1

Ayaan Hirsi Ali: Kein Ehrendoktor nach Moslemprotest

Ayaan Hirsi AliDer niederländischen Menschenrechtsaktivistin und Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali (rechts im Bild) hätte die Ehrendoktorwürde verliehen werden sollen. Damit wollte die Brandeis Universität nahe Boston/USA ihre Arbeit und ihr langjähriges Engagement würdigen. Seit vielen Jahren kämpft die Politikwissenschaftlerin und Buchautorin gegen die barbarische Genitalverstümmelung von Mädchen und Frauen und ihre Unterdrückung durch den Islam. Das passt den mittlerweile auch im Westen mächtigen Islamorganisationen gar nicht und nun haben diese erfolgreich ihre Macht demonstriert.

(Von L.S.Gabriel)

Moslemische Studenten und das Council on American-Islamic Relations (CAIR), ein US-islamischer Interessenverband hatten gegen die Verleihung protestiert und so stimmten auch 85 der 350 Fakultätsmitglieder der Hochschule in den Protest mit ein. Mit dem Ergebnis, dass die Universität einknickte und ihr Angebot zurückzog. Eine Sprecherin der muslimischen Studentengemeinde in den USA hatte gesagt, der Ehrendoktortitel dürfe nicht jemandem verliehen werden, der Islamophobie fördere. Die Universität begründete darauf ihren Rückzieher damit, dass Alis Äußerungen über den Islam nicht vereinbar seien mit den Grundwerten der Universität.

Den Moslems zum Ärger bekam Ayaan Hirsi Ali dadurch nun ein viel breiteres Publikum, als es die Universität geboten hätte. Sie war zum Interview bei Megan Kelly (links) von FOX-News eingeladen.

Pamela Geller berichtet:

Die vernichtende Ironie ist das Thema von Hirsi Alis Rede. Sie wollte darüber sprechen, wie unglaublich privilegiert die Studenten seien, „besonders die Studentinnen, weil sie in einer Welt aufwachsen, die frei ist, wo sie eine richtige Ausbildung bekommen und die Möglichkeit haben, in einer besseren Welt zu leben, einer Welt des Friedens und dass sie schon in jungen Jahren lernen wie man kritisch denkt. Und ich weiß, dass meine Anwesenheit für die moslemischen Studenten an Brandeis und an anderen Universitäten beleidigend oder umstritten ist, aber ich habe gedacht, dass das genau der Grund ist, warum wir unsere Kindern zur Schule schicken, damit sie sich auch mit unangenehmen Meinungen auseinandersetzen können.“

Ayaan Hirsi Ali ist selbst geborene Moslemin, sie ist schwarz und hat am eigenen Leib erfahren wie grausam der Islam ist. Niemand kann ihr Rassismus oder Ähnliches vorwerfen. Sie spricht aus Erfahrung, sie spricht über ihr Leben. Diese Art der Meinungseinschränkung ist in den USA doppelt tragisch. Die Verfassung der USA dient dem Schutz der Bürger vor der Regierung und untersagt es ausdrücklich individuelle Rechte der Bürger zu verletzen, das Recht der freien Meinungsäußerung wird in den USA noch viel höher bewertet, als bei uns.

Aber in der sich weltweit etablierenden islamischen Terror- und Meinungsdiktatur ist nun offenbar sogar in den USA Schluss mit der Freiheit und den Rechten der Bürger, wenn es den Moslems nicht gefällt.

Hier das Interview:




Israel: Diffamierungen nehmen weiter Fahrt auf

DSCF1000aNicht zu Unrecht haben Israel-Freunde oft den Eindruck, daß irgendetwas mit der Berichterstattung über Israel in den westlichen Qualitätsmedien nicht so recht stimmen kann. Doch ist die negative Berichterstattung keineswegs nur der verbreitete Gesinnungsjournalismus in den Qualitätsredaktionen der Mainstream-Medien – oft auch noch zynisch verbrämt als „kritische Freundschaft“ zu Israel. Es entwickelt sich leider tatsächlich eine – Fahrt aufnehmende – derartige Diffamierungswelle gegen Israel, daß Joseph Goebbels mit hocherfreutem, ungläubigem Staunen reagieren würde, wie seine damaligen, vergleichsweise plumpen Propagandatechniken bis heute hier perfektioniert wurden.

(Eine PI-Bestandsaufnahme mit einem aktuellen Politiker-Interview aus Israel von Mr. Merkava)

Auf den oft sowieso eher linksgestrickten Universitätscampus haben arabische Gruppen es mit Hilfe ideologisch eindimensionaler Linker nicht ungeschickt erreicht, daß dort der sogenannte „Palästinenser“ als Opfer einer gnadenlosen Kriegsmaschinerie Israels dasteht – zusätzlich schikaniert durch eine Übermacht fundamentalistischer jüdischer „Siedler“ (PI berichtete):

DSCF1110

DSCF1120_hochkant01

Welcher Jungstudent, welche Jungstudentin hätte da nicht ein Herz für die Schwächeren! Und „Opfer“ ist den Arabern sowieso auf den Leib geschnitten, wie wir mittlerweile aus leidvoller Erfahrung in Europa wissen. Auf diesem Klavier wird geschickt gespielt und wenn das nicht ausreicht, muß eben arabisches Ölgeld nachhelfen (Pi berichtete u.a. hier und hier).

Das mündet in eine mittlerweile beängstigende, weil gnadenlos verblendete Bewegung, die über Boykott, De-Investment und Sanktionen (BDS) Israel in die Knie zwingen will (Pi berichtete u.a. hier, hier und hier):

DSCF1210

DSCF1230

Auch und gerade in den diversen Politbüros der EUdSSR und der USSA machen sich „kritische Israelfreunde“ stark; Freunde, bei denen man eigentlich keine Feinde mehr braucht. Diese „Freunde“ wollen die „illegale Siedlungspolitik“ Israels über BDS bekämpfen:

DSCF1310

DSCF1320

DSCF1330

DSCF1340

Daß dabei wirtschaftlich zuerst die Araber getroffen werden, die zahlreich und im Geheimen nicht ungerne in israelischen Betrieben arbeiten, ist nur ein ideologischer oder Ölversorgungs-Kollateralschaden und wird gerne durch weitere Finanzhilfen an die Terroristenführungen („Friedenspartner“) in der sogenannten „Westbank“ und unter anderen Vorwänden an jene in Gaza übertüncht:

DSCF1420

DSCF1430 -

DSCF1435 -

DSCF1440

DSCF1450

Interessant ist in dem Zusammenhang, daß weder in den deutschen Mainstream-Medien geschweige denn in der Politik der Levy-Report diskutiert wird: erstellt in 2012 durch den angesehenen Richter am Obersten Gerichtshof Israels Edmund Levy (gestorb. 11.3.2014), den ehemaligen Botschafter Alan Baker sowie die Vizepräsidentin des Bezirksgerichts in Tel Aviv und Rechtsanwältin Tchia Shapira. Er kommt – allerdings ausschließlich unter juristischen, i.w. also völkerrechtlichen Gesichtspunkten – zu dem Schluß, daß es keine völkerrechtswidrige „Besatzung“ von Judäa und Samaria (häufig auch „Westbank“ genannt) gäbe, was selbstverständlich von europäischen Linken mit Schaum vor dem Mund abgestritten wird.

Vermutlich aus politischen Gründen wird der Levy Report allerdings auch in Israel nicht in der Öffentlichkeit an die große Glocke gehängt. Wegen seiner Brisanz hinsichtlich der weltöffentlichen Meinung, die durch das geschickte bisherige pro-arabisch-linke Dauerfeuer einfachst strukturiert an „israelische Besatzung“, „Palästinenser-Unterdrückung“ und an „illegale Siedlungen im Westjordanland“ glaubt, hat er leider beträchtliche Chancen, b.a.w. in einem hinteren Schrankfach beim Ministerpräsidenten Benjamin „Bibi“ Netanyahu zu verstauben, da dieser in der Tat zahlreiche andere, für Israel überlebenswichtige politische Baustellen erfolgreich in den Griff bekommen muß:

DSCF1510 (2)

DSCF1520

Eine weitere, schmerzliche Front tut sich bei nicht wenigen christlichen Organisationen auf, die über die Ersatztheologie und durch politische Verzerrungen auf Veranstaltungen wie „Jesus am Checkpoint“ eine neue, theologisch verbrämte Israelfeindlichkeit zelebrieren – sehr zur Freude der arabischen Christen, die über weite Teile Israel ablehnen, um nicht zu sagen „hassen“.

