der im Frankfurter Hauptbahnhof von einem Eritreer grausam in den Tod gestoßen wurde. Doch PI-NEWS hat sich die ersten 15 Jahre seiner Tätigkeit nie beirren lassen und wird das auch künftig nicht tun. Mehr denn je wird der Kampf für die Meinungsfreiheit in Deutschland im Mittelpunkt der Arbeit von PI-NEWS stehen.

An diesem Geburtstag würden wir uns freuen, wenn unseren Nutzern dieser Einsatz für unser Land und gegen die Lüge einen kleinen Beitrag wert wäre. PI-NEWS macht keine Profite, aber von PI-NEWS profitieren viele in unserem schönen, so sehr gefährdeten Deutschland. Wir wollen bleiben, wie wir sind. Mit Ihrer Hilfe, liebe PI-NEWS-Leser, können und werden wir das schaffen.




Merkel soll helfen: IS-Braut will zurück nach Deutschland

Nadja Ramadan mit einem ihrer Kinder.

Von L.S.GABRIEL | Im IS-Kalifat habe sie die „glücklichste Zeit ihres Lebens“ verbracht, erzählte die in Deutschland geborene 31-jährige Nadja Ramadan einem Spiegel-Reporter. Nun aber ist die syrische Stadt Rakka, Hochburg und inoffizielle Hauptstadt des IS, nicht mehr im festen Griff der islamischen Schlächter, das Kalifat im Auflösungsprozess. Die Terrorbraut wurde gefangengenommen und sitzt mit zwei Kindern in einem syrischen Internierungslager fest. Das ist „unerträglich“, jammert sie und will zurück nach Deutschland.

Die deutsch-libanesische Terroristenanhängerin wurde im bayrischen Landshut als Tochter eines Libanesen geboren. Mit sieben Jahren verschleppte der Vater, ein verurteilter Drogendealer, sie während eines Hafturlaubes in den Libanon. Als 14-Jährige wurde sie mit einem Cousin zwangsverheiratet, kam zurück nach Deutschland und erfüllte mit drei Kindern den Auftrag zum Geburtendschihad. 2014 verließ sie ihren Eigentümer und ihre drei Nachwuchsdschihadisten für Cem Kula, einen IS-Terroristen, den sie im Internet kennengelernt hatte. Offenbar reichte ihr der Geburtendschihad in Deutschland nicht und sie reiste nach Rakka in Syrien, wo sie Cem, ihren „deutsch-türkischen“ IS-Schlächter heiratete und mit ihm, während der „glücklichsten Zeit ihres Lebens“ als vollverschleierte Schariabraut weitere drei Kinder bekam, eines davon starb.

Unruhe im Schariaparadies 

Dann aber lief es für den IS in Rakka nicht mehr so gut, das ungestörte Gemetzel hatte ein Ende. Nadja floh aus der Stadt, noch bevor Anfang September das Militärbündnis „Demokratische Kräfte Syriens“ mit Hilfe der USA die Altstadt von Rakka zurückeroberte. Brett H. McGurk, der US-Sonderbeauftragte für die Internationale Allianz gegen den IS twitterte in die Welt:

Ein weiterer Meilenstein: Die Demokratischen Kräfte Syriens haben in den letzten 48 Stunden die Befreiung der Altstadt von Rakka (eine langjährige IS-Hochburg) beendet und Tausende Zivilisten evakuiert.

Es war vorbei mit der Glückseligkeit in Nadjas Schariaparadies, wo ihr im Traum der Psychopath Mohamed persönlich begegnet sein soll, wie sie sagte. Ihr Mann, der ursprünglich auch aus Deutschland, wo er den Salafisten in Hamburg angehörte, nach Syrien in den Dschihad gereist war, hatte bei einem Bombenangriff ein Bein verloren und versteckte sich nun, feige wie alle IS-Mörder.

IS-Braut versichert mit Terror nichts zu tun zu haben 

In dieser Situation fällt der Terroraffinen, die unsere freie Gesellschaft zutiefst ablehnt ein, dass sie ja immer noch Deutsche ist und will mit ihren Kindern, die jetzt schon psychologisch auffällig und auch körperlich krank sind, zurück ins soziale Netz von Germoney. In einer Videobotschaft bettelt sie die Mutter aller einreisewilligen Islammörder persönlich an, ihr doch zu helfen. Sie will alle Vorteile Deutschlands nutzen, besonders medizinische Betreuung und Therapie für sich und die Kinder. Sie sei keine Terroristin beteuert die auf Taqiyya Eingeschworene.

