- PI-NEWS - https://www.pi-news.net -

Ich war schon als Kind islamkritisch

[1]Es mag seltsam klingen, aber ich war schon als Kind islamkritisch. Ich habe diese Religion nie ausstehen können. Ich bin zu einer Zeit zur Schule gegangen, als noch nicht vorgeschrieben wurde, dass man wohlwollend über den Islam berichten muss. Was ich gelernt habe, hat mir gereicht, obwohl ich die wirklich schlimmen Dinge, den Massenmord an den Juden in Yathrib und Khaybar und die Kinderschändung, erst viel später erfahren habe.

(Gastbeitrag von epistemology zur PI-Serie „Mein Weg zur Islamkritik“ [2])

Erst heute Nachmittag hat mir mein Schüler in Mathe, 11. Klasse Gymnasium erzählt, dass die Schüler heute lernen, was weibliche Genitalverstümmelung ist, aber völlig wertneutral, ohne jede Bewertung dieser barbarischen Praxis. Es ist durch und durch pervers. Aber trotz aller Kritik hat es lange gedauert, bis ich wirklich aktiv wurde.

Hier die Stationen:

1977

Klein-epi saß mit Papa und Mama vor den Nachrichten. Ganz so klein war ich natürlich nicht mehr. Die ARD berichtete, dass zwei Journalisten der BBC den Mord (die Enthauptung) einer saudischen Prinzessin gefilmt und diesen Film diversen europäischen Sendeanstalten angeboten hatten. Damals gab es in Deutschland keine Privatsender und den Öffentlich-Rechtlichen war die Geschichte zu blutig. Das Mädchen wurde öffentlich ermordet, weil es einen Freund hatte, dabei war sie nach unseren Vorstellungen überhaupt nicht rechtskräftig verheiratet, denn sie war dazu gezwungen worden. Die saudische Regierung verlangte nun eine Entschuldigung der Queen für die schreckliche Untat der beiden Journalisten. Mein Vater, ein sehr guter Jurist, bemerkte nur trocken: „Wenn sie solche Gesetze haben, dann müssen sie auch die Verantwortung dafür übernehmen.“

1979

Die Machtergreifung Khomeinis im Iran. Das war die Rückkehr des politischen Islam. Dieser Ausdruck ist eine Tautologie wie „der weiße Schimmel“, denn der Islam ist immer politisch, aber dieser politische Islam war seit 1923, als Mustapha Kemal Atatürk die neue Türkei schuf, erstmal für einige Zeit stillgelegt. Das osmanische Reich, das letzte Kalifat bzw. Sultanat, war schon 1918 mit dem Ende des ersten Weltkriegs den Bach runter gegangen. Vor Chomeinis Machtergreifung gab es keine politische islamische Bewegung, die über irgendwelche Machtbefugnisse verfügte. Allerdings war schon 1928 die Muslimbruderschaft gegründet worden, die anfangs nur in Ägypten operierte. Als Khomeini an die Macht kam, habe ich gedacht, das ist schlecht für den Iran, das Land wird zurückgeworfen, aber ich hätte mir nie träumen lassen, dass es auch für uns mehr als problematisch werden könnte. Ich habe erst vor kurzem das Buch „Khomeini’s Ghost“ gelesen. Dort wird ganz klar dargelegt, dass der Blutgreis seine islamische Revolution nicht auf den Iran beschränken, sondern auf die gesamte islamische Welt ausdehnen wollte, inklusive Europa, denn dort sammelten sich mehr und mehr Mohammedaner.

