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Macheten-Blutbad in Spanien

Von MANFRED ROUHS | Zwei Afrikaner haben am Donnerstag im spanischen Molina de Segura einem Spanier aufgelauert und ihn mit Macheten angegriffen. Das berichtet die örtliche Polizei. Der 33-Jährige erlitt eine Halbamputation der Hand sowie erhebliche Schnittverletzungen an Rücken, Armen und Beinen.

Nachbarn, die zufällig Zeugen der Bluttat wurden, haben Teile des Angriffs gefilmt und die Aufnahmen bei YouTube veröffentlicht. Das Material sollte man schnell sichern, bevor es gelöscht wird …

Nach Berichten spanischer Medien sollen sich die Männer gekannt haben. Die Einzelheiten ihrer Beziehung zueinander sind aber bislang nicht publik geworden.

Mehrere Passanten, die sich am Ereignisort in einer Bar aufhielten, eilten dem Mann zu Hilfe und retteten ihm dadurch wahrscheinlich das Leben. Es gelang ihnen sogar, den Angreifern eine Machete wegzunehmen und sie zu sichern. Die beiden Afrikaner, 32 und 24 Jahre alt, wurden bei dem anschließenden Handgemenge mit den Passanten ebenfalls verletzt und von der Polizei festgenommen.

Der 33-Jährige schwebt mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr. Die Ärzte sind spanischen Medienberichten zufolge optimistisch, seine Hand retten zu können.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Neujahrswünsche: Deutschland soll endlich Einwanderungsland werden

Von MANFRED ROUHS | Wünschen zum Jahreswechsel kann man sich ja allehand. Eine Redakteurin der „WirtschaftsWoche“ verfiel auf eine Schnapsidee, die leider im etablierten Politikbetrieb sehr konsensfähig ist und an deren Umsetzung nicht erst seit gestern fleißig gearbeitet wird. Sie fordert: „Macht Deutschland endlich zum Einwanderungsland!“

Endlich? Ist Deutschland nicht schon längst ein Einwanderungsland?

Die Dame phantasiert sich – wie andere auch – etwas von Facharbeitern zurecht, die wir möglichst zahlreich ins Lande holen sollen, um ein Absinken unserer Wirtschaftskraft zu verhindern. Türken, Afrikaner und Araber sollen die Renten der geburtenstarken Jahrgänge erwirtschaften, die sich in den kommenden Jahren vom Arbeitsmarkt verabschieden wollen.

Die Lektüre ihres Artikels bereitet jedem gut informierten Menschen, der mit der Realität der deutschen Zuwanderungspolitik einigermaßen vertraut ist, geradezu körperlich spürbare Schmerzen.

Denn die Dame meint allen Ernstes, ein zentrales Problem hiesiger Politik sei der Umstand, dass berufliche Qualifikationen vieler Zuwanderer in Deutschland nicht anerkannt werden würden. Der Autoschieber aus dem Libanon könnte also als Mechatroniker arbeiten und der Medizinmann aus Burkina Faso als Arzt, wenn ihre Qualifikation nur endlich mit Brief und Siegel bescheinigt, gewürdigt und akzeptiert werden würde? Falls dem so sein sollte, warum geht es dann im Libanon zu wie im Libanon und in Burkina Faso wie in Burkina Faso? Warum verzaubern die „Fachkräfte“ ihre Heimat nicht in blühende Wirtschaftslandschaften statt in Armutshöllen und Bürgerkriegsgebiete?

Die bundesrepublikanische Einwanderungspolitik kannte im Jahr 2021 wie auch in den Jahren davor nur ein einziges schlagkräftiges, wirkungsmächtiges Instrument, um Migrationswillige einzufangen: das deutsche Sozialsystem. Sie zieht mit einer Handvoll Bargeld Menschen magisch an, die sich gut vorstellen können und die es als attraktiv empfinden, ihren Lebensunterhalt aus staatlichen Leistungen zu bestreiten. Davon gibt es etliche Millionen weltweit, und die stampfen entweder auf dem Weg zu uns Ungarn und Polen durch den Vorgarten, oder sie ertrinken im Mittelmeer, wofür wir uns dann alle schämen und Wiedergutmachung leisten sollen. Ungarn und Polen hassen uns dafür.

Wirklich schämen sollten wir uns für die Dummheit solcher Phantasten.

Auch ich habe einen frommen Wunsch für die kommenden Jahre: Ein Überleben des deutschen Volkes in eigenen Nachkommen. Solche Wünsche werden politisch nicht gerne gehört. Aber immerhin: Wünschen wird man ja wohl noch dürfen …


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Wenn Oma Duck gegen Putin in den Krieg zieht …

Von PETER BARTELS |  Als Homers Held Achilles sah, wie schön die Amazone Penthesilea war, die er gerade mit seinem Speer in den Hades geschickt hatte, fiel er auf die Knie und weinte. Als Putin neulich die deutsche Verteidigungsministerin Christine Lambrecht in Litauen sah, soll er vor Lachen in seinen Sessel gefallen sein …

Zeus möge verzeihen, aber es war ja auch wirklich ein Bild für die Götter, nicht nur für die auf dem Olymp: Zwei deutsche Soldaten helfen betreten einer älteren Dame mit Hornbrille, erblondetem Haar und blauem Kaschmirschal aus dem Transportpanzer. Dann drohte die Dame allen ernstes ins BILD-Mikro: „Wir müssen Putin ins Visier nehmen!“ Und die wieder längst Rolle rückwärts gewendete BILD lieferte prompt die passende Schlagzeile dazu: 100.000 Soldaten an der ukrainischen Grenze: “Russland läßt die Muskel spielen“.

Unsereiner würde sich nicht wundern, wenn Putin, Herr über 10.000 Atom-Raketen und eine Million Soldaten, die meisten davon per „Tagesbefehl“ auf Heimaturlaub in die sonnige Krim oder so, geschickt hätte, stattdessen dem Rollator-Regiment seiner Kosaken Stöpsel für die Öhris befohlen, dann „ohne Schritt Marsch“ Richtung Westgrenze zu rollen; bekanntlich müssen deutsche Soldaten ja schon in Ermangelung von Munition im Manöver beim „Sturmangriff“ ohrenbetäubend „Peng! Peng!“ keifen, die elf Prozent Flinten-Uschis der Armee erst noch „nach Vorschrift“ in der Kleiderkammer den kugelsicheren BH quittieren …

Lachnummer Politik

Die Schweizer WELTWOCHE stöhnte dazu: „Es braucht jemand nicht Koch zu sein, um zu merken, dass eine Suppe versalzen ist … Aber sollte eine Verteidigungsministerin nicht wenigstens ohne die Hilfe zweier kräftiger Männer aus einem Schützenpanzer aussteigen können?“ Uuund: „Das Bild, das die neue deutsche Verteidigungsministerin Christine Lambrecht kürzlich in Litauen abgab, weckte hingegen vor allem Mitleid…“ Uuund: „Natürlich sollen auch Politiker lachen dürfen, aber sie dürfen die Politik nicht zu einer Lachnummer, das Ernsthafte nicht zur Karikatur verkommen lassen“.

Christine Lambrecht (Anwältin/Dozentin Berufsakademie Mannheim; Handels- und Gesellschaftsrecht) wird nächstes Jahr 57; je nun, nicht jede kann so jung aussehen wie Jane Fonda mit 84! Außerdem haben ja schon ihre zwei Vorgängerinnen, Merkels Schranzen-Schrullen Röschen und Krampe das Rollfeld mit Abrazo und Akopatz blank geputzt. Der „Rest“ prallt offenbar leider an „Mutti“ Scholz Glatze ebenso ab wie er seinerzeit „Mutti“ Merkel am dicken Arsch vorbei ging. Bundeswehr? Sprachschule für Araber und Afrikaner!  Ansonsten Kindergarten, Vegan, Moschee, THW, Sanitäter für Corona-Grippe! Und Dütt und Datt diesseits und jenseits des Watt.

Lesben-Frau automatisch Mutter

Immerhin, erfährt unsereiner vom derzeit wieder heftig um Millionen bettelnden, ultralinken Geschichts-Begradiger WikiPedia Erstaunliches. Danach „ist Lambrecht Mutter eines Sohnes und geschieden … Evangelisch … von 2015–2019 war sie sogar mal mit dem ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Hans-Joachim Hacker verheiratet“…Von Juni 2019 bis Dezember 2021 Justizministerin… von Mai bis Dezember 2021 auch Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Kabinett Merkel … Von 2011 bis 2013  stellvertretende Fraktionsvorsitzende sowie von Dezember 2013 bis September 2017 erste Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion. Von März 2018 bis Juni 2019 auch Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen … Wenn das keine Voraussetzungen für die NATO-Streitmacht Bundeswehr sind, was dann, lieber Achilles?!? Keine Bange, Penthesilia, drei Panzerfäuste hat/hatte sie noch im Köcher:

Panzerfaust 1

Verschärfung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes: Betreiber von Plattformen sollen sich verpflichten, Volksverhetzung,  Beleidigungen, Hasskriminalität der Polizei zu melden. Was immer das ist …

Panzerfaust 2

Unverheiratete Väter, deren Vaterschaft mit Geburt des Kindes rechtlich anerkannt ist, sollen nicht automatisch auch sorgeberechtigt sein, sondern nur mit  Zustimmung der Kindesmutter…

Panzerfaust 3

Frauen, die zum Zeitpunkt der Geburt eines Kindes mit der leiblichen Mutter verheiratet sind, will Lambrecht „automatisch“ ebenfalls zur Mutter des Kindes machen …

Unternehmen Barbarossa

Hier erfährt der geneigte PI-NEWS-Leser dank Wiki sogar den Strategie- und Schlachtplan von Oma Duck beim Unternehmen Barbarossa, also Ukraine, Wiki: „Lambrecht möchte als Verteidigungsministerin eine ständige Evaluierung (Bestandsaufnahme) der Auslandseinsätze, sodass es jederzeit eine Exit (Aussteiger)-Strategie gibt. Uuund (frei nach Fridericus Rex „Hunde, wollt ihr ewig leben?“): „Das Beschaffungswesen müsse modernisiert werden“. Der alte weisse Mann von PI-NEWS ahnt: Diesmal lachten/lachen sogar die Göttervater Zeus und Jupiter im Chor …

Also fürchte Dich nicht, Präsident Putin, wenn Deutschlands „Oma(Lambrecht)Duck“ in den Krieg gegen Dich zieht. Sie wird mit ihren drei Elektro-Panzern nicht mal bis in die Ukraine kommen … Außerdem hat die Bundeswehr jeden Freitag ab 12 Uhr gewerkschaftlich verordnet „Weekend“ bis montags 7 Uhr. Har? Har? Har? Die Weltkriegs-Generale MacArthur, Montgomery und Rommel sind im Himmel vor Lachen gleich noch mal gestorben … Die Fama berichtet, dass Putin, wieder und wieder gewählter Herrscher aller Reußen, sich das legendäre Foto von Deutschlands General*in Oma Duck in Silber gerahmt auf den Kreml-Schreibtisch gestellt hat. Und lacht und lacht bis der Arzt kommt…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.




