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Wie erklär‘ ichs meiner chinesischen Frau?

Ich lebe nun seit fast zwei Jahren bei meiner Frau in China. Gestern sah ich mich wieder mal gezwungen, ihr Deutschland erklären zu müssen, und stellte fest, dass es immer schwieriger wird, normalen Menschen außerhalb der DDR 2.0 die Zustände dort klarzumachen.

(Von Phil)

Es ging um den Mord in Kirchweyhe und die orwellianischen Folgen (Schweigen der Medien; Gedenkverbot; „Runder Tisch gegen Rechts“; etc.). Ich lasse die Fragen und Aussagen meiner Frau in ihrem leicht gebrochenen Englisch stehen und übersetze danach.

Ich schilderte ihr also den Fall: Eine Moslemgang hätte wieder mal einen Deutschen ermordet. Sie hätten auf den Kopf des am Boden liegenden Opfers eingetreten, bis von seinem Gehirn nicht mehr viel übrig war.

Meine Frau: „Why?“
(„Warum?“ … das Kopftreten meint sie.)

Ich erklärte, dass das Kopftreten leider die Lieblingsprügelart v.a. der Türken sei. (Ich muss dazu anmerken, dass ich früher jahrelang im Münchner Nachtleben gearbeitet habe und genau weiß, wie das mit Türkengangs abläuft. Ich habe damals NIE einen Türken „Mann gegen Mann“ kämpfen sehen. Nur wenn sie im Rudel auf ein wehrloses Opfer eintreten konnten, fühlten sie sich stark.)

Meine Frau: „If happened in China, must be die, I think.“
(„Wenn das in China passieren würde, müssten die, glaube ich, sterben.“)

Meine Frau meinte also, dass, wenn (völlig theoretisch) eine zugewanderte Moslemgang in einer chinesischen Stadt so etwas tun würde, sie komplett hingerichtet würde. Alle Mann vor’s Erschießungskommando. Aber nicht nur das:

Meine Frau: „Even people must kill them.“
(„Das Volk wird sie sogar töten.“)

Sie meinte, dass es wohl zu einer staatlichen Hinrichtung gar nicht mehr kommen würde, weil die Bevölkerung in der betroffenen Stadt das selbst in die Hand nähme.

Ich wies darauf hin, dass in Deutschland nun mal keine Todesstrafe herrsche. Außerdem erfahre die deutsche Bevölkerung über solche Vorfälle im großen Rahmen sowieso nichts, da die Medien die Hintergründe der Taten oder gar die Taten selbst verschweigen würden.

Meine Frau entgeistert: „Why?“

Da stand ich dann wieder mal wie der Ochs vorm Berg. Wie sollte ich einer Frau aus China – einem Land, in dem die Medien ZWANGSWEISE gleichgeschaltet sind – die Medien in Deutschland erklären, die sich FREIWILLIG gleichschalten?

Ich versuchte es so: Ich erklärte ihr, dass die überwältigende Mehrheit der deutschen Journalisten und Redakteure politisch links stünden (über zwei Drittel laut einer Studie).

Meine Frau: „Left?“
(„Links?“ … Sie konnte mit dem Begriff nicht wirklich was anfangen.)

Ich versuchte es also etwas zu umschreiben und erklärte, dass das „Kommunisten“ seien (denn DIE kennt sie natürlich), aber ich machte sofort klar, dass es sich um eine andere Form der kommunistischen Ideologie handele, als die, die sie kenne. Also versuchte ich ihr den Unterschied zwischen dem Wirtschaftsmarxismus (dem alten Lenin-Stalin-Mao-Marxismus) und dem Kulturmarxismus (der in Deutschland und der EUdSSR herrschenden Form des Marxismus) zu erklären. Ich gab als Beispiel an, dass der chinesische Wirtschaftsmarxismus trotz Kulturrevolution und Ein-Kind-Politik die Familie ALS INSTITUTION nicht zerstört habe, weil das für ihn gar nicht mehr nötig gewesen wäre. Er hatte ja die Macht bereits militärisch gewonnen. Eine Zerstörung der gesellschaftlichen Grundinstitution Familie machte keinen Sinn mehr und hätte nur kontraproduktives Chaos gestiftet. Deshalb herrscht in China auch heute noch eine intakte Familienkultur und ein intaktes Familienverständnis: Jeder – JEDER – Mann will heiraten und eine Familie haben, und jede – JEDE – Frau will Kinder. Das eine erlaubte Kind sowieso und mit Hilfe von Tricks und Bestechungen noch ein weiteres.

Der in Westeuropa und Amerika verbreitete Kulturmarxismus, so erklärte ich weiter, funktioniere anders. Er wolle zuerst Kultur, Familie, Gesellschaft, Sprache, etc. zerstören, um dann auf den Trümmern die sozialistische Hölle … äh, das sozialistische Paradies zu errichten. Das jedenfalls sei der ursprüngliche Plan der Kulturmarxisten gewesen. Heute sei er jedoch schon zu einem ideologischen Selbstläufer geworden. Wenn Vertreter der Grünen heute die Zerstörung der Gesellschaft vorantrieben, dann redeten sie nicht mehr von der „Diktatur des Proletariats“ als Ziel, sondern von der „großen Transformation“. Eh das gleiche. Totalitär gleich totalitär, egal wie der Name ist.

Ich merkte, dass meine Frau nicht viel von dem verstand, was ich sagte. Sie schaut dann immer so leicht teilnahmslos zur Seite.

