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Gießen: Araber schlägt mit Staubsaugerrohr auf Passanten ein

Streifen der Polizeistation Gießen-Nord überwältigten am 19. Oktober einen 24-Jährigen. Der hatte mit einem Staubsaugerrohr auf ein Auto sowie auf ein Pärchen eingeschlagen. Gegen 19.40 Uhr erreichten die Polizei die ersten Notrufe aus der Ederstraße. Ein Mann, so die Mitteiler, schlug mit einem Metallrohr auf einen geparkten Audi ein. Als die erste Streife eintraf lief der Mann in arabischer Sprache schreiend auf die Kollegen zu. Aufforderungen stehen zu bleiben und das Metallrohr fallen zu lassen ignorierte er. Letztlich löste einer der Polizisten mehrere Sprühstöße aus seinem Pfefferspray in Richtung des Angreifers aus und die Streife überwältigte den Mann. Auch beim Anlegen der Handschellen wehrte sich der 24-Jährige. Kurz darauf machten sich eine Frau und ein Mann bei den Ordnungshütern bemerkbar. Die 26-Jährige war in ihrer Wohnung durch laute Schläge und Schreie vor dem Haus auf den 24-Jährigen aufmerksam geworden. Gemeinsam mit ihrem 22-jährigen Bruder wollten sie den Mann zur Rede stellen. Bereits im Treppenhaus kam ihnen der 24-Jährige entgegen und schlug unvermittelt mit dem Staubsaugerrohr auf beide ein. Sie wehrten die Angriffe ab, letztlich floh der Angreifer wieder aus dem Haus auf die Straße und wurde kurz darauf festgenommen. Die Zeugin trug Prellungen, ihr Bruder Prellungen und Schnittverletzungen davon. Die Schnittverletzungen am Oberarm und an den Fingern mussten später ärztlich behandelt werden. Der 24-Jährige mit Wohnsitz in Gießen musste mit auf die Wache am Berliner Platz. Nach der Identitätsfeststellung wurde er wieder entlassen. Anzeichen für einen Alkohol- oder Drogenkonsum gab es nicht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Sachbeschädigung.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Dortmund: Aktuell eine schwere Zeit durchlebt nach eigenen Angaben ein 40-jähriger Mann aus Schmallenberg. Der türkische Staatsangehörige soll am 20. Oktober grundlos einen Bahnmitarbeiter angegriffen und diesen als „Scheiß Deutschen“ betitelt haben. Anschließend schloss er sich in der Zugtoilette ein. Gegen 8 Uhr wurden Bundespolizisten zum RE 57 im Dortmunder Hauptbahnhof gerufen. In dem Zug sollte es zu einem Angriff auf einen Bahnmitarbeiter gekommen sein. Vor Ort erklärte der 59-jährige Triebfahrzeugführer des RE 57, dass er nach Halt des Zuges im Hauptbahnhof von dem 40-jährigen Schmallenberger grundlos und mit den Worten: „Scheiß Deutscher“ angegriffen worden sei. Den Angriff konnte er abwehren und wurde so nur leicht verletzt. Anschließend habe sich der Mann auf der Zugtoilette eingeschlossen. In dieser nahmen ihn Einsatzkräfte auch fest und brachten ihn zur Wache. Dort erklärte der 40-Jährige, dass er aktuell eine schwere Zeit durchleben würde. Wie weitere Ermittlungen ergaben, befindet sich der Mann derzeit wegen der Corona-Pandemie in einer Strafunterbrechung und hat nach dieser noch eine 19-tägige Haftstrafe wegen Sachbeschädigung zu verbüßen. Gegen den polizeibekannten Mann leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Körperverletzung ein.

München: Bingöl berichtet, dass sie am Gollierplatz im Westend in den Bus der Linie 63 gestiegen seien. Wenig später sei eine auffällig laute Gruppe eingestiegen, unter ihnen einer mit der türkischen Fahne auf der Jacke, der habe eine Bierflasche in der Hand gehabt. Rasch sei von der Gruppe eine aggressive Atmosphäre ausgegangen. Ercik trug einen Schal in den kurdischen Farben, gelb, grün rot, so sei er wohl als Kurde erkannt worden. Einer der Türken habe demonstrativ die Fahne auf der Jacke geküsst und einen nationalistischen Slogan gesprochen. Ercik und Bingöl versichern, selbst passiv und deeskalierend reagiert zu haben; die anderen hätten gepöbelt, der mit der Fahne zugeschlagen. Als Ercik den Fahrer gebeten habe, die Polizei zu rufen, habe er einen weiteren Schlag abbekommen, ins Gesicht. Die Kurden erinnern sich an weitere Schläge, an den Tumult und hysterisches Schreien der Passagiere. Kurz danach, der Bus hatte nach der Donnersbergerbrücke gestoppt, seien die Täter geflohen. Nach ihnen sucht die Polizei. Schlimmer als die gebrochene Nase seien der Schock und das Entsetzen, dass die Hemmschwelle zur Gewalt so niedrig sei, sagt Ercik. Mittlerweile habe man den beiden Kurden über Umwege wissen lassen, dass sie keinen Wind machen sollten wegen der Geschichte, dass man um ihre Familien wisse und ihren Wohnort herausfinden werde. Für Bingöl und Ercik ist das klar eine Drohung. Der wollten sie sich nicht beugen, deshalb erzählen sie von dieser Busfahrt (Auszug aus einem Artikel von Sueddeutsche.de).

Osnabrück: Ein 21-Jähriger befuhr am Montagabend mit einem Fahrrad die Schinkelstraße, als er gegen 22.40 Uhr in Höhe des Wendeplatzes am Jugendzentrum auf eine Personengruppe traf. Die drei Unbekannten, bei denen es sich um zwei Männer und eine Frau (mit einem Hund) handelte, beleidigten, traten und schlugen den dunkelhäutigen Mann. Das Opfer ließ sein Fahrrad und seinen Rucksack zurück, ergriff die Flucht und wurde dabei von dem Hund verfolgt. Im Bereich eines in der Nähe befindlichen Spielplatzes gelang es dem jungen Mann den Hund abzuwehren. Als er anschließend zurück zum Wendeplatz ging, musste er feststellen, dass sein zweifarbig grauer Rucksack nicht mehr dort, und sein Fahrrad beschädigt worden war. Der Haupttäter wurde als ca. 30 Jahre alt und etwa 1,70 bis 1,80m groß beschrieben. Er war vermutlich türkischer Herkunft, sprach Deutsch mit Akzent und hatte eine kräftige Statur und braune Haare. Bekleidet war der Unbekannte mit einer blauen Jeans und einer Jacke. Die Frau war ungefähr 20 bis 25 Jahre alt und 1,50 bis 1,60m groß. Sie hatte glatte, schulterlange, schwarze Haare und ebenfalls eine kräftige Statur. Sie trug eine schwarze Hose und hatte einen schwarzen Hund bei sich, der dem Opfer bis über die Knie reichte. Der zweite Mann, der sich nicht an dem Geschehen beteiligte, war ca. 20 bis 30 Jahre alt, 1,70m groß und hatte kräftige Statur und braune Haare.

München: Am 17.10.2020, gegen 14:45 Uhr, befand sich ein 26-Jähriger aus Guinea-Bissau in der Kaufingerstraße. Er wirkte aggressiv und alkoholisiert und pöbelte mehrere Passanten an. Dazu trat er gegen einen Hund, der durch den Tritt mehrere Meter weg geschleudert wurde. Mehrere Zeugen alarmierten den Polizeinotruf 110. Sofort wurden mehrere Streifen in die Fußgängerzone geschickt, die den 26-Jährigen antreffen und festnehmen konnten. Er wehrte sich gegen die polizeilichen Maßnahmen und versuchte gegen die Beamten zu treten. Als er sich bei einem Dienstfahrzeug befand, trat er gegen einen Scheinwerfer des Pkw, der dadurch beschädigt wurde. Er wurde wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, eines Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, einer Sachbeschädigung, Körperverletzung und eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt. Nach der polizeilichen Sachbearbeitung wurde er in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums gebracht. Er wird heute dem Haftrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.

Augsburg: Ein 13-jähriger Schüler stieg am 19.10.2020 gegen 14.00 Uhr am Theodor-Heuss-Platz aus der Straßenbahnlinie 2 aus und lief von dort weiter in Richtung Bismarckstraße. Im dem westlich gelegenen Park traf er dann im Bereich der Tischtennisplatten auf fünf Jugendliche, die ihn eigenen Angaben zufolge sofort beleidigten. Als er die Pöbeleien ignorierte und stattdessen weiterging, wurde er von der Gruppe umringt und körperlich angegangen. Hierbei zog er sich eine Schürfverletzung am Knie und evtl. Prellungen am Oberkörper zu. Die fünf Jugendlichen entfernten sich anschließend in Richtung Rotes Tor. Der Geschädigte beschrieb die Jugendlichen als eher südländisch im Alter zwischen 17 bis 20 Jahren, zwei hatten kurz rasierte Haare; einer dunkle, kurze Locken; drei trugen Jogginghosen, zwei Jeanshosen. Einer trug einen roten Kapuzenpulli, die anderen T-Shirts.

München: Ein 23-Jähriger, der am Samstagabend (17. Oktober) in einer S4 vor dem Haltepunkt Hackerbrücke von einer Frau auf sein Rauchen, das Belästigen von Mitreisenden sowie seine nicht korrekt sitzende Mund-Nasenbedeckung angesprochen wurde, beleidigte und schubste und bespuckte die Zivilcourage zeigende 50-Jährige. Gegen 22:25 Uhr wurde der Bundespolizei eine Schlägerei in der stadteinwärts fahrenden S-Bahn vor bzw. am Haltepunkt Hackerbrücke gemeldet. Ersten Ermittlungen zufolge hatte ein 23-jähriger Syrer in der S-Bahn geraucht und Mitreisende belästigt. Zudem trug er seine Mund-Nasenbedeckung nicht ordnungsgemäß. Als er von einer 50-Jährigen aus Buchholz in der Nordheide, Lkr. Harburg (Niedersachsen) auf sein Fehlverhalten angesprochen wurde, quittierte er dies mit verbalen Beleidigungen, schubsen und spuckte ihr ins Gesicht. Mehrere Reisende mischten sich ein und verständigten die Polizei. Beim Transport zur und in der Wache am Hauptbahnhof wehrte sich der in Schwabing Wohnende gegen die polizeilichen Maßnahmen. Er schlug um sich und beleidigte die eingesetzten Bundespolizisten verbal. Zudem bespuckte er auch einen der Beamten. Im Gewahrsam schlug er mit seinem Kopf gegen eine Wand und verletzte sich dabei. Daraufhin wurde eine Unterbringung in eine psychiatrische Anstalt angeregt und später durch die Bayerische Landespolizei umgesetzt. Der mit 1,3 Promille alkoholisierte Syrier reiste 2016 erstmalig ins Bundesgebiet ein. Er ist im Besitz einer Duldung. Gegen ihn wird nun von der Bundespolizei wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

Frankfurt: Ein 24-jähriger Mann aus Büdingen befand sich am Sonntag, den 18. Oktober 2020, gegen 17.05 Uhr, in einer Gruppe von etwa sechs oder sieben Personen auf dem Gehweg der Niddastraße, in Höhe der Hausnummer 76. Innerhalb dieser Gruppe kam es zunächst zu verbalen Streitigkeiten, in deren Verlauf ein bislang unbekannter Täter ein Messer zog und in Richtung des 24-Jährigen stach. Dieser erlitt dabei erhebliche Verletzungen im Bauchraum. Er wurde sofort in ein Krankenhaus verbracht und dort medizinisch versorgt. Der Täter floh, zusammen mit einer weiteren Person aus der genannten Personengruppe, über die Niddastraße, in Richtung der Düsseldorfer Straße. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Zurzeit können keine Angaben zum Hintergrund der Tat gemacht werden. Der Täter wird beschrieben als etwa 20 – 30 Jahre alt, 160 cm groß, dunkelhäutig und schlank. Trug eine schwarze Daunenjacke und eine hellblaue Jeanshose. Rufname (phonetisch) „Akalin“.

Gera: Am Sonntag verließ ein Bahnreisender um 22 Uhr am Bahnhalt in Gera-Zwötzen, an der Aaalichtstraße, den Zug, um auf seinen Anschlusszug zu warten. Zu dem Zeitpunkt saßen bereits drei Männer am Bahnsteig. Diese versuchten den Reisenden zu provozieren. Dies steigerte sich so weit, dass der Mann von der Dreiergruppe attackiert und sogar mit einer Glasflasche geschlagen wurde. Bei der Abwehr des Angriffs zog sich der 31-Jährige Reisende eine Schnittverletzung an der Hand zu. Die Tätergruppe entkam unerkannt. Zur Beschreibung konnte der Verletzte angeben, dass die drei Flüchtigen südländischen Aussehens und ca. 170 cm bis 175 cm groß waren sowie 3-Tage-Bärte hatten. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Bonn: Nach der Festnahme eines 36-jährigen Mannes durch ein Spezialeinsatzkommando am Montag (19.10.2020) in Bad Godesberg dauern die Ermittlungen der Bonner Polizei weiter an. Der Mann steht im Verdacht, eine 18-jährige Frau in Belgien in ein Auto gezogen und nach Bonn verschleppt zu haben (siehe dazu die Pressemeldung der Polizei Köln vom 19.10.2020). Bei den weiteren, durch die Bonner Polizei geführten Ermittlungen konkretisierte sich der Verdacht der Freiheitsberaubung und möglicher Sexualdelikte gegen den 36-Jährigen. Er soll die 18-Jährige, mit der er eine Beziehung führt und nach islamischem Ritus verheiratet ist, gegen ihren Willen in eine angemietete Wohnung nach Bonn gebracht und dort vergewaltigt haben. Der 18-Jährigen war es gelungen, ihren Aufenthaltsort Angehörigen mitzuteilen, die die Polizei informierten. Der 36-Jährige, der wie die Geschädigte in Belgien wohnt, soll auf Antrag der Bonner Staatsanwaltschaft wegen des dringenden Tatverdachts der Freiheitsberaubung und der Vergewaltigung heute noch dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Geschehensablauf dauern weiter an.

Chemnitz: Am Stadthallenpark war es zunächst nach einem verbalen Disput zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen gekommen. In deren Folge vier junge Männer (16, 18, 20, 22; alle syrische Staatsangehörigkeit) mit Gegenständen geschlagen und verletzt wurden. Sie kamen zur Untersuchung in Krankenhäuser. Anschließend flüchtete die Gruppe zum Dresdner Platz. Dort kam es erneut zu einer Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten, wobei ein 21-Jähriger (syrische Staatsangehörigkeit) eine Stichwunde erlitt. Danach waren mehrere Personen vom Ort geflüchtet. Polizeibeamte konnten im Rahmen der Tatortbereichsfahndung einen Tatverdächtigen (20, afghanische Staatsangehörigkeit) stellen und vorläufig festnehmen. Weitere Ermittlungen ergaben zudem Hinweise auf einen mutmaßlichen Mittäter (16), welcher infolgedessen vorläufig festgenommen wurde. Bei der Durchsuchung des Jugendlichen stellten die Beamten ein Messer sicher. Bei dem 16-Jährigen handelt es sich um einen afghanischen Staatsangehörigen. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft wurden der 16-Jährige sowie der 20-Jährige nach den ersten polizeilichen Maßnahmen zunächst wieder aus der Dienststelle entlassen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. Dabei müssen der genaue Tatablauf sowie die jeweiligen Tatbeteiligungen noch ermittelt werden.

Düsseldorf: Dem Land Nordrhein-Westfalen sind für die Unterbringung von Flüchtlingen in Jugendherbergen seit Mai Kosten von 12,2 Millionen Euro entstanden. Die durchschnittlichen monatlichen Kosten beliefen sich pro Einrichtung auf etwa 436 000 Euro, heißt es in einem Bericht des Flüchtlingsministeriums an den Landtag. … Die zuständigen Behörden hatten in Jugendherbergen unter anderem Flüchtlinge untergebracht, die zu Risikogruppen gehören – und in Sammelunterkünften eventuell gefährdet wären. Wie aus der Antwort des Ministeriums auf eine Kleine Anfrage der AfD hervor geht, lebten zum Stichtag 30. Juni 621 Asylsuchende in den besagten sieben Jugendherbergen.




Hechingen: Türken-Clan terrorisiert Nachbarn

Musik und lautes Reden bis in den Morgen, bedrohliches Auftreten jenen gegenüber, die als Nachbarn um Ruhe bitten – eine Gruppe von Bewohnern der Rabenstraße hat am Donnerstag die Bürgerfragestunde des Gemeinderats in Hechingen genutzt, um auf Entwicklungen in ihrem Quartier hinzuweisen, die ihnen das Leben zur Qual machen. […] Es geht offenbar um eine größere Gruppe griechischer Türken, die hier als größerer Familienverband sich niedergelassen hat. […] Tagsüber sei meist Ruhe, weil da die meisten Störenfriede schliefen, aber abends werde aufgedreht bis weit nach Mitternacht. Kleine Kinder mittendrin. Wer sich beschwere, sehe sich plötzlich einer „Einschüchterung durch vier Schränke gegenüber“, so eine Frau. Man werde auch angespuckt. „Da hat man wirklich Angst“, sagte eine Frau.

Ludwigsburg: PKK Zone“ prangt an mehreren Wänden in der Ludwigsburger Innenstadt. Die kurdischen Jugendlichen, die mit den Schriftzügen ihr Revier markiert haben, beließen es offenbar nicht bei Schmierereien. Sie sollen über Monate türkischstämmige Personen angegriffen und verletzt haben – nun hat die Polizei durchgegriffen. Am Donnerstag durchsuchten Beamte Wohnungen in Ludwigsburg, Kornwestheim und Steinheim und beschlagnahmten Handys und andere Datenträger. Ein 17-Jähriger wurde festgenommen, er sitzt in Untersuchungshaft (der komplette Artikel kann bei den Stuttgarter Nachrichten gelesen werden). Pi-NEWS „wundert“ sich, dass gezielte Übergriffe auf Ausländer nur in einer Regionalzeitung thematisiert werden.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Erfurt: Ein Concierge wurde am Donnerstag Abend am Juri-Gagarin-Ring angegriffen. Der Pförtner saß in seinem Büro als gegen 19.00 Uhr ein Unbekannter den Eingangsbereich betrat und eine Flasche durch die Scheibe warf. Getroffen wurde der Angestellte glücklicherweise nicht. Der Concierge versuchte das Fenster zu schließen, was ihm aber nicht gelang, da der aggressive Mann dagegen schlug. Das Fensterglas wurde beschädigt und der Pförtner leicht verletzt. Bei dem Unbekannten handelt es sich um einen ca. 30 bis 40-jährigen Mann mit Vollbart. Er trug ein dunkles Sweatshirt und hatte ein südländisches Aussehen.

