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Video: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Bonn

Einer geht noch… Die letzte Station der Deutschlandtour der Bürgerbewegung Pax Europa mit PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger als Frontmann war nun doch – wie berichtet – nicht am 16. November in Weimar, sondern findet heute in Bonn statt. Die frühere Bundeshauptstadt gilt heute als einer der Hauptstandorte der Salafisten um Pierre Vogel und erlangte auch mit der inzwischen geschlossenen radikal-islamischen König-Fahd-Schule im Stadtteil Lannesdorf traurige Berühmtheit. Es dürfte also heute spannend werden bei den Diskussionen rund um die BPE-Kundgebung, die von 12 bis 19 Uhr am Kurpark vonstatten geht. Interessenten und PI-NEWS-Leser aus dem Umkreis sind herzlich willkommen!




Schwerte: Syrer-Mob greift grundlos Deutsche mit Kantholz an

Schwerte: Am Himmelfahrtsnachmittag (10.05.2018) ging gegen 14.50 Uhr ein Notruf bei der Kreispolizeibehörde ein: Schlägerei im Bereich eines Gastronomiebetriebes in Schwerte, Ruhrstraße. Wie zwei vor Ort verletzte Männer berichteten, hatten sie mit mehreren anderen in einer Gruppe zusammen gesessen, als große Gruppe syrischer Männer vorbei gegangen sei. „Und ohne ersichtlichen Grund wären zwei der Syrer auf sie zugelaufen und hätten mit einem Kantholz auf sie eingeschlagen“, schildert die Polizei in ihrer heutigen Zusammenfassung die Aussagen der Zeugen und Opfer. Zwei Männer wurden durch die Hiebe mit dem Kantholz verletzt, ein weiterer erhielt einen Schlag mit der flachen Hand ins Gesicht. Vier der Syrer flüchteten in Richtung Ruhrwiesen. Die alarmierte Polizei traf die syrische Restgruppe vor Ort an, konnte einige Personen kontrollieren. Verschwunden war das aggressive Quartett.

Damit aber noch nicht genug. Gegen 15.45 Uhr wurde die Polizei abermals zu den Ruhrwiesen gerufen, diesmal zum Gelände eines Kanuvereins. Dort berichteten Zeugen (und erneute Opfer), dass sich in Höhe des Kanuvereins eine vierköpfige Gruppe Ausländer aus Richtung Rohrmeisterei genähert hätte.

Als diese Männer an ihnen vorbeigingen, hätte plötzlich einer einen Gegenstand geschwungen und ihn einem aus der Gruppe auf den Kopf geschlagen – so heftig, dass der Angegriffene eine Kopfplatzwunde erlitt. Sodann wurden die Ausflügler von den Ausländern mit Bierflaschen beworfen, eine Jacke nahm Schaden. Das aggressive Quartett war beim Eintreffen der Polizei bereits über alle Berge.

Den Haupttäter beschrieben die Zeugen wie folgt: junger Mann, südländisches Aussehen, schwarz-weiße Camouflage-Jacke. Ein anderer aus der Gruppe trug eine Wellensteyn-Winterjacke. „Ein Zusammenhang zwischen den beiden Angriffen kann kann derzeit nicht ausgeschlossen werden“, beschließt die Polizei diese erste Zusammenfassung (Artikel übernommen von RUNDBLICK-UNNA).

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Rathenow: Nach bisherigen Erkenntnissen sollen gegen 19.00 Uhr mehrere junge Männer aus einer Gruppe von ca. 10-15 Personen, mutmaßlich ausländischer Herkunft, mit Gürteln auf eine Gruppe deutscher Bürger losgegangen sein und vier Personen aus dieser Gruppe mit den Gürteln auch verletzt haben. Weiterhin sollen mehrere Personen von der gegenüberliegenden Straßenseite mit Steinen auf die deutsche Personengruppe geworfen und dabei zwei abgestellte Autos beschädigt haben. Was der Auslöser und die Motivation des Angriffs mit den Gürteln und den Steinen gewesen ist, wird in den eingeleiteten Ermittlungen zu klären sein, die das Dezernat Staatsschutz der Polizeidirektion West übernommen hat. Durch Zeugen und einen Angegriffenen selbst konnte ein 16-jähriger Syrer bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Polizisten nahmen ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam bevor er an seine Erziehungsberechtigten übergeben wurde. Zudem erhielt er einen Platzverweis für den Märkischen Platz. Zuvor wurde er jedoch in einem Krankenhaus behandelt, da er angab, von einem ihm unbekannten Mann, eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen bekommen zu haben. Es wurden entsprechende Strafanzeigen wegen Körperverletzungen und Sachbeschädigungen aufgenommen.

Dresden: Ein „schönes Video“ von den Dresdner Elbterrassen gibt es bei JOUWATCH zu bewundern. Dort greift ein Mob von schätzungsweise Nordafrikaner einen Hundehalter an.

Halle (Saale): Am Montagabend gegen 22 Uhr wurde ein Cafè in der Merseburger Straße in Halle angegriffen. Wie die Polizei mitteilte, wurden aus einer etwa 15-köpfigen Gruppe,
vermutlich syrischer Herkunft
, heraus die Schaufensterscheiben des Cafés mit Steinen beworfen. Dabei wurde der herauskommende Eigentümer leicht am Arm getroffen. Er blieb jedoch unverletzt. Auch die zehn Gäste, die während des Angriffs in dem Cafè waren, blieben unverletzt. Die Hintergründe zu der Tat sind noch unklar. Die Polizei ermittelt.

Freiburg: Die Ermittlungsgruppe Sicherheitspartnerschaft führte am 08.05.2018 mit Unterstützung durch Kräfte der Bereitschaftspolizei zwei Kontrollaktionen am Stühlinger Kirchplatz durch. Anlass waren mehrere Vorfälle in den letzten Monaten, begangen durch bislang unbekannte Täter. Dabei kam es im Bereich des Stühlinger Kirchplatzes immer wieder zu Belästigungen und körperlichen Auseinandersetzungen, die durch eine kleine Gruppierung von Tatverdächtigen begangen wurden. Die unterschiedlichen Zeugenaussagen bestätigten eine Gruppierung von jungen Männern mit schwarzafrikanischem Erscheinungsbild. Eine detaillierte Beschreibung der Täter liegt nicht vor. Auch soll es mehrere Fälle gegeben haben, nach welchen die Opfer die Straftaten nicht zur Anzeige brachten oder bis zum Eintreffen der Streife nicht mehr vor Ort waren. Die Polizei weist daraufhin bei der Wahrnehmung des geringsten Tatverdachts sich unter der bundesweiten und kostenlosen Rufnummer 110 bei der Polizei zu melden. Bei den durchgeführten Personenkontrollen konnten, neben Hinweisen auf die unbekannten Täter, auch eine Personenfahndung erledigt sowie ein strafrechtlicher Verstoß gegen ausländerrechtliche Vorschriften festgestellt werden. Personen, die im Zusammenhang mit diesen Übergriffen auf dem Stühlinger Kirchplatz Opfer oder Zeuge einer Straftat wurden, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Freiburg unter der 0761/882-5777 zu melden.

Herdecke: Am 10.05.2018, gegen 04:00 Uhr, griff eine unbekannte männliche Person vor einer Gaststätte an der Hauptstraße grundlos zwei Herdecker im Alter von 19 und 21 Jahren tätlich an. Er schlug beiden Geschädigten mit der Faust ins Gesicht und verletzte sie leicht. Die ältere Person wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer konnte in unbekannte Richtung flüchten. Laut Zeugenaussagen, soll es sich bei dem Täter um einen etwa 25- bis 30-jährigen Mann mit südländischem Aussehen handeln, der in Begleitung von drei männlichen Personen befand.

Köln: „Boah, hast du dem ’ne Faust gegeben, der ist voll umgekippt“, hatten seine Freunde gesagt. Gelacht hätten sie dabei, ihn gefeiert. Ahmet R. (19, Name geändert) beschrieb im Landgericht eine bizarre Szene, die sich wenige Minuten nach einer brutalen Prügel-Attacke abgespielt hat. Der Angeklagte hatte einen Familienvater so schwer verletzt, dass dieser einen Tag später in der Klinik verstarb. … Er sei am Tattag mit Freunden und Bekannten am Marktplatz in Bergisch Gladbach unterwegs gewesen, als man auf Thomas K. (40) und dessen Begleiter getroffen sei. Es kam zum Streit, man beleidigte sich gegenseitig. … Ich fühlte mich provoziert, wollte mich vor meinen Leuten aufspielen“, sagte er. Im Gerichtssaal machte der Angeklagte auf Aufforderung von Richterin und Anwälten vor, mit welchem Schwung er seinem Opfer ins Gesicht geschlagen hatte. Psycho-Gutachter Prof. Dr. Tilman Elliger bemerkte später, wie schmächtig das Prügel-Opfer mit einer Größe von 1,64 Meter und 60 Kilogramm Gewicht doch war. „Den hätte man umpusten können“, sagte Elliger überspitzt. Der Angeklagte sagte aber, wie überrascht er gewesen sei, dass Thomas K. so heftig zu Boden ging – der Mann schlug mit dem Hinterkopf auf dem Asphalt auf, starb an einem Schädel-Hirn-Trauma. Nachdem ihn die Kumpels nach der Tat abgefeiert hatten, ging der Kölner noch Pizza essen. (Auszug aus einem Artikel von Express.de).

Fellbach: Eine Gruppe von etwa acht unbekannten Männern hat in der Nacht zum Montag (07.05.2018) einen 20-jährigen Reisenden in einer S-Bahn der Linie S3 offenbar körperlich angegriffen. Ersten Erkenntnissen zufolge stieg der 20-jährige Mann gegen 00:50 Uhr am Stuttgarter Hauptbahnhof in die Bahn ein, als ihn die Personengruppe auf Höhe Fellbach geschlagen und getreten haben soll. Beim Eintreffen der alarmierten Landespolizei am Bahnhof in Winnenden trafen die Beamten lediglich den 20-Jährigen an. Durch den Vorfall erlitt er Schürfwunden am Knie sowie an der Hand. Der Reisende beschreibt die mutmaßlichen Täter als dunkelhäutig. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an.

Dortmund: Ein unbekannter Täter schlug und stach heute Morgen, 8. Mai 2018, 01.20 Uhr, in Dortmund auf der Münsterstraße auf einen 49-Jährigen ein und flüchtete anschließend. Zeugen meldeten der Polizei, dass ein Unbekannter den 49-Jährigen auf der Münsterstraße mit einem Messer stach, schlug und gegen den Kopf trat. Anschließend flüchtete der Schläger und verschwand in einem Hauseingang der Münsterstraße. Ein Streifenteam der Polizei fand den verletzten Geschädigten auf der Straße liegend, im Bereich einer Querungshilfe an der Mallinckrodtstraße / Münsterstraße. Der alkoholisierte 49-Jährige kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Ein weiterer Zeuge verfolgte den Täter noch weiter auf der Münsterstraße, bis er in einem Hauseingang verschwand. Laut Zeugenbeschreibung handelt es sich um einen 180 cm großen, 20 bis 25-jährigen Mann mit südländischem Aussehen.

Maria Enzersdorf (Niederösterreich): Der 25-Jährige aus Nigeria saß am Donnerstag auf einer Parkbank in unmittelbarer Nähe zu einem Spielplatz. Plötzlich habe er dann die spielenden Kinder zunächst verbal bedroht und schließlich einen Steinmeißel, den der junge Mann bereits bei sich gehabt haben dürfte, in Richtung mehrerer Kinder geworfen, wie Polizeisprecher Raimund Schwaigerlehner gegenüber krone.at bestätigte. Zeugen des Zwischenfalls alarmierten umgehend die Polizei, die den Asylwerber vorübergehend festnahm. Die Tatwaffe konnte bei dem 25-Jährigen sichergestellt werden. Angaben zum Motiv des jungen Mannes konnte die Poilizei noch keine machen, die Erhebungen seien noch in Gange, hieß es seitens der Landespolizeidirektion Niederösterreich am Freitagvormittag. Der Staatsanwalt werde dann entscheiden, ob U-Haft über den jungen Nigerianer verhängt wird. Verletzt wurde laut dem Polizeisprecher bei dem Zwischenfall niemand. Auch wenn die Kinder mit dem Schrecken davongekommen sind – die Attacke in Maria Enzersdorf ist der jüngste in einer Reihe von Zwischenfällen mit Asylwerbern. Besonders in Erinnerung geblieben sein dürfte etwa die Messerattacke in Wien-Leopoldstadt: Dort hatte ein 23-jähriger Afghane im März vier Personen niedergestochen und schwer verletzt. Der Afghane war im Zuge der großen Flüchtlingsbewegung 2015 nach Österreich gekommen. Als Grund für seine Attacke gab der junge Mann dann in der Einvernahme an: schlechte, aggressive Stimmung und Wut auf seine gesamte Lebenssituation. Leider kein Einzelfall, sind doch Attacken, vorzugsweise mit Messern, im öffentlichen Raum auf dem Vormarsch. Die Fälle haben nicht nur bei uns – wie berichtet – in den letzten Jahren stark zugenommen (Artikel übernommen von Krone.at).

