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Brandenburger Tor ukrainisch, aber UN verurteilt Russland nicht

Von KEWIL | Russland sollte wegen des aktuellen militärischen Konflikts in der Ukraine am Freitag vom UN-Sicherheitsrat in einer Resolution gerüffelt werden. Dies scheiterte [1], denn Russland hat als ständiges Mitglied natürlich ein Veto eingelegt und hat derzeit sogar den Vorsitz des UN-Sicherheitsrats inne. Insoweit also nicht überraschend.

Was aber die gleichgeschalteten deutschen Medien lieber auch übergehen, ist Chinas Stimmenthaltung. Dabei hat der chinesische Botschafter durchaus die Ausdehnung und Provokationen durch die NATO in der UN angesprochen.

Und mit keinem Wort in der deutschen Presse wurde bislang erwähnt, dass neben den ölreichen Vereinigten Arabischen Emiraten auch Indien sich der Stimme enthalten hat. Immerhin ebenfalls ein Milliardenvolk, das man mit wenigstens einer Zeile zitieren könnte.

Indiens Nähe zu Russland schon zu Zeiten der Sowjetunion ist bekannt, und auch Pakistan verhält sich eher freundlich zu Russland. Beide verfeindete Staaten hoffen nämlich auf die Hilfe des Kremls im Streitfall Kaschmir.

Und dazu kommt die überwältigende Tatsache, dass neben China auch Indien und Pakistan Atommächte sind. Es ist eine unglaubliche Sauerei unserer Medien, diese Tatsachen einfach unter den Tisch zu kehren, während man gleichzeitig das hysterische Geschrei der ukrainischen Botschafter in New York und Berlin auf jeder Seite nach vorne stellt.

Ein durchgeknallter Fußballclub wie der FC Bayern München lässt jetzt sein Stadion in München mit der ukrainischen Flagge bestrahlen, Berlin das Brandenburger Tor sowieso, und der russische Stardirigent Valery Gergiev muss sich sofort von Putin distanzieren, sonst wird er vom Münchner OB Reiter, einem waschechten SPD-Vollhonk, übermorgen gefeuert – solche Nachrichten sind hierzulande der geile Renner. Was die Atomstaaten dieser Welt denken und machen, interessiert unsere Medien und Politik hingegen nicht.

Jetzt halluzinieren sie über den Zugriff auf Putins Konten und den Ausschluss Russlands aus SWIFT. Nach allem, was man hört, hat aber Putin bei westlichen Banken nur irgendwo zehn Cent vergessen, und das Kaputtmachen des internationalen Zahlungssystems SWIFT könnte uns mehr treffen als die Russen. John Bolton, der ewige amerikanische Scharfmacher, vermutet nämlich, dass Russland sein Geld jetzt durch SWIFT in China leiten wird und dass die Chinesen Moskau helfen werden, diesen Boykott zu umgehen.

Wie war das eben noch bei den Olympischen Winterspielen in Peking? Alle unsere weisen westlichen Führer und Führer*Innen, inklusive der grüne Kobold Baerbock, haben die Chinesen schroff boykottiert. Putin war dort bei Xi und vor Ort.

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Ukraine: Wie lange will der Westen weiter Lügen auftischen?

geschrieben von kewil am in Russland,Ukraine,USA | 235 Kommentare

Von KEWIL | Warum wird über die Ukraine und Russland im Westen von der überwältigenden Mehrheit unserer ignoranten Politik und gleichgeschalteten Presse seit Jahren nur gelogen?

Hat von unseren Eliten noch keiner gehört, dass auf der Krim mehrheitlich Russen [2] leben und dass dann die Abstimmung über den Beitritt zu Russland dementsprechend ausfiel? Und im Ostteil der Ukraine, im Donbass, sieht es bis heute ziemlich ähnlich aus [3].

Dass sich Deutschland bei der Wiedervereinigung erst mal gar nicht getraut hat, die NATO auf ehemaliges DDR-Gebiet reinzulassen, ist ein mehrmals bewiesenes geschichtliches Faktum, und dass sich die NATO dann seit 1990 regelrecht an die russischen Grenzen heran gerobbt hat, zeigt jede Landkarte.

Russland wie einen armen Hund behandelt

Dabei wurde der NATO-Beitritt der Ukraine schon seit mindestens acht Jahren [4] vom Westen gefordert. NATO-Manöver im Baltikum fanden in Sichtweite [5] der russischen Grenzen statt. Und die Kriegstreiberei des Westens gegen Putin ist ebenfalls schon viele Jahre [6] gang und gäbe!

Dabei wollte Putin um das Jahr 2000 herum ganz Russland in der NATO haben. Aber der Westen wollte ihn nicht, sondern ein kaputtes Russland. Jede Teilrepublik hätte man dagegen sofort aufgenommen, um Russland zu verkleinern.

Und man hat Russland wie einen armen Hund behandelt. Gab es nicht mal eine G8? Und warum haben wir seit 2014 nur noch eine G7? Gerade war die Sicherheitskonferenz in München. Russland war nicht eingeladen, ein beabsichtigter Affront des Westens.

Politik Putins war immer rational

Was haben ihm Macron und Scholz bei ihren letzten stundenlangen Besuchen angeboten? Offenbar nur leeres Geschwätz!

Die Politik Putins war jedenfalls immer rational. Die Krim ist und bleibt russisch. Steht bei PI-NEWS schon vier [7] Jahre lang und stimmt immer noch! Überhaupt. Wer bei PI-NEWS nach älteren Artikeln über die Ukraine, die Krim, über Putin sucht, findet eigentlich nur klare, politisch weitsichtige und sinnvolle Texte zum ganzen Themenfeld, während das dumme Geschwätz der Mainstream-Presse und die hohlen Phrasen unserer irrationalen Politik gerade wie Seifenblasen zerplatzen.

Und was die Legalität Russlands angeht: Hat sich Washington schon einmal um legales politisches Handeln geschert? Wusste Bill Clinton etwas vom Amselfeld, als er die NATO im Kosovo-Konflikt völkerrechtswidrig die Serben bombardieren ließ. Oder spielte die Lewinsky gerade an seinem Hosenlatz und er war abgelenkt? Dies war der erste Krieg in Europa nach 1945, angefangen von den USA!

Warum können wir Russland nicht normal und zivilisiert behandeln?

Und wo soll man denn weitermachen? Zur Förderung des „arabischen Frühlings“ bombte der Westen von Libyen bis Syrien überall rein, wo und wie und wie lange es ihm gefiel. Zurück blieben hunderttausende Tote, Millionen Flüchtlinge und Ruinen. Failed States ums ganze Mittelmeer.

Und wie war das mit der gigantischen amerikanischen Lüge über die Weapons of Mass Destruction vor dem Golf-Krieg gegen Saddam? Resultat dasselbe. Der Irak kaputt, Tote in Massen. Und eigentlich müssten sich noch manche an Afghanistan erinnern? War da nicht eben gerade was los? Schon vergessen? Der Westen hat Millionen Tote hinterlassen.

Beim Vergleich zwischen Putins Russland und den USA seit 20 Jahren ist Putin jedenfalls geradezu ein Engel und das glatte Gegenteil von dem, was unsere Medien derzeit nonstop daherspinnen. Wem soll das nützen? Uns jedenfalls nicht. Warum können wir Russland nicht normal und zivilisiert behandeln?

Am Ende des Konflikts wird die Donbass-Region russisch sein, die Ukraine neutral, aber nicht von Russland besetzt. Das hätte man früher und billiger haben können. Russland wird näher an China rücken, und wir zahlen höhere Energiepreise. Musste das sein?

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Die Propaganda-Matrix

geschrieben von libero3.1 am in Buch-Tipp | 132 Kommentare

Der Ukraine-Konflikt lässt keine zweite Meinung gelten. So ist jedenfalls der Eindruck, wenn man in die Leitmedien Deutschlands hineinblättert und hineinhört. Wer das Handeln einer Großmacht zu verstehen versucht, gilt sofort als Kriegstreiber und Putin-Versteher, als unmoralisch und bösartig.

