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Männerfibel: Träumer, Kämpfer, Gentleman

Der kleine, recht unbekannte, aber feine Wolff-Verlag hat ein Buch im Programm, das man zu Ostern verschenken könnte. Es ist eine Männerfibel, ein Buch für Jugendliche, junge Männer, Männer, also Söhne, Väter, Freunde. Der Titel lautet Träumer, Kämpfer, Gentleman [1].

Dieses Buch ist ein Leitfaden für heranwachsende junge Männer und für diejenigen, die sie erziehen (dürfen, müssen, sollten …): Was sollen sie tun, wem wäre zu folgen, wohin kann man wachsen?

Die beiden jungen Autoren schreiben aus katholischer Sicht. Sie lassen auch keinen Zweifel, woher das Heil heute erwachsen kann. Es ist natürlich Jesus Christus. Wen das wundert oder skeptisch macht – den führen sie klug dahin!

Hier listen sie 22 Tugenden auf, die erstrebenswert sind, etwa: Konsequenz. Stolz. Tapferkeit. Vaterlandsliebe. Vaterschaft. Verantwortung. Verwegenheit.

Zu jeder einzelnen Mannestugend wird hier einer benannt und skizziert, der diese Eigenschaft herausragend vertrat. Namen, die fallen: Ernst Jünger, Thomas Morus, Claus Graf Schenk von Stauffenberg, Albertus Magnus und etliche andere, die im Hauptstrom längst dem Vergessen anheimgefallen sind.

Was bedeutet heute: Ritterlichkeit? Tapferkeit? Identität?

Ernst Jünger, hier: „Mut heißt, sich als einzelner ans Kreuz schlagen zu lassen für seine Sache. Mut heißt, im letzten Nervenzucken mit verlöschendem Atem noch den Gedanken zu bekennen, für den man stand und fiel. Zum Teufel mit einer Zeit, die uns den Mut und die Männer nehmen will!“

Hier lernen wir, hier lernt der junge Mann, was es heißt, „mannhaft“ zu sein. Dieses Buch kann eine Lebensfrage beantworten und einen Lebensweg ausrichten. Und es passt, wie anfänglich erwähnt, sehr gut zu Ostern!

Bestellempfehlung:

» Daniel Plassnig und Pater Philipp Maria Karasch: „Träumer, Kämpfer, Gentleman“, 114 Seiten, 19,90 Euro – hier bestellen [1]

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Ernst Wolff über die wirtschaftlichen Hintergründe der Corona-Krise

geschrieben von libero3.1 am in Video | 89 Kommentare

Der Autor und Analyst Ernst Wolff hat in früher erschienenen Artikeln berichtet, dass die Lockdowns nicht die Ursache der gegenwärtigen Probleme sind, sondern nur ein Brandbeschleuniger, der den wirtschaftlichen Zerfall auf dramatische Weise verschärft. Er bezeichnet den Digital-/Finanziellen-Komplex als das Machtzentrum, das die Pandemie vorbereitet hat und nun für ihre Interessen ausnutzt. In einem Vortrag am Sommer-WEFF [2] in Davos am 21. August erläutert er die Hintergründe der Entwicklung.

Dieses Machtzentrum steht weit über allen Regierungen und ist in der Lage, jede Regierung der Welt in die Knie zu zwingen. Es wird Chaos angerichtet, der Mittelstand zerstört, Inflation angeheizt und der soziale Friede zerstört.

Wolff sagt, dass der Digital-/Finanzielle-Komplex gar keine andere Wahl hat. Das System ist mit den bisherigen Mitteln nicht mehr am Leben zu halten. In der Finanzkrise 2007/2008 wurden bereits riesige Steuermittel zu seiner Rettung mobilisiert und die Zentralbanken schufen aus dem Nichts immer neues Geld. Ohne das wäre das System kollabiert.

Die Geldmengen wurden weiter erhöht und die Zinsen gesenkt. Im März 2020 drohte der nächste Kollaps, der durch Senkung der Zinsen auf Null und die Schaffung von Billionen ein allerletztes Mal aufgeschoben worden ist. Eine Senkung der Zinsen in den Minusbereich wäre nun erforderlich, was aber zum Zusammenbruch von Banken und des gesamten Systems führen würde.

Was jetzt nach Wolff geschehen soll, ist die Schaffung eines Zentralbankgeldes in Zusammenarbeit mit den IT-Konzernen und die Abschaffung von Bargeld und Bankkonten. Das soll über ein Grundeinkommen gehen, das den Menschen schmackhaft gemacht wird durch Chaos, Pleiten, Konkurse, Arbeitslosigkeit und soziale Unruhen. Der Ausweg: Das Grundeinkommen, das über das Zentralbankkonto den Menschen zur Verfügung gestellt wird.

Elon Musk, Chef von Tesla, auch einem der Mega-Digital- und Tech-Konzerne, stellte vorige Woche einen menschenähnlichen Roboter vor. Und weil dieser eben in hohen Ausmaß menschliche Arbeit ersetzen wird, braucht man …. genau: Ein universelles Grundeinkommen solle möglich werden und körperliche Arbeit freie Wahl.

Die Folge: Die Menschen werden abhängig gemacht und einer lückenlosen Kontrolle und Diktatur unterworfen. Die Herrschaft des Digital-/Finanziellen-Komplexes stützt sich aber lediglich auf die Unwissenheit der Menschen. Und darin liegt genau unsere Chance, diese Dystopie zu verhindern.


(Dieser Artikel ist im Original erschienen auf tkp.at [3])

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Ley: „Radikale Moslems in Anzügen gefährlicher als Dschihadisten“

geschrieben von byzanz am in AfD,Islam,Islamaufklärung,Video | 32 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Politikwissenschaftler Dr. Michael Ley ist ein fleißiger Buchautor. Mit „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ (2015), „Tötet sie, wo Ihr sie trefft“ – Islamischer Antisemitismus“ (2018), „Reconquista – Menschenrecht oder Islam“ (2020) und jetzt „Der Islamische Totalitarismus (2021) hat er wichtige Beiträge zur Aufklärung über diese große Gefahr geleistet, die Europa bedroht.

So lud ihn die AfD am 25. Juli als Referent zu der Veranstaltung „Das Staatsverständnis des Islams“ nach Unterhaching ein. Bei der Gelegenheit konnte ich ein Interview mit ihm über den derzeitigen Stand der Islamkritik führen (Video oben).

In seinem neuen Buch „Der Islamische Totalitarismus“ tragen fachkundige Autoren wie die Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff, frühere Mitarbeiterin der österreichischen Botschaft in Kuwait und Libyen, der emeritierte Weihbischof von Salzburg, Andreas Laun, der Journalist und Blogger Andreas Unterberger, früherer Chefredakteur der Presse und der Wiener Zeitung und natürlich Dr. Michael Ley selber mit interessanten Texten viel Wissenswertes für islamkritisch orientierte Bürger zusammen.

Ein Highlight des Buches ist der letzte Text vom leider am 13.1.2017 viel zu früh verstorbenen Udo Ulfkotte. In seinem Beitrag „Muslimische Flüchtlinge und der Geheimplan zur Eroberung Europas“ weist er nach, wie verheerend falsch die Merkel-Entscheidung vom Herbst 2015 war, die Tore Deutschlands sperrangelweit für jeden aufzumachen, der an der Grenze das Wort „Asyl“ herausbringt.

Ulfkotte zeigt darin das Dogma des Islams auf, der auch seiner Meinung nach von Anfang an politisch war. Er beschreibt die Muslimbruderschaft, die in einer Art von Geheimbund das Erbe Mohammeds originalgetreu fortzuführen versuchen. Der Pakt mit den Nazis ist für Ulfkotte auch nur folgerichtig, wenn man sich die Gemeinsamkeiten der Ideologien ansieht.

Heutzutage würden sich die Aktivitäten der Muslimbrüder auf Europa konzentrieren:

Europa ist längst zum Brutkasren der Ideologie der Muslimbruderschaft geworden. In beinahe jeder Moschee finden sich die hasserfüllten Schriften dieser Organisation. Und fast alle bekannten Führer muslimischer Gruppen und Verbände stehen der Muslimbruderschaft nahe. Die Muslimbruderschaft hat ein Netzwerk von Moscheen, Hilfsorganisationen und Verbänden errichtet. Sie tarnt sich gut.

