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Der Opfer des Buntismus gedenken – aber wie?

Von WITTICH | Wie an jedem ersten Sonntag im Oktober gedenken wir übermorgen wieder der von „Immigranten“ ermordeten Deutschen (PI-NEWS berichtete). Hier sind fünf Vorschläge, wie sich dieses Gedenken gestalten ließe: Wir sind es den Toten politisch schuldig, dieses Gedenken am „Tag der Opfer der Bunten Republik“ nicht nur für uns allein im stillen Kämmerlein zu vollziehen, sondern in der ein oder anderen Form auch öffentlich sichtbar zu machen.

1. Aktiv der Toten im Internet gedenken

Das mindeste, was wir zur Erinnerung an die Toten tun sollten, ist eine Erinnerung im Internet. Jeder kann hier seinen einfachen Beitrag leisten: ein Posting, ein Rundmail, ein Bild, im eigenen Umfeld verschickt, auf der eigenen Internet-Präsenz veröffentlicht. Wichtig ist: Andere Menschen sollten diese Erinnerung sehen und sich angesprochen fühlen, an dieser Erinnerung teilnehmen. Die Toten nicht zu vergessen und mit dem Finger auf die Mörder zu zeigen: sowohl die direkten Mörder, die zugeschlagen und zugestochen haben, als auch deren Hintermänner in Staat und Kirche, die diese Mörder ins Land geholt haben. Diesem politischen Auftrag sollten wir uns alle verpflichtet fühlen, jeder sollte hierzu im Rahmen seiner Möglichkeiten seinen eigenen kleinen Beitrag leisten.

2. Blumen und Kränze ablegen

Ein Blumengebinde mit einer angehängten Notiz „Den Opfern der Bunten Republik“ – so ein kleines, öffentlich sichtbares Zeichen des Gedenkens lässt sich schnell mit ein paar Handgriffen selbst gestalten. Ablegen sollten wir solche Zeichen der Erinnerung entweder dort, wo die Opfer ermordet wurden, oder dort, wo die Täter hinter den Tätern sitzen: vor Rathäusern, Kirchen, Gerichtsgebäuden, Asylämtern, sogenannten „Flüchtlingsheimen“, kurz: vor allen Wirkstätten der Umvolkungsindustrie, wo die Schreibtischtäter hocken, die sich ihrer Verantwortung für die grausamen Folgen ihrer Tuns durch Ausreden und Ausflüchte zu entziehen suchen, als hätten sie damit nichts zu tun.

3. Mit Kerzen an die Toten erinnern

Auch Kerzen sind geeignete Zeichen des Gedenkens: Eine Grabkerze auf dem Würzburger Barbarossa-Platz entzünden, wo Christiane H., Stefanie W. und Johanna H. am 25. Juni von einem aus Afrika importierten Schützling unserer politischen Klasse abgeschlachtet wurden wie Tiere, die Hälse aufgeschlitzt – das sind wir diesen Toten in Würzburg schuldig, das sind wir allen deutschen Toten schuldig, die als Opfer der Buntisierungspolitik auf das Konto der politischen Klasse gehen.

Auch an jener Bushaltestelle in Kirchweyhe, wo Daniel S. von einem „Immigranten“-Türken totgeschlagen wurde, sollte übermorgen eine Kerze brennen: Am besten zusammen mit einer Textkopie von Akif Pirinçcis legendärem „Das Schlachten hat begonnen“, damals verfasst vor dem Hintergrund dieses schrecklichen Mordes. Und auch auf jenem Festplatz in Lohfelden, wo Thorsten Tragelehn von „Immigranten“ abgestochen wurde, und vor jenem Supermarkt in Gera, wo Marcus Hempel totgeschlagen wurde von einem Merkel-Schützling, und an den hunderten von anderen Orten und Plätzen in Deutschland ebenfalls, wo indigene Deutsche zu Opfern wurden von Leuten, die von unserer gewissenlosen politischen Klasse zwecks „Bunter Republik“ in unser Land geholt wurden.

4. An die Namen und Gesichter erinnern – selbstverfasste Schreiben und Plakate

An die Namen und Gesichter der Toten erinnern, ihre Namen aufschreiben und diese Namen und die Bilder der Gesichter den Blumengebinden und Kerzen zur Seite legen, auf selbstgestalteten Plakaten oder Schreiben – auch dieses Sichtbarmachen der Namen und Gesichter sollte Teil des Gedenkens sein: an den Tatorten genau wie vor öffentlichen Gebäuden und Rathäusern, wo die Täter hinter den Tätern hocken, und vor Kirchen, wo unsere Pfarrer uns die „Bunte Republik“ kaltschnäuzig als großes Glück anpreisen. Oder die Namen der Toten und ihre Bilder sonstwie verbreiten: Die „Bunte Republik“ ist ein blutiges Projekt, das Menschenleben fordert, das Menschen tötet, die Gesichter und Namen haben – daran sollte unsere politische Klasse am 3. Oktober ganz konkret erinnert werden.

5. Mahnwachen

Und wir sollten am „Tag der Opfer der Bunten Republik“ keine Furcht davor haben, auch persönlich Gesicht zu zeigen: Spontane Mahnwachen, um an die Toten zu erinnern und an das ganze Unrecht der Umvolkungspolitik, ein kleiner gemeinsamer Schweigespaziergang – auch solche sehr persönlichen Ausdrucksformen eigener Betroffenheit sollten zum Gedenken an die Opfer der Bunten Republik gehören.

Die Toten mahnen uns alle – zeigen wir der politischen Klasse am ersten Sonntag im Oktober, am „Tag der Opfer der Bunten Republik“, dass wir diese Mahnung verstanden haben!




„Flüchtlingsrettung“: Schickt endlich Kreuzfahrtschiffe an die libysche Küste!

Von CANTALOOP | Ein nicht zu unterschätzender Teil der Bevölkerung bzw. der Politiker unseres Landes empfindet das Engagement hinsichtlich der Aufnahme und Versorgung von Menschen aus Afrika, Arabien und Balkan weiterhin als viel zu gering. Obgleich keine verifizierbare Grenzsicherung praktiziert – und somit im Umkehrschluss kein einziger dieser „Versorgungsbegehrenden“ abgewiesen wird, votieren die „üblichen Verdächtigen“, allen voran die deutschen Amtskirchen, Linksparteien und sonstigen NGOs nun für die ultimative Aufnahme eines jeden Fremden, ohne sich auch nur im entferntesten darüber Gedanken zu machen, wie dies praktikabel umgesetzt werden soll, in einer der am dichtest besiedelten Regionen weltweit.

Schon die Diskussion, ja bereits die schlichte Benennung von Tatsachen führt im hauseigenen „Juste Milieu“ zu hysterischen Anfeindungen, wie sie auch der jüngste Fall um die „Zeit“ – Journalistin Mariam Lau erneut  aufzeigt. Selbige wurde nach der Veröffentlichung eines im dialektischen Stil geführten Artikels von ihren eigenen Genossen im anschließenden Diskurs, bis hin zu offenen Gewaltandrohungen diffamiert, dass es einem angst und bange werden konnte. Von Äußerungen wie: „brühenden Kaffee ins Gesicht schütten“, bis hin zum „Erschießen auf offener Straße“ ist alles an unappetitlichen Verlautbarungen dabei, was das (linke) Hetzer-Herz begehrt. Glücklicherweise wurden viele dieser „frommen Wünsche“ publik gemacht – und die teilweise in exponierten Positionen tätigen Denunzianten entsprechend „geoutet“.

Frau Lau ist übrigens dem Iran entstammend und gilt gemeinhin als Mitbegründerin der Berliner Grünen. Sie hat also durchaus „Stallgeruch“ zur linksgrünen Bohème, was ihr aber in der Auseinandersetzung mit ihren „Brüdern und Schwestern im Geiste“ nichts genutzt hat. Womöglich hat der grüne „Übervater“ Josef Fischer da noch seinen Einfluss geltend gemacht, der mit der vormaligen „WeLT“-Autorin so manche Dispute ausgefochten hat, die auch in Form von zahlreichen Zitaten überliefert sind.

Wir „müssen“ helfen

Wenn die „Flüchtlingsrettungs“-Genossen also schon mit Ihresgleichen so dermaßen hart ins Gericht gehen, dann will man gar nicht wissen, was sie denn mit komplett Andersdenkenden, die womöglich noch konservativ-liberaler Provenienz entstammen, anstellen würden, wenn man sie denn ließe. Wer hier Internierung und Umerziehungslager im Gulag-Stil vermutet, liegt sicher nicht ganz falsch.

Unterstützung finden die selbsternannten Weltenretter gleichwohl  in den Reihen der deutschen Presselandschaft, deren redaktionelle Ausrichtungen in den meisten Fällen absolut übereinstimmend mit der inhaltlichen Programmatik von sozialistisch angehauchten Parteien wie z.B. „Die Grünen“ anzusehen sind. Kritische Gegenstimmen zu diesem Wahnsinn gibt es bestenfalls noch in den „Neuen Medien“, sprich blogs, wie diesem. Mittels neuer Gesetze versucht man jedoch, über kurz oder lang auch diese zum Schweigen zu bringen, um endlich einen „common sense“ in der Flüchtlingsfrage zu erreichen. Zugunsten der Einwanderer, versteht sich.

