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Köln: Polizei verbietet Demo aus Angst vor Moslem-Gewalt

Von ULRIKE BRAUKMANN (BPE) | Ein marokkanisch-stämmiges Künstlerkollektiv hatte für kommenden Freitag, den 20. August eine Versammlung zum Gedenken an den französischen Lehrer Samuel Paty und den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard angemeldet. Die Polizei untersagte die Veranstaltung, weil sie eine „folgenschwere Provokation“ der islamischen Welt befürchtete, wie der Deutschlandfunk meldet.

Ein Privatmann hatte die Veranstaltung angemeldet. Er beabsichtigte, parallel zum Freitagsgebet gegenüber der DITIB-Moschee in Köln-Ehrenfeld eine Versammlung zum Gedenken an den kürzlich verstorbenen Kurt Westergaard und Samuel Paty abzuhalten.

Der Karikaturist Westergaard ist der Zeichner der Mohammed-Karikaturen, deren Erscheinen seinerzeit weltweit zu gewalttätigen Unruhen führten. Westergaard stand unter moslemischer Dauerbedrohung und konnte einem Axt-Anschlag eines somalischen Moslems am 2. Januar 2010 nur knapp entkommen. Der Lehrer Samuel Paty wurde von einem tschetschenischen Moslem geköpft, weil er im Unterricht die Mohammed-Karikaturen thematisiert hatte.

Die Polizei in Köln befürchtete, dass Mohammed-Karikaturen gezeigt und gewaltsame Aktionen herbeigeführt werden könnten. Der Anmelder habe die Befürchtungen der Polizei nicht ausräumen können. Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet:

Die Teilnehmer hatten geplant, während des Freitagsgebets womöglich Mohammed-Karikaturen zu präsentieren – diese stellten „nach Auffassung der Sicherheitsbehörden eine massive Provokation in Richtung der islamischen Welt dar“, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Außerdem seien „Auswirkungen auf die Versammlungsteilnehmer sowie auf die regionale, nationale und internationale Sicherheitslage“ zu befürchten gewesen, hieß es weiter. „Das wollen wir nicht verantworten müssen“, sagte ein Polizeisprecher.

Das Zeigen von Mohammed-Karikaturen ist erlaubt und darf nicht von Polizei oder anderen Behörden untersagt werden. Die Partei Pro-NRW erregte 2012 Aufmerksamkeit, als sie die Karikaturen zeigen wollte. Damals untersagte der damalige NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) mehrmals das Präsentieren der Karikaturen. Wiederholt musste Pro-NRW vor Gericht ziehen, um dem Grundrecht auf Meinungs- und Kunstfreiheit Geltung zu verschaffen.

Die Urteilsbegründungen damals waren immer gleich. Verkürzt gesagt, wenn Unruhen oder Übergriffe von Moslems befürchtet werden, dann muss für ausreichend Polizeipräsenz gesorgt werden.

Tatsächlich gezeigt wurden die Karikaturen nur einmal, in Bonn im Mai 2012. Damals kam es zu schweren Ausschreitungen von Salafisten, über 100 Festnahmen und 2 schwerverletzte Polizisten waren die Bilanz der Angriffe. Auch nach diesen Übergriffen durch Moslems wurde von den Gerichten das Zeigen der Mohammed-Karikaturen erlaubt.

Dieses aktuelle Verbot der Kölner Polizei stellt einen erbärmlichen Kniefall vor der Gewaltbereitschaft von Moslems dar und zeigt damit gleichzeitig auf, wie groß die Gefahr ist, die von der Ideologie des Politischen Islam in Deutschland und der Welt ausgeht. Sich diesem Druck zu unterwerfen, entspricht exakt der wörtlichen Übersetzung des Begriffs Islam (= Unterwerfung). Die Islamisierung Deutschlands schreitet damit voran.

Dieser Artikel erschien am 16. August zuerst auf der Internetseite der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE).

Unterdessen führte die Aktivistengruppe PixelHELPER, die sich für die Freiheit der Kunst im Islam stark macht, eine mutige Aktion durch: sie projizierten eine Mohammed-Karikatur auf die DITIB Sehitlik Moschee in Berlin. Die Aktivisten schrieben dazu in einer Twitter-Meldung mit Foto:

Bereits vor einem Monat hätten die Aktivisten dem Lehrer Paty ein virtuelles Denkmal errichtet. Der Kommentar der Aktivisten dazu:

„Europas Kunstfreiheit ist unsterblich. Das PixelHELPER Popup Museum für religiöse Satire wird auf öffentlichen Plätzen ohne Genehmigung für einen Tag aufgebaut. Der Lehrer Samuel Paty ist gestorben, weil er seinen Schülern religiöse Karikaturen gezeigt hat. Jeder Mensch in Europa, der wegen Kunst andere Menschen umbringen will, muss sofort Europa verlassen.“

Dies sind mutige und wichtige Aktionen, um die Werte unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu verteidigen. Anders als das rückgratlose Einknicken der Kölner Polizei.




Half Christian Drosten, den Corona-Ursprung zu verschleiern?

Immer mehr Indizien deuten auf einen möglichen Laborursprung des Corona-Virus hin. Der deutsche Virologe Christian Drosten unterschrieb im Februar 2020 einen Brief, der diesen Verdacht als „Verschwörungstheorie“ bezeichnete.  Drosten wollte sich auch jetzt auf Nachfrage nicht davon distanzieren.

Am 26. Mai ordnete US-Präsident Joe Biden eine geheimdienstliche Untersuchung zum Ursprung des SARS-CoV-2 Virus an, die in 90 Tagen Ergebnisse liefern soll. Dies geschah wohl unter dem Druck der neuen Berichte zum möglichen Laborursprung von Corona, da Biden im März die laufende Untersuchung des Trump-Außenministers Mike Pompeo lautlos eingestellt hatte.

Die US-Geheimdienste hätten sich für ein Urteil zum Ursprung des SARS-CoV-2 Virus ausgerechnet an diejenigen Forscher gewandt, die seit 15 Jahren mit dem Wuhan Institut für Virologie (WIV) zusammengearbeitet hatten, wie die australische Journalistin Sharri Markson schreibt: Dr. Peter Daszak von der EcoHealth Alliance und Dr. Ralph Baric der University of North Carolina.

Anthony Fauci, Leiter des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) im US-Gesundheitsministerium NIH, hatte im Mai zugeben müssen, die Corona-Forschung am WIV mit ca. 600.000 US-Dollar über die EcoHealth Alliance finanziert zu haben. Wie die Daily Mail meldet, hat die US-Regierung die EcoHealth Alliance insgesamt mit bis zu 123 Millionen US-Dollar finanziert, darunter 39 Millionen US-Dollar vom US-Verteidigungsministerium.

Die Laborursprungstheorie wurde über ein Jahr lang von Mainstream-Medien ignoriert und von sozialen Medien zensiert, vor allem aufgrund eines „offenen Briefes“ von 27 Forschern im führenden Medizinjournal „The Lancet“, der am 19. Februar 2020 publiziert wurde und die Laborursprungstheorie als „Verschwörungstheorie“ brandmarkte. Initiiert wurde dieser Brief ausgerechnet von Dr. Peter Daszak, der mit der „Fledermausfrau“ Dr. Shi Zehngli die gefährliche Forschung am WIV betrieben hatte.

Unterschrieben wurde der „offene Brief“ im Lancet außerdem von Christian Drosten, der ebenfalls seit Jahren an Fledermaus-Coronaviren geforscht hatte und am 31. Juli 2011 der Deutschen Welle ein Interview dazu gab.

Alternative Medien schrieben an Drosten und wollten erfahren, warum er den Brief im Lancet unterschrieben hatte, obwohl bis heute die Herkunft des SARS-CoV-2 Virus nicht geklärt ist, und ob er diesen Sachverhalt heute anders bewertet.

Drosten schien auch heute keine Zweifel an dem Brief zu hegen, forderte die Fragesteller jedoch über seine Sprecherin auf, „in der von Ihnen geplanten Berichterstattung keine falschen Behauptungen, Mutmaßungen und Unterstellungen, auch mit Verweis auf Dritte, wiederzugeben.“

Es sei „nicht auszuschließen, dass einzelne nationale wie internationale Medien in der Vergangenheit bereits falsch über die von Ihnen angefragten Sachverhalte berichtet haben. Wenn Sie in Ihrer geplanten Berichterstattung auf Berichte Dritter Bezug nehmen wollen, fordern wir Sie dazu im Sinne einer presserechtlich ordnungsgemäßen Recherche auf, uns auch damit zu konfrontieren, damit wir die darin ggf. enthaltenen Falschinformationen ggf. korrigieren können.“

Auf die Tatsache, dass viele Beobachter nun davon ausgehen, dass der offene Brief im Lancet „falsche Behauptungen, Mutmaßungen und Unterstellungen“ enthielt, ging Drosten nicht ein.

Zur Frage, warum er den Brief im Lancet vom 19. Februar 2020 unterzeichnet hatte, schrieb Drosten am 4. Juni 2021: „Im Februar 2020 grassierten schwerwiegende Anschuldigungen gegen chinesische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Öffentlichkeit. Ihnen wurde unterstellt, sie würden aktiv dabei mitwirken, einen vermeintlich nicht-natürlichen Ursprung von COVID-19 zu verschleiern. Für diese schwerwiegende Anschuldigung gab es keinerlei valide Belege oder belastbare Anhaltspunkte.“ Das Statement im Lancet hielt Drosten für geeignet, um seine „Solidarität mit diesen Wissenschaftlern zu dokumentieren“, sagte er.

Über sein Verhältnis zu Dr. Peter Daszak von der EcoHealth Alliance sagte Drosten, er sei „mit einzelnen Arbeiten von Dr. Peter Daszak durch Lektüre der Fachliteratur vertraut. In der Vergangenheit stand ich mit ihm auch vereinzelt im wissenschaftlichen Austausch, wie es in der Forschung üblich ist. Darüber hinaus stehe ich in keinerlei Verhältnis zu Dr. Daszak – weder beruflich noch privat.“

Auf die Frage, welche Belege es gab, dass die Laborursprungstheorie eine „Verschwörungstheorie“ sei, antwortete Drosten, es gebe „nach meinem Kenntnisstand keine belastbaren Informationen, die auf einen nicht-natürlichen Ursprung von COVID-19 schließen lassen.“

Die zahlreichen Artikel dazu, wie den Artikel des Wissenschaftsjournalisten Nicolas Wade, der die Debatte um die Laborursprungstheorie neu entfacht hatte, schien Drosten nicht zu kennen. Erst vergangene Woche berichtete die Daily Mail über die Arbeit der Forscher Angus Dalgleish und Birger Sørensen, wonach es „keinen glaubwürdigen natürlichen Ursprung“ von SARS-CoV-2 gebe, dafür aber konkrete Hinweise, dass das SARS-CoV-2 Virus möglicherweise im Wuhan Institut für Virologie (WIV) erschaffen wurde. Auch nach über einem Jahr hat die chinesische Regierung kein natürliches Wirtstier des SARS-CoV-2 Virus vorzeigen können.

