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Habecks Mission: Deutsche Landschaften verschandeln

Von WOLFGANG HÜBNER | Der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies (SPD) meint, Windräder seien „inzwischen ein Teil der Kulturlandschaft“. Solche Umweltbarbaren dürften für Klimaminister Robert Habeck zu besonders bevorzugten Gesprächspartnern bei seiner Missionsreise durch die Bundesländer gehören. Denn Habeck will erkunden, wie hoch die Bereitschaft der jeweiligen Regierungen ist, ihre Landschaften durch die gigantischen Vogel- und Insektenkiller verschandeln zu lassen. Ziel der Ampel-Regierung ist es bekanntlich, zwei Prozent der Gesamtfläche Deutschlands für Windkraftanlagen zu beanspruchen. Das sind über 7000 Quadratkilometer. Zum Vergleich: Das Saarland umfasst rund 2500, Berlin 892 Quadratkilometer.

Unter grüner Regie, aber mit Zustimmung und Unterstützung aller etablierten politischen Parteien mit Ausnahme der AfD, soll die größte und ultimative Zerstörung des deutschen Landschaftsbildes seit Beginn der Industrialisierung samt dem Bau von Eisenbahntrassen  und Autostraßen stattfinden. Nachdem in den letzten Jahrzehnten viele schwere Umweltwunden der Vergangenheit einigermaßen reduziert, gemildert, geflickt und manche sogar geheilt worden sind, wird nun ein Generalangriff vorbereitet, der das Antlitz Deutschlands mehr verunstalten wird als das alle bisherigen Attacken zu bewirken vermocht haben. Aber für einen wie Habeck, der Vaterlandsliebe bekanntlich „zum Kotzen“ findet, ist diese Mission weder moralisch noch sittlich ein Problem.

Wie jedes große politische Verbrechen wird auch dieses propagandistisch vorbereitet und ideologisch begründet. Und dafür finden sich in dem wuchernden akademischen Milieu Deutschlands auch schnell hilfsbereite Köpfe. Zum Beispiel Sören Schöbel, Professor für Landschaftsarchitektur regionaler Freiräume an der TU München.  Diesen Professor bemühte vor einigen Wochen die Verfasserin eines langen Windkraft-Werbetextes im Feuilleton (!) der FAZ mit dem zynischen Titel „Das Antlitz des Landes wird sich verändern“ als Fürsprecher des großen Zerstörungswerkes: „Sören Schöbel findet, es sei Zeit den Dingen ins Auge zu sehen: Das Land hat beschlossen, Wind und Sonne zu den wichtigsten Energiequellen zu machen, was es unweigerlich verändern wird.“ Deshalb müsse diese Veränderung nicht mehr in Frage gestellt, sondern nur noch „so gut wie möglich“ gestaltet werden.

Dazu will die Bundesregierung hinderliche Gesetze und Verordnungen so gestalten, dass der bisherige vielfältige Widerstand gegen diese breitflächige Landschaftsverschandelung erstickt und zur Not auch kriminalisiert werden kann. Lästige Urteile wie das des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahr 1990 dürften dabei auch noch weggeräumt werden: Damals wurde entschieden, dass eine „Verunstaltung“ des Landschaftsbildes durch ein Bauvorhaben verhindert werden kann, wenn dieses Vorhaben „dem Orts- oder Landschaftsbild in ästhetischer Hinsicht grob unangemessen ist und auch von einem für ästhetische Eindrücke offenen Betrachter als belastend empfunden wird“.

Doch für den „Klimaschutz“ sind ästhetische Bedenken und Belastungen nur emotionaler Luxus. Wir werden in einigen Jahren im hässlichen Betonwald der Vogelkiller durch die Landschaften laufen oder fahren. Es lohnt sich, vorher noch einige Fotos zu machen, damit die Barbarei wenigstens für die Nachwelt dokumentiert wird.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.




Curio: „Habeck fleischgewordene Abrissbirne unseres Wohlstands“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Dr. Gottfried Curio von der AfD dürfte wohl nicht nur nach meiner Beurteilung der beste Redner des Deutschen Bundestages sein. Seinen Scharfsinn stellte der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion schon während seiner naturwissenschaftlichen Ausbildung unter Beweis: als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes in Physik und Mathematik, beides mit Diplom abgeschlossen, sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität in Berlin und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, wo er auch über vier Semester eine Vertretungsprofessur innehatte.

Hinzu kommt ein abgeschlossenes Studium der Musik in den Bereichen Komposition und Kirchenmusik an der Hochschule der Künste Berlin. Als Korrepetitor, Kirchenmusiker, Leiter von Musiktheater-Ensembles und Komponist zeigte er seine musikalische Begabung auch praktisch.

Diese Fähigkeiten fließen in seine Reden ein: Seine Faktensicherheit, kombiniert mit richtigem Timing, wohlgesetzten Akzenten, gutem Rhythmus, feinsinniger Wortwahl, stimmiger Satzmelodie und klarem Takt lassen jede Rede von ihm wie ein gut aufeinander abgestimmtes Orchester erklingen.

Am 12. Januar hielt er in der Bundestagsdebatte zur Politik der Bundesregierung im Bereich Innen und Heimat wieder einmal eine flammende Rede (PI-NEWS berichtete bereits kurz am gleichen Tag).

Dabei kreierte er den Begriff „Schatzsuchende“, der viel zutreffenderer für viele Armuts-Flüchtlinge aus Afrika und Arabien ist, statt vermeintlich „Schutzsuchende“, denn viele suchen eher den Wohlstand im Sozialparadies Germoney als einen Zufluchtsort vor vermeintlicher „Verfolgung“.

Die rot-grün-gelbe Bundesregierung wirft für weitere Anreize in vielen Bereichen den Turbo an, was in ihrem Koalitionsvertrag auf erschreckende Weise deutlich wird, durch Curio trefflich dargestellt. „Freie Fahrt von Afghanistan nach Absurdistan“, dazu eine Senkung der Aufenthaltshürden mit einer viel schnelleren Einbürgerung, die natürlich verbunden mit dem Recht ist, an Wahlen teilzunehmen. Eine eiskalte Machtstrategie der Links-Ideologen. Gleichzeitig soll die eigene Bevölkerung durch legalisierten Cannabis-Konsum weiter vernebelt werden.

Die neue Regierung steht bei ihrer Migrationspolitik ganz klar in der Kontinuität Merkels und treibt diese verantwortungslose Politik noch weiter in Richtung Abgrund. Eine Fundgrube für einen messerscharfen Analysten eines Kalibers wie Curio.

Robert Habeck, der Stellvertreter des Bundeskanzlers und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, der Vaterlandsliebe „stets zum Kotzen“ findet und nun die deutsche Industrie seinen Klimaplänen kompromisslos unterjochen will, als „fleischgewordenene Abrissbirne unseres Wohlstands“ zu bezeichnen, dürfte eine scharfsinnige Prophezeiung dessen sein, was in Zukunft auf uns zukommt.

Die äußerst linke SPD-Innenministerin Faeser versteigt sich in einen geradezu wahnhaften Kampf gegen das künstlich aufgeblähte Gespenst Rechtsextremismus, während die in der Realität viel größere Bedrohung durch Islamismus und Linksextremismus ignoriert wird. „Fake-Narrativ“ ist der zutreffende Begriff von Dr. Curio für diesen linksideologisch bedingten Irrsinn.

Zum Abschluss seiner brillanten Rede zitiert Dr. Curio den Altkanzler Helmut Schmidt, auf den sehr viele in der SPD bis heute stolz sind. Helmut Schmidt dürfte sich heute in Bezug auf die Migrationspolitik tatsächlich in der AfD bei weitem wohler als in der SPD fühlen, denn er schrieb auch 2008 in seinem Buch „Außer Dienst“ auf Seite 236:

„Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine Zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.“

Dem Spiegel sagte Schmidt 2013 in einem gemeinsamen Gespräch mit Gerhard Schröder:

„Ich bin sehr skeptisch, was die Einwanderung aus islamischen Kulturen angeht. Bei den Türken, bei den Leuten aus dem Libanon und den islamischen Staaten insgesamt sehe ich ein Problem.“

In dem Buch „Hand aufs Herz – Helmut Schmidt im Gespräch mit Sandra Maischberger“ ist von ihm zu lesen:

„Wir haben heute sieben Millionen Ausländer, die nicht integriert sind, von denen die wenigsten sich integrieren wollen, denen auch nicht geholfen wird, sich zu integrieren. Deutschland wird mit einer sehr heterogenen, de facto multikulturellen Gesellschaft nicht fertig“.

Für solche Aussagen würde Helmut Schmidt heutzutage vermutlich, wie auch Thilo Sarrazin, aus der SPD ausgeschlossen werden.

Schmidt interessierte sich genauso wie Sarrazin aus kritischer Sicht für den Islam. In der Maischberger-Sendung vom 20.5.2008 hatte er auf ihre Frage, welches Buch er gerne noch lesen würde, „den Koran“ gesagt. Daraufhin schickte ich ihm eine Analyse des Korans mit einer Auswahl der bedenklichsten Verse, worauf er sich zwei Wochen später schriftlich bei mir bedankte, was mich bis heute freut und in meiner Arbeit bestärkt:

Solche klar denkenden und dem Islam kritisch gegenüber stehenden Menschen hätten heutzutage keinen Platz mehr in der SPD. Deren politische Reise geht in die komplett entgegengesetzte Richtung.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Uli Hoeneß will Ungeimpfte „konsequent ausgrenzen“

Von MANFRED ROUHS | Uli Hoeneß weiß, wie es ist, ausgegrenzt zu werden. Der mittlerweile 70-jährige Fußballzauberer des glorreichen FC Bayern München hatte Mist gebaut und sich mit unversteuerten Finanzgeschäften im Ausland eine Haftstrafe eingehandelt. Politiker, Journalisten und langjährige Weggefährten ließen ihn daraufhin fallen wie eine heiße Kartoffel. Geld und Ruhm halfen nicht mehr, Hoeneß stand am Pranger der Gut- und Bessermenschen.

