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Würdelose Unterwerfung

Roland Emmerich lässt in seinem Film 2012 die Jesusfigur vom Zuckerhut auf Rio de Janeiro kippen [1]Man höre und staune: Die Süddeutsche [2] beweist doch ab und zu noch Rückgrat. Dass Roland Emmerich in seinem neuen Weltuntergangsfilm „2012“ aus Angst vor muslimischer Rache auf das Zerstören des schwarzen Würfels verzichtet hat (PI berichtete) [3], wird dort in seltener Deutlichkeit kommentiert: „Würdelose Unterwerfung“. Wacht dort vielleicht doch noch der ein oder andere Redakteur auf?

(Von byzanz)

Einige Mitglieder von PI München haben sich gestern abend im Kino selber davon überzeugen können. Regisseur Roland Emmerich lässt in dem Inferno ausschließlich christliche Symbole in sich zusammenstürzen. Mit den Christen kann man’s ja machen, die wehren sich schließlich nicht. Zumindest nicht auf gewalttätige Art und Weise. Aber die bloße Vorstellung von wütenden Kameltreibern reicht schon aus, um sich präventiv zu beugen. Die Süddeutsche quittiert dies ungewohnt scharf:

Und, nach dem bewährten Motto des abendländischen Gutmenschen „Tue Feiges und rede darüber“, hat Emmerich jedem zweiten Journalisten noch einmal erklärt, dass und warum er in seinem Film mit insgesamt einem Petabyte Rechnerkapazität zwar die meisten Menschheitssymbole der Erde computeranimiert zertrümmert, die Kaaba in Mekka aber ausdrücklich nicht.

Ist die Redakteurin Evelyn Roll etwa auch schon islamophob? So eine intolerante rücksichtslose Ausdrucksweise kennt man sonst vom Qualitätsblatt aus München gar nicht. Dass Emmerich seine Zerstörungswut nur an Christen auslässt, weckt in ihr offensichtlich eine gewisse Solidarität:

Und dann geht es erst richtig los. Die Welt wird atomisiert, vor allem die christlichen Symbole der Welt: Es kippt die Jesusfigur vom Zuckerhut auf Rio de Janeiro, in Rom kullert die Kuppel des Petersdoms den Gläubigen vor die Füße, die Sixtinische Kapelle wird gespalten, genau an der Stelle, an der Gottes Finger die Menschheit berührt.

Der deutsche Regisseur nimmt zu seinem vorauseilenden Gehorsam selbst Stellung:

„So was müssen wir in der westlichen Welt nun einmal bedenken. Christliche Symbole kann man jederzeit zusammenkrachen lassen. Aber wenn man das mit einem arabischen Symbol macht, bekommst du eine Fatwa, so ist eben zur Zeit der Zustand der Welt, und also habe ich die Kaaba stehengelassen.“

Evelyn Roll läuft jetzt zu ganz großer Form auf:

Der Film hat also gute Chancen, als wirklicher Katastrophenfilm in die Geschichte einzugehen. Als intellektuelle Katastrophe. Als Beleg dafür, wie erfolgreich die Drohgebärden des fundamentalistischen Islam im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends gewesen sind, und mit welch würdeloser Bewusstlosigkeit und vorweggenommener Unterwerfung und Panik die westliche Welt reagiert hat.

Um dann zum großen Finale zu kommen:

„2012“ erzählt vom Weltuntergang. Genau genommen handelt es sich bei der überzogenen Angstidee, ein Film, der die durch ein Naturereignis evozierte Zerstörung der Erde zeigt, müsse vor der Kaaba haltmachen, wenn der Regisseur nicht lebensmüde ist, also nicht nur um eine ängstliche Kapitulation und vorweggenommene, würdelose Unterwerfung, sondern vor allem anderen um eine Unterstellung und damit um eine Diffamierung des Islam. Hoffentlich lassen die Islamisten sich das gefallen.

Wunderbar. Doppelte Häme. Auch wenn die Qualitätspresse oft nicht zu ertragen ist – in diesem Fall muss man die Süddeutsche einmal ausdrücklich loben. Vielleicht wird’s ja noch was mit einer realitätsbezogenen Einschätzung des Islam.

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Der Islam wird gründlich missverstanden

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Multi Kulti TV: Der Islam wird gründlich missverstanden [4]Dr. Sabine Schiffer vom Institut für Medienverantwortung weist bei ihren Vorträgen [5] unermüdlich darauf hin, dass der Religion des Friedens™ zu Unrecht ein starker Hang zur Gewaltanwendung unterstellt werde. Diesem hetzerischen Vorurteil muss man nun endlich Einhalt gebieten. Daher gibt es jetzt die neue Sendereihe Multi Kulti TV, die sich mit dem Phänomen befasst, wie aus Einzelfällen immer wieder völlig grundlos auf den Islam als Ganzes geschlossen wird.

Schließlich ist es für die flächendeckende Bepflasterung des Landes mit Terrortempeln integrationsförderlichen Großmoscheen kontraproduktiv, wenn den deutschen Steuermichel beim Thema Islam ein ungutes Gefühl beschleicht. Dem muss volkspädagogisch unbedingt entgegengearbeitet werden:

Damit die Erziehung des deutschen Volkes zur Melkmaschine vorbildlichen Integrierung seiner muslimischen Minderheiten auch nachhaltig wirkt, wird diese Sendereihe fortgesetzt. Um gar nicht erst den Verdacht einer unkritischen Parteinahme aufkommen zu lassen: Diese Sendung wird weder von DITIB noch von Milli Görüs oder Al-Qaida finanziert. Auch nicht von „Die Grünen“ oder „Die Linke“. Es handelt sich hier um eine Bürgerinitiative, die sich besorgt um die Zukunft dieser Gesellschaft zeigt. Schließlich darf das große Ziel, die Umwandlung dieses rassistischen, vorurteilsbehafteten und moralisch verkommenen Landes in einen friedlichen Gottesstaat nicht gefährdet werden.

(Text und Video: PI München [6])

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CDU goes Taqiyya

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CDU-Vorzeigemoslem Badr Mohammed (r.) mit Bundeskanzlerin Angela Merkel [7]
CDU-Vorzeigemoslem Badr Mohammed (r.) mit Bundeskanzlerin Merkel.

Treffender könnte man die Veranstaltung, die am 10. November in Berlin-Tempelhof abgehalten wurde, nicht beschreiben. Dabei klang die Einladung [8] trotz Schreib- und Stilfehler eigentlich ganz gut:

(Von PI-Berlin [9])

„nach Jahrzehnten verfehlter Integrationspolitik müssen wir leider feststellen, dass auch wir in der CDU keine wirklichen Antworten und Konzepte parat haben, dass wir erst am Anfang eines Entscheidungsprozesses stehen. Wenn ich mir die Diskussionen bei Rot und Grün, aber auch bei uns ansehe, glaube ich dass wir erstmal nicht nach Antworten suchen sollten. Vielmehr sollten wir zuerst nach den richtigen Fragen suchen.“

Oha! Wachen einige der CDU-Verbände etwa auf? Fragt man sich, ob es nicht vielleicht klüger wäre, integrationsunwillige Muslime nach Hause zu schicken? Ihnen die Sozialhilfe zu sperren? Das Null-Toleranz-Prinzip bei Straftaten durchsetzen? Aber beim Weiterlesen der Einladung trat Ernüchterung ein:

„Ich lade Sie daher herzlich ein, mit Badr Mohammed, Präsidiumsmitglied der Deutschen Islam-Konferenz (DIK) über: „Die Neuen Deutschen„ … zu sprechen.

Anstatt also die neuen Fragen in der gerade genannten Weise zu stellen, schien es so, als ob die CDU eher in die andere Richtung rauschen wolle, um rot-grün links zu überholen. Uns schwante Schlimmes! Sodann begaben wir uns an besagtem Tag zu der Veranstaltung, die von drei CDU-Ortsverbänden getragen wurde, aber dennoch recht spärlich besucht war.

Horst GedackVeranstaltungsleiter war Horst Gedack (Foto l.), Ortsvorsitzender der CDU-Kleistpark, der nach einer ausführlichen Einleitung von einem Satz auch gleich freudestrahlend an „unser neues Ortsverbandsmitglied“, Herrn Mohammed, übergab. Generell ereilte uns das Gefühl, dass Gedack und seine beiden Genossen aus den anderen Ortsverbänden, Schmetterlinge im Bauch hatten, weil sie neben dem zugegebenermaßen charismatischem Badr Mohammed sitzen durften.

