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Zigeuner in Mülheim und 1749

Von KEWIL | Am Freitagabend ist eine junge, leicht behinderte Frau in Mülheim an der Ruhr vergewaltigt worden. Die mutmaßlichen Täter sind noch Kinder zwischen 12 und 14 Jahren. Dieses Verbrechen ließ sich nicht unter dem Deckel halten und machte die Runde in der ganzen Merkel-Republik.

Einmal schockte natürlich das Alter der Kinder, dann die absolute Hilflosigkeit der Behörden, die bei deren Familien gleich bei der Haustür abgewiesen wurden und nicht ein noch aus wussten, was sie mit den kleinen Sextätern anstellen sollten. In der gleichgeschalteten Presse war sogar – oh Wunder – die Nationalität der Kinder durchgedrungen: junge Bulgaren.

Das ist aber so nicht korrekt, denn es handelt sich um junge Zigeuner, die sich mit ihren Großfamilien und Clans in Mülheim und im ganzen Ruhrgebiet zu Tausenden ausbreiten. Diesen Schritt konnte aber die Presse nicht gehen, schon „Zigeunerschnitzel“ ist ja für unsere Journaille ein absolutes No-Go.

Und so hat man es als Osteuropäer bei uns nicht leicht. Natürlich gibt es bei allen Nationen Verbrecher, aber viel zu oft schreibt unsere Lückenpresse von Ungarn, Rumänen, Serben oder Kroaten, und es handelt sich in Wahrheit bei den Übeltätern um Zigeuner. Aber die sind uns heilig und sitzen sogar im Rundfunkrat des Südwestrundfunks. Dabei bräuchte man nur einmal ein altes Lexikon aufschlagen:

Jedoch heut zu Tage ist mehr als zu bekannt, daß diese Ziegeuner nichts anders seyn, denn ein zusammen gelauffenes böses Gesindel, so nicht Lust zu arbeiten hat, sondern von Müßiggang, Stehlen, Huren, Fressen, Sauffen, Spielen u.s.w. Profeßion machen will.

Siehe Johann Heinrich Zedler, Universal-Lexicon, 1749! Kommt einem irgendwie bekannt vor!




NDR kreiert „Polnische Großfamilie“

Am gestrigen Mittwoch ging eine Meldung durch Radio, Fernsehen und Webseite des NDR, dass eine „polnisch-stämmige Großfamilie“  mit ihren kriminellen Machenschaften in den Fokus der Ermittler geraten sei. Es gab groß angelegte polizeiliche Durchsuchungen und Festnahmen in Norddeutschland. Der norddeutsche Rotfunk konnte sich gar nicht sattsenden daran. Es ging dabei vor allem um Ausbeutung von Leiharbeitern und Sozialbetrug durch diese „Großfamilie“:

Den Mitgliedern wird unter anderem Sozialleistungs- und Versicherungsbetrug, Menschenhandel und das Fälschen von Urkunden vorgeworfen. Der finanzielle Schaden soll nach Angaben eines Polizeisprechers bei mehr als 200.000 Euro liegen. […]

Den Verdächtigen wird unter anderem vorgeworfen, in Polen ihren Namen geändert und dann in Deutschland weitere Sozialleistungen beantragt zu haben. Mitglieder der Großfamilie stehen zudem im Verdacht, verschiedene Versicherungen betrogen zu haben. Dabei sollen sie echte Verkehrsunfälle mehrfach abgerechnet und weitere Unfälle erfunden haben. […]

Der Vorwurf des Menschenhandels bezieht sich laut Polizei darauf, dass Arbeitskräfte wie Knechte untergebracht und ausgebeutet worden sein sollen. So soll die Großfamilie polnische Mitbürger gefangen gehalten und zum Arbeiten gezwungen haben. Nach Angaben eines Sprechers wurden bei den Durchsuchungen auch zahlreiche Verdächtige und Zeugen angetroffen, die nun vernommen werden sollen.

Nun ist es durchaus so, dass wir in Deutschland nicht nur fleißige Handwerker, sondern auch viele von den unehrlichen Menschen unseres Nachbarlandes abbekommen. Polen gehören wie alle Menschen zur Gattung des homo oeconomicus, der mit möglichst wenig Aufwand ein möglichst großes Resultat erzielen will. Wenn sich dann gesetzliche Möglichkeiten ausnutzen lassen, bei sozialen Leistungen insbesondere, dann gibt es viele, die das dankbar annehmen. Polen schütteln in der Regel selbst den Kopf darüber, wie leicht das bei uns geht.

Auch scheint der Bereich der Leih- oder Saisonarbeit einer zu sein, den polnische Kriminelle besonders ausnutzen könnten. Denn es gibt ja durchaus die vielen Arbeiter und Arbeiterinnen (!), die sich in Deutschland ihren Lebensunterhalt verdienen, in der Pflege, auf dem Bau, in der Landwirtschaft bei der Spargel- oder Erdbeerernte. Polnische Kriminelle kennen diese Strukturen und nutzen sie aus, das könnte also passen. Doch was ist mit der „Großfamilie“?

Polen heiraten viel früher als Deutsche, bekommen schneller Kinder und auch mehr. Hochzeiten fallen größer aus, Verwandtschaftsbeziehungen werden stärker gepflegt. Aber Großfamilien?