Der „club des bonnes gens“

Endlich haben sie ein ganzheitliches Projekt, in dem sie sich selbst verwirklichen können, unsere „Gutmeinenden“. Die Asylanten und deren Bedürfnisse als ein adäquates Beschäftigungserlebnis, gleich einem folkloristischen Stuhlkreis, Infoabend, oder Ethno-workshop mit anschließender Selbstfindung. Unausgelastete und angegraute „best-ager“ ohne Sorgen und in besten finanziellen Verhältnissen lebend finden sich in ihren illustren Kreisen ebenso, wie künstlerisch inspirierte Parvenüs, oder Antifa-indoktrinierte Jungspunde. Auffallend viele junge Frauen sind hier aktiv. Ihre mühsam errungenen Frauenrechte und der nun aufkommende patriarchal strukturierte Islam stehen bei ihnen nicht im Widerspruch.

Ganz im Gegenteil; das Kopftuchtragen an sich sehen nicht wenige dieser progressiven Damen als einen „Akt der Befreiung“ an. Die Palästinenserin Linda Sarsour, die nach US-Behördenansicht „hautnah“ am Geschehen der New Yorker Terroranschlägen 9/11 involviert war,  gilt ihnen als Vorbild. Für die Frauen-Bewegung wichtige und federführende Vorkämpferinnen wie beispielsweise Virginia Woolf, Simone de Beauvoir oder auch Alice Schwarzer arbeiteten sich demnach umsonst ab.

Indifferente Sicht der Problemlage

Das generelle Feindbild ist heute der „weiße alte Mann“, obgleich natürlich nicht wenige der Linken ebenfalls weiß sind. Sie verleugnen sich selbst, ihre Heimat sowie alle bewährten Traditionen und Überlieferungen bis zum Exzess. Aber nur solange, bis sie selbst von den Auswirkungen ihrer Radikal-Opposition zum verhassten konservativen Bürgertum betroffen sind. Dann wiederum rufen sie lauthals nach ordnenden Kräften, sprich der Polizei. Die Sprache bei ihren Versammlungen ist größtenteils ideologisch – selbstreferentiell. Nur „Eingeweihte“ verstehen sie und deren Chiffren also vollständig.

Von ihrer bevorzugten Klientel, den muslimischen Einwanderern, werden sie wider besseres Wissen, weder für voll genommen, noch als gleichberechtigt angesehen. Schlussendlich sind sie nützliche Idioten für die Umma und Wegbereiter für den orthodoxen Islam, mehr nicht. Iran 1979 gilt nach wie vor als Blaupause. Man kann sogar so weit gehen und behaupten, dass viele gläubige Muslime die Lebensweise der europäisch-linken Gesellschaft regelrecht verachten und sich ihnen im Umkehrschluss haushoch überlegen fühlen.

Keine Empathie mit den eigenen Landsleuten

Eiskalten Zynismus erfährt jedoch jedes indigen-deutsche Gewaltopfer dieses „Sozialexperimentes“ aus führenden Kreisen unserer gesellschaftlichen Elite. Oft werden noch die abscheulichsten Verbrechen der „Neubürger“ exkulpiert, nur um keine Fehler eingestehen zu müssen. Außer Betroffenheitsritualen, vorgefertigten Worthülsen und der üblichen Heuchelei inklusive der Warnung vor „Rechts“, können die Leidtragenden meist nicht viel erwarten.

Die Opfer vom Breitscheidplatz in Berlin mussten sich über ein Jahr gedulden, bis die „Kanzlerin der Herzen“ endlich bereit war, sich ihrer „anzunehmen“. Das Interesse gilt auch weiterhin vielmehr den Tätern, deren Rehabilitation vordringlichstes Anliegen in unserer bunten Gesellschaft zu sein hat. Man kennt fast alle Namen der zumeist islamisch aufgeladenen „Mordbuben“ auswendig, nicht wenige genießen innerhalb ihrer muslimischen Gemeinschaft, die tagtäglich ein Stück größer wird, eine Art von „Heldenstatus“. Deren Opfer jedoch, hat man meist schnell vergessen, insbesondere innerhalb der deutschen Presse- und Medienlandschaft.

Wer erinnert sich denn noch an den unglücklichen Streitschlichter Daniel Siefert aus Kirchweyhe, dessen 21- jähriger Mörder Cihan A. seine lächerliche Jugendhaftstrafe mittlerweile sicherlich bereits abgebüßt hat? Wir tragen Daniel immer noch in unseren Gedanken!

Welche Transformierbarkeit besitzen unsere Werte?

Eine zuvor über Jahrhunderte unterlegene „Religion“ gewinnt immer mehr Einfluss und wird für den geschwächten Staat zur existentiellen Bedrohung. Wohlgemerkt, ohne dass die sog. „politischen Eliten“ Lösungen hätten, oder generell bereit sind, dies überhaupt zur Kenntnis zu nehmen.

Keiner der in linken Kreisen hochgeschätzten Vordenker und Philosophen, vom alten Marx über den ebenfalls kapitalismuskritischen Marcuse bis hin zum promiskuitiven Sartre, hatte jemals den Islam als Bedrohung eines gesamten Kontinentes „auf dem Schirm“. Damals konnte man sich solch ein Szenario nicht einmal in den kühnsten Träumen vorstellen.

Dass es aber durchaus auch kritische Linke gibt, wissen wir ebenfalls. Ob sich diese jedoch auch auskömmlich Gehör verschaffen können, darf bezweifelt werden. Naturgemäß geistert Rousseaus Mär vom „edlen Wilden„.

als Trugbild und als Antipode zum gesunden Menschenverstand immer noch in zu vielen Köpfen der Linksintellektuellen herum, als dass es zeitnah gelänge, diese zu exorzieren.

Vielleicht nimmt sich eines Tages ein versierter Autor den Roman „die Pest“ des geläuterten Kommunisten Albert Camus  zur Überarbeitung und Adaption an die Neuzeit vor. Dieser Stoff gilt, seit ihn Daniel Defoe erstmalig im ausgehenden 17 Jahrhundert aufgriff, als Metapher schlechthin für die Infiltrierung der Bewohnerschaft durch eine induzierte „Krankheit“, vulgo die Übernahme durch ein feindlich gesonnenes Regime im weitesten Sinne.

Es ist gewissermaßen eine literarisch-universelle Erkenntnis geworden, die zeigt welche Wechselwirkung eine subversiv unterwanderte Gesellschaft in sich trägt. Ihre Aktualität im hier und jetzt ist wesentlich ausgeprägter, als in den vergangenen Jahrzehnten, die noch von Frieden, Wohlstand und Freiheit gekennzeichnet waren.




Smileys in Kandel: Teufelsfratzen der linken Selbstzerstörung

Von PI-PFORZHEIM | In Kandel, ausgerechnet dort, wo sich vor rund drei Monaten der bestialische Mord an der 15-jährigen Mia Valentin ereignete, verfielen am gestrigen Samstag, anlässlich der Demo der Initiative „Kandel ist überall“ weite Teile der Gemeinde dem Trugbild, der Lüge des multikulturelle Miteinanders, der fadenscheinige Weltoffenheit und herbei gelogenen Toleranz einer bröckelnden Demokratie, die immer mehr in Richtung Neo-Scharia-Kommunismus tendiert.

Bereits beim Betreten des beschaulichen Örtchens in der Südpfalz grinsten einem unzählige Smileys entgegen, die in ihrer Bedeutung etwas von einer Teufelsfratze hatten.

Der auch dieses Mal höchst erfolgreichen Bürgerbewegung „Kandel ist überall“ (geschätzte Besucherzahl gestern: rund 2.500 Personen) trat der linksgrüne Kontrapart „WIR sind Kandel“ entgegen, der die 9.000-Einwohner-Kommune schnell in Beschlag nahm.

Vor allem im Zentrum war kein Geschäft auszumachen, das nicht eines der linksbunten Propaganda-Plakate im Schaufenster aufgehängt hatte:

„Das Ganze erinnert an den vermeintlichen Siegeszug des Marxismus in der ehemaligen DDR“, brachte es ein Teilnehmer der patriotischen Demo auf den Punkt. Gehirnwäsche pur, Realitätsverdrehung, schließlich muss der Kommunismus heutzutage in der kleinsten Hütte sein, Kandel ist scheinbar voll davon. Nicht zu schade sind sich die Gutbürger, den eigenen Nachwuchs vorzuschicken: „Bunt statt Braun“, „Kandel hasst die Nazis“ oder „Liebe für alle, Hass für keinen“ stand von unzähligen Kinderhänden auf den Asphalt geschrieben.