Akif Pirinçci: Volk ohne Kultur

Von AKIF PIRINCCI | Am 14. Mai 2017 schrieb die damalige Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), im „Tagesspiegel“ den Satz: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“

Außer den sogenannten Rechten, also einer offiziell verhaßten Minderheit im Lande, nahm ihr das niemand gram. Im Gegenteil der grün-linke mediale Komplex sorgte nach Leibeskräften dafür, daß diese bizarre Aussage einer Anatolierin über eines der prägendsten Kulturvölker der Menschheitsgeschichte totgeschwiegen wurde und sehr schnell wieder aus dem Bewußtsein der Öffentlichkeit verschwand.

In jedem anderen Land wäre die Politkarriere einer Ausländerin, deren Herkunftsland nicht einmal eine eigene Schriftsprache besaß, während zur gleichen Zeit hierzulande ein Goethe oder ein E. T. A. Hoffmann oder ein Joseph von Eichendorff literarische Grundmuster, Stile und Genres in Serie erschufen, auf der Stelle beendet gewesen. Trotz des künstlichen „Woke“-und-„Diversität“-Geschisses gibt es keine Nation auf diesem Planeten, die von sich aus freiwillig behaupten würde, sie habe keine „spezifische“ Kultur. Es wäre so, als sagte man, man habe zwar eine Mutter und einen Vater, aber diese hätten zu der eigenen Existenz null beigetragen.

Nicht so in Deutschland. Einige mit der Türkin im Selbsthaß verbundenen Journalisten und Polit-Hanseln sprangen für sie in die Breche und lieferten Interpretationen dieses in der Tat an Verachtung für ihr Gastland nicht mehr zu überbietenden Satzes, wonach sie irgendwie mißverstanden worden wäre und eigentlich jene von Nationalsozialisten halluzinierte „arische“ Kultur gemeint habe. Was natürlich Schwachsinn war, denn genau so hatte sie es gemeint. Denn weiter sagte sie: „Auch Einwanderern kann man keine Anpassung an eine vermeintlich tradierte Mehrheitskultur per se verordnen, noch unterstellen, dass sie Nachhilfeunterricht benötigen, weil sie außerhalb unseres Wertesystems stünden.“

Danach wurde es etwas still um Aydan, bis sie im Zuge der neuen Ampelkoalition ein triumphales Comeback feiern konnte. Aydan Özoguz ist seit dem 26. Oktober 2021 Vizepräsidentin des Bundestages, eines Parlaments also, dessen Abgeordnete nach ihrer Lesart überwiegend einem Volk ohne eigene Kultur entstammen. Was Aydan natürlich als Abkömmling eines allseits bekannten Kulturvolkes wie den Türken wie ein Sehender unter Blinden zu solcherlei Weihen und Würden prädestiniert. Ihre Brüder sind übrigens Islamisten.

Seit Aydans Hammer-Spruch ist viel Wasser den Rhein runtergeflossen und ihre knappe Analyse des deutschen Volkes erscheint nun mehr gar nicht mehr so schizo, sondern wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.

In der Werbung wollen uns fast nur noch Afrikaner oder Mulatten Produkte verkaufen, geradeso, als wären die weißen Kartoffeln fluchtartig aus ihren Doppelhaushälften abgehauen, um besseren, vor allem produktiveren Menschen Platz zu schaffen. Sogar ihre teuren Elektro-Autos haben sie ihnen hinterlassen. Im „Tatort“ gibt es nun einen schwarzen Kommissar mit Rastafari-Frisur, von dem man jeden Augenblick erwartet, daß er seine Fälle rappend löst. Er ist jedoch keineswegs ein zum verspießerten Deutschen umfunktionierter Farbfleck wie einst Charles M. Huber in der Krimiserie „Der Alte“, sondern so etwas wie der fleischgewordene Kriegserklärungs-Tweet des SPIEGEL-Journalisten Hasnain Kazim „Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns.“ Wann folgt der transfluide Kommissar mit Kopftuch und Piraten-Holzbein?

Was die deutsche Kultur gegenwärtig anbelangt gibt es nicht nur in der darstellenden Kunst am laufenden Band Geniestreiche. Ich gehe mal davon aus, daß ungefähr 95 Prozent der deutschen Filmproduktionen sowohl fürs Kino als auch fürs Fernsehen irgendetwas mit Flüchtlingen, herzensguten Moslems und natürlich noch mehr Afrikanern, möglichst lesbischen Frauenproblemen, Transen oder ihre Schwulität versteckenden Heteros, Antifa-Verherrlichung, Verächtlichmachung der (weißen) Familie aus Vater, Mutter und Kindern, Nazi-Paranoia, Kapitalistenschweinereien und Ähnliches zum Inhalt hat. Alles in polit-medialen Blasen beheimatete Volksbelehrungsstücke, die von der ersten Minuten an so durchsichtig sind wie Verbundglas.

Und zwar nicht deshalb, weil diese Themen per se keinen künstlerischen Nektar hergeben würden. In dem großartigen Kultfilm „Falling Down“ (1993 USA/Frankreich/GB / Regie: Joel Schumacher) kommt auch ein bekloppter Nazi vor. Aber diese Figur ist rein aus einer künstlerischen Inspiration geboren und nicht mit der Zielrichtung von oben herab, um Amerikaner und ihre amerikanische Lebensweise per se verächtlich zu machen und sie politisch zu schulmeistern.

Da paßt es wie Arsch auf Eimer, daß die allseits beliebte Grünin und ehemalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Claudia Roth nun Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Kabinett Scholz geworden ist. Dieser Running Gag des Internets, diese unfreiwillig komische Gutmensch-Ikone und keine-Ahnung-von-nix-habende Ideologin verfügt nun über einen Etat von zwei Milliarden Euro, womit sie die deutsche Kulturlandschaft jährlich beglücken darf. Freilich wird dann von der deutschen Kultur so viel übrigbleiben wie nach dem Abwurf von 100 A-Bomben über Deutschland von Deutschland.

Manch einer mag einwenden, daß auch vorher staatlicherseits ausschließlich der grün-rote Dreck gefördert und die künstlerische Ideen- und Stoff-Quelle auf irgendwas mit Rechtsextremismus (insbesondere beim Theater), Feminismus-Gedöns, Ausländer-Vergottung, LGBT-Verherrlichung, DDR-Nostalgie usw. beschränkt war. Wenn ein Künstler diese phantasielosen Kriterien erfüllte, über den ergoß sich die Staatskohle.

Das stimmt. Doch in Claudia Roths Zwei-Milliarden-Euro-Kulturreich werden jetzt die Daumenschrauben noch fester angezogen. Es wird nicht mehr ausreichen, daß Künstler und jene, die ihre Werke produzieren, einfach still sind und nichts von ihrer persönlichen Weltanschauung preisgeben, um ihr Ding zu durchzuziehen. Sämtliche Mitspieler in der Kulturbranche werden sich zum grün-kommunistischen Regierungsideal aktiv und lautstark bekennen müssen, wenn sie vom steuerfinanzierten Geldtrog noch einen Happen abhaben wollen.

Und diejenigen, die unabhängig davon ihre Kunst völlig unpolitisch zelebrieren und sich nicht zu der Agenda der „Großen Transformation“ bekennen wollen, werden nicht nur leer ausgehen, sondern unter dem Wolfsgeheul ihrer „Kollegen“ und der Wolfshetze der mittlerweile ebenfalls vom Staat finanzierten Journaille wirtschaftlich und als Mensch aus der Gesellschaft verbannt werden. Sie werden ihre Kunst nicht mehr ausüben können.

Dazu ist es vonnöten zu erklären, was überhaupt Kunst oder ein Kulturprodukt ist.

Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft war das vor zirka 6000 Jahren auf der griechischen Insel Kreta weilende Völkchen der Minoer das erste, das eine Kultur besaß, die den Namen auch verdient.

Gewiß entwickelt jede menschliche Gemeinschaft im Laufe der Zeit das, was man so Kultur nennt. Das trifft sogar auf Menschen zu, die vor fünfzigtausend Jahren gelebt haben. Aber zwischen Kultur und Kultur gibt es einen entscheidenden Unterschied.