Jetzt drängt er zurück in die Mitte der feinen Münchener Gesellschaft. Im Interview mit der links-liberalen „Zeit“ sagt er:

„Ich kann ziemlich militant werden, wenn jemand sich nicht impfen lässt. Ich glaube, man muss diese Leute konsequent ausgrenzen, weil es ziemlich rücksichtslos ist, sich nicht impfen zu lassen.“

Anlass dieser Äußerungen war offenbar der Fall Joshua Kimmich, den er zur Impfung gedrängt haben will und über den Hoeneß sagt:

„Das war schwer, weil er in einer bestimmten Richtung beeinflusst wurde.“

Gewiss und ganz offensichtlich wurde Kimmich „in einer bestimmten Richtung beeinflusst“. Ihm wurde schlicht von Sportfunktionären die Pistole auf die Brust gesetzt und die Alternative aufgetan, sich impfen zu lassen, oder beruflich über die Klinge zu springen. Was braucht es Argumente, wenn man Druckmittel hat?

Im „Zeit“-Interview erzählt Hoeneß denen, die ihn vor kurzem noch durchs Dorf gejagt haben, genau das, was sie hören wollen. Wie durchsichtig! Wie peinlich!

Jung-Siegfried, lass es damit gut sein! Schon Chamfort wußte:

„Man kann unmöglich in der Welt leben, ohne von Zeit zu Zeit Komödie zu spielen. Es nur im Notfalle zu tun, unterscheidet den anständigen vom unanständigen Menschen.“


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Zusammenhang zwischen Vergewaltigungen und Politischem Islam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Einen Tag vor Weihnachten meldete die Bild-Zeitung eine aus mehrerlei Sicht bemerkenswerte Vergewaltigung aus München: in den späten Abendstunden des 27. Novembers hatte eine 18-jährige Studentin aus Erding am Stachus einen 24-jährigen Somalier kennengelernt. Als sie in der Nacht ihre S-Bahn verpasste, bot ihr der Somalier an, sie mit einem E-Scooter zu Bekannten zu bringen. Sie fuhr mit. Durch das nach-mitternächtliche München.

In dem Video (oben) wird aufgezeigt, warum sie besser nicht auf den E-Scooter gestiegen wäre. Denn das Frauenbild des Politischen Islams ist völlig anders als unseres. Als sie mit dem moslemischen „Flüchtling“ gegen halb zwei Uhr morgens durch eine Parkanlage in der Nähe der Wittelsbacher Brücke fuhr, drückte sie der „Schutzsuchende“ aus Somalia mit Gewalt zu Boden und vergewaltigte sie.

Der „Flüchtling“ hätte übrigens gar nicht mehr hier sein dürfen: 2014 kam er nach Deutschland, 2017 wurde sein Asylantrag abgelehnt. Spätestens 2019 hätte er unser Land eigentlich verlassen müssen. Und der Studentin wäre diese traumatische Erfahrung erspart geblieben, die sie wohl ihr ganzes Leben nicht mehr loslassen wird. Man darf wohl die Frage stellen, was Deutschland daran gehindert hat, diesen „Gast“ nach Ablauf seiner Aufenthaltsgenehmigung wieder in seine somalische Heimat zu bringen. Ganz offensichtlich war und ist es politisch nicht gewollt.

Die junge Erdingerin hat sicher nicht gewusst, dass viele Moslems in fundamental-islamischen Ländern mit einem frauenfeindlichen Weltbild aufwachsen. Und nicht wenige dieser Moslems betrachten Frauen, die unverhüllt und alleine auf der Straße unterwegs sind, sozusagen als Freiwild und Opfer, die selber schuld sind, wenn man sich an ihnen vergreift. Und die Studentin wusste sicher auch nicht, dass in nicht wenigen islamischen Ländern vergewaltigte Frauen häufig selber im Gefängnis landen, weil sie durch ihr Verhalten oder ihre Kleidung die Vergewaltigung provoziert hätten.

Diese Sichtweise wird auch durch hochrangige Islam-Funktionäre bestätigt, beispielsweise von der islamischen Autorität Scheich Yusuf al-Qaradawi, dessen Rechtsvorschriften auch an Moslems in Europa gerichtet sind. Al-Qaradawi ist Vorsitzender des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung (ECFR) und sagt unmissverständlich:

„Weibliche Vergewaltigungsopfer müssen bestraft werden, wenn sie bei einem sexuellen Überfall unangemessen angezogen sind. Mit ihrer Kleidung oder ihrem Verhalten sind diese Frauen schuldig, einen sexuellen Angriff zu provozieren.“

Solche Feststellungen eines hochrangigen islamischen Rechtsgelehrten beeinflussen natürlich das Denken vieler gläubiger Moslems in Europa. Dazu kommen viele Bestimmungen aus dem 1400 Jahre alten Befehlsbuch des Islams, dem Koran, die in unserer heutigen Zeit als extrem frauenfeindlich zu werten sind.

Aber das wusste die 18-jährige sicher nicht. Auch nicht, dass alleine in der Silvesternacht 2015 in Köln über 1200 Anzeigen wegen Belästigungen, Begrapschungen und Vergewaltigungen gestellt wurden und die Täter in erster Linie junge Männer aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum waren. Und die junge Studentin kannte wahrscheinlich auch nicht manche Aussagen von moslemischem Imamen in Deutschland über diese sexuellen Attacken. Laut Focus vom 21.1.2016 sagte beispielsweise Imam Sami-Abu Yusuf von der Al Tauhid Moschee in Köln-Kalk im Interview mit dem russischen TV-Sender REN TV:

„Die Ereignisse in der Silvesternacht waren die Schuld der Frauen, weil sie halbnackt waren und Parfum trugen. Es ist nicht überraschend, dass die Männer sie attackiert haben. Sich so anzuziehen, ist wie Öl ins Feuer zu gießen.“

Die junge Erdingerin hatte auch sicher keine Ahnung, dass auf der Facebookseite des „MuslimStern“ als Reaktion auf die Vergewaltigungen von Köln dies veröffentlicht wurde:

„Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet und angetrunken, sich zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt. Es ist erstaunlich, dass im Biologieunterricht so viel über das Paarungs- und Sexualverhalten der Lebewesen unterrichtet wird, aber diese Regeln im Alltag komplett missachtet werden.“

Die Studentin ist auch zu jung, um die Aufregung um die Predigt des australischen Muftis Sheik Taj Aldin al-Hilali in der Lakemba-Moschee in Sydney 2006 während des Fastenmonats Ramadan mitbekommen zu haben. Der Tagesspiegel berichtete am 26. Oktober 2006, dass Sheik Taj Aldin al-Hilali Frauen kritisierte, die sich „verführerisch in den Hüften wiegen“ und „Make-up tragen“. Der Mufti predigte seiner moslemischen Iemeinde im Weiteren wörtlich:

“Unbedecktes Fleisch ist das Problem. Wird es ohne Bedeckung draußen auf die Straße gelegt oder in den Garten oder in den Park, dann kommen die Katzen und essen es. Ist das nun die Schuld der Katzen oder des unbedeckten Fleisches?“

Und dieser bedeutendste Islam-Funktionär Australiens sagte auch, dass Frauen keinen Gefahren ausgesetzt seien, solange sie in ihren Zimmern bleiben und den Schleier tragen. Wer sich aber schminke und verführerisch mit den Hüften schwinge, fordere den „Appetit“ geradezu heraus.

Also schön verhüllen und am Besten zuhause bleiben. Darüber berichtete auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Aber natürlich nicht ARD & ZDF, die selbst die massenhaften Kölner Übergriffe der Silvesternacht zunächst erstmal zu verschweigen versuchten. Solche Berichte würden natürlich das rosarote Bild der heilen Multi-Kulti-Welt schließlich erheblich stören.

Laut Bundeskriminalamt verübten im Jahr 2020 sogenannte „Flüchtlinge“ insgesamt 5719 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Das sind 8,5% aller Straftäter in diesem Bereich. Der Anteil von Flüchtlingen an der Gesamtgesellschaft in Deutschland beträgt zwei Prozent. Also sind sie mehr als vierfach überrepräsentiert bei sexuell motivierten Straftaten.

Man darf sich auch durchaus die Frage stellen, warum sich so viele vermeintlich „Schutzsuchende“ an Frauen des Gastlandes vergreifen, das sie aufgenommen hat, beherbergt, rundumversorgt und unterstützt. Ein mehr als „seltsames“ Gast-Verhalten. Es dürfte eine Mischung aus totaler charakterlicher Verwahrlosung und völliger Dreistigkeit sein, gepaart mit unkontrolliertem Sextrieb, aber auch mit einem gewissen Selbstverständnis und fehlendem Unrechtsbewußtsein. Das genau fördert der Politische Islam: Herrenmenschendenken, Verachtung gegenüber Andersgläubigen, Gewaltlegitimierung und ein völlig anderes Frauenbild. Eine brandgefährliche Mischung, die hochexplosiv ist.