Freiburg: Das kam überraschend für die Frau mit ihrem siebenjährigen Sohn: Als sie am Sonntag(6.5.2018) gegen 19:25 Uhr auf der Freiburger Schwarzwaldstraße in Höhe der Hausnummer 330 auf dem Gehweg ging, kam ihr ein Mann entgegen, der im Vorbeilaufen dem Jungen (7) mit der Hand in den Nacken schlug. Anschließend schlug er der Frau zwischen die Schulterblätter. Als die Frau sich umdrehte und sich gegen den Angreifer wehren wollte, erhob dieser seinen Arm, um zuzuschlagen. Da kam jedoch ein zufällig vorbeifahrender Radfahrer der Frau zur Hilfe und brüllte den Mann an, sodass dieser sich umdrehte und die Flucht ergriff. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Tatverdächtige in der Nähe des Tatorts vorläufig festgenommen werden. Der 28-jährige Syrer wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Arzt vorgestellt und in eine psychiatrische Einrichtung überstellt.

Bonn: Noch unklar ist der genaue Geschehensablauf eines Körperverletzungsdelikts, das sich am vergangenen Samstag (05.05.2018) auf der Drachenburgstraße in Lannesdorf ereignet hat. Um kurz nach 21:00 Uhr meldeten Zeugen der Polizei, dass soeben ein Mann und seine Frau von zwei unbekannten Männern mit einem Baseball- sowie einem Golfschläger attackiert werden soll. Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten dann auf einen 42-Jährigen und seine 38-jährige Frau, die bei der Auseinandersetzung verletzt und bereits medizinisch erstversorgt wurden. Beide wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zeugen, die den Vorfall beobachtet hatten und eingeschritten waren berichteten den Beamten von zwei Tatverdächtigen, die den Mann angegriffen hatten sowie einem mutmaßlichen Begleiter, der der die Situation auf einem Fahrrad sitzend beobachtet habe. Es ergaben sich Hinweise auf ein mögliches vorangegangenes Streitgeschehen. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung, die anhand folgender, von Zeugen gemeldeter Personenbeschreibungen durchgeführt wurde. Erste Person: Etwa 1,65-1,70 m groß – 20-25 Jahre alt – schmale Statur – „arabisches“ Aussehen – dunkle, schwarze Haare – leichter Bart – bekleidet mit Jeans, weißem T-Shirt und Turnschuhen – führte einen Baseballschläger mit – sprach akzentfreies Deutsch. Zweite Person: Etwa 1,80-1,85 m groß – 30-35 Jahre alt – kräftige, leicht untersetzte Statur – „arabisches“ Aussehen – dunkle, schwarze Haare – führte einen Golfschläger mit.

Bremerhaben: Ein Mann ist am Samstagmorgen in Bremerhaven-Lehe zusammengeschlagen worden. Er hatte erhebliche Verletzungen im Gesicht und war kaum ansprechbar. Die Polizei traf den 30-jährigen Mann in Begleitung seiner Freundin gegen 5.15 Uhr in der Hafenstraße an. Er saß auf dem Boden und reagierte nicht. Seine Freundin erzählte, dass die beiden zuvor in der Lessingstraße mit drei Männern in Streit geraten war.
Sie seien dann gegangen, um eine Eskalation zu vermeiden. In der Hafenstraße, kurz vor den Lange Straße, hatten die drei Männer das Paar aber wieder eingeholt. Einer von ihnen gab ihrem Freund sofort eine Ohrfeige. Dann schlug er noch mehrfach gegen den Kopf des Freundes, bis dieser zu Boden ging. Danach entfernte sich die Gruppe. Die Zeugin beschrieb die Männer als 25 bis 30 Jahre alt mit kurzen, schwarzen Haaren und südländischer Herkunft.

Neckartenzlingen: Noch unklar ist der genaue Hergang eines Vorfalls, der sich am Samstagabend gegen 20.10 Uhr am Neckarufer im Bereich des Sportplatzes ereignet hat. Ein 12-jähriges Mädchen, das dort beim Joggen war, traf laut der Polizei auf dem am Neckar entlang führenden Feldweg auf einen 25-jährigen Mann aus Sri Lanka. Nach Angaben des Mädchens soll der Mann es unvermittelt eine Böschung in Richtung Neckar hinuntergestoßen haben. Nach einem Gerangel konnte das Mädchen sich befreien, die Böschung hochklettern und um Hilfe rufen. Mehrere Passantinnen nahmen sich des Mädchens an. Weitere Zeugen konnten den alkoholisierten 25-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war es zu keinen sexuellen Handlungen gekommen. Die 12-Jährige war bis auf leichte Hautabschürfungen unverletzt geblieben. Der 25-Jährige weist von sich, das Mädchen aus einer sexuellen Motivation heraus angegriffen zu haben. Der Verdächtige befindet sich derzeit auf freiem Fuß, wobei die kriminalpolizeilichen Ermittlungen noch andauern.

Magdeburg: Am gestrigen Samstagabend griff ein 23-jähriger Iraker im Bereich Breiter Weg erst eine 14-jährige Jugendliche und später bei der Verbringung in seine Unterkunft einen Polizeibeamten an. Nach Aussagen der Geschädigten hielt sie sich gegen 23:40 Uhr mit zwei Freunden im Bereich des Breiten Weges auf, wo sie Musik hörten. Zusammen mit einem Begleiter kam der Beschuldigte auf sie zu, ergriff eine am Boden liegende Bierflasche, zerschlug sie und bedrohte damit die Gruppierung. Beim Versuch den Angriff abzuwehren wurde die 14-Jährige mit der zerschlagenen Flasche leicht am Arm verletzt. Die daraufhin informierten Polizeibeamten des Polizeireviers Magdeburg konnten noch in Tatortnähe, in der Jacobstraße, den Beschuldigten und seinen Begleiter feststellen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen verbrachten sie ihn in seine Unterkunft und übergaben ihn dem Wachdienst. Der 23-Jährige war äußerst aggressiv. Er leistete Widerstand, trat und schlug auf einen Polizeibeamten ein. Mit dem Einsatz von Pfefferspray konnte er wieder unter Kontrolle gebracht und später an Sanitäter übergeben werden. Gegen den Mann sind Ermittlungsverfahren wegen schwerer Körperverletzung sowie wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet worden.

Altenburg: Am Mittwoch (03.05.2018, gegen 23:50 Uhr) soll es in der Wallstraße zu einer Körperverletzungshandlung zum Nachteil eines 27-jährigen Mannes gekommen sein. Der Mann lief zuvor die Straße entlang, als ihm eine Gruppe ausländischer junger Männer entgegengekommen sein soll. Nachdem es mit diesen Personen zuerst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sei, sollen 2 Personen aus der Gruppe den 27-Jährigen zu Boden gebracht und ihn verletzt haben. Im Anschluss soll sich die Gruppe in Richtung Frauengasse entfernt haben.

„Schutz“suchender erpresst Kinder: „Alle 2,50 Euro bringen – sonst watschi, watschi“

Hörbranz / Bregenz: Wie die Polizei berichtet, passierte der Vorfall bereits am 12. April in Hörbranz im Bezirk Bregenz. Ein 18-jähriger Asylwerber sprach gegen 7.30 Uhr vier Schülerinnen vor einem Lebensmittelgeschäft an. Dabei versuchte der Afghane eines der Mädchen am Handgelenk von den anderen wegzuziehen. Die Freundinnen, im Alter zwischen zehn und 14 Jahren, reagierten aber blitzschnell und konnten das verhindern. Die Mädchen entfernten sich daraufhin von dem jungen Mann und gingen zur Schule. Dort tauchte allerdings der Asylwerber erneut auf. Er war den Kindern gefolgt und passte sie noch vor Unterrichtsbeginn im Klassenzimmer ab. Der 18-Jährige wandte sich an die Mädchen und sagte laut Polizei: „Alle morgen 2,50 Euro bringen – sonst watschi, watschi.“ Danach verließ er die Schule. Die Polizei suchte seit dem Vorfall akribisch nach dem mutmaßlichen Täter und konnte ihn nun ausfindig machen. Der Afghane konnte am 3. Mai bei einer Asylunterkunft in Hohenweiler festgenommen werden. Er wollte sich dort Zutritt verschaffen, obwohl er Hausverbot hatte. Der Beschuldigte wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert (Artikel übernommen von Heute.at).

Polizeibekannte Migrantler greifen Polizisten an

Gießen: Zu tumultartigen Szenen kam es am Sonntag gegen 05 Uhr morgens in der Bahnhofstraße in Gießen. Offenbar, so berichtet die Polizei, hatte eine fünfköpfige Gruppe die Besatzung eines Streifenwagens mehrmals angegriffen und attackiert. Nachdem weitere sieben Streifenwagen unterstützen, konnte die Situation beruhigt werden. Es kam zur Festnahme der Verdächtigen. Was genau war passiert? Eine Streife der Wachpolizei hatte im Rahmen einer üblichen Verkehrskontrolle einen BMW angehalten. Während die Kontrolle der beiden Insassen – 22 und 48 Jahre alt – ohne Auffälligkeiten verlief, drängten sich fünf offenbar unbeteiligte Personen zwischen die Streifenwagenbesatzung und die zu kontrollierenden Personen. Augenscheinlich versuchte das Quintett, die polizeiliche Maßnahme zu stören und zeigte sich dabei gleich zu Beginn äußerst aggressiv gegenüber den beiden Wachpolizisten. Trotz mehrfacher Aufforderung, so meldet die Polizei, entfernten sich die Verdächtigen nicht vom Kontrollort. Vielmehr bedrängten sie nunmehr tätlich die beiden Polizisten. Auch nach dem Einsatz von Pfefferspray umringte die Gruppe die Streife und versuchte mehrmals, sie anzugreifen. Um eine Verletzung zu verhindern, mussten die Polizisten teilweise auch den Schlagstock einsetzen. Auffällig war, dass Personen aus der Gruppe, die wahrscheinlich auch alkoholisiert waren, ihre Angriffe vermutlich mit einem Handy filmten. Wenig später trafen sieben weitere Streifenwagen in der Bahnhofstraße ein. Zwei der Verdächtigen konnten noch am Kontrollort festgenommen werden. Drei weitere Personen konnten im Zuge der eingeleiteten Fahndung in einem Döner-Laden in der Nähe festgenommen werden. Bei den Verdächtigen handelt es sich allesamt um polizeilich bekannte Personen. Drei Verdächtige im Alter von 21- und 25 Jahren kommen aus Dillenburg und besitzen die türkische Staatsangehörigkeit. Die beiden anderen mutmaßlichen Täter sind Asylbewerber aus Afghanistan – 17 Jahre – bzw. Somalia – 16 Jahre – und wohnen in Eschenburg und Dillenburg. Die Gruppe wurde aufgrund eines fehlenden Haftgrundes am Sonntagabend nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Drei Verdächtige hatten durch den Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock leichte Verletzungen erlitten.

Türkin kassiert in Österreich Sozialhilfe, obwohl Sie in der Türkei lebt

Eine 39-jährige Frau steht im Verdacht seit etwa 12 Jahren einen schweren Sozialbetrug zum Nachteil österreichischen Behörden und Körperschaften des öffentlichen Rechtes begangen und sich daraus einen finanziellen Vorteil eines niederen sechsstelligen Eurobetrags erschlichen zu haben, wie die Polizei berichtet. Die Frau wurde in der Türkei geboren, zog nach Österreich und bekam 2001 die österreichische Staatsbürgerschaft. Sie zog 2006 mit ihren damals zwei-und dreijährigen Kindern von Österreich in die Türkei, meldete diesen Umzug aber nicht den österreichischen Behörden. Die 39-Jährige erweckte den Anschein, sich mit ihrer Familie immer noch in Jenbach aufzuhalten. Sie behielt ihre Jenbacher Gemeindewohnung, bezahlte die Monatsmieten mittels ihres österreichischen Bankkontos weiter und erledigte Behördengänge bei Kurzbesuchen in Jenbach. Durch diese Täuschung ist es der 39-Jährigen gelungen Sozialleistungen, wie Familienbeihilfe, Kinderbetreuungsgeld, Unterhaltsvorschusszahlungen und Notstandshilfe weiterhin zu beziehen, obwohl diese Leistungen nur dann zustehen, wenn die Leistungsbezieher ihren Lebensmittelpunkt auch tatsächlich in Österreich haben. Im Jahr 2016 kam die Beschuldigte wieder nach Österreich, um ihr drittes Kind auf die Welt zu bringen. Nachdem auch für dieses Kind Sozialleistungen beantragt worden sind, begab sich die Frau wieder in die Türkei und hatte sich somit auch diese Bezüge erschlichen. Nachdem die Beschuldigte von den gegen sie gerichteten polizeilichen Ermittlungen erfahren hatte, kehrte sie mit ihren drei Kindern nach Jenbach zurück. Sie zeigt sich gegenüber den ermittelnden Beamten geständig.
(Artikel übernommen von OE24.at).