Wenn Menschen in Gruppen untereinander interagieren, entstehen notwendigerweise Bräuche, Sitten, Umgangsformen, Manifestationen ihrer realen und irrationalen Ängste, Traditionen, Abbildungen ihres Alltags und Lebens, Spiritualität, Hierarchien, Ideale, Stile, gewisse Gepflogenheiten unter den Geschlechtern usw. All das bezeichnen wir allgemein als das Kennzeichen der Kultur einer klar umrissenen Gemeinschaft, das So-Sein einer Gruppe.

Vergessen wird dabei allerdings, daß diese Art der Kultur auf einen Nutzeffekt hinzielt. Man hat etwas davon, wenn man so und nicht anders lebt und agiert und Zeugnis davon ablegt.

Schon Steinzeit-Menschen haben die Wände ihrer Höhle mit Tiergestalten, die sie jagten, bemalt. Einige Forscher sind heute der Meinung, daß sie damit diese Tiere quasi um Entschuldigung baten, weil sie ihnen das Leben genommen hatten, und auf diese Weise an sie dachten und sie verewigten. Auch die Freude über Jagderfolge mag dabei eine Rolle gespielt haben.

Aber wie auch immer, es bleibt dabei, daß die erlegten Tiere schlußendlich als Nahrung und ihre Felle und Häute als Schutz vor meteorologischen Härten dienten, also das Motiv dieser Höhlenmalereien letzten Endes einen Nutzen für den Menschen darstellte.

Auch das ursprüngliche Götterwesen ist im Grunde auf den Nutzen angelegt. Bevor Götter abstrakt wurden und die Menschen sie um ihrer selbst willen huldigten, mußten sie noch richtig für ihr Geld arbeiten. Sie sollten für gute Ernten sorgen, die Fruchtbarkeit steigern, Naturkatastrophen abwenden, das tosende Meer zähmen, Krankheiten heilen, Dämonen bannen, gnädig zu den Toten sein usw. Dabei sind eindrucksvolle und geniale Zeugnisse des menschlichen Geistes entstanden, die heute viele Museen füllen. Dennoch erzählt auch eines jedes dieser Zeugnisse im Grunde von einem Nutzeffekt für den Menschen.

Eine Steinfigur von einer Frau mit Mega-Titten, bisweilen sogar mehr als zwei, und voluminösen Rundungen sagt, diese Frau ist gut, sie kann ausgezeichnet Kinder produzieren. Eine afrikanische Maske, die eine furchteinflößende Fratze darstellt, bannt die Dämonen, die nichts Gutes im Schilde führen. Und die Abbildung eines Kriegers zeugt davon, wie mutig und allen überlegen die Männer und Söhne dieser Gemeinschaft sind.

Daneben gab es wohl schon in der Steinzeit Ornamente, Schmuck und Verzierungen, Symbole und dergleichen. Aber auch sie dienten lediglich dazu, gewisse Rangordnungen abzustecken, Jagd- oder Kriegserfolge zu markieren, Wohlstand zu signalisieren oder die angeborene Affinität des Menschen für Symmetrien zu befriedigen. Ein einzig für sich selbst sprechendes Kunstwerk oder Artefakt existiert vor den Minoern nicht.

Weiterlesen bei der-kleine-akif.de…




Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen afrikanischen HSV-Profi

Von MANFRED W. BLACK | Nach jahrelangem Hin und Her hat nun die Staatsanwaltschaft Hamburg Anklage erhoben gegen den schwarzen Fußball-Profi „Bakery Jatta“ vom Hamburger SV: Der heute anscheinend 26 Jahre alte gambische Mittelfeldspieler, der eigentlich Bakary Daffeh heißt, soll bei seiner Einreise in Deutschland im Sommer 2015 als angeblicher Flüchtling falsche Angaben zu seinem Alter und zu seiner Identität gemacht haben.

Die „Affäre Jatta“ wird voraussichtlich vor einem Jugendgericht verhandelt, weil der Fußballspieler zur Zeit seiner Fälschungen anscheinend noch nicht 21 Jahre alt war.

Frisierte Identitäten

Offenbar hat sich „Jatta“ bei seiner Registrierung als „Geflüchteter“ in Bremen um mindestens drei Jahre jünger gemacht als er wirklich war. Und offensichtlich hatte er sich auch einen falschen Namen zugelegt – mit dem Ziel, als angeblicher Minderjähriger eine bevorzugte und dauerhafte Duldung als „Unbegleiteter Flüchtling“ zu erhalten.

Der Schwarzafrikaner fälschte seine Identität ein weiteres Mal, als er in Bremen an einen deutschen Führerschein gelangen wollte.

Im Mai 2021 ist ein Gutachten des Instituts für biologische Anthropologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg bekannt geworden. In diesem Gutachten, das auf Antrag der Hamburger Staatsanwaltschaft erstellt wurde, heißt es, „dass der 22 Jahre alte Jatta und der drei Jahre ältere gambische Fußballspieler Bakary Daffeh mit hoher Wahrscheinlichkeit ein und dieselbe Person sind“.

2019: Erste Zweifel

Schon 2019 waren erste Zweifel an der Identität des HSV-Profis laut geworden – durch Berichte von Sport Bild und der Bild-Zeitung. Die Zeitungen schrieben damals, es handele sich bei dem in der Bundesliga weithin bekannten „Jatta“ in Wirklichkeit um den Afrikaner Bakary Daffeh, der zuvor schon für mehrere Vereine in afrikanischen Ländern – teils sogar als Profi – gespielt hat.

Identitäts-Fälschungen sind unter jüngeren „Geflüchteten“ weit verbreitet. Der Grund: „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ bekommen in der Regel in Deutschland sehr schnell die unbegrenzte Aufenthalts-„Duldung“, und ihnen wird eine besonders großzügige Förderung des Lebensunterhalts zuteil. In Hamburg kostet ein solcher ausländischer „Minderjähriger“ im Schnitt insgesamt rund 5000 Euro – monatlich. Mehr als 2000 dieser Jugendlichen gibt es allein in der Hansestadt.

Angebliche „Hexenjagd“

2019 bezeichnete „Bakery Jatta“ die Fälschungsvorwürfe als Hexenjagd. Etliche Prominente standen „Jatta“ sofort zur Seite, so zum Beispiel der damalige Trainer der U21-Fußball-Nationalmannschaft, Stefan Kuntz. Er half „Jatta“ bei der Einbürgerung wohl vor allem deswegen, weil er ihn später in die deutsche Auswahlmannschaft holen wollte.

Kuntz kritisierte in der Öffentlichkeit die angeblich „unsägliche Diskussion“ um „Bakery Jatta“. „Jatta“ alias Daffeh läuft seit 2016 für den Hamburger SV auf. In 99 Zweitligaspielen schoss er für den HSV 15 Tore.

Im September 2019 hatte das Bezirksamt Hamburg-Mitte erklärt, aus Unterlagen und einer Anhörung hätten sich keine Zweifel an der Richtigkeit von „Jattas“ Angaben ergeben. Das Bezirksamt verwies auch darauf, dass gambische Behörden die vermeintliche Echtheit der „Jatta“-Papiere bestätigt hätten.

Kaum Identitäts-Überprüfungen

Diese deutsche Verwaltungs-Erklärung und die Beglaubigung aus Gambia sind von Experten damals schnell in Zweifel gezogen worden – hatte es doch sogar eine Hausdurchsuchung bei „Jatta“ gegeben, weil die Staatsanwaltschaft im Zuge der Berichterstattungen in Sport Bild und in der Bild-Zeitung gegen den Gambier ermittelte.

Tatsächlich ist bekannt, dass Verwaltungsbeamte in Deutschland zumeist nicht dazu neigen, Angaben von „minderjährigen Flüchtlingen“, die ganz überwiegend keine Ausweispapiere haben, genau zu überprüfen. In aller Regel wird nicht einmal dann das Alter von „Geflüchteten“ ernsthaft überprüft, wenn der angeblich nicht volljährige „Geflüchtete“ unübersehbar aussieht wie ein längst Volljähriger.

Nur ein Kavaliersdelikt?

Der in Hamburg namhafe Anwalt des Fußball-Profis, Thomas Bliwier, hat jetzt erwartungsgemäß der Anklage der Staatsanwälte öffentlich vehement widersprochen: „Wir sind der Auffassung, Herr Jatta hat seine Identität eindeutig nachgewiesen. Wir werden Stellung nehmen und beantragen, die Hauptverhandlung nicht zuzulassen.“

Der HSV, der die Fälschungen des Afrikaners immer in Abrede gestellt hat, zeigte als Reaktion auf Twitter ein Foto von „Jatta“ im Kreis seiner Mannschaftskollegen. Der Verein schrieb dazu: „Statement genug“. Beim nächsten Spiel des HSV „dürfte Jatta Sonntag gegen Hansa Rostock zur Startelf der Hamburger zählen“ (Bild).

Fälschungen von Ausweispapieren durch Ausländer gelten in großen Teilen des gesellschaftlichen Mainstreams offenbar längst als eine Art Kavaliersdelikt, das man nicht weiter ernst zu nehmen braucht. So schrieb die Welt, Fans des HSV hätten die Frage gestellt: „Wem würde er eigentlich schaden, selbst wenn er falsche Angaben gemacht hat?“ Schließlich zahle „Jatta“ nun „reichlich Steuern an den deutschen Staat und sei ein Beispiel für gelungene Integration“.

Bei Bürgern, die ethnisch als Deutsche gelten, werden solche Fälschungen freilich scharf bestraft. Recht in Deutschland wird offensichtlich längst in großen Teilen der Gesellschaft mit zweierlei Maß gemessen.




Infektionszahlen unabhängig von der Impfquote

Von MANFRED ROUHS | Zwischen der Impfquote eines Landes und den Corona-Infektionszahlen besteht offenbar kein Zusammenhang. Das zeigt eine weltweite Statistik, die auf Corona-in-Zahlen.de veröffentlicht worden ist. Die Seite wird von Dr. Manuel Siekmann in Köln betrieben und stützt sich auf anerkannte Quellen.

