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Eppingen: Vergewaltigungsversuch an 89-Jähriger durch Türken

Eppingen: Eine 89-jährige Frau wurde am Freitagnachmittag letzter Woche, gegen 17.25 Uhr, in der Eppinger Kneippstraße Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Frau war damit beschäftigt die Blumen in ihrem Garten zu gießen. Über das geschlossene Gartentor bot ihr ein Fremder Hilfe beim Gießen an. Im Moment, als die Geschädigte wieder in ihr Haus gehen wollte, sprang der Fremde über das Gartentor und schnitt ihr den Weg ab. Anschließend schob der Tatverdächtige die Frau ins Treppenhaus und ergriff eine dort liegende Handtasche. Die Frau wehrte sich und entriss ihm die Handtasche. Als sie den Unbekannten aufforderte, das Haus zu verlassen, packte dieser sie an den Schultern und schob sie ins angrenzende Wohnzimmer. Dort brachte er die Seniorin zu Boden und wollte sexuelle Handlungen durchführen. Der Frau gelang es, sich nach Kräften zu wehren. Zudem gelang es ihr, den Hausnotruf zu betätigen. Als sich jemand über die Haussprechanlage meldete, ergriff der mutmaßliche Täter die Flucht. Durch einen Zeugenhinweis konnte am Donnerstagabend ein 53-jähriger Türke in Eppingen vorläufig festgenommen werden. Der Mann steht im dringenden Tatverdacht, die Frau angegriffen zu haben. Am heutigen Freitag wurde der Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Der beantragte Haftbefehl wurde erlassen. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Wiesbaden: Eine 16-jährige Jugendliche ist am frühen Samstagabend von einer männlichen Person in einem Linienbus belästigt worden. Der Täter stieg an der Haltestelle Rieslingstraße in Wiesbaden-Breckenheim zu und setzte sich in die Nähe der Geschädigten. Diese bemerkte schließlich, wie sich der Mann ihr gegenüber in Scham verletzender Art und Weise zeigte. Die Jugendliche wechselte daraufhin den Platz, doch der Täter folgte ihr. Schließlich lief die 16-Jährige zum Busfahrer und bat ihn um Hilfe. Daraufhin verließ der Exhibitionist an der Haltestelle Poststraße in Wiesbaden-Bierstadt den Bus und flüchtete. Er wurde als ca. 20 bis 30 Jahre alt, mit schwarzen, mittellangen Haaren und einem dunklen Teint beschrieben. Die Geschädigte gab weiterhin an, dass es sich um einen „südländischen Typ“ gehandelt habe, der mit einer schwarz-weiß karierten Hose bekleidet gewesen sei.

Mönchengladbach: Eine 49-jährige Frau aus Mönchengladbach ist in der Nacht von Freitag auf Samstag (20.7.2019, ca. 2:00 Uhr) im Bereich Mönchengladbach-Dahl, An der Landwehr, Opfer eines Sexualdeliktes und eines Handtaschenraubes geworden. Die Mönchengladbacherin wollte vom Marienplatz aus mit einem Bus nach Hause fahren. An der Bushaltestelle traf sie auf den späteren Täter. Mit diesem kam sie ins Gespräch. Da angeblich kein Bus mehr fahren sollte, bot der unbekannte Mann an, die Frau zu Fuß bis nach Hause zu begleiten. Der Weg führte über die Friedrich-Ebert-Straße und den Bereich Hangbuschweg zu einem Weg der parallel zur Bahnlinie Richtung Dahl Landwehr/An der Landwehr verläuft. Hier kam es nach Angaben der Geschädigten zu einem gewalttätigen Übergriff und dem Versuch die Geschädigte zu vergewaltigen. Der Täter habe die Geschädigte mehrfach geschlagen und zu Boden geworfen. Vermutlich aufgrund der Gegenwehr des Opfers hat der Täter von ihr abgelassen, die Handtasche der Geschädigten geraubt und ist geflüchtet. Das Opfer suchte im Bereich An der Landwehr die Hilfe von unbeteiligten Zeugen und bat um Verständigung der Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 165-170 cm groß, ca. 28-33 Jahre alt, dunkelblonde, kurze Haare, brauner Hauttyp (südländisch wirkend), sprach akzentfrei Deutsch.

Nürnberg: Gestern Abend (20.07.2019) zeigte sich ein Exhibitionist im Nürnberger Stadtteil St. Johannis gegenüber zwei Frauen in schamverletzender Weise. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 22:00 Uhr liefen die beiden Frauen in der Juvenellstraße, als sie den Unbekannten sahen, der sich unsittlich berührte. Die Frauen drohten dem Mann mit der Polizei, woraufhin er mit einem schwarzen Fahrrad in Richtung Nordwestring flüchtete. Der unbekannte Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: ca. 180 cm groß, dunkle Hautfarbe, trug schwarzen Kapuzenpullover. Der Mann war mit einem schwarzen Fahrrad unterwegs.

Hamm-Mitte: Am Freitag, 19. Juli, gegen 15.50 Uhr wurde eine 27-jährige Geschädigte am Südring durch einen unbekannten Radfahrer sexuell belästigt. Der Lustmolch näherte sich der Geschädigten mit seinem Fahrrad von hinten und schlug ihr beim Vorbeifahren mit der Hand auf das Gesäß. Anschließend flüchtete der Unbekannte mit seinem silbernen Herrenrad in Richtung Martin-Luther-Viertel. Der Täter ist ungefähr 30 Jahre alt und hat eine schlanke Figur. Er hat braune Haut und schwarze Haare. Zur Tatzeit trug er ein blaues T-Shirt, eine dunkle, lange Hose und Arbeitsschuhe.

Hofheim: Wie der Polizei nachträglich angezeigt wurde, kam es bereits am Donnerstagabend in einem Linienbus zu einer unsittlichen Berührung zum Nachteil einer 20-jährigen Hofheimerin. Die junge Frau gab im Rahmen ihrer Vernehmung an, am Donnerstagabend um 19:50 Uhr in Flörsheim in einen kaum besetzten Linienbus gestiegen zu sein, der nach Hofheim fuhr. Während der Fahrt sollen sich dann drei Männer, die bereits zuvor im Bus saßen, neben sie bzw. ihr gegenübergesetzt und in einer unverständlichen Sprache gesprochen haben. Einer der Männer – ein ca. 25 bis 30 Jahre alter Mann mit kurzen schwarzen und krausen Haaren – soll ihr im weiteren Verlauf die Hand auf den Oberschenkel gelegt haben. Daraufhin habe sie den Bus an der nächsten Haltestelle im Flörsheimer Stadtteil Weilbach verlassen. Laut der 20-Jährigen soll es sich bei dem Trio um dunkelhäutige Männer gehandelt haben. Die Kriminalpolizei in Hofheim hat die Ermittlungen übernommen und erbittet Hinweise zu dem Vorfall unter der Telefonnummer 06192 / 2079 – 0.

Köln: Am 06.07.2019 berührte ein Mann eine Frau, die sich dagegen wehrte. Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG schlichteten die Auseinandersetzung. Dabei biss der alkoholisierte Mann einen der Mitarbeiter, sodass er sich in ärztliche Behandlung begeben musste.
Um kurz nach 22:00 Uhr stieß ein 33-jähriger Ghanaer am Bahnsteig 10/11 des Kölner Hauptbahnhofs auf eine 22-jährige Israelin, die mit der Rolltreppe zum Gleis hochkam. Er versuchte die Frau zu umarmen und berührte sie an ihren Brüsten. Dagegen wehrte sich die Frau, es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG trennten die Beiden und alarmierten die Bundespolizei. Ein auf der Dienststelle durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 2,3 Promille. Die Beamten stellten weiterhin fest, dass das Kleid der Frau zerrissen war. Sie nahmen unterschiedliche Zeugenaussagen auf, der Mann stellte ebenfalls Strafantrag gegen die Frau. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen „Sexueller Belästigung“, „Sachbeschädigung“ und „wechselseitiger Körperverletzung“ ein. Eine Videoauswertung liegt vor, weitere Ermittlungen dauern an.

Ulm: Vor dem einsetzenden Regen suchten zwei 17jährige Mädchen und ihr 16 Jahre alter Begleiter am Sonntag gegen 2 Uhr Schutz und stellten sich unter das Vordach eines Gebäudes in der Stadionstraße. Plötzlich stand ihnen ein junger dunkelhäutiger Mann gegenüber. Der pöbelte die drei Jugendlichen an und lies dabei sein Geschlechtsteil aus der Hose hängen. Bei dem sich nun anbahnenden Streit schlug der Mann alle drei zu Boden. Als er bemerkt, dass einer der drei Geschädigten die Polizei über Notruf verständigte, nimmt er den Geschädigten die Taschen mit Smartphones und Geldbeute ab und flüchtet entlang der Donau in Richtung Stadtmitte. Da sich eines der Smartphones orten lies, konnte die Polizei von seiner Eigentümerin über den Standort des Gerätes informiert werden. Dort konnte der alkoholisierte Räuber dann auch von einer Streife des Polizeireviers Ulm-Mitte festgenommen werden. Es handelt sich bei Täter um einen 16jährigen Mann aus Westafrika. In seiner Nähe fand sich auch das restliche Diebesgut. Der Jugendliche wurde festgenommen und der Kriminalpolizei übergeben.

Köln: Ein etwa 15 bis 17 Jahre alter Jugendlicher hat Donnerstagabend (11. Juli) in Köln-Dellbrück eine Fahrradfahrerin (26) sexuell belästigt. Der sportliche, etwa 1,70 Meter große Unbekannte fasste der 26-Jährigen während der Fahrt an die Brust. Dadurch verlor sie die Kontrolle über ihr Rad und stürzte. Gegen 20.15 Uhr fuhr die Kölnerin die Neufelder Straße entlang. Der mit einem T-Shirt und einer kurzen Hose bekleidete Jugendliche fuhr in gleicher Richtung auf einem Fahrrad neben ihr her und soll sie nach einem Kennenlernen gefragt haben. Als die 26-Jährige dieses Angebot verneinte, soll der ausländisch Aussehende ihr unvermittelt an die Brust gefasst haben. Zusammen mit einem anderen etwa 15-17 Jahre alten kräftigeren Jugendlichen flüchtete er dann in unbekannte Richtung. Der Begleiter mit „blond-orange“ gefärbten Haaren trug ebenfalls ein T-Shirt, eine kurze Hose sowie „Adidas“-Badelatschen.