Es gibt unter den Politikern der Altparteien nur einige wenige Warner. So sagt der CDU-Innenexperte Mathias Middelberg:

„Wir wissen, dass Flüchtlinge deutlich häufiger in der Kriminalstatistik auftauchen, als es ihrem Anteil von zwei Prozent an der Bevölkerung entspricht. Gewaltbereit sind vor allem abgelehnte Asylbewerber.“

Der Vize-Chef der Unionsbundestagsfraktion Thorsten Frei, ebenfalls CDU, ergänzt:

„Mit Zuwanderern aus stark männlich geprägten Kulturen, mit schlechter Bildung und im jungen Alter geht eine ganz andere Kriminalität einher als mit einer hochqualifizierten Fachkraft aus Europa oder den USA. Es wäre viel gewonnen, wenn alle politischen Kräfte in Deutschland die sozialromantische Brille abnehmen würden.“

Der Islam-Experte Ahmad Mansour, selber ein moderner, aufgeklärter Moslem, stellt fest:

„Es fehlt der Mut, Gewalttaten von Nichtdeutschen und Integrationsprobleme bestimmter Gruppen von muslimischen Zuwanderern knallhart zu benennen, zu analysieren.“

Auch die Soziologin und Publizistin Necla Kelek ist eine modern eingestellte Moslemin, die seit Jahren intensiv Kritik am Politischen Islam übt. Die Zeitung Welt hat am 16. August ein Interview mit ihr geführt und den Artikel „Mädchen werden oft zu Freiwild, das man jagen darf“ betitelt. Darin sagt Kelek über Frauen in streng islamischen Familien:

„Die Frauen sind in einem Gefängnis. Frauen und Mädchen werden auf Schritt und Tritt kontrolliert. Ist sie allein nach draußen gegangen? Wohin bewegt sie sich? Hat sie sich züchtig angezogen? Hat sie laut gelacht? Jemanden angeguckt? Die Männer sind die Taliban der Familie.“

Auf Nachfrage der Welt, wie weit diese Vorstellungen verbreitet seien, antwortet sie:

„In der konservativen muslimischen Community ist dies der Wertekonsens.“

Kelek berichtet im Weiteren, dass sie sich schon 1983 mit dem Problem der Vergewaltigung im Islam beschäftigt hat. Sie las die Veröffentlichung des Ethnologen Werner Schiffauer „Die Gewalt der Ehre“:

„Darin geht es um eine Gruppenvergewaltigung eines deutschen Mädchens durch türkische Jungen. Schiffauer hat die Täter interviewt. Ihre Antworten sagen viel über die Denkweise, die zu ihrem Verbrechen geführt hat. Für sie war das Opfer ein ehrloses Mädchen, das mit den Jungen mitgegangen ist und es somit verdient habe, vergewaltigt zu werden. Nach der Vorstellung der Jungen musste sie dafür bestraft werden, dass sie Sex wollte.“

Auf die Nachfrage der Welt, woher diese Missachtung rühre, antwortet Kelek:

„Das hat auch mit den getrennten Welten von Frauen und Männern in der islamischen Gesellschaft zu tun. Sie ist zu Hause, er in der Öffentlichkeit. Ganz normale Freundschaften zwischen Mädchen und Jungen sind da nicht vorgesehen. Die jungen Männer sind auf der Straße mit ihren Kumpels. Mädchen werden so oft zu Freiwild, das man jagen darf.“

Zum Thema „Gruppenvergewaltigungen“:

Die WELT benennt zum Thema Gruppenvergewaltigungen eine Statistik des BKA:

„Das Bundeskriminalamt hat gerade Zahlen veröffentlicht, wonach in Deutschland 2020 insgesamt 704 Gruppenvergewaltigungen bekannt geworden sind, wobei 47 Prozent der Täter nicht deutsch waren. Bei einem Ausländeranteil von 12,7 Prozent ist das überproportional viel. Die Opfer sind meistens junge Frauen, die häufig für ihr Leben traumatisiert sind. Das kann doch nicht im Sinne einer aufgeklärten Gesellschaft sein, die über Gendersternchen debattiert.“

Kelek dazu süffisant:

„Seit Jahren basteln wir an einer diversen Gesellschaft und freuen uns, dass wir durch die Flüchtlingspolitik dieser Vorstellung mit einem Riesenschritt nähergekommen sind. Nach dem Motto: Jetzt sind wir endlich bunt! Ohne uns über die Werte und patriarchalischen Strukturen Gedanken zu machen, die mit einigen Migranten in unser Land kommen.“

Dem Einwurf der Welt, dass die hohe Rate an Gewalt- und Sexualdelikten von jungen Migranten häufig mit ihrer Perspektivlosigkeit in Verbindung gebracht werde, widerspricht Kelek:

„Aber es tut sich ja auch nicht jeder frustrierte deutsche Mann mit anderen zusammen, um Verbrechen wie eine Gruppenvergewaltigung zu begehen. Auch junge Migranten müssen lernen, mit Enttäuschungen umzugehen, sich selbst zu disziplinieren. Für mich ist das einer der wichtigsten Punkte, die in der Schule vermittelt werden müssen, insbesondere den jungen Männern mit muslimischem Hintergrund und auch jenen aus Afrika: Selbstkontrolle, die Disziplinierung des eigenen Körpers und der Sexualität.“

Die Bild-Zeitung hatte am 31. Juli in einem aufsehenerregenden Artikel gemeldet, dass an jedem einzelnen Tag im Durchschnitt zwei Mädchen oder Frauen in Deutschland von Männergruppen vergewaltigt werden. 2020 waren es 704 Gruppenvergewaltigungsverfahren, 2019 sogar 710, 2018 mit 659 minimal weniger. Jeder zweite Tatverdächtige habe keine deutsche Staatsangehörigkeit. Häufig kämen die Männer aus islamischen Ländern, hauptsächlich Afghanistan, Syrien und Irak. Besonders Afghanen seien – gemessen an ihrem geringen Bevölkerungsanteil – überproportional stark vertreten. 2018 seieen 6 Prozent der Tatverdächtigen Afghanen gewesen, obwohl sie in der Gesamtbevölkerung aber nur 0,3 Prozent ausmachen. Die meisten von ihnen hätten die Tat noch im laufenden Asylverfahren begangen.

Das bedeutet in Bezug auf Afghanen eine 20-fache Überrepräsentanz in der Statistik der Gruppenvergewaltigungen. Es ist kein Zufall, dass die afghanische Bevölkerung laut der Studie des PEW Research Centers aus dem Jahr 2013 eine 99-prozentige Zustimmung zur Scharia aufweist.

In der Jungen Freiheit wurde am 27. August der Kriminalwissenschaftler Prof. Dr. Daniel Zerbin zu den Problemen interviewt, die durch die Einwanderungswelle aus Afghanistan ausgelöst werden. Prof. Dr. Zerbin hat als Feldjäger auch in Afghanistan Dienst geleistet und war später wissenschaftlicher Mitarbeiter der Polizei in Hamburg. Die Junge Freiheit fragt:

„Seitdem Ende Juni vier afghanische Asylbewerber in Wien ein 13jähriges Mädchen vergewaltigt und ermordet haben und die „Bild“-Zeitung in Erfahrung gebracht hat, daß Afghanen im Jahr 2018, trotz nur 0,3 Prozent Bevölkerungsanteil, sechs Prozent der Tatverdächtigen bei Gruppenvergewaltigungen ausmachen, stellt sich die Frage, womit wir bei weiterer Einwanderung vom Hindukusch rechnen müssen.“

Prof. Dr. Zerbin antwortet:

„Damit, daß nicht nur Menschen kommen, sondern eine Kultur. Es ist auffällig, daß bei einigen Deliktarten wie Gewaltverbrechen oder Sexualstraftaten nichtdeutsche beziehungsweise moslemische Tatverdächtige überproportional vertreten sind. Und das hat etwas mit der Kultur zu tun, die sie mitbringen – das ist der zentrale Punkt!“

Zur Bemerkung der Jungen Freiheit, dass im Jahr 2017 insgesamt 380 Gruppenvergewaltigungen angezeigt wurden, und es 2020 mit 704 fast doppelt so viele gewesen seien, meint Prof. Dr. Zerbin:

„Bei Sexual- und Gewaltkriminalität liegt die Quote von Nichtdeutschen pro Berichtsjahr regelmäßig zwischen dreißig und vierzig Prozent, und zwar bei einem Bevölkerungsanteil von circa elf bis zwölf Prozent. Oft stammen die Täter aus islamischen Ländern, etwa aus Afghanistan oder Syrien. Das Problem ist, daß solche Zusammenhänge bisher nicht beachtet wurden. Wer darauf hinwies, lief sogar Gefahr, in eine bestimmte politische Ecke gedrückt und stigmatisiert zu werden. Aber wie meist, wenn man ein Problem unter den Teppich kehrt, staut es sich nur weiter auf.“

All das wussten auch nicht die vier Mädchen in Wien, die kurz vor Weihnachten, am 18. Dezember, von zwei Syrern zu einer privaten Feier in eine Wohnung eingeladen wurden, die sie extra zu diesem Zwecke angemietet hatten. Im Laufe des Abends versperrten die Syrer plötzlich die Tür. Zwei Mädchen konnten trotzdem gerade noch aus der Wohnung flüchten und die Polizei alarmieren. Währenddessen vergewaltigten die Syrer die beiden Mädchen, die nicht rechtzeitig wegkamen. Als die Polizei eintraf, konnte sie einen der beiden Syrer noch vor Ort festnehmen und in eine Justizanstalt einliefern. Der andere wurde „auf freiem Fuß angezeigt“, läuft also noch frei herum.

Sowohl diese vier jungen Mädchen in Wien als auch die junge Studentin in München hätten sich ganz bestimmt nicht auf die Einladungen dieser Moslems aus Syrien und Somalia eingelassen, wenn ihnen all diese Fakten bewusst gewesen wären.

Es ist ein völlig unverantwortliches Versäumnis der GEZ-Medien und weiter Teile der etablierten Politik, dass diese wichtigen Informationen verschwiegen werden und alles Agieren dem heiligen Mantra der Multi-Kulti-Ideologie untergeordnet wird. Was nicht ins rosarote Bild passt, wird vertuscht oder beschönigt.

Wir von der Bürgerbewegung Pax Europa werden uns auch im Jahr 2022 intensiv der Aufklärung über den Politischen widmen, denn dies ist eine existentiell wichtige Aufgabe.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Irfan Peci: „Die Islamisierung schreitet schnell voran“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Zum Abschluss des Jahres zieht „Islamistenjäger“ Irfan Peci eine ernüchternde Bilanz (Video oben) über die fortschreitende Islamisierung unseres Landes und gibt düstere Voraussagen für die Zukunft ab. Wer dachte, dass sich die Politik der „Islam-gehört-zu-Deutschland“-Kanzlerin Merkel nicht verschlimmern lasse, wurde durch den Koalitionsvertrag der rot-grün-gelben Koalition eines Besseren belehrt. Aber Peci sieht noch weit üblere Zeiten kommen: künftige linksgrün-extremlinke Regierungen dürften bald Teile der Scharia in unsere Gesetzgebung einbauen und Kritik am Islam komplett unter Strafe stellen. Die letzten Entwicklungen deuten klar in diese Richtung.

Dies bedeutet natürlich nicht, aufzugeben, sich resigniert in private Rückzugsräume zu begeben und zu versuchen, der aufziehenden Katastrophe so gut es geht auszuweichen. Gerade jetzt gilt es, mit den zur Verfügung stehenden argumentativen Mitteln dagegenzuhalten und den Widerstand unermüdlich voranzutreiben. Auch, wenn es immer schwerer wird und der David im Kampf gegen den Goliath immer kleiner geprügelt wird.