Ich wurde also konkreter und erklärte, dass die Kulturmarxisten in den deutschen Medien solche Morde und v.a. deren multikulturelle Hintergründe verschwiegen, weil sie Angst hätten, dass Berichte über die tatsächlichen Zustände ihr Vorhaben behindern könnten, nämlich durch weitere Masseneinwanderung – hauptsächlich von moslemischem Lumpenproletariat – die Gesellschaft weiter zu zersplittern, die Wirtschaft in den Abgrund zu ziehen, die deutschen Städte in kriminelle Höllen zu verwandeln und ganz nebenbei das Deutsche Volk endgültig aufzulösen. Dieser „Plan“ der Kulturmarxisten müsse ums verrecken weiterlaufen, egal was passiere. Deswegen müsse offiziell immer multikultureller „Friede, Freude, Eierkuchen“ propagiert werden. Die Hölle der multikulturellen Realität erfahre das Volk nur durch direkte Konfrontation oder aus den unabhängigen Nachrichtenseiten und Blogs im Internet. Nur die berichteten über die Taten und die Hintergründe ausführlich, ohne etwas zu verschweigen.

Meine Frau lachte: „Like China!“
(„Wie in China!“)

Meine Frau meinte damit, dass die Medienzustände in Deutschland wohl denen in China gleichen würden. In China sind die Massenmedien (TV, Radio, Zeitungen) selbstverständlich fest in der Hand der Kommunistischen Partei. Die Wahrheit über die chinesischen Zustände sucht man da vergebens. Die findet man nur auf den Internetpostingseiten, die zwar auch kontrolliert werden, aber eben nicht lückenlos. Wenn irgendwo eine Sauerei passiert, wird man darüber in einem Blog lesen können, oder auf irgendeiner Bilderseite ein schlimmes Foto dazu finden. Der Blog wird dann zwar irgendwann zensiert und abgemahnt, aber das Internet ist eben nicht totzukriegen. Die Zensurbonzen der KP regen sich dann hier immer massiv über die „Gerüchteschreiber“ und „Hetzer“ im Internet auf. Wie in Deutschland auch, wo sich die politkorrekten Medien, Politiker und Türkenlobbyisten nun über den bösen bösen „rechten“ „Missbrauch“ des Internets wegen Kirchweyhe aufregen.

Ich sagte meiner Frau dann, das traurigste an der ganzen Kirchweyhe-Sache sei, dass die deutschen Opfer die türkischen Mörder zu der verhängnisvollen Busfahrt sogar SELBST eingeladen hätten.

Meine Frau entgeistert: „Why?“

Oje, oje! Wie sollte ich ihr nun diesen Wahnsinn verständlich machen. Ich ging wieder zurück zu den linken Medien. Ich erinnerte meine Frau, dass in der Medienpropaganda immer „Friede, Freude, Eierkuchen“ herrschen müsse. Aber nicht nur dort. Auch in Schulen, Kindergärten, am Arbeitsplatz, in Kirchen, etc. würde den jungen deutschen Menschen diese totalitäre Multikulti-Propaganda eingetrichtert. Dadurch verlören Generationen ihre natürlichen Schutzmechanismen, nämlich die des gesunden Menschenverstands. Ich versuchte ein Beispiel: Sie solle sich vorstellen, sie ginge auf der Straße spazieren und auf der anderen Straßenseite marschiere auf einmal ein Rudel knurrender und zähnefletschender Dobermänner. Würde sie da die Straße überqueren, auf die Hunde zugehen, „Brave Hundchen!“ rufen und anfangen sie zu streicheln?

Meine Frau schaute etwas genervt. Verständlicherweise. Kein Mensch mit gesunden Sinnen würde so etwas tun. Also fragte ich sie, wie es denn wäre, wenn ihr jeden Tag von klein auf in Medien, Schulen, etc. erzählt worden wäre, dass Dobermänner friedlich und ungefährlich seien und „nur spielen“ wollten? Und dass, wenn Dobermänner jemanden zerfleischen, das doch nur seine eigene Schuld wäre, weil er nicht sensibel genug war oder böse war und Dobermänner beleidigt habe, etc.

Ich merkte, dass meine Frau diesen Quatsch nicht mehr hören wollte. Zu phantastisch und wahnsinnig für ihre Ohren.

Meine Frau: „So, what to do?“
(„Also, was kann man da machen?“)

Ich erklärte meiner Frau, dass man im Moment machtlos gegen die Zustände in den deutschen Medien sei. Und was die Moslems anginge, so müsse es wohl erst noch sehr sehr viel schlimmer kommen, bis sich wenigstens eine geringe Form von aktivem Widerstand formieren könne. Meine Frau verstand wohl nicht, wieso sich die Deutschen so anstellen, denn sie fing dann an, über Sinkiang zu reden, die moslemische Provinz Chinas, in der es, wie könnte es auch anders sein, jede Menge moslemische Terroristen gibt.