In dem Interview (oben) geht Dr. Michael Ley auch auf das geschickte Tarnen und Täuschen dieser Funktionäre ein, die möglichst unbeobachtet von der Öffentlichkeit ihre Strippen ziehen wollen. Ulfkotte sah diese Strategie genauso:

Weil es (noch) zu wenig Muslime in Europa gibt, lehnt sie in ihren öffentlichen Äußerungen bislang den gewaltsamen Djihad in Europa ab. Sie sieht die europäischen Staaten aus dem Blickwinkel eines Waffenstillstandes, der so lange Bestand hat, wie Muslime in Europa Minderheiten sind. Erst wenn die fundamentalistischen Kräfte stark genug sind, soll den aus Sicht der Muslimbruderschaft ohnehin vom Verfall bedrohten westlichen Gesellschaften auch mit Hilfe des Djihad der Todesstoß versetzt werden. Endziel ist es, alle Muslime in einem weltweiten Kalifat zu vereinen.

Das Grundprinzip des Islam, der Einheit von Staat und Religion, bilde hierbei laut Ulfkotte das Fundament der Eroberungspläne:

Die Grundlage dieser Vorgehensweise ist das religiös begründete Verständnis, wonach der Islam eine nicht auflösbare Einheit von Politik und Religion bildet. Die Auffassung, wonach Religion Privatsache ist und Staaten säkular sein können, duldet der Koran nicht. Eine solche Lebensweise ist mit dem Koran generell nicht vereinbar. Die Forderung nach »Religionsfreiheit« für die in Europa lebenden Muslime impliziert somit auch die Forderung, das gesamte Leben (auch das politische System) entlang den Richtlinien des Koran zu gestalten. Letztendlich bedingt »Religionsfreiheit« für gläubige Muslime somit die Wiedereinführung
des Kalifats.

In seinem letzten Text beschreibt Ulfkotte die Strategie der Muslimbruderschaft, wie sie diese politisch-gesellschaftlichen Veränderungen in Europa zu erreichen versucht. Nachzulesen im Buch „Der Islamische Totalitarismus“, das bei Amazon [4], Lehmanns Media [5] und bei Bücher.de [6] zum Preis von 16,80 Euro zu erhalten ist. „Katholisches Info“ [7] hat eine Rezension über das Werk veröffentlicht.

Noch ein Hinweis in eigener Sache: Nach einem mir kürzlich zugestellten Strafbescheid der Staatsanwaltschaft Kassel könnte dort nun möglicherweise der weltweit erste Gerichtsprozess wegen Kritik am Politischen Islam stattfinden. Obwohl ich bei der Kundgebung in Kassel am 31.10.2020 (das Livestream-Video von „EWO“ hat bereits über 106.000 Zuschauer [8]) meine Kritik an den Politischen Islam richtete und ständig zu den Menschen, den Moslems, differenzierte, fordert die dortige Staatsanwaltschaft allen Ernstes sieben Monate Haft (!) auf Bewährung plus 5000 Euro Geldstrafe (!) wegen angeblicher „Volksverhetzung“. Am heutigen Mittwoch Abend gibt es dazu um 19:30 Uhr auf dem YouTube-Kanal „Michael Stürzenberger“ [9] einen Livestream. Es könnte sich ein neuer Justizskandal anbahnen. Hier das Video:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger [10] arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN:HU70117753795954288500000000, BIC:OTPVHUHB. Oder bei Patreon. [11]

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„Eindeutig, dass alles auf einen großen Zusammenbruch hinsteuert“

geschrieben von libero3.1 am in Video | 136 Kommentare

Nach dieser Krise wird nichts mehr so sein wie vorher. Freiheitsrechte bleiben eingeschränkt. Digitales Geld kommt. Die Zukunft sieht düster aus. Michael Mross, dessen neues Werk „Deutschlands Börsenbuch“ [12] vor kurzem veröffentlicht wurde, im Gespräch mit dem Finanzjournalisten und Autor Ernst Wolff [13].

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Reddit-Kids sprengen die Wall Street

geschrieben von Tal Silberstein am in USA | 66 Kommentare

Internet-Kids haben diese Woche Börsengeschichte geschrieben und den Hedgefonds Melvin Capital vermutlich in die Insolvenz getrieben. Die Biden-Regierung sprang sogleich für ihre Wall Street-Freunde in die Bresche und will einen Riegel vorschieben.

Gelangweilte Corona-Kids, die sich auf Reddit unter r/wallstreetbets treffen, haben festgestellt, wie sie die Hedgefonds-Branche in die Enge treiben („Short Squeezen“) können. Hedgefonds leben davon, auf fallende Kurse zu wetten, und scheuen dabei oft nicht davor zurück, schlechte Nachrichten über ohnehin schon strauchelnde Firmen zu lancieren, die dadurch oft erst in die Pleite gedrückt wurden.

Beobachter warfen Hedgefonds-Investoren wie George Soros lange vor, auf diese Weise Firmen, Branchen und sogar Währungen und ganze Länder in die Insolvenz zu treiben. Manchmal nutzen Investoren wie Soros willfährige Journalisten und Medien-NGOs, um negative Meldungen über Firmen zu verbreiten, wobei diese Hedgefonds bereits auf fallende Kurse gewettet haben.

Das Problem ist: Steigt der Kurs kurz vor Ende der Wette, wird es für diese Hedgefonds eng. Dann müssen sie sich die Aktie, die sie leer verkauft haben (d.h. ohne sie zu besitzen) für teures Geld kaufen. Die Wallstreetbets-Kids bemerkten, dass besonders gierige Hedgefonds die Aktie der strauchelnden Videospielkette „GameStop“ zu mehr als 100 Prozent leerverkauft hatten und der Bedarf eigentlich gar nicht mehr zu decken war. Wallstreetbets-Nutzer begannen, die GameStop-Aktie zu kaufen und damit die Kurse in die Höhe zu treiben. Noch dazu verknappte die r/wsb Gemeinde das Angebot, indem sie ihren Brokern untersagten, ihre Aktien für Leerverkäufe zu nutzen.

Die GameStop-Aktie, die Anfang 2020 noch bei vier US-Dollar gestanden hatte, schoss am 26. Januar von 145 auf 351 US-Dollar, die Wallstreetbets Nutzer wurden zu Millionären. Im Januar machte die Aktie ein Plus von 1,241 Prozent. Dann sprang noch Unternehmer-Wunderkind Elon Musk an Bord, der selber mit seiner Firma Tesla unter Druck von Hedgefonds geraten war, und twitterte den r/wallstreetbets Link and seine 43 Millionen Follower. „GameStop“ wurde nach Börsenumsatz zur größten Firma der Welt, noch vor Apple, Amazon und Facebook. Die Hedgefondsfirma Melvin Capital musste sich 2,75 Milliarden Dollar leihen und steht nun trotzdem vor der Insolvenz.

Die Wall Street eilt nun ihren Freunden zu Hilfe, die Börse-App Robinhood – auf dem viele Reddit-Kids unterwegs waren – hat den Kauf von GameStop Aktien auf ihrer Plattformen ausgesetzt, nicht aber den Verkauf. Es war ein offensichtliches und möglicherweise illegales Manipulationsmanöver zugunsten der Hedgefonds wie Citadel Capital, die an Robinhood beteiligt sind. Die erste Sammelklage von geprellten GameStop-Anlegern wurde aufgesetzt, und ein Insider bei Robinhood berichtete auf Twitter, dass die Firma unter Druck gesetzt wurde, den Handel auszusetzen.

[14]Die neue US-Finanzministerin Janet Yellen [15] – selbst mit Millionen mit der Wall Street im Bett – kündigte an, gegen den Aufstand des Pöbels vorgehen zu wollen. Yellen hat vergangenes Jahr vom Melvin Capital-Anteilseigner Citadel Capital 810.000 US-Dollar Rednergebühren erhalten. Die Pressesprecherin der Biden-Regierung, Jen Psaki, weigerte sich auf der Pressekonferenz zu sagen, ob sich Yellen von dem Citadel-Fall wegen Befangenheit entschuldigen wird, mit dem Hinweis, Yellen sei „eine Frau, die sich sehr gut mit Börsen auskennt.“ Yellen soll am Freitag Biden über den größten Börsenskandal der Neuzeit briefen. Der Börsenausschuss des Kongresses kündigte Anhörungen zum Skandal und den Verbindungen zwischen Yellen, Citadel und Robinhood an.