Am Wochenende schrieben Dr. Stephen Quay und Richard Muller im Wall Street Journal, es gebe „überzeugende Indizien, die für die Laborursprungstheorie sprechen,“ vor allem die Tatsache, dass der genetische Fußabdruck des SARS-CoV-2 noch nie in der Natur beobachtet wurde, dafür jedoch häufig bei künstlich hergestellten Viren.

Zur Frage, in welcher Beziehung er zur Forschung von Dr. Ralph Baric an der University of North Carolina und Dr. Shi Zhenghli am Wuhan Insitut für Virologie stehe, schrieb Drosten: „Ich bin mit einzelnen Arbeiten von Dr. Ralph Baric und Dr. Shi Zhenghli durch Lektüre der Fachliteratur vertraut. In der Vergangenheit stand ich mit beiden auch vereinzelt im wissenschaftlichen Austausch, wie er in der Forschung üblich ist.“ Darüber hinaus stehe er in keinerlei Beziehung zu Dr. Baric und Dr. Zhenghli.




„Scheiß Juden!“: Pogromstimmung in Armins Kalifat NRW

Von SVEN W. TRITSCHLER | Es sieht aus wie Gaza City – aber es ist Gelsenkirchen. Die einstige Industriestadt ist nicht nur sportlich auf dem absteigenden Ast. Hier zeigten sich am Mittwoch die hässlichen Nebenwirkungen einer unkontrollierten Zuwanderung in besonders eindrücklichem Maße: Vor der Synagoge skandierte ein uunter anderem mit algerischen, tunesischen und türkischen Fahnen bewehrter Mob „Scheiß Juden!“ und ähnliche Parolen. Die Bereitschaftspolizei musste den jüdischen Gebetsort schützen.

Die Polizisten waren vor Ort, weil die NRW-Landesregierung den Schutz der Einrichtungen anordnen musste, nachdem es bereits am Vortag in Münster, Bonn und Düsseldorf zu Brandanschlägen, Steinwürfen und Flaggenverbrennungen im Umfeld von jüdischen Einrichtungen gekommen war.

Dabei reagiert die CDU/FDP-Regierung in Düsseldorf angeblich ja so sensibel auf Judenhass. Mit den Stimmen aller Landtagsabgeordneten wurde sogar eigens die Stelle einer „Antisemitismusbeauftragten“ geschaffen. Letztlich ging es dabei aber wohl nur um einen Dienstwagen für die abgelegte FDP-Linksaußen Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, deren Twitteraccount die Vorfälle in Gelsenkirchen, Münster, Düsseldorf und Bonn bislang ignoriert und stattdessen FDP-Propaganda zeigt.

Wenn von der Ex-Justizministerin überhaupt etwas zu hören ist, dann ist es – wie könnte es anders sein – der „Kampf gegen Rechts“. Also rechte Deutsche. Und rechts ist man als Deutscher heute ja schon, wenn man nicht mindestens eine Asylpatenschaft übernommen hat und zu hohen Feiertagen die Regenbogenfahne raushängt. Ausländer dagegen, Migranten, Asylbewerber, etc. können qua definitionem keine Antisemiten, Judenhasser, Rassisten, etc. sein. Das ist quasi „white privilege“.

Natürlich ist das Unsinn. Aber es ist Dogma bei den Leutheusser-Schnarrenbergers dieser Welt. Also beim gesamten linksgrünen Establishment – und dazu zählen die Linkspartei und die vier anderen Linksparteien in Deutschland. Angeblich sind sie die besten Freunde der Frauen, holen aber millionenfach Leute ins Land, die ein Familienbild aus den 1050er-Jahren pflegen. Angeblich sind sie für Schwule, holen aber millionenfach Leute ins Land, bei denen man zuhause Homosexuelle an den Baukran hängt. Und natürlich sind sie gegen Judenhass und für Juden, aber sie holen millionenfach Judenhasser ins Land, die dann halt auch mal durch die Straße laufen und „Juden ins Gas“ grölen.

Aber über solche unschönen Erscheinungen legt man einfach schamvoll den Mantel des Schweigens. Üblicherweise mit der Phrase „Antisemitismus (…) ist ein gesamtgesellschaftliches Problem.“ Und ja: Es ist ein Problem der gesamten Gesellschaft, aber es kommt nicht aus der gesamten Gesellschaft. Mag sein, dass es ihn irgendwo noch gibt, den alten Nazi mit dem Führerbild überm Wohnzimmersofa, der den Holocaust leugnet. Das ist schlimm, aber es ist nicht auch nur ansatzweise die Hauptursache des Judenhasses in Deutschland.

Nein, das ist keine böse rechte Verschwörungstheorie, sondern jedem klar, der sich mit dem Thema beschäftigt. Es gibt eine Reihe von Studien, die das belegen. Die offiziellen Statistiken sind dagegen sehr schweigsam, bzw. verschleiern das Problem. So wird zum Beispiel immer noch jede Hakenkreuzschmierei ungeprüft als „rechte“ Straftat eingestuft, auch wenn sie – was nicht selten der Fall ist – von einem Islamisten ausging. So bekommt man dann die gewünschten Zahlen, mit denen man alljährlich vom „Anstieg rechter Straftaten“ erzählen kann und im nächsten Schritt dann Steuergeld für den „Kampf gegen Rechts“ fordert, das nicht selten in den Händen linksextremer Antisemiten landet.

Linker Antisemitismus ist keine Ausnahme und auch keine rechte Erfindung, er ist in Deutschland neben Judenhass durch muslimische Migranten inzwischen der Regelfall. Zahlreiche Funktionäre der Linkspartei sind einschlägig bekannt. So durfte die Linken-Bundestagsabgeordnete Annette Groth vor laufenden Kameras berichten, dass die Juden in Israel das Mittelmeer vergiften würden. Das war den Staatsfunkern von ARTE und WDR so peinlich, dass sie die teuer produzierte Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt“ erst gar nicht veröffentlichen wollten. Die BILD zeigte die Doku schließlich gegen den Willen der Auftraggeber.

Wenn Mainstream-Medien über Antisemitismus in Deutschland berichten, muss das ins Framing passen. Also ist er rechts oder bestenfalls ein „gesamtgesellschaftliches Problem“. Und wenn der Staatsfunk sich selbst als Spiegel der Gesamtgesellschaft sieht, scheint das auch zu stimmen: Zumindest ließ sich am Mittwoch der WDR-„Journalist“ Lorenz Beckhardt (Eigenbeschreibung: „Kosmopolit. Früher Weltrevolution. Heute Weltreisen.“) zu der Äußerung „Lieber Gott, mach die ollen Philosemiten tot!“ hinreißen.

Der inzwischen gelöschte Tweet des WDR-„Journalisten“ Lorenz Beckhardt.

Gleichzeitig berichtet die Tagesschau von „Hamas-Aktivisten“, statt Terroristen Terroristen zu nennen und verbreitet Tweets mit dem arabischen Propaganda-Hashtag „#GazaUnderAttack“. Vielleicht wäre unser sogenannter „Verfassungsschutz“ ja besser beraten, wenn er statt unabhängiger Internetblogs lieber die linksradikalen Netzwerke (Georg Restle, Danny Holleck und Co.) beim Staatsfunk bespitzelt.

Fakt ist jedenfalls: Linke Tränen um Israel und über Antisemitismus sind Krokodilstränen. Sie dienen einzig und allein der eigenen politischen Agenda und die ist pro-„palästinensisch“. Mit diesen Tränen werden missliebige politische Gegner drangsaliert und diskreditiert, aber es wird nicht einem einzigen Juden – in Deutschland oder Israel – damit geholfen. Die politische Linke (und das umfasst in Deutschland SPD, Grüne, Linke und weite Teile von CDU und FDP) hat den Judenhass in Deutschland erst wieder zu einem flächendeckenden Problem werden lassen. Glaubt ihnen kein Wort ihrer Heuchelei!


(Sven W. Tritschler ist stellv. Vorsitzender der AfD-Fraktion NRW)




Ulm: Milde Strafen für „Flüchtlinge“ nach Gruppenvergewaltigung

Im Fall der Gruppenvergewaltigung eines 14 Jahre alten Mädchens hat das Landgericht Ulm am Montag vier Asylbewerber verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, daß die Einwanderer aus dem Irak und Afghanistan die Heranwachsende in der Halloween-Nacht 2019 mehrfach vergewaltigt hatten, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Zwei der Angeklagten müssen nun für zwei Jahre und drei Monate in Haft. Einer davon wurde wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung verurteilt, der andere wegen Vergewaltigung in drei Fällen. Die beiden anderen müssen wegen Vergewaltigung, Beihilfe zur Vergewaltigung und Körperverletzung für je zwei Jahre und zwei Monate ins Gefängnis. Die 17 bis 26 Jahre alten Männer hatten dem Bericht zufolge die meiste Zeit des im Juli 2020 begonnenen Prozesses geschwiegen. Der Vorsitzende Richter wertete es demnach als strafmildernd, daß sie sich gegen Ende des Verfahrens teilweise doch zu den Taten geäußert hatten (Auszug aus einem Artikel der JUNGEN FREIHEIT).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Freiburg: Sie sollen 2017 eine Frau in einer Freiburger Wohnung eingesperrt und gemeinsam vergewaltigt haben: Drei Männer stehen wegen dieser und anderer Vorwürfe seit Donnerstagmorgen vor dem Freiburger Landgericht. Noch mehr Brisanz bekommt das Verfahren, weil zwei der drei Beschuldigten bereits wegen einer anderen Gruppenvergewaltigung verurteilt wurden: Im Oktober 2018 waren sie nach Überzeugung des Gerichts an der Vergewaltigung einer damals 18-Jährigen vor einer Freiburger Disco beteiligt (Über die syrischen „Flüchtlinge“ berichtet die PZ-news.de).