1988

Das entscheidende Jahr für Europa. Der Islam war endgültig angekommen. In Bradford, einer nordenglischen Industriestadt, demonstrierten Tausende von Mohammedanern gegen das Buch „The Satanic Verses“ von Salman Rushdie, einem indisch-britischen Schriftststeller. Europa war vom uneuropäischen Geist gefangen. Das Buch wurde bei den Demonstrationen öffentlich verbrannt, genau wie die Nazis schon Bücher verbrannten. Hier offenbarte sich bereits die Ähnlichkeit zwischen Nationalsozialismus und Islam, ganz klar dieselbe Ideologie. Europäer pflegen gern zu demonstrieren, in den meisten Fällen geht es um höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen, sichere Arbeitsplätze und sichere Renten. Das ist unser gutes demokratisches Recht, französische Beamte demonstrieren für die Sicherheit ihrer Pensionen und deutsche Bauern für die Erhöhung des Milchpreises. Aber wir Europäer haben auch noch ganz andere Anliegen, wir demonstrieren gegen Atomkraftwerke, gegen den Ausbau von Schnellstraßen und für den Erhalt der Sumpfdotterblume. Alles Dinge, die ich unterstütze. Aber kein Europäer, sei er nun Brite, Ire, Franzose, Spanier, Däne, Pole oder Serbe – diese Auswahl ist rein willkürlich – würde jemals gegen ein Buch demonstrieren. Das ist absolut uneuropäisch, denn wir haben aus unserer Geschichte gelernt, dass die Meinungsfreiheit ein äußerst hohes Gut ist und mit viel Blutverlust errungen werden musste. Wir in Europa sind ein bunter Haufen, was ich sehr zu schätzen weiß, und ich möchte unter keinen Umständen, dass uns die islamische Monokultur mit ihrer Zensur aufgezwungen wird. Ich habe bereits zwei Bücher auf PI verrissen (hier [3] und hier [4]), das ist der europäische Umgang mit Büchern, die man nicht mag, aber ich würde nie dafür plädieren, dass sie verboten werden.

1989

Ging ich dann nach Erding, Oberbayern, nicht weit von München.

1993

Ich habe mich ziemlich bald der IgA, der Initiative gegen Ausländerfeindlichkeit, angeschlossen. 1993 war der bayerische Landesparteitag der REPs in Erding. Wir haben eine Gegenveranstaltung organisiert und ich verteilte im Vorfeld Flugblätter in verschiedenen Lokalen. In einer Pizzeria habe ich mich damals mit dem italienischen Wirt unterhalten. Es ging natürlich um die Ausländerfeindlichkeit der REPs. Salvatore gab zu bedenken, dass die Türken hier doch nicht so richtig integriert seien. Ich war verblüfft, denn trotz aller Ablehnung der Religion des Islam, war ich doch damals der Meinug, dass die Türken, aufgrund ihrer Geschichte, eher säkular und doch hier recht gut integriert seien. Ich tat das innerlich als Vorurteil ab. Heute muss ich immer wieder daran zurückdenken und zugeben, Salvatore hatte damals den besseren Durchblick als ich.

