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Die Islam-Unkenntnis eines FAZ-Journalisten

mueller_fazAus Erfurt berichtet am 17. Mai 2016 der FAZ-Korrespondent für Nordhessen und Thüringen, Claus Peter Müller von der Grün, über den von der Ahmadiyya-Glaubensgemeinschaft geplanten Moscheebau in der Stadt. 42 Moscheen von 100 sind bereits fertig, es fehlen 58. Das steht nicht im Artikel. afd-kaempft-fuer-verbot-der-ahmadiyya nennt die FAZ den Link. Die Überschrift allerdings lautet „Abendlandpanik für Deutschland“. Wer merkt den Unterschied?

(Von Dr. Gudrun Eussner, Perpignan)

Am Mittwoch, den 18. Mai 2016 21:24, kommentiere ich in einer Mail:

Sehr geehrter Herr Müller, leider haben Sie keine Ahnung vom Islam und erst recht nicht von der Ahmadiyya-Sekte. Das würde ich dann nicht als Vorwurf formulieren, wenn Sie nicht trotz dieser Ahnungslosigkeit munter darauf los die AfD angreifen würden. 42 Moscheen von den 100 für Deutschland vorgesehenen sind bereits fertig. In Heinersdorf sehen Sie das Gebäude von der “Größe eines Zweifamilienhauses”. Es kommt halt auf die Ansprüche der beiden (?) Familien an!

Dr. Gudrun Eussner

Dazu liefere ich dem Korrespondenten einige Informationen über die Lage der geplanten Moschee und verlinke zu meinen Artikeln Moschee-Areale im Westen, vom Islam erobertes Gebiet vom 23. Oktober 2007 und Offener Brief an die Verschleuderer unserer Schätze, Berlin-Pankow, Rathaus vom 8. Januar 2007. Die Artikel handeln von der Rolle von Moscheen in Ländern der (noch) Ungläubigen und von der Ahmadiyya-Moschee in Heinersdorf. Die Khadija-Moschee, das Gebäude in Heinersdorf, ist etwas größer als das in Erfurt; das soll von der “Größe eines Zweifamilienhauses” sein. Die Lage ist bei beiden Moscheen ähnlich: in einem Gewerbegebiet.

Am selben Abend, um 23:42 Uhr, antwortet der Korrespondent, wofür ich ausdrücklich danke, gehen doch die Artikel und Meinungen von Bloggern den meisten Journalisten der MSM am Arsch vorbei, um es flockig auszudrücken:

Sehr verehrte Frau Dr. Eussner,

vielen Dank für Ihre Zuschrift. Mir ist nicht bekannt, in dem Beitrag „munter drauf los“ die AfD angegriffen zu haben. Ich habe zitiert. Zum Beispiel aus einer Presseerklärung der AfD.

Mit bestem Gruß

Müller v. d. Grün

Die Antwort läßt mich stutzen. Im Artikel sollen keine Angriffe auf die AfD sein? Auf meine Informationen über den Islam, immerhin der Hauptteil meiner Mail, geht der Autor nicht ein. Das wäre auch nicht zielführend für ihn.

Ich lese den Artikel noch einmal und kommentiere ihn wie folgt:

Eine Offene Antwort an Claus Peter Müller von der Grün

Im Anreißer heißt es: „Die AfD wittert ein ‚langfristiges Landnahmeprojekt‘ und will den Bau stoppen.“ In diesem Zusammenhang ist “wittert” negativ besetzt.

Die Partei will an den als gemäßigt geltenden Ahmadiyya-Muslimen ein Exempel statuieren – und sieht in den Plänen ein Beispiel für die fortschreitende Islamisierung des Abendlandes.

Bei wem gilt die Sekte als gemäßigt? Sie teilen es nicht mit. „ein Exempel statuieren” ist negativ besetzt. Schade, daß nicht auch Sie die Ahmadiyya-Moscheen als Mittel, um nicht zu sagen, als Waffe fortschreitender Islamisierung des Abendlandes sehen. So ist’s nämlich!

Der thüringische AfD-Vorsitzende Björn Höcke wird an diesem Dienstag in Erfurt ein „Maßnahmenpaket“ vorstellen, das den Moscheebau verhindern soll.

“Maßnahmenpaket”: Warum in Anführungszeichen? Damit sagen Sie entweder, daß es keines ist, oder daß Sie sich davon distanzieren. Und das als jemand, der etwas berichtet! Sie transportieren stattdessen Ihre Meinung.

Nun zu Ihrer Ahnungslosigkeit in Sachen Islam: Eine Moschee ist kein “Gotteshaus”, wie übrigens auch Synagogen keine “Gotteshäuser” sind, sondern sie sind Versammlungsorte. Dort kann allerlei passieren, in Moscheen einschließlich Waffenlagerung. Erinnern Sie sich an Ihren Religionsunterricht, wo gelehrt wurde, daß Jesus die Händler aus dem Tempel vertrieb?

Im Islam gibt es keinen Gott, die Muslime sind gottlos, die unterwerfen sich Allah. Sie folgen nicht den Zehn Geboten, sondern dem Koran und seinen Aufforderungen zu Mord und Totschlag. Ist aber lieb, wie Sie berichten, was das “Handbuch der Weltanschauungen” der evangelischen Kirche über die Ahmadiyya weiß. Das sind die richtigen, statt Wissenschaft ideologieverseuchte Kirchenfunktionäre!

Ikke lach ma ‘n Bruch!

Wagishauser ist Amir, also so etwas wie der „Führer“, und Bundesvorsitzender der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland.

Hier setzen Sie nicht “Amir” in Anführungsstriche, sondern “Führer”. Das heißt, Sie identifizieren sich mit dem Anspruch des Konvertiten, der sich Amir nennt, aber daß er “Führer” ist, das sehen sie nicht so, obgleich die Sekte nach dem Führerprinzip strukturiert und er tatsächlich ihr Führer ist. Wikipedia weiß, und auch Christian Wulff wußte, was meinem Schaf Tränen in die Glotzaugen trieb:

Emir (von arabisch, DMG amir, wie Admiral zu amara, „befehlen“, über türk. emir) bedeutet „Befehl“, „Befehlshaber“, „Fürst“, „Stammesfürst“, „Prinz“ oder „Gouverneur“.

Sie sehen die rein politisch-militärische Bedeutung des Begriffes? Oder denken Sie eher an den Shimmy-Fox Es sprach der Scheich zum Emir: Ein Drink noch, und dann geh’n mir?

Dawood Majoka, der „Abteilungsleiter Externe Angelegenheiten“ der Gemeinschaft in Deutschland und im Hauptberuf Informatiker an der Universität Münster.

Ach, nee! Das ist keine politische Bezeichnung? Er ist der “Außenminister” der Ahmadiyya. Ein Blick in ein Ahmadiyya-Lehrbuch aus dem Jahr 2013 ist sehr erhellend. Im Ahmadiyya-Lehrplan „198 Wege des Erfolges“ für 7-8jährige Kinder, stehen haarsträubende Sätze wie: „Ich komme in der Gesellschaft mit niemandem aus. Alle sind meine Feinde. (…) Selbst wenn ich vernichtet werde, kümmert es mich nicht, wenn mein Tod dazu führt, dass der Sieg des Islam kommt.“

So liest man es auf der Facebook-Seite von Dr. Alice Weidel, am 15. Mai 2016, um 5:30 Uhr. Das kann selbst ich noch lesen, obgleich ich mich von Facebook verabschiedet habe: Nie wieder Facebook!

Das soll Dr. Alice Weidel “unzulässig verkürzt” haben, wie die Linke. Hier suggerieren Sie AfD = Linke bzw. zumindest deckungsgleich in wesentlichen Bereichen, nämlich den Ansichten über den Islam. Diese Gleichheit oder Ähnlichkeit mit der AfD kann ich bei der Linken allerdings nirgends feststellen.

Ihr unkommentierter Hinweis des “Amir” auf frühere Zeiten, “historische Gedichte” zeigt, daß Sie nicht wissen, was im Islam Zeit bedeutet, nämlich nichts. Was immer Ihnen der „Abteilungsleiter Externe Angelegenheiten“ dazu erzählt, fällt unter Taqiyya. Dan Diner schreibt dazu in seinem Buch Versiegelte Zeit. Die FAZ kommentiert: „Dieses Buch gehört zum Anregendsten, was zum Thema Islam und Islamismus publiziert worden ist.“

Zwar ist „anregend“ nicht ganz passend und „Islamismus“ gibt’s nicht, aber immerhin!

Der zitierte Text ist heute so gültig wie damals. Es gibt im Islam nicht “sein” im Sinne des Zustandes, des vergänglichen Befindens, “estar”, vs. “ser”, im Sinne von „Wesen“, „festehen“, wie im Spanischen. Islam = “Ser”. „Islam ist Islam“, meint Recep Tayyip Erdogan dazu.

Doch es sei eben eine Religionsgemeinschaft und keine politische Vereinigung. Aufschlußreich zu sehen, wann Sie referieren, und wann Sie Ihre Meinung kundtun.

Jede islamische Vereinigung ist eine politische, weil sie auf der Lehre des Koran beruht. Ich gehe davon aus, daß Sie da nicht hineingesehen haben, sonst könnten Sie nicht unkommentiert schreiben:

Der Koran rechtfertige keine Gewalt, sagt Majoka. „Wer seine Gewalttaten mit Bezug auf den Koran begründet, hat so wenig Ahnung vom Islam wie die AfD.“

Ich fasses nicht! Das lassen Sie so stehen, die Beleidigung der AfD gleich mitgeliefert? Das ist kein Angriff auf die AfD „munter drauf los“?

„Die vernünftigen Leute in der AfD“? Herr Prof. Dr. Jörg Meuthen macht durch seine Politik die AfD zu einer Art FDP, einschließlich derer Islambegeisterung; da wählt man die FDP doch lieber gleich. Wie sich ein Parteivorsitzender auf Socken zum Gesprächspartner begeben kann! Das allein schon ist eine Bankrotterklärung! Warum findet die Begegnung nicht auf neutralem Boden statt?

meuthen_moscheeJörg Meuthen am 3.5. in der Qamar-Moschee in Weil der Stadt.

Diese Unterwerfung unter die Regeln der Ahmadiyya erwähnen Sie nicht, geschweige denn, daß Sie sie kommentieren! Was die Muslime dem entnehmen, können Sie nicht ermessen, weil Sie in Sachen Islam ahnungslos sind.