München: Am Sonntag, 14.03.2021, gegen 19:40 Uhr, befand sich eine 57-Jährige aus München zu Fuß im Luitpoldpark. In ihrer Zeugenvernehmung äußerte sie, dass sie durch einen unbekannten Täter angerempelt, gepackt und zu Boden gezerrt wurde. Obwohl sie sich gegen die Handlungen des Unbekannten versuchte zu wehren, habe dieser ihre Hose samt Unterhose nach unten gezerrt und an ihr sexuelle Handlungen durchgeführt. Durch Hilferufe machte die 57-Jährige auf sich aufmerksam und so ließ der unbekannte Täter vom weiteren Vorhaben ab, als sich ein Passant näherte. Der unbekannte Täter konnte in unbekannte Richtung fliehen. Fahndungsmaßnahmen nach dem unbekannten Täter verliefen negativ. Durch die Tat wurde die 57-Jährige an Händen und Knien leicht verletzt. Der unbekannte Täter kann wie folgt beschrieben werden: Männlich, 170 cm – 175 cm groß, 20 – 30 Jahre, arabisches Aussehen, schwarz braune Augen, schlank, schwarze, kräftige glatte gegelte Haare, Seitenscheitel, Koteletten, Schnauzer; bekleidet mit dunkler oder schwarzer Jacke, silberfarbene Reißverschlüsse, dunkle oder schwarze Jeans.

Neuss: In der Nacht zu Samstag (6.3.), gegen 1:10 Uhr, erhielten Polizeibeamte Kenntnis von einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen an der Kaiser-Friedrich-Straße in der Neusser Innenstadt. Am Einsatzort trafen sie auf einen 26-jährigen Mönchengladbacher und eine 18-jährige Neusserin, die angaben, von zwei unbekannten jungen Männern zuerst beleidigt und dann attackiert worden zu sein. Sie seien im PKW die Kaiser-Friedrich-Straße in Richtung Innenstadt gefahren. Als sie auf Höhe der beiden Unbekannten waren, hätten diese die 18-Jährige sexistisch beleidigt. Der 26-Jährige drehte daraufhin seinen Wagen und fuhr zu den beiden zurück, um diese zur Rede zu stellen. Als er aus seinem Auto ausstieg, soll ihn einer der beiden mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Zudem sei ihm vom zweiten Tatverdächtigen Pfefferspray ins Gesicht gesprüht worden. Die 18-Jährige, die dazwischen gehen wollte, soll ebenfalls geschlagen worden sein. Anschließend entfernten sich die beiden jungen Männer durch eine Unterführung in unbekannte Richtung. Die beiden Tatverdächtigen wurden von Zeugen als „arabisch“ aussehend beschrieben. Sie sollen beide etwa 20 bis 25 Jahre alt gewesen sein, möglicherweise auch jünger.

Neu-Ulm: Ein bislang unbekannter circa 25-jähriger Mann mit dunklen Teint setzte sich im Bus der Linie 5 auf Höhe der Memminger Straße neben eine 14-Jährige, streichelte ihr über die Wange und kniff leicht hinein. Die 14-Jährige schob daraufhin die Hand des Mannes beiseite. Der Täter ignorierte die Zurückweisung und berührte im Anschluss mit der Hand ihren Oberschenkel. Das Mädchen stieß den aufdringlichen Täter von sich und stieg aus dem Bus aus. Nachdem der Vorfall der Polizei gemeldet wurde, suchten Streifen nach dem Mann, konnten ihn aber nicht mehr antreffen. Die Polizeiinspektion Neu-Ulm nahm die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung auf.

Nürnberg: Am späten Samstagabend (6.3.) kam es im Stadtteil Eibach zu einem Vorfall, bei dem eine junge Frau sexuell genötigt wurde. Die Kriminalpolizei Nürnberg bittet um Zeugenhinweise. Die junge Frau stieg gegen 22:45 Uhr an der Haltestelle Fürth-Süd in den Bus der Linie 67. Dort traf sie bereits auf den späteren Täter, der sie im weiteren Verlauf beobachtete. An der Haltestelle Nürnberg-Schußleitenweg stiegen beide gegen 23:10 Uhr aus dem Bus aus. Hier sprach sie der Unbekannte erstmals an und fragte sie u. a. nach ihrem Namen. Die Frau gab zu verstehen, dass sie kein Interesse habe und ging weiter. In der Eibacher Hauptstraße etwa auf Höhe eines Blumenladens griff sie der Unbekannte unvermittelt an, berührte sie unsittlich und belästigte sie weiter. Als die Frau mit der Polizei drohte, ließ der Täter von ihr ab. Die Frau wurde durch den Angriff leicht verletzt und konnte folgende Personenbeschreibung abgeben: ca. 25 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kräftige bzw. muskulöse Figur, schwarze Haare, schwarzer gepflegter Vollbart, arabisches Aussehen, bekleidet mit schwarzer Jeans, schwarzer Jeansjacke, grauem Pullover, Turnschuhen, FFP-2-Maske

Stendal: Im Jahr 2018 hatte sich um den Hauptangeklagten Ogur P. eine kleine Clique gebildet. Neben dem 20-Jährigen befanden sich darin nicht nur die Mitangeklagten Ismail A. (20) und Khaldoun R. (17). Auch das spätere Opfer Dustin L. war dabei. Anfänglich sollen alle noch befreundet gewesen sein. Doch das kippte. Die Situation eskalierte erstmals in einer Burger Wohnung im November 2018. Das Opfer soll damals von Ogur P. verprügelt worden sein. Doch das war erst der Auftakt der Misshandlungen. Ein oder zwei Tage später folterten laut Anklage Ogur P. und Ismail A. in einer Wohnung das Opfer mit einem Messer und fügten ihm Schnittwunden zu. Anschließend habe Ogur P. mit dem Handy gefilmt, wie Ismail A. den Jugendlichen vergewaltigte. Im Frühjahr 2019 habe sich die Quälerei im Keller des Hauptangeklagten fortgesetzt. Das Opfer sollte laut Anklage für Schutzgeldzahlungen gefügig gemacht werden. Ogur P. soll den 18-Jährigen aufgefordert haben, sich „von seiner Familie zu verabschieden“. Dabei habe er eine laufende Motorsäge in der Nähe des Halses des Opfers bewegt, um es einzuschüchtern. Alle drei Angeklagten haben den Jugendlichen dann laut Anklage vergewaltigt. Die Taten kamen erst ans Licht, als in einer anderen Sache ein Zeuge der Polizei von dem Fall im März 2020 berichtete.

Henningsdorf: Am Halloweenabend des letzten Jahres wurde eine 14-Jährige am Bahndamm gegen 17.00 Uhr von einem bislang unbekannten Mann angesprochen. Er fragte die Jugendliche, ob sie mit ihm kommen wolle. Das Mädchen lehnte ab und wollte gehen. Daran wurde sie jedoch von dem Mann gehindert. Er hielt sie fest und bedrängte sie. Dabei soll eine Frau vorbeigelaufen sein, die als Zeugin in Frage kommt, jedoch bisher nicht ermittelt werden konnte. Die Frau soll etwa 32 Jahre alt und korpulent sein. Sie hatte schulterlanges, blondes Haar und war an dem Abend mit einer grauen Jacke bekleidet. Der Mann zog die 14-Jährige an die hintere Gebäudeseite der Stadtbibliothek und belästigte sie hier sexuell. Danach ließ er von ihr ab und ließ sie gehen. Auf dem Weg zum S-Bahnhof folgte er ihr noch, dann verschwand er. Von dem Mann konnte inzwischen ein sogenanntes Phantombild erstellt werden. Er soll etwa 1,70 m groß und zwischen 25 und 27 Jahre alt sein. Seine Statur war schlank und eher normal. Am Tatabend trug er einen auffälligen Bart. Sein Haar war kurz und er sprach schlecht Deutsch. Offenbar war er alkoholisiert. Die Bekleidung des Mannes wurde als normal beschrieben, zudem trug er weiße Kopfhörer (möglicherweise AirPods) in den Ohren.

Dresden: Die junge Frau war gegen 6.15 Uhr mit der Linie 42 in Richtung Pennrich unterwegs. Zwischen den Haltestellen Amalie-Dietrich-Platz und Merianplatz stieg ein Mann in die Bahn und stellte sich neben sie. Der Unbekannte sprach die 20-Jährige an und fummelte an seinem Penis herum. Als er dann auch noch seine Hose öffnen wollte, wies ihn eine andere Frau zurecht und drohte, die Polizei zu rufen. Daraufhin verließ der Mann die Bahn am Merianplatz. Er wurde auf rund 30 bis 35 Jahre geschätzt und war circa 1,65 Meter groß. Der Mann hatte ein südländisches Aussehen, schwarze lockige Haare und trug zudem einen kurzen Bart.

Recklinghausen: Am Mittwochabend, um 19.00 Uhr, sprach ein bisher unbekannter Mann einen 17-jährigen Hertener auf dem Dr.-Klausener-Weg an und versuchte die Hand des Jugendlichen in seinen Genitalbereich zu führen. Der 17-Jährige wies den Mann jedoch energisch ab solche Handlungen zu unterlassen, woraufhin sich der Unbekannte entfernte. Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: männlich, 1,75m groß, 22-23 Jahre alt, dunkele Hautfarbe, dunkle, krause Haare, Bartansatz, bekleidet mit einer blauen Jeanshose und einer gelben Sweatshirtjacke.

Bonn / Andernach: Die Bundespolizei Trier sucht Zeugen anlässlich eines Vorfalls in der Regionalbahn 25419 zwischen Bonn und Andernach. Am 04.03.2021, 10:30 Uhr nahm ein bisher unbekannter Mann sexuelle Handlungen an seinem Geschlechtsteil vor. Eine in der Nähe sitzende junge Frau fühlte sich dadurch belästigt und verließ daraufhin den Zug. Der Vorfall könnte von mehreren Bahnreisenden wahrgenommen worden sein. Die Geschädigte beschrieb den Tatverdächtigen wie folgt: Männlich, südländisches Aussehen, ca. 50 Jahre, ca. 160 – 170 cm, kurze schwarze Haare, trug eine schwarze Hose und schwarze Jacke sowie eine OP-Maske.




Amberg: Araber begrapschen 13-Jährige

Am Donnerstag, 25.02.2021, gegen 19:20 Uhr wurde ein Mädchen zwischen dem Bahnhof und dem Busbahnhof in Amberg von einem Mann angesprochen. Er versuchte die 13-Jährige unter einem Vorwand in sein Auto zu locken. Als das Mädchen sich geweigert hatte, wurde sie von einem zweiten Mann umarmt und oberhalb der Bekleidung gestreichelt. Eine dritte, männliche Person stand ebenso in der Nähe und gehörte wohl zu der Gruppe dazu. Das Mädchen setzte sich zur Wehr und lief in Richtung Busbahnhof weg, wobei sie von einem der Männer verfolgt wurde. Als die 13-Jährige in einen wartenden Bus mit roten Farbelementen einstieg und mit dem Fahrer sprach, entfernte sich ihr Verfolger. Daraufhin begab sich das Mädchen nach Hause und verständigte mit ihren Eltern die Polizei.

