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Merkel: Freitag letzter Arbeitstag …

Von PETER BARTELS | Am 13. Oktober 1989 titelte „Rambo“ in BILD: „Honecker: Mittwoch letzter Arbeitstag“. Heute, fast 33 Jahre später, titelt „Django“ in PI-NEWS: „Merkel: Freitag letzter Arbeitstag …“ Geschichte wiederholt sich doch. Man muss nur lange genug leben …

31 unendliche Jahre hat Angela Merkel die „Hinrichtung“ Honecker gerächt, 16 grausame Jahre als Kanzlerin. Morgen watschelt sie in die Rente. Natürlich mit vergoldetem Arsch, wie man so sagt – mit mindestens 15.000 Euro Rente im Monat (!!), wie man weiß. Und mindestens vier Millionen Euro auf der Bank, wie man sagt. Was allerdings leicht zu errechnen ist: Jahresgehalt rund 250.000 Euro X 16 Kanzler*In Jahre =  4.000.000 Euro. Dienstwagen, Fahrer, Leibwächter, Dienstvilla alles obendrauf. Das bisschen ALDI für ihre Kartoffelsuppe macht da den „Kohl“ nicht fett. Der andere Kohl war trotzdem länger Kanzler: 16 Jahre und 26 Tage! Merkel brachte es „nur“ auf 15 Jahre und 266 Tage. Sie haben trotzdem gereicht.

Männer-Leichen pflastern ihren Weg: „Steuer-Bierdeckel“ Friedrich Merz – weg! Hessens „letzter Konservativer“ Roland Koch – weg! „Knarren-Kennedy“ Karl Theodor zu Guttenberg – weg! NRW-Wahlverlierer Norbert Röttgen – weg! Fähnchen-Bürste Hermann Gröhe – weg! Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen – weg, weil er nicht lügen wollte! Alles was der kinderlosen „Mutti“ gefährlich schien, wurde hinterrücks liquidiert. Politischer Genickschuss mit oder ohne Schalldämpfer. Stattdessen gluckte sie bedingungslose Apparatschiks um sich herum: Thomas de Maizière, millionenfacher Moslem-Schleuser, Volker Kauder, Merkel-Souffleur und stellvertretender Landrat aus Tuttlingen,  Michael Grosse-Brömer, Merkel-Claqueur und Notar aus Buchholz (i.d.N.), Pizza-Plautze Peter Altmaier; ZDF-Frühstückei Steffen Seibert wurde sogar ihr oberster Schnappatmer. Also Bahn frei für Merkels Rache am untergegangenen SED-Sozialismus. „Wir schaffen das!“ Jeder ihrer drei „Fünfjahrespläne“ wurde von ihrer Corona im Berliner Bunker erfüllt…

Wer zählt die Fantastilliarden?

Fast 16 Jahre hat Merkel Deutschland an den Rand des Ruins regiert. Wer zählt die Fantastilliarden, die sie versenkt und verschenkt hat? Die Griechen? Die Italiener, Spanier, Türken, Palästinenser, Araber, Afrikaner, Afghanen? Die kichern noch immer. Die EU-nuchen brüllen vor Lachen,  drucken längst tonnenweise eigenes Geld, Motto: „Money makes the Wanst go round“, siehe Pizza-Plauze. Und all die Stasi-Kahanes, Kopfgeldjäger im Mittelmeer, Gender-Gusteln von Berlin bis Karlsruhe, die Berater-Legionen, die Presse-Paladine vom Alpenglühen in SÜDDEUTSCHLAND bis zu den „Spiegel“-Fechtern im Nordlicht schon gar nicht: „Mutti“ füllt ja jährlich anstandslos das Loch in der Kasse, das flüchtende Leser und Anzeigenkunden Quartal für Quartal reißen.

Und unsereiner wird wegen der immer kälteren „Klimaerwärmung“ bei Amazon nach einem Bullerjan suchen, die brennbaren Bilderrahmen an der Wand taxieren. Die umweltrettende Kernkraft heizt ja nicht mehr – „Mutti“ hat sie einfach abgeschafft.  Längst blitzsaubere Kohle ist verboten – Mutti will den Grünen Gender-Gusteln gefallen. Sogar Gas ist „Nazi“. Es kommt zwar nicht aus Auschwitz, aber vom roten Hitler Putin. Und die grünen Windmühlen schreddern derweil Myriaden Insekten, Millionen Sing-, Tausende Greifvögel. Annalenchen, politisches Adoptiv-Töchterchen, hat „Mutti“ ja durch die Raute souffliert, dass die neue Energie aus der Steckdose kommt. Jedenfalls wenn die Winde wehen. Oder so …

Sie logen das Blaue vom Himmel runter

Merkels Finale Furioso begann vor anderthalb Jahren mit Corona, der Wuhan-Grippe aus China. Und seitdem sorgt sich unsereiner um das glockenhelle Lachen der Nachbarskinder, die von Merkel mit Schul- und Spiel-Verbot gequält wurden/werden. Merkels „Gesundheitsminister*In“ Jens Spahn, gelernter „Sparkassen-Schalter“, will jetzt sogar Kinder unter 12 spritzen. Die beiden netten Türken, die über Nacht das Wunder der wunderbaren Geldvermehrung in den Reagenzgläsern ihres deutschen Labors an der Goldgrube 12 erfanden, alle medizinischen Messlatten im Fosbury-Flop übersprangen, wird es freuen – vom Milliardär zum Fantastilliär; Dagobert Duck wird seinen Glückskreuzer verfluchen.

Da hilft es wenig, dass Boris Reitschuster, der vorletzte wahre Journalist Deutschlands, gerade recherchierte, was ihm das Gesundheitsministerium dann zähneknirschend bestätigte: Die Corona-Betten in Deutschland waren zu keiner Zeit mehr als zwei bis drei Prozent belegt, jedenfalls nie (niemals!) zu keiner Zeit überbelegt. Auch hier hat Merkel also nur durch die Raute geraunt, wie ihr Seni Christian Drosten, die Charité-Schwurbellocke, Lothar Wieler, der Chef-Tierarzt vom Robert Koch-Institut, der SPD-Schreckschrauberich Karl Lauterbach. Sie alle logen das Blaue vom Himmel runter. Und die Mainstream-Journaille schnappatmete mit…

„Honecker: Mittwoch letzter Arbeitstag“ lautete die Zeile von „Rambo & Django“ – den damaligen BILD-Chefredakteuren Hans Hermann Tiedje und PI-NEWS-Autor Peter Bartels – am 13. Oktober 1989…

Alles begann in den Iden des März 1990. Immer mehr DDR-Bürger waren ein paar Wochen zuvor durch die Löcher des „antifaschistischen Schutzwalls“ in der Mauer geströmt. 40 Jahre von der SED geknechtete Menschen erkannte man am Trabi, den HO-Jeans oder der Banane vom Wende-Geld in der Hand. Die Leberecht Broiler der Wendehälse dagegen gaben sich auch und vor allem bei BILD die Messingklinke in die Hand. Unter vielen: Gregor Gysi, Manfred Stolpe, Angela Merkel. Rambo & Django hatten im Sommer und Herbst 1989 mit tätiger Hilfe der Ungarn und Schwarz-Rot-Gold die BILD-Auflage auf 5,3 Millionen gepeitscht. Die sich daraus ergebenen gut zwölf Millionen Leser wollte sich natürlich weder SED-Gysi noch der evangelische Konsistorialpräsident Stolpe („Stasi hin, Stasi her“) zunutze machen. Die unendlich unscheinbare Angela Merkel, die ihr halbes Leben die Beine unter den Tisch ihres von West nach Ost (sic) „geflüchteten“ Papas, eines Kommunisten-Pastors, gestellt hatte, natürlich auch nicht. Außerdem hatte sie wahrscheinlich, wie bis heute, „am Wochenende einfach nix zu tun“; die Betriebskampfgruppe gab’s nicht mehr, die Papierkörbe im Chemie-Labor wurden längstens von anderen „Physikern“ geleert.

