- PI-NEWS - https://www.pi-news.net -

Melilla: 400 Afrikaner reißen Grenzzaun ein

Von MANFRED ROUHS | Am Freitag ist es 400 jungen Afrikanern gelungen, von Marokko aus den Grenzzaun zur spanischen Enklave Melilla einzureißen und auf EU-Gebiet vorzudringen. Der Vorfall ist nicht der erste seiner Art. Und da mit einer schnellen Rückführung der Angreifer nach Marokko nicht zu rechnen ist, wird er gewiss auch nicht der letzte bleiben.

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Und die Bilder der vorstürmenden, lachenden jungen Männer, die das Video oben zeigt, machen in Afrika die Runde. Die meisten Grenzstürmer haben ein Smartphone dabei. Sie filmen und sorgen mit ihren Aufnahmen für gute Laune bei ihren Landsleuten. Jeder, der eine Erfolgsgeschichte erzählt, stiftet Nachahmer an. Ihr Lachen wirkt ansteckend.

Und niemand stellt sich ihnen entgegen. Der spanische Grenzschutz ist offenbar überfordert. Ohne drastische Maßnahmen lässt sich eine solche Menschenmasse nicht stoppen – und wer will die schon verantworten?

Europa lockt mit sozialen Transferleistungen. Ständen die nicht in Aussicht – insbesondere in Deutschland -, warum sollten sich junge Afrikaner dann auf den Weg in eine entlegene, fremde Welt machen? Sie haben an ihrem eigenen Arbeitsmarkt oft kaum eine Perspektive – und in Europa überhaupt keine. Und trotzdem haben sie gut Lachen, wenn beispielsweise in Deutschland zumindest für einige Jahre ihr wirtschaftliches Auskommen auch ohne Erwerbstätigkeit gesichert ist.

Europa fehlt der Wille zur Selbstbehauptung. Bleibt zu hoffen, dass sich ein solcher Wille zumindest bei einem Teil der einheimischen Bevölkerung durch Bilder wie diesen aus Melilla wachrufen lässt.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [1], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL [2] herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal [3] betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [4] per Streaming und stellt politische Aufkleber [5] und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Microsoft Windows



Microsoft Office



Office AppleMac



Software Downloads



Fitowatch Warnung

Like

„United People of Bessermenschen“: Schwarze Werbung für weiße Deutsche

geschrieben von libero3.1 am in Deutschland | 179 Kommentare

Von PETER BARTELS | In Deutschland leben 83 Millionen Menschen – angeblich auch eine Million Schwarze; in der Schweiz 8,7 Millionen, 100.000 Schwarze. So weit, so weiß. Doch sieht man die TV-Werbung vor der Nacht, ist unsereiner um den Schlaf gebracht: Er sieht nur noch schwarz …

Die neue Oral-B-Zahnbürste, E-DAIMLER, Gucci, Swatch, Camelia (sic), Dr. Oetker, Autohero, Deutsche Bahn, Flieger (natürlich Business Class), H&M, C&A, L’Oréal, Thomapyrin, Der neue Braun- oder Gillette-Rasierer: Weißer Schaum auf schwarzer Haut … Ein erblondeter Schwarzkopf umarmt für die Kreissparkasse zärtlich eine gebleichte Krausköpfin; viele der deutschen Nationalkicker sind eh längst schwarz, heißen sogar Rüdiger. Je nun: Quod licet Iovi, etiam Jogi. Denn laut TV-Werbung ist die absolute Mehrheit der Deutschen längst schokobraun bis rabenschwarz.

Der Berliner Verein „Each One Teach One“ (frei: Jeder lernt vom anderen) schätzt sogar mehr als eine Million Afrikaner in Deutschland („die meisten in Hamburg“). Ausweislich TV-Werbung rund um den Zeiger, offenbar alles Pillepalle. Denn laut Zwangs- und Doof-TV leben wir alle längst in einem anderen Land, besteht Deutschland, die Schweiz, die EUDSSR längst zu 99 Prozent aus arabischen Ölaugen und afrikanischen Schwarzköpfen (ein paar zauberhafte Mandelaugen sind natürlich auch fast immer dabei). Der indigene „Rest“? Offenbar nur noch alte weiße Frauen und Männer. Werbe-Merkmal: Die nix mehr brauchen, weil sie schon alles haben und nur noch auf die allerletzte Reisekiste warten …

Woke Werbung à la carte …

WELTWOCHE-Autor Max Kern („Diskriminierung à la carte“ [6]) philosophierte neulich: „Die Sittenwächter der Woke-Schweiz wittern überall Rassismus. Bei Werbung, die nur Schwarze zeigt, bleiben sie auffallend still … Man stelle sich vor: In Nigeria zeigt ein Versandhaus in seinem Mode-Prospekt nur weiße Menschen. Seltsam? In der Schweiz ist der umgekehrte Fall zur Realität geworden. Im Januar-Katalog des Versandhauses Bonprix wird die Männermode auf den ersten acht Seiten ausschliesslich von dunkelhäutigen Models präsentiert … In der März-Ausgabe das selbe Bild: acht Seiten Männermode, vorgeführt nur von dunkelhäutigen Models“ …

Der WELTWOCHE-Mann weiter: „Bei der Postfinance, einer Tochter der Schweizer Post, das selbe Werber-Muster: Im neuesten TV-Spot sieht man ein dunkelhäutiges Pärchen knutschend in der Küche … In der Schweizer Illustrierten bewirbt ein Unternehmen aus dem luzernischen Schenkon Unterwäsche für ältere Personen, die unter Inkontinenz leiden. Das Mannequin ist eine dunkelhäutige Mittsechzigerin … Bei einer TV-Werbung für Kinderschokolade ist ein weißhaariger Weißer beim Spielen mit seiner dunkelhäutigen Enkelin zu sehen …“

In Deutschland stutzte der gerade für ein Jahr von den GRÜNEN „gesperrte“ Oberbürgermeister Tübingens, Boris Palmer (49), schon letzten Herbst bei der Deutschen Bundesbahn, weil auf deren Website nur Reisende unterschiedlicher Hautfarbe zu sehen waren: «Ich finde es nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien die Deutsche Bahn die Personen ausgewählt hat. Welche Gesellschaft soll das abbilden? Die (weiße) Mehrheitsgesellschaft kommt praktisch nicht vor. Bei den Menschen, die ohnehin fürchten, dass sie übergangen werden, löst die Kampagne Abwehrreflexe aus.» Christine Epler, „Diversity – Beauftragte“ (sic) der Deutschen Bahn, entblödete sich nicht zu antworten: „Der Konzern sieht sich als Spiegel der Gesellschaft“. Har! Har! Mit voller Wucht in die woken Wolken. Aber – hat die Dame nicht Recht? Liefert die Werbung nicht jeden Tag den Beweis, dass es genau so ist!?