Leitmedien sind Regierungsmedien – das sollten wir gelernt haben in den vergangenen Jahren. Sie sind nicht frei, sondern gehören einer Propaganda-Matrix an.

Um vollends zu begreifen, wie die Leitmedien zu Sprachrohren der Regierung wurden, böte es sich an, folgende grundlegende Autoren zu studieren: Niklas Luhmann, Walter Lippmann, Jaques Ellul, Edward Bernays, Pierre Bourdieu und unter den gegenwärtigen Autoren die Bücher von Noam Chomsky und Uwe Krüger.

Dankenswerterweise hat Professor Michael Meyen, Kommunikationswissenschaftler an der LMU München, diese Arbeit für seine Leser übernommen. Die Propaganda-Matrix [8], die hinter dem wirksam ist, was salopp gelegentlich „Lügen-“ oder „Lückenpresse“ genannt wurde, erklärt er in zwölf Kapiteln (etwa: „Die Definitionsmacht der Leitmedien“, „Das Wahrheitsregime“, „Diskurs-Ordnung“) anschaulich und sogar unterhaltsam.

Er geht dabei deutlich über das hinaus, was „wir Aufgeklärten“ (so nennt Meyen seine Leser) ohnehin schon ahnten oder wussten. Interessant sind unter vielem anderen seine Beschreibungen, wie Journalisten überhaupt rekrutiert werden – und weshalb sie (fast) alle aus demselben Milieu stammen und recht bald diese stromlinienförmige Haltung einnehmen.

Ebenso wichtig: Ist es überhaupt gut, als Medienkonsument die „Wahrheit“ zu erkennen, wenn das nach sich zieht, dass man sich mit Freunden entzweit und sich macht- und hilflos gegen „die da oben“ fühlt?

Oder: Sollte man sich den (Mainstream-) Nachrichten entziehen? Meyen sagt entschieden: Nein, man muss sie im Auge behalten, weil sie die Diskursordnung spiegeln und wir sonst keine Chance haben, in diese Ordnung einzugreifen.

Der Autor nimmt sich auch des Themas Cancle-Culture an, von der die selbsternannten seriösen Journalisten behaupten, es gäbe sie nicht.

Von vielen hier geschilderten konkreten Fällen der Mundtotmachung und der gesellschaftlichen Ächtung dürften die wenigsten bereits gehört haben. Es schreit zum Himmel.

Lesen – und denen in die Hand drücken, die noch immer glauben, dass die großen, die meinungsmachenden Medien in Deutschland unabhängige und faire Berichterstattung bieten.

Bestellmöglichkeit:

» Die Propaganda-Matrix – 18 € – hier bestellen [8].

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Islamisierung in Frankreich: Eine Stadt kippt

geschrieben von byzanz am in BPE,Frankreich,Islam,Islamisierung Europas,Video | 52 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Wer sich ein Bild davon machen möchte, wie rasch die Islamisierung voranschreitet, der blicke in unser Nachbarland Frankreich. Dort ist man bereits ein paar Jahre weiter. Deutlich mehr große Terror-Anschläge, schlimmere Gewalt-Exzesse, Köpfungen, immer größer werdende abgekapselte Gegengesellschaften, Kippen ganzer Stadtteile, bei gleichzeitigem massiven Druck auf Kritiker des Politischen Islams.

In Robaix, einer Stadt im Norden Frankreichs nahe der belgischen Grenze mit knapp 100.000 Einwohnern, eskaliert die Situation gerade. Dort leben Menschen aus 100 Nationen. Der Ausländeranteil beträgt 80%, Moslems machen bereits 30% der Bevölkerung aus.

Der TV-Privatsender M6 strahlte am 23. Januar die Sendung „Zone Interdite“ aus – „Sperrzone“. Darin wird, wie auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet [9], der Vormarsch des radikalen Islams in Frankreich in spektakulären Bildern und Sequenzen dokumentiert.

Es ist zu sehen, dass in Roubaix Puppen ohne menschliche Gesichtszüge verkauft werden. Aufgrund einer strengen Anschauung des Islam, für die jegliche Darstellung von Menschen verboten ist. Dies beeinflusst junge Moslems ab dem frühesten Alter entscheidend im Sinne dieser religiösen Weltsicht, die die Identität, besonders der Mädchen, auslöscht. An einer Straße im Stadtzentrum finden sich auf einem halben Kilometer sechs Halal-Metzgereien, bei denen also gemäß Scharia-Vorgabe Fleisch von betäubungslos geschächteten Tieren verkauft wird.

Islamische Buchhandlungen verkaufen salafistische Propagandaliteratur. Unter anderem werden Steinigungen für rechtmäßig [10] anerkannt. In einer Schule wird nur der Koran gelehrt, es gibt dort keine Schulbücher und auch keine gemischten Klassen. An anderen Schulen lagert man lästige Themen aus, wie beispielsweise die griechische Mythologie, da sie dem Dogma des einen Gottes Allah widerspricht. Ein Restaurant hat Boxen für vollverschleierte Frauen eingerichtet.

Der Sender zeigte, wie der Staat versucht, gegen den „Separatismus in der Republik“ anzukämpfen. Die Rede ist, wörtlich, von der „islamischen Kolonialisierung“.

Die Sendung löste das zu erwartende Beben aus. Dem Sturm der Empörung folgten lange Debatten in den vier Nachrichtensendern und in vielen Tageszeitungen.

Nach der Ausstrahlung gingen bei dem TV-Sender auch sofort Morddrohungen ein. An den Bürgermeister von Roubaix, die Moderatorin und Chefredakteurin Ophélie Meunier sowie den in Roubaix lebenden modern eingestellten Moslem Amine Elbahi, der die Journalisten durch seine Stadt führte und kritisch zu Wort kam. Seit seine Schwester vor ein paar Jahren in den Dschihad nach Syrien zog, kämpft der 25 Jahre alte Jurist gegen den radikalen Islam.

Seine Telefonnummer zirkuliert nun im Internet. Er bekam Anrufe, die ihm seine Enthauptung ankündigten [9]. Es werde ihm wie dem Lehrer Samuel Paty ergehen, der während des Charlie-Hebdo-Prozesses im Unterricht die Mohammed-Karikaturen zum Thema gemacht hatte.

Er steht jetzt unter strengem Polizeischutz, wie auch die Chefredakteurin Ophélie Meunier und der Bürgermeister Guillaume Delbar.

Die französische Tageszeitung „Le Figaro“ berichtet [11] vom „Eindringen des Rigorismus“ und des “religiösen Fundamentalismus“ in Frankreich. Die hauptsächlich vom Islam ausgehenden Forderungen würden in sämtlichen Tätigkeitsbereichen ansteigen.

Man könne nicht mehr das Offenkundige leugnen, was einige vielsagende Studien schon vor Jahren beschrieben. Beispielsweise die des Institut Montaigne, die im Jahr 2016 ans Licht brachte, dass eine Gruppe von 28 Prozent der Moslems in Frankreich autoritäre, sezessionistische Haltungen erkennen ließen und in der Religion ein Instrument der Revolte gegen die Gesellschaft sehen. Die Scharia stehe für sie eindeutig über den Gesetzen der Gemeinschaft.

Ganz im Sinn des Politischen Islams. Diese Entwicklungen sind natürlich nicht nur in Roubaix, sondern vor allem auch in Marseille, in der Pariser Region und in vielen anderen Städten Frankreichs zu beobachten.

Der Präsidentschaftskandidat Éric Zemmour sprach in der derzeit intensiven Diskussion die Dinge am Unverblümtesten aus [12]:

„Afghanistan ist in Frankreich, zwei Stunden von Paris entfernt.“

„Roubaix ist das Paradebeispiel für die Islamisierung und die große Umvolkung.“

„Eine Zivilisation verdrängt eine andere.“

Zemmour kündigte an, dass er im Falle seines Wahlsiegs die Muslimbrüder verbieten werde. Bei einem im Fernsehen übertragenen Streitgespräch mit dem linksextremen Rivalen Jean-Luc Mélenchon sprach jener von einem „Angriff auf die Muslime“. Die Sendung würde „Rassismus verbreiten“.