Das Blaue Band der Hoffnung …

So saß sie also auf dem Redaktionssofa neben dem bräsigen Stolpe, der nach einer peinlichen Pause mit sonorer Stimme meine Frage beantwortete: „Frau Merkel gehört zu mir!“ Was natürlich gelügelt war. Denn Stolpe wurde SPD-Ministerpräsident von Brandenburg. Und das verwaschene Angela mit dem fettigen Zippelhaar wurde vom gönnerhaften Kohl aus ihrer Mini-Partei Demokratischer Aufbruch in die CDU gehievt. Die Katastrophe für ihn und Deutschland nahm ihren Lauf. Morgen also ist Schicht im Schacht. Sonntag, vielleicht Montag, wird sie nochmal in ihrem Staatsfernsehen ARD und ZDF die Raute machen. Dann wird die „Alma Mutti“ aller „Kevins in Saus und Braus“ schnippisch sagen: „Nun bin ich halt weg! Ich wäre gerne noch geblieben. Aber Ihr wart leider nicht sehr hilfreich…“

Unsereiner wird seine Frau wieder mal ermahnen, nicht ohne Schäferhund in den Wald zu gehen, weil sich da von den drei Millionen Merkel-Geschenken immer mehr als großer geiler Wolf rumtreiben. Und unsereiner wird lauschen, ob die Kinder in der Nachbarschaft noch oder wieder lachen … Und ein beschissen schlechtes Gewissen haben: Hätten Rambo & Django damals, als „Honeckers Mädchen“ auf dem Redaktions-Sofa saß, den Braten riechen müssen? Hätten wir die Schlagzeilen-Keule rausholen müssen, statt höflich zu lächeln? Ist unsereiner also Schuld an Angela Merkel. ICH jedenfalls habe die Gefahr der abgekauten Fingernägel nicht erkannt. Kohl, der Schwarze Riese, auch nicht. Und so konnte Merkel die rechten Volksparteien CDU/CSU von 48 Prozent zur rotgrünlinken verzwergten Dach-Partei von 25 Prozent runter rauten. Immerhin hat sie damit auch die AfD geschaffen, die Partei mit dem Gesunden Menschenverstand. Sonntag vielleicht das letzte blaue Band der allerletzten Hoffnung.

Trotzdem Seufz! Seufz! Seufz! Der Greis ist nicht weise, meistens auch nicht leise. Und er weint auch leise – um ein fernes Land vor unserer Merkel-Zeit … um Deutschland!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.




Wann greifen die Taliban Westeuropa an?

Die Bundeswehr hätte wohl nicht die geringste Chance, ein stark umvolktes Territorium wie das Ruhrgebiet als Teil Deutschlands zu erhalten, wenn die zu allem bereiten Talibankämpfer beschließen würden, dieses Territorium in Besitz zu nehmen.

Von M. SATTLER | Nach 60 Jahren Umvolkungspolitik verfügen die Taliban heute in Westeuropa über eine hervorragende strategische Ausgangslage – sie wären dumm, wenn sie diese Lage nicht militärisch nutzen würden. In jeder westeuropäischen Stadt gibt es inzwischen einen bedeutenden islamischen Bevölkerungsanteil, darunter auch Taliban-Sympathisanten, wenige vielleicht, aber genug: Wie uns unsere Politiker seit Jahr und Tag beruhigend erklären, ist angeblich die überwiegende Mehrheit von 99 Prozent aller Moslems in Westeuropa völlig friedlicher Gesinnung. Da also etwa ein Prozent der Moslems in Westeuropa alles andere als friedlich ist, dürfte bei aktuell rund zehn Millionen Moslems in Deutschland das Rekrutierungspotenzial der Taliban etwa 100.000 Mann betragen.

Aber selbst wenn wir uns nach den vorsichtigeren Angaben des Verfassungsschutzes richten – die amtlichen Schätzungen zur Mannstärke der militanten islamischen Szene bewegen sich meist im mittleren fünfstelligen Bereich – und nur rund 50.000 kampfwillige Moslems in Deutschland annehmen, verfügen die Taliban im heutigen Deutschland zweifellos über eine exzellente militärische Ausgangslage. Aus dieser Lage ließe sich mit etwas organisatorischem Geschick einiges machen: brennende Innenstädte, Attentate auf ICE-Strecken, Bomben in der Münchner U-Bahn, nächtliche Massaker an indigenen Deutschen, Terror ohne Ende, eine flächendeckende islamische Erhebung im Ruhrgebiet, Scharfschützen in Dortmund, Häuserkampf in Gelsenkirchen – ein jahrelanger Zermürbungskrieg gegen den Staat, bis die Regierungsseite zu allen möglichen Zugeständnissen bereit wäre und man selbst noch mächtiger.

Vielleicht ließe sich durch einen solchen Krieg, wenn man ihn lang genug führte, sogar ein eigener, von Deutschland unabhängiger islamischer Staat aus Deutschland herausbrechen, insbesondere im stark umgevolkten NRW: ein industrielles Kernland Westeuropas als Kriegsbeute, allein dafür würde sich der Aufwand lohnen. Durch einen Krieg in Deutschland – und genauso in Frankreich, Holland, Belgien, wo die Lage für die Taliban ähnlich günstig ist – ließe sich für die Taliban einiges gewinnen.

Nehmen wir also einmal an, die Taliban würden ihre günstige Ausgangslage in Westeuropa ebenfalls erkennen und sich daher zum Krieg entschließen: Hätten die Taliban denn überhaupt eine Chance, einen solchen Krieg in Westeuropa siegreich für sich zu entscheiden, zumindest einen Teilsieg zu erringen? Oder sollte man nach der Niederlage der NATO in Afghanistan vielleicht sogar besser fragen: Hätte denn die Bundeswehr wenigstens in Deutschland eine Chance, einen solchen Krieg zu gewinnen, den sie in Afghanistan gerade mit Pauken und Trompeten verloren hat?

Die Bundeswehr in ihrem derzeitigen Zustand ist die mit Abstand am schlechtesten einsatzbereite Armee, die Deutschland seit 1648 je hatte. Keine andere deutsche Armee seit dem Dreißigjährigen Krieg war im Verhältnis so schwach wie die Bundeswehr. Keine andere deutsche Armee wurde auch in der Bevölkerung so wenig geachtet und keine andere deutsche Armee hatte jemals so wenig politische Rückendeckung wie die Bundeswehr. Die Bundeswehr könnte daher in einem Krieg in Deutschland zwar allerlei Technik nutzen, aber um einen Krieg zu gewinnen, braucht eine Armee einiges mehr: Sie braucht Motivation, Disziplin, Korpsgeist, Unterstützung, Anerkennung, alles Dinge also, die der Bundeswehr weitgehend fehlen. Und vor allem braucht sie den unbedingten Willen zum Sieg. Hat eine Armee diesen Willen nicht, dann wird sie auf Dauer nicht die geringste Chance haben gegen eine hochmotivierte Kriegertruppe, die zu jeder Schändlichkeit bereit ist, wenn es ihr nur beim Siegen hilft.

Sofern die Taliban es in Deutschland also geschickt anstellen, könnten sie ihre Nachteile bei Technik und Bewaffnung leicht durch Skrupellosigkeit wettmachen, der die Bundeswehr nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen hätte. Beispielsweise könnten die Taliban eine stark umgevolkte Region wie das Ruhrgebiet im Schutz der dort lebenden, mit ihnen teilweise sympathisierenden Zivilbevölkerung zu einer schwer einnehmbaren Festung ausbauen, in die sich bald kein Bundeswehrsoldat mehr trauen würde. Und falls sich die Bundeswehr doch hineinwagen würde, würde sie sich schnell im selben Dilemma wiederfinden, das sie bereits aus Afghanistan kennt: Die Ruhrgebiets-Taliban würden sich unter den in Gelsenkirchen, Wuppertal und Bochum lebenden islamischen Zivilisten verstecken, und der Bundeswehr wären die Hände gebunden.