In der obigen Auflistung ist jeweils das Land angegeben, dessen Impfquote in Prozent, die 7-Tages-Inzidenz Ende November 2021, zur Einstufung der Entwicklung steht das grüne Häckchen für eine positive Tendenz, der rote Kreis für Alarm und der rote Balken für eine katastrophale Entwicklung.

In einigen afrikanischen Ländern mag es Probleme bei der Erfassung der für diese Auflistung relevanten Daten geben, aber selbst wenn wir alle Afrikaner aus der Betrachtung herauslassen, kommen wir nicht zu dem von der politischen Klasse erhofften Zusammenhang zwischen einer hohen Impfquote und einer erfolgreichen Eindämmung von Corona.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Muslimische Männer, die Menschen mit Messern angreifen

Von MANFRED W. BLACK | Am Vormittag des 6. Novembers war der ICE 928 in Bayern unterwegs. Plötzlich gellten Schreie durch die Wagen vier und fünf des Zuges. Reisende rannten um ihr Leben. Ein Angreifer stach mit einem Messer auf die Passagiere ein – „einfach so, berichten Zeugen später, wie aus dem Nichts“ (Die Welt).

Vier Menschen erlitten schwere Verletzungen, ehe Polizisten den Angreifer – sein Name ist Abdalrahman A. – überwältigen konnten. Direkt vor seiner Festnahme rief der Messer-Terrorist, „dass er krank sei und Hilfe brauche“, berichtete die Bild-Zeitung.

Der Messerstecher ist – wie in so sehr vielen Fällen zuvor auch – ein arabisch-muslimischer „Geflüchteter“, der angeblich hierzulande „Schutz“ sucht.

Der Gewalttäter stammt aus Syrien. Er kam 2014 nach Deutschland und war zuletzt wohnhaft im niederbayerischen Passau. In seiner Wohnung – erstaunlicherweise in einem Studentenheim – sind IS-Propagandapapiere gefunden worden. Er hatte Videos des islamischen IS geschaut, „sein Facebook-Profil deutet stark auf islamistische Gesinnung“ (Bild).

Freifahrtschein für Haftverschonung

Die WELT schreibt dazu, die Tatumstände wirkten auf den ersten Blick wie aus dem Handbuch von Terrormilizen des Islamischen Staat: „Öffentlicher Raum, einfaches Tatmittel, unvermittelter Angriff.“

Und doch kamen Ermittler schnell zu einer überraschenden Beurteilung: Es handele sich hier nicht um einen politisch oder religiös motivierten Anschlag. Nicht einmal 24 Stunden waren nach der blutigen Attacke vergangen, da diagnostizierte ein Sachverständiger bei dem Messerstecher „vorläufig“ eine „paranoide Schizophrenie“. Damit gilt der Messerstecher als „nicht schuldfähig“.

Zum Tatzeitpunkt soll sich A. in einer Art „Wahnzustand“ befunden haben. Er wurde nicht in ein Untersuchungsgefängnis verbracht, sondern in eine psychiatrische Klinik.

Die Bezüge des Gewalttäters zum Islam und zum IS spielten dabei kaum noch eine Rolle. Wird der Ruf „Ich bin krank!“ dauerhaft zum Freifahrtschein für die Haftverschonung von muslimischen Schwerkriminellen?

Der Massenmord von Orlando

Solche und ähnliche Fälle gibt es hierzulande mittlerweile zuhauf – in Westeuropa und auch in den USA. Einer der schlimmsten, individuell verübten terroristischen Massenmorde war der von Orlando im Jahr 2016, bei dem 49 Menschen starben.

Obgleich der Vater des Mörders mit einer islamischen Terrororganisation sympathisierte und obwohl „der Todesschütze (…) sich noch während der Tat zum sogenannten ‚Islamischen Staat‘ (IS) bekannt“ hatte (Deutschlandfunk), vermieden es die linken Mainstream-Medien bald, von einem politisch-religiös motivierten Massenmord zu sprechen. Vielmehr stellten die meisten Medien die Homophobie des Massenmörders und dessen Frontstellung zur LGBT-Bewegung in den Vordergrund.

Damals meldete sich Ahmad Mansour zu Wort, ein in Deutschland bekannter Psychologe und Terrorismus-Experte, der als Sohn arabischer Eltern in Israel geboren wurde. Mansour sagte, das es falsch gewesen sei zu behaupten, der Massenmord habe wenig oder nichts mit dem Islam zu tun. Wenn ein Mörder bei seiner Tat stark durch den Islam beeinflusst war, müsse diese Tatsache auch benannt werden. Sonst gehe die Rede an der Realität vorbei. Auch eine Religion könne für Kritik nicht tabu sein.

Dreifach-Mord in Würzburg

Ein besonders schlimmes Beispiel eines tödlichen Messerangriff war ebenfalls der dreifache Mord am 25. Juni in der Würzburger Innenstadt. Die Todesopfer waren Frauen im Alter von 24, 49 und 82 Jahren. Der Messer-Mörder war ein 24-jähriger „Schutzsuchender“ aus Somalia, er hatte bei seinen Morden „Allahu Akbar!“ gerufen.

Zwei Sachverständige entschieden, der schwarze „Geflüchtete“ sei nicht schuldfähig; er wurde schon im Juli in eine Psychiatrie verlegt. Die Generalstaatsanwaltschaft München forderte, den „Schutzsuchenden“ dauerhaft in eine geschlossenen Abteilung eines psychiatrischen Krankenhauses zu bringen.

Auch zu diesem Dreifach-Mord äußerte sich der Islam-Experte Ahmad Mansour, der die Mentalitäten von Arabern sehr gut kennt. Der Psychologe warnt: Es werde noch etliche weitere, ähnliche Taten geben.

Im Namen des Islam

Mansour: „Wir haben es mit Fällen zu tun, bei denen die Menschen (…) keinen Kontakt zu Terrororganisationen hatten.“ Bei diesen Angreifern sei zwar die Ideologie nicht so fest verankert ist in ihren Köpfen, aber nicht selten seien „diese Leute auch bereit (…), im Namen dieser (…) andere Menschen zu verletzen“.

Mansour forderte mehr Fortbildungen für Psychologen und Psychotherapeuten. „Wenn ich die Gründe und die Hintergründe kenne für Radikalisierung, für Islamismus, die Werte, die die Menschen in sich tragen, die vielleicht auch gefährlich sein können, dann kann ich in meiner Therapie (…) das auch zum Thema machen und vielleicht auch durch Hinterfragen und durch psychotherapeutische Maßnahmen auch diese Menschen dazu bewegen, diese Einstellungen und diese Ideologie abzubauen.“

Ideologisierte Selbstradikalisierung

Auch zu den November-Attacken im ICE hat Mansour Stellung bezogen. Die Grenzen zwischen Amoklauf und Terror seien oft fließend. Die oftmals schnelle öffentliche Feststellung, es handele sich bei den Tätern um psychisch Kranke, greift aus Sicht Mansours zu kurz. „Vielleicht ist es politisch bequemer, entspricht nicht aber immer der ganzen Wahrheit. Denn Kultur, Religion oder Sozialisation spielen immer eine Rolle bei der Auswahl der Opfer.“

Vor allem bei einer Mischung von psychischer Labilität und politisch-religiöser Ideologie dürfe man nicht nur die Labilität als Tatmotiv sehen. „Beide Aspekte spielen eine Rolle.“

Wir hätten es allerdings seit einiger Zeit öfter „mit einem neuen Phänomen zu tun, dass psychisch Kranke sich selbst radikalisieren“.

Diese Selbstradikalisierung, so Mansour, erschwere die Arbeit der Sicherheitsorgane erheblich, „weil die Einzelpersonen nicht in die bisherigen Raster und Vorstellungen fallen und deswegen auch nicht auffallen“. So gesehen müssen müsse man den Terror hierzulande teils „neu (…) definieren“.

Ahmad Mansour: „Psychische Erkrankungen von Tätern werden weiterhin benutzt, um diese abzustempeln und sich nicht mit den unbequemeren, ideologischen Hintergründen auseinandersetzen zu müssen.“ Das sei „zwar einfacher, entspricht aber nicht der Wahrheit“.

Tickende Zeitbomben

Über solche Analysen wird im medialen Mainstream kaum oder gar nicht berichtet. Dafür machen andere Positionen und „Studien“  – vor allem von wissenschaftstheoretisch links orientierten Wissenschaftlern – Schlagzeilen. Diese Wissenschaftsschaffenden aus Deutschland oder den Niederlanden behaupten allen Ernstes, 30 bis 50 Prozent der „Geflüchteten“ litten unter erheblichen psychischen Problemen und müssten behandelt werden.

So oder so: Offenbar sind unter den Millionen von „Zuwanderern“ Tausende von tickenden Zeitbomben, denen noch viele unschuldige Menschen auch in der Bundesrepublik zum Opfer fallen könnten. Schon jetzt sind die teuren forensischen Psychiatrien, in denen zunehmend „schuldunfähige“ Gewalttäter aus dem Ausland untergebracht werden, überfüllt.




83 der Abgeordneten des Deutschen Bundestags sind Migranten

Von MANFRED W. BLACK | Armand Zorn ist Afrodeutscher – und nun Bundestagabgeordneter bei den Sozialdemokraten. Der Schwarze aus Frankfurt am Main hat sogar ein Direktmandat erobert – und sich gegenüber einem CDU-Kandidaten durchgesetzt. Der Afrikaner aus Kamerun, der mit zwölf Jahren nach Deutschland kam, meint, es gebe in seiner Fraktion „eine unglaubliche Diversität“ (…) im Hinblick auf Herkunft, aber auch im Hinblick auf das Geschlecht, auf die verschiedenen Biografien und Berufe“. Der 33-Jährige findet das alles richtig „schön“.