Zu den unbekannten Personen liegen folgende Beschreibungen vor: Person 1: 20-30 Jahre alt, 170-175 cm, arabisches Aussehen , 3-4 cm lange, feingelockte Haare nach oben gestylt, schwarzer Kinnbart, schwarzes Oberteil mit einem weißen Schriftzug „Champion“ – davon „C“ in blau und rot. Person 2: 17-19 Jahre alt, 175-180 cm, arabisches Aussehen, kurze, nach hinten gestylte Haare, blaues T-Shirt mit weißen Streifen, evtl. hellblaue Jeansjacke. Person 3: dunkel gekleidet, mehr nicht bekannt.

Der Bayrische Rundfunk berichtet ebenfalls über den Übergriff, übernimmt die detaillierte Täterbeschreibung der Polizei, verschweigt aber das „arabische Aussehen“ der Täter.

Das beschauliche ostbayerische Amberg (rund 43.000 Einwohner) geriet Ende 2018 bundesweit in die Schlagzeilen, als vier „Schutzsuchende“ aus Afghanistan und dem Iran bei einer „Prügeltour durch Amberg“ zwei dutzend Passanten – darunter auch Familienväter mit Kindern – attackierten und teilweise schwer verletzten.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Marl: Der Beschuldigte steht im dringenden Tatverdacht, eine Frau in einer Wohnung vergewaltigt zu haben. Er konnte erst im Nachgang identifiziert werden. Der derzeitige Aufenthaltsort ist unbekannt. Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Beschuldigten machen? Informationen zur Tat: Tatzeit 22.07.2019 18:00 – 22.07.2019 19:40. Tatort: 45768 Marl. Informationen zur Person, Vorname: Hicham, Nachname: Mamou. Geschlecht: männlich, Beschreibung der Person: Größe 186 cm, Haarfarbe: schwarz, Augenfarbe: braun, Figur: kräftig. Fahndungsaufruf der Polizei Recklinghausen Tel.:0800/2361111 Polizei Recklinghausen.

Dresden: An einem Samstagabend Anfang Februar (06.02.2021, 18.30 Uhr) hat ein Mann (21) auf der Prager Straße zwei Mädchen (13, 16) sexuell belästigt. Der 21-jährige Somalier sprach die Mädchen auf Höhe der Centrum-Galerie an und berührte beide unsittlich. Die Minderjährigen wehrten sich und es kam zu einer Auseinandersetzung. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Telefonnummer (0351) 483 22 33 entgegen.

Marburg: Am Freitag, 12. Februar, gegen 10.20 Uhr, entblößte sich ein Mann in der Uferstraße vor einer jungen Frau. Ihr war der Mann aufgrund seiner Kleidung, die trotz der Kälte nur aus einem grün-gestreiften Pullover, Jogginghose sowie Turnschuhen bestand, bereits vorher in Höhe der Ludwig-Schüler-Brücke aufgefallen, als er von dort auf den oberen Spazierweg abbog. Später trat genau dieser Mann in der Uferstraße unvermittelt und mit heruntergelassener Hose aus dem Gebüsch hervor. Er lief zur Martin-Luther-Straße davon, als die junge Frau die Polizei anrief. Die Fahndung nach ihm blieb erfolglos. Die Polizei berichtete in den vergangenen zwei Monaten von mehreren Fällen von Exhibitionismus auf dem Radweg entlang der Lahn zwischen dem Hauptbahnhof und der Südspange (Am Krekel). Aufgrund der bisherigen Täterbeschreibungen sowie dem gleichen Vorgehen und Auftreten geht die Kripo Marburg davon aus, dass es sich in allen Fällen um den gleichen Täter handelt. Der Gesuchte ist ca. 175 – 185 cm groß zwischen 25 – 35 Jahre alt und von normaler, unauffälliger Statur. Er hat dunkle Haare und vermutlich einen dunklen Bart. Der nach Opferaussagen südländisch aussehende Mann und trug meistens eine dunkle Jogginghose eines bekannten Sportartikelherstellers.

Bad Homburg: Am Dienstagnachmittag (16.2.) wurde eine 15-Jährige während einer Busfahrt von Bad Homburg nach Schmitten von einem Unbekannten unsittlich berührt. Die Jugendliche war gegen 15.10 Uhr in einem Bus der Linie 50 in Richtung Schmitten unterwegs, als sie bemerkte, dass ein hinter ihr sitzender Mann sie mehrfach unsittlich anfasste und sein Tun mit einer Zeitung verdeckte. Beschrieben wurde der Unbekannte als etwa 40 bis 50 Jahre alt, zwischen 170cm und 180cm groß und sehr schlank. Er habe dunkelbraunes kurzes Haar, dunkle Augen sowie eine dunklere Hautfarbe gehabt und eine dunkle Winterjacke sowie eine weiße FFP2-Maske mit einem roten Fleck getragen. Er war an der Haltestelle Kurhaus zugestiegen und blieb im Bus sitzen, als die 15-Jährige in Schmitten ausstieg.

Hamburg: Die Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Mann, der gestern Morgen eine 10-Jährige auf dem Schulweg in Wandsbek auf sexueller Basis angesprochen haben soll. Nach den bisherigen Erkenntnissen war das Mädchen zu Fuß auf dem Weg zur Schule, als ein ihm unbekannter Mann es angesprochen und an die Hand genommen haben soll. Der Unbekannte soll das Kind in eine Grünanlage geführt und dort in sexueller Weise auf es eingeredet haben, bis es in einem günstigen Moment weglaufen konnte. Im weiteren Verlauf soll das Mädchen eine Passantin um Hilfe gebeten und der Täter sich in unbekannte Richtung entfernt haben. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, dunkle Hautfarbe, 30 – 40 Jahre alt, schwarze, lockige Haare.

Zwickau: Im Zwickauer Stadtteil Pölbitz hat sich ein Mann vor zwei 13-jährigen Mädchen entblößt. Wie die Polizei mitgeteilt hat, waren die beiden Freundinnen am Sonntagabend die Leipziger Straße entlang gelaufen. In einer Grundstückseinfahrt bemerkten sie den Unbekannten, der an sich manipulierte. Die Polizei hofft, durch Zeugenhinweise den Mann ausfindig zu machen. Der ca. 20- bis 30-Jährige trug zum Tatzeitpunkt eine dunkle Cargohose und eine orangefarbene Kapuzenjacke. Die Mädchen beschrieben sein Äußeres als nicht europäisch. Ob es einen Zusammenhang zu weiteren Fällen von Exhibitionismus im Januar gibt, wird derzeit geprüft.

Chemitz: Wie die Polizei am Samstag mitteilt, soll ein 31-Jähriger am Abend im Stadtteil Helbersdorf an drei 13-jährigen Kindern (zwei Mädchen und ein Junge) in der Fußgängerunterführung Stollberger Straße sexuelle Handlungen vorgenommen haben. Er soll die drei laut Polizei geküsst und unsittlich berührt haben. „Weiterhin soll er exhibitionistische Handlungen durchgeführt haben. Die Kinder blieben unverletzt“, so ein Polizeisprecher. Der Tatverdächtige konnte kurze Zeit später in Tatortnähe gefasst werden. Update, 19.20 Uhr: Wie die Polizei am Samstagabend mitteilt, handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen 31-jährigen Marokkaner (Artikel übernommen von TAG24).

Bonn: In der Nacht von Freitag auf Samstag griff ein 19-Jähriger einen Angestellten des Sicherheitsdienstes der Deutschen Bahn AG an. Die Bundespolizei stellte den Mann und leitete ein Strafverfahren ein. Eine Reisende hatte sich um kurz nach 03:00 Uhr an den Sicherheitsdienst der Deutschen Bahn AG gewendet, da sie sich von einem 19-jährigen Mann aus Gambia belästigt fühlte. Der junge Bonner wurde aufgefordert die Frau in Ruhe zu lassen. Die Aufforderung den Bahnhof zu verlassen, akzeptierte er nicht und kam dem Mitarbeiter bedrohlich nah. Dieser stieß ihn weg und wurde daraufhin mit Schlägen und Tritten so attackiert, dass er zu Boden fiel. Nach weiteren Tritten gegen den Kopf ließ der Mann schließlich von dem Geschädigten ab und verließ den Tatort. Der Verletzte wandte sich an die Bundespolizei, die den Mann wenig später stellte. Aufgrund der Alkoholisierung konnte er noch nicht zum Sachverhalt befragt werden. Ihm steht nun ein Strafverfahren wegen „Gefährlicher Körperverletzung“ bevor. Weitere Ermittlungen dauern an.

Stuttgart: Ein unbekannter Mann hat sich am Mittwochnachmittag (10.02.2021) vor einer 22 Jahre alten Frau am Bahnhof in Bad Cannstatt entblößt. Die 22-Jährige befand sich gegen 13.50 Uhr in der Bahnhofsunterführung in der Nähe des Martin-Mayer-Stegs, als der unbekannte Täter vom Gleis zwei kommend ebenfalls in die Unterführung lief. Als er die junge Frau bemerkte, soll er seine weit geschnittene Jacke geöffnet haben. Das Glied des Mannes ragte dabei offenbar aus dem Hosenschlitz. Er schaute die Frau an und entfernte sich anschließend in Richtung Wilhelmsplatz. Die 22-Jährige beschrieb den Mann als zirka 165 Zentimeter groß mit einem dunklen Teint.




Streeck-Ehemann Zubeil erhält hochdotierten Posten im BMG

Von MANFRED W. BLACK | Wie der Zufall doch bisweilen so spielt. Paul Zubeil, der Ehemann des Virologen Prof. Hendrik Streeck, hat eine hoch dotierte Stelle im Bundesgesundheitsministerium (BMG) angetreten: Ab 8. Februar arbeitet Zubeil als Chef der Abteilung des BMG, die zuständig ist für internationale und europäische Angelegenheiten.

Auch Streeck hat viel mit Gesundheitspolitik zu tun. Er ist bekannt geworden durch seine virologische Beratertätigkeit für den Ministerpräsidenten von NRW, Arnim Laschet, der gerade Bundesvorsitzender der CDU geworden ist. Einer der Stellvertreter Laschets als Parteiführer wurde Jens Spahn. Laschet und Spahn haben sozusagen als NRW-Tandem die Macht in der Bundesgeschäftsstelle der CDU in Berlin erobert.

Die schöne Welt in Bonn am Rhein

Ein schöner Zufall ist es auch, dass Paul Zubeil zukünftig im beschaulichen Bonn am Rhein arbeiten darf. Die BMG-Büros für internationale Angelegenheiten befinden sich nämlich nicht in Berlin, sondern in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn.