Nürtingen / Esslingen: Ein 23 Jahre alter Mann hat am Mittwochabend (14.10.2020) gegen 22:00 Uhr während der Zugfahrt von Nürtingen nach Esslingen einen 22-jährigen Fahrgast geschlagen und verletzt. Die beiden Männer nutzten zunächst die Regionalbahn in Richtung Stuttgart, als es aus bislang ungeklärter Ursache zu verbalen Streitigkeiten zwischen den Reisenden kam. Kurz darauf soll der 23-jährige somalische Staatsangehörige dem 22-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, wovon dieser eine leicht blutende Verletzung an der Schläfe davontrug. Alarmierte Beamte der Landespolizei stellten mit der Ankunft des Zuges am Bahnhof Esslingen die Identitäten der Männer fest und entließen beide nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß.

Hamburg: Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei schlug ein stark alkoholisierter Mann (m.26) aus noch nicht geklärten Gründen am 15.10.2020 gegen 23.15 Uhr auf einen Fahrgast (m.34) in einer fahrenden S-Bahn (S21) zwischen den Stationen Holstenstraße und Dammtor ein. Der 34-jährige Geschädigte viel daraufhin auf den Boden der S-Bahn. Verletzungen konnten vor Ort aber nicht festgestellt werden. Der Beschuldigte wurde von den Polizeibeamten in der betreffenden S-Bahn festgestellt. Er drehte sich vor den Augen der eingesetzten Bundespolizisten einen Joint. Bei der anschließenden Durchsuchung der Bekleidung wurden weitere Betäubungsmittel sowie ein verbotenes Einhandmesser aufgefunden und sichergestellt. Ein später im Bundespolizeirevier durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,24 Promille. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen musste der syrische Staatsangehörige wieder entlassen werden.

Darmstadt: Einem 19-Jährigen wurde am Donnerstagabend (15.10.) in der Bartningstraße Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Der junge Mann hielt sich in der dortigen Parkanlage auf. Ohne für ihn erkennbaren Grund sollen sich ihm gegen 21 Uhr zwei Unbekannte genähert und unvermittelt den Reizstoff in Augen und Gesicht gesprüht haben. Er wurde leicht verletzt. Die circa 20-30 Jahre alten Männer sollen daraufhin die Flucht in Richtung Gruberstraße ergriffen haben. Einer von ihnen soll eine graue Daunenjacke, schwarze Jeans und eine schwarze Basecap getragen haben. Der Zweite soll eine Jogginghose mit schwarzen Streifen angehabt haben. Ihr Erscheinungsbild wurde als südländisch beschrieben.

Dannenberg: Wegen versuchter Gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt die Polizei gegen einen 26 Jahre alten afghanischen Staatsbürger aus dem Landkreis. Der junge Mann hatte in den Abendstunden des 13.10.20 gegen 19:30 Uhr betrunken in einer Pizzeria in der Straße Mühlentor randaliert. Dabei beschädigte der Mann einen Fernseher und drohte mit einer Bierflasche in der Hand. Die alarmierte Polizei leitete entsprechendes Strafverfahren ein, sprach einen Platzverweis aus und stellte eine Ingewahrsamnahme bei Nichteinhaltung in Aussicht.

Mettman: Gegen 02:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Polizei zum Marktplatz an der Oberstraße in Ratingen gerufen, nachdem es dort zuvor zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen fünf Personen gekommen war. Vor Ort trafen die Beamten auf zwei 27 und 38 Jahre alte Ratinger, die beide deutliche Verletzungen aufwiesen. Nach ihren Angaben war es zuvor zu einer Auseinandersetzung mit drei Personen gekommen, die man am Abend erst kennen gelernt hatte und deren Namen unbekannt seien. Grundlos schlug einer des Trios in Höhe des Vorplatzes der dortigen Kirchengemeinde plötzlich auf den 38-jährigen ein. Als dieser hierdurch zu Boden fiel, schlug und trat auch ein Zweiter auf ihn ein. Der 27-jährige Bekannte versuchte, die Auseinandersetzung zu unterbinden und wurde ebenfalls geschlagen. Bei dem Trio handelt es sich nach Angaben der Geschädigten um zwei Männer und eine Frau im Alter von circa 18-20 Jahren. Die jungen Männer werden mit einem südländischen Aussehen und von normaler Statur beschrieben. Der 38-jährige Ratinger wurde bei der Auseinandersetzung so schwer verletzt, dass er zu einer ambulanten Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht werden musste.

Dortmund: Ein 50-jähriger Bahnmitarbeiter soll am Sonntagmorgen (11. Oktober) von einem Unbekannten mit einem Regenschirm verprügelt worden sein. Der Tatverdächtige flüchtete anschließend in die Nordstadt. Die Bundespolizei bittet Zeugen um Hinweis. Gegen 4 Uhr hielt sich der 50-Jährige auf einem Bahnsteig im Dortmunder Hauptbahnhof auf. Dort soll er mit dem späteren Beschuldigten in eine verbale Auseinandersetzung geraten sein. Im Verlaufe dieser soll der Mann mit einem Regenschirm mehrmals auf den Kopf des 50-Jährigen geschlagen haben. Anschließend soll er diesen zu Boden gerissen und mit Faustschlägen verletzt haben. Danach flüchtete der Mann in Richtung Nordausgang und konnte unerkannt entkommen. Gegen ihn leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Die Bundespolizei bittet Zeugen um Hinweise zu dem Tatverdächtigen, der wie folgt, beschrieben wird: dunkelhäutig, circa 185 cm groß, stabile Körperstatur.

Köln: Nach der Verhaftung eines 18-jährigen Islamisten in Köln sind weitere Details bekannt geworden: Wie Medien berichten, soll der Dschihadist in Chats junge Mädchen dazu aufgefordert haben, Selbstmord-Attentate zu begehen. Bei einer Durchsuchung fanden sich ein Messer und eine Machete. Zudem entdeckten die Ermittler auf dem Handy des deutschen Beschuldigten Dateien, die auf Kinderpornografie hindeuten. So hatte der Tatverdächtige zwölfjährige Schülerinnen derart beeinflusst, dass sie sexuelle Handlungen an sich vornahmen. Die Bilder versandten sie auf sein Verlangen hin an seinen Account. Später soll der 18-jährige islamistische Gefährder die Opfer mit den kompromittierenden Dateien erpresst haben. So drohte er etwa damit, die Nacktfotos ins Netz zu stellen, sollten die Mädchen die Polizei einschalten. (Artikel übernommen von der Westdeutschen Zeitung).

Gelsenkirchen: Nur sechs Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs geboren, hatte ein 68-jähriger Gelsenkirchener offensichtlich im Geschichtsunterricht nicht richtig aufgepasst. Der erheblich alkoholisierte türkische Staatsangehörige hielt sich gegen 16 Uhr am Haupteingang des Gelsenkirchener Hauptbahnhofs auf. Nach Angaben einer 31-jährigen Zeugin aus Herne soll er dort mehrfach den verbotenen Hitlergruß gezeigt und dabei lautstark „Heil“ skandiert haben. Die Hernerin informierte daraufhin den Polizeinotruf. Bundespolizisten brachten den Mann zur Wache. Dort ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1,6 Promille nicht unerheblich alkoholisiert war. Die Bundespolizei leitete gegen den 68-Jährigen ein Strafverfahren wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein.

Dortmund: Am Morgen des 11. Oktober nutzte ein 18-Jähriger die S 1. Dabei legte er seine Schuhe auf eine Sitzbank. Weil er sich weigerte, dies zu unterlassen, und zudem einen Bahnmitarbeiter bedroht haben soll, wurde er von der Fahrt ausgeschlossen. Da er den Zug nicht freiwillig verlassen wollte, wurde die Bundespolizei angefordert. Diese beleidigte er und betitelte die Einsatzkräfte lautstark und öffentlichkeitswirksam als Rassisten. Nachdem er zudem gegen die Bundespolizisten Widerstand geleistet hatte, wurde er später in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Der 18-jährige guineische Staatsangehörige nutzte gegen 4 Uhr die S-Bahn 1. In dem Zug legte er seine Füße auf den Sitz, weshalb er durch Bahnmitarbeiter aufgefordert wurde, dies zu unterlassen. Trotz mehrfacher Aufforderungen kam er diesen nicht nach, beleidigte die Bahnmitarbeiter und stieß einen 50-jährigen Triebfahrzeugführer gegen die Brust. Deshalb sollte er von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden. Daraufhin wurde die Bundespolizei informiert. Im Dortmunder Hauptbahnhof sollte er aus dem Zug gebracht werden. Dagegen weigerte er sich und beleidigte die Einsatzkräfte als „Motherfucker“. Danach wurde er aus dem Zug geführt. Auf dem Bahnsteig weigerte er sich, ließ sich mehrfach fallen und musste getragen werden. Offensichtlich um einen Solidarisierungseffekt gegen die Bundespolizisten zu erwirken, betitelt er diese lautstark als „Rassisten“, woraufhin unbeteiligte Personen ihren Unmut gegen die Maßnahmen der Einsatzkräfte kundtaten. In der Wache wurde bei dem in Bochum gemeldeten Mann ein Atemalkoholwert von 1,1 Promille festgestellt. Zudem konnte eine geringe Menge Marihuana bei ihm sichergestellt werden. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen den polizeibekannten Mann wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Hausfriedensbruch, Körperverletzung, Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Widerstands eingeleitet.

Iserlohn: Gegen 19.45 Uhr ist es am 23. September im Bereich der Bushaltestelle am Kurt-Schumacher-Ring Ecke Südengraben zu einer Auseinandersetzung zwischen zeitweise 30 bis 40 Personen gekommen. Ein zufällig vorbeikommender Streifenwagen der Polizei sieht auf dem Kurt-Schumacher-Ring zwei Fahrzeuge, die auf der Straße stehen. Dazwischen schubsen sich mehrere Personen hin und her. Die Polizei fordert sofort Verstärkung an. Auch die Beteiligten, die laut Polizei einen Migrationshintergrund haben, telefonierten zuvor Bekannte herbei, sodass sich zeitweise 30 bis 40 Personen gegenüber stehen. Die Polizei konnte mit 20 Einsatzkräften und zwei Diensthunden die Lage schnell unter Kontrolle bringen. Bei der Auseinandersetzung wurde eine Person mit einem kleinen Messer, ähnlich eines Küchenmessers in den Rücken gestochen. Die verletzte Person musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden, Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Polizei aber nicht. Die Polizei konnte vier Personen in Gewahrsam nehmen. Mit zwei Abschleppwagen wurden die erheblich beschädigten Fahrzeuge sichergestellt. Warum es zur Auseinandersetzung gekommen ist, ist zur Zeit noch unklar.




Chemnitz: Polizistenbeleidiger-Mob greift 24-Jährigen an

Weil in der Nacht zu Samstag (10.10.) ein Mann in der Brückenstraße in Chemnitz einem vorbeifahrenden Polizeifahrzeug offenbar eine beleidigende Bemerkung hinterherrief, sprach ein 24-jähriger Zeuge ihn darauf an. Der zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden gesellten sich in der Folge rund 15 Personen seitens des unbekannten Mannes hinzu. Im weiteren Verlauf kam es zur körperlichen Auseinandersetzung, wobei mehrere Personen aus der Gruppierung den 24-Jährigen sowie seinen Begleiter (29) geschlagen und getreten haben. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der 29-Jährige offenbar mit einem Messer ebenfalls leicht verletzt. Im Zuge der Tatortbereichsfahndung stellten alarmierte Polizisten im Umfeld des Tatortes drei Tatverdächtige (30/marokkanische Staatsangehörigkeit; 30 und 18/beide libysche Staatsangehörigkeit). Ermittelt wird wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs sowie der gefährlichen Körperverletzung. Das Trio wurde nach den ersten polizeilichen Maßnahmen auf Weisung der Staatsanwaltschaft zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen zum Geschehen und den Tatbeteiligungen dauern an.

Im 1. Quartal 2020 wurden fast 64.000 Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern (Asylbewerber, Schutzberechtigte, Geduldete) registriert, darunter 69 Mal versuchter und vollendeter Totschlag und Mord, rund 13.000 Rohheitsdelikte und 1030 Sexualstraftaten.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Rhein-Erft-Kreis: Eine 18-Jährige ging am Donnerstag (01. Oktober) gegen 07:45 Uhr zu Fuß mit ihren beiden Freundinnen zur Schule. Als sie sich auf der Horbeller Straße zwischen Luxemburger Straße und Reifferscheidstraße befanden, näherte sich von hinten ein Radfahrer mit hoher Geschwindigkeit. Nachdem er die jungen Frauen überholt hatte, riefen diese ihm hinterher, dass sich der Radweg auf der anderen Straßenseite befände. Daraufhin stoppte der unbekannte Radfahrer, kehrte um und stellte das Trio zur Rede. Anschließend schlug er mit beiden Händen auf die 18-Jährige ein. Nach seinem Angriff flüchtete er mit seinem Fahrrad und bog nach links auf die Krankenhausstraße ab. Die junge Frau wurde leicht verletzt und begab sich selbstständig zur Behandlung ins Krankenhaus. Wir berichteten über den Sachverhalt mit der Pressemeldung: „201002-6: Radfahrer nach Körperverletzung gesucht“. Der gesuchte Fahrradfahrer war 25 bis 30 Jahre alt, von kräftiger Statur, etwa 180 Zentimeter groß und dunkelhäutig. Zudem hatte er schwarze, lockige Haare und einen Bart, der unterhalb seines Mundes ansetzte. Zur Tatzeit trug er einen gelben (senfgelben) Pullover und eine schwarze Hose. Er sprach Deutsch mit Akzent. Auffällig war sein benutztes Lastenfahrrad.

Bocholt: Am späten Freitagabend erlitt eine 53-jährige Frau aus Bocholt schwere Verletzungen nach einer Auseinandersetzung mit zwei Unbekannten. Nach ihren Angaben begegnete sie gegen 22.45 Uhr im Bereich der Parkanlage an der Edith-Stein-Schule zwei jungen Männern. Nach einem kurzen verbalen Streit schubste einer der Männer sie zu Boden. Ohne der verletzt am Boden liegenden Frau zu helfen, gingen die Täter weiter. Die Sturzverletzung musste am Folgetag im Krankenhaus Bocholt behandelt werden. Auch die Brille der Frau wurde bei dem Vorfall beschädigt. Bei den Personen handelt es sich nach ihren Angaben um zwei 17 bis 20 Jahre alte Männer mit kurzen schwarzen Haaren und südländischem Erscheinungsbild.

Warendorf: Am Samstag, 3.10.2020, 4.30 Uhr schlug ein Unbekannter einem Oelder auf dem Bahnhofsvorplatz in Oelde mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn leicht. Zuvor kam es zwischen den Beteiligten zu einem verbalen Streit in einem in der Nähe befindlichen Lokal und unmittelbar vor dem Schlag zu einer Beleidigung. Einer der Tatverdächtigen warf noch einen Stein nach dem jungen Mann, traf ihn glücklicherweise nicht. Rettungskräfte brachten den alkoholisierten 20-Jährigen zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus. Die beiden Tatverdächtigen sind südländischen bzw. nordafrikanischen Typs, etwa 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß, zwischen 20 und 25 Jahre alt, sehr schlank, kurze gelockte Haare. Einer der beiden trug eine weiße und der andere eine gelbe Jacke.

Darmstadt: Einer 17-Jährigen wurden Montagnachmittag (05.10.), kurz vor 17 Uhr, am Luisenplatz die falschen Wimpern aus dem Gesicht gerissen. Nach Angaben der Jugendlichen soll die Täterin ihr an der dortigen Bushaltestelle grundlos ins Gesicht gefasst und an den Wimpern gezerrt haben. Daraufhin spuckte die circa 20 – 25-jährige Angreiferin ihr noch ins Gesicht. Die Frau soll ein südländisches Erscheinungsbild gehabt und ihre braunen, schulterlangen Haare offen getragen haben.

Stein: Am Freitagnachmittag (09.10.2020) beleidigte ein unbekannter Täter zunächst eine Frau in Stein (Lkrs. Fürth) und zerstach dann mehrere Autoreifen. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 13:40 Uhr lief ein unbekannter Mann auf eine Frau in der Lotharstraße zu und beleidigte diese ohne jeglichen Anlass. Anschließend konnte die Geschädigte beobachten, wie der Mann einen Gegenstand aus seiner Tasche zog und damit den Reifen eines geparkten Pkw zerstach. Die Frau lief daraufhin weg und verständigte die Polizei. Die Beamten stellten nach ihrem Eintreffen zwei weitere Pkw mit jeweils einem zerstochenen Reifen fest. Eines der beschädigten Fahrzeuge war ebenfalls in der Lotharstraße, das andere in der Wilhelmstraße geparkt. An den Pkw entstand ein Gesamtsachschaden von mehreren hundert Euro. Eine Fahndung nach dem unbekannten Täter verlief erfolglos. Beschreibung: männlich, ca. 30 Jahre, ca. 180 cm, kurze dunkle Haare im Nackenbereich, ansonsten Glatze. Er trug dunkle, langärmlige Oberbekleidung und eine dunkle Hose. Er sprach gebrochen deutsch.