Zudem würde die gesamte indigen-deutsche Bevölkerung des Ruhrgebiets in einer solchen Lage zur Geisel der Taliban werden, jederzeit in Gefahr, in einer Neuauflage der Bartholomäus-Nacht zu Zigtausenden niedergemetzelt zu werden. Die Bundeswehr hätte also insgesamt nicht die geringste Chance, ein stark umgevolktes Territorium wie das Ruhrgebiet als Teil Deutschlands zu erhalten, wenn die Taliban beschließen würden, dieses Territorium selber in Besitz nehmen zu wollen, um dort einen islamischen Staat mitten in Westeuropa zu errichten. Hält man sich diese Sachlage vor Augen, wird schnell klar: Die Entscheidung, ob Dortmund auch in Zukunft eine zu Deutschland gehörende Stadt bleiben wird, wird in Kabul getroffen.

In den angrenzenden Ländern Westeuropas ist die strategische Ausgangslage für die Taliban ähnlich günstig wie in Deutschland: Holland, Belgien und Frankreich verfügen heute nach jahrzehntelanger Umvolkungspolitik ebenfalls über bedeutende islamische Bevölkerungsanteile. Auch in Rotterdam, Antwerpen und Marseille wird der aktuelle Sieg der Taliban gefeiert. Auch dort hätten die staatlichen Armeen keine Chance, wenn die Taliban sich in holländischen, belgischen und französischen Städten zum Krieg entschließen würden: In Holland und Belgien sowieso nicht, und in Frankreich ist die Armee bereits heute in zwei Lager zerfallen. Islamische und indigen-französische Soldaten würden sich dort im Kriegsfall gegen eine islamische Kampftruppe schnell in Frontstellung gegenüber stehen, ganz Frankreich würde binnen Tagen zum Inferno werden, wenn die Taliban beschließen würden, das Pulverfass zu zünden.

Wir sehen also: Für die Taliban gäbe es durch einen Krieg in Westeuropa viel zu gewinnen, die strategische Ausgangslage ist gut, die Chancen auf einen Sieg hoch, zumindest ein Teilsieg dürfte ihnen sicher sein. Die Taliban wären dumm, wenn sie diese extrem günstige Lage nicht ebenfalls erkennen würden. Sehr wahrscheinlich ist die Entscheidung daher bereits gefallen, und man spricht in Kabul nicht mehr über das Ob, sondern nur noch über das Wann und das Wie.

» Morgen Teil 2: Wann kommt der Taliban-Krieg nach Deutschland?




Afghanischer „Flüchtling“ missbraucht zwei Mädchen – Bewährung!

Von MANFRED W. BLACK | Khodai R. kam 2015 als 23-Jähriger aus Afghanistan nach Deutschland – als „Schutzsuchendender“. Im September 2018 missbrauchte er viermal ein elfjähriges Kind schwer – in zwei Fällen zusammen mit zwei orientalischen Komplizen. In einem späteren Fall im Jahr 2021 hat der Afghane ein dreizehnjähriges Mädchen zumindest unsittlich berührt.

Der illegal zugewanderte Khodai R. hatte sich in Deutschland nach und nach gleich vier „Aliasnamen“ zugelegt. Sein Identitätsschwindel wäre bei den deutschen Behörden wohl gar nicht aufgeflogen, wenn er nicht auch noch zum Sexual-Straftäter geworden wäre.

Im Sommer 2018 machte sich der „Flüchtling“ per Internet-Chat an eine elfjährige, behinderte Inklusionsschülerin heran. Im September vereinbarten beide ein erstes Treffen in der Region Hannover. „In einem Wäldchen unweit der S-Bahn-Station Langenhagen fiel der Afghane über sein Opfer her und verging sich an dem Kind“ (Freie Welt).

Zu einem Lustobjekt herabgewürdigt

Insgesamt nötigte der afghanische „Schutzsuchende“ das junge Mädchen noch zu drei weiteren dieser Treffen, zu zweien lud er großzügig seine 19-jährigen Kumpels Ezatullah N. und Siya A. ein –beides auch „Geflüchtete“ aus Afghanistan –, die sich ebenfalls an dem Mädchen vergingen.

Khodai R. gestand, mit der lernbehinderten Inklusionsschülerin bei den drei Treffen Vaginal- und Analverkehr praktiziert zu haben. Bei diesen Taten machen die Täter drei Fotos und ein Video, die anschließend im Internet veröffentlicht wurden. Bei einem Selfie präsentieren sich die Täter mit herausgestreckter Zunge – direkt vor dem minderjährigen Opfer.

Das lernbehinderte Mädchen wurde offensichtlich in extrem übler Weise “auf ein Lustobjekt herabgewürdigt“ (Bild-Zeitung). Einmal warf einer der Straftäter nach der Tat auch noch einen Stein auf das wehrlose Opfer.

Prozess erst drei Jahre nach der Tat

Die missbrauchte Inklusionsschülerin wendete sich einige Zeit später an ihre Vertrauenslehrerin, die offenbar die Taten zur Anzeige brachte. Die 36-jährige Mutter des Opfers, eine alleinerziehende Altenpflegerin, erklärte vor Gericht über ihre Tochter: „Sie war vorher ein lachendes Mädchen. Danach nicht mehr.“

Ihre Tochter, die derzeit in einer therapeutischen Wohngruppe lebt, sei längere Zeit selbstmordgefährdet gewesen, sie habe sich geritzt.

Der Gerichtsprozess gegen Khodai R. fand erst im Februar 2021 statt. Zur Überraschung vieler Beobachter wurde der Hauptangeklagte vom Landgericht Hannover nur zu zwei Jahren Jugendhaft auf Bewährung verurteilt, der Täter verließ den Gerichtssaal also als freier Mann.

Der Angeklagte hatte seine Taten gestanden und sich aus Sicht des Gerichts angeblich in die deutsche Gesellschaft integriert. Die Neue Presse aus Hannover – schon lange betont links positioniert – verstieg sich so zu der mehr als abenteuerlichen Behauptung: „Trotz der abscheulichen Taten sprach mehr für den Angeklagten als gegen ihn.“

Die beiden Mitangeklagten wurden gar nicht erst belangt. Sie hatten angegeben, sie hätten das Alter des Opfers nicht gekannt. Deshalb hatte die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen sie eingestellt.

Ein weiteres Mädchen missbraucht

Was die richterliche Entscheidung noch unfassbarer machte: Nur einen Monat vor diesem Prozess hatte sich der afghanische Hauptangeklagte in einem Dorf im hessischen Gießen an einem weiteren Kind – erst 13 Jahre alt – vergangen.

Einem Artikel der „Gießener Allgemeinen“ zufolge hatte sich Khodai R. in das Kinderzimmer des schlafenden Mädchens geschlichen, dort fasste er das Opfer im Intimbereich an. In diesem Jahr, Ende Juli, gab es für diese Tat einen weiteren Gerichtsprozess – dieses Mal vorm Amtsgericht in Gießen. Der Richter Heiko Kriewald verurteilte den afghanischen Wiederholungstäter zu einem Jahr und acht Monaten Haft. Ins Gefängnis freilich musste der Afghane nicht: Trotz der ersten Bewährungsstrafe die zweite Strafe erneut zur Bewährung ausgesetzt – dieses Mal auf drei Jahre.