Dem konnte man nur mit einer geballten Ladung Sarkasmus entgegnen: „Zum Bahnhof? Immer der Haschwolke nach!“ Eingeräuchert in seiner Dunstglocke aus Marihuana und Schwarzer Afghane hatte die blutrote Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD), das Mikro an sich gerissen, um der öffentlichen Verhöhnung eines minderjährigen unschuldigen Mordopfers neue öffentliche Dimensionen zu verleihen.

In den ersten Publikumsreihen wurden unzählige weiße Luftballons geschwenkt. Daneben fanden sich schwulen Regenbogenflaggen ebenso wie die Fahnen der Antifa.

So geht Propaganda heute. Nicht zu schade waren sich die selbsternannten „Friedenstifter“ und „Völkerverständiger“, den Bus- und Bahnverkehr in den umliegende Orte lahmzulegen oder ein ums andere Mal mit der Polizei ins „Handgemenge“ zu geraten, es wurden Böller und Flaschen auf die Polizei geworfen, woraufhin es zu mehreren Festnahmen kam.

Wurde sich öffentlich bei unseren Ordnungshütern bedankt, so folgten laute Buhrufe, Pfiffe und Hasstriaden in Richtung der Polizisten. Im Publikum: Bekiffte Typen, beim geringsten Anlass Streitsuchende und Handgreifliche, Dauerbekloppte (vor Ort auch „Aleppo-Gugga“ genannt), Ökotussis, No-Future-Kids, Punks, asoziale „Lebenskünstler“, „Traumatisierte“, „Fachkräfte“, „Kulturbereicherungen“, „Goldstücke“ und natürlich jede Menge Nutznießer, die ihre Oma für ein Butterbrot verkaufen würden. Letztere in den freilich etwas besseren Outfits.

Das Aufgebot an Teilnehmern selbst liest sich wie das Who-is-who des linksfaschistischen Spektrums. Gesichtet wurden unter anderem die Antifa, die Neuen Liberalen, die Linkspartei, die Grünen, der DGB, die SPD usw. Angeblich soll das Land Rheinland-Pfalz unzählige Busfahrten zur „Wir sind Kandel“-Kundgebung finanziert haben – bei der Deutschland-hassenden Schirmherrin Malu Dreyer würde dies wohl niemand groß verwundern. Auf der Bühne selbst befand sich ein Sammelsurium an Landes- und Volksverräter, zu denen sich neben Dreyer unter anderem auch der CDU-MdB und Kandeler Dr. Thomas Gebhart, sowie Bürgermeister Günther Tielebörger gesellten.

Keine Propaganda-Veranstaltung ohne die üblichen Sprüche, die von „Sag Nein! zum Rassismus“ über „Keine Kulisse für Rechtsradikale“ bis „Mias Tod als Instrumentalisierung ist unerträglich für Kandel“ reichten und gebetsmühlenartig wiederholt wurden, bis es auch der zugedröhnteste Schädel intus hatte.

Die Demo der Patrioten

Weiter oberhalb am Marktplatz, wo die weitaus mitreißendere, ehrlichere und schönere Demo von „Kandel ist überall“ stattfand, versuchten die Mitarbeiter des sich dort befindlichen Hauses der Diakonie die erfolgreiche Veranstaltung der Patrioten vergeblich mit einer laut aufgedrehten Musikanlage, auf der nonstop alberne Kinderlieder und billiger Techno gespielt wurden, zu stören. Die neuen Rechten quittierten dies weitaus effektiver, um bei ihrem Umzug durch die Gemeinde abermals laut zu skandierten, wer demnächst seinen Platz zu räumen habe: Merkel, Poß und Dreyer standen da ganz oben auf der Liste, während die Unterstützung der Polizei eins ums andere Mal gelobt wurde.

Mit der sympathischen Rednerin Myriam Kern (das „Gesicht von Kandel“; Foto links) hatten die Patrioten eine wesentlich bessere Rednerin als die Pseudo-Feministin Dreyer am Start, doch auch die anderen Frauen von Kandel wussten durchweg zu überzeugen und zu gefallen. Nicht vergessen wurden dabei auch die dank Multikulti zahlreichen anderen Mordopfer: Keira aus Berlin, Mireille aus Flensburg oder Daniel aus Kirchweyhe wurden nochmals ins Gedächtnis gerufen. Und auch, dass ein mit moralisch wie geistig-ethisch minderbegabten Dritte-Welt-Migranten bzw. mit dem Islam durchflutetes Deutschland keine bunte Vielfalt beherbergt, sondern zu einem Irrenhaus, Gefängnis und Beuteland geworden ist, das aufgrund fehlender Identität und Selbstachtung in dieser Verfassung keine Chance auf eine gedeihliche Zukunft hat. Der Beweis wurde heute am Kandeler Bahnhof erbracht.

Impressionen:




PI-NEWS wünscht einen Guten Rutsch

Im vergangenen Jahr bekam PI-NEWS ein neues Gesicht. Veränderung gehört nicht nur zum Leben, sondern bietet uns auch die Möglichkeit neuer Perspektiven. Auch Deutschland hat sich im vergangenen Jahr wieder ein Stück mehr verändert. Aber statt neuer Möglichkeiten, gesundem Wachstum oder erweiterter Horizonte, brachte uns diese Veränderung, die sich seit Jahren immerzu fortsetzt, mehr persönliche Enge, Einschränkungen unserer Freiheiten, dafür expandierende Gefahr, sich insgesamt zum Negativen verändernde Lebensumstände. Dazu gehören unzählige Prügel- und Messerattacken, sexuelle Nötigungen, brutale Vergewaltigungen und Morde – ein Orgie der importierten Grausamkeit gegen die einheimische Bevölkerung, die am 27. Dezember im kaltblütigen Mord an der erst 15-jährigen Mia in Kandel ihren diesjährigen entsetzlichen Höhepunkt fand.

Auch die explosive Gewalt und der offen, ungehindert gelebte Faschismus gegenüber Andersdenkenden der Linken erreichte in diesem Jahr eine neue Dimension. Exemplarisch dafür stehen hier die Bürgerkriegsszenarien im Verlauf des G20-Gipfels in Hamburg und der Anschlag auf die Privatsphäre Björn Höckes, die an Zeiten erinnern, die wir dachten überwunden zu haben.

2017 ist eine weitere Kerbe im Merkelschen Steuerrad, mit dem sie Kurs hält, dieses Land gegen die Wand zu fahren, im Gepäck seine Bürger, von denen ein Großteil immer noch der Reiseleiterin und ihrer Crew nicht nur keinen Widerstand entgegenbringt, sondern die Reise offenbar fröhlich singend befürwortet. Wer sich aufmacht die Notbremse zu ziehen, soll mit allen Mitteln daran gehindert werden, nicht nur von den „Reiseveranstaltern“, auch von einem nicht geringen Teil der Mitreisenden.

All das wird uns nicht verändern, es hat uns schon verändert. Je straffer das Regime die Zügel anzieht, desto wendiger müssen wir, die sich widersetzen, werden. Je gefährlicher es im Land wird, nicht nur für Frauen und Mädchen – jedermann kann totgetreten, ertränkt, abgestochen, eine Treppe runter oder vor eine Bahn gestoßen werden – werden wir unser Verhalten, dort wo die Gefahr lauert – also mittlerweile de facto immer und überall – den Umständen entsprechend modifizieren. Diese Zeit wird an keinem spurlos vorübergehen.

Aber auch wenn das nun bewirkt, dass wir nicht die Alten bleiben können, dass wir uns anpassen, uns zum Teil ganz neu orientieren müssen, schlicht um zu überleben und zu retten was noch zu retten ist, ist es wichtig, unseren Werten, unseren Traditionen und nicht zuletzt uns selber treu zu bleiben. Bleiben wir patriotisch, wehrhaft und politisch inkorrekt, auch 2018!

Wir wünschen all unseren Lesern, Autoren und Unterstützern eine schöne Silvesternacht und alles Gute fürs Neue Jahr.

Herzlichst,
Ihr PI-Team




"Schweinefußverbrechen" in Strausberg

In Deutschland werden Menschen mit LKWs totgefahren, mit Macheten, Messern und anderem dahingemetzelt, Kinder und Frauen sexuell belästigt und missbraucht oder wie Jonny K., Daniel Siefert und Niklas Pöhler totgetreten. Mord und Totschlag gehören mittlerweile zum normalen Alltag in der Bunten Republik. Dieses Land hat also durchaus Probleme, die den inneren Frieden und die Sicherheit mehr als nur bedrohen. Seit Anfang der Woche allerdings befasst sich der Staatsschutz einmal mehr mit wirklich Wichtigem: „Schweineverbrechen“. Unbekannte haben auf einem Sportplatz in Strausberg bei Berlin Schweinefüße an Bäume genagelt. Da dort am 1. Mai der „Muslim-Cup“, ein Sportfest der islamischen Parallelgesellschaft für rund 2.000 Personen, angesagt war, ist die Aufregung groß. Der Moslemzirkus fand zwar statt, aber die parteilose Bürgermeisterin Elke Stadler ist entsetzt, weil Rechtgläubige beleidigt wurden. Der Staatsschutz ermittelt auf Hochtouren wegen Volksverhetzung.