Meine Frau: „Xinjiang muslims killed many Han Chinese. Look what they did. So government killed them. With muslims is the only way. If make trouble, must beat them. If still make trouble, must kill them.“
(„Die Sinkiang-Moslems haben viele Han-Chinesen ermordet. Schau dir an was sie [sie meinte die Moslems] hier getan haben. Also tötet sie die Regierung. Mit Moslems gibt es nur diesen Weg. Wenn sie Ärger machen, muss man sie schlagen. Wenn sie weiter Ärger machen, muss man sie töten.“)

Das klingt hart. Ich muss gleich dazu sagen, dass meine Frau mit Ausnahme der Terrorbekämpfung und dieser blöden japanischen Inseln in jeder anderen politischen Frage Gegnerin des chinesischen Regimes ist. Aber das was hier aus ihr spricht, ist ja nicht so sehr Regierungslinie, sondern eher gesunder Menschenverstand nach dem Bibelmotto: „Wenn einer kommt, dich zu töten, dann töte ihn vorher.“

Meine Frau weiter: „If happened in China, government must ask all to leave. If not leave then government must kick them out.“
(„Wenn so etwas [sie meinte Kirchweyhe] in China passieren würde, müsste die Regierung ALLE [sie meinte die theoretisch in China eingewanderten Moslems] auffordern, das Land zu verlassen. Wenn sie nicht [freiwillig] gehen, müsste die Regierung sie rausschmeißen.“)

Ich erklärte ihr, dass eine solche Forderung in Deutschland einen Sturm medialer Entrüstung nach sich ziehen würde. Sie würde dann „Nazi“ genannt werden.

Meine Frau lachte: „I’m Chinese. How can be Nazi?“
(„Ich bin Chinesin. Wie kann ich da ein Nazi sein?“)

Ich entgegnete, dass die linken Einheitsparteien und Einheitsmedien in Deutschland JEDEN zum Nazi machen könnten, wie mit einem Zauberstab.

Tja, und dann hat das Kind geschrien und das Gespräch war beendet. Glücklicherweise, denn ich hatte keinen Nerv mehr, den deutschen Wahnsinn weiter zu erklären. Wenn man Deutschland einem Außenstehenden klarmachen muss, merkt man erst wirklich, wie absurd und krank die Zustände dort schon geworden sind. Selbst Orwell wäre das alles zu phantastisch gewesen.

Es gibt viele Gründe, warum ich meine Frau liebe. Einer davon ist ihre absolue Ehrlichkeit und das klare Benennen von Zuständen und Lösungen (auch wenn ich manche ihrer Lösungen für zu radikal halte). Sie ist eben eine Person, völlig unbenetzt von politischer Korrektheit, nur bewaffnet mit gesundem Menschenverstand. Meine Frau war noch nie in Deutschland. Dieses Jahr ist es wohl so weit. Dann werde ich ihr noch viel mehr deutschen Wahnsinn erklären müssen, und sie wird mich mit großen Augen anschauen und denken, dass sie in einem Irrenhaus gelandet ist.




Grenze des seriösen Journalismus überschritten

Wie dem geneigten Leser sicher bereits bekannt ist, fand heute eine Trauerfeier und Mahnwache für Daniel S. in Kirchweyhe statt, an der rund 1500 Menschen teilnahmen.

(Von cantaloop)

Selbstverständlich wird auch in den Medien entsprechend darüber berichtet; nach kurzem Überfliegen blieb ich bei Welt.de hängen, ursprünglich eine eher konservativ geprägte Zeitung. Sie – und auch viele andere Online-Medien – verbuchen diesen Trauermarsch unter dem Titel „Rechtsextremismus“. So werden alle Teilnehmer der Mahnwache als „rechtsextrem“ stigmatisiert.

Im Klartext könnte man aus dieser Überschrift ableiten, dass es sich hierbei auch um ein „rechtsextrem“ motiviertes Verbrechen handelt. Der Sachverhalt wird also komplett umgedreht – und der eigentliche Hintergrund verschleiert. Also eine klare Lüge.

Dies ist ein bislang einmaliger Vorgang – in ein paar Wochen wird man über Daniel S. nur noch etwas von „Rechts“ assoziieren. A liquid semper haeret – etwas bleibt bekanntlich immer haften. Meist das Negative.

Mit seriösem Journalismus hat dies nicht mehr das Geringste zu tun – es ist vielmehr eine gewollte Stimmungsmache, übelste Agitation und Tatsachenverdrehung. Wie ist so etwas nur möglich?

Jeder Journalist legt eigentlich eine Art Kodex ab, immer so objektiv wie nur möglich zu berichten.

Der Pressekodex umfasst insgesamt 16 Punkte:

1. Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde

Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.

Ob dies nun bei dieser empörenden Berichterstattung noch der Fall ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Menschen nicht so leicht hinters Licht führen lassen – und der Presse ordentlich „die Leviten lesen“.

» Facebook-Seite mit Augenzeugenberichten vom heutigen Tag
» Gedenken an Daniel S.: Stellungnahme der Identitären Bewegung




Kirchweyhe: Bürgermeister verbietet Trauerzug

Genauso wie in Marburg 2010, als der SPD-Oberbürgermeister Egon Vaupel einen Trauermarsch für den von einem Türken und einem Zigeuner totgeschlagenen 25-jährigen Samuel verbieten ließ, hat jetzt auch der SPD-Bürgermeister von Kirchweyhe, Frank Lemmermann, einen geplanten Trauerzug für den ermordeten Daniel verboten.

Radio Bremen berichtet:

Nach dem tödlichen Angriff auf einen 25-Jährigen in Weyhe hat die Gemeinde zwei Mahnwachen von Rechtsextremisten am kommenden Wochenende verboten. Es gibt allerdings eine offizielle Mahnwache mehrerer kommunaler Initiativen am Sonnabendvormittag.

„Das, was da passiert ist, ist schrecklich“, sagt Andreas Bovenschulte, Erster Gemeinderat von Weyhe. Deshalb laden mehrere Initiativen und Vereine zu einer Gedenkveranstaltung ein. Diese genehmigte Aktion soll am Sonnabend, 16. März um 11 Uhr am Bahnhof Kirchweyhe stattfinden.