SCHWARZ erlaubt, WEIß verboten …

Offenbar sind die deutschen „Kartoffelsäcke“ und die Schweizer „Alpen-Öhi’s“ über Nacht wirklich alle schwarz geworden. Sonst würden die woken Werber und ihre beflissenen Auftraggeber aus Handel und Wirtschaft doch nicht glauben, dass eine Million Afrikaner in Deutschland und 100.000 in der Schweiz die Kaufkraft von über 80 Millionen „weißen“ Germanen oder über acht Millionen „weißen“ Helvetier umsatztechnisch schwuppdiwupp zu kompensieren. Wo doch längst bekannt ist, dass die allermeisten dieser „Merkel-Gäste“ mit „dunklem Teint“ (Kriegstreiber BILD nach jedem Sex- oder Messer-Angriff) bei freier Kost und Logis nur Sozialhilfeempfänger im gelobten Germoney sind. Gut, einige der Schwarzköpfe machen nebenher zusätzlich zur satten Staats-Stütze ein paar Mäuse im Park, indem sie was zum „Schnupfen“ oder „Drücken“ verhökern. Aber reicht das für einen neuen E-Rasierer, eine E-Zahnbürste, einen E-Daimler?

Zwei Pullover-Pimpfe aus Ponzano/Venetien (die Geschwister Luciano und Giulia Benneton) fingen in vorauseilender Cleverness einst mit dem bald weltumspannenden Slogan „United Colors of Benneton“ an, bunte Wolle zu verstricken und zu verticken. Natürlich haben sie nicht geahnt, dass sie eines Tages 4500 Geschäfte in 81 Ländern haben würden. Schon gar nicht, dass daraus eine neue Welt-Religion werden würde: „United People of Bessermenschen“. Die erlaubt allerdings heute nur noch „United Colors of Grün, Rot und Schwarz“ – Weiß ist strikt verboten! 1. keine Farbe nach Goethes Farbenlehre. 2. Rassistisch! Genetisch! Luther hin, Papst her …

„Der Quatsch wird immer quätscher bis er quietscht“, fluchte einst mein (weißer) Sozi-Freund Klaus in Hamburg, wenn irgendein Schwachsinn auf seinem Redaktionstisch landete. Mein (schwarzer) Freund James aus Jamaika lachte mich in solchen Fällen stets breit an, zitierte seinen Welt-Hit: „Keep on smiling [7]“…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels [8] war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) [9] beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

Like

Einbürgerung auch ohne amtliche Ausweisdokumente möglich

geschrieben von Manfred Rouhs am in Afrika,Bunte Republik,Gutmenschen,Justiz,Migration | 71 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | In Deutschland sollen künftig auch Menschen eingebürgert werden, die nicht in der Lage sind, ihre Identität mit anerkannten staatlichen Ausweisdokumenten nachzuweisen. So hat es das Verwaltungsgericht Mainz an diesem Montag mitgeteilt. Die Richter hatten über die Einbürgerung eines Mannes zu entscheiden, der nach eigenen Angaben Somalier ist und 2011 ohne gültigen Pass nach Deutschland eingereist war.

Der Fall ist nicht ganz einfach.

In Somalia herrscht seit geraumer Zeit Bürgerkrieg. Den somalischen Behörden ist irgendwann in den 1990er Jahren der Überblick verloren gegangen, wer Staatsbürger des Landes ist und wer nicht. Ein somalischer Pass kann seither von jedermann für wenig Geld erworben werden. Deshalb erkennen deutsche Behörden somalische Ausweisdokumente und Pässe, die nach 1991 ausgestellt wurden, nicht mehr an.

Krieg und Bürgerkrieg im eigenen Land sind grundsätzlich ein rechtmäßiger Asylgrund. Für die Erfolgsaussichten in einem Asylverfahren ist es deshalb vorteilhaft, Somalier zu sein. Oder zumindest als Somalier durchzugehen.

Der 2011 nach Deutschland eingereiste Afrikaner ging nicht nur bei den deutschen Behörden als Somalier durch, sondern erhielt 2021 auch ganz offiziell einen Pass von der somalischen Botschaft. Was ihm allerdings angesichts der chaotischen Situation in Somalia nicht weiterhalf, weil dieser Pass von den deutschen Behörden nicht anerkannt wurde. Also legte er Erklärungen von – tatsächlichen oder vermeintlichen – Verwandten vor, die seine Identität bestätigten.

Das genügte, um als Asylbewerber anerkannt zu werden. Zunächst aber nicht, um die von ihm 2019 beantragte deutsche Staatsbürgerschaft zu erhalten. Ein entsprechender ablehnender Bescheid der zuständigen Behörde in Worms wurde jetzt vom Verwaltungsgericht Mainz verworfen. Begründung: Der Mann befinde sich im Besitz „nicht anerkennungsfähiger Dokumente und somit in einer unverschuldeten Beweisnot“. So berichtet es die „Epoch Times“. [10]

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Sollte diese Einbürgerung gelingen, dürften bald schon recht viele Afrikaner deutsche Staatsbürger werden – denn dafür genügen dann ein relativ leicht zu beschaffender somalischer Pass, ein Anwalt und ein wenig Verhandlungsgeschick.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [1], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL [2] herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal [3] betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [4] per Streaming und stellt politische Aufkleber [5] und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.
table border=“1″ cellpadding=“5″ cellspacing=“5″ style=“border-collapse: collapse“ bordercolor=“#111111″ width=“100%“>



Microsoft Windows



Microsoft Office



Office AppleMac



Software Downloads



Microsoft Reseller
Like

„Drecksjude!“, „Scheißjude!“… Eiderdaus, BILD entdeckt die Antisemiten!

geschrieben von libero3.1 am in Judenhass | 60 Kommentare

Von PETER BARTELS | Klimaleugner? Gender-Gegner? Corona-Demos? AfD–Wähler? Putin-Versteher? Alles Rechtsextreme, Nazis, Antisemiten! Moslems? Schutzsuchende! Und wenn einer drei wildfremde Frauen einfach tot sticht: Klappse mit TV! Andere Länder, andere Sitten …

Eiderdaus! Jetzt jetzt hat BILD offenbar völlig „überrascht“ bei den Merkel-Migranten „Judenfeindlichkeit“ ermittelt, sogar am eigenen Leib erlebt (ein Redakteur wurde von 100 Musels gekesselt, geschubst!). Und Johannes Boie (38), der neue, woke BILD-Chefredakteur, stürzte sofort an den Laptop [11], heult baff und schnappatmend auf: „Drecksjuden“, „Scheißjuden“ hallt es durch deutsche Straßen. Gerufen von Hunderten Menschen, Muslime, die … nach Deutschland eingewandert sind. Mitten in Berlin, mitten in Deutschland“…