Sich vernünftig unterhalten” = die Lehre des Islam vermitteln. „Vernünftig“ ist die Unterhaltung mit einem Ungläubigen dann, wenn der auf dem Wege ist, den Herrschaftsanspruch des Islam zu verstehen und zu akzeptieren.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD Thüringen Stefan Möller hat, wie er selbst sagt, keine Ahnung vom Islam. Er ist Unternehmensjurist. Welche Ahnung die religionspolitische Sprecherin der Fraktion Corinna Herold hat, von Beruf Zahnärztin, lassen Sie offen. Darf ich raten? Die Dame hat sich über den Islam informiert, oder sie ist für den „Amir“ als Frau nicht weiter erwähnenswert.

Diejenigen in der AfD, die gegen den Moscheebau sind, haben nach Ihren Ausführungen keine Ahnung vom Islam.

Allein die AfD sei unter den Thüringer Parteien gegen den Bau der Moschee.

Das heißt, die Partei ist auch auf dem Gebiet isoliert, womit Sie übrigens alle Moscheegegner beleidigen, die nicht AfD-Mitglieder oder deren Sympathisanten sind. Das scheint nach anderen Berichten in Erfurt die Mehrheit zu sein.

Zum Thema Religionsfreiheit empfehle ich meinen Artikel vom 20. März 2011: Karl Albrecht Schachtschneider. Es gibt keine Religionsfreiheit.

Das heißt betreffs Moscheebau in Erfurt, daß er nicht unter den Schutz des Grundgesetzes fällt. Schwierig zu verstehen, man muß aufmerksam lesen. Peinlich, daß die im Thüringer Parlament vertretenen Parteien SPD, Grüne, Linkspartei und CDU die Gesetzeslage nicht kennen. Es verwundert nicht; selbst das Bundesverfassungsgericht hat mit dem Verständnis Probleme, nachzulesen in meiner Rezension und vor allem im Buch Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam.

Sie, Herr Müller von der Grün, zitieren den friedlichen „Amir“ und scheinen nicht zu verstehen, daß er klug genug ist zu wissen, daß in unseren Breiten die gewaltsamen Formen der Islamisierung kontraproduktiv für die Ausbreitung des Islam sind. Die Terroristen operieren in einer gegenwärtig unangebrachten Phase des Glaubenskrieges. Worum es dabei geht, lesen sie im Artikel, vom 14. August 2011: Das „Projekt“ der Muslimbruderschaft, die islamische Internationale.

So funktioniert es nicht nur bei den Muslimbrüdern, sondern im Islam allgemein.

Den Zynismus des Hubertus Staudacher, des Islambeauftragten des Bistums Erfurt, wenden Sie ebenfalls gegen die AfD. Merken Sie nicht, wie tief die katholischen und evangelischen Kirchenfunktionäre gesunken sind, angefangen beim Papst Franz?

An die paar Katholiken und Protestanten haben sich die Menschen in einer zu 80 Prozent areligiösen Gesellschaft gewöhnt.

Und ich dachte, den Hubertus Staudacher hätte das Bistum vor drei Jahren in Rente geschickt! Wenn’s um die Beschönigung des Islam geht, tut er noch gute Dienste? Was er unter würdevollem Leben der Religion versteht, sagt er dem Domradio, am 19. Mai 2016:

Es gibt vom Bistum her eine grundsätzliche positive Einstellung. Das ist bei uns durch die Konzilstexte, die Erklärung zur Religionsfreiheit und die Erklärung zu den nicht-christlichen Religionen getragen. Ich denke dabei auch an das Schreiben der Bischöfe aus dem Jahr 2008 zum Moscheebau in Deutschland. Religionsgemeinschaften haben das Recht, ihre Religion, ihren Kult in würdigen Formen zu leben und zu praktizieren. Was wir jetzt vielfach in Kellerräumen, in Hinterhofmoscheen, in sehr ungeeigneten Räumen erleben, das kann man nicht als würdevollen Kult bezeichnen.

Es folgt die als Witz verpackte Unverschämtheit des Abdullah Uwe Wagishauser: „Die AfD gehört ebenso zu Deutschland wie wir Muslime.“ Aber irgendwie ist mir dieser Konvertit sympathisch; er führt nämlich Sie, die Journalisten, die deutschen Parteien, Institutionen und die Kirchen vor, ohne daß Sie das merken. Der nächste Ausspruch wird sein: „Die Nichtmuslime gehören ebenso zu Deutschland wie wir.“ Und eines nicht fernen Tages heißt es: „Die Nichtmuslime gehören zu Deutschland, wenn sie Kopfsteuer zahlen, Jizya.“ Und zum Schluß wird befohlen: „Die Nichtmuslime haben Deutschland zu verlassen und dabei ihr Vermögen zurückzulassen, widrigenfalls sie des Todes sind.“

Sie lachen? Kennen Sie nicht die Geschichte der islamischen Eroberungen? Tja, „Ein‘ trink‘ mer noch, dann geh’n wir gleich!“


Zum Verfasser des FAZ-Artikels:

Claus Peter Müller von der Grün, Jahrgang 1960, abgeschlossenes Studium der Journalistik und der Politikwissenschaft, Schwerpunkt Wirtschaftspolitik, ist seit Mai 1991 Politikredakteur der FAZ, und zur Zeit Korrespondent des Blattes für Nordhessen und Thüringen, mit Sitz in Kassel. Er ist Träger des Medien-Preises der Johanna-Quandt-Stiftung sowie des Hessischen Journalistenpreises. Bei der Lektüre der Kurzbeschreibung seines Werdeganges bleibt ein Begriff hängen: „Pauschalist„. Weder der Themenbereich „Islam“ noch „AfD“ gehören zu seinen Arbeitsgebieten, und deshalb hält es die FAZ wie andere Medien für angebracht, ihn sich über etwas äußern zu lassen, von dem er keine Ahnung hat: Islam und AfD. Ob es beabsichtigt ist von den Medien, oder ob es sie nicht schert, mögen die Leser beurteilen. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß es Absicht ist; denn es gäbe genug wissenschaftlich anerkannte Orientalisten und Parteiforscher, die über den Islam und über die AfD sachlich informieren könnten.




Zeit: Nur 100 Moscheen in Berlin, zuwenig Minarette und Kuppeln

berlin„Nur die dümmsten Kälber hofieren ihre Metzger selber“ – so könnte man den Inhalt des Zeit-Artikels „Berlin, Stadt der unsichtbaren Moscheen“ beschreiben. Die Autoren Charlotte Gerling und Ralf Pauli (beide mit Ausbildung an der evangelischen Journalistenschule) beklagen, dass die meisten der über hundert Moscheen in Berlin „in Hinterhöfen versteckt“ seien und „nur vier“ Minarett und Kuppel hätten. In 77 der 96 Berliner Ortsteile gebe es gar keinen islamischen Gebetsraum, im Osten der Stadt seien es bisher „nur zwei“. Die beiden schreibenden Islam-Appeaser bedauern auch sehr, dass in Deutschland „gerade mal 70 von 2.500 Moscheen“ durch Bajonett Minarett und Helm Kuppel erkennbar seien. Ist es die Lust am eigenen Untergang, die die zwei antreibt?

(Von Michael Stürzenberger)

Auszüge aus dieser gestern – ausgerechnet zu Ostern – bei Zeit online veröffentlichten Hofierung einer in weiten Teilen totalitären und faschistischen Ideologie, die sich nur das Mäntelchen einer „Religion“ umgehängt hat und im Grunde genommen eine Kriegserklärung an das Christentum ist:

In 77 der 96 Berliner Ortsteile gibt es gar keinen islamischen Gebetsraum. Im ehemaligen Ostteil der Stadt sind es auch 24 Jahre nach der Wende nur zwei Gebetsräume, den einer kleinen türkischen Gemeinde in Mitte, sowie die umstrittene Khadija-Mosche in Pankow-Heinersdorf, die 2008 eingeweiht wurde. (..)

Der Großteil der Moscheen sind sogenannte Hinterhof-Moscheen, sie sind in umfunktionierten Räumen untergebracht. Von den über hundert Moscheen in Berlin sind nur vier als solche an Minarettturm und Kuppel erkennbar: Die Wilmersdorfer Moschee, die Sehitlik-Moschee in Neukölln, das Maschari-Center am Görlitzer Bahnhof in Kreuzberg sowie die bereits erwähnte Khadija-Moschee in Pankow-Heinersdorf. Deutschlandweit haben gerade mal 70 von 2.500 Moscheen Kuppel und Minarett. Bis auf die historische Wilmersdorfer Moschee aus dem Jahre 1924 sind alle repräsentativen Moscheebauten in Berlin erst zwischen 2005 und 2010 entstanden. Der Trend ist klar: Die Berliner Moscheen werden sichtbarer für die Gesellschaft. In den letzten zehn Jahren sind 26 Gebetsräume in repräsentativere Bauten umgezogen.

Den beiden linksverdrehten Journalisten scheint es sehr zu gefallen, dass die Islamisierung in den letzten Jahren rasant zugenommen hat. Der legitime Bürgerprotest gegen eine in weiten Teilen verfassungsfeindliche Ideologie wird als dumpfe Ausländerfeindlichkeit von „Rechten“ hingestellt:

Doch oft schürt der Bau repräsentativer Moscheen noch Überfremdungsängste und führt zu Konflikten mit Anwohnern oder lokalen Behörden. In Pankow-Heinersdorf zu Beispiel gab es lange Kämpfe, NPD-Aufmärsche, Vorurteile und Ressentiments, die der Imam der Moschee nur mit viel Keksen, Tee und einem Kinderspielplatz für die Heinersdorfer aus der Welt räumen konnte.

Diese Schreiberlinge stellen ihren Lesern den Islam als eine friedliche Religion und Moslems als gut integrierte Zuwanderer dar. Sie gaukeln ein Fantasiebild vor und blenden sämtliche Fakten aus. Hauptsache, der Imam verteilt Kekse und Tee. Man muss es den Menschen gerade auch an Ostern die ungeschminkten Tatsachen klar vermitteln:

Christen werden im Koran verflucht, sie gelten als „Ungläubige“ und sind „schlimmer als das Vieh“, wenn sie den islamischen Gott Allah nicht als den einzig Wahren anerkennen. Sie sollen unterworfen, bekämpft und bei Gegenwehr getötet werden.