Angst vor rechtsextremen Aktionen

Zwei geplante Mahnwachen von vermutlich Rechtsextremen hingegen hat die Gemeinde inzwischen untersagt. Dazu sagte Andreas Bovenschulte, der auch Chef der Bremer SPD ist, zu Radio Bremen: „Nach reiflicher Überlegung hat sich die Gemeinde dafür entschieden, die beiden aus der rechten Szene angemeldeten Veranstaltungen zu verbieten. Der Grund dafür ist: Im Vorfeld der Veranstaltung hat es eine Welle des Hasses und des Aufrufes zu Straftaten im Internet gegeben. Uns ist das Risiko, dass es zu systematischen Straftaten im Zusammenhang mit der Durchführung der Veranstaltung kommt, zu groß.“

Mutmaßlicher Täter ist ausländischer Abstammung.

In Kirchweyhe ist am Sonnabend, 9. März 2013 der 25-jährige Daniel nach einem Diskobesuch bei einem Angriff eines Gewalttäters so schwer verletzt worden, dass er wenige Tage später an seinen Kopfverletzungen starb. Der unter Mordverdacht stehende 20-Jährige hat türkische Wurzeln. Eine Tatsache, die von Rechtsextremisten mit ausländerfeindlichen Äußerungen vor allem im Internet kommentiert wird.

Bürgermeister und Pastor wollen Daniel gedenken

„Die Lage hat sich derart zugespitzt, dass Weyhe weitere Mahnwachen am Wochenende untersagt“, erklärt Gemeinderat Andreas Bovenschulte. „Es wird bei der Mahnwache Reden geben, des Bürgermeisters und eines Pastors“, so Bovenschulte weiter. Ansonsten solle es ein stilles Gedenken sein, zudem seien ausreichend Polizeikräfte vor Ort. Unterdessen beobachtet auch der niedersächsische Staatsschutz die zum Teil heftige Debatte um die verschiedenen Mahnwachen im Internet.

Die von der Gemeinde Weyhe geplante Veranstaltung und der „Runde Tisch gegen Rechts“ finden natürlich statt.

Kontakt:

Gemeinde Weyhe
Bürgermeister Frank Lemmermann
Rathausplatz 1
28844 Weyhe
Telefon: 04203 710
Fax: 04203 71142
E-Mail: rathaus@weyhe.de
Internet: htt­p://ww­w.wey­he.de




Pistorius bequemt sich zu einer Stellungnahme

Jetzt also doch: Nachdem die Pressestelle des niedersächsischen Innenministeriums aufgrund des gestrigen Beitrags von PI „Daniel S. – Innenminister verweigert Anteilnahme“ mit Emails überschüttet wurde, hat sich Boris Pistorius (Foto) heute dazu bequemt, doch noch eine lästige Stellungnahme zum von türkischen Jugendlichen in Kirchweyhe totgetretenen Daniel S. abzugeben. In dem Anschreiben heißt es: „Alle anderen im Netz kursierenden Aussagen eines Pressesprechers entsprechen nicht der Wahrheit.“ Gemeint ist die Äußerung des Leiters der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Pistorius, Frank Rasche („Es gibt so viele Fälle dieser Art“), in einem Telefonat gegenüber dem Chefredakteur des konservativen Jugend-Magazins “Blaue Narzisse”, Felix Menzel, warum das Innenministerium der Familie von Daniel S. kein Beileid aussprechen möchte.

Hier das offizielle Statement:

Boris Pistorius: Gewalttat von Kirchweyhe verurteilen – Rechten nicht auf den Leim gehen

HANNOVER. „Mit großer Bestürzung habe ich von dem tragischen Vorfall am vergangenen Wochenende in Kirchweyhe erfahren, bei dem ein junger Mann, der selbst einen Streit unter jungen Menschen schlichten wollte, in Folge eines brutalen Angriffs sein Leben verlor. Das Ausmaß dieser Gewalttat ist für mich unfassbar. Eine solche Tatist durch nichts zu rechtfertigen. Mein tiefes Mitgefühl gilt der Familie, den Angehörigen und Freunden des Opfers“, sagte Innenminister Boris Pistorius am Freitag in Hannover.

Die Ermittlungen zur Aufklärung des Sachverhaltes seien durch die Polizei sofort aufgenommen worden und würden mit Hochdruck durch die Staatsanwaltschaft geführt.

„Wenn jetzt aber rechtsextreme Gruppierungen auf der Welle gesellschaftlicher Entrüstung mitschwimmen wollen, indem sie versuchen, die Gewalttat für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, empört mich das“, so Pistorius. „Dies dürfen wir nicht zulassen. Es spielt keine Rolle, ob jemand hier geboren ist oder nicht, welche Hautfarbe oder welchem Kulturkreis er angehört. Jeder der eine Straftat begeht, muss sich individuell dafür verantworten. Ganze Bevölkerungsgruppen dürfen für diese Taten Einzelner nicht diffamiert werden“, so Innenminister Boris Pistorius.

Ohne Worte.




Spendenaufruf für Daniels Mutter

Die BILD-Zeitung veröffentlicht in ihrer heutigen Ausgabe einen Spendenaufruf für die Familie des von einer türkischen Schlägerbande totgetretenen Daniel S. aus Kirchweyhe. Daniels Mutter, die Altenpflegerin Ruth S. (Foto), zog ihre vier Söhne Christian (25), Daniel (†), David (22) und Tobias (21) alleine groß und weiß nicht, wie sie die Beerdigung bezahlen soll.