Nach einem kurzen Selbstportrait legte Mohammed dann auch gleich los und klärte uns am Beispiel der Hugenotten auf, wie wichtig Zuwanderung für das Land sei. Über den Vergleich der im 17. Jahrhundert nach Deutschland eingewanderten Franzosen mit den Moslems im heutigen Deutschland waren wir dann aber doch ein wenig verwundert.

So war uns bisher nicht bekannt, dass Hugenotten die damaligen Kriminalitätsstatistiken dominierten oder direkt in die preußischen Sozialsysteme eingewandert waren. In der Tat brachten die Hugenotten neue Produktionstechniken nach Deutschland, aber vielleicht meinte Mohammed damit die Messerstechtechniken unserer Kulturbereicherer. Hugenotten waren verfolgte Christen, keine Christenverfolger, die der damaligen Zeit um 50 Jahre voraus waren, nicht 500 Jahre hinterher, und sich problemlos integrierten.

Die muslimische Einwanderungskatastrophe mit der Zuwanderung der Hugenotten zu vergleichen, ist natürlich ein gerissener Zug von Mohammed – zwar in jeglicher Weise realitätsfern, aber ein weniger informierter Normalbürger lässt sich damit vielleicht doch solange täuschen, bis sein Land verloren ist.

Mohammeds Taqiyya zog sich durch jeden Satz und Nebensatz. So fragen sich muslimische Zuwanderer, die „hier eine neue Heimat suchen“, „wie sie sich denn am besten anpassen könnten“. Er beschwor das Bild des armen, nichts als Zuneigung, Liebe und Akzeptanz suchenden Moslems, der Tag und Nacht verzweifelt darum bemüht sei, seine schöne und harmlose Kultur mit der hiesigen in Einklang zu bringen, aber von der Gesellschaft Ablehnung erfahren. Muslime seien ja ebenfalls konservativ, so wie wir, und so wie wir wollen sie ihre Kultur erhalten. Beim Stichwort Kultur durfte natürlich auch der Kulturrelativismus nicht fehlen.

Wir erfuhren auch, dass für ihn Muslime mit deutschem Pass Deutsche seien, und zwar nicht nur juristisch, sondern auch in jeder anderen Hinsicht. Was natürlich bedeuten würde, dass es nicht den geringsten Unterschied geben würde zwischen der muslimischen Frau, die auch nach 20 Jahren Aufenthalt in diesem Land kein Wort Deutsch spricht und dem Biodeutschen.

Am Ende seiner Ausführung stand dann die Vision, die Zuwanderer so zu integrieren, damit man „den neuen Deutschen“ schaffe: hier (er streckte die linke Hand aus) die alteingesessenen Deutschen und hier (rechte Hand) die Deutschen mit Migrationshintergrund, die dann friedlich zusammen leben und voneinander lernen könnten, und wenn sie nicht gestorben sind, dann integrieren sie sich noch heute. WIR, die deutsche Gesellschaft, müssen die Muslime integrieren.

Damit begann Teil zwei der Veranstaltung: die Diskussionsrunde und die Arbeit von PI-Berlin

Sofort gingen alle unsere Finger hoch, aber die erste Wortmeldung ging an ein anderes CDU-Mitglied aus dem Publikum, den Leiter für Innere Sicherheit eines weiteren Ortsverbandes, Marc Doll. Wir stellten uns schon auf weiteren Unsinn ein, aber die folgende Rede war eine schallende Ohrfeige für Mohammed und setzte den Grundstein für die emotionsgeladene Atmosphäre, die bis zum Ende anhalten sollte.

In deutlichen Worten beschrieb Doll den Ist-Zustand der muslimischen Zuwanderung anhand von Statistiken (Türken ohne Berufsabschluss 72%, Migrationshintergrund der Straftäter mit mehr als zehn Straftaten 79% – 84% davon Muslime -, Transferleistungen jeglicher Form an Türken und Araber in Berlin 75%, Sprachförderungsbedarf 54%, Kosten der Zuwanderung 17 Milliarden Euro jährlich) und fragte, wieso WIR die Anstrengungen erhöhen müssten. Die deutsche Gesellschaft biete jedem Zuwanderer alle Chancen, die die meisten nicht-muslimischen Zuwanderer auch nutzen würden. Es gibt keine Japaner-Konferenz, keine Hindu-Konferenz, keine Juden-, Schweden- oder Sonstwie-Konferenz, sondern einzig und allein eine Moslem-Konferenz. Es sei vollkommen egal, wie man Muslime benennt – ob Ausländer, Migranten, Menschen mit Migrationshintergrund oder Engel in Weiß – die Realität würde die Bezeichnung jedes Mal wieder einholen und den Begriff negativ besetzen.

Doll verwies auf die Vietnamesen, die in der DDR einen ähnlich schweren Stand hatten, aus bildungsfernen Unterschichten ärmlicher Regionen kamen und deren Kinder in der zweiten und dritten Generation nicht nur bestens integriert sind, sondern teilweise bessere Schulleistungen erzielen würden als deutsche Kinder.

Es läge also an der Kultur des Islam, der die Menschen integrationsresistent machen würde. Auch dem Kulturrelativismus wurde eine Abfuhr erteilt: Scharia, Frauenunterdrückung und Versklavung, Ehrenmorde, Genitalverstümmelungen und mittelalterlich-patriarchalische Strukturen seien nicht im Geringsten mit der hoch entwickelten Gesellschaft des Westens zu vergleichen.

Zwischen all diesen Ausführungen kamen Zustimmungsrufe aus dem Publikum, dem gerade aus dem Herzen gesprochen wurde. Gäste klopften auf den Tisch oder Beifall. Aber an dieser Stelle schaltete sich Veranstaltungsleiter Gedack ein, dem die Richtung der Diskussion gar nicht passte, und ermahnte, nun zu einem Ende zu kommen. Daraufhin ertönte aus dem Publikum (kein PI’ler), dass Doll das doch sachlich darlegt hat und weitersprechen solle.

Was er dann auch tat. Es ging nun weiter mit der demographischen Verschiebung: Deutsche würden sich mit einer Geburtenrate von 1,2 quasi halbieren, während sich Muslime rasch vermehren würden. Es zeige sich, dass mit zunehmendem Anteil der Muslime an der Bevölkerung die Integrationsbereitschaft sinke und die Forderungen nach muslimischen Sitten zunehme. Die Isolation sei selbst gewählt und gewünscht; die demographische Verschiebung sogar aktiv betrieben: muslimische Deutsche importieren Bräute aus der Türkei, während muslimische Frauen hierzulande mit einem Anatolen verheiratet würden. Doll stellte darauf hin infrage, ob die „Neue deutsche Gesellschaft“ so rosig aussehen würde, wie Mohammed es beschrieben hat, und fügte hinzu, dass er nicht glaube, dass Deutschland – wenn es auf diesem Weg bleibe – dieses Jahrhundert überleben werde.

Interessant war nun die Antwort von Mohammed: es gab keine! In einem Meisterstück rhetorischer Ablenkung redete er etwa fünf Minuten zusammenhanglos über vollkommen irrelevante Dinge, bis wohl jeder der Gäste den Faden verloren hatte und schloss mit dem Satz „WIR müssen integrieren“ ab. Gedack, zufrieden dass das brisante Thema so elegant unter den Tisch gekehrt wurde, rief den nächsten Gast auf, aber Doll merkte an, dass Mohammed in keinster Weise auf seine Ausführungen eingegangen sei. Nun wurde Gedack sauer und ermahnte, dass er seine Redezeit gehabt hatte. Doll ließ nicht locker und bestand darauf, dass er eine Antwort bekäme, worauf Gedack immer lauter und zorniger wurde, bis sich schließlich Mohammed einschaltete und versprach, im Anschluss an die Veranstaltung mit Doll die Fragen unter vier Augen zu besprechen.

Die Gefahr der Aufklärung noch mal abgewendet, rief Gedack dann den nächsten Gast in der Reihe auf, ebenfalls ein CDU-Mitglied. Leider wurde er auch hier enttäuscht, denn der neue Redner war Leiter für Kultur und Werte, Michael Wittkowski, der gar nicht daran dachte, Taqiyya zu betreiben und zu allem Überfluss auch noch Jude war.

Wittkowski legte sogleich mit Islamimperialismus los und dass der Islam nicht als Religion, sondern als faschistische Ideologie gesehen werden muss, mit dem Ziel, die Weltherrschaft zu erlangen. Der Islam sei ein Feind von Demokratie und Freiheit, verleugne die Gleichstellung vor dem Gesetz, sogar die UN-Menschenrechtscharta.

Besonderen Beifall erhielt er, als er sagte, dass jedwede Kritik daran die Nazikeule der Gutmenschen zur Folge hat. Dabei stehe „Mein Kampf“ auf der Bestsellerliste arabischer Länder und die größte Bastion der Verehrung des Nationalsozialismus wäre die Umma.