1996

Auf einem unserer Weihnachtsfeste hatte ich meinen Freund Mödi, einen Südsudanesen, kennengelernt. Der Südsudan ist bekanntlich bis zum heutigen Tag eine Kolonie des Nordens, die Menschen im Süden werden verfolgt, versklavt und unterdrückt. Im Oktober 1996 organisierte ich mit Mödi zusammen einen Informationsabend über die Situation der Menschenrechte in seiner Heimat. Ich lud einen mir gut bekannten Journalisten zu diesem Abend ein, er sagte spontan zu und bot an, einen Beitrag über Algerien zu liefern. In den 1990ern richteten islamische Mörder dort immer wieder fürchterliche Massaker unter der Zivilbevölkerung an. Also haben wir das Thema erweitert. Leider machte es P. zur Bedingung, nur geladene Gäste zuzulassen, keine Zeitungswerbung. Heute würde ich mich nie wieder auf so etwas einlassen. Aber es war damals das erste Mal, dass ich einen solchen Abend organisiert habe und ich war für jede Hilfe und jeden Beitrag dankbar. Ein Türke in unserer Gruppe hatte einen in München ansässigen Araber zu unserem Info-Abend geladen, der, als über Algerien berichtet wurde, ein Algerier war und als Mödi dann über den Sudan sprach, war er Sudanese. Mich beeindruckt die Wandlungsfähigkeit dieser Burschen immer ungemein. Gleich zu Anfang kam es zum Eklat. P. erklärte, dass die FLN (Front de libération nationale), die sozialistische Partei, die von der Unabhängigkeit Algeriens (1962) an knapp 30 Jahre an der Regierung war, ein traditionell gutes Verhältnis zum ehemaligen französischen Präsidenten Francois Mitterand hatte. Osman, der Araber, unterbrach ihn sofort und ließ uns wissen, dass Mitterand viele Assistenten hatte, und dass die Hälfte davon Zionisten waren. Wenn ein Araber Zionist sagt, dann meint er Saujud. Ich habe daraufhin sofort mein Halstuch runtergerissen, damit er meinen Davidstern sehen konnte. Ich war richtig geladen, was natürlich gar nicht meinem sanftmütigen Naturell entspricht. Ich wies Osman darauf hin, dass der Zionismus eine bestimmte politische Anschauung sei, dass ich mich selbst als Zionistin verstehe und dass es an diesem Abend nicht um Israel, sondern um Algerien und den Sudan ging. Man hat mich beruhigt und die Sache ging weiter. Auch als Mödi berichtete, ich übersetzte, das kostete natürlich Zeit, fiel Osman immer wieder durch freundliche Zwischenbemerkungen auf. Einmal fragte er mich sogar, ob ich von den Christen gekauft sei. Man schließt eben von sich auf andere, aber den Durchblick wie heute hatte ich damals noch nicht. Mödi erzählte von fürchterlichen Grausamkeiten, von Mord und Vergewaltigung, vom Versklaven seiner Landsleute, von Unterdrückung und die Zeit verging wie im Flug. Gegen elf Uhr machten mich dann Freunde darauf aufmerksam, es sei an der Zeit, zum Ende zu kommen. Ich hätte noch stundenlang weiter machen können. Nach dem offiziellen Teil kam es dann zum Showdown zwischen meinem Freund Mödi und Osman. Ich habe noch nie einen Westler, ob Europäer oder Amerikaner, erlebt, der einen schwarzen Afrikaner dermaßen rassistisch behandelt hat. Aber Araber sind eben Angehörige der Herrenrasse. Dagegen erscheint der KluKluxKlan wie eine Vereinigung von Chorknaben. Ich war nahe daran, Osman eine zu knallen, habe aber davon Abstand genommen, weil ich die Veranstaltung organisiert und dort übersetzt hatte. Wenn ich rein privat da gewesen wäre, hätte das anders ausgesehen. Aber so hat wieder die mir eigene Sanftmütigkeit gesiegt. Ich habe Mödi bewundert, weil er sich nichts anmerken ließ. Wir gingen dann zu mir, und dort hat er sich mir offenbart. Wir haben bis um vier am Morgen geredet, denn sonst hätten wir diesen rassistischen Angriff wohl kaum bewältigen können. Mohammedanische Araber sind von Natur aus rassistisch und alles, was nicht islamisch ist, wird niedergemacht, sobald man in der Mehrheit ist.

1997

Einladung zu einem Vortrag über die Verrohung im Fernsehen. Der Vortragende war ein FDP-Mann. Er stellte zwei Beispiele vor: ein Bild von der sterbenden oder bereits toten Prinzessin Diana und einen Bericht von taff über Steinigungen im Iran. Ich habe mich sofort gemeldet und ihm voll beigepflichtet, was das Bild von Diana betraf. Zur Steinigung musste ich dann etwas erklären, denn keinem der Anwesenden so richtig klar war, warum dieser Bericht gerade zu diesem Zeitpunkt gezeigt worden war. 1992 waren in einem Hinterzimmer des griechischen Lokals Mykonos in Berlin vier iranische Dissidenten von Mitgliedern des iranischen Geheimdienstes ermordet worden, ein fünfter konnte sich retten. Der Prozess in Berlin dauerte vier Jahre, es wurden eine Unmenge von Zeugen geladen, in Deutschland dauert eben alles so lange. Aber das Gericht kam zu einem gerechten Urteil und erkannte eindeutig die Schuld des iranischen Regimes. Daraufhin wurde dann im Iran ein völlig unbeteiligter deutscher Ingenieur verhaftet und angeklagt, mit einer Iranerin geschlafen zu haben. Dass sich im Lauf der Untersuchungen herausstellte, dass die junge Frau noch Jungfrau war, war natürlich für die Anklage von untergeordneter Bedeutung. Dem Deutschen drohte die Steinigung und das nur, weil er Bürger eines Landes war, in dem ein unabhängiges Gericht es gewagt hatte, das iranische Unrechtsregime zu verurteilen. Ich habe also diesen Bericht über die Steinigung vehement verteidigt. Ein anwesender Journalist meinte noch, man sollte nicht schlecht über fremde Kulturen reden, aber, was Steinigung mit Kultur zu tun haben soll, das ist mir nicht so recht eingängig.