Damit scheint der Angriff auf die Hedgefonds, der die gesamte Wall Street kurzzeitig in Bedrängnis [16] brachte, mit fraglichen Mitteln abgewendet worden zu sein. Doch das Internet ist schwer zu bändigen, und der Geist lässt sich vielleicht nie wieder in die Flasche bewegen. Ob das Geschäftsmodell von Hedgefonds-Investoren wie Soros nach dem 27. Januar überhaupt noch funktioniert, scheint fraglich.

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Vetternwirtschaft: Armin Laschet, sein Sohn Joe und eine Modefirma

geschrieben von libero3.1 am in Deutschland,Korruption | 68 Kommentare

Von MANFRED W. BLACK | Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU), der gern bald Kanzler der Bundesrepublik werden will, ist wieder mal schwer in die Bredouille geraten. Wegen eines ominösen, freihändig vergebenen riesigen Regierungs-Auftrags zur massenhaften Produktion von Corona­schutzmasken an den Edelhemden-Hersteller Van Laack.

Konkurrenten dieses Textilunternehmens sehen sich übervorteilt – „denn Van Laack hat ausgerechnet Laschets Sohn Johannes, genannt ‚Joe‘, als Mode­blogger und Influencer auf der Payroll“ („Taz“) [17].

Armin Laschets Glaubwürdigkeit hat bereits zuvor schon oftmals schwer gelitten. 2015 beispielsweise log er als Universitäts-Lehrbeauftragter so sehr, dass sich die Balken bogen.

Auftrag für über 40 Millionen Euro freihändig vergeben

Nach der überraschenden Masken-Auftragsvergabe an Van Laack – ohne öffentliche Ausschreibung – äußerte sich ein konkurrierender Textilunternehmer, der seinen Namen nicht veröffentlicht haben will, gegenüber der Berliner Tageszeitung mit den Worten: „Auch wir hätten liefern können, auch wir haben ein Angebot eingereicht.“

Der am 20. April abgeschlossene Deal mit Van Laack im Wert von 38,5 Millionen Euro hinterlasse bei ihm einen „faden Beigeschmack“ – denn er habe außer einer automatisierten Eingangsbestätigung keinerlei Reaktion auf sein eigenes Angebot vom 14. April erhalten. Ähnlich soll es mindestens zwei weiteren Unternehmen ergangen sein.

So hat etwa die B.M. Company aus Herne offenbar der Regierung des bevölkerungsreichsten Landes der Bundesrepublik am 27. März freie Kapazitäten für eine Masken-Produktion gemeldet – ein Auftrag ist jedoch nicht zustande gekommen, schreibt die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“.

Die Behauptung Laschets, seine Regierung habe sich vor der Auftragsvergabe an Van Laack in den Monaten März und April „die Finger wund gewählt“, um eine Firma ausfindig zu machen, die die Beschäftigten von NRW mit Masken und Schutzkitteln versorgen kann, klingt demnach mehr als unglaubwürdig.

Mal eben die private Telefonnummer gegeben

[18]Bei dem Unternehmen Van Laack, so viel steht fest, hat der christdemokratische Ministerpräsident tatsächlich höchst persönlich angerufen. Bekannt geworden ist das durch die Wichtigtuerei des Firmen-Geschäftsführers Christian von Daniels (Wahlspruch: „Mode muss prickeln“): Er prahlte in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ [19], dass an einem Sonntagabend, als im Fernsehen gerade noch der „ARD-Tatort“ lief, der Regierungschef am Telefon gewesen sei.

Der Hammer an der Geschichte: Wohl am Tag zuvor hatte der Van Laack-Geschäftsführer Laschets Sohn Joe gesagt, er könne mal seinem „Vater meine Nummer geben“.

Und welch ein Wunder: Bereits zwei Tage nach dem Anruf im privaten Zuhause des Managers Christian von Daniels seien Mitarbeiter der Landesregierung bei der Firma Van Laack in Mönchengladbach vorstellig geworden und hätten sich die Masken des Unternehmens angeschaut.

Angeblich keine Zeit für Ausschreibung

Nicht überraschend witterte die SPD prompt Morgenluft. Die Sozialdemokraten sprachen schnell von „Influencer-Marketing in der Staatskanzlei“. Die SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag forderte eine umfassende Aufklärung.

Auch wenn in der ersten Welle der Pandemie Behörden und Krankenhäuser händeringend nach Masken gesucht hätten – Aufträge der Regierung im Wert von fast 40 Mil­lio­nen Euro seien „keine Privatsache“, befand der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Kutschaty.

Das Magazin „Stern“ spricht von einem erstaunlich großen Auftrags-„Volumen, gemessen auch an dem Umsatz von Van Laack, der im letzten Geschäftsjahr bei 56 Millionen Euro lag“. Die Geschäftsleitung von Van Laack hat auf Nachfrage jetzt offenherzig erklärt, sie wisse nicht, ob die Regierung den Riesen-Auftrag ausgeschrieben hat. Heißt: Van Laack hat bis heute an keinerlei Ausschreibung teilgenommen.

Aber es ging noch mehr: Inzwischen hat auch noch die Polizei von Nordrhein-Westfalen für 2,5 Millionen Euro vier Millionen Stoffmasken geordert. Wo? Wieder bei Van Laack (Werbeslogan: „Glückliche Momente, die wir gemeinsam genießen, sind die schönsten Geschenke des Lebens“).

Das Düsseldorfer Innenministerium versicherte dazu treuherzig, Van Laack sei der billigste Anbieter gewesen. Für eine ordnungsgemäße Ausschreibung habe die Zeit jedoch nicht gereicht – „als wäre die zweite Coronawelle unvorhersehbar über NRW gerollt“ („Taz“).

Sohn Joe: Ein Dauerstudent – stets geschniegelt und gebügelt 

Mittlerweile hat sich das Model Johannes „Joe“ Laschet, der sich trotz seiner jetzt schon immerhin 32 Jahre immer noch als Bonner Jura-Student ausgibt, in der Debatte um die Masken-Bestellungen ebenfalls zu Wort gemeldet: „Selbstverständlich habe ich keinen Cent, keinen Vorteil und keine Provision erhalten“, schrieb er bei „Instagram“.

Dort hat Joe Laschet immerhin knapp 92.000 Abonnenten. Er tritt stets geschniegelt und gebügelt auf. Die Zeitschrift „Gala“ hat ihn  – halb spöttelnd, halb anerkennend – als Ergebnis einer Art „Kreuzung“ zwischen Jan Böhmermann und dem „Hollywood-Hottie“ Ryan Gosling bezeichnet.

Dem Magazin „Stern“ sagte der Geschäftsführer Van Laacks, sein Influencer Laschet junior habe im abgelaufenen Geschäftsjahr lediglich 6358 Euro bei seiner Firma verdient. Die Kleidungstücke, die Laschet bei Instagram präsentiert, bekomme er leihweise.

Doch was ist mit den vielen Reisen des Laschet-Filius zum Beispiel in die Modestädte Paris, Rom und Mailand, wo der Influencer bekannterweise „gerne abhängt“ (Joe Laschet). Wer hat die wohl bezahlt? Solche extravaganten Exkursionen können sich jedenfalls Studenten normalerweise nicht alle Tage leisten.

Laschet fälscht Klausur-Noten

Armin Laschet hat seine Glaubwürdigkeit schon mehrfach selbst in Frage gestellt. Ein Beispiel dafür ist seine frühere Lehrbeauftragten-Tätigkeit an der RWTH Aachen [20]. Dort sind ihm im Jahr 2015 ausgerechnet die prüfungsrelevanten Klausuren irgendwo im Regierungsbezirk Köln abhanden gekommen, die seine Seminar-Studenten bei ihm geschrieben hatten und die der Aachener bewerten sollte.

Statt den krassen Verlust ordnungsgemäß zu melden, dachte sich Laschet schnell einfach die Zensuren aus. Dabei schoss er weit übers Ziel hinaus: Er bedachte sogar solche Studierenden mit Bewertungen, die vorher gar nicht die Arbeit mitgeschrieben hatten.

Jeder beamtete Lehrer müsste nach einem solchen argen Fehltritt mit einem Disziplinarverfahren rechnen. Aber nicht Armin Laschet. Sein krasses Fehlverhalten wurde – der rheinische Klüngel lässt grüßen – schnell unter den Teppich gekehrt. Auch die Medien nahmen wenig Notiz von den Fälschungen des christdemokratischen Politikers.