In der Stadt also, wo das Ehepaar Streeck/Zubeil vor einiger Zeit sein Zuhause gefunden hat. Zusammen mit seinem Labrador, übrigens einem Rüden. Besonders Streeck liebt Hunde, sagte dieser kürzlich lächelnd im „WDR-Talk“: „Wenn einen so ein Welpe anspringt, ist man in einer anderen Welt.“

Zubeils oberster Chef heißt jetzt Jens Spahn, der deutsche Gesundheitsminister. Er hat seinen Wahlkreis 124 (Steinfurt/Borken) in NRW, nicht weit weg von Bonn.

Wer ist der König des Kölschen Klüngels?

Spahn wohnt allerdings seit kurzem mit seinem Ehemann Daniel Funke – seines Zeichens Cheflobbyist des riesigen Münchner Burda-Verlags – in der Berliner Luxus-Villa, in der zuvor der damalige US-Botschafter Richard Grenell mit seinem Ehepartner Matt Lasky residierte. Man kennt sich in der bunten Berliner Blase, besonders dann, wenn man zu besonderen sozialen Gruppen gehört.

Wie ist Paul Zubeil zu seinem neuen, hoch dotierten Job gekommen? Durch herausragende berufliche Kompetenzen? Oder mit Hilfe eines exklusiven Netzwerks, das man in NRW auch Klüngel nennt?

Wobei in Nordrhein-Westfalen wohl feststeht: Der König des „Kölschen Klüngels“ ist Armin Laschet, der von Parteifreunden hinter vorgehaltener Hand wegen seiner grenzenlosen „Flüchtlings“-Politik auch gern mal „Türken-Armin“ genannt wird.

Er wurde vor wenigen Jahren sogar zum Karnevalsprinzen von Aachen ernannt. Was will ein Rheinländer noch mehr?

Als schwuler Mann für Frauen zuständig

Gerüchten, wonach die Vergabe des lukrativen Dienstpostens an Paul Zubeil „über Seilschaften – gute Verbindungen seines Ehemannes zu Spahn – erfolgt sei, tritt das BMG entschieden entgegen: Zubeil bringe nicht nur ‚viel Erfahrung in internationalen Organisationen mit‘, sondern habe sich auch in einer externen Ausschreibung in einem mehrstufigen Verfahren gegen ein gutes Dutzend qualifizierter Bewerber durchgesetzt, so ein Sprecher auf Anfrage“ („t-online.de“). Nun ja, was soll der Sprecher Spahns auch Anderes sagen?

Nach Aussage von Zubeils Twitter-Profil war Zubeil zuletzt beim „Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen“ in Brüssel beschäftigt. Genannt UNPFA – United Nations Fund für Population Activities. Finanziert wird der Fonds aus freiwilligen Beiträgen von Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen und durch private Spenden, vor allem aus großen Stiftungen wie etwa der Bill & Melinda Gates-Foundation und der Clinton-Foundation.

Der UNPFA widmet sich nicht zuletzt dem Thema „Schutz vor Gewalt gegen Frauen und Kinder“. Es geht auch um Mutterschutz und um Programme für Familienplanung sowie für die Verhinderung ungewollter Schwangerschaften. Da war mit Zubeil – einem Mann – sicherlich der richtige Mann vor Ort.

Die Effektivität des UNPFA – wie fast alle Institutionen der UNO – gilt seit langem international als umstritten. Deshalb ist der UNPFA „eine der ersten Organisationen, der der damalige US-Präsident Donald Trump nach seiner Amtseinführung die Zahlungen gestrichen hatte“ („t-online.de“).

Kompetenzen werden im BMG eher klein geschrieben

Was Zubeils Arbeit beim UNPFA mit der Arbeit eines Bundesgesundheitsministeriums zu tun hat? Eine erschöpfende Antwort darauf kann nur Paul Zubeil geben. Oder sein Minister, der mal den Beruf des Bankkaufmanns erlernt und dann – an der Fernuniversität Hagen – Politikwissenschaft studiert hat.

Im Gesundheitsministerium scheint es bisweilen nicht so sehr auf erlernte Fachkompetenzen anzukommen. Ob das klägliche Versagen des BMG bei der deutschen Corona-Politik auch damit zusammenhängen mag?

Neuer Posten für einen „alten Freund“

Spahns Personalpolitik ist schon häufiger in die Kritik geraten. So verhalf er „einem alten Freund“ („Tagesspiegel“) – es handelt sich um einen ehemaligen Pharma-Manager mit dem vornehmen Namen Markus Guillerme Leyck Dieken – zu einem sehr gut bezahlten Chefposten bei der Gematik GmbH. Dieken bekam sofort das doppelte Gehalt seines Vorgängers, der der Einfachheit halber flugs entlassen wurde.

Dieses Unternehmen war kurz vorher, auf Betreiben von Jens Spahn, mehrheitlich vom Staat übernommen worden. Die Dienstaufsicht über die Firma, die künftig das Gesundheitswesen in Deutschland digitalisieren soll, obliegt dem BMG.

Die „Apotheker-Zeitung“ schrieb zu dieser Personalie, Dieken sei zwar Manager von Ratiopharm gewesen. Im Bereich Digitalisierung aber habe der neue Geschäftsführer „bislang nicht schwerpunktmäßig“ gearbeitet.

Wolfgang Wodarg, Vorstandsmitglied der Antikorruptionsgesellschaft Transpareny International, erklärte einer Meldung von „Apotheke adhoc“ zufolge, mit Dieken habe Spahn der Pharma-Industrie einen Posten zugeschoben – und „den Bock zum Gärtner gemacht“.

Pikant an der Geschichte: 2018 hatte just dieser Markus Dieken eine Komfort-Immobilie für 980.000 Euro verkauft – an Jens Spahn. Es muss ein wahrer Freundschaftspreis gewesen sein. Denn Spahn veräußerte diese Wohnung nach nur zwei Jahren – zum Preis von 1,6 Millionen Euro.

Das Netzwerk Spahn wirkt zuverlässig. Nach dem schönen Motto: Eine Hand wäscht die andere.




Bonn: Eritreischer „Flüchtling“ vergewaltigt gelähmte Nachbarin

Seine Nachbarin (59) ist halbseitig gelähmt. Ihre Hilflosigkeit nutzte Selomon A. (33) aus, um die schwer kranke Frau zu vergewaltigen. Aus diesem Grund musste der aus Eritrea stammende Flüchtling am Mittwoch im Bonner Landgericht auf der Anklagebank Platz nehmen. Zunächst, so die Anklage, soll die Frau sich noch versucht haben zu wehren, als der Täter sie aufs Bett zerrte, doch gegen den Mann, hatte sie keine Chance… Noch am Abend vor der Vergewaltigung soll der Täter seiner Nachbarin geholfen haben. Er brachte ihr die Lebensmittel nach Hause und nahm dabei allerdings ihren Wohnungsschlüssel mit (Auszug aus einem Artikel von Bild-online).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Plauen: Ein 20-jähriger, alkoholisierter Sudanese belästigte am Freitagabend am Hradschin eine Gruppe weiblicher Jugendlicher. Als ihn daraufhin eine 16-Jährige von sich wegschob, ergriff er eine Weinflasche und schlug sie dem Mädchen auf den Kopf. Die 16-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, die im Klinikum behandelt werden musste.

Nordhorn: Am Dienstagnachtmittag ist es gegen 14.20 Uhr zwischen dem Gildehauser Weg und dem Blankering in Nordhorn zu einer exhibitionistischen Handlung gekommen. Ein Mann manipulierte in seinem Auto an seinem Glied. Dabei nahm er Blickkontakt zu zwei Kindern auf. Anschließend fuhr er in Richtung Vennweg davon. Bei dem Pkw soll es sich um einen weißen Golf oder Polo handeln. Der südländisch wirkende Mann wird als circa 40 Jahre alt beschrieben.

Heidelberg: Am Montag begann am Heidelberger Landgericht sein Verfahren. Dem 22-Jährigen wird vorgeworfen, am 18. Juni dieses Jahres eine junge Frau vergewaltigt zu haben. Die Tat soll sich nachts in Kirchheim in einem Park zugetragen haben. In der Anklageschrift heißt es, er sei der Frau gefolgt, habe sie gepackt und vergewaltigt. Dabei soll er ihr gedroht haben, ein Messer zu benutzen, sodass sich die junge Frau nicht getraut habe, sich zu wehren. Bei ihrer Vernehmung war die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Anders als beim Angeklagten, der alle Vorwürfe zurückwies. Lamin K. leugnet zwar nicht, dass es zum Geschlechtsverkehr gekommen ist. Allerdings behauptet er, dass alles einvernehmlich vonstatten gegangen sein soll. „Ich war auf dem Weg nach Hause“, sagt Lamin K. vor Gericht. Sein Zuhause ist die Flüchtlingsunterkunft in Patrick-Henry-Village, er war vorher auf der Neckarwiese, mit Freunden Bier trinken. Das mache er jeden Tag, erzählt er: „Everyday Neckarwiese.“ Höchstens fünf Bier trinke er dann. Das sei sein Limit. … Es ist nicht das erste Mal, dass er im Gefängnis sitzt. Bereits in Gambia sei er bis zu einem Gefängnisausbruch ein Jahr in Haft gewesen. Ihm sei vorgeworfen worden, seinen Vater getötet zu haben. Dabei habe er sich nur gegen dessen Schläge gewehrt und ihn gestoßen. Der Vater sei dann die Treppe heruntergefallen und habe sich den Kopf angeschlagen. Darum sei er aus seiner Heimat geflohen, behauptet er vor Gericht.

Gießen: Die Kriminalpolizei ermittelt, nach dem sich ein Exhibitionist in dem Regionalexpress von Marburg nach Gießen entblößt hatte. Der Vorfall war in der Nacht zum Sonntag, 15. November, zwischen 23.54 Uhr und 00.21 Uhr knapp vier Minuten nachdem der Zug den Marburger Hauptbahnhof verlassen hatte. Der Mann saß zunächst woanders, suchte dann aber die direkte Nähe der Frau und führte vor ihren Augen sexuelle Handlungen an sich durch. Sowohl die betroffene 22-Jährige als auch der Exhibitionist verließen den Zug in Gießen. Von dem Mann liegt folgende Beschreibung vor. Ca. 1,80 bis 1,85 Meter groß, Anfang bis Mitte 20 Jahre alt, dunkle Augen mit auffallend ausgeprägten Augenbrauen, vermutlich ausländischer, eventuell arabischer Herkunft.