Beinahe gewöhnt hat man sich schon an die dreiste Lüge vom rassistischen „israelischen Apartheitstaat“, frei erfunden nach dem Goebbelschen Motto „wenn eine Lüge nur groß genug ist und man sie immer und immer wiederholt, fangen die Leute irgendwann an, sie zu glauben“. Dazu gibt es dann pervertierte „Menschenrechtsveranstaltungen“, Stichworte z.B. „Durban I – III“, in denen die größten Verbrecher gegen die globalen Menschenrechte sich zu selbigen äußern durften, während Israel als die einzige rechtstaatliche Demokratie im weiten geographischen Umkreis als rassistischer Apartheitsstaat identifiziert wurde. Und natürlich alles unter den Auspizien der UNO:

DSCF1610

DSCF1620

DSCF1630

DSCF1640

Da erstaunt es nicht, daß die UNO endlich auch noch ihre Forschungsergebnisse auf den Tisch legt, wer denn an der ganzen nahöstlichen Misere Schuld habe. Man wird es kaum erraten: es ist Israel wie die stramm anti-westliche UN-Hochkommissarin für Menschenrechtsfragen, Navi Pillay, die Weltöffentlichkeit belehrt.

Bei all diesen Anwürfen ist es nicht unwichtig, öfter einmal die ungeschminkte und vor allem von den Mainstreammedien unzensierte Meinung von israelischen Politikern zu diesen und anderen Themen direkt zu hören. Der ehemalige Chefmediziner der Israeli Defense Forces (IDF), langjährige Knesset-Abgeordnete und neue Vorsitzende der Akademikervereinigung „Professors for a Strong Israel“, Brigadegeneral Prof. Aryeh Eldad ist hier ein herausragendes Beispiel für die Vernetzung zionistisch-konservativer Kräfte in Israel mit verantwortungsbewußten konservativen Kräften in Europa. Bereits im Jahre 2008 hatte Prof. Eldad Geert Wilders zu einer viel beachteten Veranstaltung nach Jerusalem in das Menachim Begin Center eingeladen zu dem Thema „Facing Jihad“ (PI berichtete u.a. hier und hier).

DSCF1000b

Prof. Eldad gewährte PI in Jerusalem ein Exklusiv-Interview zu diversen Aspekten von Israels politischen Herausforderungen – auch und gerade im Zusammenhang mit der Islamisierungsgefahr in Europa (in Englisch):

Dem Rat von Professor Eldad möchte PI gerne folgen und bietet seinen geschätzten Lesern im folgenden eine Auswahl authentischer, wenig zum Nachteil Israels manipulierter Informationsquellen an – vorwiegend direkt aus dem Land:

http://www.jpost.co.il/
(seriöses, zionistisches Traditionsblatt mit tw. herausragenden Analysen; Englisch)

http://www.israelnationalnews.com/
(einflußreiches nationalreligiös-zionistisches Medium in Hebr., Engl., Russ.)

http://www.israelheute.com/Home.aspx
(zionistische, christlich geprägte Monatszeitschrift m. tägl. aktuellen Kurzinfos; Deutsch)

http://www.arlenefromisrael.info/
(sehr anspruchsvolle aktuelle politische Analysen betreffend Israel; Engl.)

http://www.eish-l.org/
(Informationsdienst über Ereignisse & Veranstaltungen im zionistischen Umfeld; Engl.)

http://honestreporting.com/
(professioneller „watchdog“ gegen falsche Israel-Berichterstattung in d. Medien; Engl.)

Shalom!




Video: Grußbotschaft aus München zum „Stop Islamization of Nations“ in Melbourne

sion-2Pamela Geller, Robert Spencer, Anders Gravers und viele weitere Islam-Aufklärer aus der ganzen Welt treffen sich am kommenden Wochenende in Melbourne zum „Ersten internationalen Symposium über Freiheit und Islam in Australien“. Unser australischer Freund Warren Raymond, der uns im vergangenen Frühjahr in München besuchte, lud uns hierzu ein. Aber in der heißen Phase des Kommunalwahlkampfes ist es uns leider nicht möglich, vier Tage in Australien zu verbringen, so gerne wir das auch getan hätten. Daher bat uns Warren um eine Videobotschaft, die auf dem Kongreß gezeigt wird. Wir nahmen sie gestern bei unserer Kundgebung auf dem Haderner Stern in München auf.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video:

Später gab es bei unserer Kundgebung wieder den ganz normalen Wahnsinn: Ein Chor der gegenüberliegenden Kirche gesellte sich zur Gegendemonstration und führte mit Trommelunterstützung ein besonders zivilcouragiertes „Singen gegen Rechts“ auf. Der Pfarrer hatte sich ein Schild umgehängt, auf dem „Gott liebt alle Menschen“ stand. Den islamischen menschenmordenden, tötungsbefehlenden und christenverfluchenden „Gott“ kann er damit wohl nicht gemeint haben.

Linksverdrehte Anti-Patrioten plärrten unentwegt ihre bekannt irren Slogans wie „Bomber Harris, do it again“ und „Nie wieder Deutschland“. Drei von ihnen fuchtelten mit Klobürsten in der Luft herum, was unser Vladimir als vermutlich neugegründete Bürgerinitiative „Scheißen gegen Rechts“ interpretierte.

Eine schwarzhaarige türkischstämmige Mitbürgerin reckte mir ihren Mittelfinger entgegen und fauchte „Den steck ich Dir in den Arsch“. Die darauf erstattete Strafanzeige wartet auf die übliche Einstellung durch die uns bestens bekannte Gruppenleiterin bei der Münchner Staatsanwaltschaft.

Offensichtlich rotgrün verwirrte Passanten zeigten im Vorbeigehen ihre Dämlichkeit, indem sie „Nazis raus“, „Rassisten“, Volksverhetzer“ und ähnliches zischten. Diese Szenerie erinnerte uns irgendwie an den bekannten Film „Einer flog übers Kuckucksnest“ mit Jack Nicholson. Die Geschlossene hatte wohl mal wieder einen Betriebsausflug.

Aber es gab auch einige normale Bürger, die bei uns unterschrieben. Ganz besonders hat uns ein nigerianischer Christ gefreut, der uns wieder einmal bestätigte, wie fürchterlich der Islam in Afrika wütet. Außerdem besuchten uns kolumbianische und kroatische Christen, von denen uns immer mehr unterstützen. So nahmen wir etwas später noch eine zweite Grußbotschaft auf, die massiv von Linken durch stupides Krakeelen gestört wurde. Einer versuchte, mit seiner kommunistischen rote Fahne das Filmen zu unterbinden:

Wie Geert Wilders wünschen wir dem Symposium in Melbourne großen Erfolg. Auf dass die Aufklärung über die gefährlichste Ideologie, die jemals auf diesem Planeten entstanden ist, weitere Früchte trägt!

SDIM0037

Weitere Bilder von Warren Raymonds Besuch am 30. März 2013 in München:

1

23a

10a

SDIM0029

(Kamera: Vladimir Markovic; Fotos: Roland Heinrich & Bert Engel)




Geert Wilders unterstützt „australische PVV“

Am kommenden Wochenende findet im australischen Melbourne das „Erste internationale Symposium über Freiheit und Islam in Australien“ statt. Teilnehmer sind unter anderem Robert Spencer (Jihadwatch), Pamela Geller (Atlas Shrugs) und der Däne Anders Gravers (Stop Islamisation of Europe). Von China bis Island und von New York bis Sydney breitet sich der Islam aus. Die Menschen brauchen Informationen, Perspektiven und eine bessere Politik. Das Symposium soll Einblicke und Antworten bieten.

Am Rande der Veranstaltung geht es auch um die Gründung einer neuen Partei in Australien, die vom Vorsitzenden der niederländischen PVV, Geert Wilders, unterstützt wird. Die „Australian Liberty Alliance“ sieht sich als Partei, die antritt, um die westlichen Werte zu vertreten und zu verteidigen, mit ähnlichen Zielvorgaben wie Geert Wilders‘ PVV in den Niederlanden.

In einer Videobotschaft an die Teilnehmer der Konferenz sagt Wilders: „Viele von Euch sind von den aktuellen politischen Parteien enttäuscht und haben genug von Politikern, die unsere westliche Zivilisation verkaufen. Es mag wie eine große Aufgabe erscheinen, aber der Wind dreht sich.“ In den Niederlanden, Frankreich, Schweden und England sehe man, dass die Zeit reif sei für Veränderung, so Wilders. Die „Australian Liberty Alliance“ soll im kommenden Jahr aus der Taufe gehoben werden.

Hier die kurze Videobotschaft von Geert Wilders:




Münchner Zwei-Klassen-Justiz bei OSZE-Konferenz in Wien thematisiert

Die juristische Ungleichbehandlung von Islam-Aufklärern auf der einen und Linken sowie Moslems auf der anderen Seite wird in München immer offensichtlicher. Für die gleichen Taten werden die einen freigesprochen, die anderen hart bestraft. Diese skandalöse Zwei-Klassen-Justiz wurde jetzt von Elisabeth Sabaditsch-Wolff (Foto), stellvertretende Bundesvorsitzende der Bürgerbewegung Pax Europa, bei der OSZE-Konferenz in Wien am vorletzten Donnerstag, 11. Juli vorgetragen.

(Von Michael Stürzenberger)

Während linke und moslemische Gegendemonstranten bei den Kundgebungen der FREIHEIT beispielsweise unaufhörlich mit dem ausgestreckten Mittelfinger straffrei beleidigen dürfen, bekam der frühere Generalsekretär der FREIHEIT Bayern für den gleichen Tatbestand vor Gericht eine 2400,- Euro Geldstrafe aufgebrummt.

