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„Weltwoche Daily“: Energieschock

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Gute Nachrichten.
  • Energieschock.
  • Die CDU bewegt sich.
  • Boris Johnson will die BBC einschränken.
  • Gute Rolle Deutschlands im Ukraine-Konflikt.
  • Werbung für Abtreibung.

„Weltwoche Daily“ Schweiz:

  • Credit-Suisse und Boris Johnson.
  • Lob der unter Regulierungswut leidenden Banken.
  • Warum sich die FDP abhanden kommt. 100000 in Corona-Quarantäne. Wahnsinn.
  • Strompleite: Wo ist Doris Leuthard?
  • Beni Thurnheer und Albert Kriemler.




Blockwart BILD petzt alle an den Pranger!

Von PETER BARTELS | Mal ist es Novak Djokovic, der beste Tennisspieler der Welt … Mal Boris Johnson, der beste EU-Aussteiger Europas … Jetzt ist es Harald Schmidt, der beste Witzbold Deutschlands … „Blockwart“ BILD petzt sie alle an den Pranger …

Seit Wochen labert das Blatt von Nena Schink bis Claus Strunz vom Freiheits-Grundrecht der Ungeimpften. Von Jan Schäfer bis Filipp Piatov von der Harmlosigkeit der Corona-Variante Omicron. Und dann keuchen die Redakteure*innen um den neuen BILD-Chef Johannes Boie – sein Vorgänger Julian Reichelt ist übrigens heute abend um 21:50 Uhr bei Servus TV zu sehen – trotzdem jeden Tag folgsam schlotternd den neuen Inzidenz-„Horror“. Und verschweigen/verharmlosen die längst hinlänglich bekannten schweren und schwersten „Nebenwirkungen“ der Spritze: Gesichtslähmung, Gürtelrose, Menstruations-Probleme, Herzentzündungen, Gehirnblutungen. Wahrscheinlich 5000 Tote weltweit.

Aber dann nimmt sich einer wie der Tennisspieler Djokovic tatsächlich die „Freiheit“, Angst vor diesen Nebenwirkungen gerade für junge Sportler zu haben. Und schon blökt Blockwart BILD los, bejubelt mit „klammheimlicher Freude“ die Ausweisung der Nummer 1 der Tennis-Welt aus Australien.

Wie alle Denunzianten ist BILD natürlich zu feige, ohne Tarnkappe zu jubeln, plustert  lieber das leere Geschwätz des spanischen Tennis-Konkurrenten Rafael Nadal auf. BILD ergriffen: „So deutliche Worte fand noch kein Tennis-Kollege von Novak Djokovic! (Der) Super-Star macht das Wohl des Tennis nicht von Djokovic abhängig. Ganz klar, Novak Djokovic ist einer der besten Spieler der Geschichte, zweifellos. Aber es gibt keinen Spieler in der Geschichte, der wichtiger gewesen wäre als ein Turnier.“

Harald Schmidt verarscht …

Donni und die Wetti: Weißer Schimmel? Schwarzer Rappe? Tautologie? Pleonasmus? Typischer BILD-Müll! Aber wie von allen Wortverdrehern wird erstmal eine Gutmenschen-Granate gezündet: „Rumms!“ Dann wird das Nadal-Nichts zur „Vollen Breitseite gegen Djokovic … und die, die ein Tennis-Turnier über die Gesundheit der Bevölkerung stellen wollen“ … hoch gekeucht. Jetzt ist Blockwart BILD,  wie offensichtlich vom roten SED-Kloster Leipzig abgekupfert, endlich auf der richtigen Schleim- und Schleierspur: „Eine klare Ansage an Djokovic, die so noch niemand formulierte. „Ich respektiere ihn, (aber) wenn es eine Lösung für die Probleme gibt, dann ist sie die Impfung. Wir müssen uns impfen lassen“, sagte Nadal.

Kein Wort mehr davon, dass aus der Corona-Pandemie längst eine Omicron-Endemie wurde. Stattdessen jetzt auch Jagd auf EU-Feind Nr. 1 Boris Johnson, weil es bei dem letztes Jahr (!!) jeden Freitag in Downing Number 10 „Büro-Suff“ ohne Maske gab … Und jetzt läßt sich das Blatt auch noch hingebungsvoll von Deutschlands Witzbold Nr. 1 verarschen: „Impf-Wirbel um Harald Schmidt … Beim Traumschiff-Dreh nicht dabei“. Dann, dumpf-drohender Trommelwirbel: „Weil Kultmoderator Harald Schmidt (64) angeblich nicht geimpft sein soll, könnte er Probleme bei zukünftigen Drehs für die ZDF-Serie „Traumschiff“ bekommen… Auch aktuell ist er nicht dabei.“

Dann wieder die typische BILD-Tarnkappe, diesmal muß die Schweiz herhalten: „Laut „Neuer Zürcher Zeitung“ ist er „weder geimpft noch genesen“. Schmidt, erklärte dazu nur: „Ich bin auf einem guten und vernünftigen Weg, 2G zu erfüllen.“ Das ZDF lapidar: Die Rolle des Oskar Schifferle sei im  Mauritius-Drehbuch nicht vorgesehen … Das Blatt merkt wahrscheinlich die Verarsche von Harald Schmidt nicht mehr: „Echt jetzt, ich würd’s der BILD sagen. Aber dieser knüppelharte Datenschutz …“

Journalisten? Inquisitoren, Jokobiner!