Das übliche linke Framing, um die völlig berechtigte Kritik am Politischen Islam als vermeintliche „Hetze“, „Hass“, „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“ und „Islamophobie“ diskreditieren zu können.

Richard Malka, der Anwalt von „Charlie Hebdo“, richtete unterdessen einen Aufruf an die Medien. Er lobt den Mut von M6 und fordert alle TV-Sender auf, die Reportage zu übernehmen. Er sagt:

„Wenn nichts geschieht und man Amine Elbahi nicht lautstark und vorbehaltlos verteidigt, wird es bald keine kritische Berichterstattung über den Islam mehr geben.“

Der Druck ist jetzt schon immens: zurzeit stehen rund 30 Intellektuelle und Journalisten in Frankreich unter Polizeischutz [13], weil sie sich kritisch über den Islam geäussert hatten. Die warnenden Botschaften aus unserem Nachbarland kann man eins zu eins auf Deutschland übertragen. Es muss nun heißen „Wehret den Anfängen“.

[14]

Alle Anstrengungen sind darauf zu richten, dass der Politische Islam endlich von der Politik als die eindeutig größte Bedrohung für den freien demokratischen Rechtsstaat identifiziert, diskutiert und bekämpft wird.

Was natürlich derzeit denkbar schwierig ist, denn die amtierende Innenministerin Nancy Faeser leugnet diese Gefahr und ist mit einem linksideologischen Tunnelblick völlig einseitig auf den Rechtsradikalismus als vermeintlich größte Gefahr fixiert. Diese die tatsächliche Fakten total ignorierende verhängnisvolle Fehleinschätzung muss daher umgehend geändert werden. Hierzu gilt es durch Aufklärungsarbeit beständig und konsequent Druck aufzubauen.

Wenn auch Sie etwas tun wollen, werden Sie Mitglied bei der größten islamkritischen Organisation im deutschsprachigen Raum, der Bürgerbewegung PAX EUROPA. Abonnieren Sie auch unseren neuen offiziellen Telegram-Kanal [15], auf dem Sie mit den neuesten Informationen versorgt werden. Auch über den bald bevorstehenden Start der Kundgebungen in ganz Deutschland. Es gibt viel zu tun.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger [16] arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos [17] haben über 25 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook. [18]

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Kriegstagebuch eines Kriegstreibers

geschrieben von libero3.1 am in Russland | 123 Kommentare

Von PETER BARTELS | Putins „unmittelbar bevorstehender“ Ukraine-Krieg, von Springers rosarotem Plüschpanther Paulchen geschürt, findet immer noch nicht statt. Der Kriegstreiber bringt trotzdem für die BamS eine Art „Kriegstagebuch“ [19]

Paul Ronzheimer (37), dem augenscheinlich die gute Feldküche in der Ukraine bekommt – siehe Plauze: „Als wir am Donnerstagnachmittag zwischen zerschossenen Häusern mit ukrainischen Soldaten sprechen, die von Granaten-Beschuss genau hier vor drei Stunden berichten, und die Front-Linie nur noch hundert Meter entfernt liegt, frage ich mich: Wie kann der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der gerade neben mir steht, bei dieser Kriegs-Angst in seinem Land nur so entspannt wirken? Es geht um Krieg und Frieden in Europa, darum, ob Putin angreift oder nicht, ob er die Ostukraine weiter attackiert oder bis Kiew will, in die Hauptstadt. Alles, was in dieser Woche passierte, alle Geheimdienstinformationen, alle Entwicklungen deuten darauf hin, dass es zu einem Angriff kommt“ …

Letzte Woche jedenfalls nicht. Hoffentlich kommende Woche? Jedenfalls heult Plauzen-Paule schon wieder panisch los: „Aber ganz sicher ist niemand – und vor allem nicht bei der Frage, wann … Nervenspiel … Psycho-Terror … Vor allem für die Menschen in der Ukraine …BILD am SONNTAG ist seit einer Woche im Land unterwegs, begleitete tagelang Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko, war 36 Stunden an der Seite des ukrainischen Präsidenten Selenskyj, als er u.a. die Ostukraine besuchte“ …

Dann greint Ronzheimer die Schuld für Putins ausgebliebenen Angriff irgendwie dem greisen US-Präsidenten Biden in den Teleprompter, merkt offenbar nicht, wie er Springer und BamS lächerlich macht: „Sonntagnacht vor einer Woche, als wir in Kiew landen und US-Geheimdienste von einem russischen Angriff „innerhalb von Tagen“ sprechen, wirkt in der ukrainischen Hauptstadt alles wie immer, die Flugpassagiere aus Berlin, die gerade gelandet sind, haben ein Party-Wochenende hinter sich. „Ich glaube nicht, dass es Krieg gibt“, sagt Ludmilla (23), „Putin will uns Angst machen.“

Paulchens Whisky mit Vadim

Buddy Vitali Kliii-tsch-kooo, der Ex-Boxer, jetzt Bürgermeister in Kiew, ist „weitaus sorgenvoller“ …  „ich werde in der Hauptstadt bleiben und mein Land verteidigen, genauso wie mein Bruder… Wladimir hat unterschrieben, dass er sofort an die Front geht, wenn es zum Angriff auf sein Land kommt“ …

Ronzheimer wischt die gerade abgefragte „gelassene Stimmung“ im Volk weg, keucht lieber verlogen: „Kiew im Schwebe-Zustand, im Würgegriff des russischen Präsidenten, viele Menschen macht das psychisch fertig“… Dann der seit Afghanistan offenbar obligatorische, schummrige Y.M.C.A.-Bronzekeller:  „In der Nacht gehe ich mit ukrainischen Freunden in eine Bar im Zentrum, volles Haus hier, wir bestellen Whisky. Vadim, den ich 2014 als Reporter in Donezk kennengelernt habe, sagt: „Warum will dieser Mann uns nicht in Ruhe leben lassen? Haben wir nicht schon genug durchgemacht?“

Paulchen wird den Vadim sicher irgendwie getröstet haben, jedenfalls steigt er  „Mittwochmorgen 9.45 Uhr mit Präsident Selenskyj in den Regierungsflieger (Antonov)Rundreise durchs Land … Militär-Übungen … Patrouillen-Fahrt … Front-Besuch… Nationalhymne … Landung  West-Ukraine … Helikopter … Truppen-Übungsplatz, Panzer fahren, Raketen werden abgefeuert. Sie simulieren den Krieg, den sie unbedingt verhindern wollen. Vorbereitung auf den Ernstfall“…

Sogar die Amis kaufen Putins Öl

Wieder Helikopter, diesmal Mariupol, Donnerstagmorgen Azowsche Meer: „Der Präsident grüßt seine Soldaten auf den Kriegsschiffen …Auch hier könnte Putin jederzeit angreifen“, droht Ronzheimer dumpf, und: „Ich sitze mit dem Präsidenten unter Deck bei einem Kaffee zusammen. Selenskyj will wissen, was ich von der neuen (Ampel-)Regierung halte, warum Deutschland so zurückhaltend agiert. Auch wenn er es nicht selbst sagt, ist klar: Die ukrainische Regierung ist wütend, dass Deutschland keine Waffen geliefert hat.“

Und wieder Helikopter, diesmal Richtung Front in Donezk, der rosarote Plüschpanther: „Ein Soldat sagt zum Präsidenten: „Erst heute Morgen wurden wir angegriffen, mit Drohnen und Raketen!“ Selenskyj hört sich alles an, spricht mit den Soldaten, bleibt eine halbe Stunde an der Front, dann geht es per Helikopter und Flieger zurück nach Kiew“… Die Situation wird Freitag und Samstag dramatisch, Putins Schergen kündigen eine „Generalmobilmachung“ an, werfen Kiew vor, einen Angriff zu planen, worauf absolut gar nichts hinweist … US-Präsident Biden: Putin habe sich entschieden, loszuschlagen. Trotz dieser Bedrohung fliegt Selenskyj nach München, sagt: Die Ukraine werde sich verteidigen, ob ihr geholfen wird oder nicht.“