Der Begriff ist äußerst negativ konnotiert und wird bei uns in der Regel auf arabische Clans bezogen, die sich durch Aggression, Brutalität und Primitivität auszeichnen, und durch Kriminalität. Diese Bevölkerungsgruppe wird uns in der Regel von Merkel und ihrem Staatsfunk als der Stein der Weisen angepriesen, mit dem alle unsere wirtschaftlichen und gesellschaftlichen (z.B. demographischen) Probleme gelöst werden könnten. Umgekehrt sind die Polen auf der politisch korrekten Merkelskala irgendwo zwischen Trump und Putin angeordnet, unter anderem, weil sie das Flüchtlings-Diktat der deutschen Kanzlerin nicht mit der erwarteten Freude, Demut und Gehorsamkeit akzeptierten.

Es liegt also nahe, ihnen hier einen Begriff an die Backe zu kleben, den sie nicht verdienen und gleichzeitig eine andere Gruppe zu entlasten, die ebenso wie arabische Abschaumclans unter der besonderen Zuneigung von SPD und CDU stehen. So wie man Personen aus muslimischen / arabischen Ländern leicht am Vornamen erkennen kann, erkennt man die Gauner, die in diesem Falle durch Deutschland zogen, leicht an der Kleidung. Nur einen Moment hatten die Kameramänner des NDR nicht aufgepasst, und ein Bildausschnitt (ab 0:57) zeigte einige Mitglieder der „polnisch-stämmigen“ Großfamilie, die wohl eher den „Sinti und Roma“ zuzuordnen sind.

Den Sinti und Roma ist es selbst sehr wichtig als ethnische Bevölkerungsgruppen wahrgenommen und behandelt zu werden, in Schleswig-Holstein genießen sie einen gesetzlichen Minderheitenschutz in der Landesverfassung. Sie empfinden sich als „Sinti und Roma deutscher Staatsangehörigkeit“ oder als „deutsche Sinti und Roma“, nicht umgekehrt. Doch diese Identität wird dann gerne ausgeblendet, wenn es um Kriminalität geht, die natürlich auch von dieser Bevölkerungsgruppe ausgeht und eine „jahrhundertealte Tradition“ aufweist, wie ein „Asyl-Pfarrer“ in den Stuttgarter Nachrichten vom 12. Februar 2013 einräumte.

In diesem Falle jedenfalls sollten es die Sinti und Roma nicht sein, sondern eine „polnische Großfamilie“, von der man so bislang noch nicht gehört hat. Daneben bietet der NDR neuerdings auch schon „niederländische Großfamilien“ an, bei denen man wahrscheinlich mit ebensolcher Vorsicht an die Nachrichtenpräsentation herangehen sollte. Der Zweck ist klar: Die unter Merkelschutz stehenden Sinti und Roma sollen mutmaßlich verschwiegen, die mit einem unglaublichen Ausmaß an Kriminalität ins Gerede gekommenen Araber-Clans, die man jetzt nicht mehr ignorieren kann, dagegen als etwas ganz Normales hingestellt werden, das es auch sonst in Europa gibt. Eine kleine Meldung, NDR-Propaganda vom Feinsten.




Der Steuerzahler und die Migrantenkinder

Von EUGEN PRINZ | Die Bundesfamilienkasse meldet einen neuen Rekord: In diesem Jahr wurde bis Ende November Kindergeld in Höhe von 33,8 Milliarden Euro ausgezahlt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Anzahl der Leistungsbezieher um etwa 400.000 auf 15,4 Millionen gestiegen.

Die zuletzt etwas höhere Geburtenrate der Deutschen fällt bei der Rekordzunahme der Leistungsberechtigten kaum ins Gewicht. Sie dürfte ohnehin hauptsächlich jenen geschuldet sein, die bis vor kurzem noch einen ausländischen Pass hatten.

Sehen wir uns deshalb an, wer außer den Deutschen noch anspruchsberechtigt ist:

  1. Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis zum Zweck einer Ausbildung oder Beschäftigung
  2. Asylberechtigte sowie Personen, denen die Flüchtlingseigenschaft gem. der Genfer Flüchtlingskonvention oder internationaler Schutz zuerkannt worden ist
  3. Abgelehnte Asylbewerber mit Duldung (das sind die, die man nicht abschieben kann oder konnte) haben aufgrund zwischenstaatlicher Abkommen einen Kindergeldanspruch, wenn sie aus den Staaten des ehemaligen Jugoslawien, Algerien, Marokko oder Tunesien kommen. Türken sind bereits kindergeldberechtigt, wenn sie sich länger als 6 Monate in Deutschland aufhalten. Dabei spielt es nicht einmal eine Rolle, ob sie arbeiten und welchen Aufenthaltsstatus sie haben.
  4. Personen aus anderen EU-/EWR-Staaten und ihre Familienangehörigen

Für den Rekordanstieg bei den Kindergeldleistungen sorgen also primär jene Empfänger, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Nachdem die Anzahl der anerkannten Asylbewerber und Flüchtlinge ständig steigt und sogar Ausländer mit dem wackligsten Aufenthaltsstatus, der „Duldung“, Kindergeld beziehen können, braucht man sich darüber nicht zu wundern.

Auch die höhere Zahl von ausländischen Arbeitskräften spielt eine Rolle, aber das ist nicht zu kritisieren.

Das Kindergeld fällt übrigens nicht vom Himmel, es wird auch nicht von der UNO oder George Soros an den deutschen Fiskus überwiesen, sondern von den Steuerzahlern erwirtschaftet. Das sind jene Deppen, die jeden Morgen aufstehen, in die Arbeit gehen und letztes Jahr bis zum 18. Juli nur für den Staat gebuckelt haben. Und ja, zu diesen gehören auch  gut integrierte Migranten, die sich von diesem Artikel nicht betroffen zu fühlen brauchen. Dem Autor ist bekannt, dass nicht wenige von ihnen die gegenwärtige Entwicklung in Deutschland ebenso Sorgen macht, wie vielen Einheimischen.