Als dem Freiheitskämpfer Markus nach einer Dauerbelästigung durch einen provozierenden Linken ein „Fick Dich, Du Arschloch“ herausrutschte, erhielt er unverzüglich einen Strafbescheid über 450,- Euro. Linke und Moslems hingegen dürfen uns beispielsweise ungestraft als „Du Arschloch“ und „Du Vollidiot“ beleidigen. Selbst „Du dummes Nazischwein“ wurde vor wenigen Tagen von der Münchner Staatsanwaltschaft eingestellt, mit der Begründung, der Diffamierer sei zuvor noch nicht negativ aufgefallen. Tja, das war Markus auch nicht, aber vor dem Gesetz sind in München manche eben gleicher als die anderen.

Auch massive Angriffe auf Kundgebungen der FREIHEIT wie dieser Überfall von vier schwarzvermummten Linksextremen, die am 10. November des vergangenen Jahres in der Münchner Fußgängerzone einen Infoschirm umzuschmeissen versuchten, Flyer und Broschüren vom Tisch fegten und einer Mitstreiterin in den Rücken sprangen, wurde allen Ernstes eingestellt. Mit der fadenscheinigen Begründung, ein „Tatnachweis“ ließe sich gegen die Beschuldigten „nicht mit der für eine Anklageerhebung erforderlichen Sicherheit“ erbringen. Dabei haben wir vor Ort noch selbst mit dafür gesorgt, dass die Täter schließlich von der Polizei festgenommen wurden, was auch auf Video zu sehen ist. Ich habe in diesem Fall wie auch in anderen Einspruch eingelegt und ein Klageerhebungsverfahren gefordert. Wir warten gespannt ab, was dabei herauskommt. Europe News berichtet über die OSZE-Konferenz:

Michael Stürzenberger, der im Auftrag der politischen Partei DIE FREIHEIT absolut friedlich und legal gegen ein in München geplantes islamistisches Zentrum protestiert, wurde wiederholt von linken Gruppen vor Gericht gebracht. Stürzenberger ist ohne jeden Zweifel ein Verteidiger der Menschenrechte, er wendet sich gegen die Einführung des Schariarechts in Deutschland, ein Recht, das diametral den Regelungen der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen entgegen steht.

Stürzenberger hat wöchentliche Demonstrationen abgehalten, um die Öffentlichkeit über die Auswirkungen einer „Megamoschee“ im Herzen von München aufzuklären, die von einem ausländischen Staat (Katar) finanziert wird. Stürzenberger und seine Kollegen werden physisch angegriffen, angespuckt, mit rohen Eiern beworfen und mit allen möglichen Schimpfnamen („Arschloch“, „Idiot“, „Nazi“ und mehr) bezeichnet.

Ein Teilnehmer an der Diskussion wurde von einer linken muslimischen Allianz beschimpft, in einen verbalen Schlagabtausch verwickelt, und sofort vom Gericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 450 Euro verurteilt.

Allerdings führten die Beschimpfungen der linken muslimischen Allianz nicht zu juristischen Konsequenzen für die Täter. Das Gericht wies den Fall ab, mit der Begründung fehlender Beweise, trotz eines Videos und der Aussage von Polizisten, die am Tatort anwesend waren.

In einem weiteren Fall geht es um den ehemaligen Generalsekretär der Partei DIE FREIHEIT, der zu einer Geldstrafe in Höhe von 1200 Euro verurteilt wurde, das später auf 2400 Euro erhöht wurde, weil er den Mittelfinger zeigte, um seine Meinung auszudrücken. Im Fall der Linken und Muslime, die gegen Stürzenbergers Demonstration protestierten, gibt es keine Strafverfolgung.

Es scheint heutzutage ein klares zwei Klassensystem zu geben: Auf der einen Seite verfolgt die Justiz Nichtmuslime, die die universellen Menschenrechte verteidigen, das Rechtsstaatsprinzip, die Demokratie.

Auf der anderen Seite wird einer linken muslimischen Allianz erlaubt brutale Photos und Filme zu zeigen, ohne dass die Polizei eingreift. Diejenigen, die die Menschenrechte verteidigen, müssen sofort die geringste Darstellung von Blut auf Plakaten entfernen.

Dann gibt es jene, denen erlaubt wird Kraftausdrücke gegen friedliche Demonstranten zu schreien. Die anderen, die darauf reagieren, werden sofort vor den Richter gezerrt und bekommen eine Geldstrafe.

Es scheint ein eklatantes Fehlen von Gleichberechtigung vor dem Gesetz zu geben für jene, die friedlich gegen die Befürworter des Schariarechts protestieren und jene, die Werte befürworten, die mit der westlichen Einstellung der Menschenrechte inkompatibel sind.

Das führt zu einem Vertrauensverlust in die Justiz und das Rechtsstaatsprinzip. Den Verteidigern der Menschenrechte muss Schutz gegeben werden. Auch die Unabhängigkeit der deutschen Gerichte erscheint zweifelhaft. Wie in der kommentierten Agenda vermerkt wird, „fällt es den Gerichten zu, sicherzustellen, dass niemand über dem Gesetz steht.“

Über das Einreiseverbot von Pamela Geller und Robert Spencer nach Großbritannien sowie die Festnahme von Kevin Carroll und Tommy Robinson auf einer Straße in London beschwerte sich bei dieser OSZE-Konferenz in Wien Henrik Ræder Clausen als Vertreter der International Civil Liberties Alliance (ICLA).

Noch ein Terminhinweis: Am kommenden Mittwoch, den 24. Juli sind wir mit der FREIHEIT um 11 Uhr vor dem Verwaltungsgericht München in der Bayerstr. 30, Sitzungssaal 4 EG, wegen unseres Einspruchs gegen die zahlreichen Auflagen der Stadt München wie Redezeitverkürzung, Dezibelbeschränkung sowie Fotografier- und Filmverbot der Gegendemonstranten.




Condell über lähmende Angst vor der Wahrheit

Pat Condell äußert sich in seinem neuesten Video explizit (und positiv) zur English Defence League und dem Einreiseverbot für Robert Spencer und Pamela Geller. (Spürnasen: Sharp und Jakob)




Einreiseverbote und eine „seltsame Umkehrung“

noentryIn seinem Buch „Celsius 7/7: How The West’s Policy Of Appeasement Has Provoked Yet More Fundamentalist Terror – And What Has To Be Done Now“ („Celsius 7/7: Wie die westliche Politik der Beschwichtigung noch mehr fundamentalistischen Terror provoziert hat – und was jetzt getan werden muß“) sagt Premierminister Camerons gegenwärtiger Bildungsminister Michael Gove in Bezug auf jene, die den fundamentalistischen Islam kritisieren:

(Original: English Defence League / Übersetzung: Klaus F.)

„Stattdessen wird in einer seltsamen Umkehrung die Energie, die der Analyse und Bekämpfung einer totalitären Herausforderung gewidmet sein sollte, dafür verwendet, gegen jene vorzugehen, die es wagen, die Bedrohung ernstzunehmen.” (S. 3, Celsius 7/7)

Es war daher eine Überraschung, daß Mr. Goves Kabinettskollegin Theresa May in einer eigenen „seltsamen Umkehrung“ das Einreiseverbot gegen die Anti-Scharia-Menschenrechtsaktivisten Pamela Geller und Robert Spencer verhängte. Natürlich ist Mr. Cameron selbst offensichtlich ein Unterstützer der Straßenschlägerbande mit dem euphemistischen Namen Unite Against Fascism (UAF), basierend auf seiner unwidersprochenen Billigung der Gründungserklärung der UAF. Tatsächlich ist die UAF selbst ein Beispiel für eine Gruppe, die an Goves „seltsamer Umkehrung“ leidet.

Die Politik der Regierung Camerons scheint zu sein, den Islamismus sowohl in der Heimat als auch im Ausland zu unterstützen und zu ermutigen. Dies wird illustriert durch seine Förderung der Regierung der Moslem-Bruderschaft in Ägypten, seine Unterstützung für die syrischen Rebellen und seine Bereitwilligkeit, Friedensgespräche mit den Taliban einzugehen. Es wird ebenfalls illustriert durch seine Verbeugung vor den islamistischen Elementen, die nach dem Einreiseverbot gegen Geller und Spencer riefen und dem Verbot für Tommy Robinson, durch die Straßen seiner eigenen Hauptstadt zu gehen. Wo ist Camerons Unterstützung for moderate Moslems? Er scheint konsistent in seiner Unterstützung extremer Elemente, und als Ergebnis davon haben moderate Moslems und der Rest von uns zu leiden.