München: Im Verlauf des Abends am Freitag, 09.10.2020, kam es wiederholt zu Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Personengruppen auf dem Karlsplatz. Nach dem Eintreffen der hinzugezogenen Streifen entfernten sich diese Gruppen zunächst und kehrten im Verlauf wieder zurück. Aufgrund dessen wurden weitere Einheiten zum Karlsplatz hinzugezogen. Diese stellten dann gegen 19:45 Uhr eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von bis zu zehn Personen fest. Zeitgleich gingen diesbezüglich bei der Einsatzzentrale Anrufe von Zeugen der Situation ein. Vor allem vier Personen aus diesen beiden Gruppen gingen sich verstärkt körperlich an. Nachdem die Beteiligten der körperlichen Auseinandersetzung auf Ansprache nicht reagierten, ging eine Gruppe einer eingesetzten geschlossenen Einheit dazwischen. Dabei musste zur Trennung der Gruppen der Einsatzstock verwendet werden. Einer der vier Tatverdächtigen aus den beiden Gruppen wurde durch dabei verletzt und musste im Anschluss in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Bei den vier Tatverdächtigen handelt es sich um einen 35-jährigen, einem 36-jährigen, einem 24-jährigen und einem 21-jährigem Afghanen aus München und dem Landkreis Dachau. Alle vier wurden vor Ort vorläufig festgenommen und im Verlauf zur Polizeiinspektion verbracht. Während der vorläufigen Festnahme wurde aus einer Personenmenge heraus eine Flasche in Richtung der Beteiligten geworfen, die einen der vier Tatverdächtigen am Kopf traf, so dass auch dieser ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Von den eingesetzten Beamten wurde niemand verletzt. Da nach wie vor unter den vielen Personengruppen auf dem Karlsplatz eine aggressive Stimmung herrschte, die auch immer wieder durch Mitteiler dem Polizeinotruf gemeldet wurden, entschloss sich der Einsatzleiter den Karlsplatz zu räumen. Dazu wurden Platzverweise ausgesprochen. Die Räumung verlief ohne Vorkommnisse. Der Karlsplatz war währenddessen für normales Laufpublikum weiterhin offen und begehbar. Beim Einsatz waren bis zu 80 Polizeibeamte eingesetzt. Die vier Tatverdächtigen wurden wegen einer Gefährlichen Körperverletzung angezeigt und konnten nach Beendigung der Anzeigenaufnahme von der Polizeiinspektion bzw. dem Präsidium aus entlassen werden (Die Geschehnisse wurden wie gewohnt seitens der Mainstreammedien größtenteils vertuscht. Selbiges beim jetzt gefassten syrischen ICE-Bombenleger von Köln, der seitens der Medien nur als „Lüdenscheider“ und „Sauerländer“ beschrieben wird).

Landshut: Starke Einsatzkräfte der Landshuter Polizei sowie weiterer Dienststellen waren am Abend des Tags der Deutschen Einheit an und in einem Asylheim in der Niedermayerstr. eingesetzt. Über Notruf war der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Niederbayern in Straubing mitgeteilt worden, dass in besagtem Asylheim lautstark gefeiert und Corona-Regeln missachtet würden. Gegen 19 h wurde über den Notruf 110 mitgeteilt, dass es im Asylheim in der Niedermayerstr. übermäßig lautstark zuginge und viele Personen betrunken seien. Eintreffende Polizeistreifen stellten fest, dass im 2. OG der Unterkunft ca. 100 Personen mit überlauter Musik feierten, zahllose vorhandene Alkoholika zeugten davon. Viele der Personen waren zum Teil auch erheblich betrunken, bei Absuchen wurde in einem Zimmer sogar ein Mann aufgefunden, der aufgrund seiner Alkoholisierung bewusstlos wurde. Für ihn wurde ein Notarzt alarmiert. Zusammen mit Dienstkräften der Bereitschaftspolizei und der Bundespolizei wurde die Party zur Durchsetzung der Hygienevorschriften und zum Eigenschutz der Bewohner beendet und mehr als 20 Teilnehmer aus dem Gebäude verwiesen, die dort nicht aufhältlich sein durften. Die des Platzes Verwiesenen werden in Folge wegen Hausfriedensbruches angezeigt. In vielen Gesprächen mit den Bewohnern versuchten die Landshuter Beamten, für die Einsatzmaßnahmen Verständnis zu bekommen. In einem Fall mussten Beamte aber auch Zwang anwenden, da sich ein betrunkener Bewohner auch nach mehrmaliger Ansprache und Aufforderung nicht vorschriftmäßig verhalten wollte; der Mann wurde in Gewahrsam genommen.

Hannover: Am Freitagabend wurde ein Zugbegleiter (45) von einem renitenten Reisenden im Intercity aus Berlin angegriffen. Aufgrund einer Vorerkrankung erlitt der Zugbegleiter durch die Faustschläge auf den Brustkorb einen Herzinfarkt und musste reanimiert werden. Der Intercity stoppte außerplanmäßig in Wolfsburg und wurde ausgesetzt. Beamte der Polizeiinspektion Wolfsburg/Helmstedt konnten den Tatverdächtigen (45) im Bahnhof stellen. Der Mann aus Berlin hatte keinen gültigen Fahrschein und fühlte sich als Türke diskriminiert. Weil er zudem mehrfach behauptete, LKA-Beamter zu sein, wurde ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs von Berufsbezeichnungen gegen ihn eingeleitet.

Wien: Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS Wien) führten in der Nacht vom 06.10. auf den 07.10.2020 eine koordinierte Schwerpunktaktion im gesamten Wiener Stadtgebiet durch. Dabei wurden insgesamt vierzehn Personen wegen des Verdachts des Suchtmittelhandels festgenommen. Weiters wurden gesamt 191,40 g Heroin, 76,80 g Kokain, rund 20 g Cannabis und € 3000,- Bargeld sichergestellt. 2) Dem Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum-Ost ist es auf Grund intensiver Ermittlungen mit Unterstützung der WEGA und dem Stadtpolizeikommando Brigittenau gelungen, zwölf Suchtmitteldealer teils an ihren Meldeadressen, teils auf offener Straße vorläufig festzunehmen. Gegen acht wurde die Untersuchungshaft verhängt. Die Beschuldigten im Alter zwischen 22 und 40 Jahren (Stbg.: Nigeria, Gambia, Sudan, Sierra Leone) stehen im Verdacht, Suchtgift im Bereich der U-Bahnstation Handelskai verkauft zu haben. Die Suchtgiftübergaben fanden großteils in einem schwer einsehbaren Gebiet im Schutze von Büschen statt. Bei den Männern wurden insgesamt 75 Suchtgiftkugeln mit 23,1 g Kokain, 22,2 g Heroin, 18 Ecstasy-Tabletten und100 g Cannabiskraut sichergestellt. Weiters wurde Bargeld in Höhe von € 4.110,- sichergestellt.

München: Ein 28-Jähriger fuhr am Samstagabend (10. Oktober) ohne gültiges Zugticket mit einer Regionalbahn. Als sich Bundespolizisten am Ostbahnhof der Sache annahmen, eskalierte die Situation. Ein 28-jähriger Nigerianer fuhr von Mühldorf (Oberbayern) nach München, ohne für die Fahrt einen gültigen Fahrschein zu besitzen. Die Zugbegleiter forderten zur Feststellung der Personalien die Bundespolizei am Ostbahnhof an. Der Nigerianer zeigte sich uneinsichtig und verhielt sich gegenüber den Bundespolizisten aggressiv. Zunächst gelang es den Beamten die Situation zu entschärfen und den Mann zu beruhigen. Nachdem die Personalien festgestellt waren, schwankte der 28-Jährige plötzlich, gab an Schmerzen in der Brust zu haben und nur noch schwer atmen zu können. Die Bundespolizisten forderten deshalb einen Rettungswagen an und leisteten Erste Hilfe bei dem Mann. Dieser verkrampfte zunehmend, fing an seinen Kopf auf den Boden zu schlagen und versuchte ein Erbrechen herbeizuführen, indem er sich immer wieder die Finger in den Mund steckte. Aufgrund seines Zustandes wurde zusätzlich ein Notarzt angefordert. Plötzlich wurde der Nigerianer erneut aggressiver und schlug um sich, weshalb die Beamten den Mann fesseln mussten. Der schnappte fortwährend mit den Händen nach den Bundespolizisten und biss einem 22-jährigen Beamten in den kleinen Finger. Als dieser seine Hand aus dem Mund des Nigerianers Mund ziehen konnte, biss er ihn in den Fingerknöchel sowie in den rechten Arm. Der 28-Jährige trat und spukte um sich, sodass ein ebenfalls anwesender Mitarbeiter der DB-Sicherheit dessen Füße fixierte. Die Bundespolizisten trugen den Nigerianer dann zum Rettungswagen. Der Notarzt entschied, den Mann in ein Münchner Krankenhaus einzuliefern. Dies geschah aufgrund der Aggressivität in Begleitung einer Bundespolizeistreife. Der gebissene Beamte musste ebenfalls im Krankenhaus untersucht und behandelt werden. Durch die Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme angeordnet. Die Bundespolizei ermittelt in dem Fall wegen tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen.




Kassel: Arabermob prügelt Brüder ins Krankenhaus

Eine Schlägerei zwischen mehreren Männern, die sich am Freitagabend in der Kasseler Innenstadt ereignet hat, beschäftigt derzeit die Beamten der Regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei. Ein 32-Jähriger aus Kassel und sein 27-jähriger Bruder aus dem Landkreis Kassel erlitten bei der Auseinandersetzung schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Die genauen Hintergründe der Auseinandersetzung sind bislang noch ungeklärt. Die Ermittler suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf die unbekannten Täter geben können. Mehrere Streifenwagen waren gegen 22:30 Uhr zu der gemeldeten Schlägerei am Martinsplatz gefahren, konnte jedoch in der Obersten Gasse nur noch die blutenden 32 und 27 Jahre alten Brüder antreffen. Die Täter waren bereits in unbekannte Richtung geflüchtet. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung fehlte von ihnen jede Spur. Wie ein Zeuge den Polizisten schilderte, wären die beiden Opfer im Verlauf eines Streits mit einer zehnköpfigen Gruppe mit Flaschen und Pfefferspray angegriffen worden. Die verletzten Männer wurden zur Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand erlitt der 32-Jährige sogar eine leichte Stichverletzung im Bereich des unteren Rückens. Bei den Tätern soll es sich nach Zeugenangaben um überwiegend dunkel gekleidete Männer mit arabischem Äußeren gehandelt haben. Einer von ihnen trug eine auffällige weiße Jacke mit roten Streifen, so der Zeuge.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Gera: Am Samstagabend gegen 23:45 Uhr kam es -ausgehend von einer Gruppe junger ausländisch wirkender Männer – in der Ernst-Toller-Straße in Gera, Nähe des Hauptbahnhofs, zu weiteren gefährlichen Körperverletzungen. Hierbei wurden ein 20-jähriger und ein 23-jähriger Mann sowie eine 24-jährige Frau gemeinschaftlich durch die Tätergruppierung angegriffen, geschlagen sowie getreten. Die junge Frau wurde zudem auf die Straßenbahnschienen gestoßen und am Boden liegend in den Bauch getreten. Die Täter entfernten sich fluchtartig vor Eintreffen der Polizei. Zwei Geschädigte mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Auch zu diesem Sachverhalt sucht die Polizei Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können.

Kassel: Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte sich die Auseinandersetzung auf dem Parkplatz nahe der Martinstraße gegen 18:15 Uhr ereignet. Dort war der 27-Jährige im Verlauf eines Streits, dessen Hintergründe bislang noch ungeklärt sind, von seinen Kontrahenten mit einem Messer angegriffen worden. Nachdem das Opfer ins Krankenhaus gebracht worden war, verständigte ein Angehöriger die Polizei. Eine anschließend eingeleitete Fahndung nach den beiden Tätern verlief jedoch ohne Erfolg. Zeugen hatten beobachtet, wie die beiden Täter mit einem silberfarbenen VW Golf mit Kasseler Kennzeichen vom Parkplatz geflüchtet waren. Von ihnen liegt folgende Beschreibung vor: 1. Täter: Etwa 30 Jahre alt, 1,80 Meter groß, kräftige Figur, latze, südländisches Erscheinungsbild, trug ein weißes T-Shirt. 2. Täter: Dunkle mittellange Haare, die zurückgegelt waren, südländisches Erscheinungsbild, trug ein orangefarbenes T-Shirt.

Essen: Völlig daneben benahm sich gestern Abend (4. Oktober) ein 18-jähriger Mann aus Kempen im Essener Hauptbahnhof. Dieser war gegen 23 Uhr aufgefallen, weil er die S-Bahn 6 ohne Fahrausweis und Mund-Nasen-Schutz dafür mit seinen Füßen auf der Sitzbank genutzt hatte. Im Essener Hauptbahnhof stellte er sich schlafend, sodass Bundespolizisten ihn weckten.
Dies nahm der guineische Staatsangehörige zum Anlass, die beiden Bundespolizisten mit „verpisst euch ihr Wichser“ zu begrüßen. Weil er trotz mehrmaliger Aufforderungen den Zug nicht verlassen wollte, sollte er aus diesem geführt werden. Hiergegen wehrte sich der Mann mit einem gezielten Faustschlag in das Gesicht eines Bundespolizisten. Dieser wurde dabei leicht verletzt. Gefesselt wurde er anschließend zur Wache gebracht. Dort drohte er der Mutter eines weiteren Bundespolizisten den Geschlechtsverkehr an. Anschließend verunreinigte er die Gewahrsamszelle. Bei einer Durchsuchung des Mannes wurde später Marihuana sichergestellt. Das Verhalten des 18-Jährigen wurde durch eine BodyCam aufgezeichnet. Gegen den in mehr als 30 Fällen polizeibekannten Mann leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Beförderungserschleichung, Beleidigung, Bedrohung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamten ein.

Oberösterreich: Cobra-Einsatz Dienstagnachmittag in Oberösterreich. Wie „Heute“ aus dem Innenministerium erfuhr, wurde ein 31-jähriger Afghane wegen Terror-Verdachts festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Wels ermittelt wegen des Verdachts der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung. „Der Mann soll Propaganda für die Taliban betrieben haben“, so das Innenministerium in Wien. Konkret geht es darum, dass er über verschiedene Social-Media-Kanäle (u.a. betrieb er auch einen eigenen YouTube-Kanal) nicht nur für die islamistische Terrorgruppe geworben, sondern auch „seine wirren Rachephantasien und Drohungen verbreitet haben“, so das Ministerium. So soll er einer Frau, die den Koran verbrannt hat, gedroht haben, er werde ihr „auf Befehl Gottes den Kopf abtrennen“.

Innsbruck: Auch wenn man sich zur genauen Herkunft uneinig ist – die Krone bezeichnet ihn als staatenlosen Palästinenser, oe24 als Syrer – ist klar: Der Mann, der sich bereits seit 2005 in Österreich befand, radikalisierte sich in Tirol immer weiter. Dies bestätigte eine einheimische Frau, die ihn bei sich aufgenommen hatte – am Ende gab er ihr nicht einmal mehr die Hand. Zum Jahreswechsel attackierte er dann einen Bekannten. Nach der Vermittlung an eine Familie im Außerfern mit Zwischenstationen im Asyllager Traiskirchen und in Wien bestritt die „Fachkraft“ sein Auskommen mit Gartenarbeit. Und wurde nebenbei immer religiöser. Die Unterkunftgeberin erzählt, wie er sich plötzlich einen Bart wachsen ließ, immer mehr israelfeindliche Symbole auf sein Handy lud. In seinem Zimmer hingen Fahnen der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Schließlich verkündete er seinen Gastgebern: „Ich muss alle Feinde Allahs hassen“. Einen solchen dürfte er wohl auch in einem Iraker gesehen haben, der am Neujahrstag in einer Garage in Höfen (Bezirk Reutte) ein Auto reparierte. Die beiden Männer gerieten in Streit, ehe der mutmaßliche Messerstecher seinem Bekannten aus religiösen Gründen mit dem Umbringen drohte. Er sagte: „Ungläubiger! Warum betest du nicht, warum trinkst du? Ich habe es dir schon oft gesagt – ich werde dich schlachten!“ Dann stach er zu – und sein Opfer blieb nur durch geschickte Abwehr des Angriffs unverletzt (weiter bei WOCHENBLICK.AT).

Bremen: Vor kurzem berichtete BILD-ONLINE über eine Gesetzeslücke, die  anscheinend auch nicht geschlossen werden soll. In Bremen fiel Jobcenter-Mitarbeitern auf, dass alleinerziehende Frauen aus Nigeria und Ghana sich in der Behörde meldeten und nach kurzer Zeit den angeblichen Erzeuger ihres Kindes präsentierten:

Ein Jobcenter-Mitarbeiter: „Es sind Obdachlose, Rentner, Schwarzafrikaner mit unbegrenzter Aufenhaltserlaubnis. Alle leben von Sozialhilfe, zahlen nie einen Cent für das Kind. Ein Gen-Test wird nicht verlangt.“

Jetzt bestätigt die Sozialbehörde gegenüber BILD die Fälle. Für Sprecher Bernd Schneider (59) stehen sie mit dem Gesetz im Einklang. Schneider: „Es handelt sich um eine sogenannte Regelungslücke. Die Anerkennung der Vaterschaft erfordert im deutschen Recht nicht, dass es der biologische Vater sein muss. Wer sich zum Vater erklärt, ist auch der Vater.“

Die Frauen bekommen so sofort staatliche Hilfe, ihre ungeborenen Kinder die deutsche Staatsangehörigkeit. Vertrauliche Unterlagen, die BILD vorliegen, dokumentieren, dass Transferleistungen von über 3500 Euro fließen, wenn die Frauen bereits Kinder aus Afrika mitbringen. Dazu kommen noch Krankenkassenbeiträge. Der Verdacht ist, dass Schlepperorganisationen einen Großteil der Sozialleistungen kassieren.

Gemäß Bild-Informationen werden gerade mal 13 Fälle auf Betrug mit falscher Vaterschaft geprüft, obwohl es sich um 461 alleinerziehende Mütter aus Ghana und 375 aus Nigeria handelt. In 2019 wurden in Bremen und Bremerhaven übrigens gesamt 7149 Neugeborene gezählt. Somit machen die Neubürger aus Afrika schon mal über elf Prozent des Jahrgangs aus.