Gießen: Für einen 26 – Algerier endete eine Fahrkartenkontrolle am Mittwochnachmittag mit der Untersuchungshaft. Der Verdächtige wurde gegen 15.30 Uhr in der Buslinie 5 im Bereich Wellersburgring in Wieseck durch Kontrolleure überprüft. Dabei stelle es sich heraus, dass er keine Fahrkarte mitführte. Als es Zweifel an der Identität des Mannes gab, verständigten die Fahrkartenkontrolleure die Polizei. An der Haltestelle Wellersburgring versuchte der 26 – Jährige noch vor dem Eintreffen der Streife zu fliehen. Dabei stieß er zwei der Kontrolleure zur Seite. Ein Zeuge, der sich im vorderen Bereich des Linienbusses aufhielt, stellte sich dem Mann in den Weg und konnte die Flucht verhindern. Bei dem Fluchtversuch wurden alle drei Personen leicht verletzt. Die Streife traf kurz danach ein und durchsuchte den Verdächtigen. Es stellte sich heraus, dass er 23 Gramm Marihuana dabeihatte. Auch ergab eine Personalienfestellung, dass der Festgenommene offenbar den falschen Namen angegeben hatte. Gegen den 26 – Jährigen algerischen Asylbewerber lagen mehrere Aufenthaltsermittlungen vor. Auch stellte es sich heraus, dass er sich illegal in Deutschland aufhält.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Willich: Eine 33-jährige Frau aus Willich wurde am Montag um 05:50 Uhr Opfer einer Sexualstraftat. Die Kripo sucht dringend einen Zeugen, der der jungen Frau zu Hilfe kam und den Tatverdächtigen dadurch zur Flucht veranlasste. Die Willicherin befand sich an der Bushaltestelle am alten Bahnhof auf der Anrather Straße. Dort traf sie auf einen Mann, der an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte. Der Mann ging auf die Willicherin zu, hielt sie fest, bedrohte und beleidigte sie sexuell. Die Frau versuchte sich loszureißen und den Verdächtigen beiseite zu schubsen. Dieser bedrohte die Frau dann mit einem Messer, mit dem er ihr eine oberflächliche Verletzung zufügte.
Als sich ein Passant an der Bushaltestelle einfand und die Situation erfasste, half er der jungen Frau sofort und veranlasste den Verdächtigen zur Flucht. Dieser Zeuge oder weitere Hinweisgeber werden dringend gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 02162/377-0 zu melden. Der Verdächtige war etwa 170 cm groß und ca. 40 Jahre alt. Er hatte dunkles kurzgeschnittenes Haar. Bekleidet war er mit einem gelben Oberteil und einer Jeanshose

Hannover: Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise auf eine versuchte Vergewaltigung geben können, die sich am Sonntag, 14.07.2019, an einer Unterführung „Am Leineufer“ gegen 07:35 Uhr ereignet haben soll. Zeugen, insbesondere vier zufällig passierende Radfahrer, werden gebeten, sich dringend bei den Ermittlern zu melden. Nach derzeitigen Erkenntnissen war die Frau am Leineufer, aus Richtung Garbsen kommend, unterwegs. An der Unterführung (Bereich Oberer Stöckener Bach), die unterhalb der Bundesstraße (B) 6 verläuft und das Leineufer mit dem gegenüberliegenden Bereich Stöckens verbindet, ist der 32-Jährigen ein Unbekannter entgegengekommen. Laut der Frau habe dieser ihr unvermittelt ins Gesicht geschlagen, sie am Unterkörper entkleidet und unsittlich berührt. Zu sexuellen Handlungen kam es nicht. Die Frau gab an, sich gewehrt und um Hilfe gerufen zu haben. Dabei geriet sie ins Stolpern, sodass sie zu Boden fiel. Der Täter habe dann zugetreten. Im Anschluss lief der Unbekannte in Richtung Stöcken davon. Die Frau wurde bei der Tat verletzt, unter anderem trug sie eine gebrochene Rippe davon. Der Unbekannte hat eine schlanke, schlaksige Statur, dunkle Haare und ist mindestens 1,80 Meter groß. Bekleidet war er mit einem grauen/dunklen Kapuzenpullover und einer dunklen Hose. Sein Alter wird auf Ende 20 bis Anfang 30 Jahre geschätzt. Gesprochen hat der Mann nicht. Weitere Merkmale sind nicht bekannt. Während der Mann sich noch bei der Frau befand, fuhren drei Radfahrer an der Frau und dem Täter vorbei. Einem vierten Radler rief die 32-Jährige etwas zu. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, insbesondere die Radfahrer, werden gebeten, sich bei den Beamten zu melden. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen. /ahm, has

Heilbronn: Gleich zwei Fälle von sexueller Belästigung wurden der Heilbronner Polizei am Mittwochabend aus Heilbronn gemeldet. Eine 45-Jährige lief gegen 22.15 Uhr durch die Lerchenstraße. Sie wurde dort von einem Unbekannten umfasst und nach unten gedrückt. Anschließend berührte sie der Unbekannte unsittlich zwischen den Beinen. Nachdem die Frau zu schreien begann, ließ der Mann von ihr ab und rannte die Lerchenstraße entlang. Die Geschädigte verfolgte den Unbekannten verlor ihn aber im Bereich der Dittmannstraße aus den Augen. Der Mann soll zwischen 170 -180 Zentimeter groß gewesen sein, er war schlank und hatte kurze, schwarze Haare. Er trug eine helle Jeans und ein schwarzes T-Shirt. Kurze Zeit später , gegen 22.25 Uhr, wurde eine 20-Jährige in der Stuttgarter Straße ebenfalls von hinten begrapscht. Die Beschreibungen der Tatverdächtigen sind nahezu identisch, sodass durchaus von einem Zusammenhang gesprochen werden kann. Der hier Geschädgten fiel zudem auf, dass der Tatverdächtige definierte Waden hatte. Hinweise zu den Taten nimmt das Polizeirevier in Heilbronn, Telefon 07131 104 2500, entgegen.

Recklinghausen: Ein Mann hat am Montag um 17.40 h an der Gladbecker Straße am Aldi-Parkplatz eine 14-jährige Bottroperin und ihre Freundin angesprochen. Nach einem kurzen Gespräch machte der Mann der 14-Jährigen ein sexuelles Angebot. Die Jugendliche lehnte ab, der Mann ging weg. Er wird wie folgt beschrieben: ca. 40 bis 50 Jahre alt, ca. 1,75 m groß, pummelig, graue, kurze Haare, graue Jeans, braunes Oberteil. Der Mann wirkte angetrunken. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Fachkommissariat unter 0800 2361 111 in Verbindung zu setzen.

Bernau: Kriminalisten der Inspektion Barnim ermitteln gegenwärtig zum Verdacht der sexuellen Belästigung. Demnach hatten sich am späten Abend des 08.07.2019 zwei 16 und 17 Jahre alte Mädchen gemeinsam mit Freunden im Stadtpark in der August-Bebel-Straße aufgehalten, als sich ihnen ein junger Mann näherte. Sein aufdringliches Gebaren führte zu einem lautstarken Wortgefecht. Letztlich verschwand der junge Mann vom Ort des Geschehens. Jetzt wird geprüft, um wen es sich dabei gehandelt hatte.




Notre Dame: Und wenn es doch kein Kurzschluss war?

Von WITTICH | Aus der Niederbrennung der Kirche in Garbsen bei Hannover, höchstwahrscheinlich durch eine Türkenbande, haben wir in Deutschland schon 2013 gelernt: An einer Aufklärung von muslimischen Brandstiftungen an Kirchengebäuden haben weder Kirche noch Staat Interesse. Was für Garbsen im Kleinen gilt, gilt das auch für Notre Dame im Großen?

Die offizielle Version zur Brandursache von Notre Dame wurde bereits von der Presse verbreitet, als die Flammen noch loderten: Keine Brandstiftung, sondern ein Unfall. Selbst aus Sicht brandtechnischer Laien verwundert diese schnelle Schlussfolgerung: Wie kann man in einem solchen Inferno aus dem bloßen Augenschein der Flammen erkennen, was die Ursache des Brandes war? Die schnelle offizielle Festlegung war allerdings nicht das einzig Verwunderliche an diesem ausgerechnet in der Karwoche – der Hochsaison muslimischer Anschläge auf Kirchen (siehe Sri Lanka) – angeblich ganz zufällig ausgebrochenen Kirchenbrand.

Noch verwunderlicher war, dass man letztlich eine technisch so banale Brandursache wie einen Kurzschluss als Erklärung bemühte. Auf einer derart hochsensiblen Baustelle, die dreimal täglich von einem Brandschutzbeauftragten persönlich überprüft wurde, soll ein Kurzschluss passiert sein? Hatte dieser Brandschutzbeauftragte tatsächlich eine so schlechte technische Grundausbildung, dass eine so einfache Brandursache, die sich zudem so leicht vorbeugen lässt, nicht permanent als Möglichkeit erwogen wurde, mit entsprechenden Vorkehrungen?

Zu diesen grundsätzlichen Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit dem Brand von Notre Dame stehen noch eine ganze Reihe weiterer Fragen im Raum, die wie alle anderen Fragen zu diesem spektakulären Brand seltsamerweise von der Presse nicht gestellt werden: Gab es auf einer so sensiblen, dreimal pro Tag von einem Brandexperten überwachten Holzbaustelle eigentlich keine Feuerlöscher an jeder Ecke? Und erstaunlich auch für jeden Freizeitgrillmeister, der sich Stunden daran abmüht, den dicken Holzscheit zum Glühen zu bringen: Wie lange dauert es eigentlich, bis ein zunächst eher schwacher Brandherd wie ein Kurzschluss an einem schweren Deckenbalken zu offen lodernden Flammen führt? Würde man in einem solchen Fall nicht vorher wenigstens einen Schwelbrand erwarten? Und würde so ein Brand nicht auch eine ganze Zeit schon vorher einen Brandgeruch von sich geben, riecht man so etwas nicht, insbesondere, wenn in unmittelbarer Nähe Dutzende von Arbeitern zu Gange sind?

Denken wir uns einmal ein anderes Szenario: Wenn es nun doch kein Kurzschluss war, sondern einer jener Arbeiter, muslimisch oder muslimisch-konvertiert, dem die gute Gelegenheit dieses Baugerüsts schon früh aufgefallen war, der Zeit und Möglichkeiten hatte, über Tage in der Nähe seines Arbeitsplatzes ein verstecktes Depot mit irgendeinem Brandbeschleuniger anzulegen, das er dann genau zum Feierabend, wenn die Kollegen gerade gegangen waren, so dass er unbeobachtet zu Werke gehen konnte, nur noch an passender Stelle im Gebälk zu entzünden brauchte? Notre Dame, brennend in der Osterwoche, welch ein propagandistischer Erfolg der islamischen Landnehmer Westeuropas! Welch ein Zeichen des Triumphs über das seit Jahrhunderten verhasste Abendland!

Doch selbst wenn es so gewesen wäre, würden wir das jemals erfahren? Denn ein muslimischer Brandanschlag auf das symbolische Herz des Abendlands – wäre das nicht auch ein propagandistischer Supergau für die Hauptakteure der Umvolkung, die Macrons, die Junckers, die Merkels und all die Kardinäle, Bischöfe und sonstigen Kirchenfürsten, die uns noch immer weismachen wollen, ihre Umvolkung- und Islamisierungspolitik sei völlig gefahrlos für die einheimische Bevölkerung, Islam sei Frieden, und wir sollten uns nicht fürchten? Welches Interesse hätten all diese einflussreichen politischen Akteure im Fall einer Brandstiftung an einer Aufklärung? Welches Interesse hätten sie daran, überhaupt von Brandstiftung zu sprechen?

Wir Deutsche erinnern uns noch gut an die Willihadi-Kirche in Garbsen, die im Sommer 2013 bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurde, mit größter Wahrscheinlichkeit von einer türkischen Jugendbande. Wir erinnern uns auch sehr gut noch an dem Umgang der offiziellen Amtskirche EKD mit diesem damaligen Verbrechen. Es dauerte Tage, bis die EKD sich überhaupt zu einer Stellungnahme bequemte, und es wurde seinerzeit alles getan, um diesen spektakulären Vorfall, die erste Niederbrennung eines Gotteshauses in Deutschland seit den Synagogenbränden von 1938, vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Damals verhinderte eine faktische Nachrichtensperre, der sich alle großen Pressehäuser sowie ARD und ZDF unterwarfen, dass die Niederbrennung der Kirche von Garbsen überhaupt jenseits von Hannover berichtet wurde. Die gesamte Führungsspitze der EKD blieb der Kirche demonstrativ fern, um keine Aufmerksamkeit für diese Brandstiftung zu erregen. Kein einziger Politiker ließ sich vor Ort blicken. Es wurde alles getan, um den Vorfall klein zu halten. Auch die Polizei wurde ganz offenbar davon abgehalten, die Brandstifter tatsächlich ausfindig zu machen. Von ein paar oberflächlichen Befragungen abgesehen gab es keine weiteren Untersuchungen, keine Nachforschungen, man hängte ein paar Zettel mit vagen Täterbeschreibungen in der Stadt auf, um äußerlich den Eindruck zu erwecken, man würde etwas tun. In Wahrheit aber tat man gar nichts, und die Brandstifter von Garbsen laufen immer noch frei herum.