1999

Eine Versammlung der grünen Basis wegen des Krieges in Ex-Jugoslawien. Die Grünen hatten drei Kosovo-Albaner eingeladen, die die damalige Regierungspartei inständig baten, doch Bodentruppen zu entsenden. Die pazifistischen Grünen befanden sich natürlich im Dilemma, aber dann entglitt die Diskussion auch noch und man sprach über den 2. Weltkrieg. Einer der drei Kosovaren bemerkte ganz treuherzig, Hitler könne doch gar nicht so schlimm gewesen sein, denn er habe ihnen doch schließlich zu einem eigenen Staat verhelfen wollen. Peinliches Schweigen. Ich war die einzige, die den Mund aufgemacht hat, denn ich war in keiner Weise peinlich berührt, einfach nur wütend. Leider war mir zu diesem Zeitpunkt noch nichts über die Existenz des SS-Battalions im Kosovo bekannt, das eifrig zur Judenvernichtung beigetragen hatte, ich hätte sonst darüber auch noch ein paar Worte verloren. Man lernt eben immer dazu.

2001 9/11 – kein Kommentar

Die terroristischen Anschläge in den folgenden Jahren dürften eigentlich hinlänglich bekannt sein. Jerba und Bali, der Mord an Daniel Pearl 2002 (Bernard Henri-Lévi hat darüber ein sehr empfehlenswertes Buch geschrieben, Qui a tué Daniel Pearl?), Madrid 2003, der Mord an Theo van Gogh 2004, 7/7 in London 2005 und der Karikaturenstreit, der Ende 2005 begann und sich bis heute hinzieht.

Ich war in den Jahren 2003/2004 mit einem Südinder befreundet, der öfters zu mir zum Essen kam. Ram war Hindu, kein Frommer, aber er erzählte mir jede Menge interessanter Geschichten aus den heiligen Hindu-Büchern, von denen ich natürlich keine Ahnung hatte. Dann erzählte er mir auch mal, wie ihm mitten im Ramadan schlecht geworden war. Ram war strikter Vegetarier, in seiner Heimat war er von Mohammedanern umzingelt und die fingen dann im Ramadan morgens um vier an, ihre Hühner zu kochen, dann wurde gefressen, denn das ist der Ramadan – eine asymmetrische Fressorgie. Den Geruch hat mein Freund Ram nicht ertragen. Dabei hat er sich in unseren Wirtshäusern nie darüber beschwert, wenn andere Leute Fleisch gegessen haben, es hat ihn nicht gestört. Diese Reaktion zeigt ganz klar, dass auch Menschen aus völlig anderen Kulturen mit den perversen Bräuchen des Islam nicht zurechtkommen. Der Islam ist völlig inkompatibel mit jeder Zivilisation.
In der letzten Zeit habe ich immer mehr Gedankenaustausch mit Indern gepflegt, es ist schon wunderbar, zu erleben, wieviel zivilisierte Menschen aus verschiedenen Kulturen miteinander gemeinsam haben.

2007

Ich fing dann an auf meinem Lieblings-Blog – PI möge mir verzeihen – JihadWatch zu kommentieren. Ich schrieb auch auf Brittas Blog (gegen Islamisierung). Durch die Nachricht über die Anklage gegen die Wirtin einer Berghütte in den Vogesen, Fanny Truchelut, die ihre Gästinnen gebeten hatte, die Schleier im öffentlichen Bereich abzulegen, kam dann auch der Kontakt zu RiposteLaique, einer französischen Internetzeitung. Ich habe dann den Bericht über „Islamophobia’s dirty Dozen“ vom amerikanischen Medienwachhund FAIR (Fairness and Accuracy In Reporting) zerlegt, einer Organisation wie das IMV von Frau Schiffer, nur ein wenig größer. Die Jungs von FAIR haben meine E-mail nie beantwortet, aber Robert Spencer fand sie großartig.