Roger Köppel über diese Art Journalismus in seiner Schweizer WELTWOCHE DAILY: „Der Egoismus des Scheinguten regiert“. Und: Die Medien schwingen sich zu Gesinnungskirchen hoch, stets lauernd, verurteilungssüchtig, Journalisten als schreibende Inquisition, Schauprozess-Ankläger … (sie) verdrehen Worte und Schlagzeilen (zu) Scheinwirklichkeiten … Meinungs-Jakobiner auf den Rasierklingen des Moralismus reitend …“

Hoffmann von Fallersleben sagte es Fraktur: „Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant“. Der Deutschlehrer hat 550 Kinderlieder geschrieben: Alle Vögel sind schon da … Ein Männlein steht im Walde … Kuckuck, Kuckuck, ruft’s aus dem Wald, Summ, summ, summ, Bienchen summ herum, Morgen kommt der Weihnachtsmann, Winter ade, scheiden tut weh. Uuund natürlich das Lied der Deutschen, unser aller Hymne, die Josef Haydn so wunderbar komponierte. Uuund bei der Honeckers Merkel jedesmal dermaßen das große Zittern bekam, dass sie einen Stuhl brauchte. Und vorher einen Weißen oder Roten, je nach Tageszeit.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.




„Weltwoche Daily“: Zu viel Hass in der deutschen Politik

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Neue Weltwoche, das unkonventionelle Blatt.
  • Die Pandemie ist zu Ende, dank Impfungen und Omikron.
  • Biden pfeift aus dem letzten Loch.
  • Zu viel Hass in der deutschen Politik.
  • Boris Johnson hängt in den Seilen.
  • Kirchenaustritte.

„Weltwoche Daily“ Schweiz:

  • Neue Weltwoche.
  • Die Amerikaner stehlen der Schweiz den Gruyere-Käse.
  • Die Pandemie ist zu Ende, wann merkt es die Politik?
  • Strommarkt: Der nächste Angriff der EU.
  • US-Vize-Notenbankchef muss wegen Insiderdelikt zurücktreten, wie ernst Philipp Hildebrand.




Roger Köppels „Weltwoche Daily Deutschland“ vom 29.11.2021

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Schöne Adventszeit!
  • Neue Virus-Variante: Kein Grund zur Panik.
  • Sachlichkeit.
  • Ärztepräsident Montgomery außer Rand und Band.
  • Wissenschaftliche Wunder!
  • Plünderungen in den USA.
  • Boris Johnson: zu Unrecht am Pranger.
  • Fall Peng Shuai.

Die Themen der aktuellen Schweizer „Weltwoche Daily“-Ausgabe:

  • Neuer Online-Auftritt.
  • Ja zum Covid-Gesetz.
  • Zürich wird zur gewerbefreien grünen Insel.
  • Neue Virenvariante.
  • Verleumdetes Grossbritannien.
  • Die chinesische Tennisspielerin.
  • Eric Clapton.




Impfstoff-Riese Johnson & Johnson meldet Konkurs an

Von MANFRED ROUHS | Der bekannte US-Impfstoffhersteller Johnson & Johnson hat beim zuständigen Gericht im amerikanischen Bundesstaat North Carolina Konkurs angemeldet. Die Herstellung seines Corona-Impfstoffs ist dadurch nicht gefährdet und hat auch mit den Gründen für die Pleite nichts zu tun.

Deren Ursache ist vielmehr ein Babypuder, das gelegentlich Spuren von Asbest enthalten haben soll. Durch dessen Verwendung seien rund 38.000 amerikanische Frauen möglicherweise an Krebs erkrankt, berichtet der „Focus“. Als Reaktion auf die Klagewelle habe Johnson & Johnson die Produktivbereiche seines Unternehmens nach und nach an neugegründete Firmen ausgelagert, um mit zwei Milliarden US-Dollar in der Kasse dem wirtschaftlichen Untergang in den jetzt anstehenden zahllosen Schadensersatzverfahren entgegenzusteuern.

Die Pharmabranche weiß eben, wie man mit Problemen fertig wird – und dass alle ihre Kunden sterben werden, früher oder später. Sie wird es zweifellos verstehen, auch mit jeder nur denkbaren Zahl an Pannen mit ihren Coronaimpfstoffen gewohnt professionell umzugehen.

