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Sachsen steht auf gegen die Impf-Diktatur – am Nikolaustag alle nach Freiberg und Bautzen!

Der Aufruf der parteiunabhängigen Medien COMPACT, Demokratischer Widerstand und PI-NEWS wird nun auch von vielen AfD-Abgeordneten unterstützt (siehe unten)! Freiheitsfreunde von links, von rechts und von vorn finden endlich zusammen in höchster Not – die Impf-Diktatur droht!

Der Aufruf von COMPACT, Demokratischer Widerstand und PI-NEWS hat folgenden Wortlaut:

In Wien waren am 20. November über 100.000 auf der Straße, in Belgien und den Niederlanden gab es tagelang Straßenproteste gegen den Impfzwang. Nur in Deutschland herrscht Friedhofsruhe, das Regime hat alle Demonstrationen unter der eisernen Ferse der Corona-Diktatur zertreten. Alle Demonstrationen? NEIN! Das stolze Volk der Sachsen lässt sich nicht unterkriegen und gibt wieder einmal für ganz Deutschland ein Beispiel. Hier stand die Wiege der friedlichen Revolution 1989 – und hier lodert die Fackel der Freiheit auch in diesem eiskalten Winter der Unterdrückung.

Seit Wochen, mancherorts seit Monaten gehen die Bürger im Freistaat jeden Montag Abend auf die Straße. Mittlerweile sind es über 50 Städte und Gemeinden: Görlitz, Plauen, Zwickau, Zittau, Dresden, Leipzig, Bautzen, Pirna und Chemnitz stehen nicht allein. Daneben gibt es Dutzende Kommunen wie Zwönitz, Schneeberg, Freiberg oder Annaberg und auch Dörfer,wo Hunderte auf der Straße sind – manchmal bis zu einem Viertel der Einwohnerschaft: Familien mit Kindern, Mittelständler, Einzelhändler, Arbeitslose, Ausgestoßene. Sie alle fürchten um ihre Gesundheit, ihre Freiheit und um ihre schiere Existenz, weil sich die Schlinge der Corona-Diktatur immer enger um ihren Hals zieht.

Der stumme Schrei dieser rechtschaffenen Leute dringt nicht über die regionalen Grenzen hinaus, weil das gleichgeschaltete Medienkartell jede Meldung unterdrückt. Nun wollen wir das verordnete Schweigen durchbrechen: PI-NEWS (eher rechts), die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ (eher links) und COMPACT (nicht links, nicht rechts, sondern vorn) rufen ihre Leser gemeinsam dazu auf, den Widerstand im Freistaat zu unterstützen: jeder in seinem Zungenschlag – für das Leben, den Respekt vor dem Anderen und jedenfalls gegen die Hölle auf Erden! Wer kann, soll sich am kommenden Montag auf den Weg machen und beim Demonstrieren mit dabei sein!

Die Seele der Proteste liegt im Erzgebirge, wo das Volk seit Jahrhunderten unter der Parole „Deitsch un frei wolln mer sei“ gegen äußere und innere Feinde aufbegehrt. In der Kreisstadt Freiberg wollen wir uns am kommenden Montag (6.12., Nikolaustag) dem Protestzug der Einheimischen in aller Bescheidenheit anschließen. Beginn ist um 18 Uhr im Alberpark. Ebenso rufen wir zu einem zweiten Brennpunkt am Montag auf, und zwar in die Protesthochburg Bautzen. Dort trifft man sich traditionell um 18 Uhr am Kornmarkt.

Achtung: Bitte informieren Sie sich am 6. Dezember auf dem Telegram-Kanal der „Freien Sachsen“ über die aktuelle Lage und Tipps für die Anfahrt.


Dieser Aufruf von PI-NEWS, COMPACT und Demokratischer Widerstand wird von folgenden AfD-Abgeordneten unterstützt: Dr. Christina Baum (MdB, Baden-Württemberg), Roger Beckamp (MdB, NRW), Dr. Hans Christoph Berndt (MdL, Brandenburg), Birgit Bessin (MdL, Brandenburg), Dr. Christian Blex (MdL, NRW), Petr Bystron (MdB, Bayern), Iris Dworeck-Danielowski (MdL, NRW), Bernhard Eisenhut (MdL, Baden-Württemberg), Markus Frohnmaier (MdB, Baden-Württemberg), Andreas Galau (MdL, Brandenburg), Hannes Gnauck (MdB, Brandenburg), Lars Günther (MdL, Brandenburg), Matthias Helferich (MdB, NRW), Nicole Höchst (MdB, Rheinland Pfalz), Björn Höcke (MdL, Thüringen), Jörn König (MdB, Niedersachsen), Daniel Freiherr von Lützow (MdL, Brandenburg), Kathi Muxel (MdL, Brandenburg), Volker Nothing (MdL, Brandenburg), Stephan Protschka (MdB, Bayern), Martin Reichardt (MdB, Sachsen-Anhalt), Martin Renner (MdB, NRW), Thomas Röckemann (MdL, NRW), Felix Teichner (MdL, Brandenburg), Sven Tritschler (MdL, NRW), Jan-Wenzel Schmidt (MdB, Sachsen-Anhalt), Dr. Harald Weyel (MdB, NRW), Carola Wolle (MdL, Baden-Württemberg).




Radikale Judenhasser bei DITIB

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die DITIB ist die größte sunnitisch-islamische Organisation in Deutschland, der 896 Ortsgemeinden angehören. Nach eigenen Aussagen vertritt sie 800.000 Moslems. Viele ihrer 850 Moscheen sind nach moslemischen Kriegsherren benannt, alleine 52 nach dem Konstantinopel-Eroberer Mehmed II („Fatih“).

Angesichts dieser martialischen Ausrichtung wundert es nicht, dass 2018 Video-Aufnahmen aus DITIB-Moscheen auftauchten, bei denen Kinder in türkischen Militäruniformen Kriegsszenen nachspielten und den Märtyrertod darstellten.

Die DITIB untersteht direkt der türkischen Religionsbehörde Diyanet und damit dem Präsidenten Erdogan, der autokratisch regiert, Gegner ins Gefängnis werfen lässt und seit seiner Jugend eine fundamental-islamische Einstellung verinnerlicht hat.

Aufgrund dieser engen Verbindung wundert es ebenfalls nicht, dass DITIB-Imame beschuldigt wurden, Kritiker von Erdogan zu bespitzeln. 2016 schlug diese Spionage-Affäre hohe Wellen.

Veranstaltungen mit radikal-islamischen Muslimbrüdern zeigten, wie die DITIB ideologisch ausgerichtet ist. Nach außen versuchen DITIB-Funktionäre aber gerne ein modernes, liberales und friedliches Image zu verbreiten:

„Förderung des Zusammenlebens von Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen, Völkerverständigung und Toleranz“

ist eine dieser wohlfeilen Losungen, mit denen man ganz offensichtlich die „Ungläubigen“ hinters Licht führen will. Denn intern wird oft ganz anders gesprochen und geschrieben. Immer wieder kommen radikale christen– und judenfeindliche Aussagen ans Tageslicht, wie wir bereits Anfang Juni mit unserem Video „Das Doppelgesicht der DITIB“ dokumentierten.

Weitere üble antisemitische Einstellungen hat die Welt jetzt am 25. November in ihrem hervorragenden Artikel „DITIB-Funktionäre – sie verehren Faschisten und wünschen Israelis den Tod“ veröffentlicht. Es wird aufgezeigt, dass hochrangige Repräsentanten dieser türkisch-islamischen Organisation auf deutschem Boden voller Hass gegen Israel und Juden agieren.

