1

AfD: Sturm auf die Festung „linkes Europa“

Von CRYSO | „Das neue Europa wird ein Europa der Verbündeten“, betonte der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen am Donnerstagabend in einer hervorragend besuchten Rheintalhalle  im Ort Waghäusel bei Karlsruhe. Salvini, Orban, Strache und er selbst seien nur ein paar von vielen illustren Namen, um die Mauern der Festung „linkes Europa“ einzureißen und daraus wieder einen souveränen, zukunftsfähigen, lebenswerten und sicheren Kontinent zu machen. Ohne Islam, einer reformierten wie verschlankten EU und ohne einer volksverräterischen Lobby, die Meuthen gern beim Namen nennt: Merkel, Macron, Junker, Schulz, Timmermans, Weber, Nagy und wie sie alle heißen. Wo man über die richtige Zubereitung einer Pizza Napolitana oder Kondome aus der Jute-Pflanze diskutiert, während das Volk hungert, in gefährlichem Maße verblödet oder in gelben Westen mit Steinen nach der Obrigkeit wirft.

Unter dem Titel „Für ein Europa der Freiheit“ hatte der AfD-Kreisverband Karlsruhe-Land/Bruchsal am Donnerstagabend eingeladen – einer Freiheit, die es unter dem Halbmond der Scharia und dem unterschwelligen Neo-Kommunismus der EU niemals geben wird. Auch wenn erneut ein paar weltfremde Linke und Gutmenschen vor der Halle mit einem billigen Pfeif- und Hubkonzert „demonstrierten“, um sich abermals hinter islamische Terroristen, afrikanischen Vergewaltigern, die linken Volksverräter und verlogenen Pseudo-Demokraten zu stellen.

Mit denen sei auch im Jahr 2019 kein vernünftiger Diskurs möglich, ließ der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Dr. Rainer Balzer bereits zu Beginn verlauten. Eine Veranstaltungslokalität wurde kurzerhand aus völlig fadenscheinigen Gründen storniert, die AfD selbst musste sich von Seiten der SPD einmal mehr den haltlosen Vorwurf des Rassismus gefallen lassen.

Dass die klassische Vernunft mit der Intoleranz gegenüber Menschen, die keine Toleranz verdienen, durchaus ein Bestand im Programm der Alternativen ist, daraus machte auch an dem Abend niemand einen Hehl. „Freie Fahrt für vernünftige Bürger“, verkündete Balzer offenkundig, um dabei auch auf den Jobkiller des Dieselverbotes oder den von den Linken propagierten Wohnungsnotstand einzugehen, der bei 10.000 „Neubürgern“ pro Monat allein in Baden-Württemberg auch kein Wunder ist. Und, da war es wieder, das Stichwort der EU-Verschlankung: „Rund 40.000 Abgeordnete sind derzeit in Brüssel – jeder zehnte verdient dabei mehr als Angela Merkel“, so Balzer, um das Wort an den Hauptredner Professor Dr. Jörg Meuthen zu übergeben. Dieser erwähnte nicht nur, dass Deutschland das einzige Land der Welt sei, das sowohl aus der Kohle als auch der Nuklearenergie aussteigen wolle, sondern auch, dass es mit den Volksverrätern und EU-Lobbyisten keine Zusammenarbeit geben wird.

Meuthen empfahl jedem, das grüne Wahlprogramm zu lesen und dabei nicht schwach zu werden: Die totale Migration, Entkriminalisierung der Schlepperbanden, Einführung des Gender-Budgetings, sowie eine feministische Sicherheits- und Außenpolitik waren nur ein paar der vielen Stichpunkten. Die Grünen bezeichnete Meuthen als die „Restverwerter des SPD-Kadavers“, die Linken schlichtweg als eine Gefahr für Europa.

Ein Häufchen linker Demonstranten gegen die Veranstaltung:

Veranstaltungshinweis:

„Bürgernahe Politik gegen den EU-Superstaat“ lautet der Titel der nächsten Veranstaltung des AfD-Kreisverbandes Karlsruhe-Land, die am Freitag, 10. Mai 2019, in der Jugendstilhalle in Philippsburg bei Karlsruhe stattfinden wird. Der Beginn ist um 19.30 Uhr. Neben Dr. Alice Weidel referieren MdB Marc Bernhard und MdL Dr. Rainer Balzer, beide ebenfalls von der AfD.




Das Schweigen der Klugen und das Geschrei der Dummen

Von PI-KARLSRUHE-NORDBADEN | „Filmempfehlung: …grundsätzlich alles wo Deutsche sterben“, so die ehemalige Bundessprecherin der Linksjugend, Sarah Rambatz im September 2017.  Nein, Deutschsein ist nicht gerade in – Deutschland-Bashing hingegen schon. Wer als AfD-Abgeordneter im Bundestag sitzt, der bekommt so einiges zu hören. Besonders dann, wenn Sätze, wie der eingangs erwähnte, von linken Politikern kommen, die Toleranz und Völkerverständigung predigen, jedoch nur Menschenhass und ideologischen Zwietracht säen.

Der Karlsruher AfD-Bundestagsabgeordnete Marc Bernhard ist jemand, der mit 93 weiteren Parteikollegen dafür sorgt, dass unser Land nicht linksgrünen Sumpf ertrinkt und im multikulturellen Wahnsinn untergeht. Derzeitiges Thema Nummer eins: Der Migrationspakt, der hoffentlich letztendlich zur nächsten Merkel-Nullnummer verkommt. Wenn nicht: „Verträge haben die Angewohnheit, dass sie auch wieder aufgelöst werden können. Und genau selbiges ist das Ziel der AfD!“, so Bernhard am Dienstagabend in einem bis auf den letzten Platz besetzten Karl-Benz-Saal in der Karlsruhe Europahalle.