Kein geringerer als Christian Drosten stellt heute klar, dass die aktuelle vierte Coronawelle nichts mit einer „Pandemie der Ungeimpften“ zu tun hat. Doppelt und dreifach Geimpfte stecken sich an und verbreiten auch Coronaviren, sagt Drosten. Für solche Äußerungen war Sahra Wagenknecht kürzlich erst bei Anne Will von Karl Lauterbach scharf angegangen worden.

Folgerichtig melden sich medizinische Experten mit dem Vorschlag, es vielleicht doch besser wieder mit der Schließung von Schulen, Kultureinrichtungen, Restaurants und Ladengeschäften zu versuchen. Das berichtet die „Zeit“. In dieser Situation ist Merkel noch nicht ganz weg, eine neue Bundesregierung aber schon gar nicht da. Für die Totalblamage eines erneuten Herunterfahrens unseres öffentlichen Lebens trotz zig Millionen Impfungen wird also garantiert absolut niemand verantwortlich sein. Wetten, dass?


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Mordmotiv somalischer Moslem: Pro-Israel-Haltung von David Amess

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der brutale Mord eines Moslems an einem langgedienten Parlamentarier in einer Kirche schockt Großbritannien: Am vorletzten Freitag rannte ein somalischstämmiger Moslem in die Kirche im Küstenort Leigh-on-Sea in der Grafschaft Essex, 60 Kilometer östlich von London. Dort hielt der Parlamentsabgeordnete David Amess, ein konservativer Katholik, der sich unter anderem für Tierschutz und den Brexit einsetzte und für sein Engament für Israel bekannt war, eine Bürgersprechstunde. Er war in der Bevölkerung beliebt, hatte immer ein Ohr für die Bürger und wurde seit fast 40 Jahren ins britische Parlament gewählt. Seinen Besuch am 18.6.2019 beim Roten Kreuz könnte man allerdings als zu unkritsch gegenüber der massiven und unkontrollierten Zuwanderung bewerten.

Der Moslem soll, wie Augenzeugen und die Zeit berichten, über ein Dutzend Mal auf David Amess eingestochen haben. Obwohl Rettungs-Sanitäter schnell in der Kirche waren und um sein Leben kämpften, starb der Tory-Abgeordnete noch am Tatort. Der 69-jährige hinterlässt seine Ehefrau und fünf Kinder. Eine seiner vier Töchter, Katie Amess, ist Schauspielerin und Moderatorin.

Nach ersten Ermittlungen wird der Mord als Terrorakt eingestuft. Es gebe laut ZDF „eine mögliche Motivation“ in Verbindung zu „islamistischem Extremismus“. Die Ermittlungen werden von der britischen Anti-Terror-Einheit geleitet. Wie der britische Islamkritiker Tommy Robinson dem „Islamistenjäger“ Irfan Peci bei der 7-Jahres-Feier von Pegida Dresden mitteilte, wird die Pro-Israel-Einstellung von David Amess als wahrscheinliches Tatmotiv des somalischen Moslems angesehen. Laut Standard gehen die Staatsanwälte davon aus, dass Ali Harbi Ali mit der Terrororganisation „Islamischer Staat“ verbunden sei und David Amess auch wegen seiner Zustimmungen im Parlament für Unterstützung von Luftangriffen auf Syrien ins Visier genommen habe.

Die BBC meldet, dass Nick Price vom Crown Prosecution Service bei diesem Mord eine terroristische Verbindung sehe und sowohl religiöse als auch ideologische Motive vorlägen. Der 25-jährige Täter heißt Ali Harbi Ali, und schon der Name zeige eine Verbindung zum Dschihad, wie Irfan Peci berichtet. Harbi stamme laut Peci vom arabischen Wort „harb“, was Krieg bedeutet. Dieser Begriff ist in der Ideologie des Politischen Islams auch als „dar al-harb“ bekannt, das „Haus des Krieges“, womit die Lander bezeichnet werden, in denen (noch) die Ungläubigen herrschen.

Die Times berichtet, dass Ali Harbi Ali seit zwei Jahren einen Terroranschlag plante und auch zwei andere britische Abgeordnete im Visier hatte. Der Täter sei den Behörden zuvor bekannt gewesen und habe schon an einem De-Radikalisierungsprogramm teilgenommen, wie Irfan Peci in seinem Wochenrückblick berichtet. Offensichtlich ohne Erfolg.

Laut Standard wurde der Somalier in der Radiologieabteilung des King’s College Hospital in London zum Techniker ausgebildet. Sein Vater war früher Berater des somalischen Ministerpräsidenten.

Der Moslem habe nach seiner Mordtat keinerlei Versuche gemacht, zu fliehen, sondern seelenruhig auf seine Festnahme gewartet. Aus seiner Sicht wohl: Mission vollbracht, keinerlei Unrechtsbewusstsein, nur Allah kann ihn richten – und der wird ihn ja schließlich für seinen Dschihad gegen einen ungläubigen Feind reichlich belohnen.

