1

Was man über Ossis und Putin schreiben darf – und was nicht

Von PETER BARTELS | BILD stirbt? Alter Hut! Wer die Auflage von mehr als fünf auf weniger als eine Millionen versaubeutelt, stirbt eben. Warum aber Selbstmord noch schöner als die Angst vor dem Tod ist, begreift nicht mal mehr Gevatter selbst…

Da soll ein ehemaliger DDR-Bürger und Redakteur schreiben, warum ausgerechnet die Ossis Putin mehr lieben als die Wessis. Er schreibt es. Einleuchtend. Plausibel. Deutsch. Alle können es auf BILD ONLINE lesen. Und dann stolpert man über BILD Papier… Und da fehlen plötzlich vier lange Absätze. Erhellende, erklärende, wichtige Absätze. Irgendeiner hat sie einfach gestrichen. Sie passten nicht in die schöne, neue linke Welt von BILD…

Pfingstmontag, 16.44 Uhr schrieb Ralf Schuler auf BILD ONLINE, Schlagzeile: „Warum stehen die Ostdeutschen so auf Putin“. Die BILD-Papier-Version heute, Dienstag: „In der DDR gab es keine Russen“. Ebenfalls schon Pfingstmontag, aber 22.36 Uhr, gerade noch vor „Andruck“, hatte  ein Julian Röpcke  Schuler noch schnell im Kommentar hinterher gehechelt: „Falsches Verständnis“. „Wer die falsche Rücksicht mit Putin rechtfertigt oder hinnimmt, macht sich mitschuldig.“ … Von seinem gehorsamen Kommentar wurde natürlich nix gestrichen. Von Schulers 65 Zeilen-Report wurden fast 30 Zeilen wegzensiert. Hier Ralf Schuler ONLINE komplett Schlagzeile:

Warum sind Russland und sein Präsident Wladimir Putin im Osten so beliebt, während in den alten Bundesländern viele das Putin-Reich als bedrohlich und böse empfinden?

Schuler zensiert / gestrichen:

Warum treten gerade Politiker aus dem Osten wie etwa Matthias Platzeck (SPD) oder jüngst Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) trotz Krim-Annexion und besetzter Ost-Ukraine immer wieder für das Ende der Russland-Sanktionen ein?

Am jahrzehntelang eingeübten, „freundschaftlichen“ Umgang mit Russen in der DDR kann es nicht liegen. In der DDR gab es faktisch keine „Russen“. Es gab nur „Sowjetbürger“. „Russland“ stufte im Verständnis der SED die ‚ruhmreiche Sowjetunion“ auf die vorrevolutionäre, zaristische Nation zurück. Das Wort „Russe“ war verpönt, galt als ehedem von den Nazis benutztes Schimpfwort, wenn (hoffentlich) keiner zuhörte für paradierende, einmarschierende (Berlin 1953, Budapest 1956, Prag 1968 …) Truppen mit dem roten Stern oder wenn ältere Frauen in Andeutungen über die Massenvergewaltigungen im Nachkriegsberlin redeten.

Physisch, menschlich, nachbarschaftlich begegnete man Russen/Sowjets im DDR-Alltag viel weniger, als die Allgegenwart von Reste-Soljanka und die massenhafte Mitgliedschaft in der „Deutsch-Sowjetischen Freundschaft“ (DSF/6,4 Mio. Mitglieder 1988) vermuten lassen.

Im DDR-Alltag sah man „die Freunde“ (zwinker!), wie die Vertreter des „großen Bruders“ gern hintersinnig genannt wurden, selten. Die einfachen Soldaten (1991: 338 000 Mann) kamen aus den Kasernen nicht raus und wurden bewusst abgeschottet. Kontakte ergaben sich allenfalls bei Verkehrsunfällen, Erntehilfe durch Rotarmisten oder gelegentlich verordnete „Freundschaftstreffen“ der DSF.

Schuler zensiert / gestrichen:

Das „Haus der sowjetischen Wissenschaft und Kultur“ in der Berliner Friedrichstraße war immer leer, weil es kaum etwas zu sehen gab, außer den bekannten bemalten Holzlöffeln, Matrjoschkas, Kosmonauten und einem Dnepr-Motorrad, das eine nachgemachte Boxer-BMW war. Im Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft (heute Palais am Festungsgraben) absolvierten Schulklassen ihre Pflichtausflüge in die Kasachische Teestube, bekamen klebriges Konfekt und bei Gelegenheit auch Kosaken-Ensembles und einen tiefen Blick in die russische Seele auf der Balalaika gezupft.


Die in der Schule oft gezielt angebahnten Brieffreundschaften mit sowjetischen Schülern schliefen in der Regel irgendwann wieder ein, die Pflichtnachmittage bei der DSF versuchte man so gut es ging zu schwänzen. Ansonsten hatten Russen Tellermützen, hießen Breschnew oder Gagarin und waren weit weg.

Schuler zensiert/ gestrichen:

Auch bei gemeinsamen Manövern der NVA mit der „Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland“ übte man meist ohne direkten Kontakt. „Die Freunde“ galten als gnadenlos hart gedrillt, fuhren schon mal ohne Sicherungsseile mit ihren Panzern durch die Elbe. Bei der NVA zählten wir jede Patrone, mussten die leeren Hülsen wieder abgeben, „die Koljas“ bekamen Munition als Schüttgut ins Käppi und schossen dementsprechend hemmungslos. Wer sich bei denen unerlaubt von der Truppe entfernte, hatte keine guten Aussichten. Einen, den sie erwischt hatten, schleiften sie als blutiges Bündel davon. Sowas vergisst man nicht.

Wer vom „Reisebüro der DDR“ eine organisierte Reise in die UdSSR bekam, konnte dem straffen Besichtigungsprogramm von Mahnmalen und Sehenswürdigkeiten mit etwas Glück auch hinreißend gastfreundliche „normale Russen“ kennenlernen, auch wenn diese in Wahrheit Kasachen, Ukrainer oder Georgier waren und auch so genannt werden wollten.

Schuler zensiert / gestrichen:

Es ist schwer zu sagen, ob der obligatorische Russischunterricht (regulär ab der 5. Klasse, Russischklassen ab der 3.) mehr zur Verständigung zwischen den Völkern beigetragen oder mehr Aversionen geweckt hat. Ich selbst habe das Bimsen der sechs Fälle (die auch auf Zahlen, Namen etc. angewendet werden), in keiner guten Erinnerung. Der Zwang führte zur Ablehnung, auch wenn ich heute erstaunlicherweise im entspannten Umgang mit der Sprache mehr Russisch verstehe, als ich dachte.

Vieles spricht dafür, dass nicht die verordnete deutsch-sowjetische Freundschaft aus DDR-Zeiten die Russland-Liebe der Menschen im Osten prägt, sondern ein eher aktueller Trotz gegen die gegenwärtige Politik: Ist man gegen Merkel und die etablierten Parteien, dann ist man automatisch für Putin, für Orban, gegen Klimahysterie und Migration… Das Russland-Thema hat seinen Platz zwischen den Frontlinien der polarisierten Debatten gefunden. Ganz ohne Kasatschok und Kalinka.