Graz: Seit Oktober 2019 hatte man Hinweise auf einen groß angelegten Sozialleistungsbetrug unter nigerianischen Staatsbürgern in Graz. Im Dezember erhärtete sich der Verdacht, denn eine Mitarbeiterin des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF), wo Prüfungen abgelegt werden, meldete ihre Beobachtungen. Ihr war aufgefallen, dass immer derselbe Prüfling, nur mit anderen Dokumenten, angetreten war. Daraufhin wurden alle 523 Prüfungen von nigerianischen Staatsbürgern in Österreich, die von 2017 bis Februar 2020 bei entsprechenden Instituten abgelegt wurden, kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass sich Prüflinge in 184 Fällen mit gefälschten Dokumenten ausgewiesen haben. 61 davon konnten den vier festgenommenen Verdächtigen sowie drei Komplizen zugeordnet werden. Die mutmaßlichen Täter wiesen sich bei den Prüfungen mit gefälschten Reisepässen aus, bei denen in Nigeria ein anderes Foto – jenes des Täters – eingesetzt wurde. Die manipulierten Dokumente wurden dann per Kurier und Flugzeug nach Österreich gebracht und bei den Stellen vorgezeigt. Die Zertifikate (Sprachniveau A1 bis B1) kamen “Kunden” zugute, die bereits in Österreich lebten und die Prüfungen sonst nicht geschafft hätten. Mit den zu Unrecht erlangten Zertifikaten wurden Sozialleistungen und sogar Staatsbürgerschaften erschlichen. Wie hoch der Schaden ausfällt, könne noch nicht gesagt werden, meinte Huber, doch die Summe dürfte im sechsstelligen Euro-Bereich sein.

Lübbecke: Zunächst wurden die Beamten gegen 5 Uhr alarmiert. Ersten Erkenntnissen zufolge war vermutlich zuvor eine Gruppe von 20 bis 25 Personen auf der Straße aus bislang unbekannten Gründen in einen Streit geraten. Die beiden 29 und 30 Jahre alten und in Lübbecke lebenden Männer gaben an, sie hätten daraufhin versucht, die verbale Auseinandersetzung zu schlichten. Dabei seien sie offenbar mit einem Messer verletzt worden. Genaue Angaben zu den Umständen konnten sie bei einer Befragung durch die Beamten im Krankenhaus nicht machen. Beteiligt gewesen sein sollen laut deren Angaben mehrere russisch und arabisch stämmige Männer.

Hamm: Vor Gericht musste sich ein türkisches Ehepaar verantworten, dass in einem Schließfach Goldbarren, Münzen, Schmuck und bündelweise Bargeld hortete, während es gleichzeitig Hartz IV bezog. Wegen gemeinschaftlichen Betrugs wurden die beiden zu Freiheitsstrafen von einem Jahr und zehn beziehungsweise acht Monaten verurteilt; die Strafen wurden zur Bewährung ausgesetzt. Die Staatsanwaltschaft warf dem 44-jährigen Baupflasterer und der 45-jährigen Reinigungskraft vor, zu Unrecht 81.354,09 Euro vom Kommunalen Job-Center (KJC) bezogen zu haben. Ohne die in Strafverfahren geltenden Verjährungsfristen, so die Staatsanwältin, hätte die Summe noch deutlich höher gelegen. Das KJC fordert von den beiden auf zivilrechtlichem Weg 176.024 Euro zurück, die seit 2006 an das Paar geflossen sein sollen. Herausgekommen war der Betrug, als man bei der Bank aufgrund der regen Nutzung des Schließfaches Geldwäsche vermutete und der Zoll Ermittlungen aufnahm. In dem Schließfach fanden die Beamten Bargeld in Höhe von 94.000 Euro sowie Goldbarren, Münzen und Schmuck im Wert von 100.000 Euro. Damit nicht genug: Außerdem besitzt das Paar noch ein Ferienhaus in der Türkei.




Friedrichshafen: „Südländer“ blenden Flugzeugpiloten mit Laserpointer

Mit einem grünen Laserpointer haben bislang Unbekannte am Mittwochabend gegen 20 Uhr die im Landeanflug auf den Flughafen Friedrichshafen befindlichen Piloten eines Businessjets geblendet. Trotz der durch die Blendung eingetretenen kurzzeitigen Einschränkungen der Sehfähigkeit gelang es, das Flugzeug sicher zu landen. Durch Zeugen konnten als Tatverdächtige drei Männer im Bereich des hinteren Strandbadparkplatzes erkannt werden, die dort mit einem grünen Laserpointer hantierten. Diese wurden jedoch trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung nicht mehr angetroffen. Die Männer werden wie folgt beschrieben: etwa 18 bis 15 Jahre alt, muskulös, südländisches Äußeres. Einer der Männer hatte die Haare hinten hochrasiert und trug zur Tatzeit ein weißes Langarmshirt.

Kommentar Pi-NEWS: Jahrzehntelang wurde der Begriff „Südländer“ für Gastarbeiter aus Südeuropa benutzt, mit denen in der Regel ein problemloses Mit- oder Nebeneinander möglich war und ist. Wir gehen nicht davon aus, dass die seit einigen Jahren ständig in Presse oder Polizeimeldungen genannten „Südländer“ identisch mit Südeuropäern sind.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Taufkirchen: Am Donnerstag (01.10.2020) wurde ein 32-jähriger Münchner Opfer eines Messerangriffs, trug durch die Attacke aber keine Verletzungen davon. Ein Tatverdächtiger konnte kurz nach der Tat festgenommen werden. Gegen 12:45 Uhr hielt sich der Münchner gemeinsam mit seinem Vater am Ufer der Großen Vils in Taufkirchen auf, als sie ein junger Mann ansprach. Sie wurden darum gebeten, eine ihrer Angeln an ihn auszuleihen. Nachdem sie dies ablehnten wurde der Tatverdächtige ausfällig, zog sich jedoch zurück. Kurze Zeit später kehrte er zum Flussufer zurück und ging mit einem Messer auf den 32-jährigen Geschädigten los. Dem 56-jährigen Vater gelang es den Angreifer abzuwehren, woraufhin dieser die Flucht ergriff. Etwa eine Stunde später konnte der Tatverdächtige im Rahmen der eingeleiteten Nahbereichsfahndung durch Beamte der Polizeiinspektion Dorfen und der Operativen Ergänzungsdienste Erding in einer Asylbewerberunterkunft in Taufkirchen angetroffen und festgenommen werden. Die Kriminalpolizei Erding hat die Ermittlungen übernommen und geht in Abstimmung mit der sachleitenden Staatsanwaltschaft von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut wurde der Tatverdächtige dem zuständigen Richter vorgeführt, dieser erließ Haftbefehl gegen den 22-jährigen Afghanen. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

Essen-Xanten: Als Gewaltexzess kann man das Verhalten eines 26-jährigen Mannes bezeichnen, der am 29. September Mitarbeiter des Ordnungsamtes anging, Bahnmitarbeiter und Bundespolizisten bespuckte und bedroht. Er wurde später in eine Klinik eingeliefert. Gegen 13 Uhr wurde die Bundespolizei über eine körperliche Auseinandersetzung am Essener Hauptbahnhof informiert. Dort sollte ein 26-jähriger eritreischer Staatsangehöriger aus Xanten Flaschen auf Reisende geworfen und mit einem abgebrochenen Flaschenhals Mitarbeiter des Ordnungsamtes bedroht haben. Zudem soll der Mann versucht haben, die Mitarbeiter mit Faustschlägen zu verletzen. Diese konnten den 26-Jährigen überwältigen und fesseln. Dies soll der Mann zum Anlass genommen haben, alle anwesenden zu bespucken. Bundespolizisten setzten dem Eritreer einen Mundschutz auf. Da er sich weigerte, den Einsatzkräften zur Wache zu folgen, bedurfte es fünf Personen, um den Mann unter erheblicher Gegenwehr zur Wache zu tragen. Dabei gelang es dem 26-Jährigen einen Mitarbeiter des Ordnungsamtes in dessen Gesicht zu treten. Dieser wurde dadurch verletzt. In der Bundespolizeiwache trat er zudem gezielt nach Einsatzkräften und versuchte weiterhin, alles und jeden zu bespucken. Daraufhin wurde ihm eine Spuckschutzhaube aufgesetzt. Aufgrund seines Verhaltens wurde er später in eine psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses eingeliefert. Während des Transportes musste er durch die Bundespolizei begleitet werden. Gegen den wegen zahlreicher Eigentumsdelikten polizeibekannten Mann aus Xanten leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte ein.

Werl: Ein 45-jähriger Werler wurde am Mittwochabend (30. September), gegen 19.18 Uhr, von zwei unbekannten Männern in der Fußgängerzone (Steinerstraße) attackiert. Der 45-Jährige ging in Richtung Steinergraben, als er circa 50 Meter hinter der Marktstraße von den Männern in Englisch angesprochen wurde. Er wurde hierbei aufgefordert mit den Unbekannten mitzukommen. Als er dies ablehnte griffen die beiden ihn an. Der Kleinere von ihnen biss ihn hierbei in die Wange. Der Werler flüchtete daraufhin weiter in Richtung Steinergraben. Auf dem Weg dorthin wurde er barfuß von dem kleineren Tatverdächtigen verfolgt. Dieser versuchte ihn erneut zu schlagen. Der Werler konnte den Angriff abwehren und seinen Angreifer im Gesicht treffen. Ob der Unbekannte hierdurch erkennbare Verletzungen davon trug ist unbekannt. Der Tatverdächtige flüchtete daraufhin in Richtung Jugendzentrum. Die Gründe für die Attacke sind bislang unbekannt. Die Unbekannten werden wie folgt beschrieben: Kleinerer Tatverdächtiger: – Augenscheinlich Schwarzafrikaner – Circa 174 cm groß – Bullige, kräftige, sehr sportliche Figur – Kurze, schwarze Haare – Vollbart – Am linken Ohr trug er einen Ohrring. An der rechten Hand einen goldenen Ring – Zur Tatzeit hatte er ein weißes T-Shirt, eine dunkle Bermudashort und weiße Tennissocken an. Größerer Tatverdächtiger: – Augenscheinlich Schwarzafrikaner – Circa 185 cm groß – Sehr schlanke Gestalt.

Hannover: Am Mittwoch Abend sorgte ein betrunkener Mann (32) für Aufsehen im Hauptbahnhof Hannover. Der Mann aus Pakistan fiel durch lautes und aggressives Verhalten in einer Westfalenbahn auf. Er führte eine 15 Zentimeter lange Schere mit sich und trug keine Maske. In Stadthagen lief er bereits unerlaubt über die Gleise. Der Zugbegleiter rief die Bundespolizei. Als die Beamten eintrafen, flüchtete der Mann über mehrere Gleise, um sich der Kontrolle zu entziehen. Ein couragierter Albaner (20) ergriff den Flüchtigen und hielt ihn bis zum Eintreffen der Beamten fest. Anschließend wurde er zur Wache mitgenommen. Der wegen zahlreicher Delikte polizeibekannte Mann wohnt in Bückeburg und verbüßt derzeit eine Bewährungsstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung bis zum Jahr 2023. Zudem wird er als bewaffneter Gewalttäter und Betäubungsmittelkonsument geführt. Der Alko-Test ergab einen Wert von 2,6 Promille. Als er sich wieder beruhigt hatte konnte der Mann gehen, da lediglich Ordnungswidrigkeiten begangen wurden.

Weinstadt-Großheppach: Gegen 21:30 Uhr am Mittwoch wurde die Polizei in den Heuweg zu einer Asylunterkunft gerufen. Hier befand sich ein alkoholisierter 45-jähriger Mann offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand. Er hatte bereits die Scheibe eins Autos mit einem Stuhl eingeschlagen und drohte dem 30-jährigen Fahrer mit Schlägen. Da zu befürchten war, dass bei einem Verbleib des Mannes in der Unterkunft weitere Straftaten folgen könnten, wurde er in Gewahrsam genommen.

Wien: Es ist ein Wunder, dass niemand der Gäste verletzt wurde: Mittwoch Abend gegen 18:40 entschied sich ein – aus bisher ungeklärten Gründen – aggressiver Kongolese (30) dazu, sein Smartphone in einen Schanigarten zu werfen. Er habe die Gäste in Kopfhöhe damit treffen wollen. Sie hatten Glück: der Kongolese zielte zwar, aber traf nicht. Die Polizei hatte wiederum weniger Glück: Im Zuge der Festnahme drehte der aggressive Afrikaner erneut durch. Er versuchte sich vehement der Amtshandlung zu entziehen. So attackierte er die einschreitenden Polizisten und verletzte dabei drei Beamte. Eine Polizistin wurde dabei so schwer verletzt, dass sie ihren Dienst nicht weiter antreten konnte. Der Kongolese befindet sich jetzt in Haft.

Ahaus: Drei Leichtverletzte forderte eine Auseinandersetzung in der Nacht zum Sonntag auf der Kivitstegge in Ahaus. Eine vierköpfige Gruppe traf gegen 03.00 Uhr auf ein Pärchen. Der männliche Part des Paares beleidigte die Männer im Alter 23, 27 und 29 Jahren aus Ahaus und Gronau. Nachdem auch aus der Gruppe verbale Entgleisungen gegeben hatte, schlug der Unbekannte auf die Männer ein. Der Rettungsdienst versorgte vor Ort die Verletzungen. Eine Zeugin und die Geschädigten beschreiben den Täter: Circa 180 cm groß, schlanke Figur, südländisches Aussehen dunkel gekleidet.

Köln: Am frühen Sonntagmorgen (20. September) hat die Polizei Köln einen Tunesier (29) nach Steinwürfen gegen vier Polizisten und zwei Polizistinnen auf Gleis 3/4 des Ehrenfelder Bahnhofs vorläufig festgenommen. Einem zweiten, bislang unbekannten Tatverdächtigen gelang die Flucht durchs Gleisbett. Die attackierten Beamten waren privat mit der Bahn in Richtung Aachen unterwegs. Einer von ihnen wurde von einem Stein im Gesicht verletzt. Nach ersten Ermittlungen waren die beiden Tatverdächtigen nach einem verbalen Streit in einer Regionalbahn in Ehrenfeld ausgestiegen, hatten Steine aus dem Gleisbett geholt und auf die Polizisten in der Bahn geworfen. Die waren daraufhin ausgestiegen und hatten den 29-Jährigen überwältigt. Aufgrund inzwischen vorliegender Videoaufnahmen der Bundespolizei, auf denen der gesamte Tatablauf dokumentiert ist, ermittelt die Polizei Köln jetzt auch gegen vier der Aachener Polizisten wegen des Verdachts unverhältnismäßiger Schläge und Tritte bei der Fixierung des 29-Jährigen.

Witten: Ein 24-Jähriger Wittener war am frühen Samstagmorgen, 19. September, gegen 5 Uhr auf der Dirschauer Straße unterwegs. In Höhe der Hausnummer 1 entwendeten vier junge Männer sein Skateboard. Als er es zurückverlangte, bewarfen die Täter ihn mit Steinen und einer Glasflasche. Anschließend flüchteten sie. So werden die Täter beschrieben: männlich, 170 – 190 cm groß, ca. 20 – 25 Jahre alt, schlanke Figuren, schwarze, kurze Haare, „südländisches“ Aussehen. Einer von ihnen trug ein blaues Hemd.

Oberösterreich: Ein schockierender Anblick bot sich Passanten am Samstagmittag in einer Siedlung in der Hörsching Ortslage Haid. Ein 48-Jähriger mit türkischen Wurzeln schächtete für Passanten sichtbar einfach mehrere Schafe! Wie die Krone – allerdings samt Ortsverwechslung mit dem nahen Haid bei Ansfelden – berichtet, spielte sich das groteske Schauspiel am 12.35 Uhr und somit zur Speisezeit der meisten heimischen Bürger ab. Dabei soll ein aus der Zentraltürkei stammender Mann vier Schafe in der Garageneinfahrt eines Mehrparteienhauses brutal geschächtet haben (weiter bei WOCHENBLICK.AT).

Schwerin: Am Mittwoch, den 30.09.2020, wurden am Bahnhof Schwerin zwei junge Männer tunesischer Staatsangehörigkeit von Kräften der Bundespolizei festgestellt, die nicht im Besitz gültiger Dokumente waren, die zu einem Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland berechtigen. Die Identitätsfeststellung ergab außerdem, dass einer der Männer bereits öfter polizeilich in Erscheinung getreten war. Zum Zwecke der Statusüberprüfung und aufgrund des Verdachts des unerlaubten Aufenthalts wurden die beiden Personen zur Dienststelle verbracht. Zuständigkeitshalber wurde die Landespolizei informiert, die um kurzfristige Unterstützung bezüglich der Mitnahme der Personen bat. Während der Festnahme und anschließenden Durchsuchung zeigten sich die Männer unkooperativ und verbal aggressiv gegenüber den Bundesbeamten. Im weiteren Verlauf der Maßnahmen kam es dann zu einer massiven körperlichen Einwirkung auf die Beamten. Hierbei wurde ein Beamter so schwer am Knie verletzt, dass er seinen Dienst beenden musste und krankgeschrieben wurde.

Ellwangen: Im Bereich des Bahnhofsvorplatzes gerieten am Dienstagabend vier Bewohner der Landeserstaufnahmeeinrichtung heftig aneinander. Die Männer im Alter zwischen 21 und 38 Jahren schlugen gegen 21.30 Uhr gegenseitig auf einander ein und benutzten hierzu teils auch Flaschen. Die Gründe des Streits bleiben ungeklärt. Durch die Auseinandersetzung wurden zwei der Männer leicht und einer schwer verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Der 38-jährige Mann blieb unverletzt. Dieser war jedoch alkoholisiert, derart aggressiv und beleidigend, dass er über Nacht in Gewahrsam genommen werden musste. Er schrie herum, beleidigte die Polizisten und warf ihnen Rassismus vor. In der Gewahrsamszelle randalierte er fort und beschädigte die Einrichtung. Strafrechtliche Ermittlungen wurden gegen alle vier eingeleitet.