Ali Parlayan beispielsweise, Vorstand der Ditib-Gemeinde in Nürnberg, teilte im Mai ein Video zum Nahostkonflikt, das mit den Worten:

„Möge dein Stamm ausgetrocknet werden, Israel. Möge Allah euch vernichten und im Höllenfeuer verbrennen. Möge Allah uns das noch in unserem Leben erleben lassen“

unterschrieben war. Am selben Tag verbreitete Parlayan zwei antisemitische Karikaturen. Bei einer erschießt ein israelischer Soldat mit einem Bart wie Adolf Hitler ein Kleinkind und hält mit der anderen Hand die Kamera eines Reporters zu. Die andere Karikatur zeigt eine Person mit Schläfenlocken und Davidstern auf der Brust, die sich den Fuß in Schmerzen hält, während mehrere Kameras auf sie gerichtet sind. Abseits der Kameras liegt ein blutender Mann, der seine beiden Beine verloren hat. Neben ihm liegt eine Palästina-Flagge. Es ist mehr als bezeichnend, dass die DITIB-Gemeinde Nürnberg eine Anfrage der Welt zu diesen Postings nicht beantwortete.

Wie die Welt weiter berichtet, hat Mehmet Azal, Vorstand des Ditib-Landesverbands Südbayern, ebenfalls im Mai auf seiner Facebookseite auf Türkisch ein gemeinsames Vorgehen islamischer Länder gegen Israel gefordert,

„um das Problem zu lösen und diese Besatzungsbewegung zu beenden“.

Kritische Worte würden laut Azal nicht reichen:

„Leider gibt es in der islamischen Welt nur von der Türkei eine Reaktion auf die seit Jahren andauernde israelische Unterdrückung – und sie geht über eine Verurteilung nicht hinaus.“

Dr. phil. Ahmet Inam ist laut Welt Abteilungsleiter für Übersetzung, Lektorat und Edition bei einem zur DITIB gehörenden Verlag und hat schon Bücher sowie diverse Zeitungsartikel über den Islam veröffentlicht. Er habe sich im Mai über eine „unmenschliche Apartheidpolitik Israels“ beschwert und dem jüdischen Staat eine „jahrzehntelang andauernde Besatzung, brutale Enteignung (…), unmenschliche Diskriminierungen“, „rassistische Gesetze“ sowie „zionistische Angriffe, Schikanen und Provokationen“ gegen Palästinenser vorgeworfen. Dr. Inam relativiert auch den Terror der radikal-islamischen Hamas:

„Man kann die Raketenangriffe der Hamas verurteilen, aber diese mit der Apartheidpolitik Israels gleichzusetzen, entbehrt jeglicher Vernunft und Tugend.“

Im Klartext: Der demokratische Staat Israel agiert also nach Meinung dieses DITIB-Mitarbeiters schlimmer als die menschenverachtende Terror-Organisation Hamas.

Einen kritischen Artikel der Welt über den moslemischen Influencer Tarek Baé, der den Kampf gegen Clankriminalität in Zweifel zieht und angebliche „Feindseligkeiten“ deutscher Medien gegenüber dem Islam anprangert, kommentiert Ahmet Inam so:

„Wenn die zionistische und zugleich rechte Springer-Presse, die keine andere Meinung zur Israelpolitik akzeptiert, jemanden als Islamist diffamiert, der ist auf dem richtigen Weg und verdient Unterstützung!“

Hier werden radikale Überzeugungen sichtbar. Eren Güvercin, Mitgründer der moslemischen Alhambra-Gesellschaft, der die DITIB seit Jahren kritisch beobachtet, sagt gegenüber der Welt, dass diese Personen über Jahre immer wieder mit antisemitischen und demokratiefeindlichen Aussagen aufgefallen seien, ohne dass von der DITIB eingeschritten worden sei. Das bedeutet, dass die DITIB mit solchen radikalen Ansichten offensichtlich keine Probleme hat.

Der südbayerische Funktionär Azal, der sich auf Fotos mit dem Schwiegersohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Berat Albayrak, und dem Erdogan-Vertrauten Metin Külünk zeigt, polemisierte gegen Kurden und verteidigte den Präsidenten der obersten türkischen Religionsbehörde Ali Erbas gegen Homophobie-Vorwürfe. Auch das lässt tief blicken – dieser Ali Erbas hatte in einer Predigt im April 2020 gesagt:

„Der Islam zählt Unzucht zu einer der größten Sünden, er verdammt die Homosexualität. Sie führt zu Krankheiten und lässt Generationen verrotten“.

DITIB-Mann Azal teilte einen Beitrag, in dem Mitglieder des türkischen Juristenverbandes „Ankara Bar Association“, die Erbas‘ Aussagen kritisiert hatten, als „Feinde der Nation“ bezeichnet wurden.

Homosexuelle Menschen in Deutschland können sich angesichts solcher offen feindseliger Einstellungen auf Anfeindungen von Moslems aus dem Umfeld der DITIB gefasst machen. Nicht selten folgen auf verbale Anfeindungen auch bereits körperliche Übergriffe.

Ähnliches haben auch Juden in Deutschland schon zu erleiden. Wie deutsche Regierungspolitiker in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen so dermaßen verantwortungslos sein können, dass sie die DITIB jetzt wieder in die Gestaltung des islamischen Schulunterrichtes einbeziehen, kann einen nur noch fassungslos machen.

Das nächste radikale Beispiel, das die Welt bei der DITIB aufzeigt: Hasan Aslan, Vorsitzender des DITIB-Landesverbands Nordbayern, leugnete im April dieses Jahres auf seiner Facebookseite den Genozid an den Armeniern. Zum Jahrestag der Deportation der armenischen Elite am 24. April 1915 schrieb Aslan auf Türkisch:

„Wir verurteilen die Vereinigten Staaten von Amerika aufs Schärfste, die jedes Jahr versuchen, unsere ehrenwerte und geschätzte Nation mit der Lüge des so genannten armenischen Völkermordes zu diffamieren.“

Aussagen, die auf den Völkermord hinweisen, seien laut Aslan „mit Bündnis und Freundschaft unvereinbar“.

Die Leugnung des Völkermords an den Armeniern gehört bei der DITIB zum Grundkonsens. In einer Pressemitteilung aus dem Jahr 2015 sprach die DITIB offiziell von „traurigen Ereignissen während des Ersten Weltkriegs“. Die Verwendung des „Begriffes ‚Völkermord‘ sei in Form einer „einseitigen Schuldzuweisung“ nicht zutreffend. Historiker sind derweil überzeugt, dass bei dem Völkermord an den christlichen Armeniern 1,5 bis zwei Millionen Menschen zu Tode kamen.

Nächster „Einzelfall“ bei der DITIB: Erkan Kahveci, Landesvorsitzender im Saarland, teilte im April 2020 ein Foto am Grab des faschistischen Politikers Alparslan Türkes. Kahveci fügte hinzu:

„Ich bitte um Allahs Gnade, möge dein Platz im Himmel sein.“

Türkes gilt, wie auch die Welt feststellt, als Gründer der rechtsradikalen Grauen Wölfe, die sich für Hunderte Morde an Akademikern und Linken in der Türkei verantwortlich zeigten – und auch in Deutschland in den 1980er-Jahren einen Mord und einen Mordversuch verübten. Die Anhänger von Türkes eint ein nationalistisches, antisemitisches, demokratiefeindliches, rassistisches und kurdenfeindliches Weltbild.