Kurz vor Andruck, schnell …

… der Kommentar von Julian Röpcke, hier leicht gerafft. Natürlich hat BILD-Chef Julian Reichelt, der Tee-Held von Damaskus, ihn aus der Pfingst-Ferne diktiert, redigiert:

Die Menschen im Osten hätten „eine eigene Meinung zum Thema Russland“, erklären Sachsens CDU-Ministerpräsident Kretschmer und andere …

30 Jahre nach dem Mauerfall muss ich mir als Ostdeutscher also sagen lassen, wie „wir“ Ossis allesamt denken und fühlen in Bezug auf Russland?

Fakt ist: Wladimir Putins Russland bricht konstant das Völkerrecht, es marschiert in fremde Länder ein, manipuliert Wahlen und bombardiert gerade wieder Schulen und Krankenhäuser in Syrien.

Darüber sollten Kretschmer und Co. anprangern. Stattdessen verschanzen sie sich quasi zur Entschuldigung hinter irgendwelchen Befindlichkeiten bestimmter Bevölkerungsgruppen in Ostdeutschland.

Wer die falsche Rücksicht mit Putin im Osten rechtfertigt oder hinnimmt, der holt keine Wähler zurück. Der macht sich mitschuldig.

Im Westen geht die Sonne unter …

Natürlich wissen der Herr und’s Gescherr, dass fast 40 Prozent der Ostdeutschen längst AfD wählen, seit Chemnitz sogar noch mehr. Und die meisten mögen eben Putin mehr als Moslem-Merkel … Und natürlich wissen sie auch, dass im Osten schon immer die Sonne aufging, nicht erst seit 1989 in Leipzig. Und schon immer im Westen unterging. Besonders seit Merkels und Meute …

BILD über Ossi Schuler: „Der Autor, Jahrgang 1965, hat bis zum Mauerfall in der DDR gelebt“. Jau: Abi ging noch, dann aber Metallverarbeitung … soweit die Füße im Arbeiter und Bauernstaat halt trugen. Erst in Deutschland Journalist von der Pike … BILD über Ossi Röpcke: Nichts. Aber PI-NEWS:  36, Berlin, Humangeographie, Soziologie, Eltern Geographielehrer … Ein Netz-Bösewicht über ihn: „Seine kühne Behauptung, er sei Journalist, scheint er einzig und allein aus seiner hobbymäßigen Tätigkeit als Blogger und seinem eifrigen Twittern zu generieren“.

Noch Fragen? Keine, Euer Ehren Deutschland.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Nicolaus Fest zum Kohleausstieg

Kennen Sie Antje Grothus? Nein? Sie ist die Vorsitzende der Bürgerinitiative „Buirer für Buir“. Buir kennen Sie auch nicht? Macht nichts, ging mir bis vor kurzem genauso, und als Nachteil habe ich das nie empfunden. Buir ist eine Kleinstadt in NRW mit 3.900 Einwohnern. Frau Grothus sitzt in der Kohlekommission, die diese Woche ihre Empfehlungen zum Kohleausstieg gab.

Ebenfalls in der Kommission: Gerda Hasselfeldt vom Deutschen Roten Kreuz. Zudem: Felix Matthes, Forschungskoordinator beim Ökoinstitut. Reiner Priggen von den Grünen, Vorsitzender des Landesverbandes Erneuerbare Energien in NRW. Dann Hannelore Wodtke von der Wählergruppe „Grüne Zukunft Welzow“. Welzow? Bei Spremberg, südlich des Spreewalds. 3.400 Einwohner.

Dann Barbara Praetorius, frühere Vizedirektorin der – kleiner hat man‘s nicht – „ökologischen Denkfabrik Agora Energiewende“. Natürlich Hubert Weigert, Chef des Umweltverbandes BUND, und Martin Kaiser von Greenpeace. Ferner mit dabei: Ronald Pofalla von der Deutschen Bahn; Claudia Nemat, Deutsche Telekom, zudem Ex-Politiker wie Matthias Platzeck oder Stanislaw Tillich, sowie linke Gewerkschafter.

Also Mitglieder grüner Ökoverbände von Klima-NGOs, Bürgerinitiativen und Kleinstwählergruppen sind berufen über die Zukunft der deutschen Energieversorgung zu bestimmen. Unterstützt werden sie von Deutscher Telekom und Deutscher Bahn, zwei Unternehmen, von denen man dachte, sie hätten genug eigene Probleme. Mitentscheiden tut auch das Deutsche Rote Kreuz. Was dessen Qualifikation ist: Keine Ahnung. (Weiter im Video von Nicolaus Fest.)




Video: Best of Poggenburg bei „Hart aber fair“

Bei der „Hart, aber fair“-Sendung am Montag (ja, wir wissen, „Hart aber unfair“ wäre der passendere Titel!) zeigte mit Sachsen-Anhalts AfD-Landeschef André Poggenburg ein AfD-Politiker, wie man sich in solch einem Haifischbecken von Systemlingen am besten verhält, dem viele es vorher nicht so recht zugetraut hätten. Ruhig, selbstbewusst und sympathisch trug er seine Standpunkte überzeugend vor und brachte damit die restlichen Studiogäste einschließlich Moderator Plasberg schier zur Weißglut. Hier nochmal ein Best-Of-Video von „Pogge“ bei HAF und einige Kommentare unserer Leser aus dem TV-Tipp-Strang. Am Ende dieses Beitrags haben wir noch ein Video der gestrigen MDR-Sendung „Fakt ist!“ (22.05 Uhr) zum gleichen Thema eingebunden, in dem PI namentlich erwähnt wurde.


#137 Spektator (10. Okt 2016 20:58)

André Poggenburg ist ein ganz grosser, hell leuchtender Fixstern in der von Stunde zu Stunde atemberaubend grösser werdenden AfD-Galaxie!

Er ist nicht so geschliffen und scharfzüngig wie der grossartige Höcke, nicht so bürgerlich klug und besonnen wie der schlaue Meuthen, nicht so smart und clever wie der wohlerzogene Pretzell – André ist ein Bursche aus dem Volke, ein Dutzendkerl mit riesigem Identifikationspotential. André, das ist einer mit dem man nicht nur ein Bier trinkt, das ist einer, dem man sein Auto leiht.

Kurz: menschlich total klasse und sympathisch; Politisch sehr authentisch und unverstellt – absolut PC-immun – und als Typ ein absoluter Sympathieträger!!

Auf geht’s! Viel Erfolg!!


#160 Cendrillon (10. Okt 2016 21:10)

Bravo, Poggenburg. Sehr gut. Und nicht aus der Ruhe bringen lassen.


#161 Carina (10. Okt 2016 21:10)

Poggenburg: einfach spitze! Bringt es auf den Punkt. Danke!


#164 nichtG (10. Okt 2016 21:11)

Andre… gibt guten Kommentar…
man hat nicht auf die Einheit gepfiffen … aber auf die Politiker…


#167 John Farson (10. Okt 2016 21:13)

Poggenburg bringt einen guten Punkt: Wenn AfD Politiker beleidigt werden, kümmert es keine Sau. Aber bei der heiligen Angela und dem Gaukler, da ist das was anderes.