Dem Sexualstraftäter ist richterlich zugutegehalten worden, dass er „geständig“ war. Auch seine vermeintlich erfolgte „Integration“ in die Gesellschaft hierzulande hat sich strafmildernd für den Täter ausgewirkt, der mittlerweile angeblich als Anlagenführer arbeitet. Der Richter kommentierte sein Urteil mit den Worten, dieser Schuldspruch sei für den Täter eine „letzte Chance“.

Ist dieser Staat noch ein Rechtsstaat?

Nach Paragraf 54 des Aufenthaltsgesetzes kann ein Sexualstraftäter ab einer Freiheits- oder Jugendstrafe von mindestens einem Jahr abgeschoben werden. Dass der Täter nicht schon spätestens Anfang 2021 außer Landes verwiesen wurde, war vor Gericht anscheinend kein Thema.

Bild ersuchte nach dem Prozess den Richter Kriewald um Erläuterungen zu seiner Entscheidung, die offenkundig nicht „im Namen des Volkes“ gefällt wurde, sondern auf der Basis von individueller linker Rechtsphilosophie. Doch Kriewald ließ die Anfrage zu seinem Urteil unbeantwortet.

Viele Eltern hierzulande – und nicht nur die – werden sich fragen, ob die Bundesrepublik noch ein Rechtsstaat ist oder ob dieser Staat in wichtigen Teilen nicht längst zu einem Unrechtsstaat verkommen ist. Hätte ein deutscher weißer Mann diese Taten begangen, wäre dieser indigene Bürger mit Sicherheit flugs für mehrere Jahre hinter Gitter gegangen.




Otten (AfD): „Werden bald keinen Afghanen mehr abschieben können“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Gerold Otten, AfD-Bundestagsabgeordneter, stellvertretender Vorsitzender des Bundesfachausschuss Außen- und Sicherheitspolitik und Offizier der Reserve bei der Bundeswehr, hat einen tiefen Einblick in die Situation in Afghanistan. Im PI-NEWS-Interview (oben) berichtet er, dass die Bundeswehr dort von weiten Teilen der Bevölkerung als Feind angesehen wurde, da man als „Ungläubige“ eingestuft werde. Die Religion und das Clandenken hätten dort eine sehr große Bindungskraft, wogegen man kaum ankommen könne. Daher sei jeder militärische Einsatz dort eigentlich von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Diese Erfahrung hätten nach den Engländern und den Sowjets nun auch die Allierten inklusive der Bundeswehr machen müssen. Nach ihrem Abzug hätten die Taliban jetzt freie Bahn. Dem „Allahu Akbar“ und dem hochgehaltenen Koran können und wollen vermutlich weite Teile der Regierungstruppen nichts mehr entgegensetzen, zumal die „Gotteskrieger“ auch nach Aussage von Gerold Otten dort einen breiten Zuspruch in der Bevölkerung hätten. Vielleicht nicht ganz so stark in manchen städtischen Milieus, in denen sich vor allem in den letzten 20 Jahren der westliche Einfluss schon auch bemerkbar gemacht habe. Aber vor allem in ländlichen Gebieten hätten die Taliban leichtes Spiel und würden mit offenen Armen empfangen.

Otten geht davon aus, dass die Taliban spätestens bis Ende des Jahres in Afghanistan die komplette Kontrolle übernommen haben. Das bedeutet für Deutschland gleich in mehrfacher Hinsicht großes Ungemach: Zum einen werden wir nach Prognose von Gerold Otten selbst straffällige Afghanen nicht mehr abschieben können, da wegen der Taliban-Herrschaft Afghanistan als unsicheres Land bewertet werden dürfte. Und die Flut der Asylbewerber wird zunehmen, und zwar nicht nur derjenigen, die aus Überzeugung vor der radikal-islamischen Herrschaft fliehen. Sondern auch derjenigen, die dies als willkommenen „Fluchtgrund“ missbrauchen, um ins Sozialhilfeparadies Deutschland einwandern zu können.

Da viele dieser Menschen in Afghanistan radikal-islamisch sozialisiert sind, was auch die laut PEW-Studie von 2013 dortige 99%-ige Zuspruchsrate für die Scharia beweist, dürften auf Deutschland eine Menge neuer Problemfälle zurollen. „Ehren“-Morde wie zuletzt in Berlin, wo zwei afghanische Brüder ihre modern eingestellte Schwester umbrachten, da die „Moralvorstellungen“ der geschiedenen zweifachen Mutter den beiden Moslems nicht passten, dürften weiter zunehmen. Hier greift die vom Propheten Mohammed vorgegebene Regel „Wer die Religion verlässt, den tötet“, was der Grund für viele der sogenannten „Ehren“-Morde ist. Wenn eine moslemische Frau den freien westlichen Lebensstil übernimmt, was ein scherwiegender Verstoß gegen die Scharia-Regeln bedeutet, und sie eine fundamental islamisch eingestellte Familie um sich hat, wird es lebensgefährlich. Bei afghanischen Familien ist dies häufig der Fall.

Vergewaltigungen, an denen „Flüchtlinge“ laut BKA-Studie weit überproportional beteiligt sind, dürften ebenfalls zunehmen. Gruppenvergewaltigungen, von denen in unserem Land mittlerweile zwei pro Tag geschehen, werden laut BKA zur Hälfte von Tätern ohne deutsche Staatsangehörigkeit verübt. Laut BILD seien daran häufig „Flüchtlinge“ aus fundamental-islamischen Ländern wie Irak, Syrien und vor allem Afghanistan beteiligt:

Besonders Afghanen sind – gemessen an ihrem geringen Bevölkerungsanteil – überproportional stark vertreten. 2018 waren 6 Prozent der Tatverdächtigen Afghanen. In der Gesamtbevölkerung machen sie aber nur 0,3 Prozent aus.

Auch in verübten und versuchten Terror-Anschlägen sind Moslems aus diesen Ländern, die unter dem „Asyl“-Vorwand in unser Land eindringen, häufig verwickelt. Und die Grünen wollen über ein Einwanderungsministerium das Hereinfluten aus diesen Regionen, die häufig islamisch geprägt sind, noch weiter intensivieren. So darf sich Karin Göring-Eckhardt weiter, wie schon seit 2015, freuen:

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Das Interview mit Gerald Otten nahmen wir am 25. Juli bei einer AfD-Veranstaltung in Unterschleißheim auf, bei der es um das Staatsverständnis des Islams und das Stoppen des radikalen Islams in unserem Land ging. Weitere Interviews hierzu mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron und dem Publizisten Michael Ley folgen in den nächsten Tagen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN:HU70117753795954288500000000, BIC:OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Einfall des Mittelalters in Europa

Von MANFRED ROUHS | Schritt für Schritt fällt Afghanistan zurück in die Hände der Taliban. Zu den innenpolitischen Folgen dieser Entwicklung in Deutschland gehört die ansteigende Neigung vieler politischer und medialer Akteure, gegenüber Abschiebungen illegaler Asylbewerber nach Afghanistan skeptisch zu werden und die Aufnahme von Afghanen in unserem Land aus humanitären Gründen einzufordern.

Das ist immer öfter zunächst erfolgreich, geht aber nicht immer gut. Der direkte Sturz aus der mittelalterlichen Welt Afghanistans in die coronagestresste, hektische, umtriebige Welt der Mitteleuropäer bringt offenbar für viele Afghanen einen Kulturschock mit sich, mit dem nicht jeder gut zurechtkommt.

In Berlin versuchte eine 34-jährige zweifache Mutter aus Afghanistan, dem ihr zugedachten muslimischen Frauenbild zu entfliehen. Sie legte den Schleier ab, suchte sich selbst einen Partner und zog fort von ihrer Familie. Dafür bezahlte Maryam H. im Juli 2021 mit ihrem Leben.