Aus Garbsen haben wir gelernt: Niemand in Kirche und Politik hat ein Interesse an der Aufklärung von Kirchenbrandstiftungen, sofern es sich bei den Tätern mit einiger Wahrscheinlichkeit um Muslime handelt. Solche Täter werden von Kirche und Staat gedeckt.

Was lernen wir aus Garbsen für Notre Dame? Wie glaubwürdig ist die Geschichte mit dem „Kurzschluss“?




WamS: Jeden Tag zwei Kirchenschändungen in Frankreich

Von JUPITER | In Frankreich werden jeden Tag zwei Kirchen geschändet, berichtet die Welt am Sonntag aktuell. Auch in Deutschland sind christliche Kirchen und Einrichtungen seit längerem Angriffsziel. Doch wo bleibt der energische Aufschrei der Kirchen, wo das wehrhafte, konsequente Schutzbekenntnis des Staates? Stattdessen: Kaum jemand schreibt und spricht über zunehmende Anschläge auf christliche Symbole. Über den Skandal der Schändungen und die Herkunft der Täter herrscht in Frankreich wie in Deutschland beredtes Schweigen.

Die WamS zählt auf: 5. März Schändung der katholischen Kirche in Reichstett, Elsass: Satansymbole, Kirchenfenster eingeschlagen. 7. März Orgel in der Kathedrale Saint-Denis, Paris, beschädigt. 11. März „Vandalismus“ in Saint-Denis, Straßburg. 17. März Feuer in Saint-Sulpice, Paris.

Hostien in den Kot gedrückt

Insgesamt 1063 Attacken auf christliche Kirchen und Symbole wurden 2018 in Frankreich registriert, das sind 185 Schändungen mehr als 2017. Zum Vergleich: Rund 100 Synagogen und Moscheen wurden beschädigt.

Im Februar erregte ein Angriff auf Kirchen in Lavaur, Dijon und Nimes Aufsehen und Erschütterung. In Nimes wurde in Notre-Dames-des-Enfants der Tabernakel aufgebrochen, mit Kot ein Kreuz an die Wände gemalt und die Hostien hineingedrückt. Das Allerheiligste wurde geschändet.

Für Deutschland liegen nur Zahlen aus 2017 vor. Das BKA registrierte fast 100 „christenfeindliche Angriffe“, berichteten deutsche Zeitungen im Februar 2018 textlich dürr und zahlenmäßig widersprüchlich. Es lohnt sich deshalb, die Aufsätze der „Preußische Allgemeine Zeitung“, von Vera Lengsfeld und der AfD Bayern in Erinnerung zu rufen. Auch hierzulande  herrscht schleichender Krieg gegen alles, was Christentum symbolisiert: Angriffe auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen (auch PI-NEWS berichtete) und neuerdings auch auf Friedhöfe.

200 Kirchenschändungen in Bayern

In Bayern fielen drei Gipfelkreuze dem Hass zum Opfer. Täter unbekannt. Die Preußische: „Zeitgleich zu den Verwüstungen auf den Bergen laufen seit etwa 2013 flächendeckende Verwüstungen in den Tälern. Rund 200 Kirchenschändungen werden aktuell pro Jahr allein in Bayern angezeigt. Es werden Kreuze zerbrochen, Altäre zerschlagen, Bibeln angezündet, Taufbecken umgestürzt und die Kirchentüren mit islamischen Bekundungen wie „Allahu akbar“ beschmiert.“

Die „Preußische“ zieht aus dem schlichten Hass auf das Christentum und seine Symbole die logische Folgerung: „Und der ist zum großen Teil aus der islamischen Welt importiert: Es sind nun einmal keine Junkies in Geldnot, die Jesusfiguren köpfen und Heiligenstatuen die Arme und Beine abhacken, um sie danach anzuzünden. Zwar warnt die Kriminalpolizei vor „voreiligen Schlüssen“, stößt bei ihren Ermittlungen aber immer wieder auf „jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund“.

Kein Wort über Täterherkunft

Über Herkunft der Täter schweigt sich die WamS in ihrem Bericht aus Frankreich selbstredend aus. Kein Wort, auch nicht der kleinste Hinweis, das oder der in irgendeiner Weise den Verdacht auf Migranten lenken könnte. Es ist lediglich von „Jugendlichen“ oder „Schülern“ die Rede, die vom Straßburger Bischofsvikar Didier Muntzinger in flagranti erwischt wurden, als sie in seiner Kirche Saint-Louis hinter den Altar pinkelten. Er hätte zur Aufklärung über Täterschaften beitragen können, Aussehen, Sprache nennen müssen. Dass er es offensichtlich vermied, lässt die bekannten Rückschlüsse zu. Stattdessen schwafelt er abgehoben von der „Gewalt als Ausdruck des Unbehagens einer Gesellschaft und einer Generation“, die einen Sündenbock braucht. Andere Theologen interpretieren laut WamS die Zerstörungswut so, dass „die Täter das Christentum für die jahrhundertelange Deutungshoheit bezahlen lassen wollen“.

Es ist wie bei den zunehmenden Angriffen auf Polizisten, Zugbeleiter oder Rettungskräfte in Deutschland: Eher lassen sich die Vertreter der betroffenen Institutionen nebst medialen Berichterstattern die Zunge herausschneiden, als Ross und Reiter zu nennen. Konkrete Täterschaften werden ethnisch verwurstet, der Buntismus kennt keine zuordbare Täterprofile. Im Zweifelsfall ist hierzulande der „dackeldeutsche“ Wutbürger verdächtig, wie Tichys Einblick kürzlich in Bezug auf eine Spiegel-Story schrieb, in der konsequent unterschlagen wurde, dass nach den Fakten 51 Prozent der Angreifer auf Rettungskräfte migrantischen Hintergrund hat.

Arabische Teenager feierten Kirchenbrand

Das Diktat des Politisch Korrekten ist aufgegangen und wird von einer feigen Klerikerschaft wie eine Monstranz vorangetragen. Man will kein Öl ins Feuer gießen. So wird die auf der Hand liegende Wahrheit über den antichristlichen Furor und seine Herkunft nachhaltig vernebelt. Nicht die Täter laufen Gefahr, geächtet zu werden, sondern diejenigen, die es wagen sollten, die Schändung christlicher Symbole mit migrantischem Import in Verbindung zu bringen. Ihnen wird Hass, Hetze und Rassismus vorgeworfen.

Aus Angst vor rassistischer Verunglimpfung waren Missbrauchsskandale wie in Rochdale, Rotherham und Telford in England erst möglich. Im Dunstkreis des Lord Voldemort`schen Tabus, das Übel nicht nennen zu dürfen, zieht sich die Linie der antichristlichen Angriffe quer durch Deutschland. In Garbsen an der A 2 bei Hannover klatschen sich arabische und türkische Teenager auf der Straße ab und feierten, als die Willehadi-Kirche 2014 (PI-NEWS berichtete mehrfach) brannte. Die Polizei spricht wolkig von einem „milieutypischen Umfeld“, schreibt die „Preußische“. St. Martini Bremen, St. Leonhard in Grafing und St. Anton in Passau, der Dom, die Moritzkirche, die evangelische Ullrichskirche in Augsburg sowie St. Michael in München wurden mit arabischen „Allahu-Akbar“-Schriftzügen beschmiert.

In Nordrhein-Westfalen  wurden Marienfiguren, Heiligenstatuen und Wegkreuze „geköpft“. Die „Preußische“: „Besonders auffällig ist das Abschlagen von Fingern und das rituelle Köpfen der Figuren, etwa der Statue des heiligen Franziskus in Lüdinghausen oder der Enthauptung des Jesuskinds vor der St. Agatha-Kirche in Dülmen-Rorup. Vandalismus? Vielleicht. Aber es gibt im Koran auch Sure 8 Vers 12, in der an die islamischen Plünderer – „Kämpfer“ genannt, die Anweisung ergeht, Köpfe und Finger der „Ungläubigen“ abzuschlagen. Sinnigerweise heißt Sure 8 „Die Kriegsbeute“.

In diesem „Tal der Finsternis“, wie der Straßburger Bischofsvikar Muntzinger die aktuelle Situation in  der WamS in Frankreich nennt, ist  auch in Deutschland robuster und prominenter Widerstand aus Amtskirche und Altparteien nicht wirklich erkennbar. Dort regt sich Abscheu nur reflexartig, wenn Hakenkreuze geschmiert werden, denn dann scheint die Zuordnung klar und die Gefahr, anzuecken,  klein zu sein. Wenn es ums eigene (Brust)Kreuz geht, wird dieses schamhaft abgenommen, wie es die deutschen Kirchenführer Kardinal Reinhard Marx und Heinrich Bedford-Strohm 2016 an der Klagemauer in Jerusalem vormachten.




Fünf Jahre Kirchenbrandstiftung Garbsen

Von DAVID S. | Am 30. Juli 2013 wurde die Willehadi-Kirche in Garbsen vollständig niedergebrannt – nach letztem Stand mit größter Wahrscheinlichkeit von einer Horde Türken. Dies erklärt auch, warum alle polizeilichen Ermittlungen nach kurzer Zeit eingestellt wurden, die Evangelische Kirche den Kirchenbrand so schnell wie möglich unter den Teppich kehrte und die gesamte deutsche Presse, von Lokalzeitungen abgesehen, diese erste Niederbrennung eines Gotteshauses in Deutschland seit 1938 konsequent totschwieg.

Die erste Niederbrennung eines Sakralbaus in Deutschland seit 1938 war eine Kirche – ein böses Omen, das uns alle mit größter Sorge erfüllen sollte. Mit noch größerer Sorge erfüllen sollte uns allerdings der Umgang unserer Elite in Politik und Kirche mit dieser Brandstiftung. Von der Politik war damals außer ein paar dünnen Worten aus der dritten Reihe gar nichts zu hören.

Die Evangelische Kirche veröffentlichte mit mehreren Tagen Verspätung eine schmallippige Erklärung mit ein paar kühlen Sprachfetzen standardisierten Bedauerns. Der seinerzeitige Chef der EKD, Nikolaus Schneider, war sich, obwohl er in Hannover nur wenige Kilometer vom Tatort entfernt residierte, für einen Besuch vor Ort zu fein und auch für eine Stellungnahme nicht zu haben. Es war, als ginge ein Fluch aus von der ausgebrannten Kirchenruine, um die das gesamte politische und kirchliche Führungspersonal der Bundesrepublik einen weiten Bogen machte.

Nach letztem Stand waren Türken aus einem Garbsener Stadtteil die wahrscheinlichsten Täter – vermutlich einer der wesentlichen Gründe, weshalb die polizeilichen Ermittlungen schon nach kurzem eingestellt wurden. Im September 2013 war Bundestagswahl. Merkel wollte Kanzlerin bleiben. Die Niederbrennung einer Kirche ausgerechnet durch Türken nur wenige Wochen vor der Wahl hätte mit Sicherheit unangenehme Fragen aufgeworfen, die man sich nicht nur in Hannover, sondern auch in Berlin ersparen wollte.

Außerdem stand im Sommer 2013 die AfD bereits in den Startlöchern, wenn auch noch in improvisierter Form. In den obersten Etagen der EKD, der deutschen Presse und der etablierten Parteienlandschaft entschied man sich somit auch im Fall der Kirchenbrandstiftung von Garbsen für die übliche Vorgehensweise, die man immer nutzte, wenn sich Gewalt von Türken oder sonstigen Ausländern in Deutschland gegen Deutsche oder Symbole der Deutschen richtete: Verschweigen, verdrängen, möglichst schnell zur Tagesordnung übergehen.

Man braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, wie das politsche und kirchliche Establishment reagiert hätte, wenn in Garbsen eine Moschee von Deutschen niedergebrannt worden wäre. Die Einzelheiten kann sich jeder Leser ohne Zweifel selbst ausmalen: Bundespräsident, Ministerpräsident, Bischöfe, Pfarrer dutzendweise, alles, was Rang und Namen hat, hätte sich tränenreich binnen Stunden am Tatort versammelt und gegen die Täter geflucht. Die Polizei wäre mit einer Hundertschaft vor Ort gewesen und hätte ganz Garbsen so lange auf den Kopf gestellt, bis man die Brandstifter gefunden hätte.