„Schutz“suchende greifen Wachleute an

Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt: Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Rudolstädter Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber alarmierten in den frühen Samstagmorgenstunden die Polizei. Die Beamten mussten mit mehreren Einsatzfahrzeugen anrücken, da nach ersten Informationen zehn bis 15 Personen in der Gemeinschaftsunterkunft in eine Auseinandersetzung mit zwei Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes geraten waren, wobei auch ein Mitarbeiter u.a. mit Faustschlägen attackiert worden war. Die Sicherheitskräfte hatten sich daraufhin bis zum Eintreffen der Polizisten zurückgezogen. Zwei Tatverdächtige, afghanischer Herkunft, konnten namentlich ermittelt werden, die den 28-Jährigen Sicherheitsmann angegriffen und dabei leicht verletzt haben sollen. Einer der Tatverdächtigen wurde zur Unterbindung weiterer Straftaten vorübergehend in Gewahrsam genommen. Durch die Kripo Saalfeld werden die weiteren Ermittlungen aufgrund des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung geführt.

„Schutz“suchende geht mit Fleischermesser auf Polizisten los

Maisach: Die 21-jährige Lebensgefährtin des Mannes ebenfalls aus Nigeria wollte die Abschiebung unter allen Umständen verhindern, wie die Polizei berichtet. Dazu klammerte sich die im achten Monat schwangere Frau an ihren Freund und musste mit unmittelbaren Zwang weggezogen werden. Sie wehrte sich mit Händen und Füßen und biss einer 24-jährigen Polizeibeamtin in die Hand. Nachdem die Beamten den Abzuschiebenden aus der Unterkunft entfernte hatten, rannte die 21-Jährige in ihr Zimmer und holte ein Fleischermesser. Mit diesem ging sie auf die Beamten los. Die Polizeibeamten konnten jedoch noch die Zimmertüre zudrücken, so dass es zu keinen weiteren Tätlichkeiten kam. Da sich die Frau nicht beruhigen ließ, wurde vorsorglich ein Rettungswagen alarmiert. Die 21-jährige verweigerte jedoch jegliche Behandlung und gab an, dass mit ihr alles in Ordnung ist. Daraufhin wurde sie in der Unterkunft belassen. Der Asylbewerber wurde letztendlich nach Italien abgeschoben. Gegen die 21-Jährige wurde ein Strafverfahren eingeleitet (Artikel übernommen von Merkur.de)

Türkische Pistolenschuss-Folklore bei Hochzeit

Landau: Besorgte Bürger meldeten mehrere Schussabgaben im Bereich der Paul-von-Denis-Straße in Landau. Sofort wurde die Örtlichkeit von mehreren Streifenwagenbesatzungen aufgesucht. Vor Ort konnte ein Autokorso von ca. 30 Fahrzeugen festgestellt werden. Weitere Ermittlungen ergaben, dass es sich um eine türkische Hochzeit handelte und die Schüsse nach türkischem Brauch zur Demonstration der Stärke des Bräutigams abgegeben wurden. Geschossen wurde mit einer Schreckschusspistole. Da der Eigentümer der Waffe keine Erlaubnis vorweisen konnte, wurde gegen ihn ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und die Pistole sichergestellt.




Bonn weiterhin Hochburg der Salafisten!

Von Verena B., Bonn | Nun ist es auch in den offiziellen Statistiken der Sicherheitsbehörden ausgewiesen, und von einer Entspannung kann keine Rede sein: Von 29 auf 40 Personen hat sich die Zahl der so genannten Gefährder im Visier der Bonner Polizei verdoppelt – und das seit 2015 in nur einem Jahr! Wie viele Gefährder sich sonst noch so illegal herumtreiben, weiß natürlich niemand. Vielleicht wohnen Sie der Wohnung neben Ihnen, lieber Leser (Refugees welcome)!

In Köln gibt es nach offiziellen Angaben insgesamt 13 Gefährder, und deutschlandweit blieb die Zahl mit rund 580 etwa konstant, so dass die Einordnung Bonns als „Hotspot“ mit den aktuellen Daten neue Nahrung erhalten hat. Das berichtet der Bonner General-Anzeiger (GA) vom 31. Mai.

Das sind allerdings nur die Angaben zu den Gefährdern. Die Zahl der Salafisten insgesamt stieg in Deutschland in den vergangenen Jahren jährlich um rund 1.000 Personen. Von den insgesamt offiziell bekannten 2.900 Salafisten in NRW schätzen die Sicherheitsbehörden 685 als gewaltverherrlichend ein. Die Zahl der Gefährder in Bonn bezieht sich räumlich auf den Zuständigkeitsbereich des hiesigen Staatschutzes, reicht also von der belgischen Grenze bis ans Bergische Land. Am linearen und scheinbar ungebremsten Anstieg der Zahlen ändert das gleichwohl nichts. Man darf wohl davon ausgehen, dass die Zahlen weiterhin wie gewünscht rasant steigen werden. Allahu akbar allerseits, mindestens alle fünf Stunden und selbstverständlich bei Terroranschlägen oder Überfällen auf Kafir, wenn der fromme Imam zum Gebet ruft und der Muezzin es laut vom Dach der Moschee brüllt (Musik in den Ohren der toleranten Popen und der multikultibesoffenen Kommunalpolitiker).

Bereits im Januar hatte der Chef des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, Burkhard Freier, gegenüber dem GA davon gesprochen, dass die Behörden insgesamt zehn (offiziell gemeldete) Moscheegemeinden in Bonn und Umgebung der salafistischen Szene zurechnen. Dort dürften nun auch die hinzugekommenen Aggressoren mit Gefährdungspotenzial eine geistige Heimat finden („Refugees, rapefugees and salafists welcome, kein Mensch ist illegal, Deutschland verrecke“).

Sie sind gekommen, um zu bleiben und unser Land zum Positiven zu verändern. Danke Frau Merkel & Co.! Hierzu sei vermerkt, dass es in Bonn zehn eingetragene Moscheen gibt, neun, wenn man die scheidende König-Fahd-Akademie abzieht, darunter u.a. die Bonner Moscheegemeinschaft in der Maxstraße (Dachverband die ISlam-Imperialisten von Milli Görus) und die Al Muhajirin-Protz-Moschee („Die Auswanderer“) in Bonn West, die seinerzeit vom damaligen OB Jürgen Nimptsch (SPD), den islamkriechenden Popen und anderen Honorationen der Stadt als touristische Attraktion und Hort der Harmonie und der Toleranz bejubelt wurde.

Ferner ist die verfassungsfeindliche Al-Ansar-Moschee des Marokkanischen Kulturvereins e.V., gemeinnützig zu unser aller Nutzen, zu nennen, die jetzt unter dem großen Beifall aller islamkriechenden Parteien in der Westraße eine neue Heimat mit allem infrastrukturellen Moslem-Klimbim finden soll. Moscheevorsteher dieser salafistischen Moschee ist Moussa Acharki, BIG-Partei und Rat der (salafistischen) Muslime in Bonn (inzwischen von uns entlarvt und im Nirwana verschwunden). Der strenggläubige Acharki, der noch nie etwas von Christenverfolgungen in islamischen Ländern gehört hat, war am 5. Mai 2012 auch maßgeblich an dem Blutbad (das er natürlich strengstens verurteilte) beteiligt, das seine VIP-Glaubensbrüder vor der König-Fahd-Akademie in Bad Godesberg-Lannesdorf veranstalteten, bei dem zahlreiche Polizisten, zwei von ihnen schwer, verletzt wurden und bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten. Anlass war das Zeigen der von Frau Merkel preisgekrönten Mohammed-Karikatur. Es war aber nicht Frau Merkel, die die Karikatur stolz zeigte, sondern es waren die bösen „Rassisten“ (AdV: Patrioten = Rassisten) von PRO NRW.

Dann gibt es noch zwei DITIB-Moscheen (eine heißt „Fathi-Moschee“ nach dem größten Christenmörder). Der Imam der Godesberger DITIB ist wegen der Durchsuchungen der Moscheen inzwischen verschwunden und konnte daher anlässlich einer Razzia leider nicht befragt werden.

Und es gibt in Bonn auch noch eine Bosniakische Mosche, die sich als Kulturzentrum „Hajr“ e.V. bezeichnet und auch vom VS beobachtet werden sollte.

Warum ist gerade NRW für die Korangläubigen der Arbeitsgruppe „Salafisten“ so attraktiv, dass sie sich dort gerne sammeln?

Die Antwort ist einfach: Weil sie dort weniger Verfolgungsdruck verspüren als anderswo. Und das sagte sogar die Religionswissenschaftlerin Nina Käsehage vor zwei Wochen in der Muppets-Show von Tante Illner, die wie immer aus allen Wolken fiel und ihr hübsches Gesicht schmerzlich verzog, als Nina so rassistisch sprach.

Außerdem ist ihnen (den Salafisten) der bisherige Innenminister Ralf Jäger (SPD) weitgehend gewogen, da dieser lieber Nazis als Salafisten jagt, Taharrushs sexbesessener Frauenverächter aus Arabien und Afrika unter den Tisch kehrt und sein Menschenmöglichstes getan hat, damit der islamische Terrorist Anis Amri nicht etwa ins Gefängnis geworfen wurde, der ja ein Bruder von Herrn Innenminister de Maizière von der multikulturellen, toleranten Flüchtlings-CDU ist!

Das Bonner Polizeipräsidium weiß jetzt nicht mehr, wie seine Beamten all dem noch Herr werden sollen: Wie viele Beamte braucht man, um Zielpersonen im Drei-Schichten-System rund um die Uhr zu observieren? Neben den „Gefährdern“ gibt es in Bonn nämlich auch noch 15 „relevante Personen“, das heißt, Unterstützer von Gefährdern, die auch beobachtet werden müssen, außerdem müssen auch noch die Reichsbürger und die Hooligans, Rocker, imaginäre Rechte usw. usf. beobachtet werden, und außerdem musste man z.B. in Bonn-Friesdorf Polizisten an den Zebrastreifen am Dorfplatz stellen, die jeden Passanten verwarnten, der nicht ordnungsgemäß über den Streifen, sondern daneben herging.

Nicht alle Personen, die in der einschlägigen Kartei verzeichnet sind, halten sich auch tatsächlich im Rheinland auf. So stehen auch Leute auf der Liste, die in den Bürgerkriegsgebieten des Nahen Ostens aktiv sind.

Inzwischen ruft der Islamische Staat seine Anhänger verstärkt dazu auf, in den westlichen Ländern für Angst und Schrecken zu sorgen – so wie es am 16. Dezember Anis erfolgreich in Berlin tat. Frau Merkel ist jetzt regelmäßig „entsetzt“ und „begreift“ es nicht. Nein, die Islamisierungs-Kaiserin begreift wirklich nichts und sollte daher krankheitshalber abdanken und sich in Paraguay erholen, bevor sie vor Gericht gestellt wird!

Bis es soweit ist, lässt Merkel die Mundwinkel hängen und stottert: Das ist der Preis der Demokratie, mit dem Terror müssen wir leben, denn wir sind tolerant und morgen tot im eigenen Land. Das ist alternativlos und wir schaffen das! Das sagte sie nicht, aber das dachte sie vermutlich.




FDP: Wählen Sie uns, die einzige Kraft der Mitte!

Um im Salafisten-, Asylbetrüger- und Kriminellen-Wohlfühl-Stadtteil Bad Godesberg noch ein paar Stimmen für die Landtagswahl am Sonntag ködern zu können, veranstalteten am Nachmittag des 10. Mai der FDP-Vize-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki und der Bonner Landtagsabgeordnete Joachim Stamp (Foto), der von der zweiten Bonner FDP-Landtagskandidatin Franziska Müller-Rech unterstützt wurde, eine Kundgebung.Tatort war der Godesberger Theaterplatz, wo die Bürger täglich vielfältige Bereicherungen durch schon länger hier lebende und neu hinzugekommene islamische Goldstücke auch sehr dunkel getönter Hautfarbe erleben.