#175 Autobahn (10. Okt 2016 21:14)

Poggenburg gut, darf aber nicht an die Körperverletzungen an AfD Politikern erinnern.


#176 Carina (10. Okt 2016 21:14)

Dieser miese Plasberg schneidet Poggenburg das Wort ab, weil er genau weiß dass die Argumente auf seiten des AfD-Mannes liegen. Der dutsche Michel soll ja bloß keine andere Sichtweise hören. Zum kotzen!


#186 John Farson (10. Okt 2016 21:16)

Bravo!!! Mein Landsmann, ich bin stolz auf Dich!


#190 John Farson (10. Okt 2016 21:17)

Poggenburg punktet und punktet.
Der wird nie wieder eingeladen!


#191 Cendrillon (10. Okt 2016 21:18)

Bisher ist Poggenburg geradezu sensationell gut.


#193 johann (10. Okt 2016 21:18)

Poggenburg ist klasse. Viel besser als ich es von ihm erwartet habe.


#196 Zentralrat_der_beleidigten_Steuerzahler (10. Okt 2016 21:18)

Poggenburg bekommt sogar Applaus!


#197 Biloxi (10. Okt 2016 21:19)

Pogge schlägt sich sehr gut. Weicht keinen Millimeter zurück.


#198 Carina (10. Okt 2016 21:19)

Poggenburg ist wirklich spitze. Setzt sich durch, widerspricht selbstbewusst und macht einen Punkt nach dem anderen.
Und bekommt, wenn auch wenig, aber immerhin, Applaus.


#203 sportjunkie (10. Okt 2016 21:20)

Poggenburg ist echt cool drauf. Richtig abgebrüht. Ein witziger Mann, er nimmt den selbstgefälligen Laschet richtig auseinander. Der blöde Plasberg war echt irritiert, als er er Laschet vorwarf, dass Gabriel schon lange Pöbelte mit „Pack“, etc.


#205 Nordlaender03 (10. Okt 2016 21:20)

Poggenburg voll entspannt! Spitze so geht es mit der „Klaren Kante“! Und das bei Alle gegen Einen, Super!


#206 Holger Danske Frankfurt (10. Okt 2016 21:21)

Pogge: einer gegen Alle! Was für ein Fernsehen!
Hart und unfair! Pogge, weiter so! Sie befinden sich gerade IN den Lügenmedien!


#207 Spektator (10. Okt 2016 21:21)

Poggenburg ist kein Einknicker!! Kein Zurückruderer!! André steht fest!!! Alleine dafür: suuuuper André!!!

Und alle anderen Führungspersönlichkeiten in der Partei: bitte genau zusehen! So macht man das!


#210 Weissensee (10. Okt 2016 21:21)

Andre Poggenburg ist ein Selbstständiger der Auf- und Abstieg am eigenen Leibe kennen gelernt hat und obendrein noch aus Sachsen-Anhalt stammt. Der Menschenschlag da ist eine besondere Mischung aus großschnäutzigem Preußen und sturem Mecklenburger. Der lässt sich die Butter nicht vom Brot nehmen!!!


#223 Abu Schnitzel al almani (10. Okt 2016 21:26)

Poggenburg lässt sich nicht vor den Distanzierung-Karren des Establishments spannen. Sehr gut.


#224 Nordlaender03 (10. Okt 2016 21:26)

Poggenburg macht meinen Tag! Das nächste mal bitte Fest einladen,das wäre ein Fest!


#231 alles-so-schoen-bunt-hier (10. Okt 2016 21:27)

Poggenburg hört den Geiferern aufmerksam zu, lächelt verstohlen, denkt, denkt, denkt… und dann schlägt er zu!


#241 Cendrillon (10. Okt 2016 21:29)

Da sitzen vier lächerliche Gestalten, die sich einen weghyperventilieren und vor Zorn und Wut kaum noch zu bremsen sind…. und dazwischen sitzt ganz ruhig der Poggi und lächelt.


#250 Holger Danske Frankfurt (10. Okt 2016 21:30)

Die Sendungen sind so ausgelegt, daß quasi 5 Boxer gegen einen boxen – dann nennt es sich auch noch „fair“ , wer das thematisiert ist ein „Hetzer“ – wo lebe ich???


#254 Sebastian Feltel (10. Okt 2016 21:31)

Da hat man ja eine Wagenladung Abschaum ins Studio gekarrt und links & rechts neben Herrn Poggenburg (AFD) platziert. Es war sicherlich nicht schwer, solchen Abschaum aufzutreiben.

Das gelogen wird, war klar … und so verwundert uns alle nicht, dass Abschaum Laschet rotzfrech behauptete, dass der Gauckler während des politischen Umschwungs in der Ex-DDR auf die Straße gegangen ist. Ich verlinke Wikipedia nicht, aber wer sich informieren will, Gauck ist (wie Merkel) erst aus der Deckung gekommen, als die Luft rein und ebendieses gefahrlos war. Davor hat er als Kirchenbonze Rechte genossen, von denen haben normale DDR-Bürger nur geträumt. Der Vorgang „IM Larve“ kommt ja sicher nicht aus dem Nichts.

Egal. Eines möchte ich abschließend zu diesem Abschaum und zum generellen politischen Abschaum (alles außer AFD!) sagen: Wenn diese Leute halbwegs Charakter und Moral hätten, dann würden sie nicht weiterhin von den Steuergeldern der Bürger leben, die sie als Nazis beschimpfen. Es ist ein ungeheuerlicher Vorgang, dass diese Politiker bewusst sich von Nazis aushalten lassen. Das übersteigt jegliches Vorstellungsvermögen und es entlarvt diesen Abschaum zusätzlich als Heuchler!

Liebe PI-Leser, dieses Argument könnte ihr jeden Linken & Gutmenschen um die Fratze hauen, damit bekommt ihr jeden klein. Normal wär es, wenn diese Abschaum-Politiker sagen würden: „Nein lieber Nazi, wir akzeptieren dich nicht, wir lehnen dein (Steuer)Geld ab.“


#264 D Mark (10. Okt 2016 21:33)

Respekt, Pogge! Der beste Auftritt eines AFD-Politikers im Fernsehen bisher!


#269 Zentralrat_der_beleidigten_Steuerzahler (10. Okt 2016 21:34)

Poggenburg ist genial – moderiert die Sendung besser als der Platzzwerg


#278 Weissensee (10. Okt 2016 21:35)

Ich versuche krampfhaft schlechte Seiten an Poggenburg zu finden.. gibt´s nichts. Der kommt jung+frisch+frech rüber. Einzig über seinen anhaltinischen Dialekt können man diskutieren. Toll!!!


#284 Freiheit1821 (10. Okt 2016 21:36)

Vier gegen einen! Langweilig und vorhersehbar. die Altparteien üben sich nur noch in Schnappatmung. Poggenburg ruhig und souverän! Die Vier haben fertig! Ein letztes aufbäumen!