Ende der bunten Fahnenstange noch nicht erreicht

Für den Genossen Zorn hat die Migrantisierung des Parlaments bei weitem nicht das Ende der Fahnenstange erreicht: „Wir sind noch nicht da, wo wir hin müssten, aber ich glaube, dass die Parteien das verstanden haben.“

Recherchen des Berliner „Mediendienst Integration“, der passenderweise von dem Migranten Mehmet Ata geleitet wird, haben ergeben, dass mindestens 83 der insgesamt 735 frisch gewählten Abgeordneten – das sind 11,3 Prozent – einen Migrationshintergrund haben: Entweder sie selbst oder zumindest einer ihrer Elternteile besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit nicht durch Geburt.

Im vorherigen Bundestag zählten 8,2 Prozent der Parlamentarier zum Kreis der Migranten. Die Zahlen hat Deniz Nergiz – Geschäftsführerin des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats, nach eigener Aussage einem „bundesweiten Zusammenschluss der Landesorganisationen kommunaler Integrations-, Migrations- und Ausländerbeiräte“ – so kommentiert: „Wir sehen eine positive Entwicklung in Sachen Vielfalt, die im Bundestag vertreten wird.“

Im schönsten Gender-Deutsch fügte Nergiz hinzu, es sei begrüßenswert, „dass es jetzt mehr afrodeutsche PolitikerInnen gibt“ und „mehr türkischstämmige PolitikerInnen“.

Die 39-Jährige, die ihre Doktorarbeit einst über Politiker mit Migrantenstatus schrieb, hat erkannt: Die Parteien haben auch auf den Landeslisten „mehr Raum geschaffen für Menschen, die einen Migrationshintergrund haben“.

Spitzenreiter: Die Linke, die SPD und die Grünen

Migrantischer Spitzenreiter ist die Linkspartei: 28,2 Prozent ihrer Bundestagsgenossen haben angegeben, Migrant zu sein. Nur zweiter Sieger sind die „Sozen“ geworden: 17 Prozent haben eine Migrationsgeschichte. Im Parlament zuvor waren es 9,8 Prozent. Eine rasante Zunahme also.

Wie nicht wenige Migranten politisch ticken, hat eine der bekanntesten migrantischen Genossinnen, die SPD-Abgeordnete Aydan Özoguz, im Jahr 2014 zu erkennen gegeben. Die Hamburgerin – von 2013 bis 2018 immerhin Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration –, erklärte damals wörtlich: „Eine spezifische deutsche Kultur ist jenseits der deutschen Sprache schlicht nicht identifizierbar.“ Es sagt Einiges über die SPD aus, dass ausgerechnet Özoguz einer Meldung der Deutschen Welle zufolge jetzt bei den Genossen als Kandidatin für das Amt des Bundestagspräsidenten im Gespräch ist.

Überraschend ist der aktuelle Migrantenanteil bei der Grünen-Fraktion gesunken. Wenn auch nur sehr leicht: von 14,9 auf 13,6 Prozent. Das wirft womöglich ein bezeichnendes Licht auf die realen innerparteilichen Verhältnisse bei den Grünen. Hier hat offenbar das linksliberale bis radikal linke deutsche Bildungsbürgertum das Sagen, das zwar immer wieder seine angeblich große Ausländerfreundlichkeit propagiert; die meisten der grünen Politiker wohnen jedoch in gutbürgerlichen und damit sozial gehobenen Stadtteilen, da gibt es nicht viele Kontaktmöglichkeiten zu Ausländern, die zumeist in ihren eigenen sozialen Gruppen und Quartieren leben.

AfD noch vor FDP und Unionsparteien

Bei den AfD-Abgeordneten haben 7,2 Prozent eine Migrationsgeschichte zu erzählen und damit mehr als die CDU/CSU-Fraktion (4,6 Prozent) und die Gruppierung der Freien Demokraten (5,4 Prozent Migranten).

Diese Entwicklungen hat auch die Moskauer Agentur Eadaily sorgfältig beobachtet. Sie stellt einen AfD-Migranten besonders heraus: den Bundestagsabgeordneten Eugen Schmid. Der, so Eadaily, setze sich erfreulicherweise für eine strategische Zusammenarbeit mit Russland und die Rettung Deutschlands vor ausländischen Migranten ein. Schmid – einer der 14 AfD-Parlamentarier aus NRW – ist 1999 als Spätaussiedler aus Russland nach Deutschland gekommen. Aussiedler aus Osteuropa sind bei der AfD relativ stark vertreten.

100 türkischstämmige Bundestagskandidaten

Laut Handelsblatt haben 31 der neuen Bundestags-Parlamentarier einen ethnischen Bezug zu anderen Ländern der Europäischen Union. Fünf Volksvertreter geben polnische Vorfahren an, und sechs Abgeordnete verweisen auf italienische Wurzeln.

18 Bundestagsangehörige stammen ursprünglich aus der Türkei. Insgesamt hat es 100 türkischstämmige Bundestagskandidaten gegeben. Das melden stolz nun ebenfalls türkische Medien – so die englischsprachige Tageszeitung Daily Saby. Die Zeitung erwähnt, dass die meisten „Türken“ der SPD-Fraktion angehören.

Im Jahr 2020 hatten insgesamt 21,9 Millionen Menschen und somit 26,7 Prozent der Bevölkerung in Deutschland einen Migrationshintergrund. Viele der millionenfach dazu gekommenen „Flüchtlinge“ sind dabei – noch – nicht einberechnet. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) in diesen Tagen mit.

Demnach waren von den rund 22 Millionen Migranten 7,9 Millionen bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 wahlberechtigt. Dies entspreche etwa einem Drittel (36 Prozent) aller Personen mit Migrationsgeschichte und 13 Prozent aller Wahlberechtigten im Bundesgebiet. Gemessen an diesen amtlichen Zahlen sind Migranten insbesondere bei der Fraktion der Linkspartei deutlich überrepräsentiert.




Prag und der „Rassismus“ der Kinder

Von MANFRED ROUHS | Die UEFA hatte alles so schön geplant. Das Europa-League-Spiel zwischen Sparta Prag und den schottischen Glasgow Rangers sollte in der tschechischen Hauptstadt vor leeren Rängen stattfinden. Denn die Fans der Spartaner hatten sich bei einem vorangegangenen Turnier gegen Spieler afrikanischer Herkunft, die für AS Monaco aufgelaufen waren, danebenbenommen und sollten abgestraft werden. Aber es kam anders…

Tschechische Sportfunktionäre hatten sich durchgesetzt mit ihrem Vorschlag, statt der einheimischen Fußballfans 10.000 tschechische Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren ins Stadion zu lassen. Die durften sich zu Beginn des Spiels ansehen, wie Spieler der gegnerischen Mannschaft niederknieten, um sich mit der „Black Lives Matter“-Bewegung in den USA zu solidarisieren. Da waren sie noch brav.

Aber oft, wenn dann im Spielverlauf einer der Afrikaner in Ballbesitz kam, hielt es sie nicht auf den Plätzen, und mit der erhofften Ruhe im Stadion war es auch vorbei: lautstark buhten sie die gegnerischen Spieler aus.

Sparta Prag gewann 1:0, die Glasgower Spieler und ihre Funktionäre waren schwerstens beleidigt – und tschechische Kinder sind ab sofort bei der UEFA als Zuschauer bei Fußballspielen nicht mehr gern gesehen.

Vielleicht sollte man es das nächste Mal mit Zuschauern über 80 Jahren versuchen. Denen werden dann am Eingang Hörgeräte und Rollatoren weggenommen – und schon herrscht Ruhe und Ordnung im Stadion. Irgendwie muss ja schließlich der böse Rassismus der Osteuropäer in den Griff zu bekommen sein!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Merkel: Freitag letzter Arbeitstag …

Von PETER BARTELS | Am 13. Oktober 1989 titelte „Rambo“ in BILD: „Honecker: Mittwoch letzter Arbeitstag“. Heute, fast 33 Jahre später, titelt „Django“ in PI-NEWS: „Merkel: Freitag letzter Arbeitstag …“ Geschichte wiederholt sich doch. Man muss nur lange genug leben …

31 unendliche Jahre hat Angela Merkel die „Hinrichtung“ Honecker gerächt, 16 grausame Jahre als Kanzlerin. Morgen watschelt sie in die Rente. Natürlich mit vergoldetem Arsch, wie man so sagt – mit mindestens 15.000 Euro Rente im Monat (!!), wie man weiß. Und mindestens vier Millionen Euro auf der Bank, wie man sagt. Was allerdings leicht zu errechnen ist: Jahresgehalt rund 250.000 Euro X 16 Kanzler*In Jahre =  4.000.000 Euro. Dienstwagen, Fahrer, Leibwächter, Dienstvilla alles obendrauf. Das bisschen ALDI für ihre Kartoffelsuppe macht da den „Kohl“ nicht fett. Der andere Kohl war trotzdem länger Kanzler: 16 Jahre und 26 Tage! Merkel brachte es „nur“ auf 15 Jahre und 266 Tage. Sie haben trotzdem gereicht.