BILD berichtet:

[…] Ganz Deutschland nimmt im Internet Anteil. Ruth S.: „Zu sehen, wie viele Menschen mit uns leiden, tut gut. Doch die Beschimpfungen von Dani als Nazi tun unsagbar weh.“ Dann erzählt die Mutter, was für ein Mensch ihr Sohn war. Ruth S.: „Dani war nicht die Spur fremdenfeindlich. Er hatte viele Ausländer als Freunde. Meine beste Freundin ist Muslima. Unsere Familie schätzt den einzelnen Menschen. Egal, welcher Nationalität, Religion oder Hautfarbe er ist. Ich bin erschüttert, dass jemand so etwas über mein Kind behauptet.“

Über ihre Gefühle sagt die Mutter: „Sie fahren Achterbahn. Mal weine ich hemmungslos. Dann erzählen meine Kinder und ich uns Anekdoten von Dani, müssen alle lachen. Und gleich wieder weinen. Es ist grausam.“ Daniel hinterlässt einen Zwillingsbuder. Christian (25): „Daniels Tod ist für mich, als wäre auch ein Teil von mir gestorben.“

Ruth S. weiß noch nicht, wie sie die Beerdigung bezahlen soll. Geschweige denn schöne, schwarze Kleidung für Danis Brüder Christian (25), David (22) und Tobias (21) für die Trauerfeier.

Die fleißige Altenpflegerin zog ihre Kinder allein groß. Die Kinder sind noch in der Lehre, das Geld knapp.

Ruth S.: „Es soll dennoch eine würdevolle Beerdigung werden. Dani wird seine Lieblingskleidung im Sarg tragen. Die hatten wir gerade zusammen gekauft. Er ahnte ja nicht, wann er sie das erste Mal tragen würde.“ […]

Da nicht damit zu rechnen ist, dass das Land Niedersachsen oder die türkischen Verbände die Familie in irgendeiner Form unterstützen werden, bitten wir unsere Leser, sich dem Spenden-Aufruf der BILD-Zeitung anzuschließen. Hier die Bankverbindung der Familie:

» Ruth S., Kto: 503704200, BLZ: 29162394, Volksbank eG Osterholz.




Kirchweyhe: Prügelopfer Daniel S. ist tot!

Der von einer türkischen Schlägerbande mit Tritten und Schlägen brutal malträtierte Daniel S. aus Kirchweyhe (nahe Bremen), ist heute Morgen um 4 Uhr seinen schweren Verletzungen erlegen.

BILD schreibt:

Die Hoffnung, dass Daniel noch einmal ins Leben zurückkehrt, war da schon erloschen – der ins Koma getretene junge Mann war bereits hirntot. Seine Mutter Ruth S. begleitete ihren Daniel bis zuletzt. Zu BILD sagte sie: „Nachts rief mich das Krankenhaus an. Daniel geht es schlechter, ich soll sofort kommen.“

Ruth S. weiter: „Ich war in seinen letzten Stunden an seinem Bett. Kurz vor vier Uhr hat sein Körper den Kampf aufgegeben. Dann ist er eingeschlafen.“ Die Mutter hatte befürchtet, ihr Sohn müsse eventuell trotz seines Komas fürchterliche Schmerzen ertragen. Nach seinem Tod sagt sie: „Ich bin traurig, aber auch erleichtert. Endlich hat er es geschafft. Jetzt ist er von seinen Qualen erlöst.“

Staatsanwalt Lutz Gäbel zu BILD: „Das Opfer ist in den frühen Morgenstunden verstorben. Schriftlich geben wir zurzeit nichts heraus. Es gibt keine weiteren Angaben zum jetzigen Zeitpunkt.“

Gestern hatte Ruth S. gegenüber BILD erklärt: „ Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“ Die Entscheidung, die lebenserhaltenden Geräte abzustellen, war aber längst gefallen.

Am Dienstag hatte Ruth S. alle Kraft zusammen genommen, mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort besucht. Gemeinsam legten sie Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben dich, vermissen dich, wollen dich wieder… Mama.“

Auf der Facebook-Seite der Identitären Bewegung fanden wir dazu folgenden bewegenden Text:

Daniel S. – eine Mahnung

Wir trauern seit gestern um Daniel S. und können nicht fassen, auf was für eine abscheulich brutale Weise sein junges Leben zerstört wurde.

Wir sind wütend und viele der Menschen, die auf unsere Seite kommen, sind es auch. Es ist berechtigte Wut. Wut aufgrund eines niederträchtigen Verbrechens, aber auch aufgrund der mittlerweile eingetretenen Häufigkeit solcher Lynchmorde und der scheinbaren Gleichgültigkeit einer Öffentlichkeit, welche aus politischer Korrektheit über Gewaltexzesse wie diesen nur selektiv berichtet. Daniel S. war Deutscher, seine Mörder fremder Herkunft. Ob tatsächlich Deutschenfeindlichkeit eine Rolle gespielt hat, wissen weder wir noch die Verfasser der oft vor Wut schäumenden Kommentare. Es sollte auch gar keine Rolle spielen, wilde Spekulationen die nur den Zweck haben, weiteren Hass zu schüren, sollten unterlassen werden, ebenso wie es umgekehrt unangebracht ist, bei ausländischen Opfern die Tat stets auf fremdenfeindliche Motive zu reduzieren.

Es gibt in diesen Tagen kein „Warum?“. Aber es gibt Verantwortliche und dazu gehört neben den Tätern selbst, auch eine Gesellschaft, die aus politischen Gründen viel zu oft wegschaut. Wer keine Konsequenzen zu befürchten hat, der schlägt auch wieder zu – nicht zufällig ist der Tatverdächtige bereits polizeibekannt. Wer als Staatsoberhaupt Gewalttaten nur einseitig anprangert, schafft Opfer erster und zweiter Klasse. Wer nur Neonazi-Schläger auf die Titelseite bringt, schafft ein verzerrtes Abbild der Realität – Gewalt bleibt Gewalt und gehört angeprangert, unabhängig davon, wem sie widerfahren ist.

