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Ley: „Radikale Moslems in Anzügen gefährlicher als Dschihadisten“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Politikwissenschaftler Dr. Michael Ley ist ein fleißiger Buchautor. Mit „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ (2015), „Tötet sie, wo Ihr sie trefft“ – Islamischer Antisemitismus“ (2018), „Reconquista – Menschenrecht oder Islam“ (2020) und jetzt „Der Islamische Totalitarismus (2021) hat er wichtige Beiträge zur Aufklärung über diese große Gefahr geleistet, die Europa bedroht.

So lud ihn die AfD am 25. Juli als Referent zu der Veranstaltung „Das Staatsverständnis des Islams“ nach Unterhaching ein. Bei der Gelegenheit konnte ich ein Interview mit ihm über den derzeitigen Stand der Islamkritik führen (Video oben).

In seinem neuen Buch „Der Islamische Totalitarismus“ tragen fachkundige Autoren wie die Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff, frühere Mitarbeiterin der österreichischen Botschaft in Kuwait und Libyen, der emeritierte Weihbischof von Salzburg, Andreas Laun, der Journalist und Blogger Andreas Unterberger, früherer Chefredakteur der Presse und der Wiener Zeitung und natürlich Dr. Michael Ley selber mit interessanten Texten viel Wissenswertes für islamkritisch orientierte Bürger zusammen.

Ein Highlight des Buches ist der letzte Text vom leider am 13.1.2017 viel zu früh verstorbenen Udo Ulfkotte. In seinem Beitrag „Muslimische Flüchtlinge und der Geheimplan zur Eroberung Europas“ weist er nach, wie verheerend falsch die Merkel-Entscheidung vom Herbst 2015 war, die Tore Deutschlands sperrangelweit für jeden aufzumachen, der an der Grenze das Wort „Asyl“ herausbringt.

Ulfkotte zeigt darin das Dogma des Islams auf, der auch seiner Meinung nach von Anfang an politisch war. Er beschreibt die Muslimbruderschaft, die in einer Art von Geheimbund das Erbe Mohammeds originalgetreu fortzuführen versuchen. Der Pakt mit den Nazis ist für Ulfkotte auch nur folgerichtig, wenn man sich die Gemeinsamkeiten der Ideologien ansieht.

Heutzutage würden sich die Aktivitäten der Muslimbrüder auf Europa konzentrieren:

Europa ist längst zum Brutkasren der Ideologie der Muslimbruderschaft geworden. In beinahe jeder Moschee finden sich die hasserfüllten Schriften dieser Organisation. Und fast alle bekannten Führer muslimischer Gruppen und Verbände stehen der Muslimbruderschaft nahe. Die Muslimbruderschaft hat ein Netzwerk von Moscheen, Hilfsorganisationen und Verbänden errichtet. Sie tarnt sich gut.

In dem Interview (oben) geht Dr. Michael Ley auch auf das geschickte Tarnen und Täuschen dieser Funktionäre ein, die möglichst unbeobachtet von der Öffentlichkeit ihre Strippen ziehen wollen. Ulfkotte sah diese Strategie genauso:

Weil es (noch) zu wenig Muslime in Europa gibt, lehnt sie in ihren öffentlichen Äußerungen bislang den gewaltsamen Djihad in Europa ab. Sie sieht die europäischen Staaten aus dem Blickwinkel eines Waffenstillstandes, der so lange Bestand hat, wie Muslime in Europa Minderheiten sind. Erst wenn die fundamentalistischen Kräfte stark genug sind, soll den aus Sicht der Muslimbruderschaft ohnehin vom Verfall bedrohten westlichen Gesellschaften auch mit Hilfe des Djihad der Todesstoß versetzt werden. Endziel ist es, alle Muslime in einem weltweiten Kalifat zu vereinen.

Das Grundprinzip des Islam, der Einheit von Staat und Religion, bilde hierbei laut Ulfkotte das Fundament der Eroberungspläne:

Die Grundlage dieser Vorgehensweise ist das religiös begründete Verständnis, wonach der Islam eine nicht auflösbare Einheit von Politik und Religion bildet. Die Auffassung, wonach Religion Privatsache ist und Staaten säkular sein können, duldet der Koran nicht. Eine solche Lebensweise ist mit dem Koran generell nicht vereinbar. Die Forderung nach »Religionsfreiheit« für die in Europa lebenden Muslime impliziert somit auch die Forderung, das gesamte Leben (auch das politische System) entlang den Richtlinien des Koran zu gestalten. Letztendlich bedingt »Religionsfreiheit« für gläubige Muslime somit die Wiedereinführung
des Kalifats.

In seinem letzten Text beschreibt Ulfkotte die Strategie der Muslimbruderschaft, wie sie diese politisch-gesellschaftlichen Veränderungen in Europa zu erreichen versucht. Nachzulesen im Buch „Der Islamische Totalitarismus“, das bei Amazon, Lehmanns Media und bei Bücher.de zum Preis von 16,80 Euro zu erhalten ist. „Katholisches Info“ hat eine Rezension über das Werk veröffentlicht.

Noch ein Hinweis in eigener Sache: Nach einem mir kürzlich zugestellten Strafbescheid der Staatsanwaltschaft Kassel könnte dort nun möglicherweise der weltweit erste Gerichtsprozess wegen Kritik am Politischen Islam stattfinden. Obwohl ich bei der Kundgebung in Kassel am 31.10.2020 (das Livestream-Video von „EWO“ hat bereits über 106.000 Zuschauer) meine Kritik an den Politischen Islam richtete und ständig zu den Menschen, den Moslems, differenzierte, fordert die dortige Staatsanwaltschaft allen Ernstes sieben Monate Haft (!) auf Bewährung plus 5000 Euro Geldstrafe (!) wegen angeblicher „Volksverhetzung“. Am heutigen Mittwoch Abend gibt es dazu um 19:30 Uhr auf dem YouTube-Kanal „Michael Stürzenberger“ einen Livestream. Es könnte sich ein neuer Justizskandal anbahnen. Hier das Video:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN:HU70117753795954288500000000, BIC:OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




„Polizei abschaffen“ mit Unterstützung der Bundesregierung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der marokkanischstämmige Moslem Mohamed Amjahid arbeitet als Politik-Redakteur bei der „Zeit“ und dem gemeinnützigen Verein „Villa Aurora & Thomas Mann Haus“. Dieser Verein wird mit öffentlichen Mitteln des Auswärtigen Amtes und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters, aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Der Twitter-Account von Mohamed Amjahid liefert einen tiefen Einblick in die Denkwelt dieses Moslems. So bejubelte er am 8. Juni die „Abschaffung“ der Polizei in Minneapolis und hofft „Inshallah“, also „so Allah will“, dass dies demnächst auch bei uns geschehe. Dazu postet er die zum moslemischen Gebet hochgehaltenen Hände. Wünscht er sich statt deutscher Polizisten vielleicht eine Allah-gefällige Scharia-Polizei?

Folgerichtig unterstützt er auch die Kampagne „Pressefreiheit statt Polizeigewalt“ für die iranischstämmige taz-Journalistin Hengameh Yaghoobifarah, die in ihrer Kolumne „Abschaffung der Polizei – All cops are berufsunfähig“ am 15. Juni die knapp 320.000 Polizisten in Deutschland als menschlichen Abfall diffamierte, den man nicht einmal „in die Nähe von Tieren lassen“ würde. Da diese zum Faschismus tendierenden Personen mit Hakenkreuz-Phantasien jederzeit zu Gewalttaten mit Bomben, Brandsätzen, Vergiftungschemikalien und anderen Gegenständen, die man als Waffen nutzen könne, neigen würden (PI-NEWS berichtete).

Moslem Mohamed Amjahid setzt sich nun vehement dagegen ein, dass Innenminister Horst Seehofer eine Strafanzeige wegen dieses abartigen und menschenverachtenden Artikels stellt. Seiner Meinung nach laufe diese Beleidigungsorgie unter „Pressefreiheit“. Es ist mehr als bezeichnend, dass Jan Böhmermann diese Petition als Erster unterzeichnete. Auch Enissa Amani und Carola Rackete sind im Club der über 600 Moslems und Linksverdrehten, die sich an die Seite der hetzenden Hengameh Yaghoobifarah stellen.