Trotzdem verschweigt der Artikel von der ARD Tagesschau die Identität des somalischen Moslems und das radikal-islamische Tatmotiv. Politisch korrekt ist nur von einem „25 Jahre alten Mann“ und einem möglichen „terroristischen Hintergrund“ die Rede.

Aber das Framing der ARD geht noch weiter: Die Tat erinnere an den Mord an der Labour-Abgeordneten Joanne Cox 2016 ebenfalls im Rahmen einer Bürgersprechstunde. Da spricht die Tagesschau Klartext: „Täter war ein Rechtsextremist“. Und versucht weiter den Eindruck zu erwecken, auch hier könne ein Rechtsextremist der Täter sein: Der Ehemann von Joanne Cox habe nach dem Angriff auf Amess sein Entsetzen geäußert, die Attacke habe den Schmerz zurückgebracht.

Die ARD erinnert nicht an einen anderen Mordversuch an einen britischen Abgeordneten, den Zeitungen wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Zeit erwähnen: Im Mai 2010 überlebte der Labour-Abgeordnete Stephen Timms einen Mordanschlag einer radikalen Moslemin mit einem Messer. Die Studentin war von Online-Predigten eines mit Al-Kaida in Verbindung stehenden Predigers radikalisiert worden. Aber das ist nunmal aus Sicht der politkorrekten GEZ-„Journalisten“ das falsche Tatmotiv. Rechtsextremismus passt viel besser ins gewünschte Narrativ.

So funktioniert die Manipulation der Zuschauer und Leser vom Zwangsgebührensender ARD: Hängen bleibt der Rechtsextremismus als Terror-Motiv. Kein Wort vom somalischen Moslem, kein Wort vom radikal-islamischen Terror. Und wenn es absolut nicht mehr zu verschweigen ist, dass ein Moslem der Terrorist war, schwenkt man ganz schnell auf vermeintliche „psychische Erkrankungen“ des Täters um.

Nach dem exakt gleichen Muster geht die extrem linke taz vor: Der Täter wird völlig neutral als „junger Messerstecher“, „Mann“ und „25-jähriger“ beschrieben. Ohne jegliche Konkretisierung. Dafür die lange und breite Darstellung des rechtsextremen Mörders von Joanne Cox. So sieht linke tendenziöse Propaganda aus, die mit objektivem Journalismus rein gar nichts mehr zu tun hat.

Im Nachhinein gesehen ist es geradezu eine unheilvolle Vorahnung, dass David Amess vor sieben Monaten in einer Parlamentsstunde Premierminister Boris Johnson von dem Messermord an einem erst 18 Jahre alten Einwohner in seinem Wahlkreises berichtet hat. Dies sei entsetzlich für seine Familie und Freunde gewesen, die er zurückgelassen habe. Amess fragte, was getan werde, um die Messerkriminalität zu bekämpfen. Premier Johnson habe mit Beileidsbekundungen geantwortet. Es gebe nichts, um den Schmerz über den Verlust zu lindern. Die Regierung sei aber dabei, mehr Polizei zur Bekämpfung des Verbrechens einzustellen. Sie habe schon 6600 von 20.000 geplanten neuen Polizeibeamtenstellen besetzt.

Nun ist Boris Johnson, der David Amess als einen „der nettesten Menschen“ in der Politik bezeichnete, mit desssen Ermordung konfrontiert. Und wir fragen uns, was gegen den radikalen Politischen Islam getan wird, der für diesen Terror verantwortlich ist.

Britische Zeitungen berichten von radikal-islamischen Milieus, die sich in dortigen Großstädten immer mehr ausbreiten. Von fundamentalistischen Moscheen aus würden ganze Stadtteile unter taliban-ähnliche Regeln gebracht. Radikale Moslems könnten Monate verbringen, ohne Kontakt zu der britischen Mainstream-Gesellschaft zu haben. Bisher schaut die britische Regierung tatenlos zu. Genauso wie die deutsche.

Die Ermordung von Sir David Amess reißt eine tiefe Lücke. Der Politiker, der als echter Gentleman galt, wird nicht nur in seinem Wahlkreis schon jetzt sehr vermisst.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Roger Köppel: Großbritannien geht es gut

Nehmen wir das Wichtigste vorweg: Die Katastrophenberichte über den Brexit-bedingten Zusammenbruch Grossbritanniens können Sie vergessen. Sie stimmen nicht, sind Ausdruck des unzerstörbaren Vorurteils unserer Journalisten, dass Boris Johnson ein lächerlicher Clown ist und der Volksentscheid der Briten, sich von der EU scheiden zu lassen, ein populistischer Akt der Dummheit. An diesem Befund darf nicht gerüttelt werden. Gegen alle Fakten und wider besseres Wissen…

Erstens: Der Brexit ist durch, unter den Briten ist er kein Thema mehr. Niemand will ihn rückgängig machen. Keine Partei möchte in die EU zurück. Würden die Briten nochmals abstimmen, sagen unabhängig voneinander mehrere Gewährsleute, fiele das Votum noch deutlicher für den Ausstieg aus. Gestritten werde nur noch darüber, ob der Brexit von der Regierung gut oder schlecht gemanagt werde.