2008

Brittas tragischer Selbstmord

2009

Ich war mittlerweile auch zu PI gekommen und im August habe ich dann ganz allein eine Veranstaltung von Pierre Vogel in München besucht. Ich habe nichts weiter unternommen, ich habe mich nur mit einer unbeteiligten Frau unterhalten und sie über den Islam aufgeklärt. Im September bin ich dann endlich angekommen, wo ich hingehöre, bei der PI–Gruppe München. Am 2. Oktober fuhr ich nach Berlin und lernte Robert Spencer persönlich kennen, für den ich bei der BPE-Versammlung am 4. übersetzt habe. Es war wunderbar, so viel Zeit mit Robert zu verbringen und ich möchte ihn so gern wieder hier nach Deutschland holen. Am Abend des 3. Oktober trat ich bei BPE ein, zur selben Zeit wurde Robert Ehrenmitglied, ein schöner Moment. Kurz darauf hat Robert dann – mit mir abgesprochen – meinen Klarnamen, mein Bild und meinen Tarnnamen bei JihadWatch veröffentlicht und mich als eine Freundin bezeichnet. Ich war natürlich sehr stolz. Das hatte allerdings auch Nachteile, denn ziemlich bald wurde ich von der Gegenseite auf Loonwatch als schlechtest angezogene Islamophobin geoutet. Wenn man eben weiter keine Argumente hat und sich an meinen rotglänzenden Leggins stört… Zusätzlich wurden auch Teile meines E-Mail-Wechsels mit Abraham Melzer und seiner Meute veröffentlicht. AM, der GröVaZ, der größte Verleger aller Zeiten (Henryk M. Broder) hatte Broder beschuldigt, aufgrund seiner Veröffentlichungen für den Tod dieser Marwa verantwortlich zu sein. Darauf habe ich natürlich sofort reagiert und wir haben uns rumgestritten. Teile dieses Briefwechsels wurden in schlechtem Englisch veröffentlicht.

Danach ging es im Grunde Schlag auf Schlag. Wir haben immer wieder neue Aktionen, über die PI auch immer ausführlich berichtet. Die PI-Gruppe München ist ein bunt gewürfelter Haufen jedweder Couleur, uns eint die Islamkritik. Mein besonderer Dank gilt byzanz, ohne ihn wären wir niemals so effizient, wie wir sind. Und wir haben schon einiges errreicht, aber wir haben noch viel vor uns.

Es gilt jetzt erst mal den Bau des ZIEM in München, das Baby des Imams, zu verhindern. Der Imam Bajrambejamin Idriz ist der PI-Gruppe München mittlerweile als besonders guter Freund ans Herz gewachsen. Wir schätzen ihn ganz besonders ob seiner Lauterkeit und seiner untadeligen Gesinnung. Er spricht nur selten die Unwahrheit, nämlich nur, wenn er die Lippen bewegt.

Desweiteren müssen wir vom Image der Ausländerfeindlichkeit wegkommen. Meine Ausführungen haben wohl klar gezeigt, dass ich immer ein Multikulti war und bin und gerade deswegen gegen die Mono-Unkultur des barbarischen Islam kämpfe. Es ist wunderbar, nicht nur zu schreiben, sondern auch aktiv zu sein. Mein großes Problem besteht mittlerweile nur darin, dass ich immer zu viel Wissensstand voraussetze. Ich habe so viel gelesen, Robert Spencer, Bernard Lewis, Daniel Pipes, Efraim Karsh, Maurice Vidal etc. und die Internetsites JihadWatch, IslamistWatch, Nachrichten von der Jerusalem Post und RiposteLaique. Da wird man manchmal etwas härter in der Ausdrucksweise, obwohl mir das bei meiner angeborenen Zurückhaltung gar nicht liegt. Dabei ist es jetzt gerade so wichtig, Neulinge anzusprechen und zu gewinnen. Unsere Bewegung muss wachsen, sonst ist Europa verloren.