Dann ballte er empört das bleiche Fäustchen, hämmert noch empörter auf die Pennäler-Pauke: „Eine Schande für unser Land! Hatten wir uns nicht alle geschworen: „Nie wieder?“ Um dann erstmal den Piccolo-Pilatus zu geben, die Patschehändchen in Unschuld zu waschen: „Weite Teile der Linken wollten sich nicht vorstellen, dass ausgerechnet Migranten und deren Kinder Menschenhasser sein können. Sie galten durchgehend und per se als bessere Menschen. Und die, die so realitätsfern denken, machen heute Politik – und oft auch die Nachrichten“ …

Hofschranze und Hofnarr

Stutz. Stolper. Staun: War es nicht Kai Diekmann, der ewige BILD-Chef, BILD-Totengräber, Merkels Hofschranze und Hofnarr, der 2015 seinen Redakteuren diktierte, dass die Millionen junger Araber und  Afrikaner („Schutzsuchende“), von ältlichen Groupies in München und Frankfurt mit Teddys empfangen, die Retter unserer Renten sein würden? Schließlich waren sie laut BILD-Diekmann doch fast alle Ärzte, Architekten, Ingenieure, so gut wie allesamt hochgebildet … Sogar der Daimler-Vorstand (der mit dem albernen Horst Lichter- Zwirbelbart) glaubte ihm, stellte die neuen Hoffnungsträger ein. Um dann ziemlich schnell festzustellen, dass die Analphabeten nicht vor irgendeinem Krieg „geflüchtet“ waren, sondern nur in die arbeitsfreie, aber lebenslange Grundversorgung in Germoney wollten. Selbstredend mit Frei-F …ck auf jeder Domplatte, in jedem Jogger*innen-Park …

Natürlich reicht das Langzeitgedächtnis des CR-Schnösels nicht so weit. Er „weiß“ auch nicht, dass „seine“ BILD bis zum heutigen Tage so gut wie jeden polizeilich gesuchten Vergewaltiger oder Messerstecher mit „südländischem oder dunklen Teint“ vernebelt, selbst wenn er schwarz ist wie früher der Sarotti-Mohr. Mit der Gnade der späten Geburt plustert sich das Johannes jetzt bei der grünen „Innenministerin“ Faeser, seiner Schwester im Geiste der Semantiker, verlogen auf. Die Dame (Seufz, auch unsereiner kann nichts für sein Gesicht!) hatte offenbar irgendwie auf Twitter raus gewürgt: „Für Judenfeindlichkeit gibt es in unserer Gesellschaft keinen Platz.“  Was der BILD-Johannes natürlich sofort widerlegte: „Das ist schlicht falsch. Der Platz dafür ist auf den Straßen dieses Landes jederzeit vorhanden. Welche Menschen in diesen Tagen eindeutig die Täter sind, lässt Faeser weg. Bloß nicht das eigene Weltbild zerstören“ …

Geschreibsel und Geblöke

Was kümmert kleinen Gernegroß das dumme Geschreibsel seines Kriegstreibers namens Rotzheimer von gestern, das Geblöke seines Hans-Ulrich Jörges  bei BILD-TV von morgen? Der BILD-Johannes sieht lieber den Splitter im Auge der anderen als den Balken im eigenen: „Auch die „Tagesschau“, noch Deutschlands größte Nachrichtensendung, schweigt auf ihrer Seite. Als vor ein paar Tagen junge Muslime schwedische Stadtviertel mit Schutt und Asche überzogen … war die Tendenz in vielen Berichten in Deutschland, zu verschweigen, wer die Täter sind, die Lage zu verdrehen“ … In Klammer setzt er natürlich (!!) folgsam die linke Pflichtübung: „…nachdem Rechtsextreme provoziert hatten“. Also waren die Schweden selber schuld, hätten sie die vielen Clan-Citys in Stadt und Staat hingenommen, wäre alles paletti geblieben … Im übrigen: Wo war denn die BILD-Schlagzeile „Moslems legen halb Schweden in Schutt und Asche“?

Niente, nada, nothing, nix – das Männeken nutzt nur die angestachelte Gelegenheit aus der feudalen Vorstands-Etappe: „Und manche Menschen in Deutschland freuen sich klammheimlich, wenn sie den neuen Judenhass sehen: auch manche (??) Linke hassen Israel … Dann wieder die Bekreuzigung aus dem Weihwasserbecken: „Rechtsextreme sowieso“. Gnade, lieber Gott, er kann, weiß, darf es nicht besser. Und so haut das Johannes weiter mit voller Wucht in die nicht mehr ganz woken Wolken: „So fühlen sich die neuen Judenhasser in Deutschland wohl und sicher. Dieses Land ist ihr Land, Neukölln und andere Viertel gehören ihnen ganz. Clans kontrollieren aus ihren S-Klassen und BMW SUVs dort die Straßen. Nicht die Polizei entscheidet dort, ob eine Demo endet oder nicht. In diesen Vierteln mit Kippa spazieren gehen? Unvorstellbar“…

Rechte Gewalt, linke Gewalt …

Und dann wieder Weihwasser gegen die „Nazi-Freunde“: „Dabei müssten randalierende, judenhassende Muslime behandelt werden wie ihre verachtenswerten Nazi-Freunde bei den Rechtsextremen: geächtet, verachtet, unter ständiger Polizei- und Geheimdienstbeobachtung. Vom Staat gegängelt, von Ausstiegsprogrammen umworben. Und auch bedroht: Wer auf Judenhasser-Demos geht, darf nicht Deutscher werden; wer Juden hasst, muss raus aus diesem Land“ …

Deutschland, laut Statista 2020: Brandstiftungen: 25 von rechts, 173 von links … Landfriedensbruch: 18 mal von rechts, 321 mal von links … Sachbeschädigungen: 880 von rechts, 3.734 von links … Der alte weiße Mann fügt seufzend hinzu: Rechte Sachbeschädigung? Ein Hakenkreuz vom Merkel-Gast an die Hauswand geschmiert reicht. Linke Sachbeschädigung? Mindestens straßenweise zerstochene Reifen, meistens brennende Autos …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels [8] war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) [9] beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

Like

Würzburger Messermörder nicht schuldfähig

geschrieben von Manfred Rouhs am in Asyl,Bunte Republik,Bürgerkrieg,Einzelfall™,Gutmenschen,Islam ist Frieden™,Justiz,Kriminalität,Migrantengewalt,Migration,Multikulti | 79 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Abdirahman J. aus Somalia ist Moslem und leidet an einer paranoiden Schizophrenie. Am 25. Juni 2021 hielt er sich an einem Kaufhaus im Stadtzentrum von Würzburg auf, als sein Gott zu ihm sprach. Er vernahm Stimmen: „Die Anweisungen der Stimmen lauteten schlichtweg, alle zu töten – zuerst im Geschäft und anschließend draußen.“ Also beschaffte er sich ein Messer und stach und hieb damit auf mehr als zehn Menschen ein (PI News berichtete [12]). Drei Frauen starben. So berichtet es die „Legal Tribune Online“. [13]

Abdirahman J. weiß nicht genau, wann er geboren wurde. Es könnte 1989 gewesen sein, vielleicht im Dezember, schreibt die „Süddeutsche“ [14]. Seit er sich in Deutschland aufhält, bestreitet er seinen Lebensunterhalt auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

Neben drei Morden und elf Mordversuchen stehen ein Gefängnisaufenthalt seit Juni 2021, eine umfassende medizinisch-psychiatrische Untersuchung, ein 30-tägiges Gerichtsverfahren über seine Sicherheitsverwahrung, das jetzt in Veitshöchheim nördlich von Würzburg eröffnet wurde, sowie absehbar ein langjähriger Aufenthalt in einer geschlossenen Anstalt, für die der deutsche Steuerzahler aufkommen wird, in seiner Lebensbilanz.