Im Rheinland ticken die Uhren anders: Der NRW-Regierungschef wurde im Jahre 2018 vom „Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823“ im Rahmen einer großen feucht-fröhlichen Feier zum Karnevalsprinzen ernannt. 2020 ist dem umtriebigen Laschet auch noch der Aachener „Orden wider den tierischen Ernst“ verliehen worden. Mehr geht nicht für einen Rheinländer.

Jura-Ausbildung: Beide Laschets sind ins Schleudern gekommen

Fast so sehr wie für den Karneval schlägt Laschets Herz für die „Schutzsuchenden“ [21] aus aller Welt. Dafür hat er den Spitznamen „Türken-Armin“ bekommen. Er ist ein fast blinder Gefolgsmann Angela Merkels unbegrenzter „Flüchtlings-Politik“.

Wie sein Sohn Joe hat auch Armin Laschet [22] Rechtswissenschaften studiert. Wie bei seinem Filius ist es dabei zu Schwierigkeiten gekommen: Vater Laschet schaffte zwar immerhin das Erste Jura-Staatsexamen, aber zum vorgeschriebenen Zweiten Staatsexamen („Volljurist“) hat es nicht gereicht. Doch für einen „Spitzenpolitiker“ genügt diese Teil-Qualifikation offenbar voll.

Armin Laschet ist heute Ministerpräsident, doch zum Bundeskanzler wird es wohl nicht reichen. Aber wer weiß – in Deutschland ist heute alles möglich.

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Züricher Polizei muss bald nicht mehr verschleiern

geschrieben von libero3.1 am in Kriminalität,Polizei,Schweiz | 65 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Nicht nur, aber auch in der Züricher Kriminalstatistik sind Ausländer überrepräsentiert. Das macht sich nicht gut in der öffentlichen Wahrnehmung der Welt, wie sie die Gut- und Bessermenschen wünschen. Und es rückt die Polizei in die Rolle derer, die irgendwie ständig „gegen Ausländer“ vorgehen.

Aus dieser Rolle wollte offenbar der Züricher Polizeivorsteher und links-alternative Stadtrat Richard Wolff (Alternative Liste) die Polizei seiner Heimatstadt herausnehmen und verfügte deshalb im November 2017 ein Verbot für die Stadtpolizei, die Herkunft von Straftätern in öffentlichen Stellungnahmen mitzuteilen.

Dieses Verbot ist jetzt gefallen. [23] Die SVP des Kantons Zürich hatte dagegen eine Volksinitiative gestartet, die halb erfolgreich war. Der Züricher Kantonsrat stimmte einer Regelung zu, die vorsieht, dass die Polizei ab sofort Nationalität, Alter und Geschlecht eines Tatverdächtigen nennen darf – nicht aber einen eventuellen Migrationshintergrund einer eingebürgerten Person. Dagegen kann die SVP eine Volksabstimmung auf den Weg bringen, denn genau diese Benennung hatte die Partei in ihrer Initiative mit eingefordert.

Das ist ihr auch anzuraten. Denn die Öffentlichkeit hat ein Recht auf die ganze, ungefilterte, oft grausame Wahrheit. Und wo es so weit ist, dass Politiker auf Verschleierung setzen müssen, um ihre Ideologie durchsetzen zu können, sind die Würfel bereits gefallen:

Verzögern können sie noch, und jedes weitere Jahr schadet, aber politische Konzepte, die ohne Lebenslügen nicht bestehen können, sind zum Untergang verdammt. Immer und überall auf der Welt und also auch in Zürich.

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Wenn der Staat nicht hilft, ist Schluss mit Zeitungszustellung

geschrieben von PI am in Deutschland,Lügenpresse | 97 Kommentare

Von LUPO | Der Offenbarungseid der deutschen Presse war seit längerem abzusehen, aber er kommt  erbärmlich dreist. Der Staat, das heißt, die Steuerzahler sollen die Zeitungen gefälligst vor dem finanziellen Abwärtstrend retten und bei der Zustellung von Tageszeitungen helfen. Gleichzeitig wird damit gedroht, dass sonst Lesern keine Zeitungen mehr zugestellt werden könnten, wo es sich für die Verlage wirtschaftlich nicht mehr lohnt. Das SPD-geführte Bundessozialministerium mit Minister Heil steht schon stramm und prüft derzeit eine „Unterstützung der Zeitungszustellung“.

Dietmar Wolff, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger e.V. (BDZV), lässt in einem Gastbeitrag [24] in der SPD-dominierten Madsack-Mediengruppe aus Hannover (u.a. Hannoversche Allgemeine) die Katze aus dem Sack. Die deutschen Zeitungsverlage seien mit ihrem Vetriebsnetz erstmals an ihre Grenzen gelangt. Die Logistikkosten seien extrem gestiegen, gleichzeitig würden die Abozahlen sinken.  Die Werbeerlöse schrumpften, neue Zusteller seien schwer zu finden. Bei den Zeitungen sei die flächendeckende Zustellung ernsthaft gefährdet, speziell auf dem Land.

Natürlich – da muss der Staat doch helfen, fordert der Geschäftsführer frech. Schließlich erfüllten die Zeitungen laut Pressegesetz eine öffentliche Aufgabe. Dann droht er unverhohlen: „Niemand kann aber Verlage dazu zwingen, auch solche Zustellungen fortzuführen, die sich betriebswirtschaftlich nicht mehr vertretbar abbilden lassen“.

Und weiter:

Die Leser seien (noch) nicht bereit, auf digitale Angebote auszuweichen. Wenn Zustellgebiete nicht mehr beliefert werden und Leser keine Printzeitungen mehr erhielten, würde über diese Gebiete redaktionell auch nicht mehr berichtet, droht Wolff an.

Dann schwingt der Zeitungsfunktionär die Nazi-Keule: Das so entstehende Vakuum würde „polarisierenden und hetzenden Extremisten in die Hände spielen“. Hier seien die Tageszeitungen eine „nicht zu unterschätzende Stütze der Demokratie“.

Das klägliche Jammern der Zeitungsverleger verschlägt einem die Sprache. Denn die wirtschaftlich prekäre Lage ist selbstverschuldet. Nach Ansicht des Verlegerverbands soll aber  das Internet und die demografische Entwicklung schuld am Niedergang der Presse sein. Das ist schlicht falsch!

[25]Denn während die Printpresse kontinuierlich den Bach runtergeht, prosperieren die Besuchs- und Verkaufszahlen der freien Medien online wie gedruckt. Gerade hier auf diesem Blog hat PI-NEWS-Autor Peter Bartels als exzellenter Kenner der Szene am Beispiel von BILD regelmäßig auf sinkende Auflagen wegen leserferner Berichterstattung hingewiesen und die Gründe benannt.

Zeitungen wie BILD und andere mediale Schwergewichte machten sich u.a. zum Steigbügelhalter für die falsche Migrationspolitik der Altparteien und bezahlten das mit millionenfachen Verlusten bei der Auflage.  Sogar Springer-Vorstandschef Döpfner klagte zuletzt öffentlich [26] darüber, dass sich der deutsche Journalismus vielfach nachteilig vom Leser abgekoppelt habe.

Der tägliche Wahnsinn allein beim politischen Battlefield Migration (siehe das juristische und mediale Gewürge [27] um den abgeschobenen und über offene Grenzen wiedereingereisten Miri-Clan-Chef) wird von der Tagespresse fast apathisch hingenommen, anstatt die verantwortliche Politik knallhart zur Rechenschaft zu ziehen. Der Niedergang der Presse ist tatsächlich weitgehend der Retourkutsche vieler Leser geschuldet, die den alltäglichen in Blei gegossenen Irrsinn, das geschönte politische Unvermögen, die Pflege der politisch erzeugten Ohnmacht, die Meinungs-Maulkörbe und die politisch gepushte Denunziation nicht mehr ertragen können und sich von der Tagespresse abwenden.

Wenn jetzt der Hauptgeschäftsführer der deutschen Zeitungsverlage behauptet, die „journalistische Unabhängigkeit“ bliebe trotz staatlicher Hilfe „auf alle Fälle gewahrt“, so ist das nur lächerlich zu nennen. Das Gegenteil wird eintreten: die Presse wird gegenüber der Politik noch abhängiger und willfähriger. Der Gefälligkeitsjournalismus wird weiter fröhliche Urständ feiern. Eine Ab- und Umkehr vom falschen politischen Weg der Altparteien ist nicht  erkennbar, siehe Thüringenwahl.