Sicher doch, Islam ist ja Frieden und der IS nur ein Survival-Camp.

Aber sie muss auch die deutschen Behörden überzeugen, die hier nun in der Pflicht sind und deren Versagen in der Vergangenheit schon zu viele Tote bei uns gefordert hat. Jemand, der beim IS nach eigenen Aussagen seine glücklichste Zeit verbracht hat ist wohl als Sicherheitsrisiko für Deutschland einzuschätzen. Da die Allah-Dienerin aber deutsche Staatsbürgerin ist, wird sie vermutlich schon bald schwarzverhüllt durch deutsche Straße huschen und vielleicht schon bei einem der nicht mehr so fernen Weihnachtsmärkte zeigen, was sie in den drei Jahren vom IS gelernt hat.




Laut Gedacht #154: Saskia Esken und die Kündigungsaffäre

Während ihrer Zeit als Vorsitzende des Elternbeirates in Baden-Württemberg konnte die neue SPD-Vorsitzende Saskia Esken ganze zwei Jahre lang ihren Führungsstil schleifen und war sich dabei nicht zu fein, sich auch mal selbst die Hände schmutzig zu machen. Dies und weitere Themen in Folge 154 von „Laut Gedacht“.




Video: „Endzeitreporter McM“ im Gespräch mit Michael Stürzenberger

Der „Endzeitreporter McM“ veröffentlicht schon seit zehn Jahren Videos auf Youtube, hat 83.600 Abonnenten und ist damit der meistabonnierte christliche Youtube-Kanal in Deutschland. Sein Hauptthema ist Jesus und die Bibel, aber er beschäftigt sich auch mit politischen Themen und wählt die AfD.

Über bzw. gegen den Islam hat Markus, wie der „Endzeitreporter McM“ heißt, auch schon viele Videos produziert. „McM“ bedeutet übrigens „Mit christlicher Mission“. Er gehört keiner Konfession oder Religion an, sondern sieht sich einfach nur als Christ, weil Gott laut Bibel weder eine Religion habe, noch eine brauche. Er setzt sich aus seiner christlichen Überzeugung auch intensiv für Israel ein. Deswegen werde er oft als Zionist bezeichnet, der vom Mossad finanziert werde. Solche Unterstellungen kennt Michael Stürzenberger selbst zur Genüge.

Markus hat auch schon Videos gegen Merkel und den linken Mainstream produziert, die teilweise bis zu 400.000 Aufrufe bekamen. Er selbst bezeichnet sich als rechtskonservativ, da schließlich auch die Bibel kein linkes Buch sei, sondern konservativ. Er kritisiere auch sehr stark linke Christen, weil sie alle die Bibel nicht ernst nehmen würden. Am meisten rege es ihn auf, dass alle Nicht-Linken häufig als „Nazi“ verleumdet werden.

Markus war früher Atheist und Esoteriker, aber Jesus habe ihn verändert. Jesus habe tote Menschen lebendig gemacht, Mohammed dagegen lebenden Menschen den Kopf abschneiden lassen, siehe Khaibar. Auf seinem Kanal hätten schon Ex-Moslems, Ex-Satanisten und andere ihr Zeugnis zum Christentum abgelegt.

Er glaube zwar nicht mehr, dass Deutschland noch christliches Abendland sei, aber er sei dafür, die jüdisch-christliche Kultur wiederzuerwecken. Er sei außerdem für Donald Trump und glaube nicht, dass der Islam jemals zu Deutschland gehört habe und auch nie gehören werde, da es keinen Islam ohne Scharia gebe. Die Antifa bewerte er als eine Terror-Organisation und als solche gehöre sie verboten, so wie die Hisbollah.

In dem Gespräch werde es um Politik und die Arbeit von Michael Stürzenberger gehen, dazu etwas über den Koran, die Bibel und Israel. Markus wolle auch aufzeigen, dass Mohammed laut Bibel und sogar laut Koran ein falscher Prophet sei. Zum Schluss werde es noch verschiedene Fragen aus dem Chat geben. Insgesamt werde die Sendung etwa 90 Minuten dauern.




Reisewetter! Afrikanischer Invasions-Ansturm auf Spanien

Afrikanische Invasionstruppe nach ihrer Ankunft im Hafen von Motril (Granada, Spanien).