(Von Verena B., Bonn)

Auch uralte Wahlplakate der salafistischen BIG-Partei mit dem Konterfei des Herrn Yildiz, der seinerzeit Oberbürgermeister von Bonn werden wollte, zieren die Innenstadt. Moussa Acharki, Moscheechef der radikal-fundamentalistischen Al-Ansar-Moschee, der wegen der Mohammed-Karikaturen, die PRO NRW am 5. Mai 2012 zeigte, das salafistische Blutbad vor der König-Fahd-Akademie organisiert hatte, wurde aber nicht als Plakat an den Bäumen aufgehängt. Schwerpunktthema der FDP-Kundgebung: „Sicherheit und Rechtsstaat“.

Gekommen war eine sehr überschaubare Anzahl „interessierter“ Bürger. Eine katholische Bürgerin mit osteuropäischem Akzent, die die AfD wählt, sagte, diesen Quatsch könne sie nicht länger ertragen und ging. In der Hoffnung, einen FDP-Dödel zum Dialogisieren zu finden, sprach ich einen Herrn an, aber der war leider auch kein FDP-Anhänger. Die Antifa-Gewerkschaft Verdi Bonn war durch ihren am Rande gesichteten Pressesprecher (FDP-Mitglied) mit Fotograf vertreten. Seine Antifa-Schläger waren zu Hause geblieben. Lediglich einige verwirrte, ältere Kinder saßen in einer Runde auf dem Boden, tranken Cola und quakten rum. Bewacht wurde die Prominenz von zwei imponierenden Osmanen, die böse guckten, und einem Polizeiwagen, in dem niemand drin saß. Gewaltbereite Rechtsextreme, Nazis und Hooligans wurden nicht gesichtet.

Einführend sprach Frau Müller-Rech kompetent darüber, dass mehr für die Bildung getan werden müsse. Jeder Lehrer solle „machen, was er kann“ (also nichts).

Herr Stamp präsentierte sodann sein einzigartiges Programm für die Mitte der Gesellschaft:

Jäger muss weg (ich als Islamkenner würde alles besser machen, also wählt mich).

Rot-Grün müsse unbedingt abgelöst werden. Jäger sei ein Komplett-Versager (Silvester-Taharrush und Amri-Bereicherung). Jäger habe gelogen, als er sagte, man hätte den Terroranschlag (des strenggläubigen Mohammedaners, der den falschen Koran gelesen hat) leider nicht verhindern können. Außerdem habe Jäger auch beim Auftritt der gewalttätigen Neonazis und Hooligans in Köln total versagt, wo Polizisten angegriffen und Autos umgeworfen wurden (es fiel ein Auto um). Damit beleidigte er mich höchst persönlich, denn ich war seinerzeit vor Ort und habe alles gesehen: So schlimm war es nun auch wieder nicht, es waren eben erlebnisorientierte Jugendliche wie die Antifas, die nur Frieden und Meinungsfreiheit verteidigen wollten. Von den massenhaft angezündeten Autos der Linksfaschisten und deren Gewalt gegen Patrioten und Polizisten sagte er nichts. Die sind ihm egal.

Außerdem sei es nur ihm, Herrn Stamp, zu verdanken, dass die LIES-Stände endlich verboten und die „Wahre Religion“ und deren Moschee (den Namen und die Stadt hatte er vergessen) auch verboten wurde. Außerdem vergaß er zu erklären, warum seine FDP ebenso wie alle anderen Systemparteien dem Erweiterungsbau der fundamentalistischen Al-Ansar-Moschee zu einer Protzmoschee zugestimmt haben und damit dem Salafismus weiterhin die Stange halten, obwohl seinerzeit schon der damalige PRO-NRW-Ratsherr Nico Ernst eindringlich auf die Gefahren des Salafismus und die radikal-islamischen Moscheen in Bonn hingewiesen hatte. Damals sagte Herr Stamp, Herr Ernst sei ein unwillkommener Nazi, und vom friedlichen ISlam habe er keine Ahnung. Auch zur DITIB e.V.-Kriecherei des bildungsfernen Pfarrers Jan Gruzlak äußerte er sich nicht.

Seit geraumer Zeit benutzt die türkische Regierung ja den islamischen Moscheeverband zur Islamisierung und Spionage in Deutschland. Zehn von 16 der Spionage beschuldigten Imame entzogen sich der Strafverfolgung und haben Deutschland verlassen. DITIB betreibt antisemitische und antichristliche Hetze. Seit 2012 förderten verschiedene Bundesministerien diverse DITIB-Projekte mit ca. 6 Millionen Euro.

Ungeachtet auch aller neuen Erkenntnisse über Erdogan fördert das Bundesfamilienministerium DITIB bis Ende 2017 mit Steuergeldern in Höhe von einer weiteren Million Euro. Und im Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks sitzt inzwischen auch ein DITIB-Vertreter und entscheidet über unser Fernsehprogramm.

Die AfD fordert den sofortigen Stopp aller staatlichen Unterstützung für DITIB: Keine Steuerfinanzierung für die Islamisierung Deutschlands, für türkische Regierungspropaganda und türkische Auslandsspionage.

Die Äußerungen von Frau Bärbel Höhn (Grüne) zur Gewährleistung der inneren Sicherheit in der Plasberg-Muppet-Schau am 8. Mai fand Herr Stamp sinnentleert. Frau Höhn hätte vor der Sendung wohl zu viel getrunken.

Die Ideologien der Schul- und Wirtschaftspolitik müssten abgeschafft werden. Das Hygiene-Ampelgesetz der Grünen sei der größte Quatsch, bringe nichts und koste nur einen Haufen Geld. Die FDP setzt sich für ein „Entfesselungsgesetz (?)“ ein. Das ist imponierend und verdient Respekt.

Flüchtlingspolitik

Es ginge nicht an, dass junge Männer aus dem Maghreb die Menschen, insbesondere die Frauen, überfallen und sexuell belästigen (das sind abzulehnende rechte Positionen). So etwas hätte nur zur Folge, dass „eine Partei kommt, die wir (guten Menschen aus Helldeutschland) alle nicht haben wollen!“ Die Grünen seien wohl bescheuert, dass sie die Herkunftsländer der jungen, häufig sehr gewalttätigen Maghreb-Männer als unsicher bezeichnen. Das ist auch eine rechtsextreme Äußerung, denn: „Legal, illegal, scheißegal!“ heißt die Parole!

Man müsse ein Einwanderungsgesetz schaffen, wie es Kanada und die USA praktizieren (sagt die AfD schon seit langem, deshalb muss sie weg, denn das ist der Vorschlag von Herrn Stamp).

Achtung, jetzt kommt was Überraschendes: Er, Herr Stamp, habe mit den Bischöfen geredet und finde ihre „Humanität“ weltfremd und völlig daneben.

Was also tun?

Seit der Silvesternacht auf den 1.Januar 2016 und dem islamistischen Terroranschlag eines Strenggläubigen in Berlin, der nichts mit dem ISlam zu tun hat, gibt es viele kommunale Runde Tische gegen Gewalt, die nichts mit dem ISlam zu tun hat, da die jungen deutschen Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren laut der intelligenten Bärbel Höhn genauso gewalttätig sind wie die Maghreb-Männer. Die seien ja nicht geflüchtet, um hier gewalttätig zu werden, sagte die die Opfer verhöhnende Frau Höhn weiter bei Plasberg.

Diese Tische hätten sich als sinnlos erwiesen, sagte Stamp, also gründen wir, die FDP, jetzt einen runden Tisch gegen Gewalt. Das ist eine präventive Maßnahme. Jäger habe so was von versagt, der hätte Amri in Haft nehmen können, abschieben und seine Telefongespräche abhören können. Stamp hatte Jäger bezüglich der Internet-/Handy-Überwachung Im Landtag angesprochen. Jägers hochintelligente Antwort: „Das habe ich bei meinem 12-jährigen Sohn schon probiert!“

Arabischer Medizintourismus

Da müsse man nun wirklich endlich umsteuern. Die Godesberger wären zu recht wütend über die vielen Vollverschleierten, die in der Fußgängerzone eine Monokultur etablieren. Er habe ja „hohen Respekt“ vor den vielen kranken Menschen, die viel Geld in die Kassen spülen. Aber die sollten gefälligst in vernünftigen Unterkünften, eigenen Hotels oder Boardinghouses untergebracht werden. Bezüglich der Vollverschleierung wolle er keine Vorschriften machen, sondern mit den Vermummten darüber diskutieren, damit sie den Schleier ablegen. Das werden die Scharia-Damen sicher gerne sofort tun, wenn der ungläubige Herr Stamp sie darum bittet!

Godesberg soll seinen alten Glanz zurückerhalten

Hierfür hat Herr Stamp in mühsamer Arbeit einen 5-Punkte-Plan für ein attraktives Godesberg erarbeitet, den er verteilte. Er ist es leid, dass dieser „wunderschöne Ort zunehmend negative Schlagzeilen macht“. Dummerweise ziehen immer mehr Bürger weg aus dem wunderschönen Ort, um den wertvollen Neubürgern Platz zu machen, die dann für das Überleben des Stadtteils sorgen werden, der gerade sukzessive zurückgeführt wird. Da helfen auch die neuen, im Außenbereich der Cafés vorgeschriebenen schönen Stühle und Tische nichts. Da sitzen immer die abgelehnten Neger und die anderen Islamis und lachen sich tot über die doofen Deutschen, die sich für sie abschuften müssen. Bad Godesberg hat fertig, die Stadt gehört den Bückebetern!

Was Herr Kubicki anschließend erzählte, hatte ich schon zig-fach von anderen Konsensparteien gehört, weshalb ich mich auf eine Bank setzte und kurzfristig einschlief.

Nach der Veranstaltung stellte ich Frau Müller-Rech als Vertreterin Bonns noch die Frage bezüglich der Förderung des Salafismus in Allahbad ohne Bad. Frau Rech wusste von nichts, an das Blutbad der Gotteskrieger in Lannesdorf erinnerte sich aber dunkel. Auf meine Frage, ob Sie überhaupt etwas über den ISlam wisse, antwortete sie beschämt, sie wisse nicht wirklich was darüber. Sie wolle Herrn Stamp aber alles berichten. Ich sagte ihr, dass dieser mich ohnehin hinreichend kenne (und nicht besonders schätze) und ließ ihn grüßen, denn ich bin eine höfliche Frau und gebe sogar Männern die Hand, da ich über eine deutsche Leitkultur verfüge und ich nicht Burka bin.

Bei allem Ernst der Lage war diese FDP-Werbeveranstaltung doch sehr lustig, und ich habe viel und laut gelacht!




Godesberg: Bürgermeister unterwirft sich Islam

Islam heißt nicht Frieden, sondern Unterwerfung. Das wissen inzwischen viele. Im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ ließ es sich der Bonner Bürgermeister Reinhard Limbach (CDU, Foto r.) jedoch nicht nehmen, die radikal-fundamentalistische Al-Ansar-Moschee des Marokkanischen Kulturvereins e.V. auf der Bonner Straße (volkstümlich „Bagdad-Allee“ genannt) aufzusuchen, um vor einer „wachsenden Islamfeindlichkeit in der Gesellschaft“ zu warnen, die er auf das „Erstarken rechtspopulistischer und rechtsradikaler Parteien“ zurückführte. Islamaufklärer und -kritiker müsse man unbedingt mundtot machen, so wie das in der Türkei und 57 anderen islamischen Ländern auch der Fall ist, wo die Menschenrechte nur vorbehaltlich der Scharia gelten (Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam). Das sagte der Bürgermeister natürlich nicht, weil er es offenbar nicht wusste oder nicht wissen wollte.

(Von Verena B., Bonn)

Seiner Ansicht nach verbinden viele Bürgerinnen und Bürger den Islam mit Extremismus und Gefahr, ohne dabei zu bedenken, dass die überwältigende Mehrheit der Muslime seit Jahrzehnten friedlich in diesem Land lebe, berichtet der Bonner General-Anzeiger. Diese Aussage ist die reinste Taqiyya (erlaubte Lüge im Islam, wenn sie der Dawa – Verbreitung des Glaubens – dient), denn gerade der Moscheevorsteher der Al-Ansar-Moschee, Moussa Acharki, Marokkaner mit deutschem Pass, der seine Herkunft leugnet („ich bin Deutscher, was haben Sie gegen mich?“), war es, der seinerzeit zum islamischen Blutbad vor der König-Fahd-Akademie aufgerufen hatte, zu dem auch bekannte islamische Terroristen und Dschihadisten herbeigeeilt waren.