#286 alles-so-schoen-bunt-hier (10. Okt 2016 21:36)

Poggenburg, tapfer, mutig, lässt sich nichts gefallen. Es geht letztlich um die Frage: wem gehört 1989, wem gehört „wir sind das Volk!“ Denn das tut der Macht so richtig weh, dass die Straße aufbegehrt, unter der Fahne der Freiheit und des Volkes.


#295 Cendrillon (10. Okt 2016 21:37)

Je suis Poggenburg


#313 Cendrillon (10. Okt 2016 21:41)

Fast 45 Minuten rum.

So ist eine geplante WDDR-Hinrichtungsshow noch nie daneben gegangen.


#322 John Farson (10. Okt 2016 21:44)

Jetzt haben sie germekt, dass Poggenburg rhetorisch zu gefährlich ist. Nun darf er nicht mehr sprechen.


#333 4logos (10. Okt 2016 21:46)

Herrlich wie blass, öde und verbraucht die Altparteien und der Presseheini im Gegensatz zu dem frischen, jovialen und schlagfertigen Poggenburg wirken.


#348 D Mark (10. Okt 2016 21:48)

Respekt, wie Poggenburg bei all dem Mist so ruhig und souverän bleiben kann.


#351 sportjunkie (10. Okt 2016 21:49)

Allein wie Poggenburg in der Runde sitzt. Stählern wie ein Denkmal, vollkommen ungerührt bis er kurz dran ist, um dann knallhart aufzuteilen. Der Mann muß ganz nach oben. Zusammen mit Höcke. Solche Männer braucht das Land !


#354 VivaEspaña (10. Okt 2016 21:49)

Poggenburg wird nicht mehr aufgerufen, kommt nicht mehr dran. Der Herr Lehrer Plase ist ihm nicht gewachsen. Das Schicksal der Hochbegabten..


#356 alles-so-schoen-bunt-hier (10. Okt 2016 21:50)

Poggenburg lächelt und genießt und denkt, und dann beißt er wieder. Guter Mann!


#381 real_silver (10. Okt 2016 21:54)

Furchtbar, wie da versucht wird Pseudogrenzen zwischen West und Ost zu erschaffen. Widerlich dieses Gehetze – und Poggenburg ist leider viel zu zurückhaltend.


#386 Rechtslenker (10. Okt 2016 21:54)

Die Sendung geht in die Geschichte ein!

Poggi, braucht gar nichts mehr zusagen, die zerfleischen sich schon selbst.


#397 WahrerSozialDemokrat (10. Okt 2016 21:56)

Poggenburg hat genial am Anfang der Sendung die AfD-Positionen gesetzt und lässt die anderen nun gegen sich untereinander auflaufen. In der Schlussrunde noch einen guten Punkt bringen und der Mann war und ist genial!


#400 OMMO (10. Okt 2016 21:56)

Poggenburg kam sah und siegte. Er ruht in sich selbst, er lächelt und überzeugt. Die anderen reden sich das Maul fusselig, und er schmunzelt. So geht das. Die haben ganz vergessen ihn anzugreifen…


#422 Spektator (10. Okt 2016 22:01)

Wer das von Anfang an aufmerksam verfolgt hat… also seit 2 Jahren etwa… der hat gesehen: André ist noch GEILER als Björn, und das will was heissen!


#427 Starost (10. Okt 2016 22:02)

Gut finde ich, dass gegen Poggenburg durch die Bank 60-jährige auf dem Podium sitzen. „Alt, verbraucht, gestrig“, so der unwillkürliche Eindruck beim Zuschauer.


#447 fozibaer (10. Okt 2016 22:08)

Als Poppenburg frech wurde, wurde er aus der Sendung so gut wie ausgeklingt.


#463 Cendrillon (10. Okt 2016 22:10)

Laschet, Platzeck und die dicke SPD-Trulla werden morgen vom Parteivorstand verprügelt. Über Jürgens hängen wir den wohlwollenden Mantel des Schweigens („TICK TICK“). Keine Chance gegen Clark Kent Poggenburg.


#465 VivaEspaña (10. Okt 2016 22:10)

Jetzt kommt Poggenburg nicht mal mehr ins Bild. Und jetzt wird er wieder abgewürgt, als er gerade sich einmischen wollte. So stellt sich das System selber das Armutszeugnis aus.


#466 kleinerhutzelzwerg (10. Okt 2016 22:10)

Mir fällt heute auf: alle (außer Poggenburg) haben Hysterie in der Stimme!


#472 John Farson (10. Okt 2016 22:12)

Poggenburg durfte nichts mehr sagen. Rhetorisch zu bewaffnet und nicht aus der Ruhe zu bringen.


#497 WahrerSozialDemokrat (10. Okt 2016 22:19)

Poggenburg hat sich alleine gegen alle gut behauptet! Anerkennung! Keinen Wähler verprellt, Unsichere neugierig gemacht! Laschet und Platzeck haben für knapp 10.000 Neuwähler der AfD gesorgt. Die beiden restlichen Teilnehmer haben als Alibi-Worthülsen keiner Seite irgendwie genützt.


#507 John Farson (10. Okt 2016 22:22)

Poggenburg war gut. Deshalb durfte er, fast die ganze zweite Hälfte, überhaupt nicht mehr zu Wort kommen.


#521 Aufrechter_Wutbuerger (10. Okt 2016 22:26)

Poggenburg schlecht vorbereitet und liest anscheinend hier nicht bei PI mit. PI zu lesen sollte für die Führungsriege der AFD zumindest für eine halbe bis eine Stunde Tagesgeschäft sein.

Da ließ sich Poggenburg wegen dem Vorwurf von Pöbeleien in die Ecke drängen. Ja was interessiert denn die AFD Pöbeleien, selbstverständlich ist das erlaubt und die Grenze zur Beleidigung setzt die Justiz und nicht die AFD !

Und alles sei so rechtsextrem, ja warum hat denn Poggenburg nicht den Tweet von Oomen erwähnt, der Dresden nochmals bombardieren wollte, warum hat er nicht die Anschläge gegen die Polzeiautos erwähnt, die ausbrannten, so etwas ist justiziabel, aber doch nicht die paar Deutschnationalen in der AFD.

Poggenburg war nicht schlecht, aber gegen die magere Besetzung hätte ich mir mehr erwartet, ein Köppel hätte die alleine zerlegt !


#522 kleinerhutzelzwerg (10. Okt 2016 22:26)

Im MDR geht’s weiter…..

Eben kam sogar „Politically Incorrect“ vor…


Hier bei 18:23 min:




Video: „hart aber fair“ mit André Poggenburg

Die Zerstörerelite und ihre linken Schergen sind drauf und dran, die Demokratie durch Gesinnungsdressur und Meinungsunterdrückung abzuschaffen und einen Repressalienstaat erster Güte zu etablieren. Gerade die Bürger im Osten erkennen Unterdrückung und Diktatur schon in ihren Anfängen und sind deshalb offensichtlich auch schneller bereit, sich lautstark auf der Straße dagegen zu engagieren. Die Proteste gegen das sich am 3. Oktober in DDR-Manier selbst feiernde System sind Anlass für die Sendung „hart aber fair“ heute Abend um 21 Uhr in der ARD, u.a. mit dem Landesvorsitzenden der AfD in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg.