Seit Ende vergangener Woche nutzen afrikanische Invasoren das gute Wetter für einen weiteren Ansturm auf die spanische Küste. Wie spanische Medien berichten landeten hunderte Illegale in Andalusien, an der Costa Blanca und in der Exklave Ceuta an. In der Region Murcia, im Südosten Spaniens drangen am Wochenende binnen 48 Stunden rund 500 Invasoren in etwa 50 Booten ein, berichtet auch die Nachrichtenagentur „Europa Press„. In Andalusien waren es weitere rund 100.

Vor Ceuta sollen drei Afrikaner ertrunken sein, als eines der Boote kenterte. Gemäß einem Bericht von „Elpais“ sollen sie aber von ihren Schleppern gezwungen worden sein ins Wasser zu springen. Weitere Eindringlinge wurden in Cadiz und den Gewässern vor Granada gemeldet. Zum Großteil handelte es sich, wie gewöhnlich, um junge Männer, nur neun Frauen und sechs angeblich Minderjährige sollen sich unter den Versorgungssuchenden befunden haben.

Francisco Bernabé, Statthalter der Regierung in Murcia spricht von einem „koordinierten Angriff“ und erklärte, man werde die notwendige humanitäre Hilfe leisten. Er sagte aber auch, dass die Illegalen ab Montag vor Gericht abgeurteilt würden und gemäß spanischen und europäischen Gesetzen auch ausgewiesen werden können.

Außerdem sollen 50 Boote, die von der Küste Algeriens gekommen waren, durch Luft- und Seeeinsätze abgefangen und zurückgeschickt worden sein, so Bernabé.

Unverminderter Ansturm

Seit Jahresbeginn sind bereits mehr als 17.600 Flüchtlinge per Boot nach Spanien gekommen. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl damit fast verdreifacht. Nach Schätzungen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) kamen seit Januar knapp 160.000 Menschen über das Mittelmeer nach Europa. Dabei kommen über die zentrale Mittelmeerroute immer noch sehr viel mehr Flüchtlinge in Italien als in Spanien an. Laut dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR trafen in 2017 bisher rund 110000 Bootsmigranten in Italien ein.  Alle über das Internet und Mobilfunk mittels Smartphones bestens informierten illegalen Migranten aus den vorderasiatischen, arabischen und schwarzafrikanischen islamischen Staaten werden die Bezeichnung „Flüchtling“ oder „Flüchtlingskrise“ für sich selbst als Einladung ansehen, illegal die Grenzen von EU-Ländern zu übertreten.

Unsere geschäftsführende Noch-Kanzlerin sowie die Alt-Parteien werden wohl mitsamt der ihnen ergebenen Medien bis zu etwaigen Neuwahlen oder der Bildung einer Minderheitenregierung von der weiteren Zunahme illegaler Migration ablenken.

Es gelte aufgrund der guten Wetterlage derzeit die höchste Alarmstufe an den Küsten, ein weiterer Ansturm wird erwartet, so die Behörden.

Die „höchste Alarmstufe“ ist mehr als angebracht, denn niemand weiss, ob sich unter den „angeschwemmten Goldstücken“ nicht schon der nächste explosive „Barcelona-Tourist“ befindet. (lsg/JS)

Afrikanermob wütet in den Straßen von Gran Tarajal

Unglaubliche Zustände im Hafen von Gran Tarajal




Terror am Breitscheidplatz: Geheimdienstoperation mit tödlichen Kollateralschäden?

Der Terroranschlag vom Breitscheidplatz vor drei Jahren hat die Bundesrepublik aufgerüttelt. Zwölf Menschen sind gestorben, 55 wurden verletzt, einige davon schwer.

Die Aufklärung des Falles ist bislang eher dürftig, und der Ex-Polizist Stefan Schubert zweifelt trotz des Untersuchungsausschusses an der Aufarbeitungsintensität. Schubert hat bereits zahlreiche Bücher zum Thema innere Sicherheit verfasst, sein jüngstes Werk heißt „Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen“.

Wie sich herausstellte, war Amri verschiedenen Geheimdiensten bereits lange Jahre bekannt. Schon in dem kleinen tunesischen Dorf Oueslatia, in dem er aufwuchs, waren viele junge Männer dem IS zugeneigt. Amri schloss sich den Extremisten an und kam 2011 nach Europa, zunächst nach Italien. Dort verbüßte er eine Haftstrafe, eine eigentlich vorgesehene Abschiebung wurde nicht vollzogen.