Der Counter-Jihad warnte davor, daß die Moslem-Bruderschaft in Ägypten an die Macht kommen würde, und wurde als Bangemacher abgetan. Die offene und klare Unterstützung des Cameron-Regimes für die syrischen Rebellen könnte die Bedingungen für eine ähnliche Situation in Syrien schaffen. Immerhin war die Beendigung der Herrschaft der Taliban, deren Ideologie zu den Greueltaten von 9/11 führte, der Hauptgrund für die Intervention in Afghanistan gewesen! Glaubt er wirklich, daß die Taliban ihre Zelte abbrechen, dauerhaften Frieden annehmen und ihre eigene Ideologie aufgeben werden, die ihnen vorgibt, zeitweiligen Frieden einzugehen solange sie schwach sind? Hat Cameron jemals überhaupt von dem islamischen Konzept des Hudna, des zeitweiligen Friedens gehört?

Cameron scheint vorsätzlich lernunfähig zu sein, selbst aus der jüngsten Geschichte — vielleicht ist das eines der Symptome des Syndroms namens „seltsame Umkehrung“? Vielleicht sollte die Regierung Geller und Spencer lieber als Berater anstellen, statt sie auszusperren. Immerhin scheinen sie öfter richtig zu liegen als die, die zur Zeit durch die Flure der Macht schreiten.

Wie paßt das alles mit der Situation in Camerons Kabinett zusammen? Bedeutet das, daß es eine Zweiteilung innerhalb des britischen Kabinetts gibt über die beste Art und Weise, mit islamistischem Extremismus umzugehen? Auf der einen Seite haben wir die Cameron-May-Fraktion, die, betrachtet man ihre Handlungsweisen, das Gewand der Beschwichtiger des Islamismus trägt, und auf der anderen Seite haben wir Gove und möglicherweise andere, die realistischer sind in Bezug auf die Bedrohung, die der islamische Extremismus darstellt.

Man könnte argumentieren, daß Goves Buch „Celsius 7/7“ ähnliche Ansichten wie Geller und Spencer zum Ausdruck bringt, und sogar wie die EDL. Tatsächlich hat „Celsius 7/7“, das 2006 veröffentlicht wurde, selbst philosophische Inspiration für den Counter-Jihad gegeben, der um die gleiche Zeit begann sich zu formieren. Führende Mitglieder des Counter-Jihad lasen sein Buch und wurden von seinen Ansichten beeinflußt.

Viele mögen anführen, daß Gove selbst die intellektuellen Fundamente der Counter-Jihad-Bewegung bauen half. Nach der eigenen verzerrten Definition von „Islamophobie“ des Establishments könnte Gove selbst vielleicht als „Islamophober“ angesehen werden, der die intellektuellen Grundlagen der EDL zur Verfügung stellte. Wenn eine konservative Innenministerin gesetzestreuen Bürgern die Einreise in dieses Land verweigern kann, sollte sie dann wirklich jemanden mit ähnlichen Ansichten dabeihaben, der die intellektuellen Fundamente seiner Bewegung im Kabinett der von den Konservativen geführten Koalition legen half, oder sogar innerhalb der Konservativen Partei selbst? Es ist Zeit für die Konservative Partei, dem britischen Volk zu beichten, wofür sie wirklich steht!

Michael Gove bekleidet wohl das einflußreichste Staatsamt des Landes. Sein Bildungsministerium ist in der einzigartigen Position, die Formation des jungen Geistes der nächsten Generation beeinflussen zu können. Warum toleriert dann der beschwichtigungsorientierte David Cameron einen potentiellen „Islamophoben“ in seinem Kabinett? Hat Cameron insgeheim „islamophobe“ Ansichten und wartet nur auf den rechten Zeitpunkt, sein wahres Selbst zu offenbaren? Wahrscheinlicher ist, daß Gove einfach zu mächtig ist, um ihn zu feuern. Könnte Gove ein potentieller Premierminister in Wartestellung sein, wenn das Versagen von Camerons Beschwichtigungspolitik so offensichtlich wird, daß es nicht mehr ignoriert werden kann?

Ist die von Gove identifizierte „seltsame Umkehrung“, die so viele im politischen Establishment befallen hat, in Wirklichkeit ein psychischer Zustand, der seine Opfer mit der irrationalen Angst heimsucht, den Islam zu verletzen? Könnte das Syndrom namens „seltsame Umkehrung“ ein Synonym für eine akkurater definierte Islamophobie sein — die irrationale Angst, den Islam zu verletzen? In Goves eigenen Worten:

„Der Westen steht einer Herausforderung seiner Werte, Kultur und Freiheiten gegenüber, die auf ihre eigene Art genauso profund ist wie die Bedrohung durch den Faschismus und den Kommunismus. Aber die Antwort von vielen im Westen auf diese Herausforderung ist allzu oft verwirrt, abwartend, schwach und kompromittiert.“ (S. 2-3, Celsius 7/7)

Im Schatten einer solchen Bedrohung ist es sicherlich Zeit für unsere verwirrte Regierung, die Sache mal in den Griff zu kriegen. Sicherlich ist es Zeit für den Staat, sich eher von vernünftigen Stimmen wie Geller und Spencer beeinflussen zu lassen als dem trotzkistischen Irrsinn, der zur Zeit das Regierungsparadigma bestimmt.

Auf Seite 15 von „Celsius 7/7“ trifft Gove den Nagel auf den Kopf und macht ganz klar deutlich, warum Menschen, die man heute als „Islamophobe“ bezeichnet, über den Aufstieg des extremistischen Islams in Orten wie Britannien besorgt sind:

„Christen und Juden lebten eine tolerierte Existenz zweiter Klasse als Dhimmis; sie konnten ihrem eigenen, primitiveren Glauben folgen, aber ohne die Bürgerrechte, die die Anhänger des Propheten genossen.“

Würden Christen und Juden in einem mehrheitlich moslemischen Großbritannien als Bürger zweiter Klasse leben müssen? Könnten jene, die gegenwärtig an dem „seltsame Umkehrung“ genannten Syndrom leiden, die Befürchtungen entkräften, daß dies tatsächlich so kommen würde? Welche Beweise haben sie, außer dem Gefühl in ihren Herzen, um mit absoluter Sicherheit auszuschließen, daß die Kinder und Enkel der jetzigen Elterngeneration zu Bürgern zweiter Klasse in ihrem eigenen Land werden? Sicherlich ist es Zeit für die Regierung, zu einer auf Beweisen beruhenden Politikgestaltung zurückzukehren!

Bislang hat die aktuelle Politik der Beschwichtigung in Sexsklaverei-Banden resultiert, die sich völlig ungestraft in den nördlichen Industriestädten ausbreiten können, sie hat in No-Go-Areas resultiert, und sie hat in der Köpfung eines diensttuenden Soldaten im hellen Tageslicht resultiert. Gestandene Mitglieder der Konservativen Partei fahren damit fort, den Überbringer der Nachricht zu verteufeln und agieren damit effektiv als Verbündete von islamistischem Terrorismus und Einschüchterung. Die Aussperrung von Geller und Spencer illustriert dies ganz klar. Vielleicht sollten die Großkopferten der Konservativen sich mal von Goves Buch eine Scheibe abschneiden und seinem vernünftigen Rat folgen — damit aufzuhören , „gegen jene vorzugehen, die es wagen, die Bedrohung ernstzunehmen“. Wir rufen die Regierung dazu auf, ihr Einreiseverbot gegen Pamela Geller und Robert Spencer zurückzunehmen und sich einer rationalen Politik zuzuwenden, die sich an Fakten statt an Phantasien orientiert!




Wenn Krieger zu zweifeln beginnen

Täglich erreichen uns neue Horrornachrichten. Menschen werden im friedensnobelgepriesenen Europa auf offener Strasse, am helllichten Tag geköpft. Andere werden zu Tode getreten, einfach weil sie gerade da waren. Kinder werden verheiratet, vergewaltigt, getötet. Leichenberge säumen unsere Tage. Todesstrafe für das so sein. Christ, Jude, Kind, Frau, homosexuell, weiß, unverhüllt, andersdenkend. Die Henker sind immer die Gleichen.

(Von L.S.Gabriel)

Aber manche Menschen lassen uns hoffen, sie tun, was getan werden muss, sie gehen hin, wohin niemand sich zu gehen wagt, sie sprechen aus, was andere verschweigen, sie decken auf, was verborgen werden soll. Möglicherweise ist es der Mut der Verzweiflung, ein letztes Aufbäumen, im Angesicht des Untergangs. Was auch immer Menschen wie Tommy Robinson, Kevin Carrol, Pamela Geller, Geert Wilders und viele mehr antreibt, es ist das was uns hoffen lässt. Ihr Einsatz, ihr Mut, ihre Hingabe, ihr Wille zu riskieren, was ihr Leben ausmacht, aufs Spiel zu setzen, was ihnen lieb und teuer ist. Sie sind die Helden unsere Zeit. Auf ihren Schultern lasten unsere Träume, sie lassen uns glauben, dass sie unsere Zukunft retten werden und unsere Freiheit bewahren können. Durch ihr Vorbild sind wir, die wir sehen, was sie tun, was sie leisten und riskieren, in der Lage ihnen zu folgen. Vielleicht ist nicht jeder bereit diesen Pionieren bis in die Hölle der Wirklichkeit zu folgen, aber jeder, der willens ist auch nur bis zur Schwelle mitzugehen, ebnet auf seinem Weg, die Trasse für jene die folgen werden, die folgen müssen.