Am 5. Mai 2012 herrschten im Stadtteil Lannesdorf bekanntlich bürgerkriegsähnliche Zustände, als die friedlichen Muslime anlässlich einer Kundgebung von PRO NRW, auf der eine Mohammed-Karikatur gezeigt wurde, vollkommen ausrasteten und die hässliche Fratze des Islams zeigten. Viele Polizisten wurden verletzt, zwei von ihnen schwer. Das Blut floss in Strömen. Die Anwohner des Stadtteils waren angesichts der Verwüstung ihrer Vorgärten, der demolierten Autos und der brutalen Gewalt entsetzt und noch lange traumatisiert. Traumatisierungskurse wurden ihnen nicht angeboten, denn die gibt es nur für „Flüchtlinge“. Wer es sich leisten konnte, zog aus Angst aus dem Stadtteil weg. Für die materiellen Schäden wurden die Anwohner bis heute nicht entschädigt. Die Vertreter der Wahren Religion brachten den Anwohnern lediglich weiße Rosen als Entschuldigung und distanzierten sich selbstverständlich von jeglicher Gewalt des falsch verstandenen Islams. Diesen Lügen glauben nicht alle noch selber denken könnenden Bürger: Sie haben also „Vorurteile“.

Diesen „Vorurteilen“ wolle die Stadt Bonn entgegenwirken und ein Zeichen für Verständigung und Zusammenhalt setzen, sagte Bürgermeister Limbach unterwürfig. Er sprach zu der zum Freitagsgebet versammelten Gemeinde in der Moschee. Im Beisein des Imams Abdelkader Zaim und Vertretern des Marokkanischen Kulturvereins hielt Limbach eine Ansprache und trug sich anschließend ins Gästebuch des „Gotteshauses“ ein.

Der General-Anzeiger berichtet:

Bürgermeister Limbach betonte, wie wichtig die gegenseitige Bereitschaft sei, aufeinander zuzugehen. Er würdigte die Verdienste des Kulturvereins um den Dialog mit nicht-muslimischen Bürgern und anderen Religionen. Als Beispiel nannte er den Tag der offenen Moschee, die Beteiligung am „Interreligiösen Dialogkreis“ in Bad Godesberg, aber auch die integrative Jugendarbeit, die der Verein leiste.

Auch Mustafa Cadi, zweiter Vorsitzender des Kulturvereins, betonte im Gespräch mit dem GA, wie wichtig die Begegnung von Muslimen und Nichtmuslimen sei. Um Islamfeindlichkeit entgegenzutreten, müsse man im Kleinen anfangen, „das heißt Kontakte suchen und pflegen, etwa zu Kirchen, Schulen und städtischen Institutionen, um gemeinsame Projekte anzustoßen.“ Auch Cadi registriert eine zunehmende Islamfeindlichkeit im Fahrwasser des Rechtspopulismus. Als Gemeinde habe der Marokkanische Kulturverein aber bisher keine direkten Erfahrungen mit Islamfeindlichkeit gemacht. Die Rede des Bürgermeisters begrüßte er als „zukunftsorientiert bezüglich des Zusammenlebens“.

Die „Internationalen Wochen gegen den Rassismus“ werden jährlich von der gleichnamigen Stiftung und dem „Interkulturellen Rat“ organisiert. Zu diesem Anlass finden in ganz Deutschland Besuche von Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern in Moscheen statt.

Der Bürgermeister vergaß allerdings wohlweislich zu erwähnen, dass ein „Dialog“ mit Mohammedanern der Wahren Religion nur möglich ist, wenn man keine kritischen Fragen stellt oder Fakten anführt. Wer nämlich unerwünschte Fragen stellt oder Erklärungen abgibt, fliegt unter lautem Protest raus aus der toleranten und demokratischen Moschee.

Bei einem Besuch zur Offenen Moschee in der weltoffenen Al-Ansar-Moschee wurde mir seinerzeit vor der Tür von einem jungen Strenggläubigen erklärt, dass die Steinigung von Frauen gerechtfertigt sei, und Herr Acharki von der Arbeitsgruppe „Salafisten“ hatte noch nie etwas davon gehört, dass Christen in islamischen Ländern zu Tausenden abgeschlachtet werden. Bei der Benennung solcher Fakten zieht man sich ganz schnell den Zorn der beleidigten Mohammedaner zu und entfernt sich am besten schnellstens aus deren Reichweite.

Im Zuge der fortschreitenden Islamisierung Bad Godesbergs will sich die Al-Ansar-Moschee vergrößern und erhält hierzu volle Unterstützung aller islamkriechenden linksextremen und kommunistischen Parteien und Kirchenvertretern. Die Gewerbetreibenden und andere Ungläubige des zu unterwerfenden Stadtteils Friesdorf sind jedoch massiv gegen das Islamisierungsprojekt, da sie Demokratie, Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung von Mann und Frau bevorzugen, die dem Islam gänzlich fremd sind.




„Lies“-Aktion in Bonn weiterhin erlaubt

bonnIn der Salafistenhochburg Bonn haben die Korannazis einen weiteren Etappensieg errungen: Anders als NRW-Verfassungsschutz Burkhard Freier sehen die Bonner Polizei und die Stadtverwaltung derzeit keine Möglichkeit, die „Lies“-Koranverteilaktionen der extremistischen Bonner Gruppierung „Die wahre Religion“ zu verbieten. Freiers Vorschlag, Teilnehmern der „Lies“-Kampagne Straftaten nachzuweisen und so die Aktionen zu verhindern, würden in Bonn angeblich ins Leere laufen, da nach Aussagen der Polizei gegen keinen „Lies“-Aktivisten bislang ein Strafverfahren eingeleitet wurde.

(Verena B., Bonn)

Das Blutbad, das Dschihadisten und Salafisten am 5. Mai 2012 vor der König-Fahd-Akademie im Stadtteil Lannesdorf gegen den deutschen Rechtsstaat und unsere freie Gesellschaft angerichtet hatten, scheint dabei keine Rolle zu spielen. 29 Polizisten wurden damals verletzt, zwei von ihnen schwer. Gegen einen 25-Jährigen aus Hessen wurde wegen versuchter Tötung durch Messerstiche in drei Fällen ermittelt. Insgesamt gab es bis zum späten Abend 109 Festnahmen. Es herrschten bürgerkriegsähnliche Zustände, die Anwohner sind bis heute traumatisiert und wurden für die entstandenen Schäden in ihren Vorgärten und Fahrzeuge nicht entschädigt. Viele zogen daraufhin aus dem Stadtteil weg. „Lies“ (= Lügen) sind „in“, wir sind bunt und tolerant – und morgen tot im eignen Land!

Der Generalanzeiger berichtet:

[..] Den Koran in deutschen Fußgängerzonen zu verteilen bleiben Polizei, Verfassungsschützern und Stadtverwaltungen deutschlandweit ein Dorn im Auge. Dennoch sind die Behörden offensichtlich machtlos gegenüber solchen Aktionen von Salafisten.

Auch gegenüber der Verteilaktion „Lies“, hinter der die beiden Islamisten Ibrahim Abou Nagie und Said El-Emrani mit ihrer Gruppierung „Die wahre Religion“ stecken. Letzterer ist in Bonn aufgewachsen [..] „Wöchentlich samstags steht »Lies« in der Fußgängerzone Bonn, unregelmäßig auch in Tannenbusch vor dem Einkaufszentrum oder in der Fußgängerzone Bad Godesberg auf dem Theaterplatz, wenn in der Fußgängerzone in der Bonner Innenstadt kein Platz ist“, sagte Stadtsprecherin Monika Hörig. Im Schnitt stünden drei Personen an den Ständen, manchmal unterstützt von Abou Nagie und/oder El-Emrani, wie Videos im Internet belegen. [..]

Juristisch gegen diese Art salafistischer Umtriebe auf Straßen und Plätzen vorzugehen, scheint nahezu unmöglich. „Die Verteilung von Koranen an sich ist keine unzulässige Handlung, die gegen ein Gesetz verstößt oder von der irgendeine Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung ausgeht“, teilte Vizestadtsprecher Marc Hoffmann mit. Solange also während der Koran-Verteilungen selbst – für die jedes Mal eine Sondernutzungsgenehmigung beantragt werden müsse und die auch jedes Mal erteilt werde – nicht offen für eine Terrormiliz wie den Islamischen Staat (IS) geworben werde, beziehungsweise der IS und/oder dessen Straftaten verherrlicht würden oder für terroristische Gruppen Geld gesammelt werde, könne die Stadtverwaltung nichts gegen die Verteilaktionen unternehmen.

Anders sähe es aus, wenn Kämpfer direkt rekrutiert oder von den Ständen aus systematisch strafbare Handlungen begangen würden – was aber in Bonn ebenfalls bislang nicht vorgekommen sei, so Stadt und Polizei auf GA-Anfrage. Auch in puncto ordnungsgemäße Anmeldung scheinen die Salafisten kein Risiko einzugehen: „Fälle, in denen solche Stände im Bonner Stadtgebiet ohne Sondernutzungserlaubnis aufgestellt wurden, sind hier nicht bekannt“, ergänzte Hörig.

Schwierig scheint auch eine andere von NRW-Verfassungsschutzchef Burkhard Freier ins Spiel gebrachte Idee zu sein, die Koran-Aktionen auszuhebeln. Er schlug vor, einzelnen Aktivisten Straftaten nachzuweisen. Bislang sei die Stadt aber von der Polizei nicht über Ermittlungs- oder abgeschlossene Strafverfahren gegen Personen informiert worden, „weil es schlicht keinen solchen Fall gab“, so Hörig – was die Bonner Polizei bestätigte. Dennoch tauschten sich Stadt und Polizei aus, „damit letztere gegebenenfalls vor Ort tätig werden und die Stadt informieren kann“.

Die Aussage von Freier, alle großen Städte im Land, darunter auch Bonn, prüften mit dem NRW-Innenministerium intensiv die Möglichkeit, einzelne „Lies“-Aktionen zu verhindern, „können wir nicht bestätigen“, sagte Hörig.

Die Sicherheitsbehörden stellen immer wieder fest, dass die extremistische Salafistenszene in Deutschland wächst, deren Anhänger die Demokratie ablehnen und sie gewaltsam bekämpfen. Die Zahl dieser Extremisten sei erneut stark angestiegen, sagte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen. Waren es vor drei Jahren 5.500, sind es mittlerweile 9.200, die den falschen Koran gelesen und nichts mit dem ISlam zu tun haben. Freier hatte am Dienstag die Gefährlichkeit der „Lies“-Koranverteilaktionen der moslemischen Arbeitsgruppe „Aktive Salafisten“ aus Bonn bestätigt. Die Verbindungen zu radikalen Mohammedanern seien offensichtlich, jeder Fünfte aus NRW in den Bürgerkrieg nach Syrien ausgereiste Gotteskrieger habe vorher Kontakt zu „Lies“ gehabt. Der Kopf der „Wahren Religion“, Hartz-IV Empfänger und –Betrüger sowie Taqiyya-Meister Ibrahim Abou-Nagie, bezeichnet solche Aussagen und entsprechende Medienberichte als Lügen.

Nur der Bundesinnenminister kann solche Gruppierung verbieten, wie es im Fall der IS-Unterstützer von „Millatu Ibrahim“ und „Tauhid Germany“ geschehen ist, deren Mitglieder engste Kontakte zur „Wahren Religion“ hatten.

Zur Erinnerung: Am 14. Juni 2012 wurde die wohl radikalste Moschee des Vereins Millatu Ibrahim e.V. in Solingen geschlossen. Im Mai kam es dort erstmals zu Angriffen der Solinger Salafisten auf deutsche Polizeibeamte. Während einer Protestkundgebung gegen einen Karikaturen-Wettbewerb der islamkritischen und mutigen Partei PRO NRW schlugen die Islamisten mit Stöcken und Steinen auf die Beamten ein. Mehrere Polizisten wurden verletzt, zahlreiche Salafisten vorübergehend festgenommen. Eine anschließende Razzia in der „Millatu Ibrahim“-Moschee sollte klären, ob die Gewalteskalation nicht schon im Vorfeld organisiert worden war. Eine eindeutige Bestätigung dafür gab es jedoch nicht. Gleichzeitig schlug die Staatsmacht in sieben Bundesländern zu, darunter Berlin, Hamburg, Hessen und NRW.

Fazit: Nur die allerdümmsten Kälber (Politiker, Kirchen, Gewerkschaften, Antifa (neuerdings „zivile Gesellschaft“ genannt, die sich stärker gegen „Rechtsextremismus“ und „Fremdenhass“ zur Wehr setzen soll) rufen ihre Metzger selber!




Bad Godesberg: CDU-Politikerin beleidigt Islam

stein_lueckeDie bevorstehende, überraschende Schließung der königlichen Fahd-Akademie erregt derzeit die Gemüter der Bonner Islamlobby, war doch dieser Hassbunker mit seiner mit echtem Gold überzogenen Kuppel sozusagen das Wahrzeichen des wahabitsch-salafistischen Stadtteils Lannesdorf. Während alle heuchlerischen Kommunalpolitiker dem Verschwinden des Protztempels plötzlich nicht allzusehr nachtrauern, war die Bezirksbürgermeistern Simone Stein-Lücke (Foto) sehr enttäuscht darüber, dass die saudischen Behörden nicht vorher mit ihr über die Schließung gesprochen hatten.