Amri setzte daraufhin seine Reise nach Deutschland fort. Auch dort pflegte er enge Kontakte zu radikal-islamischen Kreisen. All dies war dem Sicherheitsapparat bestens bekannt, aber nichts wurde unternommen, um den Gefährder aus dem Verkehr zu ziehen.

So führt Schubert in seiner Analyse aus, dass Amri gezielt für die Informationsgewinnung eingesetzt wurde, um so IS-Terrorzellen in Libyen ausfindig zu machen. Also eine Geheimdienstoperation mit tödlichen Kollateralschäden? Eine Frage, der Jasmin Kosubek im Gespräch mit dem Ex-Polizisten und Autoren Stefan Schubert nachgeht.




Köln: Neun Wohnblöcke Multikultihölle

4.000 Menschen aus 60 Nationen – Multikulti in Reinkultur – das ist die Hochhaussiedlung am Kölnberg in Köln Meschenich. Drogen, Gewalt illegale Prostitution und mitten drin eine Polizeistation, eigens für die Wohnsiedlung, untergebracht in einer der Wohnungen. Rund 600 Polizeieinsätze werden hier nur für diese Häuser pro Jahr verzeichnet. Es ist eine der schlimmsten Ecken Deutschlands, ein bunter multikrimineller Slum, wo der Beweis angetreten wird, wie Zuwanderer uns „bereichern“.

Pro7-taff hofft in der obigen Reportage auf steuerzahlerfinanzierte „soziale Projekte“. Es wird niemals genug Geld in diese Menschen gepumpt werden können, um aus ihnen wertvolle Mitglieder der Gesellschaft zu machen, im Gegenteil solche Ghettos werden sich weiterhin ausbreiten, dank der linken Einwanderungslobby und grassierender Gutmenschenhysterie alles und alle zu retten. Geld für Sicherheit und Exekutive wäre notwendiger, um den Rest der Bevölkerung wenigstens vor denen zu schützen, die „gekommen sind um zu bleiben“. (lsg)




Nicolaus Fest zum ehrenwerten Herrn Tajani

Worüber ist diese Woche zu berichten? Auch über diesen Freitag hinaus bleiben uns die Balkon-Bilder der Jamaika-Sondierer erhalten. Propagandistisch ist das von den Staatssendern gut gemacht – der Balkon erinnert viele an die Papstwahl. Doch könnte man beim Nebeneinander der Lindner, Dobrindts und Göring-Eckardt auf dem Balkon auch an ein Kasperle-Theater denken. Welche Assoziation die richtige ist, wird sich bald zeigen… Zur Wichtigem: Diese Woche forderte Antonio Tajani, Chef des EU-Parlaments und damit Nachfolger von Martin Schulz, eine Verdopplung des EU-Etats. Nicht 140 Milliarden sollen die Staaten künftig pro Jahr nach Brüssel überweisen, sondern irrsinnig 280 Milliarden – der Löwenanteil davon aus Deutschland. 100 Prozent mehr? Das ist mal ein Schluck aus der Flasche! (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)




Bombastisch – Linda Sarsour ist „Glamour – Frau des Jahres“!

Von JOHANNES DANIELS | Allahu Akbar – the winner is … Linda Sarsour! Das amarikanische Glamour-Magazin (Condé-Nast-Gruppe – US-Printauflage 2,2 Millionen) huldigt einem neuen Frauenideal: Linda Sarsour ist der kommende Inbegriff des linksliberalen All-American-Bling-Girls! Amerikas Trump-kritische Presse zumindest liegt der palästinensisch-stämmigen „Menschenrechts-Aktivistin“ zu Füßen!

Gemeinsam mit weiteren „antifaschistisch-glamourösen“ Grazien des Washingtoner „Women’s March“-Komitees wurde die LGBT-, Pussy Hat- und Scharia-Vorkämpferin Anfang November mit einer der prominentesten Auszeichnungen als DIE Stil-Ikone 2017 der amerikanischen Öffentlichkeit präsentiert. Nach dem ewigen Motto der totalitären Linken: Der Feind meines Feindes ist mein bester Freund.

US-Presse goes „Dhimmi-the-Pooh“!