(Von L.S.Gabriel)

Zu lange waren Politik und Medien es gewohnt, dass die Bürger sich am Nasenring ihrer Propaganda durch die immer bunter werdende Manege Deutschland führen haben lassen. Jetzt, wo immer mehr Menschen nicht mehr tatenlos zusehen wollen, wie das, was sie erwirtschaften, eindringenden Gewalthorden oder dem Elend der Welt in den nimmersatten Rachen geworfen wird, wie aus der Gesellschaft entstandene Werte, aus der Geschichte gewachsene Traditionen zugunsten fremder Folklore und Befindlichkeiten abgeschafft werden sollen, staunt die Dressurelite und mimt das Opfer.

In der Sendungsbeschreibung heißt es daher:

Pfiffe, Pöbeleien und hemmungslose Politiker-Verachtung. Woher kommt die Wut auf unser System, die Verrohung im Umgang? Gibt es im Osten ein Demokratiedefizit – oder sind wir in West und Ost eigentlich zwei Völker?

Die Gäste sind:

André Poggenburg, AfD-Landeschef in Sachsen-Anhalt, der selbst auch auf der Straße Widerstand leistet und auf die dämlichen Fragen der Redaktion wohl die passenden Antworten haben wird.

Matthias Platzeck (SPD), Vorstand des deutsch-russischen Forums, ehemaliger Ministerpräsident des Landes Brandenburg (2002-2013), dem wohl eine DDR 2.0 sehr gut gefallen würde.

• MdB Iris Gleicke (SPD), für die Pegida und AfD braune Rattenfänger sind.

Armin Laschet (CDU); Für ihn ist der Widerstand einerseits etwas, das man nicht „überbewerten“ sollte, anderseits sieht er Pegida als „Geiselnehmer“ Dresdens.

Michael Jürgs, ehemaliger Stern-Chefredakteur, nennt AfD-Wähler schlicht „Pöbel“. Sie sind für ihn, ebenso wie Pegida-Anhänger, „völkisch beschränkte Prolos“. Jürgs, selber ein Verbalausfall in Person, soll uns aber heute Abend wohl erklären, woher die „Verrohung im Umgang“ kommt.

Wir freuen uns auf André Poggenburg und auch darüber, dass die Lücken- und Lügenmedien dank starker Wahlergebnisse nun nicht mehr daran vorbei kommen, auch Mitglieder der AfD zu derartigen Sendungen einzuladen, wenn sie sich nicht vollends lächerlich machen wollen.

Video der Sendung:

» Gästebuch
» E-Mail: hart-aber-fair@wdr.de




Frage an die FAZkes: Westen immer gut, Putin immer böse? Ja? Ist das so?

fazWie erwartet machte sich die offensichtlich käufliche FAZ bereits gestern Nacht über die angeblichen „Putin-Versteher“ im  Jauch-Talk, Matthias Platzeck (SPD) und die ehemalige Moskau-Korrespondentin Gabriele Krone-Schmalz, her. Ich hätte deshalb mal ein paar Fragen an die FAZkes! Bei euch hat der Westen in Sachen Ukraine also immer und jedes Mal alles richtig gemacht, ja? Es gab keinen einzigen Fehler auf unserer Seite, auf Seiten der EU, der NATO oder des Kiewer Regimes? Ja? Dagegen haben die Russen und Putin alles falsch gemacht, ja? Alles? Von Anfang an? Seit Jahren? Gibt es einen einzigen Artikel in eurem korrumpierten Blatt – ich kenne keinen -, der etwas anderes aussagt? Nein? Wie können aber selbst minderbemittelte Journalisten nur so etwas glauben? Und wie können sie glauben, daß ihnen noch ein Leser glaubt?

Nein, nein! Ihr müßt gekauft sein, wie Ulfkotte schreibt? Es kann nicht anders sein! Wer alle Schuld an diesem Bürgerkrieg und alles Negative monatelang auf Russland schiebt, alle Verbrechen Putin anlastet und den Westen als Unschuldsengel sieht, der hat sie nicht alle! Der muß total bescheuert sein. Euch fehlt jegliche Fairness, jeglicher gesunder Menschenverstand. Ihr seid korrupt bis ins Mark. Ihr seid keine Qualitätszeitung, sondern ein törichtes Propagandablatt! Ein Sprachrohr der Atlantik-Brücke, Lemminge Brüssels und Washingtons, dumme Kriegstreiber wie die NATO! Und ihr verratet eure Leser und die Wahrheit! Nicht umsonst habt ihr beim Thema Ukraine die Kommentarfunktion seit Wochen abgestellt. Oder warum sonst? Bleibt zu hoffen, daß euch die Leser auch abstellen, indem sie abbestellen!

Sowas gibt es doch nicht! Man kann das nicht fassen! Seit einem Jahr kein gutes Wort über Russland, keine abweichende Meinung, kein bißchen Selbstkritik, kein Fünkchen an Zweifeln! Schämt ihr euch eigentlich nicht? Und das 100 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg!




Günther Jauch lügt über SPD, AfD und NPD an einem Tisch

imageBei der Jauch-Talkshow gestern abend über Putin (Video hier), die gar nicht so schlecht war, denn Pro und Contra waren gleich stark, und vor allem die zwei, die auch eigene Fehler des Westens einsahen und Rücksicht auf Russland nehmen wollten, Matthias Platzeck (SPD) und Gabriele Krone-Schmalz, wirkten ehrlich und hatten vernünftige Argumente, während Liedermacher Biermann nichts Gescheites wußte und Alexander Graf Lambsdorff (FDP) nur die hohle Phrasendrescherei der EU betrieb. Sei dem, wie es wolle, mitten im Gespräch platzte Jauch mit der verlogenen Nachricht für sein Millionenpublikum herein, gerade säßen Egon Bahr (SPD), Alexander Gauland (AfD) und zwei NPD-Politiker irgendwo im Lande am selben Tisch und diskutierten über Russland. Wie bescheuert ist dieser Hampelmann eigentlich?

Aber das hat natürlich Methode. Der tumbe Jauch hatte einen Zettel dabei, von dem er das ablas. Den hatte ihm die ARD-Regie vorher aufgeschrieben und den mußte er auf Befehl dieser Propagandanstalt dringend irgendwie loswerden. Jauch ist politisch ein Doofkopf ohne jede eigene Idee, ein selten dämlicher Mitläufer im Mainstream. Er wird nur gebrieft, was er fragen und sagen soll!

Das schließt nicht aus, daß er bei den Geschäften seiner Firma, wenn es darum geht, über ARD und RTL Millionen in seine eigene Tasche zu wirtschaften, clever ist. Politisch ist er jedenfalls ein dummer Fratz. Unter anderem hat er in Potsdam schon einen kritischen Lehrer an der Schule seiner Kinder hinausgemobbt, der nicht politisch korrekt war.