Und so etwas Brandgefährliches wird von vielen deutschen Journalisten, zu 70% linksrotgrün-orientiert, auch noch hofiert. Sie alle machen sich des Volksverrates schuldig, denn der Islam ist nicht nur der komplette Gegenentwurf zum Christentum, sondern auch eine Kampfansage an alle Nicht-Moslems:

(Kamera: Libero)

Nachtrag zu Zeit-Redakteur Ralf Pauli: Er arbeitet offensichtlich am Wochenende für die taz. Zu Recherchen über das Mullah-Regime war er auch schon monatelang im Iran. Achtung:

Was er nach der taz-Zeit macht? Ist offen. Er ist ja neugierig auf alle Welt. Wieder in den – Iran? Pauli knapp: “Inschallah!”

Ist der Herr Journalist etwa schon konvertiert?

Kontakt zur Chefredaktion der Zeit:

» chefredaktion@zeit.de




Buxtehude-Moschee: Tumulte, halbherzige Unterschriftenlisten und Schönfärberei

buxtehudeIst es wirklich zu glauben, dass eine ganze Gemeinde „im Grunde nichts gegen eine Landnahmeeinheit Moschee“ der gefährlichen Ahmadiyya Muslim Jamaat–Sekte hat und trotz Aufklärung sich nur Sorgen um Baulärm und ein Parkplatzproblem macht? Nein, natürlich nicht, auch wenn uns das der NDR weismachen will. Mittlerweile gibt es eine Bürgerinitiative des betroffenen Gemeindeteils und 455 Unterschriften gegen die Moschee. Leider ist der Initiator wohl eine Fehlbesetzung und die Erklärungen dazu wenig schlagkräftig.

Zu einer Infoveranstaltung zum Bau der Moschee am 2. April war der Bundesvorsitzende der Ahmadiyya Muslim Jamaat, Abdullah Uwe Wagishauser (links im Bild), extra aus Frankfurt angereist, um den besorgten Bürgern auf seine ganz spezielle Taqiyya-Art die „friedlichen“ Absichten der Ahmadiyya nahe zu bringen. Wie er das immer macht, wenn irgendwo in Deutschland ein Ahmadiyya-Projekt auf Bürgerprotest stößt. Er vergaß natürlich nicht darauf hinzuweisen, dass die Sekte seit 2013 in Hessen den Status einer Körperschaft hat und sie diesen bestimmt nicht erhalten hätte, lägen von staatlicher Seite Einwände vor.

Das klang in einem Interview, das die „Deutsche Welle“ im Juni 2013 mit ihm führte, ganz anders. Auf Nachfragen, ob es denn Widerstände gegeben hätte gegen die Anerkennung, erklärte Wagishauser damals:

„Diese Anerkennung ist ja ein reiner Verwaltungsakt. Da wird im deutschen Recht die Öffentlichkeit nicht gefragt, was sie davon hält. Da gab es keine Widerstände und keine rechtlichen Nachfragen. Das lief verhältnismäßig zügig und wir waren erfreut, wie schnell das Ganze zur Anerkennung führte.“

Im Juli 2013, also unmittelbar nach der Anerkennung, redete er auch Tacheles und gab zu, dass das eigentliche Ziel ein Kalifat sei (PI berichtete). Seine lupenreine Taqiyya im Umgang mit unseren blauäugigen und sträflich unwissenden Politkern führte ja auch schließlich gegen alle noch so heftigen Proteste und Demonstrationen mit immerhin teilweise bis zu über 1500 Teilnehmern, zum Bau der ersten Moschee in den neuen Bundesländern, in Berlin-Heinersdorf.

Über die halbherzige Unterschriftenliste der Buxtehuder Bürgerinitiative schmunzelt Wagishauser vermutlich nur. Denn die Initiatoren erklärten bei der Übergabe an Bürgermeister Jürgen Badur (kleines Bild), dass man nicht generell gegen den Bau einer Moschee sei, nur gegen diesen Standort, man hätte auch etwas gegen einen Gewerbebetrieb oder ein evangelisches Kulturhaus an dem Standort. Dazu muss man wissen, dass der Initiator dieser Unterschriftenaktion Mitglied der SPD ist. Da könnte man sich natürlich nur mit entsprechendem Rückgrat klar und deutlich gegen den Moscheebau an sich aussprechen.

Nach Darstellung des NDR ist das auch der Grundtenor der Gemeinde. Im Beitrag kommen ausschließlich Bürger zu Wort, die zwar vielleicht Angst haben, dass ihr Grundstück durch den Bau der Moschee an Wert verliere, wegen des dadurch entstehenden Verkehrs, des Lärms usw., aber nicht grundsätzlich etwas gegen so einen Bau hätten. Manche sehen die Moschee gar als Bereicherung:

Uwe Jogmin lebt nicht weit von der geplanten Moschee. Ihn stört der Bau nicht. Und er sagt: „Ich sehe es so, dass diese Religionsgemeinschaft eine recht liberale ist, die unserer ganzen Gesellschaft nur gut tun kann.“

Auch muss der NDR natürlich betonen, dass viele Anwohner „anschließend den Eindruck hatten, dass es sich bei den zukünftigen Nachbarn um friedliche, sympathische Nachbarn handelt“. Tumult und Aufregung habe es nur gegeben, weil die Anwesenden keine direkten Fragen ans Podium richten durften, sondern diese schriftlich einreichen mussten. Fragen und Einwände, die an der aalglatten Fassade der Ahmadiyya-Funktionäre, wie deren Sprecher Ata Shakoor (rechts), sowieso abprallten:

Ata Shakoor, Sprecher der Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde, hält diese Argumente für vorgeschoben: „Dahinter steckt die Angst vor dem Islam, vor dem Fremden. Und darüber muss man sprechen.“ Deshalb wurde bei der Informationsveranstaltung gestern nicht nur über den Bau der Moschee, sondern auch über den Islam im Allgemeinen und die Ahmadiyya-Muslime im Besonderen gesprochen,

berichtet der NDR.

Da war dann Taqiyya–Meister Abdullah Uwe Wagishauser bestimmt in seinem Element.

Wenn man sich an die Reaktionen der Bürger bei der BPE-Flyerverteilung und Aufklärung über die Ahmadiyya Muslim Jamaat am 30. März erinnert, wie besorgt und entsetzt diese sich teilweise gezeigt hatten, ist wohl starker Zweifel angesagt, wenn es um die Darstellung der Stimmung durch den NDR bei der Infoveranstaltung geht.

Fakt aber ist leider, dass sich die Stadt sowieso nicht mehr von ihren Bürgern stören lässt. Denn Bürgermeister Jürgen Badur erklärte, es handle sich um eine private Bauentscheidung, wenn baurechtlich keine Einwände bestünden, werde es keinen Mehrheitsentscheid geben und die Genehmigung werde erteilt, berichtet das Tageblatt.

Schade, dass in Deutschland mittlerweile ein Klima der Angst herrscht und sich nur noch wenige trauen, aufzustehen und offen für die eigenen Interessen und die des Landes einzutreten.

Bisherige PI-Beiträge zu Buxtehude:

» Buxtehude: BPE verteilt 4000 Infoflyer zur AMJ
» Buxtehude im Ahmadiyya-Fieber: Nächste Runde
» Diskussionsrunde ohne Diskussion
» Buxtehude-Moschee: Jetzt redet der Experte!
» Buxtehude: Bürger wachen – endlich – auf!
» NDR: Buxtehuder wollen die Moschee!
» Moscheebau: Buxtehuder Politiker unbelehrbar
» Buxtehude: Rot-Grün geißelt “Moschee-Hetze”
» PI wirkt: Aufregung in Buxtehude
» Buxtehude soll eine Moschee bekommen




Hat die FREIHEIT eine Zukunft?

Das Debakel der FREIHEIT bei den bayerischen Landtagswahlen zeigt: Die FREIHEIT hat ihren Weg nicht gefunden. Jenseits von Michael Stürzenbergers eindrucksvollem Engagement gegen das Islamistenzentrum in München ist es ihr auch nach mehreren Jahren nicht gelungen, bundesweit handlungsfähige Strukturen aufzubauen. Die Frage stellt sich, ob die FREIHEIT in Zukunft nicht mehr erreichen kann, wenn sie sich auf ihre Stärke als Bürgerbewegung konzentriert.

(Von M. Sattler)

Bei allem Respekt für den Mut und den Einsatzwillen der Wahlkämpfer der FREIHEIT in den vergangenen Wochen: Ein Weiter-so kann es nach dem Debakel in Bayern nicht geben. Politik ist ein Kampf um die Macht, Niederlagen zeigen die Notwendigkeit zur Veränderung. Was also muss sich ändern bei der FREIHEIT?

Die FREIHEIT bildet als Partei heute nur noch eine Resttruppe, der die Aufbruchsstimmung von 2010/11, damals ausgelöst durch Sarrazins Buchveröffentlichung, längst verloren gegangen ist. Ihr Parteivorsitzender ist seit Monaten nicht mehr öffentlichkeitswirksam in Erscheinung getreten. Wahrgenommen wird sie nur noch durch Michael Stürzenbergers Aktivitäten in München: Diese Aktivitäten aber sind allesamt sein eigener Verdienst. Stürzenberger verfügt schon seit Jahren über eine eigene Unterstützergruppe, für sein Engagement bräuchte er die FREIHEIT eigentlich nicht. Im Gegenteil: Für seine Unterschriftensammlung dürfte es sogar eher hinderlich sein, im Namen einer weithin unbekannten, im Zweifel dubiosen Partei zu sammeln, statt für eine parteipolitisch ungebundene Bürgerinitiative.

Anders als in ihrer Gründerzeit von 2010/11 ist der Partei inzwischen bundesweit auch Konkurrenz erwachsen. Pro Deutschland und Pro NRW zeigen beim Hauptthema der FREIHEIT – der islamischen Kolonisation – deutlich mehr Handlungswillen und konkrete Risikobereitschaft. Die weiter gefassten Freiheitsthemen, d.h. die heraufdämmernde EU-Diktatur und die Gefährdung unserer wirtschaftlichen Freiheit, werden durch die AfD bedient. Für die FREIHEIT bliebe also nur die Nische der akademisch-bürgerlichen Islamkritik: Diese Nische ist mit 0,1% der Stimmen aber erwiesenermaßen zu klein.