Bisher erschienen:

» Ich bin ein Islamkritik-Spätzünder [5]
» Von Deutschland ins “Land of the Free” [6]
» Fitna als Radikalkur [7]
» Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht [8]
» Warum man Toten Fragen stellen sollte [9]
» Mein Verbrechen ist mein armenischer Name [10]
» Schon immer für Menschenrechte eingesetzt [11]
» Islamkritiker nach Gewalttat an meiner Schwester [12]
» Jeden Morgen Weltrevolution [13]

Like

„Beleidigende“ Hotelmanager freigesprochen

geschrieben von PI am in Großbritannien,Islamisierung Europas,Justiz,Political Correctness | Kommentare sind deaktiviert

Ericka Tazi [14]Die christlichen Hoteliers Ben und Sharon Vogelenzang wurden von der 60-jährigen, frisch zum Islam konvertierten Moslemin Ericka Tazi (Foto) wegen Beleidigtseins vor Gericht geschleppt. Ähnlich wie bereits im Fall der Elsässerin Fanny Truchelut (PI berichtete [15]), wurde eine harmlose Bemerkung gegenüber einer Moslemin den Vogelzangs zum Verhängnis.

Diesmal ging es nur darum, dass die Vogelzangs gegenüber der vollverschleierten Dame den Propheten als „Kriegsherrn“ bezeichnet hatten und eine Bemerkung darüber machten, dass im Islam Frauen unterdrückt würden. Mehr als diese harmlose Feststellung war an der Geschichte von Anfang an nicht dran, aber die Polizei verfolgte den Fall auf die Klage der Schleier-Trägerin hin nach allen Regeln der Political Correctness und riskierte ohne Gnade den Ruin der Familie Vogelzang.

Allerdings verrauchte das Beleidigtsein diesmal unbefriedigt – die Vogelzangs wurden vom Gericht freigesprochen [16]. Das Urteil wird jetzt diskutiert, vor allem deswegen, weil immer mehr Menschen sich fragen, wie eine harmlose Bemerkung Leute wie die Vogelzangs überhaupt bis vor Gericht bringen konnte. Sie hätten, falls die Klage erfolgreich gewesen wäre, für sechs Monate ins Gefängnis gehen können. Haben denn Moslems grundsätzlich mehr Rechte als Normalo-Menschen? Die Moslems sind natürlich über das Urteil empört. Eine Studentin meinte gleich:

„Jetzt werden die Leute denken, sie können Moslems gegenüber sagen, was sie wollen.“

Was für eine Frechheit wäre das aber auch.

(Mit Dank an alle Spürnasen)

Like

Gemeinsam die Stimme erheben

geschrieben von Gastbeitrag am in Allgemein | Kommentare sind deaktiviert

[17]Im August berichteten wir über den Fall der Elsässerin Fanny Truchelut [18] (Foto), die ehemalige Besitzerin einer Berghütte in den Vogesen, die in ihrer Unterkunft keine Frauenverschleierung dulden wollte und deswegen postwendend verklagt wurde. Sie hat mittlerweile ihren Prozess, die Berghütte, jegliches Vermögen und sogar ihre Familie verloren. Dennoch will Fanny Trucelut nicht aufgeben. Wir veröffentlichen hier einen Brief von ihr persönlich an PI.

Am 8. Oktober 2008 wurde ich vom Berufungsgericht in Nancy wegen religiöser Diskriminierung zu zwei Monaten Gefängnis bedingt und 4000 Euro Strafe plus Gerichtskosten verurteilt. Ich hatte im August 2006 zwei verschleierte Frauen, die mit ihren Familien in meiner Berghütte zu Gast waren, gebeten, in den Gemeinschaftsräumen die Schleier auszuziehen. Sie kennen meine Geschichte [18] bereits.

Viele Menschen haben mich in den letzten Monaten moralisch und finanziell unterstützt, dafür danke ich Ihnen allen sehr herzlich. Dies allein hat es mir erlaubt, aufrecht zu bleiben und nicht zusammenzubrechen. In den vielen E-Mail-Nachrichten, die ich erhielt, habe ich gespürt, wie viele wünschen, dass es so nicht zu Ende gehen kann. Wenn wir nach einem solchen Urteil nicht bald handeln, werden viele von uns sich ähnlichen Situationen gegenübersehen, die einem das ganze Leben zerstören können.