Was die Falschmeldung anging, es handelte sich um die Compact-Konferenz von Jürgen Elsässer; Diskussionsteilnehmer in diesem Artikel hier und auch die ZEIT schreibt nichts anderes. Es ist doch sonnenklar, dass sich Bahr, Elsässer und Gauland nicht mit der NPD zum Diskutieren an einen Tisch setzen. Aber es waren 800 Gäste da. Ja, zuhören darf gerne jeder, oder wird jetzt am Eingang eine fünftägige Gesinnungsprüfung jedes Gastes gefordert? Jauch, du bist ein dummes A…loch! (FAZ-Kritik später extra!)

Siehe auch:

» MMnews: Jauchs Anti-Putin-Propaganda-Show




Augstein und Platzeck: Krim wird zu Recht bei Russland bleiben

Platzeck ist jetzt der neue Putin-Versteher. Das war ja das Unwort des vergehenden Jahres. Jeder, der nicht bei Drei den russischen Präsidenten einen Weltverbrecher nennt, gerät in Mithaftung für Krim-Anschluss und Schwulengesetze. Eine neue Form öffentlicher Gesinnungsprüfung. Politisch viel bedeutsamer – weil wirkmächtiger – sind jedoch die Putin-Nichtversteher. Also die Leute, die immer noch fragen: „Was will Putin?“ Der russische Präsident ist zum Gottseibeiuns der Geopolitik geworden.

Die Gründe dafür wird man in Washington am besten kennen. Die Motive der russischen Politik in der Ukraine, auf dem Balkan und im restlichen Osteuropa sind eindeutig: Russland will sich einer zunehmend als aggressiv empfunden Ausdehnung des westlichen Wirkungskreises erwehren. Wer so tut, als tappe er hier im Dunklen, stellt sich dumm und betreibt damit Politik… (Auszug aus Jakob Augsteins Kolumne im SPIEGEL. Er steht auf der Seite Russlands.)




Staatliche Geisterbank WestLB, alias Portigon, füttert 2600 Mitarbeiter bis zur Rente

Wir hören von der Politik täglich ein Gezeter über den bösen Kapitalismus, die habgierigen Banker, die Unsummen zur Bankenrettung, und wie das alles nicht passiert wäre, hätte man nur die braven Politiker machen lassen. Das Gegenteil ist wahr! Linksextreme wie Lafontaine saßen in Bank-Aufsichtsräten und haben Milliarden verschleudert. Die Politik drehte ein großes Rad, zum Beispiel bei den Landesbanken wie der SPD-gesteuerten WestLB, die heute Portigon heißt, eine Geisterbank mit 2.600 Mitarbeitern und jährlich 500 Millionen Euro Verlust. Der Steuerzahler blecht, bis der letzte Mitarbeiter dieser Geisterbank in Rente ist.

So stellt sich die Politik eine nachhaltige Finanzwelt vor. Wir zitieren gerne diesen informativen Artikel:

Die WestLB verschwand zwar als Banken-Name. Sie wurde im Sommer 2012 zerschlagen. 2.600 Mitarbeiter kommen aber immer noch jeden Morgen ins Büro im Hauptquartier in Düsseldorf, erledigen die Post, beantworten Emails, telefonieren. So, als wäre nichts geschehen. Allerdings melden sich die treuen Angestellten nicht mehr mit „WestLB!“, sollte das Telefon einmal klingeln, sondern mit „Portigon!“
Portigon. So heißt die WestLB heute. Sie unterscheidet sich durch nichts von der WestLB, außer dem Namen. Die Portigon ist eine Art Beschäftigungsgesellschaft: Eine solche kann errichtet werden, wenn ein Unternehmen in die Insolvenz geht und der Staat möchte, dass die Arbeitslosen-Statistik nicht gleich nach der Pleite viel schlechter aussieht. Manchmal sind solche Gesellschaften sinnvoll. Meistens haben sie keine andere Funktion, als die Mitarbeiter irgendwo zu parken, bis man wenigstens einen Teil anderswohin vermittelt hat. Die Kosten übernimmt der Steuerzahler.

Um auf den Kommunisten Lafontaine zurückzukommen, eine andere Bank, die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), überwies noch schnell an einem Wochenende den gerade pleitegegangenen Lehman-Brüdern 300 Millionen nach New York, die in die Konkrursmasse einflossen und damit futsch waren. Lafontaine saß im Verwaltungsrat damals und nicht nur er, sondern viele illustre Sozis. Hier die Liste der Politiker im Verwaltungsrat der staatlichen KfW damals:

Michael Glos
Bundesminister für Wirtschaftund TechnologieVorsitzender
Peer Steinbrück
Bundesminister der Finanzen
Dr. Uwe Brandl
Präsident des Bayerischen Gemeindetages
Frank Bsirske
Vorsitzender der ver.di
Prof. Dr. Ingolf Deubel
Minister der Finanzen Rheinland-Pfalz
Prof. Dr. Kurt Faltlhauser
Staatsminister a. D. im Bayerischen Staatsministerium
Sigmar Gabriel
Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Peter Jacoby
Minister der Finanzen des Saarlandes
Dr. Siegfried Jaschinski
Vorsitzender des Vorstands Landesbank Baden-Württemberg
Bartholomäus Kalb
Mitglied des Deutschen Bundestages
Roland Koch
Ministerpräsident des Landes Hessen
Jürgen Koppelin
Mitglied des Deutschen Bundestages
Oskar Lafontaine
Mitglied des Deutschen Bundestages
Waltraud Lehn
Mitglied des Deutschen Bundestages
Dr. Helmut Linssen
Minister der Finanzendes Landes Nordrhein-Westfalen
Claus Matecki
Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstands des Deutschen Gewerkschaftsbundes
Dr. Michael Meister
Mitglied des Deutschen Bundestages
Franz-Josef Möllenberg
Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten
Hartmut Möllring
Minister der Finanzen desLandes Niedersachsen
Matthias Platzeck
Ministerpräsident des Landes Brandenburg
Christine Scheel
Mitglied des Deutschen Bundestages
Horst Seehofer
Bundesminister für Ernährung,Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Michael Sommer
Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes
Gerd Sonnleitner
Präsident des DeutschenBauernverbandes e. V.
Jörg-Otto Spiller
Mitglied des Deutschen Bundestages
Dr. Frank-Walter Steinmeier
Bundesminister des Auswärtigen
Ludwig Stiegler
Mitglied des Deutschen Bundestages
Erwin Teufel
Ministerpräsident a.D. des Landes Baden-Württemberg
Wolfgang Tiefensee
Bundesminister für Verkehr,Bau und Stadtentwicklung
Heidemarie Wieczorek-Zeul
Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Genauso muß man sich die Verwaltungsräte sämtlicher Staatsbanken vorstellen. Kein Wunder, daß alle Institute mit solchen Pfeifen in der Leitung pleitegingen!




Brandenburgs Pensionen im Casino Zypern

Finanzminister Helmuth Markov (Foto l. mit Platzeck).Der brandenburgische Finanzminister Helmuth Markov (Foto l. mit Platzeck) von der Mauermörder-Partei Die Linke hat nach Angaben des RBB 98 Prozent des 260 Millionen schweren Pensionsfonds für die Beamten des Landes im Ausland angelegt, darunter auch Staatsanleihen aus Zypern. Markov hatte seine Vermögensverwalter angewiesen, Renditen von mindestens zwei Prozent über der Inflations-Rate zu erzielen.