(Von Verena B., Bonn)

Ist sie nun gekränkt oder was ist in die Dame gefahren? Was sie als öffentliche Person auf Facebook postet, nämlich ihr Unverständnis hinsichtlich der Schließung der Akademie, entspricht nun so gar nicht dem, was wir jetzt voller Entsetzen und Scham auf ihrem privaten Profil zu sehen bekommen!

Dort postet sie nämlich laut EXPRESS die Ansicht einer halben Gurke, die einen Sehschlitz hat, mit dem zutiefst beleidigenden Titel „Gurka“. Das Motiv wird gerade tausendfach geteilt. Vielleicht auch deshalb kann Stein-Lücke die Aufregung nicht nachvollziehen.

Macht sich die Bezirksbürgermeisterin hier über eine Religion und ihre Vollvermummungs-Mode lustig, die dank ihrer überirdischen Unterstützung in großen Teilen und zum größten Ärger der empörten Ungläubigen das Stadtbild von Bad Godesberg verunstaltet?

Dem General-Anzeiger erklärte die Islamisierungsbeauftragte mit besonderer Affinität zu Wahabiten und Salafisten:

[..] „Es handelt sich um einen liebevoll-amüsanten Post. Keinesfalls wolle sie in Verbindung gebracht werden mit der rechten Szene. „Zumal ich mich seit Amtseintritt für Integration einsetze und gegen den bürgerlichen Rassismus in Bad Godesberg wende.“ Wogegen sie sich allerdings ausspricht, ist die Vollverschleierung. Trotzdem finde sie das Foto nicht despektierlich. „Ich lache auch über Woody Allen mit seinen jüdischen Witzen und Monty Pyton mit der Veralberung des Christentums“, meint die CDU-Politikerin.

Auf ihrer Seite sei der Beitrag nicht kritisiert worden. „Meine Facebook-Freunde haben den Post so verstanden, wie er gemeint war.“ Weshalb sie ihn auch nicht heruntergenommen oder abgeändert hat.

Weiter faselt sie im EXPRESS:

„Ich respektiere jede Religion. Habe aber immer betont, dass ich gegen die Vollverschleierung bin. Das war ein humorvoller Post, nicht mehr und nicht weniger! Vielleicht war der Zeitpunkt gestern unglücklich. Zum Schmunzeln finde ich es trotzdem“, erklärt sie auf EXPRESS-Nachfrage.

Erst gerade hatte sie sich zur Fahad-Akademie geäußert: „Ich bedauere eine mögliche Schließung, da die Akademie die Schullandschaft bereichert. Trotz aller Friktionen in der Vergangenheit ist sie fester Bestandteil unseres gesellschaftlichen und kulturellen Lebens. Seit ich im Amt bin, begleite ich den Dialog mit der Akademie, kritisch und konstruktiv.“

Probleme sind nicht zu übersehen

Besonders im Bonner Problemviertel Bad Godesberg sind die Sorgen und Probleme, die die Bürger dort mit muslimischen Mitbürgern haben, nicht zu übersehen. Gerade auch der Fall Niklas hat gezeigt, dass in Zukunft der große Konsens gefordert ist.

Nicht umsonst hat Oberbürgermeister Ashok Sridharan nach den Vorfällen den Runden Tisch aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen einberufen. „Versöhnen und den regelmäßigen Dialog suchen“ sind die Stichworte der Zukunft.

Empörung im Karneval

Es ist nicht das erste Mal, dass Stein-Lücke einen rausgehauen hat. Unvergessen ihre Rede auf der Proklamation im November 2015. Hier eckte sie mit Sätzen zu den arabischen Gästen in Godesberg und OB Ashok Sridharan schwer an. In Zukunft wäre für eine öffentliche Person etwas mehr Fingerspitzengefühl wünschenswert.

Der Bonner FDP-Abgeordnete Werner Hümmrich meinte hierzu genervt: „Frau Stein-Lücke hat ganz klar eine Grenze überschritten.“ Nicht auszudenken, wenn diese verwirrt erscheinende Dame mit den zwei Gesichtern vielleicht auch noch auf die Idee käme, dem scheidenden Leiter ihrer geliebten Fahd-Akademie, Ibrahim Al Megren, als Abschiedsgeschenk die Mohammed-Karikatur zu überreichen, um von ihrer Chefin Merkel einen Preis für Pressefreiheit und Mut zu bekommen wie seinerzeit Kurt Westergaard. Das wäre dann die einzige Auszeichnung, die sie sich vor ihrer baldigen Verabschiedung aus der Politik wegen Krankheit oder aus persönlichen Gründen verdient hätte.




Endlich! Bonner Islamterror-Akademie schließt

fahd_akademieMit großer Bestürzung und zutiefst erschüttert entnehmen wir dem Berliner „Tagesspiegel“, dass Saudi-Arabien, dessen demokratiefeindliche und menschenverachtende Scharia-Religions-Ideologie wir wegen des Öls und der Religionsfreiheit tolerant buckelnd so gut wie möglich unterstützen, die berühmt-berüchtigte und salafistisch umtriebige König-Fahd-Akademie („Brückenbauer zwischen den Religionen“) in Bad Godesberg-Lannesdorf zum Jahresende (*) schließen will. Das bestätigte die saudi-arabische Botschaft dem Tagesspiegel. Ferner soll auch der Aufbau einer saudischen Schule gleichen Namens in Berlin-Charlottenburg gestoppt werden.

(Von Verena B., Bonn)

Der Tagesspiegel berichtet:

Saudi-Arabien will sich offenbar stärker gegenüber deutschen Einflüssen öffnen. Die Regierung in Riad wird die umstrittene König-Fahd-Akademie in Bonn, die nach dem saudischen Lehrplan unterrichtet, bis zum Jahresende schließen. Dies teilte die Botschaft Saudi-Arabiens dem Tagesspiegel mit. Auch der Aufbau einer gleichnamigen saudischen Schule in Berlin für 400 Schüler ist demnach gestoppt worden. Erst vor Kurzem verhinderte die saudische Regierung den Bau eines Moscheezentrums in München.

Die Schritte stehen nach Angaben saudischer Diplomaten in engem Zusammenhang mit dem vor allem von Vizekronprinz Mohammed bin Salman vorangetriebenen Reformprozess zum Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft in Saudi-Arabien („Vision 2030“). In der Vergangenheit war es zwischen Deutschen und Saudis zu Konflikten um die Bonner Schule gekommen. So hatte das Kölner Regierungspräsidium der Bildungseinrichtung im Jahr 2003 „fundamentalistischen Islamismus an und in der Schule“ vorgeworfen und mit dem Entzug der Genehmigung gedroht. Kritik wurde laut, in der Schule sei zum „Heiligen Krieg“ aufgerufen worden. Auch der Verfassungsschutz beobachtete die Einrichtung und ihr Umfeld zeitweise. Gegen den Bau der Schule in Berlin wurden ebenfalls immer wieder Bedenken geäußert.

Die Entscheidung zur Schließung traf der Vizekronprinz selbst

Die Entscheidung zur Schließung hat nach Angaben der saudischen Diplomaten Vizekronprinz Mohammed bin Salman selbst getroffen. Es sei eines der wichtigsten Anliegen der Regierung in Riad, der saudischen Jugend zur bestmöglichen Ausbildung und Erziehung zu verhelfen, hieß es zur Begründung. Nur so könne das Ziel der „Vision 2030“ erreicht werden, Saudi-Arabiens Wirtschaft von der Abhängigkeit vom Erdölexport zu befreien und international wettbewerbsfähig zu machen. Weil Deutschland über „eines der weltweit besten Bildungssysteme“ verfüge und Saudi-Arabien von diesem lernen könne, sehe die Regierung in Riad keine Notwendigkeit mehr für eine saudische Schule in Deutschland.

Der saudische Botschafter in Berlin, Awwad S. Alawwad, der sein Amt Ende vergangenen Jahres antrat, gilt als Vertrauter des Vizekronprinzen. Er hat angekündigt, er wolle auch heikle Fragen mit der deutschen Öffentlichkeit debattieren. Belastet werden die Beziehungen vor allem durch massive Menschenrechtsverletzungen in dem Golfstaat. Ungeachtet dessen sieht die Bundesregierung das Land als Stabilitätsfaktor in der Region und setzt auf den Einfluss Saudi-Arabiens in den Bemühungen um eine politische Lösung des Syrien-Konflikts. Auch bei der Bekämpfung des Terrorismus zeige Saudi-Arabien nun eine neue Offenheit, kooperiere weit besser und liefere mehr Daten, hieß es aus der Bundesregierung.

Wegen der Vorwürfe gegen die Bonner Schule hatte das Berliner Abgeordnetenhaus dem Bau der Akademie in der Hauptstadt 2008 nur unter der Bedingung zugestimmt, dass dort keine Moschee entstehen dürfe. Das Grundstück im Westend in der Nähe des Olympiastadions hatte der landeseigene Liegenschaftsfonds den Saudis verkauft. Zur Zukunft des Gebäudes, das im Rohbau fertiggestellt ist, machte die Botschaft keine Angaben.

Was ist geschehen, womit haben wir das verdient? Laut Einschätzung islamkundiger Bonner Politiker betreibt doch gerade die Godesberger Akademie die beste, da wahabitische Koranschule und ist Anziehungspunkt für immer mehr fromme Salafisten, die sich im Lauf der Jahre zahlreich in diesem radikal-fundamentalistischen Stadtteil angesiedelt und die Ungläubigen erfolgreich vertrieben haben.

Der General-Anzeiger vermutet, dass die Wirtschaftskrise in Saudi-Arabien der Grund für die Schließung der Schule sein könnte, an der nach eigenen Angaben zurzeit 150 arabische Schüler, vor allem Kinder von Medizintouristen, Diplomaten und arabischen Geschäftsleuten unterrichtet werden.

Die königliche Akademie hat immer wieder für Aufsehen gesorgt. Als besonders friedensstiftend und religionsverbindend sind auch der Angriff auf den deutschen Rechtsstaat in Form des blutigen Massakers muslimischer Terroristen und die bürgerkriegsähnliche Zustände am 4. Mai 2012 vor der Akademie zu nennen, als PRO NRW die Mohammed-Karikatur zeigte. Dieses islamische Massaker fand weder im Bericht des Berliner Tagesspiegels noch im General-Anzeiger Erwähnung.

Im Übrigen erhielten die muslimischen Messerstecher, die für riesige Blutlachen auf den Straßen sorgten, die Gärten verwüsteten, Autos beschädigten und die Anwohner traumatisierten, überwiegend nur Bewährungsstrafen und „Begehungsverbote“, worüber sie sich kaputtlachen.

Was soll also jetzt mit der Brutstätte der Kuffar-Hasser geschehen?

Das Grundstück gehört der Stadt, die es in Erbpacht dem saudischen Staat überlassen hat. Die Bonner Islamlobby präsentiert folgende Ideen:

Der SPD-Landtagsabgeordnete Bernhard von Grünberg, der mit der Muslimbruderschaft sympathisiert, machte sofort einen genialen Vorschlag:

Die Fahd-Akademie könnte eine Art Wissenschaftszentrum werden, wo der saudi-arabische Staat Tagungen und Veranstaltungen zu den Themen Wüstenbildungen und Wasserversorgung im Nahen Osten anbietet. Oder aber ein Dialogforum, wo man sich mit dem Islam auseinandersetzt. Ein muslimischer Dachverband – und keine einzelne Gruppierung – könnte so ein Forum einrichten.

Renate Hendricks, SPD-Landtagsabgeordnete:

Die künftige Nutzung muss sorgfältig überlegt werden, „damit sie eine positive Auswirkung auf den Stadtteil haben kann.“ Sie begrüßt den Rückzug der Saudi aus der Schullandschaft als „ernst gemeinte Öffnung, die westlichen Werte anzuerkennen“.

Giselint Grenz von der SPD:

Was die Vielfalt der hiesigen Schullandschaft angehe, werde die Akademie keine Lücke hinterlassen. Die Akademie habe allerdings auch Bildungsarbeit an den Bad Godesberger Schulen geleistet. Für die Vermittlung des Islams müssten nun neue Kooperationspartner her.

Joachim Stamp, Landtagsabgeordneter der FDP und neuerdings Islamexperte nach dem Vorbild „demokratiefeindlicher“ Blogs, Organisationen und Parteien, gab unumwunden zu, dass er die Schließung der Akademie „nicht bedauere“. „Wir bekommen jetzt die Chance für eine innovative Nachnutzung, die nichts mit Wahabismus zu tun haben darf.“

Tim Achtermeyer, Grüne, Schulausschussvorsitzender:

„Es kommt nun darauf an, die Akademieschüler gut in die bestehenden Regelschulen zu integrieren.“

Johannes Schott, schulpolitischer Sprecher des Bürger Bunds Bonn (BBB):

„Leider kann man nicht behaupten, dass die aus Saudi-Arabien gesteuerte Akademie die Bonner Bildungslandschaft bereichert hat.“

Michael Faber, Fraktionschef der Linken: Seine Fraktion verbindet mit der vom saudischen Königshaus getragenen Einrichtung keine Vermittlung von Gleichberechtigung, Toleranz und individuellen Menschenrechten.