Es wird eher noch schlimmer kommen. Eine Verschärfung des Denunziationsgesetzes NetzDG ist schon geplant, die Meinungsfreiheit wird sinken. Deutschland ist wieder soweit, dass der Nachbar als „Extremist“ verpfiffen, der AfDler aus dem Job gedrängt wird. Die mit Steuergeld bezahlten NGOs sind die neuen Blockwarte Deutschlands.  Es bedarf keiner Gleichschaltung mehr, man hat sich freiwillig versklavt.

Fast pervers: bezahlt werden soll solcherart alimentierter Journalismus von den Lesern selbst, und die sollen – bitteschön – noch dankbar sein, meint Wolff: die Förderung der flächendeckenden Zustellung durch den Staat/Steuerzahler/Leser sei ja eine „sinnvolle Übergangshilfe“ bis zur „vollständigen Digitalisierung für die Verlage, die Leser und die demokratischen Strukturen“.

Schamlos zu nennen ist die Tatsache, dass SPD-Sozialminister Hubertus Heil federführend bei der Hilfsaktion ist. Damit greift ein SPD-Mann gleichzeitig auch der eigenen Partei als einer der größten Medienunternehmen der Nation [28] kräftig  unter die Arme.

 

 

 

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„March for Science“ als Spektakel gegen „Klimawandel-Leugner“

geschrieben von PI am in Deutschland | 75 Kommentare

Von WOLFGANG HÜBNER | Wer Menschen, die Zweifel daran haben, ob es einen menschenverursachten Klimawandel gibt oder geben wird, als „Klimawandel-Leugner“ bezeichnet, handelt sowohl unwissenschaftlich als auch demagogisch. Ungeachtet dessen, das erdgeschichtlich das Klima – ob nun mehr oder weniger von Menschen beeinflusst – stets im Wandel war und auch künftig im Wandel bleiben wird: Die polemische Bezeichnung „Klimawandel-Leugner“ wird benutzt, um Zweifler am menschenverursachten Klimawandel ganz bewusst in die unmittelbare Nachbarschaft von „Holocaust-Leugnern“ zu bringen, also Leugnern eines historisch bewiesenen Staatsverbrechens ungeheuren Ausmaßes.

Wenn solche Demagogie ins politische Spiel kommt, dann gewöhnlich von linker oder grüner Seite. Das ist schon übel genug. Ganz besonders übel, ja, nicht hinnehmbar ist es aber, wenn die Präsidentin der Frankfurter Johann-Wolfgang-Goethe-Universität und CDU-Politikerin Birgitta Wolff sich in aller Öffentlichkeit in dieser Weise äußert. Anlass dafür war am 4. Mai 2019 eine Kundgebung des sogenannten „March for Science“, mit dem gegen „alternative Fakten“ und für die “Freiheit der Wissenschaft“ in Frankfurt demonstriert wurde.

Es sollen laut „Hessenschau“ nur 200 Menschen [29] beteiligt gewesen sein, darunter viele Studenten und Schüler, die bestenfalls einmal Wissenschaftler werden können, aber gewiss noch keine sind. Bedenkt man die große Zahl von Professoren und akademisch qualifizierten Assistenten und Hilfskräften an der Frankfurter Universität, dann ist die Beteiligung am „March for Science“ sehr schwach, ja geradezu erbärmlich gewesen. Schon das hätte die Uni-Präsidentin nachdenklich stimmen und zu rhetorischer Zurückhaltung veranlassen müssen. Doch die Versuchung, mit demagogischem Vokabular billigen Beifall zu bekommen, war offenbar zu groß, um ihr widerstehen zu können.

Wolffs Verhalten könnte immerhin erklärbarer sein, wenn sie Naturwissenschaftlerin mit dem Spezialgebiet Klima wäre und aus ihrer Forschung bestimmte Schlussfolgerungen zöge. Doch die Uni-Präsidentin ist Wirtschaftswissenschaftlerin. Das allerdings ist ein Gebiet, wo es nicht allzu streng wissenschaftlich zugeht: Nicht zuletzt beweisen das Jahr für Jahr die Fehlprognosen der sogenannten „Wirtschaftsweisen“ für die ökonomische Entwicklung in Deutschland.

Halten wir fest: In Sachen Klima und Klimawandel hat Wolff genauso viel bzw. genauso wenig Ahnung wie die Mitglieder der Putzdienste, die allabendlich die Frankfurter Universität säubern. Sie will gleichwohl ganz genau wissen, dass die festzustellenden klimatischen Veränderungen hauptsächlich oder gar vollständig menschenverursacht sind. Das allerdings hat mit Glauben sehr viel, mit Wissenschaften sehr wenig zu tun. Den Anteil natürlicher und den Anteil menschlicher Ursachen für die klimatischen Veränderungen kann derzeit niemand, gerade nicht die Fachwissenschaft, auch nur annähernd bestimmen.

Diese fundamentale Ungewissheit sollte Anlass zur Zurückhaltung bei diesem Thema sein, das gilt gerade auch für eine Uni-Präsidentin. Diese sollte sich vielmehr um ein rein menschengemachtes Problem kümmern, das sie sogar wirksam beeinflussen könnte: Die erschreckende Intoleranz an Teilen der Frankfurter Universität. Wer sich als Student oder Dozent dort nicht „politisch korrekt“ äußert, also der linksgrünen Gesinnungsdiktatur unterwirft, der wird denunziert, diskriminiert und kann auch vor Gewalt nicht sicher sein. Die CDU-Karrieristin Birgitta Wolff sieht diesem Treiben schon lange untätig oder nur gequält kritisch zu.

Grundsätzlich angeprangert hat sie diese universitäre Gesinnungsdiktatur noch nie. Dass sie aktuell die prominent besetzte „Kopftuch“-Tagung einer aufrechten Professorin gegen anonyme Drohungen bestimmter Kreise verteidigt hat, widerspricht dieser Einschätzung nicht. Denn zu groß war die öffentliche Empörung über diesen Einschüchterungsversuch. Aber ihr Auftritt bei der Kundgebung von „March for Science“ kann durchaus als Versuch gewertet werden, es sich mit dem linksgrünen Uni-Milieu nicht allzu sehr zu verscherzen. Das Thema Klima wird inzwischen nach Belieben missbraucht und instrumentalisiert. Frankfurts Uni-Präsidentin macht dabei mit.


Wolfgang Hübner. [30]
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner [31] schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite [32] erreichbar.

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Uni Frankfurt löscht unliebsamen Professor aus Vorlesungsverzeichnis

geschrieben von PI am in Meinungsfreiheit,Merkelismus | 127 Kommentare

Von SARAH GOLDMANN | Man hat den Eindruck, dass die Gleichschaltung von Politik, Sprache, Presse und Gesellschaft nach Merkels Rücktritt vom Parteivorsitz jetzt erst richtig Fahrt aufnimmt. Kaum ein Tag, an dem nicht entsprechende Meldungen (zwischen den Zeilen) zu vernehmen sind.

Das Ansprechen des Problems ist selbstredend unerwünscht, weil es bei den Nazis bereits Gleichschaltung gegeben hatte, so die krude Begründung (dann dürfte man, nebenbei bemerkt, auch nicht mehr über Holocaust und Angriffskrieg reden, die ja auch von den Nazis ausgingen). Wolfgang Hübner gab unlängst auf PI-NEWS [33] eine hervorragende Analyse der Problematik.

Nun hat es mutmaßlich einen Professor aus der Goethe-Uni Frankfurt erwischt. Der war beim Werkstattgespräch der CDU am 10. Februar mit dabei – das war die denkwürdige Veranstaltung, bei der AKK die Gäste als Sozialdemokratinnen und sozialdemokraten begrüßt hatte (PI-NEWS berichtete) [34] – und hat Ansichten geäußert, die dort so nicht vorgesehen waren.

So zum Beispiel hatte er geäußert, zwischen Armuts- und Kriegsflüchtlingen besser zu unterscheiden und den Vorschlag unterbreitet [35], Dauerflüchtlingssiedlungen wie im Nahen Osten auch in Europa zu errichten (sein Statement in den ersten 30 Sekunden des BILD-Videos oben). Das war dann wohl doch zu politisch inkorrekt für die Präsidentin der Goethe-Uni Frankfurt, Prof. Birgitta Wolff (CDU)!