Doch was geschieht wenn einer dieser mutigen Menschen einmal zu viel vorgeführt wurde und sich in seinen Gedanken so etwas wie Zweifel einnistet? Am vergangenen Samstag wurde Tommy Robinson in Woolwich festgenommen, weil er angeblich Widerstand gegen die Polizei geleistet habe. Die Bilder hier sind ein Indiz dafür, dass es eine Falle gewesen sein könnte. Ein abgekartetes Spiel, um einen, der nicht schweigen will zu brechen.

Der EDL-Anführer kam schon am nächsten Tag auf Kaution frei. Eine Anhörung vor Gericht wird es erst im August geben. Bis dahin kann er jederzeit wieder festgenommen werden, einfach so.

Bereits am Morgen darauf twitterte er:

@bedspolice just called me to say don’t retweet death threats or I’d be arrested as they cause people distress? I fucking kid u not!“ -Die Polizei hat mich angerufen, ich darf Morddrohungen gegen mich nicht öffentlich machen, sonst sperren sie mich ein.-

Man hat seine Konten wieder einmal eingefroren und sogar die Telefonnummer für Spenden wurde gesperrt.

Hier der Screenshot von Tommys Handy:

TommyHandyLetzte Nacht twitterte er: „Am I doing something wrong?“ – Mache ich etwas falsch?

Einer unserer Helden im Zweifel mit sich selbst.

Ich schrieb zurück: „No, you’re doing the right thing in a world in which everything goes wrong! Our fight has just begun. Never, give up!“ und „We’ll never be silent! We’ll never give up! We’ll ever say what we see and we’ll ever tell all about it!“

Man will ihn brechen, man will ihn zum Schweigen bringen. Niemand darf sich auflehnen gegen die, offenbar von den Staatsmächten gewollte Herrschaftsübernahme der Islamischen Gewaltverbrecher.

Worum ging es noch mal? Ach ja, ein Mann wollte Blumen nieder legen, am Sterbeort eines Soldaten, der von einem Moslem auf offener Straße abgeschlachtet worden war und er wollte Spenden sammeln, für ein junges Mädchen mit einer tödlichen Krankheit. Dafür hat er es natürlich verdient, eingesperrt und schikaniert zu werden.

Das gibt es halt nur in Großbritannien. Nein! Ähnliches gibt es auch in Deutschland. Wer in München auf der Straße laut sagt, dass im Koran der totale Herrschaftsanspruch und der Tötungsbefehl für Nichtmoslems festgeschrieben ist, wird auch hier von einer ganze Stadtregierung bekämpft, von der Staatsanwaltschaft schikaniert und ja, auch in Deutschland läuft man Gefahr plötzlich ohne Bankverbindung dazustehen, wenn man gegen die größte Bedrohung unserer Zeit für die persönliche Freiheit, die Freiheit der Kunst, der Rede und die Unabhängigkeit des Staates von Religionen antritt.

Es wird Zeit geschlossen aufzustehen und friedlich aber bestimmt zu sagen: bis hier her und keinen Schritt weiter. Denn wenn jene in der ersten Reihe müde werden, sollte jemand hinter ihnen stehen, der sie auffängt und es sollte eine zweite Reihe geben, die sofort nachrückt, denn sonst werden wir den Kampf verlieren, noch ehe der Gegner volle Fahrt aufgenommen hat.

Darum noch einmal für jene in der ersten Reihe und alle die bereit sind ihnen zu folgen:

„We’ll never be silent! We’ll never give up! We’ll ever say what we see and we’ll ever tell all about it!“




Wahrheit ist jetzt Hassrede in Camerons GB

cameronshahadaDas Einreiseverbot der britischen Innenministerin Theresa May für die Bürgerrechtsaktivisten Robert Spencer und Pamela Geller ist wieder ein weiteres Beispiel der vollkommenen Kapitulation unserer herrschenden Elite vor dem Islam, einer politischen und kulturell-religiösen Ideologie, die die Kernelemente ihres Glaubens mit dem Nationalsozialismus teilt.

(Von Paul Weston, erschienen bei Gates of Vienna / Übersetzung: Klaus F.)

Ich hatte nicht die Absicht, über dieses Thema zu schreiben; es wurde bereits von verschiedenen Autoren behandelt, aber die folgende Email, die ich von einem kanadischen Veteranen des Zweiten Weltkriegs erhielt, änderte meine Meinung. Lance Bombardier Richard Field diente im Royal Canadian Artillery Regiment und kämpfte für sein Land und den Westen als ein junger Mann in Europa. Nun kämpft er gegen den wiedererstarkenden Islam, den er richtigerweise als eine Bedrohung größer sogar als die von Hitlers Nazis identifiziert. Mr. Field schrieb folgendes:

„Als Kanadier, der während des Zweiten Weltkriegs als 19-jähriger nach England ging und in den Kampf zur Verteidigung unserer Freiheit in Nordwesteuropa zog, steigt mir die Galle hoch angesichts des erbärmlichen Verhaltens von David Cameron und der britischen Politik in Bezug auf jedweden von jedwedem Ort in der Freien Westlichen Welt, dem gesagt wird, er könne nicht kommen und die Wahrheit erzählen über den Islam und das Ende unserer Zivilisation, falls dieser politischen Theokratie des Bösen erlaubt wird, die Oberhand zu gewinnen. Ich habe Pamela Geller sprechen gehört. Sie beschreibt nicht nur die theokratischen Pläne des Islams, alle Länder der Erde zu dominieren, sondern lehrt uns, wie man den Kampf mit friedlichen Mitteln führen kann. Cameron und die britische Regierung sind Feiglinge, verängstigt darüber, daß die Islamisten mit Gewalt reagieren werden. Diese Regierung muß durch Männer und Frauen mit dem stahlharten Mut und der Entschlossenheit eines Churchill und einer Lady Thatcher ersetzt werden. In der Zwischenzeit werden die English Defense League und Liberty GB die Barrikaden bemannen müssen, bis Cameron und seinesgleichen für ihren Hochverrat gehängt, ausgeweidet und gevierteilt werden.“

Mr. Field hat absolut recht damit, daß Cameron und seine Begleiter sich in einer Art und Weise verhalten, die als Hochverrat zu bezeichnen ist, obwohl vielleicht — nur vielleicht — hängen, ausweiden und vierteilen einen Schritt zu weit ginge… Ich denke, ein öffentliches Gerichtsverfahren basierend auf den Nürnberger Prozessen ist jedoch dringend geboten, und falls sie für schuldig befunden werden, wäre Verbannung nach Islamabad oder Timbuktu eine ziemlich angemessene Strafe für ihre feige Anbiederung und den Verrat an den Prinzipien der Redefreiheit und Demokratie — welche heute allesamt nur existieren aufgrund der blutigen Aufopferung von Millionen von tapferen, patriotischen und anständigen Männern wie Mr. Field.

Mr. Camerons ideologische Verbündete in dieser beschämenden Travestie schließen das übliche Sammelsurium von Linksextremisten wie etwa Nick Lowles von Hope not Hate ein, einer Organisation, die sich der Unterdrückung jeglicher Kritik am Islam verschrieben hat, aber die „rätselhafterweise“ niemals über islamische Grausamkeiten spricht, die sowohl in Großbritannien als auch anderswo verübt werden. Natürlich kommt Mr. Lowles von einem kommunistischen Hintergrund und unterstützt daher die Massenmetzelei von Millionen im Namen seiner Ideologie, und so sollte es uns nicht überraschen, daß er sich derzeit mit dem Islam verbandelt, welcher Lowles’ Blutdurst dauerhaft befriedigen dürfte, indem seine Anhänger sich ihren Weg durch die gesamte Welt bahnen mit Vergewaltigung, Mord, Folter und Bombenterror. Allahu Akhbar!

Lowles ist „erfreut“, daß er es fertiggebracht hat, die Redefreiheit in Großbritannien außer Betrieb zu setzen (Stalin wäre stolz auf ihn gewesen), aber Lowles war peinlicherweise unfähig, Robert Spencer in einem kürzlichen Radiointerview zu antworten, als Spencer ihn bat, doch nur ein einziges Beispiel dafür zu nennen, wann er unter seinen Millionen von Worten jemals irgendetwas gesagt habe, das als „islamophobisch“ bezeichnet werden könnte. Lowles konnte dies natürlich nicht, weil er und seine gewaltbereiten linksextremen Konsorten nicht mit Fakten und Realität argumentieren. „Rassist und Faschist“ sind ihre größten Kampfworte, während sie emsig um die wirklichen Rassisten und Faschisten in ihrer Mitte herumtanzen — die sowohl die korrekte Hautfarbe als auch den bitteren Haß auf das traditionelle Großbritannien besitzen, eine Kombination, die den Islam zur Nummer Eins unter den ideologischen Verbündeten der linken Quislinge macht.