Teichhütte: In Teichhütte (Landkreis Göttingen) soll ein ca. 30 Jahre alter Autofahrer nach ersten Informationen am Montagmorgen (16.11.20) gegen 06.50 Uhr eine Schülerin aus seinem Wagen heraus angesprochen haben. Die genauen Hintergründe sind noch unklar. Die Eltern des elfjährigen Mädchens informierten die Polizei. Der Vorfall trug sich nach Angaben des Kindes auf der Straße „Am Liesenbrink“ in Höhe des dortigen Spielplatzes zu. Sie sei dort mit dem Hund der Familie Gassi gegangen, als plötzlich der Unbekannte mit seinem dunklen Fahrzeug links neben ihr auftauchte und sie ansprach. Die Elfjährige schrie und rannte nach Hause. Gegenüber der Polizei beschrieb die Schülerin den Autofahrer wie folgt: Ca. 30 Jahre alt, kurze, wellige Haare, leichter Vollbart, bekleidet mit schwarzem Basecap, dunklem Pullover, sprach deutsch mit „ausländischem Akzent“.

Bad Segeberg: Am 09.11.20, 18:00 Uhr, befand sich eine 20-jährige Frau vom AKN Bahnhof Quickborn aus auf dem Heimweg, als sie in Höhe der Feldbehnstraße einen Fahrradfahrer hinter sich bemerkte. Dieser telefonierte mit seinem Handy und fragte diese nach einem Feuerzeug. Nachdem dies verneint wurde, fuhr der Täter weiter, blieb dann aber stehen und griff der Geschädigten im Vorbeigehen an das Gesäß, versuchte dabei gleichzeitig diese ins Gebüsch zu drängen. Aufgrund der starken Gegenwehr und der Schreie der 20-jährigen ließ der Täter von dieser ab und entfernte sich mit dem Fahrrad. Die Täterbeschreibung war in den beschriebenen Fällen, insbesondere im Hinblick auf die Tatkleidung übereinstimmend. Es konnte ein 20 – 25 Jahre alter Mann mit dunklem Bart, ca. 175 cm groß, gebrochen Deutsch sprechend, beschrieben werden, der u.a. mit einer hellbraunen Lederjacke bekleidet war.

Oberschleißheim: Am Sonntag, 15.11.2020, gegen 16:35 Uhr, befand sich ein 32-jähriger Iraker in Oberschleißheim. Einem 47-jährigen Münchner fiel auf, dass der 32-Jährige auf der Straße sein Geschlechtsteil entblößt hatte und onanierte. Er verständigte sofort die Polizei. Eine Polizeistreife konnte den 32-Jährigen festnehmen. Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen des Verdachts eines Sexualdeliktes eingeleitet. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Die Ermittlungen hat die Münchner Kriminalpolizei übernommen.

Bitterfeld: Am 15. November 2020, gegen 11:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf dem Bahnhof in Bitterfeld einen eritreischen Staatsangehörigen. Bei der Überprüfung seiner Personalien im polizeilichen Informationssystem stellte sich heraus, dass gegen den 32-Jährigen ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau vorlag. Demnach wurde er im April 2019 wegen sexueller Belästigung zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 90 Tagen oder der Zahlung von 1350 Euro verurteilt. Da er bisher davon nur einen geringen Teil abbezahlt hatte, wurde der Haftbefehl erstellt. Zusätzlich fielen noch Kosten von über 4100 Euro an. Insgesamt muss der Mann nun eine Summe von circa 5330 Euro zahlen. Da er diese Summe nicht aufbringen konnte, wurde er durch die Bundespolizisten in die Justizvollzugsanstalt nach Halle gebracht. Zusätzlich wurde bekannt, dass die Aufenthaltserlaubnis des Mannes bereits am Ende des vorangegangenen Monats abgelaufen war. Somit muss er sich zusätzlich wegen des unerlaubten Aufenthaltes verantworten.

Stuttgart: Ein Unbekannter hat am Freitag (13.11.2020) an der Stadtbahnhaltestelle Charlottenplatz eine 20 Jahre alte Frau mehrfach unsittlich berührt. Die 20-Jährige fuhr gegen 08.05 Uhr auf der Rolltreppe vom Tiefbahnsteig auf die Zwischenetage der Haltestelle Charlottenplatz. Dort stand ein Mann hinter ihr, der ihr zwei Mal an das Gesäß griff. Als sich die junge Frau zu dem Täter umdrehte, rannte er zunächst davon. Die Frau benutzte danach den Rolltreppenaufgang zum Stadtpalais. Dort stand der Unbekannte wieder hinter ihr und griff ihr erneut an das Gesäß. Er folgte ihr zudem zu einem Gebäude an der Uhlandstraße, wo er die 20-Jährige wieder unsittlich berührte. Anschließend flüchtete der Mann in Richtung Charlottenstraße. Er wird beschrieben als etwa 18 bis 25 Jahre alt und 175 bis 180 Zentimeter groß. Er soll einen dunklen Teint gehabt und mit einer grellroten Jacke mit Kapuze, einem grauen Sweater und einer Jeanshose bekleidet gewesen sein.




Das Köpfen im Politischen Islam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Warum köpfen moslemische Terroristen so oft ihre Opfer? Liegt das in den islamischen Schriften begründet? Und im Vorleben des Propheten Mohammed? Diesen wichtigen Fragen geht die neue Folge von „Islam kompakt“ nach, der neuen Videoreihe der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE).

Im Oktober 2020 haben die Köpfungen des Geschichtslehrers Samuel Paty in Paris und einer 70-jährigen Christin in der Kirche Notre Dame in Nizza durch Moslems die ganze Welt schockiert. Erschreckend ist auch der Zuspruch, der von nicht wenigen Moslems weltweit für diese Köpfungen wegen angeblicher „Beleidigung des Propheten“ kommt. Auch in Frankreich und Deutschland.

Sogar Kinder drohen schon mit dem Köpfen, wie der Tagesspiegel am 10. November 2020 meldete: In Berlin hat ein 11-jähriger Schüler seiner Lehrerin die Köpfung wie bei Samuel Paty angekündigt. Nur, weil sie Lehrerin sagte, dass alle Eltern zu den Elterngesprächen kommen müssten, sonst würde es Konsequenzen geben. Die Antwort des 11-jährigen:

„Wenn das passiert, weil meine Eltern nicht gekommen sind, dann mache ich mit dir das Gleiche wie der Junge mit dem Lehrer in Paris.“

Eine Woche zuvor hatte der junge Schüler direkt nach der Schweigeminute für den enthaupteten Pariser Lehrer Samuel Paty vor der versammelten Klasse erklärt:

„Man darf jemanden töten, der den Propheten beleidigt hat, das ist in Ordnung“.

Nicht wenige Kinder werden im Islam offensichtlich so erzogen: Vor einer Schule in Islamabad in Pakistan wurde Schülerinnen das Köpfen von Menschen mit dem Säbel vorgeführt. Etwa einhundertfünfzig junge Mosleminnen riefen auf die Frage, welche Strafe für das Beleidigen des Propheten Mohammed folgen solle, aus Leibeskräften: „Köpfen“.

Die Franzosen würden nun ihre Strafe für das Zeigen der Mohammed-Karikaturen bekommen. Alle, die den Propheten zeichnen, werde man zu Staub zermalmen. Das verstörende Video twitterte die Organisation „Ex-Moslems in Nordamerika“ am 1. November 2020.

Selbst in Deutschland werden Kinder wohl mit diesem barbarischen Gedankengut indoktriniert: Der Ex-Moslem Barino Barsoum berichtete bereits am 18.9.2012 in einer ZDF-Sendung Ungeheuerliches. So habe ihm ein 13-jähriger Junge in einer Moschee erzählt, dass ein Imam aus Bonn ihm und weiteren Kindern bei einem Vortrag die Anweisung gab:

„Besorgt euch kleine Küken und hackt ihnen die Köpfe ab! Denn es wird eine Zeit kommen, da werdet ihr so den Juden die Köpfe abschlagen.“

Vom Koran gedeckt: In Sure 47 Vers 4 steht:

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt“

Und in Sure 8 Vers 12:

„Als Dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch, festigt drum die Gläubigen. Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

Der palästinensische Islamwissenschaftler Sheikh Issam Amira sagte Ende Oktober 2020 während seines wöchentlichen Unterrichts in der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem, der drittwichtigsten Moschee des Islams:

„Es ist eine große Ehre für die tschetschenische Jugend, den Französischlehrer Samuel Paty zu enthaupten, und es ist auch eine große Ehre für alle Moslems.“

Im Weiteren bestätigte er, dass im Islam die „Terrorisierung von Feinden“ erlaubt sei. Der Vortrag wurde am 29. Oktober 2020 auf dem YouTube-Kanal von Al-Aqsa Call veröffentlicht.

In Frankreich gab es schon vor dem Horror-Oktober 2020 zwei Köpfungen: Am 26. Juli 2016 wurde der 85-jährige Priester Jacques Hamel von zwei algerisch-stämmigen Moslems vor dem Altar seiner Kirche in Saint-Étienne-du-Rouvray in der Normandie enthauptet. Einen anderen Christen verletzten die Moslems durch Messerschnitte am Hals schwer, er schwebte lange in Lebensgefahr und überlebte nur mit viel Glück.

Am 27. Juni 2015 überfielen zwei moslemische Attentäter eine Gasfabrik im Industriegebiet von Saint-Quentin-Fallavier bei Lyon. Die Fabrik gehört dem US-Konzern Air Products, deren Chef Seifi Ghasemi stammt aus dem Iran. Das schiitisch geprägte Land ist ein Gegner des sunnitischen Islamischen Staats. Ein Attentäter fuhr mit einem Lieferwagen gegen auf dem Gelände gelagerte Gasflaschen, was eine große Explosion auslöste. Dabei rief er „Allahu Akbar“

Der andere Attentäter köpfte den Chef einer Transportfirma, der gerade eine Lieferung brachte, und spießte den Kopf an den Gitterzaun der Fabrik auf. Dann beschmierte er ihn mit arabischen Inschriften. Daneben hängte er zwei Dschihad-Flaggen, auf denen religiöse Bekenntnisse ebenfalls in arabischer Schrift standen. Im Artikel der Welt dazu heißt es:

„Filme und Fotos auf sozialen Netzwerken zeigen immer wieder die Köpfe von Enthaupteten wie Kriegstrophäen auf Pfählen aufgespießt oder an Klinken von Hauseingängen befestigt.“

Das Köpfen hat im Politischen Islam seit seiner Begründung vor 1400 Jahren ein durchgehendes System und wurde von seinem Stifter, dem Propheten Mohammed, auch so vorgelebt. Abdel-Hakim Ourghi berichtete darüber in der Neuen Züricher Zeitung:

Am 4. September 624 ließ Mohammed den Dichter Kaab Ibn al-Ashraf, einen der Anführer des jüdischen Stammes Banu an-Nadir, hinrichten. Dieser war sein Widersacher und verfasste Schmähgedichte über ihn und seine neue Gemeinde. Der Prophet soll seinen Anhängern befohlen haben:

«Wer erlöst mich von Kaab Ibn al-Ashraf? Denn er hat Allah und seinen Propheten gekränkt.“

Mohammeds Getreue folgten seinem Ruf, töteten den Dichter, trugen seinen abgetrennten Kopf zu Mohammed und riefen dabei: «Allahu akbar!» Mohammed unterbrach sein rituelles Nachtgebet und rief ebenfalls: «Allahu akbar!» Dieser Meuchelmord gilt für konservative islamische Theologen als Vorbild für die Ermordung der Kritiker und der Beleidiger des Propheten.