Auch personell hat sich die Welt für die FREIHEIT verändert. Ihr Vorsitzender René Stadtkewitz hat durch seinen Einsatz gegen die Moschee in Berlin-Heinersdorf in der Vergangenheit viel bewirkt, konnte der Partei in jüngerer Zeit aber keine erfolgreiche Richtung mehr vorgeben. Und selbst wenn Stadtkewitz den Weg frei machen würde für einen Bundesvorsitzenden Stürzenberger, muss Michael Stürzenberger nach der Wahlniederlage in München nun selbst aufpassen, dass er sich und sein wichtiges Engagement nicht an ein sinkendes Schiff bindet und dadurch sein politisches Charisma verspielt.

Andererseits hat die FREIHEIT durchaus noch einiges zu bieten. Vor allem hat sie die Zeit auf ihrer Seite: Die Bedrohung durch den Islam wächst von Jahr zu Jahr. Parallel zu dieser Bedrohung wird auch die Opposition in Deutschland wachsen und mit ihr der Bedarf an Oppositionsparteien. Und die Partei verfügt über eine organisatorische Reststruktur, die nicht verloren gehen sollte. Betrachtet man die FREIHEIT als Sanierungsfall, würde man also schnell zum Schluss kommen, dass die Kernkompetenz der FREIHEIT Zukunft hat, dass der allgemeine politische Trend für einen Fortbestand spricht und dass sie mit Michael Stürzenberger auch eine Persönlichkeit in ihren Reihen hat, die viel politisches Potenzial besitzt.

Vielleicht könnte der FREIHEIT mit einem neuen Vorsitzenden, der frischen Wind in die erschlafften Strukturen bringt und die müde wirkende Bundesführung mit dem Kampfgeist der Straße aufmischt, ein Neuanfang gelingen: Es wäre nicht das erste Mal in der Politik, dass einer vermeintlich hoffnungslos dahinsiechenden Parteihülle durch einen oder wenige Personen mit Führungsgeist wieder Leben eingehaucht wird. Ein solcher Neuanfang wäre dann allerdings der letzte Versuch. Gelingt er nicht, wäre es für die politische Gesamtbewegung möglicherweise hilfreicher, die Partei würde sich zur Bürgerbewegung umstrukturieren und ihr verbliebenes Netzwerk zur Verfügung stellen, um als organisierte außerparlamentarische Opposition die etablierte Politik unter Druck zu setzen. An Parteien besteht in Deutschland nämlich kein Mangel – wirksamen außerparlamentarischen Druck aber haben wir gerade im konservativ-freiheitlichen Spektrum bitter nötig.




Die WELT über den deutschen Geert Wilders

WELT online hat heute einen Artikel über den Bundesvorsitzenden der FREIHEIT veröffentlicht. Natürlich unter der Rubrik „Rechtspopulismus“ mit dem Titel „Der deutsche Geert Wilders will kein Rassist sein“. Es ist wohl noch nicht bis zur Redaktion der WELT vorgedrungen, dass Islamkritik nichts mit Rassismus zu tun haben kann, da der Islam schließlich keine Rasse ist. Aber das wird sich schon noch bis in die letzte linksdrehende Redakteurs-Hirnwindung vorarbeiten, auch wenn dies massiv gegen eine ideologisch festgezurrte Weltanschauung geht. Es dauert bei manchen eben ein klein wenig länger, bis sich die klare Sicht auf die Realität durchsetzt.

(Von Michael Stürzenberger)

Redakteurin Christine Kensche versucht nach allen Kräften, den Bundesvorsitzenden der neuen Partei in ein schlechtes Licht zu rücken. Trotz der negativen Untertöne wird der informierte Leser aber die wichtige Quintessenz herausfiltern können:

„Zu uns“, sagt der Mann mit dem Bürstenhaarschnitt, „kommen vor allem minderbemittelte Migranten, die eine Kultur mitbringen, die 100 Jahre zurückliegt.“ Damit meint er die „totalitäre Ideologie des Islam“, die er bekämpfen will. Denn sonst werde in den Geschichtsbüchern bald stehen: „Es war einmal ein christliches Europa.“

Es sind solche Horrorszenarien, mit denen Stadtkewitz in der Berlin-Wahl am 18.September Stimmen fangen will. Es ist die erste Wahl, an der die kaum ein Jahr alte Partei „Die Freiheit“ teilnimmt. Sie wird der Prüfstein sein, ob eine islamfeindliche Organisation, wie sie etwa in Frankreich, Dänemark und Schweden in den nationalen Parlamenten sitzt, auch hierzulande eine Chance hat.

„Horrorszenarien“.. Man fragt sich, in welcher Parallelwelt manche Journalist_innen immer noch leben. Nach dem Motto: „Ein Geisterfahrer kommt entgegen? Es sind hunderte!“ Es gibt immer noch Unbelehrbare, die die Gefahren des Islams nicht erkennen wollen oder sich eben hartnäckig weigern, unangenehmen Wahrheiten ins Auge zu blicken. Und dann kommen solche Artikel dabei heraus.

Der „deutsche Geert“

„Unser Abschneiden wird entscheidend sein für das Fortbestehen der Partei“, sagt Stadtkewitz, der von niederländischen Verhältnissen träumt, wo es der Rechtspopulist Geert Wilders mit seiner „Partei für die Freiheit“ schon bis in die Regierungsverhandlungen geschafft hat.

Der „Spiegel“ nannte Stadtkewitz bereits den „deutschen Geert“. Der 46-Jährige hört das gern, schließlich hat er seine Partei nach Wilders Vorbild gegründet und nach eigenen Angaben deutschlandweit mittlerweile 2000 Mitglieder angeworben.

Das Programm der „Freiheit“ ist ein Themensammelsurium, das unter anderem die Einführung einer direkten Demokratie „nach Schweizer Vorbild“, ein bundesweit einheitliches Schulsystem, die Abschaffung des Euro-Rettungsschirms und einen Zuwanderungsstopp fordert. Doch was die Mitglieder – ehemalige Christdemokraten, enttäuschte FDP-Wähler und insbesondere langjährige Nichtwähler – verbindet, ist die Furcht vor dem Islam.

Was für eine WELT-Redakteurin ein „Sammelsurium“ ist, das bedeutet für andere den Ausdruck des gesunden Menschenverstandes. Es ist nur die Frage, in welchem Umfang die Berliner Bevölkerung dies schon begriffen hat. René Stadtkewitz hat die Gefährlichkeit des Islams erkannt, als er sich in die Schriften dieser Religion einlas und folgerichtig die Bürgerinitiative gegen den Moscheebau in Pankow unterstützte.

Das Thema lässt ihn nicht mehr los

Diese materialisiert sich in Berlin zum ersten Mal 2006: Stadtkewitz leitet ein kleines Unternehmen für Alarmanlagen und sitzt im CDU-Bauausschuss, als in seinem Wahlkreis Heinersdorf der Grundstein für eine Moschee geplant wird – die erste überhaupt im Osten der Republik. Anwohner sind entsetzt, Verschwörungstheorien kursieren. Warum, fragt man sich, ziehen die Moslems an den Stadtrand?

Die wollen ein deutschlandweites Netz knüpfen, heißt es, die nahe gelegene Autobahnauffahrt sei wohl günstig dafür. Stadtkewitz erkennt die Ängste der potenziellen Wähler, stellt sich an die Spitze der Protestbewegung. Der Alarmanlagen-Verkäufer schlägt nun selbst Alarm. „René, René“, jubeln die Heinersdorfer, wenn er in ihre Kneipe kommt. Doch er macht sich auch Feinde: Eines Nachts werfen Unbekannte einen Brandsatz durch sein Kellerfenster. „Jetzt erst recht“, schreibt Stadtkewitz danach auf Kampagnenplakate.

Er kann den Bau nicht verhindern, aber das Thema lässt ihn nicht mehr los. Er organisiert eine Tagung mit Islamkritikern, die die CDU nicht mittragen will. Deshalb verlässt Stadtkewitz die Partei, bleibt aber in der Fraktion, die genervt auf seine Islamisierungsthese reagiert.

Frank Hentschel und seine Berliner CDU wollten das Thema Islamkritik wohl vorsätzlich ausblenden, da es nicht zur Wahltaktik in einer Stadt passt, die mehr und mehr von muslimischen Einwanderern bevölkert wird. Dieses Wählerpotential will man offensichtlich nicht verschrecken. Eine Strategie, die nicht nur in Berlin angewendet wird. Auch in München ist dies bei der CSU zu beobachten.

Wie besessen vom Islam

Dort betreut er die Bereiche Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Er ist kaum bekannt, bis er das Gesicht der Moscheegegner wird. Frühere Parteifreunde haben diese Wandlung noch immer nicht verdaut. „Er blieb immer ruhig und freundlich, aber wir drangen nicht mehr zu ihm durch“, sagt Michael Braun, Vize-Fraktionschef der Berliner CDU. „Er war wie besessen vom Islam.“

Als Stadtkewitz Geert Wilders nach Berlin einlädt, schließen ihn seine Parteikollegen aus der Fraktion aus. Einen Monat später, im Oktober 2010, gründet Stadtkewitz „Die Freiheit“. Gerade ist „Deutschland schafft sich ab“ erschienen, die Debatte um Thilo Sarrazin tobt. 24 Prozent, heißt es in Umfragen, würden eine islamkritische Partei wählen. Stadtkewitz jubiliert. Er will Sarrazin für eine Veranstaltung gewinnen, doch der lehnt ab. „Ich habe stets die Meinung vertreten, dass Fragen von Zuwanderung und Integration in den großen Volksparteien diskutiert werden müssen“, sagt SPD-Mitglied Sarrazin der „Welt“.

Stadtkewitz ist enttäuscht, denn auch er drängt in die Mitte der Gesellschaft. Neue Mitglieder würden sorgfältig geprüft, Ex-NPDler seien ebenso unwillkommen wie Überläufer der Pro-Deutschland-Bewegung. Stadtkewitz ist um ein bürgerliches Auftreten seiner Partei bemüht. Wiederholt erklärt er, dass er nichts gegen Muslime an sich habe, sondern gegen den „politischen Islam“: „Wir sind keine Rassisten.“

Dies muss man den Betonköpf_innen in den Redaktionsstuben immer und immer wieder einhämmern: Es geht nicht gegen die Menschen, sondern gegen die Ideologie. Indem man den Islam von seinen gefährlichen, gewaltbereiten, intoleranten und totalitären Elementen trennt, befreit man die ersten Opfer dieser Ideologie: Die Muslime, vor allem die muslimischen Frauen.