Focus-Online [36] berichtet:

Mitte Februar sorgte Professor Egbert Jahn beim CDU-Werkstattgespräch zur Flüchtlingskrise für Aufregung: Dort forderte er, sogenannte „Flüchtlingsstädte“ am Rand Europas oder auf Inseln zu errichten. Diese sollten für weniger Anreize sorgen, nach Europa zu kommen. „Es funktioniert dadurch, dass sie nur in den Lagern was zu essen kriegen. Außerhalb verhungern sie. Also bleiben sie in den Lagern“, erklärte Jahn damals dazu.

Wie die „Bild“ nun berichtet, hat dieser Vorschlag wohl Folgen für den Politikprofessor: Denn die Frankfurter Goethe-Universität hat ihn offenbar aus allen Online-Verzeichnissen nahezu komplett entfernt. So finde man Jahn nun weder im Personenregister noch im Vorlesungsverzeichnis.

Gegenüber der „Bild“ wollte Jahn den Vorfall nicht kommentieren – er stelle lediglich fest, dass seine Vorlesungen im Sommer dann wohl deutlich schlechter besucht würden, schließlich finde man sie im Internet ja nicht.

Die Uni gab gegenüber der „Bild“ an, man wolle sich zu dem Thema nicht äußern. Auch die CDU gab kein Statement ab.

Ein Statement gab es aber von Rainer Wendt (62), Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, und Teilnehmer der CDU-Werkstattgespräche. Er erklärte gegenüber BILD: „Denk- und Meinungsfreiheit sind an der GoetheUniversität zu Frankfurt nicht erwünscht. Dort werden nur linke Meinungen geduldet – und die wollen unter sich bleiben.“

[37]
Wer auf der Webseite der Goethe-Uni Frankfurt [37] nach dem Namen des Dozenten „Egbert Jahn“ (rot umrandet) sucht, wird seit kurzem nicht mehr fündig.

Es ist nicht zu erkennen, was unmenschlich daran sein könnte, wenn Flüchtlinge außerhalb des gelobten Deutschlands Unterkünfte und Verpflegung (und Sicherheit, die sie angeblich suchen) erhalten sollten. Australien verfährt ähnlich mit illegalen Asylsuchenden, ohne dass jemand dem Land seine demokratische Verfasstheit absprechen würde. Der Rahmen, innerhalb dessen etwas gesagt und gedacht werden darf, wird augenscheinlich immer enger. Professor Egbert Jahn, bei dem man aktuell dafür gesorgt hat, dass sich seine Ideen weniger verbreiten werden, wird nicht das letzte Beispiel der Merkelschen Gleichschaltungspolitik bleiben.

Kontakt:

Prof. Birgitta Wolff.
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
Prof. Dr. Birgitta Wolff (Präsidentin)
Theodor-W.-Adorno-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel: 069 / 798-11101
Fax: +49-69-798-18383
praesidentin@uni-frankfurt.de [38]

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Anschlag auf BPE-Anlage bei islamkritischer Kundgebung in Coesfeld

geschrieben von byzanz am in BPE,Islamaufklärung,Kampf gegen Rechts™,Linke,Linksfaschismus | 82 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa in Coesfeld am vergangenen Samstag war der bisherige Höhepunkt einer zweijährigen Informationskampagne [39], die die BPE-Aktivisten zuvor mit Flugblatt-Verteilungen und schriftlichen Appellen an Stadträte durchgeführt hatten. Fünf Stunden lang bekamen gut 450 Bürger auf dem Marktplatz eine umfassende Aufklärung über den Islam, die DITIB und die massive islamische Radikalisierung in der Türkei zu hören. Einen Tag zuvor fand eine ähnliche Veranstaltung in Krefeld statt, denn in beiden Städten wollen türkische Moslems eine Moschee bauen. Es ist höchste Zeit, die Bürger in Nordrhein-Westfalen über die Gefahren aufzuklären, die in dieser „Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion“ (O-Ton Dr. Thilo Sarrazin) stecken.

Kaum etwas kann mehr Unruhe verursachen als das Aussprechen der Wahrheit, was die Deutschen jetzt auch im Falle Maaßen eindrucksvoll erleben. Die faktischen Informationen der BPE haben seit 2016 in Coesfeld lokale Medien und Politik in helle Aufregung versetzt, so dass auch gegen die Kundgebung am Samstag ein breites Bündnis der „Guten“ mit der Bezeichnung „Coesfeld gegen Rechts“ [40] zum Widerstand aufrief.

Die Gegendemonstration wurde von diesem Bündnis nach uns auf dem Marktplatz angemeldet, durfte aber trotzdem keine 20 Meter von uns entfernt mit Beschallung durchgeführt werden. Es ist äußerst ungewöhnlich, dass eine Meldebehörde so etwas zulässt. Unsere Tonanlage war aber wirkungsvoller als deren Megaphone und Trillerpfeifen, so dass die Linken auch trotz intensiver Bemühungen nicht verhindern konnten, dass die Fakten und Tatsachen über den Platz schallten.

Nach gut zwei Stunden geballter Information wurde über den polizeilichen Einsatzleiter an uns die Bitte herangetragen, zehn Minuten Pause zu machen, damit die Gegenseite in Ruhe eine Rede durchführen könne. Ich schlug vor, dass wir einen Deal vereinbaren: Wir machen zehn Minuten Pause und gewähren der Rede auf der Gegenseite höfliche Aufmerksamkeit, wie es unserer Überzeugung nach ohnehin selbstverständlich sein sollte, und die Gegendemo hört dann ihrerseits mit dem Lärm während unserer Redebeiträge auf.

Kaum hatten wir die Pause eingelegt, schlich ein Gegendemonstrant hinter unserem Rücken an das Stativ der Lautsprecherbox und schnitt verstohlen mit einer Zange beide Kabel durch. Als er dann auch noch das am Boden liegende Mikrophonkabel durchtrennte, wurde er von einem BPE-Mitglied gesehen und überwältigt, bis die herbeigerufenen Polizisten den Täter festnahmen. Die Zerstörung der Tonkabel war massiv:

[41]

Diese Aktion war auch vor dem Hintergrund erbärmlich, dass wir bereits zu Beginn unserer fünfstündigen Kundgebung allen Bürgern auf dem Platz das Angebot unterbreitet hatten, über unser „offenes Mikrophon“ miteinander ins Gespräch zu kommen. Jeder war eingeladen, Fragen zu stellen, falls irgendein dargelegter Fakt noch Raum für Unklarheiten ließe. Man konnte auch sachlich begründete Gegenargumente vortragen.

[42]

Wer dann noch wie dieser hinterhältige Zeitgenosse den Ton abwürgen möchte, zeigt, dass er sich nicht in der Lage sieht, die Tatsachen zu widerlegen, und den Gegner mundtot machen möchte.

[43]

Dies ist das Gedankengut von gefährlichen Faschisten. Wenn Typen mit einer solchen Gesinnung an der Macht sind, werfen sie ihre Gegner ins Gefängnis, um sie zum Verstummen zu bringen. Als der Täter, laut Polizei [44] ein 32-jähriger Coesfelder, abgeführt wurde, lachte er auch noch dreist, da er wohl stolz darauf war, den vermeintlich „Rechten“ den Ton abgeschnitten zu haben. Nur durch die Anwesenheit eines Elektrikers konnte unsere Kundgebung fortgeführt werden, denn er reparierte die drei Kabel behelfsmäßig.

[45]

Der Täter offenbarte seine ideologische Blockiertheit und seine verbohrte Faktenresistenz, denn wir hatten mit unseren Plakaten aufgezeigt, wer wir sind und welche patriotisch-demokratischen Vorbilder wir haben:

[46]

Zudem zeigten wir, dass wir mit der besten Freundin von Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel, am 7.7.2012 die Weiße Rose wiedergegründet haben. Trotzdem glaubten manche störrische Linskverdrehten, ausgerechnet uns entschiedenen Gegnern jeder totalitären Ideologie idiotische „Nazi“-Plakate entgegenhalten zu müssen:

[47]

Der Straftäter dürfte aber nicht mehr lange grinsen, denn er wird nicht nur wegen Sachbeschädigung, sondern auch wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz angezeigt. Ziel und Zweck seiner Durchtrennung von Lautsprecherkabel und Mikrofonkabel war es schließlich, die Reden verstummen zu lassen. Mit seiner Aktion wollte er also gezielt die Beendigung der Versammlung herbeiführen, daher liegt ein Verstoß gegen § 21 Versammlungsgesetz vor:

Wer in der Absicht, nicht verbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Die Bürgerbewegung Pax Europa wird alles daransetzen, dass an diesem Straftäter ein Exempel statuiert wird. Gewalt gegen Dinge und in der nächsten Eskalationsstufe gegen Personen muss mit aller Härte bestraft werden. Wir konservativen Patrioten dürfen niemals zulassen, dass solche Linksextremisten durch überaus verständnisvolle Staatsanwälte und Richter, deren Handeln nicht selten durch eine linksgefärbte Sichtweise beeinflusst wird, mit lächerlichen Bewährungsstrafen davonkommen.