Denn brennende Moscheen nimmt der Staat ernst, sie sind sowohl für den Staat als auch dessen kirchlichen Dunstkreis von größtem politischen Interesse: Brennende Moscheen lassen sich bestens gegen den eigenen innenpolitischen Gegner, die Kritiker der totalen Bunten Republik, instrumentalisieren. Brennende Kirchen hingegen sind für das Establishment höchst kontraproduktiv: Sie stören die allgegenwärtige Propaganda, die von Staat und Kirche durchgesetzte Massenansiedlung fremder Völkerschaften in Deutschland sei für die indigenen Deutschen völlig gefahrlos.

Ein brennendes Sakralgebäude ist immer ein böses Omen. Dies galt bereits für die brennden Kirchen der Armenier 1895, 20 Jahre vor dem Völkermord durch die Türken, genauso wie für die brennenden Synagogen der Juden 1938, wenige Jahre vor der Endösung. Auch eine brennende Kirche der Deutschen 2013 ist ein böses Omen, auch wenn wir natürlich hoffen, dass es nicht ganz so schlimm kommen wird. Ein noch böseres Omen sind allerdings die moralischen Doppelstandards unserer politischen und kirchlichen Elite, wie sie uns die brennende Kirche von Garbsen überdeutlich vor Augen führt.

Das demonstrative Schweigen des gesamten Establishments zu den Flammen von Garbsen vermittelt den Deutschen eine ganz klare Botschaft: Ihr Deutschen seid diesem Staat und seiner Staatskirche vollkommen gleichgültig. Ihr Deutschen seid in der Opferhierarchie dieses Staates Untermenschen zweiter Klasse. Wenn eines Tages nicht nur eure Kirchen, sondern auch eure Häuser brennen, wird euch Deutsche niemand schützen.

Wie es nach dem Brand weiterging? Die völlig ausgebrannte Ruine wurde eilig abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.

Der Neubau der 20013 abgebrannten Willehadi-Kirche in Garbsen bei Hannover.

Nichts erinnert heute mehr an die Niederbrennung von 2013. Genau so soll es sein: Man tut, als hätte es das alles nicht gegeben. Wenn Deutsche die Opfer sind, dann gilt: Verschweigen, verdrängen, möglichst schnell zur Tagesordnung übergehen.




Ein MUFL und die Leute im Stau

Was haben ein MUFL (Minderjähriger unbegleiteter Flüchtling) und die Menschen in einem Stau miteinander zu tun? Zuerst einmal recht wenig. Allerdings: einen Berührungspunkt gibt es dann doch: das Geld. Das Geld, das man für den einen wie die anderen bereit ist, auszugeben – oder auch nicht.

Fangen wir mit den Leuten im Stau an. Im Juni 2016 gab es einen Unfall auf der A2 in Richtung Süden, hinter der Stelle, an der man den Deister überquert. Der sich bildende Stau dauerte bis spät in die Nacht und die Polizei bat das Deutsche Rote Kreuz darum, die Autofahrer mit dem Nötigsten zu versorgen. Das taten die denn auch:

Es passierte im Juni 2016. Tausende von Autofahrern saßen nach einem Unfall auf der A2 fest, der Verkehr staute sich auf 15 Kilometern Länge. Bis spät in die Nacht hinein mussten viele Menschen ausharren – also baten die Einsatzkräfte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) um Hilfe. Dutzende DRK-Mitarbeiter verteilten knapp 5.000 Brötchen und Wasser, dazu Windeln für die Kinder. Für die entstandenen Materialkosten stellte das DRK der Autobahnpolizei Garbsen anschließend 13.800 Euro in Rechnung. Wer das Geld bezahlen soll, ist allerdings bis heute umstritten – und das DRK reichlich frustriert.

Das DRK gab die Kostenaufstellung der Polizei, die reichte die Kosten an den Landkreis Schaumburg weiter. Der vertrat die Auffassung, dass die Gemeinden entlang der A2 für die Brötchen, das Wasser und die ausgegebenen Windeln zahlen sollten. Für manche der angesprochenen klammen Kommunen war dies bereits eine finanzielle Überforderung, einmal abgesehen von der Unmöglichkeit, die Anzahl der im eigenen Abschnitt gestauten Autos bestimmen zu können. Die Begleichung der Rechnung steht bis heute noch aus, und das DRK will von ähnlichen Hilfsaktionen in Zukunft absehen, solange keine schriftliche Erklärung zur Kostenübernahme vorliegt.

Wir bleiben im selben Bundesland Niedersachsen. Wenn hier ein minderjähriger unbegleiteter ausländischer Junge aufschlägt, dann wird der Ausreißer nicht etwa seinen Eltern zurückgeschickt unter Inrechnungstellung der Verpflegung und Rückreisekosten. Der Innenminister des Landes, Boris Pistorius (SPD), schnappt sich dann in der Regel freudig die „Kleinen“ und verbucht sie in seinem Landeshaushalt gerne als politische oder Bürgerkriegs-„Flüchtlinge“ oder als solche „auf der Suche nach einem besseren Leben“, um die es sich fortan zu kümmern gilt. Und hier zahlt das Land gerne und ohne Murren.

54.000 Euro kostet ein einziger MUFL den niedersächsischen Steuerzahler im Jahr, wobei das Geld „bei besonderem Bedarf“ noch bis zum 27. Lebensjahr hin gewährt wird.

Das heißt: Drei Monate Verpflegung und Umsorgung für einen einzigen MUFL schlagen mit denselben Kosten zu Buche wie die Versorgung von mehreren tausend (meist deutschen) KartoffelnMenschen in einer Notlage.

Diejenigen, die da mit ihrem eigenen Auto auf der Autobahn festsaßen, sind es übrigens in der Regel, die auch die Steuern zahlen, die dann so ungleich verteilt werden. Es war im selben Jahr, 2016, als Sigmar Gabriel, damals noch Vizekanzler, ein Ausgabenpaket für Deutsche vorschlug, das dem Eindruck entgegenwirken sollte, „für die Flüchtlinge wird alles getan, für uns nichts“.

Dieser Eindruck entsteht tatsächlich, wie das vorstehende Beispiel zeigt, und er entsteht zwangsläufig. Denn die beschriebene Ungleichbehandlung ist kein Zufall, sondern sie hat System.




Bremen: St. Martini-Kirche verwüstet

St-Martini-Kirche in Bremen-Burglesum.

Bisher noch unbekannte Täter verwüsteten am vergangenen Wochenende die St-Martini-Kirche in der Hindenburgstraße in Bremen-Burglesum. Die Zerstörung wurde am Sonntagvormittag vom Küster der Kirchengemeinde entdeckt. Auf Boden und Taufbecken wurde Acrylfarbe verteilt, zwei Orgeln mit Bauschaum gefüllt und alle Feuerlöscher, derer die Täter in der Kirche habhaft werden konnten, wurden ebenfalls entleert und die Kirchenbänke damit verschmutzt. Die Gemeinde beziffert den entstandenen Schaden mit rund einer halben Million Euro.

Auch die Erfurter St. Wigbert-Kirche wurde Opfer eines Angriffs. Laut Polizeibericht versteckten sich offenbar einer oder mehrere bisher unbekannte Täter am Freitagnachmittag in der Kirche in der Regierungsstraße und ließen sich einschließen. Danach wollte sie den Opferstock plündern und durchsuchten verschiedene Schränke nach Wertsachen. Vermutlich aus Frust weil der Opferstock sich nicht öffnen ließ oder aber auch aus einfachem Zerstörungswillen wurde dann der Blumenschmuck im Altarbereich beschädigt. Entwendet haben die Täter letztlich Kerzen, Grablichter sowie mehrere Flaschen verschiedener Getränke, heißt es.

Das mutwillige, bösartige Zerstören christlicher Symbole und die Verwüstung von Gotteshäusern (PI-NEWS berichtete), bis hin zur völligen Vernichtung durch Brandlegung, wir erinnern an die Willehadi-Kirche in Garbsen bei Hannover, greift seit einigen Jahren immer mehr Raum in Deutschland und steht in den meisten Fällen zuallererst mit dem Christenhass des Islams in kausalem Zusammenhang. (lsg)




Nur regional bedeutend: Kirchenbrand in Veddel

Die treffende Analyse von Georg S. auf PI, in der er die Anschläge von Dresden (Moschee) und Garbsen (Kirche) vergleicht, hat sozusagen eine Fortsetzung erfahren. Zur Erinnerung: Ende September gab es einen „Anschlag“ auf eine Dresdner Moschee, ein Sprengkörper wurde an der Eingangstür gezündet. Die Reaktionen waren Empörung und Entsetzen, die Gefahr für Leib und Leben der Personen in der Moschee wurde herausgestellt, die Bundeskanzlerin erschien persönlich.

Und dann gab es jetzt zu Weihnachten in der Nacht zu Sonntag einen Brandanschlag auf die Immanuelkirche im Hamburger Stadtteil Veddel, bei der ebenfalls Menschen in Gefahr gerieten und eine Mitarbeiterin aus der Wohnung nebenan hätte verbrennen können.

Der Spiegel berichtet:

Die Immanuelkirche im Hamburger Stadtteil Veddel sei knapp einer Katastrophe entgangen. Das sagte die Diakonin Uschi Hoffmann gegenüber NDR 90,3, nachdem Unbekannte an Weihnachten in der Kirche ein Feuer gelegt hatten. Wie ein Polizeisprecher am Montag mitteilte, stellten die Täter in der Nacht zu Sonntag in einer Wohnung, die an den Kirchenvorraum angrenzt, Möbel zusammen und entzündeten diese. Eine Mitarbeiterin, die in der Wohnung nebenan wohnt, bemerkte demnach Brandgeruch. Das Feuer war nach Angaben des Sprechers bereits erloschen, die Möbel verkohlt.

Während aber über die Moschee in den überregionalen Nachrichten mit großer Betroffenheit berichtet wurde, gesteht die ARD bzw. deren Ableger NDR dem Ereignis von Hamburg erneut nur regionale Bedeutung zu. Und so findet man auch nur auf der Hamburg-Regionalseite einen schwer zu findenden Vermerk unter der Kategorie „Kurzmeldungen“:

Veddel: Polizei ermittelt nach Brand in Kirche

Die Hamburger Polizei ermittelt nach dem Brand auf dem Gelände der Immanuelkirche auf der Veddel. In der Nacht zu Sonntag waren dort Unbekannte eingebrochen und hatten offenbar in einem Lagerraum ein Feuer gelegt. Es ging aber von alleine wieder aus. Verletzt wurde niemand. Diakonin Uschi Hoffmann sagte zu NDR 90,3, die Kirche sei nur knapp einer Katastrophe entgangen. | 26.12.2016 13:45

Wie kommt der NDR zu seinen Entscheidungen, welche Anschläge in großer Aufmachung gebracht werden und welche nur unter ferner liefen? Man wird vielleicht behaupten, dass es eine Einflussnahme der Politik nicht gebe, niemand rufe an und sage, was berichtet werden soll. Das ist auch nicht nötig. Deutsche Politiker wie Gabriel oder Merkel verleihen wichtigen Ereignissen (in ihrem Sinne) durch ihr persönliches Erscheinen sozusagen die höhere Weihe, werten sie dadurch zu einem überregionalen Ereignis auf und erzwingen gewissermaßen eine überregionale Berichterstattung. Umgekehrt signalisieren sie durch ihr Nichterscheinen, dass sie an einer Berichterstattung kein Interesse haben.

Selbst die Opfer des Anschlages begehren nicht auf angesichts des Terrors gegen ihre Kirche, keine Klage, keine Mitteilung auf der Homepage. Vielleicht liegt es daran, dass auch sie Merkels „Willkommenskultur“ nicht durch eine „unnötige“ Berichterstattung gefährden wollen, die einen im Merkelschen Sinne „falschen Verdacht“ entstehen lassen könnte.