Natürlich weiß Plauzen-Paule nicht, dass auch die Amerikaner längst Öl in Russland kaufen, die Deutschen zusätzlich Gas. Und natürlich weiß er auch nicht, dass Nordstream 2 von Putin, Schröder uuund Merkel gebaut wurde, weil die Ukraine die russische Gasleitung im eigenen Land, stets nach Bedarf, zum Nulltarif „angezapft“ hat. Die Frage ist: Wann kriegt Springer-Chef Mathias Döpfner mit, was für eine Pfeife von Kriegstreiber er da in der Ukraine bezahlt …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels [20] war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) [21] beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

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Kein Sandkasten-Krieg! Strafe für BILD: Nutella gestrichen …

geschrieben von libero3.1 am in Deutschland | 50 Kommentare

Von PETER BARTELS | Die Sandkasten-Soldateska von BILD kann die Backförmchen wieder ins Eimerchen werfen: Der pöse Onkel Putin spielt nicht mit beim Krieg der Knöpfe. Er hat einfach ein paar Soldaten von der Front abgezogen …

Ivan, der Schreckliche? Putin, der Schlaue! „Uncle Sam“? Wer spricht schon mit Zombies, Tele-Prompter hin, Sleepy Joe her. . Nein, natürlich hat er gewartet, bis Olaf der Schweiger, „Muttis“ Geheim-Kanzler im Kreml war. Dann hatte Putin erreicht, was er wollte: Die NATO bleibt – jedenfalls bis zum Ende von SPD-Lockenköpfchens Amtszeit – draußen vor der ukrainischen Tür. Die Deutschen kriegen weiter Russen-Gas, das fünfmal billiger als das „umweltschädliche“ US-Fracking-Gas ist. Also konnten die Don Kosaken zur Balalaika greifen, den Bass wie Väterchen Frost dröhnen lassen: „Die Glocke ruft mich heim …“ zum Wodka. Nastrovje, Brüderchen …

Gemeiiiin? Clever! Krieg geht eben anders als Backe-Backe-Kuchen. Da kann der Paule Ronzheimer (37) noch so kleine, verkniffene Schießscharten-Äugis machen, seinen Freund, einen früheren Boxweltmeister das Schießgewehr laden, einen Ex-Schachweltmeister Kläffen lassen: Kriege gehen anders als in Bullerbü. Napoleon wusste es, später sogar der Nazi-Gröfaz. Was Millionen Russen und deutschen Soldaten natürlich nix mehr nützt.

Die Lehre von Paulchens Village People?

Mit einer „Stalinorgel“ von Schlagzeilen [22] hatten der rosarote Paulchen Plüschpanther und sein „Schütze Arsch“, Peter Tiede, versucht, die letzten BILD-Leser zum Volkssturm zu lügen: „Putin auf Kriegskurs gegen die Ukraine“ …“Schickt Waffen nach Kiew“ … „Russische Invasion steht offenbar kurz bevor“… Der Gipfel die Er-Schlagzeile, Seite 1: „So will Putin uns in den Krieg treiben“. Er? Uns? Der Russe? Nicht die neue deutsche „Legion Condor“ mit Stasi- und Nazi-Schalmeien von Berlin, München, Stuttgart, Frankfurt, Hamburg? Waren es nicht BILD und Glotze, die ihre Kriegstrommel immer lauter dröhnen ließen?

Putin sei Dank! Er schickte die Sandkasten-Schreier einfach heim zu Mama: Nase putzen, Händewaschen, ab ins Bettchen, Nutella fällt heute aber aus! Das Allergutste: Die Soldaten*innen können jetzt die zu engen Unterhöschen von „Flinten-Uschi“ wieder ausziehen, Bio-Helm und Zündplättchen – Gewehre an den Nagel hängen; NATO-Stichtag an der Stechuhr erst wieder Montag früh, 7 Uhr …

Gibt es eine Lehre aus dem Sandkasten-Krieg der „Village People“ von Paulchen’s Plüschpanther? Ja! Noch öfter den Gesunden Menschenverstand bei Roger Köppel [23] hören … Bei PI-NEWS, TICHYS und JOUWATCH lesen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels [20] war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) [21] beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

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„Weltwoche Daily“: Der eingekaufte Schröder

geschrieben von libero3.1 am in Video,Videoblog | 21 Kommentare

„Weltwoche Daily Deutschland“ [24] – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

„Weltwoche Daily“ Schweiz:

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BPE-Protest gegen Muezzinruf an Kölns Oberbürgermeisterin Reker

geschrieben von byzanz am in BPE,Islam,Islamisierung Deutschlands,Video | 64 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Seit Mitte Oktober darf in Köln jede Moschee den Muezzinruf in der Öffentlichkeit erschallen lassen [25]. Zunächst einmal pro Woche für fünf Minuten am Freitag zwischen 12 und 15 Uhr in einer Lautstärke von maximal 85 dB.

Die große DITIB-Zentralmoschee hat den Muezzinruf bereits beantragt [26] und jetzt auch stolz bekanntgegeben, dass es im März losgeht [27]. Bis Mitte November gab es zudem zehn Interessenbekundungen, darunter auch von zwei Moscheen [28] der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs IGMG. Weitere dürften folgen, denn es gibt in Köln ganze 35 Moscheegemeinden.

Dieses Pilotprojekt ist zunächst auf zwei Jahre befristet, aber man darf davon ausgehen, dass dies dann Standard in Köln und auch vielen anderen Städten in Deutschland sein wird. Die rot-grün-gelbe Bundesregierung wird dies mit absoluter Sicherheit nach allen Kräften fördern.

Das grün-rot-regierte München bekundet natürlich auch schon Interesse und signalisiert, dass man die Ergebnisse des Kölner Pilotprojektes prüfen werde [29], um dann den Muezzinruf gegebenenfalls auch in ganz München zu gestatten.

Für Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker ist das Erschallen des Muezzinrufes „ein Zeichen für religiöse Freiheit & Vielfalt“. Den Muezzinruf zu erlauben, sei für sie „ein Zeichen des Respekts.“ Ferner von der Realität kann man mit dieser Einschätzung kaum sein. Das BPE-Mitglied Herbert Nowitzky hat der Oberbürgermeisterin am 26. November des vergangenen Jahres einen Brief geschickt, um sie über die knallharten Fakten aufzuklären. PI-NEWS dokumentiert den aufschlussreichen Schriftwechsel:


Sehr geehrte Frau Reker,

Sie befürworten den Ruf des Muezzin von der neuen Großmoschee der Ditib. Wissen Sie überhaupt, was es damit auf sich hat? Sind Sie sich über wesentliche Inhalte der „Religion“ Islam im Klaren und wissen Sie, dass Sie ein solcher Ruf der Unterwerfung an die „Ungläubigen“ mit unserer Verfassung unvereinbar ist?

Zu Ihrer Information füge ich nachfolgend meine Ausarbeitung zu diesem Thema bei, die Sie gerne prüfen lassen können.

1. Der Muezzin-Ruf

In arabischer Sprache ruft der Muezzin, was „Rufer“ bedeutet, fünfmal täglich alle Menschen zum Islam, was Unterwerfung unter Allah bedeutet, und zum „Gebet“, d.h. zur Rezitation bestimmter Suren.

Der Wortlaut des Muezzin-Rufes:

– Allah ist der Allergrößte!
– Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah!
– Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist!
– Kommt her zum Gebet!
– Kommt her zum Erfolg!
– Allah ist der Allergrößte!
– Es gibt keinen Gott außer Allah!

Dieser Ruf des Muezzin ist im Prinzip ein Aufruf an die sogenannten „Ungläubigen“, sich zu unterwerfen – schließlich bedeutet Islam Unterwerfung – und an den Ort der „Niederwerfung“ vor Allah, also der Moschee, zu kommen.

Moslems kennen ja die fünf Gebetszeiten, so dass sich ein Ruf erübrigen würde. Von den sieben Sätzen des Gebetsrufs, des „Adhan“, fordert übrigens nur der vierte zum sogenannten „Gebet“ auf, was im Islam die Rezitation von Koranversen bedeutet.