Nach dem peinlichen Versagen von Lowles, Spencer zu diffamieren, kam es noch schlimmer für die islamo-linke Allianz. Wäre die Angelegenheit nicht so ernst, wäre der folgende Austausch zwischen Imam Dadwallah und Robert Spencer eine goldverdächtige Komödie in ihrer Bloßstellung eines verbohrt ignoranten und ausweichenden Imams und der durch und durch einseitigen BBC, die verzweifelt versuchte, Spencer als einen heuchlerischen „Islamophoben“ zu diffamieren. Der Interviewer der BBC erlaubte Robert, eine kleine Anzahl von Koranversen zu zitieren, die Juden und Christen als unrein verunglimpfen, und ein paar von dem typischen Dschihad-Tötet-alle-Nichtmoslems-Zeugs:

„Was würden Sie diesen Zitaten entgegnen?“ fragte der BBC-Mann, woraufhin der Imam sich ohne zu zögern weigerte, das Unbestreitbare zu bestreiten und stattdessen das folgende sagte:

„Die Innenministerin muß sich entscheiden, ob sie Pamela Geller und Robert Spencer erlauben soll, in dieses Land zu kommen, besonders am Armed Forces Day. Wird es sich als respektvoll oder als geschmacklos erweisen, wenn diese Individuen zur Ehrung der Erinnerung an Drummer Lee Rigby kommen?“

Memo an Imam Dadwallah: Respektvoll, eine Gedenkveranstaltung für einen ermordeten britischen Soldaten zu besuchen? Aus vollem Herzen ja. Geschmacklos? Nein! Haben Sie überhaupt eine Ahnung, was Sie da gesagt haben? Diese fürchterliche Aussage hätte von dem BBC-Interviewer aufgenommen werden müssen, aber nein, das ist glatt über seinen Kopf hinweggegangen, vermutlich weil die vorherrschende Meinung bei der BBC nicht sehr weit von der des knuddeligen Imams abweicht.

Nach einem bißchen mehr typischer Taqiyya kam erst das Beste der Komödie, als der Interviewer letztendlich doch die Geduld mit dem ständig Nebelkerzen werfenden Dadwallah verlor:

„Aber Imam, Imam, bei allem nötigen Respekt, es tut mir leid, aber so oft werden wir in dieser Show von unseren muslimischen Zuhörern gefragt, warum wir keinen Imam dabeihaben, um einigen der Dinge zu begegnen, die da kursieren… Sie können dem nicht ausweichen… Er (Robert Spencer) hat die Zitate genannt, bitte erklären Sie den Zusammenhang!“

Imam Dadwallah war dabei ertappt worden, wie er zugab, Juden und Christen seien „geistig unrein“, wovon er dann versuchte zurückzurudern. Der Interviewer fragte ihn dann, ob er einen einzigen Koranvers benennen könne, der besagt, daß sie (Juden und Christen) dem Muslimen gleichwertig seien. Die Antwort des Imams:

Imam: „Auswendig nicht, ich wurde nicht gebeten, mich vorzubereiten auf…“
BBC: „Aber Sie sind ein Imam!“
Imam: „Das verstehe ich, aber Robert Spencer…“
BBC: „Aber er ist kein Imam!“
Imam: „Aber dies ist sein Fachgebiet…”
BBC: „Aber Islam ist doch sicherlich Ihr Fachgebiet?!”

Falls irgendjemand denkt, der Interviewer wäre gegen den Imam eingestellt gewesen, der liegt ziemlich falsch. Der Interviewer war nur frustriert darüber, daß es ihm nicht gelungen war, seinen Lieblingsimam dazu zu benutzen, Robert zu entlarven und als einen „Islamophoben“ bloßzustellen. Der Interviewer fuhr dann fort:

„Der Grund, warum ich Sie in der Show dabeihaben wollte, war, um der Art von Anschuldigungen [eigentlich, bloß Zitate aus dem Koran — Red.] zu begegnen, die wir von Tommy Robinson und Robert Spencer hören.“

Nun ist es also raus. Die BBC hatte von vornherein geplant, Spencer zu diskreditieren, aber das ist gründlich in die Hose gegangen. Der Kommunist Lowles hat kläglich versagt, und der Imam hat kläglich versagt. Robert Spencers angebliche „Islamophobie“ bestand aus nichts anderem als Koranzitaten. Die Unfähigkeit, diesen Zitaten zu begegnen, bestätigt ganz einfach, daß der Koran eine Haßschrift ist, getrieben von Herrenmenschentum, Heuchlerei und Ablehnung gegen absolut alles Nichtislamische. Robert Spencer wurde nicht ausgesperrt, weil er den Koran verdrehen würde; er wurde ausgesperrt, weiß er den Haß bloßstellt, der dem Koran innewohnt. Und das in Großbritannien… von einer konservativen Regierung…

Und wenn diese durch und durch gottserbärmlichen konservativen Politiker gerade mal keine wahrheitsliebenden Bürgerrechtsaktivisten mit dem Bann belegen, was für eine Art von entzückenden Figuren lassen sie dann stattdessen ins Land? Nun, da sind zahllose Beispiele von kriegstreiberischen Dschihadisten, die nach Großbritannien einreisen dürfen; in der Tat haben wir sogar unseren eigenen leibhaftigen Kriegsverbrecher, der zuhause in Bangladesch des Völkermordes angeklagt ist. Aber hier ist das jüngste Beispiel Cameronscher Sträflichkeit: Ein gewisser Mohammed Al-Arefe, der gerade erst letzte Woche aus Saudi-Arabien daherspaziert kam für ein bißchen Tee und Plauderei mit seinen Anhängern in Bitannien. Eines seiner historischen Plauderstünchen hörte sich so an:

„Die Hingabe für den Dschihad um Allahs Willen und das Verlangen, Blut zu vergießen, Schädel zu zertrümmern und Gliedmaßen abzutrennen um Allahs Willen und der Verteidigung Seiner Religion, das gereicht unzweifelhaft zur Ehre für den Gläubigen. Allah sagt, wenn ein Mann die Ungläubigen bekämpft, dann werden die Ungläubigen nicht in der Lage sein, sich aufs Kämpfen vorzubereiten.“

Hmmm. Und er ist nicht der einzige dieser Art, den Theresa Mays Innenministerium für geeignet hält, in dieses Land zu kommen und dem „öffentlichen Wohl“ zuträgliche Worte zu verbreiten. Im Mai 2013 kam der Kuwaiter Sheikh Yasser Al-Habib nach Großbritannien, um gegen diese nervigen Sunniten zu hetzen (Al-Habib ist ein ziemlicher Schiite), und hat schon im Gefängnis gesessen wegen Aufstachelung religiösen Hasses. Labour MP Khalid Mahmood, ein Sunnit, hat dieses Problem bei Theresa Mays Innenministerium angesprochen.

„Diese Prediger sind einzig und allein hier, um für sich selbst zu werben und Spaltungen zu erzeugen, wo es keine geben müßte. Weder ihm (Al-Arefe) noch Al-Habib sollte erlaubt werden, dies zu tun. Und das Innenministerium muß in dieser Sache aktiv werden. Das ist nichts als ein weiterer Zweig des Hasses, und es mutet bizarr an, daß das Innenministerium nicht auf Leute hört, die darüber besorgt sind… Das Innenministerium hat die Pflicht, das zu untersuchen.

Aber das Innenministerium tat nichts. Absolut rein gar nichts. Falsche Hautfarbe, falsche Religion, alter Kumpel. Es ist kaum überhaupt in Worte zu fassen, was für einen schieren Abscheu man gegenüber David Cameron an diesem Punkt empfindet. Wir haben doch eigentlich Gesetze, die echten Haßpredigern ausdrücklich verbieten, solchen wie die o.g. liebenswerten Imame, hier herzukommen. Aber diese Gesetze werden ignoriert, wenn die Hasser den ölreichen Saudi-Arabien und Kuwait entstammen. Diese Hunderte von Milliarden machen ganz bestimmt ganz schön was aus, oder, Dave?

Aber warum lassen wir schädelzertrümmernde Saudis rein, während wir friedliche Bürgerrechtsaktivisten aussperren? Was Theresa May angeht, die bloße Anwesenheit von Geller und Spencer „wäre dem öffentlichen Wohl nicht förderlich“, was ein ziemlich orwellsches und weitreichendes, totalitäres Statement ist, angenommen es ist überhaupt legal.

Was Ms. May wirklich meint, ist, daß Moslems und linksextreme Gruppen Ärger machen werden, wenn Leuten, die für Redefreiheit eintreten, die Einreise nach Großbritannien erlaubt wird, um verwirrten Imamen höflich zu erklären, was ihr heiliges Buch wirklich meint, wenn es ihnen das Töten der Ungläubigen befiehlt. Um die moslemische „Gemeinschaft“ zu beschwichtigen, würden Cameron und seine Regierung lieber ihr eigenes Land verraten, und der Grund dafür liegt einzig und allein in der Tatsache, daß das britische Parlament (in dessen geheiligten Hallen einst Winston Churchill wandelte) geradezu Angst hat — nein, Panik — vor dem Islam.