Wozu das Ganze? Welchen höheren Sinn hat das derzeit in Deutschland immer noch etablierte Verfahren, Menschen aus aller Herren Länder unkontrolliert nach Deutschland einreisen zu lassen?

Die Politik der offenen Grenzen gibt deutschen Politikern Anlass, sich gegenüber anderen als moralisch überlegen in Szene setzten zu können. Sie steht für Weltoffenheit und Toleranz. Diese Werte fordern von uns allen Opfer. Von dreien unserer Landsleute haben sie das Opfer ihres Lebens gekostet.

Abdirahman J. mag ein Fall für die Psychiatrie sein. Aber jene Politiker, die den offenen Grenzen das Wort reden, sind voll schuldfähig!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [1], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL [2] herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal [3] betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [4] per Streaming und stellt politische Aufkleber [5] und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Mini Computer



Xiaomi Redmi Smartphone



Smartwatches



Elite Vitamin K2+D3



Konfuzius-Tee

Like

Islam-Woche #21: Grauer Wolf bei Berliner Polizei / Moschee-Razzia

geschrieben von byzanz am in BPE,Islam,Islamaufklärung,Islamisierung Deutschlands,Video | 19 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In seinem 21. Islam-Wochenrückblick hat „Islamistenjäger“ Irfan Peci wieder vier Ereignisse herausgesucht, die in Verbindung mit der sogenannten „Religion des Friedens™“ stehen. Auf Platz vier landet passenderweise das Hafturteil von vier Jahren [15], allerdings auf Bewährung, für die Mutter eines der Bataclan-Terroristen.

Die 54-Jährige sei sich völlig bewusst gewesen, dass sie einen dschihadistischen Kämpfer unterstütze. Ihr Sohn Foued Mohamed Aggad war 2013 mit 21 Jahren nach Syrien gegangen, um sich dort dem Islamischen Staat anzuschließen. Die moslemische Mutter habe ihren Sprößling, mit dem sie nahezu täglich in Kontakt gestanden sei, über anderthalb Jahre hinweg mit insgesamt mehr als 13.000 Euro finanziert. Dies habe nach Ansicht der Richter dazu beigetragen, dass der junge Allah-Krieger in der Hierarchie der dschihadistischen Gruppe aufstieg. Daher wurde sie wegen Terrorfinanzierung verurteilt, muss ab sofort eine Fußfessel tragen und 2.500 Euro zahlen.

Irfan Peci schließt daraus, dass diese Terroristen häufig einen großen Unterstützerkreis haben, nicht selten eben auch in der eigenen Familie. Das Märchen der sogenannten „Einzeltäter“ sei absolut nicht haltbar.

Auf Platz drei setzt Irfan den Anhänger der türkisch-nationalistischen Bewegung „Graue Wölfe“, der bei der Berliner Polizei entdeckt [16] wurde. Der Türkischstämmige arbeite als Tarifbeschäftigter beim Zentralen Objektschutz, sei also für die Bewachung sensibler Objekte zuständig, wie beispielsweise ausländische Botschaften, aber auch Moscheen und Synagogen. Irfan findet es hochinteressant, dass ein Grauer Wolf, dessen Bewegung für Antisemitismus und Islamismus bekannt ist, ausgerechnet zum Schutz von Synagogen eingeteilt ist. Der sprichwörtliche Bock zum Gärtner gemacht.

Ein Rap-Text, den der Polizist postete, ist mehr als bezeichnend:

„Diejenigen, die dem Ungläubigen gehorchen, werden durch die Türken geschlachtet. Wir geben unser Leben für Allah, für jeden Märtyrer wird abgerechnet.“

Happy Dschihad, kann man da nur sagen. Äußerst „beruhigend“, dass der Mann von unserer Polizei auch noch an der Waffe ausgebildet wurde. Der Graue Wolf posierte auch vor einer Flagge, auf der drei Halbmonde und ein Wolf zu sehen sind. Ein Zeichen der radikalen „Ülkücü“-Bewegung, die vom Verfassungsschutz dem ausländischen Rechtsextremismus zugerechnet wird. Die Transformation der Berliner Polizei und die Unterwanderung der Sicherheitsbehörden scheint zügig voranzuschreiten.

Platz zwei belegt – „Ehre“, wem „Ehre“ gebührt – der CDU und ihrer Kopftuch-Moslemin. Auf einem Plakat zum internationalen Weltfrauentag 2022 verbreitet die CDU Niedersachsen die Botschaft, dass dieser Tag von den Kriegshandlungen in der Ukraine überschattet werde, der auch Frauen massiv treffe. An vorderster Stelle ist eine Kopftuch-Moslemin postiert, dahinter zwei dunkelhäutige Frauen. Eine Weiße ist immerhin auch noch mit von der Partie, aber ganz hinten am Rand. Abgesehen davon, dass Frauen immerhin aus der Ukraine ausreisen dürfen, wohingegen Männer im wehrfähigen Alter zum Kampf dort bleiben, stellen sich angesichts dieses Plakatmotivs [17] gleich mehrere Fragen:

Leben in der Ukraine besonders viele Moslems, oder warum steht eine Frau mit Kopftuch zu dieser Aussage im Vordergrund? Oder befinden sich dort gar viele Afrikaner, wie man angesichts der dunkelhäutigen „Flüchtlinge“ vermuten möchte? Und warum sind die zwei farbigen Frauen sowie die Moslemin in exponierter Position vor der weißen Frau abgebildet? Irfan Peci findet, dass die CDU sich vom „C“ in ihrem Namen schon lange verabschiedet habe und sich längst nicht mehr gegen die Islamisierung stelle.