Euskirchen: 12-Jähriger fast totgeprügelt

schule_euskirchenUnd wieder schwebt ein Kind nach einer Prügelattacke in Lebensgefahr. An der Euskirchner städtischen Gesamtschule (NRW) wurde am Donnerstag ein 12-Jähriger brutal zusammengeschlagen, er erlitt dabei massive Schädelverletzungen und musste mit einem Hubschrauber in die Neurologische Spezialklinik nach Köln-Merheim geflogen werden. Zuvor war der Junge gegen 14 Uhr einer Lehrkraft aufgefallen, er klagte über Schwindelanfälle. Die Lehrerin verständigte den Notarzt. Derzeit wird davon ausgegangen, dass Eric vermutlich von Mitschülern so zugerichtet wurde. Er schwebt nach wie vor in Lebensgefahr.

Eine Mordkommission der Bonner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zu den Details wollen weder Behörden noch Schulleitung Auskunft geben.

Seitens der Schulleitung heißt es nur: „Wir können und wollen uns dazu aus hoffentlich verständlichen Gründen nicht äußern.“ Der Bonner Polizeipressesprecher Frank Piontek verweist zusätzlich darauf, dass es sich aufgrund der Hinweise bei den Tätern um minderjährige Personen handeln könne, deren Persönlichkeitsrechte besonders geschützt seien.

Von den besonders zu schützenden Leben anderer Schüler hat im Zusammenhang niemand etwas gesagt.

Der Fall erinnert jedenfalls an den tragischen Tod des 17-jährigen Niklas, der Anfang Mai in Bonn von einer Gruppe südländischen Plus-Deutschen erschlagen wurde, aber auch an Daniel Sievert, der im März 2013 von einem türkischen Kopftreterrudel getötet wurde. Abgelegt unter Einzelfall™ (lsg)




Bad Godesberg trauert: Niklas P. ist tot – Demo gegen Gewalt soll sabotiert werden

bonn_niklasZu den unzähligen deutschen Opfern, die in der Vergangenheit von fremden Tätern totgeschlagen wurden und für die Politiker und Kirchen keine öffentlichen Gedenkfeiern durchführen, keine Lichterketten bilden und nach denen keine Straßen und Plätze benannt werden (bei Daniel Siefert wurde der Trauerzug sogar verboten), gehört jetzt auch der 17-jährige Niklas P. aus Bad Breisig, der in der Nacht zu Freitag in der Bonner Universitätsklinik seinen schweren Verletzungen erlegen ist, wie die Polizei am Morgen mitteilte. Unser tiefes Mitgefühl gilt der Familie und den Freunden, die keine Lobby haben, weil sie in einem Land leben, in dem Täterschutz (sofern es sich um ausländische Täter handelt) vor Opferschutz geht.

(Von Verena B., Bonn)

Wie PI berichtete wurde Niklas, der sich mit Freunden auf dem Heimweg von „Rhein in Flammen“ am Samstag um 0.20 Uhr an der Bushaltestelle Rondell Rheinallee aufhielt, grundlos von vier bislang unbekannten „jungen Männern“ der Spezies „brauner“ beziehungsweise „brauner, dunkler Hauttyp“ attackiert. Drei von ihnen schlugen auch weiter auf das wehrlose Opfer ein, als es schon am Boden lag. Sie schlugen ihn einfach tot!

Die Staatsanwaltschaft Bonn hatte am Dienstag eine Belohnung von 3.000 Euro für sachdienliche Hinweise zur Ergreifung der Täter ausgesetzt und am Dienstag vor Schulbeginn in unmittelbarer Nähe des Tatorts 800 Flugblätter verteilt, weitere 500 an Schulen und Geschäfte. Am Donnerstag wurden außerdem Flugblätter auf Türkisch und Arabisch ausgeteilt – vielleicht kennt ja ein Türke oder Araber sonnengebräunte Deutsche, die den jungen Mann erschlagen haben!

Alle Godesberger Multikulti-Irren sind plötzlich entsetzt über diese „neue Dimension der Gewalt“. Das Geheul ist groß!

Der General-Anzeiger schreibt:

Heute um 12 Uhr haben alle Totenglocken in Bad Godesberg ein Toten- und Mahngeläut angestimmt. Das Geläut wird am morgigen Samstag zur gleichen Uhrzeit wiederholt. „Wir wollen damit ein Zeichen der Anteilnahme setzen und fordern alle Bürger auf, beim Erklingen der Glocken einen Augenblick innezuhalten und an Niklas und seine Angehörigen zu denken. Auch soll das Geläut eine Mahnung für ein Miteinander ohne Gewalt sein,“ so Dechant Wolfgang Picken. Am Nachmittag stellte die Kirchengemeinde ein Kreuz mit Niklas‘ Namen am Tatort auf.

„Der Tod von Niklas ist eine tragische Zäsur im Leben seiner Familie aber auch in dem von Bad Godesberg. Uns muss klar sein: Es muss uns allen eine Verpflichtung sein, alles dafür zu tun, dass so etwas nie wieder geschieht“, so Picken. Seit dem Mittag liegt auch ein Kondolenzbuch in St. Marien, Burgstraße, aus. „Wir werden dieses Buch später den Angehörigen übergeben und hoffen, dass es ihnen Trost sein kann“, sagt Godesbergs Dechant weiter. Am morgigen Pfingstsamstag wird in der Pfingstnacht um 22.00 Uhr in der Herz Jesu Kirche, Beethovenallee, an Niklas und seine Familie im Gebet gedacht. „Auch zu diesem Gottesdienst laden wir alle Bürger herzlich ein. Es wird gut tun, in Gemeinschaft zusammenzukommen, innezuhalten und Gottes Geist des Trostes und des Friedens zu erbitten“, so Picken.

Bevor der fromme, extrem humanitäre, islamkriechende Dechant Picken, der begeistert die staatsfinanzierte Rote SA unterstützt, mit seinen dummen Schafen für Niklas betet, hat seine Schlägertruppe allerdings noch viel Arbeit: Eine für Samstag, 14 Uhr am Tatort Rheinallee angemeldete Kundgebung „Stoppt die Gewalt“ soll unbedingt verhindert werden.

Zu diesem Zweck haben die Antifa-Faschisten von „Bonn stellt sich quer“ bereits drei „Gegendemos“ angemeldet. Unterstützt werden sie dabei von der dahinsiechenden SPD (Scharia-Partei Deutschland). Die Polizei gibt am Samstag ab 10 Uhr Infos rund um das Demogeschehen unter der Telefonnummer 0228 – 15 30 30 und wahrscheinlich auch Tipps, wie die Bürger den staatsfinanzierten Schlägern der Roten SA aus dem Weg gehen können, die auf den Bogidas nicht nur Demo-Teilnehmer, sondern auch unbeteiligte, ältere Passanten mit Schildern schlugen und mit Flaschen bewarfen. Die Polizei rechnet „bislang mit einem friedlichen Verlauf“ der Gegendemo der Verfassungsfeinde. Die aufrechten Patrioten machen nach der Auftaktkundgebung einen Spaziergang durch die Innenstadt mit einer Zwischen- und einer Abschlusskundgebung.

Der grauenvolle Mord hat auch auf Facebook eine heftige Diskussion ausgelöst. Dort war man vor allem empört über die lächerliche Beschreibung der Täter im General-Anzeiger. Die gerügte Bonner Lynchpresse redet sich damit heraus, dass sie einen solchen Hintergrund dann benennen würde, wenn „die Herkunft der Täter bei dem Überfall eine Rolle spielen würde“.

Warum musste Niklas sterben? Wer ist für seinen und den Tod unzähliger anderer Deutscher und Ausländer verantwortlich? Wir klagen die gewissenlosen Politiker, Kirchen und Gewerkschaften an, an deren Händen das Blut unschuldiger Menschen klebt!

» „Demo gegen Gewalt“ in Bad Godesberg: Samstag, 14.5., 14 Uhr hinter dem Bahnhof Bad Godesberg / Von Groote Platz am „Goldenen Löwen“ (am Ort des Totschlags)




War Köln ein Pogrom gegen Deutsche?

pogromDarf man rassistisch motivierte Übergriffe durch überwiegend mohammedanisch geprägte „junge Männer“ gegen Deutsche als Pogrome, also als das, was sie sind, bezeichnen? Auch wenn diese Frage nach den Vorfällen in der Silvesternacht, die Köln, Hamburg und andere deutsche Städte in Angst und Schrecken versetzt haben, langsam in der Vergessenheit zu versinken droht, so hat sie doch der des Rassismus unverdächtige WELT-Kolumnist Henryk M. Broder in seinem Kommentar vom 28. Januar 2016 erneut aufgeworfen.