Ihre Brüder Seyed und Sayed H., 22 und 25 Jahre jung, konnten die familiäre Schmach, die sie vor dem Hintergrund der ihnen unerträglich erscheinenden Lebensweise ihrer Schwester empfunden haben, nicht länger ertragen. Sie töteten ihre Schwester, fuhren die Leiche in einem großen Koffer unzerstückelt mit der Bahn durch halb Deutschland bis nach Bayern und vergruben sie dort in einem Waldstück.

Wer die deutsche Grenze offen stehen lässt für Zuwanderung aus Afghanistan, der öffnet dem Mittelalter die Türen. Wer Afghanistan nach Deutschland holt, der rettet nicht Afghanistan, er wird Afghanistan – die Weisheit des großen Journalisten Peter Scholl-Latour, zu seiner Zeit bezogen auf Kalkutta, gilt noch immer.

Wer dem tatenlos zusieht, der macht sich mitschuldig!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Schwarzfahrender Schwarzafrikaner schlägt in NRW auf Zugbegleiter ein

Von JOHANNES DANIELS | Plötzlich wurde dem S-Bahnkontrolleur schwarz vor den Augen: Am Dienstagabend kontrollierte ein Bahnmitarbeiter, 56, einen 34-jährigen „Reisenden“ auf der Strecke von Essen nach Mülheim Hauptbahnhof in der S3. Nach der Kontrolle griff dieser den Mitarbeiter zunächst verbal an und anschließend nonverbal mit seinen Fäusten. Die Landespolizei konnte den 34-jährigen illegal eingereisten „Schutzsuchenden“ am Haltepunkt Essen-Frohnhausen stellen und an die Bundespolizei übergeben.

Da der steuersubventionierte Nigerianer zuvor keine gültige Fahrkarte vorweisen konnte und zudem keinen Mund-Nasen-Schutz in der S-Bahn trug, wollte der Zugbegleiter die Personalien des Mannes aufnehmen. Währenddessen wurde dem „Mann aus Essen“ (und Lagos) erklärt, dass er trotzdem anschließend den Zug in Essen-Frohnhausen zu verlassen hat. Bei der körperlichen Auseinandersetzung „schubste“ der Nigerianer den 56-jährigen Bahnmitarbeiter und schlug anschließend gezielt mit der Faust auf ihn ein.

Bei dem Sturz verlor der Zugbegleiter sein Bewusstsein. Er wurde am Haltepunkt durch einen Notarzt behandelt und anschließend ins Krankenhaus verbracht. Die Bundespolizei leitet nun ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und „Erschleichen von Leistungen“ ein. Die durch die illegale Einreise nach Merkel-Land ergaunerten Sozialleistungen des Täters in Höhe von mehreren 10.000 Euro pro Jahr bis in alle Ewigkeit sind damit allerdings nicht gemeint.

Die politisch-korrekte Mainstreampresse schwurbelt herum und verharmlost („vermeintlicher Schwarzfahrer“, „der Mann“) den weiteren gefährlichen Angriff von Tausenden pro Jahr auf einen deutschen Bahnbediensteten, der nur seine traurige Pflicht tut. Wie zum Beispiel die linke WAZ:

Ein vermeintlicher Schwarzfahrer hat bei einer Ticketkontrolle in einer S-Bahn einen Kontrolleur angegriffen und niedergeschlagen. Der 56-Jährige verlor kurzzeitig das Bewusstsein, ein Rettungswagen brachte den Mann in ein Krankenhaus. Welche Verletzungen der 56-Jährige davontrug, ist bislang nicht bekannt.

Der Vorfall ereignete sich gegen halb acht am Dienstagabend am S-Bahnhof Frohnhausen. Hier forderte der Kontrolleur den 34-Jährigen auf, den Zug zu verlassen. Während beide aus der Bahn ausstiegen, soll der Mann den Bahnmitarbeiter geschubst haben, daraufhin stürzte er zu Boden, so ein Sprecher der Bundespolizei.




„Gut integrierte“ Araber-Brüder scheitern bei Berliner Banküberfall

Von JOHANNES DANIELS | Dieser Geldboten-Überfall im bunten Berlin war ein Schuss ins Knie. Denn nicht immer gewinnen die „gut integrierten“ Berliner Clans beim kriminellen Jihad in der Hauptstadt der Multi-Kulti-Bewegung. So blieben die beiden Sportsfreunde „Jihad“ (Nomen est Omen, 20) und „Mustapha“, 18, beim Shoot-Out mit reaktionsschnellen Geldboten zumindest diesmal nur Zweite Sieger.

Am Mittwochvormittag kam es in der Deutschen Bank-Filiale im Einkaufszentrum Gropius-Passagen in der Johannisthaler Chaussee im Stadtteil Rodow zu einem folgenschweren Raubüberfall für alle Beteiligten. Der Überfall erfolgte gegen 10.20 Uhr im Vorraum der Bank. Laut Polizei haben dabei die beiden Täter einen Geldboten, der gerade im Vorraum Geldautomaten befüllen wollte, mit Reizgas attackiert. Dabei schoss einer der beiden Angreifer mindestens zwei mal auf den Geldboten in Tötungsabsicht, traf aber glücklicherweise nicht. Der Geldbote erwiderte umgehend das Feuer und verletzte dabei gezielt einen der beiden mutmaßlichen Räuber, den 18-jährigen Mustapha schwer an den Beinen.

Erlebnisorientierte Jugendliche

Während der angeschossene junge Araber stark blutend am Tatort festgenommen wurde, konnte sein Komplize Jihad zunächst „flüchten“. Am Abend spürten die Ermittler aufgrund eindeutiger Überwachungsvideos den ebenfalls polizeibekannten Bruder fest. Der angeschossene Räuber wurde im Neuköllner Klinikum auf Kosten des Steuerzahlers notoperiert. Laut Polizei besteht aber keine Lebensgefahr für den „Berliner“. Der Geldbote, der schwere Augenreizungen und einen Schock erlitt, musste ebenfalls im Krankenhaus versorgt werden.

Gegen Gangster-Bruder Jihad W. wurde am Donnerstag Haftbefehl erlassen. Mustapha und Jihad W. werden gemeinschaftlich begangener schwerer Raub und versuchter Mord vorgeworfen, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Abend sagte. Auch Jihad W. sitze nun einstweilen in Untersuchungshaft. Nach aktuellen Erkenntnissen der Berliner Morgenpost aus dem Umfeld der Sicherheitsbehörden soll der 18 Jahre alte Mustapha W. einen Bezug zu einer polizeibekannten arabischstämmigen Familie aus dem Clan-Milieu haben. Wer hätte das gedacht …

Der Täter: Ein gut integriertes „Talent“

Der potentielle Mörder Mustapha W. galt im Multi-Kulti-Berlin als großes „Nachwuchstalent in der Boxwelt“. Im April 2018 wurde Fliegengewicht Mustapha W. sogar Deutscher Meister der U17. Doch dann brach „der Junge“ (BILD) aus dem Bezirk Kreuzberg seine Ausbildung zum Fitnesskaufmann ab und „geriet auf die schiefe Bahn“.

Für die wohl ebenfalls steuerfinanzierte Mutter der beiden „jungen Männer“ sind die Vorwürfe der Polizei nicht nachvollziehbar. „Die Polizei hat Jihad abgeholt“, klagt die Kriminellen-Mutter. Doch sie ist von dessen Unschuld überzeugt: „Ich musste ihn gegen 11 Uhr wecken. Als die Bank überfallen wurde, war er also ganz sicher zu Hause“, betont Samia W., 44. Mit ihrem jüngsten Sohn habe sie noch nicht sprechen können. „Ins Krankenhaus durfte ich nicht und nicht einmal mit ihm telefonieren. Ich habe keine Ahnung, was passiert ist und warum“ erklärt sie in gewohnter Taqiya-Manier den mitfühlenden Pressevertretern.