Rosenheim: Rosenheimer Bundespolizisten haben am Mittwoch (30. September) einen offenbar unbelehrbaren Nigerianer in eine Haftanstalt gebracht. Tags zuvor hatte er innerhalb mehrerer Stunden gleich zweimal versucht, unerlaubt nach Deutschland einzureisen. Das zweite Aufeinandertreffen mit der Bundespolizei dürfte ihm keine große Freude bereitet haben, denn er fand sich alsbald hinter Gittern wieder. Am Dienstagmorgen kontrollierten die Bundespolizisten bei Oberaudorf die Insassen eines Regionalzugs. Ein nigerianischer Staatsangehöriger konnte keine Papiere vorweisen. Stattdessen machte er unglaubwürdige Angaben zu seinen Personalien. Zudem war er ohne gültigen Fahrschein unterwegs. Wegen des Verdachts der Leistungserschleichung und der versuchten unerlaubten Einreise musste der 32-Jährige den Beamten zur Rosenheimer Dienststelle folgen. Die Ermittlungen ergaben, dass der Afrikaner in den letzten Jahren bereits in Italien, Österreich, Norwegen, Dänemark und der Schweiz registriert worden war. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde dem Nigerianer die Einreise nach Deutschland verweigert. Bundespolizisten übergaben ihn nach einer Belehrung über die Folgen einer erneuten unerlaubten Einreise an die österreichischen Behörden. Nur wenige Stunden später trafen die Beamten der Bundespolizei abermals auf den Mann. Dieses Mal hatte er die Grenze von Kufstein aus mit einem Fernreisezug überquert. Wegen des mehrfachen Versuchs der unerlaubten Einreise wurde er beim Rosenheimer Amtsgericht vorgeführt. Inzwischen befindet sich der nigerianische Staatsangehörige in der Justizvollzugsanstalt Eichstätt. Von dort aus wird er voraussichtlich schon bald nach Italien zurückgewiesen, da er aufgrund seines Asylbegehrens als erstes von italienischen Behörden registriert worden war.




Bad Homburg: „Allahu-Akbar“-Syrer greift Polizisten an

Am Freitagnachmittag gegen 15:45 Uhr erhielt die Polizei einen Anruf aus der Poststelle im Louisencenter in Bad Homburg. Eine männliche Person hätte auf Einrichtungsgegenstände geschlagen und Kunden beleidigt. Eine Streife mit drei Beamten wurde nach dort entsandt. Bei deren Eintreffen konnten sie den hochaggressiven Mann, einen 34-jährigen in Bad Homburg lebenden Syrer, noch in der Poststelle antreffen. Er ging sofort auf die Polizeibeamten los, beleidigte sie und gab an, mit einer Dienstwaffe der Kollegen, den Postangestellten erschießen zu wollen. Bei der darauffolgenden Festnahme leistete er erheblichen Widerstand. Er trat und schlug nach den Beamten und beleidigte sie weiterhin massiv. Letztendlich klickten dennoch die Handschellen und der Mann konnte festgenommen werden. Auf dem Weg von der Einkaufspassage zum Streifenwagen rief er mehrfach „Allahu Akbar“. Im Streifenwagen, auf dem Weg zur Dienststelle, äußerte er einer Kollegin ins Gesicht treten zu wollen und versuchte ihr eine Kopfnuss zu geben. Dies gelang ihm jedoch nicht, so dass insgesamt Niemand verletzt wurde. Da es starke Anzeichen gab, dass der Mann unter Drogeneinfluss stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Hannover: Am Mittwoch, 23.09.2020, ist es gegen 21:30 Uhr „Am Marstall“ in Höhe der Knochenhauerstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Ein 48-jähriger Mann hat dadurch so schwere Verletzungen erlitten, dass er nun lebensgefährlich verletzt ist. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei gerieten das spätere Opfer und seine weibliche Begleitung (49 Jahre) mit mehreren Personen gegen 21:30 Uhr in einen Streit, in dessen Folge es eine körperliche Auseinandersetzung gab. Der 48-Jährige wurde dadurch lebensgefährlich verletzt und war nicht mehr ansprechbar. Vier mutmaßliche Täter flüchteten zunächst in Richtung der Schmiedestraße/Georgstraße. Eine Sofortfahndung durch die Polizei verlief bislang erfolglos. Der sofort verständigte Rettungsdienst führte Reanimationsmaßnahmen durch, im Krankenhaus wurde der Hirntod bei dem 48-Jährigen festgestellt. Seine 49-Jährige Begleiterin wurde seelsorgerisch betreut. Der Zentrale Kriminaldienst hat die Ermittlungen noch vor Ort übernommen. In der Tatnacht stellte sich ein mutmaßlicher Täter (19 Jahre) bei der Polizei, er wurde vorläufig festgenommen. Bei ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Er befindet sich derzeit im Polizeigewahrsam.

Die mutmaßlichen Täter wurden von Zeugen alle auf etwa 20 Jahre geschätzt. Neben dem bekannten mutmaßlichen 19-Jährigen sucht die Polizei weitere drei mutmaßliche Täter. Eine männliche Person wurde als schlank und dunkelhäutig beschrieben mit einer Körpergröße von etwa 1,86 Meter. Er sei dunkel gekleidet gewesen und habe sogenannte Rasta-Locken gehabt. Zu dem dritten Mann liegt der Polizei keine Beschreibung vor. Die an der Auseinandersetzung beteiligte Frau wurde auf etwa 1,55 Meter und 25 Jahre geschätzt. Die Person mit langen blonden Haaren soll von sehr dünner Statur sein und Joggingbekleidung getragen haben.

Hagen: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in der Straße Springe zu einer Körperverletzung. Ein 41-Jähriger hielt sich gegen 0:40 Uhr auf dem Vorplatz eines nahegelegenen Kinos auf. Aus bislang ungeklärter Ursache wurde er von zwei männlichen Personen angegriffen und geschlagen. Ein 53-jähriger Zeuge verständigte umgehend die Polizei und kümmerte sich im Anschluss um den leichtverletzten Mann. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde dem 41-Jährigen bei der Tat nichts entwendet. Wie es zu der Körperverletzung kam, ist Bestandteil der Ermittlungen. Der Zeuge gab an, dass es sich bei den unbekannten Tätern um zwei dunkelhäutige Männer handelt. Weitere Angaben konnten jedoch nicht gemacht werden.

Ravensburg: Am Donnerstagnachmittag soll ein 21-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger einen im Bahnhof Ravensburg stehenden Regionalexpress mit Schottersteinen beworfen haben. Kurz darauf flüchtete er in einen Stadtbus in welchem ihn Beamte der Bundespolizei an der Haltestelle Frauentor gegen 17:20 Uhr feststellen konnten. Als diese ihn kontrollieren wollten, wehrte sich der Mann gegen die Maßnahmen. Reisende im Bus zeigten Zivilcourage und unterstützen die Beamten. Bei der Festnahme wurden zwei Bundespolizisten verletzt, so dass diese infolgedessen dienstunfähig sind. Eine Streife der Landespolizei Ravensburg verbrachte den 21-jährigen Mann in Gewahrsam.

Herrsching: Am Abend des 17.09.2020 wurde eine 46-Jährige in Herrsching von einem Unbekannten angegriffen. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Kriminalpolizei ermittelt. Am 17.09.2020 wurde eine 46-Jährige aus Wörthsee Opfer eines Angriffs durch einen bislang unbekannten Mann. Zeugen teilten mit, dass die Frau gegen 22:45 Uhr im Bereich der Touristeninformation in der Kienbachstraße angegangen und zu Boden geworfen wurde. Der Täter flüchtete im Anschluss. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Mann, in die mehrere Streifenbesatzungen eingebunden waren, verlief ohne Erfolg. Das Motiv für den Angriff ist unklar. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: 20 bis 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, sehr schlank, dunkle Haut, schwarze Haare, Kurzhaarschnitt. Bekleidet war der Mann mit einem weißen T-Shirt, einer hellen Jeans und Sneakers.

Leipzig: Während ihrer Streifentätigkeit befanden sich Polizeibeamte mit einem Funkstreifenwagen in der Eisenbahnstraße. Dort wurde das Dienstfahrzeug durch einen Mann mit einem unbekannten Gegenstand beworfen. Dieser traf die hintere rechte Fensterscheibe mit einem lauten Knall und beschädigte sie. Der Fahrer hielt an und beide Beamte stiegen aus. Als sie sich dem Tatverdächtigen näherten, wurden sie von jenem mit Fäusten sofort angegriffen. Die Polizisten blieben unverletzt. Gegen den Tatverdächtigen (31, syrisch) wird wegen versuchter Körperverletzung, Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel und Sachbeschädigung ermittelt. Die Höhe des Sachschadens konnte noch nicht beziffert werden.

Halberstadt: Am 26.09.2020 gegen 18:25 Uhr kam es in der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber (ZASt) in Halberstadt zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Bewohnern der ZASt und Mitarbeitern des Sicherheitsunternehmens. Ein 33-jähriger Bewohner aus Mali sollte auf Grund bestehender Hygienemaßnahmen beim Betreten des Wohnblocks kontrolliert werden und einem Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens seinen Ausweis zeigen. Der Bewohner widersetzte sich der Kontrolle und es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen beiden Personen. Im Zuge der Auseinandersetzung solidarisierten sich mehrere Bewohner der ZASt mit dem Mann aus Mali und es kam in der weiteren Folge zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen den Bewohnern der ZASt und hinzu gerufenen Mitarbeitern des Sicherheitsunternehmens. Bei den Auseinandersetzungen wurden sechs Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens und der aus Mali stammende Bewohner leicht verletzt. Durch das sofortige Zusammenziehen von Polizeikräften konnte die Lage in der ZASt beruhigt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Dortmund: Am 23. September griff ein 41-jähriger Maskenverweigerer Einsatzkräfte der Bundespolizei im Dortmunder Hauptbahnhof an. Später erklärte der Mann, dass er sich selber verletzten werde, um anschließend zu behaupten, Opfer von Polizeigewalt geworden zu sein. Gegen 10 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei auf den türkischen Staatsangehörigen aufmerksam. Der Mann hielt sich ohne Mund-Nasen-Schutz im Dortmunder Hauptbahnhof auf. Als er daraufhin angesprochen wurde, ignorierte er die Bundespolizisten und wollte die Örtlichkeit verlassen. Als er deshalb am Arm festgehalten wurde, versuchte er einem Bundespolizisten in das Gesicht zu schlagen und ihm anschließend sein Knie in die Genitalien zu stoßen. Der Angriff konnte abgewehrt und der 41-Jährige gefesselt werden. In der Wache versuchte sich der in Dortmund gemeldete Mann selbst zu verletzen. Dabei erklärte er, dass er dies tue, um später behaupten zu können, Opfer von Polizeigewalt geworden zu sein.

Bochum: Ein 21-Jähriger randalierte gestern Morgen (27.September) im Bochumer Hauptbahnhof, meldete sich anschließend in der Bundespolizeiwache und schlug dort einem Bundespolizisten unvermittelt in das Gesicht. Wie eine Auswertung der Videoaufzeichnungen aus dem Bochumer Hauptbahnhof ergab, betrat der guineische Staatsangehörige gegen 7:30 Uhr den Bochumer Hauptbahnhof. Dort zerstörte er die Dekoration, die vor einem Geschäft aufgestellt war und entwendete eine Topfblume. Mit dieser schellte er an der Tür der Bundespolizeiwache. Da der Mann sich nicht äußerte, was genau er von den Bundespolizisten wollte und es den Einsatzkräften zudem merkwürdig vorkam, dass der Mann, augenscheinlich alkoholisiert, mit einer Topfblume unter dem Arm bei der Bundespolizei erschien, sollte er überprüft werden. Dabei griff er einen Bundespolizisten mit einem Faustschlag an. Dieser wurde am Unterkiefer verletzt. Einen weiteren Bundespolizisten griff er mit einem Fußtritt an. Er konnte danach überwältigt werden. Im Rahmen der Durchsuchung des in Bochum gemeldeten Mannes, wurden mehrere Schottersteine und zwei Trinkgläser in seiner Jacke gefunden und sichergestellt. Was der Mann mit den Gegenständen und der Topfblume vor hatte blieb sein Geheimnis. Ein späterer Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille. Nach erfolgter Ausnüchterung durfte er gegen Mittag den Gewahrsam wieder verlassen. Gegen den 21-Jährigen leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Diebstahls, Sachbeschädigung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte ein.

Hasberge: Mit 48 Fahrzeugen rasten Beamte gestern gegen 1.50 Uhr nach Hasbergen (Niedersachsen). Nach BILD-Informationen war eine Familienfeier von rund 50 Sinti und Roma in einem alten Gasthof eskaliert. Ein Polizeisprecher: „Es entwickelte sich eine wüste Schlägerei, die sich vor das Haus an der Rheiner Landstraße verlagerte.“ Anwohner wählten den Notruf. Die Polizei setzte alles in Bewegung, was ein Blaulicht hat! Neben den Beamten der zuständigen Inspektion Osnabrück-Land rückten Polizisten aus dem Emsland, Leer und Oldenburg an. … Am Ende wurden nur drei Männer und eine Frau (23 bis 52 Jahre) festgenommen – Anzeigen wegen Widerstands, Bedrohung und gefährlicher Körperverletzung. Ein Polizist wurde schwer, zwei weitere leicht verletzt.

Hamburg: In einer Wohnunterkunft in Neuenfelde ist in der Nacht zu Sonntag ein Streit zweier Familien eskaliert. Die Mordkommission ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Nach den ersten Erkenntnissen befanden sich die Mitglieder einer irakischen und einer ägyptischen Familie seit mehreren Tagen in Streit. Am frühen Sonntagmorgen entbrannte dieser Streit erneut und mehrere Männer griffen zunächst den irakischen Familienvater (43) mit Eisenstangen an. Dessen drei Söhne (14, 16, 19) wiederum attackierten daraufhin die Angreifer mit einem Messer. Ein 32-jähriger Ägypter wurde dabei durch mehrere Messerstiche in den Oberkörper lebensgefährlich verletzt. Nach einer Notoperation befindet er sich inzwischen außer Lebensgefahr. Der Vater der drei Tatverdächtigen erlitt durch den Angriff Verletzungen am Jochbein. Auch er kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die weiteren Angreifer sollen vor dem Eintreffen der ersten Funkstreifenwagen mit einem Auto geflüchtet sein.

Lüneburg: Bereits am 20.08.20 kam es um 15:30 Uhr zu einer gefährlichen Körperverletzung in der Theodor-Heuss-Straße. Nach derzeitigen Ermittlungen hatten mehrere männliche Personen mit Fäusten einen 44-jährigen Syrer, welcher auf einer Bank saß, geschlagen. Eine Person zog dabei auch ein Messer und verletzte das Opfer damit leicht am Kopf. Anschließend flüchten die vermutlich fünf Personen. Zwei Tatverdächtige (22 und 37 Jahre alte syrische Staatsbürger) können durch die Polizei festgestellt werden. Vorausgegangen seien nach Angaben der Beteiligten Streitigkeiten zwischen mehreren Kindern.




Paderborn: Südländer prügeln Elfjährigen ins Krankenhaus

Vor dem Paderborner Schloss ist am Montagabend ein elfjähriger Junge von mehreren Jugendlichen angegriffen und niedergeschlagen worden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und sucht Zeugen. Gegen 18 Uhr ging der Elfjährige von der Residenzstraße aus über den Schloß-Vorplatz. Dort hielt sich eine Gruppe anderer Jungen auf. Aus dieser Gruppe wurde der Elfjährige angesprochen und zunächst von einem und dann von weiteren Jungen geschlagen. Das Opfer ging zu Boden und wurde weiter geschlagen und getreten. Als sich eine bislang unbekannte Radfahrerin einmischte, flüchteten die Täter auf die Bielefelder Straße in Richtung Hatzfelder Platz. Auch die couragierte Radlerin entfernte sich. Der schwerverletzte Junge flüchtete nach Hause. Die Mutter alarmierte die Polizei und brachte ihren Sohn in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen werden musste. Die Tatverdächtigen sollen südländisch aussehen und waren etwa 1,65 Meter groß. Ein Junge war blond, die anderen hatten schwarze Haare. In der Gruppe vor dem Schloss soll sich auch ein Rollstuhlfahrer befunden haben.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Lüneburg: Am 22.09.20 wurde der Polizei gegen 2 Uhr ein Passant gemeldet, der auf dem Stintmarkt aggressiv auftrete und Personen aggressiv angehe. Hier wurde er durch eine Polizeistreife überprüft und zur Ruhe ermahnt. Kurze Zeit später wurde der gleiche 20-jährige Mann afghanischer Herkunft in der Straße Bei der St.-Johanniskirche gemeldet, da er Gegenstände gegen ein Gebäude warf und gegen Scheiben schlug. Er durfte zur Verhinderung weiterer Straftaten und zum Ausschlafen seiner Aggressionen die Nacht auf der Polizeiwache verbringen.

Dresden: Ebenso wird gegen einen 19-jährigen Äthiopier wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Er hatte gemeinsam mit zwei Somaliern (21, 25) mehrere Menschen mit einem Messer bedroht. Die drei konnten von Beamten gestellt und festgenommen werden. Dabei wehrte sich der 19-Jährige und schlug einen 22-jährigen Polizisten.

Dortmund: Im Rahmen einer verbalen Auseinandersetzung soll ein 20-jähriger Mann aus Bochum eine Zigarette auf dem Hals einer 39-jährigen Frau ausgedrückt und sie anschließend geschlagen haben. Bundespolizisten nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest. Gegen 1 Uhr am Sonntagmorgen (20. September) wurden Einsatzkräfte im Dortmunder Hauptbahnhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung gerufen. Vor Ort erklärten Zeugen, dass der 20-Jährige mit der Frau aus Datteln in eine verbale Auseinandersetzung geraten sei. Im Verlaufe dieser soll der Mann erst seine Zigarette auf dem Hals der 39-Jährigen ausgedrückt und sie anschließend gegen den Kopf geschlagen haben. Die Frau, die zwischenzeitlich ohnmächtig geworden war, musste aufgrund der erlittenen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Bundespolizisten nahmen den Tatverdächtigen fest und brachten ihn zur Wache. Gegen den wegen mehrfacher Drogendelikte polizeibekannten guineischen Staatsangehörigen wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Magdeburg: Am 19. September 2020, gegen 19:20 Uhr zerbrach ein alkoholisierter 31-Jähriger mehrere Bierflaschen auf dem Bahnsteig 6 des Hauptbahnhofes Magdeburg. Jedoch blieb es nicht dabei. Der somalische Staatsangehörige warf auch mit Flaschen auf dort Wartende, die verängstigt aber glücklicherweise nicht verletzt wurden. Zudem beschimpfte er sie. Nachdem Bundespolizisten auf dem Bahnsteig angekommen waren, trafen sie auf den stark betrunkenen Mann, der eine blutende Wunde an der Hand hatte. Bei Erkennen der Beamten hielt er sich einen abgebrochenen Flaschenhals an seine Kehle und deutetet an sich umbringen zu wollen. Sehr schnell griffen die Bundespolizisten ein und schlugen ihm das Glas aus der Hand. Er wurde gefesselt und mit auf die Wache der Bundespolizei genommen. Zeitgleich wurde ein Rettungswagen angefordert. Dieser nahm ihn anschließend mit in eine Klinik. Der 31-Jährige wird sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und Verunreinigung von Bahnanlagen verantworten müssen.