Der sich geradezu aufblähende linksgrüne Zeitgeist wird durch die Gesinnungsgenossen in den staatlichen GEZ-Medien immer intensiver in die Köpfe der Menschen gepresst. Gleichzeitig sorgt das von Alt-68ern und ihren geistigen Nachfahren gekaperte Bildungssystem dafür, dass sich dieses Denken von der Kita bis in die Hörsäle der Universitäten nachhaltig festsetzt.

In Politik, Medien, Gewerkschaften und sonstigen sozialen Organisationen hat sich dieses Klientel ohnehin schon lange breit gemacht. Ausgrenzung, berufliche Isolierung und gesellschaftliche Ächtung bis hin zur Existenzvernichtung für Andersdenkende sind die Maßnahmen, die bereits sehr dem totalitären sozialistischen System der DDR ähneln. Heerscharen von „Kampf gegen Rechts“-Organisationen, die alleine von 2020 bis 2024 mit 1,1 Milliarden Euro aus unseren Steuergeldern gefüttert werden, setzen zur Hetzjagd gegen alles an, was sich kritisch zur Islamisierung und zur „Flüchtlings“-Politik äußert.

Nie zuvor sagten Bundesbürger in Umfragen so deutlich, dass sie sich nicht mehr trauen, ihre Meinung offen zu sagen. Bereits bei einer Allensbach-Umfrage im Oktober 2019 äußerten 78 Prozent der Deutschen, dass sie ihre Meinung zu bestimmten Themen nicht oder nur mit Vorsicht frei äußern könnten. Vor allem bei den Themen „Flüchtlinge“ und Islam / Moslems. Wer in der Öffentlichkeit der politisch korrekten Sprachregelung widerspricht, muss entweder mit beruflichem Ausschluss oder mit juristischer Verfolgung rechnen. Ich selber kann davon seit zehn Jahren ein leidvolles Lied singen. Aber was sich in jüngster Zeit abspielt, das spottet selbst bei mir jeder Beschreibung. Zu gegebener Zeit werde ich detailliert darüber berichten.

Unterdessen unterwandern Aktivisten des Politischen Islams stetig Parteien und andere systemrelevante Organisationen. Auch im Bundestag kommen sie jetzt an: Beispiel Lamya Kaddor, die als Lehrerin in ihrem Unterricht auch fünf später zum Islamischen Staat ausgereiste Kämpfer betreute, setzt ihre Agenda nun bei den Grünen im Bundestag um. Bei der Stern TV-Sendung vom 28. November erklärte sie es für das „selbstverständliche Recht“ jeder Moschee, die Bevölkerung mit dem totalitären Muezzinruf zu beschallen. Der müsse ja nicht gerade so laut sein, dass man „deswegen taub“ werde, wie sie äußerst rücksichtsvoll hinzufügte. Kaddor ist auch Thema im Gespräch mit Irfan Peci (Video oben).

Wohin der Wahnsinn noch galoppieren kann, zeigt Großbritannien: dort hat das Boulevardblatt The Sun jetzt unter Berufung auf einen nicht näher bezeichneten „Experten“-Kreis Tommy Robinson allen Ernstes auf eine Liste der 20 weltweit gefährlichsten Extremisten gesetzt, zusammen mit Führungsfiguren von Al-Qaida, IS, Hamas und Hisbollah. Tommy sei ein „Anti-Islam-Aktivist“, dazu „weit rechts“ (far right) und ein „verurteilter Krimineller“.

Was hat sich Tommy Robinson zuschulden kommen lassen? Er filmte lediglich vor dem Gerichtsgebäude in Leeds angeklagte Moslems der „Huddersfield Grooming Gang“ gefilmt, die beschuldigt wurden, an einer Organisation beteiligt gewesen zu sein, die junge Mädchen teils vergewaltigten, drogenabhängig machten und in die Prostitution führten. Dieses Filmen vor Gericht ist in Großbritannien verboten, um damit die Unschuldsvermutung für Angeklagte nicht zu unterhöhlen. Da Tommy dies während einer Bewährungsstrafe wegen eines gleichen Vergehens durchführte, wurde ihm eine Gefängnisstrafe aufgebrummt, wie selbst correctiv korrekt berichtete. Deswegen wird Tommy Robinson von der Sun als „Krimineller“ bezeichnet. Nach dem Motto: Hauptsache, man kann einen Islamkritiker nur irgendwie diffamieren. Und ihn dann noch auf eine Liste mit brandgefährlichen radikal-islamischen Terroristen zu setzen, schlägt dem Fass den Boden aus. Vielleicht demnächst auch bei uns.

Der letzte Wochenrückblick #11 von Irfan Peci, am Sonntag auf PI-NEWS veröffentlicht, wurde am Montag von YouTube wegen angeblicher „Hassrede“ gelöscht. Er hat Beschwerde eingelegt. Da aber YouTube nie genau benennt, was jetzt genau in dem beanstandeten Video „Hassrede“ sein soll, ist die argumentative Rechtfertigung immer schwierig. Zwar hat es Irfan kurzzeitig geschafft, mit seiner Beschwerde die Aktivierung des Videos zu erreichen. Aber jetzt wurde es wieder offline genommen – wegen „rechtlicher Beschwerden“:

Irfan und ich sind aber trotz aller Widrigkeiten der Meinung, dass es absolut wichtig ist, unbeirrt Kurs zu halten und den unheilvollen Entwicklungen weiter konsequent kritisch entgegenzutreten. Vor allem die absolute Gewissheit, dass sich die Zustände im Lande sehr bald für viele Bundesbürger als absolut unerträglich gestalten werden, gibt die Zuversicht, dass das völlig realitätsfremde linksgrüne Kartenhaus früher oder später in sich zusammenfallen wird. Dann dürfte sich der Zeitgeist allmählich drehen und die Vorzeichen in der Auseinandersetzung werden sich ändern.

In Frankreich nennt Präsidentschaftskandidat Eric Zemmour seine Partei „Reconquete“, gleichbedeutend mit „Reconquista“, und spricht offen über die Rückeroberung des Landes. Ob die Zeit dafür jetzt schon gekommen ist, bleibt dahingestellt, aber es ist ganz sicher, dass sie einmal kommen wird. Bis dahin heißt es: durchhalten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN:HU70117753795954288500000000, BIC:OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Wird „Pandemie der Ungeimpften“ das wahre Unwort des Jahres?

Wie im Vorjahr dreht sich beim „Wahren Unwort des Jahres“ wieder alles um SARS-Cov-2 und den kommenden Great Reset. Während der neue „Bundeskanzler auch der Ungeimpften“ droht, es werde „keine roten Linien“ geben, fordert die Grüne Bundestagsabgeordnete Saskia „Adam“ Weishaupt (AKA #Schlagstocksaskia) „im Zweifelsfall Pfefferspray und Schlagstöcke“ gegen friedliche Demonstranten einzusetzen. Die Jury wird dieses Jahr also eher die Qual der Wahl haben, um die Short List der Top 15 auszuwählen, über die im neuen Jahr die Leser der freien Medien abstimmen dürfen.

Die Jury 2021:

Feroz Khan: Zog 2015 für sein Masterstudium in Bahnsystemingenieurwesen nach Dresden und nahm damit die Gelegenheit wahr, die Berichterstattung über den Osten aus erster Hand selbst in Erfahrung zu bringen. Dies sollte sein politischer Weckruf und der Beginn seines aktivistischen Werdegangs werden. Betreibt mit achse:ostwest einen der erfolgreichsten regierungskritischen YouTube-Kanäle in Deutschland (129.000 Abonnenten, 11 Mio. Aufrufe).

Matthias Matussek: Preisgekrönter Journalist, schrieb u.a. für Spiegel, Stern und WELT, bevor er sich den freien Medien anschloss; schreibt jetzt für Tichys Einblick u.a. Gibt gerne private Geburtstagsfeiern im kleinen Kreis. Hat die seltene Ehre, seinen Chefs mit den Worten „Sie durchgeknalltes Arschloch“ gekündigt zu haben. Und ganz ehrlich: Sind wir nicht alle ein bisschen neidisch?

Chaim Noll: Geboren 1954 in Berlin. 1961 durch Mauerbau der DDR zugeschlagen. 1972-80 Studium in Jena und Berlin, erst Mathematik, dann Kunst und Kunstgeschichte. 1984 mit Frau und Kindern in den Westen. Buchautor, Journalist und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FU Berlin. 1991 nach Rom, von dort 1995 nach Israel. Seit 1998 israelischer Staatsbürger. Von 1998-2018 Dozent und Writer in Residence am Center for German Studies der Ben Gurion Universität, Beer Sheva. Autor bei Die Achse des Guten. Sein neues Buch „Der Rufer aus der Wüste – Wie 16 Merkel-Jahre Deutschland ramponiert haben. Eine Ansage aus dem Exil in Israel“ ist bei Edition AchGut erschienen. Bei der Friedrich-Ebert-Stiftung und Konrad-Adenauer-Stiftung ausgeladen, da  zu unbequem für einen  Hofjuden.

Sven von Storch: 1970 in Chile geboren. Gründete 1996 die Göttinger Studenten für den Rechtsstaat und 2000 die Allianz für den Rechtsstaat, um gegen die Anerkennung von DDR-Unrecht durch die Regierung Kohl zu mobilisieren. Leitet u.a. die Zivile Allianz, das Institut für Strategische Studien Berlin und die Nachrichtenseite Die Freie Welt. Langjähriger Verbündeter von Trump-Berater Stephen K. Bannon, den er in europäischen und lateinamerikanischen Fragen berät. Zieht gern im Hintergrund die Fäden, während andere Familienmitglieder das Rampenlicht ertragen müssen.

Michael Stürzenberger: seit vielen Jahren PI-NEWS-Stammautor; ehemaliger Pressesprecher der CSU-München und Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“, die sich Ende 2016 auflöste, da die AfD seiner Meinung nach alle Politikfelder abdeckt. Wegen Islamkritik vom Verfassungsschutz beobachtet und mehrmals wegen aufgetrumpfter Vorwürfe vor Gericht gezerrt. Der aktuell prominenteste politisch Verfolgte Deutschlands.