Weiterhin verwies Wittkowski auf die im Koran festgehaltene Verpflichtung, das Volk der Juden und den Staat Israel auszulöschen und schloss seine Rede mit den Worten: „Ich kann mit meiner Jüdischkeit nicht für die Anerkennung des Koran und seiner Gesetze sein, weil hier auch meine Vernichtung und wieder mal meine Entwesung verlangt wird, damit ihr Allah, der nicht der Gott der Christen und auch nicht der Juden ist, weltweit siegt“. Gedack und seine linksgrünen CDU-Genossen gerieten immer mehr ins Schwitzen.

Mohammed wollte gerade auf diese Rede antworten, als ihm Gedack ins Wort fuhr und sagte, dass „wir erstmal ein paar Meinungen sammeln“, um die dann geschlossen zu beantworten. Wir nehmen es für den PI-Leser schon mal vorweg: dies sollte an dem Abend nicht mehr geschehen, denn Gedack ließ auch die nächsten zehn islamkritischen Äußerungen „sammeln“, nur um dann am Ende erschreckt festzustellen, dass die Zeit ja vorüber sei und man nun Schluss machen müsse.

Aber zurück zur Diskussionsrunde. Als nächstes wäre eine ältere Dame an der Reihe gewesen, die sich schon mit Zwischenrufen und Beifall für die beiden Vorredner als Freund der Deutschen und Feind von Gedack bemerkbar gemacht hat, wurde aber leider übergangen, da sie „ja schon was gesagt“ hatte. Auf ihren Protest hin, schaltete sich nun auch Gedacks Gesinnungsgenosse und Mitveranstalter ein, der empört feststellte, dass sich die Dame „mit jeder Äußerung disqualifiziere“. Vertröstet wurde die Frau dann auf „die zweite Fragerunde“, die natürlich nie stattfand. Glücklicherweise wurde hier noch mal Islamkritik erfolgreich abgewendet.

Aber auch beim vierten Redner hatten die drei Ortsverbände, bei denen das „D“ bei CDU wohl für Dhimmi steht, kein Glück, denn der ältere Herr fragte sich ebenfalls, wie Mohammed auf seine Thesen gekommen ist. Die Deutschen seien alles andere als ausländerfeindlich und in den Fällen, in denen es so sei, sollte man sich die Frage nach Ursache und Wirkung stellen. Die Ablehnung des Islam bzw. der Türken und Araber seien vielmehr eine Reaktion auf die von ihnen selbst verursachten Zustände. Gedack „sammelte“ den Beitrag.

Nun war PI an der Reihe, aber wir hatten – anders als nach Mohammeds Referat – nicht mehr das Gefühl, hier Aufklärungsarbeit leisten zu müssen oder gar gegen einen Strom der Empörung anzuschwimmen. Unsere Vorredner hatten in deutlicher und sachlicher Weise die Lage richtig gestellt. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, ebenfalls unseren „Senf“ dazu zu geben.

Wir stellten einer nach dem anderen die Lage in Deutschland dar. Wir verwiesen darauf, dass die Gesellschaft alle Chancen für Zuwanderer biete und somit ihrer Verantwortung als Gastgeber vollkommen nachkommt. Vielmehr sei hier ein Versagen der Bringschuld der muslimischen Zuwanderer Grund für die Missstände! Und dennoch sucht die einheimische Gesellschaft weiterhin die Schuld bei sich, woran natürlich solche Veranstaltungen und Aussagen von linksgrünen Politikern aller etablierten Parteien Ursache seien. Deutschland bzw. Europa versuche sich immer noch ein Stückchen weiter zu verbiegen, noch eine Moschee mehr zu bauen, noch einer muslimischen Forderung mehr nachzugeben. Dies führt zu einer Islamisierung des Landes, somit zur gesellschaftlichen Spaltung und im Endeffekt zum Bürgerkrieg. No-Go-Areas sind heute schon muslimisches Ausland auf deutschem Boden und von Multi-Kulti (im Sinne von Vielfalt) weiter entfernt als es irgendwie möglich wäre. Als Lösung wurde die konsequente Ausweisung krimineller Migranten gefordert. Es dürfe keine Sozialtransferleistungen für integrationsunwillige Muslime geben. Es solle die Möglichkeit auf Rückführung überprüft werden. Und so weiter. Einer nach dem anderen torpedierte Mohammends Traum eines islamischen Deutschlands einer paradiesartigen Gesellschaft der Neuen Deutschen.

Während Gedack aus dem Sammeln gar nicht mehr heraus kam und seinem Sitznachbar ein wenig zu laut zuflüsterte („Woher wissen die von der Veranstaltung??“), belegte ein weiteres CDU-Mitglied und ehemaliger Bundestagsabgeordneter (der Name ist uns leider nicht bekannt), dass die Bereicherung gar nicht so bereichernd ist, wie Thomas Heilmann von der CDU das darlegt. In den 60er-Jahren waren zwei Drittel der Zuwanderer erwerbstätig. Die absolute Zahl der erwerbstätigen hätte sich nicht verändert, aber die Zahl der Zuwanderer hätte sich auf acht Millionen verdreifacht. Was bedeutet, dass die Zuwanderung direkt in die sozialen Sicherungssysteme erfolgt sei.

Es waren nun bald eineinhalb Stunden rum und keiner der Gäste hatte sich hinter Mohammeds Thesen gestellt. Nicht einer. Dagegen musste nun was unternommen werden und so rief Gedack die nächsten Redner auf: die beiden Mitveranstalter aus den anderen beiden CDU-Verbänden, Alt-Tempelhof und Innsbrucker Platz. Die folgenden Argumente möchten wir etwas ausführlicher analysieren, da sie an Dämlichkeit kaum noch zu übertreffen sind.

CDU-Dhimmi Eins sah sich natürlich genötigt, sämtliche vorgebrachten Daten, Fakten und Aussagen abzustreiten. Soweit nichts überraschendes. Interessant dabei war aber seine verwendete Logik: Da gebe es die malaysischen Muslime, die „friedlich“, „bestens integriert seien“ und auch nicht in der Kriminalitätsstatistik auftauchen würden. Von daher können die vorgebrachten Missstände nichts mit dem Islam zu tun haben. Mal von den Zuständen im Menschenrechtsparadies Malaysia abgesehen… wenn also 80% der Nazis Juden vergasen, aber 20% (nennen wir sie mal „malaysische Nazis“) dies nicht tun, dann hat der Holocaust nichts mit den Nazis zu tun? „Ja, ja, über die malaysischen Muslime spricht nämlich keiner, gell!“ beendete er seine wissenschaftliche Ausführung mit einem Kopfnicken Richtung Islamkritiker, als ob er gerade etwas Intelligentes gesagt hätte.

CDU-Dhimmi (und ebenfalls Mitveranstalter) Zwei schloss sich dann der Logik des Vorredners an, in dem er forderte, dass nicht mehr zwischen Ethnie oder Religion unterschieden wird, sondern nur noch zwischen Individuen.

Diese irrsinnige Logik widerspricht so ziemlich allem, was seit Menschengedenken Realität ist. Einteilungen in Gruppen sind notwendig, um Ursachen zu finden, um Rückschlüsse zu ziehen und zwar in sämtlichen Bereichen des Lebens. Wie soll die Forschung arbeiten, wenn jede gemessene und sich gleichende Reaktion ein Einzelphänomen ist? Wie soll ein Kriminalkommissar einen Serientäter fassen, wenn er keine seiner Taten, auch wenn sie alle einem Muster folgen, miteinander in Verbindung bringen darf? Wie funktioniert ein Fußballspiel, wenn Stürmer Heinz das Tor nicht für Bayern München, sondern für das Individuum Heinz geschossen hat? Und inwieweit die Vertuschung der Ethnie oder Religion der Integration helfe, war uns auch nicht klar.

Zuletzt ließ Gedack noch einen Neuen Deutschen mit türkischem Migrationshintergrund sprechen, da von ihm wohl wenig „Gefahr“ ausging. Der Herr widerlegte schon im ersten Satz alle Islamkritiker, indem er proklamierte, dass die Statistiken nicht stimmen würden. Auf solch sicherem Boden baute er dann auch seine folgenden Ausführungen auf, etwa dass Genitalbeschneidungen an Frauen „in der muslimischen Welt gänzlich unbekannt seien“. Den Rest wollen wir dem geneigten Leser an dieser Stelle ersparen.

Wichtig ist, dass Gedack nun seine Zusammenfassung des Abends so darstellen konnte, dass es eben viele unterschiedliche Meinungen gäbe. Dass hier im Grunde genommen jeder einzelne Gast massive Kritik an der muslimischen Zuwanderung geübt hatte und die Gegenstimmen lediglich die drei Veranstalter selbst waren, ist ihm dabei wohl entfallen.