Rückschlag durch Norwegen

Andere sind weniger vorsichtig. „Freiheit“-Gründungsmitglied Karl Schmitt postet auf seiner Privat-Homepage den „Immigration Song“, in dem er das Lied „Zehn kleine Negerlein“ auf die angeblich anstehende Massenzuwanderung aus Afrika umdichtet und eine Lösung mit „lagerähnlichen Unterkünften“ vorschlägt.

Wie sich seiner Meinung nach die Aufnahme muslimischer Migranten auswirken wird, beschreibt Schmitt auf der Internetseite der islamfeindlichen Bürgerrechtsbewegung „Pax Europa“: Deutsche Mädchen müssten dann Kopftücher tragen und würden körperlich gezüchtigt, wenn ihnen „eine blonde Haarsträhne“ aus der Verhüllung rutscht.

Schulmädchen ohne Kopftuch sind in Berlin bereits von muslimischen Mitschülern attackiert worden, und solche Fälle werden zwangsläufig zunehmen, je größer der muslimische Bevölkerungsanteil wird. Sobald Mehrheitsverhältnisse erreicht sind, wird der Gruppendruck immer stärker. Vielleicht müssen die Zustände noch viel schlimmer werden, bis auch die letzte linke Reporterin dies zur Kenntnis nimmt.

Nach den Anschlägen von Norwegen wirken solche Texte bedenklich, ähneln sie teilweise den Thesen im Manifest des Islamhassers Anders Breivik, der in der Hauptstadt Oslo und auf der Insel Utøya 77 Menschen ermordete. Die Tat verurteilte „Die Freiheit“ umgehend, Gewalt lehne man entschieden ab. Gleichzeitig konterte man bereits die befürchtete Kritik. Insbesondere das islamfeindliche Internetforum „Politically Incorrect“ (PI) rückte in den Fokus der Debatte, inwieweit Rechtspopulisten dem Attentäter geistigen Nährboden boten. Im Breivik-Manifest wird PI erwähnt.

Auch Mitglieder der „Freiheit“ schreiben öfter für das Blog, das einräumte, dass Breiviks Manifest Texte beinhalte, „die auch in diesem Forum stehen könnten“. Stadtkewitz nennt es einen „Rückschlag“, dass Islamkritiker für die Anschläge in Haftung genommen würden. Dies schadet ihm kurz vor der Wahl, in der „Die Freiheit“ unbedingt die Fünfprozenthürde nehmen muss, um ihre Existenzberechtigung zu beweisen

Um dieses Ziel zu unterstützen, kommen am 3. September Geert Wilders, Oskar Freysinger und Robert Spencer nach Berlin.

Geert Wilders als Zugpferd

Oskar Niedermayer, Politologe an der Freien Universität Berlin, schätzt die Chancen für den Einzug ins Berliner Abgeordnetenhaus eher gering ein. Das vermutete Wählerpotenzial einer islamkritischen Partei werde auch noch von „Pro Deutschland“ und den „Deutschen Konservativen“ angesteuert. „Für alle drei werden die Stimmen nicht ausreichen.“

Zudem müssten mögliche Wähler noch mobilisiert werden. Stadtkewitz will deswegen kurz vor der Wahl noch kräftig Werbung machen. Am nächsten Samstag hat er Geert Wilders nach Berlin eingeladen. Von dessen Auftritt erhofft er sich viel Zulauf für „Die Freiheit“.

Noch muss der „deutsche Wilders“ allerdings mit kleinem Publikum wie dem in Blankenfelde vorlieb nehmen. Zumindest einen Zuhörer kann er überzeugen. „Diese Ausländer“, sagt ein Rentner, „die sind schon eine Bedrohung“, seien aber zum Glück noch nicht in die Gartensiedlung vorgedrungen.

„Das ist hier eine richtige Oase.“ Ob die der „Freiheit“ genug Stimmen beschert, ist fraglich. Sollte Stadtkewitz bei der Wahl scheitern, will er Konsequenzen daraus ziehen. Nach einem politischen Rückzug bliebe ihm immerhin noch das Geschäft mit den Alarmanlagen.

Der WELT-Redakteur kennt René Stadtkewitz wohl schlecht. Der Kampf hat gerade erst begonnen. Und die Zeit läuft für eine Partei wie die FREIHEIT.

(Bild oben: Rechts René Stadtkewitz, Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT, links Marc Doll, stellvertretender Bundesvorsitzender)




CDU-Vorstand empfiehlt Stadtkewitz-Ausschluss

Der Vorstand der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus / Landtag hat sich jetzt – einstimmig – dafür ausgesprochen, der Fraktion zu empfehlen, das ehemalige CDU-Mitglied René Stadtkewitz (45, Foto) aus der CDU-Fraktion auszuschließen. Die nötige Abstimmung über den endgültigen „Rauswurf“ von Stadtkewitz wurde auf den 7. September terminiert.

Das Newsportal BerlinOnline berichtet:

Der Vorstand der CDU-Fraktion hat sich für den Ausschluss des islamkritischen parteilosen Abgeordneten René Stadtkewitz aus der Fraktion ausgesprochen. Das Gremium beschloss am Montagabend nach eingehender Diskussion einstimmig, der Fraktion eine entsprechende Empfehlung zu geben, wie der Parlamentarische Geschäftsführer Uwe Goetze der Nachrichtenagentur ddp sagte. Die Entscheidung soll am 7. September fallen.

Fraktionschef Frank Henkel hatte bereits vor Wochen einen Ausschlussantrag vorgelegt. Hintergrund ist, dass Stadtkewitz sich weigerte, eine Einladung des islamfeindlichen niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders zu einer Veranstaltung nach Berlin zurückzuziehen. Zudem sollte sich der Abgeordnete wieder zu den Werten der Union bekennen. Stadtkewitz lehnte die Ausladung und einen «Gesinnungstest» ab und ließ ein von Henkel gestelltes Ultimatum verstreichen.

In der Sache habe sich seither nichts geändert, sagte Goetze. Stadtkewitz sollte in der Vorstandssitzung angehört werden, habe seine Teilnahme aber aus Termingründen abgesagt.

Um einen Ausschluss zu erreichen, müssen in der Fraktionssitzung laut Satzung 24 der 36 Abgeordneten anwesend sein und für den Antrag stimmen. Stadtkewitz war bereits im Herbst 2009 aus der CDU ausgetreten, weil er sich ungenügend unterstützt fühlte. Er hatte sich wiederholt kritisch gegen islamische Einflüsse ausgesprochen. Aufsehen erregte der 45-Jährige, der auch Vorstandsmitglied der islamkritischen Bürgerbewegung «Pax Europa» ist, durch seinen Einsatz gegen den Bau einer Moschee in Heinersdorf.

Eine andere Entscheidung hat auch wirklich niemand erwartet!




Wowereit besucht die Ahmadiyya-Sekte

Fürs deutsch-amerikanische Volksfest, dieses Relikt des Kalten Krieges, hatte er bekanntlich keine Zeit. Stattdessen tourt er durch Pankow und freut sich, dass die Ahmadiyya-Sekte die Anwohner richtig übers Ohr gehauen hat. Ob der bekennende Homosexuelle auch weiß, dass seine Homosexualität auf den Genuss von Schweinefleisch zurückgeführt werden kann? Das jedenfalls predigt die Ahmadiyya-Sekte.

Die BZ berichtet:

Mahnende Worte des Regierenden, Klaus Wowereit (SPD), am Mittwoch beim Besuch der Khadija-Moschee in Heinersdorf. Denn gegen den Neubau des Gotteshauses der Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde in der Tiniusstraße gab es heftige Proteste.

Die mahnenden Worte richten sich deshalb nur an die Anwohner, weil die es gewagt haben, zu protestieren, nicht etwa an die Moslems.

Im Rahmen seiner Tour durch Pankow (u.a. Besuch des Modeinstituts Berlin und des Schlosses Schönhausen) kritisierte Wowereit erneut, dass Bürgerinitiativen und die NPD die Menschen lange Zeit gegen die im Oktober 2008 eröffnete Moschee aufgehetzt haben. „Aus dieser völlig unnötigen Konfrontation können wir lernen, Menschen, die anders sind, so zu akzeptieren, wie sie sind“, mahnte Wowereit. Und das gelte für alle Bereiche des Lebens.

Nun, ob die Moslems auch sein Anderssein akzeptieren, darf zumindest bezweifelt werden.




Hannover: „O Gott, eine Moschee!“

Mit der Ankündigung „Hier entsteht eine Moschee“ auf einem Baustellen-Plakat mitten im Zentrum der niedersächsichen Hauptstadt hat das Schauspiel Hannover für ein Bühnenstück über den Moscheestreit in etlichen deutschen Städten werben. Passanten wurden am Donnerstag Zettel mit einem Foto der angeblich geplanten Moschee und Argumenten für und gegen das Projekt in die Hand gedrückt. „Wir wollen gucken, wie die Bürger dazu stehen und ob ein Diskussionsbedarf besteht“, sagte Schauspiel-Sprecherin Claudia Pahl.

Die Hannoversche Allgemeine berichtet:

Es ist noch früh am Morgen, und doch gibt sich die Welt an diesem Donnerstag für einige Passanten in der Innenstadt befremdlich: An dem hohen Bauzaun, der das klaffende Loch der Kröpcke-Baustelle umschließt, hängt plötzlich ein großes Schild mit der Aufschrift „Hier entsteht eine Moschee“, und auch zwei Bürgerinitiativen sind bereits zur Stelle. Sie verteilen Flugblätter und füttern die Passanten mit Argumenten. Ein Mann mit Hut aber möchte gar nicht reden. Er ruft nur: „O Gott, eine Moschee“, und schon ist er wieder weg.