Platz eins geht an die Schließung des Moscheescheevereins mit dem so harmlos klingenden Namen „Islamischer Kulturverein Nur al-Islam“ („das Licht des Islams“), der dem radikal-islamischen Spektrum zugeordnet wird. Innenminister Herbert Reul fand passende Worte für die Aktion [18] in Dortmund:

„Was wir heute geschlossen haben, war ein Gewächshaus des Islamismus.“

Rund 150 Polizisten waren am frühen Morgen des 10. März im Einsatz, um die Moscheeräume und die Wohnungen der Vereinsfunktionäre zu durchsuchen. Mobiltelefone, Laptops, Datenspeicher, ein Auto und Kontoguthaben in Höhe von 54.000 Euro seien beschlagnahmt worden. Funktionäre des Moscheevereins seien laut Reul Vertreter der radikal-salafistischen Ideologie und stünden ideologisch der Terror-Organisation Islamischer Staat (IS) nahe. Dieses menschenfeindliche Gedankengut hätten sie an Mitglieder und Moscheebesucher, darunter auch Kinder, weitergegeben. In Predigten sei wiederholt gegen Andersgläubige gehetzt worden. Der Verein sei zudem Rekrutierungszentrum für das IS-nahe Abu-Walaa-Netzwerk gewesen, das die Ausreise von mindestens sieben jungen Männern in die Kampfgebiete des IS organisiert habe. Und das mitten im Ruhrgebiet.

In seinem Video zeigt Irfan einen Mohammedaner, der während der Razzia den Polizisten entgegenbrüllt:

„Allah ist groß, nicht die Polizei! Allah ist größer!“

Dieses aufschlussreiche Schauspiel vollzog sich in der Dortmunder Nordstadt, einer Gegend, in der laut Irfan ähnlich viele Moslems wohnen wie beispielsweise auch in Duisburg Marxloh.

Dieser Allah-Bunker sei in der Dortmunder Nordstadt als IS-Moschee bekannt gewesen. Ein europaweit bekannter Salafisten-Prediger sei mehrfach in die Moschee eingeladen gewesen und der inzwischen vom Oberlandesgericht Celle als IS-Unterstützer zu acht Jahren Haft verurteilte Boban S., der direkten Kontakt zum IS-Attentäter Anis Amri gehabt habe, sei dort ein- und ausgegangen. Ein richtiges Wespennnest des radikalen Politischen Islam also.

Da stellt sich natürlich nicht nur Irfan Peci die Frage, warum die Sicherheitsbehörden viele Jahre zuschauten, bevor sie zu dieser längst überfälligen Schließung schritten. Reul meint dazu:

«Manchmal muss man Geduld haben. Bei Verbotsverfügungen, die später vor Gericht landen, muss man ganz sicher sein.»

Da kann man nur hoffen, dass das Innenministerium im nächsten Fall nicht nochmal so viel Geduld hat, so dass es vor dem Zugriff bereits kracht.

Islam-Wochenrückblick #20

In der vergangenen Woche hatte ich wegen des weltweit ersten Gerichtsverfahrens [19] zum Politischen Islam in Augsburg leider keine Zeit, Irfans 20. Islam-Wochenrückblick auf PI-NEWS zu präsentieren. Daher jetzt im Nachtrag:

Platz 4: Syrischer Asylant wurde in Wetzlar als IS-Mitglied enttarnt [20].

Platz 3: Eine deutsche IS-Anhängerin aus Osnabrück nahm ihre sechsjährige Tochter in Syrien zur Steinigung mit [21].

Platz 2: Moslemische Asylanten aus Tunesien und Nigeria vergewaltigen 18-jährige Ukrainerin [22], die anschließend ins sicherere Polen weiterflüchtet.

Platz 1: Islamisten kämpfen auf beiden Seiten im Ukraine-Krieg (mit Videos):

Täglich liefert Irfan Peci auf seinem Telegram-Kanal [23] wichtige Informationen über die fortschreitende Islamisierung. Bisher hat er dort fast 11.000 Abonnenten. Da geht noch mehr!


Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden [24].

Like

BILD jubelt: 5100 deutsche Panzerknacker gegen Russland!!

geschrieben von libero3.1 am in Deutschland | 90 Kommentare

Von PETER BARTELS | BILD-Rotzlöffel Paul Ronzheimer (37), der Kriegstreiber mit Stechblick und PissPot-Helm, hat es geschafft: sein dritter (Atom-)Weltkrieg rückt näher, Deutschland ist „drin“ im Krieg gegen Russland. Ein „Kradmelder“ von der „Heimatfront“, der Etappe in Berlin, meldet: 5100 deutsche Panzerknacker für die Ukraine, die ersten 2650 sind am Samstag angekommen …

Julian Röpcke, 26. März, 13:23 Uhr [25], kurbelte via hausinternes Feldtelefon, nachdem er die News von der WELT geklaut hatte: Der GRÜNE „Habeck gibt grünes Licht: Ukraine kauft 5100 deutsche Panzerknacker“. Dann: „Endlich legt die Bundesregierung ihre Scheuklappen beim Thema Verteidigung der Ukraine ab. Putins Panzer bekommen nun ein echtes Problem – made in Germany. Die ukrainische Regierung hat 5100 Panzerabwehrhandwaffen vom Typ RGW90 HH „Matador“ beim deutschen Rüstungsunternehmen Dynamit Nobel Defence (DND) im nordrhein-westfälischen Burbach gekauft.“

Das deutsche Unternehmen Barbarossa 2.0 hat also endgültig begonnen. Mathias Döpfner, Springers oberster Kasino-General (ohne Socken, aber mit goldenen Moralismus-Epauletten) hat ja auch lange genug [26] unisono mit seinen Biden-Bücklingen und Mehrheitseignern in den USA davon gefaselt. „Kostenpunkt: 25 Millionen Euro, die Kiew (angeblich!) selbst aufbringt (HAR! HAR!). 2650 der Waffen sind bereits am Samstagnachmittag in der Ukraine angekommen, die restlichen 2450 brandneuen Exemplare werden direkt nach Fertigstellung in wöchentlichen Tranchen bis Ende Mai geliefert.“

Kriegstreiber BILD jubelt und mault

Der Jubel von Kriegstreiber BILD wird infernalisch fachlich: „Bei der „Matador“ handelt es sich um eine schultergestützte, rückstoßfreie Panzerfaust, die mit zwei verschiedenen Sprengköpfen sowohl gegen gepanzerte als auch nicht gepanzerte Ziele eingesetzt werden kann. Bis zu 50 Zentimeter Panzerstahl kann sie durchdringen und damit (abhängig vom genauen Einschlagsort) die Panzerung jedes russischen Panzers durchdringen.“… Aber auch leicht zickig: „Allerdings handelt es sich – im Gegensatz zur amerikanischen „Javalin“-Rakete – eher um eine Waffe für den Nahkampf. 20 bis 500 Meter weit kann sie feuern. Damit passt sie (allerdings?) perfekt in die Kriegstaktik der Ukraine, die in den vergangenen Wochen zunehmend auf Hinterhaltangriffe (sic)gegen russische Panzer- und Versorgungskolonnen gesetzt hat. Gerade in bewaldeten Gebieten oder Städten kann die „Matador“(aber) effektiv gegen feindliche Panzer eingesetzt werden.“