Man muss sich nur einmal vorstellen, wie solche Typen wie Amjahid aufgeheult hätten, wenn derartig üble Diffamierungen gegenüber einer anderen gesellschaftlichen Gruppe als Polizisten – beispielsweise Moslems – gefallen wären. Das „Rassismus“ – und „Islamophobie“-Geschrei hätte von Flensburg bis München durch die Republik geschallt.

Die Pressefreiheit gilt für solche Figuren daher nur, solange sie ihnen nützt. Genauso wie die Religionsfreiheit, die von Anhängern des Politischen Islams nur missbraucht wird, um die eigene Ideologie voranzubringen. Sobald sie an der Macht ist, ist es vorbei mit der Religionsfreiheit für andere. Beobachtbar im real existierenden Politischen Islam in 57 Staaten dieses Planeten.

„Journalisten“ wie Mohamed Amjahid und Hengameh Yaghoobifarah sind die geistigen Wegbereiter der Ausschreitungen von Stuttgart. Unter sehr gläubig eingestellten Moslems ist ideologiebedingt die Abneigung gegen die Autoritäten des ungläubigen Staates ohnehin hoch. Polizisten werden nicht als Exekutive der Ordnungsmacht anerkannt, genausowenig wie die parlamentarisch verabschiedeten Gesetze, da nur die „göttlich“ erlassene Scharia akzeptiert wird. Ebenso verweigern viele Fundamental-Moslems im Gerichtssaal Richtern durch Sitzenbleiben den Respekt oder greifen Sanitäter, Feuerwehrleute und andere Rettungskräfte an, wenn sie mit ihrem Handeln islamische Vorschriften verletzen, beispielsweise mit dem für Ungläubige unerlaubten Anfassen einer moslemischen Frau.

So ist es auch kein Wunder, dass unter den marodierenden Horden der Stuttgarter Gewaltnacht, bei denen auch der Grüne Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer „kaum Weiße erkennen“ konnte, der Ruf „Allahu Akbar“ ertönte. Sehr positiv, dass die Bild-Zeitung es groß auf der Titelseite

und auf Seite drei brachte:

Wenn dann auch noch aus der linksrotgrünen Medien-und Parteienlandschaft die Abwertung der Polizei betrieben wird, ist eine Entfesselung dieses geistigen Gedankengutes nur eine Frage der Zeit. Stuttgart dürfte dabei nur den zarten Anfang darstellen.

Die sogenannte „Partyszene“, die freilich hauptsächlich aus fundamental eingestellten Moslems aus Ländern wie Irak, Iran, Afghanistan, Somalia, Bosnien und Kroatien sowie die sie unterstützenden Linksextremisten bestand, denen Stuttgarter Clubs aus gutem Grunde den Einlass konsequent verweigern, existiert in allen deutschen Großstädten.

Die großen Spannungen, die der frühere CIA-Chef Michael Haydn bereits im Jahre 2008 für die großen Städte Europas aufgrund der wachsenden moslemischen Bevölkerung ab dem Jahr 2019 erwartete und die Udo Ulfkotte in seinem Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“ beschrieb, befinden sich nun in ihrer Startphase.

Es ist ein Skandal, dass der Polit-Journalist Mohamed Amjahid für einen Verein arbeitet, der vom Auswärtigen Amt und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien unterstützt wird. Das sieht auch Bild-Chefredakteur Julian Reichelt so, durch dessen Tweet vom Montag ich auf den Mohammedaner aufmerksam wurde.

Würden Heiko Maas und Monika Grütters ihre demokratische Aufsichtspflicht erst nehmen, müssten sie ihre Zahlungen an den „Villa Aurora & Thomas Mann Haus“-Verein vom Ausschluss des moslemischen Journalisten abhängig machen. PI-NEWS bleibt an der Sache dran.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Die Gewaltlust von Saarlouis – lauter Einzelfälle?

In Saarlouis – PI-NEWS-Leser wissen es – wüteten Ausländer gegen alles, was ihnen nicht in den Kram passte. Also gegen Polizei und Sicherheitskräfte, gegen Frauen, gegen Männer. Wir hören sie schon, diese Journalisten: Das sind Einzelfälle! Nicht verallgemeinern! Nicht pauschalisieren!

Aber das können wir als vernünftig denkende Menschen nicht länger akzeptieren. Das Einzelfall-Gerufe ist pathologischer Unsinn. Gefährlicher, rotgrüner Unsinn noch dazu.

Wir wissen es, viele Normalbürger nicht. Wieso aber ist der Vorfall von Saarlouis dennoch wichtig und bedeutend?

Ganz klar: Medial aufgegriffene Fälle wie Saarlouis ermöglichen uns, die wir die Zustände klar sehen, jene Bürger im Alltag aufzuklären, die noch an die gute alte Bundesrepublik glauben. Saarlouis ist ein Türöffner. Das heißt: Mit der aktuellen Nachricht „Saarlouis“ können wir Nachbarn, Freunde, Verwandte an die sprichwörtliche Hand nehmen.

Und dann packen wir Udo Ulfkottes Vermächtnis „Alles Einzelfälle“ oder Ellen Kositzas „Die Einzelfalle“ hinein. Also entweder direkt die Bücher – oder ihre Inhalte. Denn so kann man aufklären, und zwar wirkungsvoll, faktenbasiert.

Nehmen wir uns zunächst Ulfkotte vor. Er listet in seiner Fleißarbeit Straftaten auf und stellt dem Tatbestand die Berichterstattung gegenüber, in deutschen wie in ausländischen Medien. Ulfkotte nennt Täter auf Basis von prüfbaren Forschungsergebnissen und stellt die entscheidenden Fragen: Ist Integration überhaupt denkbar, wenn selbst unsere einfachsten Verhaltensnormen und Tabus etwas sind, das viele Fremde nicht kennen?

Was in unserem eigenen Land und anderswo in Europa mit Frauen und Mädchen geschieht, ohne dass es zur Rebellion kommt, ist nach der Lektüre kaum zu glauben. Aber vielleicht wissen es auch zu wenige Leute? Saarlouis und Co. – wir müssen diese traurigen „Einzelfälle“ nutzen, um unsere Mitmenschen aufzuklären!

Die hervorragende Ergänzung zu Ulfkottes Meisterstück liefert die konservative Publizistin und siebenfache Mutter (!) Ellen Kositza. Sie schaut sich besonders die Frauensituation an. Und da muss man zunächst konstatieren: Die begeisterten Refugees-Fans sind meistens Frauen! Linke Frauen. Emanzen. Aber wie geht das eigentlich: Feministin zu sein, links und islambegeistert?

Kositza urteilt hier gewohnt scharfzüngig. Sie schont dabei weder Männer noch Frauen. Wo Hasenfüßigkeit und Hausherrenjustiz sich als Alternativen gegenüberstehen, wofür entscheiden wir uns? Für das Weiterwimmern? Oder fürs Aufbegehren? Kositza weiß, wo es lang gehen müsste … und wir wissen es auch.

Die Marschrichtung für den Sommer ist klar: Saarlouis aufgreifen, Ulfkotte lesen, Kositza verstehen – Mitmenschen überzeugen! Noch ist nichts verloren.

Wir geben unsere Art zu leben und zu fühlen nicht auf. Das sind wir unseren Kindern und Kindeskindern schuldig. Oder?

Bestellinformationen:
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» Udo Ulfkotte: „Alles Einzelfälle“ – kann hier bestellt werden
» Ellen Kositza: „Die Einzelfalle“ – kann hier bestellt werden




SPD-Schreiber zum AfD-Kumpel-Protest: „erbärmlich“

„Kein Bergmann wird in die Bergfreiheit fallen“, wurde den Beschäftigten der Ruhrkohle AG (RAG) von unzähligen Funktionsträgern der ehemaligen Arbeiterpartei nicht nur während der Amtszeit von SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (14. Juli 2010 bis 27. Juni 2017) regelmäßig und eindringlich versichert. Es kam anders.