Ähnlich geht es vielen, die im Vorbeigehen einen Blick auf die Bautafel werfen und stutzen, andere lachen und glauben an einen Witz. Und wer den Buchstabensalat auf der Hinweistafel sortiert, kann entdecken, dass hinter der „Leipsuasch Moschee“ nicht etwa eine islamische Bewegung, sondern das Schauspiel Hannover steckt. Schließlich hat der Bauherr als Adresse die Neznirpstraße angegeben – rückwärts gelesen ist das die Prinzenstraße. Mit der ungewöhnlichen Aktion will das Ensemble auf die Premiere der Inszenierung „Moschee DE“ am 27. Februar in der Cumberlandschen Galerie aufmerksam machen, die Hannoveraner aber auch zum Nachdenken anregen, wie Dramaturg Aljoscha Begrich sagt. Szenen des jüngsten Moscheenstreits in Berlin-Heinersdorf sind der Ausgangspunkt für das Stück aus der Feder von Robert Thalheim und Kolja Mensing. Es soll aber auch um die Frage gehen, welche Biografie zu welcher Meinungsbildung führt. „So ein Moscheenstreit kann jederzeit in jeder Stadt entstehen“, sagt Begrich und verweist auf ähnliche Diskussionen in Stöcken.

Sehr vielsagend sind übrigens auch die Leserkommentare unter dem Artikel!

» WfH: „Moschee-Projekt“ am Kröpcke war gute Idee, um die Stimmung in Hannovers Bevölkerung zu testen!




Die Wahl hat begonnen

Die Wahl hat begonnenDie PI-Gruppe München als diesjährige Preiskommission und PI bedanken sich herzlich für die vielen Vorschläge zum Dhimmi und Anti-Dhimmi Award 2009. Nach Auswertung der Leserkommentare ergaben sich die Nominierungen wie folgt. Dhimmis: Sebastian Edathy, Armin Laschet, Claudia Roth, Wolfgang Schäuble und Fritz Schramma. Anti-Dhimmis: Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Dr. Ulrich Schlüer („Schweizer Volk“), Dr. Thilo Sarrazin und René Stadtkewitz.

Die Dhimmi-Nominierten im Überblick (in alphabetischer Reihenfolge):

Sebastian Edathy (SPD) war von 2005 bis 2009 Vorsitzender des Innenausschusses des Bundestages. Seine Devise lautet: Wer nicht meiner Meinung ist, muss rechtsradikal sein, denkt aber in jedem Fall nicht „differenziert“ genug.

Vorgeschlagen von:

#12 Severus Snape (10. Dez 2009 17:11)
Für seinen außerordentlichen Beitrag zur Aushebelung der Meinungsfreiheit, unvorstellbare Unterwürfigkeit unter die derbsten Moslem-Machos, beispiellosen Verrat an der eigenen Bevölkerung und Deutschland- sowie Westen-Hass im besonderen Ausmaße.

#94 Sauerlaender (10. Dez 2009 18:21)
Sein verzweifelter Kampf gegen PI, gegen das Abendland und für Schweizer Minarette machten Edathy 2009 zur schillernsten Figur der Islambewegung. Edathy war 2009 der “gute” Vorzeigesozialdemokrat (mit eingebauten Migrationshintergund) schlechthin. Ein unverbesserlicher Multikulti-Moralist, der am wenigsten vom radikalen Islam versteht, ein Gutmensch zum schlechtwerden.

#29 Glabiator (10. Dez 2009 17:22)
Für seinen unermütlichen Einsatz gegen das christliche Abendland, Deutschland, das deutsche Volk, die Islam-Kenner/Kritiker, PI und andere nicht-linke (und damit “böse”) Webseiten. Vor allem sollte sein Vorhaben PI vom Verfassungsschutz bespitzeln zu lassen erwähnt werden, plus die wahnwitzige Unterstellung die Linksrutsch-CDU würde eine “völkische Gesinnung” pflegen.
Auch in den Reaktionen nach der Schweizer Minarett-Abstimmung tat er sich als heftiger Gegner von Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaat hervor.

#164 Wanderer (10. Dez 2009 19:43)
Herr Edathy geht als Sieger durch’s Ziel, weil bei ihm ja grundsätzlich alles, was mit dem Islam zu tun hat, eben nichts mit dem Islam zu tun hat.

Armin Laschet ist seit 2005 Integrationsminister von Nordrhein-Westfalen. Der Islamversteher ist der lebende Beweis dafür, dass man vor allem mit einem von einem Pudding transplantierten Rückgrat in der Merkel-CDU etwas werden kann.

Vorgeschlagen von:

#97 Krefelder (10. Dez 2009 18:25)
Herr Armin Laschet hat sich in diesem Jahr ganz besonders penetrant hervorgetan. Konsequent und wider besseren Wissens verleugnete Armin Laschet die Probleme, die mit der massenhaften Zuwanderung muslimischer Unterschichten verbunden sind. Niemand, der den Blick davor fester verschloß und dazu noch die ungeheurliche Dreistigkeit besaß, dem anvertrauten “Wahlvolk” weitere Anstrengungen abzuverlangen, um der toten multikulti-Kuh doch noch einen Tropfen Milch abzuzapfen. Ob in öffentlichen Podiumsdiskussionen oder im Rotfunk, keiner bückte sich tiefer vor den “neuen Deutschen”, keiner zeigte mehr Verständnis für jede noch so unverschämte Forderung unserer neuen Herrenmenschen. Auch mit Kritik wusste Herr Armin Laschet umzugehen, kam es zur direkten Konfrontation mit “dem Feind”, verlor niemand souveräner die Fassung als er, ob nun aus Überzeugung oder nur gespielt.

183 vossy (10. Dez 2009 20:21)
Armin Laschet, weil er offensichtlich das, was er von sich gibt, wirklich verinnerlicht hat und uns noch nicht mal davor “bewahrt”, dies für jeden in Form eines Buches (Die Aufsteigerrepublik: Zuwanderung als Chance) zugänglich zu machen. Mit Freude nimmt Herr Laschet an der Grundsteinlegung der Kölner Großmoschee sowie beim Fastenbrechen teil. Es würde jetzt nur noch fehlen, daß auch Armin Laschet sich outet, “sich nicht mit dem Islam auszukennen”. Zu allem und jeden seinen “Senf” dazu geben und keine Ahnung zu haben, ist schon sehr dhimmihaft.

Claudia Roth, die „Nervensäge der Nation“, ist seit 2004 Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen. Legendär ihr Ausspruch: „Mir gefällt in der Türkei Sonne, Mond und Sterne, mir gefällt Wasser, Wind, mir gefallen die Meze, mir gefallen Kichererbsenpüree, mir gefallen Börek…“

Vorgeschlagen von:

#51 maddy (10. Dez 2009 17:36)
Kaum jemand verleugnet die Realitäten im Islam konsequenter als die Grünenchefin.

#79 Diaspora (10. Dez 2009 17:59)
Zum einen gibt sie vor sich für Homosexuelle und Frauen einzusetzen und zum anderen öffnet sie dem Islam mit all seiner moralischen Perversion Tür und Tor. Jemand, der vorgibt, die Schwächeren zu schützen und dann deren Schlächter und Unterdrücker entgegenarbeitet, ist einfach prädestiniert dafür. Wer sich so dafür einsetzt, dass die Türkei in die EU kommt, ist deutlich abzulehnen und mit einem solchen “Preis” zu küren.

Wolfgang Schäuble war von 2005 bis 2009 Bundesminister des Innern. In dieser Zeit rief er die Deutsche Islamkonferenz ins Leben und zeigte dabei, dass ihm die muslimischen Zuwanderer weit mehr am Herzen liegen als die authochthone deutsche Bevölkerung.

Vorgeschlagen von:

#93 RadikalDemokrat (10. Dez 2009 18:19)
Schäuble hat mit seiner Islamkonferenz reine Blindleistung erzeugt und so getan, als ob hier etwas bewegt wird. Es hat sich etwas bewegt: Man hat das Gefühl, daß die deutschen Kulturellen Werte total zur Diskussion freigegeben sind.

#132 Bloodhounds (10. Dez 2009 19:01)
Schäuble mit seinen unsäglichen Unterwerfungsritualen und seiner Ignoranz. — Außerdem muß gewürdigt werden, daß er seit den 1980ern an maßgeblicher Stelle die massenhafte Einwanderung von Mohammedanern gefördert hat, und jetzt, wo er vor dem von ihm angerichteten Scherbenhaufen steht, den Islam als Realität in diesem Land hinstellt, der man sich anbiedern und anpassen muß.

#165 German (10. Dez 2009 19:47)
Schäuble hat ja schon einen Dhimmi-Preis bekommen: Toleranzpreis für Wolfgang Schäuble. Noch einer und er würde wömoglich vor Stolz platzen.

#217 nicht die mama (10. Dez 2009 22:21)
Schäuble muss den Dhimmi bekommen. Wer den Islam als “Teil Deutschlands, als Teil der Europäischen Kultur” willkommen heisst, sich mit Muslimbrüdern an einen Tisch setzt um das Integrationsdiktat entgegenzunehmen und darüber hinaus noch das eigene Volk unter Generalbeobachtung stellen möchte, der hat sich den “Dhimmi des Jahres” redlich verdient.

#234 Plebiszit (11. Dez 2009 01:28)
Ergebnislos gescheiterte Konferenzen mit Hilfe krimineller Staatsfeinde. Danach Abgabe und Anschub für ein islamisches Konferenzen-Netzwerk auf Länder und Bezirksebene. Eine Verhöhnung aller Deutschen und anderer ”Ungläubigen”.

Fritz Schramma (CDU), bundesweit besser als „Türkenfritz“ bekannt, war bis zum 20. Oktober 2009 Kölner Oberbürgermeister. Er war Wegbereiter des Baus der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld und verglich dabei Andersdenkende gerne mit Fäkalien.

Vorgeschlagen von:

#4 Eurabier (10. Dez 2009 17:03)
Für seine “Verdienste” um das okzidentale Ende des Stadtteils Köln Ehren(mord)feld auszeichnen.

#23 Oberschlesier (10. Dez 2009 17:17)
Seine “Verdienste” liegen zwar einige Zeit zurück, aber er hat bewiesen, wie man die, äh, Rechten mit, äh, demokratischen Mitteln unterdrückt.

#34 kleinerMukk (10. Dez 2009 17:25)
Der zu der Grundsteinlegung der Moschee in Köln-Ehrenfeld sagte, sie sei “ein Symbol einer sich öffnenden Blüte, die dazu einlädt, hinein zu schnuppern”. Dumm nur, wenn es sich dabei um eine giftige Blume handelt.