Deutsches Kindergeld für den Nachwuchs im Ausland  

Für über drei Millionen Kinder mit ausländischer Staatsbürgerschaft wurden in 2018 bis November Leistungen in Höhe von 6,9 Milliarden Euro ausgezahlt. Selbstverständlich gibt es am Kindergeldbezug von Arbeitnehmern mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit nichts zu kritisieren, solange die Kinder auch in Deutschland leben. Das ist jedoch häufig nicht der Fall:  Im vorher genannten Zeitraum gingen 371 Millionen Euro für  268.336 Kinder, die nicht in Deutschland leben, auf ausländische Konten. Ja, Sie haben richtig gelesen: Der bulgarische Erntehelfer hat auch dann Anspruch auf deutsches Kindergeld in voller Höhe, wenn sein Nachwuchs in Sofia bei der Oma geblieben ist. Der Bayern Kurier meint dazu:

In Bulgarien gibt es EU-Angaben zufolge etwa 18 Euro Kindergeld, in Rumänien 18 bis 43 Euro. Bei einem rumänischen Durchschnittsgehalt von brutto 715 Euro addieren sich deutsche Kindergeldzahlungen schnell zu einem zweiten Einkommen. Kommen dann noch Hartz-IV-Zahlungen für die ganze Familie hinzu, kann man aus bulgarischer oder rumänischer Sicht von einem kleinen Vermögen sprechen.

Hartz-IV und Kindergeld

Das bringt uns zur nächsten Schieflage: Etwas die Hälfte der Hartz-IV Empfänger haben einen Migrationshintergrund. Bei den Flüchtlingen und Asylbewerbern lebt der überwiegende Teil von Hartz-IV.

Jedes Volk hat seine sozial Schwachen und es ist die vornehmste Aufgabe des Staates, für diese Menschen und ihre Kinder zu sorgen. Der Sozialstaat wird jedoch bald an seine Grenzen stoßen, wenn weiterhin alle Mühseligen und Beladenen der Welt samt Nachwuchs ins Land gelassen und alimentiert werden.

Man könnte jetzt argumentieren, dass dieses Kindergeld gut angelegt sei, weil deren  Nachwuchs später einmal unsere Renten zahlt. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass viel zu oft die Kinder von Hartz-IV Migranten den Lebensentwurf der Eltern übernehmen, ohne Abschluss von der Schule gehen und selbst zu „Dauer-Hartzern“ mit vielen Kindern werden.

Zudem können wir froh sein, wenn das Beispiel Amberg keine Schule macht und künftig auch noch andere Leistungsempfänger ihre Dankbarkeit dadurch beweisen, dass sie Hetzjagden auf die Leistungserbringer veranstalten.

 Lug und Betrug beim Kindergeld

Da wir gerade beim Thema „Schieflagen“ sind: Im August 2018 hat der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link ein anderes Problem mit drastischen Worten angesprochen:

„Wir haben derzeit rund 19 000 Menschen aus Rumänien und Bulgarien in Duisburg, Sinti und Roma.“ Er müsse sich mit Menschen beschäftigen, „die ganze Straßenzüge vermüllen und das Rattenproblem verschärfen“.

Sie werden sich nun fragen, was diese Aussage in einem Artikel über Kindergeld zu suchen hat. Ganz einfach: Es ist zu einem großen Teil diese Klientel, die missbräuchlich Leistungen für Kinder in Rumänien und Bulgarien kassiert, die gar nicht existieren. Die Bürgermeister der größeren Städte in Nordrhein-Vandalen können ein (Klage-) Lied davon singen. Bei einer Überprüfung in Wuppertal und Düsseldorf hatten von 100 Kindergeldberechtigten aus Rumänien und Bulgarien, die jeweils für drei oder mehr Kinder Leistungen bezogen hatten, 40 falsche Angaben gemacht. Allein bei dieser Stichprobe lag die Betrugssumme bei 400.000 Euro. Tendenz: Weiter steigend, weil immer mehr Sinti und Roma zum Zwecke des Kindergeld- und Sozialhilfebezugs nach Deutschland gebracht und in heruntergekommenen Absteigen einquartiert werden, Vermüllung der Landschaft inklusive. Organisiert wird das Ganze von kriminellen Banden.

Der Staat greift zu „drastischen Maßnahmen“

Der Chef der Bundesfamilienkasse, Karsten Bunk will nun in jeder der 14 regionalen Familienkassen zwei Fachleute einsetzen, die ausgebildet sind, solche Betrugsmuster besser erkennen zu können. Verdachtsfälle würden an eine zentrale Sondereinheit gegeben und zu viel gezahltes Geld wird zurückgefordert. Ja, auch hier haben sie richtig gelesen: Die fordern von rumänischen Roma das Geld zurück. Viel Erfolg!




Füssen: Karatemeister macht aus Angreifern „Zigeunerschnitzel“

Von MAX THOMA | Deutschland braucht wieder Helden! Während das ehemals stolze Land in bemitleidenswerter Agonie verharrt, der geknechtete deutsche Vollkasko-„Arbeitnehmer“, systemhörige Steuersklave und komplett gegenderte Befindlichkeitskrüppel von einer Sinnkrise in die nächste Midlife-Krise stolpert, von einem Stuhlkreis in die nächste Yoga-Runde zappelt, vegan dahin vegetiert und ganze Tempo-Packungen leerflennt, weil Jogis verweichlichte Gurken-Millionäre Mesut und Gündowahn von Fussball-Gigant Südkorea abgeledert wurden, gibt es diese Heroen, Horizontdurchbrecher und Alltagshelden tatsächlich noch! Nur einige wenige – fast handverlesene wahre Männer – einer davon ist Thomas K. aus Füssen.

