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Schönen 1. Advent!

Heute beginnt offiziell die „stillste Zeit im Jahr“. Nur noch 24 Tage bis Weihnachten. Wochen, in denen unsere Traditionen dafür sorgen, dass Lichterglanz, staunende Kinderaugen, stimmungsvoll geschmückte Vorgärten und der Duft von Weihnachtsbäckerei und Tannennadeln von Zeit zu Zeit einen gnädigen Schleier über die Realität legen.

Wir sind damit beschäftigt unsere Wohnungen zu schmücken, Geschenke für unsere Lieben auszusuchen, vielleicht mal wieder Menschen zu treffen, die wir schon länger nicht gesehen haben und bei Glühwein oder Punsch über alte Zeiten zu plaudern. Einmal im Jahr lassen wir uns für die eine oder andere Stunde gerne ablenken vom Irrsinn, der unser Land befallen hat.

Doch spätestens wenn wir die ersten Islampoller vor dem Weihnachtsmarkt passieren löst sich diese temporäre Illusion auf, die viele von uns doch gerne festhalten würden. Wir fallen aus einem kurzen Traum von einer Weihnachtszeit, wie sie früher war und finden uns wieder in einem Krisengebiet, in dem bewaffnete Polizei auf Christkindelmärkten patrouilliert, die zwecks Camouflage der trotzdem vorhandenen Gefahr zu Festungen ausgebaut wurden. Man hat uns die Sicherheit genommen und unsere Unbeschwertheit geschändet. Nichts kann uns auf Dauer darüber hinwegtäuschen.

Dennoch und gerade weil die Situation ist wie sie ist, sollten wir uns diese Zeit der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest bewahren und sie so gut wie möglich nicht dem Sog des Schreckens überlassen, der von der importierte Gewalt und dem Hass auf alles was uns lieb ist ausgeht. Lassen Sie uns daran glauben, dass wir uns eines Tages die Sicherheit zurückholen werden. Vielleicht bedarf das nicht nur viel Anstrengung, sondern auch eines Wunders, aber wann sollte man an Wunder glauben, wenn nicht in der Weihnachtszeit.

Wir wünschen Ihnen liebe Leser, eine friedvolle, besinnliche Adventszeit und einen schönen Adventssonntag.

Herzlichst, Ihr PI-NEWS-Team




Schönen 1. Advent!

Offiziell beginnt heute das, was in der Prämerkelzeit mal als die „schönste Zeit“ im Jahr galt. Kerzenschimmer, Weihnachtsbäckerei, der Duft von Zimt und Mandeln, vor Vorfreude leuchtende Kinderaugen in kleinen Gesichtern mit vor Aufregung roten Bäckchen – all das verbinden wir, neben dem allgemeinen Kaufrausch immer noch, zumindest in der Erinnerung, mit der Adventszeit. Diese Zeit war einmal eine der Besinnung auf die Familie und alles was unserem Leben eigentlich Sinn gibt, es lebenswert macht. Viele hatten sich das trotz  Kommerz und Konsum bewahrt.

Heute ist leider alles anders. Weihnachtsmärkte sind umrahmt von Betonsperren, bewacht von bewaffneter Polizei gleichen sie Gefahrenzonen in Krisengebieten, Menschenmengen in Einkaufszentren nerven nicht mehr nur bloß, sondern gelten als Angriffsziele.

Die Kinderaugen leuchten immer noch, auch die Straßen und Häuser sind stimmungsvoll illuminiert, aber jetzt wirken all diese uns liebgewordenen Adventsbegleiter wie ein bunter Mantel, der sich über einen Abgrund legt – einen, in den jeder, immer und überall von jetzt auf Knall stürzen kann.

Es ist wenig übrig von dem warmen Gefühl, der Unbeschwertheit vergangener Tage und es ist fraglich, ob wir das je wieder zurückbekommen werden. Trotzdem wollen wir versuchen, zumindest die Rückbesinnung auf das, was unser Dasein wertvoll macht, zu bewahren – die Familie, Freunde und alles, was noch gut ist in unserem Leben. Es sind unsere Traditionen, unsere Werte!

In diesem Sinne, wünschen wir allen Lesern, Kommentatoren und jenen, die das Projekt PI-NEWS zu dem gemacht haben und machen, was es ist, eine friedvolle und besinnliche Adventszeit.

Herzlichst, Ihr PI-NEWS-Team




Schönen 1. Advent!

Heute ist der 1. Advent! Traditionell wird an diesem Tag die erste Kerze am Adventskranz entzündet – nicht auf einem Lichterkranz, Leuchtmittelrondell oder Kerzenrund. Drei Wochen lang bereiten wir uns nun auf das Geburtstagsfest Jesu Christi vor. Und auch wenn diese Zeit als konsumrausch-orientiert gilt, weil die meisten sich jetzt auf die Jagd nach Geschenken begeben, so ist diese uns liebgewordene Tradition des gegenseitigen Beschenkens auch der Grund, der uns dazu bringt, uns wieder einmal über die Menschen, die uns nahe stehen Gedanken zu machen – darüber, wofür sie sich interessieren, was sie sich wünschen, womit wir ihnen Freude bereiten könnten.

Es ist die Zeit des Keksebackens, der Lichterketten, die keinem politischen Statement, sondern nur der Freude dienen. Die Schachteln mit dem Christbaumschmuck werden aus dem Keller geholt, das Heim weihnachtlich geschmückt. Von heute an macht die Vorfreude Kinder, mit jedem neu geöffneten Kästchen am Adventskalender, täglich aufgeregter.

Auch und gerade weil polizeibewachte und mit Betonsteinen verbarrikadierte Weihnachtsmärkte, die Angst vor Merkels Messerstechern, Treppentretern, Prügelbegabungen und islamischen Bombenspezialisten uns den Frieden der Adventtage schon geraubt haben, ist es an uns, all das Schöne dieser Zeit zu bewahren, keinen Schritt weiter zu weichen, diese, unsere Traditionen zu verteidigen, indem wir sie leben – was ja mittlerweile schon direkt als politisch inkorrekt angesehen wird. Verschwunden und für immer verloren ist nur was vergessen ist. Leben wir also unsere Traditionen, feiern wir unsere Feste und vergessen wir auch in dieser schwierigen Zeit nicht, was uns lieb und wertvoll ist!

In diesem Sinne wünscht PI allen Lesern einen schönen 1. Adventsonntag.




Schönen 1. Advent

1-adventWir werden auch heute berichten, denn weder die Islamisierung, die Gewaltflut, noch der bunte Irrsinn werden heute Pause machen. Dennoch wollen wir das, womit die kommenden Wochen eigentlich gefüllt sein sollten, in Erinnerung rufen. Es ist Advent! Auch wenn er nicht mehr still und besinnlich, nicht mehr kindlich-erwartungsvoll und nicht mehr friedvoll ist. Wirklich verloren ist nur, was wir vergessen oder was wir nicht leben. Wir wollen und sollten sie uns bewahren, so gut wir können – unsere Traditionen, unsere Werte, unsere Feste. In diesem Sinne wünscht PI allen Lesern eine schöne Adventszeit und einen friedlichen 1. Adventsonntag.