„Ich will hier schon lange wegziehen. Hier ist es egal, wie gut die Jungs in der Schule sind oder im Sport. Irgendwann treffen sie hier unweigerlich auf die falschen Freunde“ – konstatiert Mutter Samia W. – schuld sind immer die anderen in der neuen Heimat Deutschland.

Talentschmiede Berlin: Schwere Körperverletzung und Gewaltdelikte

Nach BILD-Informationen (hinter der Bezahlschranke) sind beide Söhne polizeibekannt: Mustapha „wegen schwerer Körperverletzung, Jihad fiel mit Gewaltdelikten auf“. Die Ermittler versuchen, den Brüdern nun eine Serie von mindestens drei Überfällen nachzuweisen. Die Berliner LKA-Ermittler bitten Zeugen, die den Tathergang beobachtet oder Handy-Aufnahmen gemacht haben, sich über das Hinweisportal der Polizei zu melden.

Im bunten Berlin werden nun die arabischen Brüder Blattschuss eine drastische Jugendstrafe von maximal 24 Monaten – meist im offenen Vollzug – erhalten. Auf Steuerzahlerkosten werden dort bekanntlich auch weiterführende Integrations-, Box-, Musik-, Tanz- und Traumatherapien angeboten.




Sachsen-Anhalt: Ist die Kongo-Bongo-Bahn rassistisch?

Von MANFRED ROUHS | Der Erlebnistierpark Memleben im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt ist ins Visier der Massenmedien geraten. Ein Bericht des MDR-Fernsehens setzt die Betreiber dem Verdacht aus, rassistische Stereotype zu bedienen. Auslöser der Kritik ist die Figur eines Schwarzen mit Knochen im Haar neben einem übergroßen Kochtopf, in dem ein Weißer mit Tropenhelm sitzt, der offenbar gargekocht werden soll. So stellt sich Klein Fritzchen seit mehr als 100 Jahren die Kannibalen und ihre Essgewohnheiten vor.

Kannibalen haben in Europa ein schlechtes Image. Geht man davon aus, dass Menschen mit dunkler Hautfarbe niemals böse sein können, ist es zweifellos verwerflich, sie als Kannibalen darzustellen. Wäre nun also alles gut, wenn die Rollen vertauscht wären? Der Weiße wäre Kannibale und der Schwarze säße im Kochtopf? Wahrscheinlich wäre auch das irgendwie anstößig…

Offenbar ist es gar nicht so einfach, im Deutschland unserer Tage eine lustige Bahnfahrt durch Afrika zu organisieren. Und sei es auch nur mit Figuren in einem Freizeitpark. Da fehlt zunächst einmal die Darstellung kolonialer Schuld der Deutschen. Und wie könnten wohl Figuren für eine solche Einrichtung ohne rassistische Attitüde designed werden? Schwarz dürfen sie ja wohl nicht sein in einem Land, in dem bereits das Blackfacing von Schauspielern auf der Bühne unter Rassismus-Verdacht steht. Wäre dann also eine Afrika-Bahn ausschließlich mit weißen Figuren nicht-rassistisch?

Auffallend ist der heilige Ernst, mit dem sich das MDR-Fernsehen der Kongo-Bongo-Bahn annimmt. Dabei scheint die Speisekarte übersehen worden zu sein, die kurzzeitig links im Bild zu sehen ist und die vier Gerichte Jäger-Schnitzel, Zigeuner-Schnitzel, Forscher-Schnitzel und Jungle Fußpilz-Suppe anpreist. Wer dabei schmunzelt, ist offenbar des Rassismus überführt.

Bleibt nur zu hoffen, dass die mediale Agitation den einen oder anderen Ausflügler dazu motiviert, sich das Objekt des gutmenschlichen Entsetzens mal aus der Nähe anzusehen. Und dass der Schausteller nach Corona auch diese Kampagne wirtschaftlich überlebt und sich vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen nicht abkochen lässt!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.




Braunschweig: „Geduldeter“ beißt Bahnmitarbeiter in den Kopf

Von JOHANNES DANIELS | Man sollte bekanntlich niemals „die Hand beißen, die einen füttert“. Im Einwanderungsparadies Deutschland dürfte aber auch diese Binse BISS-lang ohne ernsthafte strafrechtliche Konsequenzen für einen illegal eingewanderten und „geduldeten“ Liberianer bleiben:

Am Montagabend kam es im Braunschweiger Bahnhof zu einem weiteren unfassbaren Angriff eines „Schutzsuchenden“ auf pflichtbewusste Bahnmitarbeiter. Der 21-jährige „Asylbewerber“ Steward M. prügelte zunächst auf zwei Sicherheitsmitarbeiter (52, 57) der Deutschen Bahn ein. Der attackierte 57-Jährige wurde unverzüglich in die Medizinische Hochschule nach Hannover gebracht, da der Verlust des Augenlichts drohte. Dem anderen Bahnmitarbeiter biss der Angreifer gezielt in den Kopf. Ein archetypisches Relikt anthropophagischer Migrationsgesellschaften aus dem westafrikanischen Raum.

Täter wieder auf freiem Fuß

Wie die Bundespolizei Hannover mitteilt, hielt sich der 21-jährige „Mann aus Liberia“ ohne Mund-Nasen-Bedeckung im Hauptbahnhof Braunschweig auf und belästigte mehrfach junge Frauen sexuell. Als zwei verantwortungsvolle Bahnmitarbeiter darauf aufmerksam wurden, wiesen sie den kulturellen Bereicherer dezent auf sein Fehlverhalten hin. Doch dieser zeigte sich sichtlich unbeeindruckt. „Immer wieder setzte er anschließend die Maske ab und sprach erneut Frauen an“, so die Schilderungen der Polizei.

Als die couragierten Bahnmitarbeiter dem Liberianer dann ein Hausverbot aussprachen und ihn höflich aus dem Bahnhof geleiten wollten, eskalierte die Situation. Da rastete der Liberianer aus und attackierte die Bahn-Mitarbeiter mit Faustschlägen ins Gesicht. Ein Schlag traf die Brille des älteren Security-Mitarbeiters. Ein Glas splitterte, eine Scherbe drang ins Auge des Opfers. Der Angreifer wütete unvermittelt weiter, dem 52-Jährigen biss er sogar in den Kopf, so die Polizei.

Anschließend nahmen Bundespolizisten den Schläger fest und es wurde ein Verfahren wegen „Verdachts“ der schweren Körperverletzung eingeleitet. Wegen fehlender Ausweisdokumente sei Steward M. laut Polizei sogar im Besitz „einer Duldung“, sein Asylantrag wurde abgelehnt. Außerdem wurde er wegen „Leistungserschleichung zur Aufenthaltsermittlung gesucht“. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der abgelehnte Asylbewerber selbstverständlich unverzüglich auf freien Fuß gesetzt.

Die Staatsanwaltschaft in Braunschweig sah dabei keine Gründe wegen dem biss-chen Gegenwehr des beißwütigen P.o.C., beim Amtsgericht einen Antrag auf U-Haft zu stellen. Auch den aggressiven Liberianer plagen wohl keine Gewissens-Bisse.