Füssen ist eines der schönsten Städtchen Deutschlands, ganz hinten an der Grenze zum schwarz-blau-glücklichen Österreich und liegt „zu Füßen der legendären Gralsritterburg Neuschwanstein“ – deshalb heißt es auch so.

Dort versammelte der gekrönte Herrscher aller bayerischen Helden-Mythen, Ludwig II., seine imaginären Gralsritter um sich: Lohengrin, Parsifal, Tannhäuser und den altdeutschen Drachentöter Siegfried. Es ist kein Zufall, dass genau dort, im heroischen Schwangau, diesen Montag ein neuer bayerisches Helden-Epos aus der Traufe gehoben wurde. Aus Notwehr und Zivilcourage, wie so oft in der freiheitsliebenden Deutschen Geschichte …

Thomas K. ist dagegen ein noch ungekrönter Anti-Held: Hilfsbereit, familienorientiert, bescheiden, lebensfroh, gutmütig und sozial orientiert – fünf Mal wurde er bereits für sein Sozialengagement von der Stadt Füssen mit der „Ehrenmedaille in Gold“ ausgezeichnet. Doch Thomas ist auch Träger des 4. Dan, international renommierter Karate-Meister und kampferprobter Chef des bekannten Shinto-Dojo im Ostallgäu.

Davon allerdings konnte eine „schrecklich nette Großfamilie“, die auf Thomas K.’s Caravan-Zentrum am Forggensee temporär „gastierte“, (noch) nichts wissen. Wie sich mittlerweile herausstellte, ist die von der Migration-Matrone ins deutsche Sozialsystem herbeigerufene Sippe „einschlägig“ polizeibekannt. Insbesondere dafür, dass bei von ihnen „heim-gesuchten“ Campingplätzen danach kein Stein mehr auf dem anderen blieb – „verbrannte Erde“ ist das Markenzeichen der vagabundierenden Zigeuner-Barone.

Diesen Montagnachmittag kam es bei strahlendem „Königswetter“ auf dem Allgäuer Campingplatz in Füssen zum brutalen Showdown durch zahlreiche Angehörige der Großfamilie mit dem Betreiber des dortigen Camping-Shops, Thomas K. „K – wie Karatemeister“.

Ein zweijähriger Ableger des Familienclans kletterte auf eine Eistruhe, nahm sich eiskalt „sein“ Eis aus der Gefriertruhe und kam nicht mehr von der Truhe herunter. Thomas K. half dem kleinen Roma-Langfinger und übergab ihn der Mutter samt „Flutschfinger“ mit Compliments des Hauses.

Doch nicht aus herzlicher Dankbarkeit kam kurze Zeit später die Frau mit dem Rest der Großfamilie zurück und umzingelte den erstaunten Campingplatz-Betreiber. Regel Nr. 1 für die „Köterrasse„: Fasse niemals nie ein Rotations-Europäer-Kind an!

Endkampf Sinti vs. Shinto!

Wie der sogar der systemtreue „Focus“ vermeldete,

…konnten die Personen offensichtlich nicht akzeptieren dass das zweijährige Kind von dem Mann hochgehoben und der Mutter übergeben worden war. Die Personen schlugen im weiteren Verlauf abwechselnd von allen Seiten auf den Mann ein, wobei ihm eine Zahnkrone ausgeschlagen wurde. Das Opfer versuchte laut Zeugenaussagen sich lediglich und im späteren Verlauf auch seine Frau, die ebenfalls umkreist wurde, zu verteidigen.

Die Zigeuner-Sippe hatte die Rechnung sprichwörtlich ohne den Camping-Wirt gemacht, der sich mit schlagkräftigen Argumenten das gute Dutzend brutaler Kulturbereicherer vom Leib hielt. Immer wieder attackierten sie in gewohnter Rudel-Manier Thomas K. von allen Seiten, insbesondere auch mit Schlaggeräten von hinten, um seinen Kopf zu treffen. Doch die auf Krawall gebürsteten Camping-Nomaden sind bei dem heroischen Allgäuer an den Falschen geraten – besser gesagt: „karaten“.

Schulmäßig vertrieb der erfahrene Dojo-Meister nach minutenlangem Notwehr-Kampf die heimtückischen Sozial-Invasoren, die ebenfalls gehörig „in die Fresse“ bekamen!

Zigeuner-Schnitzel mit Schmackes!

Thomas K. schaffte es bei dem ungleichen Kampf sogar, dass seine Frau unverletzt blieb, obwohl auch sie immer wieder attackiert wurde. „Apard und die Zigeuner“ blieben zumindest dieses eine Mal „zweiter Sieger“.

Nachdem andere Campinggäste die Polizei verständigten, beruhigte sich die Situation „und die Parteien konnten getrennt werden“, wie der Vertuschungs-Focus politisch korrekt kolportierte: „Platzverweise wurden ausgesprochen, die Polizei Füssen ermittelt. Die Polizei war mit insgesamt mehreren Streifenbesatzungen vor Ort“. Von den polizeibekannten Aggressoren wurden die Personalien aufgenommen.