(Von Hinnerk Grote)

Ohne Broders Kommentar in irgendeiner Form schmälern zu wollen, sei hier auf eine schriftliche kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft, Dr. Ludwig Flocken verwiesen, die er schon am 8. Januar 2016 an den Senat der Hansestadt richtete und deren Einleitung wir hier im Wortlaut zitieren:

Rassistische Ausschreitungen der Silvesternacht in Hamburg

In der Silvesternacht ist es in Hamburg, wie in anderen Städten im deutschsprachigen Raum und Europa, zu schweren, ausgedehnten rassistischen Ausschreitungen gekommen. Angehörige verschiedener nach Deutschland eingedrungener Ethnien erniedrigten Menschen unserer westlichen Kultur.

Folgende Strategie setzten sie ein:

1. sie begrapschten westliche Frauen und Mädchen physisch-sexuell, penetrierten sie, beleidigten sie obszön-rassistisch und raubten einige beiläufig aus, um sie so direkt zu erniedrigen.

2. damit zeigten sie den Begleitern der Frauen und anderen anwesenden Männern, insbesondere den Polizisten: „Ihr seid zu machtlos, um ,eure Frauen‘ vor uns, den euch überlegenen Muslimen zu schützen!“ Mit dieser Demonstration erniedrigten sie die anwesenden, sich einer Überzahl gegenüber stehenden, westlich erzogenen Männer.

3. In Köln beschossen sie mit Silvesterraketen wahllos Menschen und einen symbolträchtigen, weltweit bekannten, jährlich von Millionen Touristen aus aller Welt bewunderten, christlichen Sakralbau.

4. Die „Domplatte“, der zentrale Platz Kölns, der viertgrößten deutschen Stadt und der Kölner Hauptbahnhof wurden systematisch besetzt und über Stunden gegen die unterlegenen Polizeikräfte verteidigt.

Dies alles wirkt als eindrucksvolle Machtdemonstration und weitere Erniedrigung Europas insgesamt. In dieser aktuellen Stufe der Erniedrigung soll gezeigt werden, daß Deutschland und Europa auch im Nachhinein auf die Übergriffe nicht mit einer angemessenen Abwehr reagieren können.

Ermöglicht haben dies Merkel, Maas, de Maiziere, Jäger, Reker, Scholz und andere. Sie treten nur mit Worten hervor, die vermutlich ohne Konsequenzen für die Täter sein werden. Diese verbalen Drohgebärden sind nichts Anderes als der Versuch, das völlige Versagen des Staates mit leeren Worten zu überdecken. Das Verlangen nach einer wahrnehmbaren, das Volk schützenden Staatsmacht, wird so nicht erfüllt.

In den Medien wurden die sexuellen Belästigungen als Vertuschung der Trickdiebstähle (Antanzen) verharmlost.

Dabei haben betroffene Frauen und Polizisten mehrfach bestätigt, daß es Arabern und Nordafrikanern in erster Linie um die sexuellen Übergriffe ging. Diese Sexattacken wurden irreführender Weise als „männertypisch“ dargestellt und zum Beispiel mit dem Oktoberfest verglichen.

Anscheinend sehen die Medien dieses Verhalten nicht als Ausdruck der islamischen Verachtung für den Westen und moderne Frauen. Unsere Medien ignorieren damit den rassistischen Aspekt der Vorfälle. Die Bedrohung wird verschärft, weil viele dieser Rassisten eine totalitäre intolerante, extrem gewalttätige menschenfeindliche rücksichtslose, als Religion getarnte Ideologie mitbringen.

Doch nicht nur Dr. Flocken und Henryk M. Broder erkennen in den Vorfällen der Silvesternacht so etwas wie (antideutschen) Rassismus. Auch der „Spiegel“ veröffentlichte am 29. Januar ein Interview mit der Professorin für Frauenstudien und Religion an der Universität Harvard, Leila Ahmed, in dem sie sagt:

Ahmed: In der Weltgeschichte wurden organisierte Vergewaltigungen, unabhängig von der Religion, immer wieder als strategische Kriegswaffen in Zeiten des gewalttätigen Konflikts eingesetzt. Im Bosnienkrieg wurden muslimische Frauen von Christen vergewaltigt.

SPIEGEL ONLINE: Dieses Beispiel wollen Sie mit den Übergriffen in Köln vergleichen? Waren die dann auch ein Ausdruck von Krieg für Sie?

Ahmed: Nein, ich möchte nicht vergleichen. Natürlich handelt es sich um ganz unterschiedliche Umstände und Dimensionen. Ich bin mir aber sicher, dass die Männer hinter den Attacken in Köln genau wussten, wie sie den Westen treffen, wenn sie in Deutschland Frauen belästigen oder anderweitig unterdrücken. Deshalb ist die Gewalt gegen Frauen auch hier ein strategisches Mittel, das ganz gezielt ausdrückt: Wir achten eure Werte nicht. Vordergründig geht es dabei um die Ehre der Frauen, im Grunde werden sie aber zu Verhandlungsobjekten.

Und schon im Juli 2011 war im „Tagesspiegel“ ein Artikel zu lesen unter der Überschrift „Rassismus – Bedrohte Schweinefleischfresser“, in dem es hieß:

Rassistische Gewalt gegen Deutsche in Deutschland wurde zu lange wegdiskutiert. Wer grundlos Passanten mit den Worten „Scheiß Deutsche“ attackiert, ist ähnlich gestrickt wie ein Angreifer, der „Scheiß Kanaken“ brüllt.

Der Fall schreckt auf und beschämt. Vermutlich erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik hat eine Staatsanwaltschaft junge Migranten angeklagt, aus Rassenhass gegen Deutsche einen Mord versucht zu haben. Auch wenn für die Angeklagten weiterhin die Unschuldsvermutung gilt, ist der brutale Angriff, dem im Februar zwei Deutsche in Berlin auf dem U-Bahnhof Lichtenberg ausgesetzt waren, ein Warnzeichen und ein greller Weckruf.

Rassistische Gewalt gegen Deutsche in Deutschland war bislang kaum ein Thema, weder in der Politik, noch in den Medien oder in der Gesellschaft überhaupt. Doch was sich auf dem U-Bahnhof abgespielt hat, ist offenkundig kein singuläres Phänomen, wie schon die Ermittlungen in diesem Fall zeigen. Da ist von weiteren Angriffen der vier jungen Migranten aus Kenia, Bosnien, dem Kosovo und dem Irak die Rede, von grundlosen Beschimpfungen deutscher Passanten als „Nazischwein“ und „Scheiß Deutscher“, von Schlägen und Tritten, ähnlich brachial wie bei Gewaltorgien rechtsextremer Skinheads. Alles neu?

Die Bundesrepublik muss sich einem Problem stellen, das bislang unterschätzt, wegdiskutiert oder gar nicht erst wahrgenommen wurde. Obwohl man sehen und hören kann, was da rumort. Im Dezember 2007 prügelten ein Türke und ein Grieche in München einen Rentner fast tot, dabei wurde auch er als „Scheiß Deutscher“ tituliert. Der Fall erregte bundesweit Entsetzen, die dann folgende Debatte drehte sich aber mehr um eine Verschärfung des Jugendstrafrechts als um das Thema deutschenfeindlicher Gewalt an sich.

Und so reiht sich ein Baustein an den anderen. Die rassistischen Übergriffe werden alltäglich – und von den Politikern der Systemparteien ebenso totgeschwiegen, verharmlost, als „Einzelfälle“ deklariert. So wie der Fall des Daniel Siefert, der im März 2013 in der niedersächsischen Kleinstadt Kirchweyhe aus rassistischen Motiven von einem multikriminellen Migrantenabkömmling mohammedanischer Provenienz zu Tode gestiefelt wurde.

Doch was soll man erwarten von Politikern und Medien, die die Ehrlichen, die Aufrichtigen – auch in den eigenen Reihen – verfolgen, verteufeln, ins Abseits stellen? Dass sie uns die Wahrheit sagen? Nein. Die Wahrheit müssen wir selbst entdecken, erleben, hautnah spüren. Denn erst dann, wenn wir die Lügen entdeckt, den Terror der rassistischen Gewalt gespürt und den Krieg in unseren Städten hautnah erlebt haben, werden wir bereit sein, anders zu denken. Doch bis dahin wird es noch viele Pogrome gegen Deutsche geben – in unserem eigenen Land.




Auch Augsburg ist „bunt“

augsburg0Seit einigen Jahren sind die deutschen Großstädte von einer Krankheit befallen. Jedes Mal, wenn selbständig denkende Bürger es wagen, bei einer Kundgebung ihre eigene Meinung öffentlich zu äußern, wird das ganze Gutmenschentum von den linken Parteien, Gewerkschaften und der Stadtverwaltung aufgerufen, solche Veranstaltungen durch „Gegendemonstrationen zu stören. Wie am 8. August 2015 in Augsburg.

(Von PI-Augsburg)

Die Stadt Augsburg feiert jedes Jahr am 8. August ihr Friedensfest. An diesem Tag werden in der Stadt mehrere Veranstaltungen durchgeführt. Eine davon war jetzt die Kundgebung der Bürgerinitiative Ausländerstopp Augsburg (der Name ist Programm). Auch 2014 meldete die BIA Kundgebung für diesen Tag an, deren Durchführung durch die Stadt Augsburg aber damals untersagt wurde.