Hambüren: Am Mittwochvormittag wurde ein 52 Jahre alter Mann auf offener Straße bespuckt. Dieser war in Ausübung seiner Tätigkeit als Vollzugsbeamter des Hauptzollamtes Braunschweig in der Schlochauer Straße unterwegs, als sich von hinten ein Radfahrer näherte und ihm gegen den Hinterkopf spuckte. Dann gab der Radfahrer „richtig Gas“ und bog nach rechts in die Allensteiner Straße ab, bis er am Ende der Straße, im Bereich der Kirchstraße, verschwand. Ob die Spuckattacke mit der Tätigkeit des 52-Jährigen im Zusammenhang steht, ist völlig unklar. Der Vollzugsbeamte begab zur nahegelegenen Polizeistation und erstattete Anzeige. Der bislang unbekannte Radfahrer wurde folgendermaßen beschrieben: Etwa 180 cm groß, schlank und ca. 25 Jahre alt, dunkler Teint.

Frankfurt: Am Sonntag, den 20. September 2020, gegen 00.00 Uhr, fielen einer Funkstreife bei einer Streifenfahrt zwei Männer auf, die auf der Zeil gegen die Fassade eines Gebäudes urinierten, weswegen beide kontrolliert werden sollten. Noch beim Eintreffen der Beamten urinierte der 26-Jährige, während der 35-Jährige noch seine Hose geöffnet hatte. Aus diesem Grund wurde der 26-Jährige angesprochen und gebeten, sich auszuweisen. Der 26-Jährige kam dem Verlangen nach und verhielt sich während der Kontrolle kooperativ. Der 35-Jährige hingegen störte von Beginn an die Maßnahmen durch äußerst provokante Aussagen und Beleidigungen. Dabei fielen Bemerkungen wie: „Ihr scheiß Rassisten!“, „Nur, weil ich schwarz bin“, „Ich bin Boxer, wenn ich will, ficke ich dich“, „Ich werde allen sagen, dass ihr mich geschlagen habt“, „Ich werde dafür sorgen, dass ihr morgen eure Jobs los seid“ und „Wenn ich sage, dass ihr mich rassistisch behandelt habt, werdet ihr suspendiert“.

Der 35-Jährige störte fortlaufend die Personenkontrolle und befolgte keinen der mehrfach ausgesprochenen Platzverweise. Als seine Personalien festgestellt werden sollten, gab er an, keinen Ausweis mit sich zu führen. Bei einer oberflächlichen Durchsuchung konnte auch kein Ausweis gefunden werden, weshalb er zum Revier sistiert wurde. Während der Kontrolle des 35-Jährigen wurde eine Passantin auf die Situation aufmerksam und begann sofort, durch lautes Schreien, weitere Personen herbeizulocken. Innerhalb kürzester Zeit sahen sich die Beamten etwa 150 Personen gegenüber, die zum Teil versuchten, verbal auf sie einzuwirken, bzw. die Maßnahmen filmten.

Mit Äußerungen wie: „Seht her, wie wir alle unterdrückt werden“, „Rassisten“ und „Kommt her und filmt alle“, versuchte die Passantin die anderen Personen gegen die Beamten aufzustacheln. Dies geschah auch mit unwahren Behauptungen wie: „Kommt her, seht her, hier war noch ein Weißer, der auch gepisst hat und dieser wurde einfach gehen gelassen“. Zum Ende der Maßnahmen stellte sie sich noch vor das Einsatzfahrzeug und versuchte so, die Abfahrt zu verhindern. Auf der Wache konnten schließlich die Personalien des 35-Jährigen festgestellt werden. Auch hier wiederholte er seine bereits eingangs erwähnten Äußerungen. Letztendlich wurde er nach Durchführung eines Atemalkoholtestes zur Ausnüchterung in das Polizeigewahrsam eingeliefert.

Frankfurt: Heute Nacht um 3:20 Uhr hatte ein junger Mann in der Baseler Straße zwei ihm bekannte Frauen körperlich angegriffen. Nach der vorübergehenden Festnahme beleidigte und beschimpfte er die eingesetzten Beamten. Zuvor war der 27-jährige Tatverdächtige mit zwei Arbeitskolleginnen (28 und 31 Jahre) unterwegs. Es kam zum Streit, woraufhin der junge Mann einer seiner Begleiterinnen ins Gesicht schlug. Völlig außer sich schnappte er sich anschließend einen E-Scooter und warf diesen in Richtung der anderen Frau, verfehlte sie aber glücklicherweise. Die nun um Hilfe gerufene Polizei konnte den erheblich alkoholisierten Mann festnehmen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen, wollte jedoch nicht mehr gehen. Trotz mehrmaliger Aufforderung blieb er sitzen und bestand darauf im Präsidium zu übernachten. Die Beamten führten ihn aus dem Haus vor den Haupteingang und erteilten ihm einen Platzverweis. Währenddessen beleidigte er die Polizisten mit den Worten: „Nazis, Hitler, German Rassist, Deutschland Rassist“. Der 27-Jährige eritreischer Staatsangehöriger. Die Beamten ließen sich nicht provozieren und begaben sich wieder zurück ins Präsidium. Der 27-Jährige beruhigte sich und lief zur U-Bahn. Gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren unter anderem wegen Körperverletzung, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung.

Essen: Mitarbeiter der Ruhrbahn baten die Polizei Freitagvormittag (18. September, gegen 11 Uhr) um Unterstützung, nachdem sie mit einer Frau ohne gültigem Fahrticket in Konflikt geraten waren. Die Ticketprüfer gaben an, dass sie die Frau nach einem gültigen Fahrschein gefragt hätten. Die Frau hätte dann ein Ticket vorgezeigt, welches jedoch nicht entwertet war. Darauf angesprochen sei die Frau aufgestanden und hätte dann das Ticket während der Fahrt am Stempelautomaten entwertet. Folglich sei man an der Haltestelle Borbeck-Bahnhof mit der Frau ausgestiegen, um dort die Personalien festzustellen. Die Frau wollte jedoch keine Angaben zu ihrer Person machen, sodass die Polizei zur Unterstützung gebeten wurde. Während sich eine Streifenwagenbesatzung auf den Weg zum Bahnhof nach Borbeck machte, informierte die 30-Jährige ihren Freund, der daraufhin ebenfalls an der Haltestelle erschien. Die Polizisten erläuterten der Frau, wieso die Personalien angegeben werden müssten. Sie gab jedoch an, dass sie ja ein gültiges Ticket gehabt hätte und sie sowohl der Ruhrbahn als auch der Polizei keine Angaben machen müsste. Ihr wurde erläutert, dass die Polizei die Berechtigung habe, nach Personalpapieren suchen zu dürfen, sollte sie ihre Personalien nicht angeben. Trotzdem wollte sie keine Angaben machen. Als die Beamten nun einen mitgeführten Rucksack durchsuchen wollten, schrien sowohl die 30-Jährige als auch ihr Freund lautstark rum, was dazu führte, dass immer mehr unbeteiligte Passanten dem Vorfall ihre Aufmerksamkeit schenkten. Es bildete sich mittlerweile eine kleine Gruppe von Schaulustigen. Zudem wurde die Maßnahme in Frage gestellt und mehrfach lautstark der Vorwurf geäußert, dass man die Kontrolle nur durchführe, weil sie dunkelhäutig sind. Während der Durchsuchung des Rucksacks versuchte die Frau mehrfach gewaltsam den Beamten diesen wieder wegzureißen. Da sie dies nicht unterließ, wurden ihr zeitweise Handfesseln angelegt. Es konnten keine Personalpapiere aufgefunden werden. Daher sollte sie nun zur Polizeiwache gebracht, um dort ihre Identität mittels eines Schnellverfahrens aufzuklären. Sie leistete dort zunächst passiv Widerstand, indem sie ihre Hand zu einer Faust schloss und somit den Beamten nicht die Möglichkeit gab, die Fingerabdrücke zu prüfen. Schlussendlich gab sie dann ihre Personalien an und konnte die Polizeiwache wieder verlassen.

Bad Schönborn: Am Sonntag gegen 15.00 Uhr meldeten Zeugen, dass aus einem Fahrzeug eines türkischen Hochzeitskorsos Schüsse abgegeben wurden. In diesem Zusammenhang soll es auch an der Einmündung Bruchsaler Straße / Ohrenbergstraße zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem Radfahrer, der die Ohrenbergstraße überqueren wollte und Insassen der Fahrzeuge gekommen sein. Hierbei seien weitere Schüsse gefallen. Der Hochzeitskorso fuhr danach in Richtung Heidelberg davon. Aus welchem der Fahrzeuge die Schüsse abgegeben wurden konnten die Zeugen nicht angeben. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen, insbesondere den Fahrradfahrer, der mit Teilnehmern des Hochzeitskorsos eine verbale Auseinandersetzung hatte.

Hannover: Wenig später kam es gegen 19:55 Uhr in direkter Bahnhofsnähe zu einem Rettungswageneinsatz aufgrund einer am bodenliegenden hilflosen Person. Bei dieser Maßnahme unterstützten Mitarbeiter der DB-Sicherheit im Rahmen der Ersten Hilfe. Dabei fiel ein 34-jähriger türkischer Staatsangehörige auf, der immer wieder die Maßnahmen der Rettungssanitäter störte. Nachdem dieser wiederholt aufgefordert wurde die Maßnahmen nicht zu behindern und sich vom Ereignisort zu entfernen, schlug dieser unvermittelt einem 55-jährigen Ersthelfer mit seiner mitgeführten Bierflasche an den Kopf. Aufgrund der Schwellung musste dieser in ein Krankenhaus gebracht werden und verblieb dort zur Beobachtung bis zum nächsten Tag. Die hinzugekommende Bundespolizei leitete gegen den 34-jährigen Beschuldigten ein Ermittlungsverfahren ein. Bei der notwendigen Durchsuchung zur Feststellung der Identität (Auffinden von Ausweisdokumenten) wurde weiterhin ein verbotenes Einhandmesser aufgefunden, wofür dieser die zweite Strafanzeige erhielt. Ergänzend sei hier angemerkt, dass bei der Identitästfeststellung der Person weiterhin festgestellt wurde, dass der Mann durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wegen Trunkenheit im Verkehr ausgeschrieben war. Den haftbefreienden Betrag von 480,00 Euro nebst Kosten konnte er nicht entrichten und nächtigt nun für 48 Tage in der JVA Hannover.




Waadt: Türke ersticht Portugiesen aus „Rache an der Schweiz“

Nach der Tötung eines 29-jährigen Portugiesen in einem Kebabrestaurant in Morges (VD, Kanton Waadt) am Samstagabend hat der mutmassliche Täter seine Tat gestanden. Er soll aus «Rache an der Schweiz» und für den «Propheten Mohammed» gehandelt haben, berichtet das Westschweizer Radio und Fernsehen RTS unter Berufung auf eine mit der Untersuchung vertrauten Quellen. Beim Opfer handle es sich offenbar um eine zufällig ausgewählte Person. Im Juli kam er aus der Untersuchungshaft frei. Die Behörden hatten ihn wegen dschihadistischer Umtriebe im Visier.

Der Mann war seit 2017 im Visier der Bundesbehörden. Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) beobachtete die unter anderem wegen Konsums und Verbreitung dschihadistischer Propaganda. Im April 2019 wurde er im Kanton Waadt wegen des Verdachts auf Brandstiftung an einer Tankstelle in Prilly (VD) festgenommen und in Untersuchungshaft gesetzt.

Dabei stiessen die Ermittler auf einen möglichen dschihadistischen Hintergrund, was sich mit den Erkenntnissen des NDB deckte. Die für Terrorermittlungen zuständige BA übernahm im Oktober 2019 das Verfahren von der Waadtländer Staatsanwaltschaft. Die BA erweiterte gleichzeitig die Anschuldigungen auf Verstösse gegen das Verbot der Gruppierungen Al-Kaida und Islamischer Staat sowie verbotene Gewaltdarstellung.

Das Zwangsmassnahmengericht verlängerte die U-Haft gegen den Beschuldigten auf Antrag zunächst der Waadtländer Staatsanwaltschaft und später der BA. Im Juli entliess das Gericht den Mann auf Antrag der BA aus der Untersuchungshaft – unter Auflagen. Die BA stützte ihren Antrag insbesondere auf ein psychiatrisches Gutachten. Zu den verhängten Auflagen gehörte ein nächtliches Ausgangsverbot, ein Waffen-Trag-Verbot und eine Meldepflicht.

Bis zu dem Tötungsdelikt am vergangenen Samstag hielt sich der Beschuldigte an alle Auflagen. Weil dies der Fall war, habe es keinen Grund für eine erneute Inhaftierung gegeben, schrieb die BA. Wegen des Tötungsdelikts erweiterte die BA ihr Strafverfahren nun um die Tatbestände der vorsätzlichen Tötung und des Mords. Ein terroristisches Motiv schliesst sie dabei weiterhin nicht aus. Die Hintergründe klärt die BA in Zusammenarbeit mit den Behörden der Waadt, dem Bundesamt für Polizei (Fedpol) und dem NDB ab.

Recherchen von SRF ergaben, dass es sich beim Beschuldigten, um einen einschlägig bekannten Islamisten aus dem Grossraum Lausanne handelt. Er ist 26 Jahre alt und stammt aus einer türkischen Familie. Der Verdächtige soll mit mehreren Islamisten vernetzt sein. Der mutmassliche Täter erstach am vergangenen Samstag in einem Kebab-Stand in Morges einen 29-jährigen Portugiesen. Am Sonntag nahm ihn die Waadtländer Kantonspolizei in Renens fest.

(Artikel übernommen von SRF.CH)

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

An was könnte es liegen, dass nachfolgender Übergriff keine „Anti“-Rassismus-Aktivitäten seitens Presse, Politik und „Anti“Fa zur Folge hat?

Marburg: Mit erheblichen Verletzungen im Gesicht wurde ein Asylbewerber am Sonntagnachmittag, 13. September, im Feld in der Nähe der Landesstraße 3071 zwischen Neustadt und Gleimenhain aufgefunden und in ein Krankenhaus eingeliefert. Der junge Mann berichtete von einem Angriff mehrerer Personen, die er nicht kenne. Die Geschehnisse liegen noch völlig im Dunkeln. Die Behörden ermitteln in alle Richtungen und suchen dringend nach Zeugen.

Am Vormittag meldete sich gegen 9.50 Uhr ein Zeuge bei der Polizei und berichtete über das Auffinden einer blutverschmierten Jacke im Bereich des ehemaligen Munitionsdepots in Neustadt. Die Polizei stellte die Jacke sicher. Weitere Ermittlungen vor Ort brachten zunächst keine weiteren Erkenntnisse ans Tageslicht. Etwa um 14 Uhr informierte ein weiterer Zeuge die Polizei über eine verletzte Person, die auf einem Feldweg in Nähe des Schäferhundevereins (unweit der Landesstraße 3071) liegen würde. Die sofort alarmierten Rettungskräfte versorgten den 19-Jährigen vor Ort und brachten ihn zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik. Die Polizei sicherte zudem an den beiden relevanten Örtlichkeiten Spuren. In seiner erst kürzlich durchgeführten Vernehmung konkretisierte der Verletzte seine Angaben. Er sprach von einem Angriff durch drei junge Männer, die ihn am Sonntagmorgen zwischen 6 und 7 Uhr vor dem Bahnhof in Neustadt attackierten. Dabei sollen auch Schlagwerkzeuge zum Einsatz gekommen sein. Bei den mutmaßlichen Tätern handele es sich um junge Erwachsene, die ausländisch, eventuell türkisch, sprachen. Eine der beteiligten Personen habe zuvor in einem schwarzen, etwas größeren BMW gesessen. Die Person habe einen Vollbart und vermutlich schwarze Sportbekleidung getragen.

Chemnitz: Rettungskräfte, die in der Straße der Nationen eine junge Frau (19) wegen Schnittverletzungen versorgten, riefen am späten Abend die Polizei zu Hilfe. Nach gegenwärtigem Ermittlungsstand hatte sich die 19-Jährige mit einem 20-Jährigen und weiteren Bekannten im Stadthallenpark aufgehalten, als eine Gruppe Männer auf sie zukam. Die Unbekannten bedrängten sie, woraufhin es zum Wortgefecht kam. Einer der zunächst unbekannten Männer versuchte plötzlich, die 19-Jährige mit einer abgebrochenen Glasflasche zu schlagen. Beim Abwehren des Angriffs zog sie sich jedoch Schnittverletzungen zu. Der 20-Jährige versetzte daraufhin dem Angreifer einen Schlag, sodass dieser zunächst mit seinen Begleitern flüchtete. Während der polizeilichen Maßnahmen tauchte der durch den Schlag ebenfalls verletzte Tatverdächtige wieder am Ort des Geschehens auf. Gegen den eritreischen Staatsangehörigen (44) wurden Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Rettungskräfte brachten ihn schließlich in ein Krankenhaus. Auch die mit der Flasche angegriffene, nach bisheriger Kenntnis leicht verletzte 19-Jährige musste in einem Krankenhaus weiter medizinisch versorgt werden. Zur Klärung des genauen Tatgeschehens sollen nun vorhandene Videoaufnahmen aus dem Innenstadtbereich ausgewertet werden.