Zweitens: Boris Johnson schwingt in den Meinungsumfragen obenaus. Er ist ein Rockstar der Politik, beliebt wie nie, noch beliebter als seine Partei und das unbestrittene Sympathie-Zugpferd der Konservativen. Wie lange noch wollen sich unsere Medien gegen diese Wirklichkeit auflehnen? Die Briten scheinen Johnson zu mögen. Natürlich hören wir auch Kritik, lächelnde Süffisanz für den unkonventionellen Regierungschef, aber der Respekt ist gross. Wäre Britannien so schlecht dran, wie unsere Medien säuerlich verlautbaren, warum steht dann der Verursacher des angeblichen Grauens so weit oben in der Gunst des Publikums?

Drittens: Die Konservativen sind im Begriff, sich in den früher linken Hochburgen des Nordens auf Dauer festzusetzen. Unter Johnsons Regie scheinen sich die Tories von der Honoratioren- und Eliten- zur liberalkonservativen Volkspartei zu wandeln. Verzweiflung macht sich breit bei den Linken, trotz einem munteren neuen Vorsitzenden.

Viertens: Die Nordirlandfrage wird von Brexit-Kritikern hochgespielt. Weder die EU und schon gar nicht Grossbritannien haben Interesse an einem Grenzkonflikt. Irland ist in der EU, Nordirland ist draussen. Das ist etwas knifflig, aber was will Brüssel tun? Truppen senden? Eine Mauer bauen an der inneririschen Grenze, einen Schutzwall für den Binnenmarkt? Das wäre politischer Selbstmord. Man wird eine pragmatische Lösung finden.

Fünftens: Es stimmt. Grossbritannien muss seine aussenpolitische Rolle nach dem Brexit erst noch finden. Es rumpelt ein bisschen… (Eine Richtigstellung von Roger Köppel in der aktuellen WELTWOCHE!)

Siehe auch den PI-NEWS-Artikel vom 15. Oktober:

» Wolfgang Hübner: Dank Brexit steigen in England die Löhne!




Dank Brexit steigen in England die Löhne!

Von WOLFGANG HÜBNER | Eine besonders heilige Kuh der EU ist die „Freizügigkeit der Arbeitnehmer“ innerhalb ihres Staatengebietes. Das riesige System der prekären Arbeitseinkommen in Deutschland wäre ohne massives Abmelken dieser Kuh in Gestalt von Billigarbeitskräften aus ärmeren und armen EU-Staaten überhaupt nicht möglich. Bis zum Austritt Großbritanniens profitierten auch die dortigen Unternehmen und Arbeitgeber in hohem Maße von dieser „Freizügigkeit“. Viele hunderttausend Osteuropäer aus Polen, Lettland und anderen Staaten waren nach der EU-Erweiterung 2004 auf die Insel gegangen, um dort mehr Geld als in der Heimat zu verdienen.

Seit dem Brexit und bedingt auch durch Abwanderung von Arbeitskräften wegen Corona haben viele Osteuropäer Großbritannien verlassen. Die damit verbundenen Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt der Insel veranlasst nun die deutschen Medien zu hämischen Kommentaren und Berichten. Damit wird der Eindruck erweckt, in dem ehemaligen EU-Mitglied gehe alles drunter und drüber. Doch das ist eine völlig übertriebene, ja böswillige  Darstellung der dortigen Verhältnisse. Allerdings kommt es zu Störungen genau in den Sektoren mit schlechten Arbeitsbedingungen und sehr niedrigen Löhnen, zum Beispiel beim Gütertransport oder in Fleischfabriken.

Das hat zur Folge, dass die Durchschnittslöhne in vielen Sektoren so stark gestiegen sind wie schon lange nicht mehr. Eine unerfreuliche Entwicklung für Arbeitgeber, eine umso erfreulichere für Millionen abhängig Beschäftigter. Für deutsche Kommentatoren jedoch ist das ebenso ein unerhörter Verstoß gegen die sogenannte „ökonomische Logik“ wie erst recht der Appell des konservativen (!!) Premierministers Boris Johnson für höhere Löhne. Das hat ausgerechnet die Konservative Partei in einen ganz erstaunlichen Konflikt mit den britischen Arbeitgeberverbänden geführt. Denen wird nämlich jetzt von Tory-Ministern vorgeworfen, „trunken vor billigen Arbeitskräften“ zu sein.

In Deutschland hingegen sind alle Parteien, die derzeit um die Regierungsbildung feilschen, unverändert „trunken vor billigen Arbeitskräften“. Diese werden auch und nicht zuletzt deshalb aus dem Ausland gelockt, um die Löhne und Gehälter so zu senken, dass viele Menschen hierzulande kaum mehr die rasch steigenden Lebenshaltungskosten bezahlen können, von Vermögensbildung ganz zu schweigen. Es ist gut, dass der Brexit nun offenlegt, was sich hinter der vielgepriesenen „Freizügigkeit der Arbeitnehmer“ wirklich verbirgt: Lohndumping zuungunsten der Einheimischen.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen neuen Telegram-Kanal erreichbar.




