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„Traumjob“ Bademeister in Berlin-Neukölln

Die Freuden der täglichen Bereicherung im Land spüren wir alle, manche Berufsgruppen aber sind besonders betroffen vom neuen Reichtum an Gewalt, unter anderem alle Einsatzkräfte wie Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste, aber auch Bademeister ist kein ruhiger Sommerjob mehr. Das Video oben zeigt den ganz normalen, auf PI schon mehrfach thematisierten, Wahnsinn im Berliner Columbiabad. Der hilflose Bademeister versucht den Mob daran zu hindern vom gesperrten Sprungbrett zu springen, dafür steckt er Prügel ein, gesprungen wird trotzdem und zu guter Letzt muss er von einem, Securitymann in Sicherheit gebracht werden. Bunter Sommer, 2015 in Deutschland.




Aue: „Flüchtlinge“ verletzen Partygäste schwer

Ein externer Veranstalter plante in der Eishalle eine coole Winterparty: die „Electric Ice Night“ im „Icehouse“. Die Halle in der Mittelstraße war am Samstagabend voll. Unter den Besuchern waren drei Kosovo-Albaner. Nach Polizeiangaben „baggerten sie Frauen an und stänkerten“. Andere Besucher griffen ein. Grit Kluge (29), erlebte die Eskalation: „Die Albaner pöbelten uns an. Dann gab es zwei Schlägereien im Raucherbereich und vor den Toiletten. Als mein Mann einem Securitymann half, einen der Angreifer aus dem Haus zu werfen, zog der plötzlich ein Messer und stach Johannes ins Bein.“

Der Verletzte verlor viel Blut, musste mit einer Not-OP und Bluttransfusionen stabilisiert werden. Er liegt auf der Intensivstation. Im Klinikum liegt ein weiterer „Icehouse“-Gast mit Brummschädel, Sven Wehnert: „An der Tür bekam ich aus dem Nichts einen Schlag ins Gesicht. Ich verlor das Bewusstsein.“ Diagnose: Gehirnerschütterung und Gedächtnisverlust.

Die Albaner flüchteten.

Aufgrund von Zeugenaussagen war bekannt, dass es sich um Asylbewerber aus dem Heim in der Schneeberger Straße handelte.

(Auszug aus einem Artikel der MOPO24)


Das war nicht die einzige „Bereicherung“ durch „Flüchtlinge in diesen Tagen. In Zwickau stehen vier lybische „Flüchtlinge“ wegen einer Attacke auf einen türkischen Dönerbuden-Besitzer vor Gericht. Laut Anklage waren die Angreifer mit einem 50 Zentimeter langen Messer, einer Schreckschusspistole, einem Knüppel und Pfefferspray bewaffnet. Der Attacke waren zwei Tage wüste Streitereien zwischen den Asylbewerbern und dem Imbissbesitzer vorausgegangen. Zeugen berichten von Beschimpfungen wie „Scheiß-Araber“ und „Scheiß-Türken“, wie ebenfalls MOPO24 berichtet.

Im Asylanten-Heim im fränkischen Wunsiedel verprügelten drei Afghanen einen pakistanischen Mit-„Flüchtling“. Dieser musste schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden.




München: Luxusjuwelier mit Äxten überfallen

Der bekannte Münchener Luxus-Juwelier Chopard in der Maximilianstraße ist Opfer eines brutalen Überfalls geworden. Der Raub geht möglicherweise auf das Konto der international agierenden Diebesbande „Pink Panther“.

Sieben Täter wurden festgenommen, einer davon ist erst 14 Jahre alt und stammt aus der Ukraine. Zwei 15-Jährige und ein 16-Jähriger (alle aus Moldawien) sollen ebenfalls an dem brutalen Raubüberfall beteiligt gewesen sein. Das geringe Alter der Täter ist untypisch für Pink Panther, könnte aber einen Strategiewechsel der Bande bedeuten.

Die TZ schreibt:

Passanten und Autofahrer sind am Mittwoch kurz nach dem Blitzraub bei Chopard Zeugen mehrerer filmreifen Festnahmen geworden. Mitten auf der Kreuzung am Isartor stand noch eine Stunde später ein schwarzer BMW, umringt von Polizeifahrzeugen. Mehrere Beamten überwältigten einen der Räuber!

Nur wenige Meter entfernt hatte die Polizei kurz zuvor bereits einen seiner Komplizen gefasst. Was ohne den Mann im schwarzen Anzug nicht möglich gewesen wäre: Marcus Z. (37, kleines Bild oben), ehemaliger Elitesoldat, Security-Mann und Zufallszeuge des spektakulären Millionenraubes. Seit gestern sind er und sein Kollege die Helden der Maximilianstraße. Dem beherzten Zugriff dieser beiden Männer ist es nämlich zu verdanken, dass die Beamten auf die Spur offensichtlich aller Räuber kommen konnten.