Während die ehemalige Grand Dame der nordrhein-westfälischen SPD, Hannelore Kraft, noch ein schickes und bestens dotiertes Aufsichtsratspöstchen beim milliardenschweren Steinkohlenkonzern RAG ergattern konnte (siehe hier und hier), bleiben – wider den tausendfachen Beteuerungen – jetzt doch einige Hundert ehemalige Bergarbeiter nach Schließung der letzten Zeche gnadenlos auf der Strecke.

Die nun von realen Zukunfts- und Existenzängsten geplagten Kumpel, die teilweise nach Jahrzehnten der harten Arbeit unter Tage auch mit schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen zu ringen haben, wurden von der AfD-Fraktion in Nordrhein-Westfalen zunächst eingeladen, eine Landtags-Resolution zu erarbeiten.

Als der gemeinsam erarbeitete Solidar-Antrag dann im Düsseldorfer Landtag aufgerufen wurde, hatten bereits rund Einhundert der zukünftig von Arbeitslosigkeit und Hartz-IV bedrohten ehemaligen Bergarbeiter aus Bottrop, Gelsenkirchen und Bochum in kompletter Arbeitsmontur auf der Besuchertribüne des Hohen Hauses der gewählten Volksvertreter Platz genommen (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Noch während der laufenden Plenar-Debatte wurde es dann zunehmend unruhiger auf der Besuchertribüne. Die von den Reden der Parlamentarier erstaunten Bergarbeiter schienen von Minute zu Minute mehr die Contenance zu verlieren und machten im weiteren Verlauf teilweise durch erboste Zwischenrufe ihrem Unmut Luft. Beobachter rechneten einstweilen sogar damit, dass einige der mitgeführten Bergarbeiterhelme im Plenarsaal landen. Woran könnte das nur gelegen haben?

Alles nur inszeniert und „erbärmlich“

NW-Redakteur Florian Pfitzner, Jahrgang 1981.

Der Landeskorrespondent vom Blatt Neue Westfälische für Nordrhein-Westfalen, Florian Pfitzner, hat den ganzen Vorgang jetzt gnadenlos enttarnt. Die für ihn wohl schlicht zu schlicht gestrickten Bergmänner der stillgelegten Bottroper Zeche Prosper Haniel, deren Anliegen für sich genommen seiner Ansicht nach völlig nachvollziehbar sind, haben nämlich in keinster Weise erkannt, dass sie sich von einer in Wahrheit „rechtsradikalen Truppe“ in „Weimarer Manier“ haben missbrauchen und instrumentalisieren lassen.

In seinem Kommentar schreibt Florian Pfitzner:

Kommentar zur AfD: Erbärmlicher geht es kaum

Die AfD, die gerade mit einigem Erfolg ihr Märchen von der „Unterwanderung durch Rechtsextremisten“ erzählt, hat im nordrhein-westfälischen Landtag endgültig gezeigt, wie sie gestrickt ist. Die Fraktion in Düsseldorf, angeblich angeführt von „gemäßigten“ Kräften, ist in Wahrheit eine rechtsradikale Truppe von Abgeordneten, die die politische Kultur eines respekt- und würdevollen parlamentarischen Umgangs beschädigen.

Die AfD hat die Bergleute aus der stillgelegten Zeche Prosper Haniel, deren Anliegen für sich genommen völlig nachvollziehbar sind, hemmungslos aufgewiegelt und für ihre Zwecke eingespannt. Männer mit türkischem Migrationshintergrund und verzweifelte Bergleute auf Jobsuche, die trotz aller Sozialpläne am Ende doch ins Bergfreie gefallen sind, wie es im Jargon heißt.

Schamlose Instrumentalisierung

Die Männer aus Bottrop, Recklinghausen und Bochum gingen auf Initiative des Ex-Steigers und heutigen AfD-Europaabgeordneten Guido Reil in den Landtag. Die AfD-Fraktion arrangierte einen kleinen Stehempfang, es gab eine Zigarette auf der Terrasse – und für die Presse die spannungsgeladene Ansage, dass es gleich „wohl Stimmung geben“ werde im Plenarsaal. „Über 100 Bergleute“ würden von den Zuschauerrängen aus „die Reden der Abgeordneten verfolgen und möglicherweise auch kommentieren“.

Der niederträchtige Plan der AfD ist vorläufig aufgegangen. Als sich die Abgeordneten Markus Wagner und Christian Loose während der Debatte derart verlogen über „die Altparteien“ empörten, dass sie fast ihr Manuskript vom Tisch schnauften, zappelten die Giftmischer ihrer Partei freudig um die Bergleute herum. Sie konnten ihr fragwürdiges Glück kaum fassen in diesem Moment der schamlosen Instrumentalisierung.
„Ein Hauch von Weimar“

Nebenher wurde ein Video gedreht, um den Vorgang noch einmal für AfD-Fans bei Youtube auszuschlachten – mit den Bergleuten als Staffage. Erbärmlicher geht es kaum. (…)

Der leider wesentlich zu früh verstorbene Bestsellerautor Dr. Udo Ulfkotte hat uns mit seinen Enthüllungsbüchern „Gekaufte Journalisten“ und „Volkspädagogen“ zur Thematik gelehrt, dass es sich stets lohnt, bei Journalisten und ihren Blättern genauer hinzuschauen. Und nach wenigen Mausklicks Recherche kann man in den unterschiedlichsten Publikationen lesen, dass das Blatt Neue Westfälische mit Sitz in Bielefeld in Gänze zur auflagenstarken Medienholding „Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft“ (ddvg) gehört. Und die ddvg ist bekanntlich im Besitz der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Die Funktionsträger der SPD werden natürlich nicht müde zu betonen, dass sie keinen Einfluss auf die Berichterstattung in ihren Blättern nehmen…

Es finden sich allerdings auch in Mainstream-Medien Beiträge, die weniger ideologisch den Hintergrund beleuchten.




Irakischer Mörder von Susanna F. verhöhnt Eltern im Gerichtssaal

Der brutale Mord an der 14-jährigen Susanna F. bewegte im Mai 2018 nur für relativ kurze Zeit die Gemüter in Deutschland. Ein 21-jähriger irakischer Asylbewerber hatte das junge Mädchen vergewaltigt, ermordet und dann in einem Erdloch bei Wiesbaden verscharrt (PI-NEWS berichtete mehrfach). Aber die Abfolge von durch “Schutzsuchende” aus aller Herren Länder verübten Morde und Vergewaltigungen ist bereits seit Jahren so schnell, dass sich nur noch selten nennenswerter Protest dagegen bildet.

Viele von dieser Tätergruppe geschändeten Mädchen und Frauen sind in Merkel-Deutschland sogar nur noch Fußnoten in den Regionalteilen der Tageszeitungen. Obwohl die politische Brisanz aufgrund der erst fahrlässig ins Land gebrachten Mörder und Vergewaltiger doch offensichtlich wäre.

Stattdessen setzt die staatlich-mediale Propaganda-Maschine auf Gewöhnung und dumpfe Hinnahme der Zustände durch die Bevölkerung. Jede neue Schandtat wird gebetsmühlenartig zum Einzelfall kleingeredet, der nicht “instrumentalisiert” werden dürfe – um in Wirklichkeit nur ja nicht die Frage nach den politisch Verantwortlichen aufkommen zu lassen. Ruhe und Abstumpfung sind die neuen Bürgertugenden. Vergleichbar zur “mürrischen Indifferenz”, die Merkels Haus- und Hofpolitologe Herfried Münkler anlässlich islamischer Terrorakte dreist einfordert. Die ermordeten Menschen und geschändeten Frauen werden damit aber noch ein zweites Mal zum Opfer auf dem Altar der politischen Korrektheit.

An diesen abscheulichen Verbrechen ist also nicht nur die Tat als solche furchtbar, sondern auch der Umgang der Öffentlichkeit damit. Obwohl auf der Hand liegt, dass durch bewusste politische Entscheidungen der uns Regierenden viele gefährliche Menschen ins Land gelassen wurden, die entweder aufgrund einer archaischen religiös-kulturellen Prägung oder anderweitiger Gründe als tickende Zeitbomben durch Deutschlands Städte und Dörfer laufen, soll darüber nicht geredet werden. Stattdessen gibt es massenmedial nur immer die bekannten Ausflüchte und Beschwichtigungen zu hören.