Der Ruf des Muezzin ist somit ein Bekenntnis, dass Allah die größte und einzige Gottheit sei. Er wird damit zum Aufruf des Kampfes gegen alle „Ungläubigen“ und lehnt auch vom Wortlaut her gemäß des Korans jede Toleranz gegenüber Juden und Christen ab.

Dort, wo der Gebetsruf der Moslems öffentlich proklamiert wird, herrscht nach moslemischer Lehre Allah. Der „Adhan“ kann somit auch nicht etwa mit dem Läuten von Kirchenglocken verglichen werden, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung oder gar die Niedermachung eines anderen Bekenntnisses enthält.

Der Muezzin-Ruf ist grundgesetzwidrig, weil der Islam sich als “Religion” versteht, die über allen anderen steht, unter anderem in Sure 48 Vers 28 klar ausgedrückt, und diese entsprechend nicht anerkennt. Der Islam ist auch deshalb grundgesetzwidrig, weil gemäß Koran alle “Ungläubigen”, also alle Nicht-Moslems, bekämpft werden müssen, “bis alles an Allah glaubt”, unter anderem in Sure 8 Vers 39 festgeschrieben.

Das haben aber unsere Politiker und Kirchenleitenden noch immer nicht begriffen beziehungsweise sie WOLLEN es nicht begreifen! Die grundgesetzwidrigen “Staatsverträge”, die Hamburg im Jahr 2013 [30] (mit Olaf Scholz als Bürgermeister!) und danach Bremen [31] mit moslemischen Organisationen, der Schura, bezüglich des Islam-Unterrichts geschlossen hat – obwohl alle unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen – belegen das erneut.

2. Das moslemische „Gebet“

Im Laufe der fünf täglichen Gebetszeiten mit ihren 17 Ritualen wirft sich ein Moslem täglich – wenn er alle rituellen Vorschriften einhält – 34 mal vor Allah zu Boden. Dabei sagt er:

102 mal: Gepriesen sei mein Herr, der Höchste
68 mal: Allah ist der Größte
51 mal: Gepriesen sei mein gewaltiger Herr
17 mal: Allah hört den, der ihn lobt
17 mal – die „Al-Fatiha“, die einleitende Sure oder eine andere kurze Sure
5 mal- das Glaubensbekenntnis des Islam
und 5 mal den Friedensgruß an alle Moslems – der übrigens nur den Moslems gilt, nicht den „Ungläubigen“ !

Nur das rituell einwandfrei ausgeführte „Gebet“ hat vor dem unendlich fernen Allah volle Gültigkeit und lässt auf einen späteren Eingang ins Paradies hoffen. Es ist damit ein verdienstvolles Ritual. Das moslemische “Gebet“ unterscheidet sich deshalb grundsätzlich vom Gebet eines „Gotteskindes“ im jüdischen und christlichen Sinne, das vor seinen „Vater im Himmel“ kommt und mit IHM redet oder auch nur hörend schweigt.

Frauen können im Islam niemals das mögliche Soll an Gebeten erfüllen, weil sie vom Freitagsgebet der Männer Schulter an Schulter ausgeschlossen sind und während ihrer „Tage der Unreinheit“ weder den Koran berühren noch „beten“ dürfen.

An den übrigen Tagen sind sie ebenfalls von den Männern getrennt und „beten“ in einem besonderen Nebenraum, der oft nur durch einen Nebeneingang der Moschee zu erreichen ist. Diese Diskriminierung der Frauen und aller anderen werden allerdings von unseren Dialügfreunden und Gutmenschen stets unterschlagen, auch wenn sie selbst von den meisten islamischen Frauen akzeptiert werden: nur der strikte Gehorsam und die vollständige Unterwerfung unter die Männer eröffnet ihnen den Eingang in Allahs Paradies!

3. Die „Gebete“ im Islam haben an verschiedenen Orten verschiedene Werte

– in Mekka: 2000fach
– in Medina, der Grabstätte des „Propheten“: 1000fach
– in Jerusalem 500fach -obwohl Jerusalem im Koran nicht erwähnt ist
– eine Nachtwache im „Heiligen Krieg“ hat den Wert von 100 Jahren Gebet, festgehalten in Hadithen von al-Bukhari und Ibn Madja

Mit diesen „Werten“ kann rituelles Fehlverhalten bei anderen Gelegenheiten ausgeglichen werden! Wenn eine Nachtwache im „Heiligen Krieg“ allerdings einen so hohen Wert hat, wird bestätigt, dass die oft verschwiegene 6. Säule der angeblichen „Religion des Friedens“ tatsächlich die wichtigste ist: der Dschihad, der „heilige Krieg“! Mehr als 200 Koranverse fordern zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ auf, also alle Nichtmoslems, „bis alles an Allah glaubt“, beispielsweise Sure 8 Vers 39. Das Gebet eines Moslems ist ungültig, wenn der „Schatten eines Hundes, eines Esels oder einer Frau auf den Betenden fällt“, in einem zuverlässigen Hadith von al-Bukhari festgehalten.

4. Wie es zu den fünf täglichen Gebetsrunden kam

Als der Prophet Mohammed auf seiner „himmlischen Reise“ im Jahr 621 auf einem geflügelten Reit-Tier von Mekka über Jerusalem in den siebten Himmel aufstieg und dort von Allah 50 tägliche Gebetszeiten auferlegt bekommen hatte, gab ihm bei der Rückkehr sein „Bruder“ Moses den Rat, noch einmal mit Allah wegen der hohen Zahl der Gebete zu verhandeln. Wie auf einem Basar.

Das Handeln war erfolgreich, denn Allah erließ 45 Gebete, aber die verbliebenen fünf Gebetsrunden sollten getreu eingehalten werden und dann den Wert von 50 „Gebeten“ haben. Festgehalten in einem zuverlässigen Hadith nach al-Bukhari.

Gemäß dieser Quelle bestätigte übrigens Mohammeds Lieblingsfrau Aischa, damals noch ein Kind von 11 Jahren, dass ihr 52-jähriger Herr in jener Nacht wohl nur im Traume Jerusalem besucht und das gemeinsame Bett nicht verlassen habe. Mohammed ist mit Sicherheit niemals in Jerusalem gewesen. Dennoch wird den Besuchern heute ein Loch in einer Mauer gezeigt, an der der Prophet sein geflügeltes Reit-Tier Buraq angebunden habe.
Jerusalem, die heilige Stadt der Juden, ist deshalb auch im Koran nicht erwähnt – in der Bibel dagegen mehr als 800 mal.

5. Der Wortlaut der Eröffnungs-Sure „Fatiha“ – Sure 1 „die Eröffnende“

Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen!
Lob sei Allah, dem Weltenherrn,
Dem Erbarmer, dem Barmherzigen,
Dem König am Tag des Gerichts!
Dir dienen wir und zu Dir rufen um Hilfe wir;
Leite uns den rechten Pfad,
Den Pfad derer, denen du gnädig bist (das sind die Moslems),
Nicht derer, denen du zürnst (das sind die Juden)
Und nicht der Irrenden (das sind die Christen).

Diese Eröffnungs-Sure wurde schon des Öfteren von moslemischen Vorbetern in Kirchen mit „volltönender Stimme“ auf Arabisch vorgetragen – ohne jedoch von den „beeindruckten“ Hörern verstanden worden zu sein. So berichtete auch eine Zeitung über einen „Gottesdienst“ in einer Bad Segeberger Kirche.

Was nun die Islamisierung eines Gebietes oder Landes anbetrifft, so erfolgt diese fast ausnahmslos in drei Schritten. Wie sie jeweils stattfanden, seitdem sich diese Religion aus der arabischen Wüste aufgemacht hat, die Welt zu erobern, um sie Allah zu unterwerfen.