Entsetzte Passanten stürzten um 11.10 Uhr in den Laden, in dem Marcus Z. als Securitymann arbeitet und machten ihn auf den spektakulären Raub auf der anderen Straßenseite aufmerksam. Marcus Z. und sein Kollege liefen auf die Straße: „Wir mussten erst mal die Lage checken.“ Die beiden sahen fünf noch in Teilen maskierte Männer, die eilig, aber nicht rennend in die Altstadt liefen. Marcus Z. und sein Kollege hefteten sich an ihre Fersen, hielten dabei ständig Kontakt mit der Einsatzzentrale der Polizei. Am Mandarin Oriental Hotel bemerkten die Räuber, dass sie verfolgt wurden. Sie ließen ihr Werkzeug (Hämmer, Axt, etc.) fallen und rannten los. Zwei liefen in Richtung Isartor, die anderen drei zum Viktualienmarkt. Marcus Z. folgte den beiden zum Isartor. Unterwegs hielt er ein Auto auf, um die Täter nicht zu verlieren: „Ich bin ja auch nicht mehr der Jüngste.“

An einer Treppe am Isartor sah er seine Chance. Er griff zu und schaffte es, einen der Männer festzuhalten – solange bis die Polizei da war. Am Viktualienmarkt leistete auch sein Kollege gerade ganze Arbeit, konnte sogar zwei der Männer fassen. Zudem übergab er der Polizei eine schwarze Tüte – vermutlich ein Teil der Beute. Alle festgenommenen Täter stammen angeblich aus Balkan-Ländern. In der folgenden Stunde kam es offenbar noch zu weiteren Festnahmen. Wieviele es letztlich waren, wird die Polizei aber erst heute bekanntgeben.

So wird das nach allen Seiten offene Deutschland immer reicher und reicher, allerdings nur an Kriminalität, Gewalt und der Sorge seiner Bürger vor allem was noch kommen wird.




Mord an Piotr. T.: Prozessauftakt am Mittwoch

Bad Segeberg/Kiel – Ende letzten Jahres erschütterte der feige Mord des Kosovo-Albaners Muki D. an dem Securitymann Piotr Trepczyk (Foto) nicht nur die Familienangehörigen und Freunde des Opfers. Bei der Trauerfeier in der Lübecker Marienkirche nahmen Hunderte Anteil am Schicksal des Toten und seiner Familie. Er hinterlässt eine Frau und eine Tochter (PI berichtete hier, hier, und hier). Am Mittwoch beginnt nun vor der 8. Strafkammer des Landgerichts Kiel der Prozess gegen den brutalen Messerstecher. Die Anklage lautet auf Mord. Der Prozess beginnt um 9 Uhr, sechs Verhandlungstage sind angesetzt. Über das Urteil werden wir sie informieren.




Lübeck: Trauerfeier für Securitymann

In der Marienkirche in Lübeck fand heute eine bewegende Trauerfeier für den Securitymann Pitt Piotr Trepczyk aus Lübeck statt. Der gebürtige Pole wurde am 17. Dezember im Dienst in Bad Segeberg vor einer Jugendakademie von einem Kosovo-Albaner brutal und feige erstochen (PI berichtete). Am Ausgang der vollbesetzten Kirche bestand die Möglichkeit für die elfjährige Tochter Trepcyks ein Opfer einzulegen. Der Leichnam von Trepczyk wurde gestern in seiner Heimat beigesetzt.




Lübeck: Fackelzug nach Mord an Securitymann

Vor zwei Tagen berichteten wir über den Mord an dem Mitarbeiter eines Lübecker Security-Unternehmens. Jetzt bestätigte sich der Verdacht. Der Gewaltverbrecher ist der Kosovo-Albaner Muki D., der den 41-jährigen Wachmann Pitt Piotr T. (Foto) mit einem Messer niederstach. Das Hamburger Abendblatt beschreibt den genauen Ablauf des Geschehens. Unterdessen haben die Freunde des Getöteten zu einer Demonstration „gegen diese sinnlose Gewalt“ aufgerufen. Der Fackelzug findet am 30. Dezember in Lübeck statt. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr auf dem Parkplatz an der Musik und Kongresshalle (MuK). Von dort geht es dann zur Marienkirche.




Securitymann vor Jugendakademie erstochen

In Bad Segeberg ist vor einer Jugendakademie ein Security-Mitarbeiter (Foto) niedergestochen worden. Er erlag später seinen inneren Verletzungen. Nach unbestätigten Zeugenaussagen soll es sich bei dem Täter um einen Albaner handeln. Die Presse inklusive des Polizeiberichts unternimmt alles, um die Herkunft des Mörders zu verschweigen.

Der Polizeibericht gibt folgendes zu der Tat bekannt:

Am vergangenen Samstagabend fand in den Räumlichkeiten der Jugendakademie eine Party- und Tanzveranstaltung statt. Mehrere hundert Gäste feierten fröhlich und ausgelassen bis ca. 03.30 Uhr. Um diese Uhrzeit wurde die Polizei informiert, dass es bei den Feierlichkeiten zu einer Körperverletzung gekommen sein soll.