„Deutschland im Umbruch“, so das Motto der Veranstaltung, zu der die städtischen Alternativen Hauptrednerin Erika Steinbach zu einem ihrer sonst eher raren Auftritte bewegen konnten. Die 75-Jährige war eigentlich in die Fächerstadt gekommen, um die von ihr betreute Desiderius-Erasmus-Stiftung vorzustellen, doch in Zeiten von Meinungsterror und Demokratie-Entfremdung wurde der Bogen innerhalb der nächsten 60 Minuten freilich etwas weiter gespannt. Da ging es um das Verstummen der Intellektuellen in unserem Land, aber die Maas und Maaßens, die in der letzten Zeit von sich Reden machten wohingegen in Deutschland nur noch reden darf, wer brav konform die linksgrüne Meinung vertritt.

Europa selbst lebe von der Vielfalt, aber nicht von dem, was uns seit einigen Jahren als Vielfalt verkauft wird. Jahrhunderte lange Leitkulturen müssten erhalten bleiben und dürften nicht gegen Dönerbuden und Moscheen ausgetauscht werden, so die allgemeine Quintessenz der Ex-CDUlerin. Dass vor allem Deutschland an einem weiteren Wendepunkt seiner Geschichte stehe, sei für Steinbach unübersehbar. Ihre ehemalige Partei sei hingegen „nur noch eine leere Hülle ihrer selbst“ und auch Friedrich Merz würde den Christdemokraten unter Merkel „kein neues Leben einhauchen“.

Wie immer, so skandierte auch im Dienstagabend ein sehr überschaubarer Haufen aus Antifa-Chaoten und den Lebensfeinden der volksverräterischen Linkspartei ihre Parolen. Die Leistung der Lautsprecherbox war aber ungleich höher als die Substanz des völlig inhaltslosen und üblichen Rassismus- und Sexismusgeschreies. Lächerliche Sprüche von lächerlichen Gestalten, die mit ihrem albernen Zwergaufstand einmal mehr ins Leere liefen.

Drinnen in der Europahalle warnte Marc Bernhard unterdessen vor den Folgen des Migrationspaktes, dessen Befürwortung einmal mehr nur auf billigem wie schnelllebigem Profit beruhe. Dass die Islamisierung auch weiterhin nur Rückschritt statt Fortschritt bedeute zeigt, dass selbst ein Land wie Marokko ein Burka-Verbot erlässt während sich in Deutschland ein diesbezüglicher AfD-Antrag vom Februar dieses Jahres noch weiter in der Schwebe befindet. Gleichzeitig würden immer mehr tatsächlich Hochbegabte Deutschland verlassen: Selbst die WELT räumte in einem Artikel vom 13. März diesen Jahres ein, dass 2016 über 281.000 Deutsche ihrer Heimat den Rücken gekehrt hätten. Das ist aufgrund der sozial-ethnischen Spannungen, der selbst kreierten Perspektivlosigkeit, der fatalen Sicherheitslage und dem desolaten zwischenmenschlichen Niveau trotz aller „Buntheit“ und „Vielfalt“ auch längst kein Wunder mehr. „Leistungsträger werden hierzulande regelrecht schikaniert“, so der Redner weiter. Intelligenz ade, Islam olé! Denn die Züchtung einer ethnisch durchwucherten, in sich verblödeten Unterklasse muss im Eiltempo voranschreiten: Nicht ganz grundlos sprach Bernhard von einer immer stärker werden Zwei-Klassen-Gesellschaft, die die Kluft zwischen Deutschen und Ausländern sogar noch verstärken wird: Während der Migrant alle Rechte und Privilegien genießt, wird der Deutsche zum Underdog gemacht. Ein Beispiel dafür nennt Bernhardt umgehend:  „Für Flüchtlinge wurden im noch aktuellen Jahr 50 Milliarden Euro ausgeben – für Familien lediglich neun Millionen.“ Draußen vor der Halle demonstrierten sie für solche Zustände.

Wer den brutalen, Deutschen-verachtenden Mätzchen der Bundesregierung erneut einen Strich durch die Rechnung machen will, kann dies am Sonntag, 26. Mai 2019 tun, zumindest in Baden-Württemberg: Dann werden in 1.101 Städten und Gemeinden, sowie in 410 Ortschaften und 35 Landkreisen die Gremien neu besetzt. Bereits am Dienstagabend gab die AfD Karlsruhe ihre ersten Kandidaten dafür bekannt, um personell hervorragend ausgestattet ins Rennen zu gehen. Auch mit dieser Stimme kann die Meinungshoheit der Dummen gebrochen werden, denn das offene, ungezwungene Benennen der Probleme aus der heutigen Zeit (Merkel, Islam, EU), aber auch das Bekenntnis zum eigenen Land muss noch viel selbstverständlicher und legitimer werden!

Erika Steinbachs Rede:

Dr. Paul Schmidt (Sprecher und Stadtrat der AfD Karlsruhe), Erika Steinbach, sowie der stv. Sprecher der AfD-Karlsruhe, Oliver Schnell (v.l.n.r.).