Der Islam sieht sich als „einzige Religion der Wahrheit“ die über jeden anderen Glauben erhaben ist und jede andere Religion beseitigen muss. In der 48. Sure, folgerichtig „Der Sieg“ betitelt, steht in Vers 28 eindeutig:

„Er (Allah) ist es, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden anderen Glauben siegreich zu machen“

Die Botschaften von Bibel und Koran stehen unvereinbar gegenüber. In der Bibel zeigt sich die Liebe Gottes zu allen Menschen, die sich in der hingebenden Liebe seines Sohnes Jesus Christus erweist. Im Koran hingegen wird die völlige Unterwerfung des Menschen unter einen unendlich fernen und unnahbaren „Gott“ gefordert, der als „Ränkeschmied“ (Sure 3 Vers 54) „in die Irre führt“ (Sure 14 Vers 4), “wen er will“ (Sure 6 Verse 39 und 125, sowie Sure 30 Vers 28) und vor allem als Richter und Rächer zu fürchten ist.

Während die Bibel von Anfang an dazu auffordert, Gott von ganzem Herzen zu lieben und auch den Nächsten – ja sogar den Feind – ist die Forderung des Korans der unerbittliche Kampf gegen die „Ungläubigen“ und die gewaltsame Ausbreitung des Islams, siehe Sure 8 Vers 39 und, unter anderen, die Sure 49 Vers 15 und Sure 9 Vers 111.

Die Islamisierung erfolgt gemäß des Korans und dem Vorbild Mohammeds in drei Schritten:

1. Predigt von Toleranz und Frieden

In Zeiten der Schwäche als Minderheit arrangiert man sich mit den „Ungläubigen“, so wie es zunächst in Mekka zu Beginn des Islams war.

2. Abwehr der „Ungläubigen“ und ihrer Einflüsse

Bei zunehmender Stärke werden die Ansprüche gegenüber den „Ungläubigen“ immer lauter: der Bau von immer mehr und immer größeren Moscheen; öffentlicher Muezzin-Ruf mit der Aufforderung, sich Allah zu unterwerfen; Forderungen nach sozialen Leistungen und mehr Rechten gegenüber der alteingesessenen „ungläubigen“ Bevölkerung – wie es dann in Medina gehandhabt wurde – und nun auch in Deutschland.

3. Der Kampf gegen die „Ungläubigen“

Diese müssen entweder auch Moslems werden oder sind als tributpflichtige Bürger zweiter Klasse, die sogenannten Dhimmis, bestenfalls geduldet. Einführung der Scharia, der islamischen Gesellschaftsordnung, die mit der Demokratie unvereinbar ist.

Diese Etappen der Islamisierung sind gut erkennbar in der Geschichte des einst christlichen Kleinasiens, der heutigen Türkei, nach dem Fall von Konstantinopel im Jahr 1453. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren in der Türkei ca. 25 Prozent der Bevölkerung Christen. Heute sind es nur noch etwa 0,002 Prozent; eine unterdrückte, kaum geduldete Minderheit, aller religiösen Rechte und fast aller Menschenrechte beraubt.

Bezeichnenderweise war bei der Eroberung Belgrads im Jahr 1456 auf den Schwertern der islamischen Kämpfer eingraviert:

„Das Paradies liegt im Schatten der Schwerter.“

Das wird auch heute nicht anders gesehen!

Eine realistische Haltung vertrat der griechische Erzbischof und Patriarch Christodoulos. Der im Januar 2008 verstorbene, hoch angesehene und wegen seiner intellektuellen Brillanz gefürchtete griechische Patriarch Erzbischof Christodoulos stellte einige Monate vor seinem Tode bei einer Konferenz über den Islam fest:

„Der Dialog zwischen Islam und Christentum ist nur sinnvoll, wenn sich niemand zu dem Irrtum versteige, dass Juden und Christen einerseits und Moslems andererseits über denselben Gott sprächen. Moslems fordern für sich Rechte ein, wo sie in der Minderheit sind, gewährten diese aber nicht, wo sie die Mehrheit stellen. Das moderne Kolosseum, also der wichtigste Ort des Märtyrertums und Opfers der Christen, sind heute leider die islamischen Länder.“

Erzbischof Christodoulos kritisierte den Trend, Geschichte umzuschreiben, in der die islamische Welt als Bastion religiöser Freiheit und Toleranz erscheine. Diese „Geschichtswäscherei“ vermittle eine angebliche „Toleranz“ des Islam. Aber alleine im ottomanischen Reich wurden 6000 griechische Geistliche, etwa 100 Bischöfe und elf Patriarchen ermordet. Er sagte weiter:

„Gewiss haben auch Moslems unter Christen gelitten, doch es gibt einen Unterschied: Wenn christliche Herrscher ihre Untertanen unterdrücken, ob Moslems oder Christen, so können sie nicht gleichzeitig auch die Gebote des Glaubens einhalten, wohingegen Moslems unterdrücken und vernichten, während sie den Koran, die Scharia beschwören. Dies ist so, weil es im Islam keinen Unterschied gibt zwischen Caesars Königreich und Gottes Königreich.“

Dies wurde auch in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 29. Januar 2008 abgedruckt.

Ich bitte um Ihre Antwort und grüße Sie freundlich,
Herbert Nowitzky


Dieses Schreiben schickte er am 26. November an das Büro der Oberbürgermeisterin der Stadt Köln. Am 13. Dezember kam von dort eine höchst aufschlussreiche Antwort, über die wir am Montag berichten.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden [32].

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Olympia und andere Boykotte? Macht eure Klappe lieber zu!

geschrieben von kewil am in China,Deutschland,USA | 90 Kommentare

Von KEWIL | Die Olympischen Winterspiele 2022 sind eröffnet. In Peking. Der verbotenen Stadt. Egal, ob Einzug der Athleten oder ein bisschen Feuerwerk zur Eröffnung, das deutsche Staatsfernsehen musste an allem herummäkeln. Die Menschenrechte, Hongkong, die mohammedanischen Uiguren, die bösen Chinesen und so weiter.

Nicht erst heute, nein, schon monatelang wird Richtung Olympia hin und her boykottiert. Der grenzsenile US-Präsident und die USA haben angefangen, andere (angelsächsische) Länder sind gefolgt, und auch die großmächtige Außenministerin des großmächtigen Nato-Mitglieds Deutschland, also die Annalena Baerbock, bleibt in Europa. Xi Jinping kann nicht schlafen.

Und in allen Olympia-Sportsendungen wird nun ein Human-Rights-Aktivist als erster um einen Kommentar gebeten, Skispringen und Abfahrt kommen später. Es muss einfach an China politisch und überhaupt herumkritisiert werden. Und die Sportler könnten auch mehr tun, zum Beispiel queere Bändel in der Unterhose tragen und für schwarze Skifahrer – gibt es die überhaupt – hinknien.

Nur es interessiert halt keinen mehr. Bayerische Kreise und Städte haben eine Olympia-Bewerbung 2013 per Bürgerbefragung abgelehnt – der Verkehr, die teure Bauerei, der grüne Klimaschutz und so. Und dann hat halt China die Winter-Olympiade 2022 gekriegt. Und in Peking interessiert sich inzwischen kein Mensch mehr, wenn in München oder Berlin ein Radl umfällt.

Der normal gebliebene Bürger und Sportsfreund aber möchte unpolitische Sportveranstaltungen sehen, einen Abfahrtslauf, ein Skispringen – und Fußballspiele im November in Katar, und nicht Kicker, die dauernd politkorrekt für irgendwas auf ihren Knien rumrutschen.

Im übrigen wird China bald die führende Weltmacht sein und die USA samt Europa hinter sich lassen. Und die dekadenten grünversifften Politidioten in Berlin, die trotz leerer Gastanks im Winter nicht einmal mehr eine fertige Pipeline anstellen können – Boykott, Boykott – haben sich längst selbst versenkt.

Bei BILD TV meinte heute ein Schwätzer, nicht Sportler, sondern Politiker sollten zum Beispiel jeden Tag in die Stuttgarter Daimler-Zentrale und China in den Senkel stellen. Typisch! Dieser Trottel wusste nicht, dass der Daimler-Konzern längst in chinesischer Hand ist. Und ohne die Chinesen – siehe Lieferketten – läuft hier sowieso nichts mehr. Nur Aufplustern geht noch.

Natürlich gab es auch schon früher Olympia-Boykotte. Haben die aber was gebracht? Haben Boykotte überhaupt viel gebracht? Diese politische Boykottiererei muss aufhören. Wir brauchen wieder Politiker, die Politik können, – und die sollten ihre Stärken und Schwächen kennen, bevor sie mit ihren nackten Hühnerbrüsten Eindruck schinden wollen.