Der Politikwissenschaftler Marvin Hild hat im Nachbarland Niedersachsen weitere hochbedenkliche Fälle von Antisemitismus gefunden. Seine Untersuchung Dutzender Facebook-Profile von Ditib-Vertretern beförderte regelrechten Hass auf Israelis und Juden an die Oberfläche. So kommentierte Yunus Yazici, laut DITIB-Homepage Beisitzer im Vorstand des Ortsverbands Hannover, ein Video mit dem Titel „Stop terror in Gaza“ vor einigen Jahren mit den Worten:

„Ihr verfluchten Israelis, möget ihr in der Hölle schmoren. Ich verfluche euch und Hitler, dass er euch nicht ausgerottet hat.“

Auf Anfrage antwortete die DITIB Niedersachsen, dass Yazici „kein aktives Mitglied des Vorstandes“ mehr sei. Er wurde also vorerst aus der vorderen Reihe zurückgezogen. Mehr nicht. Kein Ausschluss. Experte Güvercin fordert die DITIB laut Welt auf, ernsthafte Prävention zu betreiben:

„Was wir brauchen, sind keine öffentlichen Distanzierungen, wenn diese Aussagen öffentlich bekannt werden, sondern Antisemitismus, Nationalismus und antidemokratische Haltungen innerhalb der eigenen Community müssen auch als solche benannt und in den eigenen Gemeinden und Freitagspredigten thematisiert werden. So würde zumindest eine ernstzunehmende Religionsgemeinschaft mit diesen Problemen umgehen.“

Auch der ehemalige Bundestagsabgeordnete Volker Beck, der zeitweise religionspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion war, warnt eindringlich vor der DITIB. So schätzt er die Zusammenarbeit beim Islamunterricht mit der DITIB in NRW und Rheinland-Pfalz als hochproblematisch ein:

„Wer mit der DITIB kooperiert, hat den Antisemitismus und türkischen Nationalismus mit am Tisch. Wer glaubt, dass das anders wird, wie Malu Dreyer oder Armin Laschet, lässt sich täuschen oder will getäuscht werden.“

Man kann von Volker Beck halten, was man will – in Bezug auf die DITIB äußert er jedenfalls öffentlich eine fundierte Bewertung der dortigen untragbaren Zustände.

Die Bürgerbewegung Pax Europa hat zum Thema die Flyer „DITIB – der verlängerte Arm Erdogans in Deutschland – Demokratie und Menschenrechte in Gefahr “ sowie „DITIB-Moscheen in Deutschland – welche gefährliche Ideologie findet dort Lehre und Verbreitung“ erstellt, die Sie bei uns bestellen können. Entweder per email:

Flyer@paxeuropa.de

oder per Post:

Bürgerbewegung Pax Europa e.V.
Postfach 1852
06608 Naumburg

Wenn auch in Ihrer Umgebung die DITIB Aktivitäten entfaltet, können Sie mit diesen Flyern die Bevölkerung über die Gefahr informieren, der wir alle ausgesetzt sind.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Versammlungs- und Böllerverbot an Silvester

Von MANFRED ROUHS | Die alte Bundesregierung, die neue Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben am Donnerstag „Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie“ beschlossen. Über den gesamten Maßnahmenkatalog ließe sich locker ein Buch schreiben. Einer der 20 Punkte aber sagt mehr aus über den Realitätssinn und die Volksferne der politischen Klasse als alle anderen. Es ist der Punkt Nummer 19:

„Am Silvestertag und Neujahrstag wird bundesweit ein An- und Versammlungsverbot umgesetzt. Darüber hinaus gilt ein Feuerwerksverbot auf durch die Kommunen zu definierenden publikumsträchtigen Plätzen. Der Verkauf von Pyrotechnik vor Silvester wird in diesem Jahr generell verboten und vom Zünden von Silvesterfeuerwerk generell dringend abgeraten, auch vor dem Hintergrund der hohen Verletzungsgefahr und der bereits enormen Belastung des Gesundheitssystems.“

Die deutsche politische Führung hat in Sachen Corona wieder einmal versagt und die Karre in den Dreck gefahren. Sie nahm an und verkündete öffentlich, Impfen allein mache selig und werde die Pestilenz austreiben. Das hat nur leider nicht funktioniert. Jetzt müssen Sündenböcke her. Warum also nicht mal wieder auf die Pyromanen eindreschen?

Die gelten der ach so (ein-)gebildeten politischen Klasse ja ohnehin als asozial und geistig unterbelichtet. Nicht auszudenken, was die alles treiben werden, wenn man sie gewähren lässt! Schade eigentlich, dass man sie über Weihnachten und Neujahr nicht einsperren kann, denn das würde doch wohl Schlimmeres verhüten, nicht wahr?

Im wirklichen Leben besteht zwischen der Böllerei, die man getrost als Blödsinn und als Geldverschwendung bewerten darf, wenn man möchte, und der Ausbreitung von Corona schon deshalb kein Zusammenhang, weil das Knallwerk regelmäßig im Freien und nicht in aerosolbelasteten geschlossenen Räumen gezündet wird. Zudem ist es guter, alter, geselliger, den Stress des Alltags kompensierender Brauch, zum Jahreswechsel die bösen Geister mit einem Feuerwerk und Böllern zu vertreiben.

Beliebt machen sie sich bei Otto Normalverbraucher damit nicht, die Gut- und Bessermenschen von Rot bis Schwarz. Mögen sie es ruhig so weitertreiben! Sie benehmen sich wie Knallfrösche, die unkontrolliert durch die Gegend springen. Und sie verstehen es trefflich, die Zahl derer zu vermehren, die die Schnauze gestrichen voll haben.

Das Feuerwerksverbot hat, nebenbei bemerkt, auch letztes Jahr vielerorts nicht funktioniert. Den Beweis liefert das Video oben.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.




Nicole Höchst: Einzelfragen an Bundesregierung werden nicht beantwortet

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst hat in einem Offenen Brief an Angela Merkel kritisiert, dass Einzelfragen an die noch im Amt befindliche Bundesregierung nicht beantwortet werden. Das Kontrollrecht der Legislative gegenüber der Exekutive sei ein wichtiges Bestandteil unserer Demokratie, und dieses Recht werde zunehmend untergraben und gefährdet.

Wir dokumentieren nachfolgend den kompletten Brief von Nicole Höchst an Angela Merkel:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

das Wahlrecht in einer repräsentativen Demokratie ist das bedeutendste politische Partizipationsrecht des mündigen Bürgers und erlaubt die Bestätigung oder auch die Abwahl der Volksvertreter.

Dementsprechend steht der Deutsche Bundestag im Zentrum der Demokratie der Bundesrepublik Deutschland und ist damit wesentlicher Ausdruck der Volkssouveränität, eines der höchsten Verfassungsprinzipien und Kernbestandteil der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Maßgeblich im frei gewählten Parlament wird das deutsche Volk repräsentiert und entscheidet damit indirekt über alle Belange des deutschen Staates.

Dies war den Vätern des Grundgesetzes bewusst, als sie nach den Erfahrungen des Scheiterns der Weimarer Republik und dem Nationalsozialismus die Republik wieder errichteten. Allerdings sollten die Fehler der Weimarer Reichsverfassung nicht wiederholt werden, um die dauerhafte Existenz des freiheitlichen Charakters der Bundesrepublik zu sichern. Der Deutsche Bundestag wurde in Folge dessen mit umfangreichen Rechten ausgestattet, um ein Übergewicht der Exekutive wie in der Weimarer Republik zu verhindern. Diese Rechte sind neben der gesetzgeberischen Funktion, dem Haushaltsrecht, der Wahl oder Abwahl des Kanzlers auch das Kontrollrecht der Legislative gegenüber der Exekutive. Nie wieder sollte die Exekutive ohne eine effektive und dauerhafte Kontrolle durch die Volksvertretung regieren und handeln können. Und diese Kontrollrechte waren und sind immer auch Rechte der Opposition, der Minderheit im Parlament, da sie jeder Fraktion bzw. jedem Abgeordneten zustehen. Kontrolle sollte eben nicht an eine Mehrheit im Parlament gebunden sein.

Wie Sie nun mit Sicherheit wissen, bestehen verschiedene Formen der Kontrollrechte.

Um die Regierung tatsächlich in allen Bereichen kontrollieren zu können, gibt es u.a. kleine und große Anfragen der Fraktionen und Einzelfragen bzw. die Fragestunden von einzelnen Abgeordneten.