Monika Hörig, Stadtsprecherin:

„Die Stadt begrüßt den Hinweis auf die Qualität des deutschen Bildungssystems.“

Simone Stein-Lücke (CDU), Bezirksbürgermeisterin, Islamisierungsbeauftragte und blondiertes Salafisten-Groupie, jammert hingegen islamkonform:

„Ich bin überrascht, dass die Fahad-Akademie mit uns nicht gesprochen hat, obwohl wir seit mehreren Jahren einen äußerst konstruktiven Dialog ausgebaut haben.“ Sie bedauere eine mögliche Schließung, da die Akademie die Schullandschaft bereichere. „Trotz aller Friktionen in der Vergangenheit ist sie fester Bestandteil unseres gesellschaftlichen und kulturellen Lebens.“

Und wo sollen die Schüler der Akademie, die mit Vornamen gerne auch mal „Dschihad“ heißen, nun hin? Am besten in die wahabitisch-salafistische katholische Domhof-Grundschule im Godesberger Stadtteil Mehlem, wo die Schüler der Akademie seinerzeit schon Aufnahme fanden, als die Schülerzahl im Anschluss an den Mordaufrufskandal von ca. 500 auf 150 gesenkt werden musste, da der Fortbestand des Hassbunkers immerhin von einigen Auflagen abhängig gemacht wurde.

In der Domhofschule (Integrationspreis, 55 Prozent der 340 Schüler sind korangläubig) gibt es keinen Musikunterricht (ist haram, also unrein), und es werden insbesondere die islamischen Feiertage zelebriert. Sie zeichnet sich außerdem seit Jahren durch Lärmbelästigung und Vandalismus der muslimischen Schüler in der Schule und den anliegenden Gärten einheimischer Ungläubiger aus, gegen den die Bürger vergeblich protestierten. Derzeit sorgt ein Sicherheitsdienst für mehr Ruhe.

In der dazugehörigen Kita wird um Verständnis dafür gebeten, dass deutsche Kinder den Blick senken sollten, wenn sie mit muslimischen Kindern sprechen.

Aber wir wollen ja die Hoffnung bezüglich der fortschreitenden Islamisierung Bad Godesbergs nicht aufgeben: Der marokkanische „Kulturverein“ vergrößert die ultrakonservative Al-Ansar-Moschee mit ihren bärtigen Nachthemdbetern und islamisch gekleideten Frauen unter dem Beifall der Bonner Politiker und kauft für einen Judaslohn von über einer Million ein Gebäude nebst Areal von den Stadtwerken Bonn, um in Bonn-Friesdorf eine Großmoschee mit entsprechender islamischer Infrastruktur zu etablieren.

Auf diese Weise werden die muslimischen Herrenmenschen erfolgreich dafür sorgen, dass sich auch nach dem Rückzug der Gotteskrieger der Fahd-Akademie eine massive, fordernde neue radikal-islamische Gegengesellschaft in Bad Godesberg etabliert.

Update:

Nach einem Gespräch des saudi-arabischen Botschafters mit der Stadt wird die König-Fahd-Akademie nunmehr wohl erst zum Schuljahresende 2016/2017 ihre Türen schließen und nicht schon zum Jahresende.




Geständnis zum Attentatsversuch auf Beisicht

eneaSie wollten den „Heiligen Krieg“ nach Deutschland bringen: Marco René G., Koray D. Tayfun S. und Enea B. (Foto l.) müssen sich seit September 2014 vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf verantworten. Die Bundesanwaltschaft warf ihnen vor, einen Mordanschlag auf den PRO-NRW-Parteichef Markus Beisicht (kl. Foto r.) geplant zu haben. Anführer Marco G. (27) aus Bonn-Tannenbusch wird zudem der gescheiterte Bombenanschlag auf dem Bonner Hauptbahnhof im Dezember 2012 zur Last gelegt. Mit der selbstgebauten Rohrbombe sollten möglichst viele Menschen getötet werden. Schon der erste Prozesstag startete mit Provokationen, die nichts mit dem Islam zu tun haben.

(Von Verena B., Bonn)

Die angeklagten SprengStrenggläubigen verhöhnten das Gericht feixend, da sie die deutsche Gerichtsbarkeit nicht anerkennen, denn ihr oberster Richter ist der tote Allah. Viele Glaubensbrüder waren anwesend, natürlich auch der Top-Salafist und verurteilte Ex-Terrorist Bernhard Falk. Das Polizeiaufgebot vor dem Gebäude war enorm, eine Hundertschaft stand in Bereitschaft. Posten patrouillierten zur Abschreckung mit Maschinenpistolen.

In der Zwischenzeit fanden weitere 129 Verhandlungen statt. Am 130. Verhandlungstag (27. Juni 2016) gab der Verteidiger von Enea B. eine erstaunliche Erklärung ab, die den Hauptangeklagten Marco G. schwer belastet. Darüber berichtet der Bonner General-Anzeiger am 28. Juni 2016. Hier eine Zusammenfassung des Artikels mit sachdienlichen Ergänzungen:

Enea B. ließ erklären, er habe Beisicht im März 2013 gemeinsam mit seinem mutmaßlichen Komplizen Marco G. töten wollen. Dem Bonner Salafisten wird zudem vorgeworfen, für den gescheiterten Bombenanschlag am Bonner Hauptbahnhof im Dezember 2012 verantwortlich zu sein. Hierzu scheint die Beweisaufnahme nahezu abgeschlossen zu sein, ein Urteil ist aber noch nicht in Sicht, gut Ding will schließlich Weile haben.

Als Motiv für den Mordanschlag auf Beisicht nannte der 45-jährige Albaner am Montag religiöse Gründe. Vertreter von PRO NRW hatten im Wahlkampf 2012 islamkritische Mohammed-Karikaturen gezeigt, wovon sich Muslime generell und gute Salafisten der Wahren Religion besonders provoziert fühlen. Zunächst, so ließ Enea B. am Montag erklären, habe er vorgehabt, nur dagegen protestieren zu wollen, dass Mitglieder von PRO NRW durch das Zeigen von Mohammed-Karikaturen „den Propheten verunglimpft“ hatten. Deswegen habe er auch an einer „Gegendemonstration“ am 5. Mai 2012 vor der saudi-arabischen König-Fahd-Akademie in Bonn-Lannesdorf teilgenommen. Dies sei „seine Pflicht als guter Muslim gewesen“. Diese „Demonstration“ bestand in Wahrheit allerdings aus vorsätzlich geplanten schweren, bürgerkriegsähnlichen Krawallen, bei denen 29 Polizisten, vier von ihnen schwer, von rund 400 Salafisten mit Steinen und Messern verletzt wurden. Dieser Angriff auf den deutschen Rechtsstaat sorgte seinerzeit bundesweit für Empörung. Dennoch sei ihm danach schnell klar geworden, dass „einfaches Protestieren“ nicht ausreicht“. Später habe er auch an „Abreibungen“ und Entführungen gedacht. Dafür habe er mit Marco G. die Privatwohnungen von PRO-NRW-Vertretern ausgekundschaftet. Um an Geld zu gelangen, hatten die Hartz-IV-Empfänger außerdem Handy-Diebstähle und Raubüberfälle in Erwägung gezogen. Konkret habe man den Aldi-Markt in Bonn-Tannenbusch im Auge gehabt, von der Tat dann aber Abstand genommen.

Der 45-Jährige sagte, er halte sein Handeln heute für falsch. Zudem entschuldigte er sich bei Justizangestellten für sein zeitweise aggressives Verhalten. Letztlich werde Allah über jene richten, die den Propheten beleidigen. Mehr als drei Jahre U-Haft haben wohl jetzt dazu geführt, dass sich Enea B. nun einsichtig zeigt. Wahrscheinlich hat er die Schnauze voll vom Gefängnis und will schnell raus.

Marco G. hingegen ist durch das Geständnis von Enea B. schwer belastet und dürfte nun nach menschlichem Ermessen einer Bestrafung nicht mehr entgehen. Vielleicht werden nach weiteren 130 Verhandlungen Sozialstunden in einer Stadtgärtnerei verordnet, denn wenn Marco G. dann schon jahrelang in Untersuchungshaft gesessen hat, wird die verhängte Haftstrafe selbstverständlich mit der U-Haft verrechnet.




Laschet trauert an der Seite von Niklas‘ Mutter

godesberg_fronleichnamDer heimtückische Mord an Niklas P. gibt der katholischen Kirche in Bad Godesberg endlich den ersehnten Auftrieb, nachdem immer mehr Gläubige aus der islamkriechenden Kirche austreten: Die Hostien reichten nicht aus, um 1.200 Christen zu speisen, die zum Fronleichnamsgottesdienst in den Panaoramapark gekommen waren. Das ist ein beliebter Ort für Überfälle von Menschen mit dunklem Teint, von denen die Bezirksbürgermeisterin Stein-Lücke, die dort jeden Morgen und Abend mit ihrem Hund spazieren geht, allerdings nichts weiß und Frauen, die Angst haben, empfiehlt, dann eben dort nicht hinzugehen. Gottesdienst und Prozession waren dem Gedenken an Niklas gewidmet. In der ersten Reihe der Prozession (Bildmitte): Niklas Mutter und neben ihr der CDU-Fraktionschef im Landtag, Armin Laschet (hält die Mitgliedschaft von Milli-Görüs-Faschisten in der CDU für integrativ).

(Von Verena B., Bonn)

„Wir wollen heute ein ökonomisches Zeichen gegen Gewalt und für Nächstenliebe setzen, Christus in der Öffentlichkeit sichtbar machen“, sagte Vikar Benjamin Härte von der evangelischen Christuskirche.

Dechant Wolfgang Picken instrumentalisierte den Mord an Niklas auf unerträgliche Weise und berichtete in seiner Predigt von hasserfüllten Mails, die ihn in den letzten Tagen erreicht hätten. „Wir werden dir die Fresse polieren“ habe es in einer Mail geheißen. Er werde nüchtern bleiben und sich davon nicht provozieren lassen, nicht vom Weg der christlichen Nächstenliebe abbringen lassen. „Aber wir werden die Finger in der Wunde lassen und unablässig gegen Gewalt in Bad Godesberg agieren und für ein friedliches Miteinander arbeiten“, rief der Dechant den Gläubigen zu.

Der General-Anzeiger berichtet weiter:

Der engagierte Pfarrer verwahrte sich vehement gegen den Vorwurf, in Bad Godesberg sei man besonders sensibel. „An der Stelle, wo Niklas totgeprügelt wurde, ist schon viel geschehen. Viel zu lange ist nichts unternommen worden. Jetzt muss etwas passieren. Wir wollen keine Angst um unsere Kinder haben“, sagte Picken.

Hier stimmt er voll und ganz mit den Forderungen der Patrioten überein, die am 14. Mai dieselben Ängste vorgetragen hatten.

An dieser Kundgebung nahm der fromme Pfarrer allerdings nicht teil, dafür an der Gegendemonstration der Kommunisten und Stalinisten der gewalttätigen Friedensorganisation „Bonn stellt sich quer“ von Antifa und Gewerkschaften, die im Gedenken an Niklas „Nazis raus!“ brüllten.

Der Geistliche kritisierte erneut Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Die Landesregierung habe bis heute keine Anteilnahme bekundet. Eine vertane Chance, die nur zu einer weiteren Politikverdrossenheit führe. „Ich freue mich, dass Armin Laschet zu uns gekommen ist und ein Zeichen setzt“, sagte Picken unter Beifall. „Seid Monstranz. Zeigt, dass ihr Christen seid“, appellierte Picken an die Gläubigen, bevor sich der Prozessionszug zur Gedenkstelle für Niklas in Bewegung setzte. [..]

[..] Nach dem Schlusssegen in der Herz-Jesu-Kirche nahm Oppositionsführer Laschet im Gespräch mit dem GA Stellung zu Pickens Kritik an der Landesregierung. „Die Menschen dürfen mit ihren Ängsten nicht allein gelassen werden. Ich fordere mehr Polizeipräsenz und Videoüberwachung“, sagte Laschet. Die Fronleichnamsfeier sei die beeindruckendste gewesen, die er je erlebt habe. Laura Deffer (15) und Marlene Tauch (14) waren bewegt: „Es war eine großartige Demonstration des Zusammenhalts.“

Türken-Einschleimer Laschet, der die türkischen Nationalisten als neue Wählerschaft gewinnen möchte und daher kein Problem mit diesen Rassisten hat, fordert dementsprechend mehr Respekt vor Migranten und hält Türken für einen Glücksfall für Deutschland.