Viele der aufgebrachten Leute fragen sich, was sie angesichts dieser Zustände tun können. Einige lassen sich emotional mitreißen und drohen direkt oder indirekt der Gruppe der Täter mit Selbstjustiz. Solche Dummheiten sind ebenso zu verurteilen, wie pauschale Hasstiraden gegen ein gesamtes Volk oder eine Glaubensgemeinschaft. Sie beschädigen damit leider auch das Gedenken an Daniel S. und torpedieren unsere ernsthaften Versuche, solche Gewalttaten weiter in den Fokus des öffentlichen Bewusstseins zu rücken und tatsächliche Konsequenzen zu erzwingen. Hass schürt neuen Hass, Gewalt erntet Gegengewalt – auf diesem Wege retten wir nicht das nächste Opfer vor der nächsten Schlägerattacke, wir beschwören es herauf!

Was könnt Ihr dagegen tun?

Hört auf zu Schweigen und Eure Wut in Euch hineinzufressen! Die Kollegen und Freunde verdrängen gerne solche Symptome der Multi-Kulti Gesellschaft? Dann drängt sie endlich hinzuschauen, nennt Fakten: http://www.deutscheopfer.de/. Wichtiger noch: Geht auf die Straße, zeigt Präsenz bei Mahnwachen und informiert die Leute auf der Straße, warum Ihr Euch einsetzt. Begleitet den Prozess und verhindert, dass das Verbrechen in Vergessenheit gerät und so unter den Tisch gekehrt werden kann. Schließt Euch uns an: Gemeinsam können wir den Protest in die Schlagzeilen bringen. Nichts ist den Multi-Kulti-Politikern unangenehmer als ein breit angelegter, bürgerlicher Protest gegen ihre wahnsinnige Utopie. Diese Ideologie kann nur solange bestehen, wie die Scheinrealität der allgemeinen Zustimmung aufrechterhalten bleibt.

Und nicht zuletzt: Wehrt Euch! Wer kein Identitätsbewusstsein ausstrahlt, wer sich ohnehin schon auf dem Rückzug befindet, der wird von außen auch als Opfer angesehen – immer die Straßenseite zu wechseln ist keine Lösung!

Dem können wir uns nur anschließen. Unser aufrichtiges Mitgefühl gehört den Angehörigen von Daniel S.

RIP!




Kirchweyhe: Daniel S. wird als Nazi verhöhnt

Im Gegensatz zu den meisten anderen deutschen Medien berichtet die BILD-Zeitung auch weiterhin mit Nennung der Nationalitäten von Opfer und Tätern über die Prügelattacke von Kirchweyhe. Auch dass Daniel S. inzwischen von jungen Türken als Nazi verhöhnt wird, lässt sie nicht unter den Tisch fallen:

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Zum Artikel der Bild, in dem Daniels Mutter auch noch die hoffnungslose gesundheitliche Situation Daniels erläutert, gehts hier.




Wo bleibt Ihre Solidarität, Herr Bundespräsident?

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, ich nehme Bezug auf Ihre Weihnachtsansprache in der es hieß: „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“ Lieber Herr Bundespräsident, sehr geehrte Damen und Herren, nachdem vor Monaten am Alexanderplatz der vietnamesischstämmige Mitbürger Johnny K. von mehreren Personen mit türkischem Migrationshintergrund zu Tode geprügelt wurde, kam es nun erneut zu einem feigen und brutalen Überfall auf einen 25-jährigen jungen Mann namens Daniel S.

(Offener Brief von Nico F. an Bundespräsident Gauck)

Wo bleibt Ihre Solidarität mit der Familie von Daniel S.? Wo bleibt Ihre Verurteilung der Tat? Wo bleibt der Aufschrei der Medien und Politiker in diesem Land? Es macht mich unendlich traurig, wenn ich daran denke, was die Familie des Opfers durchmachen muss. Aus niederen Beweggründen wird ein geliebter Sohn und Bruder aus dem Leben gerissen.

In diesem Land kann man nicht in Sicherheit leben, wenn man damit rechnen muss, aus rassistischen Gründen, egal in welchem Zusammenhang, angegriffen und bedroht zu werden. Und genauso wenig kann ich akzeptieren, dass von Ihnen Opfer erster und zweiter Klasse geschaffen werden, indem der Eindruck erweckt wird, dass man als „dunkelhäutiger und dunkelhaariger“ Mitbürger mehr Angst haben muss als jeder andere Mensch.

Ich hoffe auf eine Antwort und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Nico F.


» Kontakt zu Gauck: bundespraesidialamt@bpra.bund.de




Daniel S. – Tod unter Ausschluß der Öffentlichkeit

Der 25 Jahre alte Lackierer Daniel S., der vorgestern Nacht von einem türkischen Mob ins Koma getreten worden ist, soll heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden. Sein Gehirn ist zerstört, Genesungschancen gibt es nicht mehr. Bis auf die Regionalausgabe BILD-Bremen und ein, zwei weitere regionale Zeitungen und Radiosender haben nur Blogs wie unseres über diesen jüngsten, tödlichen Fall von deutschenfeindlicher Ausländergewalt berichtet.