Fazit:

Diese Veranstaltung hat uns mehrere Dinge gelehrt:

1. Die CDU ist in ihrer derzeitigen Entwicklung unwählbar. So kurz nach der Wahl eine im Grunde genommen linksgrüne Veranstaltung zu machen, die die Deutschen auffordert, NOCH mehr für die „Integration“ der Muslime zu tun (sprich: die Islamisierung vorantreiben), ist ein Verrat an den eigenen Werten und am eigenen Volk. Bestes Beispiel ist die Äußerung des Stellvertretenden CDU-Landeschefs von Berlin, Thomas Heilmann: „Wir brauchen den Islam“ [10] (nicht Zuwanderung, sondern die Religion Islam meint er), um zu sehen, wo die Reise hingeht. Es geht nicht mehr um das Volk, sondern nur noch um den eigenen Machterhalt. Denn durch Annäherung an die Grünen besäße die CDU weitere Koalitionsoptionen. Nichts anderes, als dieser Politik zu folgen, haben die drei Ortsverbände getan.

2. Es gibt trotzdem innerhalb der CDU noch Mitglieder, die sich klar und deutlich gegen die Islamisierung aussprechen, aber an allen Seiten innerhalb der Partei auf taube Ohren stoßen. Wir haben uns im Anschluss an die Veranstaltung noch mit Doll und Wittkowski unterhalten und gefragt, was sie denn noch in der CDU wollen. Ihre Antwort war so simpel wie nachvollziehbar: die Grundwerte, die die CDU bei ihrer Gründung festgesetzt hat, zu verteidigen. Denn wenn die CDU endgültig kippt, kippt das Land. Dennoch sind dies Einzelkämpfer; den Kurs Richtung des „Neuen Deutschen“ hat Heilmann längst abgesteckt.

3. Wir sind nicht allein.

» Kontakt zu Horst Gedack: gedack@cdaberlin.de [11]
» PI-Gruppen in Deutschland [12]

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Video: Es geschah am 5. November

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Es geschah am 5. November [13]13 junge Menschen mussten am 5. November in Fort Hood sterben. 38 wurden verletzt. Der strenggläubige Moslem Nidal Malik Hasan hatte grundlos mit zwei Waffen auf seine Kameraden geschossen. Zuvor rief der gebürtige Jordanier „Allahu akbar“ („Allah ist größer“). Wir gedenken der bedauernswerten Menschen, die so sinnlos ihr junges Leben verloren haben. Den Verletzten wünschen wir baldige Genesung.

(Von byzanz & PI München)

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Verbotene Notwehr: Sven G. aus Haft entlassen

geschrieben von PI am in Deutschland,Gutmenschen,Justiz | Kommentare sind deaktiviert

sven_g [14]Der 31-jährige Student Sven G. (Foto), der sich im März 2008 an einem Münchener U-Bahnhof gegen den Angriff eines pöbelnden Jugendlichen mit einem Messer gewehrt hatte, wurde jetzt wieder aus der Haft entlassen. Er wurde heute von einem Münchener Schwurgericht zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt. Weil Sven G. bereits nahezu die Hälfte der Strafe in U-Haft abgesessen hat, durfte er das Gericht in Richtung Freiheit verlassen.

Spiegel Online [15] berichtet:

Fast 20 Monate saß Sven G. in Haft. Nun durfte der Informatikstudent den Gerichtssaal vorerst als freier Mann verlassen. Der 31-Jährige hatte sich im März 2008 an einem Münchner U-Bahnhof gegen einen pöbelnden Jugendlichen gewehrt und diesen mit einem Messer schwer verletzt.

München – Er stieß einem Jugendlichen ein Messer in den Hals – aus Notwehr, wie er sagt. Nun wurde der 31 Jahre alte Student Sven G. wegen versuchten Totschlags zu drei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Trotz des Urteils des Münchner Schwurgerichts vom Montag ist er aber auf freiem Fuß. Die Hälfte der Strafe hat er bereits mit der Untersuchungshaft verbüßt, der Rest könnte zur Bewährung ausgesetzt werden. Darauf hatten sich die Verfahrensbeteiligten geeinigt.

PI-Beiträge zum Thema:

» Verbotene Notwehr [16]
» “Notwehr-Student” kriegt neuen Prozess [17]
» Knast für Notwehr [18]
» Notwehr wird zum versuchten Totschlag

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Mauerfall-Feiern: Kritik in den USA an Obama

geschrieben von Gastbeitrag am in Allgemein | Kommentare sind deaktiviert

[19]Präsident Obama steht in den USA unter zunehmender Kritik. Auch seine Entscheidung, den 20. Jahrestag des Mauerfalls nicht in Berlin zu verbringen, wird in Frage gestellt [20].

(Von Nockerl, PI-München)

Vielfach wird angenommen, dies sei die Retourkutsche für die Weigerung Merkels, dem damaligen wahlkämpfenden Obama den Wunsch abzuschlagen, ihn vor dem Brandenburger Tor eine Rede halten zu lassen. Dies wäre im amerkanischen Wahlkampf ein noch schöneres TV-Bild gewesen als ihm die ca. 200.000 Zuhörer ohnehin schon lieferten.

Man kann auch vermuten, Obama wolle vermeiden, mit Ronald Reagan und dessen berühmter Rede („Mr. Gorbatschow, tear down this wall!“) vor dem Brandenburger Tor verbunden oder gar verglichen zu werden. Nicht nur diese Rede, die für US-Amerikaner unauflöslich mit dem Fall der Mauer verbunden ist, könnte für Obama unangenehm sein. Schließlich hat Reagan zum Fall der Sowjetunion durch seine kompromisslose Haltung beigetragen und die USA aus einer Rezession herausgeführt. Obama kann (bislang) hingegen nur einen auf Vorschusslorbeeren beruhenden Friedensnobelpreis verweisen. Mit seiner bisherigen eher übersichtlichen Bilanz möchte er wohl nicht mit DER Legende der US-Konservativen in Konkurrenz treten. Einer Legende, die dazu beigetragen hat, dass Millionen von der Diktatur des Kommunismus befreit wurden.

Es könnte auch damit zu tun haben, dass Obama – und vor allem viele seiner Mitstreiter – in dem extrem linken Bereich des Politikspektrums verwurzelt sind. Von so manchem dieser Mitstreiter werden schon mal gerne die „Größen“ der sozialistischen/kommunistischen Diktaturen gelobt.

So teilte Obamas Diversty Zsar (bei uns würde man wohl Gleichstellungsbeauftragte dazu sagen) den erstaunten US-Bürgern mit, wieviel Lobenswertes es bei Hugo Chavez Revolution [21] zu entdecken gäbe. Die für die Öffentlichkeitsarbeit (communication director) zuständige Anita Dunn [22] offenbarte ihre beiden politischen Lieblingsphilosophen, die da wären: Mutter Theresa und der millionenfache Massenmörder Mao Link. Von letzterem berichtete sie voll der Bewunderung im Rahmen einer Rede vor Studenten, wie er der Revolution gegen alle Widerstände zum Erfolg verhalf.

Scheinbar gedenkt man im Weißen Haus lieber eines kommunistischen Diktators und Massenmörders als eines Tages, an dem Millionen von der Diktatur dieser Coleur befreit wurden. Das sollte uns allerdings nicht davon abhalten, daran zu denken, dass wir unsere Freiheit und Einigkeit auch unserem amerikanischen Alliierten zu verdanken haben. Sowohl in der Zeit der kommunistischen Bedrohung als auch als es um die Wiedervereinigung ging, waren die USA ein verlässlicher Freund und Partner. Und bei der Befreiung von der Nazi-Diktatur konnte man keinen besseren „Feind“ (und spätere Besatzungsmacht) haben als die USA. Es braucht mehr als einen Obama, um uns das vergessen zu machen.

(Foto oben: Obama 2008 an der Berliner Siegessäule vor 200.000 Zuhörern)

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Ministerin: Militäreinsatz je nach Religion

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Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger [23]Im Rahmen des Sonntagsstammtisches [24] des Bayerischen Rundfunks sprach sich Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Foto) angesichts des Anschlages von Fort Hood dafür aus, dass Muslime nicht eingesetzt werden sollten, wenn sie dabei gegen ihre Glaubensbrüder „agieren“ müssten – und dort nicht eingesetzt werden wollen (in der BR-Mediathek [25] zu sehen ab min 23.15 bis 28:25).