Und diese Panik vor dem Islam kommt daher, daß der Islam Terror und Panik benutzt. Und das ziemlich klar erfolgreich. Nachdem die Fälle von moslemischer Sexsklaverei, Vergewaltigungen und Folterungen an die Öffentlichkeit gedrungen waren, gab es ein öffentliches „aber, aber!“, aber sonst nicht viel. Es gibt einen anhaltenden Skandal und eine dritte Untersuchung des furchtbaren Mordes an dem schwarzen Teenager Stephen Lawrence und der anschließenden Polizeistümperei, aber es gibt keinen Ruf nach einer Untersuchung der Tatsache, das Tausende von ungeschützten einheimischen britischen Mädchen von Hunderten von pakistanisch-„britischen“ Moslems mißbraucht wurden unter den Augen von David Cameron, der Polizei, den Medien und den Sozialdiensten, die allesamt wußten, was vor sich ging, aber sich entschieden, nichts dagegen zu tun. Das Blut dieser Kinder klebt an ihren Händen, und ich schließe David Cameron da mit ein.

„Laßt uns einfach so tun, als sei es nie geschehen“ scheint die offizielle Antwort zu sein. Rassistisches Motiv? Religiöses Motiv? Guter Gott, nein! Wenn wir das zugeben würden, dann müßte wir die Gesetze gegen Haß ja verwenden, um die Täter zu verfolgen, und sie alle haben die falsche Hautfarbe und die falsche Religion! Sicher ist doch jedem bewußt, daß diese Gesetze nur eingeführt wurden, um weiße Christen zu verfolgen! Alles andere wäre Diskriminierung!

Also da haben wir es dann. Ein Premierminister, der denkt, wir haben eine Menge zu lernen vom Islam. Ein Premierminister, der die Gründungsurkunde von Unite Against Fascism unterzeichnete, die eine kommunistische Schlägerorganisation ist mit einem moslemischen Faschisten, Azad Ali, auf dem Stuhl des Vizechefs. Ein Premierminister, der kein einziges Wort über moslemische Gruppenvergewaltiger zu sagen hat, und das einzige, das ihm zu dem Mord an Fusilier Lee Rigby einfällt, dient dazu, den Islam von jeglichem Vorwurf freizusprechen.

Großbritannien ist ein Land, das moslemischen Mädchen erlaubte, weiße Mädchen anzugreifen, während sie „Tötet die weiße Hure!“ schrien, woraufhin sie von Rassismus freigesprochen wurden. Großbritannien befördert Polizisten in Spitzenpositionen, wo sie dann öffentlich im Fernsehen verkünden, daß die Bombenanschläge vom 7.7. auf das Londoner Transportsystem nichts mit dem Islam zu tun hatten. Großbritannien ist ein Land, das jeglicher Anzahl moslemischer Imame, die von verdeckten C4-Journalisten gefilmt wurden, einfach mit ihrem Haß fortzufahren, sogar nachdem ihre Tiraden zur besten Fernsehzeit ausgestrahlt worden waren. Laßt sie uns nicht verfolgen, sagt unser Crown Prosecution Service — wie haben die falsche Hautfarbe und die falsche Religion. Alter Kumpel.

Großbritannien ist ein Land, das seinem Hauptsender, der BBC erlaubte, seine Studios nach 9/11 mit überproportional vielen Moslems zu füllen und dann Amerika unter lautem Applaus des Publikums die Schuld dafür zu geben, sogar nachdem die US-Botschafterin schon in Tränen aufgelöst war von dem schieren Haß und Fehlen jeglichen menschlichen Anstands, die die hassende Linke und die hassenden Moslems an den Tag legten.

Großbritannien ist ein Land, das eindeutig die Interessen der Anhänger einer primitiven, rückständigen, gewalttätigen, frauenfeindlichen, antisemitischen und antichristlichen Ideologie, die sowohl eine politische als auch eine religiöse Ideologie ist, stratosphärenhoch über die Interessen seiner eigenen eingeborenen Bürger stellt. Großbritannien ist ein Land, wo Ignoranz Stärke ist, Freiheit Sklaveei ist, Islam Frieden ist, und Widerstand gegen den Islam das Böse ist.

Großbritannien ist verloren.

Großbritannien ist ein Land, das Sie strafverfolgt, wenn Sie es wagen zu erwähnen, daß der Islam sich ein bißchen Gruppenvergewaltigung genehmigt und uns erzählt, er wolle uns in die Luft jagen. Großbritannien ist ein Land, das einem T-Shirt-Verkäufer mit Strafverfolgung wegen Aufstachelung zum Rassenhaß droht, wenn er Kleidung mit der Aufschrift „Respektiert unsere Kultur, Respektiert unsere Gesetze, oder Verlaßt unser Land“ verkaufen möchte. Großbritannien ist ein Land, das sich weigert, Moslems wegen Haßverbrechen zu verfolgen, wenn sie unsere Kriegsdenkmäler entweihen, und Großbritannien ist ein Land, das judenhassenden Politikern wie Keith Vaz erlaubt, bei der Entscheidung mitzuwirken, wem die Einreise nach Großbritannien erlaubt sein soll und wem nicht.

Und schließlich und endlich ist Großbritannien ein Land, das gelehrten Bürgerrechtsaktivisten die Einreise verweigert, trotz der Tatsache, daß die niemals zur Gewalt aufgerufen haben, nicht von Kommunisten wie Nick Lowles als „Islamophobe“ dargestellt werden können und nicht von idiotischen Imamen auf ein direktes Koranzitat hin widerlegt werden können. Pamela Geller und Robert Spencer wurde die Einreise aus zwei Gründen verweigert. Der erste ist, daß sie die Wahrheit aussprechen. Der zweite ist, daß sie ausreichendes Wissen vorweisen können, um sicherzustellen, daß die Wahrheit nicht verdreht werden kann.

Der britische Patriot und Philosoph Roger Scruton sagte einst, daß, wenn Worte nicht länger den erwünschten Erfolg haben, dann würden Worte durch Taten ersetzt. Durch die Verweigerung der Redefreiheit, durch das Verbot des Wortes von Geller und Spencer hilft David Cameron dabei zu garantieren, daß Taten gezwungenermaßen Worte ersetzen werden, weil uns unsere eigene Regierung nicht länger erlaubt, Worte zu benutzen.

Die Taten werden gewaltsam sein. Keine Rasse oder Kultur unterwirft sich stillschweigend ihrer Enterbung, aber Verräter wie Cameron werden diese Taten nicht persönlich berühren. Der Islam wächst neunmal schneller als jede andere demographische Gruppe, und junge moslemische Männer radikalisieren sich zunehmend in Saudi-finanzierten Moscheen. Dies kann nur in einen zukünftigen Bürgerkrieg führen, und Cameron hat diesen Krieg auf die Schultern seiner eigenen Kinder abgeschoben, und auf die Schultern von jedem unschuldigen Kind in Großbritannien, das keine Macht besitzt, die Zukunft zu beeinflussen. Premierminister Cameron, der die Macht besitzt, tatsächlich etwas dagegen zu tun, aber sie nur dazu benutzt, gegen Leute durchzugreifen, die seiner Meinung nach auf der falschen Seite der Geschichte stehen, steht auf der falschen Seite der Moral und auf der falschen Seite des Guten.

Sie sind es, Mr. Cameron, der sich auf der falschen Seite befindet. Ich hoffe sehr, eines Tages werden Sie einem ordentlichen Gericht erklären, warum, als Sie die Wahl hatten sich hinter das Gute oder das Böse zu stellen, Sie sich für das Böse entschieden haben. Robert Spencer und Pamela Geller sind eindeutig gut, aber Sie haben sie ausgesperrt. Der schädelzertrümmernden Dschihad-Enthusiast Mohammed Al-Arefe ist eindeutig böse, und doch ist er in Britannien. Dies ist nicht Pakistan, dennoch scheinen Sie die Absicht zu verfolgen, Scharia-gerechte Blasphemiegesetze durchzusetzen, als stünde Ihr Amtssitz in Islamabad und nicht in London.

Warum? Warum haben Sie Wahrheit und Fakten als „Haß“ bezeichnet? Dies ist nicht die Handlungsweise einer demokratischen Regierung; es ist die Handlungsweise einer echten Diktatur, und Ihr totalitäres Verhalten steht im Namen einer fremden Religion und einem fremden Volk, welches uns nur Unheil wünscht.

Ich sagte schon zuvor, daß es keine Worte gibt, um den schieren Abscheu zu beschreiben, den gute und anständige Menschen gegenüber Ihrer derzeitigen Handlungsweise empfinden, Mr. Cameron. Die zivilisierte Welt spricht entsetzt darüber. Sie haben Großbritannien öffentlich auf der internationalen Bühne Schande bereitet, aber hey, mach‘ dir keine Sorgen, Dave, bleib‘ ganz ruhig. Überlaß es deinen Kindern — den Kindern von uns allen — mit dem Durcheinander, das du mit angerichtet hast, physisch und militärisch fertigzuwerden, wenn sie es denn können. Für sie, für unsere Kinder, wird es ganz buchstäblich ein Kampf bis zum Tod.