Besonders unerträglich erscheinen diese Mechanismen, wenn sich Täter vor Gericht auch noch hinter offensichtlichen Schutzbehauptungen verstecken oder sogar die Angehörigen der Opfer verhöhnen. So gab Ali B., der Mörder von Susanna, im derzeit laufenden Prozess vor dem Landgericht Wiesbaden tatsächlich zu Protokoll, dass er nur einvernehmlichen Sex mit der 14-Jährigen gehabt hätte und er sich an die anschließende Tötung irgendwie gar nicht richtig erinnern könnte: Er habe das Mädchen im Sitzen erwürgt, wisse aber nicht, wie dies habe geschehen können. „Es wurde vor meinen Augen schwarz, dann kam es zu diesem Ereignis.“ Die anwesenden Eltern bat der schutzsuchende Iraker mittels eines abgelesenen Statements dann auch noch frech um eine Entschuldigung für das nunmal passierte “Ereignis”.

Weil sich dieses Schreckenskarussell aber immer weiter dreht, wenn sich nicht mehr Widerstand dagegen erhebt, bleibt es unverzichtbar, am Thema dran zu bleiben und die Bürger über die wahren Hintergründe aufzuklären. Tagesaktuell mit Hilfe alternativer Medien und der Macht der sozialen Netzwerke, aber genauso auch tiefergehend mit Büchern wie z.B. dem letzten Werk von Udo Ulfkotte: “Alles Einzelfälle. Massenmigration und Sexualdelikte”, hier direkt zu bestellen beim Verlag Antaios.




Ulfkottes letztes Buch ist der nächste Toptitel gegen den Mainstream!

Dass die Macht der Mainstream-Medien abtaut wie Schnee in der Frühlingssonne, zeigt sich immer dann, wenn ein Buch aus unserem Milieu zu einem Toptitel wird. Was von Spiegel, FAZ, Welt, Stern und so weiter beschwiegen wird, gelangt über Blogs, Flüsterpost und soziale Medien zu den Bürgern und Lesern, die sich ihre Lektüre nicht vorschreiben lassen möchten.

Man kann mittlerweile die Uhr danach stellen, dass alle zwei, drei Monate ein Titel aus einem konservativen, „rechten“ Verlagshaus zu einem Toptitel wird. Sieferles Finis Germania, Sarrazins Feindliche Übernahme, die Enthüllungen um den Attentäter Amis Amri, Björn Höckes Nie zweimal in denselben Fluß – Beispiele aus dem vergangenen Jahr.

Nun schickt sich das nächste Buch an, vertuschte und verschwiegene Fakten unters Volk zu streuen – damit niemand sagen kann, er hätte „von nichts gewusst“.

„Alles Einzelfälle“ heißt Udo Ulfkottes letztes Buch. Der streitbare, unerschrockene Publizist starb vor fast genau zwei Jahren überraschend. Noch an seinem Todestag arbeitete er an seinem Buch über die sprunghafte Zunahme von Sexualdelikten im Zuge der Migrationskrise und über die völlig mangelhafte, ja beschönigende und vertuschende Berichterstattung in den Medien.

Das führte bereits beim Verfassen zu Problemen. Ulfkotte schreibt in seinem Vorwort:

Dieses Buch soll in Deutschland zensiert werden. Denn das, was Sie in diesem Buch mit mehr als 500 Originalquellen lesen werden, das darf man im Deutschland der Gegenwart jetzt nicht mehr ohne Weiteres sagen. Staatsanwälte haben wegen der in diesem Buch dargelegten Fälle 2016 ein Ermittlungsverfahren gegen mich eingeleitet. Der Grund: Ich hatte in einer Veröffentlichung behauptet, dass Flüchtlinge in Deutschland immer öfter Frauen und Kinder sexuell belästigen und auch vergewaltigen.

Akribisch listet Ulfkotte Straftaten auf und stellt dem Tatbestand die Berichterstattung gegenüber, in deutschen wie in ausländischen Medien. Ulfkotte skizziert die kulturellen Strukturen hinter Delikten, die in den Herkunftsländern der Täter oft gar keine sind, und stellt die entscheidenden Fragen: Ist Integration überhaupt denkbar, wenn selbst unsere elementaren Verhaltensnormen und Tabus etwas sind, das viele Fremde nicht kennen?

Ulfkottes letztes Buch ist keine schöne, sondern eine schockierende Lektüre. Wir wissen, dass die Medien lügen und vertuschen, aber das Ausmaß war uns nicht bekannt. Was in unserem eigenen Land und anderswo in Europa mit Frauen und Mädchen geschieht, ohne dass es zum Aufstand dagegen kommt, ist kaum zu glauben. Seit ein paar Tagen ist „Alles Einzelfälle“ nun unter den Top-Hundert-Büchern bei amazon.de gelistet, Platz neun war der vorläufige Höhepunkt, und solche Platzierungen führen immer dazu, dass Bestseller-Listen wie die vom Spiegel nervös werden.

Sorgen wir dafür, dass Udo Ulfkottes letztes Buch zum ersten Toptitel des Jahres 2019 aus unseren Reihen wird! Bestellen Sie hier direkt bei Kubitscheks Verlag Antaios!




Ulfkottes Vermächtnis!

Im Januar 2017 starb der Publizist und Bestseller-Autor Udo Ulfkotte völlig überraschend. Dies wird unter anderem daran deutlich, dass er noch am Tag seines Todes an einem Manuskript Verbesserungen vornahm, das er wenige Wochen zuvor abgeschlossen hatte.

Lange ist gerätselt worden, mit welchem Thema sich Ulfkotte in den letzten Monaten seines Lebens beschäftigte. Nun liegt sein letztes Buch vor: »Alles Einzelfälle. Massenmigration und Sexualdelikte« ist heute im Verlag Antaios erschienen.

Ulfkotte hat sich zuletzt also denjenigen Opfern zugewandt, die im Weltbild der linksliberalen Zivilgesellschaft gar nicht vorkommen: den Mädchen und Frauen, die von Asylanten und »Flüchtlingen« aus kulturfremden Gesellschaften sexuell belästigt, vergewaltigt und immer öfters sogar getötet werden. Dies sind – das sagt die Statistik unzweifelhaft – immer mehr, und sie gehören zu den beschwiegenen und verschwiegenen Opfern. Der Logik der Linken nach kann nämlich der »gute Flüchtling« gar nicht krimineller und übergriffiger sein als der durchschnittliche deutsche, weiße Mann.

Aus diesem Grund wird jede Vergewaltigung einer deutschen Frau durch einen Ausländer zu einem Einzelfall erklärt. Es hätte nämlich stets auch irgendein deutscher Mann der Täter sein können, und außerdem gebe es keinen Zusammenhang zwischen dem sprunghaften Anstieg der Sexualdelikte und dem sprunghaften Anstieg »geflüchteter“ jungen Männer.

Nein, sagt Ulfkotte, und: eben doch! Nein, es hätte eben nicht genauso gut ein deutscher Täter sein können, und eben doch: Es gibt einen nachweisbaren Zusammenhang zwischen Massenmigration und Zunahme an Sexualdelikten, und deshalb sind die Fälle nicht »alles Einzelfälle«, sondern eine nachweisbar zunehmende und beschreibbare Form der Ausländerkriminalität, deren Opfer deutsche Mädchen und Frauen werden.

Ulfkotte war für seine gründliche und akribische Recherche bekannt. Für sein letztes Buch hat er zahlreiche englische, französische und skandinavische Medien ausgewertet und dabei immer nachgeschaut, was in den deutschen Mainstream-Medien zum selben Fall und zu diesem neuen strukturellen Problem zu finden war. Das Ergebnis ist schockierend: Es gibt eine »Hierarchie der Opfer«, und wenn Fälle wie der in Kandel oder der in Freiburg einmal die öffentliche Berichterstattung dominieren, dann ist das eher eine Panne und nicht ein dringend notwendiger Beitrag zur Aufklärung.

Erschreckend ist das Ausmaß an Übergriffen, das Ulfkotte exemplarisch an zwei Monaten auflistet. Ulfkottes Darstellung der kulturellen Unvereinbarkeit: Wo ein islamisches Frauenbild, islamische Abschätzigkeit gegenüber der »europäischen Frau« und für uns kaum vorstellbare sexuelle Gewohnheiten zusammenkommen, sind hunderttausende frustrierte Asylanten eine tickende Bombe. Betreuerinnen in Flüchtlingsunterkünften können ein Lied davon singen, und die mitgeflüchteten wenigen Frauen und Mädchen übrigens auch.