Die Bundesregierung ist verfassungsgemäß verpflichtet – und dies ist Ausdruck der Kontrollfunktion des frei gewählten Parlamentes gegenüber der Regierung – diese Fragen in einem bestimmten formalen und zeitlichen Rahmen zu beantworten.

Und an dieser Stelle wende ich mich an Sie Frau Bundeskanzlerin in Form dieses offenen Briefes:

Denn die Bundesregierung mitsamt den Ministerien verweigert in zunehmenden Maße die sachgerechte Beantwortung der eingereichten Fragen!

Das heißt nicht, dass diese gar nicht beantwortet werden. Tatsächlich werden sie formal beantwortet, aber die Antworten sind so nichtssagend, bedeutungsleer und ausweichend, dass man konstatieren muss, die Fragen wurden eben nicht beantwortet.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, dies stellt keine Lappalie oder eine Kleinigkeit dar!

Nein, die Exekutive verweigert damit dem frei gewählten Parlament mit seinen Volksvertretern bewusst ein wichtiges Kontrollrecht, welches durch die Verfassung ausdrücklich vorgesehen wurde.

Damit missachtet die Regierung nicht nur die Volksvertretung, sondern gefährdet, um es deutlich auszudrücken, die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Und das nur, um eine ungeliebte Oppositionspartei zu schädigen, die ihre verfassungsgemäßen Rechte wahrnimmt. Gerade der Umgang mit einer Minderheit zeigt den wahren Zustand der Demokratie.

Bitte sorgen Sie dafür, dass die im Grundgesetz verankerten Rechte des Parlamentes wieder voll umfänglich hergestellt werden und weiterer Schaden von unserer Demokratie abgewendet wird. Ansonsten tragen Sie eine Mitverantwortung für eine weitere Aushöhlung unserer Demokratie.




Ahmadiyya: „Bau einer Moschee so schwer wie ein Atomkraftwerk“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Seit 2011 will die Ahmadiyya-Bewegung im Zuge ihres deutschlandweiten 100-Moscheen-Projektes in Erfurt eine große Moschee mit Minarett errichten. Nach langen Diskussionen und vielen Protesten erfolgte die Grundsteinlegung am 13. November 2018. Im Beisein des thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow – und der Bürgerbewegung Pax Europa, die zusammen mit den islamkritischen Bürgern von „Erfurt zeigt Gesicht“ direkt gegenüber eine Protestkundgebung veranstaltete.

Wer sich mit der Ideologie der Ahmadiyya beschäftigt, lässt sich eben nicht von ihren wohlfeilen Slogans wie „Liebe für alle – Hass für keinen“ einlullen. Ihr Gründer Mirza Gulam Ahmad legte klar fest, dass der Islam über alle anderen Religionen siegen soll. Man verzichtet nur auf Gewalt, da Ahmad der Überzeugung war, dass die westlichen Demokratien mit ihrer Religionsfreiheit die ungehinderte Ausbreitung des Islams ohnehin gestatten würden. Man brauche daher keine Gewalt.

Das kann natürlich dann ganz anders sein, wenn sich die westlichen Demokratien der existentiellen Gefahr des Politische Islams bewusst werden und dann die Ausbreitung der Ahmadiyya behindern. Dann darf man gespannt sein, wie die Moslems der Ahmadiyya darauf reagieren.

In Thüringen sind die Bürger schon wesentlich wacher und nehmen die Gefahr wahr. So verzögert sich der Bau seit 2018 immer weiter. Die Fertigstellung sollte schon vor zwei Jahren erfolgen. Aber die weit verbreitete islamkritische Stimmung in der Bevölkerung sorgt dafür, dass Baufirmen immer wieder Aufträge stornieren. So ist derzeit auch kein Kran-Unternehmer bereit, auf der Moschee-Baustelle zu arbeiten, so dass die Kuppel noch nicht fertig ist und das vormontierte Minarett noch am Boden liegt. Der thüringische Ahmadiyya-Sprecher Mohammad Suleman Malik sagte gegenüber der Erfurter Allgemeinen vom 13. November:

„Wir Muslime haben halt ein bisschen Schwierigkeiten, wenn es um die Räumlichkeiten und Grundstücke geht. Das ist genauso schwer, wie wenn man ein Atomkraftwerk bauen soll.“

Im aufgewachten Osten Deutschlands ja, im noch verschlafenen Westen eher nicht. Da wird von toleranzbesoffenen Politikern auch noch der rote Teppich für jedes Moscheeprojekt ausgerollt.

Aber der Vergleich ist insgesamt vielleicht gar nicht mal so falsch. Eine Moschee kann durchaus auch gefährlich wie ein havariertes Atomkraftwerk werden, wenn ein hasspredigender Imam dort die vielen Kampf-, Kriegs-, Tötungs- und Gewaltbefehle des Korans vorträgt und damit gläubige Moslems radikalisiert. So kann es wie bei einem Atomkraftwerk auch bei einer Moschee zu einem „Super-GAU“ mit Toten kommen. Während dies in Atomkraftwerken bisher aber erst zwei Mal passierte, kam es in Moscheen deutlich häufiger vor.

Mohammad Suleman Malik bezeichnet in dem Artikel der Erfurter Allgemeinen die völlig berechtigte Kritik der Erfurter Bürger am Politischen Islam und der totalitären Ideologie der Ahmadiyya als „Islamophobie“.

Genauso, wie auch Ayatollah Khomeini, der politische und religiöse Führer der Islamischen Revolution von 1979 und das anschließende Staatsoberhaupt der Islamischen Republik Iran. Khomeini erfand diesen Kampfbegriff, um damit die Kritik am Islam als unberechtigte krankhafte Angst diskreditieren zu können und damit wirkungslos zu machen.

Mohammad Suleman Malik geht ähnlich verschlagen vor. So sagt er der Erfurter Allgemeinen:

„Islamophobie darf genauso wenig toleriert werden wie Antisemitismus oder jeglicher Fremdenhass.“

Damit will Malik die völlig berechtigte Kritik am Politischen Islam als inakzeptabel hinstellen und den Protest in Erfurt gegen sein Moscheeprojekt am liebsten verbieten lassen. Die Erfurter Allgemeine berichtet dazu:

Und so ist Suleman Malik auch nicht bereit, die seit drei Jahren wöchentlich vor der Baustelle in Marbach stattfindenden Demonstrationen – getarnt als christliche Gottesdienste – hinzunehmen und fragt:

„Uns wird immer wieder und auch von der Polizei gesagt, das falle unter Demonstrationsrecht. Warum sagt denn eigentlich denen niemand, dass es in Deutschland auch ein Recht auf freie Religionsausübung gibt?“

Da wird Mohammad Suleman Malik aber lange darauf warten können, bis in Deutschland die grundgesetzlich verbriefte Versammlungsfreiheit und damit auch das Recht auf islamkritische Demonstrationen verboten werden. Dazu müsste dann schon die Scharia eingeführt werden, worauf er vielleicht insgeheim hofft.

Wie falsch dieser Malik sein kann, erlebten wir persönlich bei einer unserer bisher vier Kundgebungen in Erfurt, als er zu uns kam und mit mir am Mikrofon über den Islam diskutierte. Er tat zunächst ganz freundlich und gab vor, auch gegen Gewalt und gegen den Politischen Islam zu sein. Insgesamt tauschten wir uns eine knappe halbe Stunde faktisch über den Islam aus, zu sehen auf dem YouTube-Kanal „EWO Live“ (bisher 30.000 Zuschauer).

Trotz unserer völlig unterschiedlichen Ansichten über den Islam blieb aber alles auf einer höflichen und sachlichen Basis. Soweit so gut. Aber als Malik dann zwei Stunden später bei einer Gegendemonstration direkt gegenüber ans Mikrofon trat, ergoß er sich in Beleidigungen und Verleumdungen, was ebenfalls auf dem Kanal von EWO Live unter dem Titel „Erfurt – Thüringens Ahmadiyya-Sprecher Malik beleidigt Stürzenberger als Nazi“ dokumentiert ist.