Dann wird das Blatt richtig kriegskuschelig: „Beachtlich: Das dem Bundeswirtschaftsministerium unterstellte „Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle – BAFA“ legte nach BILD-Informationen für die Genehmigung des Waffenexports eine Wochenendschicht ein, erlaubte die Ausfuhr der Waffen am Montag, dem 21. März, nachdem der Antrag dafür erst am Freitag, dem 18. März, im Amtssitz Eschborn eingegangen war. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (52, Grüne) soll dabei laut Insidern eine entscheidende Rolle gespielt haben. Nach dem grünen Licht der BAFA stimmte auch der Bundessicherheitsrat binnen wenigen Stunden zu.“

Und unterwürfig wie einst Chamberlain bei Hitler: „Dementsprechend erfreut zeigte sich der sonst so kritische ukrainische Botschafter Andrij Melnyk (46). Zu BILD sagte er, „Vizekanzler Habecks Ministerium und die BAFA haben schnell und unbürokratisch gehandelt. Hut ab!“ Seine Regierung freue sich, „dass die Ampelregierung endlich das Tempo bei den Waffenlieferungen erhöht, um unsere Verteidigungskapazität zu stärken“, so Melnyk zu BILD.“ Rotzlöffel Ronzheimer souffliert: „Nur, wenn Putin erkennt, dass er militärisch in der Sackgasse ist, wird Russland an den Verhandlungstisch gezwungen sein.“

Von WELTWOCHE bis PI-NEWS  …

Jedermann, von Roger Köppel [27] (WELTWOCHE) bis Wolfgang Hübner [28] (PI-NEWS) weiß: Die Ukraine braucht nur zu unterschreiben, dass sie künftig neutral sein will … NICHT der NATO beitreten wird … Die ewig russische Krim (das Suff-Geschenk Chruschtschows an die Ukraine) „vergißt“ … Wie wohl auch den zu 90 Prozent russischen Donbass … Dann wären Putins Russen wahrscheinlich sofort wieder weg. Was aber offenbar dem BILD-Männeken mit dem PissPot-Helm nicht so passen würde. Schließlich hat “Paule“ doch seinen „Freunden“ in Kiew versprochen, die Russen bis nach Sibirien zu jagen. Und Hans-Ulrich Jörges, die restlos durchgeglühte Schnuppe vom stern, forderte sogar in BILD-TV [29] auf, Putin zu ermorden („erschiessen!“)… BILD ist halt immer vorneweg, längst zur fünften Kolonne aller Gutmenschen (Schwulen, Diversen und Mopsverdackelten) dieser Erde verzwergt … Und zum größten Kriegstreiber seit Hitlers „STÜRMER“ …

Die Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine? Frauen, Kinder, Tausende mit Urlauberjets an die polnische Grenze gecharterte Araber und Afrikaner? Freundin Gaby aus Düsseldorf seufzt: „Eine gute Bekannte berichtete mir, dass in ihrem Heimatland Portugal hilfsbereite Menschen Frauen und Kinder aufnehmen wollten. Doch die an „Leib und Leben bedrohten“ lehnten ab, „in Portugal gebe es zu wenig Geld für Flüchtlinge“ … Und einer der letzten der Abteilung Gesunder Menschenverstand der Journaille, neulich via Schweiz über BILD-Redakteure, die jeden Tag/Abend Sturzbäche von Krokodilstränen vergießen: „Sie gehören leider allesamt zu jener Generation, die den Lebensabschnitt desErfahrung Sammelns“ übersprungen haben…“


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels [8] war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) [9] beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

Like

Rassismus-Vorwürfe gegen Bundespolizisten

geschrieben von Manfred Rouhs am in Bunte Republik,Migration,Multikulti,Polen,Ukraine | 73 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Ende Februar sahen sich polnische Grenzschützer dem Vorwurf ausgesetzt, an der Grenze ihres Landes zur Ukraine Menschen afrikanischer Herkunft rassistisch zu diskriminieren (PI-NEWS berichtete [30]). Jetzt stehen Beamte des deutschen Bundesgrenzschutzes am Pranger der Gut- und Bessermenschen. Sie sollen am Bahnhof Frankfurt Oder Afrikaner aus einem Zug gefischt und ihre Ausweispapiere überprüft haben, wobei die Auswahl der zu kontrollierenden nur wegen ihrer schwarzen Hautfarbe erfolgt sei.

Es gäbe „in den sozialen Medien Vorwürfe gegen das Verhalten der Polizei am Frankfurter Bahnhof“, berichtet der öffentlich-rechtliche RBB. [31] „Menschen afrikanischer Herkunft seien aus den Zügen ausgewiesen worden, während Ukrainer weiterreisen durften, was rassistisch sei.“

Jens Schobranski, Pressesprecher der Bundespolizei Berlin-Brandenburg, weist den Vorwurf des „rassischen Profilings“ zurück und sagt:

„Uns geht es nicht um die Person, wo sie herkommt. Uns geht es um den Status dieser Person. Wir richten unsere Maßnahmen nicht nach dem Außenerscheinungsbild aus, sondern wir sichten bei den im Zug befindlichen Personen die Dokumentenlage.“

Ukrainische Kriegsflüchtlinge dürfen derzeit ohne Weiteres nach Deutschland einreisen. Es gäbe allerdings, so Schobranski, „Trittbrettfahrer“, und das seien „Personen, die die Situation der Vertriebenen für ihre Zwecke nutzen“. Die werden – angeblich – nach Polen zurückgeschickt. Und darunter sollen sich den Berichten zufolge häufig Menschen befinden, deren Hautfarbe eine ukrainische Herkunft als sehr unwahrscheinlich erscheinen lassen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [1], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL [2] herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal [3] betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [4] per Streaming und stellt politische Aufkleber [5] und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Microsoft Windows



Microsoft Office



Office AppleMac



Software Downloads



Fitowatch Warnung

Like

Video: Junge, dynamische Menschen auf dem Weg nach Europa

geschrieben von Manfred Rouhs am in Bunte Republik,Dummheit,Migration,Multikulti | 85 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Die jungen, dynamischen Menschen in diesem Video sind am 2. März 2022 gegen jenen Grenzzaun angerannt, der in der spanischen Enklave Melilla ihre afrikanische Heimat von Europa trennt. Nach spanischen Medienberichten waren an der Aktion rund 1200 Personen beteiligt.

Die gute Nachricht lautet: 850 haben es nicht geschafft, den Grenzzaun zu überwinden. Die schlechte Nachricht ist: Etwa 350 waren erfolgreich, befinden sich jetzt auf EU-Gebiet und werden von den Spaniern wohl größtenteils an andere Mitgliedsstaaten der Union weitergereicht.

Die hier gezeigten Filmaufnahmen entstanden hinter dem Zaun, also auf spanischem Boden. Sie zeigen also jene Afrikaner, die kurz vorher den Zaun erfolgreich und ohne Gegenwehr spanischer Grenzbeamter überwunden haben, was bei einigen von ihnen leichte, blutige Blessuren erklärt.

Man muss nicht Mathematik studiert haben, um den genauen Anteil der Frauen, Kinder und alten Menschen unter ihnen berechnen zu können. Schauen Sie sich die Bilder an: Er liegt exakt bei Null Prozent.