Wie nicht anders zu erwarten, stellten die steuerfinanzierten Asyl-Anwälte des Familienclans unverzüglich Strafanzeige gegen den Bayerischen Recken wegen „Körperverletzung und Rassismus“.

PI-NEWS wird wieder über die erfolgten strafrechtlichen Konsequenzen für den gemein-gefährlichen, polizeibekannten Sinti- und Roma-Clan im Merkeldeutschland 2018 berichten und nachhaken.

Thomas K. hat getan, was ein richtiger Mann tun muss. Er hat sich, seine Ehre und seine Frau verteidigt – er hat mit seiner Zivilcourage sicher mehr verdient, als eine weitere Ehrenmedaille der Stadt Füssen. Von ganz oben, aus dem Thronsaal der Gralshüterburg Neuschwanstein, tönt es leise:

„O, wunden-wundervoller heiliger Speer!
Ich sah dich schwingen
 von unheiligster Hand! –
Mit ihm bewehrt, Amfortas, allzukühner,
wer mochte dir es wehren den Zaub’rer zu beheeren? –
Schon nah‘ dem Schloß wird uns der Held entrückt“.

Arminius, Lohengrin, Parsifal, Tannhäuser, Siegfried, Prinz Eugen, Graf Stauffenberg, Gottfried Curio, Martin Sellner … und Thomas K. Es gibt wieder echte Helden, zumindest im Allgäu.

Und der „Kini“ lächelt königlich in seinem Thron – er ist hochzufrieden.


Die Familie von PI-NEWS-Autor MAX THOMA stammt aus Hohenschwangau bei Füssen. Sein Großonkel ist der ebenfalls legendäre bayerische Schriftsteller und Rechtsanwalt Ludwig Thoma.




Leverkusen: Von falschen Sultanen und echten Verbrechern

Großrazzia bei einer stadtbekannten „Großfamilie“ in Leverkusen: Nach über einem Jahr Ermittlungszeit haben Staatsanwaltschaft und Polizei diese Woche gegen eine europaweit verzweigte Betrügerbande losgeschlagen und zahlreiche Immobilien, Luxusautos und sonstige Wertgegenstände beschlagnahmt. Teile des ursprünglich aus Südosteuropa stammenden Roma-Clans mit insgesamt rund 1.000 Familienmitgliedern hatten über Jahre nicht nur Sozialämter und Kreditinstitute betrogen, sondern auch hunderte Senioren um ihr Erspartes gebracht.

Sei es mit dem beliebten „Enkeltrick“ oder mit exotischen Varianten wie z.B. der Masche mit einem falschen „Sultan aus Bahrein“ – der Fantasie der lebenslustigen „Großfamilie“ waren offenbar keine Grenzen gesetzt.

Ein Einsatz, der sich unter dem Aspekt der nicht ganz freiwilligen Eigentumsumverteilung gelohnt hat: In den durchsuchten Objekten, darunter eine Luxusvilla in Leverkusen, wurden neben großen Mengen Bargeld und Schmuck auch Luxuswagen der Marke Porsche, Rolls-Royce und Mercedes sichergestellt.

600.000 Euro Sozialleistungen erschlichen

Besonders pikant: Über Jahre hatten diese Rolls-Royce- und Porsche-Besitzer auch noch gleichzeitig Sozialleistungen der Stadt Leverkusen eingestrichen, obwohl das Luxusleben des schillernden Clans in ganz Leverkusen ein offenes Geheimnis war. Von rund 600.000 Euro ist in der Lokalpresse die Rede. Selbst auf Facebook posierten die Clanmitglieder gerne mit ihren Protzkarossen, Rolex-Uhren und bündelweise Geld in der Hand.

Hat man es hier etwa auch mit einem Behördenversagen im Stile des englischen Rotherhams zu tun, nur dass hier nicht bei schweren Sexualdelikten, sondern „nur“ bei bandenmäßigen Betrugsstraftaten aus Gründen der „politischen Korrektheit“ weggeschaut wurde? Oder warum sonst haben die Behörden in dieser Angelegenheit über viele Jahre versagt?

Auch die Gründe dafür gilt es – neben der strafrechtlichen Aufarbeitung des Skandals – ans Tageslicht zu bringen.




Hagen: Großfamilie bringt Leben ins Haus

Zwei Mitarbeiter vom Jugendamt waren in Sachen Kindeswohl bei einer rumänischen Sippe unterwegs – anschließend mussten sie ins Hygienezelt. Großkampftag für die Feuerwehr in Hagen. Die Anwohner der Arndtstraße staunten nicht schlecht, als ihre Straße gesperrt wurde und sich vier Löschzüge mit Katastrophenmonturen ausrüsteten. Auf einer naheliegenden Kreuzung platzierten die Helfer die Herzkammer des Einsatzes: eine Dekontaminationsschleuse.

Nachbarn hatten sich beschwert, der Vermieter hatte einen Kammerjäger bestellt, doch die Nummer war zu groß für ihn. „Das hatte auch der Experte noch nicht gesehen. Überall krochen die Kakerlaken herum, er fand Eier-Nester, die faustgroß waren“, berichtet der Vermieter. Die Wohnung, die im Souterrain eines Mehrfamilienhauses liegt, wurde für unbewohnbar erklärt. Das Kindeswohl sei gefährdet.

Verseuchte Wohnung versiegelt – neue Wohnung erhalten

Das Jugendamt besorgte sofort eine neue Wohnung für die siebenköpfige rumänische Sippe. Klaro. Fünf Zigeunerkinder im Alter von ein bis sieben Jahren. Wo gehen die zur Kita und zur Schule – wenn überhaupt?