Shlomo Finkelstein: Wollte immer schon „irgendwas mit Hass“ machen. Seit 2015 erstellt er als „Die vulgäre Analyse“ Videos, und seit 2019 zusammen mit Idiotenwatch den Podcast „Honigwabe„. Belltower News schreibt über ihn: „Da er vorgibt, sein Hass sei rational begründet, sind besonders junge Menschen der Gefahr ausgesetzt, die Thesen für bare Münze zu nehmen und sich so zu radikalisieren.“ Schreibt auch für Kraut-Zone.de.

Schreiben Sie Ihren Vorschlag für das „Wahre Unwort des Jahres 2021“ bis zum 31.12. in die Kommentare. Die Jury wird eine Vorauswahl aller Vorschläge treffen. Bis zum 11.1. dürfen unsere Leser dann über die Finalisten abstimmen.




Islam-Woche #11: Vergewaltigungen von Mädchen in München und Wien

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Auch am zweiten Weihnachtsfeiertag war der „Islamistenjäger“ Irfan Peci fleißig und produzierte seinen elften Islam-Wochenrückblick. Wieder hat er sich vier Ereignisse der vergangenen Woche herausgesucht, die besonders schwerwiegend für die Islamisierung unseres Landes sind.

Platz 4 belegt die Tatsache, dass die illegale und unkontrollierte Masseneinwanderung ungebremst weitergehe. Deutschland bleibt dabei weiterhin Asyl-Hauptziel in der EU. Die Zahl der Asylanträge in der EU ist wieder gestiegen, besonders stark natürlich in Deutschland. In den ersten neun Monaten des Jahres sind in der EU 355.955 Asyl-Erstanträge registriert worden, ein Anstieg um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Doppelt so stark ist das Anwachsen in Deutschland: von Januar bis Ende September sind die Asyl-Anträge um 33 Prozent auf 100.240 Fälle gestiegen. Damit kommen mehr als ein Viertel aller „Flüchtlinge“, die in die EU eindringen, nach Deutschland – und zwar 28,4%. Im Vorjahreszeitraum hat der deutsche Anteil noch bei 24,3 Prozent gelegen.

Besorgniserregend ist es für Peci vor allem, dass die meisten Asylbewerber aus den problematischten islamischen Ländern kommen, was Fundamentalismus, Gewalt, Terror und Frauenmisshandlung anbelange. In erster Linie aus Afghanistan und Syrien, was ein Drittel aller Antragsteller ausmacht, gefolgt von Pakistan und dem Irak. Keiner dürfe sich wundern, dass wir damit die Zustände, die in diesen Ländern herrschen, nach Deutschland importieren.

Platz drei belegt ein besonders schrecklicher Fall aus dem Irak: dort übergoss ein Moslem ein 16-jähriges Mädchen mit Säure, weil sie ihn nicht heiraten wollte. Maryam Rukabi aus Bagdad hatte andere Pläne – sie wollte studieren. Den Verehrer, der ihr monatelang Nachrichten schickte und mehrere Heiratsanträge machte, betrachtete sie nur als Freund und lehnte die Anträge ab. Das erzürnte ihn offensichtlich. Als sie schlief, kam er am 10. Juni in ihr Haus, übergoss sie mit Säure und verletzte sie dabei lebensgefährlich. Vier Monate lang musste sie im Krankenhaus bleiben, etwa 80 Prozent ihres Gesichts sind verbrannt. Aber sie gibt nicht auf, möchte ihr Studium abschließen und in der Medienwelt arbeiten. Inzwischen besucht sie wieder die Schule für Bildende Künste. Ihr Gesicht will sie operieren lassen. Im Internet wird Geld für eine solche teuere Operation gesammelt. Die Hilfsbereitschaft ist groß, inzwischen sind bereits über 90.000 US-Dollar zusammengekommen.

Irfan Peci bemerkt, dass solche Säureattacken in der islamischen Welt nicht selten vorkommen und für die tiefe Frauenverachtung sprechen, die in den fundamental-islamischen Ländern weit verbreitet sei. Es könne sehr gefährlich werden, wenn sich dort Männer von Frauen in ihrer „Ehre“ gekränkt fühlen.

Platz zwei des Wochenrückblicks: in Saudi-Arabien wurde ein Mann wegen „Atheismus“ zu 15 Jahren Haft verurteilt. Der 38-Jährige soll auf Twitter religionskritische Äußerungen veröffentlicht haben. Das Gericht befand, dass die Tweets zu „Apostasie, Unglauben und Atheismus“ aufrufen würden. Nun muss er unter anderem wegen „Leugnung der Existenz Gottes“ ins Gefängnis. An diesem Beispiel sehe man, was uns hier in Deutschland blühen würde, wenn die Islamisierung vollendet werde und wir dann in einem Islamischen Staat mit Scharia leben müssten. Jede islamkritische Äußerung hätte dann die Todesstrafe oder – wenn man Glück habe – eine extrem lange Haftstrafe zur Folge.

Irfan Peci warnt eindringlich: Solche Fälle sollten uns zeigen, dass der Kampf gegen die Islamisierung ein Kampf um unsere Freiheit und gegen ein solches totalitäres System sei. Wenn wir nichts dagegen unternehmen und die Islamisierung am Ende erfolfreich sei, dann würden diese Gesetze, wie wir sie in Saudi-Arabien sehen, bei uns gültig und uns unsere Freiheit komplett nehmen.

Auf Platz eins landen zwei Fälle von Vergewaltigungen in Wien und München, die beide eins gemeinsam haben: die Täter sind Moslems. In Wien haben zwei 18-jährige Syrer zwei Mädchen vergewaltigt, eine 16, die andere 17 Jahre jung. Die Syrer hätten vier Mädchen zu einer privaten Feier in eine extra angemietete Wohnung eingeladen. Im Laufe des Abends versperrten sie plötzlich die Tür. Zwei Mädchen konnten trotzdem gerade noch flüchten und die Polizei alarmieren. Währenddessen vergewaltigten die beiden Syrer die beiden Mädchen, die nicht aus der Wohnung kamen. Als die Polizei eintraf, konnte sie einen der beiden Syrer noch vor Ort festnehmen und in eine Justizanstalt einliefern. Der andere wurde „auf freiem Fuß angezeigt“, läuft also noch frei herum.

In München lernte eine 18-jährige aus dem Landkreis Erding in den Abendstunden des 27. Novembers am Stachus einen 24-jährigen Somalier kennen. Er bot ihr an, sie mit einem E-Scooter zu einem Bekannten zu bringen. Als die beiden gegen halb zwei Uhr morgens durch eine Parkanlage in der Nähe der Wittelsbacher Brücke fuhren, drückte der Täter sie mit Gewalt zu Boden und vergewaltigte sie. Das besonders Skandalöse an diesem Fall: der Somalier kam 2014 nach Deutschland, 2017 wurde sein Asylantrag abgelehnt, spätestens 2019 hätte er Deutschland eigentlich verlassen müssen. Aber es geschah – nichts.

So wie diese Vergewaltigungen hätten nach Pecis Einschätzung viele weitere Vergewaltigungen seit 2015 vermieden werden können, wenn wir nicht unkontrolliert Migranten aus der islamischen Welt aufgenommen hätten. Aber Frauenrechtlerinnen würden das Leid der weiblichen Opfer nicht ansprechen, weil die Täter ihnen nicht ins ideologische Konzept passten.

Der YouTube-Kanal von Irfan Peci kletterte mittlerweile auf 10.200 Abonnenten. Sein Telegram-Kanal, auf dem er täglich viele hochinteressante Meldungen veröffentlicht, hat knapp 9000 Abonnenten. Um 20 Uhr sendet er dort einen Livestream mit einem Weihnachts-Special. Wer noch nicht dabei ist – abonnieren!


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Taifun zerstört Urlaubsparadies von Regensburger Patrioten auf Philippinen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Dies ist leider keine schöne Weihnachtsgeschichte: am vergangenen Donnerstag traf ein Taifun mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 Kilometern pro Stunde auf die Philippinen und hinterließ eine Spur der Verwüstung. Über 139.000 Häuser wurden zerstört, Felder und Ernten dem Erdboden gleichgemacht. Vor Ort wirkte es für Augenzeugen wie das „Ende der Welt“. Staatschef Rodrigo Duterte rief den nationalen Notstand aus. Mindestens 375 Menschen wurden getötet und 684.000 Menschen obdachlos. Insgesamt sind von der Naturkatastrophe in dem weit überwiegend christlichen Land 2,4 Millionen Menschen betroffen.

Auch der Patriot Erhard Brucker aus Regensburg. Der frühere AfD-Kreisvorsitzende der Donaustadt und ausgebildete Tauchlehrer hatte im Jahr 2016 das Tauchresort „Whaleshark-Divers“ auf der Insel Leyte südöstlich von Manila erworben und seitdem beständig ausgebaut. Leider wurde die schöne Anlage mit vielen Gebäuden und Pool von diesem Taifun auch hart getroffen.

Ich kenne Erhard seit zehn Jahren gut. Anfang August 2012 fuhren wir mit acht weiteren islamkritischen Patrioten in seinem Tauchbus zum ersten weltweiten Counterjihad-Treffen nach Stockholm, wo unter anderen der amerikanische Religionswissenschaftler Robert Spencer, die amerikanische Aktivistin Pamela Geller und Tommy Robinson von der English Defence League aufrüttelnde Reden hielten.

Bei der Partei „Die Freiheit“ wirkte er aktiv im bayerischen Landesvorstand mit. Auch bei Pegida in München, Nürnberg und Fürth trat er immer wieder als Redner auf. Seit drei Jahren arbeitet er im bayerischen Landesvorstand der AfD.

Im Mai 2017 besuchte ich ihn in seinem Tauchparadies. PI-NEWS brachte darüber einen kurzen Artikel mit der Überschrift „Widerstand unter Palmen“:

So sah es dort vor dem zerstörerischen Taifun aus:

Jetzt ist das Lebenswerk von Erhard, das er dort mit seiner philippinischen Frau Jonna aufbaute, völlig verwüstet:

Erhard schätzt die Kosten für den Wiederaufbau auf mindestens 75.000 Euro.