Einer der lebensfrohen jungen Männer trägt ein Fan-Trikot des FC Bayern München. Bei dem erahnen wir, wo er hin will.

Bemerkenswert ist auch die Kletterpartie im letzten Drittel des Filmberichtes. Da hatte es einer der Afrikaner bis hoch oben auf den Grenzzaun geschafft, aber dann verließ ihn offenbar der Mut, als es darum ging, auf der spanischen Seite herunterzuklettern. Ihm half der spanische „Grenzschutz“ mit einer Leiter aus – wohlgemerkt für den Abstieg nicht auf der afrikanischen, sondern auf der spanischen Seite.

Ein solcher „Grenzsschutz“ macht in Afrika gute Reklame für Reisen nach Europa. Das hätten US-Amerikaner, Chinesen oder Russen an ihrer Grenze sicher anders geregelt.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [1], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL [2] herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal [3] betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [4] per Streaming und stellt politische Aufkleber [5] und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Mini Computer



Laptops



Smartwatches



Elite Vitamin K2+D3



Konfuzius-Tee

Like

„Bedingt berichtsbereit“: ARD überlässt Ukraine-Berichterstattung der Open Society

geschrieben von Emma Gret am in Lügenpresse | 83 Kommentare

Gerade zu Kriegszeiten wäre es wichtig, möglichst zuverlässige und sachliche Informationen zu bekommen, doch: „Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit“, wie US-Senator Hiram Johnson 1914 feststellte. Gerade die ARD verlässt sich in ihrer Berichterstattung heute fast ausschließlich auf Experten des von George Soros mit 32 Milliarden Dollar [32] finanzierten Open Society Netzwerkes.

Erfahrene Kriegsberichterstatter vom Format eines Peter Scholl-Latour sind bei der ARD gerade Mangelware [33] – jedenfalls berichtet am 1. März in der Tagesschau ARD-Reporter Danko Handrik lieber von der slowakischen Grenze, wo sich auffallend viele Araber und Afrikaner unter den „Ukraine-Flüchtlingen“ befinden. Medieninsider.com [34] nannte die ARD „bedingt berichtsbereit“.

Aus Kiew berichtete die Journalistin Anna Kosstutschenko vom englischsprachigen ukrainischen Auslandssender UATV [35], die sich aus ihrem Badezimmer zuschaltete. UATV gehört dem Oligarchen Ihor Kolomoisky [36], Schutzpatron [37] des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

Im ARD-Brennpunkt am Dienstag [38] führte Moderatorin Ellen Ehni ein tränenreiches Interview mit Darya Romanenko [39], Leiterin der zivilgesellschaftlichen NGO „Drukarnia“ aus dem von Kiew besetzten Slawjansk in der Ost-Ukraine. Drukarnia ist Teil des „Deutsch-Russischen Austauschs e.V.“ aus Berlin, das eng mit anderen zivilgesellschaftlichen NGOs [40] zusammenarbeitet und 2021 wegen „ausländischer Einflussnahme“  aus Russland verbannt [41] wurde. Romanenko wurde von der ARD nur als „Mitarbeiterin einer Friedensorganisation“ identifiziert.

Danach kam im „ARD-Brennpunkt“ ausführlich die ukrainische Abgeordnete und ehemalige Bildungsministerin Inna Sovsun [42] zu Wort, die aus Kiew von russischen Spezialkräften berichtete, die angeblich Kinder erschießen. “Immer wenn Putin den Mund aufmacht, lügt er“, so Sovsun: Putin wolle „die Ukraine“ und „die Idee der Demokratie in der Welt zerstören.“

Sovsun ist Mitarbeiterin [42] des Thinktanks CEDOS, das 2020 115.000 US-Dollar von der „International Renaissance Foundation [43]“ von George Soros und 17.000 US-Dollar von der Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen erhielt. 2016 erhielt CEDOS 124.000 US-Dollar von Open Society [44].

Im „ARD-Brennpunkt“ am 28. Februar [45] sprach Moderatorin Ellen Ehni mit Gwendolyn Sasse [46] vom Zentrum für Osteuropa und internationale Studien ZOiS, die über den Geisteszustand von Wladimir Putin spekulieren durfte. Sasse war Assistant Professor an der Central European University von George Soros und traf sich z.B. 2014 für die European Stability Initiative [47] von Merkel-Berater Gerald Knaus mit Goran Buldioski, Leiter des Open Society Think Tank Fund und anderen führenden Köpfen der CEU.

Danach sprach Ehni mit dem Gießener Anwalt Ario Dehghani der Kanzlei Redcliffe Partners, der in der Ukraine lebt. Dehghani arbeitet mit dem „Anti-Corruption Research and Education Centre [48]“ (ACREC) zusammen, das 2017-2020 200.000 US-Dollar von Open Society erhielt.

Am Montag interviewte die Tagesschau [49] Rebekka Krauß vom Verein „Space-Eye Regensburg [50]“, einem Ableger der Open Borders NGO „Sea-Eye“, der im November 2018 vom Sea-Eye-Gründer Michael Buschheuer ins Leben gerufen wurde.

Keine der Interviewpartner wurden als Mitarbeiter von George Soros‘ umstrittener Open Society Foundation gekennzeichnet.

Like

EU bekämpft „Islamophobie“ auf Druck aus Islamischen Ländern

geschrieben von byzanz am in BPE,EUdSSR,Islam,Islamisierung Europas,Video | 25 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Seit vielen Jahren übt die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) [51] Druck auf die Europäische Union aus, damit die sogenannte „Islamophobie“ unter Strafe [52] gestellt wird. Wer den Islam mit Terrorismus, Gewalt und Menschenrechtsverletzungen in Verbindung bringe, solle verurteilt werden.

Innerhalb der EU hat sich die Vereinigung „Muslime in der Europäischen Union“ [53] etabliert, die ebenfalls versucht, mit dem politischen Kampfbegriff „Islamophobie“ Lobbyarbeit zu betreiben und Kritik am Islam als angebliche „Diskriminierung“, „Ausgrenzung“, „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“, „Hass“ und „Hetze“ zu dämonisieren.

Diese jahrelangen Bestrebungen scheinen so langsam Früchte zu tragen. So laufen beispielsweise Programme, um angeblichen „anti-moslemischen Hass“ [54] zu bekämpfen. Seit 2015 bringt die Europäische Kommission den „Europäischen Islamophobie-Report“ [55] heraus. 2020 wurde vom Europäischen Rat ein „Europäischer Aktionstag gegen Islamophobie“ [56] eingerichtet.

Dazu gibt es eine „Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz“ (ECRI), die am 17. März 2020 den mittlerweile sechsten Bericht [57] über Deutschland veröffentlicht hat. Darin geht es auch um vermeintliche „Hassrede“.