Warum wir uns dagegen nicht wehren? Diese Frage hat etwa zur selben Zeit wie Ulfkotte die Publizistin Ellen Kositza untersucht. Sie kommt dabei zu dem ernüchternden und sehr gefährlichen Ergebnis: Wir trauen uns nicht, die Tatsachen anzusprechen und aufzulisten, weil die flüchtlingsverliebten und feministischen Deutschen uns sofort als Rassist und Fremdenfeind denunzieren, wenn wir die Unterschiede benennen.

Kositzas Studie heißt »Die Einzelfalle«, und der Verlag Antaios hat aus Ulfkottes »Alles Einzelfälle« und Kositzas »Einzelfalle« ein Paket geschnürt, das portofrei bestellt werden kann. Den »Einzelfall« Tag für Tag hinnehmen? Keine gute Idee …

Bestellmöglichkeit:

» Udo Ulfkotte: Alles Einzelfälle. Massenmigrationn und Sexualdelikte, 240 Seiten, 19 € – hier portofrei bestellen.
» Ulfkotte: Alles Einzelfälle und Kositza: Die Einzelfalle, Paketpreis 25 € (in Einzelbänden: 32 €) – hier portofrei bestellen (nur 250 Pakete auf Lager!)




Das persönliche Stück vom Sahnekuchen

Von SELBERDENKER | Deutschland geht es gut, sagen sie. Die Steuereinnahmen sprudeln, sagen sie. Wohin bloß mit all dem angeblich „überschüssigen“ deutschen Geld? So fragen sie – und haben die Antwort natürlich schon parat: Deutsches Geld für die Welt!

Doch wer fragt das? Es sind Leute, die selbst ausgesorgt haben, die irgendwelche guten Versorgungspöstchen als Politiker innehaben, irgendwelche Stars und Sternchen sind oder die wir mit unseren GEZ-Zwangsbeiträgen fürstlich finanzieren. Es sind sehr wenige, kräftig moralisierende Menschen auf Sockeln, die über das Schicksal sehr vieler Menschen entscheiden, die mindestens nasse Füße bekommen, wenn die Schleusen geöffnet werden.

Man diskutiert nicht gern mit Abweichlern, verweigert nach klassischer Gutsherrenart die sachliche Auseinandersetzung, weicht blasiert aus oder kaschiert die eigene argumentative Armut mit dem Gestus selbst konstruierter, hypermoralischer Überlegenheit.

Demokratie oder „Schranzokratur“?

Es sind Menschen, die den bequemsten Weg suchen, abzustauben, die sich so noch ihr ganz persönliches Stück vom Sahnekuchen sichern. Natürlich strömt es sich im Mainstream bequemer. Da gibts was zu verteilen, man wird nicht angefeindet und kann sich dazu noch moralisch überlegen fühlen.

Es gibt offenbar gerade wahnsinnig viel deutsches Steuergeld zu verteilen – und das fehlt dann natürlich da, wo es in Deutschland wirklich dringend gebraucht würde: Schulen, Lehrer, Krankenhäuser, Ärzte, Krankenpfleger, Polizei, Infrastruktur, Forschung, Internet – die staatliche Basis bröckelt eifrig vor sich hin.

Das ist aber alles kein Problem für die, die es nicht betrifft, weil sie sich privat absichern können. All die edlen Moralisierer auf den trockenen Sockeln nennen sich gerne Demokraten. Doch wie weit ist es wirklich damit her? Eine „satte Mehrheit“ der Abgeordneten im gegenwärtigen Deutschen Bundestag ist niemals direkt gewählt worden. Das wird auch in dem sehenswerten Gespräch zwischen Max Otte und Markus Gärtner kritisch thematisiert.

Gärtners Buch wurde bei PI-NEWS bereits ausführlich besprochen. Wer sitzt da im Bundestag? Wer wird gefördert und wer wird fallen gelassen? Da sitzen auch Leute, die den wirklich Mächtigen besser in den Kram passen, weil sie ihre Interessen vertreten. Da bestimmen Egoismen und Seilschaften, wer das Stück vom Kuchen bekommt, nicht der Souverän!

Wer gehört der mächtigeren Seilschaft an, wer ist die bessere Schranze? Diese paar Leutchen tauchen dann permanent in den Medien auf und dürfen uns mit ihrem Sermon beglücken und darüber entscheiden, was mit unserem Geld und unserer Zukunft passiert. Das erklärt Vieles.

Natürlich ist auch die AfD davor nicht gefeit. Doch sie steht für direkte Demokratie und hat wenigstens die Chance und auch die Verpflichtung, den Finger in die Wunde zu legen.

Die Endlichkeit des Sahnekuchens

Vielleicht ist der wichtigste Unterschied zwischen Konservativen und Progressiven der, dass die Konservativen die Endlichkeit der guten Zeiten in Erwägung ziehen. Es gibt riesige Eierkuchen, die sinken in sich zusammen, wenn man hineinsticht. Dass das mit dem künstlich gestützten Euro-System irgendwann passiert, ist nur eine Frage der Zeit. Es ist nicht schwer, ein solches Ereignis auszulösen, wenn man die Möglichkeiten dazu hat. Wenn es jedoch eine Krise geben wird, dann haben wir sie denen zu verdanken, die heute an der Macht sind und den Kuchen immer weiter aufblasen. Sie haben die Weichen dahin gestellt.

Momentan gibt es aber offenbar noch viel zu verteilen. Der fette Sahnekuchen lockt! Es stehen nicht nur Politiker an, sondern auch GEZ-Medien, Lohnschreiber, Kirchenfürsten, NGOs und viele viele „edle Kämpfer gegen Rächts“. Man stützt sich gegenseitig. Mit der richtigen Gesinnung fließt unsere Kohle nicht nur bei Grönemeyer und Feiner Sahne Fischfilet. Wir zahlen alles!

Wenn nötig, wird dann auch mal mit aller Macht die Wahrheit verbogen, bis es kracht. Welche skurrilen Züge es annehmen kann, wenn eine nachgewiesene Lüge noch nachträglich schön geredet werden muß, kann man in diesem Video von Merkels GEZ-Profiteuren verfolgen:

https://www.youtube.com/watch?v=fAaprEFyw9g

Doch was passiert eigentlich, wenn der gegenwärtig angeblich so große Sahnekuchen verteilt ist oder in sich zusammenfällt? Dann haben die Wenigen ausgesorgt, die jetzt abgesahnt haben. Was kümmern diese Leute dann die Folgen?

Zu viele Deutsche begnügen sich noch damit, die Krümel aufzusammeln, die die Herrschenden ihnen fallen lassen. Deshalb mucken sie nicht auf, damit für sie die Krümel weiter fallen, fügen sie sich ein, unterstützen die Falschen. Doch das ist kurzsichtig. Denn die Folgen tragen wir. Dann ist es irgendwann keine Frage mehr von „Links und Rechts“, sondern nur noch eine Frage von „Oben und Unten“.




Der neue „Ulfkotte“ ist da! Markus Gärtner: „Das Ende der Herrlichkeit“

VON PETER BARTELS | „Das beste Deutschland aller Zeiten“ … „Dressur statt Demokratie“ … “Zuchthaus der politischen Korrektheit“ … „Gehirnwaschanlagen Medien“ … „Heugabeln und der kochende Frosch“ … Der neue „Ulfkotte“ ist da: Markus Gärtner hat ein Buch geschrieben. Im KOPP-Verlag. Wo sonst …

Wo sonst, als im romantischen Rottenburg, traute sich in Deutschland ein Verlag gegen jede Antifa-Jauche so tapfer die Wahrheit schreiben zu lassen? Wo sonst konnte Udo Ulfkotte so frei den Martin Luther fortsetzen, seine „Thesen“ in die Bestsellerlisten des SPIEGELs nageln, die damals noch nicht von „Zecken“ zensiert wurden?? Jetzt also Markus Gärtner. Nicht FAZ, wie Ulfkotte, aber WELT, HANDELSBLATT, ARD. Als die noch schrieben und sagten, was ist, nicht, was gewünscht wird.