Versicherungen treten nicht ein, da Taifunschäden als „höhere Gewalt“ gelten und nicht abzusichern sind. Vor allem nicht auf den Philippinen, wo Taifune jedes Jahr auftreten.

Für hunderttausende Menschen auf den Philippinen und die Familie Brucker ist dies mit Sicherheit kein schönes Weihnachtsfest. Wer den beiden in diesen für sie schlimmen Zeiten beistehen möchte, kann dies unter diesem PayPal-Account vornehmen:

Paypal.me/typhoonaidLEYTE

Mit den Mitteln werden auch die Menschen vor Ort unterstützt, die jetzt akut Not leiden. Jonna Brucker hat von den fürchterlichen Zuständen vor Ort auch ein Video veröffentlicht. Das Trinkwasser ist verunreinigt und es herrscht akute Lebensmittelknappheit. Herzlichen Dank an alle, die helfen, und von meiner Seite auch allen PI-NEWS-Lesern frohe Weihnachten!


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN:HU70117753795954288500000000, BIC:OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Petr Bystron: Regierung ignoriert Islamismus und Linksextremismus

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron kritisiert im BPE-Gespräch (Video oben), dass die neue Bundesregierung so dermaßen auf den ominösen „Kampf gegen Rechts“ fixiert ist, dass sie dabei die weitaus größere Bedrohung durch den Islamismus komplett ignoriert, dessen Terror-Gefahr zehnmal höher als beim Rechtsextremismus ist. Aber alle im Koalitionsvertrag aufgeführten Programme richten sich gegen den Rechtsextremismus, wohingegen Islamismus und Linksextremismus an gerade mal einer Stelle lapidar erwähnt werden und ansonsten keine weitere Beachtung finden.

Bundeskanzler Olaf Scholz stehe dafür symptomatisch, denn als Innensenator Hamburgs vernachlässigte er die große Terrorzelle, die letztlich Hauptakteur von 9/11 war, und verharmloste die Gefahr auch noch ein Jahr später, als das große Al-Qaida-Unterstützernetz in der Hansestadt längst bekannt war. Als Bürgermeister hatte er die linksextremen Ausschreitungen beim G20-Gipfel im Juli 2017 zu verantworten, als er zuvor noch vollmundig versichterte, man habe alles im Griff und der Gipfel werde sicher „wie ein Hafengeburtstag“ verlaufen. Auch Petr Bystron sieht in ihm und seiner Regierung diesbezüglich ein potentielles Sicherheitsrisiko.

Bystron erwartet ganz schwere Zeiten für die AfD. Es werde mit Sicherheit versucht, die Partei unter Verfassungsschutzbeobachtung zu bringen, um sie damit mittelfristig liquidieren zu können. Wie man es früher auch schon bei den Republikanern und dem Bund Freier Bürger durchführte. Aber die AfD werde niemals kleinzukriegen sein, sondern jetzt diese schwierige Phase durchstehen, um dann angesichts der sich mit Bestimmtheit verschlimmernden Entwicklungen in Deutschland irgendwann die Bedeutung zu erhalten, die sie angesichts ihrer Programmatik auch verdiene.

Ein weiteres Gesprächsthema sind die neuen Konfliktlinien zwischen Linken und DITIB, was sich jüngst in Leipzig bei einer gewalttätigen Demonstration gegen eine Moschee zeigte, bei der vier Scheiben eingeschmissen wurden. Worüber aber die GEZ-Medien mal wieder völlig falsch berichteten: während das ZDF Heute Journal nur allgemein von einer Demonstration gegen eine Moschee in Leipzig sprach, wodurch das Framing wieder auf die vermeintlich „Rechten“ gesetzt wurde, verschwieg die Tagesschau die Meldung komplett. Bystron bemerkt süffisant, dass in den sozialen Medien künftig wie bei RT Deutsch der Zusatz „vom Staat gelenkte Medien“ auch bei ARD und ZDF-Beiträgen eingeblendet werden sollte.

Der Bundestagsabgeordnete aus München bewertet auch eine hochumstrittene Passage im Punkt „Familienrecht“ des Koalitionsvertrages als Einfallstor für die Polygamie, denn dort werde zwei „oder mehreren Personen“ gestattet, eine sogenannte „Verantwortungsgemeinschaft“ einzugehen. Fundamentale Moslems dürfte dies freuen, denn nun können sie ihre bis zu drei Zusatzfrauen ganz legal in solche Konstellationen einbeziehen. Das alte Ziel vieler Linker, das klassische Familienmodell Vater-Mutter-Kind“ auszuhöhlen, kommt nun der islamischen Scharia entgegen.

Durch diese Bundesregierung werden viele Weichen in völlig falsche und gefährliche Richtungen gestellt. Die AfD ist als Oppositionspartei wichtiger denn je, um diese verhängnisvollen Entwicklungen zu korrigieren zu versuchen, so weit es in ihrer noch bescheidenen Macht steht.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




München: 16-jähriger Ägypter ersticht 17-jährigen Gymnasiasten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 10. Dezember, einem Freitag Spätnachmittag, ist der 17-jährige Gymnasiast Alex zusammen mit einer gleichaltrigen Freundin an einem belebten Platz in München unterwegs. Sie treffen auf den 16-jährigen Ägypter Mostafa S. und dessen irakischen Begleiter. Es kommt zu einem lautstarken Streit mit Handgemenge. Der Ägypter zieht sein Messer und sticht es dem 17-jährigen Schüler in die Brust – mitten ins Herz.

Alex schleppt sich noch etwa zehn Meter weiter, bis er zusammenbricht. Sein Herz setzt aus. Ersthelfer können ihn wiederbeleben. Im Krankenhaus kämpfen die Ärzte um sein Leben. Am frühen Samstag Morgen verliert Alex diesen Kampf leider. Er ist tot.

Am Donnerstag, 16. Dezember wurde der ägyptische Mörder in der Wohnung seiner Eltern verhaftet. Der Begleiter lief zu diesem Zeitpunkt noch frei herum. Die Polizei richtete am 17. Dezember einen Appell an ihn: „Melden Sie sich, bevor wir vor Ihrer Tür stehen.“

Die Ermittlungen waren bereits weit fortgeschritten. Am 19. Dezember stellte sich der Komplize dann der Polizei. Ein 15-jähriger „Deutsch“-Iraker.

Dieser Mord ist schrecklich, fürchterlich für Familie, Angehörige und Freunde, zudem völlig sinnlos. Aber nur einer von vielen, die in diesen Zeiten ähnlich verlaufen. Aus meiner Sicht ist er aber aus sieben Gründen etwas Besonderes:

Erstens: Der Tatort liegt in meiner Umgebung. Wenn die Einschläge näherkommen, ist man noch betroffener.

Zweitens: Das Opfer ist ein Schulkollege und Freund des Sohnes eines bayerischen Landtagsabgeordneten, den ich gut kenne.

Drittens: Es macht zutiefst betroffen, wenn ein junger Schüler, der von seinen Eltern an ein Privat-Gymnasium geschickt wurde, um einmal im Leben erfolgreich sein zu können, von einem zugewanderten Menschen aus dem Nahen Osten wegen eines Streites getötet wird.

Viertens: Der Mord soll aus niederen Beweggründen erfolgt sein. Es ging offensichtlich um einen Hasch-Verkauf. Allerdings ist das Dealer-Käufer-Verhältnis anders, als man es in diesem Fall erwartet: Es ist Alex, der dem Ägypter und seinem Begleiter bereits zwei Tage zuvor etwas Marihuana verkauft habe. Dabei sollen sie einen größeren Handel abgemacht haben, der dann am Freitag stattfinden sollte. Der Ägypter und sein Begleiter hätten aber nicht zahlen wollen. Bei dem daraus entstandenen Streit zückte der Ägypter sein Messer und stach zu.

Staatsanwältin Juliane Grotz erläutert laut Süddeutscher Zeitung:

„Die beiden Tatverdächtigen haben an Betäubungsmittel gelangen wollen, ohne dafür zu bezahlen. Sie haben ihre eigenen finanziellen Interessen über das Lebensrecht des Geschädigten gestellt.“

Bei einer Verurteilung nach dem Jugendstrafrecht drohen den Tätern bis zu zehn Jahre Haft. Wie wir unsere „Richter:Innen“ kennen, dürfte die tatsächliche Verurteilung letztlich weit darunter liegen. Schließlich handelt es sich bei dem Täter um einen jugendlichen „Schutzbedürftigen“ aus Arabien, der die vollumfängliche Fürsorge, Toleranz, Verständnis und Willkommenskultur der deutschen Gesellschaft brauche – so will es zumindest der derzeitige linksgrüne Zeitgeist.

Fünftens: Der 16-jährige Ägypter, der als zweijähriger nach München kam, ist einschlägig polizeibekannt und hat in seiner Akte bereits 14 Delikte stehen.

Sechstens: In München häufen sich solche Messer-Attacken dramatisch. Auszüge der Stich-Liste alleine der vergangenen fünf Monate:

Anfang Dezember wurden sechs Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren festgenommen, teilweise mit doppelter Staatsangehörigkeit, wohnhaft in Stadtvierteln mit hohem Migrationsanteil, die Ende Oktober einen 18-Jährigen Italiener am U-Bahnhof Karl-Preis-Platz attackiert und ihn mit einem Messer lebensgefährlich am Oberkörper verletzt haben sollen.

Ende November hat eine achtköpfige Gruppe Jugendlicher einen 15- und einen 16-Jährigen im Olympiapark ausgeraubt und dabei mit einem Messer bedroht.

Anfang November stieß ein 18 Jahre alter Schüler in Bogenhausen seinem gleichaltrigen Drogendealer mehrfach in den Rücken.

Ende Oktober wurde eine 14-jährige in Bogenhausen im Schlaf von einem 17-jährigen erstochen.

Mitte Oktober bekam ein 16-Jähriger bei einem Streit zwischen mehreren Beteiligten am Stachus einen Stich in den Oberarm.

Ende September verletzte in Straßlach ein 17-Jähriger mit seinem Messer einen 23-Jährigen aus Nordrhein-Westfalen an Hals und Brust schwer.