(Von Götz Kubitschek)

Man muß sich vor Augen halten, daß die Tat von Kirchweyhe keine Schlägerei unter Betrunkenen und keine Verkettung unglücklicher Umstände war. Daniel S. ist nicht nach einem Schubser oder Schlag mit dem Hinterkopf auf eine Bordsteinkante oder in eine Glasscheibe gefallen, sondern

– von fünf angetrunkenen Türken in einem Bus angepöbelt und tracktiert worden,
– an der Endstation von weiteren herbeitelefonierten Türken erwartet und
– trotz seines mutigen Schlichtungsversuchs (er stieg als erster aus dem Bus) sofort auf so brutale Weise zusammengeschlagen worden, daß er heute seinen Verletzungen erliegen wird.

Das ist kein Denkzettel, das ist keine dumme Schlägerei unter jungen Männern, das ist kein gegenseitiges Sich-Hochschaukeln, das ist keine Notwehr ausgegrenzter Migranten gegen brandgefährliche Nazischläger, das ist kein Einzelfall: Die Tat von Kirchweyhe ist das Ergebnis einer langen Kette von politischen Fehlentscheidungen oder von bewußt in Kauf genommenen Begleiterscheinungen eines irreparablen Gesellschafts- und Bevölkerungsumbaus zu Lasten und auf Kosten der Deutschen.

[…]

Heute geht es um den Schutz der eigenen Kinder vor Übergriffen, um die Frage des richtigen Verhaltens in lebensbedrohlichen Situationen und die ganz grundsätzliche Entscheidung, ob man einem Opfer zur Hilfe eilen sollte oder nicht. Nebenbei bemerkt: Das Wort „Zivilcourage“ ist vor diesem Hintergrund zu einem Stück Dreck verkommen – zivilcouragiert gilt, wer sich mit zehntausend anderen Mutigen und einhundert Rechtsanwälten im Rücken in eine Lichterkette gegen unsichtbare Nazis stellt. Welchen Begriff haben wir für einen wie Daniel S.? Wichtigtuerisch? Voreilig? Bescheuert?

Ab und an, wenn ich von solchen Fällen wie dem von Kirchweyhe höre, blättre ich in dem Buch, das Michael Paulwitz und ich vor bald drei Jahren über Deutsche Opfer, fremde Täter veröffentlicht haben und das etwa bei amazon.de immer dann stark gekauft wird (und aufgrund der Nachfrage kurzfristig nur verzögert lieferbar ist), wenn wieder irgendwo Kirchweyhe ist. Es ist seltsam und paßt zum psychischen Zustand unseres Volkes, daß ich ziemlich ungern in diesem Buch lese. Zum einen bedrückt mich der Wirklichkeitsgehalt des Beschriebenen beinahe körperlich: Was – außer Wörtern – kann man dem entgegensetzen?

Zum anderen ist es die mit der Muttermilch aufgesogene Neigung, trotz hunderter, tausender Fälle Verallgemeinerungen abzulehnen und tatsächlich auch bei den Deutschen nach Fehlverhalten zu suchen. Indes: Nach ein paar Seiten Lektüre bin ich stets wieder geheilt und weiß, daß es für meinen persönlichen Ruf unter den Normal-Journalisten nicht zuträglich war, deutscheopfer.de initiiert zu haben – daß es aber ganz und gar richtig war, es dennoch zu tun und weiter fortzuschreiben. […]

(Der komplette Artikel von Götz Kubitschek ist zu finden auf sezession.de)




Kirchweyhe: Ärzte lassen Daniel S. heute sterben

Es war eine unfassbare Tat, die einem wieder einmal die Sprache verschlägt. Ein türkischer Schlägermob (Foto: einer der Täter Coskun A., der wie seine Komplizen wieder auf freiem Fuß ist) trat im niedersächsischen Kirchweyhe solange gegen den Oberkörper und Kopf von Daniel S., bis er regungslos am Boden lag. Weil sein Gehirn durch die Tritte völlig zerstört wurde, lassen die Ärzte den 25-jährigen heute sterben.

Als einzige Zeitung in der Bunten Republik berichtet die BILD (wenn auch mit abgeschalteter Kommentarfunktion) über diesen brutalen Mord. Verständlich, denn beim Opfer handelt es sich ja nur um einen Deutschen und bei den Tätern um Türken:

Kirchweyhe/Bremen – Daniel S. (25), der von einer Schlägerbande am Bahnhof Kirchweyhe ins Koma getreten wurde. Heute lassen die Bremer Ärzte den jungen Mann sterben, schalten die lebenserhaltenden Geräte ab. Daniels Zwillingsbruder Christian (25) zu BILD: „Mama sitzt auf der Intensivstation an seinem Bett, bleibt bis zu seinem Tod bei ihm. Die Ärzte sagen, der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Dabei wollte Daniel doch nur einen Streit schlichten.“

Staatsanwalt Lutz Gäbel über den Haupttäter: „Er soll Daniel S. so heftig in den Oberkörper getreten haben, dass dieser gegen einen Linienbus schleuderte und mit dem Kopf auf das Straßenpflaster aufschlug. Dann soll er noch weiter auf das bereits regungslos am Boden liegende Opfer eingetreten haben.“ Ein Richter erließ Haftbefehl. Haupttäter Sihan A. (20) war der Polizei als Gewalttäter bekannt. So stach er unter anderem einen Freund nieder, weil dieser ihm keine Zigarette gab. Sechs weitere Täter kamen wieder auf freien Fuß.