Nachdem mich Mohammad Suleman Malik auch an den darauffolgenden Tagen auf Twitter mit den Verleumdungen „Nazi“, „Faschist“ Feind der Demokratie“ und „geistiger Brandstifter“ überzog, stellte ich selbstverständlich Strafantrag wegen Beleidigung.

Laut Berichten von „Erfurt zeigt Gesicht“ soll Malik auch die Demonstranten vor dem Moscheebaugelände provozieren. Er habe sogar Anzeige gegen eine Dame erstattet, weil sie angeblich „Nazi“ zu ihm gesagt hätte, was die Dame als „Schwachsinn“ bezeichnet. Malik soll auch die Demonstranten fotografieren, damit sie die Beherrschung verlieren. Diesen Gefallen haben ihm die Erfurter Islamkritiker aber bisher nicht getan.

Mohammad Suleman Malik und die Ahmadiyya-Gemeinde Erfurt werden auf jeden Fall im kommenden Jahr 2022 wieder Besuch von der Bürgerbewegung Pax Europa bekommen. Es wird dann unsere fünfte Kundgebung in dieser schönen Stadt sein. Und der Widerstand gegen diesen Moscheebau geht weiter. Auf dass es noch schwieriger wird als ein Atomkraftwerk zu bauen.

Die Bürgerbewegung Pax Europa hat zum Thema den Flyer „Die Ahmadiyya-Bewegung und das Hundert-Moscheen-Projekt“ erstellt, der bei der BPE bestellt werden kann. Entweder per email:

Flyer@paxeuropa.de

oder per Post:

Bürgerbewegung Pax Europa e.V.
Postfach 1852
06608 Naumburg

Wenn auch in Ihrer Umgebung eine Ahmadiyya-Moschee gebaut werden soll oder schon existiert, können Sie mit diesem Flyer die Bevölkerung über die wahre Natur der Ahmadiyya-Bewegung informieren.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




TeamKinderschutz: Gegen Frühsex, Impfzwang und Zwangsgenderismus

Die Ampel gibt „grünes Licht“ für den Angriff auf die traditionelle Familie. Recht auf Abtreibung, Transgenderismus, Abschaffung des besonderen Schutzes der Ehe, „Kinderrechte“ gegenüber den Eltern bei gleichzeitiger Akzeptanz von sexueller Migrantengewalt gegen Kinder, Frühsexualisierung und LGBTQ-Propaganda in Kitas und Schulen sowie Impfzwang und Maskenterror in Schulen. Kein Wunder, dass das Thema #kinderschutz im Internet lebhaft diskutiert wird.

Kein Thema bewegt Eltern wie das Wohl ihrer Kinder. Als alternative US-Medien enthüllten, dass in Loudoun County im Bundesstaat Virginia im Mai ein Mädchen von einem Jungen im Rock auf einer „gender-nicht-binären“ Schultoilette oral und anal vergewaltigt wurde, und nicht etwa der Täter, sondern der wütende Vater verhaftet wurde, organisierten sich die Eltern zum Protest. Die linken Demokraten stürzten im Vergleich zur Präsidentenwahl im Vorjahr um 18 Prozent ab, die Republikaner gewannen alle wichtigen Ämter, u.a. die erste schwarze Frau als Vizegouverneurin, Winsome Sears.

Auch in Deutschland organisiert sich der Widerstand der Eltern gegen Transgender-Ideologie, frühkindliche Sexualisierung und linke sexuelle Gewalt gegen Kinder. Am 14. August veranstaltete die AfD im Landschaftsverband Westfalen-Lippe den ersten „Kinderschutzkongress“, mitorganisiert durch Mitglied „Botin“ (hier auf GETTR), die sich zum Ziel gesetzt hat, „dem Aufschrei des Entsetzens über zunehmende Mädchenmorde und Kinderehen Gehör zu verschaffen“.

Der „Kinderschutzkongress“ zog die Aufmerksamkeit des berüchtigten t-online-Doxxers Lars Wienand auf sich, der in einem langen und reichlich verworrenen Artikel mit dem Titel „Ein Kinderschutz-Phantom geht um in der AfD“ den Beteiligten vorwarf „mit heißer Luft Kinderschutz“ vorzugeben. Wienand suggerierte ohne Belege, die Kinderschützer würden „Spenden ins Nichts“ veruntreuen, muss aber selber im Text zugeben, dass die Kinderschützer offenbar gar kein Interesse an seiner angeblichen Spendenbereitschaft hätten. Schließlich arbeiten alle ehrenamtlich, und riskieren aus Idealismus Ruf, Karriere und Antifa-Attacken, während Profi-Doxxer wie Wienand auch noch Zuspruch und Ehrungen der linken Kollegen erwarten dürfen.

„Es kam noch doller“, schreibt Botin. „Wienands Tweet, in dem dieser seinen Hetzartikel promoten wollte, wurde von keinem Geringeren als der unlustigen Witzfigur Jan Böhmermann retweetet. Was nun natürlich dazu führte, dass viele der Twitter-Nutzer, die einst auf #Böhmermanns Block-Liste landeten, sich mit #TeamKinderschutz und jedem der dort aktiven Kinderschützer solidarisierten. Wer #GEZ-Goliath #Blödermann samt Werbe-Gigant Ströer gegen sich hat, landet offenbar einen veritablen Volltreffer.“

Der erfolgreiche Kinder- und Mädchenkongress zeigte laut Veranstalter: „Viele Gleichgesinnte zur gleichen Zeit am gleichen Ort für gleiche Anliegen. Nichts Surreales, sondern sehr Reales. Keine Fakes, sondern echte Menschen. Keine ‚erfundenen‘, sondern echte Mitstreiter. Reale Initiativen zum Opferschutz, die viel größer sind als sie tatsächlich aussehen.“

TeamKinderschutz orientiere sich nicht „an den dubiosen Grundlagen der sogenannten „emanzipatorischen“ (linksfeministischen, verfehlten) Mädchenarbeit“, so die Veranstalter. „Die bessere, Mädchen-beschützende rechte Mädchenarbeit der AfD blendet im Gegensatz zu linker/liberaler Mädchenpolitik die wahren Gefahren für junge Mädchen nicht aus: Kinderehen, islamische Loverboys, Ehrenmorde/Mädchenmorde: RIP, Maria, Mia, Susanna, Leonie!“




Infektionszahlen unabhängig von der Impfquote

Von MANFRED ROUHS | Zwischen der Impfquote eines Landes und den Corona-Infektionszahlen besteht offenbar kein Zusammenhang. Das zeigt eine weltweite Statistik, die auf Corona-in-Zahlen.de veröffentlicht worden ist. Die Seite wird von Dr. Manuel Siekmann in Köln betrieben und stützt sich auf anerkannte Quellen.

In der obigen Auflistung ist jeweils das Land angegeben, dessen Impfquote in Prozent, die 7-Tages-Inzidenz Ende November 2021, zur Einstufung der Entwicklung steht das grüne Häckchen für eine positive Tendenz, der rote Kreis für Alarm und der rote Balken für eine katastrophale Entwicklung.

In einigen afrikanischen Ländern mag es Probleme bei der Erfassung der für diese Auflistung relevanten Daten geben, aber selbst wenn wir alle Afrikaner aus der Betrachtung herauslassen, kommen wir nicht zu dem von der politischen Klasse erhofften Zusammenhang zwischen einer hohen Impfquote und einer erfolgreichen Eindämmung von Corona.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Stern TV: 91 Prozent der Zuschauer gegen Muezzinruf in Deutschland

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Stern TV auf RTL hatte am Sonntag ein spannendes Thema: Sollte der Muezzinruf in ganz Deutschland erschallen dürfen? Die Antwort der Zuschauer ist mehr als eindeutig: zu 91,18 % sagen sie: NEIN!