Markus Gärtner: Studierter Volkswirt und Politologe. Frankfurt, Washington, Kuala Lumpur, Südostasien, China, Vancouver. Jetzt „DAS ENDE DER HERRLICHKEIT“, 240 Seiten, plus 29 Seiten (!!) Belege und Beweise; typisch Kopp. Deutschland im Herbst war gestern. Deutschland im Winter ist heute. Gärtner macht Ulfkottes seherische Thesen zum Menetekel der Endzeit, „rauft sich entsetzt die verbliebenen Haare“: Gewogen und nichts ist mehr übrig geblieben …

Unsereiner reibt sich die Augen: Eigentlich weiß man ja alles. Die endlose Kette der Einzelfälle … Die endlosen Fake News vom Feinsten … Die Komplizen des Mainstreams … Die Enteignung und Plünderung der Sparer und Steuerzahler… Schlechte Schulen, miesen Straßen, unsägliche Bauprojekte … Abgrund allüberall. Aber Gärtner geht weiter: Während die ersten Massen im Osten zu den Heugabeln greifen, wie einst bei Thomas Müntzer in Thüringen … Während im Schwäbischen die Menschen wieder das Maul aufreißen, wie noch heute der „Arme Konrad“, der kupferne Remstal-Rebell vor dem Rathaus in Beutelsbach … „steigt in ganz Deutschland die Temperatur, beginnt langsam der Frosch zu kochen“. 500 Jahre wie ein Tag …

Getürkte Statistiken, tricksende Medien, geplünderte Sparer, Renten, die so tun als würden sie steigen, Migrantenzahlen, die vorgaukeln sie würden sinken, Finanzlöcher, die von einer roten SPD-Null mit „Schwarzen Nullen“ getarnt werden. Und eine Kanzlerin, die Milliarden für neue Wohnungen verspricht (Gäste natürlich first, höflich und verschwiegen), obwohl sie weiß, dass nur ein paar Tausend Eurokrümel für die übrig bleiben, die schon länger hier leben … Der Mittelstand wird pulverisiert. Schuldirektoren lernen Maulkorb tragen. Die EU kriegt das Maul nicht voll. Aus Katastrophen- werden Erfolgs-Storys gemacht. Wir alle sollen mit Kartoffelchips vom Sofa aus zusehen, wie Deutschland gegen die Wand gefahren wird …

Doch „Tarnen, tricksen und täuschen kann die Stunde der Wahrheit nicht verhindern“. Markus Gärtner: Die „Schmerzgrenze ist überschritten“, die „Hemmschwellen lösen sich in Luft auf, wie die Ersparnisse der Deutschen“. Die „Spitze der kollabierenden Altparteien weiß längst nicht mehr, wie die Basis tickt“ (oder lässt nur abfragen, was sie hören will). „Der schwitzende Frosch im Topf“ sieht längst die Bläschen aufsteigen: Innere Sicherheit … Skandalurteile … Tausendfacher Migranten-Betrug im BAMF …

Ein „DDR-Ex“ wie Michael Klonovsky schreit/schreibt, Gärtner zitiert: „Während Merkel das Land verkommen läßt, gehen (wie 1989) wieder unbotmäßige Bürger gegen ideologisierte Bürokraten auf die Straße … Wieder Bürgerrechtler, die von Schlägern verfolgt und von Bütteln denunziert werden … Wieder Betriebe, die Jagd auf Abweichler machen … Wieder ist Oppositionsverleumdung Hauptaufgabe der Medien … Wieder ist Sachsen das Herz des Widerstandes … Wieder zerbricht ein autoritärer Pakt an den freiheitsliebenden Polen und Ungarn …“

Und ausgerechnet Ossi-Merkel, die Propagandistin des Mauerstaates, der 40 Jahre 17 Millionen Menschen einmauerte, behauptet zynisch, keine Grenze könne zwei Millionen islamische Raubameisen aufhalten. Und die vollgefressenen rot-grünen Wessis klatschen der neuen Staatsratsvorsitzenden frenetisch rülpsend Beifall dazu … Markus Gärtner: „Wir sind in Deutschland von brennenden Reifenbarrieren und Massendemonstrationen nur einen Börsencrash und eine Rezension weit entfernt. Zwischen Aufstand und ‚Weiter so‘ liegt lediglich ein politischer und wirtschaftlicher Schock“…

Markus Gärtner: Noch werden die „Ketzer verbrannt oder verbannt“ … Doch wer „an der ideologischen Tapete kratzt“ … dem kommt „die ganze Wand entgegen“ … „Der Aufstand hat begonnen!“

Als Gärtner das Buch schrieb, wusste er noch nicht, was der PI-NEWS-Rezensent seit gestern weiß, aber Merkels Medien-Meute dezent verschwurbelt: Noch im April schalmeiten ihre „Wirtschaftsweisen“, wie Honecker seinen Fünfjahresplan, noch eine atemberaubende Wachstumsprognose von 2,3 Prozent. Jetzt mussten sie alles über Nacht auf bedröppelte 1,7 Prozent schrumpeln …Mathematischer Minimalismus? In der Wirtschafts-Aritmethik sind das gigantische Quantensprünge. Leider.

De mortuis nihil nisi bene? Nein, Udo Ulfkotte, die Todgeweihten grüßen n i c h t mehr. Dein KOPP-Verlag macht weiter. Jetzt schreibt Markus Gärtner: „Das Ende der Herrlichkeit“…

Bestellmöglichkeit:

» Markus Gärtner: „Das Ende der Herrlichkeit“, gebunden, 269 Seiten, 19,99 € – hier bestellen


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Eine kleine Zitatesammlung … gegen die Spaltung

Von SELBERDENKER | In Kandel wurde mal wieder die Spaltung unserer Gesellschaft deutlich: Auf der einen Seite die Gutmenschen, mit dem organisierten Establishement im Rücken – auf der anderen Seite die Wutmenschen. Ich weiß, auf welcher Seite ich stehe. Trotzdem sehe ich auch, dass Spaltung eines Volkes nie dem Volk dient, sondern immer nur denen, die ein gespaltenes Volk besser beherrschen können. Wir werden durch Ideologien auf allen möglichen Ebenen gespalten: Frauen gegen Männer, Schwarze gegen Weiße, Homosexuelle gegen Heterosexuelle, „Linke“ gegen „Rechte“.

Plattes Schubladendenken, politisch korrekte neue Dogmen und sogar neue Pseudowissenschaften treten an die Stelle des freien Austausches zwischen den Menschen. Alles wird politisch instrumentalisiert. Bist du so, gehörst du in diese Schublade und hast dies zu denken, bist du anders, schnell ab in die andere Kiste! Grautöne, vielleicht sogar partielle Gemeinsamkeiten darf es nicht mehr geben. Deshalb werden geistige Mauern gezogen, damit jeder weiß, wo der Feind steht – denn mit dem Feind redet man nicht. Manchmal sind diese Mauern jedoch löchriger, als man denkt.

Den Sozialismus in seinem Lauf…

Erich Honecker bediente sich bekanntlich gerne des in seiner „demokratischen Republik“ und auch innerhalb der SPD geflügelten Wortes: „Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf.“

Ein Ochse ist ein kastriertes, gebrochenes Arbeitstier, das sich widerstandslos und brav benutzen lässt. Ein Esel ist Synonym für jemanden, der sich alles bieten lässt, Synonym für einen Dummkopf. Nein, die Menschen, die den „real existierenden Sozialismus“ aufgehalten haben, waren weder Ochsen, noch waren sie Esel. Somit stimmt das Sprichwort sogar. Die Menschen, die den „real existierenden Sozialismus“ aufgehalten haben, waren weder Rechte, noch Linke – sie haben einfach erkannt, dass sie Selbstbestimmung und Freiheit verloren hatten und besaßen den Mut, dagegen aufzubegehren.

„Ochsen und Esel“ – oder obrigkeitshörige „Knechte“?