Hierzu ist auch die Pegida negativ erwähnt, die angeblich „fremdenfeindlich“, „nationalistisch“ und „anti-islamisch“ ausgerichtet sein soll. Der AfD wird angekreidet, dass sie sich kritisch zum Thema Migration zeigt. Positiv wird hingegen die Masseneinwanderung aus islamischen Ländern dargestellt. Wörtlich:

„Vor diesem Hintergrund hebt ECRI besonders positiv hervor, dass viele Deutsche auf Initiative der Bundeskanzlerin die außerordentlich große Anzahl von ca. 890.000 Asylsuchenden herzlich begrüßte, die im Herbst 2015 eintrafen. Diese Willkommenskultur mobilisierte Hunderttausende von Menschen, die dabei halfen, die Neuankömmlinge, von denen viele Flüchtlinge aus Syrien waren, unterzubringen und ihnen beizustehen. Muslimische Gemeinschaften spielten in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle.“

Die deutsche Bevölkerung soll also die unkontrollierte Masseneinwanderung, vielfach aus fundamental-islamischen Ländern, kritiklos hinnehmen und sogar begrüßen. Da ja der Islam schließlich auch eine „friedliche Religion“ sei. Wer etwas anderes sagt, wird bekämpft.

Es ist völlig klar, dass bei dieser „Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz“ politisch linksgrün orientierte Funktionäre den Ton angeben. Diese richten nun an Polizeistellen in Deutschland konkrete Vorschläge, wie beispielsweise unter Punkt 62 zusammengefasst:

„ECRI empfiehlt, dass die Polizeidienste des Bundes und aller 16 Bundesländer zusammen mit zivilgesellschaftlichen Organisationen und wissenschaftlichen Einrichtungen systematisch Indizien für zurückliegende und neue Hassdelikte einschließlich strafbarer Hassrede analysieren, um Fälle von Hasskriminalität möglichst vollständig zu identifizieren und zu erfassen. Zu diesem Zwecke sollten sie in allen Bundesländern bei der Polizei und den Staatsanwaltschaften Stellen benennen, die sich auf die Ermittlung von Hassdelikten spezialisieren und mit zivilgesellschaftlichen Organisationen einen regelmäßigen Austausch zu Fällen von Hasskriminalität aufbauen.“

Bei Punkt 63 wird den Polizeidiensten empfohlen, Studien über die Ermittlung von Hassdelikten einschließlich strafbarer Hassrede in Auftrag zu geben, ihre Statistiken mit jenen der Justiz zu verknüpfen und detaillierte Berichte herauszugeben, die ihre Statistiken und Aktivitäten zur Prävention und Ermittlung von Hassdelikten analysieren.

Diese Empfehlung der EU-Kommission wird nun ganz offensichtlich pflichtbewusst umgesetzt. Polizeibehörden verknüpfen sich mit Staatsanwaltschaften, um vermeintliche „Hassrede“, sprich klar formulierte Kritik am Politischen Islam, verfolgen zu können. Aufgrund dieser EU-Richtlinien werden derzeit acht (!) Verfahren gegen mich angestrengt.

Eines der ersten Gerichtsverfahren beginnt Ende März in Kassel, wo mich auch noch eine linksextremistische vom Verfassungsschutz beobachtete Organisation, bei der Funktionäre der Deutschen Kommunistischen Partei tonangebend sein sollen, völlig substanzlos angezeigt hat. Die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten – VVN-BdA“ [58]

Diese Linksextremisten werden ja jetzt von höchster Stelle gedeckt. Innenministerin Nancy Faeser veröffentlichte in der Zeitung „Antifa“, die von dieser Organisation „VVN-BdA“ herausgegeben wird, im Juli des vergangenen Jahres, damals noch als Fraktionsvorsitzende der SPD in Hessen, einen Gastbeitrag. Es ist kein Zufall, dass ich jetzt in der Hauptstadt Hessens auf Anzeige der VVN-BdA zu sieben Monaten Gefängnis (!) auf Bewährung verurteilt werden soll, nur weil ich die Gefahren des Politischen Islams aufzeige.

Unser früher einmal demokratisches und freiheitlich orientiertes Land driftet immer mehr in Richtung einer linkstotalitären angeblich „Bunten“ Republik ab, in der die völlig berechtigte und hochnotwendige Kritik am Politischen Islam unter Strafe gestellt werden soll. Was nichts anderes bedeutet, als dass die Scharia bereits in Teilen Einzug in unser Rechtssystem hält. Was ganz im Sinne der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) ist, die enormen Druck auf die EU ausübt.

Gleichzeitig werden immense Anstrengungen unternommen, um den Politischen Islam aus solchen Terror-Anschlägen wie dem hier beschriebenen in Dresden herauszuhalten und in die Psycho-Ecke zu schieben. Weitere Beispiele aus der jüngsten Zeit gibt es zuhauf: So der somalische Allahu-Akbar-Mein-Beitrag-zum-Dschihad-Messer-Anschlag von Würzburg [12] mit drei Toten und fünf Schwerverletzten, der irakische Allahu Akbar-Auto-Dschihad von Berlin [59] mit drei Schwerverletzten, der syrische Zug-Messerstecher von Neumarkt [60] mit drei Schwerverletzten und der syrische „Dämonen“-Anschlag von Stralsund [61] mit einem Verletzten.

Allesamt wahllose Attacken von Moslems auf sogenannte „Ungläubige“ – wie es die Ideologie des Politischen Islams vorsieht und wie es der Islamische Staat Moslems in Europa empfahl: macht Anschläge mit dem, was Ihr zur Verfügung habt. Ein Messer hat jeder und ist das einfachste. Damit sollen einsame Wölfe [62] motiviert werden, ihren Beitrag zum Dschihad zu leisten, was der somalische Moslem in Würzburg nach seinem Anschlag ja auch wörtlich zugab [63]. Natürlich wurde auch er vom deutschen Justizsystem in die Psychiatrie verfrachtet. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf.

Die Bürgerbewegung PAX EUROPA [64] wird nicht aufhören, vor dieser ungeheuren Gefahr für unsere Freiheit, Sicherheit und Demokratie zu warnen und aufzuklären. Auch die immer stärker werdenden Daumenschrauben einer offensichtlich politisch motivierten Justiz werden uns dabei nicht aufhalten.

An dieser Stelle auch eine Ankündigung, auf die viele islamkritische Bürger in diesem Land gewartet haben: die Aufklärungs-Kundgebungen der BPE werden im Frühjahr wieder starten. Die Termine werden rechtzeitig angekündigt. Vor allem auch auf dem neuen offiziellen Telegram-Kanal [65] der BPE, auf dem viele aktuelle Informationen zu bekommen sind. Derzeit sind es knapp über 1000 Abonnenten. Sorgen auch Sie mit dafür, dass es künftig fünfstellig wird.

Für die Freiheit. Für die Demokratie. Für die Sicherheit. Für eine gute Zukunft. Gegen den Politischen Islam, der all dies extrem gefährdet.


Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden [24].

Like