Die Unterwerfungsgeste mit dem Zeichen setzenden „Obama-Bambi“ ist jedoch mehr als erstaunlich, betrachtet man die einschlägige Vita der neuen 37-jährigen Bling-Bling-Bombe:

Infolge der islamischen 9/11-Anschläge nahm die Polizei Muslime in Sarsours Brooklyner Umfeld fest und verdächtigte auch Sarsour als Terrorunterstützerin. Daraufhin begann sie, arabischen Familien als „Rechtsberaterin“ zu helfen. Daraus erwuchs ihr Engagement für die Rechte von Einwanderern und „Geflüchteten“. Mit 25 wurde sie Leiterin der  Arab American Association of New York (AAANY), wo sie bis heute „Direktorin“ ist. Sie unterstützt dabei Betroffene gegen Strafverfolger, die „Bürgerrechte missachten“.. 2004 rief eine arabische Zeitung junge Muslime mit einer Fotografie zweier in Israel inhaftierter Palästinenser zum Märtyrertod auf – einer davon war Sarsours Cousin. Sie warf dem amtierenden Präsidenten George W. Bush vor, er habe Israel zeitlebens mit Geld und Waffen gegen die so genannten Palästinenser unterstützt.

„Israel unterdrückt Amerikas Schwarze mit Kalaschnikows …“

2011 behauptete Linda Sarsour, dass die smarte christliche Libanesin Brigitte Gabriel, die als Kind in ihrem Dorf Gräueltaten radikaler Muslime miterleben musste, so „schlimm sei wie Ayaan Hirsi Ali“, die Islamkritikerin aus Somalia. Beide hätten es verdient, dass man ihnen „den Hintern versohlt“, schrieb Linda Sarsour. „Ich wünschte, ich könnte ihnen die Vaginas wegnehmen – sie verdienen es nicht, Frauen zu sein.“ Ayaan Hirsi Ali wurde als Kind übrigens Opfer einer traditionellen „Genitalverstümmelung“ mittels nicht aseptischer Glasscherben. 2015 hielt Linda Sarsour eine Ansprache, in der sie vor allem Israel die Schuld an der Unterdrückung der Schwarzen in Amerika gab. Die Israelis hätten amerikanische Polizisten trainiert und mit Drohnen und „AK-47“-Sturmgewehren ausgerüstet: AK-47 ist bekanntlich eine Waffe aus dem Hause Kalaschnikow, das weiß sogar Klein-Dhimmi aus Dummsdorf …

„Jüdische Herrenmenschen unterdrücken Muslims und Schwarze“

In einer Rede im Oktober 2015 bezeichnete Linda Sarsour Israelis als „white supremacists“, also Vertreter einer weißen Herrenmenschenideologie, die sowohl Palästinenser als auch schwarze Amerikaner unterdrücken. Linda Sarsour warb für die antisemitische „Boycott, Divestment and Sanctions“-Bewegung („Kauft nicht bei Juden“) und zeigte große Sympathie für das Wahabitische „Musterländle“ Saudi-Arabien: Dort gebe es bezahlten Mutterschaftsurlaub im Gegensatz zur USA. Sofern dort Frauen überhaupt „arbeiten“ dürfen.

Nachdem in Ferguson der schwarze Jugendliche Michael Brown von einem Polizisten erschossen wurde, gründete sie die Menschenrechts-Gruppe „Muslims for Ferguson“, und damit war nicht das rothaarige Windsor-Biest „Fergie“ gemeint. Auch nicht die adrette Frontfrau der Black Eyed Peas. Vor den Präsidentschaftswahlen 2016 machte sie sich für den ultrasozialistischen Trottel Bernie Sanders stark, den internen Kontrahenten Hillary Clintons. Nach dem Wahlsieg von Donald Trump gehörte sie dann zu den Organisatoren des legendären „Women’s March“, der Mega-Demonstration, die am Tag nach Trumps Amtseinführung die Straßen von Washington, DC, überzog und weltweit für den lustigen Pussy-Hat-Modeterror sorgte: Pink stinks! Auch die wenigen „männlichen“ schwedischen Politiker ließen sich daraufhin politisch korrekt mit schuldstolz-selbstgehäkelten Stoff-Muschis auf der Rübe für die weltweiten Gazetten ablichten, gegen Trump.

ZEIT feiert „Neue Bürgerrechtsbewegung“ mit Sado-Mörderin!