#46 Melina2 (10. Dez 2009 17:33)
Auch wegen des Zitats: “Wer Koransuren in der Öffentlichkeit zeigt, ist ein Hetzer.” Und das Abküssen von Islamfunktionären in der Öffentlichkeit.

#183 vossy (10. Dez 2009 20:21)
Der im letzten und auch dieses Jahr mehr als deutlich gezeigt hat, was er unter Demokratie versteht. Der erste Anti-Islamisierungskongreß wurde erfolgreich durch seine Hetze und diverse Kampagnen, incl. Antifa-Schlägertrupps, verhindert. Die Kölner Bürger wurden aufgerufen, sich mit aller Macht gegen “diese braune Soße” zu stellen, was u.a. dazu führte, daß Taxifahrer die Teilnehmer nicht befördern wollten, Kneipen und Gaststätten die Bedienung verweigerten, Hotelreservierungen storniert wurden u.v.a.m.

Wahl zum Dhimmi des Jahres:

  • Claudia Roth (38%, 3.032 Votes)
  • Wolfgang Schäuble (20%, 1.608 Votes)
  • Sebastian Edathy (20%, 1.561 Votes)
  • Fritz Schramma (11%, 884 Votes)
  • Armin Laschet (11%, 868 Votes)

Total Voters: 7.953

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Die Anti-Dhimmi-Nominierten im Überblick:

Henryk M. Broder ist wohl einer der politisch inkorrektesten Publizisten in Deutschland (auch wenn er das nie selber von sich sagen würde). Dabei scheut er auch zunehmend nicht davor zurück, den Islam bzw. die Islamisierung zu kritisieren.

Vorgeschlagen von:

#73 Antipode (10. Dez 2009 17:51)
Broder ist der aktivste Mahner und Aufklärer in Sachen Islam, der mit viel Geschick und Humor das ständig akuter werdende Problem einer breiten Öffentlichkeit bewusst macht.

Ralph Giordano brachte mit seinem Streitgespräch mit Bekir Alboga im Kölner Stadt-Anzeiger alles ins Rollen. Er ist trotz seiner 86 Jahre jünger und frischer im Denken ist als die Rot-Grüne Machtelite mit ihrem unglaubwürdigen Postulat, ewig zu den Jungen und Zukunftsgestaltern zu gehören.

Vorgeschlagen von:

#106 pinetop (10. Dez 2009 18:35)
Er gehört zu den ersten Kritikern.

#117 Quirinus (10. Dez 2009 18:44)
Der “angry old man” der Demokratie, dessen Gerechtigkeitssinn einfach beispiellos ist.

#178 Frieda (10. Dez 2009 20:11)
Einer der wichtigsten lagerübergreifenden Vorreiter in der breiteren Öffentlichkeit, außerdem vorbildlich undogmatisch, weil er als Linker mit linken Tabus gebrochen hat.

#269 Israel_Hands (11. Dez 2009 13:09)
Weil er sich auch in hohem Alter ebenso freiheitsliebend und unerschrocken gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas einsetzt wie bereits seit Jahrzehnten gegen Rechtsradikalismus und Antisemitismus.

Dr. Thilo Sarrazin war von 2002 bis April 2009 Finanzsenator im Berliner Senat und ist seit Mai 2009 Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank. Sein mutiges Interview in der Zeitschrift Lettre machte ihn über Nacht bundesweit bekannt.

Vorgeschlagen von:

#94 Sauerlaender (10. Dez 2009 18:21)
Durch seine klare, offene und ehrliche Aussprache musste Sarrazin 2009 schwere berufliche Nachteile hinnehmen. Sarrazin ist ein Opfer der Wahrheit geworden. Er machte sich 2009 unschätzbar verdient. Sarrazin holte die Debatte um Problemmigranten in die Mitte der Gesellschaft. Sarrazin steht zusätzlich für die andere Sozialdemokratie, einer Partei, die immer weniger Politiker seines Schlages beherbergt.

#183 vossy (10. Dez 2009 20:21)
Durch sein Interview in Lettre International hat er einen Stein ins Rollen gebracht – dass bis dahin politisch korrekte Tabuisierung auf den Tisch kommt und ganz Deutschland darüber diskutiert. Seitdem weht ein kleines Lüftchen durch Deutschland. Wenn das zum Orkan wird…. Und seinen ganzen Kritikern ging es nicht um den Inhalt, sondern um seine Wortwahl. Sarrazin hat das angesprochen, was ein großer Teil der Bevölkerung realitätsnah tagtäglich erleben darf, von den Dhimmis und ihren Helfern – den Medien – aber immer wieder schön- oder gar weggeredet wird.

#97 Krefelder (10. Dez 2009 18:25)
Thilo Sarrazin hat sie angestossen, die längst überfällige Diskussion über das gescheiterte Experiment “Multi-Kulti”, und zwar in einer Art und Weise, die es ermöglicht hat, sich differenziert zu diesem Thema zu äußern. Wir haben Thilo Sarrazin zu verdanken, dass in diesem Lande von vielen verstanden worden ist, dass nicht “die Ausländer” schuld an der Misere sind. Nein, er hat Ross und Reiter in nie dagewesener Deutlichkeit benannt: Die Moslems, zumindest ein beträchtlicher Teil dieser Bevölkerungsgruppe. Thilo Sarrazin ist zu verdanken, dass Islamkritik nicht länger als aus der rechtsextremen Ecke kommend betrachtet wird, sondern der Mitte unserer Gesellschaft entspringt. Viele haben aufgrund seiner Äußerungen Farbe bekannt und Position bezogen und so gezeigt: Wir sind nicht allein, der Kampf um unsere Heimat ist noch längst nicht verloren.

Dr. Ulrich Schlüer, stellvertretend für das Schweizer Volk, ist der „Erfinder“ der Anti-Minarett-Initiative. Er und das Schweizer Volk zeigte mit dem überraschenden Ausgang des Minarett-Votums, dass das Volk zumeist anders denkt, als die politische Elite ihm stets vorschreiben will.

#52 Swisspride (10. Dez 2009 17:37)
Herr Schlüer hat als Vater der Minarett-Iniative den Preis verdient wie kein anderer im deutschsprachigen Raum.

#87 islaminfo (10. Dez 2009 18:11)
Hat die erfolgreiche Schweizer Minarettinitiative praktisch als 1- Mann Unternehmen angefangen und dann mit Mitstreitern vollendet.

#253 Blood Brother (11. Dez 2009 09:29)
Ohne Schlüer hätte es kaum eine solche Abstimmung gegeben!!

#121 worsEcUrse (10. Dez 2009 18:45)
Ohne das JA wäre eine offene Diskussion wie heute nicht möglich (leider)

#145 David08 (10. Dez 2009 19:14)
Die kleine Schweiz hat uns vorgemacht, wie es geht und muss sich nun Diffamierungen von islamistischen Halunkenstaaten und der gesamten World-Dhimmi-Association gefallen lassen. Außerdem glaube ich hätte dies einen größeren Verbreitungseffekt und würde die Gutmenschen vollkommen aus dem Häuschen bringen. Die Schweiz hat es verdient!

#164 Wanderer (10. Dez 2009 19:43)
Das Schweizer Volk, das so tapfer Ihren Politikern und Medien widersprochen hat.

#178 Frieda (10. Dez 2009 20:11)
Sie haben als Volk das Heft in die Hand genommen und ihren Führungseliten gezeigt, wohin die Reise geht.

René Stadtkewitz ist seit 2001 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin. Mit seiner islamkritischen Haltung hat er sich innerhalb der CDU viele Feinde gemacht und verließ daraufhin die Partei. Trotz eines Brandanschlags auf sein Haus im Jahre 2006 lässt er sich den Mund nicht verbieten.

Vorgeschlagen von:

#215 Humphrey (10. Dez 2009 22:19)
Ein aufrichtiger und mutiger Politiker, der trotz Drohungen und einem Brandanschlag auf seine Familie unverdrossen weiter kämpft gegen die Islamisierung.

#183 vossy (10. Dez 2009 20:21)
Nicht nur, daß er im Vorstand von BPE ist, er unterstützt auch seit mehr als 3 Jahren die ipahb e.V. Seine damaligen Reden auf den Demonstrationen gegen die Ahmadiyya-Moschee in Heinersdorf sind unvergesslich. Auch nachdem seine Familie bedroht und ein Brandanschlag auf sein Haus verübt wurde, hat er nicht aufgegeben und sich für unsere Freiheit und Demokratie eingesetzt. Und er tut dies heute immer noch. Sein Austritt aus der Fraktion war konsequent, wurde er von einem Teil seiner ehemaligen Parteimitglieder im Stich gelassen, als es darum ging, Unterstützung für die am 4. November mit hochkarätigen Gästen geplante Podiumsdiskussion zum Thema “Islam – ein Integrationshemmnis?” zu erhalten. René Stadtkewitz besitzt in meinen Augen Durchhaltevermögen und Beständigkeit, seine Worte sind stets wohl überlegt und dennoch prägnant.

#144 Zensurgegner (10. Dez 2009 19:12)
René Stadtkewitz. Er kämpft gegen die Profillosigkeit der CDU unter Merkel an, auch hat er mit der Online-Petition den richtigen Riecher gehabt. Er ist mutig und seriös!

#61 Katharina von Medici (10. Dez 2009 17:46)
Trotz Drohungen, Molotow-Cocktail auf sein Haus und Risiko für Leib und Leben seiner Familie lässt er sich nicht einschüchtern und leistet im Vorstand von Pax-Europa in Berlin hervorragende Arbeit.

Wahl zum Anti-Dhimmi des Jahres:

  • Dr. Thilo Sarrazin (54%, 4.282 Votes)
  • Dr. Ulrich Schlüer, stellvertretend für das Schweizer Volk (19%, 1.485 Votes)
  • Henryk M. Broder (15%, 1.153 Votes)
  • René Stadtkewitz (8%, 614 Votes)
  • Ralph Giordano (5%, 370 Votes)

Total Voters: 7.904

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Hinweis: Sie haben vom 23. bis 29.12.2009 die Möglichkeit zur Abstimmung. Pro IP-Adresse kann nur eine Stimme für jede Umfrage abgegeben werden. Am 30.12.2009 werden die Preisträger bekannt gegeben, die Übergabe der Preise erfolgt dann im Januar 2010. PI wird hierüber ausführlich berichten.