Roger Köppels „Weltwoche Daily Deutschland“ vom 4.10.2021

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Themen in dieser Ausgabe:

  • Demokratie braucht Nationalstaat: Ralf Dahrendorf.
  • Rechtsstaat, Marktwirtschaft in Gefahr.
  • Johnson will keine billigen Arbeitskräfte.
  • Italiens Kernkraftminister.
  • Böhmermann will KZs bauen.
  • Helene Fischer.
  • Troja: Warum man das lesen muss.



BILD TV: Wer AfD wählt, der wählt Rot-Rot-Grün!

Von PETER BARTELS | Der Wolf hat den Schafspelz ausgezogen! Donnerstag Abend in der Talkshow „VIERTEL NACH ACHT“ forderten Claus Strunz (BILD TV-Chef) und Hans-Ulrich Jörges (stern) Millionen AfD-Wähler auf, Sonntag die Wahlzettel ungültig zu machen … Oder am besten gleich zu Hause zu bleiben: Wer AfD wählt, der wählt in Wahrheit eine Rot-Rot-Grüne Regierung … Weil es verlorene Stimmen sind … Weil KEINER mit der AfD eine Koalition machen will und wird …

Unsereiner hat es irgendwie immer befürchtet: Jetzt hat der Wolf die Kreide, die er seit Wochen frisst, wieder ausgespuckt, BILD TV hat sich die geheuchelte Merkel-Maske vom Gesicht gerissen: „So sieht’s aus“, Alice Weidel, Alexander Gauland, Tino Chrupalla! Die Springer-Schamanen wollen zwar die Millionen Wähler von euch, aber sie wollen auf keinen Fall euch selbst, nicht die AfD …

Dabei waren doch fast alle außer sich über die „neue“ BILD, jedenfalls über BILD TV: „VIERTEL NACH ACHT“ … „Die beste Talkshow überhaupt“, schrieb auch unsereiner auf PI-NEWS, einem der großen Blogs Europas… Sogar viele der Millionenschar, die BILD-Totengräber Kai Diekmann 15 Jahre mit Mutti-Arschkriecherei vertrieben hat, rieben sich erstaunt bis verwirrt die Augen: BILD ist wieder da! Wirklich? Vergesst es, Leute: Es ist und bleibt, wie es immer war:  Putin ist ein Nazi … Sein „lupenreiner“ Sozi-Freund, Altkanzler Schröder, sein schweinisch hoch bezahlter Gasmann … Trump ein „Irrer“ … Ungarns Victor Orban, Polens Jaroslaw Kaczynski, Englands Boris Johnson – alles böse „Rechte“, im Zweifel Nazis. Brexsäcke! Brechreiz! Auf den Block mit ihnen!

Dabei jubelten schon Weise, wie der Historiker Dr. Dr. Rainer Zitelmann bei „Tichys Ausblick“ … Große Journalisten, wie Matthias Matussek, Feuilleton-Fürst, als der „Relotius-Spiegel“ noch (Rudi) „Augstein-SPIEGEL“ war … Oder Roger Köppel, der wunderbare schweizer „Wilhelm Tell 2021“… Die neue „frische, freche, freie BILD“ schien wie ein Blitz das düstere Merkel-Deutschland in der Finsternis des Untergangs zu erhellen. Sie alle jubelten so sehr, dass selbst der liberale Roland Tichy seinem eigenen Talkshow-Gast Zitelmann schmunzelnd ins Wort fiel: „Machen Sie nicht so viel Reklame für die Konkurrenz…“

Sie droschen auf Omas Corona …

In der Tat, die Damen und Herren BILD-TV-Redakteure um Nena Schink, Julian Reichelt und Claus Strunz droschen zuweilen auf „Omas“ selbstgefällige Corona, das einem glühenden Merkel-Vergötterer wie dem geimpften BILD-Postboten Franz Josef Wagner der Grappa wahrscheinlich als Eiswürfel im Halse stecken blieb: Die Corona-Lüge vom schwulen CDU- „Sparkassen-Schalter“ Jens Spahn, der auf Gesundheitsminister*In macht … Das SPD-Pandemie-Plappermaul Lauterbach … Die Afghanistan-Versager von SPD-Zwerg Heiko Maas bis zur CDU-Soldaten-Suse Kramp-Karrenbauer …  Der SPD-Buddha Scholz mit dem ewigen Sodbrennen … Der bis an die Flutopfer-Bahre lachende CDU-Büttenredner Laschet … Sie alle bekamen auf Schnauze und Plauze. Gut, der Fairness halber sei an dieser Stelle „enthüllt“, dass die ehemalige BILD-Chefredakteurin Tanit Koch für Laschet im Wahlkampf die Kamelle vom Prunkwagen wirft, für den Wähler offenbar lauter saure Drops … Und Scholz? Nur der trojanische Geldwäsche-Gaul für den immer noch berufslosen aber schwulen Kevin Kühnert (32), die Männerschreckschraube Saskia Esken und den Frauen-Fürchtegott Norbert Borjans.