Zitat auf kirche-veddel.de:

Die Kirche auf der Veddel ist ein offener und aktiver Teil des multikulturellen und -religiösen Stadtteillebens.

So das Selbstverständnis der Gemeinde. Offensichtlich will man das nicht gefährden, um keinen Preis der Welt, selbst wenn das eigene Gotteshaus brennt.




Ein Vergleich: Moschee Dresden, Kirche Garbsen

garbsenMan soll Gewalttaten nicht gegeneinander aufrechnen. Aber der Vergleich zwischen dem Anschlag auf die „Eroberer-Moschee“ in Dresden (kl.Foto) und dem Anschlag auf die Willehadi-Kirche (PI berichtete mehrfach) in Garbsen bei Hannover (Foto) drängt sich geradezu auf. Um die verquere Logik der „Tagesschau“ zu bemühen: Wenn eine Gruppe Türken in Hannover eine Kirche komplett niederbrennt, ist das ein Ereignis von „regionaler Bedeutung“ und zu verschweigen. Wenn ein deutscher Einzeltäter in Dresden einen Anschlag auf die Tür einer Moschee verübt, ist das ein Ereignis von „überregionaler Bedeutung“, über das monatelang ausführlichst zu berichten ist.

(Von Georg S.)

Gleich vorweg: Es soll hier nichts entschuldigt werden. Der Anschlag auf die „Eroberer-Moschee“ („Fatih Camii“) von Dresden durch einen rechtslastigen Einzeltäter ist als Mittel der politischen Auseinandersetzung abzulehnen. Auch wenn sich die Antifa und sonstige linke Sturmstaffeln gegenüber der AfD regelmäßig genau derselben Mittel bedienen (über die die Lügenpresse grundsätzlich nicht berichtet, da immer nur von „regionaler Bedeutung“): Es ist nicht vertretbar, solche Methoden des politischen Gegners zu übernehmen und dann auch noch gegen einen politischen Bündnispartner dieses Gegners einzusetzen. Gewaltanwendung als Mittel der politischen Auseinandersetzung muss tabu bleiben.

Lassen wir die üblichen Brandanschläge der Antifa aber einmal außer acht und konzentrieren wir uns auf den direkten Vergleich zwischen den beiden herausragendsten Anschlägen auf religiöse Gebäude der letzten Jahre: Neben dem erwähnten Anschlag auf die „Eroberer-Moschee“ in Dresden ist dies vor allem der Brandanschlag auf die Willehadi-Kirche in Garbsen bei Hannover. Diese Kirche wurde nach letztem Stand der Dinge mit größter Wahrscheinlichkeit von einer Gruppe Türken bis auf die Grundmauern niedergebrannt – natürlich hat man die Täter nie gefunden, wohl weil man sie auch nicht unbedingt finden wollte.

Die Bilder der ausgebrannten Kirche von Garbsen sind bis heute erschreckend:

garbsen_kirche

Solche Bilder kennt man sonst nur von islamischen Anschlägen auf Kirchen in Pakistan. Für die „Tagessschau“ und die sonstige Lügenpresse war der Anschlag auf die Kirche in Garbsen dennoch nur ein Ereignis von „regionaler Bedeutung“. Außer der Regionalzeitung „Hannoversche Allgemeine“ hat kaum ein Medium über diesen spektakulärsten Brandanschlag auf ein religiöses Gebäude in Deutschland seit 1938 berichtet. Dieses Totschweigen von Ausländergewalt ist uns nur allzu gut vertraut und folgt einem politischen Prinzip: Die Deutschen sollen nicht erfahren, dass etwas böse aus dem Ruder läuft im angeblichen Paradies der „Bunten Republik Deutschland“ (Christian Wulff). Sonst bekommt dieses angebliche Paradies nämlich Risse in der herausgeputzten Fassade.

Ganz anders verhielt sich die Presse im Fall des Anschlags auf die „Eroberer-Moschee“ von Dresden. Noch am selben Tag wurde über den Anschlag in der „Tagesschau“ und in allen anderen überregionalen Medien ausführlich berichtet. Kaum war der Täter gefasst, wurde in ganz Deutschland sofort die Story verbreitet, es handele sich um einen Pegida-Redner – was mindestens unsauber recherchiert, vermutlich aber absichtlich irreführend war. Auch hier folgte die Berichterstattung einem politischen Prinzip. Ein Anschlag auf eine Moschee ist aus Sicht der Propaganda grundsätzlich ein Ereignis von „überregionaler Bedeutung“, weil es dabei um eine abschreckende und zugleich einschüchternde Wirkung geht. Die Botschaft lautet: Brandanschläge von Deutschen auf Moscheen sollen sich nicht wiederholen, wer einen Böller vor einer Moschee zündet, ist ein Staatsfeind. In Garbsen hingegen lautete die Botschaft: Brandanschläge von Türken auf Kirchen sind egal, wer eine Kirche niederbrennt, ist kein Staatsfeind, sondern begeht einen Dummejungenstreich.

Es hilft daher auch nichts, im Vergleich zwischen der Willehadi-Kirche in Garbsen und der „Eroberer-Moschee“ in Dresden auf den verhältnismäßig geringfügigen Schaden an der Moscheetür einerseits und die vollständig ausgebrannte Kirchenruine andererseits hinzuweisen. Der geringe Schaden an der Tür an der „Eroberer-Moschee“ ist bedeutsam, die komplett schwarz verkohlte Kirche ist es nicht – so sind die Regeln der politischen Propaganda.

Die Brandstifter der Kirche von Garbsen hat man nie gefunden. Mehr als ein paar Steckbriefe in der Stadt auszuhängen, hat die Polizei damals auch nicht getan – demonstrative Passivität der Ermittlungsarbeit. In Dresden wurde hingegen gleich ein „Operatives Abwehrzentrum“ eingesetzt, das eine Wohnung nach der anderen durchsuchte, bis man den Täter schließlich hatte – demonstrative Aktivität. Wenn die Polizei will, dann kann sie bekanntlich auch.

Und selbstverständlich hat sich damals nach der Niederbrennung der Kirche in Garbsen auch kein einziger Politiker zu diesem schändlichen Ereignis geäußert, geschweige denn die dortige christliche Gemeinde besucht. Aber ebenso selbstverständlich gab sich das politische Establishment in der „Eroberer-Moschee“ gegenseitig die Klinke in die Hand, um der dortigen islamischen Gemeinde seine allertiefste Bestürzung und Betroffenheit auszudrücken.

Die Willehadi-Kirche in Garbsen und die „Eroberer-Moschee“ in Dresden – die in diesem Vergleich erkennbare Systematik doppelter Maßstäbe von Politik, Polizei und Presse sollte uns allen eine Warnung sein: Wehe uns Deutschen, wenn eines Tages nicht nur unsere Kirchen in Brand gesetzt werden, sondern auch unsere Häuser.




10 Jahre Selbstverbrennung Pfarrer Weißelberg

Heute jährt sich der Todestag des evangelischen Pfarrers Roland Weißelberg zum zehnten Mal. Am Reformationstag im Jahr 2006 verbrannte sich der damals 73-jährige evangelische Pfarrer aus Protest gegen die Kollaboration der Evangelischen Kirche bei der Islamisierung Deutschlands. Weißelberg war ein Kämpfer, hatte sich schon zu DDR-Zeiten mit der SED angelegt. Es war nicht mangelnder Kampfgeist, der ihn zu dieser grausamen Tat gegen sich selbst veranlasste. Er tat es aus Protest. Am Vormittag des 31.10.2006 zündete sich der Pastor im Ruhestand während der Messe in der Baugrube des Augustinerklosters zu Erfurt an. Tags darauf erlag er im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Heute steht seine Kirche aber fester hinter dem Islam als er es vermutlich ertragen hätte. Bischöfe verleugnen für den Islam und seine Vertreter, die die Christen ausrotten wollen, das christliche Kreuz, die Kirchen werden vom Islam mit Einwilligung und sogar Einladung ihrer Amtsträger entweiht, Kirchen brennen, von den Kanzeln ertönt der islamische Schlachtruf zum Töten der Ungläubigen. Wer innerhalb der Kirche sich auflehnt wird aus den eigenen Reihen fertig gemacht. War sein Opfer also umsonst? Lebend hätte uns Roland Weißelberg mit Sicherheit noch viel zu geben gehabt und dem Widerstand den Rücken stärken können. Aber könnte er sehen, was sich heute in Thüringen in Sachen Widerstand gegen die Islamisierung tut, wüsste er, dass vielleicht nicht alle seine Worte vom Nebel aus falscher Toleranz und Schuldkult verschluckt wurden. Dass seine Ängste um die Christen, seine Sorgen um unser Land heute von Tausenden geteilt und Warnungen, die die seinen sein könnten, europaweit von Pegida und deutschlandweit von der AfD auf Kundgebungen mit teils mehreren Tausend Menschen über Lautsprecher verbreitet werden.

Die Islamisierung, wie Pfarrer Weißelberg sie sah, findet statt und wir brauchen heute mehr denn je Menschen, die das nicht hinnehmen wollen. Wir müssen darauf achten, keinen unterwegs zu verlieren oder allein zu lassen mit seiner Angst, Verzweiflung oder Wut und kein Opfer des Islams zu vergessen.

Zur Erinnerung an den zehnten Jahrestag der Selbstverbrennung von Pfarrer Roland Weißelberg hat Prof. Armin Geus ein Faltblatt drucken lassen, das bei der Basilisken-Presse für eine Schutzgebühr von 70 Cent bestellt werden kann: Basilisken-Presse Marburg, Prof. Armin Geus, Hirschberg 5, 35037 Marburg a.d.Lahn, Tel.: 06421-15188.




Dresden: Explosion vor Moschee

dd_moscheeIn der Nacht auf Dienstag detonierten in Dresden zwei selbstgebastelte Sprengsätze. Einer auf der Freiterrasse am Congress Center Dresden an der Devrientstraße, wo durch die Hitzeentwicklung eine Seite eines Glasquaders splitterte und einer vor dem Eingang zur Moschee an der Hühndorfer Straße (Foto), wo laut Polizeibericht der Explosionsdruck die Eingangstür nach innen wölbte. Um die Tür herum entstanden Verrußungen. Verletzt wurde in beiden Fällen niemand. Auch wenn die Stimmung im Land aufgrund einer deutschlandfeindlichen Politik zunehmend aggressiver wird, so sind solche Taten mit Sicherheit dumm, kontraproduktiv und nicht gerechtfertigt. Die Empörung darüber und die Mutmaßungen über Täter und Motive sollte man dann aber doch auch im Vergleich zu ähnlichen Taten gegen christliche Kirchen und Angriffe auf regimepolitisch ungeliebte Gegner sehen.

(Von L.S.Gabriel)

Laut Polizeipräsident Horst Kretzschmar, geht man, auch wenn bislang kein Bekennerschreiben vorliege, derzeit von einem „fremdenfeindlichen Motiv“ aus. Und man sehe eine Verbindung zu den Feierlichkeiten anlässlich des Tages der deutschen Einheit am kommenden Wochenende, so der Polizeichef.

Im Polizeibericht heißt es weiter:

Noch in der Nacht stimmte Dresdens Polizeipräsident den Schutz islamischer Einrichtungen in Dresden mit dem türkischen Generalkonsul ab. Ab sofort werden die beiden Dresdner Moscheen an der Hühndorfer Straße und der Marschnerstraße Einsatzkräfte bewacht. Das islamische Zentrum am Flügelweg wird zusätzlich intensiv bestreift.

Polizeipräsident Horst Kretzschmar: „Die Ereignisse haben natürlich Auswirkungen auf unsere laufenden Einsatzvorbereitungen. Ab sofort arbeiten wir im Krisenmodus! So werden wir in einem ersten Schritt weitere Objekte hinsichtlich ihrer Gefährdung neu bewerten und gegebenenfalls weitere Objektschutzmaßnahmen treffen.“

Die Polizei bewacht ab nun die Dresdner Moscheen. Weitere Ermittlungen werden vom operativen Abwehrzentrum für extremistische Straftaten übernommen.