Die ZEIT feierte im Januar das „Women’s March“-Movement zumindest als epischen Beginn einer „Neuen weltweiten Bürgerrechtsbewegung“. Klar, kommt ZEIT, kommt geistiger Unrat.

Denn neben Linda Sarsour tat sich beim – in der deutschen Anti-Trump-Presse euphorisch zelebrierten – „Women’s March“ auch besonders Donna Hylton  hervor – in jeder Beziehung eine „Anti-Paris-Hilton“, trotz der Namensverwandtschaft: Hylton ist eine verurteilte Mörderin, die 27 Jahre in Haft verbracht hatte, nachdem sie mit zwei anderen weiblichen Mittätern einen Immobilienmakler entführte, ihn über drei Wochen sexuell sodomisierte, kastrierte und ihn schließlich ermordete.

Eine perverse Mörderin redete neben „Linda Schleiereule“ als so genannte Menschen­rechtlerin“ auf dem linksglorifizierten „Nasty“ Women’s March und wird auf der Webseite der Glamour-Preisträgerinnen als „RednerIn, BefürworterIn und VordenkerIn“ der modernen islamistisch-geprägten Frauenbewegung „eingeführt“. Die politische Weggefährtin Linda Sarsours stellt sich auf ihrer Webseite als „Humanitäre Aktivistin“ und strukturelles Opfer dar und begründet ihre Taten mit ihrer schweren Kindheit. Nicht ihre Tat führte zu ihrer Gefängnis­strafe, ihre schwere Kindheit führte sie ins Gefängnis: Die Frau als Opfer, das zwangs­läufig irgendjemanden foltern und töten musste. Logisch.

Die stolze „Kopfwindel-Schönheit“ Linda Sarsour gehört in den USA nun zu den bekanntesten Köpfen der Opposition gegen Donald Trump und erfährt derzeit einen weltweiten Medien-Hype !

Frau im Spiegel – wer ist die Intrigierteste im Schland?

Natürlich kann die Links-Lückenpresse hierzulande diesen mutigen Anti-Trump-Award nicht auf sich sitzen lassen – Aufstehen gegen Rechts, zack-zack! Dem Vernehmen nach erwägt auch Bodo Hombachs (SPD, Brost-Stiftung, Skandalnudel, Schröder-Intimus) „linksliberale“ Funke-Mediengruppe auf die prestigeträchtige Frauenbewegungs-Nummer „aufzuspringen“.

Als mondäne Menschenrechts-Playmatte des Jahres wären zu nominieren:

a) Lamya Kaddor, „Islamwissenschaftlerin“ – die Larmoyante.

b) Raffzahn Chebli (SPD), – permanentes #Metoo-Opfer sexualisierter Gewalt an Muslim*Innen

c) Aydan Özoguz (SPD), Kämpferin für Leidkültür, Intrigration und freiem „Muslim-Markt“

Frau im Spiegel – wer ist die eleganteste Intriganteste im Land?

Wer ist UNSER Gläubigen-Glamour-Girlie – die „deutsche Linda Sarsour“?

Zum Antörnen für alle Liebhaber der „Neuen Weiblichkeit“:

Oder einfach „Linda Sarsour“ auf YouTube eingeben.




Wie Maaßen bei Lanz die Öffentlich-Rechtlichen zerlegte

Sie wollten ihn bei der abendlichen Talkshow in die Zange nehmen und wie gewöhnlich öffentlich-rechtlich hinrichten: ZDF-Fallbeil Markus Lanz, assistiert von der links-journalistischen Bulldogge Olaf Sundermeyer und einer Reihe dressierter Klatschhasen auf den Zuschauerrängen. Doch Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen behielt auch im heftigsten Verbalgewitter die Nerven und verließ den Showdown als Klartext-Sieger. Seine Botschaft: Die deutsche Gesellschaft ist zutiefst gespalten, und das liegt auch an den Öffentlich-Rechtlichen.

Man muss dem ZDF im Nachhinein fast dankbar sein, dass es diesen Talk mit Maaßen überhaupt zuließ. Vielleicht dachte man, dass sich der übelst geschasste und gedemütigte Ex-Geheimdienstler mittlerweile handzahm in die Ecke trollt und reumütig an die Brust klopft. Zur Sicherheit hatte Lanz zur Linken seines Talkgastes Glatzkopf Sundermeyer plaziert, der notfalls das Bein heben und Maaßen von der Seite anpinkeln sollte. Doch weit gefehlt, es kam anders.