Ebenso Heribert Prantls „Süddeutsche Zeitung“: Sie berichtet über den verbissenen Angriff auf Bahnmitarbeiter wie immer harmlos, zahnlos und komplett informationslos:

Mann schlägt Bahn-Mitarbeiter: Schwere Augenverletzung

Ein Maskenverweigerer hat zwei 52 und 57 Jahre alte Bahn-Mitarbeiter mit Faustschlägen angegriffen, als diese ihn aus dem Hauptbahnhof Braunschweig bringen wollten. Weil der Verlust seines Augenlichtes drohte, sei der 57-Jährige nach der Attacke am Sonntagabend in die Medizinische Hochschule Hannover gebracht worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Dienstag. Wie es dem im Gesicht Verletzten aktuell gehe, sei ihm nicht bekannt. Der 21 Jahre alte Angreifer hatte den Ermittlungen zufolge zunächst keine Maske getragen und im Bahnhof Frauen belästigt. Als die Sicherheitskräfte ihm Hausverbot erteilt hatten und dieses durchsetzen wollten, soll er sie angegriffen haben. Bundespolizisten nahmen den 21-Jährigen fest und ordneten eine Blutprobe an. Zudem wurde ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer Körperverletzung eingeleitet.

Aus ganz Deutschland werden seit 2015 jährlich über 2500 Attacken auf das Zugpersonal gemeldet. Das entspricht mittlerweile sieben Angriffen pro Tag. Die Bahnmitarbeiter müssen die „Zähne zusammenbeißen“, während eine Vielzahl von Intensivtätern von der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft protegiert und vom Steuerzahler finanziert werden (müssen).




CSU-Politiker Weber gibt AfD Mitschuld an Judenhass-Demos

Von MANFRED W. BLACK | Auf besonders makabre Art hat der stellvertretende CSU-Vorsitzende Manfred Weber öffentlich versucht, die Tatsachen zu den jüngsten islamischen Judenhass-Demonstrationen in Deutschland auf den Kopf zu stellen. Der Europaabgeordnete und Sprecher der „Europäischen Volkspartei“ hatte am Wochenende die AfD als mitverantwortlich für die militanten anti-israelischen Moslem-Demonstrationen bezeichnet.

Ein tief verlogener Fehltritt des „Christdemokraten“. Ist doch gegenwärtig die AfD – wenn man vielleicht teils von der FDP absieht – die einzige Partei im Deutschen Bundestag, die sich immer wieder ohne Wenn und Aber demonstrativ hinter die Verteidigungspolitik Israels gestellt hat.

Wie immer man auch grundsätzlich zur AfD steht: Diese Partei ist nie müde geworden, die linken NGOs unmissverständlich an den Pranger zu stellen, die die „vielfältigen“ Aktionen der Terrororganisationen Hamas und Dschihad materiell und medial seit vielen Jahren unterstützen.

Jörg Meuthen: „Manfred Webers Antisemitismus-Unterstellungen sind schäbig!“

AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen wies die Vorwürfe Webers gegen die AfD scharf zurück. Gegenüber der Wochenzeitung Junge Freiheit erklärte Meuthen: „Während meine Partei fest und in aller gebotenen Klarheit an der Seite der Juden in Deutschland und Israels steht, vertritt Herr Weber jene Partei, die den derzeit sich Bahn brechenden aggressiven Antisemitismus durch ihre vollkommen unverantwortliche Politik der Öffnung der Grenzen 2015 im Zuge der Asylkrise für illegale Massenmigration überhaupt erst massiv ermöglicht hat.“

Die Unterstellungen Webers, die AfD befeuere Antisemitismus, seien schäbig, so Meuthen, der wie Weber im EU-Parlament sitzt. Hätte er Rückgrat, gestünde Weber das Versagen seiner Partei ein und würde „die Bevölkerung um Verzeihung für diese Auswüchse der Merkel’schen Politik bitten, statt die Schuld für diese Zustände auch noch auf andere abzuwälzen zu versuchen“.

Ethnische Hintergründe werden verschwiegen

In den bundesdeutschen Medien wurde zwar über zahlreiche anti-israelische und aggressive Demonstrationen berichtet. Dass auf diesen militanten Veranstaltungen offensichtlich ganz überwiegend Araber aufgetreten sind, wird jedoch von fast allen Radios, TV-Veranstaltungen, Zeitungen und Nachrichtenagenturen – wenn überhaupt – nur am Rande erwähnt.

Offensichtlich soll der Bürger hierzulande nicht beunruhigt werden – und nicht auf die Idee kommen, dass auch in Deutschland eine Islamisierung eingesetzt hat, deren Folgen schon jetzt nicht mehr eingeschätzt werden können.




Antifa-Prozess in Stammheim: Wer fehlt noch auf der Anklagebank?

In Berlin haben Linksextremisten am 1. Mai wieder einmal bewiesen, dass sie eigentlich jene „Aufmerksamkeit“ verdienen, die der Staat mit schier unerschöpflichen finanziellen und personellen Ressourcen den so genannten „Rechten“ zuteilwerden lässt.

Würden die Letztgenannten nur ein einziges Mal den Staat im selben Maße herausfordern, wie es die Antifa und die Linksextremisten regelmäßig in Berlin und Leipzig praktiziert, hätte die Regierung schon am nächsten Tag über Deutschland den Ausnahmezustand verhängt. Doch von Zeit zu Zeit kommen auch die linken Schläger vor Gericht. Selten genug, doch umso mehr Aufmerksamkeit gebührt solchen Ereignissen: Antisemitismus und eine menschenverachtende Gewaltbereitschaft sind integraler Bestandteil der DNA dieser Linksterroristen, insofern ist es nur folgerichtig, dass derzeit ein Prozess gegen zwei Mitglieder der Antifa in Stuttgart-Stammheim standfindet, dem Ort, an dem Mitte der 70er-Jahre über die Terroristen der Roten Armee Fraktion (RAF) zu Gericht gesessen worden war.

Der Tatvorwurf muss sich auch nicht vor den damaligen Anklagepunkten verstecken. Er lautet: versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung.

Gewerkschafter ins Koma geprügelt

Der Hintergrund: Am 16. Mai vergangenen Jahres waren Andreas Ziegler, Ingo Thut und Jens Dippon, Mitglieder der Gewerkschaft „Zentrum Automobil“, auf dem Weg zur Daimler–Konzernzentrale in Stuttgart. Sie wollten sich dort mit einer größeren Gruppe von Mitgliedern ihrer Gewerkschaft treffen, um gemeinsam auf die Demonstration für Grundrechte auf dem Cannstatter Wasen zu gehen.

Nachdem es vorher von Antifa-Fahrradspähern gezielt observiert worden war, wurde das Trio aus dem Hinterhalt von etwa 40 vermummten Angreifern mit Schlagringen, einer gasbetriebenen Pfefferpistole und anderen waffentauglichen Gegenständen attackiert.

Obwohl Andreas Ziegler bereits besinnungslos am Boden lag, malträtierten die Angreifer den Wehrlosen noch mit Fußtritten gegen den Kopf und Faustschlägen. Der genaue Tatverlauf kann hier nachgelesen werden.

Die Gewerkschaftskollegen kamen sofort zu Hilfe, aber die Attacke dauerte nur wenige Augenblicke, danach flüchteten die Täter. Eine polizeiliche Fahndung in der Umgebung konnte nur 15 Minuten später einige mutmaßliche Täter an einer U–Bahn–Station stellen.
Andreas Ziegler musste wegen seiner schweren Verletzungen in ein künstliches Koma versetzt werden und kämpfte mehrere Wochen ums Überleben. Heute kann er wieder alleine laufen und größtenteils seinen Alltag alleine stemmen. Dass er die hinterhältige Attacke mit Schlagringen, Waffe und in deutlicher Unterzahl überlebt hat, grenzt an ein Wunder.

Zwei Tatverdächtige vor Gericht

Das Antifa-Mitglied Joel Simon Petzoldt gilt als dringend tatverdächtig. Er kam vorübergehend in Untersuchungshaft. Er ist dem harten Kern der Stuttgarter Antifa–Szene zuzurechnen. Ebenso der Tat dringend verdächtig ist Dyar Akpinar. Er sitzt bis heute in Untersuchungshaft.