Vor der Umsiedlung wurde die komplette Familie mitsamt der Prusseliesen vom Jugendamt dekontaminiert. Die Kleidung ist Sondermüll, man fand darin Schädlingseier. Die mit Fraßgift vollgepumpte Wohnung wurde von der Stadt für einen Monat versiegelt. Anschließend soll eine Grundreinigung erfolgen, bei der jeder Gegenstand desinfiziert werden muss. Die Kosten trägt der Vermieter. „Unklar ist derzeit, wie der Zustand der anderen Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus ist“, schreibt die WAZ.

Für Feuerwehr und Jugendamt war es bestimmt auch ein wunderschöner Sommertag.

„Ursache für das Auftreten der Kakerlaken ist fehlende ­Hygiene“

„Die Wohnung der Familie soll in unvorstellbarem Maße von Kakerlaken bevölkert sein“, schreibt die Westfalenpost, bei der es auch ein Video von der Aktion zu sehen gibt.

Nicht mangelnde, sondern komplett fehlende Hygiene wurde seitens des Ordnungsamtes festgestellt. Und weiter heißt es: „Die Nester der Insekten können unbemerkt an Kleidung oder Schuhen kleben. Wir müssen darauf achten, dass sie nicht weiter ausgetragen werden.“

Details vom Einsatz:

Die Mutter hatte zunächst geglaubt, man würde ihr die Kinder wegnehmen und sie deshalb nicht zum Duschen aus dem Haus schicken wollen. Erst nachdem ein Dolmetscher hinzugezogen wurde, klärte sich die Situation. Nach Auskunft von Sabrina Dahl, Abteilungsleiterin im Fachbereich Soziales, besteht kein Anlass, die Kinder von den Eltern zu trennen, da es keine Hinweise dafür gebe, dass sie vernachlässigt worden seien. Mit Schuldzuweisungen bezüglich des Ungeziefers solle man zurückhaltend sein: „Wir haben im Sinne der Kinder eine andere Wohnung gesucht, damit die Familie zusammenbleiben kann.“

Wer eine neue Wohnung für seine Familie sucht, sollte sofort das Putzen einstellen und sich bei Sabrina Dahl, der Abteilungsleiterin im Fachbereich Soziales melden. Eine neue Wohnungseinrichtung und neue Klamotten sind sicherlich auch noch drin. Das „Renovieren“ der alten Wohnung übernimmt der Vermieter. Im Oktober will die CSU das Kindergeld erhöhen. Für Zigeuner ist Deutschland das Paradies!




Postfaktische WELT lügt über Strafe für Zigeunerin

Ein ganz kleiner, aber typischer, tausendfacher Vorfall. Bei Gütersloh wurde eine postfaktische „Rumänin“, also faktische Zigeunerin, in der Bahn ohne Fahrschein erwischt. Sie machte Radau, und die Polizei musste kommen. Das Artikelchen in der WELT schließt: „Für den Zwischenfall muss sie mit entsprechenden Strafmaßnahmen rechnen.“ Dieser Satz ist eine ärgerliche postfaktische Lüge. Sämtliche gleich lautenden Presseartikel – und es sind inzwischen Abertausende – stimmen nicht! Wir Trottel sollen glauben, dass ausländische Bettler, Taschendiebe, Einbrecher und Strauchdiebe irgendetwas von der deutschen Justiz zu befürchten hätten. Was denn bitteschön?

Zigeuner und andere kriminelle Ausländer kriegen wegen sowas keinerlei Strafen. Sollten sie aber doch aus Versehen in einer Polizeistation landen, werden sie nach fünf Minuten laufen gelassen und gehen zehn Minuten später gleich wieder zum Klauen. Sollte aus Versehen eine Geldstrafe verhängt werden, haben sie nichts in der Tasche, die angegebene Adresse stimmt nicht oder liegt im Stadtpark auf der Wiese, und sie sind eh längst verduftet, bis irgendein Briefchen der Justiz sie erreicht. Sollte je ein Delinquent tatsächlich mal vor ein Gericht müssen, taucht er vorher unter und ist verschwunden. Die Jahreseinnahmen der ganzen Bundesrepublik aus Strafen gegen Zigeuner dürften 99 Euro kaum überschreiten.

Diese „Rumänin“ muss also keinesfalls mit „entsprechenden Strafmaßnahmen rechnen“, ihr Lügenmedien. Streicht mal diesen x-mal repetierten Textbaustein aus euren postfaktischen Märchen und schämt euch!




Das ist der brutale U-Bahn-Treter von Berlin!

zigeuner_ubahnDer Ausländer, der in der Berliner U-Bahnstation Hermannstraße auf brutalste Weise eine junge Frau über die Treppe Richung Bahnsteig getreten hat, ist identifiziert. Es handelt sich um den 27-jährigen Zigeuner Svetoslav Stoykov (Foto) aus Varna in Bulgarien. Der bulgarische Fernsehsender „Nova“ berichtet, der Mann soll bereits mehrfach u.a. wegen Raub, Vandalismus und Diebstahl verurteilt worden sein und eine Frau und drei Kinder haben. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat nun Haftbefehl gegen ihn erlassen. Aber wohl umsonst: Dank der wochenlangen Untätigkeit der deutschen Justiz hat er sich rechtzeitig ins Ausland abgesetzt.