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Dresden: 19-jähriger „Flüchtling“ aus Gambia wollte Sozialarbeiter töten

geschrieben von byzanz am in Afrika,BPE,Islam,Islamisierung Deutschlands,Migrantengewalt,Migration,Video | 48 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Sanna F. muss sich gerade vor dem Landgericht in Dresden verantworten. Der 19-jährige „Flüchtling“ aus Gambia war in Dresden im Rahmen des betreuten Wohnens für Jugendliche untergebracht. Im April des vergangenen Jahres sollte er in eine Einrichtung für erwachsene Flüchtlinge umziehen.

Das passte dem Herrn aus Westafrika nicht. Bei „Tag 24“ ist zu lesen [33], was der vermeintlich „Schutzsuchende“ dann Unfassbares mit dem 46-jährigen Sozialpädagogen Andreas S. anstellte:

Erst schleuderte Sanna eine Kaffeetasse, die neben Andreas zerschellte. Per Feuerzeug zündete er Spray aus einem Deo an, richtete den Flammenwerfer auf sein Opfer. Andreas konnte gerade noch ausweichen. Danach griff der Täter zur Schere, versuchte, auf den Pädagogen einzustechen. „Dabei rief er ständig, ‚Du wirst bluten‘, ‚Ich kille dich‘.“

Der Sozialpädagoge Andreas kümmert sich seit zwanzig Jahren um Jugendliche, die Probleme mit ihrem Leben haben. Er könne mit Wutausbrüchen, Verbalattacken oder anderweitigen Ausbrüche professionell umgehen. Denn er war sich bisher sicher, dass Mitarbeiter nie persönlich angegriffen werden würden – das sei für die Jugendlichen eine Grenze.

Offensichtlich aber nicht für diesen jungen Herrn aus Gambia. Diese Grenze hat er mehr als deutlich überschritten. Man darf sich schon die Frage stellen, wie jemand einen Menschen so brutal attackieren kann, der sich um einen kümmert und hilft, wo es geht. Keiner beißt normalerweise in die Hand, die einen füttert.

Man darf sich auch fragen, woher diese unfassbare Aggression kommt, dass er seinen Betreuer mit einem do it yourself-Flammenwerfer bearbeitet, auf ihn einstechen und töten will. Einen Menschen, der dazu beiträgt, dass der „Schutzsuchende“ hier voll rundumversorgt wird.

Update: Das Urteil des Landgerichtes Dresden vom Dienstag, 25. Januar: Nur 8 Monate Haft. Wegen „Bedrohung“ und „gefährlicher Körperverletzung“. Das Kuschelurteil [34] begründet die Richterin, dass sich der Gambier „wegen mangelnder Impulskontrolle“ nicht im Griff habe. Die Mini-Strafe von acht Monaten Haft bekommt er auf seine inzwischen acht Monate in der Untersuchungshaft angerechnet, so dass er jetzt wieder auf freiem Fuß ist.

Im Bericht der Polizei Sachsen [35] vom 22.4.2021 über diese brutale Tat ist hingegen zu lesen, dass der Beschuldigte mit Tötungsabsicht versucht habe, auf den Kopf oder den Oberkörper des Jugendhelfers einzustechen. Die Staatsanwaltschaft ermittle wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Davon ist im Urteil der Richterin nichts übrig geblieben. Man darf gespannt sein, wann der „Flüchtling“ aus Gambia seine „Impulskontrolle“ wieder nicht im Griff hat.

Werfen wir einmal einen Blick in die Islamische Republik Gambia [36], wo der Mann herkommt. Staatschef Yahya Jammeh sieht sich auch als religiöses Vorbild, tritt stets weißgewandet mit dem Koran [37] in der einen Hand und der Gebetskette in der anderen auf. Die Scharia hat maßgeblichen Einfluss auf die Gesetzgebung, er regiert zunehmend autokratisch.

Wie in so vielen fundamental-islamischen Ländern, die nicht zufällig über Öl oder Gas verfügen, ist die Folge der Scharia-Herrschaft wirtschaftlicher Niedergang. Gambia ist eines der ärmsten Länder Afrikas [38]. 80 bis 90 Prozent der Bevölkerung leben von weniger als einem US-Dollar pro Tag. Trotz Schulpflicht – zumindest für die Primärstufe – ist die Hälfte der Bevölkerung nicht alphabetisiert. Der durchschnittliche Schulbesuch beträgt nur drei Jahre.

90% der zwei Millionen Einwohner sind Moslems. Sunniten. Der malikitischen Rechtsschule [39] angehörend, der ältesten der vier sunnitischen Rechtsschulen, die in Afrika sehr viele Anhänger hat. Diese Form der Rechtsauslegung bezieht sich neben den Hauptquellen Koran und Sunna auch auf die Rechtspraxis in Medina, dem ersten Islamischen Staat unter der Führung des Propheten Mohammed.

Damit sind wir bei einer strengen Ausführung des Politischen Islams. Darin werden Moslems als die höherwertigen Menschen, Andersgläubige als die minderwertigen angesehen. Sie werden in diskriminierender Weise als „schlechteste Geschöpfe“ (Sure 98 Vers 6) und „schlimmer als das Vieh“ (Sure 8 Vers 55) bezeichnet, denen sich Moslems keinesfalls anschließen sollen (Sure 9 Vers 71) und nicht als Schutzherren nehmen dürfen (Sure 5 Vers 51), sondern sie bekämpfen und unterwerfen sollen (Sure 9 Vers 29).

Natürlich richten sich nicht alle Moslems nach diesem Gedankengut des Politischen Islams, weil sich viele gar nicht damit beschäftigen. Aber wenn ein Moslem in einem Land aufwächst, in dem dieses Denken vorherrschend ist und gelehrt wird, dann hat er dies vermutlich auch verinnerlicht. Dann blickt er verächtlich auf Andersgläubige herab und wird sich sehr schwertun, sich von ihnen etwas vorschreiben zu lassen. Und wenn er dann auch noch das Gefühl hat, dass ihm etwas vorgeschrieben wird, was ihm nicht passt, dann kann es eben zur ideologisch bedingten Explosion kommen. Wie bei dem Gambier in Dresden.

Es ist geradezu fahrlässig, dass die Ideologie des Politischen Islams im Umgang mit den vielen seit 2015 in unser Land gekommenen „Flüchtlingen“ – die meisten davon Moslems, in der Mehrzahl junge Männer – überhaupt keine Rolle spielt. Alleine vergangenes Jahr kamen wieder 191.000 Asyl-Antragsteller [40] nach Deutschland, ein neuer Höchststand seit 2017. Insgesamt sind seit 2015 2,11 Millionen Asylantragsteller in unser Land eingedrungen.

Solange sie rundumversorgt werden und weit besser als in ihren islamischen Ursprungsländern leben können, dürften sich die auftretenden Gewalt-Exzesse noch in einem gewissen Rahmen befinden. Aber man möchte sich nicht vorstellen, was passiert, wenn diese 2,1 Millionen sehr unzufrieden mit ihrer Situation werden sollten. Dann könnten sich Teile davon in Richtung Gewalt und Djihad radikalisieren.

In diesem Zusammenhang zitiere ich einen fundamental eingestellten Moslem, der im Februar 2017 in München vor Gericht stand. Unter anderem, weil er in den Islamischen Staat nach Syrien ausreisen wollte. Ich beobachtete damals [41] den Prozess als Journalist. Der türkisch-stämmige Moslem sagte, was auch der Bayerische Rundfunk so zitierte [42]:

„Ich glaube an den Dschihad. Wir Muslime sind stolz auf den Dschihad. Der Islam wurde teilweise durch den Dschihad verbreitet.“

Von der Mutter seiner deutschen Ehefrau forderte er, dass sie ihre Bibel wegwerfen und zum Islam konvertieren solle. Der Islam werde sich in ganz Europa breitmachen und den Kontinent erobern. Er fügte hinzu, dass er nach islamischen Recht dazu befugt sei, seine Frau zu töten, wenn sie ihm nicht gehorche.