Nun stellte sich die Frage, was die Gewerkschafter vom „Zentrum Automobil“ zum Angriffsziel dieser selbsternannten „Antifa“ macht. Als Gewerkschafter vertreten die Mitglieder und Funktionsträger doch eigentlich Ziele, die eher „links“ verortet werden.

Gewerkschaftsboss Hilburger im Interview

Dieser Frage ist der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron in einem Interview mit Oliver Hilburger, dem Vorsitzenden der Gewerkschaft „Zentrum Automobil“, nachgegangen. Hilburger berichtet Erschreckendes. Besonders interessant: wie die innigen Verflechtungen zwischen der Antifa einerseits und dem Deutschen Gewerkschaftsbund sowie der IG-Metall auf der anderen Seite herausgearbeitet werden. Dass diese Organisationen gewaltbereiten Linksextremisten eine derartige Unterstützung zuteilwerden lassen, ist skandalös und wirft die Frage auf, ob auf der Anklagebank wirklich alle sitzen, die dort hingehören.




Stuttgart: Prozess gegen Linksextremisten nach Mordversuch beginnt

Am Montag beginnt am Ort der RAF–Prozesse Stuttgart–Stammheim der Gerichtsprozess
gegen die Linksextremisten, die die alternativen Gewerkschafter Andreas Ziegler, Ingo Thut
und Jens Dippon am 16. Mai vergangenen Jahres auf dem Weg zu einer Querdenken–
Demonstration attackierten. Der Fall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt – auch PI-NEWS berichtete.

Vor der Daimler–Konzernzentrale in Stuttgart wollten sich die Kollegen mit einer größeren Gruppe von Mitgliedern der alternativen Gewerkschaft Zentrum treffen, um gemeinsam auf die Demonstration für Grundrechte auf dem Cannstatter Wasen zu gehen. 40 vermummte Angreifer griffen nach dem Kommando von Antifa–Fahrradspähern gezielt aus
dem Hinterhalt an. Mit Schlagringen, einer gasbetriebenen Pfefferpistole und anderen
waffentauglichen Gegenständen bewaffnet, hätten sie laut Ermittlern den Tod ihrer Opfer bewusst in Kauf genommen und nach Zeugenaussagen sogar gezielt auf die wehrlos am Boden Liegenden mit Fußtritten und Fäusten eingeschlagen.

Die Gewerkschaftskollegen rannten sofort zu Hilfe, aber bereits nach wenigen Sekunden war der Übergriff vorbei. Die große Gruppe entkommt, doch eine polizeiliche Fahndung in der Umgebung konnte nur 15 Minuten später einige mutmaßliche Täter an einer U–Bahn–Station stellen.

Ins Koma geprügelt

Andreas Ziegler musste wegen seiner schweren Verletzungen in ein künstliches Koma versetzt werden. Heute kann er wieder alleine laufen und größtenteils seinen Alltag alleine stemmen. Dass er die hinterhältige Attacke mit Schlagringen, Waffe und in deutlicher Unterzahl überlebt hat, grenzt an ein Wunder.

Doch es gibt noch eine weitere gute Nachricht: Die Opfer berichten, dass durch Filmaufnahmen des Dokumentarfilmers Simon Kaupert im Vorfeld des Angriffs und intensive Recherchen nach dem Angriff eine wesentliche Ermittlungsgrundlage geschaffen werden konnte. Kaupert: „Wir haben in der Vergangenheit immer wieder erlebt, dass ermittelte Täter von Links trotz vorhandener Beweise davonkommen, weil irgendein Richter grad Laune hat. Hätten wir in der Sekunde nur gewusst, dass Andy, Jens und Ingo da alleine oben stehen, hätte ich meine Kamera sofort weggeworfen und ihnen geholfen. Zumindest könnten meine Filmaufnahmen und Indizien aus den sozialen Netzwerken jetzt dabei helfen, dass Handschellen klicken.“

Simon Kaupert.
Simon Kaupert.

Festnahmen und Hausdurchsuchungen

Nur wenige Wochen später klopfte es dann an der Tür: Am 2. Juli 2020 durchsuchten BFE–
Sondereinheiten der Polizei insgesamt neun Wohnungen von Tatverdächtigen in ganz Baden–Württemberg. Für einen der dringend Tatverdächtigen klickten die Handschellen: Nach Recherchen von PI-NEWS gilt Joel Simon Petzoldt als dringend tatverdächtig und kommt in Untersuchungshaft, aus der er wegen rein prozessualer Vorschriften im Januar wieder entlassen wurde. Wie viele der Beschuldigten bewegt sich Petzold im Umfeld des linken Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und ist – trotz seines jungen Alters – dem harten Kern der Stuttgarter Antifa–Szene zuzurechnen: Er wird von der vom Verfassungsschutz beobachteten linken Anwaltsplattform „Roten Hilfe“ unterstützt.

Im November dann der nächste Polizeierfolg: Der dringend Tatverdächtige und nach PI-NEWS-Recherchen beschuldigte Dyar Akpinar wird vorläufig festgenommen und sitzt bis heute in Untersuchungshaft.

IG Metall stellt Räume und Strukturen

Beobachter sehen in den Hausdurchsuchungen und der Untersuchungsinhaftierung eine gute polizeiliche Ermittlungsarbeit. Aber woher haben die Täter ihr radikales Weltbild und wer gibt die Stichworte für den linken Hass? Der Prozess wird sich sowohl für die extremistische Szene und die radikal linke Gewerkschaft IG Metall zum handfesten Problem entwickeln: Die Ermittlungen werden Durchsuchungsbefunde, weitere tatverdächtige Mitglieder der Antifa und Netzwerke offenlegen und aktenkundig machen.

Linke und IG Metall.
Linke und IG Metall.

PI-NEWS hat erfahren, dass die alternative Gewerkschaft Zentrum eine eigene Ermittlungsgruppe gegründet hat: Schon vor dem Prozess führen viele Spuren in das IG Metall–Haus nach Waiblingen im Rems–Murr–Kreis: Recherchen der alternativen Gewerkschaft Zentrum belegen die jahrelange Zusammenarbeit und Verflechtungen roter Gewerkschaftsfunktionäre und gewaltbereiter Antifaschisten. An den Leuten sieht man oft die gleichen Jacken, Mützen, Schuhe, Frisuren, Brillen, Megaphone und Fahrräder – erst auf gewalttätigen Antifa-Demos und später dann bei Kundgebungen der IG Metall. Antifa und IG Metall sind sich nicht nur ähnlich, sie sind identisch.

Alternative Prozessberichterstattung

Es wird spannend: Die Täter sind ideologisch gefestigt, die politischen Anwälte werden mit der „Roten Hilfe“ im Hintergrund jeden noch so absurden Winkelzug versuchen, um das Gericht an den bislang 28 geplanten Verhandlungstagen zu lähmen. Die Mainstreampresse wird den Fall gar nicht oder nur im Rahmen ihrer Staatspropaganda aufgreifen.

Unabhängige alternative Journalisten werden den Prozess fortlaufend begleiten und im Rahmen der zulässigen Berichterstattung relevante Erkenntnisse auf ihrem Telegramkanal Prozessbeobachtung Linksextremismus veröffentlichen.

Telegram–Gruppe.
Telegram–Gruppe.

Zum bevorstehenden Prozess schreibt die Recherchegruppe: „Dieser Prozess ist kein kurzweiliger Empörungs–Sprint, sondern ein komplexer Ermittlungsmarathon. Langfristig sind fundierte Erkenntnisse und ein sauberer Gerichtsprozess sind für die radikale Szene und ihre Hintermänner viel schädlicher, als vorschnell verbreitete Halb–Informationen, aus deren Leaks die Täter und Antifa Verfahrensvorteile ziehen könnten. Mit unserer langfristigen und sachlichen Berichterstattung von »Prozessbeobachtung Linksextremismus« wollen wir genau das bieten.“