Dabei nutzten die ZDF-Profis alle erlaubten und fiesen Tricks, um ihren Gast in die Enge zu treiben. Ständiges Unterbrechen, Einhaken, brutale Themenwechsel, Abschweifen, mal schmierige Schmeicheleien,  dann wilde Unterstellungen und haltlose Vorwürfe:  die üblichen ÖR-Standards eben, um einen unerfahrenen Gesprächspartner zu verunsichern und in die Hölle zu locken. Nicht so mit dem blitzgescheiten Maaßen. Der benutzte die Sendung als Steilvorlage für seine Botschaften, die man in solcher Prägnanz, Deutlichkeit und Klarheit im Öffentlich-Rechtlichen noch nicht gehört hat.

Klartext zur „Seenotrettung“

Zusammengefasst ging es hauptsächlich um Chemnitz und angebliche Hetzjagden, um „Seenotrettung“ und die Rolle von Medien, insbesondere den öffentlich-rechtlichen, um die Radikalisierung der bürgerlichen Mitte.  Die Themen setzte Lanz, aber die präzisen und nachhaltigen Antworten und Botschaften gab Maaßen.

So lief der Abend ab:

Mit Seehofers Spruch „Migration als Mutter aller Probleme“ versucht Lanz zu sticheln. Maaßen cool: „Die Mutter aller Probleme ist, dass die Politik in Deutschland mehr Wunschdenken verfolgt als Realitätssinn“. Treffer!

Lanz will wettmachen und kramt eine Maaßen-Äußerung aus der Mottenkiste: er sei nicht vor 30 Jahren in die CDU eingetreten, „dass dann irgendwann 1,8 Millionen Araber ins Land kommen“.

Damit klingt schon an, wohin ihn Lanz treiben will: in die Ecke des politisch inkorrekten Aufhetzers. Doch Maaßen erklärt einleuchtend, wie es dazu kam: Er sei in den 70er-Jahren in eine CDU eingetreten, als diese noch eine rechtsstaatlich geprägte Ausländerpolitik vertrat. „Nun muss ich zur Kenntnis nehmen, dass 2,07 Millionen Asylsuchende nach Deutschland gekommen sind, obwohl um uns herum sichere Drittstaaten sind. Und 16a, Absatz 2, Satz 1 Grundgesetz sagt: Asylrecht genießt nicht, wer aus einem sicheren Drittstaat kommt.“ Treffer!

Lanz versucht, die Wirkungstreffer durch stramme Haltung wettzumachen und zieht die Karte „AfD-Sprech“. Als das nicht hilft, muss das böse Wort „Shuttleservice“ herhalten. (Video 16:02 min) Doch damit serviert Lanz, ohne es zu wollen, seinem Gast eine weitere Steilvorlage. Der räumt nun in einer Klarheit und Deutlichkeit, die im Öffentlich-Rechtlichen bisher ohne Beispiel ist, mit der sogenannten Seenotrettung auf.

Es komme auf die Wörter an: „Sind es Schiffbrüchige, sind es Flüchtlinge, sind es Leute, die in Seenot gerettet werden, oder handelt es sich hier um Schleusung armer Opfer von Schleusern?“ Und weiter:  „Es ist keine Seenot, um die es geht, sondern vorsätzlich werden die Leute  ausgesetzt mit dem Ziel, dass NGOs oder Militär sie dort abholt. Und das ist ein Shuttleservice“. Treffer!

„Es sind ja keine Flüchtlinge!“

Nun versucht Lanz es mit der beliebten Leier „Dinge klar zu benennen, aber ohne dabei Ressentiments zu schüren“ und schleimt:  „Jemand von Ihrer Intelligenz sollte sowas einfach nicht sagen. Punkt“. Applaus des Publikums. (Video 17:07)

Lanz merkt nicht, wie er vom Regen in die Traufe kommt. Denn Maaßen kontert: „Genießen Sie den Beifall, ich bin ganz anderer Meinung. Ich werfe den Medien vor, dass sie bewusstes Framing machen. Dass sie bewusst von Flüchtlingen sprechen. Es sind keine Flüchtlinge. Sie versuchen damit eine bestimmte Weltsicht zu generieren. Das gleiche, wenn man von Seenot redet“.