Ibn Ishaq, der bekannteste Biograf Mohammeds, hat eine ausführliche Beschreibung der Massenköpfung des jüdischen Stammes der Banu Quraiza überliefert, wie der Cicero in seinem Artikel „Kopf ab im Namen Allahs“ wiedergibt:

„Schließlich mussten sich die Quraiza ergeben, und der Prophet ließ sie im Gehöft einsperren. Sodann begab er sich zum Markt von Medina und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die Quraiza geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Insgesamt waren es sechs- oder siebenhundert Männer; einige behaupten sogar, es seien zwischen acht- und neunhundert gewesen.“

Diese von Mohammed befohlenen Massenenthauptungen der Banu Quraiza fanden im Jahre 627 in Yatrib statt, jenem Dorf, das später Medina genannt wurde. „Madinat el nabi“ bedeutet „Stadt des Propheten“. Mohammed wohnte dem Massaker übrigens bis zum Ende bei.

Fundamentale Moslems, auch die Radikalen, Terroristen und Kopfabschneider, wollen sich möglichst genau am authentischen Leben Mohammeds, aufgezeichnet von Ibn Ishaq, orientieren.

In der 1400-jährigen kriegerischen Eroberungsgeschichte des Politischen Islams wurden häufig Massenköpfungen durchgeführt. Im maurischen Spanien wurden die abgeschlagenen Köpfe von Christen zu so genannten „Schädel-Minaretten“ aufgestapelt. Nach der Schlacht auf dem Amselfeld hatten die osmanischen Henker vor dem Hintergrund der vielen tausend christlichen Gefangenen den türkischen Sultan gebeten, die aufwendige Methode des Enthauptens doch durch die kraftsparendere des Kehledurchschneidens ersetzen zu dürfen. Barbur, im 16. Jahrhundert der Gründer des Reiches der moslemischen Großmoguln auf dem Gebiet des heutigen Indien, hat in seiner Autobiografie „Barburnama“ über den Krieg gegen Ungläubige berichtet:

„Jene, die überlebt haben, wurden geköpft und dann ließ ich einen Turm mit ihren Schädeln in meinem Lager errichten.“

Und das Köpfen geht ständig weiter: Der Spiegel meldet ganz aktuell am 9. November 2020, dass im Norden Mozambiks radikale Moslems, die dem Islamischen Staat nahestehen sollen, 50 Menschen geköpft haben. Die Opfer seien hierzu auf einen Fußballplatz getrieben worden. In den letzten drei Jahren wurden laut BBC in Mozambik über 2000 Menschen getötet.

Wenn das Köpfen, das Töten, der Terror und die Gewalt aufhören sollen, ist es unerlässlich, dass die diesbezüglichen Koranbefehle für ungültig erklärt werden, das kriegerische Vorleben des Propheten Mohammed als nicht mehr für alle Moslems vorbildlich bezeichnet wird und der Politische Islam mitsamt seines weltlichen alleinigen Machtanspruchs sowie dessen gewalttätiger Durchsetzung verboten wird.

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) führt ihre Deutschlandtour zur Aufklärung über den Politischen Islam am Freitag in Regensburg und am Samstag in Ingolstadt jeweils von 12-19 Uhr fort:

Die Mitgliederzahl der BPE bewegt sich derzeit auf die 900 zu. Das „Projekt 1000“ soll bis zum Frühjahr 2021 geschafft sein. Um die hochnotwendige Aufklärungsarbeit der BPE zu unterstützen, kann man hier Mitglied werden.




Restream: Coronainfo-Tour aus Bitburg, Saarbrücken und Landau

Nach der „verbotenen Demo“ am Samstag Abend in Bonn, die dann doch in einem machtvollen Statement auf dem dortigen Marktplatz mündete (Video hier), macht die erfolgreiche Coronainfo-Tour von Dr. Bodo Schiffmann, Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig heute wieder an drei Stationen Halt.

Es ging los um 11 Uhr im rheinland-pfälzischen Bitburg mit einer repressiven Hexe Dame vom Ordnungsamt, Anita Reiter, die das Aufstellen der Lautsprecher und das Verwenden des Magaphons untersagte und dabei seltsame Armbewegungen machte, und einem übermotivierten Einsatzleiter, Polizeioberrat Christian Hamm, der während der Schweigeminute für die Opfer der beiden Weltkriege und des Widerstands, eine Polizei-Lautsprecherdurchsage genehmigte, (Video hier), um ca. 15 Uhr ist der Tourbus dann in Saarbrücken, wo eine Kundgebung wie am Samstag in Bonn verboten wurde. Die vier „Busketiere“ wurden allerdings samt Bus spontan zu einer Eilversammlung in die Tietz-Straße 14, 66115 Saarbrücken eingeladen.

Die Abendveranstaltung in Landau wurde ebenfalls verboten. Nun trifft man sich um 19 Uhr am Hauptfriedhof zum Gebet, zur inneren Einkehr und im Gedenken an die Opfer von Faschismus und Kriegsverbrechen.

Alle PI-NEWS-Leser, die in der Nähe der Veranstaltungsorte wohnen: Bitte hingehen, unterstützen und wenn möglich mit Fotos, Videos und/oder Text dokumentieren (an: info@pi-news.net).

Alle Kundgebungen der Coronainfo-Tour werden LIVE auf dem Dlive- und twitch-Kanal von Samuel Eckert, aber oftmals auch von diversen Youtubern vor Ort übertragen. Wir binden die Videos – sobald verfügbar – in diesen Beitrag ein.

Aktuelle Infos zu den jeweiligen Stationen der Coronainfo-Tour gibt es hier und auf den Telegram-Kanälen von Samuel Eckert und Wolfgang Greulich.

Wir wünschen gute Unterhaltung und viel Erkenntnisgewinn!




Video: Demo für Meinungsfreiheit und Grundgesetz in Bonn

Nach der äußerst stimmungsvollen Freitag-Abendveranstaltung in Paderborn (Video hier) macht die erfolgreiche Coronainfo-Tour von Dr. Bodo Schiffmann, Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig heute an drei Stationen in Nordrhein-Westfalen Halt.

Es ging los um 11 Uhr im nord-sauerländischen Meschede (Video hier), um ca. 15 Uhr war  der Tourbus dann im oberbergischen Gummersbach (Video hier) und die Abendveranstaltung für Meinungsfreiheit und Grundgesetz findet ab 19 Uhr in Bonn statt (Dlive-Restream hier). Nähere Infos, wo genau, gibt es auf den Telegram-Kanälen von Samuel Eckert und Wolfgang Greulich. Alle PI-NEWS-Leser, die in der Nähe der Veranstaltungsorte wohnen: Bitte hingehen und unterstützen!

Ansonsten werden alle Kundgebungen der Coronainfo-Tour auch LIVE auf dem Dlive- und twitch-Kanal von Samuel Eckert, aber oftmals auch von diversen Youtubern vor Ort übertragen. Wir binden die Videos – sobald verfügbar – in diesen Beitrag ein.

Aktuelle Infos zu den jeweiligen Stationen der Coronainfo-Tour gibt es hier und auf den Telegram-Kanälen von Samuel Eckert und Wolfgang Greulich.

Wir wünschen gute Unterhaltung und viel Erkenntnisgewinn!




Wer hetzt und petzt am besten? BILD!

Von PETER BARTELS | Was ist der Unterschied zwischen DDR und BRD? Keiner! Jedenfalls seit Merkel!! Und was ist der Unterschied zwischen dem ehemaligen DDR-Millionen-Blatt NEUES DEUTSCHLAND und dem ehemaligen BRD-Millionenblatt BILD? Nur einer: Merkels Kampfblatt West hetzt und petzt freiwillig…

Unsereiner kann nicht soviel kotzen, wie er würgen muss: Da geifert BILD (gestern über fünf Millionen, heute unter 800.000) die Schlagzeile: SPD-Chef Norbert Walter-Borjans: Ohne Maske im ICE erwischt! MIT Ausrufezeichen. Und Foto als Beleg-Skalp. Und da die sonst so eitlen Schreiberlinge wissen, wie tief sie gesunken sind, machen sie’s ohne Autorenzeile, Motto: Iiiich? Niiie nich … Sowas mach ich nicht … Ich doch nicht!! Denunzianten sind  wie die Ratte “Krätze” von Ron Wesley bei Harry Potter. Also keift der BILD-Wurmschwanz:

Wieder ein Politiker, der die Maskenregeln verletzt … Am Freitag trug SPD-Chef Norbert Walter-Borjans (68) im ICE nach Köln die Maske als Kinnschutz, während er Nachrichten auf dem Handy las. Er erklärte, dass da ein Kaffee vor ihm stand: Aber keine Frage: Auch beim Kaffeetrinken hätte ich die Maske für die Beschäftigung mit dem Smartphone hochziehen müssen. Wir können alle nicht vorsichtig genug sein.“

… oder tropft es noch?

Man muss die Karikatur des SPD-Totengräbers Norbert Walter-Borjans weiß Gott nicht sonderlich mögen. Aber was das Blatt da unter dem Blödsiegel “Journalismus” kaschiert, ist erbärmlich und beschämend; das nächste Mal belauscht BILD die Menschen mit versteckter Urinal-Kamera im ICE (“schüttelt er oder tropft es doch?!“).  Noch ekelhafter als der BILD-Wurmschwanz ist SPD-Totengräber Borjans selbst. In stalinistischer Selbstkritik schleimt er tatsächlich auf Twitter:

Zum Fremdschämen? Und zum Fremdfürchten! Denn nach der drohenden, versteckten BILD-Stasi-Kamera im ICE-Urinal, die unterwürfige stalinistische Selbstkritik; der SPD-Herr ist 68, lieber Gesunder Menschenverstand, Achtundsechzig!! Demnächst also entschuldigen sich die allerletzten der 15 Prozent SPD-Genossen auch noch für einen verkniffenen Furz, der sich leider (Ouuups!) via Bäuerchen von Methan zum verteufelten CO2 verwandelt hat, und per Rülps raus an die Luft muss. Das hält zwar Blumen, Bäume, Bio-Deutsche am Leben (Arabs und Afris natürlich auch…), bringt aber die ganze verdammte, missratene Schöpfung wieder auf Vordermann. Und da sei Merkels grün/rot/linkes Göttchen Zeitgeist vor…

Er ist nicht der Einzige …

Schon mal im Blutrausch, wütet Bluthund BILD mit triefendem Fang weiter: “Doch Walter-Borjans ist nicht der einzige Politiker, der sich als Masken-Muffel entpuppt. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (59, CDU) hatte am Mittwochabend auf seinem Flug von Köln/Bonn nach Berlin-Tegel seinen Mund-Nase-Schutz nur noch locker am Ohr hängen. Währenddessen plauderte er munter mit seinem Sprecher über den Terminplan für Donnerstag… Empörte Überschrift: Von Einsicht war keine Spur!