(Von nockerl, PI-München)

Es ist schon erstaunlich – wenn nicht schockierend – dass die Ministerin meint, dass ein Soldat, der einen Eid bzw. ein Gelöbnis abgelegt hat, laut dem er oder sie die Freiheit und das Recht der Bundesrepublik Deutschland tapfer zu verteidigen verspricht, das nur dann tun muss, wenn ihm der Einsatz genehm ist.

Aber vielleicht ist das eine Sichtweise, die angesichts von Multikulti als überholt anzusehen ist. Da wir mit der Zeit gehen wollen, sollten wir offen für Neues sein.

Dieses – wir wollen es Optionsmodell nennen – gilt nach den Worten der Ministerin zunächst nur für Muslime, bei denen man im Gespräch herausfinden soll, ob sie statt in den Einsatz zu gehen, nicht vielleicht doch besser weiterhin am bisherigen Einsatzort (sprich: daheim) eingesetzt werden sollten, weil sie nicht gegen ihre Glaubensbrüder und -schwestern kämpfen möchten.

Immerhin, so der augenscheinlich in Sachen Islam sehr kenntnisreiche (was hier ohne Ironie zu verstehen ist) Moderator des Stammtisches und Focus-Chefredakteur, Helmut Markwort, befinden sich diese (Glaubensbrüder und -schwestern) im Jihad und da möchte sich der Muslim ja nicht auf der Gegenseite wiederfinden.

Eine Sichtweise, die die Ministerin augenscheinlich nachvollziehen kann und von der sie hofft, dass dieser – wie auch andere – Aspekt(e) durch die militärischen Vorgesetzten berücksichtigt wird, bevor man einen (muslimischen) Soldaten in den Einsatz schickt. Zumal in so ein schwieriges Umfeld wie Afghanistan, Irak (!?!?!) und damals in das Kosovo!

Ob sich die Ministerin bemüht, für muslimische Soldaten einen Einsatzort zu finden, bei denen muslimische Soldaten bedenkenlos schießen können, war der Stellungnahme nicht zu entnehmen.

Diese Herangehensweise kann man – wenn man offen für neues ist (s.o.) – nur unterstützen und hoffen, dass dies auch bald auf christliche, buddhistische, atheistische etc. Soldaten ausgeweitet wird. Zwar stellen sich diese Soldaten keinem Jihad der jeweiligen Weltanschauung entgegen, da es einen solchen Eroberungsanspruch durch die anderen Weltanschauungen nach den Kenntnissen des Autors dieser Zeilen nicht gibt, allerdings kann man dies wohl im Rahmen des Gleichbehandlungsgrundsatzes nicht als Grundvoraussetzung für die Anwendung dieses Optionsmodells verlangen.

Es bleibt zu hoffen, dass Deutschland seinen Einfluss bei der UNO dafür einsetzen wird, dass Soldaten künftig neben der Uniform und Rang- sowie Hoheitsabzeichen zusätzlich ein Symbol ihrer jeweiligen Religion tragen müssen, so dass man als Soldat nicht vor lauter Loyalität zu seinem Land versehentlich noch auf einen Glaubensbruder oder eine -schwester schießt. Schließlich könnte es künftig auch Einsätze der Bundeswehr geben, bei denen nicht von vornherein klar ist, dass auf der Gegenseite Soldaten ausschließlich einer Weltanschauung dienen. Da käme es unserer allzu deutschen Neigung, Ordnung herzustellen, sehr entgegen, wenn alle Beteiligten wüssten, wer auf wen schießen darf.

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PI-Nürnberg meets PI-München

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PI-Nürnberg meets PI-München [26]Das Treffen der PI-Gruppen Nürnberg und München in Erlangen bei einer Veranstaltung mit Mina Ahadi im Frankenhof am vergangenen Mittwoch (byzanz berichtete für PI [27]) war einfach spitze. Nicht nur, dass wir viel Spaß hatten, sondern es tut einfach gut, auch Gleichgesinnte zu treffen.

(Von Azrail, PI-Nürnberg)

Frau Dr. Sabine Schiffer saß doch tatsächlich direkt vor unserer Nase und war ziemlich handzahm. Anscheinend war ihr nicht wohl im Feindesland. Aber wie bereits erwähnt beschränkte sich Schiffer auf Wortklaubereien, um Frau Ahadi zu irritieren, aber es gelang ihr nicht. Ihr Auftreten erinnerte an einen schwachen Querulanten, der nur stark ist, wenn er genügend Rückhalt hat, aber an diesem Abend waren die Leute, die den gesunden Menschenverstand nicht an den nächsten Nagel gehängt haben, zu meiner großen Freude zu zahlreich.

Das Lager der „Ewig Beleidigten“ war auch vertreten mit zwei Abgesandten der Kopftuchfraktion. In der anschließenden Diskussion stand ein junger Mann (angeblich Jurastudent) auf und beschwerte sich ziemlich sauer darüber, warum Ahadi so gegen den Islam ist und gegen den Bau von noch mehr Moscheen wettert. Er fühle sich diskriminiert und möchte als gläubiger Moslem auch in einer Moschee beten und was sie dagegen habe. Er sagte allen Ernstes: Der Iran ist ein Rechtsstaat. Brüllendes Gelächter im Saal war die Antwort. Er kenne den Koran von Kind auf und dass so vieles nicht stimmt. Die arabische Sprache hat soooo viele Bedeutungen und man könnte doch vieles missverstehen. Diese Taqiyya-Argumentation, liebe Leser, kennen wir alle zur Genüge.

Nach diesem kurzen Disput wurde er herausgerufen und zwar mit folgenden Worten: „Komm Mehmet, lass das, die verstehen doch sowieso nichts. Die verspotten nur unsere Religion.“ Er verschwand daraufhin…. Kein Verlust für den Abend.

Danach meldete sich eine Frau aus Bosnien zu Wort. Sie sagte, dass sie in vielen Dingen übereinstimmt für das sich Mina Ahadi engagiert, sie sich aber trotzdem brüskiert fühlt, weil so viel gegen den Islam geredet wird. Sie ist schließlich von Geburt Muslimin und deswegen müsse sie mit ihren Glaubensbrüdern und -schwestern solidarisch sein – so ungefähr war der Wortlaut ihrer Aussage. In meinen Augen nicht verständlich. Entweder ich bin für die Menschenrechte und gegen jedwede Art von Diskriminierung oder ich kann das vergessen.

Ahadi beschwerte sich, zu Recht, dass sie viel Hass-Mails und Morddrohungen bekommt. Eine riesengroße Schande für dieses Land. Zeigt es doch deutlich, was für Zustände die Gutmenschenfraktion uns eingebrockt hat.

Ist es nicht möglich, dass eine Person, die gegen den Islam eine kritische Haltung einnimmt und dies auch öffentlich bezeugt, nicht um ihr Leben fürchten muss? In was für einem Staat leben wir eigentlich?

Mina Ahadi kämpft für die Menschenrechte und zwar für alle Menschen, egal welcher Religion und Herkunft. Sie sagte richtig: In erster Linie sind wir Menschen. Was die Religion angeht, das ist Privatsache. Außerdem kämpft sie für Muslime, die in ihrer Heimat um ihr Leben fürchten müssen, so z. B. gegen die Todesstrafe und die Steinigung…

Trotzdem wird diese mutige Frau angefeindet und braucht Personenschutz. Die Wahrheit ist nicht nur unbequem, sondern sie macht frei. Zeigt sie doch die Missstände in jeder Gesellschaft auf.

Einen großen Dank und auch lieben Gruß an spiderPig und unseren Mitstreitern. Einen ganz lieben Gruß an epistemology und den PI-lern von München. Übrigens epistemology, ich werde Deinen Wunsch erfüllen und den Bericht über den Balkan schreiben. Bin schon fleißig am recherchieren.

Mitmachen lohnt sich!

Hier noch einmal unsere Mail-Adresse: pi-nbg@t-online.de [28]

(Foto: RChandler)

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Video-Interview mit Christine Dietrich

geschrieben von Gastbeitrag am in Allgemein | Kommentare sind deaktiviert

Dr. Christine Dietrich ist eine Pfarrerin, die sich mutig für die Freiheit und die Menschenrechte einsetzt. Im Gegensatz zu vielen kirchlichen Stellen in Europa gibt sie sich keinen Illusionen über die Gefährlichkeit des Islam hin. Sie hat sich, anders als all die vielen Verharmloser, über die Ideologie dieser „Religion“ umfassend informiert und weiß, wovon sie spricht.