Notlandung: Zigeuner prügeln sich im Flugzeug

Am Donnerstag musste ein Ryanair-Flug auf der Strecke von Brüssel nach Malta in Pisa notlanden. Grund war nicht, wie man bei dieser Fluglinie schon mal vermuten kann, ein technischer Defekt, sondern Zigeunerfolklore an Bord. In etwa 9.000 Metern Höhe lieferte sich eine Gruppe „Südosteuropäer“ einen Faustkampf. Ein Passagier filmte die Szene. „Es war beängstigend“, sagte er. Er habe gedacht, der Kampf würde die Maschine zum Absturz bringen.

Warum die Männer genau stritten ist unklar. Sie prügelten jedenfalls mehr als zehn Minuten aufeinander ein. Zwei belgische Fluggäste mischten sich ein und versuchten gemeinsam mit dem Bordpersonal die Tobenden von den Türen fern zu halten. Der Kapitän sah keine andere Chance als zu landen. Die Zivilisationsdistanzierten wurden von der Polizei in Empfang genommen. Das „fahrende Volk“ sollte doch lieber bei Campingwagen bleiben.

» „The Sun“ hat das Video gezoomt




Marxloh: Stadt räumt Zigeunerbruchbuden

marxlohViele der in Duisburg-Marxloh lebenden Zigeuner hausen in Schrottimmobilien. Wenn Häuser nicht davor schon baufällig waren, so sind sie es sobald die Zigeuner es sich dort längere Zeit „gemütlich“ gemacht hatten. Dreck, Gestank, Müllberge und überall Ratten. Die Stadt zieht nun mit der „Task-Force-Problemimmobilien“ die Reißleine und will alle derzeit zur Sprache stehenden 85 Gebäude unter die Lupe nehmen und gegebenenfalls räumen. In den Häusern bestehen nicht nur katastrophale hygienische Zustände, sondern – was viel schwerer wiegt – gravierende Brandschutzmängel. Einer der Vermieter hatte gegen eine Räumung geklagt und verloren, nun ging die Stadt ans Werk und tat was lange angekündigt war, sie räumte die betroffenen Gebäude. Jetzt gibt’s mediales und gutmenschliches Affentheater, weil die Zigeuner aus ihren mit Rattenkot verdreckten Bruchbuden geworfen wurden.

(Von L.S.Gabriel)

Eines der Gebäude war so überbelegt, dass pro Person nur ein Wohnraum von fünf Quadratmetern zur Verfügung stand, das Tierschutzgesetzt sieht für Hunde in Zwingern das Doppelte vor. Auch von Stromklau und manipulierten Zählern ist die Rede. Laut der Rechtsdezernentin der Stadt, Daniela Lesmeister führte kein Weg an der Räumung vorbei. Aufgrund der Brandschutzmängel sei akute Gefahr im Verzug gewesen, ein Brand wäre fatal gewesen. Die Treppenhäuser dieser Schrottgebäude hätten wie Kamine gewirkt, ein Feuer hätte unter diesen Umständen sicher Menschenleben gefordert.

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Weil die Behörden wohl auch sicher gehen wollten, möglichst alle Personen anzutreffen bei der Räumung, fand diese in einem Fall nach 22 Uhr statt. Die Stadtmitarbeiter hatten zwar Dolmetscher organisiert aber das Theater, das eine Horde Zigeuner macht, wenn Beamte kommen, um sie aufzufordern ihre Wohnungen zu verlassen kann man sich vorstellen. Wohl auch aus diesem Grund wurde nicht diskutiert, sondern gehandelt. Nach erfolgter Räumung wurden die Häuser von der Stadt mit Stahltüren verschlossen und versiegelt.

Der stellvertretende SPD-Bezirksbürgermeister Claus Krönke und ein Marxloher Wohlfahrtsverband echauffieren sich über die Maßnahme der Stadt, es handle sich dabei um eine Vergraulstrategie, heißt es. Die Grünen reden von „rabiater Räumung“ und „überzogener Härte“. Ein solch „rücksichtsloses Vorgehen“ gegenüber der von sozialer Ausgrenzung und Verfolgung betroffenen Gruppe der Roma sei besonders erklärungsbedürftig. Man dürfe nicht allein auf „Law and Order-Maßnahmen“ setzen, sondern müsse zusätzlichen Wohnraum schaffen und vermitteln, so Duisburgs Grüne.

Was für eine Heuchelei. Wäre in einer dieser mit Sperrmüll zugestellten, verdreckten Buden Feuer ausgebrochen und womöglich Kinder darin umgekommen, wäre das Geschrei um die nicht rechtzeitig durchgesetzten jetzt kritisierten „Law and Order-Maßnahmen“ ebenso groß gewesen. Claus Krönke, Gutmenschenvereine und Zigeunerverbände hätten sich noch nach Jahren über diese Versäumnisse das Maul zerrissen.




Landshut: Sie wollen mehr Spendengeld – Zigeuner drohen im Rathaus mit Mord

hammerbachWenn Gutmenschen auf den Boden der Tatsachen geholt werden, geht das oftmals mit einem sehr bösen Erwachen einher. Gleichzeitig zeigt es vielfach, die schier unfassbare Unverfrorenheit, die Deutschland sich derzeit bieten lassen muss. Vor einigen Wochen ertrank im Landshuter Hammerbach ein fünfjähriger Junge. So etwas ist tragisch. „Flüchtlings“koordinator Thomas Link (Foto) organisierte eine Spendensammlung, damit die aus dem „Kriegsgebiet“ Rumänien „geflohenen“ Eltern das Kind dahin überführen können – offenbar ist es also doch nicht so gefährlich für diese in Rumänien. Nun wird Link mit dem Tod bedroht – den Zigeunern ist die vierstellige Summe zu gering.