Ende Juni gerieten in Riem zwei Gruppen Jugendlicher aneinander. Dabei wurde ein 20-Jähriger so schwer mit einem Messer an einer Arm-Arterie verletzt, dass Lebensgefahr bestand.

Siebtens: Das achselzuckende Wegschauen, Tolerieren, Beschönigen, Verharmlosen und Leugnen muss ein Ende haben. Auf allen Ebenen hat die Politik Null-Toleranz-Maßstäbe zu setzen, begleitet von entschlossenem Durchgreifen der Polizei und konsequent harten Urteilen der Strafjustiz. Sonst werden wir in Deutschland in einem Strudel aus Gewalt, Töten und Terror versinken.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Rede von Peter Boehringer auf der Freiheitsdemo am 19.12. in Nürnberg

Liebe Freunde der Freiheit aus allen Regionen Bayerns und Deutschlands, und auch aus allen ideellen Ecken – wo auch immer ihr herkommt – willkommen!

Frage: Wer von Ihnen ist Tetanus-geimpft?  Die allermeisten. Also gleich zu Beginn in Richtung Medien: Hier stehen nur wenige prinzipielle Impfablehner. Hier stehen Selbstdenker, die zumeist keine Probleme hätten mit langjährig getesteten, erprobten, fast nebenwirkungsfreien, sinnvollen Impfungen auf Basis konventionell-bewährter Totimpfstoffe gegen stabile Virenstämme. Das Problem bei Corona-mRNA-Therapien ist: Nichts davon ist hier gegeben!

Und darum fordern wir Selbstdenker die Freiwilligkeit ein. Ein Eingriff gegen unser Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit ist nicht begründbar. Wir erleben heute nicht die Pest. Wir hatten 2020 gar keine Übersterblichkeit und auch 2021 keine wegen Covid – wohl aber inzwischen eine messbare aus ganz anderen Gründen.

Wir haben die statistischen Lügen und Verdrehungen und die Entrechtung und Diskriminierung auf Basis dieser Lügen so satt: Söder hat 60 Prozent der angeblichen bayerischen Corona-Patienten als ungeimpft klassifizieren lassen, obwohl deren Impfstatus unbekannt war. Eine extrem folgenschwere Lüge.

Und in Hamburg hat das selbe der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) getan: Er sagte, 80 Prozent der Hamburger Corona-Infizierten seien ungeimpft. Tatsächlich waren nur 14 Prozent nachweislich ungeimpft. Bei 63 Prozent war der Impfstatus unbekannt.

Zwischen Behauptung und Realität liegen also Welten. Auf diesen verlogenen Behauptungen fußen aber heute bundesweit die 2G-Diskriminierungsmaßnahmen. Ich fordere hier wegen nachgewiesener Lügen mit gravierenden Folgen den Rücktritt von Söder und Tschentscher!

Die Medien werden übrigens nach derselben perfiden Logik alle Teilnehmer der heutigen Demo als „Rechtsextreme“ klassifizieren, weil ja euer politischer Gesinnungsstatus zumeist unbekannt ist. So gehen heute Framing und Propaganda von ARD, Süddeutscher Zeitung und Nürnberger Nachrichten.

Und ein weiterer Ministerpräsident, der Grüne Kretschmann aus Baden-Württemberg, bezeichnet alle Corona-Demonstranten als „Aasgeier“. Welche radikale und arrogante Sprache gegen uns hier, gegen das Volk, gegen den Souverän.

Wir haben die Beleidigungen und Arroganz dieser Lügner satt. Kretschmann ist überzeugter Maoist. Der totalitäre Kommunist Mao sagte „Strafe einen, erziehe Hundert“. Und genau dies geschieht derzeit überall in Deutschland, wenn Menschen, die in Verzweiflung aufschreien und Lügenalarm rufen; und dies auch beweisen können, gemobbt, gerufmordet, beleidigt, schikaniert, diskriminiert und sogar entlassen werden.

Wie etwa die Präparatorin Samira an der Pathologie der LMU München, die in einem verzweifelten Spontanakt von ihrem Arbeitsplatz berichtet hat und die tabuisierte und verfemte Wahrheit ausgesprochen hat, die Söder, Reiter, Kretschmann, Tschentscher, Scholz unbedingt unter der Decke halten wollen. Sie hat das Tabu ausgesprochen: Dass in ihrer Pathologie – wie auch sonst fast überall – mehrheitlich geimpfte Coronatote liegen.

Dass jedoch auf Befehl von Oben diese Tatsachen nicht auf den Totenscheinen vermerkt werden dürfen. Auch nicht, ob formelle „Corona-Tote“ tatsächlich kausal an Covid gestorben sind. Auch nicht, ob der Tod nicht eine Impffolge gewesen sein könnte. Das Datenchaos ist gewollt und es wird mit massivem Druck aufrechterhalten. Nur um die Belegbarkeit der Wahrheit zu verhindern: Wir haben keine Pandemie der Ungeimpften.

Die Impfungen schützen auch nicht sicher gegen Infektion, Erkrankung oder Ansteckungsfähigkeit, was aber seit 2020 die einzige Rechtfertigung war, sie irgendwie als Lösung zu propagieren. Auch die Verträglichkeit ist nicht gesichert: Ganz im Gegenteil gibt es vielfach schwere Nebenwirkungen. Zudem sind Wirksamkeit und auch die Dauer der Impfwirkung nicht annähernd so gut wie bei früheren, unproblematischen Impfungen.

In der Begründung des Impfzwangs im neuen Gesetz der Ampel vom 6.12.21 steht dennoch: „Gegen Corona stehen gut verträgliche, hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung. Covid-Impfungen schützen die geimpfte Person wirksam vor Erkrankung und schwerem Verlauf, sie reduzieren gleichzeitig die Weiterverbreitung der Krankheit.“ Fünf Lügen gleich im ersten Absatz. Das ist die Basis, auf der wir derzeit unserer Grundrechte beraubt werden.

Im Namen der Corona-Pest werden unternehmerische Existenzen zu Hunderttausenden vernichtet, Billionen an Steuergeld verbrannt und die Grundrechte mit Füßen getreten. Die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen ist in keiner Weise gewahrt.

Auch die Überlastung der Krankenhäuser ist in erster Linie ein politisch gemachtes Problem. Covid-Patienten sind nicht für die Überbelegung verantwortlich. 2020 waren im Schnitt zwei Prozent der Intensivbetten durch Covid-Patienten belegt. Selbst heute, am saisonalen Höhepunkt, sind es nur 20 Prozent: Es gab niemals auch nur ansatzweise die Gefahr der berüchtigten flächendeckenden Triage wegen Covid-Patienten.

Die Überlastung der Krankenhäuser ist ein Dauerproblem, das seit Jahrzehnten durch die Politik verursacht und sogar befördert wurde: Der heutige Gesundheitsminister Karl Lauterbach hatte schon 2019 gefordert, jedes zweite Krankenhaus in Deutschland zu schließen. Und Jens Spahn hat durchaus in diese Richtung gearbeitet.

Die Politik gibt heute viel Geld für den Abbau von Betten und für die Behandlung von Nicht-Corona-Patienten, wenn man sie nur irgendwie als Corona-Patienten falschdeklarieren kann. Alleine nur seit 2020 wurden über 25 Prozent der Intensivbetten abgebaut. Über 10.000 Stück, darunter viele der Notfallreserve. Dies ist schon rein rechnerisch der Unterschied zwischen heutiger Knappheit und völlig entspanntem Routinebetrieb auch in der aktuellen Hochsaison der Virenkrankheiten. Es ist übelste Heuchelei, dass ausgerechnet die langjährig Verantwortlichen für diesen Dauerskandal in den Krankenhäusern und Intensivstationen nun mit Krokodilstränen die Lage beklagen.

In Bayern hat Söder seit 2020 sogar noch schlimmer agiert: Vor einem Jahr gab es noch 587 Intensivbetten in Bayern, heute noch 344. Herr Söder, Sie haben mitten in diesen Pandemiemonaten die Betten um 41 Prozent abgebaut! Damit steigt die Auslastungsquote rein mathematisch ganz dramatisch, obwohl die absolute Belegung der Betten sogar zurückgegangen ist. Das ist mit Inkompetenz nicht mehr zu erklären – wir erleben hier politischen Vorsatz, um die Panik nicht nur statistisch, sondern sehr real zu steigern.

Wir werden leider in diesem Winter in den Krankenhäusern ein Desaster haben. Es ist doch völlig logisch, wenn man die ohnehin bereits ausgebeuteten Pflegekräfte noch weiter unter Druck setzt und die aus verdammt guten Gründen nicht impfwilligen Fachkräfte sogar eiskalt feuert. Nur weil sie ihr elementares Grund- und Freiheitsrecht gegen den Impfzwang verteidigen. Nur die AfD hat im Bundestag vorige Woche gegen diese Entrechtung gestimmt.

Arme Patienten, armes Deutschland. Es ist auch die größte historische Schande der Ärztekammern und des RKI seit 1945, dass sie zu all dem schweigen, obwohl sie um die Lügen ganz genau wissen. Die Impfnebenwirkungen sind insbesondere in der Gruppe der unter 60-jährigen oder gar der Kinder viel höher als das Risiko dieser Gruppen, durch Corona Schaden zu erleiden. Offizielle Zahlen der amerikanischen Gesundheitsbehörde listen heute eine Million Fälle bestätigter Nebenwirkungen auf; 30.000 dauerhaft arbeitsunfähige Schwerbehinderte, 100.000 Hospitalisierungen und 20.000 Tote. Viele davon in Nicht-Risikogruppen, die mit Covid selbst keinerlei Problem gehabt hätten. Unter diesen Voraussetzungen ist für Gruppen unter 60 jedwede Impfung unverantwortlich – ja, ein Verbrechen: Der mögliche Schaden überwiegt hier definitiv jede denkbare positive Wirkung.

Wir werden somit nicht nur grundrechtsbrechend, sondern auch noch irrational regiert. Wollt ihr zwangsgeschützt werden vor euch selbst? Sollen unsere Kinder den Befehl zur Selbstgefährdung bekommen, um ein Nicht-Risiko für sie auszuschließen?! Regierungen, die einen Impfzwang beschließen, zwingen willkürlich viele völlig gesunde und nicht gefährdete Menschen zu unnötigen Gesundheitsschäden.