Heute sind wir zwar satt, erschlagen mit Konsum und zugestopft mit medialer Unterhaltung – heute haben wir aber wieder eine abgehobene, anmaßende Machtelite mit einer ehemaligen Sozialistin an ihrer Spitze, die unsere Selbstbestimmung und Freiheit massiv gefährden. Angela Merkel, vormals FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda (woran sie sich heute nicht mehr besonders stark erinnern kann) und bis zuletzt Anhängerin eines „demokratischen Sozialismus“, drehte ihr Fähnlein erst in den Wind, als ihr Aufstiegschancen innerhalb der CDU in Aussicht gestellt wurden. 1989 noch überzeugte Sozialistin, war Merkel, wenige Monate später bereits Familienministerin unter Helmut Kohl. Heute hat sie als Bundeskanzlerin für Deutschland mehr Schaden angerichtet, als alle ihre Vorgänger zusammen – und die Deutschen stehen angeblich weiter hinter ihr.

Warum stehen die Deutschen weiter hinter einer Figur mit beliebig wechselnder politischer Überzeugung? Die legendäre (und bekanntlich tödliche) Nibelungentreue? Ist es die Obrigkeitshörigkeit, die besondere deutsche Ehrfurcht vor den Machthabern, die selbst der „Sozialist“ Kurt Tucholsky schon im Jahr 1925 anprangerte?

Diese aufgeblasene Eitelkeit, die immer und immer mehr bei uns einreißt, diese Sucht, dem gemeinen Haufen nur ja den Aspekt eines zu geben, der über den Wolken schwebt – wie dumm, wie hohl und vor allem: wie unpraktisch ist dies Theater! In Amerika hat jeder für jeden Zeit, solange sich der kurz faßt; in Frankreich ist es nicht gar so schwer, zu den maßgebenden Männern Zutritt zu bekommen; in England denken die Leute an ihre Sache und nicht immer an ihre Person und bestimmt nicht an eine Hahnenwürde; bei uns zu Lande ist es wunder was für eine Geschichte, mit einem besser bezahlten Mann ›persönlich‹ zu sprechen. Ist die Audienz beendet, so bleibt ein Abglanz des Unerhörten auf dem Empfangenen haften, der strahlend nach Hause stelzt. »Ich habe heute früh mit dem Oberbürgermeister persönlich gesprochen … « (Du armer Hund hast natürlich nur seinen Sekretär sprechen dürfen oder seinen Portier – ich aber habe ihn persönlich zu fassen bekommen!) Tief wurzelt der Knecht im Deutschen – leise kitzelt es im Rücken und tiefer: Kommt der Fußtritt? Kommt er nicht? Er kommt nicht! Heil! Er hat mit mir persönlich gesprochen und nicht durch einen alten Trichter aus dem Nebenzimmer! Ich bin erhöht. (Tucholsky als Ignaz Wrobel, Die Weltbühne)

Von Tucholsky über Jünger zu Valéry

Kurt Tucholsky – ein umstrittener aber kritischer Geist, der das Unheil des Nationalsozialismus kommen sah, den Finger rücksichtslos in die Wunden legte, der Eitelkeiten und gesellschaftliche Fehlentwicklungen kritisierte – und dem man dafür das Maul stopfen wollte. Ähnliches passiert heute wieder. Namen wie Ulfkotte, Sarrazin, Heisig, Sieferle und Pirincci seien hier nur als Beispiele genannt. Man muß nicht überall mit jemandem übereinstimmen, um einzelne seiner oder ihrer Gedankengänge wertzuschätzen. Man kann einzelne Positionen sogar entschieden ablehnen. Ernst Jünger hat einmal treffend formuliert:

Mein Urteil soll sich nicht darauf gründen, dass ein Autor anders denkt, als ich, sondern darauf, ob er überhaupt denkt – und vielleicht sogar besser als ich. Ich muß ihn in sein System rücken. Das allerdings kann ich ablehnen. Wiederum schließt das die Hochachtung nicht aus. (Jünger, 1982 in seiner Goethepreis-Rede)

Ein Zeitgenosse Tucholskys und auch Ernst Jüngers war der Franzose Paul Valéry († 20. Juli 1945). Drei völlig unterschiedliche Autoren, die uns jedoch alle etwas zu sagen hatten, das uns heute noch helfen kann. Unterschiedliche freiheitliche Ansichten sind im Grunde hilfreich, können einander befruchten, jedoch nur, wenn alle offen für die Gegenseite sind. Auch Valéry hatte keine Angst vor Leuten, die unverfälscht ihre Meinung sagen, eben so wenig wie er vor Andersdenkenden Angst hatte. Er hatte Angst vor dem Rest! Von ihm stammt dieses Zitat:

Ich fürchte die, welche nicht sagen, was sie denken; und ich fürchte die, welche nicht denken, was sie sagen.

Was können wir heute daraus lernen? Maulkörbe, Zensur und eine, die freie Meinungsäußerung einschüchternde Gedankenpolizei sind allen freiheitsliebenden kritischen Geistern zuwider. Fügen wir direkt noch ein Zitat Paul Valérys an, das uns wieder zum Anfang dieses Beitrags bringt:

Krieg ist ein Vorgang, bei dem sich Menschen umbringen, die einander nicht kennen, und zwar zum Ruhm und zum Vorteil von Leuten, die einander kennen, aber nicht umbringen.

Wir haben noch keinen Krieg – aber es fühlt sich manchmal so an, wenn sich Demonstranten und Gegendemonstranten gegenüber stehen, die sich eigentlich nicht kennen, sich unter anderen Umständen, in einem respektvollen Gespräch vielleicht näher kommen könnten. In allen Kriegen wurden junge Menschen aufeinander gehetzt, die sich gegenseitig umgebracht haben, obwohl sie sich in einer anderen Zeit als gute Freunde viel hätten geben können. Die Herrschenden heute in Deutschland nennen Kritiker und Demonstranten gegen sie „rechte Hetzer“ – dabei ist es ihre fahrlässige Politik, die die Bürger Deutschlands gegeneinander aufhetzt, konstruktive Kommunikation behindert. Unterm Strich dient auch das wieder nur sehr Wenigen, sehr Mächtigen, mit ihren Institutionen, bezahlten Schranzen und Medienkonzernen.

Auch wir Deutschen sind ein Kulturvolk – kein Nutzvolk

Ein letztes Zitat von Valéry:

Politik ist die Kunst, die Leute daran zu hindern, sich um das zu kümmern, was sie angeht.

Unser Land, unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder geht uns alle an, alle! Darum geht es! Machen wir es den Mächtigen, den globalen Wirtschaftseliten, den Globalisten und ihren Politikern und Schauspielern nicht so leicht, indem wir uns weiterhin davon ablenken lassen, was uns wirklich betrifft. Denn wir sind die Völker unserer europäischen Länder. Wenn wir nicht verteidigen, was unsere Vorfahren schufen, was uns gehört, was uns lieb ist, was uns vertraut ist, dann wird man es uns schrittweise nehmen, wie man Bienen ihren eigenen guten Honig nimmt und ihnen dafür billiges Zuckerwasser gibt. Wir Deutschen sind kein Nutzvolk, wie Bienen eines Imkers. Wir können sehen, dass wir benutzt und bestohlen werden. Wir sind auch keine Ochsen und keine Esel. Wir sollten uns nicht länger so behandeln lassen. Es liegt allein an uns!

Recht, Freiheit, Demokratie werden durch die Verfassung im besten Falle festgeschrieben – gesichert nur durch die Freien und Redlichen! Sonst: Wachsende Unordnung. Dann: Diktatur. (Ernst Jünger in besagter Goethepreis-Rede)




Flüchtlingswelle führt zur weiteren Verknappung von Spenderorganen

Von EUGEN PRRINZ | Die Zahl der Organspender in Deutschland hat 2017 einen neuen Tiefpunkt erreicht. Nach den Statistiken der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) gab es nur 797 Spender, 60 weniger als im Vorjahr. Das ist der niedrigste Stand seit 20 Jahren. Dies berichtete auch die Süddeutsche Zeitung und beruft sich dabei auf unveröffentlichte Daten von Eurotransplant.