Tuttlingen: Ein Italiener (52) war früh morgens war auf dem Weg zur Arbeit, wurde plötzlich von hinten niedergestochen und verblutete. Jetzt hat die Polizei einen Tatverdächtigen. Ein Tunesier (36) (Quelle: Bild-online), der erst vor wenigen Wochen aus der U-Haft entlassen wurde. Der Mann soll im Mai seine Ehefrau unvermittelt mit einem Messer angegriffen, dabei aber nur leicht verletzt haben. Ein Richter erließ Haftbefehl. Erster Staatsanwalt Frank Grundke (59): „In diesem Verfahren erfolgte eine Begutachtung des Beschuldigten. Nach dem Ergebnis der Begutachtung waren die Voraussetzungen für eine vorläufige Unterbringung nicht gegeben“ Am 8. Juli kam der Tunesier frei. Das Opfer war am Dienstag um 5.24 Uhr am Tuttlinger Omnibus-Bahnhof angekommen, ging zu Fuß in Richtung Arbeitsplatz. Nach 800 Metern erfolgte die hinterhältige Attacke. Ein Ermittler: „Aufgrund der bisherigen Ermittlungen ist davon auszugehen, dass der Beschuldigte den Getöteten unvermittelt von hinten angegriffen und durch mehrere Messerstiche tödlich verletzt hat.“

Freiburg: Eine 32-Jährige bedroht haben soll ein Unbekannter in der Nacht von Mittwoch, 16.09.2020, auf Donnerstag am großen Opfinger See in Freiburg-Opfingen. Wie die Geschädigte der Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall um circa 3 Uhr in der Nähe des Strandbereichs. Die 32-Jährige sprang daraufhin in den See und flüchtete. Der Unbekannte entfernte sich währenddessen von der Örtlichkeit. Eine Fahndung im Bereich durch die Polizei blieb ohne Ergebnis. Die 32-Jährige blieb unverletzt. Zum möglichen Motiv des Täters gibt es derzeit noch keine gesicherten Informationen. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: männlich, kurze schwarze Haare, südländisches Erscheinungsbild, zwischen 20-25 Jahre alt, eher dicklich, dunkle Sporthose, trug rote Sportschuhe, schwarze Cap, schwarzes Tuch als Mundschutz.

Bad Vilbel: Am Montagabend kam es gegen 19.30 Uhr in der Homburger Straße in Höhe eines dortigen Fitnessstudios zu einer Schlägerei mit mehreren beteiligten Personen. Ein 23-jähriger Frankfurter wurde durch Schläge und den Einsatz von Pfefferspray verletzt. Der Geschädigte wurde vor Ort durch Rettungskräfte versorgt. Vor dem Eintreffen der Polizei hatten sich der vermeintliche Haupttäter sowie mehrere Beteiligte zu Fuß aus dem Staub gemacht. Zeugenangaben zufolge handelte es sich bei dem Haupttäter um einen etwa 170 – 175 m großen Mann mit südländischer Erscheinung und Boxerschnitt. Er trug ein oranges T-Shirt und eine rote Sporthose.

Neumünster: Bereits am 16.08.2020 kam es zwischen 04.00 Uhr und 05.00 Uhr gegenüber der Gaststätte Weitblick in der Plöner Straße in Neumünster zu zwei gefährlichen Körperverletzungen, die scheinbar nicht im Zusammenhang standen. Bei dem ersten Fall wurde ein Geschädigter von mindestens drei männlichen Personen südländisches Aussehen ) niedergeschlagen und ging zu Boden. Wenige Minuten später kam es im zweiten Fall zu einer gefährlichen Körperverletzung mittels Messer, ein anderer Geschädigter erhielt vermutlich mit einem kleinen Messer mehrere Stiche in den Rücken und musste im FEK behandelt werden. Lebensgefahr bestand jedoch nicht. Während des Tatzeitraumes sollen sich mindestens 25 Personen vor der Gaststätte Weitblick aufgehalten haben, die die beiden Vorfälle hätten beobachten können. Bisher haben sich aber keine Zeugen der beiden Vorfälle gemeldet.

Suhl: In den Morgenstunden des 13.09.2020 kam es zu einer Körperverletzung auf dem Platz der Deutschen Einheit, bei der ein 26-Jähriger mit Migrationshintergrund einen bisher Unbekannten verletzte. Nach medizinischer Versorgung lehnte der Geschädigte eine Weiterbehandlung im Krankenhaus ab.

Gotha: Ein Flaschenwurf löste am Samstagabend einen Polizeieinsatz auf dem Coburger Platz aus. Ein 32-Jähriger hatte um 23:40 Uhr eine Bierflasche auf den Balkon einer Anwohnerin eines Mehrfamilienhauses geworfen. Die Flasche verfehlte die 51-Jährige. Sie blieb unverletzt. Bei der anschließenden Anzeigenaufnahme widersetzte sich der 32-jährige Flaschenwerfer der Identitätsfeststellung und leistete Widerstand gegen die Polizeibeamten. Zudem zog er ein mitgeführtes Messer. Neben dem 32-Jährigen wurden die Einsatzkräfte in der Folge durch einen 25-Jährigen fortwährend beleidigt. Auch er widersetzte sich der Identitätsfeststellung und leistete Widerstand. Der 32-Jährige und der 25-Jährige wurden durch die Polizei in Gewahrsam genommen. Die Polizisten blieben bei den Widerstandshandlungen unverletzt. Da vier weitere Personen aus derselben Personengruppe von Eritreern einem Platzverweis nicht nachkamen, mussten sie ebenfalls in Polizeigewahrsam genommen werden.




Stolberg (NRW): Messer-Angreifer schrie „Allahu akbar“

In Stolberg (NRW) hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Mann einen Autofahrer in seinem Wagen mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Eine Not-OP rettete sein Leben. Der Mann liegt schwer verletzt im Krankenhaus.

Bei der Attacke soll der Angreifer nach BILD-Informationen „Allahu akbar“ gerufen haben. Wie ein Polizeisprecher auf BILD-Anfrage erklärte, sei das Opfer mit seinem Auto im Schritttempo unterwegs gewesen, als der Angreifer die Fahrertür aufriss und ihm ein Messer in den Arm stach.

Der Tatverdächtige soll Kontakte in die radikal-islamische Szene haben. Die Polizei hatte unmittelbar nach der Bluttat mit Hochdruck eine Fahndung eingeleitet – und konnte bereits am Sonntagabend einen Erfolg vermelden. Ein Sprecher des Innenministeriums hatte gesagt: „Wir können bei dem Messerangriff heute Nacht einen islamistischen Hintergrund nicht ausschließen. Deshalb wird aktuell bundesweit nach dem Tatverdächtigen gefahndet.“ Nach BILD-Informationen galt der Verdächtige beim Staatsschutz bereits als „islamistischer“ Prüffall, nach der Tat wurde er nun als „islamistischer“ Gefährder eingestuft.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Marburg: Nach einem Vorfall am Samstagmorgen, 5. September, hat die Polizei Ermittlungen eingeleitet und sucht nach den mutmaßlichen Tätern und weiteren Zeugen. Nach Angaben der beiden 19 und 21 Jahre alten Opfer wurden sie gegen 4.45 Uhr am Pilgrimstein in Höhe Lahntor unvermittelt von vier Männern angesprochen. Zwei Männer aus dieser Gruppe brachten die beiden Geschädigten zu Boden und sollen dann mit Tritten ins Gesicht und die Rippen auf sie eingewirkt haben. Die Attackierten erlitten dabei leichte Verletzungen. Die mutmaßlichen Täter flüchteten kurz vor dem Eintreffen einer zufällig vorbeifahrenden Polizeistreife. Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Einsatzfahrzeugen verliefen ohne Erfolg. Laut Zeugen haben die Verdächtigen ein südländisches Erscheinungsbild und sind etwa 20 bis 25 Jahre alt.

Karlsruhe: Am frühen Samstagmorgen wurde ein Mann auf dem Karlsruher Stephansplatz von einem Unbekannten unter anderem mit einer Glasflasche geschlagen und dabei nicht unerheblich verletzt. Zeugenangaben zufolge wurde das 54-jährige Tatopfer von einem unbekannten Mann zunächst mehrfach mit einer halbvollen Weinflasche geschlagen. Als der Geschädigte zu Boden ging, trat der Angreifer auf sein Opfer ein und floh dann zu Fuß vom Tatort. Der 54-Jährige musste mit Schnittverletzungen im Gesicht und Rückenschmerzen vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Zeugen der Tat beschrieben den flüchtigen Tatverdächtigen als rund 28 Jahre alt, 174 cm groß, muskulös, mit kurz rasierten Haaren und von südländischer Erscheinung.

Kassel: Zeugen einer gefährlichen Körperverletzung, die sich in der Nacht vom Freitag, 28.08., auf Samstag, 29.08.2020, in Höhe eines Kiosks auf der Friedrich-Ebert-Straße, Ecke Friedrich-Engels-Straße ereignete, suchen die Ermittler der Regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei. Ein 19-Jähriger aus Kassel, der dort einen Streit unter zehn Personen schlichten wollte, war plötzlich von dieser Gruppe angegriffen und zusammengeschlagen sowie getreten worden. Unter Schock stehend suchte der 19-Jährige erst am nächsten Tag ein Krankenhaus auf, wo mehrere Prellungen am Kopf und im Gesicht, eine Bisswunde sowie ein Zahnabbruch festgestellt wurden und er eine Nacht bleiben musste. Im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt erstatte das Opfer schließlich Anzeige bei der Polizei. Die bisherigen Ermittlungen brachten bislang jedoch keine Hinweise auf die etwa zehn Personen, bei denen es sich um Männer mit südländischem Äußeren gehandelt haben soll.

Frankfurt: Ein 17-jähriger Frankfurter war am Sonntag, den 6. September 2020, gegen 14.40 Uhr, mit seinem Fahrrad unterwegs Im Uhrig. Im rückwärtigen Bereich eines Tenniszentrums, in Höhe der Hausnummer 23, traf er auf eine Gruppe von 7-8 Jugendlichen, die ihn anhielten und den Kauf von Marihuana anboten. Als er dies verneinte, schlugen und traten sie auf ihn ein, auch, als er bereits am Boden lag. Schließlich entfernten sich die Täter mit seinem Fahrrad in Richtung des Freibades Eschersheim. Bei seinem Fahrrad handelt es sich um ein schwarzbraunes Trekkingrad der Marke Cube mit blauen Applikationen. Der Wert des Rades beziffert sich auf ca. 650 EUR. Die Täter werden beschrieben als 16-18 Jahre alt und etwa 170 cm groß. Von orientalischem Erscheinungsbild, dunkel bis schwarz gekleidet.

Bad Homburg: Am Mittwoch ist ein 13-Jähriger von einem bislang unbekannten Täter in Oberursel (Taunus) angegriffen worden. Der Junge befand sich gegen 15:30 Uhr auf dem Gehweg der Straße „An der Brennersmühle“, als er von dem Angreifer mit Schlägen und Tritten angegriffen worden sein soll. Nach Aussage des 13-Jährigen soll es sich bei dem Täter um einen ca. 16 Jahre alten Jugendlichen mit dunklem Teint gehandelt haben, der etwa 1,80 Meter groß gewesen sein soll. Der Angreifer habe ein weißes T-Shirt mit schwarzer Aufschrift, eine graue Jeans und kurze braune Haare getragen, die nach vorne gekämmt waren. Auffällig soll zudem eine ca. 5cm große Narbe am Kinn des Jugendlichen gewesen sein. Das zuständige Fachkommissariat der Polizeidirektion Hochtaunus hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich mit sachdienlichen Hinweisen zum Tathergang unter der Telefonnummer (06172) 120-0 zu melden.

Eisenach: Gestern Abend hat sich ein 38 Jahre alter Mann (deutsch) bei einer Auseinandersetzung mit zwei Männern im Alter von 20 und 23 Jahren (liberianisch und algerisch) leichte Verletzungen zugezogen. Der Geschädigte befand sich gegen 18.30 Uhr auf seinem Grundstück an der Goldschmiedenstraße, als die beiden 20- und 23-Jährigen vorbei liefen. Zunächst soll es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, in deren Folge der 38-Jährige von seinen Kontrahenten mit Gegenständen beworfen worden sein soll und dadurch leichte Verletzungen erlitt. Anschließend seien die jungen Männer davon gelaufen. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen konnten beide Tatverdächtige aufgegriffen werden, sie standen offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel. Auf der Flucht zog sich der 20-Jährige oberflächliche Verletzungen am Kopf zu und wurde ärztlich begutachtet. Die einschlägig polizeibekannten Tatverdächtigen wurden nach richterlicher Bestätigung in Gewahrsam genommen, die Beamten leiteten Ermittlungsverfahren gegen sie ein.

Mannheim: Am Mittwoch gegen 17:30 Uhr kam es im Bereich U1/U2 an der Fußgängerampel zu einer Körperverletzung, bei der ein 30-jähriger durch einen Faustschlag ins Gesicht verletzt wurde. Hiernach kam es zu einem Gerangel, wobei beide Personen zu Boden gingen. Im Anschluss ging der Täter mit einem Herrenrad flüchtig. Dieser wird wie folgt beschrieben: männlich, 40-50 Jahre, leichter Bart, Glatze, südländischer Phänotyp, blaues Shirt, dunkle Hose.

Dresden: Wie die Staatsanwaltschaft Dresden am heutigen Dienstag mitteilte, führten die umfangreichen Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft zum Erfolg. Nicht einmal vier Wochen nach dem brutalen Angriff konnten zwei Tunesier (25 und 36 Jahre) und ein Iraker (32 Jahre) aufgespürt und festgenommen werden. Am 13. August gegen 21.30 Uhr überfielen mutmaßlich diese drei Männer einen 43-jährigen Dresdner in der Straßenbahnlinie 2 in Richtung Gorbitz. Laut Staatsanwaltschaft sollen die Tunesier und der Iraker den Mann „ohne erkennbaren Grund“ provoziert und geschlagen haben, bis er an der Haltestelle Karcherallee das Fahrzeug vorzeitig verließ. Eigentlich wollte der Mann damit der Konfrontation aus dem Weg gehen, doch die Unbekannten folgten ihm aus der Bahn und prügelten weiter auf ihn ein. An der Haltestelle sollen sie weiter auf ihr Opfer wüst eingeschlagen haben.

Leipzig: Gestern Abend wurde ein 29-Jähriger durch einen Unbekannten angegriffen und mit einem spitzen Gegenstand verletzt. Als der Geschädigte mit einem Bekannten (17) auf einer Parkbank im Müllerpark saß wurde er von zwei unbekannten Männern angesprochen. Während des Gesprächs kam es zu einem Streit in dessen Folge einer der Unbekannten mit einem spitzen Gegenstand in die Hüfte des Geschädigten stach. Im Anschluss flüchteten die beiden Männer sowie sein Kumpel in Richtung des LVB Turms. Durch den Notarzt konnte eine lebensbedrohliche Verletzung ausgeschlossen werden. Der Geschädigte wurde zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Der unbekannte Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden: tunesische Staatsangehörigkeit, ca. 1,85 m, dunkler Teint, schwarze kurze Haare, schwarzes Basecap und schwarze Oberbekleidung. Es wurden Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Linz: Das Opfer betrat gegen 16.45 Uhr das Einkaufszentrum und wurde dabei vom Beschuldigten gemeinsam mit zwei weiteren Jugendlichen verfolgt. Der Jüngere erklärte dem 16-Jährigen, dass er mit ihm auf der Toilette reden müsse. „Du verlässt das Einkaufszentrum!“ Dort kam es zur ersten tätlichen Auseinandersetzung, wo der 14-Jährige auf das Opfer mit der Faust einschlug. Ebenso erklärte er ihm, dass er das Einkaufszentrum zu verlassen habe. Beim Verlassen der Örtlichkeit attackierte der Türke den 16-Jährigen neuerlich. Er lockte ihn in eine Unterführung, wo sich auch vier seiner Freunde aufhielten. Anschließend versuchte er in Kampfsportmanier seinem Opfer einen Drehstoß gegen den Körper zu versetzen. Als ihm dies nicht gelang, brachte er es mit einer speziellen Technik zu Fall, wobei das Opfer mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug. Der 14-Jährige wollte dann noch auf seinen Kontrahenten losgehen, wurde aber von seinen Freunden zurückgehalten. Er verbat dem 16-Jährigen neuerlich, das Einkaufszentrums zu betreten. Das Opfer erlitt bei der Auseinandersetzung Verletzungen unbestimmten Grades, der Beschuldigte wird der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt.

Hannover: Am Dienstag, 08.09.2020, haben drei bislang unbekannte Jungen auf einem Spielplatz im hannoverschen Stadtteil Bothfeld eine Gruppe spielender Kinder verbal und körperlich attackiert. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen um Hinweise zu den mutmaßlichen Tätern. Nach bisherigen Erkenntnissen verweilten sieben Kinder im Alter zwischen elf und zwölf Jahren gegen 18:20 Uhr auf dem Spielplatz „Bothfelder Anger“ im Bereich eines Fußballfeldes, als sie von drei unbekannten Jungen zunächst verbal beleidigt wurden. Drei Zwölfjährige wurden anschließend von den Störern geschlagen und getreten. Einer der Täter entwendete zudem das Rad eines Kindes. Die Täter flüchteten damit anschließend in Richtung Neubaugebiet beim Bothfelder Kirchweg. Die Kinder verständigten die Polizei, die sofort die Fahndungsmaßnahmen einleitete. Im Nahbereich konnte das mutmaßlich entwendete Fahrrad sichergestellt werden. An dem Rad entstand ein Sachschaden, den die Polizei auf circa 500 Euro schätzt. Die Suche nach den Tätern verlief jedoch ohne Erfolg. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und erhofft sich mit diesem Zeugenaufruf Hinweise aus der Bevölkerung. Der erste mutmaßliche Täter soll laut Angaben der Kinder circa elf Jahre alt und circa 1,50 Meter groß sein. Zum Tatzeitpunkt trug er ein schwarzes, nach hinten gerichtetes Cap, eine schwarze Jacke, eine blaue Nike-Hose. Zudem hatte er eine Bauchtasche, die quer um den Oberkörper gespannt war. Der zweite mutmaßliche Täter wird von den Geschädigten auf zwölf Jahre geschätzt. Er soll circa 1,60 Meter groß sein und dunkelblonde Haare haben. Der Junge war bei der Tat mit einer weißen Jacke mit roten Streifen und einer blauen Adidas-Hose bekleidet und trug blaue 720-Nike-Schuhe. Der dritte Täter wird ebenfalls auf zwölf Jahre geschätzt und circa 1,60 Meter groß sein. Er hatte braune Haare und trug dunkle Kleidung und schwarze Nike-Schuhe. Alle drei Täter sollen nach Angaben der betroffenen Kinder ein südländisches Aussehen haben.