Unter den Studiogästen sah das aber, wie so oft, etwas anders aus: die frischgebackene Grünen-Bundestagsabgeordnete Lamya Kaddor setzt sich klar für den Muezzinruf ein und beruft sich dabei auf das angeblich „verbriefte Recht auf freie Religionsausübung“. Dass die sogenannte „Religionsfreiheit“ aber wie alle anderen Artikel des Grundgesetzes selbstverständlich nicht schrankenlos gilt, hat der Neu-Politikerin offensichtlich noch niemand mitgeteilt. Aber sie ist ja auch der Ansicht, dass der Muezzinruf „wie das Läuten der Kirchenglocken“ sei, das auch „eine Botschaft vermitteln“ würde, nur eben „anders“. Gnädigerweise schränkt sie ein, dass der Muezzinruf ja nicht gleich so laut sein müsse, dass man deswegen „taub“ werde.

Das ist, gelinde gesagt, eine Frechheit. Der Muezzinruf drückt den absoluten und alleinigen Machtanspruch des Islams aus. Es gebe „keinen anderen Gott“ außer Allah, er sei „der Größte“, und Mohammed sein Prophet. Damit ist ganz klar ausgedrückt, dass sich jeder Mensch dieser alleinigen Wahrheit zu unterwerfen habe. Merke. Islam bedeutet Unterwerfung. Und zwar unter Allah und seine Gesetze. Wer sich dem verweigert, der wird sein blaues Wunder erleben, wenn der Politische Islam erstmal in Machtpositionen ist.

Die Drag-Queen Olivia Jones dürfte ihr rosarotes Wunder erleben. Sie hat wohl noch nicht genug schlechte Erfahrungen mit der „Toleranz“ des Politischen Islams zu Homosexuellen und Transpersonen gesammelt, denn sie zeigte sich offen für den Muezzinruf. Den könne man doch mal ausprobieren, es sei doch gut, dass wir in einer Gesellschaft sind, in der „leben und leben lassen“ gelte.

Nun, dass es eben auch Menschen gibt, die hierzulande auch schon ihr Leben lassen mussten, wenn sich der Politische Islam in Köpfen von radikalen Moslems festsetzte, hat sie offensichtlich noch nicht begriffen. Der Muezzinruf würde schließlich „nicht zur Revolution ausrufen, sondern zum Gebet“. Außerdem sei „Islamismus“ schließlich „etwas ganz anderes als Islam“.

Auf den Einwand des Moderators Steffen Hallaschka, dass bei Stern TV unlängst eine moslemische Drag-Queen zu Gast war, die massiv von Moslems angefeindet und bedroht wird, meinte sie, dass das „ein Problem der Integration“ sei, was nicht bedeuten dürfe, „dass Moslems noch mehr ausgegrenzt werden“. So eine würde auch noch Verständnis zeigen, wenn sie am Baukran baumelt, und dann röcheln: „Aber es sind doch nicht alle so“.

Diese Faschingsfigur sieht die Gefahren „ganz woanders“, und zwar bei „rechten Politikern“, die eine „Angst vor der Islamisierung schüren“ würden. Was gar nicht gegeben sei, denn Moslems würden „nur 6%“ der Bevölkerung ausmachen, da wären wir „sehr weit von einer Islamisierung entfernt“. Kaddor saß angesichts dieser hochnaiven Äußerungen zufrieden daneben und nickte. Diese sogenannte „Islamwissenschaftlerin“, „Religionspädagogin“ und Lehrerin, aus deren „Pilotprojekt Islamkunde in deutscher Sprache“ fünf Schüler am Dschihad in Syrien teilnahmen, halte ich für ein U-Boot des Politischen Islams im Bundestag.

Ein Lichtblick in der Sendung ist der türkischstämmige Kabarettist Serdar Somuncu, der sich entschieden gegen den Muezzinruf ausspricht. Viele derjenigen, die jetzt den Muezzinruf verteidigen, würden sich niemals in eine Talkshow zusammen mit Olivia Jones setzen. Sie würden ein Weltbild vertreten, das unserer Gesellschaft oft nicht entspreche. Zudem sei die DITIB-Moschee „der politisch-religiöse Arm der AKP“, der Partei von Erdogan. Hier müssten wir „rigoros“ sein. Jeder dürfe seine Religion in Deutschland ausüben, aber eben nicht andere dazu zwingen, daran teilhaben zu müssen und andere zu missionieren.

Er komme selber noch aus einer Türkei, in der jeder frei gewesen sei, seine Religion auszuüben, und es auch keinen Zwang gegeben habe. Ob man gefastet habe oder nicht, sei egal gewesen. Heute sei das anders, auch in der bei uns lebenden vierten Generation von Moslems, egal ob sie Türken oder andere Islamgläubige seien. Da sei es „ein Politikum“, es werde eine „Anerkennung auf einer anderen Ebene“ gefordert.

In der DTIB-Zentralmoschee, aber in sehr vielen anderen Moscheen auch, werde „Politik gemacht“, und zwar „antideutsche“. Es seien „viele radikale Leute“ unterwegs, die „mit unserer Gesellschaft nicht einverstanden“ seien. Er wehre sich dagegen, missioniert zu werden. Ihn störe „jede Form von religiös-politischer Demonstration“. Mit dem Muezzinruf werde ein „radikaler Islam institutionalisiert“, und das Ganze auch noch „mit Hilfe der deutschen Behörden“.

Aufschlussreich wurde es, als Serdar Somunchu Lamya Kaddor fragte, ob sie durch den Haupteingang in die Moschee gehen dürfe. Sie antwortete:

„In bestimmten Moscheen ja, in bestimmten nicht“

Und in manchen gar nicht, müsste man noch hinzufügen. Somuncu riet ihr, wenn sie für etwas kämpfen wolle, dann dafür, dass sie überall durch den Haupteingang in die Moschee dürfe. Es würde ihn auch interessieren, durch welche Türen Olivia Jones in Moscheen gehen dürfe. Sie antwortete allen Ernstes, dass das „ganz darauf ankomme“. Richtig, ob sie unversehrt auch wieder herauskommt.

Caroline Bosbach, die Tochter des langjährigen CDU-Bundestagsabgeordneten und früheren Vorsitzenden des Innenausschusses, Wolfgang Bosbach, betonte, dass es in islamischen Ländern genau diese Toleranz vielfach nicht gebe, die bei uns eingefordert werde. Zudem sei es ein Unterschied, ob man Glockengeläute höre oder ein Glaubensbekenntnis.

Diese 22-minütige Sendung von Stern TV hat äußerst interessante Bestandteile. Nach der Anmoderation von Hallaschka, in der er fast schon bedauernd feststellt, dass sich die Zentralmoschee der DITIB in Ehrenfeld „noch nicht ganz so in die Herzen der Kölner gespielt“ habe wie der Dom, zeigt der Filmzuspieler (von Minute 0:30 bis 4:55) die „hitzigen Debatten“ auf, die durch das von Oberbürgermeisterin Reker ausgerufene „Modellprojekt Muezzinruf“ entstanden sind, bei dem zwei Jahre lang jeder Moscheegemeinde in Köln nach Antragstellung erlaubt werden soll, jeden Freitag den Muezzinruf bis zu vier Minuten lang erschallen zu lassen. Es ist auch die Gegendemonstration der Ex-Muslime zu sehen, bei der sich unter anderem die aus Saudi-Arabien geflüchtete Rana Ahmad, die „die Schattenseiten des Islams kennt“, ganz klar gegen den Muezzinruf stellt:

„Der Muezzinruf zeigt mir, dass diese Ideologie oder dieser Politische Islam wieder eine Macht hat. Und diese Macht wird da jeden Freitag gezeigt.“

Im Film wird auch dargestellt, dass in Gladbeck unter dem SPD-Bürgermeister Ulrich Roland der Mueuzzinruf schon seit sieben Jahren (!) täglich (!) mitten im Wohngebiet (!) ertönen darf. Der Vorsitzende der DITIB-Moscheegemeinde „Türkiye Camii“, Senol Baysan, sieht den Muezzinruf mit dem Kirchengeläut gleichgestellt:

„Beides hat ein symbolisches Charakter.“

Kritik gab es bei der Einführung 2015 von der CDU, die „religiöse Gefühle und kulturelle Vielfalt“ gefährdet sah. Außerdem habe es aus ganz Deutschland viele protestierende emails und anonyme Anrufe gegeben. In Düren, westlich von Bonn, darf der Muezzinruf seit 1989 (!) sogar drei Mal am Tag (!) erschallen.