Das Gericht akzeptierte der Moslem nicht. Sich vor dem Richter zu erheben, verweigerte er, da es ihm seine Religion nicht erlaube. Als ihn der Richter ermahnte, sagte der 25-jährige, dass dies Götzendienst sei. Einer im Saal verstand ihn laut Bayerischem Rundfunk: Bernhard Falk, früherer Linksextremist, dann Islam-Konvertit und deutschlandweit bekannter Gefangenenhelfer. Er habe dem angeklagten Moslem vor dem Gerichtssaal die Hand geschüttelt, beide hätten sich freudig begrüßt.

In der ersten Verhandlung wurde auch aus abgehörten Telefonaten und Chat-Protokollen vorgelesen (PI-NEWS berichtete [43]). Darin habe der türkische Moslem seine Wahlheimat mit den Worten „Scheiß Deutschland“ und „Drecks Deutschland“ diffamiert.

Dies entspricht der Ideologie des Politischen Islams, der die Welt in die Länder einteilt, in denen der Islam bereits Staatsreligion ist, das sogenannte „Gebiet des Islams“ [44] („Dar al-Islam“), und diejenigen Länder, in denen Moslems noch in der Minderheit sind, das „Gebiet des Krieges“ [45] („Dar-al-harb“). Die Länder, in denen es Verträge mit Moslems gibt, werden „Gebiet des Vertrages“ („Dar al-ahd“) genannt.

Nach traditioneller islamischer Auffassung kann es keinen Salam (arabisch für „Frieden“) mit dem Dar al-Harb geben, sondern nur eine zeitlich begrenzte Hudna, einen „Waffenstillstand“. Kriege gegen das Dar al-Harb werden traditionell als Dschihad bezeichnet. Die Bezeichnung „Haus des Krieges“ und der Ausschluss eines dauerhaften Friedens lassen für die Zukunft nichts Gutes erahnen.

Das ist die ideologische faktische Grundlage im Politischen Islam. Sich damit nicht zu beschäftigen und nicht in die Auseinandersetzung mit der Flüchtlings-Problematik einzubeziehen, ist für alle regierenden Politiker unseres Landes eine Fahrlässigkeit höchsten Ausmaßes. Und für die Mainstream-Medien, insbesondere für die von der Allgemeinheit finanzierten GEZ-Sender, die nicht darüber berichten, kommt es einer Arbeitsverweigerung gleich.

Wenn man all dies weiß, dann kann man die Ursache für das völlig irrationale Ausrasten des Gambiers in Dresden und vieler anderer ähnlich gelagerter Fälle nachvollziehen. Um dem für die Zukunft entgegenzuwirken, statt jeden sogenannten „Einzelfall“ in die Psychiatrie abzuschieben, muss man das Problem des Politischen Islams angehen.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden [32].

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Linke Pressemeute stürzt sich mal wieder auf Benedikt XVI. und will die Kirche erledigen

geschrieben von kewil am in Katholische Kirche,Lumpen,Lückenpresse,Papst | 108 Kommentare

Von KEWIL | Endlich unverhofft Futter für die verlogenen Aasgeier in der Journaille und die Heuchelbrut der Kirchenkritiker? Die moralisch verkommene linke deutsche Pressemeute stürzt sich mal wieder in Artikeln, Kommentaren und Sondersendungen auf den deutschen Papst Benedikt XVI., der in seiner Amtszeit Millionen von Bewunderern angezogen hat. Allein zum Weltjugendtag 2005 in Köln kamen über eine Million Besucher aus der ganzen Welt. Von da an mussten sie ihn hassen!

Und nun? Der große deutsche Papst Benedikt XVI. soll sexuellen Missbrauch von Kindern gefördert haben. Zwar wäre es den Schmierern im Relotiusblatt Spiegel lieber, sie hätten den ehemaligen Münchner Kardinal Ratzinger beim direkten Sex mit Chorknaben samt Foto erwischt – sie hatten zeitweise 14 Schmieranten in Vollzeit allein darum auf den Papst exklusiv angesetzt, um ihm sexuellen Missbrauch Minderjähriger anzuhängen (Peter Seewald, Benedikt XVI., München 2020) – die fanden zwar nichts, aber aktuell will man Ratzinger mit einem unseriösen „Gutachten“ ohne Beweise erledigen.

Der Kern dieses dubiosen Gutachtens von einem Rechtsanwalt Wastl aus München lautet, Kardinal Ratzinger sei vor 42 Jahren in einer Diözesan-Sitzung gewesen, wo unter anderem einem Geistlichen trotz sexuellen Missbrauchs wieder eine Vikarstelle gegeben worden sei. Und Ratzinger sei 100-prozentig ohne Unterbrechung stundenlang in diesem Meeting gewesen und darum schuldig und müsse alles noch wissen. Dass er das nun bestreite, sei eine Lüge. Und ab mit ihm – ins Gefängnis oder was?

Nun, Benedikt wird heuer 95 Jahre alt und soll sich unter 1000 Sitzungen über dies und das und jenes genau an einen x-beliebigen Tag vor 42 Jahren erinnern – einfach abstrus. Damals ließ sich der grüne Daniel Cohn-Bendit gerade von Zweijährigen den Hosenlatz öffnen und seinen Pimmel streicheln, und der linksgrüne Benedikt-Hasser Hans-Christian Ströbele war RAF-Sympathisant. Bei Grünen und Alternativen wurde zwangloser Sex zwischen Erwachsenen und Kindern in den 80ern öffentlich propagiert.

Es stimmt natürlich, dass die katholische Kirche wegen Personalmangels und aus christlicher Nächstenliebe keinen ihrer vielen schwulen Vikare und Pfarrer einfach fallen ließ und jeden unauffällig retten wollte, der wegen sexueller Untaten aufgefallen war. Aber daraus heute dem Ex-Papst wegen angeblich vier derartigen, völlig unklaren Fällen einen Strick drehen zu wollen, entspringt natürlich einzig und allein dem eingefleischten Kirchenhass der Linken und hat mit Gerechtigkeit oder Recht absolut nichts zu tun. Die Mehrheit der Linken hasst Benedikt XVI, die katholische Kirche und Religion überhaupt.

So wird seit Jahren das Thema Missbrauch in der Kirche von der Presse am Köcheln gehalten, und man erforscht die Zeit von 1945 bis heute, teilweise längst verjährt, wo sich immer wieder ein cold case nach 50 oder 60 Jahren meldet, vermutlich auch, weil heute Schmerzensgeld winkt und damals nicht. In diesen 77 Jahren gab es den meisten sexuellen Missbrauch von Minderjährigen aber unbestreitbar in ihren Familien – vermutlich Millionen Fälle.

Aber darum geht es sowieso nicht. Die heutigen Bischöfe merken gar nicht, wie sie den Linken auf den Leim gehen, und die vielen weiblichen Kritiker bei den Katholiken wollen eine „moderne“ Kirche, also Pfarrerin, Bischöfin oder sogar Päpstin werden. Aber dem Gesocks aus Katholiken- und Papsthassern in Blättern wie dem Spiegel geht es um die endgültige Zerstörung der Kirche und die Auslöschung des katholischen Glaubens und des Abendlandes, während sie nichts dabei finden, ihren Hintern bereitwillig nach Mekka zu strecken.

Da könnte die Journaille aber Pech haben, denn auch auf dem Gebiet der Religion hat Deutschland nichts mehr zu melden. Die katholische und mehr noch die evangelische Kirche sind heute nur noch abbruchreife Ruinen. In Afrika, Asien und Südamerika aber mit ihren hunderten Millionen Katholiken sind der Papst und die römische Kirche immer noch sehr populär. Und keiner interessiert sich für das Gewäsch in Spiegel, ZEIT, Alpen-Prawda & Co. oder im Münchner Wastl-Gutachen!

Hier bei katholisch.de das Wastl-Gutachten [46] und kriecherische Artikel! Hier bei der Tagespost [47] kämpferische Artikel, die den Papst verteidigen. Im übrigen nimmt die Meute schon den amtierenden Papst Franziskus ins Ziel.

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