Außerdem lebt Laschet auf dem Mond. Im Fernsehen log er, dass die Muslime im Ruhrgebiet friedlich mit Nichtmuslimen zusammenleben würden, und deshalb gebe es dort auch keine PEGIDAS (es haben bisher 60 Kundgebungen stattgefunden). Als ich den Politiker per Mail darüber aufklärte, schmiss er mich danach sofort in seinen Spam-Abfalleimer, weil er Fakten, die seine türkischen Fundamentalistenfreunde ärgern könnten, grundsätzlich nicht zur Kenntnis nimmt.

„Gewalt im Alltag“ ist in Bad Godesberg schon lange ein großes Thema, und es finden viele Veranstaltungen statt, in denen man lernen soll, wie man sich im Ernstfall richtig verhält. Das Quartiersmanagement im mohammedanisierten Stadtteil Lannesdorf (Salafisten-Blutbad am 5. Mai 2012) hatte die Polizei schon vor mehreren Wochen wieder einmal zum Thema „Zivilcourage“ eingeladen.

Am Freitag gab die Polizei praktische Tipps zum Umgang in Gefahrensituationen. Dabei ging es um eine Situation während einer Straßenbahnfahrt, in der zwei Skinheads einen Schwarzen anpöbelten und bedrohten. Die drei waren Schauspieler, die Fahrgäste wussten das jedoch nicht. Anhand ihrer Verhaltensweisen nannte Ulrich Hansmann von der Polizei sechs wichtige Regeln für derartige Situationen, weil der „Kampf gegen Rechts“ härter geführt werden muss.




In memoriam: Islam-Terror in Bad Godesberg

sala_lanAm 5. Mai jährt sich zum vierten Mal der Tag, an dem der angeblich so friedliche Taqiyya-Lügen-Islam erstmals in der Salafistenstadt Bad Godesberg sein wahres, rassistisches Gesicht zeigte: die Fratze des Hasses, der Intoleranz, der blutigen Gewalt, der Menschenverachtung und der Ablehnung des deutschen Rechtsstaats!

(Von Verena B., Bonn)

Seinerzeit führte die Bürgerbewegung PRO NRW im Rahmen einer islamkritischen Moscheentour Kundgebungen vor 24 radikal-fundamentalistischen Moscheen in Deutschland durch und zeigte bei dieser Gelegenheit die bombige Mohammed-Karikatur von Kurt Westergaard, der im September 2010 von der Bundeskanzlerin für „sein unbeugsames Eintreten für die Meinungs- und Pressefreiheit“ den „M100-Medienpreis“ erhielt. Zuvor hatte Innenminister und Salafistenfreund Ralf Jäger (SPD) verzweifelt versucht, jede dieser Kundgebungen zu verhindern, was ihm zu seinem größten Bedauern aber nicht gelang, weil wir (noch) Meinungs- und Demonstrationsfreiheit haben. PRO NRW bekam von der Kanzlerin allerdings keinen Preis für unbeugsames Eintreten für Meinungs- und Pressefreiheit. Stattdessen erlebten die mutigen Freiheitskämpfer vor der saudi-arabischen König-Fahd-Akademie („Brücke zwischen den Kulturen“) in Bad Godesberg-Lannesdorf eine der brutalsten und blutigsten Straßenschlachten in der Geschichte unseres Landes, ausgelöst durch Messerstechereien entfesselter und brüllender Salafisten, Salven geschleuderter Steine und bürgerkriegsartige Tumulte. 29 Polizisten wurden verletzt, zwei von ihnen (ein Mann und eine Frau) so schwer, dass sie notoperiert werden mussten und noch heute unter den Nachwirkungen dieses brutalen Angriffs leiden. Der Platz war voller Blut, und die Ausschreitungen gingen nach Abbruch der Veranstaltung noch bis in die späte Nacht weiter: Im Stadtteil Mehlem wurden Autos beschädigt, und die Salafisten zogen marodierend durch die Innenstadt und rissen die PRO-Wahlplakate runter.

Zuvor hatten viele Hunderte Salafisten im Internet und auf Youtube zu den Ausschreitungen aufgerufen, ihre Waffen und Zwillen mitgebracht und am Vortag in umliegenden Wohnungen übernachtet. Moussa Acharki, Mitglied des salafistischen Rats der Muslime in Bonn, der verfassungsfeindlichen BIG-Partei und Moscheevorsteher der radikal-islamischen Al-Ansar-Moschee in Bad Godesberg, hatte diese Kundgebung zuvor angemeldet, wohl aber nicht damit gerechnet, was dann geschehen würde. Während der Straßenschlacht versuchte er zwar, deeskalierend auf seine entfesselten Glaubensbrüder, darunter namhafte Dschihadisten und Terroristen aus ganz Deutschland, einzuwirken, was aber misslang. Auf der Terrasse der Moschee betrachtete Moscheechef Megren Al Megren huldvoll das Geschehen.

Die völlig überforderte Polizeiführung verhängte den Notstand, ließ die Veranstaltung abbrechen und eskortierte das PRO-NRW-Fahrzeug samt der verängstigten Mitglieder eiligst aus der Stadt hinaus. Zurück blieben traumatisierte Anwohner, die bis heute weder von der Moscheegemeinde noch von der Stadt für die erlittenen Schäden entschädigt wurden, von den seelischen Schäden gar nicht zu sprechen. Viele Bürger zogen daraufhin aus dem Stadtteil weg.

islam_frieden

Im Anschluss an die blutige, muslimische Friedensveranstaltung (siehe Foto Shalom, Frieden, Salam, anlässlich des Tag der offenen Moschee am Samstag) veröffentlichte der aus Bonn stammende Dschihadist Yassin Chouka im Internet ein Video, in dem er dazu aufrief, die Islamgegner von PRO NRW und die Journalisten zu töten. Mehrere PRO-Spitzenfunktionäre erhielten eine Todesfatwa und mussten unter Polizeischutz gestellt werden. Inzwischen soll Yassin Chouka allerdings von einer US-Drohne ins Paradies befördert worden sein.

Die Demokratiefeinde der BIG-Partei und die verfassungsfeindliche Elisabeth Thissen, damalige Leiterin des Evangelischen Kriechreises Kirchenkreises, forderten ein Verbot von PRO NRW und ein Verbot für das Zeigen von Karikaturen, die den Islam beleidigen.

Wir werden diesen Tag niemals vergessen, und ich danke an dieser Stelle meinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern, die damals den Mut hatten, ein Zeichen zu setzen, das weltweit Aufmerksamkeit erregte und in einigen islamischen Ländern zu Angriffen auf deutsche Organisationen führte. Ich danke auch der Polizei, die an diesem Tag den deutschen Rechtsstaat in vorderster Reihe ebenfalls unter Einsatz ihres Lebens schützte.

Der Islam gehört nicht zu Deutschland!




SPD-Jäger: In NRW können Bürger sicher leben

radar_ralleSeit Ralf Jäger (Foto) 2010 sein Amt als NRW-Innenminister antrat, ist die Zahl der Taschendiebstähle im bevölkerungsreichsten Bundesland um 34, die der Wohnungseinbrüche sogar um 39 Prozent gestiegen. Das missfällt den quengeligen Bürgern. Auch in Bezug auf die kulturellen Missverständnisse in der Kölner Silvesternacht steht Jäger schwer unter Druck. Doch wer gehofft hatte, dass der Studienabbrecher zurücktreten oder zurückgetreten werden würde, sah sich getäuscht. Enttäuscht sind vor allem die Polizisten, die ihre Interessen in keiner Weise mehr durch Jäger vertreten sehen. In der Düsseldorfer Landtagsdebatte am 16. März flogen daher wieder mal die Fetzen.

(Von Verena B., Bonn)

Da war von „Totalversagen“ des Ministers die Rede und davon, dass der oberste Polizeichef im Land vom einstigen „Jäger 90 zum fußkranken Bruchpiloten“ abgestürzt sei. Jäger, der den Anstieg der Einbruchszahlen im Wesentlichen auf „reisende Banden“ aus Südosteuropa zurückführte, relativierte die oppositionelle „Katastrophen-Rhetorik“. Jäger machte geltend, dass die Jugendkriminalität seit 2010 um 30 Prozent gesunken, Körperverletzungen um fünf Prozent, Gewaltdelikte um zehn und Vergewaltigungen sowie sexuelle Nötigungen um 20 Prozent zurückgegangen seien. Deshalb sei NRW ein Land, in dem Bürger sicher leben können.

Der Bonner General-Anzeiger berichtet:

Das sah der Liberale Lürbke hingegen völlig anders. Im Vergleich zu 2010 hatte es im Vorjahr 18.000 Einbrüche und 14.000 Taschendiebstähle mehr gegeben. „Nur einer von 100 Einbrechern landet hinter Schloss und Riegel“, so der FDP-Politiker.  Sprecher von SPD und Grünen verwiesen auf die Einstellung von jährlich 1.920 Polizeibeamten. Damit habe Rot-Grün in zwei Jahren mehr Beamte eingestellt als die Regierung von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers in ihrer gesamten fünfjährigen Amtszeit, rechnete der SPD-Abgeordnete Andreas Bialas vor.

Bialas hatte aber vergessen, dass die Aufgaben der Polizei immens gewachsen sind, da sie zum großen Teil in der Flüchtlingsindustrie tätig sein müssen und so ihren eigentlichen Aufgaben nicht mehr umfänglich nachkommen können. Die hohe Arbeitsbelastung mit einem Überstundenberg von mehr als 3,5 Millionen sorgt außerdem für einen hohen Krankenstand. Nach Angaben des Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DpolG), Rainer Wendt, hat die Bereitschaftspolizei in NRW allein im letzten halben Jahr weitere 600.000 Überstunden angesammelt, die nach drei Jahren verfallen, wenn sie nicht „abgebummelt“ werden.

Der CDU-Innenexperte Peter Biesenbach zitierte als Kronzeugen für die Fehlentwicklungen im Land die Polizeigewerkschaften, die über eine hohe Arbeitsbelastung, Personalmangel, zusätzliche Aufgaben in der Terrorbekämpfung und zahlreiche „Blitzer-Marathons“ klagten. Der Piraten-Abgeordnete Dirk Schatz, der selbst Polizeibeamte ist, stichelte gegen den in Polizeikreisen als „Radar-Ralle“ verspotteten Innenminister.

Richtig laut wurde es im Landtag, als der CDU-Fraktionsvorsitzende Armin Laschet [der die Aufnahme von verfassungsfeindlichen türkischen Grauen Wölfen in seine Partei als integrativ bezeichnet – Anm.PI] an die Exzesse der Kölner Silvesternacht erinnerte.

„Die bayerische Polizei hätte solche Zustände wie in Köln nicht eine Stunde geduldet“ griff er Jäger frontal an. Jäger konterte die „Unverschämtheit“ mit dem Vorwurf, Übergriffe und Einbruchzahlen für politische Zwecke zu nutzen. „Das nutzt immer den Populisten“, tobte Jäger mit hochrotem Kopf.

CDU und FDP verlangten ein Handlungskonzept gegen die steigenden Einbruchszahlen. In Baden-Württemberg sei die Aufklärungsquote um 50 Prozent höher als in Nordrhein-Westfalen, begründete Biesenbach den Vorstoß. Zudem hätten Bürger im bevölkerungsreichsten Bundesland ein andertmal höheres Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, wie im Süden der Republik. Die Grünen-Expertin Verena Schäffer warb dafür, keine Panik zu schüren. Schließlich sei die Kriminalitätsrate in NRW insgesamt gerade einmal um 1,1 Prozent gestiegen.

Jäger beharrt indessen nach wie vor hartnäckig darauf, dass sich die Bürger durch verstärkte Einbruchschutz-Maßnahmen eben selber schützen müssen. Das spart Personal und Kosten. Auch der fromme Moslem Pierre Vogel machte der Bundeskanzlerin seinerzeit einen konstruktiven Sparvorschlag, als er daran erinnerte, dass die Scharia gut für die Kriminalitätsprävention und die Bestrafung der Täter sei. Wenn einem Dieb erst einmal die Hand abgehackt ist, werde er so schnell nicht wieder klauen. Im Islam ist immer alles klar geregelt. Er bietet einfache Lösungen an, und deshalb ist er eine wertvolle Bereicherung für unsere Gesellschaft, die viel vom Islam lernen kann. Darin sind sich alle aus Scharia-Ländern Zugezogenen einig.

„Wir wollen die Scharia“, sagte auch Sabri El-D, seit Jahren in der Islamistenszene des Rheinlands bekannt, der auch bei den Ausschreitungen von Salafisten am 5. Mai in Bonn-Lannesdorf einer der Tonangeber war. Seit gestern muss sich der 30-jährige Deutsch-Tunesier vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf verantworten.