Transplantationsmediziner zur Objektivität verpflichtet

Das Schicksal, aufgrund eines Organversagens ein Spenderorgan zu benötigen, kann jeden treffen. Einheimische Patienten, die auf der Transplantationsliste stehen und auf ein Spenderorgan hoffen, müssen jedoch immer häufiger damit rechnen, in der Warteliste für die Vergabe nach unten zu rutschen, weil auch Flüchtlinge (z.B. wegen Hepatitis C) ein Spenderorgan brauchen und oft in einem sehr schlechten Gesundheitszustand sind. Die Transplantationsmediziner sind bei der Vergabe von Spenderorganen zur Objektivität verpflichtet.

PI-NEWS hat bei einem Transplantationszentrum nachgefragt. Bei Leber- und Lungentransplantationen ist es tatsächlich so, dass die Zeit auf der Warteliste keine Rolle spielt, hier geht es rein nach dem Gesundheitszustand, bzw. den Laborwerten. Bei allen anderen Organen wird die Zeit, die ein Patient schon auf ein Organ wartet, bei der Vergabe mit berücksichtigt.

Übrigens bekommt jeder Flüchtling, der Hepatitis C hat und behandelt wird, eine medikamentöse Behandlung, deren Kosten sich bis zum Wert eines Einfamilienhauses addieren. Pro Tag gerechnet ist das der Wert eines neuen iPhones, enthüllte der leider viel zu früh verstorbene Journalist Dr. Udo Ulfkotte.

Mit kranken Flüchtlingen verdienen sich die Pharma-Konzerne eine goldene Nase. In diesen einflussreichen Kreisen dürfte deshalb keinerlei Interesse daran bestehen, dass der Zustrom von Flüchtlingen und deren Familienangehörigen unterbunden wird.

Sind auch Flüchtlinge Organspender?

Jetzt mögen ganz schlaue Köpfe darauf hinweisen, dass auch Flüchtlinge Organspender sein könnten. In der Praxis dürfte jedoch so gut wie keiner einen Organspenderausweis haben. Wer etwas anderes weiß, möge uns das in der Kommentarspalte mitteilen.

Die Kostenübernahme

Kontigentflüchtlinge (also z.B. syrische Bürgerkriegsflüchtlinge), sowie anerkannte Asylbewerber und ein Teil der abgelehnten Asylbewerber, die eine Duldung erhalten haben, sind in der gesetzlichen Krankenkasse versichert. Die Beiträge werden von den Jobcentern entrichtet. Kontingentflüchtlinge und anerkannte Asylbewerber haben vollen Anspruch auf die Regelleistungen der Krankenkassen, werden also wie jeder Versicherte behandelt, dies betrifft auch die Organtransplantation.

Bei Asylbewerbern, deren Verfahren noch läuft, zahlt der Steuerzahler. Hier richtet sich die Behandlung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Dieses sieht nur die Behandlung von akuten Erkrankungen und Schmerzzuständen vor. Ob z.B. die medikamentöse Behandlung einer chronischen Hepatitis C oder im Akutfall eine Lebertransplantion erstattet wird, hängt von der Entscheidung eines Gutachters ab.




Warum sich Journalisten nie irren, „NIE!!“

Von PETER BARTELS | Sie wissen immer alles besser. Vor allem vorher. Trump … Brexit … AfD … Österreich … Polen … Katalonien … Journalisten, „wissen“ es einfach. Und wenn sie sich – wie immer – irren, sind immer die anderen schuld: Die sind dann eben so dumm, dass sie die Schweine beißen…

Da Journalisten in der Regel feige sind, verschanzen sie sich gern hinter „Wissenschaftlern“ – hier „Meinungsforscher“ – vulgo: Meinungsmacher. Und die liefern bis zuletzt, was Journalisten hören wollen. Der im Zweifel linke SPIEGEL-Millionär „Tünnes“ Augstein … Der ZDF-Millionär „Klebrig“ Kleber … Die PHOENIX-Klugscheisser oder die Düffeldoffels vom Werbe-Viernsehn. Natürlich auch „Schäl“ Blome von BILD.

Merkels Fähnleinführer geht noch einen Schritt weiter: Wenn die „Legion Walking Dead“ es mal wieder nicht geschafft hat, verbietet er dem Volk hinterher das Recht, die Dinge so zu sehen, wie sie sind, demokratisch zu entscheiden, wie es will.

„Schäl“ Blome: „Die polnische Regierung unterwirft sich die Richter … Sie beruft sich auf den Willen des Volkes … auf die Mehrheit in einem demokratisch gewählten Palament.“

Dass die Polen nur (endlich!) die kommunistischen Machtstrukturen der Richter aus der Jaruzelski-Diktatur abschaffen wollten? Schäl läßt lieber „unterwerfen“. Das hören und lesen EU, SED-Gysis und LINKE-Porsche-Fahrer besonders gerne. Wie das:

„Schäl“ Blome: „Volk und Mehrheit stehen nicht über dem Recht. Erst recht nicht in der Europäischen Union, die allein aus Verträgen und Recht besteht.“

D.b.d.d.h.k.P.?? Leider. Und das Männeken kassiert auch noch Kohle für diese „lupenreine“ Agitation. Im kapitalistischen Westen, also nicht zu knapp. Zwar nur von den Deppen, die sein Blatt immer noch für teures Geld kaufen, immerhin. Zum Glück nur „noch“…

Natürlich w e I ß auch der Nikolaus (Schäl heißt wirklich so…): DIE Polen können sich einen König wählen, wenn sie wollen. Sie können aus der EU austreten, wenn sie wollen. Sie können ihre Grenze kontrollieren, wann, wo, wie sie wollen. Sie können Moslems wegjagen, so lange sie wollen. Sie können in der Kirche beten, so oft sie wollen. Sie können zur Schwarzen Madonna latschen, so weit die Füße tragen: Die 37,95 Millionen Polen sind ein souveräner Staat! Es ist ihr Recht zu tun, was sie wollen. Trotz EU. Mit Trump. Oder Putin. Oder mit beiden.

Die vermerkelte Katze, die BILD-Blome und die Kollegen von den anderen Feldpostnummern da aus dem Fett-Sack des Kanzleramtes lassen, ist nur ein Widergänger des von Bertold Brecht Anfang der Fünfziger süffisant gezausten SED-Katers: Einfacher wäre, die Regierung wählte sich ein neues Volk! Warum die Blomes, Augsteins, Prantls das nicht längst Merkel, Drehhofer,Schulz, Göring um die Ohren dreschen, bis sie wach werden? Schlagt nach bei Ulfkotte …

Und so muß nach der Wahlpleite in Katalonien wieder ein von den Schätzen der EU-Pension schwer beladener CDU-Elmar morgens live aus Bielefeld ins TV-Mikro lügen: Katalonien ist nicht sooo schlimm für die EU … Und ein ZDF-Spitzmäuserich darf vernebeln, dass er am Abend vorher ganz klar „Kopf an Kopf“ gelabert hatte; bei der ZDF-Pfeife Feifel klang es sogar souverän nach „Vorteil Rajoy“. Aus die Maus. Im Geigentiel …

Trump, Brexit, FPÖ-Österreich, AfD-Deutschland – die Journalisten wußten immer: Nie nich! Sie vergaßen leider immer: Sie sind nicht das Volk! Egal, wie link sie labern, leimen, lügen – die Menschen durchschauen es. ARD, ZDF, Dritte, Doof-TV … BILD, SPIEGEL, Alpen Pravda … Politiker, Paladine, Penunse-Kassierer – es ist immer nur ihre eigene, veröffentlichte „Öffentlichkeit“, die „empört“, „schockiert“, „erschüttert“. Nicht ihre laute – die leise Mehrheit ist die wahre Mehrheit. Und d a s ist wirklich alternativlos. Da kann Hängebacke noch so Nägel kauen und Rauten machen.


 
GroKo, KoKo, also Macht nach Art der Minderheit? Mops Gabriel brachte es gerade auf den Punkt: „Die größte Gefahr für einen Politiker ist, wenn die Leute merken, es läuft alles ohne uns. In Belgien ging es zwei Jahre total gut ohne Regierung. Wenn das die Deutschen merken, muss ich mir einen anderen Job suchen.“

Wird schwer, Molly. Als Lehrer gibt’s dürre 4000 Euro Knete im Monat, als Außenminister dicke 20.000 Euro. Immerhin, Du würdest schnell wieder schlank werden …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!