Auch die politischen Reaktionen ließen nicht auf sich warten. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) sieht die „Religionsfreiheit“ in Gefahr:

„Dies ist nicht nur ein Anschlag auf die Religionsfreiheit und die Werte einer aufgeklärten Gesellschaft, sondern hier wurde auch bewusst der Tod von den in der Moschee lebenden Menschen in Kauf genommen.“

Volker Beck, grüner religionspolitischer Sprecher begibt sich ebenfalls in den Kampfmodus um den Islam denn: „Wer Gotteshäuser anzündet, schreckt auch nicht davor zurück, Menschen zu töten“, es gehe nun darum sich mit den in Deutschland lebenden Moslems zu solidarisieren und die Religionsfreiheit zu verteidigen, so Beck.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) verurteilte die Anschläge während des Festaktes zum zehnjährigen Bestehen der Deutschen Islamkonferenz, findet sie „empörend“ und klagt über die zunehmende Aggressivität gegenüber Moslems.

Immer wieder stellen die Medien die Detonation am Kongresszentrum, wo ein Dekoquader abgesplittert wurde, mit den am Samstag dort stattfindenden Feierlichkeiten anlässlich des Tags der Deutschen Einheit in Zusammenhang.

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Auch weil Bundespräsident Joachim Gauck und Kanzlerin Angela Merkel in Dresden erwartet würden. Darüber dass es aber die Antifa es ist, die dazu aufruft diese Feierlichkeiten zu sabotieren, wird nicht berichtet.

antifa

Ebenso fehlt auch die Empörungswelle über linksradikale Angriffe auf Mitglieder und Parteifunktionäre der AfD, deren Veranstaltungen regelmäßig gewalttätig gestört werden, wo es immer öfter zu tätlichen Übergriffen gegen Personen kommt und sogar mit dem „Beseitigen“ von Menschen gedroht wird.

Erst gar nicht in Betracht gezogen wird, dass sich der Islam auch untereinander bekriegt. Von der Möglichkeit, einer Tat unter islamischen verfeindeten Gruppierungen oder der persönlicher Gründe gegen den Imam des Korantempels wird gar nicht erst ausgegangen.

Gleichzeitig sollte man an die vielen Anschläge auf christliche Kirchen, in den vergangen Jahren erinnern. Besonders an den in Garbsen, wo 2013 die Willehadikirche von Migranten komplett abgefackelt wurde. Vor einigen Wochen wurde die Eingangstür der Salvatorkirche in Gera angezündet. Im Oktober 2014 wurde ein Brandanschlag auf ein Gotteshaus der Kopten in Lichtenberg verübt. Im Juli 2016 zerstörte ein Afghane mit der Begründung „Weil ich Moslem bin!“ die Einrichtung der Versöhnungskirche im Hamburger Stadtteil Eilbek. Diese Liste könnte man noch lange fortsetzen.

Wie viele christliche Kirchen in Deutschland werden von der Polizei bewacht? Und wo bleibt die Empörung über die islamische Christenverfolgung in Deutschland? Derart hysterisches Gegacker in Presse und Politik gibt es nicht wenn es um Christen und Deutsche geht. Es sieht so aus als wäre ausgerechnet der Islam, der keine Religion, sondern eine gewalttätige ganzheitliche politische Ideologie mit Herrschaftsanspruch ist, hier die einzige zu schützende „Religion“ und seine gegen alle „Ungläubigen“ Kämpfenden, die wahren zu Schützenden in Deutschland.




Welche Stadt brennt als erste?

imageSchon vor der muslimischen Masseninvasion 2015 zählte der Verfassungsschutz 40.000 gewaltbereite Islamisten in Deutschland. Wenn nur 2% der 1.000.000 Invasoren von 2015 radikal waren, hat Merkel dieses Jahr noch einmal 20.000 dazu geholt. Eine Steigerung um 50% in nur 12 Monaten! Insgesamt verfügt der IS nun mitten in Deutschland über eine Armee von mindestens 60.000 Soldaten. Welche Stadt brennt als erste? Hier sind die zehn heißesten Kandidaten:

(Von Leo)

Das bunte Straßburg hat gebrannt, das bunte Stockholm hat gebrannt, das bunte Antwerpen hat gebrannt, das bunte Birmingham hat gebrannt, und im bunten Paris brennt es sowieso die ganze Zeit. Es gilt die Faustregel: Je bunt, desto bumm! Die Bunte Republik Deutschland ist im Moment ein bisschen hinterher, aber das wird sich vermutlich bald ändern. Deutschland kommt eben langsam, aber gewaltig.

1. Bonn

Salafisten, saudi-arabische Extremisten, türkische Radikale – in Bonn hat sich in den letzten Jahren alles zusammengeballt, was zündeln, sprengen und köpfen kann und gern auch will. Bonn als erste brennende Stadt – das hätte auch eine historische Symbolik für das komplette Scheitern eines Staatswesens, das für die Deutschen sehr hoffnungsvoll begann, von dem am Ende aber nur Schall und Rauch blieb.

2. Köln

Als erste brennende bunte Millionenstadt wird Köln ganz hoch gehandelt. Die ethnische Mischung in der Stadt ist seit Jahren explosiv, im Korankraftwerk von Ehrenfeld wird kräftig eingeheizt. Dass Köln bisher noch nicht gebrannt hat, ist eigentlich ein Wunder.

3. Mannheim

Mannheim ist schon seit den 90er Jahren eine Hochburg des Islamismus und türkischen Rechtsextremismus. In der Mannheimer Großmoschee, damals Nr. 1 in Deutschland, hat man gleich nach der Eröffnung ganz tolerant „Mein Kampf“ verkauft. Später geriet die Stadt noch einmal in die Schlagzeilen, als türkische Nationalisten einen Stadtteil auf Türkisch umbenennen wollten. Mannheim brennt noch nicht, aber es lodert.

4. Bremen

In Bremen ist die bunte Anarchie eines kaputten Staates am weitesten entwickelt. Bremen ist eine einzige tickende Zeitbombe.

5. Pforzheim

Mit 20.000 toten Zivilisten und einer Feuerbrunst, die von der Altstadt nichts als Schutt und Asche übrigließ, gehörte Pforzheim im Zweiten Weltkrieg zu den am grausamsten zerstörten Städten Deutschlands. Wer einen Spaziergang durch die Innenstadt wagt, erkennt schnell: Hier glimmt es wieder!

6. Hannover

Wer sich über Hannover in dieser Liste wundert, hat die Bilder der brennenden Kirche in Garbsen noch nicht gesehen. Das sind keine Aufnahmen aus Pakistan, das ist die Bundesrepublik Deutschland!

7. Duisburg

Im Roman „Ruhrkent“ brennt Duisburg schon heute. Wann Duisburg morgen brennt, scheint nur eine Frage der Zeit zu sein.

8. Ludwigshafen

Das größte Pulverfass, das bisher in Ludwigshafen explodierte, war 1921 die BASF-Fabrik. Hundert Jahre später könnte es die ganze Stadt sein. Vielleicht noch eher. In Ludwigshafen war es nämlich schon immer wie gegenüber in Mannheim, nur schlimmer.

9. Berlin

Dass es in Berlin als erstes brennen wird, ist unwahrscheinlich, weil dort nicht nur die Politiker, sondern auch die Schläfer des IS bekifft sind und daher ihren Einsatz verschlafen werden.

10. München

Noch vor einem Jahr hätte man die bayerische Hauptstadt nicht auf dieser Liste gesehen. In Zeiten der totalen Bunten Republik ist eben nichts mehr sicher, die Freiheit nicht, das Leben nicht, und nicht einmal die unumstößlichen Gewissheiten.


Was meinen unsere Leser:

Welche deutsche Stadt brennt als erste?

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Bisherige sexuelle Bereicherung im September

marokkanischer-vergewaltiger-dresdenHier einige Vorkommnisse mit Sextätern, die nicht nur alleinreisende Frauen in Asylwohnheimen als Freiwild ansehen. Alleinspazierende Frauen müssen sich in Deutschland neuerdings besonders gut umsehen, ob ihnen jemand folgt oder ihren Weg kreuzt oder mit offener Hose herumläuft. Bislang wurden im September fünf Vergewaltigungen von Migranten verübt (Dresden, Mering, Freising, Mühldorf am Inn, Isny). Außerdem wurde über drei von Migranten verübte Vergewaltigungen bei Gericht verhandelt (Kappeln, Bonn, Wipperfürth), hiervon zwei Kinderschänderprozesse (Kappeln, Wipperfürth). Darüber hinaus fahndet die Polizei jetzt mit einem Phantombild nach einem Kinderschänder, der seine Tat vor einem Jahr verübt hat (Villingen). In zwei Fällen liefen verurteilte Vergewaltiger frei herum! Einer davon wurde bei der Wiedereinreise verhaftet (Rosenheim), der andere vergewaltigte in der Zwischenzeit ein weiteres Kind (Kappeln).

Vier Asylbewerber wurden bislang im September wegen Vergewaltigung festgenommen (Dresden, Mühldorf am Inn, Isny, Rosenheim). Die Vergewaltiger aus Meringen, Villingen und Freising laufen noch frei herum! Nach vier weiteren Migranten wird wegen sexueller Nötigung gefahndet. Sechs weitere Polizeimeldungen befassen sich mit ausländischen Exihibitionisten, die sich nicht selten an Kinder und Jugendliche heranmachen. Der September ist noch nicht vorbei…

Bevor wir die Einzelfälle™ dokumentieren, hier noch ein rechtlicher Hinweis:

Vergewaltigungen

marokkanischer-vergewaltiger-dresdenDresden – 17. September 2015 – Eine 31-Jährige wurde am Donnerstag Opfer einer Vergewaltigung. Die Frau war gegen 15.50 Uhr auf der Zwickauer Straße unterwegs, als sie von einem 31-jährigen Marokkaner in ein Gebüsch gezerrt wurde. Anschließend bedrohte der Mann die Frau und vergewaltigte sie. Die alarmierten Polizeibeamten suchten sofort nach dem Tatverdächtigen und konnten ihn wenig später festnehmen. Gegen den 31-jährigen marokkanischen Staatsbürger wird die Staatsanwaltschaft Dresden einen Haftbefehl beantragen. Die Frau wurde bei dem Überfall verletzt. Update, 15.23 Uhr: Wie Staatsanwalt Lorenz Haase gegenüber MOPO24 bestätigte, wurde gegen den Tatverdächtigen Haftbefehl wegen besonders schwerer Vergewaltigung erlassen. Der Marokkaner sitzt nun in Untersuchungshaft (Foto oben zeigt die Verhaftung). Ein anderer Marokkaner (24) hat in Dresden eine 31-Jährige vergewaltigt. Weitere Ficki-Ficki-Marokkaner belästigten weibliche Fahrgäste in einem Linienbus.