„Die Ideologie des Islam ist brandgefährlich“

Joachim SwietlikJoachim Swietlik (Foto r.) ist ein mutiger Bürgerrechtler, der bereit ist, für die Interessen der Menschen dieses Landes offen einzutreten. So engagierte er sich von Anfang an der Spitze des Protestes gegen den Bau der Ahmadiyya-Moschee in Berlin-Heinersdorf. Als die ARD dies Anfang Februar 2007 zum Thema einer Maischberger-Sendung machte, wurde er zum dreistündigen Vorgespräch mit einem Redakteur gebeten und anschließend offiziell eingeladen.

Nur einen Tag später kam dann völlig überraschend die Absage. Der Verdacht liegt nahe, dass dies auf einen Protest des ebenfalls eingeladenen Imams Abdul Tariq zurückzuführen ist, der die kritische Diskussion offensichtlich genauso fürchtet wie der Teufel das Weihwasser (PI berichtete).

Dies ist nur eines von vielen Zensurbeispielen rund um die schleichende Islamisierung Deutschlands. Joachim Swietlik ist auch im Vorstand der Bürgerrechtsbewegung Pax Europa aktiv und gab PI München im Rahmen der Berliner Demo „Für Menschenrechte – Für Freiheit – Gegen Unterdrückung“ dieses bemerkenswerte Interview:

Wir brauchen noch viel mehr Menschen in diesem Land, die das offen aussprechen, was die Mehrheit der Bürger auch denkt. Sich aber nicht zu sagen trauen, da noch zu viele mediale Knüppel der Links-Rotgrün-Gutmenschenmafia in der Luft herumfliegen, um diese Aufrechten mundtot zu machen. Aber je mehr Menschen mutig aufstehen und je mehr Unterstützung sie dabei erfahren, desto schneller wird sich der Wind in Deutschland drehen. Wir dürfen die Mainstream-Meinung nicht länger den linksverdrehten 68ern und ihren geistigen Kindern überlassen. Es wird höchste Zeit, dass wieder der gesunde Menschenverstand die öffentliche Diskussion bestimmt. Und nicht selbstauferlegte Zensur, Denkverbote und Sprach-Maulkörbe. Die Kernaussagen von Joachim Swietlik treffen es auf den Punkt: Der Islam ist ein in sich geschlossenes Gesellschaftssystem, seine Ideologie ist brandgefährlich, die offiziellen Vertreter der Islamverbände sind wie Wölfe, die Kreide gefressen haben und die nächsten Jahre werden gesellschaftspolitisch von der Debatte um den Islam bestimmt werden. All diese Fakten gilt es multimedial unters Volk zu bringen.

Wir alle hier bei PI sind Bestandteil einer Bewegung, die mit Sicherheit zu einem Tsunami anschwellen wird. Wer jetzt schon mutig den Mund aufmacht wie ein Joachim Swietlik, wird später sagen können: „Ich war von Anfang an dabei“. Und sollte nicht erst dann aufspringen, wenn sich der Wind bereits in die andere Richtung gedreht hat. JETZT ist die Zeit, um tatkräftig mitzuwirken. Dies sollten sich vor allem auch alle verantwortlichen Politiker und Medienvertreter verinnerlichen, die jetzt noch wie Mäuse in ihren Löchern sitzen und vorsichtig abwarten, bis sich die gesellschaftspolitische Großwetterlage geändert hat.

(Text und Interview: byzanz)




Stuttgart freut sich auf Sektenmoschee

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Abdullah Wagishauser von der erzreaktionären Ahmadiyya Sekte,  besser bekannt als Uwe Wagishauser von der berüchtigten Hippie- „Kommune 1“ im 68er Berlin, kündigte einen neuen Moscheebau im Rahmen vom 100-Moscheen-Projekt der Moslemsekte an. Und zwar dort wo es keinen Widerstand geben wird:  in Stuttgart.

Und so reagieren die Politiker:

Reinhard Schlossnikel, Leiter der Stabsstelle des OB, sieht keine rechtliche Probleme, denn „man habe bisher nur positive Erfahrungen mit Ahmadiyya gemacht, die gut integriert ist, und sich auch sozial engagiert“.

Muhterem Aras von den Grünen, übrigends die stärkste Gemeinderatsfraktion, meint“die Moschee muß raus aus den Hinterhöfen, dann haben wir auch mehr Einblick was in den Gemeinden passiert“. Wie dies funktioniert verriet sie uns allerdings nicht.

Fred-Jürgen Stradinger von der CDU meint „Als internationale Stadt hat die CDU deshalb ein offenes Ohr“.

Der Fraktionsschef der SPD betont sofort sein Expertenwissen über Ahmadiyya, „die sind sehr liberal, deshalb sind wir offen für den Bau.“

Manan Haq der Stuttgarter Sprecher der Ahmadiyya betont „wir legen Wert auf Integration und Gleichberechtigung, wir wollen ein offenes Haus gründen“.

Die Betonung lag auf „wollen“, schaut doch die Gleichberechtigung der in Stoffkäfige gesperrten Frauen auf  ihrer eigenen Homepage folgendermaßen aus:

Hier wird die Zwangsheirat ausdrücklich als Normalfall befürwortet:

Indes werden Ehen im Islam nicht durch Zufall oder Augenschein geschlossen, sondern die Eltern halten gemeinsam mit ihren heiratsfähigen Kindern nach geeigneten Partnern Ausschau…..Meint man schließlich, ein geeignetes Paar gefunden zu haben, werden Treffen zwischen den Familien arrangiert…

Hier wird sogar die Vielehe verteidigt mit einer einleuchtenden Begründung – der besondere Zustand einer [koranischen] Nachkriegszeit:

Ein großer Überhang an Waisen und jungen Witwen besteht, und die Ausgewogenheit der männlichen und weiblichen Bevölkerungsanteile ernstlich in Unordnung ist. Eine ähnliche Lage herrschte in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg…..Es gab eine große Menge an Jungfrauen, betrübten Jungfern und jungen Witwen, für die es unmöglich war, eine Heiratsmöglichkeit zu finden. Deutschland war nicht das einzige Land im ausgedehnten Kontinent Europas, das solchen gesellschaftlichen Schwierigkeiten von äußerst gefährlichen und unermeßlichen Ausmaßen gegenüberstand. Es gestaltete sich als eine zu große Herausforderung für die westlichen Nachkriegsgesellschaften, sich dieser Flut entgegenzustemmen und das Wachstum moralischen Niedergangs und wahlloser Geschlechtsbeziehungen in Schach zu halten, die auf so natürliche Weise und so fruchtbar auf den vorherrschenden Unausgewogenheiten gediehen.

 Gesucht wird noch eine Vorzeigearchitektin für die  Stuttgarter Moschee, da die Berliner „Vorzeigearchitektin“ der Ahmadiyya-Moschee in Heinersdorf sich als eine Fälschung herausstellte, die als angehende Architekturstudentin lediglich Handlangerdienste auf Bauzeichnerpraktikantenebene machen durfte (PI berichtete).

Unvergessen das Streitgspräch zwischen Ahmadiyya-Sektensprecher Hübsch – wie Wagishauser ein späterleuchteter 68er-„Drogist“ –  und Udo Ulfkotte bei Friedman:

 

Hier können sie den Fraktionsvorsitzenden ihre Meinung zu deren Expertenwissen betreff Ahmadiyya, Gleichberechtigung, Vielehe und Moscheebau  mailen:

» Muhterem Aras, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90 / DIE GRÜNEN

» Manfred Kanzleiter, Fraktionsvorsitzender der SPD

» Iris Ripsam, Fraktionsvorsitzende der CDU

» Ulrike Küstler, DIE LINKE

» Rolf Zeeb, Fraktionsvorsitzender FDP

» Jürgen Zeeb, Fraktionsvorsitzender Freie Wähler

» Hannes Rockenbauch,  SÖS

(Gastbeitrag: GrundGesetzWatch)




DGB-Held schmierte Hakenkreuze

Im Kampf gegen rechts ist und war jedes Mittel recht. Und wo die Bedrohung nicht erkennbar ist, schafft man selbst die nötigen Fakten. PI-Mitarbeiter, die für die leider manchmal nötige Moderation der Kommentare zuständig sind, berichten immer wieder von nationalsozialistisch angebräunten Leserzuschriften, die gedacht sind, PI in Verruf zu bringen, und die sich auf schon bekannte linksextremistische Trolle zurückführen lassen. Schaffen es solche Kommentare gelegentlich, unter Umgehung der Kontrolle veröffentlicht zu werden, erscheinen die zugehörigen Screenshots und Empörungsartikel wie durch ein Wunder fast zeitgleich auf den einschlägigen Überwachungsblogs der Freunde der Islamisierung.

Im Osten erhält man Preise für Zivilcourage, wenn man sich Hakenkreuze in die Haut ritzt, um einen Überfall durch Rechte vorzutäuschen. All das ist nicht neu.

Auf einer Gedenkveranstaltung des DGB zu „40 Jahren Kampf gegen Rechts in Siegen“, an dem auch die lokale SPD-Größe Frau Loke Mernizka teilnahm, verplapperte sich einer der geehrten Helden von damals: Er selbst habe am Vorabend einer geplanten NPD-Veranstaltung Hakenkreuze auf die Siegener Ortsschilder geschmiert, um Stimmung gegen die Rechten zu machen.

Zufällig wurde der verräterische Teil der senilen Rede auf Video festgehalten und bei Youtube veröffentlicht:

Bleibt die Frage, wieviele der in den letzten 40 Jahren in Deutschland verübten rechtsextremistischen Schmierereien tatsächlich auf das Konto von Rechtsradikalen geht, und wieviele aus pädagogischen Gründen für den Kampf gegen Rechts gefälscht wurden? Beispielhaft sei aus jüngster Zeit an die Brandstiftung türkischer Hausbewohner in Backnang erinnert, die mit ähnlichen Schmierereien (Foto oben) den Verdacht auf rechte Deutsche lenken wollten. In Berlin Heinersdorf versuchten linksextremistische Moscheefreunde, den Protest der Bürger mit gefakten Aktionen ins „rechte Licht“ zu rücken und auch ein „offensichtlich fremdenfeindlicher Brandanschlag“ in Mecklenburg-Vorpommern erwies sich neulich als „Marke Eigenbau“ des indisch-pakistanischen Imbissbuden-Betreibers. Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen.

(Spürnase: Heinz W.)