Männer-Leichen pflastern ihren Weg: „Steuer-Bierdeckel“ Friedrich Merz – weg! Hessens „letzter Konservativer“ Roland Koch – weg! „Knarren-Kennedy“ Karl Theodor zu Guttenberg – weg! NRW-Wahlverlierer Norbert Röttgen – weg! Fähnchen-Bürste Hermann Gröhe – weg! Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen – weg, weil er nicht lügen wollte! Alles was der kinderlosen „Mutti“ gefährlich schien, wurde hinterrücks liquidiert. Politischer Genickschuss mit oder ohne Schalldämpfer. Stattdessen gluckte sie bedingungslose Apparatschiks um sich herum: Thomas de Maizière, millionenfacher Moslem-Schleuser, Volker Kauder, Merkel-Souffleur und stellvertretender Landrat aus Tuttlingen,  Michael Grosse-Brömer, Merkel-Claqueur und Notar aus Buchholz (i.d.N.), Pizza-Plautze Peter Altmaier; ZDF-Frühstückei Steffen Seibert wurde sogar ihr oberster Schnappatmer. Also Bahn frei für Merkels Rache am untergegangenen SED-Sozialismus. „Wir schaffen das!“ Jeder ihrer drei „Fünfjahrespläne“ wurde von ihrer Corona im Berliner Bunker erfüllt…

Wer zählt die Fantastilliarden?

Fast 16 Jahre hat Merkel Deutschland an den Rand des Ruins regiert. Wer zählt die Fantastilliarden, die sie versenkt und verschenkt hat? Die Griechen? Die Italiener, Spanier, Türken, Palästinenser, Araber, Afrikaner, Afghanen? Die kichern noch immer. Die EU-nuchen brüllen vor Lachen,  drucken längst tonnenweise eigenes Geld, Motto: „Money makes the Wanst go round“, siehe Pizza-Plauze. Und all die Stasi-Kahanes, Kopfgeldjäger im Mittelmeer, Gender-Gusteln von Berlin bis Karlsruhe, die Berater-Legionen, die Presse-Paladine vom Alpenglühen in SÜDDEUTSCHLAND bis zu den „Spiegel“-Fechtern im Nordlicht schon gar nicht: „Mutti“ füllt ja jährlich anstandslos das Loch in der Kasse, das flüchtende Leser und Anzeigenkunden Quartal für Quartal reißen.

Und unsereiner wird wegen der immer kälteren „Klimaerwärmung“ bei Amazon nach einem Bullerjan suchen, die brennbaren Bilderrahmen an der Wand taxieren. Die umweltrettende Kernkraft heizt ja nicht mehr – „Mutti“ hat sie einfach abgeschafft.  Längst blitzsaubere Kohle ist verboten – Mutti will den Grünen Gender-Gusteln gefallen. Sogar Gas ist „Nazi“. Es kommt zwar nicht aus Auschwitz, aber vom roten Hitler Putin. Und die grünen Windmühlen schreddern derweil Myriaden Insekten, Millionen Sing-, Tausende Greifvögel. Annalenchen, politisches Adoptiv-Töchterchen, hat „Mutti“ ja durch die Raute souffliert, dass die neue Energie aus der Steckdose kommt. Jedenfalls wenn die Winde wehen. Oder so …

Sie logen das Blaue vom Himmel runter

Merkels Finale Furioso begann vor anderthalb Jahren mit Corona, der Wuhan-Grippe aus China. Und seitdem sorgt sich unsereiner um das glockenhelle Lachen der Nachbarskinder, die von Merkel mit Schul- und Spiel-Verbot gequält wurden/werden. Merkels „Gesundheitsminister*In“ Jens Spahn, gelernter „Sparkassen-Schalter“, will jetzt sogar Kinder unter 12 spritzen. Die beiden netten Türken, die über Nacht das Wunder der wunderbaren Geldvermehrung in den Reagenzgläsern ihres deutschen Labors an der Goldgrube 12 erfanden, alle medizinischen Messlatten im Fosbury-Flop übersprangen, wird es freuen – vom Milliardär zum Fantastilliär; Dagobert Duck wird seinen Glückskreuzer verfluchen.

Da hilft es wenig, dass Boris Reitschuster, der vorletzte wahre Journalist Deutschlands, gerade recherchierte, was ihm das Gesundheitsministerium dann zähneknirschend bestätigte: Die Corona-Betten in Deutschland waren zu keiner Zeit mehr als zwei bis drei Prozent belegt, jedenfalls nie (niemals!) zu keiner Zeit überbelegt. Auch hier hat Merkel also nur durch die Raute geraunt, wie ihr Seni Christian Drosten, die Charité-Schwurbellocke, Lothar Wieler, der Chef-Tierarzt vom Robert Koch-Institut, der SPD-Schreckschrauberich Karl Lauterbach. Sie alle logen das Blaue vom Himmel runter. Und die Mainstream-Journaille schnappatmete mit…

„Honecker: Mittwoch letzter Arbeitstag“ lautete die Zeile von „Rambo & Django“ – den damaligen BILD-Chefredakteuren Hans Hermann Tiedje und PI-NEWS-Autor Peter Bartels – am 13. Oktober 1989…

Alles begann in den Iden des März 1990. Immer mehr DDR-Bürger waren ein paar Wochen zuvor durch die Löcher des „antifaschistischen Schutzwalls“ in der Mauer geströmt. 40 Jahre von der SED geknechtete Menschen erkannte man am Trabi, den HO-Jeans oder der Banane vom Wende-Geld in der Hand. Die Leberecht Broiler der Wendehälse dagegen gaben sich auch und vor allem bei BILD die Messingklinke in die Hand. Unter vielen: Gregor Gysi, Manfred Stolpe, Angela Merkel. Rambo & Django hatten im Sommer und Herbst 1989 mit tätiger Hilfe der Ungarn und Schwarz-Rot-Gold die BILD-Auflage auf 5,3 Millionen gepeitscht. Die sich daraus ergebenen gut zwölf Millionen Leser wollte sich natürlich weder SED-Gysi noch der evangelische Konsistorialpräsident Stolpe („Stasi hin, Stasi her“) zunutze machen. Die unendlich unscheinbare Angela Merkel, die ihr halbes Leben die Beine unter den Tisch ihres von West nach Ost (sic) „geflüchteten“ Papas, eines Kommunisten-Pastors, gestellt hatte, natürlich auch nicht. Außerdem hatte sie wahrscheinlich, wie bis heute, „am Wochenende einfach nix zu tun“; die Betriebskampfgruppe gab’s nicht mehr, die Papierkörbe im Chemie-Labor wurden längstens von anderen „Physikern“ geleert.

Das Blaue Band der Hoffnung …

So saß sie also auf dem Redaktionssofa neben dem bräsigen Stolpe, der nach einer peinlichen Pause mit sonorer Stimme meine Frage beantwortete: „Frau Merkel gehört zu mir!“ Was natürlich gelügelt war. Denn Stolpe wurde SPD-Ministerpräsident von Brandenburg. Und das verwaschene Angela mit dem fettigen Zippelhaar wurde vom gönnerhaften Kohl aus ihrer Mini-Partei Demokratischer Aufbruch in die CDU gehievt. Die Katastrophe für ihn und Deutschland nahm ihren Lauf. Morgen also ist Schicht im Schacht. Sonntag, vielleicht Montag, wird sie nochmal in ihrem Staatsfernsehen ARD und ZDF die Raute machen. Dann wird die „Alma Mutti“ aller „Kevins in Saus und Braus“ schnippisch sagen: „Nun bin ich halt weg! Ich wäre gerne noch geblieben. Aber Ihr wart leider nicht sehr hilfreich…“

Unsereiner wird seine Frau wieder mal ermahnen, nicht ohne Schäferhund in den Wald zu gehen, weil sich da von den drei Millionen Merkel-Geschenken immer mehr als großer geiler Wolf rumtreiben. Und unsereiner wird lauschen, ob die Kinder in der Nachbarschaft noch oder wieder lachen … Und ein beschissen schlechtes Gewissen haben: Hätten Rambo & Django damals, als „Honeckers Mädchen“ auf dem Redaktions-Sofa saß, den Braten riechen müssen? Hätten wir die Schlagzeilen-Keule rausholen müssen, statt höflich zu lächeln? Ist unsereiner also Schuld an Angela Merkel. ICH jedenfalls habe die Gefahr der abgekauten Fingernägel nicht erkannt. Kohl, der Schwarze Riese, auch nicht. Und so konnte Merkel die rechten Volksparteien CDU/CSU von 48 Prozent zur rotgrünlinken verzwergten Dach-Partei von 25 Prozent runter rauten. Immerhin hat sie damit auch die AfD geschaffen, die Partei mit dem Gesunden Menschenverstand. Sonntag vielleicht das letzte blaue Band der allerletzten Hoffnung.

Trotzdem Seufz! Seufz! Seufz! Der Greis ist nicht weise, meistens auch nicht leise. Und er weint auch leise – um ein fernes Land vor unserer Merkel-Zeit … um Deutschland!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.




Akif Pirinçci: Die GRÜNEN sind die neuen Nationalsozialisten

Von AKIF PIRINCCI | […] Die GRÜNEN sind die neuen Nationalsozialisten. Bevor ich die Unterschiede zwischen diesen neuen Nazis und den alten darlege, möchte ich auf ihre Gemeinsamkeiten hinweisen.

Wie die alten Nationalsozialisten sind die GRÜNEN in ihrem Kern nur notdürftig camouflierte Kommunisten und Totalitäre. Allerdings was sie und ihr vergrünisiertes Umfeld betrifft nur mit dem Maul. Die Funktionärselite und deren Vasallen dürfen trotzdem in Saus und Braus wie “Kapitalisten” leben, siehe die pompösen “Eigenheime” von Robert Habeck & Co, das besinnungslose Um-die-Welt-Jetten einer Langstrecken-Luisa Neubauer, Carola Rackete, Claudia Roth oder Katharina Schulze und die fetten Manager-Gehälter für ihre grün-ideologisch gefestigten Hofschranzen.