Vor Ort stellte sich den Beamten nach Zeugenaussagen folgender vorangegangener Sachverhalt dar: ein 54 Jahre alter Mann soll auf dem WC der Jugendakademie von einem 32 Jahre alten Mann angesprochen und aufgefordert worden sein, ihm Geld zu geben. Der 32jährige soll angefangen haben, den anderen zu bedrohen und zu schubsen. Er soll ihn im Endeffekt aus dem WC heraus gedrängt und ihn mit Fäusten und Tritten niedergeschlagen haben. Der 54jährige ist danach nach Lübeck in ein Krankenhaus verbracht worden. Die genauen Umstände, warum es zu dieser Auseinandersetzung kam sind zurzeit noch unklar.

Als die bei der Party eingesetzten Securitymänner die Schlägerei mitbekamen, wurden der 32jährige und sein Freund, ein 41 Jahre alter Mann aus Bad Segeberg, von Ihnen vor die Tür verbracht.

Hier kam es dann erneut zu einer Schlägerei zwischen einem 41 Jahre alten Securitymann und dem 32jährigen. Wie sich nach der Auseinandersetzung herausstellte, wurde der 41 Jahre alte Wachmann bei der Schlägerei von einem Messer lebensgefährlich verletzt. Er wurde in das AK Segeberg verbracht. Doch auch sofort eingeleitete, umfangreiche Rettungsmaßnahmen konnten dem 41jährigen nicht mehr helfen. Er erlag noch in derselben Nacht seinen Verletzungen.

Der 32jährige und sein 41jähriger Freund flohen nach der Schlägerei in Richtung Eutiner Straße. Da der 32jährige bei der Schlägerei Kopfverletzungen erlitten hatte, begaben sich die beiden gegen 05.00 Uhr in das AK Segeberg. Krankenhausmitarbeiter informierten die Polizei über die beiden Männer. Sie konnten kurze Zeit später von den Beamten vorläufig festgenommen werden.

Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen. Zurzeit wird von der Staatanwaltschaft noch geprüft, ob ein Haftbefehlsantrag gegen den 32jährigen gestellt wird. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dieser Tat dauern an. Es wird nachberichtet.

Die Presse im Norden schreibt ebenfalls nicht mehr zu dem Täter. Interessant sind jedoch die Kommentare zu dem Bericht in den Kieler Nachrichten.

So schreibt die KN-Redaktion ermahnend:

KN-online-Redaktion, 19.12.2011 17:00 Uhr

Liebe KN-online-User, wir möchten Sie bitten, Spekulationen über den Tathergang und Rückschlüsse aus der Nationalität der mutmaßlichen Täter zu unterlassen. Diese Diskussion driftet zu sehr ab. Vielen Dank für Ihr Verständnis

und trotzdem will sich die Wahrheit Bahn brechen. T. Stein kommentiert:

T. Stein, 19.12.2011 14:45 Uhr

Inzwischen hat die SZ auch herausgenommen, dass es Albaner waren. Es war der Koch und eine Servicekraft aus dem Einstein in Bad Segeberg. Fragt doch dort mal nach… Die Namen werden ja spätestens dann von der Polizei bekanntgegeben, wenn es in die heiße Phase geht. Zum Thema Weste, ist natürlich zu sagen, dass es fahrlässig war ohne so eine herumzulaufen, jedoch bleibt es ganz klar eine Straftat mit Todesfolge („Mord“) jemanden mit einem Messer zu verletzen. Warum hat er denn ein Messer dabei gehabt und wieso wurde der 55-jährige von den beiden feinen Herrschaften mit Migrationshintergrund zusammengeschlagen? Armes Land, wo wir Angst haben müssen, auf die Straße zu gehen und das in einer Stadt wie Bad Segeberg. Es kann noch nicht einmal gesagt werden, dass es eine dumme Tat eines Jugendlichen war. Der Mörder ist 32 Jahre alt und sein feiner Kollega 41 Jahre alt. Wenn etwas auf Partys passiert, sind es eben immer leider überwiegend Ausländer mit Waffen. Ich bin froh, dass sie vom Personal gesondert behandelt werden und nicht immer Einlass bekommen. Man sieht ja, was dabei herauskommt, wenn man doch mal freundlich ist und VERTRAUEN schenkt. Man wird enttäuscht. Der Familie des toten Security-Menschen gilt in dieser Zeit all unser Mitgefühl und für die Täter nur Verachtung und Wut.

Die Zensur der linken Medien und Presse wird sich irgendwann fürchterlich rächen. Wenn die Bürger zunehmend erfahren, dass sie durchweg belogen und betrogen werden, könnte dies fatale Folgen nach sich ziehen.