Einen guten Eindruck über die Veranstaltung liefert der Bericht des Coesfelder Bürgers [48] Günter Geuking, einer der wenigen, die sich am Samstag trauten, offen Gesicht zu zeigen:

Auf ein Wort (darf gerne geteilt werden):

Einfach nur zum Fremdschämen …

Zum ersten Mal in meinem Leben, war es mir am vergangenen Samstag auf dem Marktplatz in Coesfeld wirklich richtig peinlich, ein Coesfelder zu sein …

So ziemlich jede noch in Resten vorhandene linke Gruppierung gesellte sich zu Sozialdemokraten und Grünen und Pro Coesfeld, um zu stören, zu schmähen und zu beleidigen. Gemeinsam skandierten sie beeindruckende Sprechchöre, wie zum Beispiel „Hau ab!“

Oder auch „ halt die Fresse .. halt die Fresse“. Dabei störte es sie nicht einmal, neben schwarz gekleideten Gestalten in Kampfstiefeln (wohl als Autonome verkleidet) zu stehen oder neben den Fahnen linksradikaler Gruppierungen, die es dort auch gab, rumzuschreien.

Dabei hat Herr Stürzenberger doch gerne sein Mikro zu Verfügung gestellt, um die Demonstranten sprechen und fragen zu lassen. Beeindruckend: „also … d e n Islam den gibt es gar nicht“ oder „dahinten hat einer „Fick Dich“ gesagt!“ oder „Das in Saudi-Arabien hat mit dem Koran gar nichts zu tun das sind nämlich Wahabisten da. Das ist was ganz anderes.“ oder „Das steht da alles gar nicht drin im Koran! Das ist ja hier alles auf Deutsch. Der ist in Arabisch. Können Sie Arabisch. Sie können gar kein Arabisch. Wenn sie kein Arabisch können, sagen Sie nichts. Der ist nämlich ganz in Arabisch. Sie wissen ja gar nicht was da drin steht.“

oder

„hier sind die alle auf dem Grundgesetz, alle sind hier friedlich. Das ist nur in ganz anderen Ländern, aber nicht hier wo wir leben.“ oder „ ja wer sagt denn dass das stimmt dass der Islamführer da mit Hitler zusammen gemacht hat das Foto da sieht mir doch sehr künstlich aus vielleicht ist das gefaked. Bestimmt ist das alles nicht echt!“

oder – last but not least –

„Das schlimmste ist ja wohl, das der Chef von Humanitas nicht selber da ist. Der hat das hier alles bezahlt und jetzt ist der noch nicht mal selber hier!“

Ich stand direkt daneben, hatte natürlich gar nichts bezahlt und musste an dieser Stelle dann noch selber kurz das Wort ergreifen … und wie nett und friedlich die Muslime in Coesfeld sind, durfte ich dann auch noch erleben, als ich mir im geöffneten Marktcafé einen heißen Kaffee gegen die Kälte bestellen wollte: „für Sie gibt es hier keinen Kaffee!“, lautete die Antwort eines großen, kräftigen Coesfelder Moslems, der mir mit bedrohlich verschränkten Armen vor der Brust, den Zugang zum öffentlichen Café verwehrte … so etwas ist in Coesfeld zuletzt unter der Naziherrschaft den Juden passiert!

Aber es wurde ja auch auf Facebook bereits im Vorfeld mein Unternehmen offen angegriffen (ein entsprechendes Strafverfahren ist mittlerweile eingeleitet). Auch das passt gut ins Bild und kommt gerade vielen älteren Menschen dann auch erschreckend bekannt vor …

Über viele Stunden bemühte sicher am Samstag Herr Stürzenberger auf dem Marktplatz in Coesfeld, in sehr beeindruckender und sachlicher Art und Weise, mit klaren und zum Teil sehr harten Fakten, vieles auf großen Schautafeln für jeden sichtbar belegt, zu informieren, aufzuklären und Fragen zu beantworten.

Ich bin dafür nicht nur dankbar, sondern ich habe großen Respekt vor dieser beeindruckenden Leistung und wünsche ihm für die Zukunft weiterhin Gottes Segen für seine wichtige Tätigkeit! Der Islam ist für uns und besonders für unsere Kinder und deren Kinder sehr gefährlich, Das wurde durch Herrn Stürzenberger mehr als deutlich!

Was allerdings von den Coesfelder Demonstranten kam, war mehr als dürftig. Kaum jemand hatte den Fakten irgendein Argument entgegen zu setzen. Da ist es dann natürlich einfacher „halt die Fresse“ zu schreien oder einfach mal die Kabel der technischen Anlage zu zerschneiden. Diese Straftat sollte dann wohl die fehlenden Argumente ersetzen.

Meinungsfreiheit wurde von diesen Coesfelder Demonstranten einfach mal hinter die Religionsfreiheit, um die es hier ja eigentlich auch gar nicht ging, was Herr Stürzenberger sehr gut verdeutlicht hat, in die Ecke der Bedeutungslosigkeit gestellt … ganz nach Belieben, wie es gerade so passt. Meinungsfreiheit ist in Coesfeld offensichtlich nicht wirklich erwünscht …

Die schweigende Mehrheit der Coesfelder Bevölkerung blieb – wie meistens bei solchen Gelegenheiten – lieber zu Hause. Bei den Menschen, die sich dort auf dem Markt zur Gegendemonstration versammelt hatten, ist das dann ja auch kein Wunder …. ich schäme mich für sie.

Ich bin fest davon überzeugt, dass in einem Bürgerbegehren, bei einer geheimen Abstimmung, genau wie damals in Kaufbeuren, auch in Coesfeld über 60 % der Bevölkerung den Neubau der Moschee ablehnen würden!

Ich bin überzeugt davon, dass, wenn rechtzeitig das Gespräch mit den Bürgern für dieses Bauvorhaben gesucht worden wäre, wenn rechtzeitig und umfassend informiert worden wäre, das es dann diesen Ratsbeschluss zum Bau der Moschee niemals gegeben hätte.

Nachdem ich heute Morgen erfuhr, dass der Bericht in der Allgemeinen Zeitung ebenfalls erschreckend schlimm ausgefallen ist, habe ich nach vielen Jahren ausnahmsweise noch einmal diese „Zeitung“ gekauft. Wenn es so schlimm ist, dachte ich mir, schreibe ich einen Leserbrief dazu. Aber diese Mühe kann ich mir wirklich sparen! Es lohnt sich wirklich nicht zu dieser schlimmen, völlig einseitigen und tendenziösen „Berichterstattung“ des Herren Scherle von der Allgemeinen Zeitung in Coesfeld noch irgendetwas anderes zu schreiben.

Herr Scherle: sie können bestimmt richtig viel und haben bestimmt auch ordentlich was gelernt. Aber ich finde, bei einer Zeitung, zumindest im Bereich der schreibenden Zunft, sollten Sie wirklich nicht tätig sein. Das, was da heute in der AZ zu lesen ist – und ich äußere mich ja sonst wirklich sehr gerne öffentlich, auch in Leserbriefen – das ist einfach zu schlecht, um in irgendeiner anderen Weise als hier nun geschehen, noch darauf einzugehen.

Eine persönliche Bemerkung sei allerdings zum Schluss noch erlaubt. Wie sie einen einzelnen Coesfelder als Teilnehmer der Informationsveranstaltung des Pax Europa e.V. groß in Ihrer Zeitung im Zusammenhang mit ihrem tendenziösen und schlimmen Bericht abbilden können, ist mir schier unbegreiflich. Dass sie nicht auch noch hämisch „Das hat der jetzt davon!“ darunter geschrieben haben, macht die Sache nicht weniger schlimm. Sie sollten sich wenigstens öffentlich dafür entschuldigen!