Fast alle Grünen-Politikerinnen sind fett wie Zementsilos oder durch ungesunde Ernährung unsagbar häßlich. Von allem, was sie dem niederen Volk verbieten wollen, sind sie selbst ausgenommen. Allein schon deswegen, weil sämtliche bereits erfolgten und von ihnen vorgesehenen Verbote über den Dreh der Verteuerung von Mobilität, Energieversorgung, schmackhafter Nahrung und Freuden des Lebens funktionieren, sie selbst aber üppig von Steuergeldern gemästet werden. Bei jeder Verteuerung wird der Staat solcherlei generierte Luxusgehälter mit einem Federstrich sofort heraufsetzen.

Deshalb geht es den Grünlingen auch am Arsch vorbei, ob die extra für die Armmachung des deutschen Volkes erfundene CO2-Abgabe und andere Räubereien im Namen des Umweltschutzes sie 150 oder 5000 Euro im Monat kostet, in jedem Falle bezahlt das alles der (grüne) Staat für sie.

Wie die alten Nationalsozialisten beschäftigen sich die GRÜNEN nicht mit realen Problemen der Bürger, sondern mit solchen phantasierten, ja, sektenhaften Charakters. Es muß sich bei ihnen alles immer um das ganz große Drama drehen, mindestens um den in drei Tagen erfolgenden Weltuntergang – Politik als Wagner-Oper.

War es bei den alten Nazis eine Blut-und-Boden-Vision, wonach die dringlichste Problemlösung für die damalige Nation die Abstammung von einem Germanenstamm und die Eroberung Europas, wenn nicht sogar der ganzen Welt sei, so kann bei den GRÜNEN die Erlösung von allem Übel ebenfalls nur durch völlig abgehobene Dinge fernab der Alltagssorgen der Menschen erfolgen. Das Rentenproblem und marode Brücken sind etwas für Langweiler und Gestrige.

Die GRÜNEN haben ihr Geschäft in den 80ern mit der Angst vor Umweltverschmutzung angefangen. Ausgerechnet in einer Dekade, in der die Lebenserwartung der Deutschen, also der Menschen, die in diesem behaupteten Umweltschmutz aufgewachsen und mit ihm alt bis uralt wurden, rasant nach oben stieg. Heute haben wir trotz der angeblichen Dauervergiftung durch die “Industrie”, Feinstaub, Kohlekraftwerke usw. eine der höchsten 100-jährigen-Dichte weltweit.

Ging es zu ihrer Anfangszeit um jeden Augenblick zu explodieren drohende Kernkraftwerke, obwohl sie alle in ihrem Rübezahl-und-Fett-Mama-Look so aussahen, als verstünden sie vom Funktionieren eines Kraftwerks etwa soviel wie mein Arschloch von Parfümherstellung, konstatierten sie schnell, daß mit permanenter Panikmache und dreisten Lügen über die Gefährlichkeit von Technik die Leute schnell auf ihre Seite zu ziehen waren.

Zu jener Zeit zogen die GRÜNEN vornehmlich Studenten und Akademiker der Geschwätzwissenschaften an, die naturgemäß keinen blassen Schimmer von den Komplexitäten eines Techniklandes hatten. Ihre Einwände und Vorwürfe bezüglich Technik und Industrie beruhten samt und sonders auf den Spinnereien irgendwelcher obskurer Verschwörungstheoretiker und Vollirrer. Von diesen stammt auch die Legende, daß man den Strom für ein Land mit zig Millionen Einwohnern, das zudem auf den Export von technischen Produkten angewiesen ist, wie im Mittelalter mit Museumstechnologien à la Windmühlen erzeugen könne.

Kritisch wurde es zwischenzeitlich allenfalls, als das von ihnen in den 80ern in die Welt gesetzte Märchen vom Waldsterben durch den “sauren Regen” irgendwann nicht mehr zu halten war, da Deutsche gern im Wald spazieren gingen und mit eigenen Augen sahen, daß der verdammte Wald immer noch nicht gestorben war. Bis Mitte der 90er wurde sogar medial jedes Jahr der “Waldschadensbericht” verbreitet (wofür man zusätzlich 10.000 neue Beamte verpflichtete, die heute noch prächtige Gehälter oder exzellente Pensionen beziehen).

Mit ausgedachter Scheiße wie Waldsterben, Ozonloch und totmachender Gentechnik hatten die GRÜNEN die Leute Zug um Zug endgültig im Sack. Natürlich reichte das allein nicht aus, denn am Ende will ja jeder fürs Angstmachen auch Kohle sehen. Deshalb infiltrierten sie mit ihren bescheuerten Scheißhausparolen jede kulturelle Institution, jedes Medium und schließlich den Supertresor, in dem Big Money sitzt, nämlich die Eingeweide des Staates. Aktuell ist es der Klima-Bullshit, den es natürlich mit dem Geld anderer Leute zu bezwingen gilt, also indem man deren Geld direkt auf Konten der grün-affinen Volksverarsche-Barone mit ihren Sonnenkacheln und Furzgas-Öfen umlenkt.

Da GRÜNE fast alle unfaßbar kaputte Freaks sind und kein normales Leben führen können, betrieben sie parallel die Loslösung der (weißen) Frau von ihrer von der Natur vorgegebenen Bestimmung als Mutter und Familienimpresario und ihre Installation gleich dem Manne als Arbeitsgaul in einer globalen Milliardärsökonomie. Das Kaputte wird zur Norm, ja, zum Ideal, wenn eine Gesellschaft kaputt ist. Auch die Frau konnte jetzt und à la longue zugunsten der Legionen von schnell nachwachsenden Schmarotzern und Parasiten steuerlich ausgebeutet werden.

Dieses Frauen-Ding wurde für die GRÜNEN im Lauf der Zeit zu einer Manie. Nach ihrer Definition waren die Frauen bis zum Auftauchen der GRÜNEN ganz schlimme Opfer des Patriachats gewesen, obwohl sie allesamt aus Genies bestanden, die den Nasenhaarschneider und den Analplug erfunden hatten.

Natürlich ging der Support durch die GRÜNEN nicht soweit, daß man Frauen in vernachlässigbaren Arbeitsfeldern wie in der Kanalisation, dem Straßenbau oder in der physikalischen Grundlagenforschung einsetzen wollte. Nein, durch Quoten sollten Frauen an jene Jobs gelangen, die tatsächlich einen Mehrwert und Wohlstand schaffen und den Reichtum des Landes vermehren: als Politikerin mit beeindruckendem Lebenslauf, als Das-fünfte-Element-Entdeckerin im Genitalbereich und als Rassismusforscherin in einem völlig durchrassten Land. Und als Vergewaltigungsfutter und Schlachtvieh für Seit-gestern-hier-Lebende, allerdings nur für einen Mindestlohn des Lebens.

Für Frauen, die noch das traditionelle Familienmodell pflegen wollten, hatten die GRÜNEN auch rasch eine Arbeitsnische erschlossen, die zuvor eine reine Männerdomäne gewesen war: Sie konnten jetzt gleichberechtigt mit dem anderen Geschlecht Nazi werden.

Die GRÜNEN hatten schon immer ihre Heimat Deutschland gehaßt. Das ging so weit, daß einige von ihnen es zerstört und abgeschafft sehen wollten. Warum das so ist, darüber gibt es mehrere Theorien. Die intelligenteste und einleuchtendste unter diesen Theorien ist wohl die, daß sie halt Arschlöcher sind. Und weil sie Deutschland hassen, tun sie es Nationalsozialisten von damals gleich und forcieren die Umvolkung. Die GRÜNEN sind besessen von dummen, gewalttätigen, frauenverachtenden und auf dem Sektor des Schmarotzertums findigen Ausländern. Schlaue, sich selbst versorgende, gar mit dem Deutschtum liebäugelnde Ausländer dagegen sind ihnen ein Gräuel, weil die Männer unter diesen keine Frauenkleider tragen und die Frauen ihre Haare nicht blau färben oder mit einer Kopfwindel bedecken.

Die stärkste Waffe für die Umvolkung war für die GRÜNEN bislang ein in Stein gemeißelter Artikel aus dem Grundgesetz gewesen, der bei seiner Entstehung damals eigentlich für 8 Exilanten aus dem Ostblock pro Jahr gedacht war. Nun aber geben sie das Versprechen ab, daß sie bei einem Wahlsieg ihrerseits Moslems und Afrikaner (als Joker haben sie jetzt noch die Afghanen) ohne viel Grundgesetz-Gedöns gleich mit der “Antonow An-225” in ihren Shitholes abholen und nach Deutschistan fliegen lassen werden, um die deutsche Futtertrog- und Sargindustrie zu unterstützen. Das ist nur konsequent, denn an das Scheiß-Grundgesetz halten sich heutzutage nicht einmal die Verfassungsrichter.

Sie wollen sogar ein Einwanderungsministerium für “Vielfalts- und Teilhabepolitik” errichten, das nur aus einem gigantischen Becken gefüllt mit deutschen Steuergeldern bestehen soll, und der ankommende Ausländer wie Dagobert Duck von einem Sprungbrett nur einen Köpper zu machen braucht. Nach dieser monetären Erfrischung stehen den “Südländern” dann in der Umkleide 72 deutsche Jungfrauen zur Verfügung, auch solche, die noch Kinder sind.

Ich weiß, das alles ergibt wenig Sinn. Doch genauso wie es die alten Nazis damals hingekriegt hatten, einer nach Selbstvergewisserung schreienden Nation mit immer phantastischer werdenden Mythen und Legenden ein neues und aufgeblähtes Selbstbewußtsein zu verschaffen, so haben es die GRÜNEN im Lauf der Zeit vollbracht, daß der seiner Identität und seines gesunden Menschenverstandes beraubte Deutsche inzwischen fernab von seinen wahren Problemen wie Überfremdung und zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag sich von dieser frei erfundenen Propaganda-Scheiße bedroht fühlt.