PI München hat Dietrich während der Pax Europa-Kundgebung in Berlin getroffen und mit ihr ein Interview geführt. Sie stellt unmissverständlich klar:

„Politically Incorrect richtet sich nicht gegen Menschen, sondern gegen die Ideologie des Islam.“

Wir befinden uns auf einem weiten Weg, die Öffentlichkeit über den Islam aufzuklären. Aber jeden Tag kommen wir dabei ein kleines Stück weiter. Und es sind vor allen Dingen auch die täglichen Ereignisse rund um die „Religion des Friedens“, die uns dabei unterstützen. Gegen unsere „politisch inkorrekte“ Sicht der Dinge gibt es keine sachlichen Argumente, sondern nur pauschale und in sich völlig unlogische Diskriminierungsversuche. Unsere Gegner sind politisch Linksaußen stehende Wirrköpfe, die einem verdrehten Weltbild auf den Leim gegangen sind, politisch Rechtsaußen stehende Wirrköpfe, die im Islam einen Bündnispartner gegen ihren verinnerlichten Judenhass sehen, sowie religiös fanatisierte Wirrköpfe, die ihre Machtansprüche mit einer faschistischen Ideologie begründen und sie mit dem Argument der „Religionsfreiheit“ ausbreiten möchten. All diese Extremisten haben ein gemeinsames Ziel: Sie wollen unsere freie und tolerante Gesellschaft von innen heraus zersetzen und letztlich beseitigen.

Bei solchen Gegnern weiß man, dass man auf der richtigen Seite steht. Es gibt viele Menschen, die die Überzeugung einer Christine Dietrich teilen, aber leider noch wenige, die den Mut haben, diese auch öffentlich zu vertreten. Die jahrzehntelang eingetrichterte Volkspädagogik zeigt ihre Wirkung, und ebenso natürlich die Angst vor Fanatikern. Aber je mehr wir werden, desto besser ist der Einzelne geschützt. Mina Ahadi sieht dies ebenso und hat uns in Erlangen gesagt [27]. „Je mehr ich in der Öffentlichkeit stehe, desto sicherer fühle ich mich“.

Immer mehr PI-Gruppen [12] gründen sich zurzeit in Deutschland. Immer mehr Menschen haben die Nase gestrichen voll von dem Irrsinn, der sich täglich abspielt. Es gibt in der Geschichte kein vergleichbares Beispiel, wie einer Bevölkerung von ihren Repräsentanten eine eindeutig gegen sie gerichtete Ideologie als „bereichernd“ hingestellt wurde. All dies ist nur mit Unwissen, Verblendung und Dummheit zu erklären. Kommende Generationen werden diesen Abschnitt europäischer Geschichte mit Kopfschütteln rekapitulieren. Und sie werden nur vor unserer Bewegung Respekt haben können. Allen anderen darf man den Stempel „Demokratie-Verräter“ auf die Stirn drücken. Egal ob sich dieser Verrat bewusst oder unbewusst vollzieht. „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“, wie es in der Juristensprache so schön heißt.

(Text und Interview: byzanz)

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Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

geschrieben von Gastbeitrag am in Allgemein | Kommentare sind deaktiviert

Mina Ahadi [27]Mina Ahadi ist mit Sicherheit die mutigste und schärfste Islamkritikerin in Deutschland. Die Exil-Iranerin weiß, wovon sie spricht. Schließlich wurden ihr Mann und fünf ihrer Freunde vom islamischen Khomeini-Regime umgebracht. Seit sie den „Zentralrat der Ex-Muslime“ im Jahr 2007 gegründet hat und dessen Vorstand ist, wird sie von besonders gründlichen Islam-Gläubigen auch in Deutschland verfolgt und mit Morddrohungen überhäuft.

Ahadis Formulierungen sind klar und deutlich: „Der Koran ist ein Horrorbuch. Moscheen sind hinderlich für die Integration. Das Kopftuch ist die Flagge des politischen Islam. Es muss unbedingt aus dem schulischen wie auch beruflichen Bereich herausgehalten werden“. Offensichtlich herrscht in der Öffentlichkeit großes Interesse an solch klaren Aussagen, denn der Frankenhof in Erlangen war mit über 100 Menschen bis auf den letzten Platz gefüllt. Manche standen sogar bis auf den Gang hinaus. PI München kam mit zwei vollbesetzten Fahrzeugen angereist und PI Nürnberg war auch vertreten, so dass wir die Versammlung mit einem Dutzend politisch Inkorrekten bereicherten.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Mina Ahadi konnte viel Bemerkenswertes aus dem Innenleben des Islam berichten. Der Titel ihres Vortrags lautete: „Leben ohne Allah? Von dem schwierigen Recht, den Islam zu verlassen“. Ihre eigenen Erfahrungen sprechen Bände: Als neunjähriges Mädchen schon unter den Tschador gezwungen, vom eigenen Bruder ihrer Freiheiten beraubt, vom Mullah-Regime verfolgt, den Ehemann verloren und schließlich auch noch aus ihrer Heimat vertrieben. Die 53-Jährige hat die ganze Bereicherung des Islams am eigenen Leib erfahren. Daher ist sie auch so erstaunt, dass die deutsche Regierung mitsamt der allermeisten Politiker sowie weiten Teilen der Medien die Gefahren der Islamisierung noch nicht so recht wahrhaben wollen.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Mina Ahadi weiß, welche Zustände herrschen, wenn der Islam an der Macht ist. Dann schält sich der Wolf aus dem Schafspelz und setzt Allahs Anordnungen eins zu eins um. Im Alter von 18 Jahren habe sie die erste Steinigung miterleben müssen. Sie dachte, wenn die Welt das erfährt, dann bleiben die Uhren stehen. Doch nichts dergleichen geschah. Wegschauen war die Devise. Als Kind durfte Mina nicht spielen wie ihr Bruder, sie durfte nicht studieren, sie musste schon um fünf Uhr morgens zum Beten aufstehen und riskierte ihr Leben, als sie einen Freund hatte. Der eigene Bruder hätte sie sofort und ohne mit der Wimper zu zucken umgebracht, wenn er dies erfahren hätte. Der sogenannte „Ehrbegriff“ des Islam sei ganz tief in ihrem Bruder verwurzelt gewesen, wie eben bei so vielen Menschen, die der Gehirnwäsche dieser „Religion“ erliegen.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Für die Exil-Iranerin steht völlig außer Frage, dass der Islam extrem frauenfeindlich ist. In einem demokratischen Land müsse es möglich sein, dass man sich mit einer solchen Ideologie kritisch auseinandersetzen könne, ohne um sein Leben fürchten zu müssen. Und sich nicht immer diese permanenten „beleidigten“ Vorhaltungen von muslimischen Verbänden anhören zu müssen. Wer frage denn sie, Mina Ahadi, ob sie von den vielen frauenfeindlichen Stellen des Koran beleidigt sei? Niemand. Dies habe man einfach so aus „Respekt“ vor einer „fremden Kultur“ zu akzeptieren. Daher seien all die gutmenschlichen Allesversteher eigentlich die größten Rassisten und Frauenunterdrücker, denn sie würden die allgemeinen Menschenrechte offensichtlich nicht jedem zugestehen.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Als im Iran die Mullahs unter Khomeini an die Macht kamen, sei es ganz schnell gegangen. Den Frauen wurde unmissverständlich klargemacht: „Entweder ihr setzt das Kopftuch auf, oder wir schlagen euch!“. So beginne der politische Islam seine Unterdrückung bei den Schwächsten – den Frauen. Dies funktioniere durch Einschüchterungen, Drohungen, Folterungen, Mord und Steinigungen. Tausende seien damals nach der Machtübernahme Khomeinis ermordet worden. Neben Frauen und Andersgläubigen übrigens auch viele Kommunisten, was Islam-Unterstützer in linken Kreisen gerne aus ihrer Wahrnehmung verdrängen. Vordringlichste Aufgabe für Deutschland sei laut Ahadi nun die Integration der Muslime in einen säkularen Staat. Permanente Moscheeneubauten seien hierfür eine völlig kontraproduktive Vorgehensweise, denn Moscheen seien nicht dafür bekannt, dass in ihnen Demokratietreue und westliche Lebensweisen gefördert würden. In ganz Europa trieben Hassprediger in Moscheen ihr Unwesen. Gerade diejenigen, die sich in der Öffentlichkeit immer gerne als Opfer hinstellten, hätten sehr viel Macht in Deutschland.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Mina Ahadi kommt in Fahrt. Der Zentralrat der Muslime sei ein absolut heuchlerischer Verein. So empöre er sich äußerst wortreich über den Mord im Dresdner Gerichtssaal, der natürlich aufs Schärfste zu verurteilen sei. Aber in Bezug auf die vielen Steinigungen, Verfolgungen, Diskriminierungen, Verstümmelungen und Morde in der islamischen Welt herrsche bei Mazyek & Co nur eisiges Schweigen. Obwohl all diese barbarischen Erscheinungen für jeden erkennbar in islamisch regierten Ländern wie Saudi-Arabien, Iran, Pakistan, Sudan und Nigeria – um nur einige zu nennen – auftreten. Damit beschäftige sich der Zentralrat der Muslime aber nicht so gerne, denn da wäre ja Selbstkritik angesagt, und die scheuen Moslems im Allgemeinen so wie der Teufel das Weihwasser. Außerdem sei der Zentralrat mit vielen politischen Institutionen dieser Länder verbunden, und wer hacke schon gerne die Hand ab, die einen füttere? Auf der anderen Seite sei der Zentralrat ungeheuer aktiv, was beispielsweise die Erlaubnis des Kopftuchtragens betreffe. Was also sei so wichtig am Kopftuch? Ganz einfach: Es sei das Symbol des politischen Islam für die Unterwerfung der Frau. Mit dem für westliche Maßstäbe lächerlichen Argument, dadurch sei die Frau vor der Erregung der Männer geschützt. Je mehr Frauen sich also mit Kopftüchern behängten, desto stärker könnten sich also die Vertreter des Politischen Islam fühlen.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Die Schlussfolgerung liegt für Mina Ahadi auf der Hand: In demokratisch-freiheitlichen Gesellschaften muss Religion unbedingt Privatsache bleiben. Was jeder in seinen eigenen vier Wänden treibe, sei seine Sache. Aber das Kopftuch dürfe niemals in Schulen, Universitäten oder am Arbeitsplatz zugelassen werden. Außerdem müssten das Kinderkopftuch und der Kinderhijab verboten werden. Wie könne ein Kind frei entscheiden, ob es solch verhüllende Kleidungsstücke tragen wolle? In Deutschland müsse endlich eine offene Diskussion über den Islam beginnen, damit man erkenne, was diese Religion alles an Inhalten, Forderungen und Gesetzen mit sich bringe. Vielleicht könnte dies auch eine dringend nötige Reform des Islam anstoßen – wenn dies allerdings überhaupt möglich sei, denn Allahs Wort gelte schließlich wörtlich und unverändert für alle Zeiten. Als Mina Ahadi all das erkannt hatte, schwor sie vor vielen Jahren dem Islam ab. Was übrigens auch der Titel ihres neuen Buches ist, das übrigens nicht leicht zu veröffentlichen war, denn: „Viele Verleger haben schlicht und ergreifend Angst vor dem Islam“.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Die Frauen im Iran, die jetzt zu Hunderttausenden auf die Straßen gehen, kämpfen laut Mina für ihre Freiheit und skandieren: „Wenn wir im Namen einer Religion geschlagen und erniedrigt werden, stehen wir auf und tun was. Wenn Gott so etwas sagt, dann bin ich gegen diesen Gott.“ Mina Ahadi steht auch unermüdlich für Frauen ein, die im Iran vom Tode bedroht sind. So schafft sie es mit ihrem „Komitee gegen Steinigungen“, das sie 2001 gegründet hat, immer wieder bedauernswerte Frauen vor einem grausamen und langsamen Hinrichtungstod zu bewahren. Dies mache klar, dass sie nicht gegen Muslime kämpfe, wie von ihren Gegnern in Deutschland immer wieder fälschlicherweise behauptet werde. Ganz im Gegenteil: Sie kämpfe für Musliminnen, für ihr Recht auf Freiheit, Leben und Unversehrtheit. Es sei geradezu pervers, dass gerade auch selbsternannte FrauenrechtlerInnen ihre schärfsten Kritiker seien.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Der Kampf gegen den politischen Islam müsse unverzüglich und öffentlich begonnen werden. Denn er versuche gerade, sich in Deutschland auf allen Ebenen durchzusetzen und eine immer größere Rolle zu spielen. Auf eine ganz geschickte und schleichende Weise. Hier eine scheinbar unbedeutende Forderung und dort eine scheinbar belanglose Sondererlaubnis. Bis irgendwann der Boden bereitet sei, um auch die härteren Gesetze der Scharia aufs Tablett zu bringen. Da Deutschland auch wirtschaftliche Interessen in islamischen Ländern habe, werde von der deutschen Regierung gerne die Auseinandersetzung mit den islamischen Verbänden vermieden und diese oft sogar weitestgehend kritiklos unterstützt.