Markov sagt, der Landtag habe dieser Anweisung zugestimmt. Trotz der Finanzkrise habe diese Anweisung bis ins vergangene Jahr gegolten. Markov hat aber die Renten der Beamten nicht nur in Zypern angelegt: Auch Irland, Spanien, Portugal sowie die Steuer-Oase Cayman-Islands finden sich im Portfolio.

Ein Sprecher von Markov sagte, dass 78 Prozent der Anleihen ein „Rating von A oder besser“ haben. Im Umkehrschluss bedeutet das: 22 Prozent der Anliehen, in die das Land Brandenburg investiert hat, haben ein schlechteres Rating als A. Damit können sich die Beamten über 57,2 Millionen Euro aus ihren künftigen Renten Gedanken machen.

Und die reißen jahrein, jahraus ihre klassenkämpferischen, kommunistischen Goschen gegen die bösen Banken auf!




Henryk M. Broder über Hartz IV-Judenstern

Der rotversiffte deutsche Wutbürger kennt keine Grenzen mehr, wenn es um seine Interessen und um Geld geht. Die Leute haben jeden Maßstab und jeden Anstand verloren. Leben wir in einer Demokratie oder in einer Ochlokratie (= Pöbelherrschaft)? Henryk M. Broder berichtet über linksgesponserte Künstler, die in einen Judenstern Hartz IV geschrieben haben, was nur heißen kann, Sozialhilfebezügern geht es so schlecht, wie KZ-Insassen vor der Vergasung. Und Vergasung trifft haarscharf.

Demonstranten gegen den Fluglärm am BER-Flughafen, den es gar nicht gibt, haben auf ihr Schild geschrieben: „Wir Blankenfelder leben wie im KZ. Werden von zwei Seiten vergast + verlärmt, dank Platzeck & Co.“ Und Israels Regierungschef wurde von demonstrierenden Linken „Adolf Netanjahu“ genannt. Wie sagen es schon länger: rotlackierte Faschisten!




Ulrich Schacht und Auschwitz als Tarnung für rote Faschisten

Der Schriftsteller Ulrich Schacht (Foto) hat klar erkannt, daß die linken Lumpen Auschwitz benützt haben und bis heute benützen, um die (zahlenmäßig größeren) roten Verbrechen zu vertuschen. Schacht wurde 1951 im Frauengefängnis Hoheneck in der DDR geboren, wo seine Mutter „wegen Verleitung zum Landeshochverrat zu zehn Jahren Haft“ verurteilt war. Sie war von einem russischen Soldaten schwanger und wollte den zur Flucht in den Westen überreden. 1973 wurde Schacht wegen „staatsfeindlicher Agitation“ von den Kommunisten ebenfalls verurteilt und saß in Brandenburg ein, bis der Westen ihn 1976 freikaufte. Er lebt als Schriftsteller in Schweden, weil ihm die BRD zu „marxistisch konditioniert“ ist.

Schacht, der heute in Calw Hermann-Hesse-Stipendiat wird, hat offenbar ein paar sagenhafte Angriffe gegen die Roten  herausgelassen, die wie Honig den Hals runtergehen und die mir bisher leider entgangen sind. Holen wir das nach.

2003 sprach Schacht von Joschka Fischer als einem, der mit „Schaum vorm Maul“ gegen radikalen Kapitalismus gekämpft habe und jetzt „fett darin etabliert“ sei. Und er bezeichnet die so genannten 68er, denen er nach seiner Übersiedlung in die Bundesrepublik begegnete, als „Menschen vom gleichen Typus, wie die bei der Stasi.“

Im CICERO schrieb er 2005 einen kritischen Aufsatz über Merkel und Platzeck, die er verdächtigt, sich über die Wende nicht gefreut zu haben. Da steht zum 9. November 1989:

Wer die deutsche Geschichte auch nur ein wenig kennt, weiß jedenfalls, dass kein anderer Tag als dieser 9. November 1989 jemals dessen Emanzipations-Karat hatte noch haben wird. Er ist – im Unterschied zum 8. Mai 1945 und dessen ideologisch einseitigen, politisch aber hochmodischen Früh- wie Spätinterpretationen im Stile nord-koreanischer Phantasy-Historik – der einzige authentische Tag der Befreiung aller Deutschen. Denn seine moralische Reinheit wie politische Friedfertigkeit haben bewiesen, dass Revolutionen nicht unbedingt blutig sein müssen, um erfolgreich zu sein.

Und dann:

Man hat, ideologisch gesehen, in vielerlei Hinsicht nur den Augiasstall gewechselt. Ausgemistet werden, heißt das, muss er noch immer. Jenseits der antiken Metapher: Die Generation 68 hat das Land geistig, moralisch und finanzökonomisch in einem Ausmaß ruiniert, das in seiner destruktiven Potenzialität an die bekannten historischen „Erfolge“ des SED-Staats fast heranreicht.

Über die Piraten schrieb er:

Die Piraten als politische Bewegung sind nicht das erste asoziale Kollektiv, das die Geschichte kennt. Ihr Versuch, sich mit dem positiv besetzten Begriff der Schwarmintelligenz zu legitimieren, ist klassische Demagogie, denn auf dem Feld des geistigen Eigentums, und nicht nur dort, favorisieren sie keine Verteidigungs-, sondern eine pure Raubzugsphilosophie. Ihr Verhalten muss man deshalb als Dschingiskanisierung des Politischen wie Sozialen begreifen. Der demokratisch legitimierte Rechtsstaat ist darum aufgefordert, nichts anderes zu tun, als hier die Anerkennung des Rechts auf geistiges Eigentum rigoros zu erzwingen. Für einen Schriftsteller, der von den Früchten eben dieses Eigentums lebt, versteht sich eine solche Position von selbst.

2005 hielt er im Stasigefängnis Hohenschönhausen eine super Rede, wo er klar herausarbeitete, daß die Linken den Kampf gegen die Nazis entdeckten, als sie merkten, daß sie damit ihre eigenen Morde zudecken können. Dabei sagte er über Joschka Fischer und die Achtundsechziger:

Es geht vielmehr um jenen selektiven und deshalb Pseudo-Humanismus, der sich im Zuge des 68er-Marsches durch die Institutionen der Bundesrepublik Deutschland vor allem im wissenschaftlich-universitären Raum, in politischen wie konfessionellen Bildungseinrichtungen, in Medien und Parteisprachregelungen ausgebreitet hat und manifest geworden ist. Die Konsequenzen dieses ungleichen Empfindens den unschuldigen Opfern der totalitären Systeme des zwanzigsten Jahrhunderts gegenüber sind inzwischen erklärtermaßen Politik – Gedenkpolitik, die sich zugleich in hoch symbolisierter Gestalt als konstitutive Staatspolitik gefällt.