Der Rest der Rache war/ist immer wieder Merkel; je nun, tote Gäule furzen nicht mehr zurück … Aber man hätte schon früher misstrauisch werden können/müssen bei BILD TV: Da ist Thomas Kausch, dem man ansieht, anhört, dass er einfach zu lange bei Merkels Staatssender NDR heucheln musste … Oder die schwule Rotznase Paulchen Ronzheimer, der zuweilen mit verkniffenem Ärschchen und prallen Plastiktüten seinen holden Helden im ukrainischen Schützengraben, weit hinter der Front, Leckerli bringt … Oder seinen bibbernden Frau*Innen im afghanischen Schummerlicht vor den Taliban Mut macht, garantiert verspricht, dass er sie bestimmt bald als „Ortskräfte“ ins gelobte deutsche Harts IV-Paradies labern wird: Seine Brüderschaft im Reichstag zu Germoney funktioniert ja wärmstens …

Laber-Lurch und  Islam-Experte

Und da waren/sind ja auch immer wieder Gäste, wie der auf ewig linksgewirkte, ehemalige „stern“-Kolumnist Hans-Ulrich Jörges (69) … Der israelische Islam-Experte Ahmad Mansour (Wiki: levantinisch-arabisch); dieser Psychologe mit dem hohen Scheitel (46) ist immerhin schon seit vier Jahren (sic) Deutscher (mit Pass!) … Uuund natürlich ist da auch Laber-Lurch Thomas Gottschalk (71), der einstige ZDF-Quoten-Quax. Der Show-Greis sitzt immer wieder, das Resthaar toupiert und geföhnt in der BILD-Runde und sabbelt mit voller Wucht in die Wagner-Wolken: „Einerseits und anderseits“…

Natürlich sind alle bei BILD-TV gegen die AfD. Chefredakteur Julian Reichelt gab es den 500.000 Rest-Lesern (von 5,3 Mio) schriftlich: Nie mehr AfD! Natürlichen meinen alle, von Jörges bis Reichelt, von Strunz bis Rotzheimer nicht die Millionen AfD-Wähler (beim letzten Mal knapp 6 Mio). Sie meinen „nur“ die AfD-„Nazis“ von Höcke bis Gauland. Schließlich hat Höcke mal „Denkmal der Schande“ gesagt. Und Gauland „Fliegenschiss der Geschichte“. Und natürlich haben die Scheuklappen-Schlaumeier schon aus ideologischen Gründen nicht kapieren wollen, dass Höcke von der tatsächlichen „Deutschen Schande“ der Judenverfolgung und Gauland von den 12 erbärmlich kurzen Nazi-Jahren im Vergleich zur tausendjährigen Geschichte Deutschlands sprachen. Die Polit-Banausen haben gehört, was sie hören sollten und wollten. Genauso wie Regierungs-Sabbler Steffen Seibert, der Merkel eine Menschenjagd in Chemnitz nach Afrika schnappatmete, obwohl Video, Wort und „Hasi“ bewiesen, dass es ein linker Fake war; „Mutti“ köpfte Verfassungsschutzpräsident Maaßen trotzdem …

BILD TV und SED? Kein Problem, Bodo …

Natürlich hat keiner von BILD-TV irgendein Problem mit dem LINKEN SED-Ministerpräsidenten und Karstadt-Kaufmann Bodo Ramelow in Thüringen; 40 Jahre Genickschüsse in Bautzen … die Todesschüsse an der Mauer … die Klima-Katastrophe Bitterfeld … ein Land untergegangen in Ruinen? Je nun, die AfD-Nazis sind für BILD vieeel schlimmer! Das ist die Gefahr. Wie sagte Roger Köppel nach dem letzten Berlin-Besuch auf seiner schweizer WELTWOCHE DAILY? „Nie gab es offenbar so viele Nazis wie heute in Deutschland!“ Recht hat der Mann, Hitler wäre ins Grübeln gekommen über seine paar Krümelkacker … Allerdings hat es unsereinen immer wieder mal gewundert, wie „schweigsam“ ausgerechnet Roger Köppel in der BILD-Runde war/ist, wenn es um Konservative rechts von der Mitte in Deutschland geht, also die früheren CDU/CSU- und SPD-Wähler, unter denen natürlich auch die früheren BILD- und SPIEGEL-Leser sind, die heute längst alle zu PI-NEWS, JOUWATCH, ACHGUT oder TICHY’s abgewandert sind.  Schweizer Neutralitäts-Diplomatie, Roger Köppel? Offenbar! Denn auch seine deutsche WELTWOCHE DAILY ist im Vergleich zu seiner schweizer WELTWOCHE DAILY brav bis zahm, wenn es um Deutschland geht. Am bescheidenen BILD-Honorar  (ZDF-Illner, ARD-Plasberg zahlen 300 Euro) kann es kaum liegen …

Naja, immerhin hat BILD TV auch noch tapfere Moderatoren, wie Patricia Platiel, die süßeste Zahnlücke, die Sportmoderatorin Valentina Maceri, den klügsten Busen Deutschlands. Einen offenbar mit ständiger Handbremse moderierenden Filipp Piatov … Und den souverän-seriösen Kai Weise … Mal sehen, wie lange noch.