Marburg: Nach einem Vorfall am Samstagmorgen, 5. September, hat die Polizei Ermittlungen eingeleitet und sucht nach den mutmaßlichen Tätern und weiteren Zeugen. Nach Angaben der beiden 19 und 21 Jahre alten Opfer wurden sie gegen 4.45 Uhr am Pilgrimstein in Höhe Lahntor unvermittelt von vier Männern angesprochen. Zwei Männer aus dieser Gruppe brachten die beiden Geschädigten zu Boden und sollen dann mit Tritten ins Gesicht und die Rippen auf sie eingewirkt haben. Die Attackierten erlitten dabei leichte Verletzungen. Die mutmaßlichen Täter flüchteten kurz vor dem Eintreffen einer zufällig vorbeifahrenden Polizeistreife. Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Einsatzfahrzeugen verliefen ohne Erfolg. Laut Zeugen haben die Verdächtigen ein südländisches Erscheinungsbild und sind etwa 20 bis 25 Jahre alt.

Karlsruhe: Am frühen Samstagmorgen wurde ein Mann auf dem Karlsruher Stephansplatz von einem Unbekannten unter anderem mit einer Glasflasche geschlagen und dabei nicht unerheblich verletzt. Zeugenangaben zufolge wurde das 54-jährige Tatopfer von einem unbekannten Mann zunächst mehrfach mit einer halbvollen Weinflasche geschlagen. Als der Geschädigte zu Boden ging, trat der Angreifer auf sein Opfer ein und floh dann zu Fuß vom Tatort. Der 54-Jährige musste mit Schnittverletzungen im Gesicht und Rückenschmerzen vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Zeugen der Tat beschrieben den flüchtigen Tatverdächtigen als rund 28 Jahre alt, 174 cm groß, muskulös, mit kurz rasierten Haaren und von südländischer Erscheinung.

Kassel: Zeugen einer gefährlichen Körperverletzung, die sich in der Nacht vom Freitag, 28.08., auf Samstag, 29.08.2020, in Höhe eines Kiosks auf der Friedrich-Ebert-Straße, Ecke Friedrich-Engels-Straße ereignete, suchen die Ermittler der Regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei. Ein 19-Jähriger aus Kassel, der dort einen Streit unter zehn Personen schlichten wollte, war plötzlich von dieser Gruppe angegriffen und zusammengeschlagen sowie getreten worden. Unter Schock stehend suchte der 19-Jährige erst am nächsten Tag ein Krankenhaus auf, wo mehrere Prellungen am Kopf und im Gesicht, eine Bisswunde sowie ein Zahnabbruch festgestellt wurden und er eine Nacht bleiben musste. Im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt erstatte das Opfer schließlich Anzeige bei der Polizei. Die bisherigen Ermittlungen brachten bislang jedoch keine Hinweise auf die etwa zehn Personen, bei denen es sich um Männer mit südländischem Äußeren gehandelt haben soll.




„München ist bunt“ – SPD-Tarnverein zur Bekämpfung politischer Konkurrenz

Die Münchner SPD hat sich offenbar ein Netzwerk aus Tarnvereinen aufgebaut, mit deren Hilfe sie politische Gegner diffamiert,  Münchner Wirte einschüchtert und linke Propaganda an Schulen verbreitet. Besonders dreist gehen die Genossen mit dem Tarnverein „München ist bunt e.V.“ vor: Der Sitz des Vereins ist die Parteizentrale, dessen Vorsitzende die extrem linke SPD-Stadträtin und stellvertretende Vorsitzende der Partei, Micky Wenngatz.

Die Täuschung und Tarnung beginnt bereits in den Statuten des Vereins: offiziell gibt der Verein nämlich an, sich „gegen Rassismus und Menschenverachtung“ sowie für eine „demokratische und tolerante Stadtgesellschaft“ einzusetzen. Doch wenn es um gesellschaftliche Gruppierungen geht, die der SPD-Ideologie kritisch gegenüberstehen, hört bei „München ist bunt e.V.“ die Toleranz ganz schnell auf. Stattdessen beginnen knallharte „Menschenverachtung“ und Diffamierung.

Zurzeit werden besonders die Kritiker der überzogenen Corona-Maßnahmen bekämpft. Die Teilnehmer der Demos gegen die Einschränkungen der Freiheit werden auf der Website des Vereins in übelster Manier als „heuchlerische Rechtsextremisten, Verschwörungstheoretikern und anderen Demokratiefeinde“ beschimpft.  In der Vergangenheit hetzte der Verein bereits in ähnlicher Weise gegen Pegida und – rechtlich besonders fragwürdig – gegen die AfD.  Denn hier verstößt der Verein gegen das Gebot der parteipolitischen Neutralität.

Bystron: SPD ist das Krebsgeschwür der politischen Szene

Kann ein Verein, der von SPD-Mitgliedern gegründet und geführt wird, und der gezielt Wahlkampf gegen eine andere Partei macht, „gemeinnützig“ sein? Wieviel öffentliche Gelder lässt die Rathaus-SPD ihrem Tarnverein zukommen? Und was hat das mit „Demokratie und Toleranz“ zu tun? Der Münchner Bundestagsabgeordnete Petr Bystron kritisiert die Missstände scharf: „Die SPD ist mittlerweile ein Krebsgeschwür der politischen Szene in Deutschland. Sie unterhält ein verzweigtes, von unseren Steuern finanziertes Schattennetzwerk an Firmen, Vereinen und Medien“. In der Tat fiel in letzter Zeit die SPD immer wieder mit Skandalen auf, in denen ein verzweigtes Netz an Vorfeldorganisationen im Mittelpunkt stand. Dazu gehören neben der AWO die Mediennetzwerke RND-WAZ, die Zeitungen der Madsack-Gruppe sowie Vereine wie Correctiv oder die Anetta-Kahane-Spitzel-Stiftung.

In München sei es der Verein „München ist bunt“, der ganz offen aus der Bayern-SPD-Zentrale immer wieder Wahlkampf macht und zur Diffamierung jeglicher Opposition genutzt wird, die nicht auf der bunten ideologischen Linie der SPD liegt. Dazu zählen neben AfD und Pegida jetzt zunehmend auch die Anti-Corona-Aktivisten, obwohl viele von ihnen eher dem linken politischen Spektrum angehören.

Der Linksextremismus-Experte und Buchautor Christian Jung, der sich mit der Münchner Szene bereits zehn Jahre intensiv befasst, kritisiert einen weiteren Aspekt: „Während man etwa der AfD oder Pegida jeden vermeintlich zweifelhaften Teilnehmer bei deren Demonstrationen vorhält, marschiert bei den von „München ist bunt“ organisierten Demos regelmäßig die Münchner Antifa fleißig mit. Oft sind es auch Mitglieder von militanten Gruppierungen wie der vom Verfassungsschutz beobachteten AntifaNT“, ergänzt der Experte, in dessen gerade erschienenem Buch „Staats-Antifa“ die direkten Bündnisse von SPD und Grünen mit Linksextremisten detailliert aufgezeigt werden.

Ganz im Gegensatz zur tatsächlichen Tätigkeit des Vereins steht in seinen Statuten: „Der Verein ist parteipolitisch neutral. Er verfolgt keine Zwecke zur Förderung von politischen Parteien“ steht in der Satzung des Vereins. Wie um diesen Passus zu verhöhnen, organisiert der Verein der SPD-Stadträtin Micky Wenngatz direkt aus dem Bayern-SPD-Hauptquartier im Georg-von-Vollmar-Haus, Am Oberanger 38, Wahlkampfevents, die sich eindeutig gegen die AfD richten. Hier nur einige Beispiele:

– Am 18. Januar 2018 demonstrierten die SPDler  „Gegen AfD & FPÖ in Trudering!“, als der AfD-Kreisverband München-Ost einen „Traditionellen Neujahrsempfang“ mit dem damaligen Generalsekretär und EU-Abgeordneten der österreichischen FPÖ, Harald Vilimsky, abhalten wollte.

– Als der FDP-Kandidat Thomas Kemmerich am 5. Februar 2020 in Thüringen zum Ministerpräsidenten gewählt wurde, rief „München ist bunt e.V.“ ein Tag später zur Demo vor der FDP-Zentrale in München auf. Dabei hetzten Mitglieder des Vereins sowohl gegen die FDP als auch gegen die AfD. Sie beschimpften die größte Oppositionspartei im Bundestag als „Faschisten“.

– Am 6. März 2020 veranstaltete „München ist bunt e.V.“ zusammen mit dem staatlich geförderten „Bellevue di Monaco e.V.“, „Lichterkette e.V.“, dem Bündnis #ausgehetzt eine Demo unter dem Titel  „JUST DON’T DO IT. Kundgebung gegen AfD und rechten Terror“ am Max-Joseph-Platz. Was die AfD mit „rechtem Terror“ verbindet, blieb unklar. Die Jusos München unterstützen derweil die gewalttätige Antifa und somit „linken Terror“, doch dagegen im Sinne von „Demokratie und Toleranz“ zu demonstrieren, fiel den SPDlern von „München ist bunt“ bisher nicht ein. Wie man an diesen Beispielen sieht, ist es völlig abwegig, von einer „parteipolitischen Neutralität“ des Vereins zu sprechen, so wie es in dessen Statuten behauptet wird.

Warum die AfD, die mit 12,6 Prozent der Stimmen in den deutschen Bundestag gewählt wurde, und für ihre rege innerparteiliche Basisdemokratie bekannt ist, nicht „demokratisch“ sein soll, wird nie gesagt, außer mit der vagen Andeutung, Menschen mit anderer Meinung könnten nicht „demokratisch“ sein – eine demokratisch höchst fragwürdige Argumentation. Die AfD liegt aktuell in den Umfragen in Bayern gleichauf mit der SPD bei sieben Prozent.




Literarisches Trio mit Martin Sellner

Martin Sellner ist DIE Identifikationsfigur aller Patrioten. Antifa-Anschläge, Kontenlöschungen, islamische Attacken und rotgrüne Schmutzkampagnen konnten und können ihn nicht abhalten, für Freiheit und Identität auf die Straße zu gehen.

Sellner ist aber nicht „nur“ Aktivist, er ist auch Stratege, Denker und: Leser! Das beweist er nun eindrucksvoll in einem neuen Video (siehe oben).

In Dresden ist er Teil der Folge 11 der Literatursendung mit Susanne Dagen (BuchHaus Loschwitz) und Ellen Kositza (Verlag Antaios). Doch ist das wirklich Sellner? Oder doch der österreichische Literaturpapst Robert Wagner?

Wagner? Wer? Nun: Ohne zu viel zu verraten gibt es bei der Kahane-Antifa-Clique der „Amadeu Antonio Stiftung“ einen Typen, der von seinen Charaktereigenschaften auch in andere, dunkle Zeiten gepasst hätte. Denunzieren, andere Leute anschwärzen, stalken.

Doch was hat das alles mit Sellner und dem Video zu tun? Man muss es schon selbst herausfinden…

Mit oder ohne Augenzwinkern: Das Video ist ein tolles Stück. Man bekommt von drei klugen Köpfen interessante Bücher präsentiert. Und das leidenschaftlich, patriotisch, ehrlich. Das ist keine selbstherrliche und selbstgerechte Palaversendung wie in den GEZ-Medien, wo eine rote Kultur-Schickeria das Treiben bestimmt.

Beim „Literarischen Trio“ spürt man vielmehr aufrichtiges Interesse an Literatur. Gepaart ist dieses mit Heimatbewusstsein und dem Willen, dass Bücher nicht nur genossen werden, sondern auch zum Weiterdenken anregen sollen.

Alleine dies ist heute den rotgrünen Meinungszensoren bereits ein Dorn im Auge. Weiterdenken, kritisch denken, überhaupt denken: Das passt den politisch Korrekten nicht, man könnte sich ja eine eigene Meinung bilden, die den Robert Wagner-Typen dieser Welt nicht schmeckt.

Man darf (oder muss) daher leider gespannt sein, wie lange das Video überhaupt noch online ist …




Von Petzern, Denunzianten und anderen Lumpen

Von PETER BARTELS | In der Schule waren sie für unsereinen „Petzer“. Hoffmann von Fallersleben soll sie „Lumpen“ genannt haben. Ein hinlänglich bekanntes Sozialisten-Männlein adelte sie vor ein paar Monaten zu Hütern der Demokratie. Jetzt bekommen sie neue Bataillone.

Die „Petzer“ wurden einst nicht selten als Klassen- oder Schulsprecher sakrosankt (unangreifbar). Fallersleben reimte lange vorher gallig: „Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“. Das rote Männlein aus dem Saarland machte sie zu staatlich satt bezahlten Vigilanten des NetzDG („Sozi-deutsch“: Netzwerkdurchsetzungsgesetz). Vulgo Duden-West: Gedanken-Gestapo, Duden-Ost: Stasi-Kahane.

Da die eigentliche Absicht, die Wähler der SPD (einst über 40 Prozent, jetzt um 15 Prozent) vom weiteren Exodus zur AfD abzuhalten, gründlich in die grüne Grütze ging (vorher 8,9 Prozent, danach 18 Prozent), greift der rote Alberich jetzt zum Schmiedehammer des Hephaistos. Und da das Männlein klein und schon als Advokat und MiniPrä-Kandidatus schwächlich war (drei Mal verloren 2004, 2009 und 2012), helfen ihm jetzt so gut wie alle schwindsüchtigen Parteien, bis zur rot-roten LINKEN, nach Kräften. „Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität“ heißt das neue „Gesetz“, das Donnerstag vom Bundestag beschlossen und danach vom Bundesrat in trockene Tücher gewickelt werden soll.

Natürlich steckt die SPD dahinter…

Christian Lange, parlamentarischer Justiz-Staatssekretär (SPD), hatte schon im März die Bäckchen aufgeblasen: „Menschen, die sich vor Rassismus und Rechtsextremismus fürchten, sei versprochen worden, den Kampf gegen diese Bedrohung aufzunehmen.“ Und: „Heute zeigen wir, dass wir es ernst meinen“. Bedrohung von Links? Antifa? Verschwörungstheorie! „Das von Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) vorgelegte Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität soll am Donnerstag im Bundestag beschlossen werden“, schreibt „heise online“. Und zitiert: „Hass und Hetze im Netz haben ein unerträgliches Maß angenommen. Hanau hat gezeigt (zehn Amok-Tote, PI-NEWS), dass der Schritt von Wort zu Tat oft nicht weit ist.“

„heise online“ weiter: „Ein zentraler Punkt im neuen Gesetz sei dabei der Schutz von Kommunalpolitikern, denn gerade sie seien häufig Beleidigungen ausgesetzt. Derzeit schützt das Strafgesetzbuch eine ‚im politischen Leben des Volkes stehende Person‘ vor übler Nachrede und Verleumdung. Angewandt wurde der entsprechende Paragraf bislang vor allem bei Bundes- und Landespolitikern.“

Politiker bedrohen? Fast wie Mord…

Was natürlich nicht reicht. Regierungspräsidenten, Landräte, Oberbürgermeister, Bürgermeister, Ortsvorsteher „stehen“ (sitzen?) schließlich auch „im politischen Leben“; Parteisoldaten, Parteilose, Kanalarbeiter, Karrieristen – alle wurden mal gewählt. Natürlich nie von allen. Aber diese verdammten anderen mäkeln halt immer wieder mal. Drehen sogar zuweilen mörderisch durch. Wie beim Regierungspräsidenten Lübcke (der Prozess läuft).

„Heise online: „Wer anderen Körperverletzung und sexuelle Übergriffe androht, begeht nach dem Gesetzentwurf künftig eine Straftat – wie bisher nur bei Morddrohungen. Zudem sollen unter anderem Menschen, die in Notaufnahmen arbeiten, besonders vor Drohungen und Gewalthandlungen geschützt werden…“

Natürlich kein Wort darüber, welche „Männer“ oder „Großfamilien“ Polizei, Ärzte, Sanitäter, Feuerwehr daran hindern, „Merkels Gästen“, „Erdowahns Untertanen“ zu helfen, wenn sie plötzlich Hilfe brauchen … nach einem Verkehrsunfall … wenn „ihre“ Wohnung brennt. Stattdessen stoppen meistens nur alttestamentarische Christen, dumpfe AfD-Wähler, verbissene Antisemiten, Nazis eben, die Retter mit Kreuz oder C-Rohr. „Merkels Gäste“? Die verletzen die milliardenteure Gastfreundschaft ja nie. Sie schlagen weder Kippa-Träger, noch verbrennen sie Israel-Fahnen. Weil Juden sie ja nicht mehr tragen? Israels Fahnen nicht mehr wehen? Eine andere Geschichte…

Und dann die GRÜNE Gewitterhexe

Die Grünen kommen der eigentlichen Sache näher. Ihre juristische Gewitterhexe Renate Künast am Samstag: „Wir sind (vom neuen Gesetz) nicht vollkommen überzeugt, bringen Änderungsanträge ein … wie die konkrete Gestaltung des Meldeverfahrens an das Bundeskriminalamt …“

Womit wir womöglich bei Suetons „Kaiser-Viten“ vor 2000 Jahren wären. Über den Augustus-Nachfolger und Folter-Fürsten Tiberius schreibt er unter anderem: „Für Denunzianten wurden besondere Belohnunen festgesetzt … keinem der Denunzianten wurde seine Glaubwürdigkeit abgesprochen … Jedes Verbrechen wurde mit der Todesstrafe bestraft.“

Anzeige reichte, Beweise überflüssig, Belohnung und Höchststrafe garantiert. Heute heißt das natürlich nicht mehr Folter und vom Felsen auf Capri schubsen – heute heißt das Facebook- oder Instagramm-Sperre. Nochmal Geschichte, diesmal 3000 Jahre her, Salomon: „Es gibt nichts Neues unter der Sonne“…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.