Ursprünglich wollte die BIA ihre Veranstaltung in diesem Jahr auf dem Rathausplatz abhalten, aber das Ordnungsamt verbot es und hat den Veranstaltern den Jakobsplatz als Ort für die angemeldete Kundgebung zugewiesen. Auf der

Internetseite der BIA Augsburg hieß es:

“Die Lüge vom Frieden”-Lesung aus Akif Pirinçci’s Buch “Deutschland von Sinnen” im Rahmen der szenische Darstellung “Des Kaisers neue Kleider” am Samstag, den 8. August 2015 (“Friedensfest”) um 13 Uhr in Augsburg, Jakobsplatz (neben der weltbekannten Fuggerei).

Seit 1648 hat Augsburg mit dem 8. August einen eigenen Feiertag, das “Friedensfest”. Es wird heute als Multikulti-Fest mißbraucht. Doch die Massenzuwanderung und der massenhafte Asylmißbrauch hat längst die Gartenzäune der Bürger erreicht. Inzwischen regt sich in ganz Europa spürbarer Protest gegen die asoziale Entwurzelung von Menschen durch die kapitalistische Asyl-Lobby. In Augsburg versucht die Asylmafia in Verbund mit der “Lügenpresse” jeden Protest in einer “Friede-Freude-Eierkuchen”-Soße zu ertränken. Das traditionelle “Friedensfest” wird zu einem wirklichkeitsfernen Multikultifest entfremdet. Jeder der den massenhaften Asylmißbrauch kritisiert gilt als “Rassist” oder “Nazi”.

Immerhin wenden sich inzwischen sogar eingesessene Ausländer – wie Akif Pirinçci – gegen die Mär von den “Flüchtlingen”, die wir aufzunehmen hätten und gegen eine verblödete Politkaste, dessen “linksgrün versiffte Politik” er angreift.

Noch ausführlicher wird über die aktuellen Zustände in Deutschland, Bayern und Augsburg hier berichtet.

Prompt folgte nach der Bekanntmachung der bevorstehenden BIA-Kundgebung ein Aufruf zur Gegendemonstration seitens der Stadt Augsburg, der Kirchen, Parteien und Organisationen im sog. „Bündnis für Menschenwürde“. Um die Kundgebung mit allen Mitteln zu stören, wurde geplant, dass der Gegendemonstrationszug am Rathausplatz beginnt und auch zum Jakobsplatz geht. Auch die Augsburger Allgemeine hat über den Aufruf berichtet.

Wie im Bericht angekündigt, sollte die Polizei „eine breite Pufferzone errichten, um die Demonstranten zu trennen“. Am Jakobsplatz und in den umliegenden Straßen waren ca. 40 Polizisten im Einsatz. Mehrere Straßen in der Gegend wurden gesperrt – auch für die Anwohner. Dass diese durch die räumliche Nähe bewusst verursachten Probleme auch mit Kosten verbunden sind, kümmert weder die Stadtverwaltung noch die meist arbeitslosen Gegendemonstranten – die Steuerzahler sollen dafür aufkommen.

12 Personen nahmen an der Kundgebung Teil:

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Hinter der 30 Meter breiten „Pufferzone“ hatte sich ein brüllender Mob aus realitätsfremden Gutmenschen, Mitgliedern der SPD, der Grünen und der Linken Partei sowie einigen „Antifanten“ und anderen Linksextremen versammelt – ausgerüstet auf Kosten der Stadtverwaltung, d.h. der Steuerzahler, mit Plakaten „Augsburg ist bunt“ und Trillerpfeifen, ganz nach ihrem Verständnis von Demokratie und Meinungsfreiheit. Nach eigenen Angaben sollen es um die 800 gewesen sein – wie auf unserem Bild zu sehen ist, ist diese Zahl wohl übertrieben:

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Davon ist nach 45 Minuten Gebrüll nur eine kleine Gruppe übrig geblieben:

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Die BIA-Demonstranten gehören offensichtlich zu den Menschen, die den (sozialen) Frieden durch die undurchdachte Migrationspolitik gefährdet sehen. Die ahnungslosen Gegendemonstranten sind sich gar nicht bewusst, dass die Aussage ihres Plakats „Refugees welcome“ dem Plakat mit dem Spruch „Sicher leben!“ widerspricht, denn eine unkontrollierte Zuwanderung von illegal Eingereisten führt zwangsläufig zu Unruhen und zum Bürgerkrieg.

Außer „Nazis raus!“, „Halt’s Maul!“ und „Haut ab!“ hatten die minderbemittelten Gegendemonstranten auch in diesem Fall keine weiteren Argumente, deshalb wurde – wie immer bei Ansammlungen solcher aggressiven Menschen – heftig getrillert und gebrüllt.

Das dürfte niemanden überraschen – die Vermutung einer Intelligenz wäre bei vielen dieser Personen schon aufgrund ihrer Aufmachung und ihres Verhaltens fehl am Platz:

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Schreien ist sicherlich das Einzige, was diese Hohlköpfe können. Wie von Sinnen schrien sie, als Roland Wuttke (BIA) aus dem Buch „Deutschland von Sinnen“ las – auch beim Lesen des 7. Kapitels unter dem Titel „Die Schlacht hat begonnen“, in dem Akif Pirincci über die Tötung des 25jähringen Daniel Siefert aus Kirchweyhe durch Türken schreibt. PI berichtete ausführlich über diesen Mord – einen von unzähligen Verbrechen von Ausländern in Deutschland.

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Die Mittagshitze machte dem schreienden Mob zu schaffen. Die Stadtverwaltung stellte den Brüllanten Trinkwasser zu Verfügung:

Insbesondere die schwarz bekleidete und Kapuzen tragenden Antifanten haben sehr unter der prallenden Sonne gelitten. Die irrgeleitete junge Frau, die im Bild Nr. 3 hinter der Antifa-Flagge steht, hatte einen Kreislaufkollaps erlitten und es musste ein Krankenwagen gerufen werden:

Wir schließen uns der Feststellung eines Lesers der Augsburger Allgemeinen an:

Die finsteren Typen liefen, glaube ich, eher bei den Gegendemonstranten mit:

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(Fotos: Bert Engel)




Opfer war „zur falschen Zeit am falschen Ort“

verhandlung-schwurgericht-oldenburgIn der Nacht vom 27. auf den 28. September 2014 fand in der Weser-Ems-Halle in Oldenburg eine Party parallel zum Kramermarkt statt. Nach Ansicht des Vorsitzenden der Schwurgerichtskammer Oldenburg, Sebastian Bührmann (Foto rechts), war ein 25-jähriger deutscher Besucher, der sich gerade auf dem Europaplatz vor der Halle befand, hier „zur falschen Zeit am falschen Ort“.

Gegen 4.40 Uhr beschloss der Anführer einer vier bis fünf Mann starken Südländer-Gruppe, die aus Wilhelmshaven angereist war: „Jetzt hauen wir einen Deutschen um.“ Gesagt, getan.

Die Gruppe, deren Nationalität in den Medien verschwiegen wird, suchte sich jenen 25-Jährigen aus und umringte ihn. Tatmotiv und Tathergang sind durch Zeugen belegt. In einem Fahndungsaufruf in der MWZ vom 2.10.2014, aus dem auch das oben gezeigte Foto stammt, heißt es:

Nachdem der 25-Jährige die Party in den Hallen verlassen hatte, wurde er von vier oder fünf Männern umringt. Die Täter schlugen ihr Opfer zu Boden und traten ihm dann heftigst gegen den Kopf. Auch als der Mann das Bewusstsein verlor, hörten die Tritte nicht auf. Der 25-Jährige erlitt schwerste Kopf- und Gesichtsverletzungen. Nach Einschätzung der Polizei hätte er ohne die Hilfe Dritter den Angriff vermutlich nicht überlebt. Zwei Zeugen waren dem Verletzten zu Hilfe geeilt. Aber auch diese beiden Männer wurden von den Tätern geschlagen. Erst als das Sicherheitspersonal aus den Hallen herbeirannte, ergriffen die Schläger die Flucht.

Am 5. Mai 2015 heißt es bei der MWZ zum Prozessauftakt weiter:

Der 25-Jährige trug unter anderem schwere Brüche der Gesichtsknochen davon. Die Verletzungen waren so schwer, dass das Opfer ins künstliche Koma versetzt werden musste. (…) Wenn der Angeklagte nicht gestört und vom Opfer weggezogen worden wäre, hätte der 25-Jährige die Attacke mit seinem Leben bezahlt, so die Anklage.

Im MWZ-Artikel vom 3. Juli 2015, der anlässlich der Urteilsverkündung erschien:

Eine Zeugin hatte gehört, wie die Gruppe beschloss: „Jetzt hauen wir einen Deutschen um.“ (…) Mit einem Schlag streckte der Angeklagte den 25-Jährigen nieder, rammte ihm sein Knie ins Gesicht und trat mit Wucht gegen den Kopf des Opfers. Zeugen waren angesichts der Brutalität entsetzt. (…) Das Opfer erlitt 19 Kopfbrüche und wurde ins künstliche Koma versetzt. Viele Operationen hat der Mann hinter sich, weitere folgen.