Er akzeptiere dieses Framing nicht, sondern erwarte, dass man darüber redet, um was es geht. Es handele sich um Schleusung, „und diese tausenden bedauernswerten Leute werden vorsätzlich in Seenot gebracht. Und wir helfen mit, damit wir das Geschäft nicht kaputt machen.“

Lanz wird nun nervös, es kommt zum Showdown. Als der Moderator sich verhaspelt und wieder von „Flüchtlingen“ redet, grätscht ihm Maaßen dazwischen: „Es sind ja keine Flüchtlinge, es sind Migranten!“ Lanz versucht verzweifelt, sich herauszureden, wer denn zuerst von Flüchtlingen gesprochen habe: „Sie haben zuerst davon geredet und werfen mir das jetzt vor. Das kann man so nicht machen“, versucht er mit einem Gegenangriff die Situation zu retten. Doch der Eindruck bleibt: Das ZDF und andere betreiben Framing, um ihre Weltsicht den Zuschauern aufzuoktroyieren.

Zutiefst gespaltene Gesellschaft

Der ZDF-Gast legt weiter nach: „Wir haben eine zutiefst gespaltene Gesellschaft, und das liegt auch am Framing der Öffentlich-Rechtlichen“. An dieser Stelle muss Experte Sundermeyer für den sichtlich erschöpften Lanz einspringen. Es geht ihm um Chemnitz. Sundermeyer behauptet, in Chemnitz seien Leute durch die Stadt getrieben worden (Video 24:20). Maaßen stellt nochmals klar: Es gab am Sonntag, den 26. August 2018, keine Hetzjagden. Entscheidend sei, dass einen Tag darauf die Tagesschau und andere unter Berufung auf ein Antifa-Video gesagt hätten, es gab Hetzjagden, also nicht nur eine.  Maaßen legt den Finger in die Wunde:  Wieso haben die Medien am Montag über Hetzjagden berichtet, die es am Sonntag gar nicht gegeben hat? Wieso hat die Tagesschau ausgerechnet ein Antifa-Video als Beleg genommen? Welche Zusammenhänge gibt es da? Diese Frage müssten sich die Journalisten und Herr Gniffke von der Tagesschau gefallen lassen.

Experte Sundermeyer konnte oder wollte darauf keine Antwort geben, sondern keilte wild aus: „Das, was Sie tun, ist hochgradig gefährlich.“

Maaßens ÖR-Bashing ist noch nicht zuende: „Das Problem ist, dass die Leute mehr und mehr den Medien nicht mehr glauben“. Die ÖR-Medien hätten 2015 eine Szenerie dargestellt, die nicht der Realität entsprach. Maaßen nennt Beispiele: Das Fernsehen zeigte 2015 kleine Mädchen mit Kulleraugen, obwohl vor allem junge Männer kamen. Versetzte Berichterstattung über die Silvesterausschreitungen.

Menschen glauben ÖR immer weniger

Dann Worte wie in Stein gemeißelt: „Die Menschen haben Zweifel gehabt, ob die Tagesschau und die Öffentlich-Rechtlichen Medien noch wahrheitsgemäß berichten oder ob das Manipulation ist. Der Glaube, dass die Medien wahrheitsgemäß unterrichten, hat abgenommen.“

Nun backt Lanz kleine Brötchen: es habe doch einen Lerneffekt gegeben. Maaßen: „Sie haben nichts gelernt. Sie machen immer noch weiter. Konsequenzen hat es nicht gegeben. Kein Intendant oder Chef vom Dienst ist zurückgetreten worden.“

Bei den Angriffen auf Asylunterkünfte habe er festgestellt, dass sich die bürgerliche Mitte radikalisiert hat. Seine große Sorge sei deshalb, sagt Maaßen, „dass sich immer mehr Menschen von diesem Staat abwenden“.

Treffer, versenkt! (RB)




Hoffnung für Kölner Ebertplatz

Über die multikulturelle Schutthalde von Köln namens Ebertplatz gab und gibt es leider genügend Anlass zu berichten: Drogen, Kriminalität, Mord und Totschlag sind die „Bereicherungen“ aus Merkels neuer Welt für die „schon länger dort Lebenden“. Jedoch: Man soll die Hoffnung nie aufgeben. Und der Glaube kann Berge versetzen. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Frank Pasemann hat die Hoffnungsträger ausfindig gemacht, die eine Wende herbeiführen sollen. Sehen und hören Sie selbst, wir wünschen einen schönen Sonntag!

(Spürnase: ASLa)