Publikum

Nun wurde es spannend. Es durften Fragen gestellt werden, und zwar – wie es in demokratischen Verhältnissen eigentlich üblich sein sollte – in freier Rede und ohne Zensur. Nicht so, wie es vor zwei Wochen im Münchner Rathaus (PI berichtete [29]) bei der Veranstaltung „Islam entdecken“ des Muslimrates in Verbindung mit der Städtischen Stelle für interkulturelle Arbeit praktiziert wurde: Nur schriftlich und mit Vorauswahl.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Da auch etliche Moslems im Raum waren, kamen natürlich Stellungnahmen zu Ahadis Vortrag. So trug einer erkennbar erregt vor, dass er die „Vorwürfe“ zum Islam empört zurückweise und es schließlich „keinen Zwang in der Religion“ gäbe. Die Angesprochene entgegnete, dass der Koran zu mindestens 97 Prozent frauenfeindlich, menschenrechtsverletzend und höchst ungläubigengefährdend sei. Er sei voll von Vorschriften und Gesetzen, die den Moslem in ein regelrechtes Zwangskorsett drückten. Sogleich stand der nächste Rechtgläubige auf: Das Arabische sei schwer zu übersetzen, da dort ein Begriff 20 verschiedene Bedeutungen haben könnte.

Nun, nachdem diese Schutzbehauptung immer wieder kommt, muss an dieser Stelle einmal unmissverständlich eine Grundsatzerklärung aller Islamkritiker vorgenommen werden. Damit wir nicht jedes Mal die gleichen ermüdenden und sinnlosen Schattendiskussionen führen müssen: Den Koran gibt es in verschiedenen Übersetzungen, die sich aber alle nicht sonderlich voneinander unterscheiden. Töten bleibt Töten, genauso wie Schlagen, Handabhacken, Unterwerfen, Erniedrigen, Bekämpfen etc. Und wer noch den letzten Zweifel hegt, informiere sich bei der offiziellen muslimischen Stelle in Deutschland, dem Zentralrat der Muslime. Auf deren Internetseite www.islam.de [30] ist der gesamte Koran abgespeichert. Und auch diese Ausgabe entspricht der Horrorversion, von der Mina Ahadi spricht. Unter dessen Anordnungen schließlich auch Millionen Menschen in der ganzen Welt zu leiden haben. Außerdem wäre es wirklich mal interessant zu erfahren, wo die sagenumwobene „richtige“ Übersetzung des Koran denn nun vor sich hinschlummert. In der arabischen Welt wird der Koran schließlich auch exakt so verstanden wie in den hiesigen Übersetzungen. Die Charta der Hamas spricht eine deutliche Sprache, der Mörder von Theo van Gogh garnierte sein Opfer mit einer Liste einschlägiger Koranverse und hunderte muslimischer Terroristen inklusive derer vom 11. September beriefen sich vor ihrem Kampfestod stolz und inbrünstig auf bekannte Koranstellen. Aber es ist natürlich schöner, wenn man behaupten kann, all das habe „nichts mit dem Islam zu tun“. Wenn es denn so wäre, dann sollte man Osama Bin Laden & Co. schnellstmöglich die „richtige“ Version von Mohammeds geistigen Ergüssen ohne Mord und Totschlag zukommen lassen, dann bleibt der Welt in Zukunft einiges erspart. Aber diese geheimnisvolle friedliche Ausgabe hat bisher noch kein Mensch zu Gesicht bekommen. Sie existiert ganz offensichtlich nur im muslimischen Argumentationshandbuch für die Auseinandersetzung mit unwissenden Ungläubigen.

Als nächstes erhob sich eine Muslima, die sich beschwerte, dass Frau Ahadi ihr wohl das Tragen des Kopftuches verbieten wolle. Sie aber sei glücklich damit, studiere und fühle sich frei. Nun, Frau Ahadi entgegnete ihr, dass sie das für sie freue, aber Millionen anderer Frauen würden eben gegen ihren Willen dazu gezwungen. Wer privat ein Kopftuch tragen wolle, dem sei das schließlich unbenommen, aber nicht als politisches Symbol im schulisch-beruflichen Bereich.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Besonders spannend war es, dass auch Dr. Sabine Schiffer vom „Institut für Medienverantwortung“ in Erlangen anwesend war. Nachdem wir uns bereits vergangene Woche bei ihrem Vortrag an der Stuttgarter Uni (PI berichtete [5]) über ihre tiefe Überzeugung gewundert haben, der Islam würde nur als “Feindbild der Medien“ so schlecht dargestellt, wollten wir bei der Gelegenheit diesem „Institut“ einmal einen Besuch abstatten. Nun, wir trafen auf folgende Wohnung im Erdgeschoss dieses Hauses:

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Als Klingelschild fungiert dieses etwas verschmutzte, kaum lesbare „MV“:

Türklingel

Wir müssen ehrlich zugeben, wir hatten uns unter einem „Institut“, das dermaßen oft in den Medien mit seiner islamverharmlosenden Meinung vertreten ist, das sogar bis in den Iran bekannt [31] ist und das sich in der Vergangenheit sogar mit dem Zusatz „Uni Erlangen“ schmücken durfte, etwas anderes vorgestellt.