Man muss in diesem Zusammenhang die Weihnachtsansprache von Bundespräsident Joachim Gauck immer wieder zitieren:

“Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”

Wer sich beim Bundespräsidenten erkundigen möchte, was er von der neuerlichen brutalen Tat von türkischen Jugendlichen gegen unschuldige Deutsche hält, schreibe an:

» bundespraesidialamt@bpra.bund.de




Türkei misstraut deutschen Gerichtsmedizinern

Jetzt wird es aber eng für Deutschland. Obwohl die Opfer der Brandkatastrophe von Backnang, die höchstwahrscheinlich durch einen technischen Defekt ausgelöst wurde, bereits von deutscher Seite obduziert wurden, wird eine erneute Obduktion in Istanbul stattfinden. Vertrauen gegenüber deutschen Gerichtsmedizinern sieht anders aus!

Der Focus berichtet:

Die acht mit türkischen und deutschen Flaggen geschmückten Särge wurden am Dienstag durch die Menschenmenge von einem Hof nahe der Moschee getragen. Um 14.18 Uhr hob die Maschine der Turkish Airlines vom Stuttgarter Flughafen Richtung Istanbul ab. Die Leichen werden dort erneut obduziert, wie der türkische Vizepremier Bekir Bozdag beim Totengebet ankündigte.

Baden-Württembergs Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) kritisierte dieses Vorgehen: Das fehlende Vertrauen der türkischen Seite in die Ermittler belaste das Verhältnis zu Deutschland. Die zusätzliche Obduktion „dient nicht der Totenruhe, aber auch nicht dem gegenseitigen Vertrauen“, sagte Öney der Nachrichtenagentur dpa. „Wenn es Vertrauen gegeben hätte, würde die türkische Seite nicht auf eine Autopsie bestehen“, betonte die türkischstämmige Ministerin. „Das finde ich sehr schade.“

Wir sind uns sicher, dass sich das Vertrauen der Türkei in Deutschland durch Zugeständnisse bei einem EU-Beitritt oder Wegfall der eh schon lächerlichen Einreisebestimmungen für Importbräute schlagartig wieder herstellen lässt. Beschwerden über die Vertrauenswürdigkeit der deutschen Sozialsysteme sind auch noch nicht an die Öffentlichkeit gedrungen. Inwiefern die Türkei mit den Ermittlungen im Falle des durch ihre Volksangehörigen ins Koma getretenen Daniel S. zufrieden ist, ist unserseits nichts bekannt.

(Foto oben: Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann und der türkische Botschafter Hueseyin Avni Karslioglu in Backnang)




Kirchweyhe: Türkenhorde prügelt Daniel ins Koma

Im niedersächsischen Kirchweyhe wurde in der Nacht zum Sonntag der 25-jährige Daniel S. (l.) von einer Horde Türken ins Koma geprügelt (Foto: Zwei der Mittäter – Coskun A., Bildmitte, und Shadid A., r.). Sie fielen über ihn her und traten wie im Fall Jonny K. immer wieder auf den Kopf des wehrlosen Opfers ein. Seine Überlebenschancen sind schlecht.

Die Bild-Zeitung berichtet:

Das Opfer ist Lackierer Daniel S. (25). Nur noch Maschinen halten ihn am Leben. Unter Hochdruck ermittelt die Polizei gegen sechs der brutalen Schläger. Alles Südländer. Für den Haupttäter Cihan A. (20) beantragte die Staatsanwaltschaft gestern Haftbefehl. Coskun A. (19), Shadid A. (20) und drei Komplizen sind wieder auf freiem Fuß. Aber es gibt noch mehr Täter.

Ganz Weyhe steht unter Schock. Am meisten Daniels Freunde. Sie mussten den brutalen Überfall miterleben.

Daniels Freund Tim* (23) zu BILD: „Bekannte hatten einen Bus gemietet, der uns gegen 4 Uhr von der Disco ,Fun Factory‘ in Wildeshausen zur Diskothek ,Maddox‘ nach Kirchweyhe fuhr. Jeder zahlte einen Zehner. Weil wir den Bus nicht voll kriegten, nahmen wir fünf Türken mit.“

Unterwegs gab es Streit. Tim: „Die fünf waren betrunken, pöbelten mich an. Meine Freunde gingen dazwischen. Daniel wollte schlichten. Es entstand ein riesiges Geschubse und Gebrüll. Dann bekam ich mit, wie die Türken mit ihren Handys Verstärkung riefen. Sie bestellten weitere Freunde zum Bahnhof, um uns in Empfang zu nehmen.“

200 Meter vor der Disco hielt der Bus am Bahnhof. Torsten* (24): „Dort wartete schon eine Horde Türken auf uns. Daniel wollte sie beruhigen. Als die Tür auf ging, ging er als erster raus. Sie fielen sofort über ihn her, traten immer wieder auf seinen Kopf ein.

Ein anderer Teil der Gruppe stürmte den Bus, schubste und riss uns raus, schlug draußen auf uns ein.“ Als Polizei, Notarzt und Krankenwagen kamen, war Daniel bereits bewusstlos.

Die Polizei verschweigt in ihrer Pressemitteilung die Nationalitäten der Beteiligten, ebenso Radio Bremen und der Weser-Kurier.

Ob die Türkei ebenso wie im Falle der Brandkatastrophe in Backnang der Sache auf den Grund geht? Eventuell kann die diesbezüglich nach Deutschland geschickte Delegation oder der niedersächsische Ministerpräsident samt türkischem Botschafter Daniels Angehörigen ein bißchen Trost spenden. Von deutscher Seite her ist hier bekanntlich nichts zu erwarten, „unsere“ Politiker verhindern gezielt die Erfassung und somit Problemlösung identisch gelagerter Straftaten.