Der Redakteur von dem angesprochenen Artikel der Allgemeinen Zeitung, Detlef Scherle, hatte mich vor der Kundgebung angesprochen und meinte „DEN Islam gibt es doch gar nicht“. Außerdem hätten wir doch „Religionsfreiheit in Deutschland“. Diese Aussagen zeigen schon, wie erschreckend tief die Unkenntnis über den Islam in den Köpfen von Journalisten hierzulande steckt. Hier sein Artikel:

[49]

[50]

Abgesehen von der tendenziösen Berichterstattung sind einige faktische Fehler des Artikels zu korrigieren: Ich wurde in Deutschland noch nie wegen „Volksverhetzung“ rechtskräftig verurteilt. Was der Redakteur meint, ist das österreichische Gerichtsurteil aus Graz [51], als ich bei einer Pegida-Veranstaltung im Frühjahr 2015 den Ex-Moslem Nassim Ben Iman mit seiner Aussage zitierte, die er in seinem Buch „Warum ich kein Terrorist geworden bin“ niederschrieb und was wir auch auf jeder Kundgebung mit diesem Plakat zeigen:

[52]

Der Grund für dieses in Deutschland nicht vorstellbare Urteil: Der Islam ist in Österreich seit Anfang des vorigen Jahrhunderts als Religionsgemeinschaft anerkannt, da zum damaligen Kaiserreich Österreich-Ungarn mit Bosnien ein moslemisches Land gehörte. Daher steht diese „Religion“ bei unseren Nachbarn unter besonderem Schutz. Vor Gericht wurde zwar vom Staatsanwalt zugestanden, dass meine faktischen Aussagen über die Gefährlichkeit des Korans richtig sind, aber man müsse stärker differenzieren. Dafür wurde ich wegen „Verhetzung“ nach §283 Abs. 2 StGB und „Herabwürdigung religiöser Lehren“ nach §188 StGB verurteilt. In Österreich gibt es den Begriff „Volksverhetzung“ nicht. Ein anderes Verfahren in Duisburg befindet sich noch in Berufung.

Mir wurde im Prinzip das Aussprechen der Wahrheit zum Verhängnis, die in Österreich eben noch weniger gesagt werden darf als bei uns, genauso wie es Elisabeth Sabadditsch-Wolff mit ihrer Formulierung [53] über den „Propheten“ Mohammed geschah, der im Alter von 50 Jahren ein sechsjähriges Mädchen heiratete und die Ehe vollzog, als sie neun Jahre alt war. Ihre Kritik würde „Vorurteile schüren“, den „religiösen Frieden“ in Österreich „bedrohen“ und die „religiösen Gefühle“ von Moslems „verletzen“. Zudem würde damit der „Prophet“ als „der Verehrung nicht würdig“ hingestellt.

Jeder Islamkritiker, der für seine faktisch richtigen Aussagen vor einem europäischen Gericht verurteilt wird, kann sich stolz erhobenen Hauptes in die Reihe namhafter Islamkritiker wie Martin Luther, König Friedrich den Großen, Voltaire, Arthur Schopenhauer, Karl Marx oder Winston Churchill einreihen. Der Fehler liegt nicht bei uns, sondern bei der geisteskranken Politischen Korrektheit, die den gesunden Menschenverstand in ihren eiskalten Würgegriff genommen hat.

[54]

Im Rahmen der Diskussion mit den Gegendemonstranten kamen auch Moslems zu uns, beispielsweise dieser Pakistaner. Auf meine Frage, welches der 57 islamischen Ländern demokratisch sei, das andere Religionen nicht massiv unterdrücke, antwortete er allen Ernstes „Pakistan“:

[55]

Die Christin Asia Bibi, die seit acht Jahren im Gefängnis in der Todeszelle schmort [56], weil sie etwas angeblich „Beleidigendes“ über den „Propheten“ Mohammed sagte und jetzt nach dem Willen hunderttausender wütender Moslems aufgehängt werden soll, sieht das sicher etwas anders. Genauso wie die vielen Christen, die dort bereits umgebracht wurden. Hier diese „vorbildlichen Demokraten“ in Pakistan:

[57]

Sie alle haben den „frommen“ Wunsch, eine junge Christin zu töten, die aus deren Sicht ihren „vollkommenen Menschen“ und ihr „perfektes Vorbild“ beleidigt habe:

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Damit folgen sie gehorsam ihrem Vorbild Mohammed, der ja schließlich auch seine Kritiker grausam umbringen [59] ließ, beispielsweise die alte Frau Umm Qirfa, die er von zwei Kamelen in der Mitte zerreissen ließ. Angesichts eines solchen „Vorbilds“ ist natürlich der Tötungswunsch schnell da:

[60]

Genauso tickten die beiden Moslems, die am 7. Januar 2015 in Paris zwölf Karikaturisten von „Charlie Hebdo“ töteten. Oder der Moslem, der am 2. November 2004 den Filmemacher Theo van Gogh in Amsterdam tötete, dessen Todestag sich übrigens bei unserer Veranstaltung in Krefeld zum 14. Mal jährte. Dort applaudierten gut 20 Moslems, als ich von der Ermordung von 174 Menschen bei dem islamischen Terroranschlag von Mumbai am 26. November 2008 berichtete, bei dem auch mein Freund und Arbeitgeber Ralph Burkei starb. Sie klatschten und riefen „Allahu Akbar“. In ihren Köpfen tickt der gleiche Koranchip wie in diesen:

[61]

Aber in Coesfeld hörten wir immer wieder von linksverstrahlten Gutmenschen, dass bei ihnen der Islam doch „ganz anders“ sei und die Moslems bei ihnen doch „so friedlich“ und „nett“ wären. Deswegen sei unsere Kritik „Hetze“ und wir würden „Hass“ verbreiten.

[62]

Was für ein geradezu fanatisches Augenverschließen vor der Wahrheit und den Tatsachen! Fakt ist, dass der Koran 27 Tötungsbefehle eines „Gottes“ enthält und an über 100 Stellen das Töten in aller Ausführlichkeit beschreibt. Daher ist die Aussage „Der Koran ist die Lizenz zum Töten“ mehr als gerechtfertigt:

[63]

An dem Artikel der Allgemeinen Zeitung ist auch noch zu korrigieren, dass der linke Attentäter nicht ein, sondern drei Kabel durchschnitt. Ein gewisser Rainer Wermelt, Pressesprecher der Piratenpartei im Kreisverband Coesfeld, ist offensichtlich ganz stolz, dass die Gegendemonstranten „mehr“ gewesen seien. Manche Linke denken tatsächlich, dass die Quantität auf einem Platz tatsächlich eine Aussagekraft über die Qualität der eigenen Meinung habe:

[64]

Dieser seltsamen Überzeugung hielten wir dieses Plakat entgegen, bei dem eigentlich jedem selbstzufriedenen linken Plärrer das Lachen im Halse stecken bleiben müsste:

[65]

Redakteur Detlef Scherle hat auch noch einen Kommentar veröffentlicht, in dem er zwar gnädig zustimmt, dass es „gefährliche Ausprägungen“ des Islam gebe, „auch in Deutschland“, die „mehr als kritikwürdig“ seien. Probleme müssten „angesprochen“ werden, aber man dürfe eben „nicht alles über einen Kamm scheren“. So sei „differenzierte Kritik“, auch an der DITIB, „kein Tabu“, aber „pauschale Hetze“, die „wild zusammenkomponiert“ und „mit mehr als fragwürdigen historischen Anleihen“ versehen sei, womit er den Nazi-Islam-Pakt meint, würden nur dazu dienen, „Angst zu schüren“ und „Hass zu säen“:

[66]

Über diese denkwürdige Veranstaltung in Coesfeld gibt es noch viel zu berichten, denn die fünf Stunden gestalteten sich äußerst intensiv. Die dort stattgefundenen Diskussionen sind exemplarisch für die gesamte Islamdebatte in Deutschland. Da diese von Mainstream-Medien und Altpolitikern nach allen Kräften zu unterdrücken versucht wird, muss diese eben auf den Marktplätzen unseres Landes stattfinden und über die sozialen Medien hunderttausendfache Verbreitung finden.

(Fotos: Jörg-Michael Klein & Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger [10] arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon. [11]

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