Meine Idee ist es, ein Netzwerk untereinander zu gründen. Einige von uns können sehr gut organisieren, andere haben finanzielle Möglichkeiten. Wir müssen uns zu einem strukturierten Netzwerk verbinden, um gemeinsam besser reagieren zu können.

Gesetze fallen in einer Demokratie nicht vom Himmel, sondern von Abgeordneten verfasst, auf die wir in Zukunft Druck ausüben müssen. Seit Jahren gehen unsere Gegner auf Stimmenfang. Es wird Zeit, ihnen zu zeigen, dass sie diese Stimmen auch wieder verlieren können.

Das Netzwerk „A VOIX HAUTE“ (mit lauter Stimme) möchte ganz Frankreich und alle, die sich zusätzlich anschließen möchten, abdecken. Es steht allen offen, die sich in ihrem persönlichen Umfeld selber engagieren wollen.

Wenn Sie selber dem Netzwerk beitreten möchten, schreiben Sie bitte (wenn möglich auf Französisch oder in gut verständlichem Deutsch) unter Angabe Ihres vollständigen Namens und Wohnorts mit Herkunftsland an: a.voix.haute@gmail.com [19].

Sobald das Netzwerk gegründet ist, können wir uns auch persönlich treffen und uns gegen Gesetzesvorlagen wehren. Bereits sind Projekte in Planung, die an alle verschickt werden, die sich im Netzwerk einschreiben.

Dank den Errungenschaften des Internets wird sich unser Netzwerk rasch ausbreiten können und sich vielleicht auch kleine regionale Gruppen in ganz Europa bilden.

Mit herzlichen Grüssen, Fanny Truchelut [20]

» Bankverbindung:

Banque Popoulaire de Lorraine
IBAN: FR 76 1470 7000 5605 6190 1479 748
SWIFT : CCBPFRPPMTZ

Like

Gerechtigkeit für Fanny Truchelut

geschrieben von PI am in Frankreich,Freiheit,Islamisierung Europas,Justiz,Multikulti | Kommentare sind deaktiviert

[18]
Im Juli 2006 erhielt Fanny Truchelut, Besitzerin einer Berghütte in den Vogesen, Besuch von fünf Gästen, zwei davon waren verschleierte Damen. Madame Truchelut, die in ihrer Berghütte keine Schleier dulden wollte, bat die Frauen, diese auszuziehen. Natürlich wurde die Hüttenbesitzerin deswegen postwendend verklagt [21].

Im Oktober 2007 wurde Truchelut in Epinal der Prozess gemacht. Sie musste es sich gefallen lassen, öffentlich als als „rassistisch“ und „nicht besonders intelligent“ abgestempelt zu werden. Fanny Truchelut wurde wegen „religiöser Diskriminierung“ zu eine Strafe von 8.490 Euro verurteilt.

Offenbar ist der Islam mit seinen diskriminierenden Vorschriften dem französischen Recht bereits teurer als die republikanische Freiheit und die gesetzlich festgelegte Gleichberechtigung.

Die 45-jährige alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, Fanny Truchelut, musste ihre Hütte verkaufen und ist jetzt auf soziale Unterstützung angewiesen. Sie könnte wegen ihres Schleier-Fauxpas sogar noch im Gefängnis landen.

Nächste Woche geht der Prozess in Nancy in Berufung. Darum sollen alle, die dem Islam kritisch gegenüberstehen, jetzt für die mutige Frau aus dem Elsass Stellung beziehen und ihre Solidarität zeigen. Wenn Truchelut einfach so verurteilt wird und ihre ganze Existenz verliert, ist dies nur noch eine zusätzliche Ermunterung für alle fundamental-islamischen Kräfte, die unsere Gesetze zu unterwandern versuchen.

Die Grundwerte der französischen Republik sind nicht verhandelbar. Der französische Gesetzgeber wird daher aufgeordert, Vorkehrungen zu treffen, damit eine Verurteilung wie im Fall Truchelut, in Zukunft gar nicht mehr Zustande kommen kann.

» Um die Petition zu unterzeichnen, gehen Sie auf die Website: http://www.ripostelaique.com/ [21]

(Spürnase: Anne)

Like