Selbst wenn seine Heimat in nicht allzu ferner Zukunft einem Mogadischu wie aus dem US-Film “Black Hawk Down” gliche, würde er weiterhin diese grünen Arschgeigen wählen, weil er sich, völlig irre gemacht, vor Klimaerwärmung fürchtete und glaubte, nach zweihunderttausend Windmühlen mehr im Lande gäbe sich das Klima endlich geschlagen. Und selbst wenn er schlußendlich unter einer Brücke schlafen müßte – einer Million von Mietern in Deutschland bleibt gegenwärtig nach Abzug der Miete nur noch das Existenzminimum übrig -, und dabei dem Erfrieren nahe sein würde, würde dieser deutsche Depp noch denken, die Klimaerwärmung bringt ihn noch um. Das muß man den GRÜNEN neidlos zugestehen, sie sind Meister der Bewußtseinsmanipulation!

Und mit diesem Klima-Hokuspokus ist auch die letzte Meile zum Ziel für GRÜNE und alle anderen vergrünisierten Parteien erreicht. Es ging immer nur darum, andere für sich arbeiten zu lassen, weil man selber ein Versager und Faulenzer war und ist. Durch den finalen Klima-Trick wird das Werk vollendet sein: Bisher war es so, daß der Wertschöpfende 50 Prozent, manche sagen sogar 70 Prozent seines Erarbeiteten bei diesen Versagern im Staate abliefern mußte. Dennoch blieb ihm noch etwas übrig, um z.B. seine Waschmaschine mit Strom zu versorgen, im Winter die Heizung hochzudrehen, ein paar Wochen in den Urlaub zu fahren, Fleisch zu essen, vielleicht ein Auto zu benutzen, jedenfalls sich Dinge zu kaufen, deren Fehlen nicht unmittelbar zum Verhungern führt.

Aber weil das Konsumieren all dieser Dinge auf einmal direkt zum Klimatod führt, naja, vielleicht nicht nächste Woche, aber bestimmt in 1000 Jahren oder so, können wir auch unser restliches, bis jetzt für solchen überflüssigen Mist verplempertes Geld solchen Wunderkindern wie Annalena Baerbock bzw. dem Staat überantworten, damit diese sich mit allerlei lustigen Sachen der fabulösen “Erderwärmung” entgegenstemmen.

Da jedoch dieser Dienst an der Menschheit ungeheuer anstrengend ist, müssen die GRÜNEN und ihre Angegrünten weiterhin ihre Waschmaschinen mit Strom versorgen, im Winter die Heizung hochdrehen, ein paar Wochen in den Urlaub fahren, Fleisch essen, vielleicht ein Auto benutzen, sich jedenfalls von ihrem eigenen Schwachsinn erholen dürfen.

Die GRÜNEN sind unsere Feinde und gehören mit allen Mitteln bekämpft! Allerdings muß an dieser Stelle zum Schutze vor juristischer Verfolgung stets der Zusatz “natürlich mit legalen und friedlichen Mitteln” stehen. Jaja, muß so stehen …

(Auszug aus „Unsere Feinde – Teil 1“. Den kompletten Artikel gibts auf der-kleine-akif.de)




Kanaren: Ansturm afrikanischer „Flüchtlinge“ wird immer heftiger

Von MANFRED W. BLACK | Immer mehr „Asylbewerber“ aus Afrika kommen illegal auf die Kanarischen Inseln. Mit 192 Booten landeten im Jahr 2020 dort 23.000 Migranten. Sieben Mal mehr als 2019. In diesem Jahr wird es wohl noch weit höhere Zahlen geben. Das berichtet das Internetportal Kanarenmarkt.

Es gibt zahlreiche Übergriffe durch „Schutzsuchende“. In einigen Kommunen gleicht die Situation einem „Pulverfass“, schreibt die Madrider Zeitung El País. Doch deutsche Medien informieren kaum über die desaströse Lage. Wenn doch mal Meldungen über die Masseneinwanderung präsentiert werden, machen sich Journalisten hierzulande keine Sorgen um das Wohl der Spanier, sondern um das vermeintliche „Asylrecht“ der “Geflüchteten“.

NGOs als emsige „Fluchthelfer“

Erfahrungsgemäß schippern die meisten illegalen Zuwanderer aus Schwarzafrika im letzten Quartal des Jahres auf die spanische Inselgruppe. So ist 2020 die große Mehrheit der „Geflüchteten“ in den Monaten September, Oktober und November angelandet: fast 21.000.

Allein in den ersten sieben Monaten des Jahres 2021 wurden rund 7500 neue afrikanische Einwanderer auf den Kanaren registriert, das sind in diesem Zeitraum 160 Prozent mehr als im Vorjahr. Mitte Juli haben sich an einem Tag und auf einen Schlag 223 Afrikaner – die meisten davon Senegalesen – in einem großen Konvoi von fünf größeren Booten von Marokko aus auf die Seereise zu den Kanaren gemacht. Fuerteventura ist etwa 100 Kilometer entfernt vom afrikanischen Kontinent. Ein Teil der Bootsfahrer, die zumeist in der südlichsten und westlichsten Stadt Marokkos starten, erreichte schließlich selbst mit ihren Kähnen eine kanarische Insel.

Ein größerer Anteil der Afrikaner ist in den Gewässern vor den Kanaren von Schiffen der spanischen Küstenwache aufgegriffen worden. Vielsagend schreibt der Kanarenmarkt über die „Geretteten“: „Inwiefern sich die Pateras in Seenot befanden, wurde nicht mitgeteilt.“

Sehr oft transportieren Schiffe von „Non Governmental Organizations“ die „Schutzsuchenden“ in die kanarischen Gewässer, im Schlepptau werden alte Boote mitgeführt. In den spanischen Hoheitsgewässern angekommen, veranlassen die NGO-Flüchtlingshelfer die „Flüchtenden“, in die oft maroden Kähne umzusteigen. Anschließend funkt das NGO-Schiff, das sich selbst flugs von dannen macht, den spanischen Küstenbehörden, Schiffbrüchige befänden sich in der Nähe der Inseln – in der richtigen Erwartung, dass die spanische Küstenwache schnell alles daran setzt, die „Boots-Flüchtlinge“ zu retten und auf eine der kanarischen Inseln zu befördern.

Angst vor Überfremdung und Übergriffen

Nicht selten kommt es nun auf den Kanaren zu Messerstechereien und Massenschlägereien. „In Teilen der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana auf Gran Canaria ist die Stimmung in Sachen Migration hoch explosiv“ (Kanarenmarkt).

Polizeipatrouillen gibt es offensichtlich nicht genug. Auch spanische Medien berichten – wenn überhaupt – nur sehr unvollständig über die Gewalttätigkeiten, bei denen in diesem Jahr bereits ein Spanier erstochen worden ist. Mehrere indigene Bürger wurden schwer verletzt.

Eine spanische Frau soll im Januar „mit Steinen, Schlägen und Tritten malträtiert worden sein“ (teneriffa-aktuell). Bei diesen Gewalttaten wurden als Täter eingewanderte „Schutzsuchende““ identifiziert.

Anwohner von El Salobre und Umgebung bemühen sich verstärkt „ihr Eigentum [zu] schützen“, sie „werden vom Staat im Stich gelassen“ (Kanarenmarkt). Seit dem Einzug der Migranten in das dortige Camp kommen die ortsansässigen Bürger nicht zur Ruhe. Oftmals spitzt sich die Situation mit angeblichen oder tatsächlichen minderjährigen „Schutzsuchenden“ zu. „Fast rund um die Uhr streifen einige dieser Afrikaner durch die Straßen und klettern in der Absicht zu stehlen, immer wieder über die Zäune der privaten Häuser und Bauernhöfe“, berichtet das kanarische Portal.

Respekt insbesondere vor älteren Menschen und Frauen lassen junge Zugewanderte oftmals missen. Der Respekt scheint „wohl mit dem Pass in Afrika vergessen worden zu sein“ (Kanarenmarkt). Mutige Formulierungen, die in anderen Medien der Kanaren nicht zu lesen sind.

Spiegel und DW sorgen sich um die „Geflüchteten“

Der Spiegel berichtete im Juni immerhin, dass sich die Zahl der „Flüchtlinge“ auf den Kanaren bis zu diesem Zeitpunkt bereits verdoppelt hatte. Das Hamburger Magazin beschreibt freilich nicht die Ängste vieler Spanier vor Überfremdung und Übergriffen. Vielmehr macht sich der Spiegel große Sorgen um die „Schutzsuchenden“: Auf den Kanaren hätten in der Vergangenheit viele Geflüchtete berichtet, „in dem Chaos auf den Inseln keinen Zugang zu ausreichend Informationen und einem Anwalt zu bekommen“. Die Nichtregierungsorganisation Human Rights Watch habe von „ernsthaften Bedenken“ gesprochen, „ob das Recht auf Asyl gewahrt werde“.

Auch die öffentlich-rechtliche Deutsche Welle (DW) sorgt sich sehr um die schwarzen Zuwanderer. Der Sender berichtet, dass die meisten der Zugewanderten bestrebt sind, das spanische Festland zu erreichen, das rund 1000 Kilometer entfernt von den kanarischen Inseln liegt. Das Fernziel vieler Zugewanderter ist am Ende Deutschland, wo die attraktivsten Sozialleistungen des Staates winken.

Angeblich, sendete die DW, versucht die spanische Regierung aber, afrikanische Migranten auf den Kanaren an einer Weiterreise ins über 1000 Kilometer entfernte spanische Mutterland zu hindern – „das spielt Schleusernetzwerken in die Hände“. Ein spanisches Gericht hat allerdings im Mai entschieden, dass diese „Blockade“ – so die DW wörtlich – unrechtmäßig sei. Die Regierung in Madrid hat Berufung gegen das Gerichtsurteil eingelegt. Gerichte sind auch in Spanien sehr häufig rechtspolitisch links positioniert – und damit immer für eine Überraschung gut.