Gruppe vor MV Haus

Natürlich war uns Dr. Schiffer dessen unbenommen herzlich willkommen, da wir selbstverständlich andere Meinungen tolerieren und uns rein sachlich damit auseinandersetzen. Trotzdem fühlte sie sich offensichtlich etwas unwohl, denn wie ein Mitglied von PI Nürnberg unfreiwillig aus nächster Nähe mitbekam, schrieb sie folgende SMS: „Hilfe, ich sitze hier inmitten von PI-lern“. Obwohl sie eigentlich wissen dürfte, dass wir zivilisierte Demokraten sind und sie von uns nichts zu befürchten hat, denn wir tun keiner Fliege etwas zuleide. Da müsste sie bei ihrer eigenen Klientel, die ja religionsbedingt eher mal zum Zuschlagen und ähnlich tatkräftigem Unterstützen verbaler Kommunikation zugeneigt ist, mehr Befürchtungen haben. Und Frau Schiffer durfte selbstverständlich auch ihre Frage stellen.

Schiffer [32]

Nun, sie warf dabei Frau Ahadi vor, die Begriffe „Säkularität“ und Säkularismus“ verwechselt zu haben, was aber die Anwesenden eher wenig interessierte. Bei all den unfassbaren Darstellungen des real existierenden Islam wären dutzende anderer Themenbereiche weitaus aufschlussreicher gewesen. Aber Frau Dr. Schiffer dürfte angesichts der Geldgeber ihrer Vorträge wenig Antrieb haben, Islamkritik zu betreiben. Ihr Engagement im Frankenhof beschränkte sich darauf, ein Verbot von Fotos ihrer Person zu erwirken. So übermittelte sie dem Veranstalter diesbezügliche Instruktionen. Nun, Frau Schiffer, Sie sind als Geschäftsführerin eines Medieninstitutes und öffentliche Rednerin mit Sicherheit keine Privatperson. Außerdem haben sie schließlich selbst fleißig fotografiert:

Schiffer fotografiert

Und Sie haben eine Frage in einer öffentlichen Versammlung gestellt. Wenn es in Deutschland ein Gesetz gibt, das ein diesbezügliches Foto verbietet, entschuldigen wir uns selbstverständlich und ziehen diese Aufnahme sogleich zurück. Wir sind schließlich gesetzestreue Bürger dieses (noch) demokratischen Landes und setzen uns im Übrigen auch für den Erhalt desselbigen ein. Wobei wir aber ganz offensichtlich von diversen Kräften massiv daran gehindert werden sollen. Denn während wir ein Interview mit Mina Ahadi vorbereiteten, kam ein hocherregter Moslem auf uns zu, der sich bei seiner Fragestellung kurz zuvor als örtliches SPD-Mitglied beschrieb, und verlangte in barschem und lautem Ton wörtlich: „Zeigen Sie mir sofort Ihren Presseausweis, sonst hole ich die Polizei“.

Einen derartig aggressiven Umgang sind wir nicht gewohnt. Und wir möchten uns auch nicht vorstellen, was uns droht, wenn solche Kräfte in diesem Land einmal das Sagen haben sollten. Außerdem, liebe Frau Schiffer, werden Sie uns auch nicht einschüchtern können, indem Sie schriftlich ankündigen, dass Strafanzeigen gegen PI-Autoren aus muslimischen und / oder Ihren Kreisen in Vorbereitung seien. Wir stehen mit beiden Beinen fest auf dem Boden des Grundgesetzes, wir verteidigen die Demokratie und lassen uns nichts zuschulden kommen. Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch [33]Vielleicht wählen Sie dagegen in Zukunft Ihre Auftraggeber etwas genauer aus, denn da sind offensichtlich welche darunter, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Wir sind übrigens auch schon hochinteressiert an Ihren nächsten Veranstaltungen, die Sie im Frankenhof ja auch schon kräftig bewarben (Foto l.).

Zum Abschluss dieses aufschlussreichen Abends führten wir noch ein bemerkenswertes Interview mit Frau Ahadi, lernten äußerst nette Exil-Iraner kennen, deren Mitteilungen wir den geneigten Lesern hier ebenfalls nicht lange vorenthalten wollen, hatten noch einige absolut sinnfreie Diskussionen mit kopftuchbehangenen Musliminnen samt ihren Begleitern, bis wir uns dann entschlossen, den Abend harmonisch in einer gemütlichen Erlanger Gastwirtschaft zu beschließen. Wie es sich gehört, schön haram bei Wein, Bier und leckerem Schweinebraten.

Gastwirtschaft

(Gastbeitrag von byzanz / Fotos: RChandler)

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Hitlers Lob des heldenhaften Mohammedanismus

geschrieben von PI am in Antisemitismus,Christenverfolgung,Deutschland,Islam ist Frieden™,Türkei | Kommentare sind deaktiviert

God Bless Hitler [34]Interessant, was sich in einem türkischen Forum so alles finden lässt, so zum Beispiel auf PolitikCity über Adolf Hitler, der Juden gehasst und Christen verachtet, hingegen den Islam dem „Germanentum“ gleich verehrt hat. Noch heute werde Deutschland „vor allem wegen Adolf Hilter, dem Nationalsozialismus & Co. in der arabischen Welt deshalb positiv angesehen“, heißt es im Foreneintrag dazu, der auch ein paar interessante Führer-Zitate enthält.

PolitikCity-Mitglied M4V3R!CK schreibt [35]:

Gegenüber dem Islam waren viele Eliten des Nationalsozialismus äußerst positiv gegenüber eingestellt, so auch Adolf Hitler:

Zitat:
Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.

Quelle:
Adolf Hitler (NSDAP), deutscher Kanzler, 27. Aug. 1942 (Jochmann, Adolf Hitler – Monologe im Führerhauptquartier, S. 370)”

Dass dies nicht nur einfach so dahin geplapperte leere Worte von Hitler waren, zeigt seine Zusammenarbeit mit dem Großmufti von Jerusalem (damals so etwas wie der Papst des Islams).

Noch heute wird Deutschland vor allem wegen Adolf Hilter, den Nationalsozialismus & Co. in der arabischen Welt deshalb positiv angesehen:

Zitat:
“Die Maßnahmen des deutschen Volkes gegen das Judentum haben nirgends in der Welt so viel Verständnis und Zustimmung gefunden wie bei allen islamischen Völkern.“ – Muhammad as-Sabri, arabischer Journalist, 4. Feb. 1938 (Münchener Neueste Nachrichten, 04.02.1938)

Und das Nationalsozialisten und Islamisten stets gerne und oft zusammengearbeitet haben wider den gemeinsamen Feind ist eine altbekannte geschichtliche Tatsache.

Dem Christentum jedoch stand man feindlich gegenüber.

Zitat:
„Ich kümmere mich nicht um Glaubenssätze, aber ich dulde auch nicht, dass ein Pfaffe sich um irdische Sachen kümmert. Die organisierte Lüge muss derart gebrochen werden, dass der Staat der absolute Herr ist. In der Jugend stand ich auf dem Standpunkt: Dynamit. Erst später sah ich ein, dass man das nicht übers Knie brechen kann. Es muss abfaulen wie ein brandiges Glied. So weit müsste man es bringen, dass auf der Kanzel nur lauter Deppen stehen und vor ihnen nur alte Weiblein sitzen. Die gesunde Jugend ist bei uns.“

(zit. nach: Henry Picker: „Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier“, S.109, Propyläen-Verlag, München, 2003)

Dessen Beseitigung sollte jedoch als dritte Stufe der endgültigen Machtfestigung nach dem Ende und Gewinn des Krieges vorbehalten sein. Wo die neue Religion für den neuen Menschen zwecks neuer Weltordnung präsentiert werden sollte. Was, wie im realen Sozialismus anderer Ausprägung, die Ausschaltung jeglicher anderer Konkurrenz bedeutet.

Es sage noch einer, man könne aus einem türkischen Forum nichts lernen. Islam ist adolf’scher Frieden…

(Spürnase: Viva)

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