Leider wird auch hier bei Stern TV, wie so oft, der Ruf „Allah ist der Allergrößte“ falsch mit „Allah ist groß“ übersetzt und eingeblendet. Diese Beschönigung und Verharmlosung MUSS aufhören. Die Formulierung ist ganz klar im Superlativ, was auch beim Zentralrat der Moslems genau so festgehalten ist. Ebenso bei „Religionen entdecken“. Die wirklich liberal und modern eingestellte Imamin Seyran Ates bewertet den Ruf als Symbol für den „Sieg gegen die Ungläubigen“ und stuft ihn als „gefährlich“ ein.

Der Imam von Gladbeck aber, Furkan Koyutürk, sieht den Muezzinruf als „Bestandteil des Gebets“, das jeder Moslem fünf mal am Tag leisten müsse. Da weiß man dann, welches Gedankengut sich in den Köpfen dieser Moslems festsetzt. Für Koyutürk ist der Islam ein Bestandteil Deutschlands und aufgrund der „Religionsfreiheit“ gebe es ein Recht auf den Muezzinruf.

Der Filmzuspieler liefert die Information, dass der Muezzinruf bereits durch 30 Städte Deutschlands dröhnt. Das bedeutet für die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) eine Menge Arbeit im kommenden Jahr, um mit Kundgebungen, Infoständen und Flyerverteilungen über die existentielle Gefahr auszuklären, die über diesen Muezzinruf vom Politischen Islam für unsere Gesellschaft ausgeht.

Einer, der auch Widerstand leistet, ist ein couragierter Bürger aus Oer-Erkenschwick, der zusammen mit seiner Ehefrau gegen den Muezzinruf klagt. In der ersten Instanz erfolgreich, in der zweiten leider nicht. Aber er bleibt dran. Das ist der Widerstandswille, den wir in Deutschland brauchen. Anstatt wie leider so viele die unheilvolle Entwicklung achselzuckend hinzunehmen, unternimmt er etwas. Auch er ist in dem Filmzuspieler von Stern TV zu sehen, genauso wie der Hinweis, dass bereits zehn Moscheegemeinden in Köln Interesse am Muezzinruf zeigen. Die Welle, die Reker mit ihrem völlig falsch verstandenen „Toleranz“-Verständnis losgetreten hat, dürfte sich sehr bald zu einem Tsunami entwickeln. Hier die 22 Minuten aus der Stern TV-Sendung vom vergangenen Sonntag über den Muezzinruf:

Ähnlich eindeutig wie die Abstimmung der Zuschauer sind auch die Kommentare auf der Facebookseite von Stern TV. Auszüge:

„Das kann doch wohl nicht wahr sein. Verdammt nochmal es reicht. Die wollen nur Rechte, Rechte, Rechte. Die sollen erst einmal unsere Werte, Religion und Bräuche akzeptieren.“

„akzeptierten sie den Bau von katholischen Kirchen und Glocken, die den ganzen Tag läuteten? Die Antwort wäre 100% Nein. Deswegen NEIN, wir sind in DEUTSCHLAND und nicht wo anders, wer hier leben will muss sich anpassen und nicht umgekehrt.“

„Ein ganz klares Nein. Allen Moslems den die Kirchenglocken stören, dürfen gerne unser Land verlassen, weil wir sind und waren schon immer ein christlich geprägtes Land.“

„Religionsfreiheit ist was Feines….wenn nicht andere Menschen unfreiwillig damit behelligt werden. Und der Vergleich mit den Kirchenglocken hinkt gewaltig.“

„Ich bin absolut gegen diesen Ruf – wie schon in der Diskussion erörtert worden ist, es ist ein kleiner aber feiner Unterschied ob es ein paar Mal Bing Bong macht, oder ein Text – auf Arabisch – gesprochen wird, in dem es lautet, dass es nur einen Gott gibt und man gefälligst zu ihm zu beten hat, vor allem auch in Anbetracht der Politisierung und möglicher Radikalisierung.“

„Ich bin auch dagegen, aber eher wegen des Inhalts. Mir würde es zb nichts ausmachen wenn es ähnlich wie Glocken ohne Text wäre.“

„Der ältere Mann hat Recht,wir sind ein christliches Land,wir akzeptieren zwar andere Religionen,aber sobald das in mein persönliches Leben eingreift,akzeptiere ich das nicht mehr.“

„Werden eigentlich christliche Kirchen und deren Glockengeläut in der Türkei geduldet? Und darf man Bibeln in der Türkei verteilen, so wie das hier getan wird? Dann erübrigt sich doch eigentlich diese Frage komplett. Was ist eigentlich aus Deutschland und der deutschen Bevölkerung geworden? Oder geht es dem Großteil der Bevölkerung so gut, dass sie am eigentlichen Geschehen hier gar nicht mehr teil nehmen und sagen: Nach mir die Sintflut?“

„Ein ganz klares Nein und der Islam gehört nicht zu Deutschland! Ich Frage mich nur was diese Frau mit den Ansichten im Deutschen Bundestag zu suchen hat. Ich komme aus Oer-Erkenschwick und erkenne meine Stadt nicht mehr wieder, hier wird kaum noch Deutsch gesprochen! Multi-Kulti ist gescheitert, so einfach ist das!“

„Wieso sollten wir das erlauben ? Wenn christliche in muslimische Länder gehen dann sind die da arm dran . Solange keine toleranz und Akzeptanz auch aus dem muslimischen Bereich da ist wozu sollte man das machen?“

Kundgebungen zur Aufklärung über den Muezzinruf werden in jedem Fall einen Schwerpunkt der Aktionen der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ab Frühjahr des kommenden Jahres ausmachen. Und da dürfte ein erheblicher Teil der Bürger dahinter stehen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN:HU70117753795954288500000000, BIC:OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Roger Köppels „Weltwoche Daily Deutschland“ vom 30.11.2021

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Neue Website ab 1. Dezember.
  • Direkte Demokratie.
  • Panik auf Vorrat: Omikron.
  • Lindners wendige Wandlung.
  • Gepäppelte Beamte.
  • Deutschland ohne bürgerliche Opposition.
  • So schlecht informieren uns die Medien.

Die Themen der aktuellen Schweizer „Weltwoche Daily“-Ausgabe:

  • Neue Website ab 1. Dezember.
  • Zuschriften.
  • Omikron, Panik auf Vorrat.
  • SVP am Boden? Im Gegenteil.
  • Vergrüntes Zürich.
  • Australiens Politiker gegen Meinungsfreiheit.
  • US-Banken hängen alle ab.
  • Falsche Ikone Walter Stürm.