Der einzige weitere Hinweis auf die Person des Opfers findet sich im besagten Artikel vom 3. Juli:

Das Opfer wies auf seine Kampfsport-Ausbildung hin, wusste aber nicht, dass der Angeklagte Berufsboxer war.

Damit wissen wir über den Täter mehr als über das Opfer: Ein „südländischer“ Berufsboxer aus Wilhelmshaven, der gerne mit seinen Kumpels/Brüdern/Cousins unterwegs ist, um „Deutsche umzuhauen“.

Was ist mit dem Opfer? Kann der Mann noch seinen Beruf ausüben? Kann er weiter Sport treiben? Ist er evt. dauerhaft gesundheitlich eingeschränkt? Schwer traumatisiert? Hat er Familie? Befindet er sich möglicherweise immer noch im Koma? Es gibt offenbar keinen Nebenkläger in dem Prozess.

Dafür erfahren wir einiges über die „Aufklärungsarbeit“. Zwar wurden die Täter dank Zeugen und Videos ermittelt, doch musste die weiterführende Ermittlungsarbeit vor Gericht nachgeholt werden:

Dem Gericht liegen Handy-Videos vor, die diese Gruppe beim Einkaufen an einer Tankstelle zeigen. Die Auswertung der Bilder könnte helfen, verschiedene Kleidungsstücke einzelnen Gruppenmitgliedern zuzuordnen. Zeugen sollen die mutmaßliche Täterschaft des Angeklagten unter anderem an Kleidungsstücken festmachen. (…) Auf Antrag der Verteidigung werden nun die Schuhe, die der Angeklagte damals getragen haben soll, untersucht. Hat er in das blutverschmierte Gesicht des 25-Jährigen getreten, müssten an den Schuhen Blutanhaftungen zu finden sein.

Die Tat wurde Ende September ausgeführt, Prozessbeginn war Anfang Mai. Bis dahin hatte man offensichtlich noch nicht einmal die Kleidung der Tatbeteiligten auf Spuren untersuchen lassen. Genausowenig wurde offenbar der Versuch unternommen, anhand des Bildmaterials und der Zeugen eine Rekonstruktion des Tathergangs vorzunehmen. Und das bei Ermittlungen zu einem versuchten Tötungsdelikt!

So konnte es der Staatsanwaltschaft nicht gelingen, die Beteiligung jedes einzelnen Gruppenmitglieds nachzuweisen. Verurteilt wurde nur der Anführer. Und zwar nicht im Sinne der Anklage, die auf versuchten Totschlag lautete, sondern wegen „gefährlicher Körperverletzung“.

Wie kann das sein?

Beim „Umhauen“ blieb es bekanntlich nicht. Der ganze Tatablauf spricht für einen unbändigen Tötungswillen:

Zwei Zeugen waren dem Verletzten zu Hilfe geeilt. Aber auch diese beiden Männer wurden von den Tätern geschlagen. Erst als das Sicherheitspersonal aus den Hallen herbeirannte, ergriffen die Schläger die Flucht.

Nach Einschätzung der Polizei hätte er ohne die Hilfe Dritter den Angriff vermutlich nicht überlebt.

Daneben sind auch Mordmotive erkennbar (niedere Beweggründe). Ein beliebiges, austauschbares Opfer sowie die Freude an der Vernichtung eines Menschenlebens aus purer Langeweile und Angeberei erfüllen das Mordmerkmal „Mordlust“. An sonstigen niederen Beweggünden ist der Hass auf Deutsche unschwer zu erkennen.

Die Anklage hätte eigentlich auf versuchten Mord lauten müssen. Versuchter Mord wird mit „lebenslangem“ Freiheitsentzug bestraft. Der Profiboxer wurde jedoch nur zu fünf Jahren Haft verurteilt:

Das Gericht wertete die Tat als gefährliche Körperverletzung. Die Staatsanwaltschaft hatte sechseinhalb Jahre Haft gefordert – wegen versuchten Totschlags.

Die Strafe für gefährliche Körperverletzung beträgt zehn Jahre und wird verhängt, wenn das Opfer mit Waffen verletzt wird oder mittels eines hinterlistigen Überfalls oder die Tat mit Beteiligung anderer gemeinschaftlich verübt wird! Spielraum für Strafnachlass ist in diesem Fall nicht zu entdecken, da es noch nicht einmal Geständnisse gibt.

Regelmäßig werden allerdings von deutschen Gerichten die Füße als bedrohliche „Tatwaffe“ ignoriert. Da muss man schon jemanden komplett tottreten, wenn man von Richter Bührmann länger in den Knast geschickt werden will. Oder man muss eine Schusswaffe bei sich haben, die Richter Bührmann nicht einfach ignorieren kann.

Das Kriterium der „gemeinschaftlichen“ Tatbegehung wurde ebenfalls umschifft, was vermutlich an der beschriebenen, völlig unzureichenden staatsanwaltlichen Ermittlungsarbeit liegt.

Bleibt das Kriterium der „Hinterlist“. Dieses sah das Gericht offenbar auch nicht erfüllt, da die Täter den jungen Mann erst einmal herausfordernd umringten.

Da fragt man sich, was eigentlich passieren muss, damit das volle Strafmaß erfüllt ist.

Außerdem: Wurde eigentlich berücksichtigt, das der Rudelanführer Profiboxer ist? Regelmäßig erhalten Kampfsportler Strafanzeigen, wenn sie von Straßenräubern oder Guckst-du-Gangstern angegriffen werden und dem Angreifer bei der Abwehr ein paar Knochen brechen. Deswegen hatte der 25-Jährige die Südländer ja auch vorgewarnt, wie es in jeder seriösen Kampfsportschule vermittelt wird. Entsprechend hätte die kampftechnische Qualifikation der südländischen Fachkraft™ ins Gewicht fallen müssen.

Auch ging es – wie so oft bei Kopftreter-Rudel-Prozessen – mal wieder um Spitzfindigkeiten:

Der Angeklagte selbst will nicht die entscheidenden Tritte gegen den Kopf des Opfers gesetzt haben.

Der Fall erinnert stark an Jonny K. und Daniel Siefert

Wegen der schweren Folgen hätte die Tat zusätzlich als „schwere Körperverletzung“ bewertet werden können, was das Strafmaß weiter erhöht.

Hier die entsprechenden Paragraphen im Wortlaut (zum Vergrößern bitte anklicken):

224-stgb

226-stgb

Statt regulärer Strafen für versuchten Mord (25 Jahre), versuchten Totschlag (15 Jahre), vorsätzliche, gemeinschaftlich begangene gefährliche und schwere Körperverletzung (10 Jahre + X ) zu verhängen, erfolgt hier ein Pippi-Urteil, ohne dass strafmildernde Umstände zu erkennen sind. Die übrigen Täter werden laufen gelassen, müssen offenbar noch nicht einmal Sozialstunden leisten. Toller Richter! Nicht besser ist die Staatsanwaltschaft..

Der Staatsanwaltschaft fiel es aus Gründen der Ignoranz oder wegen offensichtlich schlampiger Ermittlungsarbeit schwer, dem Südländer-Trupp eine gemeinschaftliche Tatbeteiligung wasserdicht nachzuweisen, da die übrigen Rudelmitglieder straffrei ausgingen. Der Richter „schließt nichts aus“, bestraft aber nur einen:

Das Gericht schloss nicht aus, dass auch andere aus der Gruppe gegen den Kopf des Bewusstlosen getreten hatten.

Was wird zur Begründung dieses haarsträubenden Urteils angegeben? Die Rede ist nur noch von einem Täter und dieser kann eigentlich gar nichts dafür:

„Der Täter war überdreht und stark alkoholisiert“, sagte der Vorsitzende Richter Sebastian Bührmann am Donnerstag der NWZ. „Wir gehen von einem Augenblicksversagen aus.“

Die Tat habe nur wenige Sekunden gedauert und sich „aus dem Moment heraus“ ereignet, sagte Bührmann. „Zu kurz, um bewusst den Entschluss des Tötens zu fassen.“

Nach Überzeugung des Gerichts wollte sich der Angeklagte beweisen. Mit Freunden – eine Gruppe mit südländischen Wurzeln – war er aus Wilhelmshaven zum Kramermarkt gereist.

Nach Überzeugung des Gerichtes war das Opfer deshalb einfach „zur falschen Zeit am falschen Ort“.

Auch der Vorsitzende Richter Sebastian Bührmann war wohl zur falschen Zeit am falschen Ort, wie man dieser Begründung unschwer entnehmen kann. War der Richter vielleicht etwas überdreht und alkoholisiert? Handelt es sich um ein Augenblicksversagen, zu kurz um den Entschluss des Rechtsbruchs zu fassen? Wollte der Richter möglicherweise seinen Freunden etwas beweisen? Hatte er ausgerechnet an diesem Tag seine großspurigen Worte „Meine Strafkammer ist nicht bekannt dafür, milde Urteile zu sprechen“ verdrängt?