Die EU hat trotzdem 4,6 Milliarden Dosen Corona-Impfstoff gekauft: Zehn Dosen pro EU-Bürger für mehr als 50 Mrd Euro. Wollt ihr das so haben? Wollt ihr die Corona-Maßnahmen noch bis 2025 ertragen, wie es Lauterbach bereits jetzt angekündigt hat?

Regierung und Medien säen Hass und Zwietracht zwischen Geimpften und Ungeimpften, offenbar, um die dauerhafte Diskriminierung der Ungeimpften in allen gesellschaftlichen Bereichen mit Hilfe einer medial aufgehetzten Mehrheit gegen die Minderheit durchzusetzen. Das ist kein Problem von Links versus Rechts. Es ist eine Frage von Lüge versus Wahrheit. Es ist Aufhetzung von Oben versus Nächstenliebe.

Wir sollten aus der Geschichte heraus doch gelernt haben, dass solche Hetze und Diskriminierung niemals Recht sein kann. Auf der Homepage des RKI steht als Lehre aus dem Nationalsozialismus: „Für das Übertreten humanistischer Grundsätze, für die Verletzung der Würde und der körperlichen Unversehrtheit gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung, selbst dann nicht, wenn die Mehrheit ein solches Verhalten toleriert oder gar fordert.“

Das Virus scheint verdammt gelegen zu kommen, um das Finanzsystem ein weiteres Mal mit riesigen Billionensummen zu reflationieren und damit noch einmal vor dem Kollaps zu retten. Und auch, um die weltweite Totalüberwachung über den digitalen Impfpass zu etablieren.

Wir fordern Herrn Lindner auf: Instrumentalisieren Sie nicht Corona für Billionen an Zusatzschulden, die die EU und der Bund aufnehmen und die unsere Enkel sogar dann noch abbezahlen werden, wenn schon 50 Jahre lang niemand mehr wissen wird, was eigentlich Corona war.

Wir fordern die überfällige Rückkehr zu sauberen Statistiken, zur Logik, zur Rationalität, zu Recht und Freiheit. Ein Ende der staatlichen Panikmache. Eine Rückkehr zu offenem Diskurs. Wir als AfD bekennen uns zur Resolution 2361 des Europarats „Keine Diskriminierung von Ungeimpften“.

Wir bekennen uns zu Artikel 1 Grundgesetz: zur unantastbaren „Würde des Menschen“ und zu den „unveräußerlichen Menschenrechten“ inklusive des Rechts auf körperliche Unversehrtheit als – Zitat aus dem GG – „Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft und des Friedens in der Welt“.

Unsere Körper sind kein Volkseigentum, über das die Herren Scholz, Söder und Lauterbach willkürlich-brutal verfügen können. Wir fordern diese Herren auf: „Kehren Sie zum Grundgesetz zurück!“ Und euch allen hier rufe ich zu: „Lasst euch nicht spalten!

Wir erklären uns solidarisch mit den Millionen Menschen jedweder politischer Anschauung, die derzeit in Deutschland zu Unrecht Diskriminierung und Entrechtung erfahren. Grundrechte muss man sich nicht erimpfen. Grundrechte, die man sich doch erimpft, halten nur drei bis sechs Monate. Auch jeder heute Geimpfte wird schon in wenigen Wochen wieder einen Paria-Status als Ungeimpfter haben, wenn er sich nicht immer und immer wieder an die Nadel hängt.

Nein: Nur Grundrechte, die man sich erkämpft, halten ein ganzes Leben lang. Die Freiheit ist gefährdet, wenn Sie als Bürgerinnen und Bürger ihr Immun- bzw. Widerstandssystem vernachlässigen, das sie nicht nur gegen jede Gesundheits-, sondern auch gegen jede Freiheitsbedrohung schützen muss.

Leistet darum Widerstand: Friedlich aber hörbar. Jeder an seinem Platz. Mit Einigkeit für Recht und Freiheit. Ich danke euch.


(Rede des Bundestagsabgeordneten Peter Boehringer auf der AfD-Demo am 19. Dezember in Nürnberg. Es gilt aber das gesprochene Wort.)




Video: Demos gegen Impfpflicht in Wien, Berlin, Hamburg, etc.

Heute ist es wieder soweit: In Deutschland und Österreich gehen die Menschen massenhaft auf die Straßen, um für ihre Freiheit zu demonstrieren. Vor allem Wien will heute wieder (LIVE ab 12:30 Uhr) ein starkes Zeichen gegen das österreichische Corona-Regime und die ab dem 1. Februar 2022 geltende Impfpflicht ab 14 Jahren (!) setzen. Als prominentester Teilnehmer wird der FPÖ-Obmann Herbert Kickl eine Rede an die Menschen halten.

Aber auch in Deutschland wird heute bundesweit gegen die Impfpflicht demonstriert. Die jungen YouTuber „Ketzer der Neuzeit“ berichten ab 15 Uhr exklusiv auf GETTR von den Demos, unter anderem in Berlin, Köln und Hamburg, mit Livestreams von Petr Bystron, Olga Petersen, Uta Ogilvie, Jazlynn Schröder, Nicole Jordan und Eva Dörfler. Der Schweizer Roger Bittel überträgt in einer Konferenz-Schaltung auf Bittel TV von den verschiedenen Livestreams.

Hier die heutigen Demo-Termine im Einzelnen:

Baden-Württemberg:

Baden-Baden  13.00 Augustaplatz – KU
Heidelberg  14.00 Marktpl. – Demo
Lörrach  14.30 Alter Markt – MW
Stuttgart  15.00 Schillerplatz
Pforzheim  15.30 Waisenhausplatz – KU
Reutlingen  18.00 Marktpl. – KU

Bayern:

Prien Chiemsee  10.30 Parkplatz am Sportplatz – Schilderaktion
Kempten  11.30 Allgäuhalle – Schilderdemo
Lindau  14.00 vor McDonalds – SP
München  14.00 Theresienwiese – Autokorso
Aschaffenburg  14.00 Volksfestplatz  – Demo
Fürth  14.00 Kleine Freiheit – SP
Passau  15.00 Klostergarten – KU
Kaufbeuren  15.30 Obstmarkt – Meditation
Ingolstadt  15.30 Theaterplatz – KU
Landshut  16.00 Martinskirche –
Nürnberg  17.00 Hallplatz – KU
Steinkirchen  17 00 vor Rathaus
Dillingen  18.00 Taxispark – SP

Berlin:

Berlin  15.00 Washington-Platz (Nähe Bhf) – Demo

Brandenburg:

Brandenburg a.d.H.  13.00 Katherinenkirchplatz
Cottbus  18.00 Oberkirchplatz

Bremen:

Bremen  14.00 Kunsthalle

Hamburg:

Hamburg  15.00 Ernst-Merck-Str. / Kunsthalle – Demo

Hessen:

Fulda  14.00 Bahnhofsplatz – Demo
Reichelsheim  14.00 Ortseingang B 38/ Aldi
Frankfurt a.M.  15.00 Reuterweg 44, Österr. Konsulat
Kassel  15.30 Rathaus – KU

Mecklenburg-Vorpommern:

Schwerin  12.00 Postplatz – Demo

Niedersachsen:

Goslar  11.00 Neumarkt
Lüneburg  11.00 Lambertiplatz
Zetel / Friesland  11.00 Markthamm
Celle  11.00 Neumarkt – Demo
Celle  11.45 Brandplatz – KU
Walsrode  14.00 See am Kloster
Hildesheim  14.00 Bhf Vorplatz
Osnabrück  14.00 Willy-Brandt-Platz
Hannover  14.30 Ritter-Brüning-Str. – ?-korso
Schortens  16.00 Bhf – SP
Oldenburg  18.00 Rathaus – Kerzen vors Rathaus

Nordrhein-Westfalen:

Solingen  10.00 Walder Markt Autokorso
Düsseldorf  11.00 Parkplatz Nordpark Autokorso
Düsseldorf  14.00 Walter-Eucken-Str Parkplatz Metro Autokorso
Düsseldorf  15.00 Koh.-Rau-Platz – Demo
Schwerte  12.00 Postplatz
Köln  15.00 Liverpooler Platz
Siegen  15.00 Sieg-Carré
Aachen  15.00 Kurpark Monheimsalle hinter Parkplatz Eurogress
Wuppertal  15.00 Geschwister-Scholl-Platz – KU
Unna  15.00 Rathaus – KU
Hamm  15.00 Telekom / Fußgängerzone – Demo
Detmold  15.00 am Wallgraben 2
Bochum  17.00Rathaus – Fackelumzug
Dortmund  17.00 Platz der Deutschen Einheit – KU

Rheinland-Pfalz:

Trier  11.00 Porta Nigra – KU
Koblenz  14.00 Herz-Jesu-Kirche – MW

Sachsen-Anhalt:

Salzwedel  16.00 Rathausturmplatz

Sachsen:

@FreieSachsen

Schleswig-Holstein:

Bad Segeberg  10.30/11.00 Rennkoppel – Autokorso
Flensburg  15.00 Rathaus – SP

Thüringen:

Sondershausen  14.00 Markt – SP
Greiz  19.00 Innenstadt – SP
Eisenach  19.00 Markt – SP

Österreich

Wien  11.00 Christian-Broda-Platz
Wien  12.00 Heldenplatz – Demo
Wien  13.00 Sog.-Freud-Park – KU (MFG)
Wien  14.45 Heldenplatz – Pflegepersonal
Klagenfurt  11.30 Stadttheater – Demo
Linz  13.00 Hauptmarkt – Trauermarsch (schwarze FFP2, Kleidung, Rosen, Kerzen)
Linz-Urfahr  15.00 Marktpl. Urfahr – Demo
Linz  17.00 Hauptplatz – Österreicht’s
Innsbruck  15.00 Landhausplatz
Amstetten  15.00 Hauptplatz – SP
Bad Ischl  15.00 Kurpark – SP
Weiz  18.00 Hauptplatz – Fackelmarsch

(Ohne Gewähr – Quelle: Demokalender)