Endlich verschwindet mit Merkel die übelste und schädlichste Kanzlerin seit Hitler

Von KEWIL | Am kommenden Donnerstag gibt es einen Großen Zapfenstreich zu Angela Merkels Abtritt. Endlich verschwindet dann hoffentlich dieses linke Weibsstück für immer von der Bildfläche. Merkel war der schlimmste Kanzler seit dem einmaligen Ungeheuer Hitler. Kein Kanzler seither hat die Einheimischen mehr Billionen gekostet und das Land mehr kaputt gemacht als sie. Die letzten 16 Jahre waren eine einzige Katastrophe. Zur Erinnerung:

Während Merkel zu Beginn der weltweiten Bankenkrise ab 2007 zunächst höchstens Unerfahrenheit und Leichtsinn vorgeworfen werden kann, artete das Ganze in eine gigantische Staatsschuldenkrise aus, wo Merkel unter Bruch der EU-Verträge von Maastricht und Lissabon und ihrer eigenen Wahlversprechen zur Rettung von Pleitestaaten wie Griechenland völlig illegal hunderte Milliarden Euro ans Ausland verschenkte. Eigentlich bis auf den heutigen Tag.

Dann folgte die „alternativlose“ Euro-Rettung. Erinnert sei an EFSF, ESM, Fiskalunion, Ausweitung der EZB-Rechte, europäische Bankenunion und an alle Euro-Schutzschirme. Der Steuerzahler wird davon keinen Cent mehr sehen. Ausländer bestimmen längst über unseren Staatshaushalt. Merkel hat dabei Milliarden verschleudert, das Volk wurde undemokratisch und illegal nie befragt.

Unter ihrer alleinigen Führung wurde das Geld deutscher Steuerzahler ohne Kontrolle nach Brüssel transferiert und EU-Bonzen bestimmen, was damit geschieht. Auch die irre Geldschöpfung der EZB unter Draghi – whatever it takes – und Lagarde geht wesentlich auf das Konto von Merkel, die jeden Deutschen auf dem EZB-Chefsessel verhindert hat.

Aktuell haben wir sechs Prozent Inflation und ein Prozent Minuszinsen, wodurch sich das Guthaben deutscher Sparer um minus sieben Prozent per annum verflüchtigt. Kanzlerin Merkel blieb untätig, was eine bodenlose Sauerei ist. Griechenland hat heute mehr Schulden als jemals zuvor und der Euro ist nicht gerettet. Ganz im Gegenteil.

Im Jahr 2011 dann hat die Physikerin Merkel illegal wegen einer Überschwemmung auf Meereshöhe in Japan über Nacht hier Kernkraftwerke an Rhein und Neckar ohne Befugnis abgeschaltet und im Alleingang die gescheiterte Energiewende eingeleitet, die uns auch Billionen Euro kostet mit nach oben offenem Ausgang.

Nun werden jedes Jahr Milliarden teure Kernkraftwerke vom Netz genommen und in die Luft gesprengt. Und dafür baut man tausende Windmühlen. Eine Idiotie sondersgleichen! Keine verlässliche Stromversorgung mehr, dafür droht der Blackout.

Im Jahr 2015 kam dann die Flüchtlingskrise. Merkel hat als Staatschefin auch da völlig versagt, die Grenzen geöffnet und jeden ohne Papiere und Kontrollen hereingelassen, der wollte. Merkel ist für dieses totale Staatsversagen mit allen Folgen verantwortlich. Ihren Eid als Bundeskanzlerin hat sie gebrochen.

Diese Invasion von zwei Millionen Leuten aus der ganzen Welt war nicht „zum Wohle des deutschen Volkes“, sondern ein irreparabler Schaden für Volk und Staat. Nichts hat sie „geschafft“, sondern seither wieder mindestens eine Billion Euro versemmelt. So bezieht die Hälfte der von Merkel Hereingeholten, also eine Million, aktuell Hartz IV!

Wie einleitend geschrieben: Kein Kanzler nach 1946 hat soviele Billionen Euro nutzlos verpulvert wie Merkel, kein Kanzler hat uns Einheimischen geradezu kriminell so geschadet wie dieses abartige Weib, die ihre sämtlichen Entscheidungen immer gegen die einheimischen Bürger getroffen hat. Eine „Physikerin, die vom Ende her denkt“? Beim Großen Zapfenstreich wünscht sie sich den Song „Für mich soll’s rote Rosen regnen“. In jedem normalen Land der Welt außer Germoney säße Angela Merkel längst im Knast.




AfD-ler berichtet aus erster Hand von polnisch-weißrussischer Grenze

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Roger Beckamp ist seit Freitag mit einem eigenen Kamerateam und einem polnischen Dolmetscher zur polnisch-weißrussischen Grenze unterwegs. Ziel der Reise ist nicht nur die Gewinnung von Erkenntnissen aus erster Hand, sondern auch die Information der deutschen Öffentlichkeit über mediale Kanäle abseits der Mainstreampresse und öffentlich-rechtlichen Sender.

„Schließlich wissen wir spätestens seit dem Jahr 2015, dass die GEZ-Berichterstattung in Sachen Migration oftmals nicht die Realität widerspiegelt, sondern eher als Verlautbarungsorgan der Altparteien-Politik dient“, so Beckamp auf einer Zwischenstation am Samstag vor Einrichtungen des ZDF und der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung in Warschau:

„Über 500 Millionen Euro Steuergeld fließen jährlich den Stiftungen der etablierten Parteien zu, die mit diesen Mitteln auch gezielt politische Wühlarbeit in migrationskritischen Ländern wie Polen betreiben. Die Zwangsbeiträge für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk belaufen sich inzwischen jährlich auf astronomische 8 Milliarden Euro. Trotzdem leisten diese Institutionen nicht ansatzweise das, wofür wir alle bezahlen müssen.“

Am Sonntag ging die Reise dann ins unmittelbare polnisch-weißrussische Grenzgebiet weiter, wo immer noch tausende Migranten mit fast allen Mitteln versuchen, Einlass nach Europa und insbesondere Deutschland zu erzwingen. Roger Beckamp wird über die weiteren Stationen durch Presseaussendungen sowie mit eigenen Videos auf Youtube und seinen sonstigen Social-Media-Kanälen fortlaufend berichten.




Das dreckige Spiel von CDU/CSU

Von WOLFGANG HÜBNER | Es sollte auch argloseren Gemütern schon aufgefallen sein, dass die aggressivsten Forderungen nach Impfzwang und die schärfsten Repressionsvorschläge gegen Gegner der experimentellen „Impf“-Stoffe aus den Reihen der Spitzenpolitiker von CDU/CSU kommen. Das mindert oder entschuldigt entsprechende Auslassungen von Politikern der Parteien der neuen Ampel-Koalition in keiner Weise.

Aber es sind die Merkel, Spahn, Söder, Braun, Merz, Brinkhaus und Spießgesellen, die aus höchst durchsichtigen parteitaktischen Motiven mit verachtenswertem  Zynismus die Panikstimmung in Deutschland hauptsächlich anheizen. Das primäre Motiv dabei ist die Absicht, die designierte neue Regierung als Corona-Schwächlinge in die Ecke zu treiben.

Die Scholz-Koalition soll mürbe gemacht werden, um schließlich – mit allen unabsehbaren Folgewirkungen – eine Impfpflicht zu beschließen und zu verantworten, die die CDU/CSU aus guten Gründen in ihrer Regierungszeit ausgeschlossen hat. Da kommt natürlich die angebliche „Ebola“-Variante aus Südafrika gerade richtig. Und selbstverständlich wollen die skrupellosen Schreihälse von CDU und CSU auch so perfekt wie nur möglich verschleiern, welche politische Kraft unter welcher Kanzlerin Deutschland in das Corona-Desaster geführt und gestürzt hat.

Dieses dreckige Spiel der von Merkel und Söder ruinierten Union muss schon deshalb in seiner ganzen Abgefeimtheit angeprangert werden, um jeden Versuch zu vereiteln, CDU und CSU den Deutschen als Alternative zu dem Ampel-Übel zu präsentieren. Diese „Union“ hat fertig, ein für alle Mal  – Punkt!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen neuen Telegram-Kanal erreichbar.