(L.S.Gabriel)

Die Familie, sieht außerdem die Schuld bei der Stadt, weil es am Hammerbach, an der Stelle, wo der Junge ertrunken ist, keinen Zaun gäbe. In Deutschland musste man im Normalfall aber bisher nicht jede eventuelle Gefahrenstelle einzäunen und bewachen, bei uns ist es eigentlich üblich seine Kinder an solchen Stellen besonders zu beaufsichtigen.

Erst forderten die rumänischen „Schutzsuchenden“ von der zuständigen Bank Namen und die jeweilige Betragshöhe der Spender, was diese ihnen verweigerte, worauf es zur Randale kam. Eine Abordnung der Zigeunertruppe suchte Thomas Link, der auch persönlicher Referent des Oberbürgermeisters ist, im Rathaus der Stadt auf und forderte mehr Geld, mutmaßten, dass man ihnen nicht alles zukommen habe lassen. Der Referent bestritt das, worauf mehrfach Morddrohungen ausgestoßen wurden.

Link ist daraufhin untergetaucht auch das Namensschild an seinem Büro wurde sicherheitshalber entfernt.

Die Polizei nimmt nach eigenen Angaben diese Drohungen sehr ernst – und tat was? Sie suchte die Familie auf und redete ihr im Zuge einer Gefährderansprache „massiv ins Gewissen“, erklärt Polizeisprecher Stefan Scheibenzuber. Dann ist ja bestimmt wieder alles in Ordnung, weiterschlafen Deutschland.




Jäger lächerlich: Glöckchen gegen Raubbanden

ralf_jaegerRund 55.000 Taschdiebstahlsdelikte wurden im vergangenen Jahr in NRW registriert. Ein Großteil davon geht auf das Konto von Zigeunern (polit. korrekt: dringend benötigte Fachkräfte aus Osteuropa). Dagegen muss man etwas tun. Vom dafür verantwortlichen Innenminister Ralf Jäger (SPD, Foto) ist aber wie immer nichts Sinnvolles zu erwarten. Diesmal allerdings sollen die Maßnahmen wohl auch noch die Arbeit seiner Beamten zum Kabarett verkommen lassen. Anlässlich einer seit Montag laufenden „Aktionswoche gegen Taschendiebstahl“ werden die Bürger in Dortmund mit Glöckchen ausgestattet und können nun bimmelnd wie Pfingstochsen durch die Stadt laufen. So schützt NRW seine Bürger.

(Von L.S.Gabriel)

Unter dem Motto „Augen auf und Tasche zu“ wird die Polizei Dortmund im Zuge einer Präventionskampagne die Bürger über die Vorgehensweise der Taschendiebe aufklären. Dafür wird es Infostände geben, Broschüren werden verteilt und die Bürger werden mit Glöckchen „bewaffnet“:

Die Polizei zur Aktion:

Neben Infomaterial haben sie besondere Präsente für die Passantinnen und Passanten dabei: So genannte Alarm-Glöckchen sollen beim Schutz vor Taschendieben helfen. Sie werden beispielsweise am Reißverschluss der Handtasche befestigt. Versucht ein Fremder, diesen zu öffnen, macht ihr Geräusch sofort darauf aufmerksam. Zusätzlich verlost die Polizei einige der Glöckchen auf ihrem Facebook-Auftritt.

Am Donnerstag (1. September) unterstützen Vertreter des Kommissariats für Vorbeugung außerdem zwischen 13 und 16 Uhr einen Infostand des Weißen Rings an der Metro, Brackeler Straße.

Ziel der Aktionswoche ist es, Dortmunderinnen und Dortmunder im Kampf gegen Langfinger fit zu machen!

Dann gibt es auch noch ein besonderes Angebot:

Hinweis für Medienvertreter: Um das Thema Taschendiebstahl in die Öffentlichkeit zu tragen, benötigen wir Ihre tatkräftige Unterstützung! Deshalb bietet Ihnen die Pressestelle der Polizei Dortmund folgende Möglichkeiten der Begleitung der Aktionswoche: Begleiten Sie eine unserer Präventionsstreifen am Mittwoch (31.) bei ihrem Rundgang durch die Innenstadt. Finden Sie mit dem Beamten-Team Personen, die Taschendieben durch offene Taschen oder offen herumliegende Wertgegenstände Tatgelegenheiten bieten. Gemeinsam sprechen wir diese an, weisen sie auf die Gefahren durch Taschendiebe hin und versorgen sie mit den so genannten Alarm-Glöckchen.

Offenbar sollen nun Journalisten der unterbesetzten Polizei bei der Arbeit helfen. So bleiben sie aber wenigstens für ein paar Stunden von ihren Schreibtischen fern und Deutschland wird um einige Zeilen weniger belogen.

Die Polizei hat die Hoffnung, die Glöckchen würden eine Art Schulangst in den Raubnomaden auslösen, schließlich werden diese ja genau mit solchen Glöckchen ausgebildet. Nur wer klauen kann, ohne dass es läutet bekommt vom Lehrmeister ein Sternchen ins Räuberhandbuch.

Nun ist es bestimmt kein Fehler die Menschen über die wie Heuschrecken über uns herfallenden Banden aufzuklären. Sinnvoller als alberne Glöckchen zum „Selbstschutz“ für die weitgehend auf sich gestellten Bürger, wären aber Handschellen und schwedische Gardinen für die Täter. Dafür hat die zahnlose Jägertruppe aber keine Zeit, sie muss ja mit der Journaille Handtaschen schließen in der Fussgängerzone.