So hat der einst führende Linksextremist der sogenannten Frankfurter Sponti-Szene – ein zelluloid-überführter Gewalttäter gegen den demokratischen Rechtsstaat und Arafat-Applaudierer auf antiisraelischem PLO-Terrain -, der heutige Außenminister der Republik Joseph Fischer, „Auschwitz“ mehrfach zum Gründungsmythos der Bundesrepublik Deutschland erklärt. Solche definitorische Umwidmung des größten politischen Schandflecks der deutschen Geschichte in einen kollektive identitätsstiftenden Mythos ist im Kern natürlich nichts anderes als Ausfluß eines sadistischen Charakters und auf so absurde Weise böse, daß es nicht ohne öffentlichen Widerspruch geblieben ist…

Die ganze scharfe Rede ist hier in der JF abgedruckt. Es gibt noch aufrechte Intellektuelle, die sich nicht vom verlogenen linken Zeitgeist einlullen lassen. Schacht war übrigens auch Stadtschreiber in Dresden, wo die Roten ihn natürlich bekämpften. Und heute zum Tag der Preisverleihung schreibt ein linker Pinscher im „Schwarzwälder Boten“ (Südwestdeutsche Medien Holding) namens Hans-Jürgen Hölle über Ulrich Schacht: Ob so jemand als Hesse-Stipendiat taugt?




Berlin: Neuer Flughafen lockt Islam-Szene an

Salafist Florian L. - Sicherheitsmann am Berliner FlughafenNeben Bombenalarm am Frankfurter Flughafen erschreckte auch die Nachricht, dass ein am Berliner Flughafen tätiger Sicherheitsdienst salafistisch unterwandert ist. Die Berliner Zeitung hat nähere Einzelheiten:

Wer ist Florian L.? (…) Er ging in Reinickendorf zur Schule. Vor mehreren Jahren konvertierte er zum Islam, nennt sich seitdem „Abu Azzam al Almani“. Seit zwei Monaten lebt er im Keller eines türkischen Freundes in einer gutbürgerlichen Einfamilienhaus-Siedlung in Buckow (Neukölln). Regelmäßig soll er die As-Sahaba-Moschee an der Weddinger Torfstraße besuchen. In dem umgebauten Lebensmittelladen wird offen über Ungläubige gehetzt, mit dem Dschihad sympathisiert. Videos zeigen den Berliner auch bei der Salafisten-Demo, bei der am 1. Mai in Solingen ein Polizist niedergestochen wurde.

Florian L. wird seit dem 21. Juli als islamistischer Gefährder beim Berliner LKA geführt. Juristisch ist er bisher ein völlig unbeschriebenes Blatt, also nicht vorbestraft. Zuletzt arbeitete Florian L. am BER für die Sicherheitsfirma Ibragim-Security. Die wurde von der Köpenicker City Control beauftragt. Und die wiederum war Subunternehmen von Securitas. Deren Sprecher, Thomas Mensinger, zur B.Z.: „Wir überprüfen alle unsere Mitarbeiter. In den Terrorlisten des Bundes und der EU tauchte dieser Mann nicht auf. Die von uns beauftragte Firma hätte aber laut Vertrag nur eigene Mitarbeiter einsetzen dürfen. Wir arbeiten nun nicht mehr mit City Control zusammen.“

Schon der Name dieser Sicherheitsfirma ist suspekt!

Nach Informationen der B.Z. war der angebliche Einsatz gegen Schwarzarbeiter ein getarnter Anti-Islamisten-Einsatz. Florian L. soll ein Mitstreiter von Reda S. (52) sein, einer der Führungsfiguren der Salafistenszene. US-Behörden ermittelten jahrelang gegen den Deutsch-Ägypter, verdächtigten ihn, zu den Hintermännern des Sprengstoffattentats von Bali im Jahr 2002 zu gehören. Reda S., der seinem Sohn den Namen Dschihad (Heiliger Krieg) gab, betreibt von Berlin aus das „Islamische Nachrichten- und Informationszentrum Al Risalah“. Florian L. soll für den Dienst von Reda S. Hass-Berichte verfassen.

Reda S. = Reda Seyam, hier eine Videoaufnahme des gewaltbereiten Hasspredigers.

Florian L. soll außerdem wegen seiner Kontakte zu den beiden Weddinger Extrem-Islamisten Samir M. (25) und Hani N. (29) aufgefallen sein. Der Deutsch-Libanese und der Palästinenser waren am 8. September 2011, kurz vor dem 10. Jahrestag der Anschläge auf das World Trade Center, festgenommen worden – wegen des „Verdachts auf Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“. In den Wohnungen der Terrorverdächtigen fanden die Ermittler damals mehrere Liter Schwefel- und Salzsäure, außerdem Anleitungen zum Bombenbau. Sieben Wochen später waren sie wieder frei: Die Beweislage sei nicht ausreichend, so eine Richterin. (…)

Die beiden Bombenbastler Samir und Hani haben wiederum Kontakt zu den islamischen Hetzern Deso Dogg und Mohamed Mahmoud, die vermutlich in Ägypten untergetaucht sind. Siehe hier gemeinsames Facebook-Foto!

Bislang ist unklar, ob Florian L. und seine Mitstreiter einen Anschlag auf den Flughafen planten. Doch die schwere Sicherheitspanne wird Folgen haben. Berlins Innensenator Frank Henkel: „Es handelt sich um einen Vorgang, den wir sehr ernst nehmen.“ Seine Brandenburger CDU-Kollegen fordern von Ministerpräsident Matthias Platzeck (58, SPD), er müsse den Fall „ehrlich und schonungslos“ aufklären. „Einem potenziellen Terroristen wurde es hier in erschütternd naiver Leichtfertigkeit ermöglicht, sicherheitssensible Daten auszuspähen“, so der Potsdamer CDU-Innenexperte Björn Lakenmacher, „eine weitere bodenlose Schlamperei“ am zukünftigen Flughafen BER.

Wie soll das eigentlich praktisch aussehen bei der Menge an extremistischen Mohammed-Anhängern allein in Berlin? Diese werden von den Behörden feinsäuberlich in Kategorien einsortiert, weil man offensichtlich in ihre Köpfe gucken kann!

In Berlin werden zwei Gruppen des Islamismus vom Verfassungsschutz beobachtet: Die Gruppen des „legalistischen Islamismus“, die Gewalt ablehnen, und die „Gewalt ausübenden Organisationen“. Zu den gewaltfreien gehören die „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs e.V.“ (2.900 Mitglieder in Berlin) und die „Muslimbruderschaft“ (100 Mitglieder).

Bei den Gewalt ausübenden Islamisten (etwa 400 Mitglieder) unterscheidet man noch einmal in Gewalt ausübende und Gewalt befürwortende Gruppen. Gewalt ausübend sind die „Hizb Allah“ und die „Hamas“. Zu den Gewaltbefürwortern (100 Mitglieder) gehören „Hizb ut-Tahir“, die Iranischen Islamisten sowie „Kalifatsstaat“ (Einzelpersonen).

Bei der BZ kann man Florian L. mit seiner komplett verschleierten Niqab-Braut sehen!

(Vielen Dank an Spürnase PIROL / Foto oben: Florian L.)