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.


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Güstrow: Asylforderer schießen auf Passantin

aysl_guestrowJPGTäglich wird es bunter im Land und auch gefährlicher, besonders für Deutsche. Wir werden beschimpft, bespuckt, krankenhausreif geprügelt, erschlagen, totgetreten, erstochen und verbrannt und nun wird auch von den bei uns eindringenden kulturfremden Kriminellen auf uns geschossen. In Güstrow im Landkreis Rostock gibt es, wie mittlerweile in fast jedem Ort und jeder Stadt der bunten Republik, eine Asylbewerberunterkunft. Seit es sie gibt, haben Anwohner Vorbehalte und auch Ängste geäußert und wie überall wurde beschwichtigt und als „Maßnahme“, nach weiteren Unterkünften gesucht. Nun wurden die Ängste wahr. Am Sonntagabend wurde eine Passantin zur Zielscheibe, auf sie wurde geschossen.

(Von L.S.Gabriel)

Seit Ende vergangenen Jahres wohnen 155 Illegale in der Unterkunft in der Werner-Seelenbinder-Straße, in Güstrow. Etwa zeitgleich mit dem Einzug in die vom deutschen Steuerzahler finanzierte Rundumversorgung gab es noch landesweite linksbunte Umerziehungsmärsche diverser „Bündnisse“ unter dem Motto „Refugees welcome! Asylrecht ist Menschenrecht“. Auch für die Kinder gab es ein entsprechendes Hirnwaschprogramm, in Form von Indoktrinationsstunden mit Bastelflair in der „Villa Kunterbündnis“.

Die Anwohner wirklich ernst genommen hat offenbar niemand, in der Lügenpresse ausgeschlachtet wurde lediglich eine Demo der NPD zum Thema, in der Form, dass man in diesem Umfeld auch gleich per se alle kritisch bis ängstlichen Gegner verortete.

Nun, nicht einmal drei Monate nach Einzug der Illegalen knallte es im wahrsten Sinn des Wortes.

Die Welt berichtet:

Bei einem abendlichen Spaziergang ist eine Frau in Güstrow aus einer Asylbewerberunterkunft heraus mit einem Luftgewehr beschossen worden. Wie die Polizei am Montag berichtete, habe die 41 Jahre alte Frau beim Spaziergang am Sonntag hinter der Unterkunft zunächst einen Pfeifton und dicht an ihrem Kopf vorbeifliegende Geschosse bemerkt. Als sie sich umdrehte, habe sie auf einem Balkon der Unterkunft zwei Männer gesehen, die mit einem Gewehr hantierten. Dieses Gewehr wurde von der alarmierten Polizei unterhalb des Balkons auf dem Rasen sichergestellt. Die Ermittlungen nach den Tätern laufen.

Das Opfer war im Übrigen mit einem Hund unterwegs. Aus gewissen Kulturkreisen ist bekannt, dass Hunde nicht nur als unrein gelten, sondern richtige Hassobjekte sind, die Besitzer sind dem gleichgestellt.

Mittlerweile haben die Ermittlungen zu einem Ziel geführt: bei den Tätern handelt es sich um zwei Albaner, denen auch diverse andere Delikte schon zur Last gelegt werden.

Im Polizeibericht heißt es:

Nach umfangreichen Ermittlungen konnten bereits am Abend des 16.03.2015 zwei Tatverdächtige ermittelt werden, die heute von Beamten der Kriminalpolizei vernommen wurden. In der Vernehmung räumten die beiden 28- und 22 Jahre alten Männer aus Albanien ein, dass sie Schüsse mit dem Luftgewehr abgaben, jedoch niemanden ernsthaft verletzen wollten. Im Zusammenhang mit der zu klärenden Frage, woher die Waffe stammt, stießen die Ermittler auf Anhaltspunkte für weitere Straftaten. Dazu zählen Einbruchsdiebstähle in eine Gartenlaube sowie in mehrere Keller, die sich in den vergangenen Tagen im unmittelbaren Umfeld ereignet hatten. Ein Teil der entwendeten Gegenstände konnte hier bereits an die Eigentümer zurückgegeben werden. Die Ermittlungen dazu dauern jedoch noch an.

Nein, wie kann man auch auf die Idee kommen, wenn man auf den Kopf eines Menschen zielt, dass man die Person „ernsthaft verletzen“ könne. Auch mit einem Luftdruckgewehr kann man Menschen und Tiere schwer verletzen. Fakt ist, dass unser Land mit Menschen geflutet wird, von denen selbst viele derer, die eventuell nicht gerade Terroristen sind, eine kriminelle Energie besitzen, die seitens der Politik unterschätzt und/oder verschwiegen wird und die sich in erster Linie gegen uns richtet. Beim nächsten Mal ist es vielleicht kein Luftdruckgewehr mehr und der Schütze trifft. Das Schlachten hat begonnen.




Jf-Broschüre: Das große Tabu – Ausländerkriminalität und Deutschenhass

Die konservative Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ hat im Sommer 2014 eine faktenreiche Broschüre „Die Kriminalität explodiert – Was Ihnen verschwiegen wird“ herausgegeben. Die Auflage beläuft sich mittlerweile auf 800.000 Stück und kann nach wie vor hier kostenlos angefordert werden. Speziell für Hamburg wurde diese jetzt mit Beispielen aus der Hansestadt aktualisiert. Diese kann ebenfalls kostenlos zum Verteilen hier angefordert werden. Wir veröffentlichen jedes der in der Broschüre aufgeführten Themenfelder als gesonderten Artikel. Heute: „Das große Tabu: Ausländerkriminalität und Deutschenhass“.

Pulverfaß Hamburg: Kurden und islamistische Salafisten liefern sich Straßenschlachten untereinander und mit der Polizei. Angesichts der importierten Bürgerkriege fordern Polizeigewerkschafter die schnelle Abschiebung ausländischer Gewalttäter. Die Politik schweigt. Hamburg ist Hauptziel und Umschlagplatz für die Schleusung illegaler Einwanderer. Schwerkriminelle junge Nordafrikaner werden gezielt eingeschleust, begehen Straftaten, machen die S-Bahn und den öffentlichen Raum unsicher und narren – untergetaucht oder als „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“ getarnt – die Behörden. Statt konsequent abzuschieben, bläht der Senat die Sozialindustrie auf. Und wenn die Jungkriminellen, wie im Chaos-Heim an der Feuerbergstraße, nicht nur die Anwohner terrorisieren, sondern auch noch mit Messern auf ihre Betreuer losgehen, versuchen die Behörden den Skandal unter der Decke zu halten.

Auch die Gewalt von Ausländern gegen Deutsche aus Deutschenhaß hat viele Gesichter: Von der Beleidigung als „deutsche Kartoffel“ oder „Schweinefleischfresser“ bis hin zu schwerer Körperverletzung, Mord und Totschlag. Nur die wenigsten Fälle werden überregional bekannt, wie der Mord an Daniel S. in Kirchweyhe.

Das sind die Fakten:

• Schon 1998 ergab eine Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer: Deutsche sind überproportional Opfer, junge Türken und andere Orientalen überproportional oft Täter von Jugendgewalt.
• Statistiken über deutschenfeindliche Gewalt werden offiziell nicht geführt. Die Auswertung einschlägiger Meldungen durch private Initiativen ergibt: Seit 1990 gab es Hunderte Todesopfer durch deutschenfeindliche Gewalt. Der Anteil der Täter mit ausländischer Staatsangehörigkeit war 2013 mit 25,7 Prozent fast dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Wohnbevölkerung (9,3 Prozent). Dabei gingen 32,7 Prozent der Raubdelikte, 27,9 Prozent der Vergewaltigungen, 25,7 Prozent der Körperverletzungen und 23,8 Prozent der Tötungsdelikte auf das Konto nichtdeutscher Tatverdächtiger.

Und was sagt die verantwortliche Politikerin dazu?

Maria Böhmer (CDU) sagte als Migrationsbeauftragte der Bundesregierung:

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen,
sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

Eine offene Debatte über Ausländergewalt findet in Deutschland bis heute nicht statt.

Was Sie dagegen tun können:

– Sprechen Sie Ihren Landtags- oder Bundestagsabgeordneten an und fordern Sie die Politik zum Handeln auf. Geben oder schicken Sie ihm dieses Faltblatt!

– Reichen Sie dieses Faltblatt an Freunde, Bekannte und Interessierte weiter.

– Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare dieses Faltblatts zum Verteilen – telefonisch unter 030/86 49 53-0 oder schreiben Sie an leserdienst@jungefreiheit.de

– Informieren Sie sich aus der JUNGEN FREIHEIT, der Wochenzeitung, die sagt, was Sache ist – auch beim Thema „Innere Sicherheit“. Bestellen Sie mit der angehängten Postkarte ein kostenloses 4-Wochen-Probeabo. Tel: 030 / 86 49 53 – 0.


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» Teil 2: Linke Gewalttäter – verharmlost und verhätschelt
» Teil 3: Gewalt gegen Polizeibeamte