Kappeln/Flensburg – Urteil vom 14. September 2015 – Das Flensburger Landgericht hat am Montag einen Mann [Anmerkung: rumänischer Staatsbürger] wegen besonders schwerer Vergewaltigung eines Kindes zu sechs Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Hinzu kommt die Nötigung einer Frau. Da der 32-Jährige alkoholabhängig ist, ordnete die Richterin zudem die Unterbringung in einer Erziehungsanstalt an, wie Pressesprecherin Sandra Johannsen shz.de mitteilte. Bekannt wurde auch: Der Verurteilte war bereits einschlägig vorbestraft. Schon im Dezember vergangenen Jahres habe ihn das Flensburger Schöffengericht wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes verurteilt [Anmerkung: Die jetzt verhandelte Tat ereignete sich am 15.12.2014 – da lief der rumänische Kinderschänder also frei herum!]. Der 32-Jährige habe zugegeben, dass er am 15. Dezember 2014 in Kappeln (Kreis Schleswig-Flensburg) einen allein spielenden Jungen zunächst überfallen und den Zehnjährigen anschließend in einem angrenzenden Waldstück misshandelt und vergewaltigt hat. Erst wenige Stunden zuvor habe er an einer Bushaltestelle versucht, sich an einer Frau zu vergehen. Sie konnte sich jedoch befreien, woraufhin der Täter auf seinem Fahrrad floh.

vergewaltiger-meringMering – 12. September 2015 – Nach einer Vergewaltigung in Mering (Kreis Aichach-Friedberg) fahndet die Polizei nach dem unbekannten Täter. Wie die Polizei mitteilt, sprach der Mann am Samstagabend gegen 22 Uhr eine Frau am Park&Ride-Platz St. Afra an. Anschließend zog er sie unvermittelt in ein Gebüsch und vergewaltigte sie. Fahndung: Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 30 Jahre alt, 1,70 Meter groß und schlank. Er war von dunklem Hauttyp und sprach gebrochen Deutsch. Zur Tatzeit trug er einen grau-weißen Strickpullover mit drei blauen und einem roten Streifen im Brustbereich.

kinderschaender-villingenVillingen – Polizeimeldung vom 11. September 2015 – Beamte des Kriminalkommissariats Villingen-Schwenningen ermitteln derzeit wegen eines Sexualdelikts, das bereits im August 2014 verübt wurde. Im Zusammenhang mit anderen Ermittlungen wurde erst jetzt bekannt, dass ein damals 14-jähriges Mädchen – im Waldstück beim ehemaligen Krankenhaus Goldenbühl- durch einen bislang unbekannten Täter mit einer Substanz betäubt und anschließend an dem Mädchen sexuelle Handlungen vorgenommen wurden. Nach Schilderung des Opfers war ihr von dem Mann die Substanz auf die Nase gedrückt worden. Fahndung: Der Täter war etwa zwei Meter groß. Er war circa 30 bis 40 Jahre alt, hatte eine sportliche Figur, trug einen Vollbart und hatte einen dunklen Teint. Auffällig waren seine große, etwas krumme Nase und seine braunen beziehungsweise schwarzen schulterlangen Haare, die zu einem Pferdeschwanz zusammengebundenen waren. Bei der Tatausführung trug der Täter ein grünes Hemd mit hellblauen Streifen und eine dunkle Hose. Die Kleidung wirkte alt und abgetragen. Mit Beschluss des Amtsgerichts Konstanz geht nun die Kriminalpolizei mit Phantombildern an die Öffentlichkeit und erhofft sich dadurch Hinweise auf den Täter.

Bonn – Urteil vom 8. September 2015 – Das schwarze Haar nach hinten gegelt, Jeans und Sweater eng anliegend und muskelbetont, ein grauer, fast überdimensionaler Wollschal um den Hals gewickelt, um die vielen Tattoos zu verdecken. 18 Prozesstage hat sich die 1. Große Strafkammer des Bonner Landgerichts seit März mit diesem Angeklagten beschäftigt, der aus Südamerika stammt und der seine damals 19-jährige Freundin über Monate wie eine Sklavin gehalten und terrorisiert hat, bis sie nur noch ein Bündel aus Angst, Verletztheit und Scham war. Gestern haben die Bonner Richter den 30-Jährigen wegen Misshandlungen und Vergewaltigung zu fünf Jahren Haft verurteilt.

Freising – 5. September 2015 – Am Samstag früh, um 5.30 Uhr, hatte sich die Studentin nach einem Besuch des Nachtcafès auf den Weg nach Hause gemacht. Fahndung: Im Bereich, wo der Fußweg an der Ottostraße nach rechts Richtung Fürstendamm führt und man die baumbestandene Grünanlage erreicht, sprach sie ein 25 bis 30 Jahre alter, etwa 1,70 Meter großer, dunkelhäutiger Mann mit Kinnbart an und wurde zudringlich. Als die Frau weglaufen wollte, versperrte ihr der Täter den Weg und vergewaltigte sie.

Mühldorf am Inn – 4. September 2015 – Die Vergewaltigung fand zwischen 03.45 und etwa 04.45 Uhr im Bereich der Innstraße, auf Höhe der Höhe der Berufsschule statt. Ein unbekannter dunkelhäutiger Mann war einer jungen Frau kurze Zeit gefolgt, hatte sie in ein Gebüsch gezogen und vergewaltigt. Nach der Tat war der Mann zu Fuß in unbekannter Richtung geflüchtet. Das Opfer traf dann auf eine Personengruppe und bat um Hilfe. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb aber zunächst ergebnislos. Ermittler der Kripo Mühldorf übernahmen umgehend die Untersuchungen. Und bereits am späten Freitagnachmittag führten die Ermittlungen zum Erfolg: in einer Mühldorfer Gemeinschaftsunterkunft wurde ein 24 Jahre alter senegalesischer Asylbewerber festgenommen, der als dringend tatverdächtig gilt.

Isny – 3. September 2015 – Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei Ravensburg ermitteln gegen einen 22 Jahre alten Mann, der dringend tatverdächtig ist, Donnerstagnacht gegen 22.45 Uhr im Unteren Grabenweg eine 48-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Nach einer flüchtigen Vorbeziehung begaben sich der Tatverdächtige und sein späteres Opfer zum Spazieren in den Kurpark, als der 22-Jährige die Frau plötzlich zu Boden riss, sich auf sie warf und während er ihr den Mund zuhielt und ihre Bekleidung nach oben zog, den Beischlaf vollzog. Durch ihre Gegenwehr gelang es der 48-Jährigen, die Hand des Mannes von ihrem Mund zu schieben und um Hilfe zu rufen. Zeugen, die zu dem Tatgeschehen eilten und den Mann anbrüllten, ist es zu verdanken, dass dieser die Flucht ergriff. Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnte der Tatverdächtige am Freitagvormittag gegen 10.30 Uhr in seiner Unterkunft vorläufig festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg erließ das zuständige Amtsgericht gegen den 22-jährigen Mann Haftbefehl. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Wipperfürth – Urteil vom 3. September 2015 – Wegen des schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes, gefährlicher Körperverletzung, bewaffnetem Diebstahl und dem zweifachen Versuch einer besonders schweren räuberischen Erpressung hat das Kölner Landgericht einen 20-Jährigen zu einer dreijährigen Haftstrafe nach Jugendstrafrecht verurteilt. Die Staatsanwältin hatte zehn Monate mehr gefordert, die Verteidigerin zwei Jahre auf Bewährung. „Nehmen Sie von der romantischen Vorstellung einer Bewährungsstrafe Abstand“, ermahnte der Vorsitzende Richter Christoph Kaufmann den Angeklagten. „Wenn Sie als Erwachsener verurteilt worden wären, würde die Strafe mindestens sieben bis acht Jahre betragen.“ Das Gericht hatte sich wegen „erheblicher Defizite“ des Angeklagten zu einer Jugendstrafe entschlossen, was bei Angeklagten im Alter zwischen 18 und 21 Jahren möglich ist. Der Angeklagte, der seit Anfang des Jahres in Untersuchungshaft sitzt, solle die nächsten Monate lieber im Jugendgefängnis mit sozialer Förderung und einem Alphabetisierungskurs verbringen, als sich auf eine Revision zu versteifen, was weitere neun Monate ohne Förderung in Untersuchungshaft bedeuten würde, so der Richter. Aufgrund der festgestellten Spuren am Opfer sei der schwere sexuelle Missbrauch einer 13-Jährigen in einer oberbergischen Jugendeinrichtung zweifelsfrei nachgewiesen. Zugunsten des Angeklagten geht das Gericht davon aus, dass der Mann bei dieser Tat ohne Drohungen und Gewalt vorgegangen sei. Tragischerweise war die 13-Jährige schon zuvor von ihrem Stiefvater sexuell missbraucht worden und seitdem schwer traumatisiert. Weil sich der Angeklagte als 16-Jähriger ausgegeben hatte, war er in der gleichen Jugendeinrichtung wie die 13-Jährige untergebracht worden und hatte so die Tat im Januar begehen können. Am 3. Dezember vergangenen Jahres sei der Angeklagte zudem mit einem 30 Zentimeter langen Küchenmesser nachmittags auf Diebeszug durch mehrere Geschäfte in der Wipperfürther Innenstadt gewesen. Am selben Abend habe er zwei Männer nacheinander an der Brücke zur Westtangente mit dem Messer bedroht und Geld und Handys gefordert. Ein Opfer hatte eine Schnittwunde an der Hand davon getragen. Eine Eskalation der Gewalt soll es bei einem Opfer in Köln-Ehrenfeld gegeben haben. Dort habe der Angeklagte eine Frau nachts um 3 Uhr belästigt. Als die Frau seine Avancen ablehnte, habe der 20-Jährige die Frau verprügelt, sie mit der Faust ins Gesicht geschlagen, mit den Schuhen ins Gesicht getreten und ihr Haare ausgerissen. Dabei erlitt die Frau zahlreiche Verletzungen, unter anderem wurde ihre Nase gebrochen. Als Hilfe kam, soll der Mann dabei gewesen sein, der Frau mit beiden Händen Nase und Mund zu zuhalten. Das Opfer habe sich gewehrt und den Angeklagten im Gesicht gekratzt. Auch hier hätten DNA-Spuren unter den Fingernägeln des Opfers den 20-Jährigen zweifelsfrei überführt, erklärte Richter Kaufmann.

Nachtrag August:

Rosenheim/Berlin – Polizeimeldung vom 30. August 2015 – Die Bundespolizei Rosenheim stellte am Wochenende rund 840 unerlaubte Grenzübertritte fest. Ein Nigerianer wanderte kurz nach seiner Einreise direkt ins Gefängnis. Die Bundespolizei hat am Wochenende (29./30. August) im südlichen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets rund 840 unerlaubte Grenzübertritte festgestellt. Allein in einem EuroCity aus Italien trafen die Beamten auf 139 Personen ohne Papiere. Sie stammen vorwiegend vom afrikanischen Kontinent. In einem anderen Zug aus Verona mit etwa 90 unerlaubt Eingereisten befand sich ein Nigerianer, der kurz nach seiner Festnahme ins Gefängnis gebracht wurde. Wie sich mithilfe seiner Fingerabdrücke herausstellte war der junge Mann kein „unbeschriebenes Blatt“. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Berliner Staatsanwaltschaft vor. Bei den Straftaten, die ihm zur Last gelegt worden waren, handelt es sich um sexuelle Nötigung und Vergewaltigung. Der „Flüchtling“, der in Deutschland offenkundig eine Vorgeschichte hat, muss die nächsten 309 Tage im Gefängnis verbringen.

Sexuelle Nötigung / Belästigung

sextaeter-zuerichZürich / Schweiz – Fahndungsfoto vom 15. September 2015 – Seit fast einem halben Jahr sucht die Polizei schon nach dem Sex-Grüsel, der am 8. März eine junge Frau auf die Toilette einer S-Bahn gedrängt und sie dort sexuell belästigt und beraubt haben soll. Jetzt greift die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat und die Zürcher Stadtpolizei zum letzten Mittel: Sie zeigt Aufnahmen des mutmasslichen Täters unverpixelt im Internet. Fahndung: Der Mann ist zwischen 20 und 30 Jahren alt und zwischen 180 und 185 Zentimeter gross. Er ist von kräftiger, athletischer Statur, hat eine helle Hautfarbe und dunkle, kurze Haare. Der verdächtigte Sex-Grüsel war unrasiert, trug eine türkisfarbene Hose und eine helle Jacke mit kunstpelzbesetzter Kaputze. Er hatte einen kleineren, blauen Rucksack mit einem Peugeot-Logo dabei.