Und die AfD? Wer Deutschland liebt, geht zur Wahl! Jetzt erst recht. Zeigt dem linken Mainstream von BILD bis Blinkert (INSA), was ihr von den auf ewig zementierten elf Prozent der Marktforscher für die AfD haltet!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

 




Alice Weidel: „Deutschland braucht Freiheitstag statt 2G-Regime!“

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, hat am Samstag die Aufhebung aller Corona-Beschränkungen zum 30. Oktober gefordert. „Nach den Erfahrungen aus Großbritannien sollten wir auch den Mut haben zu machen, was auf der Insel geklappt hat“, sagte Gassen der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

„Also braucht es jetzt eine klare Ansage der Politik: In sechs Wochen ist auch bei uns Freedom Day! Am 30. Oktober werden alle Beschränkungen aufgehoben!“, so Gassen. Der Kassenärztechef beklagte, die Corona-Politik folge seit anderthalb Jahren der Linie „Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht“. Es gebe eine „German Angst“, und man sei „wohl viel zu lange einer Kontrollillusion aufgesessen. Deswegen ist der Kurswechsel für einige umso schwieriger“. Ohne die Ankündigung eines „Freiheitstages“ würde sich Deutschland endlos weiter durch die Pandemie schleppen.

In Großbritannien hatte Premier Boris Johnson bereits Mitte Juli die Pandemie-Eindämmung weitestgehend beendet. „Dort ist das Gesundheitssystem nicht kollabiert“, sagte Gassen. Das müsse Mut machen, zumal das deutsche Gesundheitssystem deutlich leistungsfähiger sei.

Zuvor schon hatte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Dr. Stephan Hofmeister die Politik dazu aufgefordert, „Gruselrhetorik und Panikpolitik“ einzustellen und die Entscheidung über Impfung in die individuelle Verantwortung der Bürger zu legen.

Dazu erklärt Alice Weidel, AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl:

„Die Kassenärzte wissen besser als alle selbst ernannten Gesundheitsexperten um die Corona-Lage und den Zustand unseres Gesundheitssystems. Deshalb fordern sie zu Recht das Ende von Gruselrhetorik und Panikpolitik und die Aufhebung der ungerechtfertigten Freiheitseinschränkungen. Dafür kämpfen wir schon seit Monaten und werden dafür diffamiert. Die Notlage darf nicht zur neuen Normalität werden. Statt 2G-Regime und Lockdown für Ungeimpfte braucht Deutschland schnellstmöglich den Freiheitstag!“




London macht Ärmelkanal für Migrantenboote dicht

Von MANFRED ROUHS | Die konservative britische Innenministerin Priti Patel hat die Küstenwache ihres Landes angewiesen, Migrantenboote im Ärmelkanal mit Kurs auf Großbritannien künftig nach Frankreich zurückzusenden. Dafür hatte sie sich zunächst rechtliche Rückendeckung geholt, wie britische Medien mitteilen.

Seit Anfang 2021 sollen bereits rund 13.000 Menschen über den Kanal nach Großbritannien gekommen sein. Das berichtet der „Spiegel“. Dabei handelt es sich aber offenbar lediglich um eine grobe Schätzung: Wer den britischen Patrouillenbooten entwischt und womöglich Kontakte in Großbritannien hat und deshalb für seine Unterbringen nicht auf behördliche Hilfe angewiesen ist, taucht in keiner Statistik auf.

Folgerichtig steht auch die Wirksamkeit der jetzt angeordneten Maßnahmen in Zweifel. Viele Wirtschaftsflüchtlinge sprechen keine andere Fremdsprache als Englisch. Für sie bleibt Großbritannien deshalb ein attraktives Ziel – und sie werden kreativ nach Möglichkeiten suchen, die britische Seeblockade zu umgehen.

Bis zum 8. September hatten Paris und London über eine einvernehmliche Regelung verhandelt, die illegale Überfahrten von der Kanalküste ins Vereinigte Königreich verhindern sollte. Der aktuelle Schritt der britischen Regierung ist offenbar eine Reaktion auf das Scheitern dieser Gespräche. Boris Johnson hat bereits angekündigt, „jede mögliche Taktik, die uns zur Verfügung steht“, anzuwenden, um den Zustrom von Armutsmigranten vom Festland zu stoppen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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