Auf BILD-Anfrage (deutsch: BILD-Stasi-Verhör!) antwortete Laschets Staatskanzlei, er habe den Mundschutz nur „für einen kurzzeitigen Moment zum Verzehr von Speisen und Getränken“ abgenommen. Ein BILD-Stasi-Zeuge hat die Szene anders in Erinnerung: „Herr Laschet hat gar nichts zu essen bekommen, weil das Service-Personal ihn durch ein Missverständnis ausgelassen hat “ … Gestapo? Stasi? Jetzt eben BILD: „Neben Laschet wurde noch ein weiterer CDU-Politiker auf frischer Tat ertappt!  Anfang dieser Woche erst wurde CDU-Rebell Friedrich Merz (64, „Wir müssen in jedem Falle die Regeln einhalten“) am Flughafen Tegel und anschließend im Flieger mit runtergelassener Maske erwischt.“

Was sichtbar gelogen war/ist … Merkels Pest-Maske „saß“, sie war nur etwas unter den Riechkolben des sauertöpfischen Sauerländers gerutscht. Die Geister, die Merkel ihre Polit-Paladine riefen hieß, quälen die Laschets, Merz’, Borjans und die anderen Leugner des Gesunden Menschenverstands, demnächst bis unter die Bettdecke. Schadenfreude? Nein! Ab morgen ist jeder der Nächste!! Nur Mutti nicht…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER!-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.




Jetzt kommen die Tage der Blockwarte 

Von PETER BARTELS | „Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!“. Unsereiner hatte damals gerade Lesen gelernt, als die Botschaft jener Nazis, die „nichts davon gewußt hatten“ an allen möglichen Wänden greinte. Der Greis heute muss nicht mehr auf dem Schulweg am klappernden Storch vorbei. BILD und andere Blechtrommler plappern und klappern, dass sich wahrscheinlich sogar der liebe Gott in seiner ewigen Hängematte die Augen reibt: „Corona-Corona“ von Oma bis Koma. Und jetzt kommen die Tage der Blockwarte…

„Panic Room Deutschland“ schreibt Matthias Matussek auf seinem Blog. Die Allerschlimmsten, wie schon bei Jesus: Pharisäer und Zöllner, also Merkel, Söder, Laschet und der Rest der geistig restlos verzwergten CDU/CSU. Und BILD!! Der Blockwart der Nation, die längst keine mehr ist, nur noch Aluhut und Allahu Akbar. Merkels oberster Stasi-Scherge SPRINGER macht auch vor Politikern nicht Halt, die man sonst eigentlich heimlich oder offen – je nachdem – in die Wahlkabine raunt oder raunzt. Jetzt durfte beispielsweise eine Miriam Krekel (43) für BILD die Schlagzeile liefern: „Laschet ohne Maske im Flieger. Frau Krekel ist Chefredakeur/In des BILD-Auflagen-Kosmetikers BZ (gestern 500.000, heute Richtung 50.000). Uuund die Nichte der legendären Millowitsch-Schauspielerin Lotti.

Tante Lotti hatte es auch mal eine Weile mit Journalismus, war die Lotter-Muse des legendären Chefredakteurs Helmut Eickelmann beim Kölner EXPRESS (damals 330.000, heuer Richtung 30.000). Jedenfalls kam Miriam irgendwie bei SPRINGER unter, neulich „Fotos und Fakten“ von einem Fluggast des Eurowing Fliegers nach Berlin-Tegel. Und der (natürlich nicht BILD) „empörte“ sich („namenlos“), dass der Herr NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU)  erst eine Stunde vorher „erschüttert und voller Inbrunst … mit tiefer Sorgenfalte auf der Stirn“ … vor der zweiten Coronawelle warnte: „Ein Notstand“ stehe uns allen bevor, wenn wir nicht „gemeinsam die Regeln akzeptieren und beachten“.

Laschet, Abstand, Maske

Dann zitierte BILD das rheinische Männeken süffisant „Zu diesen Regeln gehört, so gibt Laschet stets und überall bekannt: „Abstand halten, Maske tragen.“ Um dann (Hechel-Hechel!) zu präzisieren. Nur: DAVON war schon rund 60 Minuten nach seiner Brandrede nichts mehr zu sehen! Auf dem Flug von Köln/Bonn nach Berlin-Tegel (Abflug: 19.33 Uhr) hatte Masken-Prediger Laschet seinen Mund-Nase-Schutz nur noch locker am Ohr hängen, während er munter mit seinem Sprecher den Terminplan für Donnerstag durchkaute.

Maskenverweigerer Laschet im Eurowings-Flieger, erwischt von einem BILD-Leserreporter.

Der Fluggast … fotografierte die Szene und erinnert sich (staatstragend), Laschet habe bis zum Start und nach der Landung seine Maske ordnungsgemäß getragen, den Rest der Zeit aber überwiegend ohne Mundschutz verbracht … Empörend findet das der Zeuge … „Gerade die politischen Entscheidungsträger haben große Signalkraft für alle anderen. Wer sich über die Regeln stellt, kann deren Einhaltung auch nicht von anderen erwarten.“ … Laschets Staatskanzlei widerspricht (natürlich?) auf BILD-Anfrage: Laschet habe an den Flughäfen und im Flieger „selbstverständlich einen Mund-Nasen-Schutz getragen“ und ihn nur „für einen kurzzeitigen Moment zum Verzehr von Speisen und Getränken“ abgenommen.

Reporter des Satans

Die Staatskanzlei hat die Rechnung ohne den BILD-Leser-Reporter des Satans gemacht, BILD:

Der Ministerpräsident bekam auf dem Flug (Business Class, 3. Reihe) nach Aussage des Zeugen überhaupt nichts serviert! Der Denunziant (BILD: „Zeuge“): „Herr Laschet hat gar nichts zu essen bekommen, weil das Service-Personal ihn durch ein Missverständnis ausgelassen hat. Er ist am Ende des Fluges sogar noch aufgestanden und hat vorne danach gefragt, aber da begann schon der Sinkflug.“  Blockwart BILD läßt nicht locker: „Aus dem Laschet-Lager hieß es am Donnerstag: Er habe sich bei der Stewardess DOCH einen Snack besorgt!“ Und macht dann den Staatsanwalt: Aussage gegen Aussage …Wasser predigen, Wein trinken?  Ach, BILD, Laschet? Lusche bleibt eben Lusche …

Aber das Blatt barmt heuchlerisch  weiter: Laschet wäre nicht der erste Politiker mit einem Hauch von Doppelmoral … Anfang dieser Woche wurde CDU-Rebell Friedrich Merz,64… („Wir müssen in jedem Falle die Regeln einhalten“) … im Flieger mit runtergelassener Maske erwischt …Und auch Ba.-Wü.-Regierungschef Winfried Kretschmann (72, Grüne) wurde ohne Maske gesichtet, während er in Berlin am Gate auf seinen Flug wartete. Der Spitzen-Grüne entschuldigte die Szene mit „einem Päckchen ‚m&m‘“, das er während der Wartezeit geknabbert habe: „Das ist schwer mit Maske zu machen.“ Zudem sei in Tegel auch nicht viel los gewesen. Denunzianten-Donnergott BILD: Was man eben so sagt …

BILD und der Bibabutzemann

Wundert sich noch einer, dass Merkels xmal gedrechselter Brumkreisel Drehhofer auch biodeutsche(!!) Wohn-und Schlafzimmer von Privatsheriffs mit Knarre auf Maskenpflicht „kontrollieren“ will? Und Blockwart BILD schon mal vorsorglich mit bis zu fünf Jahren Knast droht? Also schleimt heute auch BILD-Pausenclown Wagner, der ewige Grappa-Greis, per Eilbrief nach Frankreich:

„Ihr habt so viele Corona-Tote – und dann geschieht euch dies …In einer Kirche, wo man zu Gott flüstert … werden die Betenden ermordet. Von einem mutmaßlichen Islamisten. Er stach mit dem Messer auf die frommen Menschen ein.“ Gruselt: „Einer Frau trennte er fast den Kopf ab … Während der Attentäter auf die Menschen einstach, schrie er: „Allahu akbar“ … Seufzt: „Dieses leidgeprüfte Frankreich…“  Heuchelt: „Was ist schlimmer? Der islamistische Terror oder der Virus?“ Labert: “Der Virus ist eine Krankheit, der Terror ist die Bosheit der Hölle. Herzlichst …“

Guten Morgen, AfD

Selbst die seit Monaten vor sich hindösende AfD scheint aus dem Corona-Schnarch zu erwachen. AfD-NRW-Landtagsabgeordneter Dr. Martin Vincentz: „Merkels Seuchen-Kabinett fordert, dass wir uns angstvoll in die Löcher verkriechen und für den … Untergang zahlloser Gastronomien, Hotels und Kulturbetriebe dankbar sind. Die AfD … fordert Aufklärtung statt angstvollem Gehorsam.“…

Und … man muss „Merkel und ihre Marionetten“ nicht „einsperren“. Auch wenn „Marionette“ Hans-Peter Friedrich den AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner unbedingt falsch verstanden haben wollte. Denn nur der CSU-Zausel und die Merkel-Corona dachten natürlich sofort an den Knast, in dem alle Blockparteien, von CDU/CSU, SPD bis GRÜNEN tatsächlich längst säßen …

Nein, Brandner SAGTE am Freitag in seiner furiosen Rede im Reichstag „Wohnungen“. Und in die werden ab Montag wieder Millionen Bürger eingesperrt … Aber sooo deutlich wollen die Zöllner es natürlich nicht wissen…

Nicht mal die Maske, die Brandner ans Rednermikro hängte, wollten sie sehen. Klar, stand ja auch groß „Meinungsfreiheit“ drauf. Beim AfD-Vorredner Thomas Seitz hatte noch keiner etwas dagegen einzuwenden. Und auch klar, weil sie die Herrin Merkel und ihre Marionetten wie Friedrich und das Wahlvolk an den Maulkorb erinnert hätte, den die Untertanen ab Montag wieder tragen müssen. Auch im Wald und auf der Heide. Sonst kommt der Bibabutzemann … Mal als Karnevals-Kini verkleidet, mal als Drehhofer …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER!-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.