Berlin – 14. September 2015 – Einem Mann im Bordell das Messer in den Körper rammen, einen Handybesitzer ausrauben und ins Koma prügeln, dann noch ein Pärchen angreifen, die Frau sexuell belästigen und den Mann verprügeln – das alles sollen drei Männer in nur einer Nacht begangen haben. Die drei Täter sind alle unter 20! Der jüngste ist erst 16! Aber auch der wird schon von den Beamten in der Direktion als „Intensivtäter“ geführt. Dieses außer Rand und Band geratene Trio hinterließ – wie B.Z. exklusiv erfuhr – in der Nacht zu Montag tatsächlich eine Spur des Schreckens auf seiner Gewalt-Tour quer durch Wedding! Sie konnten erst am frühen Morgen gestoppt werden, als Beamte sie schließlich nach ihrem letzten Raubzug endlich festnehmen konnten! Ein Ermittler zur B.Z.: „Man kann froh sein, dass es keinen Toten gab.” Die Taten im einzelnen: Wedding, 2.30 Uhr, Grüntaler Straße: Das Trio „vergnügt“ sich in einem Bordell. Eine Alterskontrolle gab es offenbar nicht – einer der Männer war erst 16. Und dann gibt es aber doch noch Zoff! Warum? Unbekannt. Fakt ist: Einer aus dem Trio zieht plötzlich ein Messer und rammt es einem Mann in den Oberkörper. Der Bordell-Gast wird an der Brust verletzt. Ob der Mann in Lebensgefahr schwebte, war zunächst nicht zu erfahren. Wedding, 3.15 Uhr, Osloer Straße: Das Trio schlendert durch die Nacht. Sie entdecken einen jungen Mann mit einem Handy. Völlig unvermittelt greifen die drei Berliner mit Migrationshintergrund ihr Opfer an. Prügeln sofort auf ihn ein, der 23-Jährige geht zu Boden, bleibt bewusstlos liegen. Er rappelt sich kurz wieder hoch. Geht sogar nach Hause, ist aber laut Polizeivermerk völlig „orientierungslos.“ Dann bricht er zusammen. Bekannte holen die Polizei, Feuerwehr. Diagnose: Durch die Wucht der Tritte brachen die Täter ihm das Jochbein, zertrümmerten die Augenhöhle! In einem internen Vermerk der Polizei heißt es dazu: „Der Geschädigte erlitt außerdem ein Schädel-Hirn-Trauma, er war über Stunden nicht ansprechbar.“ Die Täter klauten ihm auch sein Portemonnaie. Dann zogen sie weiter. Wedding, 5.15 Uhr, Prinzenallee: Als wäre nichts gewesen schauen die drei Rambos nach weiteren Opfern. Sie treffen auf ein Päarchen – der Mann ist 31, die Frau 29. Das Trio spricht die beiden an. Sie bieten – zum Schein – Drogen an. „Wollt ihr kaufen?“ Als die beiden nicht reagieren, schlägt einer der drei dem Mann sofort ins Gesicht. Als die Frau eingreifen will, wird auch sie geschlagen. Sie greifen sich die Geldbörsen der beiden und Tabakpäckchen. Als die Frau hinterher rennt, weil sie die Ausweispapiere wenigstens wiederhaben will, wird sie von den Tätern festgehalten und „sexuell belästigt“. Im Klartext: Die Arme werden festgehalten, die Männer kommen an sie ran und machen anzügliche, herabwürdigende Bemerkungen. Wenig später können die drei Prügel-Männer festgenommen werden. Sie sollen am Dienstagabend noch einem Haftrichter vorgeführt werden. “Wegen Straßenraubs und gefährlicher Körperverletzung sollen sie in Untersuchungshaft.”

Schwäbisch-Hall – 10. September 2015 – Ein bislang unbekannter Mann hat am Donnerstag, gegen 13.30 Uhr, eine 28 Jahre alte Frau sexuell bedrängt. An der Ecke Am Spitalbach und Marktstraße wurde sie von dem Mann zunächst umarmt. Zudem erhielt sie Komplimente. Außerdem berührte er sie bereits hier schon unsittlich. Das Opfer forderte den Mann auf, von ihr zu lassen und ging weiter in die Gelbinger Gasse. Er folgte ihr bis in die Auwiesenstraße, wo ihr Auto stand und berührte sie hier ziemlich aufdringlich. Ein Passant, ein etwa 60 Jahre alter Mann mit grauem Bart und grauem Haar konnte die Situation entschärfen bis die Frau wegfuhr. Fahndung: Der Täter wurde wie folgt beschrieben: Circa 1,95 Meter groß, kräftig und muskulös 30 bis 35 Jahre alt, sehr dunkler Teint und Glatze. Er war komplett weiß gekleidet. Der Mann sprach gut deutsch. Auffallend ein rotes Handy oder eine rote Handyhülle

Garbsen – 7. September 2015 – Gestern Abend, gegen 22:30 Uhr, hat ein Unbekannter eine 59 Jahre alte Frau an der Straße Siriushof (Auf der Horst) sexuell belästigt und ist anschließend geflüchtet. Die Polizei sucht Zeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen war die Frau am Abend allein – zu Fuß von der Endhaltestelle “Garbsen” kommend – an der Straße Siriusweg unterwegs gewesen. Hier bemerkte sie einen Fahrradfahrer, der sich ihr von hinten näherte. Als der Radler an ihr vorbei fuhr, griff er ihr unvermittelt in den Schritt und setzte anschließend seine Fahrt fort, ehe die 59-Jährige reagieren konnte. Wenige Meter weiter stand der Täter plötzlich vor einem Hauseingang. Das Opfer setzte seinen Weg unbeirrt fort und als es neben dem Mann war, griff er ihr erneut zwischen die Beine und versuchte es auf den Boden zu drücken. Als die Frau laut um Hilfe rief ließ er von ihr ab und flüchtete mit seinem Fahrrad in Richtung Leonidengasse. Fahndung: Der Angreifer ist etwa 20 Jahre alt, zirka 1,70 Meter groß, schlank und von südländischer Erscheinung. Er hat schwarze Haare, einen Dreitagebart und trug einen grauen Kapuzenpullover.

Hemmungslose Onanierer

Herne – 17. September 2015 – Im Bus der Linie 395 fuhr am Donnerstagabend eine 16-jährige von Bochum in Richtung Herne. Als die junge Frau gegen 18.40 Uhr an der Haltestelle Dorstener-/Riemker Straße aussteigen wollte, bemerkte sie einen Mann, der zwei Plätze neben ihr saß und der sich ihr in schamverletzender Weise zeigteFahndung: Der Täter soll bis 30 Jahre alt, etwa 180 cm groß und von südländischem Aussehen gewesen sein. Er trug kurzes, schwarzes Haar, Dreitagebart, Brille sowie einen Trainingsanzug.

Villingen – 16. September 2015 – Am Mittwochnachmittag hat sich um die Mittagszeit auf dem Hubenloch ein dunkelhäutiger Mann gegenüber einer Spaziergängerin unsittlich entblößt. Im Zuge der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten Beamte des Polizeireviers Villingen noch am gleichen Nachmittag einen 24-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festnehmen. Der aus Somalia stammende 24-Jährige konnte nun eindeutig als Täter identifiziert werden. Allerdings bestreitet er sexuelle Handlungen begangen zu haben und will lediglich seine Notdurft verrichtet haben.

Recklinghausen – 15. September 2015 – Dienstag, gegen 8.30 Uhr, folgte ein unbekannter Mann einer 19-jährigen Oer-Erkenschwickerin auf der Stimbergstraße. Als er sich im Blickfeld der 19-Jährigen befand, ließ er mehrfach seine Hose herunter, fasste dabei an sein Geschlechtsteil und onanierte. Fahndung: etwa 25 Jahre alt, 170 cm groß, südländisches Aussehen, schwarze, wellige, kurze Haare, bekleidet mit einem blauen Jogginganzug, trug einen Jutebeutel.

Warendorf – 6. September 2015 – Ein unbekannter Täter zeigte sich am Sonntag, 6.9.2015, gegen 19.30 Uhr, in Ennigerloh an der Schleebergstraße einer Jugendlichen in schamverletzender Weise. Der Mann stand zur Tatzeit an dem Wäldchen Schleebergstraße/Mozartstraße und war mit einer hellblauen Jeans sowie einem dunklen Kapuzenshirt bekleidet. Fahndung: Der dunkelhäutige Mann ist zwischen 20 und 25 Jahre alt und hat kurze, schwarze Haare.

Wesel – 3. September 2015 – Am Donnerstag gegen 13.30 Uhr lief eine 14-jährige Weselerin von der Isselstraße in den Waldweg der Glacisanlagen. Dort bemerkte sie einen Mann, der sich ihr schamverletzend zeigte. Daraufhin drehte das Mädchen sich um und rannte in Richtung Isselstraße zurück. Fahndung: 180 cm bis 185 cm groß, ca. 50 Jahre alt, Dreitagebart, schlanke Figur, südländisches Aussehen, dunkel gekleidet und trug ein schwarzes Käppi.

Recklinghausen – 3. September 2015 – Heute, gegen 11.30 Uhr, beobachteten eine 13-jährige Marlerin mit ihren beiden 13-jährigen Begleitern aus Marl in einem Gebüsch neben dem Schulhof der Heinrich-Kielhorn-Schule an der Riegestraße einen Mann, der augenscheinlich seine Kleidung auszog. Als die Schüler sich dem Mann näherten, drehte dieser sich um und onanierte vor den Schülern. Dann flüchtete er über einen Fußweg in Richtung Kaspar-Grove-Straße. Fahndung: etwa 35 Jahre alt, südländisches Aussehen, dunkle Haare, kein Bart, bekleidet mit einer hellblauen Hose, einem schwarzen Pullover mit weißer Aufschrift.

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Regensburg – Urteil vom 11. September 2015 – Türkischer Metzger begrapscht türkische Putzfrau – zu Bewährungsstrafe verurteilt

Calw – Urteil vom 11. September 2015 – Shisha-Kellner belästigt Mitarbeiterinnen – zu Bewährungsstrafe und Sozialstunden verurteilt


Der letzte Eintrag zum Thema „Vergewaltigung“ auf dem Presseportal der Polizei stammt vom 11. September und hat folgenden Wortlaut:

Donaueschingen (ots) – Seit im Schwarzwald-Baar-Kreis, insbesondere in Donaueschingen und Villingen, Flüchtlinge in den eingerichteten Notunterkünften oder bedarfsorientierten Erstaufnahmestellen untergebracht wurden, veröffentlichen Nutzer in den sozialen Netzwerken immer wieder Falschmeldungen oder auch wahrgenommene Gerüchte. In diesen Falschmeldungen werden Bewohner von Flüchtlingsunterkünften beschuldigt, Mädchen und Frauen vergewaltigt oder auch körperlich attackiert zu haben. Diese Postings haben in den letzten Wochen bei der Bevölkerung für Verunsicherung, Angst und Ablehnung gegenüber Asylsuchenden gesorgt. Weil solche, bewusst publizierte Falschmeldungen strafrechtlich relevant sind, muss sich jetzt eine 31-Jährige aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis wegen Volksverhetzung verantworten. Die junge Frau hatte in Facebook gepostet beziehungsweise verbreitet, dass in Donaueschingen ein Mädchen von einem Asylsuchenden vergewaltigt und ihr ein Ohr abgeschnitten wurde. Der unwahre Inhalt dieses Postings ist geeignet den öffentlichen Frieden zu stören. Denn weder bei der örtlichen Polizei, noch bei der Kriminalpolizei wurden eine Vergewaltigung oder tätliche Angriffe gegen Bürgerinnen und Bürger angezeigt, die durch Asylsuchende begangen worden sein sollen. In diesem Zusammenhang weist die Polizei daraufhin, dass auch das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidrigen Organisationen (zum Beispiel Hakenkreuze) in Postings sozialer Netzwerke einen strafrechtlichen Verstoß darstellt.

Zuvor war im August ein Vergewaltigungsfall bekannt geworden, der von der Polizei der Öffentlichkeit gegenüber verschleiert wurde.