Ihre elende Feigheit im Angesicht von potentieller islamischer Aggression macht Sie zum Verräter an Ihrem Land. Ihre diktatorische Abweisung der Redefreiheit durch das Einreiseverbot für Robert Spencer und Pamela Geller macht Sie zu einer Schande für Anstand und Demokratie, und eine Beleidigung für jeden Soldaten wie Lance Bombardier Richard Field, der soviel opferte, um diese Demokratie zu verteidigen. Man wird Ihnen niemals je dafür vergeben, und eines Tages werden Sie zur Rechenschaft gezogen werden.

„In einer Zeit der allgegenwärtigen Lüge ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.“
George Orwell




Kanada: Durchbruch für Redefreiheit

steyn-thumb
Befürworter der Redefreiheit bejubeln eine Motion des kanadischen Senats dieser Woche, einen höchst kontroversen Abschnitt aus Kanadas Human Rights Act zu streichen, welcher nach Aussage von Kritikern dazu gebraucht wurde, die Meinungen von rechtsorientierten Journalisten wie etwa Mark Steyn und Ezra Levant zu ersticken.

(The Commentator / Hat tip: ridgleylisp / Übersetzung: Klaus F.)

Die Sun Media Corporation, Kanadas führender Zeitungsverlag, sagte:

„Sektion 13 richtete sich vordergründig gegen Haßreden im Internet und überließ es der quasi-richterlichen Menschenrechtskommission, zu entscheiden, was als ‚Haßrede’ gilt. Aber, anders als vor einem ordentlichen Gericht, gab es dabei keine Unschuldsvermutung derer, die von der Kommission der Haßrede angeklagt waren. Stattdessen hatten die Angeklagten ihre Unschuld zu beweisen.“

In einem Kommentar zu der Motion sagte Steyn, der aufgrund seiner Schriften gegen Islamismus und Terrorismus selbst ein Opfer von Sektion 13 geworden war:

„Also, Siege gegen die Beeinträchtigung der Redefreiheit durch den Staat sind langwierig und schwierig, aber immer noch gerade so möglich. Ich fühle mich geehrt, eine kleine Rolle in einem bescheidenen Sieg für die Freiheit in Kanada gespielt zu haben, und ich hoffe, daß meine Freunde in London, beschämt über das was ihre Regierung getan hat, wieder Mut fassen.“

Steyns Referenz an „Freunde in London“ bezieht sich auf ein kürzlich von den britischen Behörden im Auftrag des Innenministeriums verhängtes Einreiseverbot für Pamela Geller und Robert Spencer, die offene Kritiker von Islamismus und Terrorismus sind.

Die Montreal Gazette berichtete:

Der Gesetzentwurf von Alberta Conservative MP Brian Storseth wurde vom Unterhaus im letzten Sommer verabschiedet, aber benötigte die Genehmigung des Senats. Er erhielt die königliche Zustimmung und wird nach einer Einführungsphase von einem Jahr in Kraft treten.

Ein ‚ekstatischer’ Storseth sagte, der Gesetzentwurf, der breite Unterstützung über ideologische Linien und diverse religiöse Gruppen hinweg habe, macht ein „fehlerhaftes Stück Gesetzgebung“ rückgängig, und er nannte Kanadas Menschenrechtstribunal eine „quasi-richterliche, geheimniskrämerische Einrichtung“, die die natürlichen Rechte kanadischer Bürger wegnahm.

„Sektion 13 hatte eigentlich aufgehört, als Schutzschild bürgerlicher Freiheiten zu dienen, als das es wie ich denke vorgesehen war, und begann stattdessen als Schwert gegen Kanadier benutzt zu werden, und das, weil es von Beginn an ein schlecht geschriebenes Stück Gesetzgebung war,“ sagte er.

Linksorientierte Unterstützer der Sektion 13 sind aufgebracht über die Motion.




London: Tommy Robinson verhaftet

Die Londoner Polizei hat heute Tommy Robinson und Kevin Carroll von der English Defence League bei Aldgate an der Grenze zum hauptsächlich von Moslems bewohnten Stadtteil Tower Hamlets festgenommen.

Video:

Die Polizei sagte gestern, dass jeder, der versuche durch Woolwich zu marschieren, festgenommen würde. Heute wurden Tommy Robinson und Kevin Carroll wegen Behinderung der Polizei festgenommen, als sie sich auf dem Weg zu jener Stelle befanden, an der der britische Soldat Lee Rigby von Moslems abgeschlachtet worden war, berichtet der Mirror.

Nun ist es also in Großbritannien schon ein Fall für die Polizei, wenn man am Sterbeort eines Menschen Blumen niederlegen möchte. Auch sollte bei dem Marsch durch Woolwich Geld gesammelt werden für ein junges Mädchen, das an einem Neuroblastom leidet.

Weitere Einzelheiten zur Nachricht bei Tundra Tabloids.

Desweiteren wurden die Feierlichkeiten zum Armed Forces Day in Luton abgesagt.

Noch kurz zuvor veröffentlichte Tommy Robinson einen kurzen Videokommentar zum geplanten Gang nach Woolwich mit der Kranzniederlegung für Lee Rigby, dem Einreiseverbot für Pamela Geller und Robert Spencer, und seiner Antwort auf einen Brief von Scotland Yard, die ihn unter Verweis auf voraussehbare gewalttätige Gegenreaktionen um Verlegung der Route ersuchen (s. Gates of Vienna):

PI wird auf jeden Fall am Ball bleiben und weiter berichten! (lsg)




GB: Einreiseverbot für Geller und Spencer

robinson-spencer-gellerZwei prominenten US-Bloggern wurde die Einreise ins Vereinigte Königreich verwehrt, wie das britische Innenministerium mitteilte. Pamela Geller und Robert Spencer haben gemeinsam die Anti-Muslim-Gruppe Stop Islamization of America gegründet. Sie hätten anläßlich eines Marsches der English Defence League eine Rede in Woolwich halten sollen, wo Drummer Lee Rigby getötet worden war.

(BBC News / Übersetzung: Klaus F.)

Ein Regierungssprecher sagte, Individuen, deren Präsenz „dem öffentlichen Wohl nicht förderlich“ sei, können durch den Innenminister ausgeschlossen werden. Er fügte hinzu: „Wir verurteilen all jene, deren Verhalten und Ansichten unseren gemeinsamen Werten zuwiderlaufen und werden Extremismus in keiner Form dulden.“

„Richtige Entscheidung“

Ms. Geller von dem Blog Atlas Shrugs und Mr. Spencer von Jihad Watch sind auch die gemeinsamen Gründer der American Freedom Defense Initiative, am besten bekannt für eine Pro-Israel-Plakatkampagne mit den Worten „Defeat Jihad“ in der New Yorker U-Bahn.

Auf beiden ihrer Blogs nannte das Paar ihre Einreiseverbote nach Großbritannien „einen harten Schlag gegen die Freiheit“ und sagten, „die Nation, die der Welt die Magna Carta gab, ist tot.“

Sie hätten einem geplanten Marsch der rechtsextremen EDL anläßlich des Armed Forces Day (PI berichtete) am 29. Juni teilnehmen sollen, der in Woolwich, Südost-London enden sollte an der Stelle, wo der Soldat Drummer Rigby letzten Monat ermordet worden war.

Keith Vaz, Vorsitzender des Home Affairs Select Committee, der zu dem Einreiseverbot für die Blogger aufgerufen hatte, sagte: „Ich begrüße das Einreiseverbot des Innenministers für Pamela Geller und Robert Spencer. Dies ist die richtige Entscheidung. Das Vereinigte Königreich sollte niemals eine Bühne für aufrührerische Redner werden, die Haß befördern.“

EDL-Führer Tommy Robinson kritisierte unterdessen die Entscheidung und sagte, Ms. Geller und Mr. Spencer kämen ins Vereinigte Königreich, um Blumen niederzulegen an dem Ort, an dem Drummer Rigby starb.

„Das ist beschämend für dieses sogenannte Land von Demokratie und Redefreiheit,“ sagte er. „Wieviele Haßprediger leben in diesem Land? Daran sieht man nur, was für ein Zweiklassensystem wir hier haben.“

Die Anti-Faschismus-Gruppe Hope Not Hate hatte dafür gekämpft, das Paar nicht ins Vereinigte Königreich einzulassen. Ein Forscher aus der Organisation, Matthew Collins, sagte, er sei „erleichtert“ über die Entscheidung.

„Diese zwei gehören zu den extremsten Anti-Muslim-Aktivisten der Welt. Sie haben nichts zum Leben in diesem Land beizutragen. Sie sind nicht hier, um zu guten Verbindungen der Gemeinschaft beizutragen. Sie wollten nur herkommen und der EDL helfen, noch mehr Ärger zu verursachen. Großbritannien braucht nicht noch mehr Haß, nicht einmal für ein paar Tage.“

(Siehe Mitteilungen auf Atlas Shrugs und Jihad Watch)